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Sprach der Papst von Glaubens-Zweifeln? + Jüdische Falschmeldung + Angebliche geistliche Musik + Erzbistum Bamberg gegen Sekte + Wenig Licht, viel Dunkel
Sprach der Papst von Glaubens-Zweifeln?
Vatikan. Papst Benedikt XVI. sprach bei seiner gestrigen Ansprache vor dem Regina-Coeli Gebet über die Emmaus-Jünger. ‘Radio Vatikan’ überschrieb einen Bericht darüber unter Anführungszeichen mit dem Titel „Wir alle erleben Glaubens-Zweifel“. Nach katholischer Lehre ist der Glaubenszweifel eine Sünde. Der Heilige Vater hatte dagegen gefragt, wer nicht Momente wie die zweifelnden Emmaus-Jünger erlebt hätte. Manchmal erfahre der Glaube eine Krise. Der Gläubige fühle sich von Gott verraten und verlassen. Die Begegnung mit Christus auf dem Weg nach Emmaus werde ein Weg der Reifung des Glaubens – so der Papst.
Jüdische Falschmeldung
Vatikan. Am Samstag vormittag nahm der Apostolische Nuntius in Großbritannien, Erzbischof Faustino Sainz Muñoz (70), an einer Veranstaltung in der jüdischen Reformsynagoge in Westlondon teil. Im Anschluß führte der Nuntius mit dem Rabbiner Mark Winer eine öffentliche Debatte. In seiner Ansprache polemisierte Winer gegen die vatikanische Erklärung zur neuen Karfreitagsfürbitte. Der Rabbiner behauptete sogar mehrere angebliche „antisemitische Ausschreitungen“. Konkrete Vorfälle konnte er nicht nennen.
Angebliche geistliche Musik
Deutschland. Am 13. Mai findet in der evangelischen Dreifaltigkeitskirche in der schwäbischen Ortschaft Kaufbeuren die Abschlußveranstaltung der Musikreihe ‘Musica Sacra’ statt. Das berichtete die protestantische Nachrichtenseite ‘idea’. Dabei werden in dem Luthertempel muslimische Derwische, Zen-Buddhisten, Hinduisten und andere Heiden aus zehn Ländern auftreten. Die Veranstaltung provozierte bereits in den vergangenen Jahren Proteste.
Erzbistum Bamberg gegen Sekte
Schweiz. Das Erzbistum Bamberg hat die ins Sektentum abgedriftete ehemalige katholische Pfarrei Röschenz im Bistum Basel aufgefordert, ihren Anführer, Franz Sabo, zu entlassen. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘Kipa’. Sabo war Priester der Erzdiözese Bamberg und ist seit 2005 suspendiert. Mehrere Briefe der Erzdiözese habe Sabo ungenügend beantwortet – bedauert der Bamberger Generalvikar, Hw. Georg Kestel. Die Sekten-Pfarrei will der Forderung des Erzbistums nicht nachkommen.
Wenig Licht, viel Dunkel
Irak. Muslimische Studenten der Universität Mossul im Nordirak haben Flugblätter mit einem Gedicht zu Ehren des ermordeten chaldäischen Erzbischofs der Stadt, Mons. Faraj Rahho, verbreitet. Das berichtete die römische Nachrichtenagentur ‘AsiaNews’. Indes warnte der Bischof von Aleppo in Syrien, Mons. Antoine Audo (62), in der vatikanischen Jesuitenzeitschrift ‘Civiltà Cattolica’ vor dem Verschwinden der Christen aus dem Irak.
© Titelbild: Gashwin Gomes, CC
Vatikan. Papst Benedikt XVI. sprach bei seiner gestrigen Ansprache vor dem Regina-Coeli Gebet über die Emmaus-Jünger. ‘Radio Vatikan’ überschrieb einen Bericht darüber unter Anführungszeichen mit dem Titel „Wir alle erleben Glaubens-Zweifel“. Nach katholischer Lehre ist der Glaubenszweifel eine Sünde. Der Heilige Vater hatte dagegen gefragt, wer nicht Momente wie die zweifelnden Emmaus-Jünger erlebt hätte. Manchmal erfahre der Glaube eine Krise. Der Gläubige fühle sich von Gott verraten und verlassen. Die Begegnung mit Christus auf dem Weg nach Emmaus werde ein Weg der Reifung des Glaubens – so der Papst.
