Mundkommunion
Sie soll erhalten bleiben
Die Mundkommunion hält die Gefahr der Verunehrung der eucharistischen Gestalten fern. Sie fördert die Sorgfalt, mit der die Kirche stets die Fragmente des konsekrierten Brotes zu achten empfiehlt. Worte aus dem Vatikan.
Liturgieskandale sind heute gang und gäbe.
Liturgieskandale sind heute gang und gäbe.
(kreuz.net) Wenn sie das Gedächtnis des Herrn feiert, bezeugt die Kirche im Ritus selber ihren Glauben an Christus und ihre Anbetung.

Christus ist im heiligen Opfer gegenwärtig. Er wird denen als Speise gereicht, die am eucharistischen Mahl teilnehmen. Daher ist der Kirche an einer möglichst würdigen Feier der Eucharistie und an einer fruchtbaren Teilnahme an ihr sehr gelegen.

Sie wahrt dabei unversehrt die sich bis in unsere Tage entfaltende Überlieferung, deren Reichtum sich in ihre Praxis und ihr Leben überträgt.

Die Geschichte bestätigt, daß Feier und Empfang der Heiligen Eucharistie vielgestaltig waren.

So sind auch jetzt nicht wenige und nicht unbedeutende Änderungen im Ritus der Eucharistiefeier vorgenommen worden, die den geistlichen und psychischen Erfordernissen der heutigen Menschen besser entsprechen.

Handkommunion

Wegen der gegebenen Verhältnisse wurde die Ordnung des Kommunionempfanges der Gläubigen erweitert durch Wiedereinführung der Heiligen Kommunion unter beiden Gestalten.

Dies war früher auch im lateinischen Ritus die übliche Form. Sie kam jedoch allmählich außer Gebrauch.

Das Konzil von Trient hat diesen vorgegebenen Befund dogmatisch anerkannt und als den damaligen Verhältnissen angemessen verteidigt.

Durch diese Wiedereinführung sind das Zeichen des eucharistischen Mahles und die vollständige Erfüllung der Weisung Christi durchsichtiger und lebendiger geworden.

Diese reichere Teilnahme an der Eucharistiefeier hat zudem hier und da im Laufe der vergangenen Jahre das Verlangen aufkommen lassen, zu jener Praxis zurückzukehren, daß das eucharistische Brot in die Hand der Gläubigen gelegt werde, die es dann sich selbst zum Munde führen.

Mehr noch: Ohne vorherige Zustimmung des Apostolischen Stuhles wurde dieser Ritus in einigen Gemeinschaften und mancherorts vollzogen, derart sogar bisweilen, daß es an der erforderlichen Vorbereitung der Gläubigen fehlte.

Es ist wahr, daß einst nach altem Brauch den Gläubigen gestattet war, die heilige Speise mit der Hand entgegenzunehmen und sich selber zum Munde zu führen, ja, in noch früherer Zeit, das Allerheiligste vom Ort der Opferfeier mit nach Hause zu nehmen, vornehmlich um es als Wegzehrung zu empfangen, falls sie um des Bekenntnisses ihres Glaubens willen ihr Leben einsetzen mußten.

Die kirchlichen Vorschriften und die Lehren der Väter bezeugen aber ausführlich die allergrößte Ehrfurcht und die höchste Vorsicht der heiligen Eucharistie gegenüber.

Denn „niemand genießt dieses Fleisch, er habe es denn zuvor angebetet“ – so Augustinus in den Enarrationes in Psalmos 98,9.

Jeder wird beim Empfang ermahnt: „Nimm es entgegen! Aber achte darauf, daß dir nichts verlorengehe“ – so Cyrill von Jerusalem in seinen Catecheses Mystagogicae 5,21.

„Denn es ist Christi Leib“ – so Hippolyt in der Traditio Apostolica 37.

Sorgsamer Dienst am Leib und Blut des Herrn war in ganz besonderer Weise den Geistlichen oder den eigens dafür bestellten Personen anvertraut:

„Nach der Danksagung des Vorstehers und nachdem das ganze Volk zugestimmt hat, teilen die bei uns sogenannten Diakone an jeden der Anwesenden von dem Brot und dem Wein mit Wasser aus, über welche die Danksagung gesprochen war, und bringen davon auch den Abwesenden“ – so Justin in seiner Apologia 1, 65.

