Sie soll erhalten bleiben
Die Mundkommunion hält die Gefahr der Verunehrung der eucharistischen Gestalten fern. Sie fördert die Sorgfalt, mit der die Kirche stets die Fragmente des konsekrierten Brotes zu achten empfiehlt. Worte aus dem Vatikan.
(kreuz.net) Wenn sie das Gedächtnis des Herrn feiert, bezeugt die Kirche im Ritus selber ihren Glauben
an Christus und ihre Anbetung.
Christus ist im heiligen Opfer gegenwärtig. Er wird denen als Speise gereicht, die am eucharistischen Mahl teilnehmen. Daher ist der Kirche an einer möglichst würdigen Feier der Eucharistie und an einer fruchtbaren Teilnahme an ihr sehr gelegen.
Sie wahrt dabei unversehrt die sich bis in unsere Tage entfaltende Überlieferung, deren Reichtum sich in ihre Praxis und ihr Leben überträgt.
Die Geschichte bestätigt, daß Feier und Empfang der Heiligen Eucharistie vielgestaltig waren.
So sind auch jetzt nicht wenige und nicht unbedeutende Änderungen im Ritus der Eucharistiefeier vorgenommen worden, die den geistlichen und psychischen Erfordernissen der heutigen Menschen besser entsprechen.
Wegen der gegebenen Verhältnisse wurde die Ordnung des Kommunionempfanges der Gläubigen erweitert durch Wiedereinführung der Heiligen Kommunion unter beiden Gestalten.
Dies war früher auch im lateinischen Ritus die übliche Form. Sie kam jedoch allmählich außer Gebrauch.
Das Konzil von Trient hat diesen vorgegebenen Befund dogmatisch anerkannt und als den damaligen Verhältnissen angemessen verteidigt.
Durch diese Wiedereinführung sind das Zeichen des eucharistischen Mahles und die vollständige Erfüllung der Weisung Christi durchsichtiger und lebendiger geworden.
Diese reichere Teilnahme an der Eucharistiefeier hat zudem hier und da im Laufe der vergangenen Jahre das Verlangen aufkommen lassen, zu jener Praxis zurückzukehren, daß das eucharistische Brot in die Hand der Gläubigen gelegt werde, die es dann sich selbst zum Munde führen.
Mehr noch: Ohne vorherige Zustimmung des Apostolischen Stuhles wurde dieser Ritus in einigen Gemeinschaften und mancherorts vollzogen, derart sogar bisweilen, daß es an der erforderlichen Vorbereitung der Gläubigen fehlte.
Es ist wahr, daß einst nach altem Brauch den Gläubigen gestattet war, die heilige Speise mit der Hand entgegenzunehmen und sich selber zum Munde zu führen, ja, in noch früherer Zeit, das Allerheiligste vom Ort der Opferfeier mit nach Hause zu nehmen, vornehmlich um es als Wegzehrung zu empfangen, falls sie um des Bekenntnisses ihres Glaubens willen ihr Leben einsetzen mußten.
Die kirchlichen Vorschriften und die Lehren der Väter bezeugen aber ausführlich die allergrößte Ehrfurcht und die höchste Vorsicht der heiligen Eucharistie gegenüber.
Denn „niemand genießt dieses Fleisch, er habe es denn zuvor angebetet“ – so Augustinus in den Enarrationes in Psalmos 98,9.
Jeder wird beim Empfang ermahnt: „Nimm es entgegen! Aber achte darauf, daß dir nichts verlorengehe“ – so Cyrill von Jerusalem in seinen Catecheses Mystagogicae 5,21.
„Denn es ist Christi Leib“ – so Hippolyt in der Traditio Apostolica 37.
Sorgsamer Dienst am Leib und Blut des Herrn war in ganz besonderer Weise den Geistlichen oder den eigens dafür bestellten Personen anvertraut:
„Nach der Danksagung des Vorstehers und nachdem das ganze Volk zugestimmt hat, teilen die bei uns sogenannten Diakone an jeden der Anwesenden von dem Brot und dem Wein mit Wasser aus, über welche die Danksagung gesprochen war, und bringen davon auch den Abwesenden“ – so Justin in seiner Apologia 1, 65.
