Judentum
Vatikanische Beschwichtigungen
Am heutigen Freitag veröffentlichte das vatikanische Staatssekretariat ein Kommunique zur neuen Karfreitagsfürbitte für die Juden im Alten Ritus. Der Text.
Juden in New York
Juden in New York
© Kynan Tait, CC
(kreuz.net, Vatikan) Nach der Veröffentlichung der neuen Fürbitte für die Juden für das Römische Meßbuch von 1962 haben einige Gruppen in der jüdischen Gemeinschaft ihre Enttäuschung geäußert, daß der Text nicht mit den Erklärungen und offiziellen Äußerungen des Heiligen Stuhls über das jüdische Volk und seinen Glauben harmoniere.

Diese haben einen Fortschritt der freundlichen Beziehungen zwischen den Juden und der katholischen Kirche in den letzten vierzig Jahren bezeichnet.

Der Heilige Stuhl versichert, daß die neue Formulierung der Fürbitte – die einige Ausdrücke des Meßbuchs von 1962 verändert hat – in keiner Weise beabsichtigt, eine Änderung der Haltung der Kirche gegenüber den Juden – die sich auf Basis des Zweiten Vatikanischen Konzils und besonders der Erklärung ‘Nostra Aetate’ entwickelt hat – anzudeuten.

Papst Benedikt XVI. bemerkte in einer Audienz für die Oberrabbiner Israels am 15. September 2005, daß dieses Dokument sich als „Meilenstein auf dem Weg zur Aussöhnung der Christen mit dem jüdischen Volk erwiesen hat“.

Die Kontinuität der Position von ‘Nostra Aetate’ zeigt sich klar in der Tatsache, daß die Fürbitte für die Juden im Meßbuch von 1970 volle Gültigkeit behält und für Katholiken die ordentliche Form des Gebets ist.

Im Kontext anderer Äußerungen des Konzils – über die Heilige Schrift (Dei Verbum 14) und über die Kirche (Lumen Gentium 16) – zeigt ‘Nostra Aetate’ die grundlegenden Prinzipien, die bisher und auch heute die Bande der Hochachtung, des Dialogs, der Liebe, der Solidarität und der Zusammenarbeit zwischen Katholiken und Juden stützten und stützen.

‘Nostra Aetate’ erinnert gerade im Blick auf das Mysterium der Kirche an das einzigartige Band, mit dem das Volk des Neuen Testamentes geistig mit dem Stamm Abrahams verbunden ist. Das Dokument weist jede Haltung der Mißachtung und der Diskriminierung gegenüber Juden zurück, besonders verurteilt es jede Form des Antisemitismus.

Der Heilige Stuhl hofft, daß die Erklärungen in diesem Kommunique helfen werden, jegliche Mißverständnisse aufzuklären. Er wiederholt den festen Wunsch, daß sich der konkrete Fortschritt im gegenseitigen Verständnis und im Wachsen der Hochachtung zwischen Juden und Christen weiter entfaltet.
      
60 Lesermeinungen
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#60   obelix †   02:00:52 | Dienstag, 8. April 2008
@Benedikt
Es gibt laut Ihrem mehrfach geäußerten Urteil gar keine guten Katholiken, sondern nur Verbrecher.
Eigentlich gebe ich hier doch nur die Lehre der katholischen Kirche wieder, dass alle Menschen Sünder sind. Und das nicht zu knapp.
Sie dürfen gerne den, meiner Ansicht nach graduellen, Unterschied zwischen Sünder und Verbrecher festlegen, wenn Ihnen danach ist.
Generationen von Moraltheologen nicht erst beginnend mit dem Heiligen Alfons und bestimmt nicht endend mit Häring oder gar, Gott behüte! mit Laun, haben doch nichts anderes zu tun gehabt, als sich zu überlegen, was sie den Menschen als Sünde anrechnen könnten und waren da sehr erfinderisch (Nicht weniger die Juden! Wussten Sie, dass es -angeblich- bei den Juden Sünde ist, sich einen erlaubten Genuss entgehen zu lassen?); je mehr und je schwerere Sünden definiert wurden, um so schwerer war die Lossprechung zu erreichen, um so mehr benötigte man den geistlichen Beistand eines Priesters. So macht sich ein ganzer Stand unentbehrlich. Meiner Ansicht nach ist das der Grund, warum die Beichtstühle leer sind und nicht der böse, böse 68er Zeitgeist. Dabei ist die Beichte so ziemlich das wichtigste und wertvollste was der Katholizismus zu bieten hat. Ein guter Beichtiger erspart einem den Psychiater; ein schlechter bringt sie auf seine Couch.
