Halbgläubige liberale Katholiken geben sich im Hinblick auf andere gerne kritisch und nörglerisch. Nur wenn sie von sich selber sprechen, kommen sie ins Schwärmen.
Die Pfarrei St. Michael in Schweinfurt präsentiert ihre Kirche auf der Webseite.
(kreuz.net, Schweinfurt) Der altliberale Pfarrer von Sankt Michael in Schweinfurt, Hw. Roland Breitenbach
(73) verbreitete am 3. April 2008 auf der Webseite seiner Gemeinde kräftig Eigenlob:
„Stellen Sie sich
vor, es ist Gottesdienst und keiner geht hin – in vielen deutschen Kirchengemeinden ist das trauriger
Alltag“ schreibt die Webseite und fährt weiter:
„Anders in St. Michael in Schweinfurt. Hier predigt
Pfarrer Roland Breitenbach – weit über die Diözese hinaus als Querdenker bekannt – regelmäßig vor
Hunderten Gläubigen.“
An Ostern sei die Kirche sogar „gerammelt voll“ gewesen – wird Hw. Breitenbach
zitiert:
„Wir haben 600 Sitzplätze und alle waren besetzt. Viele mußten sich mit einem Stehplatz zufrieden
geben.“
„Daß die Gottesdienste in St. Michael so beliebt sind, kommt nicht von ungefähr“ – jubelt die
Webseite weiter: „In unserer Gemeinde fühlen sieh die Menschen geborgen. Wir vermitteln ihnen die Botschaft:
Du bist angenommen, wie du bist.“
Nach Angaben der Webseite sind Toleranz und Nächstenliebe die Säulen,
auf denen Breitenbachs Gemeinde gebaut sei: „Ob obdachlos, homosexuell oder geschieden – hier wird niemand
ausgegrenzt.“
Beobachter weisen darauf hin, daß Katholiken, Altgläubige, Fromme, Kritiker des Zeitgeistes,
Ehepartner, die sich auch in Schwierigkeiten treu sind, in der Auflistung nicht erwähnt werden.
Jetzt
ist Hw. Breitenbachs selbsternanntes Paradies bedroht: „Doch nun ziehen sich dunkle Wolken über St. Michael
zusammen: Die Gemeinde soll mit Heilig Geist und St. Kilian zusammengelegt werden.“
Gegen diesen Beschluß
hat der Geistliche bereits eine „Lösungsmöglichkeit“ gefunden – die Gründung des ‘Vereins offene Kirche
St. Michael’: „Die Idee ist es dabei, daß die Mitarbeiter der Gemeinde selbige tragen.“
Der Verein soll
die Seelsorge in Sankt Michael auch ohne Pfarrer weiterhin gewährleisten und eine finanzielle Basis für
das große Gemeindezentrum schaffen.
Am kommenden Mittwoch abend will der Pfarrgemeinderat über die
Idee diskutieren und abstimmen.
Das Problem wird in zwei Jahren aktuell. Dann vollendet Pfarrer Breitenbach
sein 75. Lebensjahr und muß abtreten.
Seit zwei Jahren lehrt er die Gläubigen, wie sie auch ohne Priester
einen Gottesdienst gestalten können und nennt das „Mahlfeier mit Jesus“:
Von seiner Gemeinde werde dieses
Angebot sehr gut angenommen – lobt die Gemeinde-Webseite ein letztes Mal sich selber und kritisiert dafür
den Bischof von Würzburg:
„Der Bischof indes reagierte gar nicht darauf. Wie auf so vieles, was mit
Breitenbach zusammenhängt.“
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@ Bernd Stromberg – Katholische Splittergruppen Lieber Bernd Stromberg, natürlich ist es gerechtfertigt,
katholisch auch anders als Pfr. Breitenbach zu verstehen. Jede Bewegung und jede noch so kleine Splittergruppe,
die ihren Glauben ernst nimmt, lässt sich rechtfertigen! Auch kreuz.net rechtfertigt sich doch als ein
kleines Splittergrüppchen am äußersten rechten Rand der katholischen Kirche als katholisch. Wenn ordo62
gestern um 21:55 in einem Lesereintrag schrieb, dass die wirklich guten Hirten, die es heute noch in der
Kirche gibt, sich in einer Telefonzelle versammeln könnten, dann spricht das für sich. Von den Bischöfen,
die seiner Meinung nach nicht mehr in diese Telefonzelle hineinpassen, ist anzunehmen, dass sie auch nicht
hinter dem stehen, was kreuz.net für „katholisch“ hält.
