Blasphemie
Auch der deutsche Staat fördert Gotteslästerungen
Das Diözesanmuseum des Wiener Kardinals ist nicht der einzige Ort, wo Jesus Christus beleidigt wird. Das Vorbild der Diözesen ist auch eine Ermutigung und Bestärkung für andere kirchenfeindliche Kreise.
Screenshot: Die Webseite der Tanztruppe 'Compagnie Felix Ruckert' zeigt Fotos einer Aufführung von 'Messiah Game' im Jahr 2005
Screenshot: Die Webseite der Tanztruppe ‘Compagnie Felix Ruckert’ zeigt Fotos einer Aufführung von ‘Messiah Game’ im Jahr 2005
(kreuz.net) Die Tanzgruppe ‘Compagnie Felix Ruckert’ aus Berlin hat am Tanzbiennale in Venedig das Tanzstück „Messiah Game“ aufgeführt.

Der Anführer der Truppe ist der deutsche Tänzer, Choreograph und Autor Felix Ruckert (48). Rückert ist persönlich in die sadomasochistische Szene verstrickt. Er ist ein Staatskünstler, der seit 1998 Geld vom Berliner Senat erhält und international vom staatlichen Goethe-Institut unterstützt wird.

Die Kulturstiftung der Bundesrepublik und das Goethe-Institut Italien haben auch die Aufführung von „Messias Game“ in Venedig mit Geld unterstützt.

In dem Stück versucht Ruckert eine Verbindung zwischen dem Christentum und der sexuellen Perversion des Sado-Masochismus herzustellen. Der „Messias“ wird in diesem Sinn als ein Individuum gesehen, das die Rolle von Herr und Sklave verkörpert.

Das Stück präsentiert fünf Szenen aus dem Neuen Testament. Es handelt sich um Jesu Taufe im Jordan, die Versuchung in der Wüste, das Letzte Abendmahl, die Kreuzigung und die Auferstehung.

Unter anderem werden nackte Darsteller gezeigt, die sich gegenseitig geißeln.

Während des Ablaufes sind die Beziehungen der Tänzer zueinander emotionell und körperlich durch Machtspiele gekennzeichnet. Das Werk kreist um das Motiv „Beherrschung und Unterwerfung“.

Jetzt will die Initiative „Kinder in Gefahr“ dem deutschen Bundespräsident Horst Köhler einen Appell gegen Blasphemie und Gotteslästerung zukommen lassen.

Es ist unklar, ob das Ruckert-Stück auch zur Aufführung im Wiener Stephansdom vorgesehen ist.
      
33 Lesermeinungen
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#33   tapir †   23:45:43 | Dienstag, 15. April 2008
@ Waltharius
Offensichtlich sind Unterstellungen und falsch Zeugnis ablegen Ihre Methode.
Sie operieren mit puren Unterstellungen und das spricht für sich.
ICH habe überhaupt und gar nicht der Pornographie das Wort geredet und lehne diese grundsätzlich ab.
Ich habe auch nicht über Michelangelo geurteilt.
Ganz im Gegenteil – ich bewundere ihn.
Sein Schwulsein (auch wenn Ihnen der Ausdruck nicht passt – aber im Gegensatz zu „homosexuell“ ist das ein wertfreies Wort, da es nicht auf einer ehemaligen Krankheitsbezeichnung basiert), also seine homophilen Neigungen sind natürlich mitnichten eine Erkenntnis von „der Wissenschaft heutzutage“, wie Sie es despektierlich nennen, sondern ist vielmehr seit Jahrhunderten bekannt.
Ich kann nur dringend die Lektüre einiger Standardwerke der Kunstgeschichte empfehlen – insbesondere die großartige Sammlung des Vatikans ist einer intensiven Beschäftigung wert.
Die RKK beschäftigt sich seit vielen Jahrhunderten damit und nur weil Sie davon keine Ahnung haben, brauchen Sie nicht so zu tun, als ob es sich um irgendwelche obskuren Dinge von „heutzutage“ handelt.
Insbesondere die mehr als komplizierte Beziehung der beiden schwulen Männer Michelangelo und Papst Julius II, ist seit Jahrhunderten Gegenstand der Forschung und der Literatur.
Bitte erst informieren, dann schreiben!