Bald wurde der Dienst, die heilige Eucharistie den Abwesenden zu bringen, allein den Geistlichen übertragen.
So sollte beiden besser gedient sein – der dem Leib Christi schuldigen Ehrfurcht und der Situation der Gläubigen.
Mit dem tieferen Eindringen in Wahrheit und Bedeutung des eucharistischen Mysteriums und in die Gegenwart Christi in ihm, aus Ehrfurcht vor dem allerheiligsten Sakrament und aus Demut beim Empfang desselben wurde es später üblich, daß der Priester selber einen Teil des konsekrierten Brotes auf die Zunge des Empfangenden legte.
Diese Weise, die heilige Kommunion auszuteilen, soll – beim gegenwärtigen Stand der Kirche ganz allgemein betrachtet – erhalten bleiben.
Sie gründet nicht nur auf dem mehrere Jahrhunderte geübten Brauch. Sie ist auch Ausdruck der Ehrfurcht der Gläubigen vor der Eucharistie.
Sie schmälert keineswegs die personale Würde dessen, der zu einem so bedeutenden Sakrament hinzutritt.
Vielmehr dient sie auch der Vorbereitung, die ein möglichst segensreicher Empfang des Herrenleibes erfordert.
Solche Ehrfurcht gilt nicht „gewöhnlichem Brot und gewöhnlichem Trank“ – so Justin in seiner Apologia I, 66, sondern der Kommunion des Leibes und Blutes des Herrn, durch die „das Gottesvolk an den Gütern des österlichen Opfers teilnimmt, den neuen Bund, den Gott ein für allemal im Blute mit den Menschen geschlossen hat, erneuert und in Glaube und Hoffnung das endzeitliche Mahl im Reiche des Vaters im voraus zeichenhaft darstellt und bereits beginnt“ – so die Ritenkongregation in der Instruktion ‘Eucharisticum mysterium’, Nr. 3a aus dem Jahr 1967.
Diese herkömmliche Praxis gewährleistet auch zuverlässiger die erforderliche Ehrfurcht und die geziemende Würde bei der Spendung der heiligen Kommunion.
Sie hält die Gefahr der Verunehrung der eucharistischen Gestalten fern, unter denen „Christus in einzigartiger Weise ganz und unversehrt zugegen ist, Gott und Mensch, wesentlich und dauernd“.
Sie fördert die Sorgfalt, mit der die Kirche stets die Fragmente des konsekrierten Brotes zu achten empfiehlt: „Denn was du zugrunde gehen läßt, sollst du so betrachten, als ginge dir eines deiner eigenen Glieder verloren“ – so Cyrill von Jerusalem in seinen Catecheses Mystagogicae 5, 21.
Aus der Instruktion der vatikanischen Gottesdienstkongregation ‘Memoriale Domini’ vom 29. Mai 1969 über die Art und Weise der Kommunionspendung.
Nächstes Mal: Das Ergebnis einer Umfrage über die Handkommunion
Christus ist im heiligen Opfer gegenwärtig. Er wird denen als Speise gereicht, die am eucharistischen Mahl teilnehmen. Daher ist der Kirche an einer möglichst würdigen Feier der Eucharistie und an einer fruchtbaren Teilnahme an ihr sehr gelegen.
Sie wahrt dabei unversehrt die sich bis in unsere Tage entfaltende Überlieferung, deren Reichtum sich in ihre Praxis und ihr Leben überträgt.
Die Geschichte bestätigt, daß Feier und Empfang der Heiligen Eucharistie vielgestaltig waren.
So sind auch jetzt nicht wenige und nicht unbedeutende Änderungen im Ritus der Eucharistiefeier vorgenommen worden, die den geistlichen und psychischen Erfordernissen der heutigen Menschen besser entsprechen.
Wegen der gegebenen Verhältnisse wurde die Ordnung des Kommunionempfanges der Gläubigen erweitert durch Wiedereinführung der Heiligen Kommunion unter beiden Gestalten.
Dies war früher auch im lateinischen Ritus die übliche Form. Sie kam jedoch allmählich außer Gebrauch.
Das Konzil von Trient hat diesen vorgegebenen Befund dogmatisch anerkannt und als den damaligen Verhältnissen angemessen verteidigt.
