„Es ist unvorstellbar, daß der Kardinal davon nicht gewußt hat“
Ein bekannter italienischer Vatikanist berichtete heute über die Skandal-Ausstellung im Museum der Erzdiözese Wien: Die Mohammed-Karikaturen wurden nicht in einem Raum neben einer Moschee ausgestellt.
Die Sonderausstellung „Religion, Fleisch und Macht“ im Wiener Dommuseum
(kreuz.net) Heute hat Andrea Tornielli – Vatikanist der Tageszeitung ‘Il Giornale’ – in dem Mailänder
Blatt über den Skandal im Wiener Dommuseum berichtet.
Zu Beginn berichtet er, daß die Organisatoren
der Ausstellung angesichts der durch die gezeigten Bilder provozierten Reaktionen offenbar aus allen Wolken
gefallen sind.
Der Journalist hat dafür nur ein beschränktes Verständnis: „Es wären keine ungewöhnlichen
hellseherischen Gaben notwendig gewesen, um sich vorstellen zu können, daß die Ausstellung eines Letzten
Abendmahles mit Apostel, die auf dem Tisch ausgestreckt sind und sich gegenseitig masturbieren, das Entsetzen,
und die Kritik vieler Personen bewirkt hätte“ – so Tornielli:
„Vor allem weil das »Werk« (die Anführungszeichen
sind notwendig) ausgerechnet im Dommuseum von Wien ausgestellt wurde.“
Die in Wien mit der anfänglichen
Zustimmung der örtlichen Verantwortlichen zustande gekommene Inszenierung ist für Tornielli eine weitere
Schmähung und Verwundung des christlichen Glaubens in Europa, „wo man jeder religiösen Glaubensüberzeugung
den höchsten Respekt zollen muß – ausgenommen jenem Glauben, der am meisten
Andrea Tornielli fragt sich,
warum
es keinem Mitarbeiter des Kardinals auffiel, wie unangebracht die Ausstellung eines solchen Bildes in
einem Dommuseum ist.
zur Geburt dieser Zivilisation beigetragen hat“.
Der Journalist geht dann auf das
Hrdlicka-Bild „Das Letztes Abendmahl von Leonardo, restauriert von Pier Paolo Pasolini“ ein: „Die Szene
ist sehr explizit. Statt eines Mahles, das unter Freunden im Abendmahlssaal eingenommen wird, sieht man
eine homophile Orgie mit ausdrücklichen Sex-Szenen.“
Die österreichische Presse habe die Ausstellung
mit den bekannten Mohammed-Karikaturen verglichen: „Auch wenn letztere nicht in einem Raum neben einer
Moschee ausgestellt wurden“ – fügt Tornielli hinzu.
Am Ende sei das Bild nach einer Intervention des
Erzbischofs von Wien entfernt worden, „wobei andere als obszön betrachtete Werke des gleichen Künstlers
übrigblieben.“
Tornielli erwähnt auch, daß der Museumsdirektor es nicht für nötig befand, sich zu
entschuldigen, sondern statt dessen sowohl das „Letzte Abendmahl von Leonardo, restauriert von Pier Paolo
Pasolini“ als auch die Entscheidung verteidigte, es in einem katholischen Museum zu zeigen.
In diesem
Zusammenhang verteidigt der Journalist den italienischen Regisseur Pier Paolo Pasolini, der im Jahr 1975
bei einem Annährungsversuch an einen Homo-Strichjungen von diesem ermordet wurde:
„Eines ist sicher,
Pasolini, der Regisseur von ‘Evangelium nach Matthäus’, ein Film, dessen Schönheit es mit vielen jüngeren
Jesusfilmen aufnehmen kann, hätte niemals so etwas getan.“
Der Journalist beklagt auch, daß nach der
Eröffnung der Ausstellung acht Tage vergehen mußten, „bis die Diözesanverantwortlichen sich der Schwere
des Sachverhaltes bewußt wurden und das Bild abhängten: Es ist unvorstellbar, daß der Kardinal davon
nicht gewußt hat.“
Es sei aber auch angebracht zu fragen, wo die Mitarbeiter des Kardinals geblieben
seien „und vor allem, warum es keinem auffiel, wie unangebracht die Ausstellung eines solchen Bildes in
einem Dommuseum ist“.
