Ein bekannter italienischer Vatikanist berichtete heute über die Skandal-Ausstellung im Museum der Erzdiözese Wien: Die Mohammed-Karikaturen wurden nicht in einem Raum neben einer Moschee ausgestellt.
Donnerstag, 10. April 2008 10:22
Aleph: stimme der vernunft
Deshalb ist es von Bedeutung, dass der kirchliche Errosions-Prozess verstarkt wird, in dem Bistümer reduziert
und unüberschaubare Pfarreiengemeinschaften gebildet werden.
Der eingeleitete Errosionsprozess ist die Flucht aus der Fläche, um die deutschen Kirchenleitungen letztlich ganz nach Rom zu transferieren, damit von dort aus alles viel besser kontrolliert werden kann.
Der eingeleitete Errosionsprozess ist die Flucht aus der Fläche, um die deutschen Kirchenleitungen letztlich ganz nach Rom zu transferieren, damit von dort aus alles viel besser kontrolliert werden kann.
Donnerstag, 10. April 2008 10:17
Sozialkatholisch: Typisch Knalleph
Der heilige Antonius hilft aber nur, wenn man etwas verlegt oder verloren hat, was einem gehörte.
Von nichts ne Ahnung aber immer große Schnauze!
Von nichts ne Ahnung aber immer große Schnauze!
Donnerstag, 10. April 2008 10:13
Aleph: Keine Zugewinnförderung
Der heilige Antonius hilft aber nur, wenn man etwas verlegt oder verloren hat, was einem gehörte.
Zugewinne fördert er nicht…! Was nicht vorhanden war, kann er nicht ersetzen.
Zugewinne fördert er nicht…! Was nicht vorhanden war, kann er nicht ersetzen.
Donnerstag, 10. April 2008 09:54
stimme der vernunft: Oh heiliger Antonius
hilf dem Anton, dass er Verstand findet zum denken.
Na klar sind die Bischöfe nur Mietlinge, und zwar des Papstes. Der hat die einstigen Nachfolger der Apostel und Hirten ihrer Herden nämlich im Laufe der Jahrhunderte zu Aushilfsschäfern des großen Oberschäfers in Rom gemacht.
Klar, dass die handeln wie der Knecht im Gleichnis „ich wusste, oh Papst, dass du ein strenger Herr bist. Du erntest, wo du nicht gesäht hast. Darum hab ich die Talente lieber vergraben“
Und der Papst antwortet: „das will ich auch hoffen du Knilch. Und dass du mir keinen Furz fahren lässt, ohne vorher in Rom in dreifacher Ausfertigung um Erlaubnis gebeten zu haben!“
Was will man von solchen Bischöfen erwarten?
Am besten gar nichts.
Und einen von sich machen sie dann zum Papst. So fügt sich das Mosaik zusammen.
Na klar sind die Bischöfe nur Mietlinge, und zwar des Papstes. Der hat die einstigen Nachfolger der Apostel und Hirten ihrer Herden nämlich im Laufe der Jahrhunderte zu Aushilfsschäfern des großen Oberschäfers in Rom gemacht.
Klar, dass die handeln wie der Knecht im Gleichnis „ich wusste, oh Papst, dass du ein strenger Herr bist. Du erntest, wo du nicht gesäht hast. Darum hab ich die Talente lieber vergraben“
Und der Papst antwortet: „das will ich auch hoffen du Knilch. Und dass du mir keinen Furz fahren lässt, ohne vorher in Rom in dreifacher Ausfertigung um Erlaubnis gebeten zu haben!“
Was will man von solchen Bischöfen erwarten?
Am besten gar nichts.
Und einen von sich machen sie dann zum Papst. So fügt sich das Mosaik zusammen.
Mittwoch, 9. April 2008 20:07
Anton: Hl. Vater, entfernen Sie die Mietlinge!
Zum Heil der Seelen müssen die Mietlinge aus der kirchlichen Hierachie entfernt werden. Eine Kirche,
die solche „Himmelschreienden Sünden“ nicht schärfstens ahndet, ist dem „Zerfall“ geweiht, weil sie
absolut unglaubwürdig wird. Untergehen wird Sie nicht!!!
