Kultur
Die Ausstellung hat mich beeindruckt!
Hrdlicka ist kein Spötter, sondern ein suchender und ringender Mensch, der auch Christus finden wird, wenn die Bravlinge ihn nur nicht zu sehr verteufeln oder gar daran hindern. Von Pornojäger Martin Humer.
Bild aus der Hrdlicka-Ausstellung. Screenshot 'gloria.tv'.
Bild aus der Hrdlicka-Ausstellung. Screenshot ‘gloria.tv’.
(kreuz.net) Vom 12. März bis 10. Mai 2008 ist im Dommuseum in Wien die umstrittene Ausstellung „Religion, Fleisch, Macht“ zu sehen. Sie würdigt das künstlerische Schaffen von Alfred Hrdlicka anläßlich seines 80. Geburtstages.

Herr Dr. Bernhard Böhler – Direktor des „Dom- und Diözesanmuseums“ – erhielt dieser Ausstellung wegen viele böse Briefe. Ich wurde von Freunden aus den USA gebeten, die Ausstellung anzusehen und ihnen darüber zu schreiben und zu schimpfen.

Da ich über Hrdlicka zuwenig wußte, las ich zuerst die Kritiken über diese Ausstellung.

Dann fuhr ich nach Wien und erwartete eine Konfrontation, wie ich sie mit Hermann Nitsch oder Otto Mühl erlebte: moderne Schweinigeleien.

Doch welch ein Unterschied! Die Hrdlicka-Ausstellung hat mich beeindruckt! In den Werken spürte ich das Ringen eines Menschen, dem noch nicht der Durchbruch und Aufstieg zu Jesus Christus gelungen ist.

Hrdlicka stammt aus einer kommunistischen Familie. Der Kommunist Hrdlicka ist ein begeisterter Leser des Alten Testamentes. Von der Heiligen Schrift holte er sich viele Anregungen für sein Schaffen.

Wer das Alte Testament kennt, muß auch zugeben, daß diese Heilige Schrift in vielen Stellen nicht gerade eine Lektüre für Kinder und Jugendliche ist. Ebenso ist die Ausstellung für Kinder und Jugendliche nicht geeignet.

Kommunist und Bibelleser, wie kommt das? Beim Betrachten der Bilder mußte ich im Dommuseum an die großartigen Aufführungen von Goethes Faust denken, die ich vor vielen Jahren in Wien, im alten Ronacher, erlebte.

Faust Eins: Der Gang des suchenden Menschen durch die kleine Welt.
Faust Zwei: Der Gang des Menschen durch die Kulturen.

Daß der suchende, sozialorientierte und revolutionäre Mensch Hrdlicka sich gerade dem Alten Testament zuwendete, wurde mir sehr verständlich gemacht. Auch in der Bibel geht es nicht um Harmonie, sondern vor allem um die Wahrheit.

Das Alte Testament ist die Geschichte eines Volkes, das Gott auf den Erlöser vorbereitet. Diese Geschichte ist ein fürchterliches Auf und Ab von Ereignissen. Dabei scheuten die Verfasser sich nicht, auch arge Sünden des Volkes zu nennen.

Wenn ein Besucher der Hrdlicka-Ausstellung schöne Engelbilder erwartet, ist er selber schuld. Man muß zwischen religiösen und sakralen Kunstwerken unterscheiden.

Sakrale Kunst hat den Zweck, Gotteshäuser zu verschönern und Gottesdienste zu gestalten“ – bis hin zu einem Gesamtkunstwerk des Barock.

Religiöse Kunst hingegen setzt sich mit religiösen Themen auseinander. Dabei muß es nicht immer und unbedingt recht fromm zugehen.

Hrdlicka ist kein Spötter, sondern ein suchender und ringender Mensch, der auch Christus finden wird, wenn die Bravlinge ihn nur nicht zu sehr verteufeln oder gar daran hindern.

Es ist gut, daß das anstoßerregende Bild vom Abendmahl entfernt wurde.

Das Bild von den Folterknechten ist für mich weniger anstößig, weil es solche Wildlinge zu jeder Zeit gegeben hat. Diese Mietlinge waren nie anders, als ein grausamer und feiger Haufen.

Die Darstellung von Sexualität, Gewalt und Grausamkeiten waren in den ausgestellten Werken nie Selbstzweck, sondern Stilmittel, um die Menschen und ihre Geschichte so zu zeigen, wie sie immer war. Mit wenigen Ausnahmen.

