Buchbesprechung
Ein Priester kann nur von einem Priester ersetzt werden
Eine neue kirchenrechtliche Studie belegt, daß die in den meisten deutschsprachigen Diözesen geplanten oder bereits durchgeführten seelsorglichen Strukturreformen wenig zielführend und weithin rechtswidrig sind.
Der letzte löscht das Ewige Licht.
Der letzte löscht das Ewige Licht.
© Daniel Shea, CC
(kreuz.net) „Kirchliche Institutionen, Pastoralpläne und andere rechtliche Strukturierungen sind bis zu einem gewissen Grad notwendig. Aber gelegentlich werden sie als das Wesentliche ausgegeben und verstellen so den Blick auf das wirklich wesentliche“.

Das erklärte Papst Benedikt XVI. vor den Mitgliedern der Deutschen Bischofskonferenz anläßlich ihres jüngsten Ad-limina-Besuchs in Rom am 18. November 2006.

Besonders bemängelte der Papst, daß in manchen Diözesen seelsorgliche Strukturreformen durchgeführt werden, „bei denen das Bild des Pfarrers, das heißt des Priesters, der als Mann Gottes und Mann der Kirche eine Pfarrgemeinde leitet, zu verschwimmen droht“.

Ausgehend von dieser päpstlichen Vorgabe hat der Kirchenrechtler Wolfgang F. Rothe (40) „ein kirchenrechtliches Plädoyer wider die Destruktion von Pfarrseelsorge, Pfarrer und Pfarrei“ publiziert.

Schon im Titel der Studie stellt er die Frage, ob die seelsorglichen Strukturreformen nicht auf eine „Pastoral ohne Pastor“,
Wolfgang Rothe:
„Tatsächlich häufen sich Berichte darüber, daß die ohnedies wenigen, die heutzutage noch Priester werden wollen, bereits im Zuge ihrer Ausbildung vielfach verunsichert und vergrault werden.“
das heißt, auf eine Seelsorge ohne priesterlichen Hirten hinauslaufen.

Die Studie ist in zwei Teile gegliedert.

Im Mittelpunkt des ersten Teils geht der Verfasser auf das Wesen und die Funktion der Pfarrei anhand der geltenden kirchenrechtlichen Bestimmungen ein und stellt den Soll-Zustand dar.

Unter anderem erklärt Rothe, daß der Pfarrer nicht der „Angestellte, Handlanger oder Dienstbote“ der Gemeinde, des Pfarrgemeinderats oder der Diözesanleitung ist.

Vielmehr komme ihm als Hirten der ihm anvertrauten Pfarrei „eine wenn auch nicht unbeschränkte, so doch bemerkenswert hohe Eigenberechtigung und Eigenverantwortung“ zu.

Dabei ist er sowohl an die diözesanen als auch an die gesamtkirchlichen Vorschriften in bezug auf Verkündigung, Liturgie und Disziplin gebunden.

Wenn zwischen den diözesanen Gepflogenheiten und den gesamtkirchlichen Vorschriften ein Widerspruch bestehe, müsse „in analoger Anwendung der in Apostelgeschichte 5,30 überlieferten Weisung“ gelten: „Man muß dem Papst mehr gehorchen als den Bischöfen“.

Im zweiten Teil der Studie geht es um den Ist-Zustand, das heißt, um die einzelnen Modelle seelsorglicher Strukturreformen, wie sie gegenwärtig in vielen Diözesen angewendet werden.

Hier kritisiert der Verfasser, daß die teilweise drastischen seelsorglichen Reformmaßnahmen von fragwürdigen Begründungen begleitet sind.

So sei zum Beispiel der Priestermangel, auf den in diesem Zusammenhang üblicherweise verwiesen wird, zumindest teilweise künstlich herbeigeführt:

„Tatsächlich häufen sich Berichte darüber, daß die ohnedies wenigen, die heutzutage noch Priester werden wollen, bereits im Zuge ihrer Ausbildung vielfach verunsichert und vergrault werden, daß gerade besonders seeleneifrige Priester beargwöhnt, diffamiert und kaltgestellt werden, daß sich noch arbeitsfähige und arbeitswillige Priester mit Erreichen einer bewußt niedrig angesetzten Altersgrenze in den unfreiwilligen Ruhestand abgeschoben sehen.“

Allen Reformmodellen gemeinsam sei, daß sie unter dem Schlagwort einer sogenannten „kooperativen Pastoral“ stehen, wobei „man mitunter etwas krampfhaft den Eindruck zu wecken“ versuche, damit das Rad neu erfunden zu haben.

Das Prinzip der pastoralen Kooperation, das heißt, der seelsorglichen Zusammenarbeit, sei in Wahrheit bereits im biblischen Bild von Hirt und Herde grundgelegt.

Recht verstanden bedeute kooperative Pastoral aber nicht ein diffuses Nebeneinander, sondern ein organisches Miteinander von Priestern und Laien, wobei der Pfarrer als der eigene, durch den Empfang des Weihesakraments und die hierarchische Sendung legitimierte Hirte die organisatorische Mitte und der Motor der pastoralen Kooperation sein müsse.