Das Wort „Mietling“ in der nachapostolischen Zeit
Aus einem Brief des römischen Klerus an den Klerus in Karthago (3… Jh.)
„Ich bin der gute Hirt“
„So lehrt und sagt auch der Herr selbst, der all das erfüllte, was im Gesetz und in den Propheten geschrieben stand: „Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. Der Mietling aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, läßt die Schafe im Stich und flieht, wenn er den Wolf kommen sieht; und der Wolf reißt sie und jagt sie auseinander.“(Joh. 10,11-12)
„Wir möchten also nicht, geliebte Brüder, dass sich Mietlinge finden, sondern gute Hirten; denn wenn ihr nicht unsere Brüder zur Standhaftigkeit im Glauben aufmuntert, dann droht, wie ihr wißt, die Gefahr, daß sie sich dem Götzendienst in die Arme werfen und die Brudergemeinde mit der Wurzel ausgerottet wird.“
Das Wort „Mietling“ in der nachapostolischen Zeit
Aus einem Brief des römischen Klerus an den Klerus in Karthago (3… Jh.)
„Ich bin der gute Hirt“
„So lehrt und sagt auch der Herr selbst, der all das erfüllte, was im Gesetz und in den Propheten geschrieben stand: „Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. Der Mietling aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, läßt die Schafe im Stich und flieht, wenn er den Wolf kommen sieht; und der Wolf reißt sie und jagt sie auseinander.“(Joh. 10,11-12)
„Wir möchten also nicht, geliebte Brüder, dass sich Mietlinge finden, sondern gute Hirten; denn wenn ihr nicht unsere Brüder zur Standhaftigkeit im Glauben aufmuntert, dann droht, wie ihr wißt, die Gefahr, daß sie sich dem Götzendienst in die Arme werfen und die Brudergemeinde mit der Wurzel ausgerottet wird.“
Mittwoch, 9. April 2008 17:38
stimme der vernunft: an Petrus den zweiten
Es kann einen schon wundern, wenn man an die Diözese schreibt, dass diese Gotteslästerung zu unterbleiben
hat, und sich nichts tut dass das eine noch grössere Gotteslästerung nach sich zieht.
Tut mir leid, der Sinn dieses Satzes erschliesst sich nicht. Hier wäre etwas mehr Beachtung der deutschen Grammatik angezeigt
Wenn aber der Kardinal dazu aufgefordert wird, diese Ausstellung sofort zu beenden und es geschieht nichts, Kann die Diözese mit Ihrem Oberhaupt sich nicht herausreden, von nichts gewusst zu haben.Für diesen Satz gilt ähnliches, man kann aber erahnen, was gemeint sein mag. Wer hat denn den Kardinal aufgefordert? Das geht daraus leider nicht hervor. Es muss ja irgendein Vorgesetzer gewesen sein.
Selbst zum Aufruf, alle hl. Messen des Gute Hirt Sonntags in Österreich als Sühne und Wiedergutmachung öffentlich aufzuopfern, passierte nichts. Rein gar nichts.Tja, das ist nicht weiter verwunderlich. Wir sind ja nicht bei den Heiden, wo man irgendwas opfert und dafür erwartet, dass der beopferte Gott einem gefälligst zu Willen ist. Im Christentum funktioniert das nicht.
Tut mir leid, der Sinn dieses Satzes erschliesst sich nicht. Hier wäre etwas mehr Beachtung der deutschen Grammatik angezeigt
Wenn aber der Kardinal dazu aufgefordert wird, diese Ausstellung sofort zu beenden und es geschieht nichts, Kann die Diözese mit Ihrem Oberhaupt sich nicht herausreden, von nichts gewusst zu haben.Für diesen Satz gilt ähnliches, man kann aber erahnen, was gemeint sein mag. Wer hat denn den Kardinal aufgefordert? Das geht daraus leider nicht hervor. Es muss ja irgendein Vorgesetzer gewesen sein.
Selbst zum Aufruf, alle hl. Messen des Gute Hirt Sonntags in Österreich als Sühne und Wiedergutmachung öffentlich aufzuopfern, passierte nichts. Rein gar nichts.Tja, das ist nicht weiter verwunderlich. Wir sind ja nicht bei den Heiden, wo man irgendwas opfert und dafür erwartet, dass der beopferte Gott einem gefälligst zu Willen ist. Im Christentum funktioniert das nicht.