Bald wurde der Dienst, die heilige Eucharistie den Abwesenden zu bringen, allein den Geistlichen übertragen.

So sollte beiden besser gedient sein – der dem Leib Christi schuldigen Ehrfurcht und der Situation der Gläubigen.

Mit dem tieferen Eindringen in Wahrheit und Bedeutung des eucharistischen Mysteriums und in die Gegenwart Christi in ihm, aus Ehrfurcht vor dem allerheiligsten Sakrament und aus Demut beim Empfang desselben wurde es später üblich, daß der Priester selber einen Teil des konsekrierten Brotes auf die Zunge des Empfangenden legte.

Diese Weise, die heilige Kommunion auszuteilen, soll – beim gegenwärtigen Stand der Kirche ganz allgemein betrachtet – erhalten bleiben.

Sie gründet nicht nur auf dem mehrere Jahrhunderte geübten Brauch. Sie ist auch Ausdruck der Ehrfurcht der Gläubigen vor der Eucharistie.

Sie schmälert keineswegs die personale Würde dessen, der zu einem so bedeutenden Sakrament hinzutritt.

Vielmehr dient sie auch der Vorbereitung, die ein möglichst segensreicher Empfang des Herrenleibes erfordert.

Solche Ehrfurcht gilt nicht „gewöhnlichem Brot und gewöhnlichem Trank“ – so Justin in seiner Apologia I, 66, sondern der Kommunion des Leibes und Blutes des Herrn, durch die „das Gottesvolk an den Gütern des österlichen Opfers teilnimmt, den neuen Bund, den Gott ein für allemal im Blute mit den Menschen geschlossen hat, erneuert und in Glaube und Hoffnung das endzeitliche Mahl im Reiche des Vaters im voraus zeichenhaft darstellt und bereits beginnt“ – so die Ritenkongregation in der Instruktion ‘Eucharisticum mysterium’, Nr. 3a aus dem Jahr 1967.

Diese herkömmliche Praxis gewährleistet auch zuverlässiger die erforderliche Ehrfurcht und die geziemende Würde bei der Spendung der heiligen Kommunion.

Sie hält die Gefahr der Verunehrung der eucharistischen Gestalten fern, unter denen „Christus in einzigartiger Weise ganz und unversehrt zugegen ist, Gott und Mensch, wesentlich und dauernd“.

Sie fördert die Sorgfalt, mit der die Kirche stets die Fragmente des konsekrierten Brotes zu achten empfiehlt: „Denn was du zugrunde gehen läßt, sollst du so betrachten, als ginge dir eines deiner eigenen Glieder verloren“ – so Cyrill von Jerusalem in seinen Catecheses Mystagogicae 5, 21.

Aus der Instruktion der vatikanischen Gottesdienstkongregation ‘Memoriale Domini’ vom 29. Mai 1969 über die Art und Weise der Kommunionspendung.

Nächstes Mal: Das Ergebnis einer Umfrage über die Handkommunion
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Sie soll erhalten bleiben
2. Das Ergebnis einer Umfrage über die Handkommunion 3. Wie die Handkommunion trotzdem genehmigt wurde
      
