Hamburger Mariendom
„Es hätte nicht karger sein können“
Die Bistumsleitung hat Umgestaltungspläne für den Hamburger Mariendom präsentiert. Katholiken und Menschen, die ein Empfinden für Kultur besitzen, werden das geschändete Gotteshaus künftig meiden.
Der künftige Altar des Hamburger Mariendoms
Der künftige Altar des Hamburger Mariendoms
© Pressefoto Erzbistum Hamburg
(kreuz.net) Das Erzbistum Hamburg hat Entwürfe für die sogenannte Renovierung des Hamburger Mariendoms vorgelegt. Das berichtete die Webseite in einer Pressemitteilung. Anlaß für den Umbau des Innenraums ist eine notwendige Gebäudesanierung.

Der Putz und die Ausmalung der Kathedrale sind feucht. Das Gewölbe zeigt Risse. An den Fenstern befinden sich Kondenswasserschäden. Es gibt auch Schäden am Apsismosaik, Feuchtigkeit im Fußboden. Auch die Portale sind durchrostet.

Aus diesem Grund bekommt die Kathedrale neue Türen, einen neuen Natursteinboden. Mosaik, Fenster und Orgel werden saniert.

Damit nicht genug: Das neue Konzept sieht auch eine völlige Verwüstung des Chors der Kathedrale vor.

Die Webseite des Erzbistums Hamburg spricht beschönigend von „klaren, einfachen Formen mit geraden Linien, ohne ablenkende Details und Zierrat“.

Die abstoßenden Entwürfe stammen von dem angeblichen Künstler Wilhelm Gies.

Der Hamburger Mariendom: gestern, heute, morgen
Der Heilige Ansgar mit dem Mariendom.Der Mariendom um 1800Der Mariendom während der Fußball-WM.

Der künftige Volksaltar besteht aus einem Kalksteinblock. In phantasielosen geometrischen Formen ist daraus eine Steinplatte gehauen, die auf drei Füssen steht.

Der grobklötzige Mahltisch strahlt Härte und Brutalität aus und wiegt 3,5 Tonnen.

Das Allerheiligste befindet sich nach der angeblichen Renovierung in einer auf die Seite geschobene Tabernakelstele. Sie könnte nach Angaben der erzdiözesanen Webseite „kaum einfacher gezeichnet“ sein.

Die Säule besteht aus drei übereinander gestellten steinernen Würfeln, in denen es eine Aussparung für das Allerheiligste gibt.

Der neue Ambo besteht aus einem quaderförmigen Fußblock, dessen Ansichtsfläche dreimal unterbrochen ist und in einen Tisch übergeht.

Den Bischofssitz beschreibt die Erzdiözese als „schlicht“. Er sei mit reich verzierten, farbenfrohen und gepolsterten Bischofssitzen in anderen Kathedralen nicht vergleichbar.

Die Webseite überspielt die abstoßende herzlose Häßlichkeit des Throns mit einem Witz: „Der Nachfolger des heiligen Ansgar sitzt zwar fest auf seinem nördlichen Vorposten, aber mit Annehmlichkeiten war dieser Stuhl noch nie gesegnet.“

Erzbischof Werner Thissen von Hamburg staunt über „die Großzügigkeit dieses Raumes“.

Er möchte den „Besuchern“ mit dem Umbau die angeblich „ursprüngliche Intention“ des Raumes vermitteln.

Am 23. November soll der Dom eröffnet werden. Die Sanierung der Kathedrale und die Verwüstung ihres Innenraums wird 7,8 Millionen Euro kosten.

Den neuen Domplatz vor der Kathedrale gestaltet der umstrittene Schweizer Mode-Architekt Mario Botta.

Ein Hamburger Gläubiger stellte vor ‘kreuz.net’ die Frage, inwiefern die Umgestaltung Ausdruck des real existierenden Katholizismus in Hamburg ist.
      
