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Donnerstag, 10. April 2008 11:10
Ob man darf oder nicht darf, kann in verschrobenen vier Seiten oder in einem einzigen Satz gesagt werden. Das bittere Ende der bischöflichen Manipulationen an der katholischen Glaubens- und Sittenlehre.
Zurück zum Artikel 48 Lesermeinungen:
Donnerstag, 24. Juli 2008 16:26
neverland: Dann will ich nich …
Wer glaubt die reine römische Lehre zu vertreten kann doch in dieser Kirche nicht mehr zur Kommunion vortreten?
Donnerstag, 24. April 2008 22:39
Jörg Guttenberger, Köln: Ehescheidungspraxis der Othodoxie
Diese Praxis ist weder unmoralisch noch unbiblisch. Das ergibt sich aus der Formulierung des Konzils von Trient, das die orthodoxe Praxis ausdrücklich nicht verurteilt, sondern diejenigen exkommuniziert, die die r.-k. Praxis für falsch erklären!
Sonntag, 13. April 2008 21:42
Marcelus: @Säkularisation: Haben Sie den Vergleich gemacht,
daß Sie sich da so sicher sind?
Samstag, 12. April 2008 16:26
Säkularisation †: Homos sind besser Eltern!
New York – Einer neuen Studie zufolge kümmern sich gleichgeschlechtliche Eltern besser um die Schulausbildung ihrer Kindern als Hetero-Eltern. Das ist das Ergebnis einer Studie, die vom Gay, Lesbian and Straight Education Network (GLSEN), dem Family Equality Council und der Gruppe Children of Lesbians and Gays Everywhere (COLLAGE) erstellt wurde. 94 Prozent der Homo-Eltern haben demnach einen Elternabend besucht, offiziellen Zahlen der US-Statistikbehörde sind es bei allen Eltern nur 77 Prozent. Schwule und Lesben setzen sich auch eher in Schulprojekten als Freiwillige ein (67 Prozent zu 42 Prozent). Des Weiteren stehen sie eher mit Lehrern in Kontakt. So haben 72 Prozent im letzten Jahr mindestens einen Lehrer kontaktiert, um über die Zukunft ihres Kindes zu sprechen (bei allen Eltern: 27 Prozent. „Diese Studie wirft Zweifel auf, dass verschiedene Arten von Familien in unserem Bildungssystem gleichberechtigt aufgenommen werden“, erklärte GLSEN-Chef Kevin Jennings. „Schwul-lesbische Eltern setzen sich für die Bildung ihrer Kinder ein, werden aber oft nicht von den Schulen akzeptiert. Des Weiteren werden ihre Kinder oft gemobbt nur wegen dem Aufbau ihrer Familie“. Daher sei es wichtig, dass Schulen Anti-Mobbing-Programme offensiv umsetzen, so der GLSEN. Der Studie zufolge gibt es in den USA sieben Millionen schwule und lesbische Eltern mit schulpflichtigen Kindern.
Freitag, 11. April 2008 17:49
aufrechterkatholik: Entsetzlich
… es gewinnen hier wieder die Liberalisten die Oberhand, diese schrecklichen Modernisierer, die hinter ihrem liberalistischen Gefasel nur ihre laszizifen Neigungen verstecken wollen. Nimmt denn hier keiner mehr ernst, was die ehrenwerten Redakteure dieses ehrenwerten Forums veröffentlichen? Wird denn alles lächerlich gemacht oder sogar als Satire auf die braven Konservativen gewertet? Versteckt sich hier hinter jedem Schaf, das brav auf der Weide des Herrn grast, ein homoagressiver Wolf, der nur darauf wartet, unsere Kinder und Enkel zu verführen? Gibt es denn niemanden mehr, dem der rechte Weg unserer Kirche am Herzen liegt? Wird das hier zum Forum, wo man noch erfährt, in welchen Lustschuppen sich die Sünder austoben? Gibt es von den Wölfen, die sich hier eingeschlichen haben, letztendlich noch Hilfe bei der Unzucht? Haben sich hier möglicherweise die untreuen Levebristen und die Modernisten still und heimlich verbündet, um der Hl. Kirche den Garaus zu machen? Mit solchen und vielen Fragen geht ein schlichter, aber braver Katholik in das, was die heidnische Öffentlichkeit Wochenende, wir aber Tag des Herrn nennen. Samstag zur Beichte, Sonntag zum Opfermahle, vielleicht auf der Kupfergasse. Jawoll!
Freitag, 11. April 2008 00:41
timpressum: Ist doch eh völlig unlogisch
Fall 1: Ein staatlich, aber nicht kirchlich getrauter Lehrer muss, wenn er in einer katholischen Schule arbeiten will, kirchlich heiraten, weil er sonst „in wilder Ehe“, also in „Sünde“ lebt.
–> die staatliche Ehe wird nicht anerkannt

