Der päpstliche Zeremonienmeister hat sich kürzlich über die Liturgien des Heiligen Vaters in den USA geäußert. Was weiß er über die Feier einer Alten Messe durch den Papst?
Papst Benedikt XVI. mit seinem früheren Zeremonienmeister Erzbischof Piero Marini.
(kreuz.net) Die Liturgien während der bevorstehenden Reise des Papstes in die USA stehen nicht unter
der direkten Verantwortung des päpstlichen Zeremonienmeisters, Mons. Guido Marini (43).
Das berichtete
die US-Nachrichtenagentur ‘Catholic News Service’ am 7. April.
Dennoch kennt Mons. Marini jedes Detail
der drei Messen und zwei Vespern, die während der Papstreise geplant sind.
Die US-Reise des Papstes
beginnt am 15. April und dauert bis zum 20. April.
Auch wenn die Liturgien nicht vom päpstlichen Zeremonienmeister
geplant wurden, unterbreitete er dennoch Vorschläge und besaß bei der Gestaltung ein Veto-Recht – erklärt
der Zeremonienmeister vor ‘Catholic News Service’.
Bei einigen Liturgien wird es auch – im Sinne der
gegenwärtig ortsüblichen Praxis – Ministrantinnen geben.
Nach Angaben von Mons. Marini erhält jede
Ortskirche, die einen Papstbesuch organisiert in einer frühen Planungsphase liturgische Richtlinien,
die „im wesentlichen die gleichen“ sind, die bereits für die Reisen von Papst Johannes Paul II. galten:
„Einige kleine Dinge wurden geändert, um der liturgischen Haltung von Papst Benedikt XVI. zu entsprechen“ –
erklärt Mons. Marini.
So wird ein Kruzifix auf den Altar gestellt, konzelebrierende Priester sollen
möglichst nahe beim Altar stehen und die Gabenprozession soll auf Hostien, Wein und einige Geschenke
beschränkt werden.
Keinen Einfluß nahm der Vatikan auf die musikalische Gestaltung der Gottesdienste.
Mons. Marini erklärt, daß er die „verschiedenen Stile“, die für Liturgien vorbereitet wurden, „wirklich
schätzt“.
Die Gläubigen, die am 17. April an der Papstmesse in Washington teilnehmen, empfangen Hostien,
die vorausgehend konsekriert wurden:
„Wenn ein Priester den Hostienkelch vom Altar empfangen würde,
könnte er die äußersten Punkte der Versammlung nicht erreichen, bevor die Messe zu Ende wäre.“
Der
Zeremonienmeister erwähnt auch die Anzahl der Konzelebranten. Diese sei nicht einfach eine ästhetische
Frage, sondern betreffe die Substanz. Sie werde gegenwärtig im Vatikan besonders studiert.
Bei der Konzelebration
müsse es eine direkte Beziehung, auch visueller Natur, zwischen den Konsekrationsworten und den zu konsekrierenden
Hostien geben.
Er äußerte sich auch über die jüngsten Änderungen in den Papstliturgien: Der Einbezug
älterer liturgischer Elemente – gregorianischer Choral und ältere Paramente – bezeichne keine Rückkehr
in die Vergangenheit, sondern eher „eine Entwicklung in Kontinuität“.
Es gebe viele liturgische Schätze
und Reichtümer in der Vergangenheit, „aber das bedeutet nicht, daß wir uns neuen Entwicklungen widersetzen“.
„Jene die vor uns Kunstwerke geschaffen haben, taten das nicht, damit diese in den Museen bewundert,
sondern gebraucht würden.“
Informationen, wonach der Papst gegenwärtig Vorbereitungen treffe, um öffentlich
eine Alte Messe zu zelebrieren, bezeichnet Mons. Marini als ein Gerücht:
„Mein Büro hat davon nichts
gehört. Ich weiß, daß es darüber Gerüchte gibt, aber ich wurde nicht beauftragt, irgend etwas zu
planen.“
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83 Lesermeinungen
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#83 Seminarist 19:43:17 | Dienstag, 15. April 2008
@„Bischof [zensuriert]“ Was postet der Geisteskranke hier noch nachts um halb drei für einen Quark. Schickt
den wieder zurück in seine Zelle zu Pater L. und macht das Licht aus!