Mittwoch, 9. April 2008 17:32
Kurt K.: @ Anton: Perverse im Dommuseum
Tja… bei geschätzten 25% Schwulen im Klerus… die freuen sich halt auch mal über schöne Bilder.
Mittwoch, 9. April 2008 12:16
Anton: Perverse im Dommuseum
„Zu Beginn berichtet er, daß die Organisatoren der Ausstellung angesichts der durch die gezeigten Bilder
provozierten Reaktionen offenbar aus allen Wolken gefallen sind.“
Was für Perverse müssen da im Dommuseum sitzen!
Was für Perverse müssen da im Dommuseum sitzen!
Mittwoch, 9. April 2008 11:08
PetrusII: @Kardinal der Unwissende
Es kann einen schon wundern, wenn man an die Diözese schreibt, dass diese Gotteslästerung zu unterbleiben
hat, und sich nichts tut dass das eine noch grössere Gotteslästerung nach sich zieht. Die Ausstellung
ist schon schlimm genug. Wenn aber der Kardinal dazu aufgefordert wird, diese Ausstellung sofort zu beenden
und es geschieht nichts, Kann die Diözese mit Ihrem Oberhaupt sich nicht herausreden, von nichts gewusst
zu haben.
Selbst zum Aufruf, alle hl. Messen des Gute Hirt Sonntags in Österreich als Sühne und Wiedergutmachung öffentlich aufzuopfern, passierte nichts. Rein gar nichts.
Anscheinend ist das Band, welches die Diözese mit dem Fürsten dieser Welt geschlossen hat, schon stärker als das Band der Kirche.
Wo es keine Beichte mehr gibt, kann auch so ein Band nicht zerrissen werden.
Nur unser Heiland kann dieses Band der Finsternis noch zerreisen.
Ich rufe nochmals alle Bischöfe und Priester Österreichs auf, öffentlich Sühne zu leisten.
Selbst zum Aufruf, alle hl. Messen des Gute Hirt Sonntags in Österreich als Sühne und Wiedergutmachung öffentlich aufzuopfern, passierte nichts. Rein gar nichts.
Anscheinend ist das Band, welches die Diözese mit dem Fürsten dieser Welt geschlossen hat, schon stärker als das Band der Kirche.
Wo es keine Beichte mehr gibt, kann auch so ein Band nicht zerrissen werden.
Nur unser Heiland kann dieses Band der Finsternis noch zerreisen.
Ich rufe nochmals alle Bischöfe und Priester Österreichs auf, öffentlich Sühne zu leisten.
Mittwoch, 9. April 2008 11:01
Genoveva: @Aleph: Was soll das?
So einen unerträglichen Quark stellen Sie hier ins Forum. Können Sie eigentlich begrunden, warum Sie
eine solche Untat begehen, geschmäcklos bis auf die Knochen zu sein und das auch noch schamlos zu dokumentieren.
PvO hat einen Ausschnitt aus dem Tagebuch der Schwester Faustina hier eingestellt. Was rechtfertigt denn da Begriffe wie „Quark“, „Untat“, „geschmacklos“ und „schamlos“???
PvO hat einen Ausschnitt aus dem Tagebuch der Schwester Faustina hier eingestellt. Was rechtfertigt denn da Begriffe wie „Quark“, „Untat“, „geschmacklos“ und „schamlos“???
Mittwoch, 9. April 2008 10:53
Geist: @ordo62
Jetzt halten sie aber mal ihre Papperlatur (schreibt man das so?)!
Mittwoch, 9. April 2008 10:40
Aleph: Ordo 62: Katholizider Spam
Sie sind ein geschmackloser Dummschwätzer. Gehen Sie in sich und verschonen Sie die Menschheit mit Ihrem pseudokatholiziden Spam.
Mittwoch, 9. April 2008 10:38
ordo62: @Aleph
Geschmacklos sind nur Sie und Ihre Ketzerfreunde, wie Ministrant, wiener, Kurt K. Pascal123 usw.
Jedes Ihrer Postings ist ein weiterer Geißelschlag gegen Jesus Christus und seine hl. Kirche.