#48 ExBochumer † 16:52:59 | Dienstag, 8. April 2008
Ich würde da nicht so triumphierend dreinschauen, @leshandl1. Aufgrund der Äußerung „Der Bischof indes
reagierte gar nicht darauf. Wie auf so vieles, was mit Breitenbach zusammenhängt.“ schließe ich haarscharf,
daß der Bischof von Würzburg zum Mittäter Breitenbachs im Zusammenhang mit der Zerstörung der Kirche
geworden ist. Und der vor einigen Tagen „geehrte“ Altbischof Scheele ist auch so ein Satansdiener am Zerstörungswerk.
Danke kreuz.net Durch Euere Anti-Breitenbach-Hetze werden sicher wieder einige Interessierte mehr auf
diese grossartige Pfarre und ihren charismatischen Priester aufmerksam. Wunderbar, denn er zeigt, wie
es heute geht – nicht mit Rückwendung auf versteinerte Tradition, sondern mit Offenheit, mit Zugehen
auf die Menschen … so wie es Christus selbst getan hat. Breitenbach bitte weitermachen! Nach dem Mief,
der hier meist weht, ist es erfrischend, Euere website zu besuchen!!!
@Gerhard „Katholisch“ – als Übersetzung des „Allumfassend“ kann allerdings nicht einfach die Summe jeder
x-beliebigen Meinung und Interpretation sein. Den Glauben auf einen kleinsten gemeinsamen Nenner zu reduzieren,
das wird dem Glauben nicht gerecht. Pfr. Breitenbach ist in sich die gewollte und absolute Opposition
zur röm.-kath. Kirche (man braucht nur seine Schriften zu lesen). Da geht es nicht um Erneuerung im Glauben,
sondern um Profilierung seines Egos. Das merkt man daran, dass es in dieser Pfarrei realistisch eigentlich
keine Zeit „nach Breitenbach“ geben kann. Auch wenn ein neuer Pfarrer käme, er könnte niemals neue Akzente
setzen, die nicht grundsätzlich der Breitenbach-Ideologie entsprechen. Klar, Breitenbach hat die letzten
Jahre nichts anderes getan, als sich selbst zu verkünden und sich selbst zu vermarkten – alles unter
dem netten Deckmäntelchen „Jesus“. Traurig, aber ich habe mit dem Pfarrer schon meine ganz eigenen Erfahrungen
gemacht. Vielleicht wollen sie ja die Pfarrkirche kaufen, den Pfarrer und den Diakon selbst finanzieren
und aus der Kirche aussteigen, die sie so sehr bekämpfen – das wäre die ehrlichste und sauberste Lösung.
Sie wollen nicht katholisch sein, also können sie auf dieses Etikett ja auch verzichten. Und bei einem
so überdurchschnittlichen Gottesdienstbesuch und lebendigen Gemeindeleben dürfte die Finanzierung ja
kein Problem sein.
