700 erd-rote Kleiderfetzen mit Bildern der einheimischen Urbevölkerung werden gegenwärtig für den Weltjugendtag in Sydney produziert. Angeblich weigert sich der Papst, einen solchen zu tragen.
Meßgewänder für das Pontifikalamt mit dem Papst
(kreuz.net, Sydney) Papst Benedikt XVI. ist anscheinend mit den Meßgewändern unzufrieden, die er beim
Weltjugendtag in Sydney tragen soll. Das behauptet die australische Tageszeitung ‘The Australien’.
Die
Zeitung vermutet, daß die erdroten deckenförmigen Priesterkleider dem Papst zu unchristlich seien. Auf
ihnen ist kein ausdrücklich christliches Symbol zu sehen.
Die Gewänder, die von der offiziellen Homepage
des Weltjugendtags als „schicke Klerik-Couture“ bezeichnet werden, wurden von einer Ordensschwester und
einer Designerfirma aus Melbourne kreiert.
Auf der Vorderseite ist das am australischen Himmel sichtbare
Sternbild „Kreuz des Südens“ zu sehen.
Auf der Hinterseite ist ein Bild gedruckt, das den Titel „Marjorie’s
Bird“ – „Marjories Vogel“ trägt. Es stammt von Marjorie Liddy, einer Künstlerin der australischen Urbevölkerung.
Bericht in der Tageszeitung ‘Australien’
Laut einer Erklärung des für die Liturgie am Weltjugendtag zuständigen Priesters, Hw. Peter Williams,
solle das ‘Kreuz des Südens’ Australien als das „Große südliche Land des Heiligen Geistes“ – wie der
traditionelle Name Australiens lautet – darstellen:
„Das wird durch das Eingeborenen-Bild auf der Rückseite
der Kasel bekräftigt – Marjorie’s Bird – das ebenfalls den Heiligen Geist repräsentiert.“
Die gewählte
erdrote Farbe solle auf die einzigartige Landschaft Australiens hinweisen: „Wir wollen gewährleisten,
daß wir unsere einzigartige Landschaft, Geschichte und kulturellen Einflüsse herzeigen, wenn der Mittelpunkt
des internationalen Interesses wegen dieses großen Events in Sydney liegt“, so Hw. Williams:
„Wir möchten
unsere einzigartige Landschaft, Geschichte und kulturellen Einflüsse darstellen, wenn die internationalen
Scheinwerfer für diesen großen Anlaß auf Sydney gerichtet sind.“
Die Weltjugendtags-Paramente werden
gegenwärtig in der norditalienischen Stadt Bergamo produziert. Es wurden 700 Kaseln für Bischöfe und
Kardinäle, sowie 3.000 Stolen für Priester und Diakone in Auftrag gegeben.
Laut einer Sprecherin des
Weltjugendtags wird der Heilige Vater bei den Messen zwischen dem 15. und 20 Juli in Sydney höchstwahrscheinlich
eine Variante der für den Weltjugendtag gestalteten Kleider tragen.
Ein anderer Pressesprecher meinte
dagegen: „Ich habe noch nicht festgestellt, daß Kontroversen über die Liturgie im Aufsteigen sind.“
Email-Adressen der Empfänger
124 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Schon gewusst? Abweichend von der Überschrift „Streikt der Papst?“ Hier einige wichtige Dinge zu dem
Herrn Scheurich, seines Zeichens Wanderbischof der „Unabhängigen – Katholischen – Kirche“, Träger dreier
akad. Titel und nun kommt es, >>Freimaurer in einer Winkelloge und Hochgradfreimaurer im „AASR – gemischt“,
trägt er den 33 Grad, den Grad des Souveränen Großinspektors<<. Hammmer was?
scheurich @ braun Liebe Leser, um einige Unklarheiten betreff meiner Person zu klären: Im April 1986
empfing ich aus den Händen von Bischof Rudolf Hammer (Liberalkath. – Kirche) das Sakrament der Priesterweihe.
