Die Ausstellung hat mich beeindruckt!
Hrdlicka ist kein Spötter, sondern ein suchender und ringender Mensch, der auch Christus finden wird, wenn die Bravlinge ihn nur nicht zu sehr verteufeln oder gar daran hindern. Von Pornojäger Martin Humer.
(kreuz.net) Vom 12. März bis 10. Mai 2008 ist im Dommuseum in Wien die umstrittene Ausstellung „Religion,
Fleisch, Macht“ zu sehen. Sie würdigt das künstlerische Schaffen von Alfred Hrdlicka anläßlich seines
80. Geburtstages.
Herr Dr. Bernhard Böhler – Direktor des „Dom- und Diözesanmuseums“ – erhielt dieser Ausstellung wegen viele böse Briefe. Ich wurde von Freunden aus den USA gebeten, die Ausstellung anzusehen und ihnen darüber zu schreiben und zu schimpfen.
Da ich über Hrdlicka zuwenig wußte, las ich zuerst die Kritiken über diese Ausstellung.
Dann fuhr ich nach Wien und erwartete eine Konfrontation, wie ich sie mit Hermann Nitsch oder Otto Mühl erlebte: moderne Schweinigeleien.
Doch welch ein Unterschied! Die Hrdlicka-Ausstellung hat mich beeindruckt! In den Werken spürte ich das Ringen eines Menschen, dem noch nicht der Durchbruch und Aufstieg zu Jesus Christus gelungen ist.
Hrdlicka stammt aus einer kommunistischen Familie. Der Kommunist Hrdlicka ist ein begeisterter Leser des Alten Testamentes. Von der Heiligen Schrift holte er sich viele Anregungen für sein Schaffen.
Wer das Alte Testament kennt, muß auch zugeben, daß diese Heilige Schrift in vielen Stellen nicht gerade eine Lektüre für Kinder und Jugendliche ist. Ebenso ist die Ausstellung für Kinder und Jugendliche nicht geeignet.
Kommunist und Bibelleser, wie kommt das? Beim Betrachten der Bilder mußte ich im Dommuseum an die großartigen Aufführungen von Goethes Faust denken, die ich vor vielen Jahren in Wien, im alten Ronacher, erlebte.
Faust Eins: Der Gang des suchenden Menschen durch die kleine Welt.
Faust Zwei: Der Gang des Menschen durch die Kulturen.
Daß der suchende, sozialorientierte und revolutionäre Mensch Hrdlicka sich gerade dem Alten Testament zuwendete, wurde mir sehr verständlich gemacht. Auch in der Bibel geht es nicht um Harmonie, sondern vor allem um die Wahrheit.
Das Alte Testament ist die Geschichte eines Volkes, das Gott auf den Erlöser vorbereitet. Diese Geschichte ist ein fürchterliches Auf und Ab von Ereignissen. Dabei scheuten die Verfasser sich nicht, auch arge Sünden des Volkes zu nennen.
Wenn ein Besucher der Hrdlicka-Ausstellung schöne Engelbilder erwartet, ist er selber schuld. Man muß zwischen religiösen und sakralen Kunstwerken unterscheiden.
Sakrale Kunst hat den Zweck, Gotteshäuser zu verschönern und Gottesdienste zu gestalten“ – bis hin zu einem Gesamtkunstwerk des Barock.
Religiöse Kunst hingegen setzt sich mit religiösen Themen auseinander. Dabei muß es nicht immer und unbedingt recht fromm zugehen.
Hrdlicka ist kein Spötter, sondern ein suchender und ringender Mensch, der auch Christus finden wird, wenn die Bravlinge ihn nur nicht zu sehr verteufeln oder gar daran hindern.
Es ist gut, daß das anstoßerregende Bild vom Abendmahl entfernt wurde.
Das Bild von den Folterknechten ist für mich weniger anstößig, weil es solche Wildlinge zu jeder Zeit gegeben hat. Diese Mietlinge waren nie anders, als ein grausamer und feiger Haufen.
