Wurde die Haltung zum Geschlechtlichen tatsächlich sachgerechter?
Mit vielen Einerseits und Andererseits schlängelten sich die Deutschen Bischöfe im August 1968 durch die Enzyklika ‘Humanae vitae’ von Paul VI. Der zweite Teil der ‘Königsteiner Erklärung’.
Papst Paul VI. veröffentlichte die Enzyklika ‘Humanae Vitae’.
(kreuz.net) 4. Das neue päpstliche Rundschreiben hat in der Kirche und in der Welt sehr viel Zustimmung
gefunden – ein Zeichen für die Übereinstimmung vieler Gläubigen, ja auch nichtkatholischer Christen
mit den Zielen des Papstes und mit grundsätzlichen Gedanken und Forderungen seiner Enzyklika.
Die Enzyklika
ist aber auch auf Widerspruch gestoßen. Bei Katholiken beruht dieser nicht auf einer grundsätzlichen
Ablehnung der päpstlichen Autorität.
In den letzten Jahren sind die Themen, die jetzt in der Enzyklika
behandelt wurden, sehr eingehend diskutiert worden.
Neue Fragestellungen und neue Gesichtspunkte theologischer
und profaner Wissenschaften, die auch in Rom bei der Vorbereitung der Enzyklika erörtert wurden, sind
weiten Kreisen bekannt.
Sie fanden im Schrifttum ihren Niederschlag, haben die katholische Ehe- und Familienarbeit
mitbestimmt und sind in den verschiedenen Formen der Erwachsenenbildung und des Apostolates der Laien
wirksam geworden.
Königsteiner Erklärung
Das neue päpstliche Rundschreiben hat in der Kirche und in
der Welt sehr viel Zustimmung gefunden (…).Die Enzyklika ist aber auch auf Widerspruch gestoßen.
Sie
hatten auch ihre Auswirkung auf die seelsorgliche Praxis.
Die Methoden der Verwirklichung verantwortlicher
Elternschaft wurden vielfach dem verantwortungsbewußten Gewissensurteil der Eheleute überlassen, ohne
daß dabei dem Ungehorsam gegen die Kirche, dem Subjektivismus oder der Willkür das Wort geredet wurde.
So ist es verständlich, daß viele Priester und Laien vom Heiligen Vater eine andere Entscheidung erwartet
hatten. Das erklärt auch das zwiespältige Echo auf das Erscheinen der Enzyklika.
5. Viele Priester
und Laien nehmen die Enzyklika ohne Einschränkung an. Sie danken dem Papst für den Mut und die Klarheit
seines Wortes. Sie verteidigen, privat und öffentlich, die von ihm ausgesprochene Lehre.
Andererseits
hat keine Enzyklika der letzten Jahrzehnte so viel Widerspruch gefunden wie diese. Die Diskussion um die
strittigen Fragen ist nicht beendet, sondern aufs stärkste entfacht.
Bei vielen Priestern und Laien,
die ebenso in Liebe zur Kirche stehen wollen, herrscht große Ratlosigkeit. Sie leiden nicht nur unter
den Schwierigkeiten, diese Lehre zu leben oder in die seelsorgliche Praxis umzusetzen.
Sie haben vielfach
auch ernste Gewissensbedenken, die in der Enzyklika ausgesprochenen Verpflichtungen zu bejahen und zu
vertreten.
6. Für viele Kritiker der Kirche ist allerdings das Rundschreiben auch zu einem Anlaß billiger
und manchmal sogar böswilliger Abreaktion antikatholischer, antikirchlicher oder antiklerikaler Vorurteile
und Affekte geworden.
Königsteiner Erklärung
Für viele Kritiker der Kirche ist allerdings das Rundschreiben
‘Humanae Vitae’ auch zu einem Anlaß billiger und manchmal sogar böswilliger Abreaktion antikatholischer,
antikirchlicher oder antiklerikaler Vorurteile und Affekte geworden.
Emotionen und unkritische Stellungnahmen
werden jedoch dem Ernst der Frage nicht gerecht.
Das Echo auf die Enzyklika ist auch zu sehen im Zusammenhang
mit der Glaubenssituation vieler Christen, mit der großen Sensibilität des heutigen Menschen in Fragen
der Autorität, mit dem vielfach bestehenden Verdacht auf eine im Vergleich zum Konzil rückläufige Bewegung
in der Kirche. Die Massenmedien tragen dazu bei, daß die vielschichtige Diskussion täglich Millionen
erreicht und nicht selten verwirrt.