(Dies kann ebenfalls im Archiv der Altkatholischen Kirche in Deutschland nachgeprüft werden.) 1988 wurde
ich zum Bischof der Unabhängigen – Katholischen – Kirche geweiht und zum Erzbischof ernannt. (Siehe Herder –
„Lexikon der Sekten, Sondergruppen und Weltanschauungen“). Ich bin ebenfalls im Besitz eines Videos anläßlich
einer Priesterweihe vom 02.02.1990 in Freiburg wo ich, zusammen mit Bischof Franciscus Gruyters (der ja
wohl bekannt sein dürfte) und anderen Bischöfen einen Kandidaten zum Priester weihten. Ich denke mir,
das auch das Bistum Limburg etwas zu meiner apostolischen Sukzession sagen kann. – Nur, weil sich meine
Kirche nicht an dem Tun der anderen Episcopi Vagantes beteiligt, sondern ihren eigenen Weg geht sollte
man nicht neidisch versuchen Unwahrheiten zu verbreiten, sondern seiner eigenen Berufung gerecht werden
und im „Weinberg des Herren“ zu arbeiten. – Nicht in „geheimen Misionen“ telefonieren, sondern öffentlich
den Namen Gottes verkünden! Dies wir auch meine einzige Stellungnahme zu diesem Thema hier sein. + Scheurich
#122 bischofbraun 23:24:08 | Mittwoch, 23. April 2008
@Kilian Lieber Kilian, ich selbst habe vor etwa drei Monaten Rüdiger Scheurich angerufen, weil in freikatholischen
Kreisen das Gerücht kursiert, dass er niemals geweiht wurde und Amtsmissbrauch begeht. Scheurich selbst
machte mich auf meine eigene Homepage aufmerksam und befand das dort geschriebene als, Zitat: „Schnürlifaxkram“!
Ich verleugnete mich selbst, weil ich schließlich in „geheimer Mission“ agierte und nicht als Bischof!
Nur wenige Minuten nach dem Telefonat rief mich Scheurich unter meiner Ordinariatsnummer an und sagte:
„Grüß Gott Exzellenz!“ Ich war entlarvt, weshalb ich ihn dann auch direkt auf seine Sukzession ansprach.
Scheurich lud mich darauf hin ein, ihn in Frankfurt zu besuchen. Diese Einladung habe ich auch angenommen,
wenn ich auch bisher keine Zeit hatte, ihn in Frankfurt zu besuchen. Soviel zu Rüdiger Scheurich, der
mich angeblich nicht kennt! Frage: Was würden Sie über einen „Erzbischof“ denken, der den einen erzählt,
dass er von der Liberal katholischen Kirche in Österreich konsekriert wurde, die wiederrum behauptet,
dass dieser Bischof dort lediglich zum Diakon ordiniert wurde und mir erzählt, dass er von den Uetrechtern
konsekriert wurde. Aus meiner Sicht hat er Sie genau so belogen, wie er schon viele andere belogen hat!
Liebe Grüße +Matthias
@Novum ordo Missae… Neiiiiiiiiiiiiiin! Schmerz lass nach. Wenn das ein Akkusativ sein soll, was immer
auch dieser soll, lassen wir jetzt dahingestellt, dann muss es novum ordinem Missae heißen, so und nicht
anders. Ordo ist kein Neutrum, bei dem die Gleichheit von Nominativ und Akkusativ gegeben wäre. Und dafür
muss man kein Lateingenie sein, man braucht auch keine Bischofsweihe, es reicht ein Blick in eine simple
Lateingrammatik.
@ „Bischof“ Braun Meinetwegen finden Sie meinen wirklichen Namen heraus. Liegt mir nichts daran. Und ja,
ich habe mit Rüdiger Scheurich gesprochen. Der hat mir aber am Telefon nicht gewußt daß es eine Neu-Kathilosch
Kirche überhaupt gibt. Erst wähernd des Telefonates hat er Ihre Webseite gefunden, als ich Ihn darauf
hingewießen habe, daß es Sie gibt. Und ich denke nicht, daß er mich angelogen hat.
@senkrechter kathole Am heulen bin ich schon, vor lauter lachen! Hape, du darfst es nicht übertreiben,
sonst merkt man, dass alles nur gefaked ist! Du bist echt super! Wir lieben dich, Hape!
Lanorganist Ich lese hier was von Baßgeigen. Ist das nicht furchtbar unbequem, wenn sich der Priester
vorne und hinten ein Cello oder eine Gambe umhängen muss? Wie soll er denn damit an den Altar treten?
Wenn es not tut wird die den Rücken bedeckende Baßgeige in der altrituellen Messe hochgehoben. Keine
Sorge das geht dann schon. Notfalls helfen alle…!
@stimme der unvernunft … und mit diesem hoffentlich vorerst letzten Ausbruch Ihres vermeintlichen Humors
demonstrieren Sie nur die argumentative Plattfüßigkeit Ihrer vereinsamten Gehirnzelle. Machen Sie sich
nur weiterhin lustig, ergötzen und erheitern Sie sich. Den Ernst Ihrer Lage habe ich Ihnen hinreichend
erläutert. Ihr, die ihr jetzt lacht, werden heulen und klagen, so wird es sein! Jawoll!
@Kathole praktizierenden Komiker *brüll* „praktizierender Komiker“, Hape, Hape, Hape, du bist echt unschlagbar!
