Keuschheit ist ebensowenig eine Tugend wie Unterernährung
Priester und Bischöfe sind Sexualverbrecher, weil sie die Lust dämonisieren und Schuld- und Schamgefühle schüren. Sie gehören in psychiatrische Kliniken interniert. Von Lisa Abelin.
(kreuz.net) Die sexuelle Revolution der 68er war in Deutschland ein Protest gegen die christlich geprägten
Familienwerte der Adenauerzeit und ein Rückfall in die Unmoral der Nationalsozialisten.
Im Vorfeld inszenierten
Alt-Nazis und Jung-Sozialisten eine Geschichtsverfälschung, die in der Kulturgeschichte ihresgleichen
sucht.
Die Kritik der Kirche an der nationalsozialistischen Unmoral, die freie Liebe, vorehelichen Geschlechtsverkehr,
Ehebruch und Ehescheidung förderte, wurde von finanzmächtigen Journalisten als Faschismus hingestellt.
Die Mitglieder der SS, die in ihrer Zeitschrift ‘Das schwarze Korps’ den zügellosen Geschlechtsverkehr
propagiert hatten, wurden zu Spießern erklärt, welche die nationalsozialistischen Völkermorde aus einer
sexuellen Verklemmtheit heraus organisiert hätten.
Die junge Generation wurde von Chef-Ideologen wie
Theodor W. Adorno, Herbert Marcuse, Rudolf Augstein und anderen eingepeitscht.
Die Propagandalüge lautete:
Triebverhalten und Aufbegehren gegen die Werte der Eltern sei ein Protest gegen Naziterror und Auschwitzmorde.
Diese Hetzpredigt erstickte die moralischen Werte, die von Eltern, Kirche und katholischen Politikern
vertreten wurden.
Noch 1965 rief der CDU-Politiker Adolf Süsterhenn († 1974) die „Aktion Saubere Leinwand“
ins Leben, um das Wiederaufleben pornographischer Filmwerke zu bekämpfen.
Die extremistische Frankfurter
Studentenzeitung ‘Diskus’ verdammte Süsterhenns Initiative als „Spießer-Moral“ und verglich sie mit
den „Säuberungen“ vietcong-verseuchter Sümpfe durch die Amerikaner und der Verdrängung von „Erinnerung
an Zustände in der dreckigen deutschen Vergangenheit“.
Unter Führung der beiden Zeitschriften ‘Spiegel’
und ‘konkret’ konnten Linksextreme wie die spätere Terroristin Ulrike Meinhof († 1976) ihre Haßpredigten
verbreiten: So sei eine 2000 Jahre lange angeblich christliche Geschlechtsfeindlichkeit zum Trauma der
westlichen Kultur geworden.
Der Kirchenhasser Karlheinz Deschner (83) redete von einer verderblichen
Sexualmoral der Priester und Bischöfe und forderte deshalb ihre Internierung in die Psychiatrie.
Buchumschlag des 1970 publizierten Buchs von Günter Amendt
Die
Kirchen seien „Sexualverbrecher“ – brüllte der Frankfurter Studentenführer und Kinderpornograph Günter
Amendt (68), „weil sie die Lust dämonisierten und Schuld- und Schamgefühle schürten“.
Auf einem Demonstrationsschild
in Münster konnte man 1972 lesen: „Keuschheit ist ebenso wenig eine Tugend wie Unterernährung“.
In
Stil und Inhalt besaßen die Angriffe der 68er auf eine angebliche Leibfeindlichkeit der Kirchen und die
Forderung nach der Entfesselung der Triebe eine frappierende Ähnlichkeit mit den Hetzartikeln der SS-Zeitschrift
‘Das schwarze Korps’.
Es waren auch die gleichen kleinbürgerlichen Schichten, die zuerst dem Nationalsozialismus
nachgelaufen waren und sich jetzt für eine sozialistische Umgestaltung der Gesellschaft begeisterten
und dafür die politische Farbe wechselten.
Eine kulturgeschichtliche Tragödie war es, daß diesen Extremisten
die antifaschistische Drapierung gelang und die Kirchen nicht die Kraft aufbrachten, dieses Possenspiel
zu entlarven
Schlimmer noch. Umfaller aus den eigenen Reihen schlugen sich auf die Seite der sexuellen
Revolution und bekämpften die moralischen Werte von innen.
Ende der 60er Jahre preschten führende protestantische
Theologen vor. Sie verlangten eine Liberalisierung des Scheidungsrechts und mehr Verständnis für die
voreheliche Unzucht.
In der offiziellen „Denkschrift zu Fragen der Sexualethik“ der ‘Evangelischen Kirche
Deutschlands’ wurde vorehelicher Geschlechtsverkehr moralisch begründet und der Gebrauch von Verhütungsmitteln
empfohlen.
Progressive Pastoren forderten die kirchlichen Jugendorganisationen auf, jungen Leuten Räume
für das Ausüben der sexuellen Unzucht anzubieten.
In der katholischen Kirche war es vor allem der Jesuit
Roman Bleistein († 2000), der schon in den 60er Jahren die katholische Sitten- und Ehelehre aushöhlte.
Er glaubte zu wissen, daß sexuelle Intimität in der schrittweisen Entwicklung einer Partnerschaft „naturgemäß“
vor der Ehe einsetze.
Als Papst Paul VI. in seiner Enzyklika ‘Humanae vitae’ die Sitten- und Ehelehre
zu bekräftigen versuchte, war es schon zu spät.
Katholische Theologen hatten die kirchliche Morallehre
schon so weit unterminiert, daß das päpstliche Lehrschreiben in Westdeutschland offiziell boykottiert
wurde.
Der Jesuit Karl Rahner († 1984) behauptete in einem ‘Spiegel’-Interview, daß die Enzyklika „fallibel“
sei und die Katholiken deshalb nicht binde.
Die Deutsche Bischofskonferenz unter dem Vorsitz von Kardinal
Julius Döpfner († 1976) nahm solche Interpretationen gerne auf und schoß dem Papst mit der „Königsteiner
Erklärung“ in den Rücken.
Die Erklärung stellte die Enzyklika als Orientierungsschrift hin und behauptete,
daß jeder Katholik in Sachen Ehe- und Sexualmoral allein vor seinem Gewissen verantwortlich sei.