#82 bischofbraun 02:29:16 | Dienstag, 15. April 2008
@kreuz.net Liebes Kreuz.net, wenn ich diesen Artikel lese, scheint es mir, als ob ihr davon ausgeht, dass
der Papst, der Bischof oder gar der Priester die Gaben wandelt. Wenn das so ist, können wir ja in Zukunft
die Epiglese unter den Tisch fallen lassen. Der Priester steht zwar in „Persona Christi“ am Altar, er
tut aber in dem Moment nichts anderes, als durch Christus den Vater zu bitten, den Geist zu senden. Durch
die Weihe ist der Priester in besonderer Weise Christus gleichgeworden. Die Fülle des Priestertums empfängt
der Bischof in seiner Bischofsweihe. Ihr tut hier gerade so, als ob die Hostien die bereits vor der Papstmesse
konskriert wurden einen niedrigeren Stellenwert hätten, als die, die in der papstmesse konsekriert werden.
Davon abgesehen bin ich mir sicher, dass auch die Hostien konsekriert würden, die ein Priester der im
Volk steht, in seiner Hand hält. Es kommt auf die Intension an!!!
#81 Nachtlaterne 18:51:46 | Montag, 14. April 2008
danke simon neuss! auch als arme sünder müssen wir uns um die wahrheit bemühen. alle haben versagt
und alle haben das heil verloren. wer aber glaubt und bereut und umkehrt in jesus , der bleibt in ewigkeit.
der silamist mag die demokraten anklagen und die demokraten die islamisten, am ende aber wird jeder tief
beschämt dastehen. geben wir doch endlich zu, dass wir gottes pläne mit uns unaufhörlich kaputt machen.
@aleph mein Gott Aleph geh jetzt endlich ins Bett. Es ist schon wieder bald 2.00 Uhr und Du bist immer
noch am rumsurven. Du bist ja nun wirklich nicht mehr der Jüngste. Hau ab! und komm morgen wieder.
@ Marcelus/ Rudolfus/ FiliusEcclesiae/ Fürchtegott Wie kann jemand so viel schreiben, der wenig Inhaltliches
bringt, und Diskussionen abbricht, weil er argumentativ nichts mehr entgegenzusetzen hat? Es ist sehr
gut, dass Sie sich diese Frage mal selbst gestellt haben. Hoffentlich finden Sie die richtige Antwort.
#70 Florian Geyer 15:55:48 | Sonntag, 13. April 2008
das Handeln des papstes muss aus einer Notsituation heraus verstanden werden. Sein jüngstes Auftreten
und die Position, die ihm wenig Spielraum gewährt kann man diplomatisch deuten. Was die Erzkonservativen
einmal in Betracht ziehen müssen, in ihrer oft gnadenlosen Verurteilung, ist nämlich, daß die freimaurerischen
Besatzungstruppen ihre Stellungen im Vatikan mit Duldung Gottes für einen für sie bestimmten Zeitraum
bezogen haben, und die Handlungsfähigkeit des Stellvertreters Petri, der für den Katholizismus einstehen
will, erheblich einschränken. Der vorgesehene Spielablauf, der kein Geheimnis mehr ist, muß vollzogen
werden. Alles drängt zur Erfüllung, und möglicherweise muß der Papst gegen seine eigentliche Überzeugung
steuern, um des lieben, falschen Friedens wegen, der so unumgänglich ist wie der Kelch, „der nicht vorüber
ging“, um der ERFÜLLUNG WEGEN.
@FiliusEcclesiae: Ich stimme Ihnen vollkommen zu Wie kann jemand so viel schreiben, der wenig Inhaltliches
bringt, und Diskussionen abbricht, weil er argumentativ nichts mehr entgegenzusetzen hat?
@liebe Nachlaterne … meinen Sie wirklich, dass Sie mit Linken das Himmelreich retten und die Welt vom
vielfältigen Übel befreien? Nein nein, mit Links und Linken ist es noch nie gut geganen. Vielleicht
sind Sie auch ein eingeschleuster Titanic-Anhänger. Dieses Mal kein Jawoll, sondern ein Wasdenn?
Gotthart Warum wird kein Tabernakel-Bus eingesetzt, der die Kommunionspender zu den Gläubigen fährt,
damit die Wege nicht so weit sind und die Zeit nicht allzusehr strapaziert wird. Der Tabernakel-Bus sollte
dringend mit einem „ewigen Licht“ ausgerüstet sein – weithin sichtbar! Die sollen gefälligst am Sonntag
den Fernseher aufklappen, dann haben sie alles was gebraucht wird, wenn sie der Papstmesse, wenn die regelmäßig
übertragen werden sollte, beiwohnen. Dann braucht es keinen umständlichen Tabernakel-Jet. Das ist am
Bildschirm vieel besser. Was soll auch ein Tabernakel, der allsonntäglich von A nach B und dann nach
C chauffiert wird…? Jeden Sonntag den Aufwand für Fronleichnam. Das hält doch niemand aus.
cantate / Marcelus @ Cantate: Oha! Noch jemand, der gemerkt hat, dass man Marcelus besser „in Ruhe lässt“.