7. Dieses ganze Geschehen hat aber nicht nur negative Aspekte. Wir
dürfen in ihm auch einen heilsamen Läuterungsprozeß sehen. Die Einstellung zum Geschlechtlichen wird
sachgerechter.
Es bahnen sich neue Formen der Verwirklichung von Autorität und Freiheit in der Kirche
an. Das Ganze kann ein wirksamer Beitrag zur Erneuerung der Kirche im Sinne des II. Vatikanischen Konzils
sein.
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Sexualität gehört in die Ehe Liebe ist ganz was anderes Hingabe Opferbereitschaft und steckerweise Askese
man muss nicht immer…dann kommen nicht soviele Kinder
#78 Regina 1961 14:29:34 | Dienstag, 15. April 2008
@Peter-Pan Sie müssen schon richtig lesen: Ich habe nicht Sterbehilfe ainem aktiven Mrd gleichgestellt,
sondern Abtreibung. Aber aktive Sterbehilfe fällt für mich in genau dasselbe Raster. Sie haben Recht,
dieses Thema ist mit 1500 Zeichen nicht zu lösen. Lassen wir es im Moment dabei, bei Ihnen dieselbe Argumentation
wie bei Kurt, ich weiche in diesem Punkt nicht von meiner Meinung ab. Ich kann es nicht. Auch wenn ich
Ihre und die Gründe von Kurt verstehe, diese Gründe sind nicht in meiner Gedankenwelt. LG Regina1961
@Regina1961 Wollen Sie bestreiten, daß es vor ca 70 Jahren ein Regime in Deutschland gab, daß Kranke
und Behinderte „euthanasierte“, also in einen „guten Tod“ schickte? Will ich bestreiten, dass vor siebzig
Jahren Menschen in einen „guten Tod“ geschickt. Äh, ja. Unwertes Leben wurde damals häufig schlicht
beseitigt, Menschen also ermodet; was fraglos falsch ist. Aber der Vergleich zur aktuellen Euthanisierungsdebatte
hinkt natürlich. Es geht heute in erster Linie darum, ob man Menschen, die aufgrund schrecklicher Leiden
beschließen, ihr Leben zu beenden, das erlaubt, sie dabei unterstützt oder sie notfalls auch gewaltsam
davon abhält. Weder ist das Thema einfach, noch gibt es einfache Antworten auf die damit verbundenen
Fragen. Doch es gibt klar Fälle in denen es uneinsichtig scheint, irgendeine Allgemeinmoral vor dem konkreten
Wunsch eines schrecklich leidenden Menschen zu stellen – diesen notfalls dazu zu zwingen, länger zu leiden,
weil man irgendeiner fixierten (und in diesem Fall gar nicht so moralischen) Moral folgt. Wie gesagt,
das Thema ist nicht einfach. Aber erwünschte Sterbehilfe mit aktiven Mord gleichzustellen; doch, das
ist böswilig. Das menschliche Leben und alles was damit in Verbindung steht, wird immer respektloser
behandelt Äh, von welchem historischen Punkt aus gesehen? Nach Jahrtausenden der Leibeigenschaft & Sklaverei,
Folter & schrecklicher Strafen, Inquisition, Feldzüge, Kriege, Weltkriege, Verfolgungen & Holocaust.
Wann genau wurde es respektvoller behandel…
Regina1961 Das mit dem Zusammenkommen ist auch nicht nötig. Man k<nn doch unterschiedlicher Auffassung
sein, ohne sich direkt beschimpfen zu müssen bzw. jemanden schon das Fegefeuer und die ewige Hölle anzudrohen.
Ich rechne mich zu den zivilisierten Menschen. Obwohl ich Katholikin bin… Eine sehr weise Aussage.
#75 Regina 1961 10:10:30 | Dienstag, 15. April 2008
@Kurt Das mit dem Zusammenkommen ist auch nicht nötig. Man k<nn doch unterschiedlicher Auffassung sein,
ohne sich direkt beschimpfen zu müssen bzw. jemanden schon das Fegefeuer und die ewige Hölle anzudrohen.