56 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#56   LandorganistII   11:46:10 | Freitag, 11. April 2008
Eine Gemeinde
die sich nur über die Beschaffenheit ihres Kirchenraumes definiert, ist keine Gemeinde im christlichen Sinne.
Redaktion benachrichtigen
#55   Sven   17:45:50 | Mittwoch, 9. April 2008
Wozu das Ganze?
Bringen wir die ganze Diskussion über die Sanierung des Hamburger Mariendoms auf den Punkt: Die Restaurierung sollte sich auf das absolut Notwendige beschränken! Dafür wird jeder Gottesdienstbesucher sicher gerne sein Scherflein beisteuern. Alles, was darüber hinausgeht, ist so überflüssig wie ein Kropf und kann später realisiert werden, wenn genügend Geld dafür tatsächlich vorhanden ist. Was passiert, wenn sich nicht genügend Sponsoren für den bereits begonnenen Umbau finden? Sollen die restlichen Kosten aus dem bereits angespannten Kirchensteuerhaushalt genommen werden? Will das Erzbistum Kredite aufnehmen? Sollen die Handwerksbetriebe auf ihren Rechnungen sitzenbleiben oder muß der Umbau plötzlich wegen fehlenden Geldes abgebrochen werden? Wozu muß der schöne Platz vor dem Dom umgestaltet werden? Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, daß hier völlig überflüssigerweise eine finanziell riskante Unternehmung gestartet wurde, die möglicherweise in dieser Form bei der Mehrheit der Hamburger Katholiken auf Ablehnung stößt. Wird der Umbau rechtzeitig fertig oder muß sich die Gemeinde noch Monate länger als geplant mit der nicht unproblematischen „Pfarrsaalkirche“ (räumliche Enge, fehlende Kniebänke) behelfen? Wird die Domgemeinde nach einer so langen Interimszeit wieder richtig zusammenfinden? Wird der „neue“ Mariendom angenommen oder wird man betrübt feststellen: Hier ist mit viel Geld eine Verschlimmbesserung durchgeführt worden, der „alte“ Mariendom war viel schöner?!
Redaktion benachrichtigen
#54   Aleph †   12:13:02 | Mittwoch, 9. April 2008
Florian Geyer
ist es theologisch nicht eher so dass jeder Klotz eine Zahl „6“ repräsentiert ?
Was hat Theologie mit 6 zu tun? Das ist allenfalls ein esoterisches Thema: 3 x 6 = 18 = 9. Wenn man nicht will muss nicht das Beast herauskommen.
Redaktion benachrichtigen
#53   Ansgar   14:42:37 | Dienstag, 8. April 2008
Mit meinem Namen…
… darf ich zu dem Thema nicht schweigen. Der Altar ist in der Tat nicht schön. Wen soll eine solche Ästhetik anziehen? Und in den anderen katholischen Kirchen Hamburgs, inklusive „Kleiner Michel“, sieht es ähnlich schlimm aus. Ganz anders die evangelischen Kirchen in HH. Man muß deshalb ernsthaft überlegen, ob man nicht doch zur Umsetzung von Ferdinands Restitutionsedikt schreitet. Friedland, zur Hilfe!
Redaktion benachrichtigen
#52   aufrechterkatholik   13:25:47 | Dienstag, 8. April 2008
@heimwehr
Also, ich hoffe mal, das meinen Sie nicht ernst, also, das ist doch wohl ironisch gemeint, hoffe ich also, das mit der Stadt der Liebe und so. Leider, da haben Sie wohl recht, sind wir wahrhaft Konservativen, da hoffe ich Sie auch zuzählen zu können, viel zu wenig. Und das stimmt. Wir werden aufgespürt, lächerlich gemacht, man nimmt uns unsere Ehre, unseren guten Willen und vielleicht auch noch unser Geld, also wirklich. Doch wir werden überleben, in der Treue zum Hl. Vater (also, Sie haben mal dieses böse Wort der V2 Sekte geschrieben, ich hoffe also nicht, dass Sie zu denen gehören, die unseren geliebten Hl. Vater ablehnen, auch wenn das Konzil sicherlich an manchen Stellen unzulänglich und wenig inspiriert war und gewiss der Ergänzung wohlgläubiger bedarf, was nicht zuletzt die missa contra populum betrifft). In der Hoffnung, dass ich durch Ihre nicht einfach verständlichen Zeilen hindurch einen wahren Bruder im Herrn gefunden haben mag, grüße ich Sie mit einem herzlichen Jawoll!
Redaktion benachrichtigen
#51   heimwehr   08:20:12 | Dienstag, 8. April 2008
lieber geschwisterlicher aufrechter
