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Donnerstag, 10. April 2008 09:52
Der Text stammt aus dem Jahr 1978. Damals konnten massive Drohungen der US-Bischöfe verhindern, daß er publiziert wurde. Der erste Teil des Original-Interviews.
Zurück zum Artikel 55 Lesermeinungen:
Samstag, 12. April 2008 19:32
Marcelus: Nur ein oder zwei Meßbesucher in der Sonntagsmesse?
Und das im Bayern des 16. Jahrhunderts?
Das kann nur ein Geisterdorf gewesen sein.

Die Zustände, die Canisius im 16. Jhd. beklagt, waren weit schlimmer als die heutigen: In Bayern lebte das Volk in vollkommener religiöser Gleichgültigkeit dahin, ohne Sakramente, ohne Kirchenbesuch, sonntags kommen ein oder zwei zur Messe.
Samstag, 12. April 2008 19:24
Pro Germania sancta †: @Ansgar: Woher haben Sie denn diese Informationen?
Die Zustände, die Canisius im 16. Jhd. beklagt, waren weit schlimmer als die heutigen: In Bayern lebe das Volk in vollkommener religiöser Gleichgültigkeit dahin, ohne Sakramente, ohne Kirchenbesuch, sonntags kommen ein oder zwei zur Messe.
Im Unterschied zu heute wussten die Katholiken jedenfalls noch, was Sünde ist und was nicht und was katholisch ist und was nicht!
Samstag, 12. April 2008 18:58
Pippifax: Sie mögen recht haben Ansgar,
aber der heutige Zustand, der ebenso schlimm ist, wie der Zustand zu Zeiten der Reformation, zu Zeiten des Hl. Canisius ist der, daß viele Funktionäre der Kirche gar kein Interesse an einer Besserung haben. Ein Petrus Canisius würde heute aus diversen Bistümern herausgeworfen werden, notfalls mit dem Argument, er spalte die Gemeinde etc. Teile der Hierarchie mögen damals gleichgültig gewesen sein, heute sind sie spezifisch katholischen regelrecht feindselig gegenüber eingestellt.
Samstag, 12. April 2008 18:50
Pro Germania sancta †: @Aleph: Das „berühmt-berüchtig“ stammt nicht von mir, stimmt aber trotzdem!
Wenn Sie die Lesermeinungen richtig lesen würden, hätten Sie bemerkt, dass das ein Zitat war. Der Ausdruck entstammt dem äußerst lesenswerten Buch über „Die Verwirklichung der freimaurerischen Verschwörung gegen die Kirche“ (Untertitel der frz. Originalausgabe) Die Verfinsterung der Kirche, einer Übersetzung des französischen Buches L’Eglise Eclipsée?. Im Französischen steht an der Stelle lediglich „le très célèbre cabaliste“ (S. 116), aber auch „berüchtigt“ dürfte – vielleicht sogar noch viel eher! – stimmen…:

Auch wenn „der Gründer des kabbalistischen Ordens vom Rosenkreuz, Stanislas de Guaita, … den berühmten kabbalistischen Magister Eliphas Lévi (Pseudonym des ehemaligen Abbé Alphonse-Louis Constant) als den ‘Meister der Meister’“ (ebd., 134 Anm. 118) betrachtete, führt ihn der bekannte Kabbala-Spezialist Gershom Scholem zusammen mit dem Satanisten Aleister Crowley als Beispiele für „phantastischste(n) und extravaganteste(n) Behauptungen“ an, „die den Anspruch erhoben, legitime Deutungen der Kabbala darzustellen.“ Scholem spricht von „oft großartigen Mißverständnissen und Verfälschungen“…!
(G. Scholem, Die jüdische Mystik in ihren Hauptströmungen, Frankfurt a. M. 1980, 3)
Samstag, 12. April 2008 02:07
Uebrigens: Lefebvre lebt noch!!
Er wohnt bei mir um die Ecke und vekauft immer Sonntags Döner.
Freitag, 11. April 2008 13:23
Aleph: Pro Germania sancta
Der berühmt-berüchtigte Kabbalist Eliphas Lévi, Verfasser des bekannten Buchs Dogme et rituel de la Haute Magie

Haben Sie wenigstens einmal ein paar Seiten von Eliphas Levi gelesen, bevor Sie mit berühmt berüchtigt herumfuchteln?
Freitag, 11. April 2008 13:21
Ansgar: @ ProGermania
Sie verstricken sich gerade selbst in den klug gelegten Netzen des großen Kirchenfeinds. „Das Konzil“ mag ja wenig segensreich gewesen sein, der Kirche kann es nicht nachhaltig schaden. Ihr Bild von der Kirche früherer Zeiten, wo alles bestens war, ist falsch. Die Zustände, die Canisius im 16. Jhd. beklagt, waren weit schlimmer als die heutigen: In Bayern lebe das Volk in vollkommener religiöser Gleichgültigkeit dahin, ohne Sakramente, ohne Kirchenbesuch, sonntags kommen ein oder zwei zur Messe. Will sagen: Daß es mal auf, mal ab geht mit dem Glauben, ist nicht Schuld irgendwelcher finsterer Freimaurer.
Freitag, 11. April 2008 08:45
Pro Germania sancta †: @Genoveva, die Ignorantin
Vor mehr als einem Jahrhundert haben Geheimorganisationen, Freimaurer, Humanisten, Modernisten und andere, von denen wir jetzt Texte und Beweise haben, ein vatikanisches Konzil vorbereitet, in dem sie ihre Ideen für eine humanistische Kirche infiltrieren wollten.Nicht die Aussage an sich ist schlimm, sondern die mit der Aussage bezeichnete Realität und die Tatsache, dass Leute wie Sie, die sich für wunder wie gebildet ausgeben, dies entweder nicht sind oder so tun als wüssten sie von nichts…!