Homo homini lupus – der Mensch ist dem Menschen ein Wolf.

Papst Johannes Paul II. fragte am 11. September 1983 anläßlich des österreichischen Katholikentages, seine Zuhörer im Donaupark in Wien:

„Ist nicht die ganze Geschichte der Menschheit nicht auch eine Geschichte der mißbrauchten Freiheit?“

Wir Christen sollten Alfred Hrdlicka nicht blind angreifen, sondern ihm helfen. Steigen wir zu ihm in die Grube, wie eine Geschichte aus Djakarta erzählt.

Machen wir ihm die Räuberleiter, damit er aus der tiefen Grube auch entkommen kann, so lange noch Zeit ist.

Der Verfasser ist Obmann der ‘Christlich-Sozialen-Arbeitsgemeinschaft Österreichs’ in Waizenkirchen, Oberösterreich.
      
40 Lesermeinungen
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#40   Josef Preßlmayer   07:32:37 | Samstag, 12. April 2008
wiener: Humer schreibt „sehr positiv“ über die Ausstellung?
„Es ist gut, daß das anstoßerregende Bild vom Abendmahl entfernt wurde.“ schreibt Humer.
„wiener sollte im Wörterbuch nachsehen, was „anstoßerregend“ bedeutet und dann nachdenken, ob das „sehr positiv“ ist.
Möglicherweise hat Humer berührt, dass Hrdlicka, der ebenfalls über 80 Jahre alt und sein weitergehender Zeitgenosse ist, bei seinem Ringen um den Glauben gescheitert ist.
Glaube ist letztlich ein Geschenk. Humer wurde es zuteil, Hrdlicka nicht.
Es ehrt Humer, dass er sich aus Mitleid um dessen Seelenheil, gleich einem Glaubens-Samariter, Gedanken um Hrdlicka macht. Auch dafür gebührt ihm Dank!
Hrdlicka ist auf der Ebene der Gotteslästerung in seinem „künstlerischen“ Schaffen steckengeblieben und konnte sich nicht von dieser satanischen Versuchung befreien.
Humer möchte Hrdlicka eine „Räuberleiter“ bauen und ihm aus dessen geistigen Verließ hinaushelfen. Er ersucht uns, ihm dabei zu helfen. Das ist eine zutiefst menschliche Tat und zeigt auch enmal eine andere Seite des „Pornojägers“!
Unmenschlich hingegen bleibt die Verhöhnung Humers als „Mumie“ durch einen kleinen, hasserfüllten Geist!
Humer kann auch einmal milde gestimmt sein!
Die „Heldentat“ seines Lebens war die „Zunitschung“, die Zerstörung des in der Wiener Sezession ausgestellten blasphemischen Bildes von Otto Mühl, welches den großen Papst Johannes Paul II. und Mutter Teresa in Kopulation zeigte.
Durch diese Befreiung von einer schändlichen Verhöhnung wird Humer ein ehrendes Andenken sicher sein!
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#39   wiener   10:50:07 | Freitag, 11. April 2008
@ preßlmayer
ihrer aufmerksamkeit dürfte entgangen sein, dass humer sehr positiv von der ausstellung – und auch von hrdlicka – schreibt. bedanken sie sich auch dafür beim autor?
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#38   Aleph †   10:44:37 | Freitag, 11. April 2008
Intime Schilderungen
Dann sollten auch die extrem
intimen Schilderungen im Neuen
Testament von der
Fußwaschung mit Tränen,
der darauffolgenden Fußsalbung
mit Nardenöl und die darauffolgenden
Küsse auf die Füsse und schließlich
die Mannschafts-Fußwaschung
beim Abendmahl unbedingt
eliminiert werden, weil Sie Anlass
zu unkorrekten Gedankengängen
bieten.
Vielleicht sollten diese Stellen
nur in sittlich reinen und
approbierten Kreisen vorgetragen
werden.
Damit im Nachhinein nichts
geschehen kann, was der Moral
zuwider wäre, wegen nicht
vorhandener Reue.
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#37   Brandenburgis   10:32:42 | Freitag, 11. April 2008
Ach, daß der Fluch,
so dort die Erde schlägt,
auch derer Menschen Herz getroffen!
Wer kann auf gute Früchte hoffen,
da dieser Fluch bis in die Seele dringet,
so daß sie Sündendornen bringet
und Lasterdisteln trägt.
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#36   Josef Preßlmayer   10:31:19 | Freitag, 11. April 2008
Reuloses Bekenntnis zum Lustgötzentum zeigt den seelischen Tod