Fall 2: Ein staatlich und kirchlich getrauter Lehrer, der geschieden ist, und staatlich wieder heiratet, wird entlassen, weil er nun wieder in „Sünde“ lebt, da er ja nun laut des dictums der Unauflöslichkeit der Ehe, mit zwei Frauen gleichzeitig verheiratet ist.
–> die staatliche Ehe wird anerkannt

Irgendwie machts vielen Katholen Spass immer schnell „Sünde“ zu kreischen, weils anscheinend nicht genug Hostien auf dieser Erde gibt.

Nur gut, daß Gott da nicht so knauserig ist!
Donnerstag, 10. April 2008 21:38
Regina 1961: @Huldreich
Vielen Dank für die Blumen. Aber diesen Ton hier bin ich gewöhnt. Er macht mir nicht viel aus, weil ich weiß, daß der „da Oben“ sich über diese ganze Farce hier doch sicher halb tot lacht. Im ernst. Ich stehe hier zu jedem Wort, das ich schreibe. Mir tun die Leute leid, die sich nur an dieses schwarz-weis Gemalte halten. Und Gott hat diese Welt bunt gemacht. Und wenn er uns dann schon aus dem Paradies rausgeschmissen hat, weil der Adam sich aufgrund der bösen bösen Eva am Baum der Erkenntnis genüßlich getan hat, bitteschön, dann können wir doch auch weiter nach der Wahrheit suchen. Gottes Liebe ist unendlich viel größer als daß, was tradis und Konsorten draus machen. Da bin ich mir unendlich sicher.
LG Regina1961
Donnerstag, 10. April 2008 20:11
Benedikt: Bitte?
Nachdem der Bischof seine glatte Lösung serviert hat, heuchelt er, „daß es dort, wo Menschen scheitern keine glatten Lösungen“ gebe.

Wo ist das denn geheuchelt? Das ist eine Binsenweisheit! Wenn die Kirche für einen Gescheiterten nur noch einen CIC Paragraphen anzubieten hätte, dann wäre sie auch gescheitert.
Donnerstag, 10. April 2008 19:51
Huldreich: @regina1961
Es ist so wohltuend, hier auch mal eine Meinung zu lesen, bei der man das Gefühl hat, dahinter steckt ein denkender und mündiger Christ!
Man kann die Welt halt nun mal nicht in schwarz und weiß oder in Gut und Böse aufteilen. Diese dualistische Weltsicht hat das Christentum zum Glück längst überwunden.
Beim Durchlesen so mancher Stellungnahmen ist sehr viel Angst erkennbar, Angst davor, etwas „falsch“ zu machen, Angst vor der Freiheit, die notwendig ist, um auf Gottes Liebe frei antworten zu können.
Ich bin überzeugt, daß Gott uns einmal nicht daran beurteilen wird, ob wir dieses oder jenes Gebot strikt eingehalten haben, sondern daran, wie wir es mit der Liebe gehalten haben, mit der Gottes- und Nächstenliebe. Und da glaub ich wird es große Überraschungen geben!
Man beachte mal, mit welcher Aggression hier teilweise formuliert wird! Ich bin entsetzt und traurig…
Donnerstag, 10. April 2008 19:13
apex: @ Regina 1961
Mein Lieber, so einfach, wie Sie es sich machen, und auch unsere geliebte Mutter Kirche, so einfach ist es im wirklichen Leben nun mal nicht. Und wissen Sie, wer das am besten verstanden hat: Jesus, der Christus.leider hast du Christus überhaupt nicht verstanden.
Mit Deiner üblichen und, für die nachkonziliare Kirche, typischen Gejammerrhetorik, machst Du aus Gottes Wort menschliches Geschwätz.
Donnerstag, 10. April 2008 16:27
Kurt K.: @ Sozialkatholisch
F S M

So. Damit Sie nicht dumm sterben.