Gratuliere! Sie sind mindestens der dritte. Ich ignoriere Marcelus schon seit längerem, es lohnt sich
einfach nicht mit ihm zu „diskutieren“. Allerdings muss ich sagen, dass mir Ihre Ausdrucksweise besser
gefällt als meine. „In Ruhe lassen“ hört sich netter an als „ignorieren“. :(3 Ein Klick auf seinen Nickname
und ein kurzes Schweifen darüber, was er so im Laufe eines Abends verfasst, zeigt doch, wie der drauf
ist. Im Verlauf eines Abends? Ja, das auch… was ich zudem noch sehr aussagekräftig finde ist die reine
Anzahl seiner Posts… 1411 Posts in ca 40 Tagen… ich mein… hey! … ich poste ja auch recht viel…
aber das ist mal krass… @ Marcelus: *igno…* ähhh, besser: *in Ruhe lass*
@ Parmenas Vielleicht sollten wir diesen Marcel einfach in Ruhe lassen. Wer weiß, was für ein armes
Würstchen sich da hinter seinem PC verkriecht und seine Verdikte in die Weiten des WWW hinausschickt.
Dass wir in mehr oder weniger ernst nehmen, ist wahrscheinlich noch sein größtes Erfolgserlebnis. Ein
Klick auf seinen Nickname und ein kurzes Schweifen darüber, was er so im Laufe eines Abends verfasst,
zeigt doch, wie der drauf ist. Ich jedenfalls lass ihn vorerst mal in Ruhe.
Ein Automat kann nicht diskutieren, höchstens irgendeinen Katechismus ausdrucken, pardon ausspucken.
Rufen Sie doch mal den „Großen“ von Luther auf, da können Sie dem staunenden Publikum hier schön analysieren,
was dort nicht „stimmt“, sie Rostlaube.
Außerehelicher Sex Wieso sollte man auch außerhalb der Ehe dem Partner nicht seine Liebe und sein Vertrauen
im Geschlechtsverkehr offenbaren? Was ist daran falsch einem geliebten Menschen einen Moment der tiefsten
Befriedigung und des tiefsten Glücks zu schenken?
@Parmenas: Ihre Kommentare sind ebenso unsinnig Lesen Sie zuerst einen katholischen Katechismus, dann
können Sie weiter diskutieren. Ansonsten besser schweigen.
@Marcelus: Dafür deine überhaupt nicht. Leider ist das Konto „Marcellus“ bereits belegt von Herrn Dr.
Romig, wie ich hörte. Würde aber bei einem Automaten gar nichts helfen.
@ Marcellus Hallo? Lesen Sie meine Postings überhaupt, bevor Sie antworten? Wenn Sie genauso aufmerksam
den Denzinger/Hünermann studieren, kann ich mir jetzt Ihre dogmatische Verwirrtheit erklären. Ich empfehle
Ihnen mal, tief durchzuatmen, einen Spaziergang an der frischen Nachtluft und dann eine Anmeldung unter
dem Namen „Marcellus“ (mit 2 L), um hier noch mal ganz unbelastet von vorne anzufangen. Gute Nacht!
@sexychrist da ist schon wieder ein weieterer Beweis Ihrer Verwirrtheit: „…andererseits hat mit ihnen
auch endlich die natürliche menschliche Sexualität ihren Weg aus der Tabuisierung gefunden…“ Diese
sog. Achtundsechziger haben die menschliche Sexualität pervertiert und sie von ihrem eigentlichen Zweck
der ehelichen Zeugung von neuem, gottgewollten Leben, getrennt. Das ist ein Rückfall in die Barbarei,
der Mensch erniedrigt sich, er ist nicht mehr Herr über seine Triebe sondern läßt sich von diesen steuern.