Reformmodelle wie die seelsorgliche Betreuung von Pfarreien durch sogenannte Pastoralteams oder Pfarrbeauftragte im Laienstand, wie sie in manchen Diözesen zur Anwendung kommen, seien bestenfalls als „notwendiges Übel“ zu bewerten, das es schnellstmöglich zu überwinden gelte.

Auch die Bildung von Großpfarreien mit zum Teil mehreren zehntausend Gläubigen sei keine Lösung, da innerhalb eines „solchen Molochs“ der persönliche Kontakt von Pfarrer und Pfarrei nicht nur nicht mehr gewährleistet, sondern geradezu unmöglich gemacht werde.

Ungeachtet der eingangs zitierten päpstlichen Mahnung würden die in manchen Diözesen durchgeführten Reformprozesse mit großem Aufwand entwickelt, von professionellen Teams samt aufwendiger Propagandamaschinerie betrieben „und scheinen sich infolgedessen weitgehend verselbständigt zu haben“.

Ihr ursprünglich durchaus sinnvoller Zweck, nämlich eine Verschlankung der kirchlichen Verwaltungsstrukturen, werde durch die Schaffung neuer Strukturen und Gremien oftmals ins Gegenteil verkehrt.

Strukturen und Gremien können den Dienst des geweihten Priesters niemals ersetzen, weil nur der Priester über die Vollmacht zur Feier des heiligen Meßopfers verfügt:

„Eine (Orts)Kirche ohne Priester aber wäre nur mehr eine Parodie ihrer selbst, denn Eucharistie und Kirche bedingen sich gegenseitig.“

Darum kann das Fehlen eines Priesters vor Ort weder durch seelsorgliche Laienfunktionäre noch durch Wortgottesdienste mit Kommunionspendung ersetzt werden.

„Ein Priester“, so lautet das Fazit der Studie, „kann immer nur von einem Priester ersetzt werden“.

Der Verfasser hat an der römischen Opus-Dei-Universität ‘Santa Croce’ Kirchenrecht studiert. Sein Doktorvater war der damalige Professor und jetzige päpstliche Privatsekretär Mons. Georg Gänswein (51).

Das Buch ist dem emeritierten Mainzer Kirchenrechtsprofessor Hw. Georg May (81), einem profilierten Kämpfer gegen den nachkonziliaren Niedergang von Glaube, Liturgie und Disziplin, gewidmet.

Das Buch ist in der Reihe „Distinguo“ erschienen. Es umfaßt 156 Seiten und kann zum Preis von 9 Euro direkt beim Verlag bestellt werden:

Wolfgang F. Rothe
Pastoral ohne Pastor?
Ein kirchenrechtliches Plädoyer wider die Destruktion von Pfarrseelsorge, Pfarrer und Pfarrei
Verlag Franz Schmitt, Siegburg
      