Dieses
bischöfliche Fehlverhalten leitete einen massiven Niedergang der Kirche ein. Die Bischöfe schafften
dadurch nicht nur die Lehrautorität des Papstes ab, sondern auch ihre eigene.
Die „Königsteiner Erklärung“
durchbrach auch den letzten Damm, der die bevorstehende Porno- und Prostitutionswelle hätte aufhalten
können.
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Die Wahrheit verstehen … Es gibt nur eine Wahrheit, die Wahrheit, welche von Gott kommt, die Wahrheit,
welche Gott ist. Ob die Menschheit es glaubt oder nicht, es bleibt dennoch die Wahrheit. In alten Zeiten
glaubten viele nicht, dass die Welt rund wäre, doch sie ist es. Viele glaubten nicht, dass die Erde um
die Sonne kreist, doch sie tut es. Heute dürfte eine Hummel nach allen dem Menschen bekannten Gesetzen
der Physik und Ärodynamik nicht fliegen können, doch sie tut es. Die Wahrheit ist die Wahrheit, ungeachtet
dessen, was der Mensch denkt. Die Gebote sind Teil dieser Wahrheit … Die Gebote wurden uns von Gott
gegeben – NICHT umgekehrt! Gottdefiniert die Sünde und die daraus resultierende Konsequenz – NICHT der
Mensch…
@sexychrist: Die Welt ist von Gott nach dem Sündenfall Adam und Evas verdammt worden Gott hat aber das
Verdammungsurteil zurückgenommen, indem Er selbst ein Mensch wurde, und die ganze Menschheit mit der
göttlichen Gerechtigkeit durch das Kreuzesopfer wiederversöhnt hat. Aus deinem Kommentar schließe ich,
dass du meinst, dass die Welt schon verdammt ist und Gott uns Menschen nicht vor uns selber rettet.
Ich finde des folgende Bild extrem passend @ Marcelus: Aus deinem Kommentar schließe ich, dass du meinst,
dass die Welt schon verdammt ist und Gott uns Menschen nicht vor uns selber rettet. Im Buch „Illuminati“
(das in vielen Punkten stark übertrieben ist) findet sich ein interessantes und meiner Meinung nach sehr
richtiges Bild: Es stellt den Dialog zwischen einem Gläubigen und einem fiktiven Kardinal dar (sofern
ich mich erinnere): „Du liebst dein Kind und würdest alles tun, damit ihm nichts passiert“ „Ja“ „Würdest
du ihm das Fahren eines Skateboards verbieten.“ „Nein, aber ich würde es ermahnen, dass es vorsichtig
sein soll“ „Und wenn es hinfällt und sich verletzt?“ „Dann hätte es gelernt, beim nächsten Mal besser
aufzupassen, denn nur aus Fehlern lernt man“ „Genau!“ Gott lässt uns Menschen unsere eigenen Fehler machen
(Umweltverschmutzung etc.) auf dass wir daraus lernen es besser zu machen. Und es klappt doch!
Im Höllenmeer schmoren Das können Sie dann sagen, wenn Sie im ewigen Höllenmeer ohne Wiederkehr schmoren
Bester Marcelus, Jetzt verraten Sie mir mal bitte, wie das geht, im Höllenmeer schmoren…? Da ist doch
Ihre blühende kindliche Fantasie mit Ihnen total durchgebrannt…? Dass ich die Frage in besorgtem Ernst
geäußert habe, möge das liturgisch lächelnde Smiley bewahrheiten
Deutscher Kinder Mangel You will reap what you have sown. Im Jahr 2050 wird wahrscheinlich das Deutsche
Volk ausgestorben sein. Das haben wir den 68er zuverdanken. Eva Herman where are you we need you desperately.
Sie kann doch nur eine Nazi sein oder.
Wieso sollte Gott Seine Schöpfung verdammen? Unser Gott ist ein gnädiger Gott, er vergibt alle Sünden
und straft nicht, auch nicht nach dem Tod mit der „Hölle“. Wieso sollte er seine wunderbare Schöpfung
verdammen? Schauen Sie sich doch auf dem Planeten um.
#163 Florian Geyer 21:47:00 | Sonntag, 13. April 2008
Marcelus die Kirche mus der Welt Einhalt gebieten – bis hierher und nicht weiter. Das 2 Vatikanische Konzil
war ein weltlicher Einbruch ins Kirchenschiff, aber es gibt Grenzen. Und sowohl dieser weltliche Einbruch
als auch die Verheißung, daß die Pforten der Hölle sie nicht überkommen werden, sind Gesetz. Kirche,
Welt und Hölle befinden sich von Anbeginn an auf Tuchfühlung und haben sich oft genug horizontal überschnitten,
und zwar nicht nur im offensichtlichen Brennpunkt der Inquisition. Was die Kirche von nun an entbehren
kann, darf und muß, das sind die Menschen, die besser in die Partei der Grünen passen, als in den stilvollen
Rahmen einer Kirche, in welcher der Glaube künftig Berge versetzt. Eine Jugend aber, die vom Hardcore-
Punk über die abschäumigste MTV- Hirnwäsche, Drogenräusch und Sexorgien bis zum jüngsten Hiphop-
Massaker alles an Weltlichkeit erlebt und erfahren hat, wird im erforderlichen Ausmaß, nicht durch die
Weltoffenheit und Modernität einer Kirche gewonnen und überzeugt, durch überhaupt gar nichts, was ihr
den Eindruck erweckt, im Strom der Zeitgeistigkeit irgendwo mitzuschwimmen. Nur als BASTION wird die Kirche
auf ihren festen Standpunkten verharrend im Sturm der Zeit bestehen können und denen ein Licht sein,
die nach ausgiebiger Irrfahrt als die verlorenen Söhne nach Hause finden. Jeder Akt der weltlichkeitsanpssung
ist ein Akt der Lächerlichkeit
@F. Geyer: Sind Sie etwa Fundamentalist? Genauso wie 2+2 = 4 real ist ist das Gericht nach dem Tod real.