Die Darstellung von Sexualität, Gewalt und Grausamkeiten waren in den ausgestellten Werken nie Selbstzweck, sondern Stilmittel, um die Menschen und ihre Geschichte so zu zeigen, wie sie immer war. Mit wenigen Ausnahmen.
Homo homini lupus – der Mensch ist dem Menschen ein Wolf.
Papst Johannes Paul II. fragte am 11. September 1983 anläßlich des österreichischen Katholikentages, seine Zuhörer im Donaupark in Wien:
„Ist nicht die ganze Geschichte der Menschheit nicht auch eine Geschichte der mißbrauchten Freiheit?“
Wir Christen sollten Alfred Hrdlicka nicht blind angreifen, sondern ihm helfen. Steigen wir zu ihm in die Grube, wie eine Geschichte aus Djakarta erzählt.
Machen wir ihm die Räuberleiter, damit er aus der tiefen Grube auch entkommen kann, so lange noch Zeit ist.
Der Verfasser ist Obmann der ‘Christlich-Sozialen-Arbeitsgemeinschaft Österreichs’ in Waizenkirchen, Oberösterreich.
Herr Dr. Bernhard Böhler – Direktor des „Dom- und Diözesanmuseums“ – erhielt dieser Ausstellung wegen viele böse Briefe. Ich wurde von Freunden aus den USA gebeten, die Ausstellung anzusehen und ihnen darüber zu schreiben und zu schimpfen.
Da ich über Hrdlicka zuwenig wußte, las ich zuerst die Kritiken über diese Ausstellung.
Dann fuhr ich nach Wien und erwartete eine Konfrontation, wie ich sie mit Hermann Nitsch oder Otto Mühl erlebte: moderne Schweinigeleien.
Doch welch ein Unterschied! Die Hrdlicka-Ausstellung hat mich beeindruckt! In den Werken spürte ich das Ringen eines Menschen, dem noch nicht der Durchbruch und Aufstieg zu Jesus Christus gelungen ist.
Hrdlicka stammt aus einer kommunistischen Familie. Der Kommunist Hrdlicka ist ein begeisterter Leser des Alten Testamentes. Von der Heiligen Schrift holte er sich viele Anregungen für sein Schaffen.
Wer das Alte Testament kennt, muß auch zugeben, daß diese Heilige Schrift in vielen Stellen nicht gerade eine Lektüre für Kinder und Jugendliche ist. Ebenso ist die Ausstellung für Kinder und Jugendliche nicht geeignet.
Kommunist und Bibelleser, wie kommt das? Beim Betrachten der Bilder mußte ich im Dommuseum an die großartigen Aufführungen von Goethes Faust denken, die ich vor vielen Jahren in Wien, im alten Ronacher, erlebte.
Faust Eins: Der Gang des suchenden Menschen durch die kleine Welt.
Faust Zwei: Der Gang des Menschen durch die Kulturen.
Daß der suchende, sozialorientierte und revolutionäre Mensch Hrdlicka sich gerade dem Alten Testament zuwendete, wurde mir sehr verständlich gemacht. Auch in der Bibel geht es nicht um Harmonie, sondern vor allem um die Wahrheit.
Das Alte Testament ist die Geschichte eines Volkes, das Gott auf den Erlöser vorbereitet. Diese Geschichte ist ein fürchterliches Auf und Ab von Ereignissen. Dabei scheuten die Verfasser sich nicht, auch arge Sünden des Volkes zu nennen.
Wenn ein Besucher der Hrdlicka-Ausstellung schöne Engelbilder erwartet, ist er selber schuld. Man muß zwischen religiösen und sakralen Kunstwerken unterscheiden.
Sakrale Kunst hat den Zweck, Gotteshäuser zu verschönern und Gottesdienste zu gestalten“ – bis hin zu einem Gesamtkunstwerk des Barock.
Religiöse Kunst hingegen setzt sich mit religiösen Themen auseinander. Dabei muß es nicht immer und unbedingt recht fromm zugehen.