54 Lesermeinungen
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#56   Aleph †   15:01:14 | Donnerstag, 10. April 2008
magerita
Das Dilemma ist in der Priesterfixiertheit der Kirche begründet.
So lange die Amtskirche an den hohen Hürden festhält, nimmt sie sehenden Auges in Kauf, eines Tages auszuhungern.
Da können auch die spärlichen Jungpriester-Jahrgänge nicht helfen.
Trotzdem bin ich der Meinung, die Domkapitulare zu aktivieren.
Es gibt nämlich keinen biblische Begründung, dass Schare von Domkapitularen der bischöflichen Zelebration am Sonntag beizuwohnen hätten.
Das ist reine Optik. Darauf könnte man verzichten, zugunsten der Pfarreien, in denen kein Priester mehr zur Verfügung steht.
Nach der Devise: Domkapitulare abtreten zum Messe lesen in den dörflichen Gemeinden.
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#55   margarita   13:29:07 | Donnerstag, 10. April 2008
Aleph: okay. und die anderen 400?
die wären allerdings nicht mal ein tropfen auf den heißen stein! selbst wenn man alle krankenhaus-, schul-, gefängnispfarrer etc. abziehen würde und zurück in pfarren schicken würde, wäre das in den meisten diözesen immer noch nur eine good-will-aktion. zumal in 5-10 jahren ein großteil der aktiven priester sowieso aus dem dienst scheidet und grad mal einzelne jungpriester geweiht werden.
was also tun?
da sind fusionen von pfarrenmeines erachtens doch sinnvoll. zumal in den zwar territorial großen gebilden mengenmäßig ja auch immer weniger gläubige wohnen.
in den ländern der dritten welt ist das auch kein hinterungsgrund für lebendige gemeinden, dass sie oft einen durchmesser von 100 km und mehr haben…
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#54   Aleph †   12:32:03 | Donnerstag, 10. April 2008
margarita: Domkapitulare einsetzen
woher die priester für die kleinbleibenden pfarren nehmen?
die katze beißt sich in den schwanz, würd ich mal sagen…
Nun man könnte das Herr der Domkapitulare verpflichten und zum Einsatz bringen, an Sonn- und Feiertagen in priesterlich nicht mehr versorgten Gemeinden, die Eucharistie zu feiern.
Dann würden die Herrschaften einmal erleben, was denn Gemeindeseelsorge vor Ort alles so beinhaltet. Die meisten Domkapitulare wissen es ja nur aus dem Lehrbuch oder falls sie einmal ein pastoraltheologisches Seminar besucht haben sollten.
Dann könnte dem klaffenden Priestermangel, der die Kirche angeblich aus der Fläche ziehen lässt, wenigstens zeitweise wirkungsvoll begegnet werden.
Bestimmt wirkungsvoller als durch die Bildung von überdimensionieten „Pfarreiengemeinschaften“. Vor allem würde ein solche Domkapitular-Einsatzaktion gut zum missionarischen Wollen der Kirche passen.
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#53   turk   12:20:00 | Donnerstag, 10. April 2008
@ Johann Dietersohn
Keine Antwort ist auch eine Antwort, Also können Sie keine Namen nennen: dann schweigen Sie besser.
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#52   margarita   11:05:41 | Donnerstag, 10. April 2008
dilemma
wie soll denn folgendes dilemma dann gelöst werden:
„Reformmodelle wie die seelsorgliche Betreuung von Pfarreien durch sogenannte Pastoralteams oder Pfarrbeauftragte im Laienstand, wie sie in manchen Diözesen zur Anwendung kommen, seien bestenfalls als „notwendiges Übel“ zu bewerten, das es schnellstmöglich zu überwinden gelte.“
und:
„Auch die Bildung von Großpfarreien mit zum Teil mehreren zehntausend Gläubigen sei keine Lösung, da innerhalb eines „solchen Molochs“ der persönliche Kontakt von Pfarrer und Pfarrei nicht nur nicht mehr gewährleistet, sondern geradezu unmöglich gemacht werde.“
woher die priester für die kleinbleibenden pfarren nehmen?
die katze beißt sich in den schwanz, würd ich mal sagen…
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#51   Johann Dietersohn   08:05:55 | Donnerstag, 10. April 2008
@ Turk
… für wie naiv halten Sie mich eigentlich?
Wenn Sie schon Großinquisitor in Sachen homosexuelle Priester sein wollen, dann lernen Sie doch endlich hinzusehn: wie sich jemand verhält, wie er spricht usw … Ich glaube da können Sie noch eine Menge lernen. Vielleicht wäre es besser gewesen an Ihrer Stelle ebenfalls einen homophil veranlagten Prister einzusetzen, die merken sowas nämlich schneller …
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#50   turk   23:27:25 | Mittwoch, 9. April 2008
@ Johann Dietersohn
Hallo, „Johann Dietersohn“! Könnten Sie bitte konkrete Namen nennen, die Sie im geographischen Umfeld meinen? Besten Dank im voraus.
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#49   Benedikt   18:29:37 | Mittwoch, 9. April 2008
18 Lesermeinungen…
…und leider gar nichts zu den Inhalten.
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#48   Aleph †   14:35:21 | Mittwoch, 9. April 2008
Naturgesetz
Unterwanderung des Klerus war nie erforderlich, sondern ist in Männerdomänen eine zwangsläufige Entwicklung. Egal ob das die Kirchenleitung will oder nicht. Einfach Naturgesetz.
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#47   Johann Dietersohn   12:27:15 | Mittwoch, 9. April 2008