„Wer sein irdisches Dasein damit vegeudet, den Lust-Götzen anzubeten, ist geistig schon jetzt eine Mumie, wie dies offensichtlich bei „20 mancro 5“ der Fall ist.“
„Na aber allemal besser als den ganzen Tag auf der Erde rumzukriechen und Choräle zu labern.“
Ein Geschöpf Gottes, das nicht in Dankbarkeit zu seinem Schöpfer aufschaut, sondern in Undank verharrt, mißachtet das große Charisma, welches uns im Gefühl der Dankbarkeit geschenkt ist.
Wer nicht dankt, begibt sich selbst einer grundlegenden, für den Menschen eigenen Haltung. Er sinkt auf das seelische Niveau einer gefühllosen Bestie, die nur, wie es Satan möchte, dem Lustgötzen verfallen ist.
Indem Hrdlicka das letzte Abendmahl als blasphemische Unzucht-Orgie darstellt und Gott lästert, verliert er auch jegliche Berechtigung, andere menschliche Untaten zu brandmarken.
Der gotteslästernde Stalinist ist nicht glaubwürdig, wenn er auf das Leid des „straßenwaschenden Juden“ aufmerksam macht und dabei selbst den größten Juden der Geschichte, den Gottmenschen Jesus Christus, bei Unzuchtshandlungen darstellt.
Der im Homolokal „Spirito Sancto“ verkehrende Anton Faber war bei der Eröffnung dieser Gotteslästerung dabei?
Faber und sein Vorgesetzter, Kardinal Schönborn, sollen endlich zurücktreten, um die Kirche vom bereits jahrelangen Makel ihres Fehlverhaltens: „Wir plädieren nicht für die Bestrafung von Frauen in Not“ bzw. Homo-Segnungen, zu befreien!
Danke Martin Humer für die „Zunitschung“ des blasphemischen Mühl-Bildes…
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#35   ladonna   23:32:06 | Donnerstag, 10. April 2008
Pornojäger
„Wer das Alte Testament kennt, muß auch zugeben, daß diese Heilige Schrift in vielen Stellen nicht gerade eine Lektüre für Kinder und Jugendliche ist. Ebenso ist die Ausstellung für Kinder und Jugendliche nicht geeignet.“
…mit nicht jugendfreien Inhalten kennt er sich schließlich aus… :-$
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#34   Sozialkatholisch   13:22:30 | Donnerstag, 10. April 2008
Stimmt Manky
Die Postings von Homos sind meist unter aller Sau.
Das schlimmste sind doch die schwulen Affen die über andere herziehen die nicht da sind.
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#33   20mancro5 †   13:13:35 | Donnerstag, 10. April 2008
@Sozialkatholisch
Nee brauch nicht.Dazu muss ich mir Postings von einigen Leuten anzuschauen.
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#32   Sozialkatholisch   13:01:10 | Donnerstag, 10. April 2008
Tja Manky
Dann frag dich mal weiter.
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#31   20mancro5 †   12:46:50 | Donnerstag, 10. April 2008
@Sozialkatholisch
Schwule sind Niveauzerstörer.Interessant.Wenn ich mir die Postings von dir oder Bruder Theo anschaue stellt sich mir die Frage wer hier mehr Niveau hat.
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#30   Sozialkatholisch   12:39:11 | Donnerstag, 10. April 2008
Manky, Manky
90% der Homos sind hier doch mit die allergrößten Niveau Zerstörer. Natürlich darfst du deine Meinung allgemeingültig erklären nur erwarte nicht das man ihr glaubt und überhaupt die eigene Meinung mit der 2000 Jahre alten christlichen Lehre zu vergleichen ist anmaßend.
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#29   20mancro5 †   12:25:26 | Donnerstag, 10. April 2008
@Sozialkatholisch
Ein ich bezogener Mensch?.Ich passe mich nur dem hier herrschenden Niveau an.Wenn ihr nur eure Meinung als allgemeingültig ansieht,darf ich das doch wohl auch,oder nicht.Gleiches Recht für alle.
Eure Meinung zu bestimmten Themen insbesondere der HS ist mir egal.Was mir nicht egal ist dann diese Hetze die hier betrieben wird.
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#28   Sozialkatholisch   12:17:43 | Donnerstag, 10. April 2008
@ Manky
Nee eigentlich nicht.
:-D