Jedes Ihrer Postings ist ein weiterer Geißelschlag gegen Jesus Christus und seine hl. Kirche.
Mittwoch, 9. April 2008 10:33
Aleph: Paul v, Oldenburg
So einen unerträglichen Quark stellen Sie hier ins Forum. Können Sie eigentlich begrunden, warum Sie eine solche Untat begehen, geschmäcklos bis auf die Knochen zu sein und das auch noch schamlos zu dokumentieren.
Mittwoch, 9. April 2008 10:23
Paul von Oldenburg: Göttliche Barmherzigkeit
Donnerstag. Nächtliche Anbetung
Als ich zur Anbetung kam, umfing mich sofort innere Sammlung und ich sah Jesus von Seinen Kleidern entblößt, an einen Pfahl gebunden. Sogleich begann die Geißelung. Ich sah vier Männer, die den Herrn abwechselnd mit Geißelhieben belegten. Beim Anblick dieses Leidens hielt mein Herz inne. Der Herr sagte zu mir: „Ich leide einen noch größeren Schmerz, als den du siehst.“ Und Jesus gab mir zu erkennen, für welche Sünden Er sich der Geißelung hingab – es sind Sünden der Unreinheit. O, wie furchtbar war das geistige Leiden Jesu, während Er sich geißeln ließ. Jesus sagte zu mir: „Schau und siehe das menschliche Geschlecht im gegenwärtigen Zustand.“ Im gleichen Moment erblickte ich furchtbare Dinge: Die Henker ließen vom Herrn ab und zur Geißelung traten andere heran. Sie ergriffen Peitschen und schlugen ohne Erbarmen auf den Herrn ein. Es waren Priester, Ordensleute, Ordensschwestern und ranghöchste kirchliche Würdenträger, was mich sehr verwunderte, und dazu weltliche Personen verschiedenen Alters und verschiedenen Standes. Alle ließen ihre Wut am unschuldigen Jesus aus. Als ich das sah, wurde mein Herz von einer Agonie erfasst. Während der Geißelung durch die Henker schwieg Jesus und schaute in die Ferne, doch als Ihn die oben erwähnten Seelen geißelten, schloß Jesus Seine Augen und ein stilles aber sehr schmerzliches Stöhnen entrang sich Seinem Herzen.(…)
aus: Tagebuch der Schwester Maria Faustyna Kowalska, Nr. 445 , Parvis Verlag 7. Auflage März
Als ich zur Anbetung kam, umfing mich sofort innere Sammlung und ich sah Jesus von Seinen Kleidern entblößt, an einen Pfahl gebunden. Sogleich begann die Geißelung. Ich sah vier Männer, die den Herrn abwechselnd mit Geißelhieben belegten. Beim Anblick dieses Leidens hielt mein Herz inne. Der Herr sagte zu mir: „Ich leide einen noch größeren Schmerz, als den du siehst.“ Und Jesus gab mir zu erkennen, für welche Sünden Er sich der Geißelung hingab – es sind Sünden der Unreinheit. O, wie furchtbar war das geistige Leiden Jesu, während Er sich geißeln ließ. Jesus sagte zu mir: „Schau und siehe das menschliche Geschlecht im gegenwärtigen Zustand.“ Im gleichen Moment erblickte ich furchtbare Dinge: Die Henker ließen vom Herrn ab und zur Geißelung traten andere heran. Sie ergriffen Peitschen und schlugen ohne Erbarmen auf den Herrn ein. Es waren Priester, Ordensleute, Ordensschwestern und ranghöchste kirchliche Würdenträger, was mich sehr verwunderte, und dazu weltliche Personen verschiedenen Alters und verschiedenen Standes. Alle ließen ihre Wut am unschuldigen Jesus aus. Als ich das sah, wurde mein Herz von einer Agonie erfasst. Während der Geißelung durch die Henker schwieg Jesus und schaute in die Ferne, doch als Ihn die oben erwähnten Seelen geißelten, schloß Jesus Seine Augen und ein stilles aber sehr schmerzliches Stöhnen entrang sich Seinem Herzen.(…)
aus: Tagebuch der Schwester Maria Faustyna Kowalska, Nr. 445 , Parvis Verlag 7. Auflage März
Mittwoch, 9. April 2008 09:15
Josef Preßlmayer: Elisabetta – Kirchensteuer-Boykott
Die Kosten dieser Blasphemie-Ausstellung werden aus Kirchensteuergeldern bezahlt.