54 Lesermeinungen
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#55   clarissa colonia   01:02:42 | Dienstag, 13. Mai 2008
Mc 7, 15:
„Nihil est extra hominem introiens in eum, quod possit eum coinquinare, sed, quae de homine procedunt, illa sunt, quae coinquinant hominem.“
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#54   Horst Metzker   15:02:08 | Montag, 12. Mai 2008
Tja, sie soll erhalten bleiben, die zum Munde.
Es war nämlich damals so, dass Judas der direkt neben Jesus auf dem Sofa lag, beim trinken so sapperte, dass der Herr meinte, beim Brotbrechen aufstehen zu müssen, und dies direkt in die Mäuler der Apostel stecken müsste.
Er stand also auf, brach ganz vorsichtig das Brot auf einem Holzbrett, sprach was wir alle kennen, und schob unter das Kinn des Spendenempfängers erst einen weiteren Holzteller, um evtl. Krümel aufzufangen beim kommunizieren, sich selbst also wegzuschmeißen.
(War der Herr nicht himmlisch??)
Bei so viel Sorgfalt der eigenen Person, fragt man sich schon, wie man überhaupt die Handkommunion fordern kann. Gut man kann anführen, dass der Herr gerade frisch geduscht, rasiert, deodoriert und frisch gekleidet zu seinem letzen Abendmal kam, immerhin war er der, der eingeladen hatte, wogegen die Apostel die ja einfache Fischer vom See waren, und vor Schweiß stinkend, mit dreckigen Händen und verlaust, mit Gottes Sohn am Tisch saßen.
Der Herr konnte nicht anders, er musste ihnen das Brot, nein seinen eigenen Laib in Brotform in den Mund stecken. (Bartholomäus bekam etwas mehr, da er wegen Zahnverlust mehr Platz im Mund hatte.)
Essenz: Kein nach Fisch richender, odender, ungewaschender oder nicht die Zähne geputzter Mensch geht heute noch in die Kirche. Die Gottesdienste sind mehr als sauber, sie sind rein. Sogar die Handflächen der Gläubigen. Was verdreckt ist, ist das Hirn so mancher Kleriker aber auch Laien, die glauben, Gott gehört ihnen.
Gelobt sei der Herr!
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#53   Marcelus   13:15:54 | Montag, 12. Mai 2008
@Aleph: Wohnen Sie dort?
…chen gibt es überall, auch im Karnickelstall!!!
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#52   matt2 †   11:35:00 | Montag, 12. Mai 2008
also ich finde die Frauen eigentlich großteils hübsch anzusehen…
ich finde auch nicht, dass sie ihre Weiblichkeit verstecken müssen. Man muss ned alles verpacken, wie die Moslems oder die Ordensfrauen, deshalb ist man noch ned unzüchtig, oder ein wandelndes Sexobjekt. Aber ich gebe zu: man muss auch nicht alles heraushängen lassen.
Also ich störe mich zum Beispiel nicht, wenn ich diesertage die Menschen am Donaustrand liegen sehe. Die Mädchen laufen da halt auch im Bikini herum und ich finde das ganz lustig. Mir erscheint das in dem Sinn nicht anstößig.
Man muss eigentlich an sich selbst arbeiten und jene Tendenzen in sich ausser Kraft setzen, die es anstößig erscheinen lassen und damit unzüchtige Dinge verbinden. Das ist dann aber eigentlich das Problem von einem selbst.
Ich denke in der schönen Zeit haben die Menschen die Möglichkeit gerade an solchen Orten, wie den öffentlichen Bädern ihre Alltagsmasken, die sie vielleicht ansonsten tragen zu überwinden und sich näher zu kommen. Ein bisschen so wie die Kinder, die zurückkehren in den Garten Eden.
Ich fand die soziale Dynamik da eigentlich immer recht lustig. Da laufen Jung und Alt halbnackig herum und stören sich nicht daran. Man hat da plötzlich das Gefühl man ist geborgen in einer größeren Familie. Zumindest habe ich das hier intensiver erlebt als in den Kirchenversammlungen.
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#51   EvaHermanFan akaFreimaurerin   10:38:54 | Montag, 12. Mai 2008
@hochmut
Lieber Hochmut, danke für die Antwort! Zugegeben, sie verwirrt mich (sollte sie ja vielleicht auch): Heißt das, Sie sind froh/beruhigt/entspannt, wenn Sie wissen, dass bei den Mädels nichts weiter als Anschauen in Frage kommt, oder heißt es, Sie sind ehrlich besorgt um das Seelenheil insbesondere hübscher Mädels, oder noch etwas anderes? (Frage ich mich gerade. Sie müssen mir nicht antworten, wenn zu persönlich oder so.)
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#50   Aleph †   23:43:53 | Sonntag, 11. Mai 2008