Ich lebe mein Leben so wie ich es für richtig halte.
Bei zwei ichs in so einem wichtigen Satz bist du bestimmt ein ziemlich „ICH“ bezogener Mensch.
Wenn du und der Rest von euch Weltverbesserern Probleme damit haben,ist mir so ziemlich egal.
Nein, ist dir nämlich nicht egal!!!
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#27   20mancro5 †   12:11:17 | Donnerstag, 10. April 2008
@Sozialkatholisch
Nee eigentlich nicht.Ich lebe mein Leben so wie ich es für richtig halte.Wenn du und der Rest von euch Weltverbesserern Probleme damit haben,ist mir so ziemlich egal.
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#26   Sozialkatholisch   12:01:56 | Donnerstag, 10. April 2008
@ Manky
Und so gut wie überall liegst du natürlich auch hier in deiner Einschätzung völlig daneben.
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#25   20mancro5 †   11:59:56 | Donnerstag, 10. April 2008
@Josef
Wer sein irdisches Dasein damit vegeudet, den Lust-Götzen anzubeten, ist geistig schon jetzt eine Mumie, wie dies offensichtlich bei „20 mancro 5“ der Fall ist.
Na aber allemal besser als den ganzen Tag auf der Erde rumzukriechen und Choräle zu labern.
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#24   Josef Preßlmayer   10:29:51 | Donnerstag, 10. April 2008
Mumie Humer?
„20 mancro 5“ bezeichnet Humer als „Mumie“. Er möchte ihn, den über 80 Jährigen, beleidigen, indem er darauf hinweist, dass er bald sterben wird.
Doch jeder von uns wird einmal zur „Mumie“ oder zu einem Häufchen Staub!
Weiß das „20 mancro 5“ nicht? Glaubt er, dass er unsterblich ist?
So lange uns aber von der ewigen Macht Gottes die Gnade dieses Lebens geschenkt wird, sollten wir ihm für dieses unfassbare Wunder danken!
Wer sein irdisches Dasein damit vegeudet, den Lust-Götzen anzubeten, ist geistig schon jetzt eine Mumie, wie dies offensichtlich bei „20 mancro 5“ der Fall ist.
Der Mensch, der bisher am Überzeugendsten den Sinn des menschlichen Lebens auf die Liebe Gottes zurückgeführt hat, der Heiland und Menschensohn Jesus Christus, wird nun von einem „Künstler“ auf der Ebene der Ergebung in das Lustgötzentum dargestellt.
Dieser „Künstler“, Alfred Hrdlicka, bekennt sich unverfroren zum „Stalinismus“, dessen „Klassenwahn“ ein Vielfaches der Opfer des „NS-Rassenwahns“ gefordert hat und mit der Tochter des „Klassenwahns“, dem „Feministischen Selbstbestimmungswahn“ wieder ein Vielfaches der Opferzahlen des „Klassenwahns“ in den jährlich etwa 60 Millionen abgetriebenen Kindern fordert!
Diese Ideologie ist auch tief in die Erzdiözese Wien und ihre „Katholische Frauenbewegung“ eingedrungen, deren Präsidentin Margit Hauft für die Abtreibungspille RU 486/Mifegyne eintritt. Auch die „Aktion Leben“, welche für die „Fristenlösung“ eintritt, wird geehrt und finanziell gefördert!
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#23   wiener   21:56:29 | Mittwoch, 9. April 2008
@ anton
stammen die von ihnen beanstandeten äußerungen nicht vom autor des beitrags, herrn humer?
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#22   Anton   20:35:28 | Mittwoch, 9. April 2008
Die „Schlange“ lügt
„Wir Christen sollten Alfred Hrdlicka nicht blind angreifen, sondern ihm helfen. Steigen wir zu ihm in die Grube, wie eine Geschichte aus Djakarta erzählt.“
Die Aussagen von Dr. Bernhard Böhler – Direktor des „Dom- und Diözesanmuseums“ sind der Gipfel der Bosheit. Das ist Rhetorik von unten, aus der Hölle, zu Gunsten eines perversen Gotteslästerers. Die Kirchensteuer macht es möglich.
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#21   wiener   17:32:13 | Mittwoch, 9. April 2008
humer?
ich gebe zu, dass ich nicht wenig überrascht bin.
chapeau!
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#20   Schüttel   16:48:48 | Mittwoch, 9. April 2008
Bravo! Der beste Beitrag, den +net je brachte
