Der Wiener Kardinal wollte das Bild der Apostel, die sich gegenseitig während des Letzten Abendmahls Christi während einer Homo-Orgie masturbieren, ursprünglich nicht entfernen lassen. Indiskretionen zum Hergang des Verbrechens.
Was Hrdlicka im Wiener Dommuseum darf, darf ‘kreuz.net’ auch: Kardinal Christoph Schönborn von Wien bei einem Homo-Auflauf.
(kreuz.net, Wien) Der Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, hatte zunächst die Absicht,
den Kritiken der jüngsten Skandal-Ausstellung im Wiener Diözesanmuseum zu trotzen.
Das berichtet die
in kirchlichen Belangen inkompetente Journalistin Anne-Catherine Simon in der österreichischen Tageszeitung
‘Die Presse’. Frau Simon beruft sich in ihrem Artikel auf „kirchliche Kreise“.
Bis zum vergangenen Gründonnerstag
wurde im Wiener Dommuseum ein gotteslästerliches und beleidigendes Machwerk gezeigt. Es stellt das Letzte
Abendmahl in der Nacht vor Christi Tod als Sodomisten-Orgie dar.
Dabei werden die Apostel als homosexuelle
Perverslinge mit entblößten Geschlechtsorganen gezeigt, die sich zwischen die Beine greifen.
Andere
grob gotteslästerliche Werke sind weiterhin im Dommuseum ausgestellt – so ein Bild, das Christus als
Masochisten hinstellt, dem der Peiniger bei der Geißelung an den erigierten Penis greift – oder ein Christus
ohne Kopf und mit entblößten Geschlechtsteilen.
Was wäre geschehen, wenn?
Kardinal Schönborn ließ wenigstens das Bild, auf
dem sich die Apostel auf dem Abendmahlstisch ausgestreckt gegenseitig masturbieren, erst nach sieben langen
Tagen und nach einem Proteststurm empörter Museumsbesucher entfernen.
Laut der ‘Presse’ wollte der Kardinal
die Gotteslästerung mit der Begründung belassen, daß „die Kirche anders sei als der Islam“.
Doch dann
wuchs ihm die massive Protestwelle offenbar über den Kopf.
Frau Simon rekonstruiert in ihrem Artikel
die Ereignisse der letzten Tage. Seit dem 26. März – Frau Simon schreibt vom „28. April“ – waren Aufnahmen
von der Skandal-Ausstellung auf einem Video zu sehen, die von einem User ‘Crusader’ – Kreuzritter – auf
‘gloria.tv’ hochgeladen wurden.
Dann verbreitete sich die Information im Internet – laut Frau Simon auf
„rechtschristlichen Webseiten, im deutschsprachigen Raum vor allem über kreuz.net“.
Schließlich veröffentlichte
die internationale ‘Vereinigung zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum’ auf ihren Webseiten
ein Protestformular gegen die Machenschaften des Wiener Dommuseums.
Der Direktor des Museums, Bernhard
Böhler, der bis zuletzt nicht imstande war, das Ausmaß des Skandals abzuschätzen, erhielt über tausend
Protest-Emails.
Ähnlich ging es dem Pressesprecher des Wiener Kardinals, Erich Leitenberger. Noch am
3. April verkündigte er – offenbar in Absprache mit seinem Dienstchef – vollmundig, daß er die Proteste
„nicht einmal ignorieren“ wolle.
Anschließend berichteten internationale Agenturen und Tageszeitungen,
so ‘Reuters’, der Londoner ‘Telegraph’, die Madrider Tageszeitung ‘El Pais’, die Mailänder Tageszeitungen
‘Corriere della Sera’ und ‘Il Giornale’ sowie polnische Zeitungen über die Skandal-Ausstellung.
Am Donnerstag
konnte der Kardinal nicht länger nicht handeln. Er veröffentlichte eine Erklärung auf Deutsch, Englisch
und Italienisch.
Die offenbar perversionsverliebte Frau Simon bedauert das: „Aus Kreuzfahrern sind Kreuz-Surfer
geworden, dank Kardinal Schönborn sind sie diesmal siegreich.“
Der Kardinal versuchte in seiner Erklärung,
es allen – dem österreichischen Establishment und den Katholiken – Recht zu machen.
Dagegen betonten
linke Kreise und ‘Radio Vatikan’, daß Kardinal Schönborn den Gotteslästerer Alfred Hrdlicka in seiner
dreisprachigen Stellungnahme grundsätzlich verteidigt habe.
Kardinal Schönborn hatte dem Gotteslästerer
schon vorausgehend mit einer handschriftlichen Note zu seinem 80. Geburtstag gratuliert.
Neokonservative
Webseiten wie ‘stjosef.at’ oder ‘kath.net’ unterstrichen dagegen das auch enthaltene Bedauern, daß das
Bild acht Tage lang ausgestellt war.
Für den Direktor des Dommuseums hat der Skandal offenbar kein Nachspiel.
Er soll nur „auf Weisung von oben“ keine Stellungnahmen mehr abgeben – so die ‘Presse’.
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148 Lesermeinungen
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was ist die Wahrheit???? die normalen und gläubigen Katholiken wissen, daß der Islam und der christlich
katholische Glaube nicht das gleiche Weltbild darstellen. Wir scheiden uns an dem was wir Menschen durch
das Menschen gewordene Göttliche Wort an Information über die Allmächtige und allerheiligste göttliche
Dreifaltigkeit wissen, von dem was im Islam dämonisches über Christus geäußert wird. Es bedarf keiner
satanischen Leugnung über Jesus Christus und die Heiligen Apostel um diesen Unterschied zu erkennnen.
Des Kardinals blödsinnige Äußerung „Laut der ‘Presse’ wollte der Kardinal die Gotteslästerung mit
der Begründung belassen, daß „die Kirche anders sei als der Islam“. entspricht natürlich nicht dem
was sein frühener Lehramtsinhaber Johannes Paul II. über den Islam gemeint hat. Dieser hält das Buch
des Islam, den Koran gleichwerig mit der christlichen Heiligen Schrift, der Bibel. Beide Bücher ehrt
er gleichrangig mit einem Kuß. Wie dies für den Klerus in der Liturgie (ab Diakon) vorgeschrieben ist.
Für die islamische Jugend hat er den Heiligen Johannes den Täufer erwählt. Es stellt sich die Frage
sind wir beide, die Kirche und der Islam, der Wahrheit in gleicher Art verbunden, bei der päpstlichen
Handlung? Nun bin ich tatsächlich verirrt und haöte mich an das, was die Heilige Katholische Kirche
bis einschließlich Papst Pius XII. an Glaubenswahrheiten lehrte. Hierzu bedarf es keiner Lüge über
die Apostel und über unseren Erlöser, den ewigen Hohenpriester Jesus Christus. :(3 o^/ :)% o^/ :(3
@mannstein: Waren das Hl. Römische Reich und das Europa der Ketzerverfolgung ein besonders an- genehmer
Ort für seine Bürger? Osterreich was fur ein Land ist denn das eigentlich. Ich werde dir sagen. Ein
land wo du die Dreieinigkeit leugnen kannst aber wehe dir wenn du nicht an die Sechs Millionen mit den
sogenannten Gaskammern glaubst. Das kostet dir mindestens zwanzig Jahre hinter Gitter. Es gibt überhaupt
kein Land der Welt, wo die Leugnung der Dreieinigkeit bestraft würde: Mit Ausnahme der Vatikanstadt,
wo es einem zumindest den Posten kosten könnte.