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stimme der vernunft Deshalb ist es von Bedeutung, dass der kirchliche Errosions-Prozess verstarkt wird,
in dem Bistümer reduziert und unüberschaubare Pfarreiengemeinschaften gebildet werden. Der eingeleitete
Errosionsprozess ist die Flucht aus der Fläche, um die deutschen Kirchenleitungen letztlich ganz nach
Rom zu transferieren, damit von dort aus alles viel besser kontrolliert werden kann.
Typisch Knalleph Der heilige Antonius hilft aber nur, wenn man etwas verlegt oder verloren hat, was einem
gehörte. Von nichts ne Ahnung aber immer große Schnauze!
Keine Zugewinnförderung Der heilige Antonius hilft aber nur, wenn man etwas verlegt oder verloren hat,
was einem gehörte. Zugewinne fördert er nicht…! Was nicht vorhanden war, kann er nicht ersetzen.
Oh heiliger Antonius hilf dem Anton, dass er Verstand findet zum denken. Na klar sind die Bischöfe nur
Mietlinge, und zwar des Papstes. Der hat die einstigen Nachfolger der Apostel und Hirten ihrer Herden
nämlich im Laufe der Jahrhunderte zu Aushilfsschäfern des großen Oberschäfers in Rom gemacht. Klar,
dass die handeln wie der Knecht im Gleichnis „ich wusste, oh Papst, dass du ein strenger Herr bist. Du
erntest, wo du nicht gesäht hast. Darum hab ich die Talente lieber vergraben“ Und der Papst antwortet:
„das will ich auch hoffen du Knilch. Und dass du mir keinen Furz fahren lässt, ohne vorher in Rom in
dreifacher Ausfertigung um Erlaubnis gebeten zu haben!“ Was will man von solchen Bischöfen erwarten?
Am besten gar nichts. Und einen von sich machen sie dann zum Papst. So fügt sich das Mosaik zusammen.
Hl. Vater, entfernen Sie die Mietlinge! Zum Heil der Seelen müssen die Mietlinge aus der kirchlichen
Hierachie entfernt werden. Eine Kirche, die solche „Himmelschreienden Sünden“ nicht schärfstens ahndet,
ist dem „Zerfall“ geweiht, weil sie absolut unglaubwürdig wird. Untergehen wird Sie nicht!!! Das Wort
„Mietling“ in der nachapostolischen Zeit Aus einem Brief des römischen Klerus an den Klerus in Karthago
(3… Jh.) „Ich bin der gute Hirt“ „So lehrt und sagt auch der Herr selbst, der all das erfüllte, was
im Gesetz und in den Propheten geschrieben stand: „Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben
hin für die Schafe. Der Mietling aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, läßt die
Schafe im Stich und flieht, wenn er den Wolf kommen sieht; und der Wolf reißt sie und jagt sie auseinander.“(Joh.
10,11-12) „Wir möchten also nicht, geliebte Brüder, dass sich Mietlinge finden, sondern gute Hirten;
denn wenn ihr nicht unsere Brüder zur Standhaftigkeit im Glauben aufmuntert, dann droht, wie ihr wißt,
die Gefahr, daß sie sich dem Götzendienst in die Arme werfen und die Brudergemeinde mit der Wurzel ausgerottet
wird.“
an Petrus den zweiten Es kann einen schon wundern, wenn man an die Diözese schreibt, dass diese Gotteslästerung
zu unterbleiben hat, und sich nichts tut dass das eine noch grössere Gotteslästerung nach sich zieht.
Tut mir leid, der Sinn dieses Satzes erschliesst sich nicht. Hier wäre etwas mehr Beachtung der deutschen
Grammatik angezeigt Wenn aber der Kardinal dazu aufgefordert wird, diese Ausstellung sofort zu beenden
und es geschieht nichts, Kann die Diözese mit Ihrem Oberhaupt sich nicht herausreden, von nichts gewusst
zu haben. Für diesen Satz gilt ähnliches, man kann aber erahnen, was gemeint sein mag. Wer hat denn
den Kardinal aufgefordert? Das geht daraus leider nicht hervor. Es muss ja irgendein Vorgesetzer gewesen
sein. Selbst zum Aufruf, alle hl. Messen des Gute Hirt Sonntags in Österreich als Sühne und Wiedergutmachung
öffentlich aufzuopfern, passierte nichts. Rein gar nichts. Tja, das ist nicht weiter verwunderlich. Wir
sind ja nicht bei den Heiden, wo man irgendwas opfert und dafür erwartet, dass der beopferte Gott einem
gefälligst zu Willen ist. Im Christentum funktioniert das nicht.