Schon seit längerer Zeit habe ich, als ich noch in Wien wohnte, keinen Kirchenbeitrag mehr bezahlt und ihn statt dessen an die Lebensschutz-Organisation Human Life International (HLI) Kto.Nr.: 90 333 000, BLZ: 60.000 überwiesen.
Der Grund dafür war damals, dass die Kirche die „Aktion Leben Österreich“, die für die „Fristenlösung“, die straflose Tötung ungeborener Kinder bis zur 14. Lebenswoche und in den „Indikationsfällen“ der „Eugenischen“-, der „Medizinischen“- und „Unmündigkeitsindikation“ bis zur Geburt aus Kirchensteuergeldern unterstützt.
Zuletzt intervenierte die Erzdiözese Wien gegen ihr eigenes 9-Punkte-Programm, in welchem die Trennung von beratendem und abtreibendem Arzt gefordert wird.
Dies wurde mir von Beamten der NÖ Landesregierung und vom 2. Präsidenten des Nationalrates Dr. Michael Spindelegger mitgeteilt.
Siehe dazu auch den Kreuz.net-Artikel „Wiener Erzdiözese interveniert zu Gunsten des Todes“
Nach meiner Übersiedlung nach NÖ erkannte die Diözese St. Pölten die Regelung mit der Erzdiözese Wien nicht an, die keinen Widerstand gegen meine Umwidmung des Kirchenbetrages erhob, doch konnte ich nach längeren Verhandlungen eine 50%-ige Umwidmung an HLI erreichen.
Inzwischen wird eine Teilwidmung von 50% an Lebensschutzorganisationen nach Mitteilung von DI Kirchmayr auch in anderen Diözesen akzeptiert.
Ich gebe die restl. 50 % an die Pius-Brüder.
Info:ewald.stadler@fpoe.at
Schon seit längerer Zeit habe ich, als ich noch in Wien wohnte, keinen Kirchenbeitrag mehr bezahlt und ihn statt dessen an die Lebensschutz-Organisation Human Life International (HLI) Kto.Nr.: 90 333 000, BLZ: 60.000 überwiesen.
Der Grund dafür war damals, dass die Kirche die „Aktion Leben Österreich“, die für die „Fristenlösung“, die straflose Tötung ungeborener Kinder bis zur 14. Lebenswoche und in den „Indikationsfällen“ der „Eugenischen“-, der „Medizinischen“- und „Unmündigkeitsindikation“ bis zur Geburt aus Kirchensteuergeldern unterstützt.
Zuletzt intervenierte die Erzdiözese Wien gegen ihr eigenes 9-Punkte-Programm, in welchem die Trennung von beratendem und abtreibendem Arzt gefordert wird.
Dies wurde mir von Beamten der NÖ Landesregierung und vom 2. Präsidenten des Nationalrates Dr. Michael Spindelegger mitgeteilt.
Siehe dazu auch den Kreuz.net-Artikel „Wiener Erzdiözese interveniert zu Gunsten des Todes“
Nach meiner Übersiedlung nach NÖ erkannte die Diözese St. Pölten die Regelung mit der Erzdiözese Wien nicht an, die keinen Widerstand gegen meine Umwidmung des Kirchenbetrages erhob, doch konnte ich nach längeren Verhandlungen eine 50%-ige Umwidmung an HLI erreichen.
Inzwischen wird eine Teilwidmung von 50% an Lebensschutzorganisationen nach Mitteilung von DI Kirchmayr auch in anderen Diözesen akzeptiert.
Ich gebe die restl. 50 % an die Pius-Brüder.
Info:ewald.stadler@fpoe.at
Mittwoch, 9. April 2008 09:05
wiener: schaffen sie es eigentlich …
… auch einmal ohne verbale entgleisungen, beschimpfungen, beflegelungen bzw. ohne fäkalsprache – mit einem wort: sachlich und zivilisiert – hier zu „diskutieren“?
