Halbgläubige liberale Katholiken geben sich im Hinblick auf andere gerne kritisch und nörglerisch. Nur wenn sie von sich selber sprechen, kommen sie ins Schwärmen.
Samstag, 12. April 2008 12:03
Marcelus: @scaremonger: Ihr Beitrag von Samstag, 5. April 2008 19:41
Von praktizierenden Sodomiten ist im KKK von 1997 aber nicht die Rede!
Donnerstag, 10. April 2008 09:28
Gerhard: @ Bernd Stromberg – Katholische Splittergruppen
Lieber Bernd Stromberg, natürlich ist es gerechtfertigt, katholisch auch anders als Pfr. Breitenbach zu verstehen. Jede Bewegung und jede noch so kleine Splittergruppe, die ihren Glauben ernst nimmt, lässt sich rechtfertigen! Auch kreuz.net rechtfertigt sich doch als ein kleines Splittergrüppchen am äußersten rechten Rand der katholischen Kirche als katholisch. Wenn ordo62 gestern um 21:55 in einem Lesereintrag schrieb, dass die wirklich guten Hirten, die es heute noch in der Kirche gibt, sich in einer Telefonzelle versammeln könnten, dann spricht das für sich. Von den Bischöfen, die seiner Meinung nach nicht mehr in diese Telefonzelle hineinpassen, ist anzunehmen, dass sie auch nicht hinter dem stehen, was kreuz.net für „katholisch“ hält.
Dienstag, 8. April 2008 16:52
ExBochumer: Ich würde da nicht so triumphierend dreinschauen,
@leshandl1.
Aufgrund der Äußerung
„Der Bischof indes reagierte gar nicht darauf. Wie auf so vieles, was mit Breitenbach zusammenhängt.“
schließe ich haarscharf, daß der Bischof von Würzburg zum Mittäter Breitenbachs im Zusammenhang mit der Zerstörung der Kirche geworden ist.
Und der vor einigen Tagen „geehrte“ Altbischof Scheele ist auch so ein Satansdiener am Zerstörungswerk.
Aufgrund der Äußerung
„Der Bischof indes reagierte gar nicht darauf. Wie auf so vieles, was mit Breitenbach zusammenhängt.“
schließe ich haarscharf, daß der Bischof von Würzburg zum Mittäter Breitenbachs im Zusammenhang mit der Zerstörung der Kirche geworden ist.
Und der vor einigen Tagen „geehrte“ Altbischof Scheele ist auch so ein Satansdiener am Zerstörungswerk.
Dienstag, 8. April 2008 09:45
leshandl1: Danke kreuz.net
Durch Euere Anti-Breitenbach-Hetze werden sicher wieder einige Interessierte mehr auf diese grossartige
Pfarre und ihren charismatischen Priester aufmerksam. Wunderbar, denn er zeigt, wie es heute geht – nicht
mit Rückwendung auf versteinerte Tradition, sondern mit Offenheit, mit Zugehen auf die Menschen … so
wie es Christus selbst getan hat.
Breitenbach bitte weitermachen! Nach dem Mief, der hier meist weht, ist es erfrischend, Euere website zu besuchen!!!
Breitenbach bitte weitermachen! Nach dem Mief, der hier meist weht, ist es erfrischend, Euere website zu besuchen!!!
Dienstag, 8. April 2008 00:33
Ratibor: @Gerhard
„Katholisch“ – als Übersetzung des „Allumfassend“ kann allerdings nicht einfach die Summe jeder x-beliebigen
Meinung und Interpretation sein. Den Glauben auf einen kleinsten gemeinsamen Nenner zu reduzieren, das
wird dem Glauben nicht gerecht. Pfr. Breitenbach ist in sich die gewollte und absolute Opposition zur
röm.-kath. Kirche (man braucht nur seine Schriften zu lesen). Da geht es nicht um Erneuerung im Glauben,
sondern um Profilierung seines Egos.
Das merkt man daran, dass es in dieser Pfarrei realistisch eigentlich keine Zeit „nach Breitenbach“ geben kann. Auch wenn ein neuer Pfarrer käme, er könnte niemals neue Akzente setzen, die nicht grundsätzlich der Breitenbach-Ideologie entsprechen. Klar, Breitenbach hat die letzten Jahre nichts anderes getan, als sich selbst zu verkünden und sich selbst zu vermarkten – alles unter dem netten Deckmäntelchen „Jesus“.
Traurig, aber ich habe mit dem Pfarrer schon meine ganz eigenen Erfahrungen gemacht. Vielleicht wollen sie ja die Pfarrkirche kaufen, den Pfarrer und den Diakon selbst finanzieren und aus der Kirche aussteigen, die sie so sehr bekämpfen – das wäre die ehrlichste und sauberste Lösung. Sie wollen nicht katholisch sein, also können sie auf dieses Etikett ja auch verzichten. Und bei einem so überdurchschnittlichen Gottesdienstbesuch und lebendigen Gemeindeleben dürfte die Finanzierung ja kein Problem sein.
Das merkt man daran, dass es in dieser Pfarrei realistisch eigentlich keine Zeit „nach Breitenbach“ geben kann. Auch wenn ein neuer Pfarrer käme, er könnte niemals neue Akzente setzen, die nicht grundsätzlich der Breitenbach-Ideologie entsprechen. Klar, Breitenbach hat die letzten Jahre nichts anderes getan, als sich selbst zu verkünden und sich selbst zu vermarkten – alles unter dem netten Deckmäntelchen „Jesus“.
Traurig, aber ich habe mit dem Pfarrer schon meine ganz eigenen Erfahrungen gemacht. Vielleicht wollen sie ja die Pfarrkirche kaufen, den Pfarrer und den Diakon selbst finanzieren und aus der Kirche aussteigen, die sie so sehr bekämpfen – das wäre die ehrlichste und sauberste Lösung. Sie wollen nicht katholisch sein, also können sie auf dieses Etikett ja auch verzichten. Und bei einem so überdurchschnittlichen Gottesdienstbesuch und lebendigen Gemeindeleben dürfte die Finanzierung ja kein Problem sein.