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#59   Benedikt   18:44:10 | Montag, 7. April 2008
@ methusalix
Sie haben es nicht kapiert. Ich will gar nichts aufrechnen und rechtfertigen. Das geht nämlich gar nicht, weil die Formulierung „guter Katholik“ bei Ihnen eine contradictio in adiecto ist. Es gibt laut Ihrem mehrfach geäußerten Urteil gar keine guten Katholiken, sondern nur Verbrecher. Sie machen sich dabei nicht die Mühe, zwischen einem Renaissancepapst und einem caritativen Orden zu unterscheiden und DARIN liegt der Vorwurf, den ich Ihnen mache. Nicht, dass Sie Alexander VI. einen Verbrecher nennen, oder andere problematische Gestalten der Kirchengeschichte. Ich weiß, dass es die gegeben hat. Aber Sie setzen diese Leute einfach mit jedem x-beliebigen Gläubigen gleich, und mag er ein Heiliger der Nächstenliebe gewesen sein. Das ist einfach nicht sachgerecht und ganz schön beleidigend für die vielen Millionen Christen, die sich redlich um ihren Nächsten bemühen und dafür gelegentlich große Opfer auf sich nehmen.
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#58   methusalix †   18:35:45 | Montag, 7. April 2008
Nur wenn Sie davon ausgehen, dass der papst gleichzeitig Eigentümer all dessen ist, was Katholiken
Dann hat der Papst ja sein verlorenes Papstkönigreich wieder, zumindest in Übersee!
ihr eigen nennen. Gehen Sie davon aus, dass dem Papst Ihr Eigentum gehört?
@Benedikt
Sie können Ihre Argumentation in den Kamin schiessen. Sie wird immer wieder missbraucht, um die Gräueltaten von „guten Katholiken“ (welch ein Euphemismus, bei Mordgesindel wie dem Caudillo) zu eculpieren, bei gleichzeitiger Verdammung des Sozialismus, Kommunismus, McCarthyismus (pardon nein, der ging inidrekt gegen die Juden, von dem müssten die „guten Katholiken“ eigentlich entzückt gewesen sein; direkt gegen Bolschewisten, Kommunisten und „Linksintellektuelle“ und indirekter Anisemitismus. Schade dass McCarthy nicht katholisch war) und allem was links von Adolf dem Braunen stand. Wie gesagt, sparen Sie sich Ihre Worte.
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#57   Marcelus   12:38:33 | Montag, 7. April 2008
@„methusalix“: Amerika gehört also rechtlich der katholischen Kirche?
Dann hat der Papst ja sein verlorenes Papstkönigreich wieder, zumindest in Übersee!
Schade, daß das der sel. Pius IX. und seine Nachfolger nicht wußten.
Dann hätte der selige Pius ja eine Riesenarmee zur Verfügung gehabt, um die großitalienischen Angreifer aus dem Papstkönigreich in Mittelitalien wieder herauszubefördern,
ähnlich wie Großbritannien 1917 gegen Deutschland in Form nicht nur Kanadas, sondern auch der USA.
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#56   Benedikt   12:33:24 | Montag, 7. April 2008
@ obelix
Das ist natürlich eine sehr bequeme Argumentation. Damit können sie praktisch jede noch so schlimme Organisation, bis hin zu N’drangheta exculpieren.
Sie haben es erfasst. Sogar bei den N’drangheta gibt es Schuldige und weniger Schuldige. Sie können NIE alle Mitglieder einer Organisation (schon gar nicht einer solchen, die mittlerweile 1,1 Mrd Mitglieder hat und seit 2000 Jahren existiert) einfach über einen Kamm scheren. Das aber machen Sie permanent. Jede Art von Differenzierung ist Ihnen fremd. Niicht Alexander VI. war ein Verbrecher, es waren immer gleich alle. Nach den Taten des einzelnen fragen Sie erst gar nicht, Sie nehmen alle in Kollektivhaftung. Es dürfte logisch sein, dass Sie auf diese Weise kein angemessenes Urteil zu fällen in der Lage sind.
Praktisch, dass er dazu einen Freibrief (Tordesillas 1494) der katholischen Kirche erhalten hat. Finden Sie nicht auch? Jetzt können sie natürlich sagen, der hätte auch ohne päpstliche Erlaubnis Mittel- und Südamerika erobert. Aber entschuldigt dieses Argument die Unterstützung der Kirche für einen völkermordenenden Raubzug?
Ich sage in der Tat, dass er das auch so getan hätte. Er hat ja auch nicht um Erlaubnis gefragt, sondern sich später sein Vorgehen bestätigen lassen. Dies „Unterstützung“ zu nennen ist absurd. Unterstützung kann nur eine tatsächliche Hilfeleistung sein.
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#55   methusalix †   01:45:44 | Montag, 7. April 2008
@Marcelus
Marcelus: @Erzlügner „Obelix“:
Gehört Amerika also der katholischen Kirche und damit auch den deutschen Katholiken?