Perverse im Dommuseum „Zu Beginn berichtet er, daß die Organisatoren der Ausstellung angesichts der durch
die gezeigten Bilder provozierten Reaktionen offenbar aus allen Wolken gefallen sind.“ Was für Perverse
müssen da im Dommuseum sitzen!
@Kardinal der Unwissende Es kann einen schon wundern, wenn man an die Diözese schreibt, dass diese Gotteslästerung
zu unterbleiben hat, und sich nichts tut dass das eine noch grössere Gotteslästerung nach sich zieht.
Die Ausstellung ist schon schlimm genug. Wenn aber der Kardinal dazu aufgefordert wird, diese Ausstellung
sofort zu beenden und es geschieht nichts, Kann die Diözese mit Ihrem Oberhaupt sich nicht herausreden,
von nichts gewusst zu haben. Selbst zum Aufruf, alle hl. Messen des Gute Hirt Sonntags in Österreich
als Sühne und Wiedergutmachung öffentlich aufzuopfern, passierte nichts. Rein gar nichts. Anscheinend
ist das Band, welches die Diözese mit dem Fürsten dieser Welt geschlossen hat, schon stärker als das
Band der Kirche. Wo es keine Beichte mehr gibt, kann auch so ein Band nicht zerrissen werden. Nur unser
Heiland kann dieses Band der Finsternis noch zerreisen. o^/ Ich rufe nochmals alle Bischöfe und Priester
Österreichs auf, öffentlich Sühne zu leisten.
@Aleph: Was soll das? So einen unerträglichen Quark stellen Sie hier ins Forum. Können Sie eigentlich
begrunden, warum Sie eine solche Untat begehen, geschmäcklos bis auf die Knochen zu sein und das auch
noch schamlos zu dokumentieren. PvO hat einen Ausschnitt aus dem Tagebuch der Schwester Faustina hier
eingestellt. Was rechtfertigt denn da Begriffe wie „Quark“, „Untat“, „geschmacklos“ und „schamlos“???
Ordo 62: Katholizider Spam Sie sind ein geschmackloser Dummschwätzer. Gehen Sie in sich und verschonen
Sie die Menschheit mit Ihrem pseudokatholiziden Spam.
@Aleph Geschmacklos sind nur Sie und Ihre Ketzerfreunde, wie Ministrant, wiener, Kurt K. Pascal123 usw.
Jedes Ihrer Postings ist ein weiterer Geißelschlag gegen Jesus Christus und seine hl. Kirche.
Paul v, Oldenburg So einen unerträglichen Quark stellen Sie hier ins Forum. Können Sie eigentlich begrunden,
warum Sie eine solche Untat begehen, geschmäcklos bis auf die Knochen zu sein und das auch noch schamlos
zu dokumentieren.
Göttliche Barmherzigkeit Donnerstag. Nächtliche Anbetung Als ich zur Anbetung kam, umfing mich sofort
innere Sammlung und ich sah Jesus von Seinen Kleidern entblößt, an einen Pfahl gebunden. Sogleich begann
die Geißelung. Ich sah vier Männer, die den Herrn abwechselnd mit Geißelhieben belegten. Beim Anblick
dieses Leidens hielt mein Herz inne. Der Herr sagte zu mir: „Ich leide einen noch größeren Schmerz,
als den du siehst.“ Und Jesus gab mir zu erkennen, für welche Sünden Er sich der Geißelung hingab –
es sind Sünden der Unreinheit. O, wie furchtbar war das geistige Leiden Jesu, während Er sich geißeln
ließ. Jesus sagte zu mir: „Schau und siehe das menschliche Geschlecht im gegenwärtigen Zustand.“ Im
gleichen Moment erblickte ich furchtbare Dinge: Die Henker ließen vom Herrn ab und zur Geißelung traten
andere heran. Sie ergriffen Peitschen und schlugen ohne Erbarmen auf den Herrn ein. Es waren Priester,
Ordensleute, Ordensschwestern und ranghöchste kirchliche Würdenträger, was mich sehr verwunderte, und
dazu weltliche Personen verschiedenen Alters und verschiedenen Standes. Alle ließen ihre Wut am unschuldigen
Jesus aus. Als ich das sah, wurde mein Herz von einer Agonie erfasst. Während der Geißelung durch die