Montag, 7. April 2008 19:41
Bernd Stromberg: @Gerhard
Alle diese Abspaltungen möchten im Grunde doch nichts anderes, als die starre und unbewegliche röm.-kath.
Kirche reformieren und zu neuer Lebendigkeit erwecken.
Ich denke, dass es durchaus gerechtfertigt ist, katholisch anders als Pf. Breitenbach zu verstehen. Ein Blick in Bibel, Väterliteratur, Kirchenrecht und Katechismus dürfte reichen. Aber wenn Ihnen das gefällt, so ist das Ihr gutes Recht.
Aber dass Sie die neukatholische Kirche ernstnehmen, ist richtig putzig. Wenn man sich seinen Bischofsstab an den Arbeitsplatz schicken lässt, wie dies vom neukath. Bischof Braun berichtet wird, muss man schon sehr naiv sein, um ein solches Splittergrüppchen ernstzunehmen. Mit Ihrer Argumentation können Sie jede Bewegung und noch so kleine Splittergruppe rechtfertigen, egal ob neukatholische, altkatholische, Sedis, selbsternannte Päpste etc. etc. Im Grunde meinen es doch alle irgendwie gut. Sorry, aber eine solche naive Argumentation habe ich selbst hier lange nicht gelesen, und das was will was heißen.
Welcher Abspaltung gehören Sie denn an, lieber Gerhard?
Ich denke, dass es durchaus gerechtfertigt ist, katholisch anders als Pf. Breitenbach zu verstehen. Ein Blick in Bibel, Väterliteratur, Kirchenrecht und Katechismus dürfte reichen. Aber wenn Ihnen das gefällt, so ist das Ihr gutes Recht.
Aber dass Sie die neukatholische Kirche ernstnehmen, ist richtig putzig. Wenn man sich seinen Bischofsstab an den Arbeitsplatz schicken lässt, wie dies vom neukath. Bischof Braun berichtet wird, muss man schon sehr naiv sein, um ein solches Splittergrüppchen ernstzunehmen. Mit Ihrer Argumentation können Sie jede Bewegung und noch so kleine Splittergruppe rechtfertigen, egal ob neukatholische, altkatholische, Sedis, selbsternannte Päpste etc. etc. Im Grunde meinen es doch alle irgendwie gut. Sorry, aber eine solche naive Argumentation habe ich selbst hier lange nicht gelesen, und das was will was heißen.
Welcher Abspaltung gehören Sie denn an, lieber Gerhard?
Montag, 7. April 2008 17:34
Aleph: Vorgeschmack auf Weltkirchebewusstsein
Die Alternative ist die unüberschaubare „Gemeinde“, damit alles schön anonym bleibt, das relativ gesicherte
Angebot der Gottesdienste und im Großen und Ganzen die Zufriedenheit der Gemeinden, dass der Krug beim
Gang zum Brunnen doch noch immer ganz schön heil geblieben ist.
Das ist aber nur möglich durch Verzicht auf liebgewordene Gottesdienstgewohnheiten, Verzicht auf die Nähe des Pfarrhauses, Verzicht auf das profilierte Gemeindebewußtsein.
Wer nicht mehr mit dem Auto zur Kirche fahren kann, ist selbst dran schuld. Kann ja ein Taxi nehmen, nicht wahr nicht: So denken Kirchenbürokraten. Da passt die Kirche um die Ecke nicht hin.
Verzicht, Verzicht, Verzicht: Nur weil es angeblich nicht möglich ist, gewachsene, vor allem beste, Gemeindestrukturen unangetastet zu lassen.
Vielleicht soll die unüberschaubare Gemeinde den Vorgeschmack auf runderneuertes Weltkirchen-Bewusstsein liefern.
Wer weiß, wer weiß, was alles sonst noch so beabsichtigt ist…, wenn der Trend zur unüberschaubaren Gemeinde mit all seinen Verlockungen gefördert wird!
Das ist aber nur möglich durch Verzicht auf liebgewordene Gottesdienstgewohnheiten, Verzicht auf die Nähe des Pfarrhauses, Verzicht auf das profilierte Gemeindebewußtsein.
Wer nicht mehr mit dem Auto zur Kirche fahren kann, ist selbst dran schuld. Kann ja ein Taxi nehmen, nicht wahr nicht: So denken Kirchenbürokraten. Da passt die Kirche um die Ecke nicht hin.
Verzicht, Verzicht, Verzicht: Nur weil es angeblich nicht möglich ist, gewachsene, vor allem beste, Gemeindestrukturen unangetastet zu lassen.
Vielleicht soll die unüberschaubare Gemeinde den Vorgeschmack auf runderneuertes Weltkirchen-Bewusstsein liefern.
Wer weiß, wer weiß, was alles sonst noch so beabsichtigt ist…, wenn der Trend zur unüberschaubaren Gemeinde mit all seinen Verlockungen gefördert wird!
Montag, 7. April 2008 16:00
Gerhard: @ Ratibor – „katholisch“
Schade, dass Sie unter „katholisch“ was anderes verstehen, als Pfr. Breitenbach. Bei mir ist es gerade umgekehrt: ich würde mir wünschen, dass man unter „katholisch“ das verstehen dürfte, was Pfarrer Breitenbach in und mit seiner Gemeinde lebt. Auch die röm.-kath. Kirche ist eben – zum Glück! – kein einheitlicher Block, als den sie sich immer gerne hinstellen möchte. Dies zeigt sich sowohl an der kritischen Basisbewegung „Wir sind Kirche“ als auch an – berechtigten und notwendigen! – Abspaltungen wie der Altkatholischen, der Freikatholischen oder der neu-katholischen Kirche. Alle diese Abspaltungen möchten im Grunde doch nichts anderes, als die starre und unbewegliche röm.-kath. Kirche reformieren und zu neuer Lebendigkeit erwecken.