Der grösste Teil des Landes gehört katholischen Latifundienbesitzern, den Nachkommen derer, die dieses Land den ursprünglichen Eigentümern geraubt haben. Den Nachkommen der ursprünglichen Landeigentümern, den Campesinos gehört fast kein Land. Ja, fast alles Land, mit dem Geld verdient werden kann gehört Mitgliedern der römisch-katholischen Kirche. Ob es damit auch der Kirche gehört, regelt sich durch die Vorschriften zur Kirchensteuer oder sonstigen Abgaben, die Katholiken ihrer Kirche erbringen.
Wie viel von Ihren Sparbüchern gehört der römisch-katholischen Kirche? Wie gross ist Ihr Eigentumsanteil am Eigentum der römisch-katholischen Kirche? Das sind gaaaanz wichtige Fragen.
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#54   Krak des Chevaliers   16:33:01 | Sonntag, 6. April 2008
bedenkliche Entwicklung
Es ist schon hochgradig bedenklich, dass wir uns von ein paar Rabbinern vorschreiben lassen müssen, wie wir zu beten haben. o.O
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#53   Marcelus   15:35:08 | Sonntag, 6. April 2008
@Erzlügner „Obelix“: Nehmen Sie zur Kenntnis, daß in Amerika nicht „die Katholiken“ das Land
eroberten, sondern Spanien und Portugal, die zur katholischen Kirche gehören.
Gehört Amerika also der katholischen Kirche und damit auch den deutschen Katholiken?
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#52   obelix †   15:33:00 | Sonntag, 6. April 2008
@Marcelus
… wenn die Altamerikaner in den USA und in Kanada auch noch etwas erzählen könnten, …
Da haben wir es wieder, das alte, schäbige, katholische Argument,dass alle gerne verwenden, die ihre eigenen Untaten verstecken und verniedlichen: Aber die anderen waren viiiiiiel schlimmer! Da relativiert sich doch jeder Mord von Katholiken. Stalin hat viel mehr Menschen ermorden lassen als Franco und Pinochet zusammen (ausserdem waren die katholisch und Stalin Atheist, die Katholiken durften das, Stalin nicht).
Es lebe der gute alte katholische Relativismus!!!
(aber hat Paparatzi den noch nicht verboten?) O:)
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#51   Marcelus   12:28:57 | Sonntag, 6. April 2008
@methusalix: Warum sprechen die Altamerikaner Spanisch und Portugiesisch?
Wenigstens sprechen sie überhaupt noch.
Wäre doch schön, wenn die Altamerikaner in den USA und in Kanada auch noch etwas erzählen könnten, zumindest auf Englisch – wenn sie noch am Leben wären.
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#50   methusalix †   12:21:08 | Sonntag, 6. April 2008
@Marcelus
Marcelus: @„Amerikakenner“ methusalix: Eine gute Frage!
Im katholischen Amerika wohnen noch die Altamerikaner, …
… und sprechen alle spanisch und portugiesisch. Aber warum denn nur? Warum nicht Ketschua und Co? Möglicherweise haben die katholischen Völkermörder von den Menschen, die diese alten Sprachen beherrschten, einfach zu wenige am Leben gelassen?
… im protestantischen wohnen nur Europäer und Afrikaner.
Komisch, warum habe ich dann dort so viele Japaner, Inder und Chinesen getroffen? Und ausserdem viele Philippinos, Malaien und Thais? Fragen über Fragen und nur die katholische Kirche kennt die ganz wahre Wahrheit. Und natürlich Marcelus; ich bin gespannt!
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#49   Marcelus   12:04:01 | Sonntag, 6. April 2008
@„Amerikakenner“ methusalix: Eine gute Frage!
Im katholischen Amerika wohnen noch die Altamerikaner,
im protestantischen wohnen nur Europäer und Afrikaner.
Sie versuchen also offensichtlich von der Genozidblutschuld der Angelsachsen abzulenken.
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#48   methusalix †   12:02:09 | Sonntag, 6. April 2008
@Marcelus
Marcelus: @obelix: Die Eroberung Amerikas durch Spanien und Portugal war ein Raubzug, aber kein völkermordender Raubzug.
Lieb, Ihr Versuch die katholische Hierarchie von aller Blutschuld rein zu waschen. Aber leider vergeblich.
Wenn in Lateinamerika kein Völkermord stattfand, wo sind dann die ganzen Ureinwohner des Subkontinents? Das waren ja nicht nur achtzehn Leute. Sind die alle auf Flössen über den Pazifik nach Hawaii geschippert, wie Thor Heyerdahl auf seinem Kon Tiki?
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#47   Marcelus   11:30:22 | Sonntag, 6. April 2008
@obelix: Die Eroberung Amerikas durch Spanien und Portugal war ein Raubzug, aber kein völker-
mordender Raubzug.
