Alte Messe
Sowie einige weitere nicht sonderlich gewichtige Einzelheiten
Besondere Merkmale des Alten Ritus sind die fehlende Wahlmöglichkeit bei Texten und Formen, die ausschließliche Verwendung von Latein, der nicht als Verkündigung zu erkennende Vortrag der Schriftlesung, die fehlende Mitwirkung der Laien, das Fehlen der Fürbitten und der Akklamation nach der Wandlung.
Alte Messe am Gründonnerstag in Maiden Lane.
Alte Messe am Gründonnerstag in Maiden Lane.
© traditionalcatholic.org.uk
(kreuz.net) Die Pfarrei Sankt Franziskus in München-Untergiesing hat den Zuschlag bekommen. Das berichtete der dortige Pfarrer, Hw. Simon Ascherl, im Februar-Mitteilungsblatt der Pfarrei.

Der ‘Initiativkreis katholischer Priester und Laien’ mit Sitz in Augsburg habe ihm eine „doch beachtliche Liste“ mit Gläubigen vor allem aus dem Münchner Süden und Südosten, übergeben, welche die Alte Messe wünschten.

Daraufhin habe der damalige Erzbischof von München, Friedrich Kardinal Wetter, sein Einverständnis zur „Abhaltung“ einer Alten Messe gegeben.

Nach den Bestimmungen des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ von Papst Benedikt XVI. ist ein solches Einverständnis nicht notwendig.

St. Franziskus sei seitens des Initiativkreises dabei als „geographisch gut plaziert“ angesehen worden.

„Dem Wunsch nach der Alten Messe darf ich mich als Pfarrer laut ‘Summorum pontificum’ nicht verschließen“ – entschuldigt sich der Pfarrer: „An einem der Sonntage nach Ostern soll nun in unserer Unterkirche zum erstenmal eine Messe im „alten“ Ritus gehalten werden.“

Die angeblichen Unterschiede zwischen alt und neu

Dann erklärt Hw. Ascherl seinen Gläubigen „auf die Schnelle“ die Unterschiede zwischen dem Alten und dem Neuen Ritus.

Die Alte Messe müsse in Latein gefeiert werden: „Die neue Messe kann ganz oder in Teilen sowohl in der Kirchen- als auch in der Landessprache gefeiert werden.“

Die gleiche Blickrichtung von Priester und Gemeinde sei „eigentlich“ kein Unterschied. Das sei angeblich auch bei der Neuen Messe möglich.

Die alte Liturgie kenne nur eine Form des Bußaktes – die „erneuerte“ mehrere.

Die Lesungen des Wortgottesdienstes „müßten“ im Neuen Ritus zum Volk hin und in der Landessprache vollzogen werden – nicht so im Alten Ritus.

Die neue Liturgie habe eine „viel reichere“ Leseordnung, andere Gebete zur Gabenbereitung und kenne mehr Präfationen und mehrere approbierte Hochgebete.

In der alten Liturgie müsse die Kommunion kniend und mit dem Mund empfangen werden, in der neuen Liturgie sei diese Form angeblich „gleichberechtigt“ neben der Handkommunion und dem Stehen.

Das Schlußevangelium des Alten Ritus entfalle im Novus Ordo.

Der Priester faßt zusammen: „Keine besonderen Merkmale des Alten Ritus sind also: die lateinische Sprache, die Form der Gewänder und Gefäße, die Ausrichtung des Altares, die musikalische Gestaltung in der klassischen Form.“

All das gebe es im Neuen Ritus angeblich „genauso“. Das Zweite Vatikanum habe „all dies nicht nur nicht abgeschafft, sondern die weitere Pflege nachdrücklich gewünscht“.

Als besondere Merkmale des Alten Ritus nennt Pfarrer Ascherl: „in mehrerlei Hinsicht die fehlende Wahlmöglichkeit bei Texten und Formen, die ausschließliche Verwendung der lateinischen Sprache, die nicht im engeren Sinne als Verkündigung zu erkennende Form des Vortrags von Lesung und Evangelium, das Fehlen der Möglichkeit zur Mitwirkung von Laien vor allem bei der Lesung, das Fehlen der Fürbitten und der Akklamation nach der Wandlung, sowie einige weitere nicht sonderlich gewichtige Einzelheiten.“

Keine Erweiterung des rituellen Programms

Bei den regulären Gottesdiensten seiner Pfarrei ändere sich durch die Zelebration der Alten Messe „nichts“:

„In St. Franziskus haben wir nun schon seit Jahren – vor allem bei Hochämtern – in vielerlei Hinsicht das verwirklicht, was der Heilige Vater ebenfalls im Motu Proprio wünscht: die Befruchtung der beiden Riten miteinander“ – lobt sich der Geistliche.