Wissen Sie, was der Sinn und Zweck dieser ganzen neu ausgedachten Religionen ist?

Und nein, es ist nicht deren Sinn, sich über die Glaubensvorstellungen von anderen Religionen lustig zu machen!

Der Sinn der Kirche des FSM oder der Kirche des URE ist, euch Christen, Muslimen etc vor Augen zu führen, wie absurd uns Atheisten euer Glaube vorkommt. Wenn Sie sich das Evangelium des FSM durchlesen, werden Sie wahrscheinlich nur sagen: Unsinn, Blödsinn, Schmarrn. Und genauso gehts uns Atheisten, wenn wir uns Ihre Glaubensvorstellungen durchlesen.

Die Früchte der von dir favorisierten „Gesellschaft“ treten ja immer mehr zu Tage und es könnte sein das sie bald überall nur heulen und Zähneknirschen hervorbringen.

Die von mir favorisierte Gesellschaft ist noch nicht da. Die relativ freie Liebe gibts nun erst seit ca. 40 Jahren – die Gesellschaft ist noch dabei, sich neu zu ordnen. Auf der einen Seite stehen immer noch die, die die unfreie Liebe leben und wollen (so wie Sie, SK), dann gibts die, für die der Spruch gilt: „Wer zweimal mit derselben pennt gehört schon zum Establishment!“ und dann gibts die, die sich in der Mitte bewegen. So wie ich zum Beispiel. Die Gesellschaft wird vermutlich irgendwann die goldene Mitte präferieren. Aber bis sich das eingependelt hat, wird noch etwas Zeit ins Land gehen. 40 Jahre… was ist das schon?
Donnerstag, 10. April 2008 16:08
Regina 1961: @aufrechterkatholik
Mein Lieber, so einfach, wie Sie es sich machen, und auch unsere geliebte Mutter Kirche, so einfach ist es im wirklichen Leben nun mal nicht. Und wissen Sie, wer das am besten verstanden hat: Jesus, der Christus.
Im Übrigen: Nein, ich bin kein verirrtes Schaf. Ich bin gläubige Katholikin, ja sogar begeistert von der Kirche, wage aber, zu denken und meinem Denken Ausdruck zu geben. Sollte ich mich irren, mich hält ja einer in seiner Hand. Sooooo tief kann ich gar nicht fallen alsdaß es für mich keine Rettung gäbe
Regina1961
Donnerstag, 10. April 2008 15:50
Oh, wir fürchten, dass auch Sie zu den verirrten Schafen gehören. Also: Die hl. Kirche hat die Trennung von zerrütteten Ehen immer ermöglicht, hat nie Mann und Frau unbarmherzig aneinandergekettet und im fürbittenden Gebet häufiger ihrer gedacht. Die Sünde beginnt doch erst mit der Wiederheirat und den Übeleien, die dann gemacht werden! Wie es die Kirche immer wieder der Lehre des Herrn entnommen hat. Was dann geschieht, ist Sünde, Sünde und wieder Sünde. Es wäre besser gewesen, das sechste Gebot an die erste Stelle zu setzen. Das muss man in aller Klarheit, ohne Angst vor Repressalien von den neumodernen Hedonisten sagen. Dieser Mut fehlt den sogenannten Hirten oft. Diese geben sich liberalistisch und passen sich dem Zeitgeiste an, immer unter Erwähnung des Konzils, das damit misslich ausgelegt wird. Ja, wir wissen auch, wieviel Kummer und Not es in Ehen gibt. Manches aber sollte doch auch im Blick auf die Leiden des Herrn ertragen werden, um er der hl. Kirche bzw. ihrem leider etwas dürftig gewordenen Gnadenschatze aufzuopfern, und das sollten Sie auch mal begreifen, bevor Sie mich hier aller möglichen Unmöglichkeiten zichtigen, es kommt noch so weit, dass ich für Sie genau für den unzüchtigen Schreiber ohnenamen beten muss, jawoll!
Donnerstag, 10. April 2008 15:31
Und Grundlage dieser Tradition ist besagtes Buch.
Für Protestanten vielleicht, für einen Katholiken ist die hl. Schrift aber mit der christlichen Tradition gleichwertig auf einer Stufe.

