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Lebensnotwendig + Er ist nicht heikel + Alte Sonntagsmesse in Chartres + Ist die Sünde Barmherzigkeit? + Ans Licht geholt
Lebensnotwendig

Vatikan. Papst Benedikt XVI. sprach bei der gestrigen Ansprache vor dem Regina-Coeli-Gebet über das gottgeweihte Leben. Der Heilige Vater betonte, daß die Berufenen Christus verkünden und das Evangelium radikal leben. Er dankte für die Zölibatären, die sich – ohne Vorbehalte – dem pastoralen Dienst widmen.

Er ist nicht heikel

USA. Die US-Köchin Lidia Bastianich plant, dem Heiligen Vater in New York Apfelstrudel zu servieren. Vor dem New Yorker Stadtsender ‘NY 1’ sagte sie: „Wir wollen, daß er sich willkommen fühlt und Amerika kennenlernt. Aber wir wollen auch, daß er sich zuhause fühlt.“ Frau Bastianich hält den Papst nicht für heikel. Der Vatikan habe für den Speiseplan nur geringe Vorgaben gesetzt. Eine Hauptspeise soll frischer Fisch aus dem Atlantik sein.

Alte Sonntagsmesse in Chartres

Frankreich. Ab Pfingsten wird in der französischen Kathedralstadt Chartres – hundert Kilometer südwestlich von Paris – eine wöchentliche Sonntagsmesse im Alten Ritus zelebriert. Der Gottesdienst findet in der bedeutenden Kirche Sankt Petrus statt. Für die Messe verantwortlich sind Diözesanpriester und ein Mitglied der Petrusbruderschaft. Chartres ist auch für die jährlich stattfindenden, altgläubigen Pfingstwallfahrten bekannt.

Ist die Sünde Barmherzigkeit?

Deutschland. Der Chefredakteur der Bistumszeitung der Erzdiözese Freiburg, Klaus Nientiedt, hat in der jüngsten Ausgabe des ‘Konradsblatt’ gefordert, Ehebrechern die Kommunion zu spenden. Nientiedt fragt, ob es nicht allen Grund gäbe, „etwas mehr Barmherzigkeit“ mit sogenannten wiederverheiratet Geschiedenen zu üben. Er argumentiert mit einer umstrittenen Regelung in der orthodoxen Gemeinschaft. Dort gäbe es die Möglichkeit, „von der strikten Anwendung von Gesetzen abzuweichen – um der betroffenen Menschen willen“.

Ans Licht geholt

USA. Der Leiter des US-Zweigs der Lebensrechtsorganisation ‘Human Life International’, Hw. Frank Pavone, hat ein Video zum Lebensschutz produziert. In dem Kurzfilm für die Webseite ‘YouTube’ erklärt der Priester detailgenau den Tathergang der Kinderabtreibung. Er betont, daß der Abtreiber im Mutterleib mit einer Tötungszange blind nach den Extremitäten des Kindes greift: „Die Beine und Arme werden abgerissen. Der Rest des Körpers wird Stück für Stück herausgerissen. Der Kopf wird zerdrückt und ebenfalls herausgeholt.“