Mittwoch, 9. April 2008 05:59
Nachtlaterne: es ist eine tasache…
…dass sehr viele geistliche dem christentum höchst gleichgültig, ja sogar feindselig gegenüberstehen, während sie dem zeitgeist – im namen gottes – in den hintern hineinschlupfen…tief hineinschlupfen. die daraus entstehende duftnote muss einen zu ekel erregen.
Mittwoch, 9. April 2008 00:32
Florian Geyer: Geist
na dass wir tatenlos zusehen wie irgendwelche Wiener Suppenkasper unseren geliebten Heiland ikonographisch schänden und ihn dem Hurensohn eines Zeitgeistes ausliefern täte ihnen wohl passen.
Mittwoch, 9. April 2008 00:28
Geist: @juergen
Ich bin absolut deiner Meinung und stimme dir zu. Es reicht jetzt einmal, weil jedes mal, wenn ich auf +net schaue, sehe ich in den letzten Tagen nur mehr dieses Thema. Es ändert sich auch nichts an den Meinungen, also warum jedes Mal wieder aufs neue aufkochen???
Mittwoch, 9. April 2008 00:06
elisabetta: Kardinal nicht mehr ernst zu nehmen
Vielleicht hat Kardinal Schönborn befürchtet, in den Medien zerrissen zu werden und als Kunstbanause
dazustehen, wenn er gegen die Ausstellung gewesen wäre. Das wäre aber der kleinere Skandal gewesen.
Eigentlich kann man sein frommes Getue nicht mehr ernst nehmen.
Wird Dir. Böhler eigentlich von Kirchenbeitragsgeldern bezahlt? Wenn ja, dann wäre ein Kirchenbeitragsboykott wie in der Diözese Linz angebracht, denn auch dort werden Kirchenbeitragsgelder für unglaubliche Sachen verwendet.
Wird Dir. Böhler eigentlich von Kirchenbeitragsgeldern bezahlt? Wenn ja, dann wäre ein Kirchenbeitragsboykott wie in der Diözese Linz angebracht, denn auch dort werden Kirchenbeitragsgelder für unglaubliche Sachen verwendet.
Mittwoch, 9. April 2008 00:02
Florian Geyer: aber aber Anita
so mag ich dich aber gar nicht wenn du so garstig bist…
Dienstag, 8. April 2008 23:49
Pater Lingen: Die Frage ist angebracht, warum es keinem auffällt,
was die V2ler spielen.
Dienstag, 8. April 2008 23:48
Anita Berber †: Lieber Florian,
wie ist es denn passiert?
Hat ihnen auch eine Jungfrau die keine mehr war mit der Rasierklinge ihren männlichen Stolz amputiert?
Hat ihnen auch eine Jungfrau die keine mehr war mit der Rasierklinge ihren männlichen Stolz amputiert?
Dienstag, 8. April 2008 23:42
Graf von Galen: Wider VII, Blasphemie im Dommuseeum
Der Skandal hat Italien erreicht und Rom kann nun nicht
mehr die Hände in den Schoß legen. Da Kardinal
Schönborn entweder nicht willens oder unfähig ist, diese
widerliche, gotteslästerliche Ausstellung zu beenden,
gehört er umgehend abgesetzt. Wer unter solchen
Umständen noch davon schwafelt, Kardinal Schönborn
wäre papabile, dem ist nicht mehr zu helfen.
mehr die Hände in den Schoß legen. Da Kardinal
Schönborn entweder nicht willens oder unfähig ist, diese
widerliche, gotteslästerliche Ausstellung zu beenden,
gehört er umgehend abgesetzt. Wer unter solchen
Umständen noch davon schwafelt, Kardinal Schönborn
wäre papabile, dem ist nicht mehr zu helfen.
Dienstag, 8. April 2008 23:42
Florian Geyer: na das
gefällt der Anita wieder gell
Dienstag, 8. April 2008 23:41
Anita Berber †: Oha…
…der Mann mit dem Eisenpimmel!
Dienstag, 8. April 2008 23:40
Florian Geyer: was kommt als nächstes
Pfarrgemeinderats Gruppensextreffen im Bischofshof ?
