Zölibat
Du sitzt am Joystick der Gemeinde
Wenn Frauen sich daher heute über die Männerkirche empören, sind es nicht immer verhornte Feministinnen. Eine Frauen verachtende Männerkirche ist die Kirche Satans, nicht die Kirche Jesu Christi. Von einem Ex-Priester für das ‘Vatican Magazine’.
(kreuz.net) Man müßte einen Namen für die finden, die keine Berufung haben, keine Liebe zu Gott und kein Interesse an der Kirche, die bloß Unterschlupf, Auskommen und bürgerliche Fassade im geistlichen Amt finden.

Sollte man sie „Okkupanten“ nennen – diese fünfte Kolonne Gottes? Wenn Eltern heute Angst haben, ihr Sohn könnte Priester werden, sollten Kleriker jedenfalls sehr vorsichtig sein, ihnen mangelnde Frömmigkeit zu unterstellen.

Denn es hat sich ja herumgesprochen, daß es sich auch bei Gays herumgesprochen hat, welch ein Zugewinn an Sozialprestige und bürgerlichem Status mit dem Priesteramt verbunden ist. Werde Priester – und du hast ein sorgenfreies, angesehenes Leben!

Du kannst Mann unter lauter Männern sein. Du sitzt am Joystick der Gemeinde. Du mußt Dir von keiner Frau etwas sagen lassen. Keiner fragt Dich, warum Du keine Frau hast und warum Dich die Welt der Frauen nicht im geringsten und ihre Meinung schon gar nicht interessiert.

Novemberausgabe des 'Vatican-Magazin'
Novemberausgabe des ‘Vatican-Magazin’
Wenn Frauen sich daher heute über die Männerkirche empören, sind es nicht immer verhornte Feministinnen. Es sind Prophetinnen unter ihnen, die mit göttlichem Recht reden, weil sie den Machismo, die Anmaßung und die Aggressivität einer schwul timbrierten Klerikerkirche nicht mehr ertragen.

Es mag gute theologische Gründe dafür geben, das Amt der Repräsentation Christi Männern vorzubehalten, ja es könnte dies ein großes, prophetisches Zeichen des Widerstands gegen die postmoderne Dekonstruktion und Egalisierung der Geschlechter sein.

Aber die differenzierte theologische Zuweisung eines bestimmten Dienstes an ein Geschlecht, nämlich das männliche, gleitet in schlimmsten Obskurantismus ab, wenn man nicht im selben Atemzug das andere Geschlecht, die Frauen, nach vorne und zwar ganz nach vorne in die Kirche holt – wo sie übrigens schon einmal waren, am Ostermorgen, als Petrus und die anderen Männer noch schliefen.

Eine Frauen verachtende Männerkirche ist die Kirche Satans, nicht die Kirche Jesu Christi. Die Liebe rettet die Kirche, nicht das Amt. Näheres bei Hans Urs von Balthasar – oder gleich bei Hildegard von Bingen, Katharina von Siena, Teresa von Avila, Therese von Lisieux, Teresa von Kalkutta.

Wir Männer humpeln immer nur hinterher, wo den Frauen oft schon längst die Lichter aufgegangen sind.

Der Beitrag erschien ursprünglich im ‘Vatican Magazine’.

Nächstes Mal: Der Zölibat ist Freiheit und Liebe oder er ist widerlicher Dreck
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Der Beruf des Priesters stinkt 2. Der Zölibat ist kompletter Irrsinn
3. Du sitzt am Joystick der Gemeinde
4. Der Zölibat ist Freiheit und Liebe oder er ist widerlicher Dreck 5. Meine Mutter gab mich an den Pforten des Pfarrhauses ab 6. Eines Sommerabends geschah es 7. Im Grunde wollte ich nur Sex, Sex, Sex 8. Die Verwüstungen meiner Seele waren tiefgreifend 9. Das Fazit eines Mißbrauchten
      