Herrgraf na da brauen sich ja einige Gewitterwolken über Kardinal Schönborn zusammen. Ist er nicht der
Biedermann, den er so gerne in der Öffentlichkeit darstellt? Hat er vielleicht versucht im Vatikan einiges
am Kirchengericht vorbei zu schummeln, das ja bis dato auch geglückt zu sein scheint? Oder trügt am
Ende gar der Schein?
#145 Herrgraf 06:39:58 | Donnerstag, 17. April 2008
tapir das puzzle um Schönborn stellt sich mehr und mehr zusammen. Die hinterrucks Abmontage von Dr. Groer
das eigentümliche Verhalten gegen Schüller, die Abmontage von Dr. Krenn um jeden Preis, und nun die
Ausstellung? Das zeigt doch in eine eindeutige Richtung. Wir werden sicher noch einiges in der Öffentlichkeit
zu hören bekommen. Und der Papst schaut zu?
@flori geyer das ist ein durchdachtes Kunstwerk und soll zum Dialog anregen sie intolerante Banausin !
Das bin ich sehr gerne, stellen Sie sich das vor!
@ Herrgraf Achtung muß man sich auch erwerben, die kann man sich nicht kaufen. ???? Nun beschuldigen
Sie den Kardinal auch noch der Simonie? Dann wäre Papst JPII nach Ihrer Meinung bestechlich??? Wie soll
ein ehrlicher Christ Achtung vor einem Kardinal oder Bischof haben, der die Menschenwürde mit Füßen
tritt. Laut IHRER Ansicht – aber die meisten ehrlichen Katholiken teilen nun einmal sicher nicht die extremen
Kreuz.net-Positionen. Menschen wie die Angesprochenen, haben sich selbst disqualifiziert. Und Foulspieler
werden ausgeschlossen. Und das bestimmt WER? Sie? Und nach welchen Kriterien? Nach irgendwelchen, die
offenbar nicht denen der Bischöfe entsprechen? In St. Pölten ist eine Meute, Schlangenbrut … Geht
es nicht auch sachlich? Es tut mir leid, aber ich lehne diese derben Schimpfworte ab – das zeugt nur von
einem Mangel an Argumenten. Ein Bischof, der so blind ist und das nicht merkt, gehört einfach entfernt.
Von wem? Ihnen? Sind Sie jetzt auch noch Scharfrichter? Denken Sie also, daß Sie für das Amt des Pastes
geeignet sind, wenn Sie hier etwas einfordern, daß nur Benedikt XVI zusteht? Wie auch schon bei Hugo
und Josef Preßlmayer fällt mir bei Ihnen ein extremer Mangel an Demut , Bescheidenheit und Gehorsam
auf. o^/
tapir da war doch einmal ein johannes paul im Forum, sind Sie mit ihm verwandt? Achtung muß man sich
auch erwerben, die kann man sich nicht kaufen. Wie soll ein ehrlicher Christ Achtung vor einem Kardinal
oder Bischof haben, der die Menschenwürde mit Füßen tritt. Menschen wie die Angesprochenen, haben sich
selbst disqualifiziert. Und Foulspieler werden ausgeschlossen. In St. Pölten ist eine Meute, Schlangenbrut
hinter dem Bischof, die mit dem Christentum aber schon gar nichts am Hut haben. Ein Bischof, der so blind
ist und das nicht merkt, gehört einfach entfernt.
@ Hugo Wissen Sie, Hugo – der Unterschied zwischen Ihnen und mir in dieser causa ist, daß ich mir eben
NICHT anmaße die Dinge gewissenhafter als die heilige Mutter Kirche, als ein Kardinal zu beurteilen können.
Außerdem habe ICH den Kardinal weder gepriesen noch in Schutz genommen – ihn erhoben hat aber seine Heiligkeit
Papst Johannes Paul II. – aber womöglich ist das für Sie ja auch irrelevant. Kennen Sie nicht die Tugend
des Gehorsams? Wo kämen wir den hin wenn ein jeder x-beliebiger Katholik die fundamentalen Entscheidungen
einer Diözese, eines Kardinals nach eigenem Gutdünken umwirft – ganz so wie es dem persönlichen Kunstgeschmack
gerade passt? Aus Ihrer Attacke „Sie neunmal kluger Klugsch…“ schließe ich, daß Ihnen die sachlichen
Argumente ausgegangen sind. Exkrementelles Vokabular hatte ich schon fast von Ihnen erwartet! Aber das
ist Ihrer Sache, wenn es Ihnen gefällt sich so auszudrücken. Auch SIE sollten nicht falsch Zeugnis ablegen
und andere Menschen als „Scheinchrist“ diffamieren, die Sie gar nicht kennen. Das fällt doch alles nur
auf Sie zurück.
tapir Sie neunmal kluger Klugsch… Sie maßen sich Dinge an die zum Lachen sind, wenn alles nicht so
traurig wäre. Warum hat der so gepriesene Kardinal das Kirchengericht verhindert? Was hat er gefürchtet?
Welche Schandtaten wären so an die Öffentlichkeit gekommen? Solche Winkelzüge machen Christen? Das
ist Nächstenliebe, oder gar Achtung vor dem Nächsten? Das glauben Sie wohl selbst nicht, oder sind auch
Sie nur ein Scheinchrist?
Wenn die Kirche und der Kardinal Gott schändet, darf ich doch wohl darüber nachdenken, was Gott seinen
Schändern beim jüngsten Gericht sagen wird, nachdem es beispielhaft im Evangelium aufgeschrieben ist!
„Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten,
in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist! Denn ich war hungrig, und ihr habt
mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben; ich war fremd
und obdachlos, und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir keine Kleidung gegeben;
ich war krank und im Gefängnis, und ihr habt mich nicht besucht. Dann werden auch sie antworten: Herr,
wann haben wir dich hungrig oder durstig oder obdachlos oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen
und haben dir nicht geholfen? Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen
dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan. Und sie werden weggehen und die
ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben.“ Unsere geringsten Nächsten sind die ungeborenen
Kinder im Mutterleib, deren Tod durch Abtreibung im Mutterleib Kardinal Schönborn entgegen der Lehre
der Kirche nicht bestrafen will! Ohne Schwierigkeiten könnte er viele dieser Kinder retten, ihnen Essen
zu geben, sie bekleiden, wenn er deren Müttern ein Müttergehalt geben würde und statt dessen die Befürworter
der „Fristenlösung“, die „Aktion Leben“, welche diese Mütter „ergebnisoffen“ somit todesoffen beraten
und die K. Fr. B auflöst!
Hetze Kreuz Net, gehen Sie jetzt nicht zu weit? Ihre Fotomontagen sind eine ungeheure Beleidigung und
stehen in keinem Verhältnis zu den gezeigten Bildern in der Ausstellung. Unterlassen Sie unverzüglich
diese Hetze! Es reicht nun!
@ Josef Preßlmayer: Da wird Jesus den Kardinal fragen: Hast Du nicht verkündet: „Wir plädieren nicht
für die Bestrafung von Frauen in Not“ und dadurch bekräftigt, dass die Tötung meiner Geschöpfe nicht
strafwürdig ist! Durch deinen Kniefall vor den Fristenlösungsbefürwortern in meiner Kirche hast du
vielen Frauen den Weg in die Hölle geebnet, statt diese davor zu warnen!“ Sehr geehrter Herr Preßlmayer,
nun scheint es mir an der Zeit zu sein einen guten Psychiater aufzusuchen. Offenbar haben Sie einen schweren
Gottkomplex, wenn Sie nicht nur alles besser wissen als ein vom Papst zum Kardinal erhobener Kardinal –
nein nun maßen Sie sich sogar an genau zu wissen, was Jesus wortwörtlich einst sagen wird und auch noch
wie er urteilen wird. Damit sind Sie entweder klüger als eine Milliarde Christen, die sich so eine Blasphemie
nie anmaßen würden – oder Sie haben vergessen Ihre medikamente zu nehmen. Am 29. Juni 1996 erhielt Schönborn
von Papst Johannes Paul II. das Pallium, das Rangabzeichen der Metropoliten, und wurde 1998 als Kardinalpriester
mit der Titelkirche Gesù Divino Lavoratore in das Kardinalskollegium aufgenommen. Preßlmeyer, Hugo,
Parmenas und die Kreuznet-Schreiber erdreisten sich also den besseren Durchblick als seine Heiligkeit
Johannes Paul II zu haben????? Schämen Sie sich für diese Anmaßung!