Hier zwei der zahlreichen Beispiele, entnommen dem wundervollen Buch der französischen „Christkönigsfreunde“ (Les amis du Christ Roi) Die Verfinsterung der Kirche, das seit nunmehr vier Jahren im Verlag Anton Schmid, Durach, verlegt wird:

„Der Apostat (Ernest) Renan schrieb in seinem Buch L’Abesse de Jouarre:
‘Die religiösen Reformen werden von in der Kirche engagierten Personen durchgeführt werden und in einem Konzil gipfeln… Dieses wird die Auflösung der Dogmen und der Disziplin durchsetzen, welche der Integration der Kirche in den Ökumenismus der Logen förderlich sein wird.“ (S. 78-79)

„Der berühmt-berüchtigte Kabbalist Eliphas Lévi, Verfasser des bekannten Buchs Dogme et rituel de la Haute Magie, schrieb in seinem 1896 erschienenen Werk Le Grand Arcane…:
‘Es wird ein Tag kommen, da die letzten Bannflüche eines ökumenischen Konzils jene sein werden: Verflucht sei die Verfluchung, die Bannflüche mögen mit Bannflüchen belegt werden, und alle Menschen seien gesegnet!’“ (S. 101)
Freitag, 11. April 2008 06:47
r.ruhrgebietler: @GirolamoSavonarola – haben sie keine Ruhestädte?
dass Sie die Kirchenbank als Schlafstädte brauchen. Scheinbar ist wenigstens dieser Teil der Kirche Ihnen lieb – alleine: dafür zu danken scheint Ihnen und Ihresgleichen nicht in den Sinn zu kommen. Seitenweises lamentieren gg. die ewig gültige trid. Messe, ja, das ist Ihr Metier! Da stehen Sie in erster Reihe, Seite an Seite mit Satan und wüten!
Sie sollten sich schämen!
Freitag, 11. April 2008 03:11
Der lateinische Ritus könnte ruhig wieder eingeführt werden. Dann hätte man wenigstens Grund in der Kirchenbank einzuschlafen!
Donnerstag, 10. April 2008 21:12
Genoveva: Auhc so ein Fehlgriff:
Vor mehr als einem Jahrhundert haben Geheimorganisationen, Freimaurer, Humanisten, Modernisten und andere, von denen wir jetzt Texte und Beweise haben, ein vatikanisches Konzil vorbereitet, in dem sie ihre Ideen für eine humanistische Kirche infiltrieren wollten.
Klingt fast so schlimm wie bei Pro Germania Sancta
Donnerstag, 10. April 2008 20:19
Benedikt: Neues von Lefebvre
Er war in jenen Tagen gut, weil die Päpste gut waren. Heutzutage ist das ein blinder Gehorsam, der mit der Praxis und Annahme des wahren katholischen Glaubens wenig zu tun hat.

Der Gehorsam ist also relativ.
Donnerstag, 10. April 2008 19:00
thaumaturgos: der obester pius-schismatiker gibt im Mitgliederbrief 71
offiziell zu, dass die vier *Bischöfe* der Schismatiker EXKOMMUNIZIERT sind

Thus, we are now launching a perpetual Rosary Crusade to obtain from Heaven not only that the decree of excommunication be withdrawn, but especially that Catholic Tradition be fully re-established in its due place -a crusade that will continue until the triumph of the Immaculate Heart of Mary.
Donnerstag, 10. April 2008 17:17
Pro Germania sancta †: @Karlle Murx: Da wären ja wohl auch die richtigen am Werk!
Hoyos und Abbé Celier wollen ja jetzt beweisen,…daß Monseigneur Lefèbvre doch unterzeichnet hatte.
Und wie wollen die (Celier ist doch Freimaurer, oder nicht?!) das bewerkstelligen, nachdem die Vatikanarchive m.W. derzeit komplett geschlossen sind?
Um Stichhaltiges nachweisen zu können, wird man m.E. ums Archiv nicht herumkommen…!

