In Deutschland dürfen bei Experimenten an Menschen neue Leichen importiert werde. Ein im Deutschen Reich traditionell beliebtes Importland für geschlachtete und geschändete Kleinkinder ist – und bleibt vermutlich – Israel.
Namentliche Abstimmung im deutschen Bundestag
(kreuz.net, Berlin) Heute hat der deutsche Bundestag entschieden, den Stichtag für den Import von aus
Kinderleichen produzierten Stammzellen zu verschieben.
Die Abgeordneten entschieden zwischen vier Gesetzesanträgen:
•Eine angeblich einmalige Verschiebung des geltenden Stichtags •Die Streichung des Stichtags •Die
Beibehaltung des bisherigen Stichtags mit 1. Januar 2002 •Ein Verbot der Forschung mit sogenannten embryonalen
Stammzellen
Heute mittag nahm der Bundestag den ersten Antrag mit 346 Ja- und 228 Nein-Stimmen bei sechs
Enthaltungen an. Als neuer Stichtag wurde der 1. Mai 2007 festgelegt. Die anderen drei Anträge lehnten
die Abgeordneten ab.
Politische Lügenmaschinerie
Die Befürworter dieser Regelung argumentierten im
wesentlichen mit zwei Lügen:
Die Forschung mit den Stammzellen aus Kinderleichen werde eines Tages zu
Heilungen führen.
Die Stammzellen aus der Zeit vor 2002 seien zu alt und führten zu fehlerhaften Ergebnissen.
Fakt ist, daß jüngste nennenswerte Erfolge mit Stammzellen aus genau dieser Zeit erzielt wurden.
Die
Propagandareden der Minister
Die christdemokratische Forschungsministerin Annette Schavan bewarb die
Gesetzesänderung als erste Rednerin. Um ihre unethischen Forderungen durchzudrücken, sprach sie von
angeblichen „ethischen Überzeugungen“ sogenannter Wissenschaftler.
Es gehe bei der Forschung „lediglich“
um Kinder, bei denen bereits entschieden sei, daß sie nie geboren würden.
Andere Minister warnten,
daß der Stichtag mit einer Verschiebung de facto aufgehoben werde.
Kraftloser Widerstand
Das Kölner
‘Domradio’ spricht von „einem Schwarzer Tag für den Lebensschutz“.
Das ‘Zentralkomitee der deutschen
Katholiken’- das oberste Laiengremium der Bundesrepublik – ist über die Entscheidung enttäuscht.
Nun
müsse dafür gesorgt werden, daß die Stichtagsregelung nicht zur „Wanderdüne“ werde.
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Niemand hat geleugnet, … daß Jesus Christus nach seiner menschlichen Natur ein Geschöpf ist. Aber
Sie haben geleugnet, daß er vor seiner Menschwerdung existierte. Und das wäre häretisch, wenn Sie der
Häresie fähig wären …
Sie lenken ab … Es ging um Ihre ursprüngliche Aussage: Jesus Christus gibt es erst seit der Menschwerdung
Gottes. Davor gab es Jesus Christus noch nicht. Die ist nicht nur mißverständlich, sondern falsch.
@Genoveva: Es ist dennoch richtig Die Aussage „Jesus Christus ist ein Geschöpf“ ist äußerst mißverständlich,
daher sollte man immer eine Verdeutlichung hinzufügen, z.B. „Jesus Christus ist seiner menschlichen Natur
nach ein Geschöpf“. Der Satz selbst ist richtig.
Noch mal etwas präziser … Die Aussage „Jesus Christus ist ein Geschöpf“ ist äußerst mißverständlich,
daher sollte man immer eine Verdeutlichung hinzufügen, z.B. „Jesus Christus ist seiner menschlichen Natur
nach ein Geschöpf“. Man sagt auch nicht „Jesus Christus ist Gott“ oder „Jesus Christus ist Mensch“, sondern
„Jesus Christus ist Gott und Mensch“. Bis hierher handelt es sich allerdings nur um mißverständliche
Aussagen. Anders verfällt es sich mit Ihrem „Davor gab es Jesus Christus noch nicht.“ Das ist eine ngative
Aussage, was nach den Regeln der Idiomenprädikation nicht nur mißverständlich, sondern schlicht falsch.