Überall
…chen gibt es überall, auch im Karnickelstall!!!
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#49   Hochmut   23:07:09 | Sonntag, 11. Mai 2008
@Freimaurerin
Wenn ich anworten darf?!
Am liebsten sind mir die hübschen Mädchen im Ordenskleid.
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#48   ttoni   21:52:46 | Sonntag, 11. Mai 2008
lieber hochmut
da koennten sie gar nicht so unrecht haben.
was ich in dieser richtung (eben leider auch bei mir) zu sehr erlebe, ist: selbstgerechtigkeit und verbuergerlichung.
was ich nicht mit ihnen teilen kann, ist, dass der einfache landarbeiter so anders waere. i war schon da und dort (nicht auf urlaub) und bin auch da, wo es armut gibt: leider macht armut keine besseren menschen.
und: so arm kann eine region oder ein ort gar nicht sein, dass nicht doch die sats ueberall funktionieren …
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#47   EvaHermanFan akaFreimaurerin   21:52:10 | Sonntag, 11. Mai 2008
Ich bin zwar brav, aber ich finde die
jungen Damen nett anzusehen. Wie das hier anscheinend ja alle finden. Nur eben nicht in der Messe bzw. überhaupt in der Öffentlichkeit. In welchem Ambiente sehen die Anwesenden denn am liebsten hübsche Mädels?
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#46   Hochmut   21:38:44 | Sonntag, 11. Mai 2008
@ttoni
Danke der Nachfrage, freue mich über diese Resonanz!
Meinem Empfinden nach sind wir alle ganz und gar in der „Hochmut-Falle“ verstrickt – da kann ich mich leider nicht ausnehmen. Eine Todsünde – der Hochmut. Beobachten Sie mal unsere Lebensweise und vergleichen Sie das Gehaben eines Europäers mit dem Verhalten z.B. eines einfachen Landarbeiters, der noch nie vor einem Fernsehgerät saß und sein bescheidenes Leben am Existenzminimum fristet.
Sie werden ins Grübeln kommen… ein weites Gebiet.
Zudem kommt mir vor, dass die Christen, in Nächstenliebe, mehr zusammenzuhalten müssten gegen den Antichrist, – öffnen für den Hl. Geist.
Dieser Hochmut könnte die Zerstörung der Hl.Kath.Kirche noch mehr vorantreiben; von den eigenen Leuten verursacht!
Mein Tipp: an der Selbsterkenntnis arbeiten d.h. alle 2 oder 3 Wochen zum Beichten gehen. Das macht bescheiden und man kommt wieder auf den Boden der Tatsachen. Bestes Heilmittel gegen Hochmut. Und natürlich Rosenkranzgebet jeden Tag. O:)
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#45   ttoni   20:29:09 | Sonntag, 11. Mai 2008
lieber hochmut,
du hast ja nicht unrecht …
etwas anderes: warum gabst du dir diesen namen?
nicks oder kosenamen sollen ja etwas ueber die person aussagen …
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#44   Hochmut   17:23:36 | Sonntag, 11. Mai 2008
@ttoni
Die Bekleidung der jungen Frauen ist unpassend, sowohl für einen Kirchenbesuch, als auch für die Öffentlichkeit.
Stichwort: sechstes Gebot – Schamhaftigkeit und Keuschheit.
Anstand und Würde sind auch zwei Begriffe, die bald gänzlich unbekannt sein werden, scheint’s jedenfalls.
Warum sich eine Frau genötigt fühlt sich halbnackt ihren Mitmenschen zu präsentieren, ohne sich dabei peinlich vorzukommen, ist mir schleierhaft.
Was doch Propaganda in den Köpfen von Menschen anzurichten imstande ist!
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#43   unteroktav   15:32:29 | Sonntag, 11. Mai 2008
Nächster Artikel
„Nächstes Mal: Das Ergebnis einer Umfrage über die Handkommunion“
Na, das DAS Ergebnis bin ich schon mal gespannt, bzw. wer da wen befragt hat (die Quelle wird uns in guter kreuz.net-Manier ohnehin wohl nicht preisgegeben werden). Wahrscheinlich kommt dabei heraus, dass sich bei 85% der Katholiken ein Umdenken in Richtung Mundkommunion abzeichnet.
Frage die, die so denken wie du, und du erhältst das Ergebnis, das du willst.
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#42   Pünktchen   14:44:14 | Sonntag, 11. Mai 2008
„Warum tötest Du, Zaid?“
Wenn Eltern ihre Kinder verheizen. Arabisches Fernsehenzeigt, wie es geht www.kreuz.net/bookentry.2613.html!
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#41   ttoni   13:51:25 | Sonntag, 11. Mai 2008
lieber hochmut (???)
mein lob bezog sich vor allem auf den 2. absatz cantates. :(3 (immer noch)