@Gerhard Alle diese Abspaltungen möchten im Grunde doch nichts anderes, als die starre und unbewegliche
röm.-kath. Kirche reformieren und zu neuer Lebendigkeit erwecken. Ich denke, dass es durchaus gerechtfertigt
ist, katholisch anders als Pf. Breitenbach zu verstehen. Ein Blick in Bibel, Väterliteratur, Kirchenrecht
und Katechismus dürfte reichen. Aber wenn Ihnen das gefällt, so ist das Ihr gutes Recht. Aber dass Sie
die neukatholische Kirche ernstnehmen, ist richtig putzig. Wenn man sich seinen Bischofsstab an den Arbeitsplatz
schicken lässt, wie dies vom neukath. Bischof Braun berichtet wird, muss man schon sehr naiv sein, um
ein solches Splittergrüppchen ernstzunehmen. Mit Ihrer Argumentation können Sie jede Bewegung und noch
so kleine Splittergruppe rechtfertigen, egal ob neukatholische, altkatholische, Sedis, selbsternannte
Päpste etc. etc. Im Grunde meinen es doch alle irgendwie gut. Sorry, aber eine solche naive Argumentation
habe ich selbst hier lange nicht gelesen, und das was will was heißen. Welcher Abspaltung gehören Sie
denn an, lieber Gerhard?
Vorgeschmack auf Weltkirchebewusstsein Die Alternative ist die unüberschaubare „Gemeinde“, damit alles
schön anonym bleibt, das relativ gesicherte Angebot der Gottesdienste und im Großen und Ganzen die Zufriedenheit
der Gemeinden, dass der Krug beim Gang zum Brunnen doch noch immer ganz schön heil geblieben ist. Das
ist aber nur möglich durch Verzicht auf liebgewordene Gottesdienstgewohnheiten, Verzicht auf die Nähe
des Pfarrhauses, Verzicht auf das profilierte Gemeindebewußtsein. Wer nicht mehr mit dem Auto zur Kirche
fahren kann, ist selbst dran schuld. Kann ja ein Taxi nehmen, nicht wahr nicht: So denken Kirchenbürokraten.
Da passt die Kirche um die Ecke nicht hin. Verzicht, Verzicht, Verzicht: Nur weil es angeblich nicht möglich
ist, gewachsene, vor allem beste, Gemeindestrukturen unangetastet zu lassen. Vielleicht soll die unüberschaubare
Gemeinde den Vorgeschmack auf runderneuertes Weltkirchen-Bewusstsein liefern. Wer weiß, wer weiß, was
alles sonst noch so beabsichtigt ist…, wenn der Trend zur unüberschaubaren Gemeinde mit all seinen
Verlockungen gefördert wird!
@ Ratibor – „katholisch“ Schade, dass Sie unter „katholisch“ was anderes verstehen, als Pfr. Breitenbach.
Bei mir ist es gerade umgekehrt: ich würde mir wünschen, dass man unter „katholisch“ das verstehen dürfte,
was Pfarrer Breitenbach in und mit seiner Gemeinde lebt. Auch die röm.-kath. Kirche ist eben – zum Glück! –
kein einheitlicher Block, als den sie sich immer gerne hinstellen möchte. Dies zeigt sich sowohl an der
kritischen Basisbewegung „Wir sind Kirche“ als auch an – berechtigten und notwendigen! – Abspaltungen
wie der Altkatholischen, der Freikatholischen oder der neu-katholischen Kirche. Alle diese Abspaltungen
möchten im Grunde doch nichts anderes, als die starre und unbewegliche röm.-kath. Kirche reformieren
und zu neuer Lebendigkeit erwecken.