@Genoveva: Jesus Christus ist natürlich ein Geschöpf Jesus Christus ist aber nicht nur ein Geschöpf,
weil Er auch Gott ist. Jesus Christus ist Gott. Diese Aussage ist ebenso richtig wie Jesus Christus ist
Mensch.
Ist das wirklich so schwer? Sie können sagen: „Christus als Mensch ist ein Geschöpf“ Sie können aber
nicht sagen „Jesus Christus ist ein Geschöpf“ Sie scheinen der Meinung zu sein, daß „Jesus Christus“
per se die menschliche Natur des fleischgewordenen Logos bezeichnet. Das ist aber falsch. Die konkrete
Redeweise (Gott, Sohn, Christus) bezeichnet immer die Hypostase.
Gehen Sie mal wieder sonntags in die Hl. Messe da betet man: Et in unum Dominum Jesum Christum, Filium
Dei unigenitum, et ex patre natum ante omnia saecula, …
#180 Florian Geyer 23:32:55 | Sonntag, 13. April 2008
Marcelus das widerspräche der Trinitätslehre würde es Christus erst seit seiner menschlichen Geburt
geben. Christus ist in der Immanenzverhaftet die ausserhalb des Zeitsystems liegt.
@Genoveva: Ist die Aussage für Sie richtig oder falsch? Jesus Christus gibt es erst seit der Menschwerdung
Gottes. Davor gab es Jesus Christus noch nicht.
@Genoveva: Sind Sie ein Außerirdischer? lassen wir mal den Irren beiseite: Sind Sie mit meinem Posting
von gestern abend in Sachen Idiomenkommunikation einverstanden?
@Marcelus: Impertinenter Blödschwätzer … ich habe Ihnen hier reihenweise Argumente geliefert (das
kann jeder nachlesen) und Sie kommen nur mit den immer gleichen dummdreisten Verleumndungen daher. Mit
schwäbischem Gruß
@Genoveva: Wissenschaft, die manche Dinge nicht diskutiert, ist keine Wissenschaft. Und was Wissenschaftler
zu allen Zeiten gerne als „Unfug“ bezeichnen, das ist ja hinlänglich bekannt. Natürlich diskutiert eine
ernstzunehmende Wissenschaft, aber sie diskutiert nicht jeden Unfug (auch wenn diese Unterscheidung bei
+.net weitgehend unbekannt ist). Die Häresien des hl. Thomas können Sie leider nicht leugnen.
Marcelus: Sie sind anstrengend … Natürlich diskutiert eine ernstzunehmende Wissenschaft, aber sie diskutiert
nicht jeden Unfug (auch wenn diese Unterscheidung bei +.net weitgehend unbekannt ist). Thomas ist nicht
verurteilt worden und ich habe so etwas auch nicht geschrieben. Es wurden Thesen verurteilt, die an der
Fakultät gelehrt wurden, an der auch Thomas dozierte. Es wurde im Gegenteil sehr darauf geachtet, keine
Zitate aus Werken des Hl. Thomas zu verurteilen. Sie sollten wissen, den Unterschied zwischen der Verurteilung
von Thesen und Zitaten einer konkreten Person kennen. Haben Sie schon einmal in einen Denzinger geschaut?
Ich muß ich schon sehr wundern, wie jemand, der ständig seine Super-Katholizität betont, hier über
einen Kirchenlehrer spricht. Das ist in der Sprache der Kirche vergangener Jahrhunderte: „leichtfertig,
für fromme Ohren anstößig, gegenüber der Kirche beleidigend und begünstigt die Vorwürfe der Häretiker
gegen sie“ …
@Genoveva: Eine Wissenschaft, die etwas nicht diskutiert, ist überhaupt keine ernstzunehmende Wissenschaft.
Die Theorie der Ermordung wird in der ernstzunehmenden Thomasforschung nicht einmal diskutiert. Villanis
Chronica ist stark von politischen Vorentscheiden geprägt. Was bleibt: Thomas wurde weder verurteilt
St. Thomas wurde kirchlich verurteilt, wie Sie selbst zitiert haben.