was die bekleidung betrifft, stimmt es, dass manche(r) messteilnehmer(in) vielleicht vielleicht noch tuch oder mantel vertragen koennte. aber von den vier bildern zeigt vielleicht eines solch eine junge frau.
als in unserer kirche zur firmunge einmal kandidatin und patin transparent erschienen, liess mich das ab dem folgenden jahr immer wieder bitten, doch auf das gewand zu achten.
sonst aber fuehle ich mich vor allem selbst zustaendig, mein herz zu gott zu erheben und nicht meine augen in ein grosszuegiges dekoltee … O:)
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#40   Hochmut   10:48:13 | Sonntag, 11. Mai 2008
@Freinsberg
:-D :-D :-D
Die allg. Kleiderordnung der zivilisierten Welt ist eine Anstössige = anstössige Kleiderordnung!
:-[ :-[ :-[
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#39   Freinsberg   10:14:59 | Sonntag, 11. Mai 2008
@ Hochmut
ist die Ordnung anstößig – oder die Kleider?
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#38   Hochmut   09:45:11 | Sonntag, 11. Mai 2008
@cantate @ttoni
Haben die Herren/Damen schon mal was von anstößiger Kleiderordnung gehört?!
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#37   ttoni   08:35:05 | Sonntag, 11. Mai 2008
cantate 22.43
so knapp und so wahr! bravo!!! :)3 :-D
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#36   Schüttel   07:36:22 | Sonntag, 11. Mai 2008
Sehr würdig
wird die Handkommunion von den jungen Frauen praktizert. Und was soll an dem anderen Bild ein „Liturgiskandal“ sein, wenn für eine wahrscheinlich recht große Menge von Gläubigen die Kelchkommunion vorbereitet wird? Die Macher dieser Seite haben einfach eine Macke und gehören ins Panoptikum!
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#35   matt2 †   23:23:55 | Samstag, 10. Mai 2008
@Flo: frustriert und gelangweilt, wie immer…
mir gelüstet nach ein wenig Unterhaltung an einem Samstagabend.
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#34   Gotthard   23:06:44 | Samstag, 10. Mai 2008
40 Jahre altes Dokument
Dieses 40 Jahre alte Dokument ist doch ein sehr schönes Zeichen des Wirkens des Hl. Geistes in unserer Kirche.
Er ist der Geist des Mutes und der Veränderung… wie wir sie heute erleben dürfen.
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#33   Florian Geyer   22:59:44 | Samstag, 10. Mai 2008
mattili
simma frustriert heut ?
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#32   matt2 †   22:51:55 | Samstag, 10. Mai 2008
meinst wohl anspruchsvoll im Sinne von geil auf eine Karrieretypen mit lots of cash in his pants…
das würde ich sogar tendentiell bestätigen… das ist ja ein Grund, warum die Welt so lieblos ist, weil sich die Katholiken zu Geldhuren gemacht haben.
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#31   Florian Geyer   22:48:05 | Samstag, 10. Mai 2008
die innere Haltung
ist wichtig beim Empfang.
Reinheit hat nichts zu tun ob auf der Hand Bakterien sind oder nicht, es geht um eine andere Wirklichkeitsdimension die zwar nicht materiell aber dennoch realer ist als die materielle.
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#30   cantate   22:43:40 | Samstag, 10. Mai 2008
Apropos Mädchen!
Ich frage mich schon länger, was an der schon öfter eingesetzten Bildfolge mit dem Titel „Handkommunion“ anstößig sein soll. Da gehen junge Leute zur Kommunion. Na und? Ist doch schön!
Könnte höchstens sein, dass die homophilen Redakteure von +.net den Anblick junger Frauen an sich abstoßend finden. Aber das sind dann eben Einzelmeinungen, mit denen man auf einer Homo-Seite halt leben muss.
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#29   Parmenas   22:35:12 | Samstag, 10. Mai 2008
@Matt2
Kath. Mädchen sind recht anspruchsvoll, da hätten Sie kiene Changse.
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#28   matt2 †   22:32:58 | Samstag, 10. Mai 2008
ich wollte keineswegs anstößig sein…
ich würde es sonntags auch nur katholischen Mädchen erlauben an mir herumzuknabbern… anderntags gilt dann eher die Devise: who wants a piece of me? Da bin ich nicht so förmlich.
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#27   Bayern-Tradi   22:21:42 | Samstag, 10. Mai 2008
@HBR-