Damit ist Schüttels Auftrag beendet!
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#19   Genoveva   15:10:16 | Mittwoch, 9. April 2008
Ihr könnt mir viel erzählen, aber …
nicht, daß der Beitrag von Humer ist :-@
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#18   Aleph †   14:49:12 | Mittwoch, 9. April 2008
Wer ist Atheist?
Wer Atheist ist, lässt sich von außen kaum nachweisen. Ähnlich wie sich nicht von außen nachweisen lässt, wer denn Christ sei.
Wer dagegen katholisch ist, den erkennt man gleich an kämpferischer, sektiererischer Besserwisserei und dem manischen Zwang, dem Papst Schleppe tragen zu müssen, um vermeintlich rechten Glauben demonstrieren zu können.
Obwohl der Papst das Schleppetragen auch bestimmt hinderlich fände.
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#17   Ydefix   14:41:24 | Mittwoch, 9. April 2008
Er ist Atheist
und ein Atheist glaubt normalerweise nicht an die Hölle.
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#16   Anton   14:25:11 | Mittwoch, 9. April 2008
Auf dem Weg in die Hölle
„Hrdlicka ist kein Spötter, sondern ein suchender und ringender Mensch, der auch Christus finden wird, wenn die Bravlinge ihn nur nicht zu sehr verteufeln oder gar daran hindern.“
Hrdlicka ist auf dem Weg in die Hölle! Wer kann ihn noch zur Umkehr bringen? Will solch ein perverser Gotteslästerer sich überhaupt noch vor der ewigen Verdammnis retten lassen?
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#15   Florian Geyer   14:11:34 | Mittwoch, 9. April 2008
es geht nicht
um Fragen von Kunst oder sonstwas. Viel wichter ist es zu demonstrieren inwieweit wir starke lebendige Zeichen setzen und Aktionen in Gang bringen können die in Zukunft auch passives Erduleden von Provokationen verhindern können wie dies in der Vergangenheit oft der Fall war. Wir sind keine passiven Objekte mehr die sich alles gefallen lassen die Zeiten sollen vorbei sein ! Unter diesem Geschichtspunkt ist gemeinsames Agieren das um und auf und der Einzelne muss sich solidarisch zeigen um Wirksamkeiten nicht zu zerstreuen. Ein Querschuss von Hrn Humer ist da wie Sand im Getriebe. Seine Meinung ist zu rspektieren doch ist Solidarität und Disziplin wichtiger da unsere Zahl eher begrenzt ist.
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#14   Friedrich Reusch   13:57:32 | Mittwoch, 9. April 2008
@bertcd
Mit nur wenig Anstrengung schaffen Sie es auch, in die Hölle zu kommen.
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#13   bertcd   13:56:12 | Mittwoch, 9. April 2008
Erst recht
Danke Herrn Humer für diesen Artikel…er macht mich jetzt noch neugieriger auf diese Kunstausstellung im Wiener Dom. Ich hoffe, ich werde es doch noch schaffen, dorthin zu kommen – jetzt erst recht…
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#12   Friedrich Reusch   13:55:46 | Mittwoch, 9. April 2008
ich sagte auch nicht
ein fehlerloser Jünger. Aber ich denke die gemeinte Symbolkraft dieses Vergleiches ist verständlich.
Ich finde es ist eine Frechheit, wie Herr Humer hier aus Geltungssucht meint, querschießen zu müssen.
Jeder Christ ist doch hier aufgerufen, sich in die Protestreihen einzureihen.
Alles andere ist Zustimmung zum Frevel.
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#11   Leblhuber   13:54:32 | Mittwoch, 9. April 2008
Humer kann Kunst von Pornographie unterscheiden. Wer hätte das gedacht!
Der erste halbwegs vernünftige Artikel, den ich von ihm lese. Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Wenn er so weitermacht, wird ihn kreuz.net wohl verabschieden müssen. :)3 :(3 o^/
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#10   Sozialkatholisch   13:47:33 | Mittwoch, 9. April 2008
@ Friedrich Reusch
Auch Judas war ein getreuer Junger – bis zu jenem Abend, an dem er zum Verräter wurde.