Was Fatima betrifft, bin ich geneigt, Pascal123 zuzustimmen. Fatima sollte möglicherweise von den (von den Kirchenfeinden initiierten) Vorgängen in Rom ablenken…!
Donnerstag, 10. April 2008 16:44
Pascal123: Macht ja nichts
Macht ja nichts mit der unterschrift, die Erscheinugen waren ja auch nicht von Maria.
Von daher nicht so schlimm.
Donnerstag, 10. April 2008 16:40
Karl Murx: Hoyos und Abbé Celier wollen ja jetzt beweisen,…
…daß Monseigneur Lefèbvre doch unterzeichnet hatte.

Wenn die Sache so laufen wird, wie im Falle der Veröffentlichung des III.Geheimnisses im Jahre 2000, dann darf man auf das Schlimmste gefasst sein.

Damals war man nicht davor zurückgeschreckt eine Handschrift zu präsentieren, die niemals von Lucia hätte stammen können, wie ein graphologisches Institut inzwischen bewiesen hat.
Donnerstag, 10. April 2008 15:53
Pro Germania sancta †: @Karlle Murx: Ich hab’s gefunden!
Donnerstag, 10. April 2008 15:24
aufrechterkatholik: @landorganistII
Verbindlichsten Dank, dass Sie mich daran erinnern. Ich vergaß. Insbesondere das Freimaurertum stellt ja eine Bedrohung der besonderen Art dar, ich möchte nicht wissen, wieviele Bischöfe davon inflitriert sind, ich vermute auch,der in einem anderen Forum zitierte Bischof von Limburg war wohl nicht frei von solchen Einflüssen, die ja oft auf subtilste Weise über einen Menschen Macht gewinnen. Aber wissen Sie, der Bedrohungen unseres Glaubens sind so viele, dass man sie gar nicht aufzählen kann. Nach wie vor bin ich der Meinung, dass gerade die homosexuellen Hedonisten, wie sie von der wackeren Redakteuren dieser gelungenen Seiten immer wieder benannt werden, die Hauptverursacher allen Übels sind. Diese gilt es zu bekehren, zu bebeten und wenn das alles nichts hilft, deren Sünde zu bekämpfen. Wie immer: Jawoll!
Donnerstag, 10. April 2008 15:14
Genoveva: Was ist Dialog?
An diesem Punkt, ist es wichtig zu klären, daß Dialoge der katholischen Glaubenslehre widersprechen.

Denn es ist die Voraussetzung bei Dialogen, daß zwei gleichwertige, sich widersprechende Teile zusammenkommen. Deshalb können Dialoge keinenfalls etwas mit dem katholischen Glauben zu tun haben.

Das ist natürlich hahnebüchener Unsinn. Dialog heißt, daß man miteinander redet und die Frage der „Gleichwertigkeit“ dabei nicht in den Vordergrund stellt, weil man sich ja nicht nur die Köpfe einschlagen möchte. Man kann „Ungleichwertigkeit“ ja im Laufe des Dialoges unter Beweis stellen.

Der Dialog und die Diskussion mit Heiden und Andersgläubigen gehört übrigens zum festen Reportoire der Kirche von Anbeginn. Es gibt Schriften von Kirchenvätern, die explizit diesen Titel tragen.
Donnerstag, 10. April 2008 15:11
Pro Germania sancta †: @Karl Murx: Das ist ja witzig!
Mgr Tissier de Mallerais hat inzwischen gegenüber P. Meramo zugegeben, daß er die Sache falsch dargestellt hatte und er es in der nächsten Ausgabe korregieren will.

Gibt es dafür eine Dokumentation?

Dann wäre Tissier de M. aber doch sehr, sehr einfältig…
(für einfältig habe ich ihn ja immer schon gehalten!)
Donnerstag, 10. April 2008 14:55
Karl Murx: Ich glaube nicht, daß Paul VI jemals Papst gewesen war
Sonst wäre das alles nicht möglich gewesen. Ich bezweifle im Hinblick auf die Wahl Siris bereits im Jahre 1958, daß Paul VI Papst gewesen war.
Donnerstag, 10. April 2008 14:52
Ultramontanus: Was ist daran „gut“?
„Aber das Gute an diesem Interview ist doch, daß er ganz klar sagt, es geht nicht um das Vat.II. als solches, sondern um diese beiden konkreten Dokumente. Das Konzil wird also von der Piusbruderscahft erstmal anerkannt, mit diesen beiden Vorbehalten. Und dann kam/kommt noch diese unglückliche Liturgierevolution dazu.“

Es kann kein ökumenisches Konzil geben indem alle Dokumente bis auf eins (oder zwei, drei…) richtig sind. Entweder das Konzil als ganzes war eines der katholischen Kirche [dann müssen alle Dokumente rechtgläubig sein] oder es war kein Konzil der katholischen Kirche, sondern eine sgn. Räubersynode. In diesem Fall haben die Bischöfe auf dieser Versammlung -die dann durchaus noch rechtmäßig einberufen worden sein könnte- ihr Amt verloren, einschließlich des Papstes -zu letzterem siehe Karl Murx und sein Hinweis auf das Kirchenrecht.
Donnerstag, 10. April 2008 14:52
Karl Murx: Wem glauben? Lefèbvre oder Tissier?
Mgr Tissier de Mallerais hat inzwischen gegenüber P. Meramo zugegeben, daß er die Sache falsch dargestellt hatte und er es in der nächsten Ausgabe korregieren will.
Donnerstag, 10. April 2008 14:48
Pro Germania sancta †: Korrektur: Es waren insgesamt vier Dokumente, die am 7.12.1965 verabschiedet wurden!
Und zwar

– die Erklärung über die Religionsfreiheit Dignitatis humanae

– das Dekret über die Missionstätigkeit der Kirche Ad gentes

– das Dekret über Dienst und Leben der Priester Presbyterorum Ordinis

– die Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute Gaudium et spes.

Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass – vorausgesetzt es ist nur eine Liste zum Unterschreiben herumgegangen – Lefebvre unterschrieben hat, weil er die beiden anderen Dekrete (Mission und Priester) unterstützte, oder dass die in den Acta Synodalia abgedruckte Liste nur den größten gemeinsamen Nenner der – dann insgesamt vier – Unterschriftenlisten darstellt.

Es gibt noch vieles zu klären…!
Donnerstag, 10. April 2008 14:41
thaumaturgos: also,also stimme der vernuft …
die messe aller zeiten ist schon von melchisedeck gefeiertworden, und jesus und die jünger haben im abendmahlsaal ein sogenanntes schindelamt gelesen. ich vermute das petrus das erste opfer feierte (vgl. die kasel des hl. petrus im andechser heiltumsschatz [mit manipel!!!!!], über die weitere reihenfolge besteht bei den wahren theologen [der tradition] noch eine gewisse uneinigkeit …
aber es kann vielleicht ein motu proprio vom erzschismatik williamson oder einen seiner deri kumpane erwartet werden,
jedenfalls lasst uns dafür beten

Donnerstag, 10. April 2008 14:37
Aleph: stimme der vernunft: Stolz auf die Lehre vom Gottesstaat
Nicht erst in den Katakomben. Die ist viel älter. Die alte Messe ist ganz bestimmt prähistorischen Ursprungs. Dagegen sind die Katakomben megamodern, leider Gottes mit den üblichen modernistischen Beimengungen…
Donnerstag, 10. April 2008 14:23
stimme der vernunft: Natürlich hätte Lefebvre niemals
so ein Dokument unterschrieben!
So wahr die alte Messe schon in den Katakomben in dieser Form zelebriert wurde!
Donnerstag, 10. April 2008 14:21
zwobbel: Protestantischer Ungehorsam, aber keine Totalopposition
Über den mangelnden Gehorsam und das man nicht die Königsteiner Erklärung kritisieren kann, wenn man sich dann anschließend aussuchen möchte, wo einem das Gewissen einen Ungehorsam gegen den Papst erlaubt ist ja nun schon geschrieben worden (aufrechterkatholik). Ist auch mein Kritikpunkt. Die Berichterstattung anläßlich des Todes von Dom Gerard spricht dabei Bände. http://www.kreuz.net/article.6836.html
Dieser Mönch hatte das, was Ex. Lefebvre an Entscheidendem fehlte.

Aber das Gute an diesem Interview ist doch, daß er ganz klar sagt, es geht nicht um das Vat.II. als solches, sondern um diese beiden konkreten Dokumente. Das Konzil wird also von der Piusbruderscahft erstmal anerkannt, mit diesen beiden Vorbehalten. Und dann kam/kommt noch diese unglückliche Liturgierevolution dazu.

Aber niemand kann da noch den Vorwurf einer Totalopposition der Tradis erheben. Im Bischofskollegium sollte endlich der Dialog (denn die Bischöfe wollen doch eine „dialogische Kirche“) über diese theologischen Knackpunkte beginnen. Ist die kath. Kirche die einzig wahre (von Jesus gewollte) Kirche? Ja oder nein? Ist die Lehre dieser Kirche Wahrheit? Kann es mehr als eine Wahrheit geben? Darf man sich gegen die Wahrheit entscheiden? Darf man mit den Feinden Christi kollaborieren? Ggf. sind die Dokumente zu korrigieren!

Übrigens:
„Wer euch hört, der hört mich, und wer euch ablehnt, der lehnt mich ab; wer aber mich ablehnt, der lehnt den ab, der mich gesandt hat.“ LK 10,16
Donnerstag, 10. April 2008 14:15
Pro Germania sancta †: Wer hat gelogen: Marcel Lefebvre oder Bernard Tissier de Mallerais?
Marcel Lefebvre hat mit der bis zu seinem Tod aufrecht erhaltenen Aussage er habe die Konzilsdokumente Dignitatis humanae (Religionsfreiheit) und Gaudium et spes (Kirche und Welt) nicht unterschrieben, möglicherweise gelogen. Dies geht aus den von „Bischof“ Bernard Tissier de Mallerais verfassten, bis heute nicht ins Deutsche übersetzten, Lebensbeschreibung zu Lefebvre hervor.