Sonntag, 6. April 2008 22:45
Ratibor: @Gerhard
Ein lebendiger Glaube zeigt sich in der Freude über die Liebe Gottes zu uns Menschen und seine immer
neue Gemeinschaft mit uns in der Eucharistie und im Abendmahl. Er zeigt sich darüberhinaus im respektvollen
und liebevollen Umgang miteinander – auch mit denen, die eine andere Glaubensüberzeugung vertreten. Und
nicht zuletzt schlägt sich ein lebendiger Glaube in einem lebendigen Gemeindeleben nieder.
Vieles, was von Ihnen in einem Atemzug genannt worden ist, mag sich auf den ersten Blick ja schön anhören, hat mit dem Glauben der Kirche aber noch nicht viel zu tun. Der Glaube der Kirche ist ja nicht irgendeine individuelle Sicht, sondern in den Grundzügen objektive Verkündigung und Lehre. Die Begriffe „Eucharistie“ und „Abendmahl“ zu unterscheidend und doch in einem Atemzug synonym zu verwenden zeigt, dass es eine inhaltliche Konkretisierung wohl nicht gibt.
Wenn Pfr. Breitenbach für die „Zeit nach ihm“ so genannte „Mahlfeiern mit Jesus“ propagiert, dann hat das mit dem katholischen Glauben nichts mehr zu tun. Nicht etwa, weil man nicht als Christen auch eine Agape feiern könnte, sondern weil diese Erfindung erschreckend zeigt, dass dort niemand weiß, was Eucharistiefeier bedeutet.
Da hilft dann auch das gebetsmühlenartige verweisen auf den „liebevollen Umgang“ nichts. Dass Pfr. Breitenbach mit seinen Kritikern alles andere als liebevoll umgeht, habe ich am eigenen Leib erfahren. Für ihn gibt es nur seine Wirklichkeit – die sicherlich nicht die der katholischen Kirche ist.
Vieles, was von Ihnen in einem Atemzug genannt worden ist, mag sich auf den ersten Blick ja schön anhören, hat mit dem Glauben der Kirche aber noch nicht viel zu tun. Der Glaube der Kirche ist ja nicht irgendeine individuelle Sicht, sondern in den Grundzügen objektive Verkündigung und Lehre. Die Begriffe „Eucharistie“ und „Abendmahl“ zu unterscheidend und doch in einem Atemzug synonym zu verwenden zeigt, dass es eine inhaltliche Konkretisierung wohl nicht gibt.
Wenn Pfr. Breitenbach für die „Zeit nach ihm“ so genannte „Mahlfeiern mit Jesus“ propagiert, dann hat das mit dem katholischen Glauben nichts mehr zu tun. Nicht etwa, weil man nicht als Christen auch eine Agape feiern könnte, sondern weil diese Erfindung erschreckend zeigt, dass dort niemand weiß, was Eucharistiefeier bedeutet.
Da hilft dann auch das gebetsmühlenartige verweisen auf den „liebevollen Umgang“ nichts. Dass Pfr. Breitenbach mit seinen Kritikern alles andere als liebevoll umgeht, habe ich am eigenen Leib erfahren. Für ihn gibt es nur seine Wirklichkeit – die sicherlich nicht die der katholischen Kirche ist.
Sonntag, 6. April 2008 22:33
Gotthard: @RJH …
An diesen Texten darf nicht ein Jota geändert werden!
eine Begründung lieferst du doch auch noch?
eine Begründung lieferst du doch auch noch?
Sonntag, 6. April 2008 22:23
RJH: @Gotthard
An diesen Texten darf nicht ein Jota geändert werden! Es besteht überhaupt kein Grund auch nur an eine Änderung zu denken!
Sonntag, 6. April 2008 22:08
Bernd Stromberg: @Gotthard
Sorry, aber das sehe ich anders. Sicherlich könnte man auch an diesem Text stilistisch feilen, aber insgesamt
ist die Übersetzung doch ganz gut gelungen. Dagegen wirken viele der „freiformulierten“ Orationen und
Hochgebete auf mich banal und simpel.
Die Formulierung von Orationen ist eine Kunst, die nicht viele beherrschen. Neben hervorragendem theologischen Wissen, Kenntnissen der Formgestalt römischer Orationen ist auch ein sehr gutes Sprachempfinden vonnöten. Und überdies müssen die Orationen singbar sein.
Ein Priester und auch ein Bischof sollte dies Fachleuten überlassen, wenn er nicht Gefahr laufen will, liturgische „Stilblüten“ zu produzieren. Denn schließlich folgt das offizielle Gebet der Kirche bestimmten literarischen und theologischen Mustern und Vorgaben, die man kennen sollte.
Sie meinen, „heutige“ Menschen können mit den Orationen des Deutschen Messbuchs nichts mehr anfangen? Nun, warum sollte man in einer Predigt nicht auch mal das Tagesgebet in die Auslegung miteinbeziehen? Vieles ist hier möglich, der Schrei nach Formulierungen nach eigenem Gusto ist aber der falsche Weg. Wo bleibt da denn noch die liturgische Einheit, deren Verlust manche Bischöfe und Priester durch das MP bedroht sahen, wenn jeder Priester sich sein eigenes Messbuch schreibt?
Die Formulierung von Orationen ist eine Kunst, die nicht viele beherrschen. Neben hervorragendem theologischen Wissen, Kenntnissen der Formgestalt römischer Orationen ist auch ein sehr gutes Sprachempfinden vonnöten. Und überdies müssen die Orationen singbar sein.