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#32   Waltharius   22:15:01 | Dienstag, 15. April 2008
Falsches Zeugnis
@Tapir
Möge der geneigte Leser in diesem Forum selbst sein Urteil fällen! Anhand der Schreibweise erkennt der Herr seine Schafe! Wer Gottlosigkeit, Pornografie oder entartete Kunst befürwortet, der legt auch Zeugnis für sich selbst ab! Dabei ist es bezeichnend, Michelangelo als schwulen Maler zu bezeichnen. Möge er es auch gewesen sein, was die hochgelobte „Wissenschaft“ ja heutzutage festgestellt hat! Seine Kunst galt jedoch der Göttlichkeit. Dieses „moderne“ Spektakel dient gewiß nicht unserer Gläubigkeit, es verhöhnt sie nur. Der Glauben benötigt diese „Modernisierung“ nicht.
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#31   tapir †   19:17:17 | Dienstag, 15. April 2008
@ Waltharius
Ihnen mag ja das nächtliche Zappen durch Pornosendungen durchaus gefallen! Das will ich gern glauben, denn von nichts anderem scheinen Sie begeistert zu sein!
Sehr geehrter Herr,
indem Sie mir mit wüsten und haltlosen Unterstellungen zusetzen, diskreditieren Sie sich selbst.
Es ist im höchsten Maße ungehörig und haltlos und antichristlich. Gegenüber anderen falsch Zeugnis abzulegen ist bekanntlich ein fundamentaler Verstoß gegen Gottes Gebote.
Daß Sie sich also überhaupt als Christ verstehen, verwundert mich.
Ich werde mich nicht auf ein ähnlich niedriges Niveau herunter begeben.
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#30   sexychrist   15:24:56 | Dienstag, 15. April 2008
Aber sich dann…
… an solchen Bildchen aufgeilen! :-D
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#29   Waltharius   14:06:52 | Dienstag, 15. April 2008
Geistes Kind
@Tapir
Ihnen mag ja das nächtliche Zappen durch Pornosendungen durchaus gefallen! Das will ich gern glauben, denn von nichts anderem scheinen Sie begeistert zu sein! Ich schließe mich da durchaus der Entrüstung der Gläubigen an! Kunst sollte immer eine Sendung vermitteln, und die „Sendung“ als Aufforderung für ungezügelte Sexeslust läßt sich nunmal -zumindest mit meinem- christlichen Selbstverständnis nicht vereinbaren!
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#28   Mildret M   03:28:37 | Dienstag, 15. April 2008
kunst muss provozieren und neue sichtweisen herausfordern
Grundsätzlich: Kunst war immer schon provokativ und muss es bleiben und wahre Künstler lassen sich glücklicherweise nicht in ihr kreatives Schaffen reinreden – man denke an die Dame, die vor zwei Jahren mit ihrem Kreuz für Aufsehen sorgte und sich um den Austand der engstirnigen Kleingeister nicht kümmerte.
Die ewigen Unterstellungen, der Beschimpfung und Gotteslästerung, gegen künstlerisch Tätige sind nur das Unvermögen, der Festgefahrenen sachliche Kritik zu äußern. Anstatt zusagen, > mir persönlich gefällt dieses oder jenes nicht, da…<, was durchaus legitim wäre und Charakterstärke zeigen würde, greift man zu abgelutschten Verallgemeinerungen.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Wer sich wirklich der Kunst verbunden fühlt – der achtet nicht auf solche, meist unbegründeten, Unterstellungen und lässt sich davon auch nicht beeinflussen.
Mildret M (Künstlerin und Unternehmerin)
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#27   tapir †   01:07:47 | Dienstag, 15. April 2008
@ Günther M.
Naja – das würde ich mal alles nicht so quantifizieren!
Die allermeisten Leute lieben Schmuddelkrams – da muß man nur mal nachts durch sämtliche Fernsehsender zappen und sehen, daß fast überall nur pornographische Call-in Sendungen und Werbung für Telephonhotlines laufen. Damit werden Milliardenumsätze erzielt und diverse TV-Sender finanzieren sich ausschließlich davon.
Außerdem ist es eine ganz alte statistische Tatsache, daß SEX-Spielzeug Versender je mehr Pakete verkaufen, desto katholischer die Gegend ist. Bayern war in Deutschland seit den 60er Jahren relativ gesehen der größte Abnehmer von Beate Uhse-Paketen.
Dass also gerade Christen über Obszönitäten entrüstet sind, kann nicht stimmen – und schon gar nicht „die meisten“.