Dienstag, 8. April 2008 23:01
Biene Maja: ordo62
sie haben Recht Himmelschreiende Sünde wird noch gesegnet
Dienstag, 8. April 2008 22:42
wiener: lang – wei – lig
langsam sollte es den verantwortlichen hier mal auffallen, dass ihr permanentes kardinal-bashing nicht
mehr sehr originell ist.
der echte wiener
der echte wiener
Dienstag, 8. April 2008 22:35
bonifatius: Chinesisches Sprichwort
Der Fisch fängt meist am Kopf zu stinken an.
Dienstag, 8. April 2008 22:24
möchtegern-kathole: @juergen
sagen wir mal – pro verkaufter Eintrittskarte 1x aufkochen? So hält es sich die Waage.
Solange der Geist dieser wiener „Werke“ weht, sind die Artikel angebracht.
Solange der Geist dieser wiener „Werke“ weht, sind die Artikel angebracht.
Dienstag, 8. April 2008 21:51
ordo62: @HBR:
Ich gehöre der einen heiligen römisch katholischen Kirchean. Sie ist der geheimnisvolle Leib Christi,
die Braut des geschlachteten Lammes, das Reich Gottes auf Erden.
Ihre Priester versehen ehrfurchtsvoll ihren Dienst um die Seelen der Ihnen anvertrauten Herde zu retten. Geweiht wurden sie von einem wahrhaft heiligen Manne, der ihnen nur das gab was er auch selbst empfangen hatte.
Ihre Priester versehen ehrfurchtsvoll ihren Dienst um die Seelen der Ihnen anvertrauten Herde zu retten. Geweiht wurden sie von einem wahrhaft heiligen Manne, der ihnen nur das gab was er auch selbst empfangen hatte.
Dienstag, 8. April 2008 21:51
ExBochumer †: @ juergen
Nein – es wird Zeit, immer und immer wieder auf die „Taten“ derer von Schönborn & Co. hinzuweisen.
Dienstag, 8. April 2008 21:49
juergen: es reicht!!
Wie oft will +net dieses Thema noch aufkochen????
Langsam reicht es!!!
Langsam reicht es!!!
Dienstag, 8. April 2008 21:48
Michael Tfirst: Ob Hrdlicka oder Ernst Fuchs…
Das hab’ ich zwar schon zum Thema gepostet, da aber noch einmal das Thema kommt, passt mein Beitrag auch
wieder dazu:
Also mit Zaudern oder mit „Allen-es-immer-recht-machen-wollen“ kann man nichts erreichen, zumal Eminenz Schönborn noch immer glaubt zu Höherem berufen zu sein (hoffentlich tritt das nie ein)…
Der Vater von Eminenz Schönborn war Kunstmaler und Graf. Gesehen habe ich noch nirgendwo ein Bild von ihm, auch bei Kunstsuchmaschinen im Internet fand ich nichts. Schönborn erzählte anlässlich einer Ausstellung im Dommuseum von Prof. Fuchs, dass er Fuchs im Pariser Exil seines Vaters kennengelernt hatte. Prof. Fuchs gibt sich als religiöser Künstler aus, hat aber von 6 Frauen 8 Kinder (falls die Zahl nicht genau stimmt, dann sorry). Fuchs sagt, er war immer einer Frau treu, dann kam die nächste und jedes Kind war ihm willkommen??? Er nahm die nächste Frau aber nicht, weil er Witwer wurde, sondern einfach so. Und was Hrdlicka über seine Frauengeschichten erzählte, ist in meinen Augen auch das Letzte!!! Da ist ja Picasso ein Lapperl dagegen (doch mit der Kunst nimmt man es nicht so genau, Bundespräsident Fischer besitzt auch ein Bild vom Kinderschänder Mühl).
Beanstandetes Bild von Hrdlicka ist wirklich abscheulich, wie wär’s, wenn Schönborn in seiner Perversität gleich Hitlerbilder im Wiener Dommuseum ausstellt????????