@Gerhard Ein lebendiger Glaube zeigt sich in der Freude über die Liebe Gottes zu uns Menschen und seine
immer neue Gemeinschaft mit uns in der Eucharistie und im Abendmahl. Er zeigt sich darüberhinaus im respektvollen
und liebevollen Umgang miteinander – auch mit denen, die eine andere Glaubensüberzeugung vertreten. Und
nicht zuletzt schlägt sich ein lebendiger Glaube in einem lebendigen Gemeindeleben nieder. Vieles, was
von Ihnen in einem Atemzug genannt worden ist, mag sich auf den ersten Blick ja schön anhören, hat mit
dem Glauben der Kirche aber noch nicht viel zu tun. Der Glaube der Kirche ist ja nicht irgendeine individuelle
Sicht, sondern in den Grundzügen objektive Verkündigung und Lehre. Die Begriffe „Eucharistie“ und „Abendmahl“
zu unterscheidend und doch in einem Atemzug synonym zu verwenden zeigt, dass es eine inhaltliche Konkretisierung
wohl nicht gibt. Wenn Pfr. Breitenbach für die „Zeit nach ihm“ so genannte „Mahlfeiern mit Jesus“ propagiert,
dann hat das mit dem katholischen Glauben nichts mehr zu tun. Nicht etwa, weil man nicht als Christen
auch eine Agape feiern könnte, sondern weil diese Erfindung erschreckend zeigt, dass dort niemand weiß,
was Eucharistiefeier bedeutet. Da hilft dann auch das gebetsmühlenartige verweisen auf den „liebevollen
Umgang“ nichts. Dass Pfr. Breitenbach mit seinen Kritikern alles andere als liebevoll umgeht, habe ich
am eigenen Leib erfahren. Für ihn gibt es nur seine Wirklichkeit – die sicherlich nicht die der katholischen
Kirche ist.
@Gotthard Sorry, aber das sehe ich anders. Sicherlich könnte man auch an diesem Text stilistisch feilen,
aber insgesamt ist die Übersetzung doch ganz gut gelungen. Dagegen wirken viele der „freiformulierten“
Orationen und Hochgebete auf mich banal und simpel. Die Formulierung von Orationen ist eine Kunst, die
nicht viele beherrschen. Neben hervorragendem theologischen Wissen, Kenntnissen der Formgestalt römischer
Orationen ist auch ein sehr gutes Sprachempfinden vonnöten. Und überdies müssen die Orationen singbar
sein. Ein Priester und auch ein Bischof sollte dies Fachleuten überlassen, wenn er nicht Gefahr laufen
will, liturgische „Stilblüten“ zu produzieren. Denn schließlich folgt das offizielle Gebet der Kirche
bestimmten literarischen und theologischen Mustern und Vorgaben, die man kennen sollte. Sie meinen, „heutige“
Menschen können mit den Orationen des Deutschen Messbuchs nichts mehr anfangen? Nun, warum sollte man
in einer Predigt nicht auch mal das Tagesgebet in die Auslegung miteinbeziehen? Vieles ist hier möglich,
der Schrei nach Formulierungen nach eigenem Gusto ist aber der falsche Weg. Wo bleibt da denn noch die
liturgische Einheit, deren Verlust manche Bischöfe und Priester durch das MP bedroht sahen, wenn jeder
Priester sich sein eigenes Messbuch schreibt?
auf das auditorium kommt es an!!! Hofnarren und Verbrecher ( siehe Hitler und Goebbels) haben schon immer
eine große Schar Plebs angezogen, woraus man auch das Sprichwort „vox populi – vox Rindvieh“ ableiten
kann.
selbst formuliert dass er seine Gebetstexte selbst formuliert, was gegen das Kirchenrecht und „Sacrosanctum
Concilium“ verstößt, denn kein Priester oder Bischof hat das Recht, liturgische Texte auszulassen, zu
verändern oder beliebig hinzuzufügen. Tagesgebet: Allmächtiger Gott, lass die österliche Freude in
uns fortdauern, denn du hast deiner Kirche neue Lebenskraft geschenkt und die Würde unserer Gotteskindschaft
im neuen Glanz erstrahlen lassen. Gib, dass wir den Tag der Auferstehung voll Zuversicht erwarten als
einen Tag des Jubels und des Dankes. Darum bitten wir durch Jesus Christus. Solche Gebete rufen doch nach
anderen Formulierungen!!!