Marcelus: Oh, pardon … Tempier war in der Tat Bischof, nicht Erzbischof. Die Theorie der Ermordung wird
in der ernstzunehmenden Thomasforschung nicht einmal diskutiert. Villanis Chronica ist stark von politischen
Vorentscheiden geprägt. Was bleibt: Thomas wurde weder verurteilt, noch exkommuniziert, dafür aber sicher
heiliggesprochen und zum Kirchenlehrer erhoben.
@Genoveva: Ein Erzbischof ist der Bischof von Paris allerdings erst seit 1622. de.wikipedia.org/wiki/Erzbistum_Paris
Thomas starb 1274 auf dem Weg zum Konzil von Lyon. Es gab damals ernstzunehmende Gerüchte, ihm (und Bonaventura)
würde bei dieser Gelegenheit der Kardinalshut verliehen. Thomas hat Zeit seines Lebens für den Papst
gearbeitet (nicht nur das Fronleichnamsoffizium). Und deswegen soll der hl. Thomas v. Aquin auch vom Koch
des Karl v. Anjou mit Konfekt vergiftet worden sein, weil die Anjous politische Feinde der Adelsfamilie
des hl. Thomas waren. de.wikipedia.org/…iki/Thomas_von_Aquin
@iudex / Marcelus: Gemach, Gemach! Der Erzbischof von Paris verurteilte 1277 (also 3 Jahre nach Thomas’
Tod) 219 Irrtümer, die an der Artistenfakultät gelehrt wurden. Keine dieser Thesen (ex geht insgesamt
um den sog. „radikalen Aristotelismus“) stammt direkt von Thomas, allerdings wurde einem seiner Schüler
im Rahmen dieser Verurteilungen die Lehrerlaubnis verweigert (die er später auf Intervention von Papst
Honorius IV. doch noch erhielt). Von Exkommunikation kann in diesem Zusammenhang keine Rede sein! Marcelus:
Es ist richtig, daß bereits 1270 (also zu Lebzeiten des Thomas) vom Pariser Erzbischof 13 Thesen der
Averroisten verurteilt wurden. Dies traf im wesentlichen die Gegner des Thomas, nicht ihn. Bitte beachten
Sie, daß Thomas zu dieser Zeit (1268-1272) unbehelligt an der Pariser Fakultät dozierte. Übrigens:
Thomas starb 1274 auf dem Weg zum Konzil von Lyon. Es gab damals ernstzunehmende Gerüchte, ihm (und Bonaventura)
würde bei dieser Gelegenheit der Kardinalshut verliehen. Thomas hat Zeit seines Lebens für den Papst
gearbeitet (nicht nur das Fronleichnamsoffizium).
@„Iudex“: Der hl. Thomas v. Aquin wurde bereits zu Lebzeiten lehramtlich verurteilt, durch den Erzbischof
der damals wichtigsten Universitätsstadt Paris, in unzähligen Punkten wegen seiner Aristotelisierung
der katholischen Theologie.
Weiß hier jemand genaueres von Thomas von Aquin? Informiert euch mal, bevor Ihr streitet! ThvAs Lehre
wurde nämlich tatsächlich kirchenamtlich verurteilt und er selber exkommuniziert (zusammen mit anderen
aristotelischen Philosophen und Theologen der Pariser Fakultät). Das war 3 Jahre nach seinem Tod, am
3.3.1277 auf Betreiben von Pp. Johannes XXI (und zwar nicht, weil seine Lehre den doxai einiger kreuznet-schreiber
wiederspach, sondern weil man seine strenge Rezeption des aristoltelischen Form-Materie-Schemas nicht
für rechtgläubig hielt). Obwohl die Verurteilung nie ofiziell zurückgenommen wurde, war er spätestens
1323 offiziell im Himmel angekommen. Da ist dann das Katholische Modell von Verurteilung und Heiligsprechung
doch komplexer als eure Einfalt es vermuten lässt.
Genoveva, Sie und Filius als „Die G’scheite und der Blöde“, eine Doppelkonference wie weiland Farkas
und Waldbrunn, sind an kath. Spitzfindigkeit wirklich einmalig und vergnüglich obendrein. FiliusEcclesiae,
Marcelus, Rudolfus, oder wie auch immer: „@Genoveva: Ob der hl. Thomas v. Aquin im Himmel ist, kann grundsätzlich
bezweifelt werden @Genoveva: St. Thomas v. Aquin kann heute nicht mehr exkommuniziert werden, weil er
schon im Himmel ist.“ Das ist doch Kinderkram. Cui bono?