Ich rechne mich zu den zivilisierten Menschen. Obwohl ich Katholikin bin… @Peter-Pan: Sie wollen mir
Böswilligkeit unterstellen? Da schießen Sie aber am Ziel vorbei. Nur Realismus. Wollen Sie bestreiten,
daß es vor ca 70 Jahren ein Regime in Deutschland gab, daß Kranke und Behinderte „euthanasierte“, also
in einen „guten Tod“ schickte? (Hadamar) Wollen Sie bestreiten, daß es in der Niederlande und Belgien
straffrei ist, aktive Sterbehilfe zu leisten, und daß das von vielen Menschen dort mit großer Besorgnis
gesehen wird? Wollen Sie betreiten, daß die Lockerung der Abtreibungsgesetze einhergeht mit der Frage
der Euthanasie? Ich kan da nichts anderes als einen riesigen Zusammenhang sehen, Das menschliche Leben
und alles was damit in Verbindung steht, wird immer respektloser behandelt. Daher finde ich die Haltung
der Römisch-Katholischen Kirche bezüglich dieser Themen nur richtig. Konsequent wäre in diesem Zusammenhang
dann aber auch, neu über Verhütung nachzudenken, damit gar nicht erst ein neues Leben entsteht, welches
dann doch, aus welchen Gründen auch immer, „vernichtet“ werden muß. LG Regina1961
#73 Florian Geyer 00:06:03 | Dienstag, 15. April 2008
Anita Obelix glaubt an kein Jenseits. Dh Christentum ist für ihn rein weltlich ethisch Ding und das ist
sehr sehr schlimm. Sie glauben wenigstens ans Jenseits ?
Lieber Florian, das bin ich auch! „Mögen die herrschenden Klassen auch vor einer kommunistischen Revolution
zittern, die Arbeiter haben in ihr nichts zu verlieren als ihre Ketten! Sie haben eine Welt zu gewinnen!
Proletarier aller Länder vereinigt euch!“ :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
na was wohl? … und was passiert ihrer Meinung nach nach dem Tod? Man ist tot! Aus und vorbei; nach Ansicht
der hiesigen Hexenverbrenner geraten dann alle Menschen (ausser Ihnen selbst natürlich, weil Sie ja die
einzigen rechtmässig Gläubigen sind) in die katholische Hölle, während nach dem Glauben der Muslime
alle Katholiken als Ungläubige in der muslimischen Dschehenna landen. Haben Sie Angst vor der katholischen
Hölle Frau Berber?
#67 methusalix † 23:28:56 | Montag, 14. April 2008
vielen Dank Florian Geyer für die postwendende Bestätigung der Aussagen unserer sancta ecclesia zu irdischer
Freud und irdischem Leid! Besser hätte man die verkommene Heuchelei der katholischen Kirche nicht darstellen
können. Ohne Not und Leid der Menschen auf Erden wird die Klerisei schlicht überflüssig. Im übrigen
erinnert mich das sehr stark an die Heilsversprechen der Kommunisten. Die sagten auch immer, ‘wenn wir
erst die Herrschaft des Proletariats erreicht haben werden, dann sind wir im Paradies!’ Die Kirche sagt,
‘wenn man erst dieses irdische Jammertal verlassen hat, kann man ins Paradies kommen!’ Beide Versprechen
sind so gehalten, dass sie nicht nachgeprüft werden können. Es sind Versprechen zum Sankt Nimmerleinstag.
Wertlos und wertelos.
methusalix sie sehen nur das Irdische. Auch Ihnen hat der Teufel schon eingebleut dass es keine Ewigkeit
gibt und man im Hier und Jetzt nach Lustmaximierung suchen soll. Besser wäre es aber ein erbärmlicher
armseliger MÜllschlucker auf der Erde und dafür post mortem im Himmel als ein diesseitig allseits Zufriedener
der in der Hölle landet.