Henker schwieg Jesus und schaute in die Ferne, doch als Ihn die oben erwähnten Seelen geißelten, schloß
Jesus Seine Augen und ein stilles aber sehr schmerzliches Stöhnen entrang sich Seinem Herzen.(…) aus:
Tagebuch der Schwester Maria Faustyna Kowalska, Nr. 445 , Parvis Verlag 7. Auflage März
Elisabetta – Kirchensteuer-Boykott Die Kosten dieser Blasphemie-Ausstellung werden aus Kirchensteuergeldern
bezahlt. Schon seit längerer Zeit habe ich, als ich noch in Wien wohnte, keinen Kirchenbeitrag mehr bezahlt
und ihn statt dessen an die Lebensschutz-Organisation Human Life International (HLI) Kto.Nr.: 90 333 000,
BLZ: 60.000 überwiesen. Der Grund dafür war damals, dass die Kirche die „Aktion Leben Österreich“,
die für die „Fristenlösung“, die straflose Tötung ungeborener Kinder bis zur 14. Lebenswoche und in
den „Indikationsfällen“ der „Eugenischen“-, der „Medizinischen“- und „Unmündigkeitsindikation“ bis zur
Geburt aus Kirchensteuergeldern unterstützt. Zuletzt intervenierte die Erzdiözese Wien gegen ihr eigenes
9-Punkte-Programm, in welchem die Trennung von beratendem und abtreibendem Arzt gefordert wird. Dies wurde
mir von Beamten der NÖ Landesregierung und vom 2. Präsidenten des Nationalrates Dr. Michael Spindelegger
mitgeteilt. Siehe dazu auch den Kreuz.net-Artikel „Wiener Erzdiözese interveniert zu Gunsten des Todes“
Nach meiner Übersiedlung nach NÖ erkannte die Diözese St. Pölten die Regelung mit der Erzdiözese
Wien nicht an, die keinen Widerstand gegen meine Umwidmung des Kirchenbetrages erhob, doch konnte ich
nach längeren Verhandlungen eine 50%-ige Umwidmung an HLI erreichen. Inzwischen wird eine Teilwidmung
von 50% an Lebensschutzorganisationen nach Mitteilung von DI Kirchmayr auch in anderen Diözesen akzeptiert.
Ich gebe die restl. 50 % an die Pius-Brüder. Info:ewald.stadler@fpoe.at
schaffen sie es eigentlich … … auch einmal ohne verbale entgleisungen, beschimpfungen, beflegelungen
bzw. ohne fäkalsprache – mit einem wort: sachlich und zivilisiert – hier zu „diskutieren“?
#23 Nachtlaterne 05:59:55 | Mittwoch, 9. April 2008
es ist eine tasache… …dass sehr viele geistliche dem christentum höchst gleichgültig, ja sogar feindselig
gegenüberstehen, während sie dem zeitgeist – im namen gottes – in den hintern hineinschlupfen…tief
hineinschlupfen. die daraus entstehende duftnote muss einen zu ekel erregen.
#22 Florian Geyer 00:32:47 | Mittwoch, 9. April 2008
Geist na dass wir tatenlos zusehen wie irgendwelche Wiener Suppenkasper unseren geliebten Heiland ikonographisch
schänden und ihn dem Hurensohn eines Zeitgeistes ausliefern täte ihnen wohl passen.
@juergen Ich bin absolut deiner Meinung und stimme dir zu. Es reicht jetzt einmal, weil jedes mal, wenn
ich auf +net schaue, sehe ich in den letzten Tagen nur mehr dieses Thema. Es ändert sich auch nichts
an den Meinungen, also warum jedes Mal wieder aufs neue aufkochen???
Kardinal nicht mehr ernst zu nehmen Vielleicht hat Kardinal Schönborn befürchtet, in den Medien zerrissen
zu werden und als Kunstbanause dazustehen, wenn er gegen die Ausstellung gewesen wäre. Das wäre aber
der kleinere Skandal gewesen. Eigentlich kann man sein frommes Getue nicht mehr ernst nehmen. Wird Dir.
Böhler eigentlich von Kirchenbeitragsgeldern bezahlt? Wenn ja, dann wäre ein Kirchenbeitragsboykott
wie in der Diözese Linz angebracht, denn auch dort werden Kirchenbeitragsgelder für unglaubliche Sachen
verwendet.