Darauf wurde bereits im „Mitteilungsblatt“ der Bruderschaft für den deutschsprachigen Raum von Oktober 2002 im Rahmen einer Rezension (S. 9) hingewiesen. Dort ist sogar die Rede davon „wenn Msgr. Lefebvre von 1976 an das Gegenteil (d.h. er habe diese Dokumente nicht unterschrieben) erklärte, ihn sein Gedächtnis mehr als zehn Jahre nach den Ereignissen im Stich gelassen habe“ (!!!)

Tissier de Mallerais stützt sich für seine Behauptung auf die offizielle Ausgabe der Konzilsdokumente Acta Synodalia. In deren vierten, 1978 (!) erschienenen Band sind die am 7.12.1965, um den es hier u.a. geht, verabschiedeten Dokumente, also auch die beiden hier in Frage stehenden, veröffentlicht.

Im Anschluss an die drei an diesem Tag verabschiedeten Dokumente ist eine Liste mit den Namen der Bischöfe abgedruckt, die eines oder mehrere dieser Dokumente unterschrieben haben. Unter diesen Namen findet sich tatsächlich auch der von Lefebvre.

Damit ist aber noch längst nicht bewiesen, dass Lefebvre auch alle der an diesem Tag verabschiedeten Dokumente jeweils unterzeichnet hat…!

Wem also glauben?
Donnerstag, 10. April 2008 14:02
stimme der vernunft: Zeitgeschichte
Ein interessantes zeitgeschichtliches Dokument.

„Wie das lefebvrianische Schisma entstand, oder was begte mich, mich von der katholischen Kirche zu trennen“

Ich fand auch schon ähnliche historische Berichte über Johannes Huss oder martin Luther interessant (an andere Stelle)

hetz.net könnte ja mal eine Serie starten: Die großen Schismatiker der Kirchengeschichte, von Arian über Huss und Luther bis Lefebvre
Donnerstag, 10. April 2008 13:36
ordo62: SANCTO SUBITO!!!
„Seht, das ist der Hohepriester,
der in seinen Tagen Gott gefiel.
Keiner fand sich, der gleich ihm
gehütet hat das Gesetz des Allerhöchsten“


(Eccli 44,16.20)
Donnerstag, 10. April 2008 13:33
LandorganistII: @aufrechterkathole
Sie haben in Ihrem letzten beeindruckenden Statement die Zionisten und die Freimaurer vergessen. Jawoll!
Donnerstag, 10. April 2008 13:00
Aleph: Pascal123
Ob es sinnvoll ist, hier im Forum das Postulat: Leben nach der Heiligen Schrift, zu erläutern…?

Die meisten derer, von denen Sie hier angegriffen werden, haben nämlich noch nie in eine Bibel geschaut, sonst würden Sie nicht so dümmlich verhasst gegen Sie argumentieren.

Die glauben nämlich immer noch, dass wer die Bibel liest, unbesehen in die Hölle kommt. Das ist immer noch die gegenreformatorische Geisteshaltung vieler der sich hier Tummelnden, die sich offensichlich nicht abwaschen lässt.

Sie kennen doch den Spruch von Einstein (ich gebe zu, dass er nicht zur Ehre der Altäre erhoben worden ist, mea culpa):

„Welch triste Epoche, in der es leichter ist, ein Atom zu zertrümmern als ein Vorurteil“

oder

„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher“.

Sind Sie deshalb nicht frustriert, wenn Sie die Perlen Ihrer Lebenserfahrung hier auswerfen unter…!
Donnerstag, 10. April 2008 12:43
Pascal123: @Hacki und Ruhrgebiet
Die göttliche Barmherzigkeit ist wesentlicher Aspekt der Wahrheit.
Ihre Ansichten sonst sind eher antichristlich, weil Sie den Mensch zum Maß aller Dinge machen.


Sie sagen es ja : göttliche Barmherzigkeit ist wesentlicher Aspekt der Wahrheit.
Und ebend nicht: göttliche Barmherzigkeit ist wesentlicher Aspekt der RKKWahrheit.
Und genau da liegt der Unterschiedt.
Gott ist Wahrheit und Gnade.
Und nicht der RKK Gottist Wahrheit und Gnade.
Ich mache ebend nicht den Mensch zum Maß aller Dinge.
Man kommt nicht nur durch die RKK zu Gott, sondern auch.

@Ruhrgebiet
Ebend das tue ich gerade nicht. Ich reduziere Gott ebend nicht auf ein RKK gefälliges Bild.
Ich bin Gott und seinem Wort verpflichtet und nicht irgendwelchen Dorgmen alter Männer, die meinen die Wahrheit zu kennen oder diese gar zu sein.
Ich brauche keinen Papst oder güldenen Tand um Gottesgebote zu erfüllen oder seine Gnade zu erlangen. Das brauchen nur Menschen mit weniger anderen Inhalten.
Wer ständig laut brüllen muss: Ich bin die Wahrheit und Gottteswort und muss dies ständig wiederholen. Bei dem kann es mit Gottes Wahrheit nicht weit her sein. Wenn ich überzeugt bin Wahheit zu tun und zu leben dann muss ich das nicht ständig vor mir hertragen, dies zeugt einzig von wenig anderen Inhalten und Wahrheitsgehalt meiner Lehre.
Sie kennen Gotteswillen , nicht und auch nicht der Papst, also lassen Sie die ständige Anmaßung zu meinen Sie wüssten es doch.
Donnerstag, 10. April 2008 12:43
Karl Murx: Weitere Merkwürdigkeiten im Umfeld der FSSPX
Von Abbé Coache war weiter unten bereits die Rede. Kommen wir nun zu einer jungen Veröffentlichung der Dominikaner von Avrillé. Darin unterziehen sie das Buch von Abbé Lucien zur Unfehlbarkeit des ordentlichen Lehramtes einer ätzenden Kritik, wenn auch nutzlos.