St. Maximilian in München Vor kurzem hat sich in diesem Forum auch Hw. Pfarrei Schießler von der berühmt-berüchtigen
Pfarrei St. Maximilian in München zu Wort gemeldet. Auch er gab an, dass gerade in seiner Pfarrei alles
in Ordnung sei und soviele engagierte junge Familien da seien. In dieser Pfarrei, die in einem Hedonisten-Viertel
liegt, war ich letzten Sonntag. Die Kirche war nicht einmal halb voll. Kein Wunder, dass Hw. Breitenbach
zum Kirchenjubiläum eingeladen worden ist. Dann können beide sich selbstloben…
@ Ratibor – Lebendiger Glaube Ein lebendiger Glaube zeigt sich in der Freude über die Liebe Gottes zu
uns Menschen und seine immer neue Gemeinschaft mit uns in der Eucharistie und im Abendmahl. Er zeigt sich
darüberhinaus im respektvollen und liebevollen Umgang miteinander – auch mit denen, die eine andere Glaubensüberzeugung
vertreten. Und nicht zuletzt schlägt sich ein lebendiger Glaube in einem lebendigen Gemeindeleben nieder.
Hierfür wurde uns in diesem Artikel ein Beispiel vorgestellt.
Stalins Bild ist tatsächlich zum Fürchten, weil man weiß, was der alles verbrochen hat. Wenn man ihn
sich aber genauer ansieht, sieht er einfach nur wie ein schwer zu durchschauender Psychpath aus.
Lieber Florian Geyer, das Bild, das wir von Stalin haben ist von der Propaganda verzeichnet. Mißliebige
Bilder von ihm wurden fast alle vernichtet, die verwendeten Bilder wurden retuschiert. Hier ein Bild images.google.de/imgres?imgurl=http://…,
das den Bildersturm überlebte. Ein Teufel in Menschengestalt.
Mangel bekämpfen statt vewalten Dass es mit der Aktzeptanz der Kirchen – zumindest der deutschen ev.
und kath. Amtskirchen abwärts geht, ist keine Geheimnis mehr. Waren es 1950? noch um die 50 % Kirchenbesucher
, so liegen wir jetzt bei ca. 15 % . Aber was macht die Amtskirche? Sie verwaltet den Mangel, kürzt
die Anzahl der Gottesdienste, verringert die Anzahl der Pfarreien, legt Pfarreien zusammen und nimmt den
Gäubigen ihre geistige Heimat! Da bestimmen kirchliche Bürokraten o^/ und keine ihren Schäfchen verpflichtete
Hirten Und nun gibt es Pfarrer mit blühenden Gemeinden, die Wege zu finden suchen, auf denen ihre Gläubigen
mit christlicher Freude gehen können und es auch tun – und was macht kreuz.net? Falls man dort einer
gewissen Objektivität fähig sein sollte- ich habe es leider noch nicht bemerken können – und in brüderlicher
Liebe urteilte, würden sie sicher viele begeisterte Leser finden. Stattdessen verunglimpft man zum wiederholten
Mal die erfolgreichen Bemühungen von Pfr. Breitenbach und seinen Mitarbeitern! Andererseits machen sie
Leser neugierig und die, die sich noch ihre Urteilsfähigkeit bewahrt haben, sagen sich „wenn kreuz.net
dagegen ist, muß es gut sein!“. Insofern: machen sie ruhig weiter so! Ortwin Fischer :)3
Toleranz bei Pf. Breitenbach? Christlicher Geist erweist sich darin, einander in der Unterschiedlichkeit
seiner Glaubensüberzeugungen wertschätzen zu können und einander mit Achtung und Respekt zu begegnen.
