Ultrarechte gegen ultrafalsche
Die perversen Bilder waren eigentlich dazu gedacht, um die Frommen zu provozieren. Doch dann beschlossen diese, den Spieß umzudrehen und die Provokateure zu provozieren: Die fielen aus allen Wolken.
(kreuz.net) Der Homo-Photograph See-ming Lee stellte vor einiger Zeit ein Photo, das er während eines
homo-perversen Aufmarsches schoß, über die Webseite ‘flickr.com’ ins Internet.
Das Portal ‘kreuz.net’ benützte die Abbildung als Illustration eines Artikels über die Greuel der Homo-Perversion.
Aus lizenzrechtlichen Gründen setzte das Portal einen Link auf die Homepage des Homo-Photographen. Lees Homepage erhielt auf diese Weise an einem Tag weit über tausend Klicks.
Das berichtete See-ming Lee auf seiner ‘flickr’-Webpräsenz.
Doch Leser ‘swisskiltbear’ mußte dem Homo-Photographen in einem Kommentar die Freude über die Klicks vergällen und klärte ihn darüber auf, daß sein Photo von einer „ultrarechten Haßseite zur ernsthaften Beschimpfung von Homos“ verwendet werde.
Die Webseite ‘kreuz.net’ ist das mit Abstand größte katholische Portal im deutschen Sprachraum. Auf ihm kommen auch führende Kritiker der gesellschaftsbedrohenden Homo-Ideologie zu Wort.
Leser ‘swisskiltbear’, der selber der Homo-Unzucht verfallen ist und Homo-Lichtbilder publiziert, erklärt weiter, daß ‘kreuz.net’ für ihn der Grund gewesen sei, seine perversen Photos nicht mehr unter der sehr offenen Lizenz ‘Creative Commons’, sondern unter strengem Copyright-Schutz zu veröffentlichen.
Die Webseite ‘kreuz.net’ habe in der Vergangenheit einige seiner Bilder über einen Homo-Auflauf veröffentlicht:
„Zum Glück waren sie dumm genug, Bilder zu benützen, die ich unter „All rights Reserved“ publiziert hatte, so konnte ich sie zwingen, diese herunterzunehmen“ – behauptet er.
‘kreuz.net’ ist nach Angaben des Homo-Perversen eine „ultrarechte, religiös-faschistische Webseite“, extrem „homophobisch“.
Leser ‘swisskiltbear’ weist seinen photographischen Zunftgenossen auch auf die Bildlegende hin, die ‘kreuz.net’ unter das verwendete Photo gesetzt hat: „Ein Bild des Menschen, der zum geschändeten Sklaven seiner unbeherrschten Triebe geworden ist.“
Der ganze Artikel sei ein weiteres Beispiel von „Gay-Beschimpfung“ und „ultrarechter Haßrede“ – schimpft ‘swisskiltbear’ weiter. Doch es kommt noch dicker.
Das Portal ‘kreuz.net’ habe in der Vergangenheit die nationalsozialistische Verhaftung und Tötung Tausender Homosexueller als „einzigen Weg“ bezeichnet, um mit „dieser Flut von Dreck und Gotteslästerung“ fertigzuwerden.
Der Perverse macht für seine Behauptung keine Quellenangabe.
In einem anderen Artikel habe ‘kreuz.net’ vorgeschlagen, neue Konzentrationslager für „sexuell Verdrehte“ – vor allem für Homo-Unzüchtige – einzurichten.
Auch für diese Behauptung gibt der Perverse keine Quellenangabe an.
In seiner Antwort bringt Homo-Bruder See-ming Lee seine Ratlosigkeit zum Ausdruck: „Ich weiß nicht, wie ich weiterfahren soll.“
Leser ‘swisskiltbear’ kann ihm nicht weiterhelfen: „Rechtlich können sie die Lizenz nicht verändern, weil diese in Geltung war, als die ‘kreuz.net’-Nazis ihr Werk mißbrauchten“.
Doch dann zeigt der Homo-Perverse, daß er keine Hemmungen hat, auch die Wahrheit zu pervertieren:
„Aber sie können die Lizenz hier immer ändern und dann behaupten, daß die Bilder nie unter CC gestellt worden sind. Ich vermute, daß die Beweislast bei ‘kreuz.net’ liegen würde.“
Eine Antwort kommt auch von Leser ‘dididumm’: Er bezeichnet es als „ziemlich ironisch“, daß ‘kreuz.net’ ausgerechnet Photos von einem Homo-Auflauf benützt, um Homos zu „beschimpfen“.
Immerhin fällt ihm auf, daß mit der Homo-Unzucht etwas wirklich nicht stimmt.
So zitiert er das Johannesevangelium im Kapitel 8, Vers 7, ein Vers, der nach seiner Aussage „für alle Arten von Heuchlern“ funktioniere: „Wenn jemand unter euch ohne Sünde ist, dann werfe er den ersten Stein.“
Jetzt streiten sich unabhängige Experten darüber, ob man diesen Bibelvers auf die oben dargelegten homo-ideologischen Schimpf- und Verleumdungstiraden anwenden könnte.