Reinheit und Treue, sind die Tugenden, die den Mensch erst zum Menschen erheben. Weiter schrieben sie:
„…Sex ist nichts böses, sondern ein Zeichen von Zuneigung und Liebe zu einem anderen Menschen.“ Da
haben Sie natürlich recht, aber damit kann und darf nur das Erkennen von Mann und Frau, welche sich im
heiligen Stand der Ehe befinden gemeint sein. Sich selbst hinzugeben und für den anderen aufzuopfern
ist eine der höchsten menschlichen Tugenden. Dies tut zum einen der Priester, wenn er sich all den weltlichen
Gelüsten entsagt, ja sogar auf das hohe Glück der Vaterschaft verzichtet, und sein Leben voll und ganz
dem lieben Gott weiht. Dies tun aber auch die christlichen Eheleute, wenn sie voll und ganz ja zueinander
sagen, sich gegenseitig in der Ehe für den Anderen hingeben und die ihnen von Gott geschenkten Kinder
annehmen.
@cantate: Häretiker sind jene, die hartnäckig in der Häresie verharren, und sich gegen das Lehramt
der Kirche stellen: z.B. die BRD-Westberliner DBK und die ÖBK 1968 in ihrer Apostasie vom päpstlichen
Lehramt, das die künstliche Empfängnisverhütung ausdrücklich verbietet.
Liebe cantate, da liegen Sie vollkommen falsch. Wenn man die Grundwahrheiten des Glaubens angenommen hat
und bei Fragen, die man aus welchen Gründen auch immer falsch beantwortet, belehrbar bleibt und nicht
bei einer falschen Antwort verstockt, dann reicht das aus um katholisch zu sein. Der katholische Glaube
hat doch nichts mit Pharisäismus und Schriftgelehrtentum zu tun. Gewiss Theologen braucht man auch. Der
Glaube aber ist (zumindest) auch die Sache der kleinen Leute und der alten Mütterchen. Oder um es etwas
zynisch zu sagen: Man braucht keinen bestimmten Intelligenzquotienten um in den HImmel zu kommen. Ehrlichkeit
und ein reines Herz genügen.
@ Inquisitor Marcellus Sie können ja mal mithilfe des Denzinger/Hünermanns ein Quiz erstellen, um die
wahren von den falschen Katholiken zu trennen („1000 Fragen, eine falsche Antwort? –-> raus“). Allerdings
dürften Sie selbst wohl auch dabei verlieren. Nehme ich zumindest mal an, wo Sie noch nicht mal den eigenen
Nickname richtig schreiben
Vorschläge zur Liturgie Bei einigen Liturgien wird es auch – im Sinne der gegenwärtig ortsüblichen
Praxis – Ministrantinnen geben. das ist echt ein Blick in den höllischen Abgrund! Hoffentlich werden
diese Ministrantinnen wenigstens einen dezenten schwarzen Schleier aus Spitze tragen… damit der ortsüblichen
römischen Praxis auch genüge getan wird. Und dann frage ich mich, wie wohl mit dem Container-Tabernakel
umgegangen wird? Wie viele Kerzen davor und daneben stehen werden – Blumen? – wird es Schellengeläut
geben, wenn die Container-Türen geöffnet werden – hoffentlich nicht während des Friedensgrusses! Warum
wird kein Tabernakel-Bus eingesetzt, der die Kommunionspender zu den Gläubigen fährt, damit die Wege
nicht so weit sind und die Zeit nicht allzusehr strapaziert wird. Der Tabernakel-Bus sollte dringend mit
einem „ewigen Licht“ ausgerüstet sein – weithin sichtbar!
Teurer Aleph… Das war doch keine Mühe. Schliesslich geht es hier doch um Ihre arme Seele, die sich
scheinbar im Sumpf des World wide web verirrt hat. Es scheint mir höchste Zeit zu sein, den Herrn um
einen Heiligen zu bitten, der im Himmel für die WWW-Geschädigten Fürsprache hält. Warum sollten Sie
denn nicht für den alten Ritus ein wenig beten? Das tun doch alle hier. Jetzt wo ihr so einen tollen
deutschen Papst habt da oben, solltet ihr euch wieder mal so richtig reinknien in die Bestühle anstatt
gehässige Steuerdebatten von Stapel zu reissen.
@marcelus Ich habe mir noch nie wirklich die Mühe genommen, die Kommentare von Aleph eingehend zu studieren.
Auf einen ersten Blick hin scheint er ein durchaus gebildeter Zeitgenosse zu sein. Ob es aber um seinen
Glauben gut steht, bezweifle ich eher. Wenn einer praktisch den ganzen Tag bis zu später „Geister“-stunde
hier auf kreuzdotnet herumgeistert, dann kann man mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass sein Glauben nicht
sehr tief sein kann. Im Übrigen will ich ihn nicht loswerden. Ich kann ja jederzeit den Computer ausschalten.