Man kann nicht sagen wir einigen uns einfach darauf dass 2+2 = 5 Man muß ja nicht immer auf der Wahrheit
beharren. Man kann ja z.B. auch Kardinal sein, und es sich gemütlich machen, und sich von den Leuten
grüßen lassen, und nicht immer streiten, wegen irgendwelcher Dinge …
#161 Florian Geyer 21:33:24 | Sonntag, 13. April 2008
Realitäten man muß Realitäten anerkenen und nicht um eines falschen lieben Friedens willen leugnen.
Genauso wie 2+2 = 4 real ist ist das Gericht nach dem Tod real. Man kann nicht sagen wir einigen uns einfach
darauf dass 2+2 = 5 dh es gibt kein Gericht denn wenn alle damit einverstanden sind und sich deswegen
alle liebhaben isses gut damit. Das Gericht findet statt auch wennsich alle Konfessionen darauf einigen
würden es gäbe keines.
#159 SimonNeuss 19:45:55 | Sonntag, 13. April 2008
@Leblhuber Deine Erklärung ist gut, deshalb muß man auch vorsichtig sein, wenn einer angebliche Offenbarungen
hat. Und deshalb finde ich es auch schade, daß manche Seher abgelehnt werden, weil einzelne Sätze herausgegriffen
werden die widersprüchlich scheinen, obwohl man damit rechnen muß, daß sich immer auch (unbewußt)
eigene Gedankeninhalte wiederspiegeln können (Alan Ames, Vassula, Medjugorje, Sievernich …). Das du
mal eben so 70 Seiten gelesen hast, finde ich toll. Der Herr segne dich. P.S: Ohne Wissen gibt es weder
einen festen Glauben noch einen überzeugten Unglauben.
Wahrheit ist nicht identisch mit Verifizierung Der Satz: „Der Mond besteht aus grünem Käse“ ist wahr
oder falsch unabhängig davon, ob ich ihn verifizieren kann. Daß es ein richtiges oder falsches Christsein
geben könnte, ist unabhängig davon, ob ich ein Wissen von „richtig und falsch“ in diesem Sinne habe
oder nur ein Für-Wahrhalten in Übereinstimmung mit der kirchlichen Lehre !
#157 sexychrist 16:16:27 | Sonntag, 13. April 2008
Es gibt kein „richtiges“ und „falsches“ Christsein! Niemand weiß was „richtig“ und „falsch“ im Sinne
Gottes ist. Man GLAUBT und WEISS NICHT! Weder ich weiß, was richtig und falsch ist, noch du oder irgendjemand
anderes! Hat Gott zu dir persönlich gesprochen und seine Meinung ausgedrückt? NEIN! Woher nimmst du
dir dann das Recht im Namen Gottes Rechtes und Unrechtes zu bestimmen?
#155 sexychrist 15:31:40 | Sonntag, 13. April 2008
Die Hölle… …existiert nicht! Wieso sollte Gott seine Schöpfung, seine Wunder verdammen? Insofern
ist die Hölle keine Angstmache sondern ein schlechter Versuch der Kirche das Volk zu knechten.
Passendes Zitat aus T. Robbins’ Buch „Völker dieser Welt, relaxt!“, welches ich gerade lese: „Es ist
völlig unstrittig, und man kann es jeden Tag beobachten, dass selbst Kleinkinder ein Sexualleben haben –
verspielt, gedankenlos und natürlich selbstbezogen: Es geht ihnen nur um Lust, wenn sie ihre Genitalien
stimulieren. Dieses Bedürfnis begleitet sie während der gesamten Kindheit und schlägt während der
Pubertät mit voller Wucht zu. Dann masturbieren sie dermaßen oft, dass es ein Wunder ist, dass sie kein
RSI-Syndrom entwickeln. Mädchen ebenso wie Jungen, por favor. […]Die nackte Wahrheit ist, dass Mädchen
geil sind wie die Karnickel. Aber das ist nicht ihre Schuld, die Natur hat es so gewollt, um die Gattung
zu erhalten. Und weder Politik noch Religion wird an dieser physischen Realität je was ändern können,
[…] Weil aber die moderne Gesellschaft von Natur aus unnatürlich ist, wollen wir nichts, aber auch
gar nichts damit zu tun haben. Bei dem Gedanken, dass unsere Töchter, Enkelinnen, Nichten und kleinen
Schwestern voll aufgeladene Sexdynamos sind, fühlen wir uns so unbehaglich und sind derart peinlich berührt,
dass wir, Frauen wie Männer, uns selbst in die Tasche lügen und so tun müssen, als gäbe es das alles
nicht. Tja, aber was man ignoriert, beißt einem früher oder später in den Arsch.“ Gutes Buch, kann
ich nur empfehlen…!
@SimonNeuss: Wir wissen nichts, wir glauben! Ich bin Ihrem Link gefolgt und habe die ersten 50 Seiten
gelesen und die letzten 20. Vieles davon hat mich an Elisabeth Kübler-Ross denken lassen und deren Arbeit
mit Sterbenden und Menschen, die von Nahtod-Erfahrungen berichten. Lesen Sie doch „Five Stages of Dying“,
„On Death And Dying“ und „Über den Tod und das Leben danach“. Diese Frau hat eine einzigartige Erfahrung
gemacht, die nur ganz wenigen Menschen zuteil wird. Sie fühlt sich schuldig, weil sie glaubt, dieses
„Wunder“ nicht zu verdienen. Deswegen deutet sie ihre Erfahrung in jenem Kinderglauben um, in dem sie
erzogen wurde und den sie bis zu diesem Ereignis nicht gelebt hat. Welche Prozesse im Gehirn eines Menschen
ablaufen, der bereits klinisch tot ist, wissen wir nicht. Aber es ist sicher nichts, was nicht an Eindrücken
und Denkmodellen bereits gespeichert war. Gerade der Teil über die Dämonen scheint mir eine kindliche
Prägung wiederzuspiegeln. Was subjektiv wahr scheint, muss nicht objektiv als erwiesen angesehen werden.
Ich glaube nicht, dass Gott auf diese Weise in das Leben eines einzelnen Menschen eingreift. Unseren Glauben
an die göttliche Liebe und Gerechtigkeit, die allen Menschen zuteil wird, müsste das doch stark erschüttern.