@ Turk
„… nicht zu einer stillen und fortgesetzten homosexuellen Unterwanderung des Klerus führen“
Scheun Sie sich doch mal in ihrem eigenen Umfeld [v.d.Red.zens.] um und Sie werden merken, dass es dieser Unterwanderung gar nicht mehr bedarf … Ist ungefähr so, wie wenn sich die Türken beschweren würden, dass zu viele Türken in die Türkei einwandern …
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#46   turk   11:59:52 | Mittwoch, 9. April 2008
Mobbing, der Modebegriff, um zu vertuschen …
Es ist zwar lieb, daß weiter unten von einem „Mobbing glaubenstreuer Priester“ gesprochen wird, nur wurde diese Rede nicht selten genau von jenen ins Treffen geführt, die selbst schwere sittliche Defizitie zu verbergen trachteten. Es ist gut, daß heute nur noch wenig regierende Bischöfe auf diesen Topfen eines dauernden „Mobbings“ (= übersetzt: vorgeschobener Verfolgungswahn, um Mitleid zu erregen und die Energien guter Katholiken auf unnötige Unterstützungs“kampagnen“ umzulenken) hereinfallen. Wir brauchen keine „Gegenorganisationen“ (!?), sondern die tägliche Umkehr der Herzen auch in der Priesterausbildung. Das Gerede des „Mobbings glaubenstreuer Priester“ darf also nicht zu einer stillen und fortgesetzten homosexuellen Unterwanderung des Klerus führen. Jede Publikation ist einer Prüfung wert, aber im konkreten Fall dient das Ganze nur einer lächerlichen „kirchenpolitischen“ Show. Doch nicht nur Insider haben die abzulehnende Absicht längst durchschaut …
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#45   DieFidele   10:37:56 | Mittwoch, 9. April 2008
Dr. Rothe
Lieber Wiener!
Sie haben Recht. Er ist vorerst von jedem priesterl. Dienst suspendiert. Das habe ich doch glatt überlesen. Sorry.
Auf wessen Mist der Skandal allerdings gewachsen ist, das wird sich gewiss noch zeigen.
Und bin überzeugt, Dr. Rothes Publikationen sind, für den Anfang einmal, eine Prüfung wert.
Das wäre dann eine solide Gesprächsbasis für und wider die guten Früchte.
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#44   Aleph †   09:28:12 | Mittwoch, 9. April 2008
„Jüngester“ Ad-Limina-Besuch November 2006
Das erklärte Papst Benedikt XVI. vor den Mitgliedern der Deutschen Bischofskonferenz anläßlich ihres jüngsten Ad-limina-Besuchs in Rom am 18. November 2006.
So,so: der jüngste Ad-limina-Besuch der Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz war im November 2006.
Seit her gab es wohl keinen Gesprächsbedarf mehr.
Da ist es doch erfreulich, dass kreuz.net. die ollen Kamellen wieder hervortut, um darüber berichten zu können. :-D :-D :-D
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#43   Johann Dietersohn   09:22:29 | Mittwoch, 9. April 2008
Schön, dass
kreuz.net damit zeigt, was bei den Traditionalisten längst bekannt ist: dass auch homophile und homosexuelle Priester gute Theologen bzw. Kirchenrechtler sein können ;-) Hw. Rothe ist da wirklich nicht allein
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#42   wiener   09:03:50 | Mittwoch, 9. April 2008
dann informieren sie sich besser!
z.b. durch die offizielle erklärung der diözese st. pölten heirzu:
Beide Priester sind zunächst von jedem priesterlichen Dienst suspendiert.
und dem hinweis mit den früchten ist sicher zuzustimmen: welche früchte hat der u.a. vom genannten priester verursachte skandal gezeigt? denken sie mal nach …
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#41   DieFidele   08:40:57 | Mittwoch, 9. April 2008
Halten wir uns an das Wort Gottes
Soweit ich informiert bin, ist Dr. Rothe seiner Ämter enthoben, jedoch bleibt er Priester in seiner Diözese. Folglich ist er ist damit auch kein suspendierter Priester.
Und das Wort Gottes ist in solchen Fällen äußerst hilfreich: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
Wenn wir unsicher sind, wenn wir den Manipulationen, die eben auch von den Medien betrieben werden nicht auf den Leim gehen wollen, wenn wir sozusagen die Wahrheit wissen wollen, dann halten wir uns doch an diese Weisheit. Denn ein guter Baum bringt gute Früchte und ein schlechter Baum kann keine guten Früchte bringen.
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#40   Florian Geyer   23:54:01 | Dienstag, 8. April 2008
die Priesterausbildung
ist auf Gehirnwäsche aufgebaut. Die Resistenten werden stigmatisiert und ausgesondert. Das System funktioniert insofern perfekt da es verunmöglicht wird dass gläubige Priester ausgemustert werden und die Neologen von ihren Gesinnungsgenossen in den Schaltstellen gefördert werden. Alleine die Art der betriebenen Theologie wendet sich radikal gegen die Glaubensüberzeugung die göttliches Eingriffen in die Schöpfung postuliert sowie gegen den Gedanken dass Offenbarung etwas anderes sei als ein psychologisches Phänomen. Das um und auf sind gute Gegenorganisationen. Ich befürworte die Strategie des Unterwanderns, dh man outet sich selber als Modernist. Hat man erst einmal das Vertrauen reden sie alle sehr offen und geben den Unglauben auch zu. Dann hat man fast immer was in der Hand.