ja wie können Sie denn sowas agen. Hamburg ist eine schöne bunte Multikulturstadt des blühenden Lebens. Vor allem ist Hamburg die Statt der Liebe. Liebe ist unserem verstorbenen Obmann Jesus immer schon ein besonderes Anliegen gewesen. Hamburg setzt es um, egal ob auf der Reeperbahn oder im geschwisterlichen Umgang in der Kirche. Hamburg verkörpert überhaupt den Glauben des 21 Jahrhunderts im Dienste der Solidarität der 3 Welt der Befreiung von Zwängen und reaktionären Rollen. Besonderes Anliegen sind auch die Gleichstellung der immer noch unterdrückten und geknechteten Frauen und der andersorientiert Liebenden, was auch in den Homolien stets deutlich zum Ausdruck gebracht wird.
Leider gibt auch aber auch bei uns eine ganz kleine gewissenlose Clique ultrakonservativer und vorkonziliarer Verbrecher deren Frechheiten seinesgleichen suchen. Die Pfargemeinden erbitten deshalb hinweise über den Aufenthaltsort derselben damit Pfarrgemeinderatsstosstrupps diese dingfest machen können und mit den Klerikalfaschisten abrechenen wie wir das als tolerante Katholiken gewohnt sind.
Redaktion benachrichtigen
#50   aufrechterkatholik   08:00:48 | Dienstag, 8. April 2008
Er ist es
… repräsentativ für den Verfall des Hambuger Katholizismus, allen voran mit dem Modernisierer Erzbischof Thissen. Nein, nein, nein, wie schön hätte man alles machen können: Einen mit Putten reich verzierten Hochaltar, da gibt es doch so viel wertvollen Kirchenschmuck in den Kellern der modernistischen Pfarrer, eine wunderbare Herz-Jesu-Statue italienischen Stiles, eine Fatimamadonna und vor allem das geliebte Herz Mariens. Obwohl bei den Putten wäre ich ja vorsichtig, schließlich befindet sich der sog. Mariendom in einem üblen, von sozialistischen pädophilen Homoisten durchzogene Gegend, in die kein aufrechter Katholik freiwillig gehen würde.
Aber das der Altar groß und schwer ist, richtig groß, das hat ja auch was Gutes, erinnert er uns nicht daran, dass ein Altar ein wahrer Opfertisch zu sein hat? Ansonsten: Sack und Asche über diese Modernisierer, über dieses liberalistische Bistum und einer Stadt, die der Hure Babylon zum Verwechseln ähnlich ist. Jawoll!
Redaktion benachrichtigen
#49   Kurt K.   01:02:01 | Dienstag, 8. April 2008
Florian Geyer: 666
Ich habe ein T-Shirt mit der Aufschrift:
665 – The Neighbour of the Beast.
:-D
Redaktion benachrichtigen
#48   Genoveva   00:58:48 | Dienstag, 8. April 2008
möchtegern: Ich dachte, das Lied …
heißt „Liebster Jesus, wir sind vier …“ Schon wieder 25% weniger :-$
Redaktion benachrichtigen
#47   möchtegern-kathole   00:43:53 | Dienstag, 8. April 2008
Die drei Altar-Beine …
… versinnbilden die restlichen 3 Gläubigen in Hamburg …
Gute Nacht.
Redaktion benachrichtigen
#46   Florian Geyer   00:00:31 | Dienstag, 8. April 2008
aleph
ist es theologisch nicht eher so dass jeder Klotz eine Zahl „6“ repräsentiert ?
Redaktion benachrichtigen
#45   Aleph †   23:57:46 | Montag, 7. April 2008
Altarplatte hält Blöcke auf Distanz zusammen
Aus dem Altar des Hamburger Mariendoms ließe sich auch eine Theologie entwickeln. Das Trinitätsdogma wird durch die drei tragenden Blöcke veranschaulicht, die von der einenden Altarplatte zur Feier der Eucharistie, auf Distanz, zusammengehalten werden. Das rechtfertigt die Steinblöcke des Altartischs.
Redaktion benachrichtigen
#44   Capistrano   20:31:33 | Montag, 7. April 2008
Kalvinismus
Ist die Hamburger Bistumsleitung gerade dabei zum Kalvinismus zu konvertieren und gestattet sich, als Feigenblatt sozusagen, damit ein paar Ahnungslose es nicht bemerken, eine Tabernakel-„Stele“ als Feigenblatt? :-O
Redaktion benachrichtigen
#43   juergen   18:38:47 | Montag, 7. April 2008
Tabernakel
Der Tabernakel auf dem Altar ist m.W. eine Erfindung des Barock.
Daß sich der Tabernakel auf dem Altar befinden muß ist eine Sache, die erst einige Zeit nach dem Tridentinum in Brauch kam.
Bischof Matthäus Giberti ließ aber schon 1542 in der Kathedrale den Tabernakel fest auf dem Hochaltar befestigen. Karl Borromäus tat es ihm gleich und auf ihn gehen auch die Tabernakeldekrete der Mailänder Synoden von 1565 und 1576 zurück.