@Genoveva: Ob der hl. Thomas v. Aquin im Himmel ist, kann grundsätzlich bezweifelt werden Feststeht,
daß er objektiv gesehen der katholischen Offenbarung widersprochen hat.
@FiliusEcc/Rudolfus/Marcelus: Von wegen fremder Planet und Raumschiff Studieren Sie einmal die Historie
der beiden Accounts „FiliusEcclesiae“ und „Marcelus“: Die Übergänge zwischen den Sockenpuppen sind eindeutig
belegbar!!! Was soll das Gerede über den Hl. Thomas? Er ist im Himmel und weiß es besser. Aber weder
war er jemals ein Irrlehrer noch ist er es aus heutiger Sicht.
@Genoveva: Exkommunikationen sind Sache der Päpste und der Konzilien St. Thomas v. Aquin kann heute nicht
mehr exkommuniziert werden, weil er schon im Himmel ist. Aus heutiger Sicht wäre er als auf der Erde
lebende Mensch zu exkommunizieren.
@FiliusEcc/Rudolfus/Marcelus: Ihre Diktion ist absolut unverwechselbar. Sie sind zur Camouflage einfach
nicht in der Lage, weil Sie nach wenigen Postings anfangen zu exkommunizieren. Heute sogar den Hl. Thomas
@Genoveva: Sie reden wie jemand von einem fremden Planeten Übrigens werte ich die Tatsache, daß Sie
in diesem Thread vorhin die Sockenpuppe gewechselt haben (von Marcelus zu FiliusEcclesiae), als Anerkennung
meiner Ausführungen zur Idiomenkommunikation. Haben Sie auch ein Raumschiff?
@FilEcc: Bitte belegen Sie Ihre Aussage: Das Leben beginnt mit dem Zeitpunkt der Empfängnis Das war immer
die Lehre der Kirche. Alle anderen sind im Irrtum. Woher sollte die Kirche denn überhaupt Kenntnis von
den entsprechenden biologischen Vorgängen gehabt haben?
@FilEcc: Quatsch mit Soße … Ich habe das schon in einem anderen Thread beantwortet. Übrigens werte
ich die Tatsache, daß Sie in diesem Thread vorhin die Sockenpuppe gewechselt haben (von Marcelus zu FiliusEcclesiae),
als Anerkennung meiner Ausführungen zur Idiomenkommunikation. Man kann so etwas aber auch ganz einfach
zugeben …
Filius: Zurechtgebogen, wa?! Sie biegen sich die von Ihrer Kirche vertretene Lehre auch so zurecht, wie
es Ihnen passt, wa?! Hier aus Wiki, Sie können sich aber auch eine andere Quelle suchen, wenn Ihnen Wiki
nicht passt. Suchen Sie einfach nach Sukzessivbeseelung: Kritiker der Stammzellforschung machen sich zum
Teil eine Position der katholischen Amtskirche zu eigen: Im Anschluss an Thomas von Aquin war man in der
katholischen Kirche bis in die Neuzeit davon ausgegangen, dass die Beseelung des Embryos schrittweise
erfolge (Sukzessivbeseelung)und die höchste Form der Seele, die anima intellectiva, erst ca. drei Monate
nach der Empfängnis übertragen werde. Endgültig hat die katholische Kirche erst in der Bulle Apostolicae
Sedis (1869, unter Pius IX.) die Lehre von der vollen Menschwerdung am 80. Tag aufgegeben. de.wikipedia.org/wiki/Stammzelle
@Genoveva: St. Thomas v. Aquin war wahrscheinlich kein offizieller Häretiker, nachdem ihn die Kirche
in diesem Punkt wahrscheinlich auch nicht offiziell verurteilte, sondern er war ein inoffizieller Häretiker.
@FilEcc: Nein! Thomas von Aquin hat keine Irrlehren vertreten! Wenn er etwas gelehrt hat, was die Kirche
später anders entschieden hat, dann hatte er eine irrige Meinung. Das ist eines jeden Menschen gutes
Recht!