Genau! Und dass Du nichts auf das FSM –
FSM kenn ich nicht, was ist das?

Die 2000 (und mehr, wenn man das AT miteinbezieht) Geschichte des Christentums ist eine Geschichte des Fehlens von Erfahrungen – „es steht hier und die Kirche sagt das und schluss!“ – da gabs keine Erfahrungen.

Die Früchte der von dir favorisierten „Gesellschaft“ treten ja immer mehr zu Tage und es könnte sein das sie bald überall nur heulen und Zähneknirschen hervorbringen.
Donnerstag, 10. April 2008 15:30
cantate: KREUZ.NET
trägt seinen Namen wirklich zu Recht …

… und zwar weil hier Christus täglich neu in seinen geschmähten Brüdern und Schwestern gekreuzigt wird.

Liebe kreuz.net-Redakteure!

Der Blick des Gekreuzigten in Eurer Titelzeile treffe Euch täglich wie er auch die Henker auf Golgata traf.
Donnerstag, 10. April 2008 15:24
Kurt K.: @ Sozi
Das steht nicht nur in einem Buch sondern ist eine Grundlage der christlichen Tradition.

Und Grundlage dieser Tradition ist besagtes Buch.

Wenn du nichts auf Gott und seine Kirche gibst ändert das aber nichts daran das es ihn gibt und er auch von dir einmal Rechenschaft fordert.

Genau! Und dass Du nichts auf das FSM – mögen seine nudeligen Anhängsel nie vertrocknen! – gibst, ändert auch nichts daran, dass es existiert.

und schiebst Erfahrungen von Tausenden Jahren selbstherrlich beiseite.

Erfahrungen?? Was denn bitte für „Erfahrungen“??

Meinen Sie, Paulus hätte mit der freien Liebe irgendwelche „Erfahrungen“ gemacht, als er seine Pamphlete schrieb?

Die 2000 (und mehr, wenn man das AT miteinbezieht) Geschichte des Christentums ist eine Geschichte des Fehlens von Erfahrungen – „es steht hier und die Kirche sagt das und schluss!“ – da gabs keine Erfahrungen.
Donnerstag, 10. April 2008 15:11
Das steht nicht nur in einem Buch sondern ist eine Grundlage der christlichen Tradition. Das Modell freie Liebe mit jedem der will wann und wo immer, führt zu nichts gutem.
Wenn du nichts auf Gott und seine Kirche gibst ändert das aber nichts daran das es ihn gibt und er auch von dir einmal Rechenschaft fordert. Rationale Argumente sind für dich doch nur Argumente die du mit deiner eigenen Ratio fassen willst und schiebst Erfahrungen von Tausenden Jahren selbstherrlich beiseite.
Donnerstag, 10. April 2008 15:03
Regina 1961: @aufrechterkatholik
Mein Gott, machen Sie es sich einfach!
Was ist mit der Frau, die jahrelang von ihrem Ehemann geprügelt wird? Was ist mit dem Vater von 3 Kindern, dessen Frau ihn wegen irgendwelcher Selbstverwirklichungsideen verläßt? Von Heute auf Morgen? Das Leben muß für Sie herrlich einfach sein. Nur weiter so. Bei vielen Menschen ist das aber nicht so. Und das sind nicht alles gewissenlose Ignoranten, denen der Glaube und die Kirche egal sind. Viele Mensche ringen jahrelang mit der Entscheidung, sich wieder zu verheiraten. Aber das sehen Sie ja nicht. Sie werden mir in Ihrem nächsten Posting wieder Modernismus, Verweichlichung und Liberalismus vorwerfen. Ich werfe Ihnen Unmenschlichkeit, Intolleranz und Unchristlichkeit vor!
Regina1961
Donnerstag, 10. April 2008 14:52
Kurt K.: @ Sozi
Gott hat seiner Kirche so unmissverständlich mitgeteilt das die Geschlechtlichkeit in die Ehe gehört das sogar die meisten der vielen christlichen Sekten das so sehen.