‘Youtube’: Abortion -This is a Dismemberment Abortion
      
7 Lesermeinungen
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#7   Aleph †   12:48:29 | Montag, 14. April 2008
Ansgar
Deswegen war es Hoch-Zeit, dass endlich NOM eingeführt wurde…
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#6   Ansgar   12:39:47 | Montag, 14. April 2008
@ Aleph
Aleph schrieb: „Nach Gott sei Dank nicht in der altehrwürdigen Kathedrale von Chartres. Damit die Steine nicht weinen müssen.“
Dann muß die Kathedrale von Chartres ja tiefe Tränensäcke haben. Immerhin haben ihre Steine jahrhundertelang über die Alte Messe heulen müssen…
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#5   HBR   11:25:27 | Montag, 14. April 2008
Alte Messe
Frankreich. Ab Pfingsten wird in der französischen Kathedralstadt Chartres – hundert Kilometer südwestlich von Paris – eine wöchentliche Sonntagsmesse im Alten Ritus zelebriert. Der Gottesdienst findet in der bedeutenden Kirche Sankt Petrus statt. Für die Messe verantwortlich sind Diözesanpriester und ein Mitglied der Petrusbruderschaft. Chartres ist auch für die jährlich stattfindenden, altgläubigen Pfingstwallfahrten bekannt.
Und sowas ist einen Bericht wert? Wahnsinn :-D
Wenigstens werden die Messen von katholischen Priestern (wie etwa einem Mitglied der FSSP) und nicht von der Lefebvre-Sekte veranstaltet O:)
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#4   Pascal123   11:21:04 | Montag, 14. April 2008
Extremitäten
Fragt sich wie der Arzt bei einem 3cm großen Menschen die Extremitäten zu greifen bekommen will ohne was zu sehen.
Es wird bei 3cm wohl auch nicht viel zum herraus reißen geben??
Röntgenblick??
Bei den meisten Abtreibungen geht der Fötus durch gaben von Medikamenten ab, ohne das Glocke oder Zange eingesetzt werden müssen.
Aber vorbehaltlose Berichterstattung ist der Redaktion halt nicht eigen, sind ja auch keine Journalisten, sondern Engelwerkler oder Piusse oder sowas??
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#3   Gunsenum   10:28:10 | Montag, 14. April 2008
Statt eines Priesters…
…sollte man hier vielleicht eher einen kompetenten Facharzt zu Worte kommen lassen. Mich interessiert, bei einem derartigen Anliegen, erstmal der sachlich-nüchterne Vorgang (Medizinisch-klinischer Prozeß;Risiken) und erst dann der theologisch-moralische Aspekt. Ohne die sachliche medizinische Darstellung läßt es sich schwerlich ernst diskutieren. Ein „Bauchgefühl“ ist keine Debattengrundlage!
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#2   Aleph †   10:07:58 | Montag, 14. April 2008
Nicht in der Kathedrale!!
Der Gottesdienst findet in der bedeutenden Kirche Sankt Petrus statt. Für die Messe verantwortlich sind Diözesanpriester und ein Mitglied der Petrusbruderschaft. Chartres ist auch für die jährlich stattfindenden, altgläubigen Pfingstwallfahrten bekannt.
Nach Gott sei Dank nicht in der altehrwürdigen Kathedrale von Chartres. Damit die Steine nicht weinen müssen.
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#1   Josef Preßlmayer   09:27:00 | Montag, 14. April 2008
Danke „priests for life“, Hw. Pavone und „kreuz-net“!
„punished“, bestraft, durch ein Baby, drückt Barack Obama das Geschenk eines neuen, einzigartigen Mesnchen für Mutter und Vater aus!
Diese „Strafe“ läßt sich ja dann ganz leicht mit der straflosen Tötung dieses kleinen Menschen durch die Baby-Holocaust-Industrie wieder aufheben!
Doch in Wirklichkeit bleibt dieser Baby-Mord nicht straflos! Die Frau und die Gesellschaft töten dabei einen Teil von sich selbst und stürzen die Seele in Finsternis und Tod.
Wenn Kardinal Schönborn verkündet: „Wir plädieren nicht für die Bestrafung von Frauen in Not“ und dadurch einen Kotau vor den diözesanen Anhängern der „Fristenlösung“, wie der „Aktion Leben“ vollzieht, bestraft er in Wirklichkeit diese Frauen, denn wenn er diesen Frauen signalisiert, „Eure Tat ist nicht strafwürdig“, so bereitet er deren Weg in die Hölle vor.
Er bestraft damit einerseits die Kirche, die ohne Kinder ausstirbt, andererseits kreuzigt er Jesus mit jeder Abtreibung neu, denn in den ungeborenen Babys, unseren geringsten Nächsten, wird Jesus heute gekreuzigt!
Die österreichische Kirche unter Leitung von Kardinal Schönborn, der nicht nur für die staflose Tötung unserer geringsten Nächsten, den ungeborenen Kindern, eintritt und dadurch unseren Heiland zutiefst beleidigt, indem er ihn selbst in seinen geringsten Nächsten tötet, verhöhnt Jesus auch noch dadurch, indem sie den Erlöser als perversen Masochisten im eigenen Diözesanmuseum darstellt!
Werden wir auch straflos bleiben für die Duldung dieser Verbrechen!
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