@Heinrich v.O. seid doch mal etwas einfallsreicher, Mensch. Das ist doch schon wieder ne Drohung mit der
Hölle? Habt Ihr noch andere Argumente? Habt Ihr überhaupt welche? @Marcelus Da hat sexychrist ja wohl
recht? Dumm gelaufen, was? Eine kath. Wahrheit und (mind.) 50 Fanatiker…?
@Heinrich v.O. und was ist übriggeblieben von den Freimauerern? Klingt ja gruslig… huuuuuuuu… Vieleicht
betreibt ja das, was von ihnen übrig geblieben ist, einen komischen fundi-Server in den USA auf dem alle,
die die Wahrheit über die Freimauerer wissen (warum und woher auch immer – Visionen, Psychosen, …)
mit irgendwelchen randständigen kath-fundi-Problemen und etwas NPD-Propaganda abgefüttert werden, dass
sie sich die Schädel virtuell einschlagen und damit gut beschäftigt und außer Gefecht gesetzt sind?
@„iudex“: Der katholische Glaube ist für alle Katholiken derselbe, egal zu welcher Zeit und in welchem
Ort, sowohl auf der Erde, als auch im Himmel und auch für die Verdammten der Hölle.
#145 sexychrist 23:12:59 | Samstag, 12. April 2008
@ Marcelus Das sehe ich als Kompliment, wenn du der Ansicht bist, dass ich die Ideale dieser Gemeinschaft
vertrete. Und ja, „Freimaurer“ sind momentan das Lieblingsthema von unseren Haus-und-Hof-Fundis!
Marcelus, schon wieder so ein Fall für Mt 7,1-5?! Hallo, katholisch sein heißt nicht mit Ihnen einen
Meinung zu sein – das ist (für die Kath.Kirche) wohl auch ganz gut!
#142 Regina 1961 23:11:39 | Samstag, 12. April 2008
@marcelus Und was war das mit Ihrem Posting von Freitag um 22:05 Uhr, wenn Frauen diskutieren, ob da etwas
Gutes bei heraus käme? (Frauen sollen sich um Dinge kümmern etc…) Stimmt, das mit der von mir aifgebrachten
Emanzenvermutung hat peter-äpan aber dann doch bestätigt… Regina1961
Erklären Sie einem Neuen… … das Wort Freimauerer scheint sehr beliebt hier zu sein? Was meinen Sie
damit?? Wer sind die? Also diese Spinnerzirkel aus der Aufklärungszeit meinen Sie ja wohl nicht?
#138 sexychrist 23:05:39 | Samstag, 12. April 2008
Der Glaube allein zählt! Gott ist gnädig und vergibt jedem! Auch wenn es schwer zu begreifen sein mag,
muss man nur sein bestes geben! Auch Heuchler, genauso wie Angehörige anderer Religionen, Juden, Moslems,
Buddhisten usw. kommen ins Himmelreich! Die glauben auch an den richtigen Gott, denn es gibt nur einen
gemeinsamen Herrn!
#136 Regina 1961 22:53:54 | Samstag, 12. April 2008
@marcelus Ich kümmere mich genau um die Dinge, die wirklich wichtig sind. Und dazu gehört auch, einigen
Leuten hier im Forum immer wieder auf die Füße zu treten! Und ne Emanze bin ich nicht. Ätsch! Regina1961
Auf „jeden“ kommt es überhaupt nicht an! Nicht im geringsten! Das sollten Sie eigentlich wissen … Marcelus:
@methusalix: Daß Sie Nichtkatholik sind, das kann ein jeder feststellen. … Marcelus! Auf Gott kommt
es an; und der sind Sie nicht. Auch wenn Sie hier mit göttlichem Anspruch der Allwissenheit auftreten.
@sexychrist: Sie sind rechtgläubiger Katholik? Das geht aus Ihren Wortmeldungen aber nicht unbedingt
hervor. Außerdem kommt auch ein rechtgläubiger Katholik in die ewige Hölle, wenn er im Stand der schweren
Sünde verstirbt. Der Glaube alleine reicht nicht aus, um gerettet zu werden, wie sich Dr. Luther eingeredet
hat.
#132 sexychrist 22:35:10 | Samstag, 12. April 2008
Was für einer Religion man angehört… …kann man Gott-sei-Dank immer noch selber bestimmen! Selbst
wenn die Kirche diese schwachsinnige Praxis der Exkommunizierung betreibt (die in keinem Fall im Sinne
der Gleichheit aller Menschen von Gott gewollt ist), kann man sich noch als Christ bezeichnen. Da können
Dummschwätzer wie du Marcel noch so rummeckern. Ich bin auch lange Protestant gewesen, habe mich aber
aus einigen Gründen zum Katholizismus gewand. Wenn man dich so reden hört und so naiv wäre, das als
Meinung der Kirche zu akzeptieren, dann bekäme ich glatt den Wunsch wieder zurückzuswitchen.
@methusalix: Sie sind leider eindeutig Apostat und Nichtkatholik Wer sich im Stand der schweren Sünde
befindet oder von der Kirche abgefallen ist, wird ohen Zweifel ewig verloren gehen.
#126 methusalix † 19:01:52 | Samstag, 12. April 2008
@Lutheraner Lutheraner: Sexualisierung von Kindsbeinen an war schon unter Stalin bevorzugtes Mittel …
Glauben Sie auch der Mär, dass Menschen völlig neutral geboren werden und erst in der Hochzeitsnacht
ihre Sexualität entdecken? Sie wollen alle Geschlechtsunterschiede niederwalzen und nivellieren. Gender-mainstreaming
at its best. Hätte ich nie von Ihnen gedacht Lutheraner! Dabei sind es doch gerade die erzreaktionären
Stockkonservativen, die sich vor Entsetzen ins Hemd machen, wenn mal ein Junge mit Puppen spielen will
und ein Mädchen auf Bäume klettert. … wissend, daß es zu sexuellen Übergriffen kommen würde. Und
niemand hat gesagt wie das geht? Die Mädels und Jungs wissen von Natur aus, dass sie unterschiedlich
sind und wollen das mal ausprobieren? Dann sollte man ihnen vielleicht vorher erklären was und wie. Jugendliche,
die das erste Mal sexuell aktiv werden, entziehen sich dem Einfluß der Eltern. Schrecklich, nicht wahr!