© Titelbild: Jonathon D. Colman, CC
© Bild Plakat: Facciamo Breccia, CC
Das Portal ‘kreuz.net’ benützte die Abbildung als Illustration eines Artikels über die Greuel der Homo-Perversion.
Aus lizenzrechtlichen Gründen setzte das Portal einen Link auf die Homepage des Homo-Photographen. Lees Homepage erhielt auf diese Weise an einem Tag weit über tausend Klicks.
Das berichtete See-ming Lee auf seiner ‘flickr’-Webpräsenz.
Doch Leser ‘swisskiltbear’ mußte dem Homo-Photographen in einem Kommentar die Freude über die Klicks vergällen und klärte ihn darüber auf, daß sein Photo von einer „ultrarechten Haßseite zur ernsthaften Beschimpfung von Homos“ verwendet werde.
Die Webseite ‘kreuz.net’ ist das mit Abstand größte katholische Portal im deutschen Sprachraum. Auf ihm kommen auch führende Kritiker der gesellschaftsbedrohenden Homo-Ideologie zu Wort.
Leser ‘swisskiltbear’, der selber der Homo-Unzucht verfallen ist und Homo-Lichtbilder publiziert, erklärt weiter, daß ‘kreuz.net’ für ihn der Grund gewesen sei, seine perversen Photos nicht mehr unter der sehr offenen Lizenz ‘Creative Commons’, sondern unter strengem Copyright-Schutz zu veröffentlichen.
Die Webseite ‘kreuz.net’ habe in der Vergangenheit einige seiner Bilder über einen Homo-Auflauf veröffentlicht:
„Zum Glück waren sie dumm genug, Bilder zu benützen, die ich unter „All rights Reserved“ publiziert hatte, so konnte ich sie zwingen, diese herunterzunehmen“ – behauptet er.
‘kreuz.net’ ist nach Angaben des Homo-Perversen eine „ultrarechte, religiös-faschistische Webseite“, extrem „homophobisch“.
Leser ‘swisskiltbear’ weist seinen photographischen Zunftgenossen auch auf die Bildlegende hin, die ‘kreuz.net’ unter das verwendete Photo gesetzt hat: „Ein Bild des Menschen, der zum geschändeten Sklaven seiner unbeherrschten Triebe geworden ist.“
Der ganze Artikel sei ein weiteres Beispiel von „Gay-Beschimpfung“ und „ultrarechter Haßrede“ – schimpft ‘swisskiltbear’ weiter. Doch es kommt noch dicker.
Das Portal ‘kreuz.net’ habe in der Vergangenheit die nationalsozialistische Verhaftung und Tötung Tausender Homosexueller als „einzigen Weg“ bezeichnet, um mit „dieser Flut von Dreck und Gotteslästerung“ fertigzuwerden.
Der Perverse macht für seine Behauptung keine Quellenangabe.
In einem anderen Artikel habe ‘kreuz.net’ vorgeschlagen, neue Konzentrationslager für „sexuell Verdrehte“ – vor allem für Homo-Unzüchtige – einzurichten.
Auch für diese Behauptung gibt der Perverse keine Quellenangabe an.
In seiner Antwort bringt Homo-Bruder See-ming Lee seine Ratlosigkeit zum Ausdruck: „Ich weiß nicht, wie ich weiterfahren soll.“
Leser ‘swisskiltbear’ kann ihm nicht weiterhelfen: „Rechtlich können sie die Lizenz nicht verändern, weil diese in Geltung war, als die ‘kreuz.net’-Nazis ihr Werk mißbrauchten“.
Doch dann zeigt der Homo-Perverse, daß er keine Hemmungen hat, auch die Wahrheit zu pervertieren:
„Aber sie können die Lizenz hier immer ändern und dann behaupten, daß die Bilder nie unter CC gestellt worden sind. Ich vermute, daß die Beweislast bei ‘kreuz.net’ liegen würde.“
Eine Antwort kommt auch von Leser ‘dididumm’: Er bezeichnet es als „ziemlich ironisch“, daß ‘kreuz.net’ ausgerechnet Photos von einem Homo-Auflauf benützt, um Homos zu „beschimpfen“.
Immerhin fällt ihm auf, daß mit der Homo-Unzucht etwas wirklich nicht stimmt.
So zitiert er das Johannesevangelium im Kapitel 8, Vers 7, ein Vers, der nach seiner Aussage „für alle Arten von Heuchlern“ funktioniere: „Wenn jemand unter euch ohne Sünde ist, dann werfe er den ersten Stein.“
Jetzt streiten sich unabhängige Experten darüber, ob man diesen Bibelvers auf die oben dargelegten homo-ideologischen Schimpf- und Verleumdungstiraden anwenden könnte.