Umgekehrt wird ein Schuh draus – es ist doch sehr bezeichnend wie begeistert sich gerade Kreuznet auf jedes auch nur ansatzweise sexuelle Thema stürzt – alles Dinge, die den Rest der Gesellschaft vollkommen kalt lassen.
Ich kenne keine religiöse Web-Plattform, die sich auch nur ansatzweise so oft und ausgiebig in Sexthemen suhlt.
Und WENN man denn tatsächlich gegen diese Obszönitäten ist, wäre es allemal das beste Mittel sie zu ignorieren und tot zu schweigen, anstatt hier fortlaufend noch Werbung für Hrdlicka zu machen.
Einen größeren Gefallen kann man ihm gar nicht tun – indem man Kreuznet zum Gegner hat, ist man ja quasi geadelt. Ich wette, daß das sehr verkaufsfördernd ist.
Hier wäre wirklich schweigen GOLD.
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#26   Günther M.   00:55:42 | Dienstag, 15. April 2008
Kunstfreiheit!?
Es ist das Wesen der Kunst, Menschen zur Reflexion über sich selbst und die Welt anzuregen oder zu belehren. In der Wahl ihrer Mittel ist die Kunst da frei.
Aber Kunst, die Religion oder sittliche Traditionen durch den Schmutz zieht, braucht nicht noch von Staat oder Kirche gefördert zu werden. Denn bei den meisten Menschen führen diese Obszönitäten nicht zur Reflexion sondern eher zur Entrüstung. Das ist kontraproduktiv, was die eigentlichen Ziele der Kunst betrifft.
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#25   Genoveva   23:29:27 | Montag, 14. April 2008
Waltharius: Genau!
der Bezug zur Göttlichkeit wohl nur noch Plasphemie.
Deswegen: Auf den Poten mit dem Purschen :-)
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#24   tapir †   23:22:54 | Montag, 14. April 2008
@Waltharius:
Der Ausdruck „schwul“ ist auf Michelangelo sicherlich nicht anwendbar. Seine Bilder unterliegen einer anderen Epoche. Die Bildhauer griechischer Männerstatuen waren auch nicht schwul, denn das mythologische Bild der Religion war in dieser Epoche von einer durchaus anderen Bildhaftigkeit.
Offensichtlich verstehen Sie von Kunstgeschichte gar nichts.
Wenn Sie sich über die Renaissance-Künstler informiert hätten, wäre Ihnen bekannt, daß diese natürlich genauso wenig wie die Bildhauer griechischer Statuen ob ihrer dargestellten Motive für schwul gehalten werden. Viele andere italienische Großkünstler, die im Vatikan ähnlich Bilder anfertigten sind natürlich NICHT schwul.
Bei Michelangelo ist das aber aus vielen anderen Quellen, Aufzeichnungen und Chronisten bekannt und wird von keinem ernsthaften Wissenschaftler abgestritten.
So wie eben auch Papst Julius II oder Sixtus IV. (Francesco della Rovere) (1414-1484) schwul waren – nicht aber etwa alle Päpste, die zu der Zeit diese Art Kunstwerke in Auftrag gegeben haben.
Waltharius, Sie befinden sich hier leider im diametralen und fundamentalen Widerspruch zu längst allgemeinen Erkenntnissen – hier www2.hu-berlin.de/…ml/homosexuelle.html noch mal für Anfänger erklärt.
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#23   sexychrist   22:55:51 | Montag, 14. April 2008
Der Männerpimmel…
…ist kein Muskel! :-D
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#22   Waltharius   22:41:36 | Montag, 14. April 2008
Der Geist der Worte
In dieser Diskussion sieht man doch, wessen Geistes Kind ein jeder Sprecher oder Schreiber ist. „Männerpimmel“ – allein dieses Wort gehört im heutigen Medienkonsum in Talkshows wie Bärbel Schäfer o.ä.