Kinder werden erwachsen. Das müsste man verbieten! Und sie, natürlich völlig nach Geschlechtern getrennt,
in christliche Jugendlager stecken. So wurden sie empfänglich für die kommunistische Ideologie,… So
werden sie empfänglich für die reaktionäre christl. Ideologie, verspricht sexuelle Verklemmtheit mit
Reue in alle Ewigkeit (Höllenqualen ohne Ende) und indoktriniert die Unbedarften mit dem christl. Ideologie-Müll.
… anderseits den Stellenwert des Menschenleben unterminiderte: Allzu weit ist es bei den Todesstrafen-Befürwortern
damit auch nicht her.
#125 Lutheraner 15:09:20 | Samstag, 12. April 2008
Sexualisierung von Kindsbeinen an war schon unter Stalin bevorzugtes Mittel … die Gesellschaft für
die Heilsversprechen des Kommunsmus zu „öffnen“. Stalins KP schickte Minderjährige in Jugendlager. Dort
ließ man sie gemischt und dicht gedrängt nächtigen, wissend, daß es zu sexuellen Übergriffen kommen
würde. Jugendliche, die das erste Mal sexuell aktiv werden, entziehen sich dem Einfluß der Eltern. So
wurden sie empfänglich für die kommunistische Ideologie, versprach sexuelle Freizügigkeit ohne Reue
(Notgeilheit und Abtreibung) und indoktrinierte die Unbedarften mit dem kommunistischen Ideologie-Müll.
Angelehnt an diese abscheuliche sowjetische Praxis, trampelte auch die DDR auf den Sittengesetzten und
wurde ein Sexualstaat: FKK, Abtreibung, Genitalwitze, was einerseits enervierende Witzbolde wie Mario
Barth hervorbrachte, anderseits den Stellenwert des Menschenleben unterminiderte: exorbitante Selbstmordrate,
Abtreibung und Überalterung, Kindestötungen als Mttel der Familienplanung! Um das Heute zu begreifen,
schaue man am besten in die DDR. www.mlwerke.de/me/me04/me04_459.htm
@Ansgar, Regina et Simon Ansgar: @ Peter Pan Das kirchliche Konzept der Sexualität ist ganz hervorragend,
in sich schlüssig, herzenswarm, menschennah und in gewisserweise lustbetont. Ansgar: @ Peter Pan Ob das
kirchliche Konzept der Sexualität „richtig“ ist, weiß ich nicht. Es ist weit und breit aber kein besseres
auf dem Markt. Wenn man keine andere Sexualität kennt (oder kennen darf, im römisch katholischen Denk-Ghetto)
ist das natürlich so. Für normale Menschen gilt Ihr Satz nicht. btw „lustbetont“ für WEN? Für die
Pfaffen??? Regina 1961: Frauen Achtung!!!! Es ist mal wieder so weit: Man beachte: Es diskutieren mal
wieder nur die männlichen Forumsteilnehmer. Und wo ist die holde Weiblichkeit? Die halten sich eben an
den Befehl des alten Sexualneurotikers Paulus: „Mulier tacet (oder ‘taceat’?) in ecclesia!“ Jetzt bloß
keine Tradisprüche, sonst werde ich noch ne Emanze! Nur zu! Nix besseres kann Ihnen passieren als sich
von Männerbefehlen unabhängig zu machen. SimonNeuss: @sexy Du bist also der Meinung dein Großvater
ist ein Affe? Nicht sein Grossvater, sein Bruder. Genau wie Sie ein Primat sind Simon.
#123 20mancro5 † 13:44:17 | Samstag, 12. April 2008
@SimonNeuss Ich habs mir teilweise durchgelesen.Mir kommt es aber so so vor als dies nur Visionen von
ihrem schwer in Mitleidenschaft gezogenen Körpers waren.
#122 methusalix † 13:40:12 | Samstag, 12. April 2008
katholische Sexualität = einzig richtige Sexualität??? Hans Mohrmann: RKK? HaHa? Aber kann eine Kirche,
die das Fest der geschlechtlichen Zeugung der Gottesmutter Maria am 8.12. feiert, das Gedenken an eine
Liebesnacht also, wirklich sexualfeindlich sein? Ja die Gottesmutter ist natürlich das riesengrosse Vorbild
für jede recht katholische sexuelle Betätigung. Leider klappt es bei normalen Frauen mit der Jungfrauengeburt
nicht so ganz. Ein schlimmer Makel, der den Frauen seit Jahrtausenden von der Altmännerrherrschaft im
Vatikan angelastet wird. Nach dem Motto alle Frauen sind Huren, nur Maria … in abgewandelter Form als
Machoweisheit (-weisheit???). Alle Frauen sind Huren, nur deine Mutter ist eine Heilige. Hans Mohrmann:
Peter Pan Der Kirche geht es nicht um die Verdammung der Sexualität schlechthin, sondern um die menschenwürdige
und erwachsene Sexualität. Merke: nur die römisch-katholisch gelebte Sexualität ist die menschenwürdige
Sexualität. Allerdings würde ich diejenigen, die diese „menschenwürdige und erwachsene Sexualität“
befohlen haben, nicht unbedingt als erste Adresse in den Fragen der Sexualität bezeichnen. Die müssen
sich nämlich kraft Amtes von jeglicher Sexualität fern halten. Es sind halt die grossen Theoretiker,
die da über Frauen, Sex und das Leben schwadronieren. Man sieht’s an den kirchlichen Ergüssen zu dem
Thema. Vom Sexualneurotiker Paulus über „Casti Connubii“ bis zu „Deus Caritas Est“. Von tuten und blasen
keine Ahnung, aber Recht haben müssen, koste es die Menschen, was das Lehramt wolle.
#121 sexychrist 13:37:06 | Samstag, 12. April 2008
@ Kurt K. und scaremenger Wir als die wenigen Vernünftigen in diesem Forum sollten uns nicht mit Kleinlichkeiten
in die Haare bekommen. Fest steht, dass damals früher geheiratet wurde und es paedophil gewesen wäre,
wenn ein bei der Hochzeit meist älterer Mann Geschlechtsverkehr mit einem Mädchen von 14 bis 15 Jahren
gehabt hätte. Damals ergab das Sinn, heute sollte man wie gesagt mal über die Zeitgemäßheit nachdenken.