Jüdische Falschmeldung
Vatikan. Am Samstag vormittag nahm der Apostolische Nuntius in Großbritannien, Erzbischof Faustino Sainz Muñoz (70), an einer Veranstaltung in der jüdischen Reformsynagoge in Westlondon teil. Im Anschluß führte der Nuntius mit dem Rabbiner Mark Winer eine öffentliche Debatte. In seiner Ansprache polemisierte Winer gegen die vatikanische Erklärung zur neuen Karfreitagsfürbitte. Der Rabbiner behauptete sogar mehrere angebliche „antisemitische Ausschreitungen“. Konkrete Vorfälle konnte er nicht nennen.
Angebliche geistliche Musik
Deutschland. Am 13. Mai findet in der evangelischen Dreifaltigkeitskirche in der schwäbischen Ortschaft Kaufbeuren die Abschlußveranstaltung der Musikreihe ‘Musica Sacra’ statt. Das berichtete die protestantische Nachrichtenseite ‘idea’. Dabei werden in dem Luthertempel muslimische Derwische, Zen-Buddhisten, Hinduisten und andere Heiden aus zehn Ländern auftreten. Die Veranstaltung provozierte bereits in den vergangenen Jahren Proteste.
Erzbistum Bamberg gegen Sekte
Schweiz. Das Erzbistum Bamberg hat die ins Sektentum abgedriftete ehemalige katholische Pfarrei Röschenz im Bistum Basel aufgefordert, ihren Anführer, Franz Sabo, zu entlassen. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘Kipa’. Sabo war Priester der Erzdiözese Bamberg und ist seit 2005 suspendiert. Mehrere Briefe der Erzdiözese habe Sabo ungenügend beantwortet – bedauert der Bamberger Generalvikar, Hw. Georg Kestel. Die Sekten-Pfarrei will der Forderung des Erzbistums nicht nachkommen.
Wenig Licht, viel Dunkel
Irak. Muslimische Studenten der Universität Mossul im Nordirak haben Flugblätter mit einem Gedicht zu Ehren des ermordeten chaldäischen Erzbischofs der Stadt, Mons. Faraj Rahho, verbreitet. Das berichtete die römische Nachrichtenagentur ‘AsiaNews’. Indes warnte der Bischof von Aleppo in Syrien, Mons. Antoine Audo (62), in der vatikanischen Jesuitenzeitschrift ‘Civiltà Cattolica’ vor dem Verschwinden der Christen aus dem Irak.
© Titelbild: Gashwin Gomes, CC
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Dienstag, 8. April 2008 10:17
Pro Germania sancta †: War Adolf Hitler ein Massenmensch?
Zunächst zwei Definitionen von „Massenmensch“:
1. „Massenmensch ist derjenige, der tut, was andere tun, weil sie es tun.“ (Josef Kentenich)
2. „Menschen in Massen und Massenmenschen lassen sich ausschließlich von ihren kleinlichen Begierden, ihren armseligen Glaubensvorstellungen, ihren Gebräuchen, Überlieferungen und gefühlsbestimmten Theorien leiten, sie sind der Spielball des ständigen Parteienstreits, der jede Übereinkunft, selbst auf der Grundlage vernünftigster Argumente, verhindert.“ („Protokolle der Weisen von Zion“)
Angewendet auf die Person Adolf Hitlers wird man wohl kaum sagen können, dass er nur das tat, was die anderen taten, weil es die anderen taten. Und dass er nur „Spielball des ständigen Parteienstreits, der jede Übereinkunft, selbst auf der Grundlage vernünftigster Argumente, verhindert“ gewesen sein soll, wird man auch nicht uneingeschränkt sagen können. Wohl hat er sich zu sehr in die Abhängigkeit des globalistischen Zionismus begeben und war somit auch kein 100%-iger Nationalist.
Die nationalsozialistische Ideologie mit über starken Betonung von Rasse, Volk und Staat hat natürlich – ähnlich wie der Sozialismus – stark kollektivistische Züge, d.h. der Einzelne hat sich dem Staat, der Partei usw. zu unterwerfen, die aus katholischer Sicht abzulehnen sind.