„Im Anfang war das Wort- und das Wort ward Fleisch“ steht geschrieben. In dieser Sache wurde auch der bewußte „Männerpimmel“ Fleisch. Es fragt sich nur, ob dieser Muskel ähnlich viel Verehrung erfahren sollte wie unser Gehirn. Gerade Kunst sollte dem Geist voranschreiten und den wahren Glauben zelebrieren. Dafür gibt es genügend ehrenhafte Beispiele. Wo sich Kunst allerdings in billigen Sexorgien verliert, ist der Bezug zur Göttlichkeit wohl nur noch Plasphemie. Der Ausdruck „schwul“ ist auf Michelangelo sicherlich nicht anwendbar. Seine Bilder unterliegen einer anderen Epoche. Die Bildhauer griechischer Männerstatuen waren auch nicht schwul, denn das mythologische Bild der Religion war in dieser Epoche von einer durchaus anderen Bildhaftigkeit. Anders als damals befriedigen heutige Aufführungen nackter Körper und ihrer Kopulation die unterste Schublade menschlicher Triebe. Die Kath. Kirche sollte sich von dieser „Kunst“ eindeutig distanzieren.
…ww.thule-gesellschaft.org/
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#21   tapir †   22:29:15 | Montag, 14. April 2008
@ Aleph
UND damit sich die Päpste und Kurienkardinäle daran erfreuen – wie auch immer das der einzelne speziell empfinden wird… :-$
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#20   Aleph †   20:50:56 | Montag, 14. April 2008
tapir
Die haben das damals nur gemacht, dass Sie sich heute maßlos ärgern können. Nett von den Jungs.
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#19   tapir †   20:48:51 | Montag, 14. April 2008
@ Aleph
Schade, dass zu diesem gutgemeinten Artikel keine Bilderserie eingestellt wurde, damit man die Bilder besser einzeln sehen und entsprechend beurteilen kann,
Da ist wohl mal wieder Freud mit Ihnen durchgegangen.
Typisch kreuznet; kaum einer der hier beschimpften Künstler dürfte eine annähernd so schmutzige Phantasie haben, wie die geifernden Poster wie Sie.
Irgendeinen Vorwand – und sei es noch so absurd – findet man hier ja immer, um sich das männliche Glied genauer anzuglotzen und über analen Praktiken zu phantasieren.
Daß ausgerechnet die angeblichen Christen hier immer und immer wieder geradezu manisch darauf anspringen, wenn man ihn ein Hölzchen mit der Aufschrift „homo“ oder „Sex“ vorwirft, ist schon sehr bezeichnend.
Ein normal veranlagter Christ hat nicht einmal einen Bruchteil des Interesses daran dermaßen detailliert und in geradezu neurotischer Wiederholung Themen mit männlichen Geschlechtsorganen zu behandeln.
Wenn es sie wirklich so aufregt, wäre ich auch für eine drastischere Maßnahme, als das hier praktizierte Maulheldentum – schließen Sie sich doch mal zu einer Demo in einer Kirche mit Sex-Bildern zusammen und zeigen sich.
Ich schlage vor im Vatikan in der Sixtinischen Kapelle zu beginnen, wo jede Menge Männerpimmel an der Decke sind – gemalt von einem schwulen Künstler (Michelangelo Buonarroti) und in Auftrag gegeben ebenfalls von einem Schwulen (Papst Julius II).
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#18   sexychrist   19:46:47 | Montag, 14. April 2008
Nacktheit und Geißelung
Das eine ist vollkommen harmlos (da sind die Bilder von Michelangelo doch deutlich erotischer als das) und das andere wird von Fundis wie Opus Dei munter praktiziert!
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#17   ordo62   13:47:09 | Montag, 14. April 2008
Das Diözesanmuseum des Wiener Kardinals ist nicht der einzige Ort, wo Jesus Christus beleidigt wird
Es gibt im deutschen Sprachraum kein einziges Dekanat, wahrscheinlich nichtmal eine einzige Kirche – mit Ausnahme der dichtgemachten und der von Pius X. und den Ecclesia Dei Gemeinschaften geführten, an denen Nicht Jesus Christus verhöhnt und beleidigt wird. Welche Kirche ist denn bis jetzt von Faschings- und Jugendmessen verschont geblieben?
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#16   Aleph †   10:51:09 | Montag, 14. April 2008
Was denn daran so schlimm sei…
Schade, dass zu diesem gutgemeinten Artikel keine Bilderserie eingestellt wurde, damit man die Bilder besser einzeln sehen und entsprechend beurteilen kann, was denn daran so schlimm sei…, was darauf zu sehen ist!
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#15   stimme der vernunft †   09:25:41 | Montag, 14. April 2008
So ein dummes Geschwätz
Wem sowas nicht gefällt, der soll es einfach nicht ansehen.