Da wird einfach behauptet, daß Autoritätsbeweise zur Unfehlbarkeit des ordentlichen Lehramtes nicht existieren würden und Lucien nur Theologenbeweise hätte. Wie auch immer, seine Liste ist allerdings beeindruckend. Die Dominikaner, bzw. Père Pierre-Marie, geben nun vor, sie hätten den Band von Mansi zu Vat. 1 diesbezüglich voll eingesehen und nichts gefunden. Hahahaha!

Natürlich findet man nichts dazu im Schema zur Unfehlbarhkeit des Papstes und auch nicht in den entsprechenden Konzilsdebatten. Der Passus zur Unfehbarkeit des ordentlichen Lehramtes findet sich nämlich im Schema über den Glauben, siehe Dz.1792, wie schon angegeben. Statt sich in den dicken Schwarten von Mansi die Augen wundzusuchen, hätte man einfach in ein normales dogmatisches Handbuch schauen sollen, wo man es in 5 min findet. Aber auch Lucien war zu blöd dazu Vatikan 1 zu zitieren, so gut seine Auflistung der Theologen sein mag. Er hätte sich die Sache einfacher machen können.

Diese seltsamen Methoden werfen kein gutes Licht auf die Arbeitsmittel mancher Tradis. Warum sind Dominikaner in Avrillé zu arrogant ein normales dogmatisches Manuale aufzuschlagen? Warum konnte Lucien es auch nicht?
Donnerstag, 10. April 2008 12:20
r.ruhrgebietler: @Pascal123 – Freigeist
An welchen Gott wollen Sie denn Glauben?
Sie redurzieren Gott auf ein Ihnen gefälliges Bild.
Damit schmälern Sie
a) die Aussagen der bibel
b) das bittere Kreuzleiden Juse Christi, welches ER auch für Sie getragen hat.

Ihre Auffassung zeugt eindeutig von protestantischem Freigeist! Irgendwie fühle mich abgestoßen…
Donnerstag, 10. April 2008 12:04
Pascal123: @parmenas
Diesen Ausspruch kenne ich nicht
Bibelstelle?
Aber Sie mussten( die Kirche) einfügen dann steht es da wohl nicht, oder??
In der Bibel steht aber „ wo 2 oder 3 in MEINEM NAMENversammelt sind, da will ich mitten unter Ihnen sein“.
Da steht nichts von RKK, geschweige denn das ich die RKK brauchen um Gott teilhaftig zu werden.
Gottes und Nächstenliebe sind die Wichtigsten unter Ihnen, und um Gott oder meinen Nächsten zu lieben brauche ICH ebend nicht zwangsläufig die RKK.
Sie kann hilfreich sein auf dem weg zu Gott aber zwingend nötig allein weil Sie es sagt oder gerne so hätte ist Sie nicht.
Donnerstag, 10. April 2008 12:01
Hacki: @Pascal123
um Missverständissen vorzubeugen.
Die göttliche Barmherzigkeit ist wesentlicher Aspekt der Wahrheit.

Ihre Ansichten sonst sind eher antichristlich, weil Sie den Mensch zum Maß aller Dinge machen.
Donnerstag, 10. April 2008 11:47
Frasim: Pascal123
Schon sehr sehr protestantistisch, was Sie da von sich geben…!