So hätten einige altehrwürdige, erlaubte und erwünschte „festliche Elemente“ in seiner Pfarrei schon lange wieder Eingang gefunden. Diese seien „eigentlich“ nie abgeschafft oder gar verboten, sondern eventuell totgeschwiegen oder einfach schlichtweg vergessen worden.

Der Priester nennt als Beispiele „die gute Kirchenmusik, die schönen alten Gewänder oder auch die lateinische Sprache bei besonders festlichen Gottesdiensten.“

Der oft anzutreffende pure Experimentierdrang habe in seiner Pfarrei keinen Platz:

„Wäre das überall geschehen, wäre der Ruf nach der alten Liturgie bei manchen vielleicht nicht so exklusiv und zum Teil auch unversöhnlich ausgefallen“ – lobt er sich weiter.

Er sei als Pfarrer fest der Meinung, „daß wir hier vor Ort für die Pfarrseelsorge keine Erweiterung des rituellen Programms benötigen“ – wendet sich der Priester dann gegen Inhalt und Anliegen des Motu Proprio von Papst Benedikt XVI.

Hw. Ascherl glaubt, „daß wir unseren Weg, Gottesdienst zu feiern, weitergehen sollen, ganz im Sinne der Kirche, ihrer Lehre und Tradition, in Ehrfurcht vor dem heiligen Geschehen der Liturgie – und ! – als Katholiken, die nach dem Zweiten Vaticanum leben wollen.“

Auf der anderen Seite sei es christliche Pflicht, „herzliche Gastfreundschaft zu gewähren“.

Das wolle er als Pfarrer gerne und mit Freude tun: „Zumal der Heilige Vater gerade in der Frage der Zulassung der »außerordentlichen Form 64er Liturgie“ Großzügigkeit wünsche.

Abschließend stellt der Priester fest, daß die Kirche die Messe in all den Jahrhunderten angeblich „in immer wieder – ganz legitim – veränderter und ergänzter Form“ zelebriert habe:

„Letztlich fällt es also nicht ganz so ins Gewicht, in welcher der von der Kirche erlaubten Formen wir das tun, sondern daß wir es tun, weil der Herr es uns aufgetragen hat“ – relativiert der Geistliche abschließend sein Lob auf den Neuen Ritus.
      