@FilEcc: Jetzt wird es mir aber zu bunt! Thomas von Aquin wurde von der Kirche heiliggesprochen. Er kann
daher – unfehlbar! – kein Häretiker gewesen sein. Er kann höchstens in einer Frage im Irrtum gewesen
sein, den die Kirche zu diesem Zeitpunkt noch nicht geklärt hatte. Bitte überlegen Sie in Zukunft, bevor
Sie etwas schreiben!
Die Irrlehre des Thomas von Aquin über die Beseelung war nie die offizielle Lehre der Kirche St. Thomas
v. Aquin war in diesem Punkt, wie in anderen Punkten, ein Häretiker und widersprach dem katholischen
Lehramt.
defendor: T v A: ein Häretiker? Bei JEDER Empfängnis wird auch unmittelbar die Seele von GOTT erschaffen,
das ewige Leben wird eingehaucht und unmittelbar nach der Verchmelzung ist es ein MENSCH mit LEIB und
SEELE ! Bis 1889 war die kath. Lehre aber noch anders, nämlich wie die des Häretikers (?) Thomas von
Aquin. Also erzählen Sie doch bitte nicht so einen Stuss. Das was sie da schreiben, ist erst seit gut
120 Jahren eure Lehre. Vorher galt was anderes. Also: Was davon ist jetzt wahr? Sie müssen zugeben: Sie
wissen es nicht. Niemand weiss es.
nein… der bischof der ganzen erde ist auch der bischhof von rom. nur der bischhof von rom den sie meinen
ist der katholische papst. dieser gibt vor nachfolger petrus zu sein, wie all seine vorgänger. nur entspricht
dies nicht der göttlichen wahrheit. der einzige nachfolger petrus, bin ich. ich vertrehte gottes wahre
lehre. denn: Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und
die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Mt 16,19
@Marcelus: Keine Sorge, Sie sind kein Häretiker, Sie drücken sich nur manchmal ungeschickt aus … Sie
müssen Ihre Aussagen präziser fassen, sonst werden sie falsch. Sie können sagen: „Jesus Christus als
Mensch existierte nicht vor der Menschwerdung Gottes“ – das wäre korrekt aufgrund der Qualifikation.
Wenn Sie allerdings schreiben „Jesus Christus gibt es erst seit der Menschwerdung Gottes“, dann ist das
definitiv falsch. „Bevor Abraham ward, bin ich“ (Joh 8,58). Der theologische Fachausdruck heißt Ideiomenkommunikation,
d.h. die göttlichen und menschlichen Prädikate Christi sind dem einen fleischgewordenen Logos zuzuteilen.
Sie können also jederzeit sagen: „Jesus hat die Welt erschaffen“, Sie können und dürfen aber niemals
sagen „Jesus hat die Welt nicht erschaffen“, oder eben „Jesus Christus war zu irgendeinem Zeitpunkt nicht“.
Aber trösten Sie sich, auch HvOs Aussage Christus war im himmlischen Königreich seit Anbeginn. Lediglich
in der kurzen Spanne seiner Menschheit war er nicht dort. ist falsch. Er könnte höchstens sagen: „In
der kurzen Spanne seiner Menschheit war er als Mensch nicht dort“. Wobei man sich fragen kann, ob diese
Aussage überhaupt sinnvoll ist.
@krop123: Der Bischof von Rom ist auch der Universalbischof für die ganze Erde Deswegen heißt der päpstliche
Segen an Feiertagen auch „Urbi et orbi“-Segen („der Stadt [Rom] und dem [Erd]kreis“).
nein… … der mythos vom bischof von rom ist eine katholische legende. petrus kirche war nicht rom sondern
die erde. und sein nachfolger ist der bischof der erde. und gott hat mich zu seinem nachfolger gemacht.
Es gibt nur eine Kirche Und diese ist auf Simon Petrus gegründet, der erste Bischof von Rom. Alle Bischöfe
von Rom sind deshalb die Nachfolger des Simon Petrus.