Den Völkermord haben sich die Briten in späteren Jahrhunderten vorbehalten, bis Anfang des 20. Jahrhunderts:
Und da hat die katholische Kirche leider nichts damit zu tun.
Sie müssen sich also bei den Protestanten beschweren.
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#46   obelix †   11:26:37 | Sonntag, 6. April 2008
@Benedikt
Benedikt: @ obelix
So ein Quark – ich frage mich ernsthaft, ob Sie das selber glauben. Die Kirche besteht aus ihren Gliedern, den Gläubigen.
Das ist natürlich eine sehr bequeme Argumentation. Damit können sie praktisch jede noch so schlimme Organisation, bis hin zu N’drangheta exculpieren. Letztendlich müssen Sie, um die Machtgier der Organisation katholische Kirche und deren einzelner Mitglieder abzuleugnen, alle Geschichtsbücher umschreiben und sind damit auf dem besten Weg sich auf eine Stufe mit den Geschichtsklitterern a la Schüchter zu stellen.
>>Die Kirche kam, um zu missionieren. Dabei verloren die armen Teufel Land und Leben. Pech gehabt.<<
Auch Käse. Dieses Land wurde vom spanischen König einfach erobert. Ob mit oder ohne Religion war dem völlig wurst, der wollte Gold habe…
Praktisch, dass er dazu einen Freibrief (Tordesillas 1494) der katholischen Kirche erhalten hat. Finden Sie nicht auch? Jetzt können sie natürlich sagen, der hätte auch ohne päpstliche Erlaubnis Mittel- und Südamerika erobert. Aber entschuldigt dieses Argument die Unterstützung der Kirche für einen völkermordenenden Raubzug?
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#45   Benedikt   23:46:35 | Samstag, 5. April 2008
@ obelix
Die Kirche hat noch nie was Gutes gemacht! Immer nur das, was ihrer Macht nützt. Wenn das gleichzeitig gut war, ok, wenn nicht, Pech gehabt.
So ein Quark – ich frage mich ernsthaft, ob Sie das selber glauben. Die Kirche besteht aus ihren Gliedern, den Gläubigen. Als sich zB (um nur ein einziges Beispiel zu nennen) Maximilian Kolbe für einen Familienvater zu Tode hungerte, in wie fern diente dies der Macht der Kirche? Ihr schwarz-weiß Denken ist schlimmer als das des US-Präsidenten. Dort die Kirche, das absolut Böse, Vertreterin allen Schreckens, die jemals irgendwo existiert haben und somit auch verwantwortlich für Schrecken, die mit ihr gar nichts zu tun haben. Und auf der anderen Seite die Aufklärung oder was weiß ich, das absolut Gute und Schöne. Gut, der Aufklärer Thomas Hobbes war ein Verfechter der Hexenverbrennung, während die Hexenverfolgung an sich immer innerkirchlich, und sogar vom Hl. Offizium abgelehnt wurde, aber solche Unstimmungkeiten müssen den großen Methusalix/Obelix nicht weiter interessieren. Das würde ja auch das ganze Weltbild durcheinanderbringen, in dem er sich so hübsch eingerichtet hat. Sie erinnern mich immer an den Philosophen in Brechts „Galilei“.
Wie die ursprünglichen Landeigentümer Südamerikas. Die hatten Pech. Die Kirche kam, um zu missionieren. Dabei verloren die armen Teufel Land und Leben. Pech gehabt.
Auch Käse. Dieses Land wurde vom spanischen König einfach erobert. Ob mit oder ohne Religion war dem völlig wurst, der wollte Gold habe…
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#44   Graf von Galen   23:22:32 | Samstag, 5. April 2008
Wider VII, Judentum
Da entfaltet VII wieder seine Häresie von den angeblich
guten falschen Religionen.
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#43   methusalix †   17:03:13 | Samstag, 5. April 2008
Danke dass Sie die Argumentation von Kurt K. psotwendend bestätigen!
Marcelus: @Kurt K.: Die dominierenden altamerikanischen Völker waren keine freundlichen Völker
Die dominierende Kirche jener Zeit (genauer gesagt, bis ihr Aufklärung und Säkularisation nach der französischen Revolution die Giftzähne gezogen haben) war kein freundliche Kirche.
Und Sie sind anscheinend jener Zeit verhaftet geblieben, somit auch kein freundlicher Katholik. Das ist gar nicht gut! Wo doch die Kirche, jetzt ohne Giftzähne, versucht aus der Situation das beste zu machen und sich vornehmlich als Kirche der Liebe geriert.
Seien Sie aber beruhigt; so ganz gelingt das den Kirchenfürsten auch noch nicht. Die müssen das auch noch üben. Siehe Ratzingers Wort von der „herbeigesehnten Ausrottung“ pardon, ich meinte natürlich Bekehrung.