Dass ich nichts auf „Gott und seine Kirche“ gebe, Sozi, sollte selbst Ihnen mittlerweile aufgefallen sein.

Das einzige was zählt sind rationale Argumente.

Dass etwas in einem Buch steht, ist kein rationales Argument – und schon gleich gar nicht, wenn aus diesem Buch nur selektiv noch geltende Gesetze ausgewählt werden.

Das beste ist eine Frau länger zu kennen ehe man (sie heiratet und) mit ihr ins Bett geht.

Mit anderen Worten Sozi: Sie haben nicht überprüft, ob Ihre Frau damals schon in einer Beziehung lebte, sondern haben ihr vertraut und einfach geglaubt. Schön. genauso mach ichs auch.
Donnerstag, 10. April 2008 14:42
Das beste ist eine Frau länger zu kennen ehe man (sie heiratet und) mit ihr ins Bett geht.

Möööp! Meine Lebensweise ist nicht mit Ihrem Willen zu vereinbaren, das mag so sein.
Gott hat seiner Kirche so unmissverständlich mitgeteilt das die Geschlechtlichkeit in die Ehe gehört das sogar die meisten der vielen christlichen Sekten das so sehen.

Aber Sie sind nicht „göttlich“… oder doch, O großer Matumba Sozi?

In jedem steckt etwas göttliches Kurt, sogar in dir.
Matumba war das nicht dies komische Wildschwein?
Donnerstag, 10. April 2008 14:20
Kurt K.: Sozialkatholisch
Du machst es dir aber ganz schön einfach Kurt.

Mal so nebenbei, Sozi: Als Sie Ihre Frau kennengelernt haben – was genau haben Sie da gemacht, um ganz sicher zu sein, dass sie nicht schon verbändelt (z.B. verlobt) mit einem anderen war?
Und andersrum: Hat Ihre Frau das bei Ihnen „überprüft“ oder hat sie Ihnen vielleicht einfach vertraut und Ihnen geglaubt?

Nein, einsehen das ihre Lebensweise nicht mit dem göttlichen Willen zu vereinbaren ist, sich eine nette Lebenspartnerin suchen und heiraten.

Möööp! Meine Lebensweise ist nicht mit Ihrem Willen zu vereinbaren, das mag so sein. Aber Sie sind nicht „göttlich“… oder doch, O großer Matumba Sozi?
Donnerstag, 10. April 2008 14:15
ExBochumer †: Kamphaus ist das eine …

das Andere ist jedoch die permanente Kirchenzerstörung, die tagtäglich in vielen Pfarreien geschieht.

Das beschriebene Beispiel dieser Pfarrei, die geschiedene Wiederverheiratete zum Kommunionempfang willkommenheißt, ist nur die Spitze des Eisbergs.

Die Zerstörung des katholischen Eheverständnisses ist nur der Anfang. Fortgesetzt, verwischt und verdunkelt wird das durch diverse Homo-Kardinäle oder „lasche“ Bischöfe sowie katholische Priester, die das Prädikat „römisch-katholisch“ nicht mehr verdienen.

Satan ist eingedrungen, Satan wirkt und Satan zerstört.

Somit sind viele Kardinäle, Bischöfe und Priester Satansdiener der ersten Kategorie.

Man merke jedoch an: Christus vincit – und nicht irgendwelche medien“geile“ Kardinäle, Bischöfe und insbesondere Priester.
Donnerstag, 10. April 2008 14:15
So ein Unfug!

Nein, das ist kein Unfug sondern ein gesellschaftliches Problem von rasand zunehmenden Egomanen.

Also Sozi: Wenn eine Frau nicht sagt, dass sie verheiratet/verbändelt ist, dann ist das nunmal nicht mein Problem.

Du machst es dir aber ganz schön einfach Kurt.

Soll man, wie Sie schrieben, einen Detektiv auf eine Frau ansetzen, die man abends in der Kneipe kennengelernt hat??

Nein, einsehen das ihre Lebensweise nicht mit dem göttlichen Willen zu vereinbaren ist, sich eine nette Lebenspartnerin suchen und heiraten.
Donnerstag, 10. April 2008 14:10
Kurt K.: Sozi: Unfug!
Nein, das Problem ist das die denBegriff liebe auf das geschlechtliche reduzierst und der gnadenlosen Sexualisierung damit hilfst sich noch mehr auszubreiten.