34 Lesermeinungen
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#34   iustus   22:12:54 | Mittwoch, 16. April 2008
@Libertas
Das ist ja richtig, aber wir sollten nicht immer nur das halbleere Glas sehen, sondern auch das halb volle…
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#33   clarissa colonia   22:02:51 | Mittwoch, 16. April 2008
Völlig richtig, wie ich schon sagte:
Der größte Irrtum des novus ordo ist, daß sich die höhere Klerisei, selbst wenn sie ihn in alleingültiger Sprache zelebriert, bemüßigt fühlt, die liturgia verbi in kaum verständlichem rezentem Germanendialekt vorzutragen! Als ob das gläubige Volk lateinischen Ritus’ dessen mächtig wäre! Da lobe ich mir doch die allgemeinverständliche Zelebration in kultivierter Sprache, die so kultiviert ist, daß sie es gar nicht wagt, sich lauthals auf den Gassen und (Gemein-) Plätzen hören zu lassen.
Und natürlich ist es sicher ein Fortschritt, wenn Liturgen in Ermangelung hinreichenden aktiven Sprachvermögens kaum in der Lage sind, Änderungen am zu rezitierenden Text vorzunehmen; aber, wenn sies wären …?
Aber nein, die, die es sind, machen das ja nicht!
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#32   Libertas Ecclesiae   21:18:20 | Mittwoch, 16. April 2008
@ iustus
Aber H. H. Pfarrer stellt es doch so dar, dass der überlieferte Ritus irgendwie defizitär sei, so zum Beispiel im Hinblick auf die fehlende Wahlmöglichkeit bei Texten und Formen.
Nur ist dies eben kein Mangel, sondern ein durchaus positiver Aspekt des überlieferten Ritus, der sich wohltuend von den allzu großen Auswahlmöglichkeiten der neuen Form unterscheidet.
Und wenn die gleiche Blickrichtung von Priester und Gemeinde „eigentlich“ kein Unterschied sei, vergisst H. H. Pfarrer zu erwähnen, dass in 99,9 % der Pfarrmessen im Neuen Ritus leider keine gleiche Blickrichtung praktizieren.
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#31   iustus   20:37:32 | Mittwoch, 16. April 2008
Ein guter Anfang
Also da haben wir doch schon weitaus größeren Unsinn über die Unterschiede zwischen den beiden Formen des römischen Ritus gelesen. Die Darstellung des Pfarrers trifft es bis auf ein paar Kleinigkeiten doch recht genau. Und dass einige Aspekte zutreffend dargestellt werden (Zelebrationsrichtung, Sprache), dass ist keineswegs selbstverständlich.
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#30   clarissa colonia   19:42:24 | Mittwoch, 16. April 2008
krass …
crassus, -a, -um, … ?
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#29   aufrechterkatholik   19:36:34 | Mittwoch, 16. April 2008
@kilian
… um Himmels willen. Sind Sie in den USA denn nur Taxi gefahren und haben nichts rechtes gelernt?
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#28   Kilian   19:01:51 | Mittwoch, 16. April 2008
Lieber Aufrechter Katholik…
Wie Sie sehen können habe ich das mit dem Credo geregelt. Doch ist die Aufopferung im Tempel nicht mit der Beschneidung des Herrn identisch?
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#27   Aleph †   19:01:05 | Mittwoch, 16. April 2008
clarissa colonia
weder mir noch meinen Wünschen gebührt das Attribut „dick“, „stark“ oder „beleibt“!
Keinen dieser Begriff habe ich verwendet, sondern ausschließlich „krass“, weil Sie so unnachgiebig Ihre eigenen Wünsche in lateinischer Hinsicht punktum umsetzen.
Das war es, sonst nichts. Eigentlich ist das ein Kompliment :-)
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#26   clarissa colonia   18:55:28 | Mittwoch, 16. April 2008
Werter Aleph,
weder mir noch meinen Wünschen gebührt das Attribut „dick“, „stark“ oder „beleibt“!
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#25   Kilian   18:15:15 | Mittwoch, 16. April 2008
@ Aufrechterkatholik
Vielen herzlichen Dank!
Tja, seit ich aus Brooksville zurück bin, habe ich nicht wirklich etwas zu tun. Und gestern hat es mir so viel Freude bereitet, mich mit euch zu unterhalten, daß ich euch sogar meinem täglichen Rosenkranz in der Wü-Augustinerkirche vorgezogen habe. O:)
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#24   aufrechterkatholik   18:10:40 | Mittwoch, 16. April 2008
@kilian
Gewiss annehmbar. Es fehlen freilich die Schmerzen der Beschneidung. Und das Credo am Schluß. Jawoll (haben Sie sich redlich verdient, so fleißig, wie Sie hier den ganzen Nachmittag über durch die Gegend turnen…