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#39   Graf von Galen   23:36:12 | Dienstag, 8. April 2008
Wider die widernatürliche Unkeuschheit
Wenn der Autor mit dem in den Homosexuellen- Skandal
von St. Pölten verwickelten identisch ist, frage ich mich
schon, wieso gerade er meint, hier noch irgendwelche
Ratschläge geben zu müssen. Oder hat er sich bekehrt ?
Mir ist jedenfalls nicht bekannt, daß die damals ver-
öffentlichten Fotos eine Fälschung sind.
Wie läßt sich dieser Artikel mit der zu lobenden Haltung
von Kreuz.net wider die widernatürliche Unzucht ver-
einbaren ? Macht man sich damit nicht unglaubwürdig ?
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#38   Miens   23:02:36 | Dienstag, 8. April 2008
Gute Nacht!
Es ist schön nach einem langen Sitzungsabend noch einmal bei +net reinzuklicken. Das wirkt erheiternd und ersetzt den Schlaftrunk. Heute sind wieder die „Pater Lingens“, Pfr. Reys und (Pfr) Rothes in dieser Web angesprochen: Was wäre das gut wenn man diese verkannten Genies endlich wieder ihren priesterlichen Dienst würde vollziehen lassen, möglichst in einer Riiiiesenpfarrei! Mit einem Schlag wäre der sog. Priestermangel kein Thema mehr. Aber ach, niemand will sie (vielleicht sollte man noch 30 Pfarreien im Bistum Liechtenstein installieren, das würde die grösste Not lindern). Ich finde es positiv, dass sie hier bei +net wenigstens ein Ventil haben (was würden die wohl ohne anrichten?). Danke +net, wenn es euch nicht gäbe, müsste man euch erfinden. Und nun eine gute Nacht! :)3
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#37   wiener   22:50:06 | Dienstag, 8. April 2008
danke …
… an die redaktion, dass wenigstens die ärgsten entgleisungen in dieser diskussion endlich gelöscht wurden.
ein gutes zeichen.
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#36   bonifatius   22:23:19 | Dienstag, 8. April 2008
@Everest: Mörderbande
„Der Holocaust ist der erste Völkermord, bei dem die Mörderbande direkt durch die Angehörigen der Opfer sowie Überlebende zur Verantwortung gezogen werden konnte, was sonst nicht der Fall war.“
Lieber Everest, diese Holocaustdebatte scheint ein Dauerbrenner dafür zu sein, bei der die meisten Menschen, die mit dem Völkermord nichts zu tun hatten, aber wegen ihres weltbekannten Fleißes viel Milch (Silberlinge) geben, entsprechend gemolken werden können.
Und auch ich zähle zu den Zahlern und wurde „zur Verantwortung gezogen“. Nun habe ich und meine Familie unter dem Naziregime auch gelitten. Aber wenn das Geld den Opfern oder Überlebenden zu gute kommt, dann soll es o.k. sein.
Nur trifft das laut Finkelstein leider nicht zu. Und das ist ärgerlich.
Aber unverschämt finde ich, daß sie mit ihrer Äußerung damit mich und viele, viele unschuldige deutsche Bürger als Mörderbande bezeichnen.
Ich fürchte, daß dadurch die Sympathien der Deutschen (Mörderbande) für ihr Volk trotz der politischen Kotaus nicht unbedingt anwachsen, was bei der derzeitigen und zukünftigen weltpolitischen Lage notwendig wäre.
Grüße. boni
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#35   Johannes Paul I.   22:15:13 | Dienstag, 8. April 2008
Widerliches Mithineinziehen und unglaubhafte Berufung auf den Papst …
Wie heißt es im obigen Artikel? „Wenn zwischen den diözesanen Gepflogenheiten und den gesamtkirchlichen Vorschriften ein Widerspruch bestehe, müsse ‘in analoger Anwendung der in Apostelgeschichte 5,30 überlieferten Weisung’ gelten: ‘Man muß dem Papst mehr gehorchen als den Bischöfen’.“
Soso, und was veranstalten die fanatischen und kontraproduktiven „Unterstützer“ des suspendierten Autors Rothe bei der Diskussion über seine vom Papst bestätigte Suspension www.kreuz.net/…ticle.6957-page.html? Werden der Autor und diese Fanaten nun dem Papst gehorchen und auch dem mutigen Diözesanbischof Klaus Küng www.kreuz.net/bookentry.2502.html?
Es besteht zudem der Verdacht, daß der Autor den Namen Gänswein hierher an kreuz.net mit voller Absicht einsenden läßt, um diesem so einen strafenden Hinweis dafür zu geben, daß er nicht gegen die Wahrheit der Fakten www.kreuz.net/bookentry.657.html und für ihn beim Papst interveniert hat. Widerlich, dieses Verhalten, das sich nahtlos in die charakterlose Hetze gegen wahrheitsgetreue Zeugen einreiht. Wo bleibt also der Bußgeist nach der aufgeflogenen homosexuellen Doppelmoral?
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#34   möchtegern-kathole   19:57:18 | Dienstag, 8. April 2008
Absichtliche Namens-
Verwechslung ist nicht ok, je nachdem fast Rufmord.
Im übrigen muss man bedenken, dass vielleicht so manches Pseudonym nur deshalb illegale Meinungen schreibt, damit „brave“ Katholen einstimmen und sich strafbar machen.
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#33   Tridentinus   19:49:17 | Dienstag, 8. April 2008
Besonders taktvoll
ist es wirklich nicht, gerade jetzt Rothe zu erwähnen.
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#32   Brandenburgis   19:29:53 | Dienstag, 8. April 2008
Ok, ok, …