Hrdlicka ist kein Spötter, sondern ein suchender und ringender Mensch, der auch Christus finden wird, wenn die Bravlinge ihn nur nicht zu sehr verteufeln oder gar daran hindern.
Es ist gut, daß das anstoßerregende Bild vom Abendmahl entfernt wurde.
Das Bild von den Folterknechten ist für mich weniger anstößig, weil es solche Wildlinge zu jeder Zeit gegeben hat. Diese Mietlinge waren nie anders, als ein grausamer und feiger Haufen.
Die Darstellung von Sexualität, Gewalt und Grausamkeiten waren in den ausgestellten Werken nie Selbstzweck, sondern Stilmittel, um die Menschen und ihre Geschichte so zu zeigen, wie sie immer war. Mit wenigen Ausnahmen.
Homo homini lupus – der Mensch ist dem Menschen ein Wolf.
Papst Johannes Paul II. fragte am 11. September 1983 anläßlich des österreichischen Katholikentages, seine Zuhörer im Donaupark in Wien:
„Ist nicht die ganze Geschichte der Menschheit nicht auch eine Geschichte der mißbrauchten Freiheit?“
Wir Christen sollten Alfred Hrdlicka nicht blind angreifen, sondern ihm helfen. Steigen wir zu ihm in die Grube, wie eine Geschichte aus Djakarta erzählt.
Machen wir ihm die Räuberleiter, damit er aus der tiefen Grube auch entkommen kann, so lange noch Zeit ist.
Der Verfasser ist Obmann der ‘Christlich-Sozialen-Arbeitsgemeinschaft Österreichs’ in Waizenkirchen, Oberösterreich.
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Samstag, 12. April 2008 07:32
Josef Preßlmayer: wiener: Humer schreibt „sehr positiv“ über die Ausstellung?
„Es ist gut, daß das anstoßerregende Bild vom Abendmahl entfernt wurde.“ schreibt Humer.
„wiener sollte im Wörterbuch nachsehen, was „anstoßerregend“ bedeutet und dann nachdenken, ob das „sehr positiv“ ist.
Möglicherweise hat Humer berührt, dass Hrdlicka, der ebenfalls über 80 Jahre alt und sein weitergehender Zeitgenosse ist, bei seinem Ringen um den Glauben gescheitert ist.
Glaube ist letztlich ein Geschenk. Humer wurde es zuteil, Hrdlicka nicht.
Es ehrt Humer, dass er sich aus Mitleid um dessen Seelenheil, gleich einem Glaubens-Samariter, Gedanken um Hrdlicka macht. Auch dafür gebührt ihm Dank!
Hrdlicka ist auf der Ebene der Gotteslästerung in seinem „künstlerischen“ Schaffen steckengeblieben und konnte sich nicht von dieser satanischen Versuchung befreien.
Humer möchte Hrdlicka eine „Räuberleiter“ bauen und ihm aus dessen geistigen Verließ hinaushelfen. Er ersucht uns, ihm dabei zu helfen. Das ist eine zutiefst menschliche Tat und zeigt auch enmal eine andere Seite des „Pornojägers“!
Unmenschlich hingegen bleibt die Verhöhnung Humers als „Mumie“ durch einen kleinen, hasserfüllten Geist!
Humer kann auch einmal milde gestimmt sein!
Die „Heldentat“ seines Lebens war die „Zunitschung“, die Zerstörung des in der Wiener Sezession ausgestellten blasphemischen Bildes von Otto Mühl, welches den großen Papst Johannes Paul II. und Mutter Teresa in Kopulation zeigte.
Durch diese Befreiung von einer schändlichen Verhöhnung wird Humer ein ehrendes Andenken sicher sein!
„wiener sollte im Wörterbuch nachsehen, was „anstoßerregend“ bedeutet und dann nachdenken, ob das „sehr positiv“ ist.