Nein, lieber HBR, der Beginn des Weltuntergangs war es nicht, aber es war der Beginn des Gräuels von Verwüstung an heiliger Stätte mit schon fast apokalyptischem Ausmaß.
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#26   Parmenas   22:21:38 | Samstag, 10. Mai 2008
Ja, Handkommunion
und Ministrantinnen sind unmittelbare Vorzeichen des Weltunterganges, zumindest des Erscheinens des Widerchrists, der jenem bekanntlich vorausgeht.
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#25   HBR   22:18:56 | Samstag, 10. Mai 2008
@Bayern- dingsbumms
Die Einführung der Handkommunion war mit eines der schlimmsten Dinge, die die nachkonziliare Kirche eingeführt hat. Erpresst von häretischen und freimaurerischen Bischöfen
Das war wohl der Weltuntergang, oder? :-D :-D :-D :-D
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#24   Bayern-Tradi   22:17:33 | Samstag, 10. Mai 2008
@matt2
Also, das was sie hier von sich geben ist ja an Geschmacklosigkeit nicht mehr zu überbieten. Wer oder was an ihnen „herumknabbert“ ist mir ehrlich gesagt egal, aber bitte bedenken sie einmal das es hier auch noch katholische leserinnen und leser gibt, die ihre geschmacklosen Bemerkungen, als Fehl am Platz einstufen könnten.
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#23   Defensor Fidei   22:17:10 | Samstag, 10. Mai 2008
@ Pünktchen alias Anonymus
Ich teile keine Einzelheiten mit, um meine Anonymität zu wahren.
:-$ Sie haben mich ertappt. :-D
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#22   Gotthard   22:15:56 | Samstag, 10. Mai 2008
@pünktchen
der während der Messe auch das Bußsakrament empfangen hatte,
die Messe ist auch für alle möglichen Sakramentenfeiern da …
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#21   Parmenas   22:13:38 | Samstag, 10. Mai 2008
@BAyern-Tradi
Dem ist durchaus zuzustimmen!
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#19   Bayern-Tradi   22:06:28 | Samstag, 10. Mai 2008
Die Einführung der Handkommunion
war mit eines der schlimmsten Dinge, die die nachkonziliare Kirche eingeführt hat. Erpresst von häretischen und freimaurerischen Bischöfen
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#18   Pünktchen   22:02:17 | Samstag, 10. Mai 2008
Defensor
Ich teile keine Einzelheiten mit, um meine Anonymität zu wahren.
Auf Ihre Erwiderungen in unserem kleinen Privatissimum gehe ich demnächst ein!
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#17   möchtegern-kathole   21:59:12 | Samstag, 10. Mai 2008
@Nachtlaterne
öfters beichten, täglich kommunizieren ;- )
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#16   Defensor Fidei   21:59:10 | Samstag, 10. Mai 2008
@ Pünktchen
Ich habe soeben ein Pontifikalamt besucht…
Doch nicht etwa eine Vorabendmesse? :-O
Buhhh :-@
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#15   Pünktchen   21:54:00 | Samstag, 10. Mai 2008
Ich habe soeben
ein Pontifikalamt besucht, in dem ich folgende Variante von Handkommunion mitansehehn mußte: zwei junge Mädchen gingen nach dem Empfang des Leibes Christi in die Handinnenfläche zurück auf ihre Plätze. Dabei hielten sie die Hostie zwischen Zeigefinger und Daumen und knabberten (im Gehen) daran, so als handele es sich um einen Butterkeks. Dabei unterhielten sie sich angeregt – offenbar über den Geschmack des „Gebäcks“ …
Es hat mich sehr berührt, daß ein junger Asiate (Chinese?), der während der Messe auch das Bußsakrament empfangen hatte, nach vorne trat und als einziger vor dem kommunionausteilenden Priester niederkniete zum Empfang der Mundkommunion!
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#14   Nachtlaterne   21:37:19 | Samstag, 10. Mai 2008
wenn ich zur kommunion gehe,
kommt für mich nur mundkommunion in frage. oft gehe ich gar nicht zur kommunion, weil mich das wort gottes triffrt: „wer den leib des herrn unwürdig zu sich nimmt, der isst ihn sich selber zum gericht.“ das große gandenangebot der beichte sollte also unbedingt wahrgenommen werden.
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#13   Parmenas   21:32:58 | Samstag, 10. Mai 2008
Auch darüber können …
… Sie nichts wissen!
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#12   HBR   21:32:22 | Samstag, 10. Mai 2008
Weil es kein entgegenstehendes Dogma gibt!