… aber sorgen Sie mal zu Hause für Ordnung. Wien muß wieder das Herz der Christenheit werden. Es liegt nicht umsonst in der Mitte Europens und ist von Gott dafür ausersehen, diesen Kontinent wieder egsunden zu lassen!
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#31   wiener   19:20:04 | Dienstag, 8. April 2008
habe ich mich getäuscht?
denn eine klare aussage, dass beide accounts nicht von derselben person betrieben werden (wozu es ja deutlichste hinweise gibt), war das ja nun auch nicht …
aber ich nehme zu kenntnis, dass sie, brandenburgis, mein entsetzen über derartige äußerungen, wie sie humbelina hier vertritt, teilen.
und wenn ich ihnen unrecht getan habe, dann entschuldige ich mich.
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#30   Brandenburgis   19:15:59 | Dienstag, 8. April 2008
@Wiener!
Ich sehe gerade, daß Sie mich mit dem Account „Humbelina“ in Verbindung bringen. Sind Sie denn wahnsinnig? Wollen sie einen der letzten katholischen Familienväter Deutschlands mit 1 Frau verheiratet, und 5 Kindern ins Gefängnis bringen? Sind Sie denn nicht nur ein perverser Pornographie-Verteidiger, sind Sie dennn ein Teufel in Menschengestalt?
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#29   ordo62   19:11:04 | Dienstag, 8. April 2008
@sani
„ich nehme wohl an, dass…
… +.net unter Beobachtung der diversen österreichischen und bundesdeutschen Verfassungsschutzdienste steht. Bei manchem Schreiber besteht eigentlich nicht mehr Verdacht sondern eine klare Evidenz für das Strafdelikt der „Ausschwitzleugnung“ – es sollte eigentlich bald mal was geschehen“
Die Holocaustleugner posten wahrscheinlich direkt von Pullach aus. Das mit Hilfe von staatlichen Handlangern das Thema Rechtsextremismus aufgebläht wird ist ja nichts Neues.
www.jungewelt.de/2008/04-07/044.php
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#28   Geist   19:05:04 | Dienstag, 8. April 2008
@ordo
Nein, ich bin eine eingenständige Person, nur für sie zur Information.
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#27   sani †   19:04:01 | Dienstag, 8. April 2008
ich nehme wohl an, dass…
… +.net unter Beobachtung der diversen österreichischen und bundesdeutschen Verfassungsschutzdienste steht. Bei manchem Schreiber besteht eigentlich nicht mehr Verdacht sondern eine klare Evidenz für das Strafdelikt der „Ausschwitzleugnung“ – es sollte eigentlich bald mal was geschehen
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#26   turk   19:02:18 | Dienstag, 8. April 2008
Alles in der Tat eine Frage der Glaubwürdigkeit
Interessant, daß eine Bußzeit www.kreuz.net/bookentry.2502.html auch das Halten von „Vorträgen“ umfaßt … dieser Auftritt schadet dem inhaltlichen Anliegen.
Weiters ist es ein Affront, bewußt so ehrwürdige Namen wie Prof. May und Prof. Gänswein gerade jetzt groß anzuschreiben und sich so in ein „Lager“ hineinzureklamieren, das aktuell wirklich andere Stützen seiner Glaubwürdigkeit braucht. Wenn der Autor Charakter hätte, wäre das Buch anders (z. B. unter anderem Namen) und später erschienen.
Erst eine Bußzeit inkl. Entschuldigung des Autors bei jenen Zeugen, die er mit in den „Abgrund“ reißen wollte, kann einen Neubeginn www.kreuz.net/bookentry.2502.html bedeuten. Der Papst, dem Prof. Gänswein aufrichtig dient, hat anders entschieden als sich der Autor es gewünscht hat. Denn die Wahrheit hat sich nun auch im Fall St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.657.html endgültig den Weg gebahnt.
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#25   ordo62   19:02:04 | Dienstag, 8. April 2008
@Geist
hat sich da etwa unser Wienerle unter anderem Namen eingelogt, weil ihm die Argumente ausgegangen sind?
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#24   Geist   18:59:25 | Dienstag, 8. April 2008
@ordo
Diskutiren ja, aber was sie hier tun (auch ihre Kommentare) ist kein diskutieren mehr.
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#23   ordo62   18:52:46 | Dienstag, 8. April 2008
@Humbelina
wie wäre es mit einer Quellenangabe?
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#22   Humbelina   18:51:30 | Dienstag, 8. April 2008
Tja, vielleicht
fand der Holocaust woanders statt? Vielleicht auf Kreta? Oder in Venedig? Für Auschwitz und Birkenau ist der Befund leider, leider negativ, – das darf man nach 60 Jahren wohl als gesicherte Erkenntnis festschreiben.
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#21   HBR   18:49:17 | Dienstag, 8. April 2008
humblina
daß irgend ein Lager in Auschwitz dem Judenmord gedient habe.
Holocaustleugnung hat kurze Beine. Es gibt mehr als erdrückende Beweise für das Stattfinden des Holocaust.
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#20   wiener   18:48:39 | Dienstag, 8. April 2008
bemerkenswert …
… ist auch folgende äußerung des herrn rothe:
Tatsächlich häufen sich Berichte darüber, daß die ohnedies wenigen, die heutzutage noch Priester werden wollen, bereits im Zuge ihrer Ausbildung vielfach verunsichert und vergrault werden …
… zum beispiel von unangemessenen berührungen durch ihre seminar-vorgesetzten?