Liebe Grüsse und eine kurzweilige Nacht.
Tja, wenn Päpste reisen: Er äußerte sich auch über die jüngsten Änderungen in den Papstliturgien:
Der Einbezug älterer liturgischer Elemente – gregorianischer Choral und ältere Paramente – bezeichne
keine Rückkehr in die Vergangenheit, sondern eher „eine Entwicklung in Kontinuität“. … um eine Rückkehr
zur Kontinuität handelt es sich jedenfalls nicht. Eher um Folklore. Die Gläubigen, die am 17. April
an der Papstmesse in Washington teilnehmen, empfangen Hostien, die vorausgehend konsekriert wurden. … hierbei
handelt es sich in der Tat um einen liturgischen Mißstand.
@ ordo62 Mein leicht verwirrter Freund! Weder las ich in meiner Jugend die Bravo, noch halte ich viel
vom Kommunismus. Man sollte die 68er nicht besser reden als sie es waren, aber auch nicht verdammen. Einige
ihrer Forderungen waren regelrecht obszön, andererseits hat mit ihnen auch endlich die natürliche menschliche
Sexualität ihren Weg aus der Tabuisierung gefunden. Sex ist nichts böses, sondern ein Zeichen von Zuneigung
und Liebe zu einem anderen Menschen.
Bleifuss Haben Sie sich auch schon mal überlegt, dass es im Leben noch was anderes als Kreuznet gibt?
Würden Sie so viel beten, hätten wir schon lange flächendeckend den alten Ritus wieder eingeführt
und das alte müde gewordene Europa würde sich wieder sich auf seine christlichen Wurzeln besinnen. Nett,
dass sie sich dieser MÜHE unterzogen haben. Mich interessiert herzlich wenig wie oft und wenig oft Sie
Ihre Meinung hier im Forum zum besten geben. Sie aber doch nicht annehmen, dass ich für den alten Ritus
bete. Was soll denn diese schwuchtige Unterstellung. Warum soll ich beten und Sie legen die Hände in
den Schoß und lassen beten. Wie würde denn ihr konkreter Beitrag in dem wenig heilsnotwendigen Geschehen
aussehen? Kerzen anzünden und löschen, die Altarschellen polieren…? Oder ist das alles nur der Neid,
der sie so reden lässt, weil Sie nicht so oft hier vertreten sind und dem Forum Ihre Meinung deshalb
eleganterweise erspart bleibt?
@Bleifuss – Gut so!! Endlich sagt (schreibt) das mal einer! Es gibt wohl etliche Gestalten, die Ihr Leben
mehr oder weniger auf dieser website fristen. Aber bei einigen davon ist das wohl objektiv gesehen kein
Schaden; stellen Sie sich vor, die würden ihre lieben Mitmenschen im nicht-virtuellen Teil der Realität
mit dem Sabber besudeln, den sie hier ins Netz stellen. Schreckliche Vorstellung! Hier ist es dann doch
etwas hygienischer und richtet hoffentlich weniger Schäden an! Aber Ihre Frage triffts genau: Woher nehmen
diese Typen hier die Zeit in Wirklichkeit so katholisch zu sein, wie sie es hier immer einfordern? Sollten
sich auf kreuz.net gar wasserpredigende Weinsäufer tummeln?
@aleph Lieber Herr Aleph Ich hab mir heute ihre Präsenz hier auf kreuznet mal angeschaut. Da trifft einen
ja fast der Schlag! So ungefähr von 8.30 Uhr bis 01.00 Uhr in der früh und das mehr oder minder tagtäglich.
Haben Sie sich auch schon mal überlegt, dass es im Leben noch was anderes als Kreuznet gibt? Würden
Sie so viel beten, hätten wir schon lange flächendeckend den alten Ritus wieder eingeführt und das
alte müde gewordene Europa würde sich wieder sich auf seine christlichen Wurzeln besinnen. Grüsse
@ordo62 So dürfen Sie nicht denken, diese armen Kreaturen wurden durch den Geist der Aufklärung, des
Liberalismus und des Kommunismus regelrecht in die Irre geführt. Diese da leiden unter starker Verwirrung
und sind nicht mal mehr in der Lage ihre Sünde zu erkennen und zu bereuen. Ein mitfühlendes Gebet ist
da viel ehr angebracht, als orginäre Beschimpfungen.