#65 methusalix † 22:48:40 | Montag, 14. April 2008
Sehen Sie Kurt K. und das will, darf und kann die römisch katholische Hierarchie nicht zulassen! Für
mich ist die Maximierung des Glücks entscheidend. Glück ohne Kontrolle durch die katholische Hierarchie,
sozusagen „ungeordnetes Glück“ (wie ‘ungeordneter Sex’) ist für die Klerisei extrem gefährlich, weil
es unabhängig macht. Schon in der Bibel war welcher Baum der mit den verbotenen Früchten? Der Baum der
Erkenntnis! Wenn Sie einmal erlebt haben, wie glücklich Erkenntnis machen kann, wissen Sie auch, warum
das verbotene Früchte waren. Ausserdem kann Glück, das ja auch die Abwesenheit von Leid bedeutet, auch
von der Kirche unabhängig machen. Sie kennen sicher das Sprichwort „Not lehrt beten!“. Wer keine Not
und kein Leid zu fürchten hat, der Glückliche eben, der braucht die Pfaffen nicht. Und das ist wohl
die ultimative Hölle für die römisch-katholische Kirche. Wer nicht gebraucht wird, hat keine Macht
mehr über Menschen. Aus und vorbei mit der klerikalen Herrlichkeit. Prüfen Sie mal nach, wie misstrauisch
und denunzierend die Pfaffen dem Glück der Menschen begegnen. Das iridische Glück im hier und jetzt,
das Lebensglück der Menschen ist ihnen immer schal und verdächtig. Sie verweisen immer wieder, dass
das „wahre und einzig richtige Glück“ nur im Jenseits zu finden ist. Natürlich haben nur sie alleine
den Schlüssel dazu. Sie kennen sicher die Geschichte von Hank. www.schlabonski.de/hank.html So ist es!
Regina Entscheidend ist, daß in dieser Blatozyte, Morula oder wie sie auch immer im jeweiligen Zellstadium
genannt wird, schon das gesamte genetische Material des werdenden Menschen enthalten ist. Ich glaube nicht,
dass wir „zusammen kommen“, aber ICH finde nicht, dass das entscheidend ist. Für mich ist die Maximierung
des Glücks de.wikipedia.org/wiki/Utilitarismus entscheidend.
@Regina1961 Entscheidend ist, daß in dieser Blatozyte, Morula oder wie sie auch immer im jeweiligen Zellstadium
genannt wird, schon das gesamte genetische Material des werdenden Menschen enthalten ist. Das scheint
mir kein sehr schlüssiges Argument. All das ist auch noch im menschlichen Körper enthalten, wenn er
eindeutig schon kein Mensch mehr ist – also nach dem Tod. Und es ist keineswegs konsequent, daraus, dass
jemand das Recht auf Abtreibung oder Stammzellenforschung unterstützt, zu schließen, dass er/sie das
Leben Behinderter oder alter Menschen abwertet oder sich gar für deren Beseitigung einsetzt. Das ist
eine ziemlich böswillige Unterstellung, die jeglicher Grundlage entbehrt.
@Kurt Nicht albern, sondern nur konsequent. Ob ein Mensch im 8 oder 16- Zell-Stadium schon Gefühle haben
kann, ist doch nicht entscheidend. Entscheidend ist, daß in dieser Blatozyte, Morula oder wie sie auch
immer im jeweiligen Zellstadium genannt wird, schon das gesamte genetische Material des werdenden Menschen
enthalten ist. Man muß ihm nur die Chance geben, sich zu entwickeln. Umd die wird ihm erst gar nicht
gegeben. Und so, wie ich diesen werdenden Menschen als Zellhaufen abtue, der nur für Forschungszwecke
eine Existenzberechtigung hat, da liegt die Gefahr nahe, auch andere, größere „Zellhaufen“ genauso abzuqualifizieren.
LG Regina1961
Regina: albern. Wenn man Kinder im frühesten Zellstadium als einen Zellhaufen abtut, was geschieht dann
mit sterbenden oder behinderten Menschen? Nichts. Was sollte mit ihnen geschehen? Ganz ehrlich: Das ist
doch zutiefst albern, zu meinen, dass wenn es jemandem nichts ausmacht, ein nichtmal sandkorngrosses Zellgebilde
zu „töten“, er dieses auch auf alte / behinderte Menschen übertragen würde… also bitte! DAS ist kein
Argument.
@Kurt Ich glaube, Marcelus hat eher ein Problem mit Frauen die denken. Allerdings kann ich Sie nicht
unterstützen bei Ihrer Meinung zur Abtreibung. Für mich die Tötung eines ungeborenen Kindes Mord. Und
auch im frühesten Zellstadium billige ich diesem „Zellhaufen“ alle Rechte eines „richtigen“ Menschen
zu. Warum nimmt man nicht adulte Stammzellen. Ich bin zwar nicht so ganz auf der Höhe der neuesten Forschung,
weiß aber vom Hörensagen, daß es dort auch gute Fortschritte gibt. Wenn man Kinder im frühesten Zellstadium
als einen Zellhaufen abtut, was geschieht dann mit sterbenden oder behinderten Menschen? Die Grenzen werden
dann immer unschärfer, und letztendlich landen wir dann bei der „eu“-Methode: Euthanasie. Und dieses
Thema hatten wir schon mal in schärfster Form vor ca. 70 Jahren, und in einigen Nachbarländern hat man
ja auch keine Probleme damit. Nur die Menschen die davon betroffen sind, die werden nicht mehr immer gefragt.