#134 methusalix † 09:55:06 | Dienstag, 15. April 2008
@Dr. Prßlmayer Da wird Jesus den Kardinal fragen: … Jetzt haben Sie nicht nur immer Recht (was bisher
ja das alleinige Vorrecht des Papstes war), sondern sind auch noch allwissend. Demnächst halten Sie sich
noch selbst für Gott. Aber das könnte in die Hose gehen, wie bisher alles, was Leute Ihres Schlages
angefasst haben. Mit der Vorstellung man habe immer Recht, wisse was Jesus sagt und dem Anspruch selbst
Gott zu sein, landet man entweder in der Irrenanstalt, oder in der Hölle. Woher ich das weiss? Naturwissenschaftliche
Ausbildung und Lehre der Kirche.
Wie zu erwarten, konnte „Obe/Methusalix“ kein einziges Argument für seine Behauptung, ich sei „gegen
alles“ beibringen. Aber da gibt es ja wieder ein Schlupfloch in eine neue Sackgasse: „Die Kirche schändet
Gott!“ flüchten wir dahinein, wenn ich schon sonst nichts in meinem großmaschigen logischen Argumentationsnetz
festhalten kann. Die Aussage: „Die Kirche schändet Gott“ ist leider wahr, indem sie ihren eigenen Gesalbten,
den Gottmenschen und Heiland der Welt, Jesus Christus, als Beteiligten an Unzuchtshandlungen in ihrem
Museum darstellt. Doch die Kirche hat schon schlimme Zeiten überstanden und sie wird auch einen Kardinal
Schönborn und seine Fristenlösungspropagandistinnen der „Aktion Leben“ und der „Katholischen Frauenbewegung“
überstehen, welche mit Kirchensteuergeldern unterstützt werden. „Wo sind wir Dir begegnet“ werden diese
Verräter der Katholischen Lehre Jesus dann fragen! „Wo haben wir Dich in unseren geringsten Nächsten
nicht gelabt, ernährt, bekleidet?“ werden sie fragen. Da wird Jesus den Kardinal fragen: Hast Du nicht
verkündet: „Wir plädieren nicht für die Bestrafung von Frauen in Not“ und dadurch bekräftigt, dass
die Tötung meiner Geschöpfe nicht strafwürdig ist! Durch deinen Kniefall vor den Fristenlösungsbefürwortern
in meiner Kirche hast du vielen Frauen den Weg in die Hölle geebnet, statt diese davor zu warnen!“ „Hinweg
ihr Verfluchten ins ewige Feuer, das dem Satan und seinen Engeln bereitet ist“ wird der Herr dann verkünden.
„Indem ihr mich als Unzüchtigen ausgestellt habt, bin ich auch als euer Gott und Richter geschändet
worden!“
#132 methusalix † 18:44:08 | Montag, 14. April 2008
????? 6.) Die Kirche schändet Gott! … und Herr Doktor Josef Preßlmayer ist jetzt im Alleinbesitz der
göttlichen Wahrheit? Und ich Naivling dachte bisher immer, das sei einzig und alleine der römische Papst!
Sie wissen schon, derjenige der sich nicht Papst nennen lassen darf, wenn man dem Evangelium Glauben schenken
darf; aber damit ist’s bei Ihnen wohl auch nicht allzu weit her. Insofern bin ich ja in allerbester Gesellschaft,
nämlich Ihrer.
„Sie sind wirklich gegen alles“ – Die gewohnt-präzise „Obe/Methusalix“-Analyse! Es wird wenig nützen,
denn „Obe/Methusalix“ hat einen weitmaschigen logisch-abstrahierenden Rost, in dem wenig hängen bleibt,
aber es soll wenigstens versucht werden: 1.) Der Katholische Glaube ist im Kathechismus der Katholischen
Kirche verpflichtend dargelegt. Als Katholik habe ich mich an dieses Lehramt zu halten und trete auch
dafür ein, dass sich auch andere an dieses Lehramt, und sei es ein Kardinal Schönborn, daran halten.
2.) Abtreibung ist ein „verabscheuungswürdiges Verbrechen“ (gaudium et spes, 61). 3.) Abtreibung ist
ein Verstoß gegen das 5. Gebot: „Du sollst nicht töten!“ und daher eine Todsünde, die ungebeichtet
in die Hölle führt. 4.) Wer innerhalb der Kirche für die Fristenlösung, die vorgeburtliche Tötung
von Kindern bis zur 14. Lebenswoche und in den „Indikationsfällen“, der „Eugenischen“-, „Medizinischen“-
und der „Unmündigkeitsindikation“ bis zur Geburt, eintritt, wie die „Aktion Leben Österreich“ muss sofort
aus der Kirche entfernt werden und darf keine Kirchensteuer-Mittel von dieser erhalten! 5.) Die derzeitige
Generalsekretärin der „Aktion Leben“, Martina Kronthaler, hat Papst Benedikt XVI. wegen seiner ablehnenden
Haltung zur Fristenlösung scharf kritisiert und verkündet: „das bringt uns keinen Schritt weiter“. Das
Hinterfragen der Fristenlösung führe nur zu „altem Lagerdenken“. Mit diesem Verein arbeitet die „Lebensschutzbeauftragte“
der Erzdiözese Wien, Dr. Stephanie Merckens, die Nichte Schönborns, eng zusammen! 6.) Die Kirche schändet
Gott!
Osterreich Osterreich was fur ein Land ist denn das eigentlich. Ich werede dir sagen. Ein land wo du die
Dreieinigkeit leugnen kannst aber wehe dir wenn du nicht an die Sechs Millionen mit den sogenannten Gaskammern
glaubst. Das kostet dir mindestens zwanzig Jahre hinter Gitter. Never could stomach the land of the Schnurschuh
Kameraden.
@Anita Berber: Ich zwing sie da zu gar nix! Ich bin ja nicht der Papst! Deine Unverfrohrenheit ist ziemlich
abwegig. Du bist hier noch nicht der für europäische Demokraten zuständige schiitische Imam. Und den
Papst solltest Du besser ganz aus Deinem indoktrinierten Hirn streichen. Seine Botschaften sind für Dich
offensichtlich unverständlich. Hast Du wirklich noch alle Tassen im Schrank? Deinen Wahn kann man wohl
nur noch durch Entzug unserer sozialstaatlichen Benefits heilen.
Lieber obelix, Nee! ist recht! Wenn ich ihnen nicht sympathisch bin dann lassen sie das einfach bleiben!
Ich zwing sie da zu gar nix! Ich bin ja nicht der Papst!