@marcelus nein die katholische kirche hat nichts mit petrus zu tun. bisher gibt es nur einen petrus-nachfolger
der bin ich. ich bin der fels. auf mich baut gott seine kirche. denn: Ich aber sage dir: Du bist Petrus
und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Mt 16,19
@kros123: Die Kirche ist göttlichen Ursprungs und unfehlbar Das Lehrrecht bzw. die Lehrpflicht der Kirche
(das Lehramt) ist göttlich eingesetzt, wie die gesamte Kirche, getragen durch den Petrusnachfolger und
durch alle Apostelnachfolger, die mit dem Petrusnachfolger in Einheit lehren. Dem Petrusnachfolger ist
die Unfehlbarkeit garantiert, weil sie der Kirche garantiert ist, und der Petrusnachfolger der Petrus/der
Fels ist.
Lieber Parmenas, Der Katechismus der Katholischen Lehre sagt, daß die Bibel inspiriert und unfehlbar
Gottes Wort ist. Damit sind Sie als Ketzer ausgeschlossen und zum Tode verurteilt! zu kurz gesprungen:
Marcelus behauptet ja nicht weniger als das sondern mehr. Marcelus sagt richtig, dass das nicht nur von
der Bibel gilt, sondern vom ganzen ordentlichen und ausserordentlichen Lehramt.
@Parmenas: Die Bibel ist auch irrtumslos und Gottes Wort Es steht nur nicht alles drinnen, und wird korrekt
nur von der Kirche gedeutet. Selbst legt sich die Bibel nicht aus.
@ marchelus und woher… … nimmt sich das kath. lehramt das recht dazu? @heinrich und woher wussten
die naturvölker, dass gott auf die reinheit des herzens achtet?
@Marcelus Der Katechismus der Katholischen Lehre sagt, daß die Bibel inspiriert und unfehlbar Gottes
Wort ist. Damit sind Sie als Ketzer ausgeschlossen und zum Tode verurteilt!
@heinrich sorry, damit meinte ich die beiden exakt gleichen postings von marcelus ;) eine frage wurde
immernoch nicht beantwortet. in der bibel steht wer sich an jesus hält kommt in das reicht gottes. was
ist aber mit den naturvölkern vorchristlicher zeit usw. in der bibel steht nicht, dass für sie eine
ausnahme gemacht wird?
Mal Hand aufs Herz, hat hier jemand Theologie studiert und sich eingehend mit Dogamtik beschäftigt? Zumindest
letztes könnt ich nur schwer glauben. Theologisches Halbwissen dogmatisch zu behaupten und sich gegenseitig
mit Rechthabereien zu provozieren ist noch keine Dogmatik…
@Heinrich v. Ofterdingen: Erläutern Sie, was Sie als häretisch betrachten Häretiker sind Sie selbst,
weil Sie Jesus Christus vor der Menschwerdung Gottes lehren. Das ist Häresie.
@HeinrichderZweite: Häretisch ist jener, der behauptet Jesus Christus hätte als Jesus Christus bereits
vor der Menschwerdung Gottes existiert. Die Präexistenz gilt nur für Gottsohn, aber nicht für Jesus
Christus als Gottmensch.
(=HvO) Lieber Marcelus, Jesus Christus gibt es erst seit der Menschwerdung Gottes. Davor gab es Jesus
Christus noch nicht. … irgendwie haben Sie die Gabe immer haarscharf an der Häresie vorbeizuschrammen.
Ist nur die Frage auf welcher Seite. (Mein voriges Statement als HvO ist leider verunglückt!)
@Heinrich v. Ofterdingen: Jesus Christus gibt es erst seit der Menschwerdung Gottes Davor gab es Jesus
Christus noch nicht. Er ist deshalb als Gottmensch auch erst im Himmel seit Seiner Himmelfahrt. Wer schon
von Anbeginn immer war, das ist Gottsohn, der in Christus menschliche Gestalt angenommen hat.
Lieber Marcelus, Im himmlischen Königreich ist der leiblich auferstandene Christus erst seit Seiner Himmelfahrt,
wo Er nun zur Rechten Gottes thront. … nein, Christus war im himmlischen Königreich seit Anbeginn.
Lediglich in der kurzen Spanne seiner Menschheit war er nicht dort.
nein, nicht dumm,… … es wäre ehrlich. und wenn gott keinen wert auf ehrlichkeit legt, wäre es ein
weiterer grund ihren gott zu bemitleiden. wieso poste ich stuss? es ist meine meinung. mein wille. das
was ihr gott doch angeblich geschaffen haben soll.