So ein Unfug!

Natürlich, vorher große Reden schwingen von ehrenvollen niemals verheiratete und niemals welche in anderer Partnerschaft und dann sich auf die Aussage der Frau beschränken oder danach nachfragen.

Also Sozi: Wenn eine Frau nicht sagt, dass sie verheiratet/verbändelt ist, dann ist das nunmal nicht mein Problem. Dann hat sie sich innerlich wahrscheinlich auch schon getrennt und liebt ihren Mann nicht. Auf was als die aussage der Frau soll ich mich denn bitte sonst verlassen? Soll man, wie Sie schrieben, einen Detektiv auf eine Frau ansetzen, die man abends in der Kneipe kennengelernt hat??

Gehts noch?
Donnerstag, 10. April 2008 14:05
DAS ist genau Ihr Problem, Sozi: Sie wollen den Begriff Liebe genau festgelegt haben auf Ihre Linie. Dumm für Sie, dass das niemanden mehr interessiert.

Nein, das Problem ist das die den Begriff liebe auf das geschlechtliche reduzierst und der gnadenlosen Sexualisierung damit hilfst sich noch mehr auszubreiten.

Natürlich kann ich es nicht „prüfen“, das muss die Frau, wenn ich sie nicht irgendwie kenne, schon selber sagen.

Natürlich, vorher große Reden schwingen von ehrenvollen niemals verheiratete und niemals welche in anderer Partnerschaft und dann sich auf die Aussage der Frau beschränken oder danach nachfragen.
Donnerstag, 10. April 2008 13:58
Kurt K.: @ Sozi
hast du geliebt, das bedeutet du liebst sie nicht mehr, oder bist du etwa einen völlig verkehrten Liebesbegriff auf den leim gegangen.

DAS ist genau Ihr Problem, Sozi: Sie wollen den Begriff Liebe genau festgelegt haben auf Ihre Linie. Dumm für Sie, dass das niemanden mehr interessiert.

Wie überprüfst du eigentlich ob deine vielen Frauen nicht verheiratet sind?

Viele Frauen? Naja… ist 5 „viel“? Ich glaube nicht.

Natürlich kann ich es nicht „prüfen“, das muss die Frau, wenn ich sie nicht irgendwie kenne, schon selber sagen. Tut sie es nicht und hat auch keinen Ehering an, dann kann ich es natürlich nicht wissen. Aber in dem Moment, wenn sie sagt, dass sie einen festen Freund habe oder verheiratet sei, ists für mich bisher immer gegessen gewesen.
Donnerstag, 10. April 2008 13:51
Auch wenn Msgr. Kamphaus im Ruhestande weilt, ist es nach wie vor wichtig, auf seine von immer wieder grenzwertigen Aufmüpfigkeiten geprägte Amtszeit hinzuweisen. An anderer Stelle haben wir bereits auf die unbedingte Bedingung bedingungslosen Gehorsams hingewiesen, der hat dem Bischof meiner Meinung nach manchmal gefehlt. Nein nein, was wir brauchen, ist das klare, eindeutige, unmißverständliche Wort, was Sünde ist und was nicht. Orientierung für die einfachen Gläubigen, Klarheit der Theologie, genaue Vorgaben und vor allem eine eindeutige Stellungnahme gegen das wilde Herumsexualisieren der modernistischen Scheinchristen! Jawoll!
Donnerstag, 10. April 2008 13:50
hast du geliebt, das bedeutet du liebst sie nicht mehr, oder bist du etwa einen völlig verkehrten Liebesbegriff auf den leim gegangen.
Wie überprüfst du eigentlich ob deine vielen Frauen nicht verheiratet sind? Setzt du ihnen schon Tage vorher einen Dedektiv auf den Hals?
Donnerstag, 10. April 2008 13:47
Kurt K.: @ Sozialkatholisch: Nicht nur das!
nimmst du wenigstens noch Rücksicht auf verheiratete Frauen?

Nicht nur das, Sozi!

