Das Diözesanmuseum des Wiener Kardinals ist nicht der einzige Ort, wo Jesus Christus beleidigt wird. Das Vorbild der Diözesen ist auch eine Ermutigung und Bestärkung für andere kirchenfeindliche Kreise.
Screenshot: Die Webseite der Tanztruppe ‘Compagnie Felix Ruckert’ zeigt Fotos einer Aufführung von ‘Messiah Game’ im Jahr 2005
(kreuz.net) Die Tanzgruppe ‘Compagnie Felix Ruckert’ aus Berlin hat am Tanzbiennale in Venedig das Tanzstück
„Messiah Game“ aufgeführt.
Der Anführer der Truppe ist der deutsche Tänzer, Choreograph und Autor
Felix Ruckert (48). Rückert ist persönlich in die sadomasochistische Szene verstrickt. Er ist ein Staatskünstler,
der seit 1998 Geld vom Berliner Senat erhält und international vom staatlichen Goethe-Institut unterstützt
wird.
Die Kulturstiftung der Bundesrepublik und das Goethe-Institut Italien haben auch die Aufführung
von „Messias Game“ in Venedig mit Geld unterstützt.
In dem Stück versucht Ruckert eine Verbindung zwischen
dem Christentum und der sexuellen Perversion des Sado-Masochismus herzustellen. Der „Messias“ wird in
diesem Sinn als ein Individuum gesehen, das die Rolle von Herr und Sklave verkörpert.
Das Stück präsentiert
fünf Szenen aus dem Neuen Testament. Es handelt sich um Jesu Taufe im Jordan, die Versuchung in der Wüste,
das Letzte Abendmahl, die Kreuzigung und die Auferstehung.
Unter anderem werden nackte Darsteller gezeigt,
die sich gegenseitig geißeln.
Während des Ablaufes sind die Beziehungen der Tänzer zueinander emotionell
und körperlich durch Machtspiele gekennzeichnet. Das Werk kreist um das Motiv „Beherrschung und Unterwerfung“.
Jetzt will die Initiative „Kinder in Gefahr“ dem deutschen Bundespräsident Horst Köhler einen Appell
gegen Blasphemie und Gotteslästerung zukommen lassen.
Es ist unklar, ob das Ruckert-Stück auch zur
Aufführung im Wiener Stephansdom vorgesehen ist.
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33 Lesermeinungen
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@ Waltharius Offensichtlich sind Unterstellungen und falsch Zeugnis ablegen Ihre Methode. Sie operieren
mit puren Unterstellungen und das spricht für sich. ICH habe überhaupt und gar nicht der Pornographie
das Wort geredet und lehne diese grundsätzlich ab. Ich habe auch nicht über Michelangelo geurteilt.
Ganz im Gegenteil – ich bewundere ihn. Sein Schwulsein (auch wenn Ihnen der Ausdruck nicht passt – aber
im Gegensatz zu „homosexuell“ ist das ein wertfreies Wort, da es nicht auf einer ehemaligen Krankheitsbezeichnung
basiert), also seine homophilen Neigungen sind natürlich mitnichten eine Erkenntnis von „der Wissenschaft
heutzutage“, wie Sie es despektierlich nennen, sondern ist vielmehr seit Jahrhunderten bekannt. Ich kann
nur dringend die Lektüre einiger Standardwerke der Kunstgeschichte empfehlen – insbesondere die großartige
Sammlung des Vatikans ist einer intensiven Beschäftigung wert. Die RKK beschäftigt sich seit vielen
Jahrhunderten damit und nur weil Sie davon keine Ahnung haben, brauchen Sie nicht so zu tun, als ob es
sich um irgendwelche obskuren Dinge von „heutzutage“ handelt. Insbesondere die mehr als komplizierte Beziehung
der beiden schwulen Männer Michelangelo und Papst Julius II, ist seit Jahrhunderten Gegenstand der Forschung
und der Literatur. Bitte erst informieren, dann schreiben!
#32 Waltharius 22:15:01 | Dienstag, 15. April 2008
Falsches Zeugnis @Tapir Möge der geneigte Leser in diesem Forum selbst sein Urteil fällen! Anhand der
Schreibweise erkennt der Herr seine Schafe! Wer Gottlosigkeit, Pornografie oder entartete Kunst befürwortet,
der legt auch Zeugnis für sich selbst ab! Dabei ist es bezeichnend, Michelangelo als schwulen Maler zu
bezeichnen. Möge er es auch gewesen sein, was die hochgelobte „Wissenschaft“ ja heutzutage festgestellt
hat! Seine Kunst galt jedoch der Göttlichkeit. Dieses „moderne“ Spektakel dient gewiß nicht unserer
Gläubigkeit, es verhöhnt sie nur. Der Glauben benötigt diese „Modernisierung“ nicht.