Und das wird in meinen Augen ein Riesenproblem. LG Regina1961
Oooops, f…! Man kann die K. Erklärung auch „richtig“ = konservativ deuten. Aber das gesetzte Signal
wurde 1968 an der klerikalen Basis offenkundig gemäß der beliebtesten Fehlinterpretation des Hl. Augustinus
„interpretiert“: Ama et „fac“ quod vis. So ist das mit der Gewissensfreiheit aber nicht gemeint.
#57 methusalix † 23:58:46 | Sonntag, 13. April 2008
@Kurt K. Kurt K.: Buder Theo Probieren Sie es doch mal aus – nehmen Sie Ihr Gehirn heraus … Wieso glauben
Sie, dass Theo das könnte? Wo nix is, kann auch nix herausgenommen werden.
@ Kurt Ganz ehrlich Bruder Theophil: Das ist mir ganz egal, zu was sich etwas entwickeln könnte. Hmmm…
also wenn ich ganz ehrlich bin, freu ich mich, dass aus dem Zellhaufen im Uterus meiner Frau tatsächlich
unsere zwei Kinder geworden sind. Sind Sie sicher, dass Sie sich auch freuen, wenn aus dem Zellhaufen
im Uterus Ihrer Lebenspartnerin ein paar Kakerlaken, Mistkäfer oder Darmbakterien geworden sind ? Es
scheint so. Woran liegt das ?
Buder Theo Ach ja ? Haben Sie einen Uterusurlaub hinter sich und können aus erster Hand berichten ? Sie
Schwachmat. Kein ZNS – keine Empfindungen. Probieren Sie es doch mal aus – nehmen Sie Ihr Gehirn heraus
und pieksen Sie sich dann mal mit ner Nadel ins Bein – ich wette, Sie fühlen nichts.
@ Kurt Fakt ist: Das Zellgebilde empfindet nichts. Gar nichts. Ach ja ? Haben Sie einen Uterusurlaub hinter
sich und können aus erster Hand berichten ? Sie Schwachmat. @ Marcelus Kurt kann seinen Makel noch nicht
an sich entdecken. Wie ein Vampir, der vorm Spiegel steht…
Bruder Theo Nach der Befruchtung ist auch in der kleinsten staubkornartigen menschlichen Eizelle LEBEN.
Ganz ehrlich Bruder Theophil: Das ist mir ganz egal, zu was sich etwas entwickeln könnte. Fakt ist: Das
Zellgebilde empfindet nichts. Gar nichts. Es leidet nicht, ganz egal ob es von alleine abgeht, man es
mit chemischen Mitteln am Einnisten hindert oder man die Stammzellen daraus benutzt. So what?
Wider VII, Königsteiner Erklärung kursiv]„Das Ganze kann ein wirksamer Beitrag zur Erneuerung der Kirche
im Sinne des II. Vatikanischen Konzils sein.“[kursiv] Da könnte man ja aus heutiger Sicht nur noch lachen,
wenn die Sache nicht so katastrophale Folgen für die Kirche und das Deutsche Volk gehabt hätte und auch
heute noch hat. Hinzu kommen noch die heute bei VII- Bischöfen beliebten Formulierungsschemata von den
„an der Kirche leidenden“ Sündern und Ketzern, mit dem man sein Einknicken vor dem Zeitgeist zu kaschieren
ver- sucht.
@Kurt K.: Ihre Äußerungen sind schon sehr deutlich Wieso also ausgerechnet bei der Empfängnisverhütung
auf eine Chance für Gott / die Natur gepocht wird… das ist nicht wirklich zu verstehen. Niemand, auch
kein noch so verknöcherter Tradi, würde fordern, bei Krebs dem lieben Gott eine Chance zu lassen…
Sie vergleichen also potentielle Kinder mit einem potentiellen Krebstumor.