© Titelbild: Jonathon D. Colman, CC
© Bild Plakat: Facciamo Breccia, CC
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Mittwoch, 16. April 2008 11:04
aufrechterkatholik: @Bruder T
Und so lernen wir, was im Widerspruch steht zu dieser ganzen gefühlslastigen dummschwätzigen Pseudopsychologie, diesem ganzen neumodischen Mist pseudogeisteswissenschaftlicher Paperbacks an aufdringlichster Stelle billiger Buchhandlungen – und was Sie sicherlich schon zu Ihrem reichen Erfahrungsschatz zählt: Dass Gefühle auch täuschen können! Jawoll!!
Mittwoch, 16. April 2008 10:54
Bruder Theophil: @ aufrechterkatholik
Warum werde ich das Gefühl nicht los, dass Sie das Gegenteil von dem meinen, was Sie schreiben…
Hmmm…seltsam…seltsam…
Hmmm…seltsam…seltsam…
Mittwoch, 16. April 2008 10:27
aufrechterkatholik: @Bruder T – Schnulzenromane
Liebster Bruder Theophil, Carissisme, gestatten Sie, dass ich mit einem kleinen Verslein beginne: Ein rechtes Wort zur rechten Zeit vermag verhindern bösen Streit. Dieses rechte Wort finden wir für Sie in der Hl. Schrift: Lasst euch durch den Zorn nicht zu Sünde verführen. Lieber Bruder, uns der Möglichkeit des Schreibens billiger Schundliteratur zu zichten ist ein wenig ungezogen. Kämpfe ich doch mit Ihnen für den rechten Weg in einer rechten Kirche, unterstütze ich doch voll und ganz ihre scharfsinnigen Analysen der liberalistischen Homowelt und der gefährlichen Bedrohung durch selbige, habe ich Ihnen doch schon häufiger (recht verstanden) die Stange gehalten, mag ich doch Ihren Kampf für Scheiterhaufen und gegen Handys im Kino (u.a.). Doch Ihre Schärfe verführt zur Sünde, Sie Gottesfreund! So rufe ich Ihnen zu: werden Sie zum Menschenfreund, zum – recht verstandenen – homophil! Jawoll!
Dienstag, 15. April 2008 12:40
Bruder Theophil: @ aufrechterkatholik
…oh, liebster Bruder, es ist nur bester Weihrauch, von unserem Gott dem Herrn sei Dank konservativen
Pfarrer immer gerne bevorzugt benutzt, sonst, da kann ich Ihre Besorgnis zerstören, nichts, was moraltheologisch
oder juristisch von Relevanz wäre.
Bewerben Sie sich als Autor für Schnulzenromane. Ich habe das Gefühl, dass Sie dort sehr erfolgreich sein werden.
Bewerben Sie sich als Autor für Schnulzenromane. Ich habe das Gefühl, dass Sie dort sehr erfolgreich sein werden.
Montag, 14. April 2008 11:55
aufrechterkatholik: Ehrwürdiger Bruder T
…oh, liebster Bruder, es ist nur bester Weihrauch, von unserem Gott dem Herrn sei Dank konservativen Pfarrer immer gerne bevorzugt benutzt, sonst, da kann ich Ihre Besorgnis zerstören, nichts, was moraltheologisch oder juristisch von Relevanz wäre. Und er tut gut, leider kann ich Ihnen nicht die Sorte verraten, was gewiß auch etwas Freude in Ihren sicherlich ohnehin schon von dem Glück, dem wahren Glauben teilhaftig zu sein, schon durchsonnten Alltag bringen würde. Sollten Sie mir Gram sein, dass ich mich mit Ohnenamen ausgesöhnt habe: Wie gesagt: Die Sünde verabscheuen wir, den Sünder lieben wir im Rahmen dessen, was anständig ist. Ich bin jedenfalls erfreut, dass Sie, die wir beide doch gedanklich so nah einander sind, noch leben, aber, dem Herrn sei wiederum Dank, ein CSD hat noch nicht stattgefunden. Und ich darf ja auch wohl, um Sie hier zu verteidigen (was Sie freilich auch gut allein können), anmerken, dass Sie nur von einer Möglichkeit gesprochen haben, um Ihre heren Gedanken zu verdeutlichen. Gewiß bin und bleibe ich Ihr aufrechter Katholik und schließe wir immer freudig mit „Jawoll“
Sonntag, 13. April 2008 22:27
Bruder Theophil: @ mancro
Der CSD mitten durch eine Stadt zwingt sich selbst allen anderen auf. Sie haben es einfach nicht kapiert.
@ aufrechterkatholik
Egal was Sie rauchen. Schmeissen Sie es weg. Es tut Ihnen nicht gut.
@ aufrechterkatholik
Egal was Sie rauchen. Schmeissen Sie es weg. Es tut Ihnen nicht gut.
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