Gesamtkirchlich vorgeschrieben war ein mit dem Altar fest verbundener Tabernakel aber erst mit dem Rituale Romanum von 1614.
Redaktion benachrichtigen
#42   pangelingua   18:34:26 | Montag, 7. April 2008
Die Feier der Eucharistie
„Bügeltisch“ ist noch eine Schmeichelei für diesen Schandfleck. Wo bleibt da die Ehrfurcht vor Gott?
Die oben abgebildete Kiste wäre mir zu schäbig für meine Hobby-Werkstatt!
Diese sogenannte Neugestaltung ist ein weiterer Beweis für den dramatischen Niedergang des katholischen Glaubens in unserem Lande!
Redaktion benachrichtigen
#41   Aleph †   18:27:36 | Montag, 7. April 2008
Freinsberg
Die Feier der Eucharistie – und damit der Altar – soll im Zentrum stehen, nicht die Aufbewahrung.
So isses und nicht anders soll es sein: Die Feier der Eucharistie steht im Mittelpunkt, nicht die Verehrung des Aufbewahrungsortes. :)3 :)3 :)3
Redaktion benachrichtigen
#40   Sirilo   18:27:00 | Montag, 7. April 2008
@HBR: Tabernakel
Im katholischen Mittelalter war das Sakramentshäuschen (= der Tabernakel) meist nicht in der Mitte, sondern seitlich vom Altar. Prominentes Beispiel: St. Lorenz in Nürnberg. (Der Tabernakel auf dem Altar ist m.W. eine Erfindung des Barock.)
Redaktion benachrichtigen
#39   gast   18:17:47 | Montag, 7. April 2008
tapir: Oha – da geht’s aber gewaltig durcheinander
da sieht man dann auch wes Kind Kreuznet wirklich ist. Das Durcheinanderwerfen ist hier Methode.
„Durcheinanderwerfen“ = griech. „DIABOLEIN“ >:) >:) >:)
Redaktion benachrichtigen
#38   Freinsberg   18:08:25 | Montag, 7. April 2008
@ HBR
Die Feier der Eucharistie – und damit der Altar – soll im Zentrum stehen, nicht die Aufbewahrung.
Redaktion benachrichtigen
#37   tapir †   18:06:39 | Montag, 7. April 2008
Oha – da geht’s aber gewaltig durcheinander
Ich bin entzückt – Kreuz.net in Hochform:
Falsche Informationen, falsche Bilder, verwechselte Kirchen, vertauschte Konfessionen, nicht recherchierte Geschichte und das alles vermixt mit ein bisschen spießigen Hinterwäldler-Ansichten zum Thema Ästhetik (= Gelsenkirchener Barock in Kreuz.net-Augen).
Um dann noch den gewohnt hetzerischen Unterton hinzubekommen hat der anonyme“sogenannte“Autor der „angebliche“Redaktion vom „umstrittenen“ Server in Kalifornien aus noch ein paar despektierliche Adjektive reingehauen – fertig ist der Lack.
Da ich nun zufällig nur ein paar Hundert Meter vom Hamburger Mariendom entfernt wohne, fiel mir in diesem Fall natürlich sofort auf, was für ein Humbug hier verbreitet wird – aber man kann das wohl getrost auf alle anderen Kreuznet-Artikel extrapolieren.
So manövriert man sich ins „aus“.
Falls irgendjemanden in der Redaktion daran gelegen ist auch außerhalb des eigenen geistig eingeschränkten Biotops ernst genommen zu werden, würde ich dazu raten auch ab und an mal ein paar Fakten einzustreuen und nicht ausschließlich der eigenen perfiden Phantasie freien Lauf zu lassen.
Vor einigen Jahren hat übrigens im Mareindom eine katholische fanatisch gläubige Frau in der Frühmesse mit einer Axt um sich geschlagen – ich will jetzt mal nicht ausdrücklich sagen was die offenbar geistig Verwirrte vielleicht vorher gelesen hatte…
Redaktion benachrichtigen
#36   HBR   17:59:33 | Montag, 7. April 2008
@unteroktav
Ich gehöre ja hier bekanntermassen zu den Verfechtern des NOM, aber damit, dass der Tabernakel nicht im Zentrum steht, tue ich mich persönlich auch sehr schwer. Und ich bin bestimmt kein Tradi
Redaktion benachrichtigen
#35   Freinsberg   17:41:43 | Montag, 7. April 2008
Tabernakel
In einer Bischofskirche sollte auch gemäß dem alten Caeremoniale Episcoporum das Allerheiligste in einer Sakramentskapelle aufbewahrt werden.
Redaktion benachrichtigen
#34   unteroktav   17:19:36 | Montag, 7. April 2008
@ HBR
Nach heutigem Liturgieverständnis (ich weiß, damit tun sich viele schwer, auch manche Nicht-Tradis) ist nicht der Tabernakel Mittelpunkt des Kirchenraumes, sondern der Altar. Er ist „Mittelpunkt der Danksagung, die in der Eucharistiefeier zur Vollendung kommt“ (AEM 259). Insofern wird dem Tabernakel als Aufbewahrungsort der Hl. Eucharistie ein Platz außerhalb des Zentrums zugewiesen, der eine persönlichen Anbetung und Andacht der Gläubigen ermöglicht. Lesen Sie mal dazu in den entsprechenden Dokumenten nach (AEM, Leitlinien, etc…)