Ein großer Satz, in dem viel Wahres steckt. Dass dies auf Kreuz-net nicht gerade an der Tagesordnung
steht, ist klar. Doch daran sind genauso die linken wie die rechten Extremisten schuld. Ich lese schon
seit längerem auf Partenia mit, wo Pf. Breitenbach auch schreibt. Allerdings bringt er denen, die anders
denken als er selbst, dort eher wenig Verständnis und Respekt entgegen. In seinen Postings macht er den
Eindruck, dass er von sich und seinem „jesuanischen“ Verständnis sehr überzeugt ist und dies nicht selten
absolut zu setzen scheint. Denn was Toleranz angeht, sind linke Extremisten nicht besser als deren rechte
Kollegen. Bei seinen Postings hat man bisweilen den Eindruck von Selbstüberschätzung. Er hat klare Feindbilder,
die er genüßlich pflegt. Wer will, kann ja auf Partenia mit Pf. Breitenbach ins Gespräch kommen Die
Art, wie Pf. Breitenbach Liturgie feiert, könnte man nur bei einem Besuch in St. Michael beurteilen.
Schaut man sich die Bilder auf der Homepage an, ist er der progressistische Ecke zuzurechnen. Hierfür
spricht auch die Tatsache, dass er seine Gebetstexte selbst formuliert, was gegen das Kirchenrecht und
„Sacrosanctum Concilium“ verstößt, denn kein Priester oder Bischof hat das Recht, liturgische Texte
auszulassen, zu verändern oder beliebig hinzuzufügen.
Sektenfrömmigkeit Petrus Radii und ExBochumer unterstellen Hw. Breitenbach Ketzerei und Sektierertum.
Christlicher Geist erweist sich darin, einander in der Unterschiedlichkeit seiner Glaubensüberzeugungen
wertschätzen zu können und einander mit Achtung und Respekt zu begegnen. Kennzeichen einer Sekte ist
es, ausschließlich seine eigene Meinung gelten zu lassen. Statt von der „Breitenbach-Sekte“ zu sprechen,
wäre es wohl angebrachter, von einer „Kreuz.net-Sekte“ zu sprechen, die sich durch ihre Selbstüberheblichkeit –
in den oben angesprochenen und vielen anderen Leserbeiträgen – hervortut. Ich freue mich, dass kreuz.net
immer wieder auf Beispiele einer lebendigen und hoffnungsfrohen Gemeindearbeit aufmerksam macht, wie sie
z.B. in St.Michael in Schweinfurt geschieht!
Zeichen der Hoffnung Ich freue mich immer wieder, Beispiele gelebten Glaubens sehen zu dürfen. Die Gemeinde
St.Michael in Schweinfurt ist solch ein Hoffnungszeichen!
Webseite Von der Webseite: Zuvor gab es weitere sechs unglaubliche Meldungen, die bei gutem Willen der
Betroffenen ebenso wahr werden könnten, wie die Auferstehung Jesu: Der Friede zwischen Israelis und Palästinensern;
die Abschaffung von Hartz IV, um die um sich greifende Armut zu überwinden; die Abschaffung des Zwangszölibats
durch einen Federstrich des Papstes; die Verhinderung der Zusammenlegung der Gemeinden in Schweinfurt
zu Mammutpfarreien; Freiheit für Tibet durch das Engagement der Vereinten Nationen und schließlich die
Bereitschaft der US-Präsidentschaftskandi-daten, den Klimaschutz an die erste Stelle ihres Wahlprogramms
zu setzen. Oh Herr, schmeiss Hirn vom Himmel!!!
@Keine dunkle Wolken über dem Paradies Was in dieser Gemeinde Praxis werden soll, ist z.B. in Afrika
mit seinem Priestermangel in vielen Gegenden schon Gang und Gäbe: Es gibt eine Zentralpfarrei mit zwei
Priestern. Dazu gehören manchmal bis zu 20 Außenstationen, die von „Katecheten“ geleitet werden, alles
Laien. Und tatsächlich ist eine Gemeinde um so aktiver, um so mehr sich die Menschen bei ihr wohlfühlen.