Ein Priester und auch ein Bischof sollte dies Fachleuten überlassen, wenn er nicht Gefahr laufen will, liturgische „Stilblüten“ zu produzieren. Denn schließlich folgt das offizielle Gebet der Kirche bestimmten literarischen und theologischen Mustern und Vorgaben, die man kennen sollte.
Sie meinen, „heutige“ Menschen können mit den Orationen des Deutschen Messbuchs nichts mehr anfangen? Nun, warum sollte man in einer Predigt nicht auch mal das Tagesgebet in die Auslegung miteinbeziehen? Vieles ist hier möglich, der Schrei nach Formulierungen nach eigenem Gusto ist aber der falsche Weg. Wo bleibt da denn noch die liturgische Einheit, deren Verlust manche Bischöfe und Priester durch das MP bedroht sahen, wenn jeder Priester sich sein eigenes Messbuch schreibt?
Sonntag, 6. April 2008 20:12
bonifatius: auf das auditorium kommt es an!!!
Hofnarren und Verbrecher ( siehe Hitler und Goebbels) haben schon immer eine große Schar Plebs angezogen, woraus man auch das Sprichwort „vox populi – vox Rindvieh“ ableiten kann.
Sonntag, 6. April 2008 20:12
Gotthard: selbst formuliert
dass er seine Gebetstexte selbst formuliert, was gegen das Kirchenrecht und „Sacrosanctum Concilium“ verstößt,
denn kein Priester oder Bischof hat das Recht, liturgische Texte auszulassen, zu verändern oder beliebig
hinzuzufügen.
Tagesgebet:
Allmächtiger Gott,
lass die österliche Freude in uns fortdauern,
denn du hast deiner Kirche
neue Lebenskraft geschenkt
und die Würde unserer Gotteskindschaft
im neuen Glanz erstrahlen lassen.
Gib, dass wir den Tag der Auferstehung
voll Zuversicht erwarten
als einen Tag des Jubels und des Dankes.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
Solche Gebete rufen doch nach anderen Formulierungen!!!
Tagesgebet:
Allmächtiger Gott,
lass die österliche Freude in uns fortdauern,
denn du hast deiner Kirche
neue Lebenskraft geschenkt
und die Würde unserer Gotteskindschaft
im neuen Glanz erstrahlen lassen.
Gib, dass wir den Tag der Auferstehung
voll Zuversicht erwarten
als einen Tag des Jubels und des Dankes.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
Solche Gebete rufen doch nach anderen Formulierungen!!!
Sonntag, 6. April 2008 17:18
Franziskus777: St. Maximilian in München
Vor kurzem hat sich in diesem Forum auch Hw. Pfarrei Schießler von der berühmt-berüchtigen Pfarrei
St. Maximilian in München zu Wort gemeldet. Auch er gab an, dass gerade in seiner Pfarrei alles in Ordnung
sei und soviele engagierte junge Familien da seien.
In dieser Pfarrei, die in einem Hedonisten-Viertel liegt, war ich letzten Sonntag. Die Kirche war nicht einmal halb voll.
Kein Wunder, dass Hw. Breitenbach zum Kirchenjubiläum eingeladen worden ist. Dann können beide sich selbstloben…
In dieser Pfarrei, die in einem Hedonisten-Viertel liegt, war ich letzten Sonntag. Die Kirche war nicht einmal halb voll.
Kein Wunder, dass Hw. Breitenbach zum Kirchenjubiläum eingeladen worden ist. Dann können beide sich selbstloben…
Sonntag, 6. April 2008 14:43
Marcelus: Der Bart ist auch ein Indiz bei Westasiaten
Denn Stalin war ja Westasiate,
genauso wie Kemal Atatürk und seine Türken.
genauso wie Kemal Atatürk und seine Türken.
Sonntag, 6. April 2008 14:27
Gerhard: @ Ratibor – Lebendiger Glaube
Ein lebendiger Glaube zeigt sich in der Freude über die Liebe Gottes zu uns Menschen und seine immer neue Gemeinschaft mit uns in der Eucharistie und im Abendmahl. Er zeigt sich darüberhinaus im respektvollen und liebevollen Umgang miteinander – auch mit denen, die eine andere Glaubensüberzeugung vertreten. Und nicht zuletzt schlägt sich ein lebendiger Glaube in einem lebendigen Gemeindeleben nieder. Hierfür wurde uns in diesem Artikel ein Beispiel vorgestellt.
Sonntag, 6. April 2008 14:21
Marcelus: Der Bart ist auch bereits
ein Indiz – das gilt aber nicht für Asiaten und die Altamerikaindianer.
Sonntag, 6. April 2008 14:19
Kurt K.: @ Hvo: Stalins Bild
Also: Sie können an Gesichtern erkennen, wer böse ist und wer gut. Supi.
Ich schlage Ihnen einen Job als Türsteher vor.
Ich schlage Ihnen einen Job als Türsteher vor.
Sonntag, 6. April 2008 14:12
Marcelus: Stalins Bild ist tatsächlich zum Fürchten,
weil man weiß, was der alles verbrochen hat.
Wenn man ihn sich aber genauer ansieht, sieht er einfach nur wie ein schwer zu durchschauender Psychpath aus.
Wenn man ihn sich aber genauer ansieht, sieht er einfach nur wie ein schwer zu durchschauender Psychpath aus.
Sonntag, 6. April 2008 13:41
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Florian Geyer,
das Bild, das wir von Stalin haben ist von der Propaganda verzeichnet. Mißliebige Bilder von ihm wurden fast alle vernichtet, die verwendeten Bilder wurden retuschiert. Hier ein Bild, das den Bildersturm überlebte. Ein Teufel in Menschengestalt.
Sonntag, 6. April 2008 13:23
Ortwin Fischer: Mangel bekämpfen statt vewalten
Dass es mit der Aktzeptanz der Kirchen – zumindest der deutschen ev. und kath. Amtskirchen abwärts geht,
ist keine Geheimnis mehr. Waren es 1950? noch um die 50 % Kirchenbesucher
, so liegen wir jetzt bei ca.