#127 methusalix † 00:22:46 | Montag, 14. April 2008
@diverse Marcelus: @methusalix: Sie haben es nicht verstanden Sie gehen gültig beichten und halten die
Gebote der Kirche, damit kommen Sie in den Himmel. Und wenn niemand für mich betet (nehmen Sie an ich
bin von Atheisten umzingelt) komme ich trotzdem in den Himmel? Benedikt: @ obelix Lassen Sie sich doch
vom Privatlehramt des Irrlehrers Marcelus nicht in die Irre führen. Schon die Reue genügt! Danke Benedikt.
Ich glaube mein Dominikanerpater und ich werden demnächst viel zu lachen haben! @A. Berber: heute bitte
nicht mehr. Kontingent bei beiden Accounts ausgeschöpft. Vielleicht übermorgen. Morgen sitze ich den
ganzen Tag in einem Konferenzraum eingesperrt und das ist hart; wo ich doch meine Freiheit gewohnt bin.
Lieber obelix, hätten sie bitte die Gnade mir zu antworten, auf daß ich ins Bett komme? Falls nicht
sagen sie das einfach, dann komm ich auch ins Bett! Thank you a lot!
#123 methusalix † 00:04:12 | Montag, 14. April 2008
Wahrscheinlich ein grosses Kurt K.! Viele erlangen diese Gnaden aber erst durch die Gebete anderer. Das
heisst, wenn ich Marcelus und das katholische Lehramt richtig verstehe, dass ich meine Sünden ernsthaft
bereuen kann, das Sakrament der Beichte erlangen kann und dann nach verrichteter Busse doch noch in die
Hölle komme, wenn andere nicht genügend für mich beten? Wenn das stimmen sollte, ist die römisch-katholische
Kirche, die das (angeblich) lehrt, noch viel ungerechter, als ich bisher schon wusste. Dank für die Aufklärung
Marcelus. Meine nächste Beichte hat ja dann noch sehr lange Zeit, wenn sie sowieso nix bringt, egal wie
sehr ich bereue und büsse.
@obelix: Die Reue und Sündenvergebung durch Gott ist immer notwendig Viele erlangen diese Gnaden aber
erst durch die Gebete anderer. Das ist die Lehre der Kirche!
@Marcelus Viele kommen in die Hölle, weil niemand für sie betet – das ist Lehre der Kirche und Warnung
aus dem Himmel. Wollen Sie hier etwa behaupten, dass ein Sünder ohne Reue, Vergebung und Busse, nur durch
Gebete anderer in den Himmel kommen kann? Oder dass ein nicht-Sünder (gibt es in der sündenwahnhaften
römisch-katholischen Kirche dafür überhaupt einen Ausdruck?) in die Hölle kommen kann, wenn denn niemand
für ihn betet? Oder dass ein Ablassbrief Wirksamkeit entfalten kann?
#117 Florian Geyer 22:13:56 | Sonntag, 13. April 2008
Regina ihr Fehler liegt im „so finde ich es…“ persönliche Befindlichkeiten sind zwar typisch weiblich
aber subjektiv und irrelevant. Letztendlich fahren Sie weltlich und ewig besser wenn sie sich an das objektive
Heil der Lehre halten auch wenns gerade nicht einleuchtet.
#116 Regina 1961 22:13:13 | Sonntag, 13. April 2008
@Marcelus Ich lasse mir doch meine Meinung nicht verbieten. Seit wann darf man keine Kritik mehr äußern?
Ich wußte nicht, daß man sich damit schon außerhalb der katholischen Kirche befindet. Vielleicht außerhalb
der Tradikirche, nicht aber außerhalb der VII-Kirche. Und Letztere ist für mich die einzig rechtgläubige
Kirche. Bei der Verhütungsmethode handelt es sich nicht um ein Dogma. Regina1961
@Regina1961: Diese Aussage klingt nicht rechtgläubig! Ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Auch
wenn ich mir jetzt scheinbar wiederspreche, so finde ich es von der katholischen Kirche nicht in Ordnung,
daß sie andere Verhütungsmethoden als die sogenannte „natürliche“ Methode ablehnt. Ich für meine Person
kann jede Methode akzeptieren, bei der erst gar kein neues Leben entsteht. Das Fettgedruckte ist anscheinend
ein bewußter Glaubenszweifel, der bereits sündhaft ist!
@Parmenas: Falsch! Gottlob sind weder der Porno-Kardinal Schönborn, noch Hrdlitschka in der Lage, auch
nur eine einzige Seele in die Hölle zu bringen. Viele kommen in die Hölle, weil niemand für sie betet –
das ist Lehre der Kirche und Warnung aus dem Himmel. Deswegen können auch menschliche Verführer im Dienste
des Teufels Seelen in die Hölle bringen.
Homos auch bessere Eltern! New York – Einer neuen Studie zufolge kümmern sich gleichgeschlechtliche Eltern
besser um die Schulausbildung ihrer Kindern als Hetero-Eltern. Das ist das Ergebnis einer Studie, die
vom Gay, Lesbian and Straight Education Network (GLSEN), dem Family Equality Council und der Gruppe Children
of Lesbians and Gays Everywhere (COLLAGE) erstellt wurde. 94 Prozent der Homo-Eltern haben demnach einen
Elternabend besucht, offiziellen Zahlen der US-Statistikbehörde sind es bei allen Eltern nur 77 Prozent.
Schwule und Lesben setzen sich auch eher in Schulprojekten als Freiwillige ein (67 Prozent zu 42 Prozent).
Des Weiteren stehen sie eher mit Lehrern in Kontakt. So haben 72 Prozent im letzten Jahr mindestens einen
Lehrer kontaktiert, um über die Zukunft ihres Kindes zu sprechen (bei allen Eltern: 27 Prozent. „Diese
Studie wirft Zweifel auf, dass verschiedene Arten von Familien in unserem Bildungssystem gleichberechtigt
aufgenommen werden“, erklärte GLSEN-Chef Kevin Jennings. „Schwul-lesbische Eltern setzen sich für die
Bildung ihrer Kinder ein, werden aber oft nicht von den Schulen akzeptiert. Des Weiteren werden ihre Kinder
oft gemobbt nur wegen dem Aufbau ihrer Familie“. Daher sei es wichtig, dass Schulen Anti-Mobbing-Programme
offensiv umsetzen, so der GLSEN. Der Studie zufolge gibt es in den USA sieben Millionen schwule und lesbische
Eltern mit schulpflichtigen Kindern.
gespaltene Zunge Kardinal Schönborn: Hrdlicka hat sich zeitlebens intensiv mit biblischen Themen befasst,
besonders mit dem Leiden Christi. Er sagt von sich, er sei Kommunist und Atheist. Er hat dennoch ein brennendes
Interesse an der Bibel, und er hat nach eigenem Bekunden Sehnsucht nach dem Glauben. Die Ausstellung bedeutet
nicht, dass das Dommuseum sich mit allen Werken Hrdlickas identifiziert. In einzelnen seiner Werke beachtet
er die unbedingte Schwelle der Ehrfurcht vor dem Heiligen nicht. Unter seinen Werken sind auch solche,
die vom Standpunkt des gläubigen Christen klar abzulehnen sind. Selbstverständlich hätte ich der Präsentation
von Werken, die blasphemisch oder pornografisch sind, nicht zugestimmt. Ich bedauere es daher ausdrücklich,
dass ein Bild dieser Art – ohne mein Wissen – in der Ausstellung zu sehen war. Dieses Menschen in ihrem
Glauben verletzende Bild wurde auf meine Veranlassung hin am 20. März entfernt. Trotzdem halte ich daran
fest, dass es zu begrüßen ist, dass Künstler, die unseren Glauben nicht teilen, oder auf dem Weg zum
Glauben sind, sich so intensiv mit biblischen Themen befassen. Es ist unfaßbar, daß diese Sätze ein
Kardinal geschrieben hat. Sie sind eine Verhöhnung unseres Glaubens. Man kann nicht zwei Herren dienen:
Gott und dem Teufel. Wieviele Seelen bringt Kadinal Schönborn dadurch in die Hölle? Hrdlicka ist ein
perverser Gotteslästerer, ein die Sodomie verherrlichender „Künstler“, der jedes Recht auf gesellschaftliche
Achtung verloren hat!