Durch diese Wiedereinführung sind das Zeichen des eucharistischen Mahles und die vollständige Erfüllung der Weisung Christi durchsichtiger und lebendiger geworden.
Diese reichere Teilnahme an der Eucharistiefeier hat zudem hier und da im Laufe der vergangenen Jahre das Verlangen aufkommen lassen, zu jener Praxis zurückzukehren, daß das eucharistische Brot in die Hand der Gläubigen gelegt werde, die es dann sich selbst zum Munde führen.
Mehr noch: Ohne vorherige Zustimmung des Apostolischen Stuhles wurde dieser Ritus in einigen Gemeinschaften und mancherorts vollzogen, derart sogar bisweilen, daß es an der erforderlichen Vorbereitung der Gläubigen fehlte.
Es ist wahr, daß einst nach altem Brauch den Gläubigen gestattet war, die heilige Speise mit der Hand entgegenzunehmen und sich selber zum Munde zu führen, ja, in noch früherer Zeit, das Allerheiligste vom Ort der Opferfeier mit nach Hause zu nehmen, vornehmlich um es als Wegzehrung zu empfangen, falls sie um des Bekenntnisses ihres Glaubens willen ihr Leben einsetzen mußten.
Die kirchlichen Vorschriften und die Lehren der Väter bezeugen aber ausführlich die allergrößte Ehrfurcht und die höchste Vorsicht der heiligen Eucharistie gegenüber.
Denn „niemand genießt dieses Fleisch, er habe es denn zuvor angebetet“ – so Augustinus in den Enarrationes in Psalmos 98,9.
Jeder wird beim Empfang ermahnt: „Nimm es entgegen! Aber achte darauf, daß dir nichts verlorengehe“ – so Cyrill von Jerusalem in seinen Catecheses Mystagogicae 5,21.
„Denn es ist Christi Leib“ – so Hippolyt in der Traditio Apostolica 37.
Sorgsamer Dienst am Leib und Blut des Herrn war in ganz besonderer Weise den Geistlichen oder den eigens dafür bestellten Personen anvertraut:
„Nach der Danksagung des Vorstehers und nachdem das ganze Volk zugestimmt hat, teilen die bei uns sogenannten Diakone an jeden der Anwesenden von dem Brot und dem Wein mit Wasser aus, über welche die Danksagung gesprochen war, und bringen davon auch den Abwesenden“ – so Justin in seiner Apologia 1, 65.
Bald wurde der Dienst, die heilige Eucharistie den Abwesenden zu bringen, allein den Geistlichen übertragen.
So sollte beiden besser gedient sein – der dem Leib Christi schuldigen Ehrfurcht und der Situation der Gläubigen.
Mit dem tieferen Eindringen in Wahrheit und Bedeutung des eucharistischen Mysteriums und in die Gegenwart Christi in ihm, aus Ehrfurcht vor dem allerheiligsten Sakrament und aus Demut beim Empfang desselben wurde es später üblich, daß der Priester selber einen Teil des konsekrierten Brotes auf die Zunge des Empfangenden legte.
Diese Weise, die heilige Kommunion auszuteilen, soll – beim gegenwärtigen Stand der Kirche ganz allgemein betrachtet – erhalten bleiben.
Sie gründet nicht nur auf dem mehrere Jahrhunderte geübten Brauch. Sie ist auch Ausdruck der Ehrfurcht der Gläubigen vor der Eucharistie.
Sie schmälert keineswegs die personale Würde dessen, der zu einem so bedeutenden Sakrament hinzutritt.
Vielmehr dient sie auch der Vorbereitung, die ein möglichst segensreicher Empfang des Herrenleibes erfordert.
Solche Ehrfurcht gilt nicht „gewöhnlichem Brot und gewöhnlichem Trank“ – so Justin in seiner Apologia I, 66, sondern der Kommunion des Leibes und Blutes des Herrn, durch die „das Gottesvolk an den Gütern des österlichen Opfers teilnimmt, den neuen Bund, den Gott ein für allemal im Blute mit den Menschen geschlossen hat, erneuert und in Glaube und Hoffnung das endzeitliche Mahl im Reiche des Vaters im voraus zeichenhaft darstellt und bereits beginnt“ – so die Ritenkongregation in der Instruktion ‘Eucharisticum mysterium’, Nr. 3a aus dem Jahr 1967.