Als Fundi hier fast noch einen Tick überzeugender als als Königin Beatrix
Baßgeigen Ich lese hier was von Baßgeigen. Ist das nicht furchtbar unbequem, wenn sich der Priester
vorne und hinten ein Cello oder eine Gambe umhängen muss? Wie soll er denn damit an den Altar treten?
Lassen Sie den Unfug … nichts, aber auch wirklich nichts habe ich mit diesem gleichgeschlechtlich veranlagten
und möglicherweise auch praktizierenden Komiker gemeinsam! Nichts! Sie erblöden sich ja nur deshalb
hier auf unflätigste Weise, weil Sie nichts anderes zu bieten haben, aber auch wirklich nichts! Sie sind
längst ein Fall für Marcellus den Höllenspezialisten, oder muss ich den scharfen Bruder Theophil auf
Sie hetzen (doch der ist mir gram und zichtet mich zur Zeit des Schnulzenschreibens). Ich kann Ihnen nur
immer wieder zurufen. Lassen Sie das! Bekehren Sie sich und kehren um zur Heiligkeit der wenigstens von
mir heiß und innig geliebten Kirche! Jawoll!
@stimme der unvernunft … habe selten erlebt, in welch krassem Widerspruc ein Nickname zur Realität
stehen kann. Mich hier des Kerkelingismus zichten ist der Gipfel der Niedertracht. Sie sollten sich testen
lassen und einen guten Freund nahe an ihren Kopf dran lassen. Vielleicht hört er ja noch das im Hilfe
schreiende Stimmchen Ihrer Gehirnzelle. Wenn Ihnen bei einschlägigen Päpsten nur irgendwelche Kreaturen
ihrer verderbten Fantasie einfallen, dann belästigen Sie nicht andere damit. Wenn Sie nur ein wenig in
der Hl. römisch-katholischen Kirche bewandert wären, dann wüßten Sie, das gleichgeschlechte Unzucht
in praktizierter Weise Sünde ist und unweigerlich mindestens ins Fegefeuer führt, ich vermute aber,
in die Hölle. Vermutlich stecken gerade Sie mit all diesen Hedonisten unter einer Decke, die auf diesen
sogenannten CSDs in aufreizender Weise durch die Straßen geifern und denen der Sabber aus den Mundwinkeln
fließt, um unschuldige Männer zu verführen, die sich mit den Feministen verbünden und dabei für den
Untergang von Kirche und Vaterland sorgen, die sich möglicherweise auch mit Freimaurern verbünden, aber
dafür sind hier andere zuständig. Mir fehlt das völlige Verständnis dafür, dass jemand wie Sie, der
offensichtlich doch sehr aufmerksam das hier alles liest, sich noch angesichts der ihm drohenden Höllenqualen
sicher fühlen kann. Hören Sie nicht aus schon das Knistern der Flamme? Bekehren Sie sich, jawoll!
Senkrechter kathole von allen einschlägigen Päpsten verboten Schon wieder so ein Bonmot aus deinem Munde
Was sind denn im Zusammenhang mit „Sodomie“ einschlägige Päpste? Detlef I, oder vielleicht Tertuntian?
Hee, gibst zu, du bist Hape Kerkeling und produzierst hier gerade deine nächste Sendung! Echt Mann,
du bist der beste Komiker seit langem! :)3
#106 aquinas74 08:10:27 | Dienstag, 15. April 2008
@sexychrist Sie schrieben: „Die Welt verändert sich und auch die Kirche muss ihre moralischen Richtlinien
in die Moderne übertragen.“ Haben Sie nicht ein Wort vergessen einzufügen? „…in die moderne Sprache
übertragen“ wäre völlig korrekt gewesen. Der Sache nach verändern wäre dagegen zu viel verlangt.
Selbst wenn man zum fernsten Planeten des Weltalls reisen müsste, es stände auch da immer noch ein Schild,
auf dem „du sollst nicht begehren“ zu lesen steht.
@peterpan Die Sünden der Gegenwart kann man nicht mit den Sünden der Vergangenheit rechtfertigen. Es
ist und bleibt widernatürlich, unzüchtig und von allen einschlägigen Päpsten verboten. Ihre Haltung
zu der Hl.Schrift ist deutlich. Sie treiben sich hier wohl nur herum, um die wenigen aufrechten Katholiken
noch zu ärgern und andere schwache Seelen zu verunsichern. Wegen der Ihnen angedrohten Hölle lesen Sie
auf den anderen Seiten nach (endlich mal wieder was vernünftiges nach den Auswüchen des abgehalfterten
Titatnic-Schreiberlings, der seine perversen Ideen am Wiener Kardinal ausgelassen hat) oder fragen Sie
den für Hölle und Exkommunikation zuständigen Marcellus. Wir haben eher eine Vorliebe für das Fegefeuer,
in das Sie sicherlich geraten werden, um vielleicht, wenn Sie sich bessern, vom Gnadenschatz der Kirche
herausgebetet zu werden. Vielleicht. Und kein jawoll
#104 Peter-Pan 07:19:13 | Dienstag, 15. April 2008
@aufrechterkatholik Der Begriff Sodomie ist sehr weit gesteckt und zum Teil scheinbar Interpretationssache.