Redaktion benachrichtigen
#33   juergen   17:18:51 | Montag, 7. April 2008
@ H B R
Schlimm ist vor allem die Verrückung des Allerheiligsten
Der Tabernakel befand sich auch vor dem Umbau nicht im Altarraum, sondern im rechten Seitenschiff.
…ww.domgemeinde-hamburg.de/galerie/bild1.jpg
Redaktion benachrichtigen
#32   Freinsberg   17:11:32 | Montag, 7. April 2008
Verwüstung??
Ich weiß nicht, was der Schreiber hat. Das wird doch ein guter Raum!
Redaktion benachrichtigen
#31   HBR   17:11:31 | Montag, 7. April 2008
Schlimm ist vor allem die Verrückung des Allerheiligsten
Da der Herr das Zentrum der Messe ist, gehört das Allerheiligste auch in das Zentrum des Geschehens. Deshalb sollte das Allerheiligste wirklich den Mittelpunkt des Altarraums bilden.
Ansonsten aber gefällt mir der Umbau durchaus. Der Volksaltar sieht passt zur Kirche.
Redaktion benachrichtigen
#30   Aleph †   15:48:32 | Montag, 7. April 2008
Antworten ohne Fragen
Vielleicht könnten einige Giftzähne hier in der Diskussion gezogen werden, wenn im Kathedral-Chor des Hamburger Mariendoms eine wunderschön prächtige und schmerzensreiche Madonna aufgestellt werden würde, in alabasterner Transparenz mit gemalten Tränen, umgreifender Segensgeste und Pietamimik á la 19. Jahrhundert. Nicht romanisch, keineswegs stilrein gotisch und noch viel weniger barock, aber irgenwie so zwischendrin, wa?.
Das könnte den im kreuz.net.-Artikel als „brutal“ deklarierten Stil versöhnlicher stimmen und Altrituellen bestimmt auch ein zustimmendes Sterbenswörtchen entlocken zur Mariendomgestaltung entlocken.
Vorausgesetzt natürlich, es gibt in der Weltstadt Hamburg eine sich so nennende Sekte. Ist wohl nicht anzunehmen. Trotzdem ist es rührend, dass sich die Sektenmitglieder so herzerfrischend rührend um die Gestaltung des Hamburger Mariendoms zur ihrer Herzensache machen, als wenn sie gefragt worden wären.
Dennoch leben sie beim alten Spielchen „Antworten, ohne gefragt zu sein“ auf wie einst im Mai. Nur, dass ihre eingefahrenen, ausgelatschten Argumente die ewiggestrig gleichen geblieben sind.
Redaktion benachrichtigen
#29   stimme der vernunft †   15:30:30 | Montag, 7. April 2008
@jeremy
Glaub ich auch nicht.
Redaktion benachrichtigen
#28   jeremy   15:23:44 | Montag, 7. April 2008
stimme der vernunft
glaub aber auch nicht, dass sie es war, gewesen ist oder sonst so was.
Redaktion benachrichtigen
#27   stimme der vernunft †   15:22:40 | Montag, 7. April 2008
die von Amsterdam
will’s ja nur mal gewesen sein.
Redaktion benachrichtigen
#26   jeremy   15:18:19 | Montag, 7. April 2008
Marien
die von Amsterdam ja wohl auch nicht.
Redaktion benachrichtigen
#25   Marcelus   15:14:35 | Montag, 7. April 2008
@„stimme der vernunft“: Es gibt nur eine Gottesmutter Maria
und nicht viele!
Und die Erscheinung in Medjugorje ist nicht die Gottesmutter Maria.
Redaktion benachrichtigen
#24   stimme der vernunft †   15:10:40 | Montag, 7. April 2008
Schwierig!
Es ist ja auch kompliziert die ganzen Marias auseinanderzuhalten. Die von Lourdes, die von Fatima, von Altötting, von Medjugorje, die ehemalige von Amsterdam und die von Kleinkleckersdorf.
Da kann es dann auch mal passieren, dass man die Mariendömer durcheinander bringt.
Redaktion benachrichtigen
#23   NurEinLeser   15:05:07 | Montag, 7. April 2008
…mit einem Wort:
KOTZ! …
Redaktion benachrichtigen
#22   CarloBorromaeo   14:48:08 | Montag, 7. April 2008
@Murx
Ihr Beitrag ist – mit Verlaub – nun wirklich historischer Murx: :-D
Der ursprüngliche, mittelalterliche Hamburger Dom St. Marien wurde 1806 nach dem Reichsdeputationshauptschluss (1803) von der Bürgerschaft der Hansestadt Hamburg einfach abgerissen!
An dessen Stelle befindet (ungefähr hinter der Hauptkirche St. Petri) befindet sich übrigens heute ein scheußlicher Parkplatz.
Die ursprüngliche Pfarrkirche St. Marien im Stadtteil St. Georg hat mit diesem Dom nur den Namen gemein.