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#42   Marcelus   13:30:58 | Samstag, 5. April 2008
@Kurt K.: Die dominierenden altamerikanischen Völker waren keine freundlichen Völker
Sie wurden zuallererst unterworfen durch das Königreich Spanien, dann durch das Königreich Portugal, und nur unter Mitarbeit der katholischen Kirche.
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#41   Pro Germania sancta †   12:46:23 | Samstag, 5. April 2008
@Daniel Stöhr: Mein letzter Statz war etwas zu lang geraten,
so dass ich das Prädikat ganz unterschlagen habe. Sorry!
Hier also nochmal die Aussage, vollständig und hoffentlich gut zu verstehen! ;-)
Ich denke, vor dem Hintergrund der Forschungsergebnisse der modernen Bibelwissenschaft wird man bestimmte Fehlentwicklungen insbesondere auch im Judentum besser feststellen und beurteilen können. Wie Sie das hier auch getan haben, hat dieses bisher zu wenig differenziert zwischen dem religiös begründeten Vernichtungsgebot wie es z.B. in Dtn 20,10-18 zu finden ist und dem Kriegsbann, wie er z.B. an den Amalekitern (1 Sam 15) vollzogen wurde. Von diesem sagt selbst die Encyclopaedia Judaica von 2007, er sei nicht aus der Tora abzuleiten, auch wenn eine entsprechende Anweisung („[du sollst] die Amalekiter vernichten“) in den gängigen Listen der 613 Toragebote („Mizwot“) zu finden ist…! :-S
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#40   Kurt K.   12:22:14 | Samstag, 5. April 2008
@ Methusalix
Dieses typische „bibibi, die andern haben das auch gemacht, dann dürfen wir das auch“ kennt man von allen radikalen. Die Neo- und Altnazis versuchen mit genau demselben Argument, das NS-Regime in Deutschland reinzuwaschen oder wenigstens, dessen Verbrechen zu relativieren –--> Stalin hat auch ganz viele Menschen ermordet.
Aber das dumme ist: Dadurch, dass jemand anders auch mordet, wird ein Mord den man selber begeht, nicht besser.
Und so verläuft hier auch die „Argumentation“ von Aliatus: Die Aztken haben auch gemordet und gefoltert – also sei das, was die kath. Kirche gemacht hat, weniger schlimm oder sogar gut / gerechtfertigt gewesen.
Dass das schon keine vernünftige Argumentation ist, wenn es „nur“ um zwei verbrecherische Regime geht (Hitler/Stalin) ist einsichtig.
Bei der „Kirche der Liebe“ wirds dann erst richtig peinlich.
:-D :-D :-! :'(
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#39   Pro Germania sancta †   11:47:48 | Samstag, 5. April 2008
@Daniel Stöhr: Sie sollten um die moderne Bibelwissenschaft, egal welcher Provenienz,
nicht von vornherein einen großen Bogen machen!
Der liebe Gott will, dass wir uns unserer geistigen Fähigkeiten bedienen, sicher auch um unsere Kenntnisse über die Heilige Schrift, ihre Entstehung (Sie glauben doch nicht etwa, dass die Wort für Wort womögliche einem einzigen Schriftsteller ins Ohr geflüstert worden wäre?) und den Sinnzusammenhang der unterschiedlichen Schrifttexte zu erweitern.
So auch hier! Die modernen Bibelwissenschaften haben herausgefunden, dass es selbst im Pentateuch, den Fünf Büchern Mose, von den Juden als „schriftliche Tora“ verehrt, vier unterschiedliche Redaktionsschichten gibt, in denen wiederum unterschiedliche Gottesbezeichnungen wie Jahwe, Elohim, El schaddai, El olam usw. auftauchen, die durchaus auch unterschiedlichen Gottesbildern entsprechen. Erst später hat man dann versucht, diese Gottesbilder einander anzugleichen, indem man gesagt hat: Es handelt sich um ein und denselben Gott von der ersten bis zur letzten Seite der Heiligen Schrift.
Ich denke, vor dem Hintergrund der Forschungsergebnisse der modernen Bibelwissenschaft wird man bestimmte Fehlentwicklungen insbesondere im Judentum, das – wie Sie – oft nicht differenziert hat zwischen dem deuternomischen, religiös begründeten Vernichtungsgebot wie es in Dtn 20 zu finden ist und dem Kriegsbann, wie er z.B. an den Amalekitern (1 Sam 15) vollzogen wurde, von dem selbst die Encyclopaedia Judaica von 2007 sagt, er sei nicht, wie lange Zeit geglaubt, aus der Tora abzuleiten!