@ Kurt Und heute heulen sie rum wegen Staubkorngrosser Eizellen… Schon vergessen ? Das Senfkorn, als
kleinster Same, wird zu einem grossen Gewächs. Nach der Befruchtung ist auch in der kleinsten staubkornartigen
menschlichen Eizelle LEBEN. Kurt, Sie sind jetzt schon tot, wenn Sie diesen Zusammenhang nicht verstehen
wollen.
@ Regina1961: Nicht aufregen! Marcelus aka Rudolfus aka Filius versteht viele Posts abschtlich falsch
und greift dann mit seiner verdrehten Sicht den Absender an. Das ist seine Masche.
@F. Geyer: Und haben die Christen und Europäer etwas daraus gelernt? Oder steht nicht vielleicht bereits
eher die Apokalypse vor der Tür, nach den derzeitigen Endzeitzuständen in der europäischen und US-amerikanischen
Gesellschaft?
#38 Florian Geyer 21:09:24 | Sonntag, 13. April 2008
Marcelus glauben Sie mir die Zeiten vergehen, was wird die Zukunft bringen ? Ich bin überzeugt es gibt
einen Paradigmenwechsel. Unschuldiges Blut schreit zum Himmel und wenns wieder mal ordentlich gebumst
hat und die Menschen das teuflische am Relativismus erkennen wird die zukünftige von Mietlingen und Irrlehrern
befreite Kirche Sturmzulauf erhalten. Sie glauben doch nicht dass es noch lange so weitergeht ?
@F. Geyer: An diese Lehre halten sich nur wenige christusergebene Katholiken, zumindest in der kultureuropäischen
Welt. Für Nichtkatholiken spielt die katholische Lehre keine Rolle, weil es auch keine katholischen Staaten
mit katholischen Gesetzen mehr gibt, in denen Nichtkatholiken wohnen würden. Die Ausbreitung der Menschheit
ist ohnehin nur ein Segen, wenn es sich dabei um Gottes Volk handelt, und nicht um die Nichtkatholiken.
#36 Florian Geyer 20:59:03 | Sonntag, 13. April 2008
Marcelus es hängt an der Befolgung oder Nichtbefolgung der Lehren Puals VI zur Reproduktion ob eine Population
als charaktaristisches Volk bestehen bleibt oder vergehen wird
#34 Florian Geyer 20:54:41 | Sonntag, 13. April 2008
Humanae Vitae ist der Lebensweg der Zukunft und wird wird die Zukunft der europäischen Nationen sein.
Die satanische 68er Ideologie hat das gegenteil proklamiert Entweder man wird umdenken und sich daran
halten oder man wird verschwinden. So einfach ist das
#32 Regina 1961 20:24:12 | Sonntag, 13. April 2008
@marcelus Werden Sie jetzt auch noch Sophist? Anders kann ich Ihre Aussage einfach nicht deuten. Kurt
vergleicht Kinder doch nicht mit einem Krebstumor. Eigentor! Regina1961
„Kurt K.“ vergleicht Kinder mit einem Krebstumor Dann sind Sie ja auch ein Krebstumor. Wieso also ausgerechnet
bei der Empfängnisverhütung auf eine Chance für Gott / die Natur gepocht wird… das ist nicht wirklich
zu verstehen. Niemand, auch kein noch so verknöcherter Tradi, würde fordern, bei Krebs dem lieben Gott
eine Chance zu lassen…
#30 Regina 1961 20:13:20 | Sonntag, 13. April 2008
@Kurt Es ist ok daß Sie sich mit „Ihren Frauen“ gut verstehen. Aber es gibt auch Männer, bei denen das
nicht so ist. Und bei der Temperaturmethode sind beide Partner in die Verhütung involviert. Und dies
ist für mich eine enorme Freiheit. Außerdem stehe ich mit meinen Moralvorstellungen genz in der katholischen
Morallehre. Ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Auch wenn ich mir jetzt scheinbar wiederspreche,
so finde ich es von der katholischen Kirche nicht in Ordnung, daß sie andere Verhütungsmethoden als
die sogenannte „natürliche“ Methode ablehnt. Ich für meine Person kann jede Methode akzeptieren, bei
der erst gar kein neues Leben entsteht. Aber Spirale, Pille danach oder manche Form der Minipille lehne
ich ebenfalls strikt ab. Aber wie schon oben geschrieben: Die Achtung der Frau steht für mich bei alledem
im Vordergrund Regina1961
Verfügbar, Regina? Also ich weiss nicht… es mag ja sone und solche Frauen geben… aber meine Freundinnen
bisher musste ich nicht „zwingen“ oder auch nur überreden zum Beischlaf… die ham das ganz freiwillig
und gerne gemacht…
#28 Regina 1961 19:34:10 | Sonntag, 13. April 2008
@Nachtlaterne Brauchst gar nicht so zu tun als ob. Ich habe einen Plan. Aber soviel Müll zu schreiben
ist wahrlich eine Meisterleistung, die selbst in diesem Forum schon an einen Rekord grenzt. Aber zum Thema
zurück. @Kurt: Doch, ich finde die Verhütungsmethode der katholischen Kirche in einem Punkt gar nicht
so schlecht. Der Körper der Frau ist in einem gewissen Zeitrahmen nicht einfach für den Mann „verfügbar“.