@ marcellus Unser Gott ist ein gnädiger Gott, er vergibt alle Sünden und straft nicht, auch nicht nach
dem Tod mit der „Hölle“. Wieso sollte er seine wunderbare Schöpfung verdammen?
#120 SimonNeuss 13:14:39 | Samstag, 12. April 2008
Zwischenfrage Entschuldigung, ich möchte mich nicht in euer Gespräch einmischen. Aber interssant ist
die Geschichte von Gloria Polo, kennt die einer? marcelus? Bitte googlet mal danach und öffnet die Word-Datei
und lest ihren interessanten Erfahrungsbericht. Selbst wenn du mancro nicht daran interessiert bist, würde
mich besonders ein Kommentar von dir interessieren. Heute abend bin ich wieder auf kreuz-net aktiv.
@20mancro5: Die Existenz der Hölle ist durch zahlreiche Totenerscheinungen belegt und taugt immerhin
als Wissenschaftstheorie, genauso wie der falsche Darwinismus.
#118 20mancro5 † 13:03:03 | Samstag, 12. April 2008
@Marcellus Stimmt belegen kann ich es nicht.Aber die Existenz der Hölle oder ähnlichem lässt sich auch
wissentschaftlich nicht belegen.Es ist eher ein Drohinstrument der Kirche um die Menschen auf ihrer Linie
zu halten.
@20mancro5: Das sagen Sie! Belegen können Sie Ihre Behauptung nicht, sondern wollen wahrscheinlich nur
die Existenz des ewigen Höllenreiches nicht wahrhaben. Dabei ist allen Menschen grundsätzlich das ewige
Himmelreich und das ewige Christuskönigreich auf Erden bestimmt, und damit vor allem eine gute Botschaft.
@20mancro5: Die Hölle ist ewig und existiert Es ist ein Dogma der Kirche und an vielen Stellen der Hl.
Schrift belegt, insbesonders auch in den Evangelien. Siehe auch die interessanten kleinen Hefte Die Hölle –
bestätigt durch Verstorbene Die Hölle – nach Visionen von Heiligen Anton-A.-Schmid-Verlag, Durach (Bayern,
BRD) Die Hölle ist ewig und ausreichend bezeugt. Siehe auch die schreckliche Vision des gigantischen
Höllenmeeres durch die Mutter Gottes in Fátima 1917! Z.B. in Gottfried Hierzenberger/Otto Nedomansky,
Erscheinungen und Botschaften der Jungfrau und Gottesmutter Maria. Vollständige Dokumentation durch zwei
Jahrtausende, Wien
@20mancro5: Da müssen Sie aber starke Nerven haben, wenn Sie die Vorstellung der ewigen Verdammnis nicht
beunruhigt. Dieses Thema Höllenfeuer und ewige Verdammnis ist doch sowas von ausgelutscht,damit lockt
man doch heute keinen mehr hinter dem Ofen hervor.
scaremonger Bauern haben früher geheiratet, als etwa Handwerker, bei Handwerkern wurde tatsächlich später
geheiratet. Stimmt. Allgemein kann mans vielleicht so ausdrücken: Die Frau hat quasi mit der Geschelchtsreife
geheiratet (also etwa mit 14 – bei reichen Leuten auch später), damit die Eltern einen „unnützen Fresser“
loswurden und die „Gefahr“ verringert wurde, dass die Frau ihre Jungfräulichkeit verlieren könnte vor
der Ehe. Ausserdem hat die Frau keine Berufsausbildung machen müssen wie der Mann. Lediglich „Hauswirtschaft“
musste sie können. Der Mann hat dann geheiratet, wenn er sich eine eigene Existenz aufgebaut hatte –
was bei „Bauern“ und anderen einfachen Handwerkern (Besenmacher etc) auf dem Lande schneller vonstatten
ging als in Städten mit ihren Zünften und „fortgeschrittenen / komplizierteren Handwerkern“ (Schmiede,
Gerber etc, Drechsler… ). Letztlich ist das „Erwachsenwerden“ immer eine Frage des Zeitgeistes. Dass
ein heutiger 18jähriger, der bis zur BW noch zur Schule ging, nicht die geistige Reife hat, wie einer,
der mit 14 in die Lehre ging, ist ja logo. Die biologische Reife hat sich jedoch nur unwesentlich verändert
seit Jesus / dem MA. Auch im MA wurden Menschen „alt“ – also 60 war keine Seltenheit.
@scaremonger: Man konnte im Mittelalter auch unverheiratet bleiben In manchen Zeiten war sogar nur ein
sehr geringer Prozentsatz der Bevölkerung kirchlich und somit staatlich verheiratet. Die Kirche schätzt
den Stand der Ehelosigkeit. Man konnte daneben auch den kirchlichen Orden und Kongregationen beitreten.
#110 20mancro5 † 12:04:00 | Samstag, 12. April 2008
@Marcelus nun hören sie auf. Dieses Thema Höllenfeuer und ewige Verdammnis ist doch sowas von ausgelutscht,damit
lockt man doch heute keinen mehr hinter dem Ofen hervor.
#109 scaremonger 11:58:49 | Samstag, 12. April 2008
fünf zeichen <i>Also ich muss zugeben, dass ich für die Zeit um Christi Leben nicht soo eine Ahnung
habe. „Meine“ Zeit ist eher das Hoch- und Spätmittelalter. Und da war es in der Tat so, wie ich es schrieb.
Mädchen heirateten relativ früh (also ab 14 Jahren etwa) und Männer relativ spät (ab 20+ etwa). Ob
die Menschen „früher reif“ waren – was soll das heissen? Die heutigen 14 jährigen sind weitaus „reifer“
als noch vor 20 Jahren. Ich hab mit 14 noch nicht an Sex gedacht, während das heute Gang und Gäbe ist.