Kathedrale wurde sie erst nach der Neugründung des Erzbistums Hamburg im Jahre 1993.
Insofern ist die Bildreihe in diesem Artikel wirklich unsinning, weil sie Birnen mit Äpfeln vergleicht… Naja, passt zum Niveau des Artikels… ;-)
Redaktion benachrichtigen
#21   juergen   14:44:49 | Montag, 7. April 2008
@Karl Murx
Das Bild von der Fussball-WM zeigt aber die richtige Kirche.
Hier mal beide in der Wikipedia.
kath. Mariendom (im „Schwulenviertel St. Georg“): de.wikipedia.org/…Marien_%28Hamburg%29
Hier der alte 1529 lutherisch genutzte und 1805 abgerissene Mariendom:
de.wikipedia.org/wiki/Mariendom_(Hamburg)
Redaktion benachrichtigen
#20   Karl Murx   14:24:46 | Montag, 7. April 2008
@Redaktion: Euer Artikel ist quatsch!
Ihr verwechselt die historische Mariendom im Gebiet des Hafens mit jener schon immer recht modernen katholischen Marienkirche, die in der Nähe der Alster steht. Letztere wurde nach der Wiedervereinigung zur Kathedrale erhoben.
Eure Bilder zeigen hingegen den jetzt lutherischen, historischen Mariendom.
Das sind zwei Paar Schuhe!
:-D
Redaktion benachrichtigen
#19   Benedikt   14:21:43 | Montag, 7. April 2008
@ juergen
Und warum muss das jetzt alles raus? Eine Verbesserung ist der neue Altar immer noch nicht. Der alte passt vom Material (bzw Farbe) nicht, der neue hat eine verwunderliche Form.
Redaktion benachrichtigen
#18   juergen   14:16:32 | Montag, 7. April 2008
noch ein Bild
alte Taufkapelle (klein und eng): …ww.domgemeinde-hamburg.de/galerie/bild5.jpg
Redaktion benachrichtigen
#17   Benedikt   14:16:24 | Montag, 7. April 2008
@ Pascal
Was ist an der Form so wichtig
Die Form darf natürlich nicht zum Götzen erhoben werden. Es kann aber kaum bestritten werden, dass die Form auf den Gläubigen in seiner Glaubenspraxis einwirkt. Der Mensch ist eben so gestrickt. Deswegen richtet er sich ein Wohnzimmer ein und richtet alles her, wenn Gäste kommen. Eine Eckkneipe mit 4 Meter hohen Sichtbetonwänden wäre die leerste Kneipe auf der ganzen Welt. Der Raum macht eben Eindruck und dieser Eindruck assoziiert sich mit der Praxis.
Deshalb muss auch eine Kirche einladend sein. Das Verweilen in ihr muss eine Freude sein. Ansonsten herrscht bei allen nur das Gefühl vor, dass alles bitte schnell abgespult werden soll, damit man alsbald aus dem Betonbunker heraus und in die nette Gaststätte nebenan wechseln kann.
Deshalb versucht man auch zB, mit einer kleinen Gruppe in eine kleinere Kapelle zu gehen. Denn in einem großen Raum würde man sich verlieren.
Dann der Ritus. Die Eucharistiefeier ist das zentrale Mysterium der Kirche. Es ist auch ein Mysterium, wenn alles schlampig abläuft. Aber welcher Eindruck entsteht dann? Jeder der vorbeikommt wird sich fragen: Und so gehen die mit ihren GLaubensgeheimnissen um? Dann kann es damit ja so weit nicht her sein.
Die Form ist also nicht alles, auch nicht das wichtigste – bei weitem nicht. Sie ist aber ganz und gar nicht überflüssig, vielmehr ein wichtiges Mittel zur Verdeutlichung und Verkündigung des Glaubens.
Redaktion benachrichtigen
#16   LandorganistII   14:14:30 | Montag, 7. April 2008
Danke für die Bilder,
da kann man nur sagen: Der Umbau lohnt sich!
Redaktion benachrichtigen
#15   juergen   14:11:46 | Montag, 7. April 2008
Umbau
Die Säule besteht aus drei übereinander gestellten steinernen Würfeln, in denen es eine Aussparung für das Allerheiligste gibt.
Da war der alte Tabernakel sicher viel besser.
So sah er aus: …ww.domgemeinde-hamburg.de/galerie/bild1.jpg
Weitere Bilder:
Der alte „Altarklotz“: …ww.domgemeinde-hamburg.de/galerie/bild2.jpg
Blick zur Orgel: …ww.domgemeinde-hamburg.de/galerie/bild3.jpg
links ist ein Stück des alten Ambos zu sehen: dieses Metallteil: …ww.domgemeinde-hamburg.de/galerie/bild4.jpg
Alte Kathedra: …ww.domgemeinde-hamburg.de/galerie/bild7.jpg
Redaktion benachrichtigen
#14   LandorganistII   14:11:15 | Montag, 7. April 2008
Ich frage mich