Donnerstag, 10. April 2008 11:44
aufrechterkatholik: @Karl Murx
Danke, Karl Murx, danke! Ich bin ja nur ein mehr oder weniger einfacher Gläubiger, aber ich habe es geahnt: Man kann nicht von einem blinden Gehorsam sprechen gegenüber einem Hl. Vater sprechen! Das gehört sich einfach nicht, ist unanständig und entspricht vor allem nicht der wahren Lehre! Damit ist Lefevre,auch wenn ich, ich wiederhole mich, ihm in so vielem zustimmen muss, doch nichts besser als diese ganzen modernistischen Modernisierer mit ihrem liberalistsch-sozialistischen Geschwätz, manche sicherlich auch homohedonistisch unterwandert. Eine geheime Koalition zwischen vermeintlich Konservativen und Linksliberalistischen, stecken alle möglicherweise unter einer Decke, aber das wäre ja auch kein Wunder, dass die Stalinisten verschiedene Fronten aufbieten, um die Kirche zu zerstören. Obwohl Lefevre ja doch in vielen so recht hat. Danke, Herr Murx, danke! Jawoll!
Donnerstag, 10. April 2008 11:44
Parmenas: @PAscal
Ein großer Irrtum! Wer euch [d.i. die KIrche] hört, der hört mich!
Donnerstag, 10. April 2008 11:41
Pascal123: richtig Hacki
Jesus Christus ist Gott und ist damit die Wahrheit
Jesus und Gott sind Wahrheit und nicht zwangsläufig die RKK.
Jesus und Gott sind die Wahrheit, dem ich verpflichtet bin und vor dem ich mich verantworten muss.
Und kein menschlicher Machtapperat der Anspruch auf göttlichkeit und göttliche Wahrheit erhebt.
Wer für was und wie zu büßen hat, entscheidet Gott der Richter und niemand sonst.
Da kann ich meinem Priester 1000mal erzählen das ich böse war und 1000mal den Rosenkranz beten oder Maria und 1000sende Heilige angreinen, ändern wird dies am Richterspruch Gottes rein gar nichts.
Glaube muss etwas lebbares und erlebbares sein, er soll Freude in mein Leben tragen und Gewißheit das ich in Gottesgnade empfangen und aufgenommen werde.
Und kein ständiges Schuldgefühl es wieder vermasselt zu haben, wieder etwas falsch gemacht, Gotteswort nicht gehalten zu haben.
Allein mein redliches (von versagen vorprogrammiertes) bemühen Gotteswort gerecht zu werden, wird mich seiner Gnade zu tragen.
Gott ist Gnade, unser Gott ist gnädig allem gegenüber wenn ich mich ernsthaften Herzens bemühe.
Ernsthaft bemühen kann oder brauch ich mich aber nicht, wenn ich in allem was ich tue, ständig von der RKK gesagt bekomme so wird das nichts.
Den Moralapperat den die RKK aufgestellt hat, kann kein menschliches Wesen gerecht werden und erfüllen.Schlußendlich würde Gott allein da sitzen.
Donnerstag, 10. April 2008 11:37
miles immaculatae: Ohne Kirchendisziplin?
Auch wenn ich gelernt habe, daß der konservative Teil der Kirche durchaus vieles richtig gesehen hat, aber wer das Jurisdiktionsprimat des Papstes infrage stellt, stellt die katholische Kirche in Frage. Katholiken haben nun einmal eine „Regierung“, und wozu die gut ist, kann ich als ExEvangele jedem, der es hören mag, gerne erklären.

Streitfragen entscheiden in der Kirche Konzilien, und wenn sie entschieden sind, sind sie entschieden, ob uns die Richtung passt oder nicht.
Donnerstag, 10. April 2008 11:34
Karl Murx: Der Erzbischof sitzt hier offensichtlich einem gallikanischen Kirchenbegriff auf
Demzufolge mitteln sich die Akte rechtgläubiger und häretischer Päpste aus. Ein fataler Irrtum. Der Glaubensgehorsam einem Papst gegenüber, der noch dazu mit dem Gesamtepiskopat eine Lehre vorlegt, ist nie ein blinder Gehorsam.

Der Erzbischof wollte sich wie immer an der Frage vorbeidrücken, ob Paul VI Papst war, oder nicht. Das führt dann zu einem Kirchenbegriff, wo es eine Unfehlbarkeit des ordentlichen Lehramtes nicht gibt. Es gibt sie aber: siehe Vat. 1, Cap.3 des Schemas über den Glauben (Dz.1792, Dz. 1683). Diese Lehre ging auch ins kanonische Recht ein: Can. 1323 des CIC1917. Bei Ott, Diekamp und dem alten LThK steht es auch so.