Diese herkömmliche Praxis gewährleistet auch zuverlässiger die erforderliche Ehrfurcht und die geziemende Würde bei der Spendung der heiligen Kommunion.
Sie hält die Gefahr der Verunehrung der eucharistischen Gestalten fern, unter denen „Christus in einzigartiger Weise ganz und unversehrt zugegen ist, Gott und Mensch, wesentlich und dauernd“.
Sie fördert die Sorgfalt, mit der die Kirche stets die Fragmente des konsekrierten Brotes zu achten empfiehlt: „Denn was du zugrunde gehen läßt, sollst du so betrachten, als ginge dir eines deiner eigenen Glieder verloren“ – so Cyrill von Jerusalem in seinen Catecheses Mystagogicae 5, 21.
Aus der Instruktion der vatikanischen Gottesdienstkongregation ‘Memoriale Domini’ vom 29. Mai 1969 über die Art und Weise der Kommunionspendung.
Nächstes Mal: Das Ergebnis einer Umfrage über die Handkommunion
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Dienstag, 13. Mai 2008 01:02
clarissa colonia: Mc 7, 15:
„Nihil est extra hominem introiens in eum, quod possit eum coinquinare, sed, quae de homine procedunt, illa sunt, quae coinquinant hominem.“
Montag, 12. Mai 2008 15:02
Horst Metzker: Tja, sie soll erhalten bleiben, die zum Munde.
Es war nämlich damals so, dass Judas der direkt neben Jesus auf dem Sofa lag, beim trinken so sapperte,
dass der Herr meinte, beim Brotbrechen aufstehen zu müssen, und dies direkt in die Mäuler der Apostel
stecken müsste.
Er stand also auf, brach ganz vorsichtig das Brot auf einem Holzbrett, sprach was wir alle kennen, und schob unter das Kinn des Spendenempfängers erst einen weiteren Holzteller, um evtl. Krümel aufzufangen beim kommunizieren, sich selbst also wegzuschmeißen.
(War der Herr nicht himmlisch??)
Bei so viel Sorgfalt der eigenen Person, fragt man sich schon, wie man überhaupt die Handkommunion fordern kann. Gut man kann anführen, dass der Herr gerade frisch geduscht, rasiert, deodoriert und frisch gekleidet zu seinem letzen Abendmal kam, immerhin war er der, der eingeladen hatte, wogegen die Apostel die ja einfache Fischer vom See waren, und vor Schweiß stinkend, mit dreckigen Händen und verlaust, mit Gottes Sohn am Tisch saßen.
Der Herr konnte nicht anders, er musste ihnen das Brot, nein seinen eigenen Laib in Brotform in den Mund stecken. (Bartholomäus bekam etwas mehr, da er wegen Zahnverlust mehr Platz im Mund hatte.)
Essenz: Kein nach Fisch richender, odender, ungewaschender oder nicht die Zähne geputzter Mensch geht heute noch in die Kirche. Die Gottesdienste sind mehr als sauber, sie sind rein. Sogar die Handflächen der Gläubigen. Was verdreckt ist, ist das Hirn so mancher Kleriker aber auch Laien, die glauben, Gott gehört ihnen.
Gelobt sei der Herr!
Er stand also auf, brach ganz vorsichtig das Brot auf einem Holzbrett, sprach was wir alle kennen, und schob unter das Kinn des Spendenempfängers erst einen weiteren Holzteller, um evtl. Krümel aufzufangen beim kommunizieren, sich selbst also wegzuschmeißen.
(War der Herr nicht himmlisch??)
Bei so viel Sorgfalt der eigenen Person, fragt man sich schon, wie man überhaupt die Handkommunion fordern kann. Gut man kann anführen, dass der Herr gerade frisch geduscht, rasiert, deodoriert und frisch gekleidet zu seinem letzen Abendmal kam, immerhin war er der, der eingeladen hatte, wogegen die Apostel die ja einfache Fischer vom See waren, und vor Schweiß stinkend, mit dreckigen Händen und verlaust, mit Gottes Sohn am Tisch saßen.
Der Herr konnte nicht anders, er musste ihnen das Brot, nein seinen eigenen Laib in Brotform in den Mund stecken. (Bartholomäus bekam etwas mehr, da er wegen Zahnverlust mehr Platz im Mund hatte.)