ein klarer fall von: si tacuisses …
und weils so schön ist:
ordo, philosophieren sie mal nicht weiter, was ich angeblich toll finde oder nicht.
aber geht es ihnen eigentlich besser, wenn sie andere leute grundlos als „satanisch“ bezeichnen?
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#19   Rodolfo Panetta   18:45:00 | Dienstag, 8. April 2008
Mobbing glaubenstreuer Priester
Hw. Dr. Wolfgang Rothe hat kürzlich bei uns in Rottenburg-Ergenzingen einen Vortrag über diese kirchlichen Aspekte gehalten. Es ist bedauerlich, daß glaubenstreue Priester vor und nach ihrer Weihe immer wieder gemobbt werden. Wir müssen als Gläubige Mittel und Wege finden, diese Priester zu unterstützen und ihnen den Rücken zu stärken.
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#18   Everest   18:42:18 | Dienstag, 8. April 2008
Ordo62: Einzigartig – nicht einzigartig?
Er ist aber- in seiner Gesamtheit betrachtet, ein Menschheitsverbrechen unter vielen anderen und nicht Einzigartig,
Der Mord an den europäischen Juden ist ein Menschheitsverbrechen unter vielen, das ist wahr. Aber er ist auch einzigartig – wie jedes andere dieser Verbrechen auch.
wie uns gewisse Kreise immer wieder versuchen glaubhaft zu machen und um uns damit weiter zu erpressen.
Nun, von Erpressung kann ja keine Rede sein, eher von Wiedergutmachung – wobei eine vollständige Wiedergutmachung nicht möglich ist.
Eine einzigartige Situation entstand durch den Völkermord, den die Nazis begangen haben, eben dadurch, dass sie es gemacht haben und dann untergegangen sind. Stante pede sozusagen. Das ist einzigartig, dass ein Staat mitten in dem Völkermord den er anrichtet, besiegt wird. Und eben deshalb auch von den Opfern und deren Angehörigen zur Verantwortung gezogen werden kann.
Die Indianer – um mal ein weiteres Völkermord-Beispiel zu geben – wurden von einer Macht vernichtet, die danach weiterbestand und besteht. Sie konnten somit keine Wiedergutmachung erreichen.
Der Holocaust ist der erste Völkermord, bei dem die Mörderbande direkt durch die Angehörigen der Opfer sowie Überlebende zur Verantwortung gezogen werden konnte, was sonst nicht der Fall war.
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#17   ordo62   18:41:29 | Dienstag, 8. April 2008
@wiener
„hier MUSS es aber zu einer sperrung kommen, wenn sich +.net noch den letzten anschein von seriösität erhalten möchte!!!“
Da spricht doch schon wieder der Stalinistenkumpel!!!
Auch wenn ich nicht Humbelinas Meinung bin, so ist es doch ihr gutes Recht diese hier kundzutun und mit anderen darüber zu diskutieren.
Das ist nämlich das Problem, woran unsere BRD-Gesellschaft erkrankt ist. Die Abartigen dürfen (nackt) auf den Straßen tanzen und in den Schulen unsere Kinder versauen, Jesus Christus darf mit steifen Schwanz gezeigt werden – was Sie ja sogar noch toll finden. Aber wehe wehe man Äußert auch nur die leisesten Zweifel an den als heilig und nichtzuhinterfragenden geltenden, angeblichen 6 Mio.
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#16   wiener   18:24:09 | Dienstag, 8. April 2008
@ ordo
schön, dass wir uns zumindest in diesem punkt einig sind:
humbelina-brandenburgis – für das dumpfe wiederholen ihres „auschwitzlüge“-standpunktes werden sie sich wohl andernorts verantworten müssen. hier MUSS es aber zu einer sperrung kommen, wenn sich +.net noch den letzten anschein von seriösität erhalten möchte!!!
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#15   ordo62   18:21:38 | Dienstag, 8. April 2008
@Humbelina
was soll denn bitte schön dieser Schwachsinn?
Es gab in Aschwitz, genauer gesagt Lager Birkenau Judenvernichtungen.
Das die Opferzahlen höchstwahrscheinlich nicht mit denen identisch sind, welche uns aufgetischt werden ist eine andere Sache.
Es gab den planmäßig durchgeführten Judenmord!
Er ist ein unentschuldbares Verbrechen!
Er ist aber- in seiner Gesamtheit betrachtet, ein Menschheitsverbrechen unter vielen anderen und nicht Einzigartig, wie uns gewisse Kreise immer wieder versuchen glaubhaft zu machen und um uns damit weiter zu erpressen.
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#14   wiener   18:11:22 | Dienstag, 8. April 2008
unterstellen?
kam der vorschlag/die aufforderung, das „problem“ mit brandstiftung zu lösen – mit hinweis auf einen rassistisch motivierten brandanschlag – nun von ihnen oder nicht??
warum sollte das also eine „unterstellung“ sein?
oder tut es ihnen leid, dass ich verstanden habe, was sie meinten?
und man kann durchaus die frage stellen, was tatsächlich satanisch ist – die aufforderung zu hass und gewalt würde ich jedenfalls in dieser kategorie sehen …
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#12   ordo62   18:07:31 | Dienstag, 8. April 2008
@wiener
Sie haben doch damit angefangen, mir zu unterstellen ich würde zu Verbrechen aufrufen, würde rassistische Prügeleien befürworten usw.
Distanzieren Sie sich erstmal von diesem perversen Stalinisten.
Achnee das können Sie ja garnicht, dazu müssen Sie sich erstmal diese Scheiße ansehen.