Ich grabe keine Frauen an, bei denen mir bekannt ist, dass sie feste Partner haben – ob die nun verheiratet sind oder „nur“ in einer „eheähnlichen Gemeinschaft“ leben, ist dabei völlig Wurst.

Denn das Gebot „Du sollst nicht ehebrechen“ ist sinnvoll, denn es führt zu Hader und Hass.

Ja ich finde es nicht gut das du unverheiratet mehrere Geschlechtspartner ausprobierst,

„Ausprobierst“? gehts noch, Sozi?

Alle meine bisherigen Frauen habe ich geliebt – und sie mich. Von „ausprobieren“ kann also keine Rede sein.
Donnerstag, 10. April 2008 13:44
LandorganistII: @Sozialkatholisch
Wie gut, dass Sie die Teeniezeiten schon lange hinter sich haben, nicht wahr. Welch ein Segen, jenseits von Gut und Böse zu sein!
Donnerstag, 10. April 2008 13:41
Meine Meinung sage ich eigentlich immer, die Formulierung gnadenlose Sexualisierung bringt die Sache der wild umsich poppenden Teenies genau auf den Punkt.
Ja ich finde es nicht gut das du unverheiratet mehrere Geschlechtspartner ausprobierst, nimmst du wenigstens noch Rücksicht auf verheiratete Frauen?
Donnerstag, 10. April 2008 13:36
LandorganistII: Oh, +net gehen mal wieder die Themen aus,
da muss dann mal wieder Bischof Kamphaus herhalten.
Langweilig!
Donnerstag, 10. April 2008 13:31
Kurt K.: @ Sozialkatholisch: Deine Meinung
Was ich von Dir hören will, ist deine Meinung.

Und überhaupt: Was ist das wieder für eine dolle Formulierung: „gnadenlose Sexualisierung“…?!

Ich finds nicht so schön, dass „Sex sells“ leider immer noch als Wahrheit angenommen wird und beinahe ALLES, also auch Waschmittel, mit sexy Damen beworben wird. Vieles in unserer Gesellschaft geht mir in punkto Sexualisierung auch auf den Keks.

AAAABER: Ich finds gut (und schön), dass ich (und alle anderen Menschen) nicht erst heiraten müssen, um die schönste Nebensache der Welt ausüben zu dürfen. Auch finde ich es super, dass sich niemand mehr vorschreiben lässt, WIE genau er Sex hat (a tergo, Missionarsstellung, Cunnilingus…), noch wann und zu welchem Zweck.
Donnerstag, 10. April 2008 13:24
Was wollst du denn jetzt von mir hören?
Die gnadenlosen Sexualisierung der Gesellschaft stehst und standest du doch immer positiv gegenüber.
Donnerstag, 10. April 2008 13:22
Kurt K.: Nonnen, Aleph…
Und was würden dann auch die Nonnen machen, die durch die Hostienbäckerei ihren Lebensunterhalt verdienen. Dann gäbe es ja Hosten im Überfluss.

Die könnten dann das gute Korn was sie zu trockenen, klebrigen Hostien verhunzen, lieber in der Klostereigenen Brauerei in heiliges Bier umwandeln. Lässt sich auch mehr Kohle mit machen.

Aber was red ich da! Nonnen gäbs dann ja auch keine mehr.
Donnerstag, 10. April 2008 13:19
Aleph: Hostienbäckerei
Und was würden dann auch die Nonnen machen, die durch die Hostienbäckerei ihren Lebensunterhalt verdienen. Dann gäbe es ja Hosten im Überfluss.
Donnerstag, 10. April 2008 13:16
Kurt K.: @ Aleph: ja, das wohl AUCH!
Da wird, glaube ich, in allen Instanzen der älteren Herrschaften sehr gern ein Auge zu gedrückt, wegen der schönen Erinnerungen…!

Ich denk aber eher, dass es am schnöden Mammon liegt, dass soallerlei toleriert wird.

Beim Ausschluss von Kommunion (und somit einem quasi-Rauswurf aus der Kirche) all der „unkeusch“ (also NORMAL) lebenden jungen Menschen und dem gleichzeitigen Ausschluss aller Geschiedener und Wiederverheirateter – wer bliebe dann noch übrig?