immer wieder, wie ein Gläubiger „vor kreuznet“ irgendetwas zum Besten gibt. Läuft da ein Redakteur vor dem Dom herum und befragt Passanten? Das glaubt doch kein Mensch. Mit anderen Worten alles reine Erfindung dieser „Pseudo-Redaktion“.
Es wurde hier ja schon unendliche Male geschrieben. Das allerheiligste Sakrament wird in den Kathedralen in der Regel immer in einer Seitenkapelle aufbewahrt. Wann lernen das die Kunstsachverständigen Deckchenhäkler der +net-Redaktion?
Redaktion benachrichtigen
#13   monti   14:08:41 | Montag, 7. April 2008
Vergleicht man die Beiträge
von Benedikt und Pascal, wird deutlich:
Benedikt hat eine berechtige Kritik an überteuerter Schlichheit.
Pascal hetzt nur ‘rum, obwohl im Kern seine aussage richtig ist. („wo zwei oder drei in …“ da steht nix von barockem Hochaltar usw.)
Redaktion benachrichtigen
#12   juergen   14:01:04 | Montag, 7. April 2008
real existierender Katholizismus
Ein Hamburger Gläubiger stellte vor ‘kreuz.net’ die Frage, inwiefern die Umgestaltung Ausdruck des real existierenden Katholizismus in Hamburg ist.
Mein kreuz.net damit die Tatsache, daß sich in Hamburg die Zahl der Katholiken in den letzten 15 Jahren fast nicht verändert hat?
o.O
Redaktion benachrichtigen
#11   LandorganistII   13:58:39 | Montag, 7. April 2008
Wer sich ausführlich
und unvoreingenommen über die Maßnahmen informieren will, sollte die HP des Erzbistums Hamburg besuchen und nicht dem Urteil +net’s vertrauen.
Redaktion benachrichtigen
#10   CarloBorromaeo   13:58:02 | Montag, 7. April 2008
@stimme der vernunft
Katholiken und Menschen, die ein Empfinden für Kultur besitzen
Na, offensichtlich gehört der Verfasser dieses unnötig polemischen Artikels weder zur einen noch zur anderen Gruppe! :-D
Was für ein geistiges Armutszeugnis dieser Artikel doch darstellt… Schade drum… :-!
Redaktion benachrichtigen
#9   unteroktav   13:51:37 | Montag, 7. April 2008
Es war wieder eine große Freude, …
… diesen sogenannten Artikel über die bevorstehende angebliche Verwüstung des Hamburger Domes zu lesen. Wenn man die wertende Privatmeinung des Verfassers weglässt, bleibt nicht mehr viel übrig.
Künstler sind immer umstritten, daran scheiden sich eben nun mal die Geister. Dieser (vielleicht bei kreuz.net) angeblich umstrittene angebliche Künstler Botta orientiert sich angeblich an romanischen Formen und interpretiert diese neu … vielleicht sollte man einmal erwähnen, dass der Hamburger Dom ein neuromanisches Bauwerk ist, und bekanntlich ist die Romanik nicht gerade für einen üppigen Formenschatz und Überladenheit bekannt, sondern für klare, strukturierte Architektur – oder wie kreuz.net es ausdrückt: „phantasielose, geometrische Formen“. Insofern dürfte der neue angebliche Volksaltar wohl kaum als echter Fremdkörper wirken, da er sich in die Formensprache des Raumes einpassen dürfte. Da gibt es ganz andere Beispiele für Neugestaltungen von liturgischen Orte, die wirklich dem Raum unwürdig und grenzwertig sind (z.B. Frauenkirche Günzburg). Insgesamt scheint man sich bei der Umgestaltung in Hamburg schlichtweg an den Leitlinien für den Bau und die Ausgestaltung liturgischer Räume der Dt. Bischofskonferenz zu orientieren. Natürlich werden die von den kreuz.net’lern abgelehnt, weil sie ja Machwerk der angeblichen Bischöfe der „V2-Sekte“ sind.
Es wird nie einen Kirchenraum geben, in dem sich jeder wohlfühlt. Und die kreuz.net’ler bevorzugen doch sowieso Kirchen ohne Volksaltar …
Redaktion benachrichtigen
#8   wassers   13:41:33 | Montag, 7. April 2008
Früchte des Konziliarismus
Was will man eigentlich mehr, das Resultat ist eine eindeutige Offenlegung des „katholischen“ = konziliaren Glaubens: Gott ? Wer ist das? Wir haben das Konzil der Konzilien! Das ist die Wahrheit! Resultat: Lasst sie in Ruhe den Rest des katholischen Glaubens zerstören, aber nehmt nicht an der Zerstörung teil, sondern haltet fest am katholischen Glauben, so dass ihr über zweitausend Jahre Katholizismus für euch beanspruchen könnt! Als Katholik aus dem Norden sind diese Worte schlicht und einfach so wie die neue Kathedrale des „Erzbischofs“ von Hamburg – Nachfolger des hl. Ansgars? –.