33 Lesermeinungen
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#34   DJM †   21:34:51 | Montag, 9. November 2009
Drei Jahre
später …
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#32   Dr. Schlämmer   13:02:57 | Montag, 14. April 2008
Gegen Kopftuchverbot …
Dr. Schlämmer sagt hier ganz und offen und frei heraus, dass es manchen Frauen gut anstehen würde, sich etwas züchtiger zu bedecken.
Denn es heißt zwar: „Wer eine Frau nur lüstern ansieht, hat im Herzen schon die Ehe gebrochen.“
Gleichzeitig heißt es: „Wehe den Verführern.“
Da sage einer, Gott sei nicht gerecht. Inneres und Äußeres sollten nach dem Neuen Testament zusammengehen.
:-)
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#31   Kurt K.   12:52:57 | Montag, 14. April 2008
Dr. Schlämmer: Aha
Natürlich hat dabei das NT vorrang vor dem AT.
Aha. Na gut…
Aber was ist mit diesen ganzen Kleidungsvorschriften und Bart-trage- Vorschriften?
Die widersprechen ja nun nicht dem NT…
Die „gelten nur nicht mehr“, warum auch immer.
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#30   Dr. Schlämmer   12:48:43 | Montag, 14. April 2008
@ Kurt K.
Natürlich hat dabei das NT vorrang vor dem AT. Aber das wissen Sie ja, als theologieinteressierter Kreuz.netleser.
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#29   Kurt K.   12:36:55 | Montag, 14. April 2008
Dr. Schlämmer:
Dr. Schlämmer plädiert dafür, die Schrift so zu nehmen wie sie ist.
Alles?
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#28   Dr. Schlämmer   12:30:27 | Montag, 14. April 2008
Ungleiches nicht gleich machen …
Dr. Schlämmer plädiert dafür, die Schrift so zu nehmen wie sie ist.
Es steckt sehr viel Weisheit und Lebenserfahrung in diesem Schriftstück – gerade in der angesprochenen Frage.
Fängt man heute an, dieses oder jenes Schriftwort wegzulassen, ist es morgen diese oder jene Schrift, die aus dem Kanon weichen muss, und übermorgen wird dann das ganze Neue Testament entsorgt.
Da sehe Gott vor.
Dr. Schlämmer hält es mit der Meinung des Geweihten, wonach die Kirche ein ****Bollwerk***** gegen gender-mainstreaming sein muss, die letztlich zur Zersetzung der Gesellschaft führen muss, welche irgendwann von der – in dieser Frage unmissverständlichen – Kultur der Muslime – völlig zu Recht – assimiliert werden würde, sollte sich diese Ideologie der Gleichmacherei im Namen der Emanzipation weiter durchsetzen.
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#27   HarroMeyer †   12:19:14 | Montag, 14. April 2008
Von vorneherein kaputt war die Sache mitAdam, Eva und dem Apfel
Der Schöpfer dieser Geschichte hat den Weg gewiesen. Die röm. Juden des 100 Jahrhunderts haben mit dem christl.Marienkult noch einmal das Frauenbild wesentlich verbessert. Die kannten noch Göttinnen. Die waren noch nicht zu Erzengeln degeneriert. Das Verhältnis zur Frau ist bei allen Epigonen der Bibel eine kaputte Angelegenheit.
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#26   Günther M.   12:03:22 | Montag, 14. April 2008
Guter Artikel
Die Problematik des Zölibats wird hier schonungslos aufgezeigt.
Aber sind wir wir doch mal ehrlich! Fordert die Bibel überhaupt ein Zölibat? Nein, diese Lehre hat sich in der Spätantike bzw. dem Frühmittelalter in die Kirche eingeschlichen.
Und was sagt die Bibel zur Lehrtätigkeit von Frauen?
Ich erlaube aber einer Frau nicht,
zu lehren, auch nicht, dass sie über den Mann
herrscht, sondern sie soll sich still verhalten.
(1 Tim 2,12)
Sollen wir diesen Satz historisch-kritisch betrachten, oder wörtlich nehmen, als eine universelle Lehre?
Was will Gott?
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#25   r.ruhrgebietler   06:27:15 | Montag, 14. April 2008
mit einem abgefallenen Priester ist es wie einem der einmal lügt
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht und wenn er auch die Wahrheit spricht.