Kaum jemand – und, wenn man ehrlich ist, nichtmal viele Priester.
Donnerstag, 10. April 2008 13:11
Aleph: Kurt K.
Da wird, glaube ich, in allen Instanzen der älteren Herrschaften sehr gern ein Auge zu gedrückt, wegen der schönen Erinnerungen…!
Donnerstag, 10. April 2008 13:08
Kurt K.: Sozialkatholisch
Mit „Unverheirateten“ meine ich den Grossteil der Jugendlichen und Twens, die weder verheiratet sind noch waren, aber „durch alle Betten hüpfen“, wie man so schon sagt.

Was ist mit denen? Früher galt, dass die auch „Ehe brechen“. Dürften die dann Ihrer Meinung nach auch nicht an der Kommunion teilnehmen?
Donnerstag, 10. April 2008 13:05
Unverheiratet wiederverheiratete kenn ich nicht!
Donnerstag, 10. April 2008 13:03
Kurt K.: Sozialkatholisch: Wiederverheiratete und Geschiedene…
sind also gaaaanz schlimm böse.

Und was ist mit Unverheirateten?
Donnerstag, 10. April 2008 13:01
mandy: Unfug
„um in Todsünde lebende, wiederverheiratete Geschiedene dazu zu ermuntern, „auf ihr Gewissen zu hören“ und ungebeichtet und unbereut die Heilige Kommunion zu empfangen“

Es ist eine Meisterleisung, so viel Unfug in ein solche kurzen Satz zu bringen. Da erspart man sich jede Reaktion.
Donnerstag, 10. April 2008 12:50
Huldreich: Kamphaus handelt christlich
Man möge sich hüten, ein Urteil über geschiedene Wiederverheiratete abzugeben! Niemand kennt deren Motive und keiner wird sich zum Spaß scheiden lassen. Die Aussage, jene Personen stünden in der Todsünde ist eine Anmaßung. Wer das sagt, sollte aber auch mal genau definieren, was denn überhaupt eine Todsünde ist.
Es prüfe zuerst einmal jeder selbst seine eigenen Sünden. Vielleicht stößt man da – mit entsprechender Aufrichtigkeit – an so manche sündhafte Gewohnheit, die einem selber und unserer christlichen Glaubensgemeinschaft mehr Schaden zufügt als wenn ein Wiederverheirateter zur Kommunion geht.
Das eigene Gewissen ist und bleibt die letzte Instanz!
Wo bleibt da eigentlich die Barmherzigkeit, die Jesus von uns an aller erster Stelle einfordert? Und außerdem: Richte nicht, damit auch du nicht gerichtet wirst!
Donnerstag, 10. April 2008 12:42
Florian Geyer: Aspergil
Sozialkatholisch liegt im Recht !
Der Christ muss sich in der Gemeinde als vorbildlch zeigen da sonst die ganze Gemeinde vergiftet wird.
Ein Bsp:
Einer nimmt die Gebote auf sich indem er mit sich schwer ringt und Entbehrungen vollbringt, während ein anderer eine alles locker quasi „is eh wurscht“ Mentalität an den Tag legt. Sowas erzeugt böses Blut und funktioniert nicht.
Deshalb haben die Väter solche immer ausgeschlossen.
Donnerstag, 10. April 2008 12:39
Sozialkatholisch: Ja, Aspergil
Lach dich weg, bitte!
Donnerstag, 10. April 2008 12:37
Aspergil: sozialkatholisch
stimmt, das ist wirklich wennig sinn in ihrer langen rede, jetzt behaupten sie auch noch das sie ein christ sind??? ich lach mich weg
Donnerstag, 10. April 2008 11:58
Sozialkatholisch: Lange rede kurzer Sinn
Wiederverheiratete und geschiedene versündigen sich nicht nur Gott gegenüber sondern auch sich selbst und der Gemeinde gegenüber. Sie ermutigen besonders beim Kommuniongang andere klar auch diesen unseligen Weg zu gehen und beim kleinsten Sturm oder Krankheit des Ehepartners ihn zu verlassen.
Donnerstag, 10. April 2008 11:16
Freinsberg: Wiederverheiratete Geschiedene
Leben dann auch alle nach orthodoxem Ritus ein zweites Mal verheiratete Paare in Todsünde?
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