Wohl die ganz groß Überraschung Informationen, wonach der Papst gegenwärtig Vorbereitungen treffen,
um öffentlich eine Alte Messe zu zelebrieren, bezeichnet Mons. Marini als ein Gerücht: „Mein Büro hat
davon nichts gehört. Ich weiß, daß es darüber Gerüchte gibt, aber ich wurde nicht beauftragt, irgend
etwas zu planen.“ Wer hätte denn auf die sibyllinische Frage auch eine klare Antwort erwartet. Es soll
wohl bestimmt die ganz große Überraschung werden: das außerordentliche, ewige, tridentinische Ritual
vom deutschen Papst für die Neue Welt zelebriert. Der Event o^/ o^/ o^/ in den eventverwöhnten USA Das
wäre doch ein nicht wieder gutzumachendes Geschenk. Dafür kann man nicht laut Halleluja singen und sagen.
#24 20mancro5 † 15:26:41 | Samstag, 12. April 2008
Kardinal Bertram Die tausenden von Toten, sind einzig und allein Opfer der menschlichen Zügellosigkeit
und der Wolllust. Kannste das irgentwie mit Zahlen belegen.Und heisst der derzeitige amtierende Erzbischof
von Krakau nicht Marian Gołębiewski.
@Adolf Kardinal Bertram das sind keine verlorenen Schafe, das sind Wölfe, welche versuchen, die Schafe,
die von ihren Hirten verlassen wurden, zu reißen!!!
@ordo62 Bedenken Sie bitte, das eine Zurechtweisung stehts in aufrechter Liebe und christlicher Demut
einhergehen sollte. Mit Beschimpfungen werden Sie die verlorenen Schafe nicht wieder zurück in die Herde
des Herrn holen.
@sexychrist An Deinen Postings sieht man, was passiert wenn man zuviel BRAVO liesst. Gestern hast Du mir
vorgeworfen, ich würde nur das nachplappern was die Kirche seit 2000 Jahren schwätzt. Du bist doch derjenige,
der hier die über 40 Jahre alte Idiologie der 68er aufbrüht. Auch nicht grad orginell. Wahrschenlich
plapperst Du hier nur das nach was Du im V2-Religionsunterricht zu hören bekommst. Verschone uns damit!!!
Gotthard Heute würde eine Fernsehübertragung einer Papstmesse aus einer kleinen Kapelle ausreichend
sein – Fernseher stehen überall zur Verfügung. Dann gibt es auch keine Messdienerinnen und Laien-Kommunionspender
mehr – und es gibt keinerlei Gefahr der Verunehrung eines Kleinstpartikels. Kaum zu glauben, was sich
mit dieser perfekten Lösung alles einsparen ließe: Priester- und Bischofsgehälter, Gebäudekosten,
Priesterausbildungskosten, die kosten- intensiven Hilfswerke und die enormen Ausgaben für die Mission.
Vor allem könnte man sich auf Dauer völlig auf Rom und die Übertragung der dortigen Papstmessen konzentrieren.
Der Papst müsste sich dann auch nicht mehr strapaziösen Auslandsreisen unterziehen. Dann wären die
Leute doch immer durch die Mattscheibe am Ball des Geschehens. Besser könnte die Verzahnung von Volk
und Weltkirche nicht sein. Hervorragend Ihr Vorschlag zur Güte. Möge er Beherzigung in reichem Maße
finden. :)3 :)3
#18 Alois Bischof 14:31:45 | Samstag, 12. April 2008
Cantate Domino canticum novum Ein schöner Psalm und Anfang einer hl. Dogmatischen Definition durch das
Konzil von Florenz und Ferrara. Cantate, Bei römisch-katholischen Heiligen Messen wo nicht der Novus
Ordo-Unfug praktiziert wird, fallen keine Hostienteile zu Boden und wird Unser Heiland nicht zertreten
und verachtet im allerheiligsten. Denn dort spendet der Priester, eventuell zusammen mit einem Diakon,
die Hl. Kommunion. Auf die Zungen der Gläubigen, während der Ministrant mit der Kommunionpatene die
hl. Partikel rettet. Sorgfältigkeit und Ehrfurcht. So können Tausende korrekt und ohne Sakrilege kommunizieren.