Nach dieser Logig, müßten unsere Politiker sich in eine Zeitmaschine setzten und sich nach Oswiecim in die Jahre 1941 bis 45 zurückbeamen. Nur so könnenten sie sich ja ein wirkliches Bild, eine eigene Meinung bilden und erst dann hätten sie das Recht den Judenmord zu verurteilen.
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#11   zeitundewigkeit   18:05:32 | Dienstag, 8. April 2008
Der Priesternachwuchs
ist in meiner Diözese bewußt vernachlässigt worden.
1. Man darf nicht laisierte Priester als Religionslehrer an den Gymnasien unterrichten lassen. Wir haben auch jetzt noch sehr gute, gläubige, wissenschaftlich gebildete Priester, aber sie sind am falschen Ort eingesetzt.
2. In die Jugendseelsorge, besonders in die Diözesanseelsorge, gehören gläubige, überzeugende Priester, die Jugendliche für christus und die Kirche begeistern können. Sie sind vorhanden, aber nicht dort eingesetzt, wo sie hingehören.
3. In die Priesterseminare gehören die besten Priester der Diözese: umfassend gebildet, tiefgläubig, mit feinem Charakter, Priester, zu denen man voll Ehrfurcht aufschauen kann, Vorbilder im Sinne Jesu Christi.
Auch solche haben wir in der Diözese- aber nicht im Priesterseminar.
4 Die Überlegungen kann man fortsetzen im Blick auf die Universitäten, die Religionspädagogen und andere Schaltstellen.
Solange eine solche Personalpolitik bewußt betrieben wird, darf man das Streben nach einer anderen Kirche unterstellen.
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#10   wiener   17:57:12 | Dienstag, 8. April 2008
@ exbo, ordo
es wäre an der zeit, dass sie sich bei mir für ihre persönlichen angriffe (satanisch, von der kirche abgefallen …) entschuldigen.
interessant, dass sie glauben, nur durch angriffe ad personam punkten zu können. das lässt schon tief blicken.
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#9   Berengeria   17:39:42 | Dienstag, 8. April 2008
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!
Von einem guten Baum kommen keine schlechten Früchte – ein wirklich straffälliger, abgeurteilter Priester würde keine solchen Bücher schreiben.
Wenn sie dazu noch fähig ist, so sollte die Hierarchie – von Bischof Küng und seinen (kurialen) Helfershelfern angefangen bis zum Papst – sich schämen!
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#8   unteroktav   16:35:44 | Dienstag, 8. April 2008
Schön und gut
… diese Studie: es wird aufgezeigt was ist und was eigentlich sein soll … dem kann man im Grunde ja auch zustimmen.
Doch Vorschläge, wie man die schwierige Situation besser in den Griff kriegen kann als es derzeit der Fall ist, fehlen halt. Mehr Priester kann man nun mal nicht herzaubern, und selbst die wenigen, die angeblich „vergrault“ oder ins Abseits gestellt werden, können die Gesamtsituation auch nicht wirklich grundlegend verbessern. Wortgottesdienste mit Kommunionspendung sind natürlich kein adäquater Ersatz für eine Eucharistiefeier, das ist klar (und werden oft ja auch von den Gemeinden selbst nicht sehr akzeptiert). Doch wie soll man nun die pastorale Situation besser gestalten, wenn ein Priester z.B. 10 oder mehr Pfarreien zu versorgen hat, weil einfach nicht mehr Personal da Natürlich bleibt da die Erfüllung der seelsorglichen Aufgaben zwangsläufig auf der Strecke, keine Frage. Pfarreienzusammenlegungen können vielleicht die Zahl der Gremien und die Verwaltungen reduzieren, aber auch das ist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Diese Studie ist also gut und recht und stellt Wichtiges heraus, aber letztlich hilft sie auch nicht besonders viel weiter.
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#7   Florian Geyer   16:35:27 | Dienstag, 8. April 2008
vielleicht
machen den Wiener die Hrdlicka Bilder geil.
Es hatse vielleicht schon downgeloadet und ausgedruckt
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#6   thaumaturgos   16:35:20 | Dienstag, 8. April 2008
@rediktion: sie meinen wohl
den SUSPENDIERTEN PRIESTER und Kirchenrechtler …
bei anderen wird sowas ja auch genüsslich erwähnt,
Rothe hat der Kirche grossen Schaden zugefügt, mehr als ein paar Pastoralpläne, die in einigen Jahren schon wieder Geschichte sein werden …
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#5   ordo62   16:31:26 | Dienstag, 8. April 2008
@wiener
Da erennt man doch Ihre wahre [v.d.Red.zens] Gesinnung.
Wenn ein – zwar suspendierter – Priester, eine dem Lehramt der hl. Mutter Kirche gemäße Äußerung tätigt regen sie sich drüber auf,
Wohin gegen Sie dauernd diesen perversen Stalinisten verteidigen.
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#4   ExBochumer †   16:31:05 | Dienstag, 8. April 2008
No comment …
übersetzt: KEIN KOMMENTAR.
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#3   wiener   16:26:30 | Dienstag, 8. April 2008
wen …
… meinen sie denn?
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#1   wiener   16:22:50 | Dienstag, 8. April 2008
originell
das von einem suspendierten priester zu hören …
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