#102 methusalix † 15:45:04 | Sonntag, 13. April 2008
Hallo Herr Doktor Preßlmayer, was wollten Sie mit Ihrem wirren Sermon eigentlich mitteilen? Dass Sie
gegen die „Amtskirche“ sind, wenn diese für Frauen ist? Oder dass Sie gegen die kirchliche Ordenspraxis
sind? Oder dass Sie gegen alles sind, vor allem natürlich gegen die Frauen? Dann kann ich sie beruhigen,
Sie sind wirklich gegen alles und damit ein ganz erstklassiger Katholik. Sie kommen ganz sicher in den
Himmel. Wenn Sie nicht da auch dagegen sind.
@pierre … und glauben jeden widernatürlichen Schwachsinn, nur weil Sie ihn mal auf irgendeinem billigen
Zeiungspapier gelesen haben, das von irgendwelchen homohedonistischen Meinungsmachern gemacht und von
Stalinisten bezahlt worden ist! Jawoll!
Bessere Eltern News ‘Regenbogenkinder’ sind auch beim CSD dabei (hier in Hamburg). 11.04.2008 Homo-Eltern
besser für Schulkinder New York (queer.de) – Einer neuen Studie zufolge kümmern sich gleichgeschlechtliche
Eltern besser um die Schulausbildung ihrer Kindern als Hetero-Eltern. Das ist das Ergebnis einer Studie,
die vom Gay, Lesbian and Straight Education Network (GLSEN), dem Family Equality Council und der Gruppe
Children of Lesbians and Gays Everywhere (COLLAGE) erstellt wurde. 94 Prozent der Homo-Eltern haben demnach
einen Elternabend besucht, offiziellen Zahlen der US-Statistikbehörde sind es bei allen Eltern nur 77
Prozent. Schwule und Lesben setzen sich auch eher in Schulprojekten als Freiwillige ein (67 Prozent zu
42 Prozent). Des Weiteren stehen sie eher mit Lehrern in Kontakt. So haben 72 Prozent im letzten Jahr
mindestens einen Lehrer kontaktiert, um über die Zukunft ihres Kindes zu sprechen (bei allen Eltern:
27 Prozent). Allerdings, so die Autoren, würden Kinder von Homo-Paaren wegen ihrer Eltern eher gehänselt
werden. Deshalb kontaktierte ein Lehrer 21 Prozent der Homo-Eltern wegen Verhaltensauffälligkeiten in
der Schule (bei allen Eltern: 12 Prozent). „Diese Studie wirft Zweifel auf, dass verschiedene Arten von
Familien in unserem Bildungssystem gleichberechtigt aufgenommen werden“, erklärte GLSEN-Chef Kevin Jennings.
„Schwul-lesbische Eltern setzen sich für die Bildung ihrer Kinder ein, werden aber oft nicht von den
Schulen akzeptiert. Des Weiteren werden ihre Kinde…
Die „Warnung“ des Abtreibungsbefürworters „Obe/Methusalix“ „damit katapultiert sich die katholische Kirche
selbst aus der Beratung für Frauen in Not.“ Bingo! werter „Obe/Methusalix“! Das genau ist die Angst der
Feministinnen der Erzdiözese Wien, welche nicht an der „Fristenlösung“, der straflosen Tötung der ungeborenen
Kinder bis zur 14. Lebenswoche und in den „Indikationsfällen“ bis zur Geburt „rütteln“ wollen. Siehe
dazu mein „kreuz.net“-Artikel: „Wiener Erzdiözese interveniert zu Gunsten des Todes“ Die Dank Kardinal
Schönborn mit dem päpstlichen Gregorius-Orden geschmückten Tötungsbefürworterinnen kritisieren Papst
Benedikt XVI. allerdings scharf für seine Ablehnung der vorgeburtlichen Kindstötung. Die derzeitige
Generalsekretärin der „Aktion Leben“, Martina Kronthaler, tadelte den Papst streng: „Das bringt uns keinen
Schritt weiter“ tönt ihre Papst-Schelte. Das Hinterfragen der Fristenlösung führe nur zu „altem Lagerdenken“
rügt sie den Papst gegenüber dem kirchenfeindlichen „Standard“. Erst kürzlich gab auch der ORF der
von der „Fristenlösung“ überzeugten „Aktion Leben“ wieder Gelegenheit, für eine Initiative gegen ebryonale
Selektion zu werben, die „Eugenische Indikation“ der „Fristenlösung“ bleibt aber unangetastet. Auch brüstet
sich die „Aktion Leben“ mit der „ergebnisoffenen“ Beratung und verurteilt die Lebensschützer, welche
vor den Kliniken Babymodelle zeigen und 10.000 Babys gerettet haben! Vielleicht wird sie nach dem Modell
der „ergebnisoffenen“ Baby-Beratung bald auch eine solche „Euthanasie-Beratung“ anbieten!
#92 methusalix † 22:45:12 | Samstag, 12. April 2008
@Dr. Preßlmayer: Halleluja! Unser Oberankläger und Richter ist zurück! Josef Preßlmayer: Der Hirte
als Wegbereiter Satans! … muß das Gesetz die geeigneten Strafmaßnahmen für jede gewollte Verletzung
seiner Rechte vorsehen.“ Ausser Strafe für die „Mörderinnen“ ist den Hinrichtungsbefürwortern im Vatikan
wohl nix besseres eingefallen. Armselig. widerspricht der Kardinal dem Kirchlichen Lehramt… „Wir plädieren
nicht für die Bestrafung von Frauen in Not“, tritt so für die Straflosigkeit der vorgeburtlichen Kindstötung
ein, Tritt er auch dafür ein, Abbrüche bereits im Vorfeld zu bekämpfen? So wie SE Kothgasser das angeblich
tun soll? Aber ein Schritt, um die Abbruchzahlen zu senken ist das allemal. Anstatt den Müttern vor Augen
zu halten, … Und wenn man die „Mörderinnen“ ins Gefängnis wirft, geht es Herrn Doktor Preßlmayer
gleich viiiiel besser! Und Schwangerschaftsabbrüche hören ganz auf! Er ehrt auch die „Aktion Leben“, …
mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden! Anscheinend tun die auch was wirksames gegen Schwangerschaftsunterbrechungen.
Deswegen schäumt Herr Doktor Preßlmayer so gegen diese Leute. Die Erzdiözese Wien bricht auf feministischen
Druck … Davor kann ich nur warnen Herr Doktor Preßlmayer! Dann müssen die Berater auch Bescheinigungen
ausstellen, die zum Abbruch berechtigen. Und damit katapultiert sich die katholische Kirche selbst aus
der Beratung für Frauen in Not. Die Herde ist führerlos! Jesus guter Hirte hilf! Der Liebe Gott und
alle Heiligen mögen uns vor der Hilfe bewahren, die Herr Doktor Preßlmayer sich vorstellt!
Gespaltene Zunge – Seelenmord Kardinal Schönborn: Hrdlicka hat sich zeitlebens intensiv mit biblischen
Themen befasst, besonders mit dem Leiden Christi. Er sagt von sich, er sei Kommunist und Atheist. Er hat
dennoch ein brennendes Interesse an der Bibel, und er hat nach eigenem Bekunden Sehnsucht nach dem Glauben.