Mir gefallen die komischen Messaufführungen der Piusbrüder auch nicht, drum geh ich nicht hin und besuch lieber einen katholische Heilige Messe.
Aber deswegen muss man den Piusbrüdern ihre Aufführungen doch nicht verbieten!
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#14   Krak des Chevaliers   08:02:00 | Montag, 14. April 2008
wie schlimm noch?
Wie schlimm muss es eigentlich noch kommen? Wo sind die Bischöfe und Priester, die gegen diesen Schund in Europas Kulturhauptstädten die Stimme erheben? Mit einem hat Kardinal Meisner vollkommen Recht: Es gibt sie, die entartete Kunst. Das hier präsentierte „Kunst“machwerk und die Ausstellung in der einstigen Hauptstadt des Sacrum Imperium Romanum beweisen dies. Allein, ein Bischof darf es in unserer heutigen „Demokratie“ mehr wagen, diese Dinge als Schund zu bezeichnen. Nationen, die die Achtung vor dem Allmächtigen verlieren und den Kindermord gesetzlich erlauben, haben keine Zukunft mehr. Entweder, die bekehren sich und tun Buße oder sie verschwinden von der Bildfläche. o.O
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#13   Aliatus   07:33:38 | Montag, 14. April 2008
Nun & Nix
Lieber Herr Rückert,
die Aversion gegen das Werk ist freilich nicht konform der Kirche. Sie müssen die Erschütterung des Grundsatzes, des Felsens, den sie hinnehmen dürfen, mitnehmen.
Ali
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#12   Felix Ruckert   00:43:51 | Montag, 14. April 2008
Wodurch wird den hier Gott gelästert?
Mit Interesse habe ich ihren Artikel zu meinem Tanzstück Messiah Game gelesen. Obwohl ich davon ausgehe dass sie das Stück selbst nicht gesehen haben, ist es inhaltlich durchaus korrekt dargestellt. Aus ihrer Beschreibung wird allerdings in keiner Weise ersichtlich was an dem Stück gottelästerlich sein soll. Jesus als Herr und Diener? Im neuen Testament bezeichnet sich Jesus selbst mehrfach sowohl als Herr, Meister, Rabbi, aber auch als Diener und Opferlamm. Nacktheit und Geisselung? Beides Elemente die auch im neuen Testament vorkommen.
Wie Ihnen bekannt sein dürfte hat sich die Kunst seit Jahrhunderten von der Bilderwelt des Neuen Testaments inspirieren lassen und dabei immer wieder unterschiedliche Interpretationen und Darstellungsformen gefunden. In Zeiten in denen die Kirche anscheinend weniger konservativ war als heute, hat sie viele dieser Werke sogar selbst in Auftrag gegeben. Im übrigen kann ich sie beruhigen: Es bestehen keinerlei Pläne das Stück im Wiener Stephansdom aufzuführen. Wer dieses Gerücht in die Welt gesetzt hat, kann nur mit böswilliger Absicht gehandelt haben, um künstlich für weitere Aufregung zu sorgen.
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#11   timpressum †   00:42:09 | Montag, 14. April 2008
Achjee
„Bücher sind wie Maronen – je mehr man sie verbrennt, desto besser gehen sie“ hat ein kluger Mensch mal gesagt. Wenn Euch solche Ausstellungen/Theater- oder andere Kunststücke stören, ignoriert sie doch einfach. Je mehr ihr demonstriert, desto mehr Leute wollen sehen, was Euch aufregt.
Und beschwert Euch dann bitte nicht mehr über Moslems, die sich dann über Karikaturen aufregen! Ihr macht dasselbe – nur auf christlich!
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#10   Aliatus   00:07:32 | Montag, 14. April 2008
Netter Traum (soifftz):
Mit Katharina, Augustin und Konsorten was unternehmen in Wien! tag und nacht revolutionär (!) vorm Palais skandiern: Du höllischer Hund, geh fort! laß unsern Herrn Christus in ruh!