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#23   Kilian   18:03:31 | Mittwoch, 16. April 2008
@ Aufrechterkatholik
Und, haben Sie sich die Flehrufe sich schon durchgelesen?
Ist annehmbar, oder?
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#22   Aleph †   18:01:15 | Mittwoch, 16. April 2008
clarissa colonia
Also solche Wünsche, mitten unter der Woche, sind ziemlich krass.
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#21   clarissa colonia   17:59:27 | Mittwoch, 16. April 2008
Dicere intendebam:
PESSIMA GRAVISSIMAQUE aberratio ritus novi cognovimus, cum in celebratione verbi liturgiae lingua vernacula utitur. Hac aberratione evellata exstirpataque nemo denuo victoriam universalis Sanctae Ecclesiae liguae morari potest!
Vivat inde coetus eruditorum in Ecclesia massam damnatam ineruditorum prominens! – oder so ähnlich?
Ich höre gerne mal wieder ein Wort Latein, und je öfter, desto lieber; ich will es aber wirklich hören und mir nicht nur denken müssen!
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#20   Aleph †   17:58:37 | Mittwoch, 16. April 2008
aufrechter
Sie wollen es nicht wissen. Also nochmal: ein Ri-A-Lo haben und ein solches zu sein, schließt sich nicht aus. Das ist Ihr Vorteil!!!
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#19   aufrechterkatholik   17:57:00 | Mittwoch, 16. April 2008
@aleph
… und kennzeichnet Ihre armselige Existenz, wenn ich mich mal in diesen neumodernistischen Abkürzungsquatsch, den Sie vermutlich erfunden haben, hinzudenken versuche. An welchem Frack? Ich dachte, Sie hätten nur zwei alte Jeans, Sie pubertiernder Wüstling. Wie immer. Für Sie verschlichenen Domküster gibts hier vorläufig kein Jawoll!
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#18   Aleph †   17:49:27 | Mittwoch, 16. April 2008
aufrechter
Sie gehen mir am Frack vorbei. Sie wissen, ein Ri-A-Lo haben und ein solches sein, schließt sich nicht aus. Das ist Ihr Vorteil.
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#17   Kilian   17:41:12 | Mittwoch, 16. April 2008
@ Aufrechter…
Sorry, mußte erst den Computer wechseln.
Und ich nenne es „Flehrufe um die Bekehrung eines armen Sünders“. Man kann es jetzt bei „Gebete und Gedichte“ finden.
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#16   aufrechterkatholik   17:35:30 | Mittwoch, 16. April 2008
@aleph
Ich ziehe nicht über Sie her. Inzwischen warte ich auf die Litanei, die Kilian für Sie beten wollte. Ich gebe zu, ich mag Sie nicht sonderlich, eigentlich immer weniger. Sie nehmen das hier alles nicht ernst, fürchte ich. Aber wie töricht müssen Sie sich geäußert haben, dass Kilian Sie für den Domküster hält? Da könnten Sie doch sofort Lefebvres liturgischer Berater gewesen sein, Sie Schlumpft! Wie immer: Für Sie gibts kein Jawoll.
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#15   sexychrist   17:32:14 | Mittwoch, 16. April 2008
Ich lehne die alte Messe ab…
… doch was der Priester sagt, hat Hand und Fuß und meiner Meinung nach vollkommen richtig.
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#14   Aleph †   17:31:40 | Mittwoch, 16. April 2008
Libertas Ecclesiae
Es war der hl. Bonifatius, der im achten Jahrhundert bei unseren Vorfahren ein lateinisches Messbuch einführte.
Latein war damals die Sprache der Kleriker. Deutsche Sprache gab es nicht. Also war er mit Latein besser dran, in dem er ein lateinisches Messbuch einführte. Die Notwendigkeit besteht nicht mehr.
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#13   miles immaculatae   17:26:39 | Mittwoch, 16. April 2008
Libertas Ecclesiae
Genau das ist das Problem; Warum lassen die meisten Priester Messbuch Messbuch sein und feiern das Heilige Meßopfer so, wie es ihnen gerade einfällt? Warum wird so krampfhaft alles vermieden, was als altmodisch erscheint, von Mundkommunion bis zur Zelebration hin zum Hochaltar, warum wurden allerorten sogenannte Volksaltäre installiert, obwohl nirgendwo und niemand dies jemals vorgeschrieben hat?
Ich denke seit Jahren drüber nach, mir scheint, daß vor allem in Deutschland die Priester Opfer und Täter einer Immunisierungstrategie sind, daß sie deshalb verkrampft alles vermeiden, was ihnen als angreifbar erscheint.
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#12   Libertas Ecclesiae   17:26:31 | Mittwoch, 16. April 2008
Unter sich?
@ Aleph