15 %
. Aber was macht die Amtskirche? Sie verwaltet den Mangel, kürzt die Anzahl der Gottesdienste,
verringert die Anzahl der Pfarreien, legt Pfarreien zusammen und nimmt den Gäubigen ihre geistige Heimat!
Da bestimmen kirchliche Bürokraten
und keine ihren Schäfchen verpflichtete Hirten
Und nun gibt es Pfarrer mit blühenden Gemeinden, die Wege zu finden suchen, auf denen ihre Gläubigen mit christlicher Freude gehen können und es auch tun – und was macht kreuz.net? Falls man dort einer gewissen Objektivität fähig sein sollte- ich habe es leider noch nicht bemerken können – und in brüderlicher Liebe urteilte, würden sie sicher viele begeisterte Leser finden. Stattdessen verunglimpft man zum wiederholten Mal die erfolgreichen Bemühungen von Pfr. Breitenbach und seinen Mitarbeitern! Andererseits machen sie Leser neugierig und die, die sich noch ihre Urteilsfähigkeit bewahrt haben, sagen sich „wenn kreuz.net dagegen ist, muß es gut sein!“. Insofern: machen sie ruhig weiter so!
Ortwin Fischer
Und nun gibt es Pfarrer mit blühenden Gemeinden, die Wege zu finden suchen, auf denen ihre Gläubigen mit christlicher Freude gehen können und es auch tun – und was macht kreuz.net? Falls man dort einer gewissen Objektivität fähig sein sollte- ich habe es leider noch nicht bemerken können – und in brüderlicher Liebe urteilte, würden sie sicher viele begeisterte Leser finden. Stattdessen verunglimpft man zum wiederholten Mal die erfolgreichen Bemühungen von Pfr. Breitenbach und seinen Mitarbeitern! Andererseits machen sie Leser neugierig und die, die sich noch ihre Urteilsfähigkeit bewahrt haben, sagen sich „wenn kreuz.net dagegen ist, muß es gut sein!“. Insofern: machen sie ruhig weiter so!
Ortwin Fischer
Sonntag, 6. April 2008 12:50
Bernd Stromberg: Toleranz bei Pf. Breitenbach?
Christlicher Geist erweist sich darin, einander in der Unterschiedlichkeit seiner Glaubensüberzeugungen
wertschätzen zu können und einander mit Achtung und Respekt zu begegnen.
Ein großer Satz, in dem viel Wahres steckt. Dass dies auf Kreuz-net nicht gerade an der Tagesordnung steht, ist klar. Doch daran sind genauso die linken wie die rechten Extremisten schuld. Ich lese schon seit längerem auf Partenia mit, wo Pf. Breitenbach auch schreibt. Allerdings bringt er denen, die anders denken als er selbst, dort eher wenig Verständnis und Respekt entgegen. In seinen Postings macht er den Eindruck, dass er von sich und seinem „jesuanischen“ Verständnis sehr überzeugt ist und dies nicht selten absolut zu setzen scheint. Denn was Toleranz angeht, sind linke Extremisten nicht besser als deren rechte Kollegen. Bei seinen Postings hat man bisweilen den Eindruck von Selbstüberschätzung. Er hat klare Feindbilder, die er genüßlich pflegt. Wer will, kann ja auf Partenia mit Pf. Breitenbach ins Gespräch kommen
Die Art, wie Pf. Breitenbach Liturgie feiert, könnte man nur bei einem Besuch in St. Michael beurteilen. Schaut man sich die Bilder auf der Homepage an, ist er der progressistische Ecke zuzurechnen. Hierfür spricht auch die Tatsache, dass er seine Gebetstexte selbst formuliert, was gegen das Kirchenrecht und „Sacrosanctum Concilium“ verstößt, denn kein Priester oder Bischof hat das Recht, liturgische Texte auszulassen, zu verändern oder beliebig hinzuzufügen.
Ein großer Satz, in dem viel Wahres steckt. Dass dies auf Kreuz-net nicht gerade an der Tagesordnung steht, ist klar. Doch daran sind genauso die linken wie die rechten Extremisten schuld. Ich lese schon seit längerem auf Partenia mit, wo Pf. Breitenbach auch schreibt. Allerdings bringt er denen, die anders denken als er selbst, dort eher wenig Verständnis und Respekt entgegen. In seinen Postings macht er den Eindruck, dass er von sich und seinem „jesuanischen“ Verständnis sehr überzeugt ist und dies nicht selten absolut zu setzen scheint. Denn was Toleranz angeht, sind linke Extremisten nicht besser als deren rechte Kollegen. Bei seinen Postings hat man bisweilen den Eindruck von Selbstüberschätzung. Er hat klare Feindbilder, die er genüßlich pflegt. Wer will, kann ja auf Partenia mit Pf. Breitenbach ins Gespräch kommen
Die Art, wie Pf. Breitenbach Liturgie feiert, könnte man nur bei einem Besuch in St. Michael beurteilen. Schaut man sich die Bilder auf der Homepage an, ist er der progressistische Ecke zuzurechnen. Hierfür spricht auch die Tatsache, dass er seine Gebetstexte selbst formuliert, was gegen das Kirchenrecht und „Sacrosanctum Concilium“ verstößt, denn kein Priester oder Bischof hat das Recht, liturgische Texte auszulassen, zu verändern oder beliebig hinzuzufügen.
Sonntag, 6. April 2008 12:07
Gerhard: Sektenfrömmigkeit
Petrus Radii und ExBochumer unterstellen Hw. Breitenbach Ketzerei und Sektierertum. Christlicher Geist
erweist sich darin, einander in der Unterschiedlichkeit seiner Glaubensüberzeugungen wertschätzen zu
können und einander mit Achtung und Respekt zu begegnen. Kennzeichen einer Sekte ist es, ausschließlich
seine eigene Meinung gelten zu lassen.