Essenz: Kein nach Fisch richender, odender, ungewaschender oder nicht die Zähne geputzter Mensch geht heute noch in die Kirche. Die Gottesdienste sind mehr als sauber, sie sind rein. Sogar die Handflächen der Gläubigen. Was verdreckt ist, ist das Hirn so mancher Kleriker aber auch Laien, die glauben, Gott gehört ihnen.
Gelobt sei der Herr!
Montag, 12. Mai 2008 13:15
Marcelus: @Aleph: Wohnen Sie dort?
…chen gibt es überall, auch im Karnickelstall!!!
Montag, 12. Mai 2008 11:35
matt2: also ich finde die Frauen eigentlich großteils hübsch anzusehen…
ich finde auch nicht, dass sie ihre Weiblichkeit verstecken müssen. Man muss ned alles verpacken, wie
die Moslems oder die Ordensfrauen, deshalb ist man noch ned unzüchtig, oder ein wandelndes Sexobjekt.
Aber ich gebe zu: man muss auch nicht alles heraushängen lassen.
Also ich störe mich zum Beispiel nicht, wenn ich diesertage die Menschen am Donaustrand liegen sehe. Die Mädchen laufen da halt auch im Bikini herum und ich finde das ganz lustig. Mir erscheint das in dem Sinn nicht anstößig.
Man muss eigentlich an sich selbst arbeiten und jene Tendenzen in sich ausser Kraft setzen, die es anstößig erscheinen lassen und damit unzüchtige Dinge verbinden. Das ist dann aber eigentlich das Problem von einem selbst.
Ich denke in der schönen Zeit haben die Menschen die Möglichkeit gerade an solchen Orten, wie den öffentlichen Bädern ihre Alltagsmasken, die sie vielleicht ansonsten tragen zu überwinden und sich näher zu kommen. Ein bisschen so wie die Kinder, die zurückkehren in den Garten Eden.
Ich fand die soziale Dynamik da eigentlich immer recht lustig. Da laufen Jung und Alt halbnackig herum und stören sich nicht daran. Man hat da plötzlich das Gefühl man ist geborgen in einer größeren Familie. Zumindest habe ich das hier intensiver erlebt als in den Kirchenversammlungen.
Also ich störe mich zum Beispiel nicht, wenn ich diesertage die Menschen am Donaustrand liegen sehe. Die Mädchen laufen da halt auch im Bikini herum und ich finde das ganz lustig. Mir erscheint das in dem Sinn nicht anstößig.
Man muss eigentlich an sich selbst arbeiten und jene Tendenzen in sich ausser Kraft setzen, die es anstößig erscheinen lassen und damit unzüchtige Dinge verbinden. Das ist dann aber eigentlich das Problem von einem selbst.
Ich denke in der schönen Zeit haben die Menschen die Möglichkeit gerade an solchen Orten, wie den öffentlichen Bädern ihre Alltagsmasken, die sie vielleicht ansonsten tragen zu überwinden und sich näher zu kommen. Ein bisschen so wie die Kinder, die zurückkehren in den Garten Eden.
Ich fand die soziale Dynamik da eigentlich immer recht lustig. Da laufen Jung und Alt halbnackig herum und stören sich nicht daran. Man hat da plötzlich das Gefühl man ist geborgen in einer größeren Familie. Zumindest habe ich das hier intensiver erlebt als in den Kirchenversammlungen.
Montag, 12. Mai 2008 10:38
EvaHermanFan akaFreimaurerin: @hochmut
Lieber Hochmut, danke für die Antwort! Zugegeben, sie verwirrt mich (sollte sie ja vielleicht auch): Heißt das, Sie sind froh/beruhigt/entspannt, wenn Sie wissen, dass bei den Mädels nichts weiter als Anschauen in Frage kommt, oder heißt es, Sie sind ehrlich besorgt um das Seelenheil insbesondere hübscher Mädels, oder noch etwas anderes? (Frage ich mich gerade. Sie müssen mir nicht antworten, wenn zu persönlich oder so.)
Sonntag, 11. Mai 2008 23:43
Aleph: Überall
…chen gibt es überall, auch im Karnickelstall!!!
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