Die Ausstellung bedeutet nicht, dass das Dommuseum sich mit allen Werken Hrdlickas identifiziert. In einzelnen
seiner Werke beachtet er die unbedingte Schwelle der Ehrfurcht vor dem Heiligen nicht. Unter seinen Werken
sind auch solche, die vom Standpunkt des gläubigen Christen klar abzulehnen sind. Selbstverständlich
hätte ich der Präsentation von Werken, die blasphemisch oder pornografisch sind, nicht zugestimmt. Ich
bedauere es daher ausdrücklich, dass ein Bild dieser Art – ohne mein Wissen – in der Ausstellung zu sehen
war. Dieses Menschen in ihrem Glauben verletzende Bild wurde auf meine Veranlassung hin am 20. März entfernt.
Trotzdem halte ich daran fest, dass es zu begrüßen ist, dass Künstler, die unseren Glauben nicht teilen,
oder auf dem Weg zum Glauben sind, sich so intensiv mit biblischen Themen befassen. Es ist unfaßbar,
daß diese Sätze ein Kardinal geschrieben hat. Sie sind eine Verhöhnung unseres Glaubens. Man kann nicht
zwei Herren dienen: Gott und dem Teufel. Wieviele Seelen bringt Kadinal Schönborn dadurch in die Hölle?
Hrdlicka ist ein perverser Gotteslästerer, ein die Sodomie verherrlichender „Künstler“, der jedes Recht
auf gesellschaftliche Achtung verloren hat!
Übrigens … mehren sich die Hinweise, diese und andere Seiten seien von einem abgehalfteren Voluntärswicht
von Titatic gemacht worden, der sich bei der rührigen Redaktion von Kreuz.net als V-Mann eingeschlichen
habe. Sage niemand, das sei Unfug! Vergleichet selbst! Die Scheinkonservativen sind in Wirklichkeit Hedonisten
und Homoideologen, die nur darauf warten, andauernd schmutzige Wörter zu schreiben, damit jeder aufreche
Katholik errötet! Jawoll!
@20mancro5: Christus verbietet es, gewalttätig zu werden „Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert
umkommen.“ Das Gewaltmonopol besitzt nur der Staat, der Gesetze erläßt und diese durchsetzt.
#87 20mancro5 † 12:33:21 | Samstag, 12. April 2008
@aufrechterkatholik Du meine Güte jetzt hast du es uns aber gegeben.Warum verübst du nich gleich auf
jede Kneipe in der ein Kondomautomat hängt einen Bombenanschlag,und warum schickst du nicht gleich jede
Frau die die Pille nimmt auf den Scheiterhaufen. Der gute Hirte sollte dir eher mal helfen.
Und er wird helfen, der gute Hirte … wenn hier insbesondere auf diesen Seiten nicht immer Zotiges unter
dem Vorwand der Rechtgläubigkeit beim Namen genannt wird, wenn nicht jedes Schmutzbegriff hier breit
getreten wird, wenn nicht jeder hier Dinge lesen muss, über die man besser schweigt, wenn Kardinäle
unserer Hl. Kirche nicht überflüssiger Weise durch aufreizende Bilder verunglimpft werden, wenn alle,
die hier schreiben, nicht mir ihren anoetischen Neigungen frönen und Reue tun, wenn mehr gebeichtet und
gebüßt wird (mit oder ohne Keuschheitsgürtel), wenn böse Worte nicht mehr gedacht, geschweige denn
geschrieben werden, wenn man einander mit der Milde des Herzens begegnet, wenn die Sünde gehasst, doch
die Sünder geliebt werden (natürlich nicht auf die den Eheleuten vorbehaltene Weise), wenn weniger Unzucht
getrieben wird (allein oder mit anderen), wenn den Priestern und Bischöfen allein schon wegen ihrer Weihe
mehr Respekt entgegengebracht wird (denn das ist es, was sie wahrhaft heilig macht), wenn der Hl. Vater
mehr respektiert wird, wenn die Frauen nicht mehr die Pille schlucken, wenn wackere Katholiken die Kondome
in den Automaten versuchen zu durchstechen, dann, dann wird er helfen, der gute Hirt! Kämpft mit mir
gegen die Vereinigung der scheinkonservativen Verumglimpfer unserer Hl. Mutter Kirche mit den stalinistischen
Hedoisten, insbesondere den Homoideologisten! Jawoll!
Der Hirte als Wegbereiter Satans! Wie sehr ein schwacher, rückgratloser Kardinal seine schutzbefohlene
Herde in den Abgrund führen kann, zeigt sich am Beispiel des Erzbischofs von Wien, Kardinal Schönborn,
sehr plastisch! Obwohl es im KKK 2273 heißt: „Als Folge der Achtung und des Schutzes, die man dem Ungeborenen
vom Augenblick seiner Empfängnis an zusichern muß, muß das Gesetz die geeigneten Strafmaßnahmen für
jede gewollte Verletzung seiner Rechte vorsehen.“ widerspricht der Kardinal dem Kirchlichen Lehramt und
verkündet: „Wir plädieren nicht für die Bestrafung von Frauen in Not“, tritt so für die Straflosigkeit
der vorgeburtlichen Kindstötung ein, erniedrigt dadurch die Schwelle für die Abtreibung, ein „verabscheuugswürdiges
Verbrechen“ (Gaudium et spes, 61) und spielt damit den Abtreibern in die Hände. Anstatt den Müttern
vor Augen zu halten, dass sie durch den Mord an ihrem Kind eine Todsünde begehen, die ihre Seele schon
zu Lebzeiten sterben läßt, zeigt er Verständnis und ebnet dadurch das Abgleiten dieser Frauen in die
satanische Finsternis! Er ehrt auch die „Aktion Leben“, die sich für die straffreie Tötung von Kindern
bis zur 14. Lebenswoche und in den „Indikationsfällen“ bis zur Geburt einsetzt und Frauen zur Abtreibung
begleitet, mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden! Die Erzdiözese Wien bricht auf feministischen Druck
mit ihrer Forderung nach Trennung von abtreibenden und beratendem Arzt! Nun stellt sie in ihrem Museum
Blasphemien aus. Die Herde ist führerlos! Jesus guter Hirte hilf!
Wenn man die Diskussion aus der Ferne verfolgt – ohne daß ich mich in Details einmischen will, wird doch
ein ganz und gar offensichtlich: Das Kreuznet-Publikum hat ein überbordendes Interesse an homosexuellen
Sexualpraktiken und malt sich mit einer geradezu pathologischen Manie immer wieder die Details von Analverkehr
aus. Es geht mir nicht um die Frage was Kunst „ist“ und was Kunst „darf“ – man kann das ja alles diskutieren
und pro oder contra Zensur argumentieren. Aber wenn auch noch so lange Zeit nachdem das Thema in Wien
längst erledigt ist, geradezu geifernd immer und immer wieder alle exkrementellen und sexuellen Details
durchwühlt werden, fällt diese Art und Weise des Umgangs auf den Betrachter zurück. Die Geschehnisse
in Wien ließen sich auch sachlich und ohne Schaum vorm Mund erörtern. Aber die zwanghafte, hasserfüllte
Koprolalie von Postern wie Polterer, Parmenas, ordo62 etc läßt psychologisch nur den Schluss zu, daß
sie in Wahrheit auf Gelegenheiten wie diese warten, um ihren schmutzigen Phantasien freien Lauf zu lassen.