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#9   Waltharius   00:00:20 | Montag, 14. April 2008
@Gotthard
Untergangspropheten sind gar nicht mehr gefragt. Wer verteidigt denn den Kath. Glauben noch? Allein beim Sonntagsgebet mit anschließendem Sauerbraten ist dem Glauben wenig geholfen. Wo sind die Ritter Christi, die mit ihrem Blut Zeugnis ablegen? Schauen wir uns die Geschichte der Kreuzzüge in unseren Geschichtsbüchern an: Besser könnte in 300 Jahren kein „Links-Demokrat“ über den Holocaust referieren. Wir haben die „Schuld-Keule“ über unseren Köpfen und wir beugen uns gern. Wie oft wird in letzter Zeit „Schuld“ eingestanden oder damit demütig phampletiert? Steht der Kath. Kirche ein Gang nach Canossa bevor, ehe sie sich aus den Zwängen links-liberaler Gesellschaft löst und wieder zu sich selbst findet?
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#8   Gotthard   23:23:39 | Sonntag, 13. April 2008
@waltharius
wollen wir hoffen, daß der Heilige Vater als letzter Fels in der Brandung dem Tosen des Materialismus standhält und den wahren Glauben der Kirchen verteidigen kann!
jede katholische Gemeinde ist ein Leuchtturm gegen den Materialismus.
Zehntausende Leuchttürme gibt es allein in Deutschland.
Hunderttausende aktive Christen geben mit ihrem Engagement Zeugnis für Christus – jeden Tag!
Millionen Katholiken geben jeden Sonntag Zeugnis vom Glauben.
Alle Untergangspropheten sollten eine ehrliche Gewissenserforschung betreiben oder eine Therapie versuchen.
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#7   Florian Geyer   23:00:46 | Sonntag, 13. April 2008
Graf Galen
abwählen…??
:-D :-D :-D :-D :-D
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#6   Marcelus   22:59:43 | Sonntag, 13. April 2008
@Graf von Galen: Die letzte BRD-Regierung wurde doch bereits
abgewählt.
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#5   Graf von Galen   22:57:39 | Sonntag, 13. April 2008
Für ein freies und heiliges Deutschland, Gotteslästerungen
Vom durch die antichristlichen, antideutschen 68’er
beherrschten deutschen Staat ist nichts Besseres zu
erwarten. Das Deutschen Volk scheint sich an diesen
Perversitäten nicht zu stören, sonst wählte es seine
Verführer ja ab.
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#4   Waltharius   22:51:33 | Sonntag, 13. April 2008
Un-Geist in Kultur und Medien
Diese Un-Kultur linker Prägung setzt sich in der jüngeren Vergangenheit systematisch fort. Was ist damit bezweckt? Nicht nur ein ins Lächerliche gezogener Glauben, sondern auch der Kulturgeist eines ganzen Volkes wird in Mißkredit gebracht. Shows wie „Bärbel Schäfer“ oder „Dirk Bach“ befriedigen die untersten Bedürfnisse des „Affen Homo Sapiens“. Besser könnte man die Evolutions-Theorie nicht beweisen, könnte man sarkastisch anfügen! Die Medien bemühen sich redlich, dem Volke einen Glauben auszureden oder diesen als „überholt“ und unzeitgemäß erscheinen zu lassen. Religion scheint nur noch in islamischen Kreisen möglich oder üblich zu sein, zumal dieser Glauben dann auch sofort wieder diskreditiert wird. Wollen wir hoffen, daß der Heilige Vater als letzter Fels in der Brandung dem Tosen des Materialismus standhält und den wahren Glauben der Kirchen verteidigen kann! Was wäre die Alternative? Eine schwule Ehe in einer multi-kulturellen Gesellschaft mit perversen Neigungen und dem freundlichen Almosen Hartz IV?
…ww.thule-gesellschaft.org/
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#3   Gotthard   22:44:58 | Sonntag, 13. April 2008
Pervers????
Unter anderem werden nackte Darsteller gezeigt, die sich gegenseitig geißeln.
was ist nun das „Perverse“ an dieser Theater-Produktion: die nackten Darsteller oder die Geißelung?
Nacktheit ist erst seit der Prüderie des (anglikanischen) viktorianischen Zeitalters anstößig – und Geißelung wird als Bußgürtel und bei vielen katholischen Karwochen-Inszenierungen „gut katholisch“ geübt.
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#2   Biene Maja   22:43:29 | Sonntag, 13. April 2008
Gottes lästerung
wenn das im Stefansdom aufgefürhrt wird das ist das Ende schreckliche Bilder Sex in einer Kirche Pornografie und das wird von der Regierung gefördert Pfü Teufel
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#1   Nachtlaterne   21:09:51 | Sonntag, 13. April 2008
unsägliches leid durch leidignorierer
www.mutev.de/…n_der_Demokratie.jpg
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