Redaktion benachrichtigen
#7   LandorganistII   13:31:23 | Montag, 7. April 2008
Oh Gott,
die +net-Kunstkommission hat mal wieder getagt. Fazit: Da wo kein Gips und keine Häkeldeckchen, da ist nicht Gott. Immerhin, mal wieder ein Artikel über den sich, ob seiner Dummheit, schmunzeln lässt.
Redaktion benachrichtigen
#6   Pascal123   13:31:11 | Montag, 7. April 2008
lustig
Das neue Konzept sieht auch eine völlige Verwüstung des Chors der Kathedrale vor.
Darf man bei der Verwüstung mitmachen?
Das wäre ein Spaß.
Sagt mal Katholibans, habt Ihr keine anderen sorgen als so etwas.
Gott ist es scheiß egal, ob der Altar aus Holz geschnitzt, alten Fußnägeln zusammen geklebt oder ein Bügeltisch ist.
Hatte Jesus einen Mahltisch??
Wie sah der aus Lacktisch von IKEA.
Hat der gemeine Katholike nichts anderes zu tun als sich mit äußerlichkeiten des Gotteshauses zu befassen??
Wenn mein Herz geöffnet ist und ich mit gutem Vorsatz und tiefem Glauben an Gott gedenke, das Mahl mit Ihm feiere, kann das auch bei mir zu hause mich zum Heil und zum ewigen Leben führen, dazu benötige ich keine Kandelaber, Spitzendeckchen und anderen Tand der euch soooo wichtig ist.
Es scheint wichtiger zu sein wie die Form des „Gottesdienstes“ ist, als der Vorsatz und die Heiligung die ich Mtbringen und dort erfahren darf.
Was ist an der Form so wichtig??
Bitte um Antwort.
Redaktion benachrichtigen
#5   Benedikt   13:14:40 | Montag, 7. April 2008
@ thaumaturgos
Wohl war, aber dieser neue Stil ist auch nicht wirklich das wahre. Ich verstehe zB nciht, warum man einen Künstler beautragen muss, damit er so einen Altar schafft. Da nimmt man doch besser einfach einen Sandsteinblock. Der ist noch schmuckloser und kostet kein Künstlerhonorar. Die Behauung übernimmt die Dombauhütte, so dass auch dies nicht viel kostet.
Ich wundere mich immer wieder über Kunstwerke, die einem gar nicht auffallen (bei uns zB die Neugestaltung von zwei Türgriffen einer Nebentür – fiel mir erst auf, als ich in der Zeitung einen Extra-Artikel dazu las) und deren Sinnhaftigkeit mehr als fraglich ist. Dann heißt es immer, das sei alles schön schlicht geraten, aber schlicht bedeutet eben nicht günstig, sondern oft sogar ziemlich teuer. Und da hab ich in meiner Denke so ein Problem. Etwas völlig Schlichtes, dass dann noch einen Haufen Geld kostet? Dann doch lieber der einfache Sandsteinblock.
Redaktion benachrichtigen
#4   r.ruhrgebietler   13:12:26 | Montag, 7. April 2008
Was für ein schönes Gebäude
mit viel Platz für einen zum Himmel strebenden Hochaltar. Und was kommt: ein Bügeltisch. Ekelig.
Redaktion benachrichtigen
#3   thaumaturgos   13:07:18 | Montag, 7. April 2008
kotz.net
zählt sich zu den freunden der kitschigen neostilen … möglichst mit viel 19.jh. flair, weil da war der past ja auch noch ein würdiger priester-könig
Redaktion benachrichtigen
#2   20mancro5 †   13:01:13 | Montag, 7. April 2008
oder besser gefragt
Zu welchen Gruppen zählen die Nichtkatholiken?.
Redaktion benachrichtigen
#1   stimme der vernunft †   12:57:43 | Montag, 7. April 2008
Achja
Katholiken und Menschen, die ein Empfinden für Kultur besitzen
Und zu welcher der beiden Gruppen zählt sich nun die Redaktion?
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
KirchenbauWahrzeichen wofür? KulturEs gibt auch hausgemachte kirchliche Probleme KulturAllein schon durch das Lächeln des Dalai Lama KulturHurrah, der Papst trägt Unterwäsche KulturWer soll denn solche schwache Kritzeleien ernst nehmen? KulturDarf man sagen, daß Hitler auch irgendwie recht hatte? KulturEntartete Kunst in der Katholischen Hochschulgemeinde KulturGregorianisches Urgestein Angebliche KunstSigniert mit einer Brustwarze HalloweenAlles Neue und Fremde ist gut KulturEine Demokratie, wo auch die Toten mitreden Kölner DomKardinal Meisner wollte das Fenster nicht KulturGläserne Geschichte Walter Marinovic„Beschimpfungen rund um meine Vorträge sind häufig“ KulturBewußtseins-Spaltung oder normal deppert?
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net