Soweit also das Sprichwort. Das ändert auch nicht der ehemalige Status „Priester“
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#24   Nachtlaterne   06:04:28 | Montag, 14. April 2008
hallo biene maja,
unbeirrt weiter machen!
der schutz des lebens geht den humanisten seit jeher am arsch vorbei. denn humanisten verstehen unter humanismus eine menschlichkeit, die nur dann menschlich sein kann, wenn sie dem willen des menschen entspricht, der gerechtigkeit als nützlich und bereichernd, bequem und ideologiegeprägt definiert.
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#23   Dr. Schlämmer   00:41:16 | Montag, 14. April 2008
Wundersam …
Man wundert sich, dass hier einige so aggressiv reagieren, auf den gelehrsamen Artikel.
Halten wir doch mal fest: eine Zölibatskirche ist tendenziell in Gefahr, von Memmen und Schwuchteln unterminiert zu werden.
Stimmt.
Halten wir zweitens fest: Frauen, die sich darüber aufregen, regen sich zu Recht auf.
Stimmt auch.
Männer, die Frauen nicht zum Priester weihen lassen wollen, sind latent schwul.
Stimmt nicht, würde ich behaupten.
:-D
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#22   Marcelus   23:49:40 | Sonntag, 13. April 2008
@Kurt K.: Kein Wunder, daß gerade Sie das glauben,
nachdem Sie aus einem Land ohne Kirchen kommen.
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#21   Kurt K.   23:48:42 | Sonntag, 13. April 2008
Student: JETZT wird mir einiges klar!
Durch die fortschreitende gesellschaftliche Anerkennung der Homosexualität sind Schwule allerdings auf dieses Versteckspiel als Pfarrer nicht mehr angewiesen, das Ergebnis: Pristermangel
Vielen Dank für Ihren Augen-Öffner!
Vielleicht tritt die Kirche deshalb auch für die möglichst weitgehende Diskriminierung von Schwulen ein, denn: Je mehr Repressalien gegen Schwule, desto mehr Priester für die Kirche.
Endlich mal ein LOGISCHES Argument FÜR die Schwulendiskriminierung.
Und weiterhin wird mir dadurch auch klar, warum die RKK sich nicht für weibliche Homosexuelle interessiert: Die können ja gar keine Priester werden, daher interessieren sie nicht…
:-O
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#20   Marcelus   23:29:12 | Sonntag, 13. April 2008
@student: So erklären Sie sich den Priestermangel?
Wahrscheinlich kommen Sie aus einem Land, wo es nicht einmal Christen gibt.
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#19   student   23:27:17 | Sonntag, 13. April 2008
Teils richtig teils falsch der Artikel, der übliche kret.net Mix halt
So stimm ich völlig damit überein dass es in der (katholischen!) Kirche massenhaft Schwule gibt, auch die Gründe sind korrekt: keine Frauen, nur Männer, keine lästigen Fragen dank Zölibat.
Allerdings: Das haben „die Homos“ nicht erst neuerdings erkannt sondern ist ja schon seit Jahrhunderten so. Der „Joystick der Gemeinde“ waren Pfarrer wohl früher mal aber das ist lange vorbei. Durch die fortschreitende gesellschaftliche Anerkennung der Homosexualität sind Schwule allerdings auf dieses Versteckspiel als Pfarrer nicht mehr angewiesen, das Ergebnis: Pristermangel O:)
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#18   Graf von Galen   22:50:05 | Sonntag, 13. April 2008
Wider VII, Homopriester
Wenn die VII- Kirche die Priesterseminare nicht hätte
verlottern lassen und wenn diese die mehr als
berechtigte Furcht vor dem Gottesraub nicht
systematisch untergraben hätte, stellte sich das in
diesem Artikel beschriebene Problem nicht.
Nun will man als Lösung die Weiberherrschaft ein-
führen ?
„Der Mann sei das Haupt“ steht in der Hl. Schrift.
Man den Teufel nicht durch Beelzebub austreiben !
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#17   Gotthard   22:49:40 | Sonntag, 13. April 2008
unsägliche
dieser unsägliche „Nachtlaterne“ hat erkannt, dass seine Steinbruch-Zitate der hl. Schrift Unfug waren.