Das ändert sich sozusagen mit dem Zeitgeist und hat nichts mit Biologie zu tun.</i> Wie gesagt, schwierig
sich in diesem Rahmen darüber auszutauschen. Ich glaube im Mittelalter war es ähnlich, man muss auf
die unterschiedlichen Stände achten. Bauern haben früher geheiratet, als etwa Handwerker, bei Handwerkern
wurde tatsächlich später geheiratet. Vielleicht hätte ich satt „früher reif“ „früher erwachsen“ sagen
sollen. Heute sind Junge Menschen tatsächlich früher reif, was Sexualität betrifft. Allerdings später
erwachsen. Ich war einige Jahre bei der Bundeswehr tätig, wo früher ein 18 Jähriger als fertiger Mann
zur Grundausbildung kam, hat man heute oft halbe Kinder die den Anforderungen kaum noch gewachsen sind.
Dafür wissen sie dann aber alles über Sexualität . Im Mittelalter gab es auch weniger Alternativen,
Für einen Bauern gab es nur eine, Heiraten und dann war auch schon schluss. Schon allein deswegen wurde
früher geheiratet.
@20mancro5: Sie irren leider! „Selig die rein sind vor Gott, denn ihnen gehört das Himmelreich.“ Und
nur jenen! Wer im Stand der Unreinheit verstirbt, geht sofort nach dem persönlichen Gericht in das ewige
Höllenfeuer ein, und kommt dort nie mehr heraus!
@Nicht lieber Aleph Schön, dass Sie immer Passbilder von sich Ihren Statements anfügen. Und Danke für
Ihre prompten Reaktionen. Sind Sie eigentlich vollberuflicher „Internetapostel“?
#105 20mancro5 † 11:48:57 | Samstag, 12. April 2008
@Ansgar Ich habe nur deswegen nicht geantwortet weil ich zur Arbeit musste.Leider muss ich was tun für
mein Geld. Mit ihrer Vermutung liegen sie richtig ich bin schwul(und das ist auch gut so). Ob sie es nun
glauben oder nicht ich lebe meine Sexualität aus und das nicht mal schlecht.Nur eben nicht mit Frauen.
Keuschheit Auch wenn’s kaum einer mehr wahrhaben will: Keuschheit ist eine überlebensnotwendige Tugend,
für das diesseitige, hinein in das ewige Leben.
@Nicht lieber Aleph-Czibo Nieznany Stellen Sie sich auf den Kopf, tun Sie wie es Ihnen gut tut. Nur lassen
Sie mich mit dem pfäffischen Rangeschmeiße in Frieden. Nehmen Sie Marcellus. Der ist tauglicher. Warum
so aggressiv? Darf man Sie nicht kritisieren? „Pfäffisches Rangeschmeiße“ – irgendwie zweifle ich immer
mehr an Ihrem Geisteszustand. Sorry, ich weiß, dass geht Ihnen am Frack vorbei. O tempera, o moses…
scaremonger Die Menschen waren einfach früher reif, eine Heirat erst mit 25 halte ich in die aller meisten
Kulturkreisen für ausgeschlossen. Also ich muss zugeben, dass ich für die Zeit um Christi Leben nicht
soo eine Ahnung habe. „Meine“ Zeit ist eher das Hoch- und Spätmittelalter. Und da war es in der Tat so,
wie ich es schrieb. Mädchen heirateten relativ früh (also ab 14 Jahren etwa) und Männer relativ spät
(ab 20+ etwa). Ob die Menschen „früher reif“ waren – was soll das heissen? Die heutigen 14 jährigen
sind weitaus „reifer“ als noch vor 20 Jahren. Ich hab mit 14 noch nicht an Sex gedacht, während das heute
Gang und Gäbe ist. Das ändert sich sozusagen mit dem Zeitgeist und hat nichts mit Biologie zu tun.
#100 scaremonger 11:05:48 | Samstag, 12. April 2008
fünf zeichen Also erstmal will ich meine Kritiksucht zügeln, es ist trotzdem ein interessanter, informativer
Beitrag von kreuz.net Hallo Kurt, Halte ich für falsch. (es ist auch schwer so allgemein darüber zu
sprechen) Die Menschen waren einfach früher reif, eine Heirat erst mit 25 halte ich in die aller meisten
Kulturkreisen für ausgeschlossen. man muss garnicht so lange zurück blicken, bei meinen Eltern z.B.
war es klar, dass man etwa mit 18 Jahre heiratet. Ausnahmen gab es da eher selten.
scaremonger: naja… Man heiratete etwa mit 14. Stimmt nur für die eine Hälfte der Menschheit – nämlich
für die Frauen. MÄNNER heirateten sehr oft auch erst mit 25 Jahren oder so. Einfach, weil von ihnen
erwartet wurde, die Familie, die sie zu gründen gedachten, auch ernähren zu können. Und das ging nur
mit Beruf.
#98 scaremonger 10:31:31 | Samstag, 12. April 2008
Zeiten ändern sich Hallo, was bei der Diskussion um Vorehelichen Geschlechtsverkehr oft vergessen wird,
ist die Tatsache, dass die Menschen zu Zeiten Jesu und der Apostel sehr viel früher heirateten als es
heute der Fall ist. Was größtenteils mit der größeren Lebenspanne der Moderne zusammenhängt. Man
heiratete etwa mit 14. ähnlich wie es in Naturvölkern Afrikas und Lateinamerikas heute noch der Fall
ist. Dieser Umstand hebt das Biblischegebot natürlich nicht auf, trotzdem muss man sich überlegen wie
man mit dieser Tatsache umgeht.
Stromberg Denn selbstgerechte „Klugscheißerei“ – sit venia verbo – betreiben Sie hier doch recht häufig.
Wie gesagt: Sie teilen oftmals unbarmherzig aus, sind selbst aber sehr dünnhäutig, wenn man Ihnen mit
Kritik begegnet. Denken Sie mal darüber nach, wenn Sie angesichts Ihrer „Vielschreiberei“ hier überhaupt
die Zeit dazu finden. Stellen Sie sich auf den Kopf, tun Sie wie es Ihnen gut tut. Nur lassen Sie mich
mit dem pfäffischen Rangeschmeiße in Frieden. Nehmen Sie Marcellus. Der ist tauglicher.
@Marcelus: Weil Ihre Vorfahren auch keine Affen sind. Oder sind Sie ein Affe? Nicht mehr und nicht weniger
als Sie! Dieses Kasperltheater wird langsam langweilig. Mit Humor ist es gerade noch erträglich. Meine
Arbeit ist für heute erledigt, mein Bedarf an Denkanstößen auch. Ich verabschiede mich! Tschüs!