Wer ob eines einfachen Mannes in Wien derartig ausrastet, hat offenbar ein extrem gestörtes Verhältnis
zur eigenen Sexualität und ist zudem offenbar auch verbal und intellektuell erheblich beschränkt. Das
diskreditiert die Katholiken und übertrifft in der Wirkung inzwischen den fundamentalistisch-gewaltbereiten
Mob, den man in islamischen Ländern nach den Mohammed-Karikaturen sah.
#81 Dagmar Kunze 20:52:08 | Freitag, 11. April 2008
dirty old man/men von hrdlicka, dem dauerprovokateur mit freigang, scheint wohl nur noch der dirty old
man übrig geblieben zu sein. dass einem solchen künstler im endzustand der bischöfliche segen zu teil
wird, lässt nachdenklich werden, zumal wien und st. stephan in den letzten jahren mit zu viel befrachtet
wurde, was unter der gürtellinie ist. dagmar kunze
@„mandy“: Sparen Sich sich Ihre unterbelichteten Äußerungen und gehen Sie dorthin, wo’s Ihnen gefällt,
vielleicht zu den Ausstellungen der Erzdiözese Wien.
@wiener Beim letzten Abendmahl hat Jesus sich selbst seinen Jüngern zur Speise gereicht und damit das
hl. Messopfer eingesetzt als er sagte „DIES IST MEIN FLEISCH“und „DIES IST MEIN BLUT“. Das ist der Mittelpunkt
und Quell unseres katholischen Glaubens. Ein Künstler der daraus eine homosexuelle Orgie macht ist schlicht
und einfach nur noch als pervers zu bezeichnen, denn er zieht unser Heiligstes in den Dreck. Sie, lieber
wiener, wehren sich permanent gegen die Behauptung, Sie würden den Hrdlicka verteidigen (Dienstag, 8.
April 2008 15:41 Der Skandal weitet sich aus wiener: @ordo nochmals – weil sie es noch nicht beantwortet
haben: wo oder in welcher weise habe ich hrdlicka verteidigt? vielmehr habe ich mir über die ausstellung
(und die dortigen exponate) bisher noch kein bild machen können, werde sie aber in den nächsten tagen
besuchen. erst dann werde ich mir ein urteil bilden. übrigens: weil sie es einmal „dezent angedeutet“
haben – ich bin kein freimaurer ceterum censeo: noch immer erlaubt +.net, dass hier im forum zu straftaten
(sachbeschädigung, „scheiterhaufen“ etc.) aufgerufen wird.). Aber Sie relativieren Ihn dauernd. Erst
betonen Sie immer wieder daß das „Abendmahlbild“ schon längst aus der Ausstellung entfernt wurde und
jetzt versuchen Sie Gibsons Film in den Dreck zu ziehen, nach dem Motto der ist ja noch viel schlimmer
als Hrdlicka. Deshalb hege ich mit großer Bestimmtheit den Verdacht, das Sie ein Freund der Perversen
und ein Feind der Kirche sind.
Bene sollte die … … 80Jahr-Grenze für Kardinäle aufheben, und dafür jene Kardinäle vom Konklave
ausschließen, die den Herrn und die Apostel öffentlich durch Pseudo-Kunst in den Schmutz ziehen.
„Die Kirche ist anders als der Islam!“ Neben den gotteslästerlichen Äußerungen der hiesigen Modernistenschickeria
widert mich deren Heuchelei und Feigheit am meisten an: Der einzige Unterschied nämlich zu den dänischen
Mohammed-Karrikaturen ist doch hier, dass die Karrikaturen nicht im Vorraum einer pakistanischen Moschee
gezeigt wurden. Möge der österreichische Perversling doch ein Bild malen, dass den Propheten mit erigiertem
Geschlechtsteil zeigt, an den womöglich noch ein Mädchen rangreift. Das käme sogar den historischen
Tatsachen wesentlicher näher als eine Sexorgie im Abendmahlssaal.
Wer wohl … … mit den Mietlingen gemeint war, die bei Gefahr ausreißen, statt ihre Herde zu bewachen?
Ein Kardinal, der Christus öffentlich schmäht, ist vielleicht noch Kardinal, aber auch Mietling. Wer
nicht erkennt, dass die 7tägige Darstellung einer Apostel-Orgie das Heiligste in den Schmutz zieht, der
sollte selbst schweigen und sich ins Kloster zurückziehen. Das wäre Kunst – die Kunst christlich zu
leben. Aber vergelte uns bitte nicht unsere Sünden, und wären sie rot wie Scharlach.
Für die Ehre unseres Herrn! Heute am 11. April gedenkt die Kirche des heiligen Bischofs und Martyrers
Stanislaus von Krakau – einem Hirten, der kein Blatt vor den Mund nahm und den Königs ob seines unzüchtigen
und gotteslästerlichen Treibens zurechtwies, was ihm anschliessend den Kopf kostete (während er das
hl. Messopfer darbrachte). Sowas an Hirten hatte die Kirche heuer nötig, und nicht so modernistische
Selbstdarsteller und Pseudokunstkritiker, die diesem Perversling mit dem unaussprechbaren Namen (bekennender
Stalinist – was für ein Gesocks heute noch auf Erden rumkeucht!?) auch noch vor den eigenen Tür rumsauen
lassen. Es gilt was unser Kirchhistoriker immer sagt: „In den grossen Zeiten der Kirchenkrisen ist auf
die Bischöfe grundsätzlich am wenigsten Verlass!“
Verklemmte Fundis Tja, da hat der Hrdlicka wohl bei Euch Fundis voll ins Schwarze getroffen: Jesus hat
natürlich nie nackt gebadet, sondern sich immer einen Bademantel geholt. Und am Kreuz haben die Henker
freundlicherweise einen Wandvorhang davor gehangen, damit die Fundis nicht „O weh“ schreien müssen. Und
wenn Ihr den Kardinal als „Schwulen“ darstellt, dann zeigt das eine ganze Menge über Eure eigenen verborgenen
Wünsche. Anstatt Ersatzhandlungen im Internet zu begehen, geht doch gleich zur Homoparade! Das ist wenigstens
ehrlich.
wiener schrieb: „und in jedem fall ist die art wie hier eine geifernde meute über kardinal schönborn
herfällt nicht akzeptabel“ Schönborn ist geifernd über sich selbst hergefallen. Wie kann ein Mensch
sich selbst so widerlich in der Öffentlichkeit präsentieren, derartige Gotteslästerung herzuzeigen,
die ein normaer Mensch nicht mal sehen möchte?
@wiener das durchaus so gewesen sein, aber daraus würde sich nicht die Notwendigkeit ergeben dies darzustellen.
Jesus mußte bestimmt auch seine Notdurft verrichten…
und hier … … kommen wir der sache schon näher. glauben sie, die henkersknechte waren so rücksichtsvoll,
dass sie jesus schamhaft bedeckt hielten, während sie ihn verspotteten, erniedrigten und halbtot schlugen?
oder wäre es als teil der pervers-menschenverachtenden folter auch denkbar, dass sie ihm seiner letzten
menschlichen würde beraubten und entblößten? ich sage nicht, dass es so war. ich enthalte mich auch
eines urteils über den künstlerischen wert der bilder hrdlickas, solange ich die ausstellung noch nicht
gesehen habe. aber grundsätzlich ist eine solche form der darstellung durchaus eine möglichkeit, sich
der schockierend menschenverachtenden erniedrigung des leidenden herrn anzunähern (gerade wenn man als
sozialist in erster linie die menschliche seite und tragik sieht).
aber es werden … … gewaltexzesse in brutalster form gezeigt. man kann durchaus die frage stellen,
ob derartige darstellungen abstoßender sind als die darstellung eines männlichen geschlechtsteils.