Statt von der „Breitenbach-Sekte“ zu sprechen, wäre es wohl angebrachter, von einer „Kreuz.net-Sekte“ zu sprechen, die sich durch ihre Selbstüberheblichkeit – in den oben angesprochenen und vielen anderen Leserbeiträgen – hervortut.
Ich freue mich, dass kreuz.net immer wieder auf Beispiele einer lebendigen und hoffnungsfrohen Gemeindearbeit aufmerksam macht, wie sie z.B. in St.Michael in Schweinfurt geschieht!
Statt von der „Breitenbach-Sekte“ zu sprechen, wäre es wohl angebrachter, von einer „Kreuz.net-Sekte“ zu sprechen, die sich durch ihre Selbstüberheblichkeit – in den oben angesprochenen und vielen anderen Leserbeiträgen – hervortut.
Ich freue mich, dass kreuz.net immer wieder auf Beispiele einer lebendigen und hoffnungsfrohen Gemeindearbeit aufmerksam macht, wie sie z.B. in St.Michael in Schweinfurt geschieht!
Sonntag, 6. April 2008 11:57
Ratibor: @Gerhard
Ich freue mich immer wieder, Beispiele gelebten Glaubens sehen zu dürfen.
Welchen Glaubens?
Welchen Glaubens?
Sonntag, 6. April 2008 08:44
Gerhard: Zeichen der Hoffnung
Ich freue mich immer wieder, Beispiele gelebten Glaubens sehen zu dürfen. Die Gemeinde St.Michael in Schweinfurt ist solch ein Hoffnungszeichen!
Sonntag, 6. April 2008 08:36
juergen: Webseite
Von der Webseite: Zuvor gab es weitere sechs unglaubliche Meldungen, die bei gutem Willen der Betroffenen
ebenso wahr werden könnten, wie die Auferstehung Jesu: Der Friede zwischen Israelis und Palästinensern;
die Abschaffung von Hartz IV, um die um sich greifende Armut zu überwinden; die Abschaffung des Zwangszölibats
durch einen Federstrich des Papstes; die Verhinderung der Zusammenlegung der Gemeinden in Schweinfurt
zu Mammutpfarreien; Freiheit für Tibet durch das Engagement der Vereinten Nationen und schließlich die
Bereitschaft der US-Präsidentschaftskandi-daten, den Klimaschutz an die erste Stelle ihres Wahlprogramms
zu setzen.
Oh Herr, schmeiss Hirn vom Himmel!!!
Oh Herr, schmeiss Hirn vom Himmel!!!
Sonntag, 6. April 2008 08:31
mandy: @Keine dunkle Wolken über dem Paradies
Was in dieser Gemeinde Praxis werden soll, ist z.B. in Afrika mit seinem Priestermangel in vielen Gegenden schon Gang und Gäbe: Es gibt eine Zentralpfarrei mit zwei Priestern. Dazu gehören manchmal bis zu 20 Außenstationen, die von „Katecheten“ geleitet werden, alles Laien. Und tatsächlich ist eine Gemeinde um so aktiver, um so mehr sich die Menschen bei ihr wohlfühlen. Das wollen die Asketen unter den besonders Frommen halt nicht wahrnehmen. Aber das macht auch nichts, solange es Gemeinden wie die von Pfarrer Breitenbach gibt. Über der Gemeinde geht also wieder die Sonne auf.
Sonntag, 6. April 2008 00:43
unteroktav: Wieder mal unterste Schublade …
Wenn man sich niveaulose, schwachsinnige und polemische Postings wie jene eines
– „ordo62“ (überlegen Sie mal, wer hier sektenhafte Züge hat), oder
– „Burgorus“ (ihre „Teufelsfratzen“-Bemerkung ist einfach nur geschmacklos und schlichtweg eine Beleidigung, spiegelt aber auch das Niveau des Verfassers. So haben Sie wenigstens etwas zu beichten…)
ansieht, dann fühlt man sich in der „V2-Sekte“ doch wieder ganz wohl und ist froh, solchen bedauernswerten Zeitgenossen dort kaum zu begegnen.
– „ordo62“ (überlegen Sie mal, wer hier sektenhafte Züge hat), oder
– „Burgorus“ (ihre „Teufelsfratzen“-Bemerkung ist einfach nur geschmacklos und schlichtweg eine Beleidigung, spiegelt aber auch das Niveau des Verfassers. So haben Sie wenigstens etwas zu beichten…)
ansieht, dann fühlt man sich in der „V2-Sekte“ doch wieder ganz wohl und ist froh, solchen bedauernswerten Zeitgenossen dort kaum zu begegnen.
Samstag, 5. April 2008 23:12
Florian Geyer: Heinrich
nunja sogesehen hätte Stalin ein guter Mensch sein müssen, der sah aus wie ein freundlicher Opa der seine Nichte zum Spielplatz begleitet.
Samstag, 5. April 2008 23:09
Gotthard: @burgorus
Es scheint mir, als könne der Teufel seine Fratze in Pfarrer Breitenbachs Antlitz nicht verbergen.
Du bist doch echt geistesgestört!… anders kann ich dein posting nicht beurteilen…
Du bist doch echt geistesgestört!… anders kann ich dein posting nicht beurteilen…
Samstag, 5. April 2008 23:08
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Burgoros,
Es scheint mir, als könne der Teufel seine Fratze in Pfarrer Breitenbachs Antlitz nicht verbergen.
… tja, das Gesicht ist ein Spiegel der Seele, gucken Sie doch mal Angela Merkel oder Condy Rice an. Da hatte Molotow noch friedliche Gesichtszüge dagegen!
… tja, das Gesicht ist ein Spiegel der Seele, gucken Sie doch mal Angela Merkel oder Condy Rice an. Da hatte Molotow noch friedliche Gesichtszüge dagegen!