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#38   methusalix †   10:59:11 | Samstag, 5. April 2008
@Alien
Aliatus: Legendenschmerz
@ obelix & die Irren
… daß zum Osterneumond bei den Atzteken bis zu 10.000 Personen geopfert wurden.
… Weinende Kinder, gefoltert bis zum Weinen
Das sind ja wirklich grossartige Gründe für die Ermordung ganzer Völker. Praktischer weise war hinterher das Land fast völlig leer, so dass man beim Landraub kaum noch auf Widerstand stiess.
Muss wohl göttliche Fügung gewesen sein, dass die ursprünglichen Landeigentümer ihre Zwangsbekehrung „heimlich herbeigesehnt haben“, wie unser grosser Ratzinger das zu formulieren beliebte.
Da kann ich nur hoffen, dass die Muslime nicht annehmen, dass wir Christen alle heimlich die Bekehrung zum einzig wahren Glauben (aus Sicht der Muslime natürlich!) ersehnen…
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#37   Aliatus   06:30:53 | Samstag, 5. April 2008
Legendenschmerz
@ obelix & die Irren
Hinsichts der Cortez-Legende et al. müssen sie zur Kenntnis genommen haben, daß zum Osterneumond bei den Atzteken bis zu 10.000 Personen geopfert wurden. Die Regenbitte bei den ecuadorianischen Stämmen: Weinende Kinder, gefoltert bis zum Weinen –:- Regen.
Obelix und Freunde: Ersparen Sie es wenigstens den Kindern!
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#36   HBR   02:37:30 | Samstag, 5. April 2008
Ultramontanus
Heißt das, ich kann jetzt jedes Wort eindeutschen, nur weil der Duden Eindeutschungen vornimmt, wenn sie in gewisser Zahl vorkommen? Das wäre doch ein Chaos, würde das jeder so machen! Bin ich etwa als Deutscher moralisch verpflichtet, Eindeutschungen zu befördern??
Ich glaube es würde unserer Sprache gut tun, wenn es wieder mehr Eindeutschungen geben würde. Leider neigt man ja heute dazu, immer neue Anglizismen für irgendwelche Tatbestände zu entwickeln, obwohl es hier sehr schöne deutsche Begriffe gibt.
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#35   Ultramontanus   02:36:46 | Samstag, 5. April 2008
Schwierig,
lass mich eine Nacht drüber schlafen.
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#34   Ydefix   02:35:45 | Samstag, 5. April 2008
Kannst du halten wie du willst
…hin und wieder eine Eindeutschung dürfte moralisch vertretbar sein, oder?
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#33   Ultramontanus   02:33:25 | Samstag, 5. April 2008
Das ist doch absurd!
Heißt das, ich kann jetzt jedes Wort eindeutschen, nur weil der Duden Eindeutschungen vornimmt, wenn sie in gewisser Zahl vorkommen? Das wäre doch ein Chaos, würde das jeder so machen! Bin ich etwa als Deutscher moralisch verpflichtet, Eindeutschungen zu befördern??
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#32   Ydefix   02:22:08 | Samstag, 5. April 2008
Im alten Testament
hat der Gott JAHVE die Ausrottung der Amalekiter befohlen, das ist richtig. Und dieser Gott ist im christlichen Glauben eines Wesens mit Jesus Christus. Heißt das jetzt, dass man als Christ den Ausrottungsbefehl hinsichtlich der Amalekiter als „Genozid“ bezeichnen darf? Nein, denn dadurch lästert man Gott.
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#31   methusalix †   02:20:35 | Samstag, 5. April 2008
als obelix zur Korrektur
Es sind natürlich nicht die Täter, die das katholische Mordgesindel von damals verteidigen. Die sind doch längst alle in der Hölle. Es sind die, den Genozid von damals ableugnen. Ganz so wie die Türken heute nicht mehr wahr haben wollen, dass drei Genrationen vor ihnen andere Türken Völkermord an den Armeniern begangen haben.
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#30   obelix †   02:16:38 | Samstag, 5. April 2008
Nö, die ist völlig in Ordnung.
Sobald du das Wort „katholisch“ oder „Kirche“ hörst, scheint deine Amüktala verrückt zu spielen. Da wäre vielleicht mal ein Gang zum Psychologen anzuraten.
Wer lesen kann, ist eben klar im Vorteil; und wer sich nicht von seiner Partei, pardon ich meinte natürlich von seinem Kapo, nein, schon wieder falsch, von seinem Führungsoffizier, nein, auch vorbei, jetzt hab ich es: Pfarrer und Katecheten vorschreiben lässt, was er lesen darf und was nicht, der gelangt eben zum ganzen Geschichtsbild und nicht nur zu dem Geschichtsbild, das die Partei, pardon es ist schon spät, ich meinte die, die eben bestimmen, wie das Geschichtsbild auszusehen hat, das man haben darf, … Sie wissen schon, es gibt Ereignisse, über die die Täter nicht gerne sprechen. Das ist ja auch verständlich. Vor allem wenn man den Anspruch der Täter kennt, dass man ganz besonders gut sei und ganz besonders gottgefällig und dass gearde dieser Gott Genozid befohlen, nein schon wieder falsch, das war das AT, also Genozid verboten hat, dann ist das ganze noch viel peinlicher. Und deswegen regt sich Herr Ketelhohn so auf und zitiert den Dekalog (aber der steht doch im AT, ist Genozid dann doch erlau…?).