Die Betonung nationaler Eigenart an sich ist jedoch nichts Schlechtes, so wie auch die Eigenart der Person als Ausdruck von Gottes Schöpferwillen angesehen werden muss!
1. „Massenmensch ist derjenige, der tut, was andere tun, weil sie es tun.“ (Josef Kentenich)
2. „Menschen in Massen und Massenmenschen lassen sich ausschließlich von ihren kleinlichen Begierden, ihren armseligen Glaubensvorstellungen, ihren Gebräuchen, Überlieferungen und gefühlsbestimmten Theorien leiten, sie sind der Spielball des ständigen Parteienstreits, der jede Übereinkunft, selbst auf der Grundlage vernünftigster Argumente, verhindert.“ („Protokolle der Weisen von Zion“)
Angewendet auf die Person Adolf Hitlers wird man wohl kaum sagen können, dass er nur das tat, was die anderen taten, weil es die anderen taten. Und dass er nur „Spielball des ständigen Parteienstreits, der jede Übereinkunft, selbst auf der Grundlage vernünftigster Argumente, verhindert“ gewesen sein soll, wird man auch nicht uneingeschränkt sagen können. Wohl hat er sich zu sehr in die Abhängigkeit des globalistischen Zionismus begeben und war somit auch kein 100%-iger Nationalist.
Die nationalsozialistische Ideologie mit über starken Betonung von Rasse, Volk und Staat hat natürlich – ähnlich wie der Sozialismus – stark kollektivistische Züge, d.h. der Einzelne hat sich dem Staat, der Partei usw. zu unterwerfen, die aus katholischer Sicht abzulehnen sind.
Die Betonung nationaler Eigenart an sich ist jedoch nichts Schlechtes, so wie auch die Eigenart der Person als Ausdruck von Gottes Schöpferwillen angesehen werden muss!
Montag, 7. April 2008 23:46
Arkanum/kreuts.net: immerhin wirkt es,
drei Leute haben reagiert…
Montag, 7. April 2008 23:30
Benedikt: @ Arkanum
Wahrscheinlich will der kleine Malachias ein bißchen provozieren. Vielleicht bekommt er sonst von seiner Umgebung nicht genug Aufmerksamkeit
.
Montag, 7. April 2008 23:16
Ultramontanus: Hitler war in gewissem Sinn ein „Massenmensch“,
wenn darunter verstanden wird, dass er mit der Mehrheit seiner Zeit gedacht hat , jedenfalls in seinem Antisemitismus (hier kann man sich viellicht streiten, ob das ein Mehrheitsphänomen war) und in seinem -bis zu einem gewissen Grad- verständlichen Hass auf den Vertrag von Versailles. Was er dann aber noch draufgepackt hat, also die Blut und Boden Ideologie sowie die Widereinführung der WOtansanbetung, das ist ausscheließlich seinem Hirn und dem seiner Clique entsprungen.
Montag, 7. April 2008 23:10
Arkanum/kreuts.net: Rechtfertigt die Eigenschaft, kein Massenmensch zu sein,
„Heil Hitler“ zu schreien? Ich kenne eine ganze Menge Individualisten, Linke und Rechte, aber den Hitlergruß
benötigt keiner.
Und warum sollte jemand, der kein Neonazi ist, es überhaupt tun?
Und warum sollte jemand, der kein Neonazi ist, es überhaupt tun?
Montag, 7. April 2008 23:07
Benedikt: @ Malachias
Weil ich kein Massenmensch bin!
Sie sind also ein Nazi und Holocaustleugner, weil Sie so gegen den Strom schwimmen wollen? Sie sind ja fast ein ganz bedauerliches Opfer unserer Egomanengesellschaft. Wollen Sie nur mal Ihren Namen in der Zeitung lesen und auf einschägigen Seiten im Internet als Märtyrer und Rebell dastehen oder was? Au weia.
Sie sind also ein Nazi und Holocaustleugner, weil Sie so gegen den Strom schwimmen wollen? Sie sind ja fast ein ganz bedauerliches Opfer unserer Egomanengesellschaft. Wollen Sie nur mal Ihren Namen in der Zeitung lesen und auf einschägigen Seiten im Internet als Märtyrer und Rebell dastehen oder was? Au weia.
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