Samstag, 5. April 2008 22:04
Burgorus: Teufelsfratze
Ich habe mir jetzt die St.-Michaels-Seite angesehen, auf die RJH verwiesen hat. Es scheint mir, als könne der Teufel seine Fratze in Pfarrer Breitenbachs Antlitz nicht verbergen.
Samstag, 5. April 2008 21:08
Marcelus: So ist es leider!
über die V2-Sekte würd ich fast alles glauben, außer daß dort der katholische Glaube verkündet und
die Sakramente würdig gespendet werden.
Man darf diesen Leuten deshalb auch gar kein Geld geben.
Oder warum hätte sogar der Papst das so gesagt und approbiert?
Man darf diesen Leuten deshalb auch gar kein Geld geben.
Oder warum hätte sogar der Papst das so gesagt und approbiert?
Samstag, 5. April 2008 21:06
ordo62: @RJH:
über die V2-Sekte würd ich fast alles glauben, außer daß dort der katholische Glaube verkündet und die Sakramente würdig gespendet werden.
Samstag, 5. April 2008 20:52
RJH: Der Diakon rasiert sich nach dem Evangelium
siehe Gemeinde St. Michael
(jetzt waren es angeblich schon über 1200 Besucher):
Zitat:
„Statt einer Predigt rasierte Stefan seinen Bart vor aller Augen, nachdem er das Evangelium der ungläubigen Jünger gelesen hatte, die das Geheimnis der Auferstehung Jesu nicht fassen konnten. „Wenn ihr davon zu Hause erzählt, werden alle sagen: Das glaube ich dir nicht!“
(jetzt waren es angeblich schon über 1200 Besucher):
Zitat:
„Statt einer Predigt rasierte Stefan seinen Bart vor aller Augen, nachdem er das Evangelium der ungläubigen Jünger gelesen hatte, die das Geheimnis der Auferstehung Jesu nicht fassen konnten. „Wenn ihr davon zu Hause erzählt, werden alle sagen: Das glaube ich dir nicht!“
Samstag, 5. April 2008 20:40
ordo62: @Gotthard
dagibts nur einen kleinen Unterschied:
Wir sind katholisch geblieben!!!
während die in Schweinfurt ums goldene Kalb tanzen
Wir sind katholisch geblieben!!!
während die in Schweinfurt ums goldene Kalb tanzen
Samstag, 5. April 2008 20:36
Gotthard: @marcelus et ordo62
genau dies versuchen doch die Gläubigen in St. Michael Schweinfurt auch – die haben von den Pipifaxen
der Pius-Leute gelernt.
Links und rechts reichen sich mal wieder die Hand!
Links und rechts reichen sich mal wieder die Hand!
Samstag, 5. April 2008 20:23
Marcelus: @ordo62: Und Papst Benedikt hat diese Vorgehensweise ausdrücklich gutgeheißen –
weswegen die DBK gezwungen ist, das päpstliche Dokument darüber zu leugnen.
zumStandesamt gehen,
aus der V2-Sekte austreten
und das Geld direkt den wenigen, noch wirklich katholischen Gemeinschaften spenden!!!
zumStandesamt gehen,
aus der V2-Sekte austreten
und das Geld direkt den wenigen, noch wirklich katholischen Gemeinschaften spenden!!!
Samstag, 5. April 2008 20:20
ordo62: wer zahlt das Alles?
Beobachter weisen darauf hin, daß Katholiken, Altgläubige, Fromme, Kritiker des Zeitgeistes, Ehepartner,
die sich auch in Schwierigkeiten treu sind, in der Auflistung nicht erwähnt werden.
Die braucht man auch nicht zu erwähnen, die sind nur dafür gut, die Zeche zu zahlen.
Deshalb:
zum Standesamt gehen,
aus der V2-Sekte austreten
und das Geld direkt den wenigen, noch wirklich katholischen Gemeinschaften spenden!!!
Die braucht man auch nicht zu erwähnen, die sind nur dafür gut, die Zeche zu zahlen.
Deshalb:
zum Standesamt gehen,
aus der V2-Sekte austreten
und das Geld direkt den wenigen, noch wirklich katholischen Gemeinschaften spenden!!!
Samstag, 5. April 2008 20:10
Marcelus: Gotthard hat den Nachteil der FSSPX durchschaut
Sie haben keinen Zugang zu den „Biker“-Clubs!
Samstag, 5. April 2008 20:06
Gotthard: @Krak
welche „Flitzpipen“ der „Altgläubigen“ haben denn in der Osternacht 600 Gläubige in der Kirche versammelt?
Welche „Flitzpipen“ der „Altgläubigen“ haben denn einen solch missionarischen Zugang zu Bikern wir in St. Michael?
Welche „Flitzpipen“ der „Altgläubigen“ versammeln denn zu den Eucharistiefeiern, Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen soviele Menschen, neben Frommen, Kritikern des Zeitgeistes, Ehepartnern, die sich auch in Schwierigkeiten treu sind eben auch Menschen, die obdachlos, homosexuell oder geschieden sind?
Welche „Flitzpipen“ der Pius-Leute haben denn eine ausgeprägte Caritas und soziale Arbeit?
Welche „Flitzpipen“ der „Altgläubigen“ haben denn einen solch missionarischen Zugang zu Bikern wir in St. Michael?
Welche „Flitzpipen“ der „Altgläubigen“ versammeln denn zu den Eucharistiefeiern, Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen soviele Menschen, neben Frommen, Kritikern des Zeitgeistes, Ehepartnern, die sich auch in Schwierigkeiten treu sind eben auch Menschen, die obdachlos, homosexuell oder geschieden sind?
Welche „Flitzpipen“ der Pius-Leute haben denn eine ausgeprägte Caritas und soziale Arbeit?