PS: Um eine Fehlfunktion der Amygdala festzustellen benötigen Sie ein Labor, keinen Psychiater.
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#29   Ydefix   02:15:07 | Samstag, 5. April 2008
bist falsch informiert:
„Die Dudenredaktion beobachtet die Sprachentwicklung und nimmt Wörter, die mit einer gewissen Häufigkeit in den Medien auftauchen, in das Wörterbuch auf. de.wikipedia.org/wiki/Duden
Ich stimme also selbst mit drüber ab, was eingedeutscht wird und was nicht- und du auch, merk dir’s!
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#28   Ultramontanus   02:11:05 | Samstag, 5. April 2008
Du hast kein Recht
einfach „einzudeutschen“. Dafür sind die Damen und Herren vom Duden zuständig!
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#27   Ydefix   02:05:51 | Samstag, 5. April 2008
Amüktala –
Amygdala de.wikipedia.org/wiki/Amygdala. Das wurde von mir eben eingedeutscht.
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#26   Ultramontanus   02:02:54 | Samstag, 5. April 2008
Was ist
die Amüktala?
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#25   Ydefix   01:59:12 | Samstag, 5. April 2008
@obelix:
Sobald du das Wort „katholisch“ oder „Kirche“ hörst, scheint deine Amüktala verrückt zu spielen. Da wäre vielleicht mal ein Gang zum Psychologen anzuraten.
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#24   obelix †   01:54:49 | Samstag, 5. April 2008
Na so was!
Nein, du lügnerisches Subjekt. Sie wurden Christen. Land und Leben verloren sie, wo die völkermörderischen Engländer hinkamen.
Deswegen ist in ganz Südamerika das ganze Land noch in Händen der ursprünglichen Landeigentümer und die Landessprache dort ist meist Ketschua mit seinen verwandten Sprachen.
PS:Dass es die Engländer nicht besser gemacht haben, ist keine Entschuldigung für katholischen Genozid. Sollten Sie eigentlich wissen; aber bei Ihnen hat wohl der Glauben alles Wissen verdrängt. Schade eigentlich. So unintelligent kommen Sie mir gar nicht vor.
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#23   Robert Ketelhohn   01:07:16 | Samstag, 5. April 2008
ου ψευδομαρτυρησεις κατα του πλησιον σου μαρτυριαν ψευδη
Nein, du lügnerisches Subjekt. Sie wurden Christen. Land und Leben verloren sie, wo die völkermörderischen Engländer hinkamen.
Allerdings ist das hier nicht das Thema.
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#22   obelix †   23:25:33 | Freitag, 4. April 2008
Völlig richtig Marcelus!
… und nicht im Parteisinne „Sie hat recht, weil sie Gutes macht“.
Die Kirche hat noch nie was Gutes gemacht! Immer nur das, was ihrer Macht nützt. Wenn das gleichzeitig gut war, ok, wenn nicht, Pech gehabt.
Wie die ursprünglichen Landeigentümer Südamerikas. Die hatten Pech. Die Kirche kam, um zu missionieren. Dabei verloren die armen Teufel Land und Leben. Pech gehabt.
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#21   HBR   23:21:58 | Freitag, 4. April 2008
Wozu denn die neue Fürbitte?
Ich denke, dass man den katholisch – jüdischen Dialog auch führen kann, ohne dass man sein eigenes Wesen verrät. Die Juden tun das doch auch nicht.
Aber…wir wollen in Demut Gehorsam üben O:)
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#20   ordo62   22:13:32 | Freitag, 4. April 2008
ich habe ansich nichts gegen diese neue Fürbitte
man hätte sie aber im NOM einführen sollen
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#19   Pius XII   21:57:13 | Freitag, 4. April 2008
Ich hatte schlimmeres erwartet
das ist reine Diplomatie, kein Abweichen vom theologischen Gehalt der Fürbitte
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#18   Marcelus   21:11:23 | Freitag, 4. April 2008
Die Kirche hat in ihrer unfehlbaren Lehre auch tatsächlich
immer recht,
und nicht im Parteisinne „Sie hat recht, weil sie Gutes macht“.