Möglicherweise hat Humer berührt, dass Hrdlicka, der ebenfalls über 80 Jahre alt und sein weitergehender Zeitgenosse ist, bei seinem Ringen um den Glauben gescheitert ist.
Glaube ist letztlich ein Geschenk. Humer wurde es zuteil, Hrdlicka nicht.
Es ehrt Humer, dass er sich aus Mitleid um dessen Seelenheil, gleich einem Glaubens-Samariter, Gedanken um Hrdlicka macht. Auch dafür gebührt ihm Dank!
Hrdlicka ist auf der Ebene der Gotteslästerung in seinem „künstlerischen“ Schaffen steckengeblieben und konnte sich nicht von dieser satanischen Versuchung befreien.
Humer möchte Hrdlicka eine „Räuberleiter“ bauen und ihm aus dessen geistigen Verließ hinaushelfen. Er ersucht uns, ihm dabei zu helfen. Das ist eine zutiefst menschliche Tat und zeigt auch enmal eine andere Seite des „Pornojägers“!
Unmenschlich hingegen bleibt die Verhöhnung Humers als „Mumie“ durch einen kleinen, hasserfüllten Geist!
Humer kann auch einmal milde gestimmt sein!
Die „Heldentat“ seines Lebens war die „Zunitschung“, die Zerstörung des in der Wiener Sezession ausgestellten blasphemischen Bildes von Otto Mühl, welches den großen Papst Johannes Paul II. und Mutter Teresa in Kopulation zeigte.
Durch diese Befreiung von einer schändlichen Verhöhnung wird Humer ein ehrendes Andenken sicher sein!
Freitag, 11. April 2008 10:50
wiener: @ preßlmayer
ihrer aufmerksamkeit dürfte entgangen sein, dass humer sehr positiv von der ausstellung – und auch von hrdlicka – schreibt. bedanken sie sich auch dafür beim autor?
Freitag, 11. April 2008 10:44
Aleph: Intime Schilderungen
Dann sollten auch die extrem
intimen Schilderungen im Neuen
Testament von der
Fußwaschung mit Tränen,
der darauffolgenden Fußsalbung
mit Nardenöl und die darauffolgenden
Küsse auf die Füsse und schließlich
die Mannschafts-Fußwaschung
beim Abendmahl unbedingt
eliminiert werden, weil Sie Anlass
zu unkorrekten Gedankengängen
bieten.
Vielleicht sollten diese Stellen
nur in sittlich reinen und
approbierten Kreisen vorgetragen
werden.
Damit im Nachhinein nichts
geschehen kann, was der Moral
zuwider wäre, wegen nicht
vorhandener Reue.
intimen Schilderungen im Neuen
Testament von der
Fußwaschung mit Tränen,
der darauffolgenden Fußsalbung
mit Nardenöl und die darauffolgenden
Küsse auf die Füsse und schließlich
die Mannschafts-Fußwaschung
beim Abendmahl unbedingt
eliminiert werden, weil Sie Anlass
zu unkorrekten Gedankengängen
bieten.
Vielleicht sollten diese Stellen
nur in sittlich reinen und
approbierten Kreisen vorgetragen
werden.
Damit im Nachhinein nichts
geschehen kann, was der Moral
zuwider wäre, wegen nicht
vorhandener Reue.
Freitag, 11. April 2008 10:32
Brandenburgis: Ach, daß der Fluch,
so dort die Erde schlägt,
auch derer Menschen Herz getroffen!
Wer kann auf gute Früchte hoffen,
da dieser Fluch bis in die Seele dringet,
so daß sie Sündendornen bringet
und Lasterdisteln trägt.
auch derer Menschen Herz getroffen!
Wer kann auf gute Früchte hoffen,
da dieser Fluch bis in die Seele dringet,
so daß sie Sündendornen bringet
und Lasterdisteln trägt.