Das stimmt so nicht, er war vorher schon ein Dieb aus der Reisekasse Jesu, steht nim NT.
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#9   Friedrich Reusch   13:41:27 | Mittwoch, 9. April 2008
Pornojäger oder Pornosammler?
Ich glaube Herr Humer hat selbst schon zu viel Pornos gesehen, dass er diese Ausstleeung nicht anstößig findet.
Auch für ihn, der sich zwar schon oft gegen Anstößiges eingesetzt hat, wird es ein jüngstes Gericht geben mit Heulen und Zähneklappern.
Angesichts dieses schändlichen Artikels empfehle ich ihm die Beichte.
Auch Judas war ein getreuer Junger – bis zu jenem Abend, an dem er zum Verräter wurde.
Herr Humer, die Worte unseres Heilandes gelten auch für Sie:
„Wer nicht für mich ist, ist gegen mich!“
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#8   Nachtlaterne   13:23:28 | Mittwoch, 9. April 2008
ja weswegen…
…denn die vorstrafen? er kämpft gegen abtreibung und pornografie und dafür ist er oft bestraft worden. ich kenne leute, die gehen für die wahrheit ins gefängnis. trotz vorstrafen sind sie kämpfer des guten.
an den anderen:
wenn ich hier eben jemanden einen gottlosen narr nannte so halte ich das für ok. gottlose gibt es mehr als genug und narren auch. auf das wort gottes hin sollte man mit solchen ausdrücken aber vorsichtig sein, das ist wahr.
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#7   20mancro5 †   13:14:57 | Mittwoch, 9. April 2008
@Nachtlaterne
Stimmt nicht ganz.Von 1981 bis 2006 hat er 22 Vorstrafen angesammelt.
Und so was darf hier Beiträge schreiben.
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#6   Nachtlaterne   13:10:27 | Mittwoch, 9. April 2008
vorbestraft, soso
und sie fragen natürlich nicht einmal wesegen. wenn zur nazizeit oder kommunistenzeit jemand den jeweilig großen führer beleidigte war er auch vorbestraft.
zu humers artikel:
der hrrrlidschka mag tausendmal ein suchender mensch sein, er hat jedenfalls kein recht in einem dom obsönitäten auszustellen.
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#5   20mancro5 †   13:02:13 | Mittwoch, 9. April 2008
@Nachtlaterne
Ach ich ich vergass völlig,er ist eine mehrfach vorbestrafte Mumie.
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#4   Florian Geyer   13:00:38 | Mittwoch, 9. April 2008
Aufpassen Nachtlaterne
Mt 5,20-26
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemand tötet, soll dem Gericht verfallen sein. ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt:
Du g o t t l o s e r N a r r !, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.
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#3   Nachtlaterne   12:57:47 | Mittwoch, 9. April 2008
20mankos und mehr,
ein mensch mit über 80jahren mag vom biologischen aus ein mumie sein, sie sind aber ganz gewiss auch nicht sehr weit davon entfernt. was soll also diese lästerung?
im geistigen sinne sind sie nicht einmal eine mumie sondern ein gottloser narr.
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#2   ordo62   12:42:41 | Mittwoch, 9. April 2008
die Türen der Kirche stehen für JEDEN offen
Hrdlicka soll seine Sünden bereuen und sich taufen lassen. Dann kann er eventuell noch gerettet werden.
Das große Problem heißt nicht in erster Linie Hrdlicka, sondern Schönborn, Böhler & Co. Das ein einzelner Mensch – noch dazu ein kirchenferner – unter so schrecklichen Verwirrungen leidet und diese versucht künstlerisch zu verarbeiten ist zwar sehr schlimm, aber nicht gerade etwas außergewöhnliches.
Die wahre Schande besteht darin, das die Kirche diese Schmiererein in ihren Räumen der Öffentlichkeit zugänglich macht.
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#1   20mancro5 †   12:38:48 | Mittwoch, 9. April 2008
Kann ja wohl nicht wahr sein
Geistert diese Mumie hier immer noch rum,und beglückt uns mit seinen Beiträgen :-!
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