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#17   Kurt K.   21:01:53 | Freitag, 4. April 2008
@ Marcelus / Geyer
Marcelus: Sehr schön… :-]
Geyer: Eigentor, würd ich sagen… die Partei hat immer recht… auch bekannt als „Unfehlbarkeit“ bei der „ewigen Wahrheit“…
:-)
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#16   Marcelus   21:00:22 | Freitag, 4. April 2008
@F. Geyer: Das Lied gibt’s auch in voller Länge
Man sollte es für die übernatürliche Kirche umtexten!
Die Partei hat immer recht (Louis Fürnberg, 1950)
de.youtube.com/watch?v=OPNin0-dLVE
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#15   Florian Geyer   20:57:10 | Freitag, 4. April 2008
Zum Hutshopping
eine passende muskalische Untermalung speziell für Kurt K und Methusalix :-D
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#14   Marcelus   20:50:44 | Freitag, 4. April 2008
Wer sich noch für Hüte und andere Kaufprodukte interessiert, der kann sich auch beim DDR-Fernsehen
noch was bestellen:
de.youtube.com/watch?v=67YIhJID3-Q&…
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#13   Krak des Chevaliers   20:43:45 | Freitag, 4. April 2008
Unglaubliches Hin und Her
Es ist schon ein unglaubliches Hin und Her, das um die neue Karfreitagsfürbitte veranstaltet wird. Das ganze macht jedoch deutlich, dass kein Kirchenführer es mehr waagen darf, von der Notwendigkeit einer Bekehrung für die Juden zu sprechen. Was wohl die geborenen Juden Petrus und Paulus dazu sagen würden??? o.O
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#12   Marcelus   20:16:18 | Freitag, 4. April 2008
@Kurt K.: Ich bevorzuge die Hüte der britischen Siedler
aus dem Jahre 1607
de.youtube.com/watch?v=J1kuN9Lrs5w
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#11   Kurt K.   20:12:43 | Freitag, 4. April 2008
Ich mag die Italiener
Also Italienische Hüte wie DIESEN www.mysticum.de/…s/4553_Eisenhut.html.
Kleidsam und praktisch – bei Regen wie bei Sonnenschein. :-P
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#10   Florian Geyer   20:12:27 | Freitag, 4. April 2008
methusalix
Kompliment gut gewählt !!
besonders kommt er zur Geltung mit Hahnenschwanz oben !
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#9   methusalix †   20:07:55 | Freitag, 4. April 2008
… ist sehr schön, aber in dieser Stilrichtung bevorzuge ich persönlich die Lamberg Hüte aus
Österreich.
Ist so eine Art Familientradition bei uns. Click www.nagy-hut.at/item.php?show=101&kat=3…
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#8   Marcelus   20:04:48 | Freitag, 4. April 2008
@methusalix: Das schließt ja einander nicht aus
Auch Naturwissenschaftler können ein Hutgeschäft betreiben oder in einem arbeiten.
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#7   Florian Geyer   20:03:25 | Freitag, 4. April 2008
is mir zu teuer
ich denke mir passt ohnehin dieser hier besser:
hut-hut.de/…log/product_info.php?cPath=21&produ…
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#6   methusalix †   20:03:22 | Freitag, 4. April 2008
Nein, ich bin Naturwissenschaftler …
… aber trage sehr gerne Hüte.
PS: im letzten Beitrag muss es natürlich heissen „Borsalino“ der Fa. Mayser, weil die Hutformen der Fa. Borsalino für eine ganze Stilrichtung stehen. Übrigens macht Stetson in den USA fast noch schönere Hüte als die Italiener. Aber dazu gehören sicher NICHT die Hüter der Herren auf dem Bild. Viel zu altmodisch, aber das sollen sie auch wohl sein.
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#5   Marcelus   19:58:42 | Freitag, 4. April 2008
@methusalix: Sind Sie ein
Hutverkäufer?
Haben Sie auch neuere Modelle?
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#4   methusalix †   19:57:37 | Freitag, 4. April 2008
@Geyer, Marcelus
Florian Geyer: Wieviel
kostet so ein Hut ?
Für einen Filzhut erster Qualität der Firma Stetson zahlt man in D und A ca. 150,- bis 300,- Euro. Genausoviel also wie für einen guten Borsalino der Fa. Mayser.
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#3   Marcelus   19:54:30 | Freitag, 4. April 2008
@F. Geyer: Kommt drauf an, wie alt der Hut ist
Der Hut Abrahams und Moses’ wird erheblich teurer sein.
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#2   Florian Geyer   19:45:23 | Freitag, 4. April 2008
Wieviel
kostet so ein Hut ?
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#1   sacerdos helveticus   19:28:54 | Freitag, 4. April 2008
Diplomatie!
Ziemlich diplomatisch der Text!
Zur Frage der Judenmission und des Heilsweges für die Juden findet sich kein Wort. Ob die Juden sich mit diesem Text zufriedengeben?
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