Hoffentlich erkennt er auch noch die Idiotie seiner optischen Verseuchung dieses Forums.
Alle Heiligen, schützt uns vor Pest, Cholera und Nachtlaterne!
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#16   Biene Maja   22:14:45 | Sonntag, 13. April 2008
Nachtladerne
6Mio Kinder es erinnert mich an den 2 Weltkrieg SIE haben Recht Etik und Moral werden ausgehebelt systematisch von den sogenanten Gutmenschen selbst bei Christus und Kirche machen sie nicht halt :'(
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#15   Nachtlaterne   21:10:57 | Sonntag, 13. April 2008
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#14   20mancro5 †   21:08:18 | Sonntag, 13. April 2008
Sag mal Nachtlaterne
Fängste schon wieder mit diesen schwachsinnigen Bilder an.
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#13   Nachtlaterne   21:06:43 | Sonntag, 13. April 2008
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#12   Parmenas   20:59:59 | Sonntag, 13. April 2008
@Marcelus: Warum stellen Sie Fragen?
Sie sind doch sowieso zu blöd irgend etwas zu verstehen. Bitte Betriebssytem löschen!!!
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#11   Marcelus   20:39:31 | Sonntag, 13. April 2008
@Forenrüpel Parmenas: Wo ist da der Unterschied?
Es war vom „character indelevbilis“ die Rede und nicht von „König auf ewig“.
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#10   Parmenas   20:36:07 | Sonntag, 13. April 2008
Lernen Sie mal lesen. Marcelus, Sie
halbidiotischer Automat. Es war vom „character indelevbilis“ die Rede und nicht von „König auf ewig“. Ihr Geist ist umnachtet, sie sind geistliche Pest!
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#9   Marcelus   20:33:54 | Sonntag, 13. April 2008
Die Sakramente, die von Christus sind, können nicht mit den kirchlichen Sakramentalien einfach
gleichgesetzt und auf eine Stufe gestellt werden.
Ein irdischer König ist nicht König auf ewig,
im Gegensatz zum ewigen Charakter der Taufe, Firmung und Priesterweihe.
Ewiger König ist nur Christus alleine.
wenn natürlich auch die Priesterweihe, ähnlich der Taufe oder der Königsweihe den unzerstörbaren character indelebilis verleiht.
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#8   Felicitas   20:21:42 | Sonntag, 13. April 2008
Sehr gut beobachtet!
:)3 BRAVO!! :)3
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#7   Gotthard   18:46:42 | Sonntag, 13. April 2008
@parmenas
hat die Queen diese Weihe auch empfangen?
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#6   Parmenas   18:35:17 | Sonntag, 13. April 2008
Die Königsweihe ist …
eine Sakramentale, sie wird selbstverständlich durch die Kirche vermittelt und verleiht dem Geweihten jenen besonderen Weihecharakter, ähnlich Taufe und Priesterweihe.
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#5   Gotthard   17:53:40 | Sonntag, 13. April 2008
@Parmenas
Königsweihe den unzerstörbaren character indelebilis verleiht.
hast du da ein neues Sakrament kreiert?
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#4   Nachtlaterne   17:47:41 | Sonntag, 13. April 2008
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#3   Parmenas   17:32:27 | Sonntag, 13. April 2008
Es gibt schon Ex-Priester,
wenn natürlich auch die Priesterweihe, ähnlich der Taufe oder der Königsweihe den unzerstörbaren character indelebilis verleiht.
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#2   Pippifax   17:21:05 | Sonntag, 13. April 2008
Ex-Priester?
Es gibt keine Ex-Priester. Ein Mann, der eine gültige Priesterweihe empfangen hat, ist Priester Jesu Christi in Ewigkeit. Allenfalls kann ein Priester von seinen Rechten und Pflichten entbunden werden.
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#1   Gotthard   16:57:17 | Sonntag, 13. April 2008
Ex-Priester
manche Ex-Priester sollten doch lieber schweigen …
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