Das wollen die Asketen unter den besonders Frommen halt nicht wahrnehmen. Aber das macht auch nichts,
solange es Gemeinden wie die von Pfarrer Breitenbach gibt. Über der Gemeinde geht also wieder die Sonne
auf.
Wieder mal unterste Schublade … Wenn man sich niveaulose, schwachsinnige und polemische Postings wie
jene eines – „ordo62“ (überlegen Sie mal, wer hier sektenhafte Züge hat), oder – „Burgorus“ (ihre „Teufelsfratzen“-Bemerkung
ist einfach nur geschmacklos und schlichtweg eine Beleidigung, spiegelt aber auch das Niveau des Verfassers.
So haben Sie wenigstens etwas zu beichten…) ansieht, dann fühlt man sich in der „V2-Sekte“ doch wieder
ganz wohl und ist froh, solchen bedauernswerten Zeitgenossen dort kaum zu begegnen.
@burgorus Es scheint mir, als könne der Teufel seine Fratze in Pfarrer Breitenbachs Antlitz nicht verbergen.
Du bist doch echt geistesgestört!… anders kann ich dein posting nicht beurteilen…
Lieber Burgoros, Es scheint mir, als könne der Teufel seine Fratze in Pfarrer Breitenbachs Antlitz nicht
verbergen. … tja, das Gesicht ist ein Spiegel der Seele, gucken Sie doch mal Angela Merkel oder Condy
Rice an. Da hatte Molotow noch friedliche Gesichtszüge dagegen!
Teufelsfratze Ich habe mir jetzt die St.-Michaels-Seite angesehen, auf die RJH verwiesen hat. Es scheint
mir, als könne der Teufel seine Fratze in Pfarrer Breitenbachs Antlitz nicht verbergen.
So ist es leider! über die V2-Sekte würd ich fast alles glauben, außer daß dort der katholische Glaube
verkündet und die Sakramente würdig gespendet werden. Man darf diesen Leuten deshalb auch gar kein Geld
geben. Oder warum hätte sogar der Papst das so gesagt und approbiert?
Der Diakon rasiert sich nach dem Evangelium siehe Gemeinde St. Michael www.stmichael.de/gemeinde/index.htm
(jetzt waren es angeblich schon über 1200 Besucher): Zitat: „Statt einer Predigt rasierte Stefan seinen
Bart vor aller Augen, nachdem er das Evangelium der ungläubigen Jünger gelesen hatte, die das Geheimnis
der Auferstehung Jesu nicht fassen konnten. „Wenn ihr davon zu Hause erzählt, werden alle sagen: Das
glaube ich dir nicht!“
@marcelus et ordo62 genau dies versuchen doch die Gläubigen in St. Michael Schweinfurt auch – die haben
von den Pipifaxen der Pius-Leute gelernt. Links und rechts reichen sich mal wieder die Hand!
@ordo62: Und Papst Benedikt hat diese Vorgehensweise ausdrücklich gutgeheißen – weswegen die DBK gezwungen
ist, das päpstliche Dokument darüber zu leugnen. zumStandesamt gehen, aus der V2-Sekte austreten und
das Geld direkt den wenigen, noch wirklich katholischen Gemeinschaften spenden!!!
wer zahlt das Alles? Beobachter weisen darauf hin, daß Katholiken, Altgläubige, Fromme, Kritiker des
Zeitgeistes, Ehepartner, die sich auch in Schwierigkeiten treu sind, in der Auflistung nicht erwähnt
werden. Die braucht man auch nicht zu erwähnen, die sind nur dafür gut, die Zeche zu zahlen. Deshalb:
zum Standesamt gehen, aus der V2-Sekte austreten und das Geld direkt den wenigen, noch wirklich katholischen
Gemeinschaften spenden!!!