Freitag, 11. April 2008 10:31
Josef Preßlmayer: Reuloses Bekenntnis zum Lustgötzentum zeigt den seelischen Tod
„Wer sein irdisches Dasein damit vegeudet, den Lust-Götzen anzubeten, ist geistig schon jetzt eine Mumie,
wie dies offensichtlich bei „20 mancro 5“ der Fall ist.“
„Na aber allemal besser als den ganzen Tag auf der Erde rumzukriechen und Choräle zu labern.“
Ein Geschöpf Gottes, das nicht in Dankbarkeit zu seinem Schöpfer aufschaut, sondern in Undank verharrt, mißachtet das große Charisma, welches uns im Gefühl der Dankbarkeit geschenkt ist.
Wer nicht dankt, begibt sich selbst einer grundlegenden, für den Menschen eigenen Haltung. Er sinkt auf das seelische Niveau einer gefühllosen Bestie, die nur, wie es Satan möchte, dem Lustgötzen verfallen ist.
Indem Hrdlicka das letzte Abendmahl als blasphemische Unzucht-Orgie darstellt und Gott lästert, verliert er auch jegliche Berechtigung, andere menschliche Untaten zu brandmarken.
Der gotteslästernde Stalinist ist nicht glaubwürdig, wenn er auf das Leid des „straßenwaschenden Juden“ aufmerksam macht und dabei selbst den größten Juden der Geschichte, den Gottmenschen Jesus Christus, bei Unzuchtshandlungen darstellt.
Der im Homolokal „Spirito Sancto“ verkehrende Anton Faber war bei der Eröffnung dieser Gotteslästerung dabei?
Faber und sein Vorgesetzter, Kardinal Schönborn, sollen endlich zurücktreten, um die Kirche vom bereits jahrelangen Makel ihres Fehlverhaltens: „Wir plädieren nicht für die Bestrafung von Frauen in Not“ bzw. Homo-Segnungen, zu befreien!
Danke Martin Humer für die „Zunitschung“ des blasphemischen Mühl-Bildes…
„Na aber allemal besser als den ganzen Tag auf der Erde rumzukriechen und Choräle zu labern.“
Ein Geschöpf Gottes, das nicht in Dankbarkeit zu seinem Schöpfer aufschaut, sondern in Undank verharrt, mißachtet das große Charisma, welches uns im Gefühl der Dankbarkeit geschenkt ist.
Wer nicht dankt, begibt sich selbst einer grundlegenden, für den Menschen eigenen Haltung. Er sinkt auf das seelische Niveau einer gefühllosen Bestie, die nur, wie es Satan möchte, dem Lustgötzen verfallen ist.
Indem Hrdlicka das letzte Abendmahl als blasphemische Unzucht-Orgie darstellt und Gott lästert, verliert er auch jegliche Berechtigung, andere menschliche Untaten zu brandmarken.
Der gotteslästernde Stalinist ist nicht glaubwürdig, wenn er auf das Leid des „straßenwaschenden Juden“ aufmerksam macht und dabei selbst den größten Juden der Geschichte, den Gottmenschen Jesus Christus, bei Unzuchtshandlungen darstellt.
Der im Homolokal „Spirito Sancto“ verkehrende Anton Faber war bei der Eröffnung dieser Gotteslästerung dabei?
Faber und sein Vorgesetzter, Kardinal Schönborn, sollen endlich zurücktreten, um die Kirche vom bereits jahrelangen Makel ihres Fehlverhaltens: „Wir plädieren nicht für die Bestrafung von Frauen in Not“ bzw. Homo-Segnungen, zu befreien!
Danke Martin Humer für die „Zunitschung“ des blasphemischen Mühl-Bildes…
Donnerstag, 10. April 2008 23:32
ladonna: Pornojäger
„Wer das Alte Testament kennt, muß auch zugeben, daß diese Heilige Schrift in vielen Stellen nicht gerade
eine Lektüre für Kinder und Jugendliche ist. Ebenso ist die Ausstellung für Kinder und Jugendliche
nicht geeignet.“
…mit nicht jugendfreien Inhalten kennt er sich schließlich aus…
…mit nicht jugendfreien Inhalten kennt er sich schließlich aus…
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