Es geht darum die Heilige Kommunion richtig und würdig und ohne Sakrileg zu empfangen, das hat mit Jansenismus
und „einzig Priesterkommunion“-Haltungen nichts zu tun. Ein bewußt verübtes Sakrileg gegen Gott im Allerheiligsten
Sakrament der Eucharistie, ist Todsünde. Die Heilige Messe ist aber da zur Heiligung der Gläubigen.
Man sieht schon, wie defektiv es um die Heilsfähigkeit der Konzilskirche steht – nicht nur in den deutschen
pseudo-„Gottes“diensten (Menschendiensten oder Bestiendienste eher), sondern sogar in päpstlichen „Festliturgien“
wird die Hl. Eucharistie verunehrt. Das geht jedem aufrichtigen Katholiken am Herzen. Wir hängen ja mit
unserem ganzen Herzen am Katholischen Rom an der Hüterin des katholischen Glaubens, jedoch nicht am Rom
der neo-protestantischen und relativistischen Tendenz. Die Form der Liturgie und Kommunion ist nur Ausdruck
des eigenen (Un)Glaubens.
@ Marcel Stimmt, die Schwarzen da schnackeln einfach nur die ganze Zeit rum und sind dann selbst Schuld
wenn sie sterben. Ich vergaß! Verdammt nochmal, lern denken Junge!
Nur Gott allein ist der Herr über Leben und Tod Daher hat die hl. Mutter Kirche die Verhütung und Abtreibung
immer auf das strengste verworfen. Die tausenden von Toten, sind einzig und allein Opfer der menschlichen
Zügellosigkeit und der Wolllust.
Einzelfälle? Wer hat denn damals mit dem Sündenerlass Geld gemacht? Wer lässt tausende Tote zu, nur
weil er kein Irrtum in Bezug auf die Verhütung zugibt? Übrigens ist der für den Sie sich ausgeben,
Marcel, tot!
@sexychrist Sie sind ein zu bemitleidendes Kind des Relativismus, wahrscheinlich gab es keinen Priester
der Sie im rechten Glauben unterwies und Ihr historisches Wissen haben Sie, nachdem was Sie hier von sich
geben, von Freimaurern und Kommunisten. Natürlich, mag es – in Einzelfällen – vorgekommen Sein, das
einzelne Mitglieder dr kirchlichen Hirarchie gefehlt haben. Doch anstatt sich hier darüber in schamhafter
Weise das Maul zu zerreisen, wäre es wahrhaft christlich, für die arme Seele zu beten. Ihr + Adolf Kardinal
Betram Erzbischof von Breslau
@ Adi Ich beschimpfe und verschmähe nicht die Aussagen dieser Personen, sondern verachte lediglich die
Falsch- und Korruptheit der Kirche in der Geschichte und das falsch Gefühl einiger Kirchenoberen, sie
ständen in irgendeiner Weise über den anderen Gläubigen. Übrigens Marcellus kannst auch gerne unter
deinem „richtigen“ Nickname posten.
Konzelebration? Kann mir jemand den Sinn und Zweck erklären, dass mehrere Priester gleichzeitig die Wandlungsworte
sprechen? Für die Konsekration notwendig ist nur 1 Priester.
sexy? christ??? Mein liebes Kind, ob Sie „sexy“ sind (was immer das auch sein mag), kann man, im Gegensatz
zu Ihrer mangelnden Intelligenz, welche Sie in diesem Forum permernent offenbaren, schwer nachvollziehen.
Christ können Sie aber auf keinen Fall sein. Die kommt zum einen in Ihren grundlosen Beschimpfungen und
Schmähungen der kirchlichen Würdenträger zum Ausdruck, zum Anderen haben Sie versucht uns hier glaubhaft
zu machen, daß Sie der Unzucht fröhnen. Kehren Sie um, tuen Sie buße!!!
@ Marcellus Seit wann entscheiden Verwirrte, wer exkommuniziert wird? Die Praxis des Exkommunizierens
ist sinnlos und von irdischen Interessen der korrupten Kirchenoberen geprägt. Gott vergibt den Sündern
und auch Jesus hat sie um sich geschart und mit ihnen gespeist (kommuniziert). Dir wäre es auch am liebsten,
wenn alle Menschen ledig sein würden, das Priesterseminar absolviert hätten und den ganzen Tag über
ihre eigenen Sünden jammerten. Die Kommunion ist nicht auf die Kirchenoberen beschränkt. So eine gequirlte
Scheiße wie aus deinem Munde hab ich schon lange nicht mehr gehört.