@ Waltharius Ihnen mag ja das nächtliche Zappen durch Pornosendungen durchaus gefallen! Das will ich
gern glauben, denn von nichts anderem scheinen Sie begeistert zu sein! Sehr geehrter Herr, indem Sie mir
mit wüsten und haltlosen Unterstellungen zusetzen, diskreditieren Sie sich selbst. Es ist im höchsten
Maße ungehörig und haltlos und antichristlich. Gegenüber anderen falsch Zeugnis abzulegen ist bekanntlich
ein fundamentaler Verstoß gegen Gottes Gebote. Daß Sie sich also überhaupt als Christ verstehen, verwundert
mich. Ich werde mich nicht auf ein ähnlich niedriges Niveau herunter begeben.
#29 Waltharius 14:06:52 | Dienstag, 15. April 2008
Geistes Kind @Tapir Ihnen mag ja das nächtliche Zappen durch Pornosendungen durchaus gefallen! Das will
ich gern glauben, denn von nichts anderem scheinen Sie begeistert zu sein! Ich schließe mich da durchaus
der Entrüstung der Gläubigen an! Kunst sollte immer eine Sendung vermitteln, und die „Sendung“ als Aufforderung
für ungezügelte Sexeslust läßt sich nunmal -zumindest mit meinem- christlichen Selbstverständnis
nicht vereinbaren!
kunst muss provozieren und neue sichtweisen herausfordern Grundsätzlich: Kunst war immer schon provokativ
und muss es bleiben und wahre Künstler lassen sich glücklicherweise nicht in ihr kreatives Schaffen
reinreden – man denke an die Dame, die vor zwei Jahren mit ihrem Kreuz für Aufsehen sorgte und sich um
den Austand der engstirnigen Kleingeister nicht kümmerte. Die ewigen Unterstellungen, der Beschimpfung
und Gotteslästerung, gegen künstlerisch Tätige sind nur das Unvermögen, der Festgefahrenen sachliche
Kritik zu äußern. Anstatt zusagen, > mir persönlich gefällt dieses oder jenes nicht, da…<, was durchaus
legitim wäre und Charakterstärke zeigen würde, greift man zu abgelutschten Verallgemeinerungen. Aus
eigener Erfahrung kann ich sagen: Wer sich wirklich der Kunst verbunden fühlt – der achtet nicht auf
solche, meist unbegründeten, Unterstellungen und lässt sich davon auch nicht beeinflussen. Mildret M
(Künstlerin und Unternehmerin)
@ Günther M. Naja – das würde ich mal alles nicht so quantifizieren! Die allermeisten Leute lieben Schmuddelkrams –
da muß man nur mal nachts durch sämtliche Fernsehsender zappen und sehen, daß fast überall nur pornographische
Call-in Sendungen und Werbung für Telephonhotlines laufen. Damit werden Milliardenumsätze erzielt und
diverse TV-Sender finanzieren sich ausschließlich davon. Außerdem ist es eine ganz alte statistische
Tatsache, daß SEX-Spielzeug Versender je mehr Pakete verkaufen, desto katholischer die Gegend ist. Bayern
war in Deutschland seit den 60er Jahren relativ gesehen der größte Abnehmer von Beate Uhse-Paketen.
Dass also gerade Christen über Obszönitäten entrüstet sind, kann nicht stimmen – und schon gar nicht
„die meisten“. Umgekehrt wird ein Schuh draus – es ist doch sehr bezeichnend wie begeistert sich gerade
Kreuznet auf jedes auch nur ansatzweise sexuelle Thema stürzt – alles Dinge, die den Rest der Gesellschaft
vollkommen kalt lassen. Ich kenne keine religiöse Web-Plattform, die sich auch nur ansatzweise so oft
und ausgiebig in Sexthemen suhlt. Und WENN man denn tatsächlich gegen diese Obszönitäten ist, wäre
es allemal das beste Mittel sie zu ignorieren und tot zu schweigen, anstatt hier fortlaufend noch Werbung
für Hrdlicka zu machen. Einen größeren Gefallen kann man ihm gar nicht tun – indem man Kreuznet zum
Gegner hat, ist man ja quasi geadelt. Ich wette, daß das sehr verkaufsfördernd ist. Hier wäre wirklich
schweigen GOLD.