MfG
http://…ichaeltfirst.blogspot.com/
Michael Tfirst
Also mit Zaudern oder mit „Allen-es-immer-recht-machen-wollen“ kann man nichts erreichen, zumal Eminenz Schönborn noch immer glaubt zu Höherem berufen zu sein (hoffentlich tritt das nie ein)…
Der Vater von Eminenz Schönborn war Kunstmaler und Graf. Gesehen habe ich noch nirgendwo ein Bild von ihm, auch bei Kunstsuchmaschinen im Internet fand ich nichts. Schönborn erzählte anlässlich einer Ausstellung im Dommuseum von Prof. Fuchs, dass er Fuchs im Pariser Exil seines Vaters kennengelernt hatte. Prof. Fuchs gibt sich als religiöser Künstler aus, hat aber von 6 Frauen 8 Kinder (falls die Zahl nicht genau stimmt, dann sorry). Fuchs sagt, er war immer einer Frau treu, dann kam die nächste und jedes Kind war ihm willkommen??? Er nahm die nächste Frau aber nicht, weil er Witwer wurde, sondern einfach so. Und was Hrdlicka über seine Frauengeschichten erzählte, ist in meinen Augen auch das Letzte!!! Da ist ja Picasso ein Lapperl dagegen (doch mit der Kunst nimmt man es nicht so genau, Bundespräsident Fischer besitzt auch ein Bild vom Kinderschänder Mühl).
Beanstandetes Bild von Hrdlicka ist wirklich abscheulich, wie wär’s, wenn Schönborn in seiner Perversität gleich Hitlerbilder im Wiener Dommuseum ausstellt????????
MfG
http://…ichaeltfirst.blogspot.com/
Michael Tfirst
Dienstag, 8. April 2008 21:46
ExBochumer †: @ HBR
Der einzige Sektierer sind SIE.
Dienstag, 8. April 2008 21:36
HBR: @Ordo62
Welcher Sekte gehören Sie denn an? Lefebvre-Sekte oder Sedisvakantisten-Sekte?
Dienstag, 8. April 2008 21:33
ordo62: in der V2-Sekte geht ALLES,
es sei denn, es geht um die hl. Messe aller Zeiten und um die rechte und würdige Spendung der Sakramente.
Da kennen dann die Eminenzen und Exellenzen keine Gnade und hetzen, diffamieren und unterdrücken wie sie nur können.
Das ist halt das Neue Ordo Missae in Wien, zum Valentinstag werden die Homos im Stefansdom gesegnet, in der Osteroktav gibt es eine perverse Ausstellung. Das Kirchenjahr ist noch lang…
…sein wir also gespannt womit Schönborn & Co. uns zukünftig überraschen.
Und falls Jemand glauben sollte das sei nicht mehr zu toppen, dem kann man nur sagen
SCHLIMMER GEHTS IMMER!!!
Da kennen dann die Eminenzen und Exellenzen keine Gnade und hetzen, diffamieren und unterdrücken wie sie nur können.
Das ist halt das Neue Ordo Missae in Wien, zum Valentinstag werden die Homos im Stefansdom gesegnet, in der Osteroktav gibt es eine perverse Ausstellung. Das Kirchenjahr ist noch lang…
…sein wir also gespannt womit Schönborn & Co. uns zukünftig überraschen.
Und falls Jemand glauben sollte das sei nicht mehr zu toppen, dem kann man nur sagen
SCHLIMMER GEHTS IMMER!!!
Dienstag, 8. April 2008 21:10
matt2 †: der Teufel testet je die Grenzen…
er will ja sein dunkles Reich erweitern. Genau auf die Weise geht er vor, hinterrücks und mit Überrumplungsgeschick.
Der Museumsdirektor gehört angesichts so einer Schweinerei mit einem Arschtritt gefeuert und bei dem
Kardinal muss man die Zurechnungsfähigkeit in Frage stellen. Man muss sich das einmal vorstellen: sogar
der Hrdlicka verwundert sich darüber, dass das geht. Und der Schönborn blickt süsslich-säuselnd aus
der Wäsche wenn beim letzten Abendmahl der Pimmel raushängt.
Dieser Mensch darf nicht Papst werden. Der hat nicht einmal Kontrolle über sein jetziges Haus, was soll er da ein größeres leiten.
Dieser Mensch darf nicht Papst werden. Der hat nicht einmal Kontrolle über sein jetziges Haus, was soll er da ein größeres leiten.
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