Wider VII, Blasphemie im Dommuseeum Der Skandal hat Italien erreicht und Rom kann nun nicht mehr die Hände
in den Schoß legen. Da Kardinal Schönborn entweder nicht willens oder unfähig ist, diese widerliche,
gotteslästerliche Ausstellung zu beenden, gehört er umgehend abgesetzt. Wer unter solchen Umständen
noch davon schwafelt, Kardinal Schönborn wäre papabile, dem ist nicht mehr zu helfen.
lang – wei – lig langsam sollte es den verantwortlichen hier mal auffallen, dass ihr permanentes kardinal-bashing
nicht mehr sehr originell ist. der echte wiener
@juergen sagen wir mal – pro verkaufter Eintrittskarte 1x aufkochen? So hält es sich die Waage. Solange
der Geist dieser wiener „Werke“ weht, sind die Artikel angebracht.
@HBR: Ich gehöre der einen heiligen römisch katholischen Kirchean. Sie ist der geheimnisvolle Leib Christi,
die Braut des geschlachteten Lammes, das Reich Gottes auf Erden. Ihre Priester versehen ehrfurchtsvoll
ihren Dienst um die Seelen der Ihnen anvertrauten Herde zu retten. Geweiht wurden sie von einem wahrhaft
heiligen Manne, der ihnen nur das gab was er auch selbst empfangen hatte.
Ob Hrdlicka oder Ernst Fuchs… Das hab’ ich zwar schon zum Thema gepostet, da aber noch einmal das Thema
kommt, passt mein Beitrag auch wieder dazu: Also mit Zaudern oder mit „Allen-es-immer-recht-machen-wollen“
kann man nichts erreichen, zumal Eminenz Schönborn noch immer glaubt zu Höherem berufen zu sein (hoffentlich
tritt das nie ein)… Der Vater von Eminenz Schönborn war Kunstmaler und Graf. Gesehen habe ich noch
nirgendwo ein Bild von ihm, auch bei Kunstsuchmaschinen im Internet fand ich nichts. Schönborn erzählte
anlässlich einer Ausstellung im Dommuseum von Prof. Fuchs, dass er Fuchs im Pariser Exil seines Vaters
kennengelernt hatte. Prof. Fuchs gibt sich als religiöser Künstler aus, hat aber von 6 Frauen 8 Kinder
(falls die Zahl nicht genau stimmt, dann sorry). Fuchs sagt, er war immer einer Frau treu, dann kam die
nächste und jedes Kind war ihm willkommen??? Er nahm die nächste Frau aber nicht, weil er Witwer wurde,
sondern einfach so. Und was Hrdlicka über seine Frauengeschichten erzählte, ist in meinen Augen auch
das Letzte!!! Da ist ja Picasso ein Lapperl dagegen (doch mit der Kunst nimmt man es nicht so genau, Bundespräsident
Fischer besitzt auch ein Bild vom Kinderschänder Mühl). Beanstandetes Bild von Hrdlicka ist wirklich
abscheulich, wie wär’s, wenn Schönborn in seiner Perversität gleich Hitlerbilder im Wiener Dommuseum
ausstellt???????? MfG …ichaeltfirst.blogspot.com/ Michael Tfirst
in der V2-Sekte geht ALLES, es sei denn, es geht um die hl. Messe aller Zeiten und um die rechte und würdige
Spendung der Sakramente. Da kennen dann die Eminenzen und Exellenzen keine Gnade und hetzen, diffamieren
und unterdrücken wie sie nur können. Das ist halt das Neue Ordo Missae in Wien, zum Valentinstag werden
die Homos im Stefansdom gesegnet, in der Osteroktav gibt es eine perverse Ausstellung. Das Kirchenjahr
ist noch lang… …sein wir also gespannt womit Schönborn & Co. uns zukünftig überraschen. Und falls
Jemand glauben sollte das sei nicht mehr zu toppen, dem kann man nur sagen SCHLIMMER GEHTS IMMER!!!
der Teufel testet je die Grenzen… er will ja sein dunkles Reich erweitern. Genau auf die Weise geht
er vor, hinterrücks und mit Überrumplungsgeschick. Der Museumsdirektor gehört angesichts so einer Schweinerei
mit einem Arschtritt gefeuert und bei dem Kardinal muss man die Zurechnungsfähigkeit in Frage stellen.
Man muss sich das einmal vorstellen: sogar der Hrdlicka verwundert sich darüber, dass das geht. Und der
Schönborn blickt süsslich-säuselnd aus der Wäsche wenn beim letzten Abendmahl der Pimmel raushängt.
Dieser Mensch darf nicht Papst werden. Der hat nicht einmal Kontrolle über sein jetziges Haus, was soll
er da ein größeres leiten.