@Marcelus: @Leblhuber: Affen dürfen auch gar nicht mit der U-Bahn fahren. Das möchte ich doch erst ausprobieren!
Wenn SimonNeuss ausschaut, wie mein affiger UrUrUrUrUrUrUrUrUr…Ur-Großvater, gehe ich für seine Rechte
auf die Barrikaden!
Soll wohl heißen „die Darwinisten“ Natürlich haben die Freimaurer alle diese Beweise eingesammelt und
vernichtet. Die Freimaurer sind ja nicht alle Darwinisten – siehe den US-Präsidenten.
@sexy Es gibt nur sehr wenige Knochenfunde, die den Versuch einer Rekonstruktion des Menschen zulassen.
Die These der Höherentwicklung des Menschen läßt sich damit nicht beweisen. Siehe „missing link“.
Marcellus Natürlich haben die Freimaurer alle diese Beweise eingesammelt und vernichtet. Schade zwei
Freundinnen sind schon weg, dann machen wirs halt nur zu dritt!
@SimonNeuss: Hören Sie mal zu, Sie Klugscheißer! Schauen Sie so aus, wie die mehr als 1.000.000 Jahre
alten Knochenfunde es zwingend schließen lassen? Ich würde mich in der U-Bahn nicht neben Sie setzen!
@sexychrist: Behauptungen des Darwinismus Die Evolution kann aber insofern beweisen, dass wir in unserer
heutigen Form vor mehreren Millionen Jahren noch nicht da gewesen sind, Auszuschließen ist das nicht!
als dass in Gesteinsschichten aus der Zeit keinerlei Skelette gefunden wurden, die aussehen wie die unsrigen.
Lediglich ähnliche Skelette, aus denen wir uns entwickelt haben. Das kann man noch für uns unvorstellbar
lang zurückverfolgen! Wird behauptet – von den damit befaßten Wissenschaftlern.
Beweis gefällig? Die Evolution kann aber insofern beweisen, dass wir in unserer heutigen Form vor mehreren
Millionen Jahren noch nicht da gewesen sind, als dass in Gesteinsschichten aus der Zeit keinerlei Skelette
gefunden wurden, die aussehen wie die unsrigen. Lediglich ähnliche Skelette, aus denen wir uns entwickelt
haben. Das kann man noch für uns unvorstellbar lang zurückverfolgen!
@sexy Es geht nicht um fundamentalistisch. Es geht um bewiesene Tatsachen. Wenn sich die Evolution nicht
beweisen läßt, dann kannst du dir auch nicht sicher sein, daß dein Urgroßvater ein Affe war.
Jo, meine Vorfahren waren Affen Ebenso wie die eines jeden anderen. Stell dir vor, die Vorfahren dieser
Affen bestanden nur es ganz wenigen Zellen! Ich hab keine Lust hier Darwin nachzuplappern aber selbst
Wikipedia sollte dir hier genug Bildung schenken können. Ich bin ziemlich erschrocken, dass es hier SOOOO
fundamentalistisch schwachsinnig zugeht. Ich hatte selbst bei kreuz.net mehr Niveau erwartet!
@„sexychrist“: Die Evolutionstheorie ist nur eine Theorie, die nicht bewiesen werden kann Wenn jene, die
das wissen, „dumm“ sind, was sind dann Sie? Ein Nachplapperer des BRD-Staatsunterrichtes?
Unbewiesen? Ich sehe meist davon ab, meine Gegner in Diskussionen als dumm zu bezeichnen, aber wer die
Evolution leugnet ist dumm! Gegenfrage: Theoretisch müssten wir ja alle vollkommen behinderte, verkrüppelte
und geschädigte Vollidioten (im eigentlichen Sinne des Wortes) sein, soviel Inzucht wie es dann seit
Adam und Eva gegeben hat.
@Peter-Pan: Bereits Papst Pius XII. hat sich mit der Evolutionstheorie beschäftigt und sie für prinzipiell
vereinbar mit der katholischen Lehre erklärt. An der Existenz eines ersten Menschenpaares muß aber nach
katholischer Lehre geglaubt werden. Die Evolutionstheorie selbst ist dennoch unbewiesen und sehr unwahrscheinlich.
@ Marcellus So wie mittlerweile eigentlich jeder normale Mensch, wie auch der Vatikan eingesehen hat,
dass die Menschen nicht aus Adam und Eva entstanden sind, solltest du dich auch damit abfinden, dass heute
auch Historiker genauere Aussagen über die damalige Zeit machen können, als es die Evangelien tun. Übrigens,
diese Aussage à la „Frauen hinter den Herd, nicht in die Religion“ ist auch einer dieser Missstände
in der Kirche. Wer hat zuerst bemerkt, dass Jesus auferstanden ist? Wer allein kann das Wunder des Lebens
schenken? Wen hat Adam im Paradies gebraucht? Bevor der Apfel der Sünde ins Spiel kommt, erinnere ich
dich daran, dass Jesus bei der Kreuzigung auch diese Sünde vergeben hat.
@Peter-Pan: Habe ich niemals behauptet (an sexychrist:) Sie tun ja direkt so, als wären Sie damals dabeigewesen
und könnten die Überlieferung als falsch bezeichnen, so wie alle eitlen Modernismusreligionswissenschaftler.
Und tun Sie nicht so, als wären Sie dabei gewesen und könnten die Überlieferung bezeugen?? Sonst wäre
es ja Wissen.
@Marcelus (an sexychrist:) Sie tun ja direkt so, als wären Sie damals dabeigewesen und könnten die Überlieferung
als falsch bezeichnen, so wie alle eitlen Modernismusreligionswissenschaftler. Und tun Sie nicht so, als
wären Sie dabei gewesen und könnten die Überlieferung bezeugen?? (an Regina1961) Wenn Frauen diskutieren,kommt
da etwas Gutes dabei heraus? Frauen sollen sich um die Dinge kümmern, die ihnen liegen. Die da wären?
Ihrer bescheidenen Meinung nach? @Regina1961: Nach Marcelus letztem Kommentar zählen Sie wahrscheinlich
als Emanze, nur weil Sie hier Ihre Meinung äußern.