@Krak welche „Flitzpipen“ der „Altgläubigen“ haben denn in der Osternacht 600 Gläubige in der Kirche
versammelt? Welche „Flitzpipen“ der „Altgläubigen“ haben denn einen solch missionarischen Zugang zu Bikern
wir in St. Michael? Welche „Flitzpipen“ der „Altgläubigen“ versammeln denn zu den Eucharistiefeiern,
Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen soviele Menschen, neben Frommen, Kritikern des Zeitgeistes,
Ehepartnern, die sich auch in Schwierigkeiten treu sind eben auch Menschen, die obdachlos, homosexuell
oder geschieden sind? Welche „Flitzpipen“ der Pius-Leute haben denn eine ausgeprägte Caritas und soziale
Arbeit?
Milde Hallo, Homo-Ideologen vom Schlage eines Volker Beck, stehe ich recht unversöhnlich gegenüber.
Trotzdem denke ich, dass dieser Standpunkt nicht die Milde Christi und der Katholischen Kirche überdecken
sollte. Der Zitierte Abschnitt bzgl. obdachlos, homosexuell, geschieden, hat imho nichts was man als zu
liberal ansehen könnte, sondern sollte für Christen eine natürliche Grundhaltung sein. Nr. 2358 des
Katechismus der katholischen Kirche, editio typica 1997 Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen
haben tiefsitzende homosexuelle Tendenzen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt für die
meisten von ihnen eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen. Man hüte
sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben
den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Verfaßtheit
erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen. Kennt die Rdaktion sicherlich, wollte es
trotzdem nochmal bringen, da man die Menschenfreundlichkeit der Kirche, hier ein wenig versteckt wird. scaremonger
Breitenbach … hat längst die römisch-katholische Kirche verlassen. Man beachte seine sonntäglichen
Newsletter, in denen er mehr als einmal die Lehre der katholischen Kirche verspottet. Breitenbach hat
wiederholt bewiesen, daß er nicht mehr der römisch-katholischen Kirche angehört. Er hat wohl eine neue
Richtung geprägt: Breitenbach-katholische Kirche. Ein Grüppchen, das sich selbst feiert und nichts mehr
mit der universalen Kirche gemein hat. Eine Sekte – mehr nicht. Und Roland Breitenbach ist ihr Sektenführer.
Es wundert mich nicht, daß sein Bischof keine Stellung zu Breitenbach und seiner Sekte mehr bezieht.
Bischof Hofmann hat erkannt, daß sich in St. Michael, Schweinfurt eine Sekte breitmacht, nämlich die
„Breitenbach-Sekte“.
Schon wieder Ketzerei! Herr Breitenbach muss seines Amtes enthoben werden. Er hat sich aus der einen,
heiligen, katholischen Kirche ausgeschlossen, und zwar ipso facto, da er oeffentlicher Ketzer ist. Schade,
dass dort kein standhafter Bischof ist! Herr Breitenbach fuehrt die Seelen direkt in die Hoelle durch
seine Irrlehren. In der Vergangenheit hat man die Naechstenliebe besser verstanden. Damals hat man Ketzer
verbrannt.
nur bei Kirchens möglich Solche Flitzpipen wie Merkwürden Breitenbach haben nur bei Kirchens die Möglichkeit,
ihre Abstrusitäten ungebremst auszutoben. In jedem anderen Unternehmen wäre dieser Vertreter eines agressiven
Links“katholizismus“ schon längst rausgeflogen.
ich wüsste, wer dann als Gemeindereferentin diese Gottesdienste leiten kann: Dr. Verena Breitenbach
Das ist die Sextante von Pro7. Da kommen dann auch die „kulturfördenden Maßnahmen im Geiste des VII“
nicht zu kurz.
Daran sollte Nach Angaben der Webseite sind Toleranz und Nächstenliebe die Säulen, auf denen Breitenbachs
Gemeinde gebaut sei: „Ob obdachlos, homosexuell oder geschieden – hier wird niemand ausgegrenzt.“ sich
Hetz.Net ein Beispiel nehmen.Aber hier findet man alles andere nur keine Nächstenliebe.