Es war der hl. Bonifatius, der im achten Jahrhundert bei unseren Vorfahren ein lateinisches Messbuch einführte.
Und Sie glauben wirklich, dass der so dumm war, das zu tun?
Da haben die alten Germanen doch kein Wort verstanden, so etwas.
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#11   Aleph †   17:20:21 | Mittwoch, 16. April 2008
clarissa colonia
Es tut not, dass Latein wieder offizielle kirchliche Sprachregelung wird. Dann bleiben viele freiwillig draußen und die Lateiner dürfen endlich wieder ganz unter sich sein…!.
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#10   clarissa colonia   17:17:46 | Mittwoch, 16. April 2008
PESSIMgravissima
ritus novi cognovimus
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#9   Aleph †   16:58:35 | Mittwoch, 16. April 2008
Kilian
Okay! :(3 :(3 :(3
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#8   Libertas Ecclesiae   16:57:15 | Mittwoch, 16. April 2008
Das ist absolut lächerlich,
Kontinuitäten zwischen alter und neuer Messe zu behaupten, die es in der real existieren Praxis des NOM so gut wie nicht gibt.
Umgekehrt wird ein Schuh daraus:
Warum wird im NOM so krampfartig der Gebrauch des Canon Romanus, die gemeinsame Gebetsrichtung, die Mundkommunion und das Latein in den weitaus mesiten Pfarrmessen vermieden???
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#7   Kilian   16:55:40 | Mittwoch, 16. April 2008
@ Aleph
Bitte um Verzeihung! :(3 :(3 :(3
Sind Sie kein aufrechter Katholik?
Und ich möchte in keinem Falle über Sie herziehen.
Außerdem können Sie sich ja immer noch verteidigen.
Wenn ich Ihnen zu nahe getreten bin, möchte ich Sie aufrecht um Verzeihung bitten! :(3
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#6   Aleph †   16:52:32 | Mittwoch, 16. April 2008
Kilian
Unterhalten Sie sich besser mit aufrechten Katholiken, wenn Sie über mich herziehen wollen. Sie haben da an der Basis einiges kaputt gemacht…!
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#5   Kilian   16:50:26 | Mittwoch, 16. April 2008
@ Aleph!
Ich habe geschrieben, daß ich zur Fsspx geganen bin.
Und später zu den Sedis abgefallen bin.
Bitte richtig lesen.
Und warum wollen Sie jetzt plötzlich nimmer mehr mit mir disputiern? Das ist nicht so christlich von dir, mein Freund. Kein Wunder, daß dich fast keiner hier mag.
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#4   HBR   16:43:39 | Mittwoch, 16. April 2008
Was ist daran falsch?
Der Priester faßt zusammen: „Keine besonderen Merkmale des Alten Ritus sind also: die lateinische Sprache, die Form der Gewänder und Gefäße, die Ausrichtung des Altares, die musikalische Gestaltung in der klassischen Form.“
All das gebe es im Neuen Ritus angeblich „genauso“. Das Zweite Vatikanum habe „all dies nicht nur nicht abgeschafft, sondern die weitere Pflege nachdrücklich gewünscht“.
Das ist alles richtig, was der Priester sagt. Gleichzeitig zeigt dies auch, dass die alte Messe nicht im geringsten besser als der NOM ist. Im Gegenteil. Eine richtig andächtig gefeierte Messe im NOM bringt mir und meiner Seele mehr als eine alte Messe. Zumal bei der alten Messe immer noch die Gefahr besteht, dass sie durch einen schismatischen Priester (Lefevre-Sekte) gefeiert wird. Dann doch lieber eine würdig zelebrierte Messe im NOM
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#3   Aleph †   16:40:39 | Mittwoch, 16. April 2008
Tridentinus
Nach ihrem ersten Beitrag sollten Sie auch mal was für das Atheistenbuch tun.
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#2   Tridentinus   16:37:25 | Mittwoch, 16. April 2008
Warum die unterschwellige Kritik an Hw. Ascherl
völlig überflüssig. Die Unterschiede sind sachlich benannt, über die Wertung kann man im einzelnen geteilter Meinung sein. Und natürlich stimmt es auch, dass viele Missbräuche nicht vom NOM vorgeschrieben sind, sondern auch gegen dessen Rubriken verstossen. Wenn es soetwas in St. Franziskus nicht gibt, ist das schonmal gut. Doch fällt dann St. Franziskus auch aus der Norm der praktischen Liturgie in den Pfarren seit der Liturgiereform!
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#1   Aleph †   16:34:55 | Mittwoch, 16. April 2008
Abgehalten
sein Einverständnis zur „Abhaltung“ einer Alten Messe gegeben.
Stimmt doch wird abgehalten, Unsegen zu stiften. Wer will EB Wetter em. einen Vorwurf machen?
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