Samstag, 5. April 2008 19:41
scaremonger: Milde
Hallo,
Homo-Ideologen vom Schlage eines Volker Beck, stehe ich recht unversöhnlich gegenüber. Trotzdem denke ich, dass dieser Standpunkt nicht die Milde Christi und der Katholischen Kirche überdecken sollte. Der Zitierte Abschnitt bzgl. obdachlos, homosexuell, geschieden, hat imho nichts was man als zu liberal ansehen könnte, sondern sollte für Christen eine natürliche Grundhaltung sein.
Nr. 2358 des Katechismus der katholischen Kirche, editio typica 1997
Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen haben tiefsitzende homosexuelle Tendenzen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt für die meisten von ihnen eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Verfaßtheit erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.
Kennt die Rdaktion sicherlich, wollte es trotzdem nochmal bringen, da man die Menschenfreundlichkeit der Kirche, hier ein wenig versteckt wird.
scaremonger
Homo-Ideologen vom Schlage eines Volker Beck, stehe ich recht unversöhnlich gegenüber. Trotzdem denke ich, dass dieser Standpunkt nicht die Milde Christi und der Katholischen Kirche überdecken sollte. Der Zitierte Abschnitt bzgl. obdachlos, homosexuell, geschieden, hat imho nichts was man als zu liberal ansehen könnte, sondern sollte für Christen eine natürliche Grundhaltung sein.
Nr. 2358 des Katechismus der katholischen Kirche, editio typica 1997
Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen haben tiefsitzende homosexuelle Tendenzen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt für die meisten von ihnen eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Verfaßtheit erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.
Kennt die Rdaktion sicherlich, wollte es trotzdem nochmal bringen, da man die Menschenfreundlichkeit der Kirche, hier ein wenig versteckt wird.
scaremonger
Samstag, 5. April 2008 19:34
Florian Geyer: alles was faul und morsch ist
stirbt von selber ab. das war schon immer so
Samstag, 5. April 2008 19:34
ExBochumer: Breitenbach …
hat längst die römisch-katholische Kirche verlassen.
Man beachte seine sonntäglichen Newsletter, in denen er mehr als einmal die Lehre der katholischen Kirche verspottet.
Breitenbach hat wiederholt bewiesen, daß er nicht mehr der römisch-katholischen Kirche angehört.
Er hat wohl eine neue Richtung geprägt: Breitenbach-katholische Kirche.
Ein Grüppchen, das sich selbst feiert und nichts mehr mit der universalen Kirche gemein hat.
Eine Sekte – mehr nicht. Und Roland Breitenbach ist ihr Sektenführer.
Es wundert mich nicht, daß sein Bischof keine Stellung zu Breitenbach und seiner Sekte mehr bezieht. Bischof Hofmann hat erkannt, daß sich in St. Michael, Schweinfurt eine Sekte breitmacht, nämlich die „Breitenbach-Sekte“.
Man beachte seine sonntäglichen Newsletter, in denen er mehr als einmal die Lehre der katholischen Kirche verspottet.
Breitenbach hat wiederholt bewiesen, daß er nicht mehr der römisch-katholischen Kirche angehört.
Er hat wohl eine neue Richtung geprägt: Breitenbach-katholische Kirche.
Ein Grüppchen, das sich selbst feiert und nichts mehr mit der universalen Kirche gemein hat.
Eine Sekte – mehr nicht. Und Roland Breitenbach ist ihr Sektenführer.
Es wundert mich nicht, daß sein Bischof keine Stellung zu Breitenbach und seiner Sekte mehr bezieht. Bischof Hofmann hat erkannt, daß sich in St. Michael, Schweinfurt eine Sekte breitmacht, nämlich die „Breitenbach-Sekte“.
Samstag, 5. April 2008 19:32
Petrus Radii: Schon wieder Ketzerei!
Herr Breitenbach muss seines Amtes enthoben werden. Er hat sich aus der einen, heiligen, katholischen Kirche ausgeschlossen, und zwar ipso facto, da er oeffentlicher Ketzer ist. Schade, dass dort kein standhafter Bischof ist! Herr Breitenbach fuehrt die Seelen direkt in die Hoelle durch seine Irrlehren. In der Vergangenheit hat man die Naechstenliebe besser verstanden. Damals hat man Ketzer verbrannt.
Samstag, 5. April 2008 18:45
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Friedrich Reusch,
über eine solche Sextante wird sich der Sextant aber freuen.
Samstag, 5. April 2008 18:40
Krak des Chevaliers: nur bei Kirchens möglich
Solche Flitzpipen wie Merkwürden Breitenbach haben nur bei Kirchens die Möglichkeit, ihre Abstrusitäten ungebremst auszutoben. In jedem anderen Unternehmen wäre dieser Vertreter eines agressiven Links“katholizismus“ schon längst rausgeflogen.
Samstag, 5. April 2008 18:30
Friedrich Reusch: ich wüsste, wer dann als Gemeindereferentin diese Gottesdienste leiten kann:
Dr. Verena Breitenbach
Das ist die Sextante von Pro7.
Da kommen dann auch die „kulturfördenden Maßnahmen im Geiste des VII“ nicht zu kurz.
Das ist die Sextante von Pro7.
Da kommen dann auch die „kulturfördenden Maßnahmen im Geiste des VII“ nicht zu kurz.
Samstag, 5. April 2008 18:26
20mancro5 †: Daran sollte
Nach Angaben der Webseite sind Toleranz und Nächstenliebe die Säulen, auf denen Breitenbachs Gemeinde
gebaut sei: „Ob obdachlos, homosexuell oder geschieden – hier wird niemand ausgegrenzt.“
sich Hetz.Net ein Beispiel nehmen.Aber hier findet man alles andere nur keine Nächstenliebe.
sich Hetz.Net ein Beispiel nehmen.Aber hier findet man alles andere nur keine Nächstenliebe.
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