Und das meine ich jetzt wirklich ernst! Regina1961
#27 Nachtlaterne 19:27:27 | Sonntag, 13. April 2008
regina, hör doch mal auf mit deiner rechtsschreibung, sowas kommt nur von leuten die sonst keinen plan
mehr haben. hier gilt nunmal die neue rächtschreibung!
#26 Regina 1961 19:18:25 | Sonntag, 13. April 2008
@Biene Maja Bei Ihnen versagt nicht nur die Rechtschreibekorrektur Ihres Browsers, nein, auch Fräulein
Kassandra hat versagt. Und jetzt ab in den Bienenstock. Da können Sie dann weiterdiskutieren!!! Regina1961
Ich wusste ja schon, dass ich sehr stark bin … sie tragen einen schweren hinkelstein aus purer scheiße
auf ihrem rücken, direkt verbunden mit ihrem gehirn und mund! … aber dass ich so stark bin, dass ich
das Gewicht eines Hinkelsteines tragen kann … Das war sicher der Zaubertrank in den ich als kleiner
Junge … na Sie wissen schon. Oder nicht?
#23 Nachtlaterne 17:27:37 | Sonntag, 13. April 2008
obelix, sie tragen einen schweren hinkelstein aus purer scheiße auf ihrem rücken, direkt verbunden mit
ihrem gehirn und mund! www.nachtlaterne.de/…tsorgung_Beichte.jpg
@Biene M. … ungezügelte Sexualität führt Abtreibung Krankheiten und BINDUNGSLOSIKEIT Scheidung…
Wirklich? Verwechseln Sie da nicht möglicherweise Ursache und Wirkung? Dass jemand, der Bindungsängste
hat, deswegen mit der Sexualität nicht zurecht kommt? Und jemand der ein gutes, befriedigendes Sexualleben
führt (egal unter welchen Kriterien!) auch sonst im Leben ausgeglichen und souverän handelt? PS: Ist
Ihr Internet-Browser nicht auf Autokorrektur eingestellt? Zumindest das könnten Sie doch für Ihre Mitleser
hier tun. Bitte, bitte; manche Ihrer „Wortschöpfungen“ tun ja fast schon weh. Um die Syntax drücken
wir uns halt herum, das tu ich doch auch mal.
Empfind ich Höllenangst und Pein, doch muß beständig in dem Herzen ein rechter Freudenhimmel sein.
Ich darf nur Jesu Namen nennen, der kann auch unermeßne Schmerzen als einen leichten Nebel trennen.