Der Erzbischof hatte sich nun in der Frage der Amtsinhabe Pauls VI einseitig an Abbé Coache ausgerichtet. Man sieht das in seinem Buch „Le droit canon, est-il aimable“. Trotz seiner harten Kritik am neuen Kirchenrecht, läßt er in der Beschreibung des alten Rechtes ausgerechnet den Can.188 aus und springt von 187 auf 189. Can.188 verweist aber in den Fußnoten auf die §§3;6 der Bulle Pauls IV zur Frage eines häretischen Papstes. Nach dieser Auslassung kommt dann Coache am Ende seines Buches zu dem Schluß, daß Beweise für einen Amtsverlust durch Häresie nicht existieren. Eine mehr als seltsame Ignoranz für einen Spezialisten, der er war. Da der Erzbischof sich kanonisch an Coache ausrichtete, sind Formulierungen wie obenstehend kein Wunder. Schade! Dr. Kaschewskys Rezeption von Prof.May nach 1988 besorgte den Rest. Schmidberger kann jubeln.
Donnerstag, 10. April 2008 11:11
muntu: Veritas
Ich war immer der Meinung, es gibt nur eine Wahrheit und dass ist Jesus Christus…langsam scheint es mir so zu sein, dass manche kirchliche Mitarbeiter – so heißen nun Priester/Bischöfe, nach den neuen Pastoralreformen: alle sind gleichwertig, auf gleicher Ebene – selber nicht mehr wissen was Wahrheit ist…
Donnerstag, 10. April 2008 11:09
aufrechterkatholik: Rettet die wahre Lehre!
Wie man aus meinen übrigen Äußerungen entnehmen kann, stimme ich in vielem ja durchaus mit den konservativen Kreisen der Hl. Kirche überein. Aber eines geht nicht: Keine Abstriche im Gehorsam gegenüber dem Nachfolger des Hl. Petrus! Keine! Von blindem Gehorsam zu reden, das ist doch wieder dieses Geschwätz, das wir aus den neumodernistischen Kreisen hören müssen. Wo kommen wir denn da hin, wenn jeder sich aussuchen kann, wie und wo er gehorsam ist und wo nicht. Das gilt auch für Bischöfe, gerade auch für Bischöfe. Ja, man muss für die Wahrheit leiden, man muss seine Leiden mit dem Kreuz des Herrn vereinen, man muss daran Leiden, dass das Konzil leider ein wenig die wahre Lehre des Herrn verdunkelt hat, aber eines darf man nicht: Keine Abstriche im Gehorsam. Damit hat sich auch Lefevre schuldig gemacht und ist, wie viele andere auch (mich natürlich eingeschlossen), ein Fall fürs Fegefeuer. Mag es noch so recht haben, mag er noch so erleuchtet sein – darüber müssen wir nicht streiten – aber das mit dem mangelnden Gehorsam, das geht eindeutig zu weit. Oh ja, wie uns die Formulierung „blinder Gehorsam“ an all diese hedonistisch-liberalistschen Modernisten erinnert, wie die immer wieder dieses Wort im Mund geführt haben, um ihr schlimmes Treiben zu legitimieren. Wir rufen allen zu: Mehr Demut, mehr Bereitschaft zum Leiden mit und an der Kirche. Jawoll!
Donnerstag, 10. April 2008 11:01
Hacki: „Die Wahrheit wird euch freimachen“
Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit, keine Religionsfreiheit, keine Gedankenfreiheit.

Jesus Christus ist Gott und ist damit die Wahrheit. (Das verstehen die „Liberalen“ nicht)
Liberale Beliebigkeit endet für die meisten Menschen in der Sklaverei. (Sinnlosikeit erzeugt Frustration, Frustration führt meist zur Sucht – „Abhängigkeit“)
Donnerstag, 10. April 2008 10:51
Pascal123: Stellvertreter
Es gibt keinen Stellvertreter Gottes auf Erden.
Wer sollte das sein, und welche Befugniss hat er von wem??
Frage ist ob dies Wahrheit ist??
Aus einer bloßen Behauptung das dass was ich sage Wahrheit ist, wird noch lange nicht Wahrheit nur weil ich es behaupte.
Das ist der emminente Fehler.
Glauben kann ich vieles, und überzeugt von etwas sein, aber die behauptung das alles Wahrheit und Gotteswille ist, kann ich nur wenn ich Gotteswillen kenne.
Den kennt aber keiner.
Alleinige Aussage macht noch keine göttliche Wahrheit.
Donnerstag, 10. April 2008 10:45
Hacki: Wahrheit und Kompromiss
Mons. L. hat mit bestechender Klarheit das Problem rechtzeitig erkannt.

Jesus Christus (Ego sum veritas) hat keinen einzigen Kompromiss akzeptiert.
Deshalb ziemt sich für den Stellvertreter Christi in der Wahrheits- und Gottesfrage ebenso kein Kompromiss!
Donnerstag, 10. April 2008 10:44
Pascal123: Ulkig
Alle Religionen sind gleich, Sie geht davon aus, daß es nicht einen einzigen und alleinigen Glauben gibt. All das führt zu Mißbrauch und einer Perversion der Gedankenfreiheit.

Na auf so einen Scheiß muss mann erstmal kommen.
Ebend gerade das ist Gedankenfreiheit und nicht deren Mißbrauch.
Naja der gute hat es ja nicht weit gebracht, außer das Männer mit Spitzendeckchen Fußball spielen und das für unseren Herrn.
Donnerstag, 10. April 2008 10:23
Aleph: -gast
was soll denn da unkatholisch sein, Häh!
Donnerstag, 10. April 2008 10:22
gast: ?????
und das sollen „katholische Nachrichten „ sein????
Donnerstag, 10. April 2008 10:15
Maurice Corvisier: Merci, Monseigneur,
tausend Dank für alles. Und: o.p.n.!
Donnerstag, 10. April 2008 10:12
thaumaturgos: de gute marcellus …
ist ganz einfach der häresie des montanus verfalen wie einst der tertullian … ein guter mann, aber leider stellte er seinen starrsinn über die kircheneinhait. er ist sicher erichtet, und damit ist sein schicksal entschieden …
Donnerstag, 10. April 2008 10:08
HBR: Aus einem Schismatiker wird ein Widerstandskämpfer
[…] als Widerstandskämpfer gegen das Zweite Vatikanische Konzil in die Kirchengeschichte eingegangen.
So kann man diesen Sektierer natürlich auch nennen

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