#26 Günther M. 00:55:42 | Dienstag, 15. April 2008
Kunstfreiheit!? Es ist das Wesen der Kunst, Menschen zur Reflexion über sich selbst und die Welt anzuregen
oder zu belehren. In der Wahl ihrer Mittel ist die Kunst da frei. Aber Kunst, die Religion oder sittliche
Traditionen durch den Schmutz zieht, braucht nicht noch von Staat oder Kirche gefördert zu werden. Denn
bei den meisten Menschen führen diese Obszönitäten nicht zur Reflexion sondern eher zur Entrüstung.
Das ist kontraproduktiv, was die eigentlichen Ziele der Kunst betrifft.
@Waltharius: Der Ausdruck „schwul“ ist auf Michelangelo sicherlich nicht anwendbar. Seine Bilder unterliegen
einer anderen Epoche. Die Bildhauer griechischer Männerstatuen waren auch nicht schwul, denn das mythologische
Bild der Religion war in dieser Epoche von einer durchaus anderen Bildhaftigkeit. Offensichtlich verstehen
Sie von Kunstgeschichte gar nichts. Wenn Sie sich über die Renaissance-Künstler informiert hätten,
wäre Ihnen bekannt, daß diese natürlich genauso wenig wie die Bildhauer griechischer Statuen ob ihrer
dargestellten Motive für schwul gehalten werden. Viele andere italienische Großkünstler, die im Vatikan
ähnlich Bilder anfertigten sind natürlich NICHT schwul. Bei Michelangelo ist das aber aus vielen anderen
Quellen, Aufzeichnungen und Chronisten bekannt und wird von keinem ernsthaften Wissenschaftler abgestritten.
So wie eben auch Papst Julius II oder Sixtus IV. (Francesco della Rovere) (1414-1484) schwul waren – nicht
aber etwa alle Päpste, die zu der Zeit diese Art Kunstwerke in Auftrag gegeben haben. Waltharius, Sie
befinden sich hier leider im diametralen und fundamentalen Widerspruch zu längst allgemeinen Erkenntnissen –
hier www2.hu-berlin.de/…ml/homosexuelle.html noch mal für Anfänger erklärt.
Der Geist der Worte In dieser Diskussion sieht man doch, wessen Geistes Kind ein jeder Sprecher oder Schreiber
ist. „Männerpimmel“ – allein dieses Wort gehört im heutigen Medienkonsum in Talkshows wie Bärbel Schäfer
o.ä. „Im Anfang war das Wort- und das Wort ward Fleisch“ steht geschrieben. In dieser Sache wurde auch
der bewußte „Männerpimmel“ Fleisch. Es fragt sich nur, ob dieser Muskel ähnlich viel Verehrung erfahren
sollte wie unser Gehirn. Gerade Kunst sollte dem Geist voranschreiten und den wahren Glauben zelebrieren.
Dafür gibt es genügend ehrenhafte Beispiele. Wo sich Kunst allerdings in billigen Sexorgien verliert,
ist der Bezug zur Göttlichkeit wohl nur noch Plasphemie. Der Ausdruck „schwul“ ist auf Michelangelo sicherlich
nicht anwendbar. Seine Bilder unterliegen einer anderen Epoche. Die Bildhauer griechischer Männerstatuen
waren auch nicht schwul, denn das mythologische Bild der Religion war in dieser Epoche von einer durchaus
anderen Bildhaftigkeit. Anders als damals befriedigen heutige Aufführungen nackter Körper und ihrer
Kopulation die unterste Schublade menschlicher Triebe. Die Kath. Kirche sollte sich von dieser „Kunst“
eindeutig distanzieren. …ww.thule-gesellschaft.org/
@ Aleph Schade, dass zu diesem gutgemeinten Artikel keine Bilderserie eingestellt wurde, damit man die
Bilder besser einzeln sehen und entsprechend beurteilen kann, Da ist wohl mal wieder Freud mit Ihnen durchgegangen.
Typisch kreuznet; kaum einer der hier beschimpften Künstler dürfte eine annähernd so schmutzige Phantasie
haben, wie die geifernden Poster wie Sie. Irgendeinen Vorwand – und sei es noch so absurd – findet man
hier ja immer, um sich das männliche Glied genauer anzuglotzen und über analen Praktiken zu phantasieren.
Daß ausgerechnet die angeblichen Christen hier immer und immer wieder geradezu manisch darauf anspringen,
wenn man ihn ein Hölzchen mit der Aufschrift „homo“ oder „Sex“ vorwirft, ist schon sehr bezeichnend.