@marcelus wir sollten wirklich den Kommunionempfang auf einen zelebrierenden Priester beschränken…
die sündhaften Menschen, die sonst die Kirchen noch füllen – oder die Plätze, sollen sich mit dem Schauen
zufrieden geben. Heute würde eine Fernsehübertragung einer Papstmesse aus einer kleinen Kapelle ausreichend
sein – Fernseher stehen überall zur Verfügung. Dann gibt es auch keine Messdienerinnen und Laien-Kommunionspender
mehr – und es gibt keinerlei Gefahr der Verunehrung eines Kleinstpartikels.
Wer ein Dogma der Kirche leugnet, der leugnet alle Dogmen, weil mit einer Dogmenleugnung der gesamte katholische
Glaube geleugnet wird. Wer leugnet, daß das hl. Meßopfer Gott wohlgefällig ist, wenn nur der Zelebrant
kommuniziert, der ist Nichtkatholik, weil er ein Dogma der Kirche leugnet. Wer von der Kirche abfällt,
wird ewig verloren gehen!
#6 ExBochumer † 13:14:07 | Samstag, 12. April 2008
Hätte die kreuz.net-Redaktion … nicht besser eine Abbildung mit dem neuen Zeremonienmeister und Papst
Benedikt XVI. gebracht? Der Bugnini-Schüler ist doch schon längst Vergangenheit und kann auf seinem
jetzigen „Ruheposten“ nichts mehr anstellen. und und … Ad multos Annos Papst Benedikt und seinem jetzigen
Zeremonienmeister. o^/
@cantate: Sie sind exkommuniziert Wer leugnet, daß das heilige Meßopfer lobenswert ist, wenn auch nur
der Zelebrant alleine kommuniziert, der ist exkommuniziert. (vgl. das Dogma des Konzils v. Trient)
„Bei der Massenkommunionausteilung, vielleicht sogar durch Laien, werden wieder unheimliche Mengen von
Partikeln des Allerheiligsten Sakramentes zu Boden geworden, zertreten, mißachtet und entheiligt.“ Bei
gleichzeitig stattfindenden Sonntagsmessen werden auch unheimliche Mengen von Partikeln des Allerheiligsten
Sakramentes zu Boden geworden, zertreten, mißachtet und entheiligt. @ Marcellus „Am besten wäre es,
der Papst würde zumindest keine Massenkommunionausteilungen abhalten, und sich auf die Darbringung des
Meßopfers beschränken, während nur der engere Umkreis die Kommunion gereicht bekommt, oder auch nur
der Papst alleine.“ Jetzt fehlt noch der Vorschlag an Jesus Christus, seine Menschwerdung als einen Fehler
einzusehen, damit jegliche Verunehrung völlig ausgeschlossen ist.
Sakrilege Bei der Massenkommunionausteilung, vielleicht sogar durch Laien, werden wieder unheimliche Mengen
von Partikeln des Allerheiligsten Sakramentes zu Boden geworden, zertreten, mißachtet und entheiligt.
Fingerreinigung der Kommunionausteilenden Priester, findet wohl nicht statt. Mehr und mehr Sakrilege.
Früher hat man ganz weise beschlossen, z.B. bei Katholikentagen, daß man vorher in den Kirchen und bei
den eigenen Kaplänen kommuniziert. Aber damals gab es ja auch den Konzelebrationsmassenunfug nicht und
schätzte man auch Einzelmessen. Und wiederum wird Unser Herr und Gott Jesus Christus durch den „modernen“
Vatikan verunehrt. Da hilfen keine Enzyklikas und Motu-Proprios. Und Benedikt XVI. wird also nicht bald
eine „alte Messe“ zelebrieren. Die Krise dauert weiter, leider kapitulieren immer mehr traditionsverbundene
römisch-katholische Mitchristen vor der modernistischen und der Konzilsrevolution, weil man glaubt, es
gehe ja nur um die heilige Messe nach der „außergewöhnlichen Form des Römischen Ritus“ (überlieferte
römische Liturgie nennt man sie schon nicht mehr). Das ist Verrat an der wahren Kontrarevolution und
am Erhaltungskampf für den wahren römisch-katholischen Glauben.
Am besten wäre es, der Papst würde zumindest keine Massenkommunionausteilungen abhalten, und sich auf
die Darbringung des Meßopfers beschränken, während nur der engere Umkreis die Kommunion gereicht bekommt,
oder auch nur der Papst alleine. Siehe die Kommuniondogmen des Tridentinums.