Regina: Ja, seltsam, nicht? Erlaubt ist die Temperaturmethode, die zwar auch so sicher ist wie ein Feuerlöscher
bei einem Bombeneinschlag, aber immerhin. Warum die eine Methode erlaubt ist und die andere nicht, wird
wohl für immer ein „Geheimnis des Glaubens“ bleiben. Es kann ja im Grunde nicht damit zu tun haben, dass
das eine „künstlich“ ist und das andere „natürlich“ oder sowas. Ich mein – hey! – auch Katholiken dürfen
die Segnungen der Chemischen Industrie nutzen – beispielsweise absolut künstliche Antibiotika oder die
Chemo-Therapie. Wieso also ausgerechnet bei der Empfängnisverhütung auf eine Chance für Gott / die
Natur gepocht wird… das ist nicht wirklich zu verstehen. Niemand, auch kein noch so verknöcherter Tradi,
würde fordern, bei Krebs dem lieben Gott eine Chance zu lassen…
#18 Regina 1961 14:59:21 | Sonntag, 13. April 2008
Oh je, es geht wieder los @Biene Maja: Sie scheinen mir doch recht beratungsresistent zu sein: Erst Deutsch
lernen bevor man sich in diesem Forum auch noch darin blamiert. Irgendwer har Ihnen doch mal einen Duden
angeboten. Davon würde ich unbedingt Gebrauch machen. Den gibt es auch für Grammatik. Nicht nur für
Rechtschreibung. @HBR: Irrtum, die Kirche verbietet Verhütung nicht. Sie legt es in das Gewissen der
Eheleute. Sie verbietet nur irgendwelche „mechanischen“ Verhütungsmittel. Habe mein kleines Konzilskompendium
gerade hnicht zur Hand, sonst könnte ich es genauer schreiben. Erlaubt ist die Temperaturmethode, die
zwar auch so sicher ist wie ein Feuerlöscher bei einem Bombeneinschlag, aber immerhin. Regina1961
Sexualität gehöhrt in die EHE TREUE VERANTWORTUNG gegenüber meinen Partner verlangt auch Opfer streckweise
Askese das ist Liebe und die von Gott gegebene gute Gabe nicht miessbrauchen ungezügelte Sexualität
führt Abtreibung Krankheiten und BINDUNGSLOSIKEIT Scheidung…
#16 Regina 1961 14:42:07 | Sonntag, 13. April 2008
@parmenas Sie mit Parmesan zu vergleichen grenzt schon an eine Todsünde. Unter welchem Accouunt sind
Sie denn bisher aktiv gewesen, „Verpiss Dich, Du Halbaffe“ ist ja wohl mal wieder eine typische Tradientgleisung.
Schlimm, schlimm! Regina1961
Parmesan:Ein Blinder? Spricht da ein Blinder von der Farbe? Kommt mir bei Ihnen jedenfalls so vor. Sie
werden sich noch wünschen RECHTZEITIG verbrannt worden zu sein. Ja, bestimmt. So hat die „liebe, heilige
Mutter“ Kirche früher auch die allergrausamsten Morde begründet, die sie selbst begangen hat. Als Akt
der Nächstenliebe… Und heute heulen sie rum wegen Staubkorngrosser Eizellen…
@Kurt K.: Der „Sex“, von dem Sie faseln, wird Ihnen noch unendliche Schmerzen verursachen, die die lächerlichen
sinnlichen Sensationen, denen Sie hinterhergieren, bei WEITEM in den Schatten stellen wird. Sie werden
sich noch wünschen RECHTZEITIG verbrannt worden zu sein.
Ich frage mich, warum die Kirche Verhütung verneint Meines Erachtens ist gegen Verhütung eigentlich
nichts zu sagen. Abtreibung ist Mord, weil hier bereits existierendes Leben zerstört wird. Was aber spricht
gegen die Verhütung?
Die katholischen Bischöfe in der DDR waren an der Königsteiner Häresieerklärung 1968 aber nicht beteiligt,
nachdem damals schon der Eiserne Vorhang und die Berliner Mauer errichtet war?
#10 Nachtlaterne 12:27:22 | Sonntag, 13. April 2008
und stellt euch immer wieder… …mal die frage was ihr eigentlich zu bieten habt! ihr habt nichts zu
bieten, lästert aber unaufhörlich über die schützenden gebote gottes und die verheißung für reine
seelen. feixend, geifewrnd und johlend wünscht ihr sprichwörtlich zu eurem vater, zur hölle zu gehen
und seid ernstlich der meinung so wunsch wiege nicht schwer im angesichts gottes.
@Candido: Da hat sich der Pfarrer wahrscheinlich gleich mitgemeint Da fällt mir just auch der Spruch
einen Pfarrers ein: „Wenn die „extra-frommen“ Leute nicht in die Kirche gehen würden, dann könntest
Ihre Boshaftigkeiten außerhalb der Kirche gar nicht mehr ertragen.“
@Kurt K. Danke für die Aufklärung. Da hast Du wohl recht. Da fällt mir just auch der Spruch einen Pfarrers
ein: „Wenn die „extra-frommen“ Leute nicht in die Kirche gehen würden, dann könntest Ihre Boshaftigkeiten
außerhalb der Kirche gar nicht mehr ertragen.“