Ein normal veranlagter Christ hat nicht einmal einen Bruchteil des Interesses daran dermaßen detailliert
und in geradezu neurotischer Wiederholung Themen mit männlichen Geschlechtsorganen zu behandeln. Wenn
es sie wirklich so aufregt, wäre ich auch für eine drastischere Maßnahme, als das hier praktizierte
Maulheldentum – schließen Sie sich doch mal zu einer Demo in einer Kirche mit Sex-Bildern zusammen und
zeigen sich. Ich schlage vor im Vatikan in der Sixtinischen Kapelle zu beginnen, wo jede Menge Männerpimmel
an der Decke sind – gemalt von einem schwulen Künstler (Michelangelo Buonarroti) und in Auftrag gegeben
ebenfalls von einem Schwulen (Papst Julius II).
Nacktheit und Geißelung Das eine ist vollkommen harmlos (da sind die Bilder von Michelangelo doch deutlich
erotischer als das) und das andere wird von Fundis wie Opus Dei munter praktiziert!
Das Diözesanmuseum des Wiener Kardinals ist nicht der einzige Ort, wo Jesus Christus beleidigt wird Es
gibt im deutschen Sprachraum kein einziges Dekanat, wahrscheinlich nichtmal eine einzige Kirche – mit
Ausnahme der dichtgemachten und der von Pius X. und den Ecclesia Dei Gemeinschaften geführten, an denen
Nicht Jesus Christus verhöhnt und beleidigt wird. Welche Kirche ist denn bis jetzt von Faschings- und
Jugendmessen verschont geblieben?
Was denn daran so schlimm sei… Schade, dass zu diesem gutgemeinten Artikel keine Bilderserie eingestellt
wurde, damit man die Bilder besser einzeln sehen und entsprechend beurteilen kann, was denn daran so schlimm
sei…, was darauf zu sehen ist!
So ein dummes Geschwätz Wem sowas nicht gefällt, der soll es einfach nicht ansehen. Mir gefallen die
komischen Messaufführungen der Piusbrüder auch nicht, drum geh ich nicht hin und besuch lieber einen
katholische Heilige Messe. Aber deswegen muss man den Piusbrüdern ihre Aufführungen doch nicht verbieten!
wie schlimm noch? Wie schlimm muss es eigentlich noch kommen? Wo sind die Bischöfe und Priester, die
gegen diesen Schund in Europas Kulturhauptstädten die Stimme erheben? Mit einem hat Kardinal Meisner
vollkommen Recht: Es gibt sie, die entartete Kunst. Das hier präsentierte „Kunst“machwerk und die Ausstellung
in der einstigen Hauptstadt des Sacrum Imperium Romanum beweisen dies. Allein, ein Bischof darf es in
unserer heutigen „Demokratie“ mehr wagen, diese Dinge als Schund zu bezeichnen. Nationen, die die Achtung
vor dem Allmächtigen verlieren und den Kindermord gesetzlich erlauben, haben keine Zukunft mehr. Entweder,
die bekehren sich und tun Buße oder sie verschwinden von der Bildfläche.
Nun & Nix Lieber Herr Rückert, die Aversion gegen das Werk ist freilich nicht konform der Kirche. Sie
müssen die Erschütterung des Grundsatzes, des Felsens, den sie hinnehmen dürfen, mitnehmen. Ali
Wodurch wird den hier Gott gelästert? Mit Interesse habe ich ihren Artikel zu meinem Tanzstück Messiah
Game gelesen. Obwohl ich davon ausgehe dass sie das Stück selbst nicht gesehen haben, ist es inhaltlich
durchaus korrekt dargestellt. Aus ihrer Beschreibung wird allerdings in keiner Weise ersichtlich was an
dem Stück gottelästerlich sein soll. Jesus als Herr und Diener? Im neuen Testament bezeichnet sich Jesus
selbst mehrfach sowohl als Herr, Meister, Rabbi, aber auch als Diener und Opferlamm. Nacktheit und Geisselung?
Beides Elemente die auch im neuen Testament vorkommen. Wie Ihnen bekannt sein dürfte hat sich die Kunst
seit Jahrhunderten von der Bilderwelt des Neuen Testaments inspirieren lassen und dabei immer wieder unterschiedliche
Interpretationen und Darstellungsformen gefunden. In Zeiten in denen die Kirche anscheinend weniger konservativ
war als heute, hat sie viele dieser Werke sogar selbst in Auftrag gegeben. Im übrigen kann ich sie beruhigen:
Es bestehen keinerlei Pläne das Stück im Wiener Stephansdom aufzuführen. Wer dieses Gerücht in die
Welt gesetzt hat, kann nur mit böswilliger Absicht gehandelt haben, um künstlich für weitere Aufregung
zu sorgen.