+++++++++++
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#11   Parmenas   21:21:26 | Samstag, 10. Mai 2008
Woher wollen Sie das wissen?
????????????????????
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#10   HBR   21:19:14 | Samstag, 10. Mai 2008
@Parmesan
Warum? Ob ich während des Kommunionempfanges stehe oder knie, ist dem Herrn wohl eher weniger wichtig.
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#9   Parmenas   21:12:41 | Samstag, 10. Mai 2008
@HBR---------------
Gegen die Handkommuni0on ist vielleicht nichts einzuwneden (?), alerdings sollte sie im NOrmallfalle einem Knienden gespendet werden. DAs heißt, es solten Kniebänke vorhanden sein, auf denen das Volk auch niederkniet.
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#8   HBR   21:09:14 | Samstag, 10. Mai 2008
Er nahm das Brot, brach es…
reichte es seinen Jüngern und sprach […]
Die Mundkommunion hält die Gefahr der Verunehrung der eucharistischen Gestalten fern. Sie fördert die Sorgfalt, mit der die Kirche stets die Fragmente des konsekrierten Brotes zu achten empfiehlt. Worte aus dem Vatikan.
Gähn, wie oft soll denn noch diese unrichtige Behauptung aufgestellt werden. Durch oftmaliges Wiederholen wird sie nicht richtiger. Die Mundkommunion ist liturgisch nicht besser oder schlechter als die Handkommunion. Die Handkommunion ist, wenn sie richtig ausgeführt wird, allerdings wesentlich ästhetischer.
In Christo
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#7   Defensor Fidei   20:46:21 | Samstag, 10. Mai 2008
@ RRR: Das Märchen von Cyrill v. Jerusalem
Cyrill oder auch Cyprian sind entgegen allen Behauptungen keine Kronzeugen für die heutige Form der Handkommunion. Die heute übliche Form des eigenständigen Ergreifens war damals völlig undenkbar – das Allerheiligste wird nicht einfach so von der ungeweihten Hand berührt geschweige denn ergriffen!
Dies wird bei Cyrill ganz klar zum Ausdruck gebracht. Sagte er doch: „Aber achte darauf, daß dir nichts verloren gehe. Denn was du zugrunde gehen läßt, sollst du so betrachten, als ginge dir eines deiner eigenen Glieder verloren“.
„Habe wohl acht, damit von den eucharistischen Gestalten nichts verloren gehe. Denn sage mir, wenn dir jemand Goldkörner gäbe, würdest du sie nicht mit größter Behutsamkeit halten & besorgt sein, daß keines davon verloren geht und du keinen Schaden leidest? Um wie viel mehr mußt du auf der Hut sein, auch nicht ein Brosämlein zu verlieren von dem, was unvergleichlich wertvoller ist als Gold & Edelstein.“
Die entscheidenden Kriterien bei der hl. Kommunion sind Erfurcht vor dem Allerheiligsten und Demut. Diese Kriterien waren offensichtlich schon in der alten Kirche der entscheidende und alleinige Maßstab.
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#6   möchtegern-kathole   20:21:54 | Samstag, 10. Mai 2008
@ RRR
Nur aus Neugierde: wie wurde sie denn gedeutet?
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#5   Parmenas   18:34:35 | Samstag, 10. Mai 2008
Da haben wir ja wieder die …
… Tritsch-Tratsch-Polka. Erinnert mich irgendwie an die „Dorische“ Toccata von Bach …
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#4   Nachtlaterne   18:29:30 | Samstag, 10. Mai 2008
Die Bibel sagt:
„Wer den Leib des Herrn unwürdig zu sich nimmt ißt ihn sich selber zum Gericht!“
Gott ist groß und Mohamed ist nicht sein Prophet!
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#3   Gunsenum   18:14:29 | Samstag, 10. Mai 2008
Nicht nur die Mundkommunion…
sollte erhalten bleiben, neinnein, sondern auch diese attraktive Form der Kirchenmusik!!!
www.youtube.com/watch?v=LizhwFCCbPA
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#2   RRR   18:13:56 | Samstag, 10. Mai 2008
@ Parmenas
Dann war Cyrill von Jerusalem also ein Häretiker.
(Ja, ich weiß, die Handkommunion bei Cyrill ist nicht derselbe Akt wie die Handkommunion heute, aber Tatsache ist: Die Kommunion wurde bei Cyrill in die Hand gereicht und das ganze sogar – Skandal, Skandal! – theologisch gedeutet.)
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#1   Parmenas   18:03:43 | Samstag, 10. Mai 2008
Handkommunion …
… ist Glaubensabfall.
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