#68 Beobachterin 19:19:39 | Freitag, 11. April 2008
Skandal in Wien Es ist ein Skandal, daß diese Bilder überhaupt in die Ausstellung kamen. Der dafür
Verantwortliche sollte von Dienst suspendiert werden.
@wiener Ich hab die Passion schon mehrmals gesehen, aber ich kann mich nicht daran erinnern, das dort
homosexuelle Orgien oder das Geschlechtsteil von unserem Herrn gezeigt wurden. Außerdem hält kreuz.net
diesem Kardinal nur einen Spiegel entgegen. Er war es gewesen, der es billigte, ja sogar förderte, das
diese Perversion unter dem Dach der Kirche zu sehen ist. Er hat sich damit selbst auf die Seite der Feinde
Christi gestellt, kreuz.net macht dagegen nur vom Recht auf Meinungs- und Informationsfreiheit gebrauch.
jedenfalls … … ist seine form der darstellung nicht weniger abstoßend als die in dem hier immer wieder
beschriebenen werk hrdlickas. beide sind nicht als sakrale kunst zu verstehen, sondern stellen religiös
motivierte werke dar (lesen sie doch bitte den humer-beitrag, der erläutert den unetsrchied sehr brauchbar).
und in jedem fall ist die art wie hier eine geifernde meute über kardinal schönborn herfällt nicht
akzeptabel.
@wiener „meines wissens … ist der herr sedisvakantist, was ja wohl etwas anderes ist“ Woher beziehen
Sie ihr Wissen? Ich meine – hab ich in dem Mitteilungsblatt von Pro Sancta Ecclesia gelen – er stehe der
Priesterbruderschaft St. Petrus sehr nahe. Und das die Sedisvakandisten sein solln, wäre mir neu.
@ ordo woher meinen sie eigentlich so genau die beweggründe des herrn hrdlicka zu kennen? bzw.: warum
glauben sie, dass nicht evtl. auch herr gibson aus „Profitgier, Geltungssucht und dem Wunsche seine eigenen
abartigen Phantasien auszuleben“ gehandelt hat?
da gibts aber einen gewaltigen Unterschied: Gibson, sowie die Künstler der Barokzeit schufen ihre Werke,
um den einfachen Gläuben, den Laien, das Leiden unseres Herrn vor Augen zu führen. Während dieser perverse
Stalinist wahrscheinlich aus Profitgier, Geltungssucht und dem Wunsche seine eigenen abartigen Phantasien
auszuleben handelt. Nachdem Papst Johannes Paul II den Gibson-Film gesehen hatte, soll er gesagt haben
„genauso war es“ es wäre mehr als fraglich ob er dies über diese „Ausstellung“ auch sagen würde.
ist die … … minutiöse und in allen brutalen einzelheiten erfolgende darstellung einer perversion
wie der kreuzigung – wie sie etwa im barock gern dargestellt wurde oder wie es in gibsons „passion christi“
zu sehen ist – eigentlich ähnlich zu beurteilen wie die darstellung der perversion der folterknechte
vor der hinrichtung christi, wie sie hrdlicka in einem der ausgestellten werke zeigt? humer – der wohl
über jeden zweifel erhaben sein dürfte, ein „liberaler modernist“ zu sein – hält diese darstellung
jedenfalls für nicht anstoßerregend! klar ist doch wohl, dass hier wie dort die absurde unmenschlichkeit
der wütenden bestie mensch dargestellt wird.
Wenn es dem Wienerwürschtel nicht gefällt, muß er auch nicht seinen Senf hier abgeben. Das Weltnetz
ist auch gut gefüllt mit Kommunisten- und Sodomistenseiten. Das wär doch ehr was für Dich. Die warmen
Brüder sind bestimmt schon ganz heiß auf son kleines Würstchen.
@ aufrechterkatholik „Schürzt euch mit scharfen Keuschheitsgürteln! Jawoll!“ Wo gibt’s die? Können
Sie mir einen Shop empfehlen? Können Sie die Anwendung und Wirkung bitte detailliert beschreiben?
@ polterer erstreckt sich ihre kritik auch auf herrn humer , der in seinem bericht die ausgestellten werke
ganz deutlich als nicht pornographisch – entgegen den hier immer wieder stereotyp erhobenen vorwürfen –
beschrieben hat?
Und Sie auch! auch Sie machen sich der Unzucht schuldig, indem Sie die Dinge deutlicher als es sein muss
beschreiben! Macht Ihnen wohl noch Freude, solche Dinge detailfreudig zu schildern! Fürchterlich. Vermutlich
sind auch Sie ein Linksliberalistischer, der nur unter dem Vorwand konservativer Gesinnung schreibt, um
solch Unausprechliches schreiben zu können. Jawoll!
#53 st. polterer 18:15:47 | Freitag, 11. April 2008
wiener, warum du ein Heuchler bist Du bist ein Heuchler, weil du ein Riesengeschrei um das harmlose Bild
von Schönborn machst und es dich nicht kümert, dass das Bild das Jesus als Masochisten mit eregiertem
Penis zeigt, immer noch im Dommuseum hängt.
Es reicht es reicht! Hier sind die Schafe (die Rechtgläubigen) der Sünde verfallen, in dem sie (absichtlich
oder versehentlich) ungeniert Dinge schreiben, die man nicht ausspricht (auch das ist Sünde), hier treiben
sich Wölfe (die Modernisten) als Schafe herum, indem sie zwar gegen Bilder der Ausstellung wettern, aber
das nur zum Vorwand nehmen, zotige Dinge in aller Ausführlichkeit zu beschreiben, hier wird durch Fotomontage
bei den jungen Lesern Lust auf mehr geweckt, hier wird von rechts und von links zu homosexuellen Orgien
verführt, hier werden Dinge gezeigt, bei denen jeder (!) der es sieht einer zu viel ist, hier wird unter
dem Vorwand der Aufklärung entsetzliches verbreitet, hier erzotet und ersaut man sich allenthalben, hier
hat sich die scheinkonservative Ecke unter dem Vorwand der Aufklärung mit den marxistisch-komunisten
Liberalhedonisten verbündet, alles nur, um der hl. Kirche ein Ende zu bereiten. Angriffe von allen Seiten,
maskiert und unmaskiert. Beichet! Reut! Büßet allesamt! Schürzt euch mit scharfen Keuschheitsgürteln!
Jawoll!
@ polterer nur mal so am rande (und vielleicht schafft es diese frage ja doch noch, ihr durch das ständige
schimpfen wohl schon komplett abgeschattete denkzentrum zu erreichen): aus welchem grund und mit welcher
berechtigung erlauben sie es sich, mir verlogenheit und heuchelei vorzuwerfen?
#49 wahrerGlaube 17:51:19 | Freitag, 11. April 2008
Traurigkeit Was ich mir zugedacht habe? Wissen Sie, es macht mich einfach nur traurig. Jeder der nur ein
bisschen Liebe in seinem Herzen für Christus hat, der wird empört über diese Darstellungen sein. Jeder
der versucht mit Christus Jesus seinen Weg zu gehen, wird diese Szenerie und dessen Verantwortlichen (Schönborn)
versuchen anzugehen, damit diese blasphemische Ausstellung ein Ende hat. Ich habe mir nichts zugedacht,
aber es darf doch erlaubt sein zu fragen, wieso Schönborn sich ein Dreck darum schert, wieviele Menschen
er verletzt… und (das is noch viel schlimmer) durch seine bigotte Art, Christus wieder erneut ans Kreuz
nagelt