#11 timpressum † 00:42:09 | Montag, 14. April 2008
Achjee „Bücher sind wie Maronen – je mehr man sie verbrennt, desto besser gehen sie“ hat ein kluger Mensch
mal gesagt. Wenn Euch solche Ausstellungen/Theater- oder andere Kunststücke stören, ignoriert sie doch
einfach. Je mehr ihr demonstriert, desto mehr Leute wollen sehen, was Euch aufregt. Und beschwert Euch
dann bitte nicht mehr über Moslems, die sich dann über Karikaturen aufregen! Ihr macht dasselbe – nur
auf christlich!
Netter Traum (soifftz): Mit Katharina, Augustin und Konsorten was unternehmen in Wien! tag und nacht revolutionär
(!) vorm Palais skandiern: Du höllischer Hund, geh fort! laß unsern Herrn Christus in ruh!
@Gotthard Untergangspropheten sind gar nicht mehr gefragt. Wer verteidigt denn den Kath. Glauben noch?
Allein beim Sonntagsgebet mit anschließendem Sauerbraten ist dem Glauben wenig geholfen. Wo sind die
Ritter Christi, die mit ihrem Blut Zeugnis ablegen? Schauen wir uns die Geschichte der Kreuzzüge in unseren
Geschichtsbüchern an: Besser könnte in 300 Jahren kein „Links-Demokrat“ über den Holocaust referieren.
Wir haben die „Schuld-Keule“ über unseren Köpfen und wir beugen uns gern. Wie oft wird in letzter Zeit
„Schuld“ eingestanden oder damit demütig phampletiert? Steht der Kath. Kirche ein Gang nach Canossa bevor,
ehe sie sich aus den Zwängen links-liberaler Gesellschaft löst und wieder zu sich selbst findet?
@waltharius wollen wir hoffen, daß der Heilige Vater als letzter Fels in der Brandung dem Tosen des Materialismus
standhält und den wahren Glauben der Kirchen verteidigen kann! jede katholische Gemeinde ist ein Leuchtturm
gegen den Materialismus. Zehntausende Leuchttürme gibt es allein in Deutschland. Hunderttausende aktive
Christen geben mit ihrem Engagement Zeugnis für Christus – jeden Tag! Millionen Katholiken geben jeden
Sonntag Zeugnis vom Glauben. Alle Untergangspropheten sollten eine ehrliche Gewissenserforschung betreiben
oder eine Therapie versuchen.
Für ein freies und heiliges Deutschland, Gotteslästerungen Vom durch die antichristlichen, antideutschen
68’er beherrschten deutschen Staat ist nichts Besseres zu erwarten. Das Deutschen Volk scheint sich an
diesen Perversitäten nicht zu stören, sonst wählte es seine Verführer ja ab.
Un-Geist in Kultur und Medien Diese Un-Kultur linker Prägung setzt sich in der jüngeren Vergangenheit
systematisch fort. Was ist damit bezweckt? Nicht nur ein ins Lächerliche gezogener Glauben, sondern auch
der Kulturgeist eines ganzen Volkes wird in Mißkredit gebracht. Shows wie „Bärbel Schäfer“ oder „Dirk
Bach“ befriedigen die untersten Bedürfnisse des „Affen Homo Sapiens“. Besser könnte man die Evolutions-Theorie
nicht beweisen, könnte man sarkastisch anfügen! Die Medien bemühen sich redlich, dem Volke einen Glauben
auszureden oder diesen als „überholt“ und unzeitgemäß erscheinen zu lassen. Religion scheint nur noch
in islamischen Kreisen möglich oder üblich zu sein, zumal dieser Glauben dann auch sofort wieder diskreditiert
wird. Wollen wir hoffen, daß der Heilige Vater als letzter Fels in der Brandung dem Tosen des Materialismus
standhält und den wahren Glauben der Kirchen verteidigen kann! Was wäre die Alternative? Eine schwule
Ehe in einer multi-kulturellen Gesellschaft mit perversen Neigungen und dem freundlichen Almosen Hartz
IV? …ww.thule-gesellschaft.org/
Pervers???? Unter anderem werden nackte Darsteller gezeigt, die sich gegenseitig geißeln. was ist nun
das „Perverse“ an dieser Theater-Produktion: die nackten Darsteller oder die Geißelung? Nacktheit ist
erst seit der Prüderie des (anglikanischen) viktorianischen Zeitalters anstößig – und Geißelung wird
als Bußgürtel und bei vielen katholischen Karwochen-Inszenierungen „gut katholisch“ geübt.
Gottes lästerung wenn das im Stefansdom aufgefürhrt wird das ist das Ende schreckliche Bilder Sex in
einer Kirche Pornografie und das wird von der Regierung gefördert Pfü Teufel