Wenn Sie aber darauf abzielen, dass Homosexuelle keine Kinder erziehen können – nun, dass ist erwiesenermaßen
unwahr. Selbstverständlich wurden Kinder bereits von Homosexuellen aufgezogen; selbst Ihnen muss das
klar sein. Das ist weder verboten, noch in irgendeiner Weiser moralisch anstößig. (an Pascal) Gucken
Sie doch in der Bibel nach, wie die Rolle der Frau ist. Was sollte es für eine Rolle spielen, was zu
diesem Thema in irgendwelchen Jahrtausende alten Schriften geschrieben steht?
@Pascal Sie sind schon an anderer Stelle unangenehm aufgefallen, als Sie behaupteten, dass in Sodomie
lebende Paare irgendwie Kinder erziehen könnten. Sie sollten Ihren Fussel wechseln. Gucken Sie doch in
der Bibel nach, wie die Rolle der Frau ist. Und die Lästerei gegen Polen ist nun, na sagen wir es mal
gelinde, 70 Jahre zu spät. Aber wie immer werde ich für Ihre verarmte Seele beten und zusehen, dass
Sie nicht so lange in Fegefeuer sein müssen, wo Sie, wie wir schon an anderer Stelle ausführten, alle
möglichen Qualen erdulden müssen und von irgendwelchen Schwulinskis, die Sie hier verteidigen, übelst
zugeritten werden. So weit, Sie mir in der Hölle vorzustellen, bin ich noch nicht, schließlich traue
ich der Kraft des Gebetes und verbleibe wie immer mit guten Wünschen als ihr aufrechter Katholik. Jawoll!
#102 bischofbraun 01:34:00 | Dienstag, 15. April 2008
@Kilian Wissen Sie eigentlich daß es Novus Ordo Missae heißt und nicht wie bei Ihnen auf der Web: Novum…?
Übrigens, ich habe mit dem Primas der Unabhänigen Kath. Kirche gesprochen, von dem Sie ja eine Weiheurkunde
haben. Er kennt Sie nicht. Wenn Sie dem Latein genauso gut gewachsen sind, wie Lügen verbreiten, sollten
Sie eigentlich wissen, dass es, wenn ich im Akkusativ spreche nicht „Novus“ sondern „Novum“ heißt. Wenn
Sie doch mit dem Primas gesprochen haben, der mich angeblich nicht kennt, müssten Sie Ihn ja kennen bzw.
auf den Fotos wieder erkennen!!! Ein Tipp am Rande, es ist der im Rollstuhl! Fals Sie aber, wovon ich
stark ausgehe Rüdiger Scheurich meinen, selbst der kennt mich und wir sind auch per „Du“! Es heißt auch
„Unabhängig“ und nicht „Unabhängige“! selbst das noch so scheinbar unbedeutende „E“ macht dann, was
den Verein angeht doch einen ziemlich großen Unterschied. Sie legen schließlich auch wert darauf Römer
zu sein und nicht sonst irgendetwas anderes. Was den tridentinischen Ritus angeht, müssen Sie auch erst
einmal richtig lesen. Auf der HP steht ganz klar, dass die Liturgie im Novum Ordo missae stattgefunden
hat. Da die Diakonen- und Priesterweihe im tridentinischen Ritus stattgefunden haben, wurden wesentliche
Teile aus dem tridentinischen Ritus in die eigentliche Weihe übernommen, wie z.B Salbung und Segnung
der Hände! Sie wissen schon, dass es eine Kleinigkeit ist, über Ihren Nic, Ihre wahre Identität heraus
zu bekommen? Ich rate ihnen, das lügen zu lassen…
@ „Bischof“ Braun Auf Ihrer Web steht, daß Sie im trid. Ritus „geweiht“ wurden. Das kann man auf den
Bildern nicht erkennen. Das sieht mehr nach selbst gestrickt aus. Und was sind das überhaupt für zweifelhalfte
Bischöfe? Wo wurden die den ausgegragen?
#100 Florian Geyer 00:52:22 | Dienstag, 15. April 2008
die neukatholische Kirche Deutschlands besitzt 50 Anhänger. Bischof Braun ist von Beruf Rettungsfahrer,
wurde aber entlassen weil er auf der Firmenhomepage seine Website einrichtete und über ein Versandhaus
einen Bischofsstab bestellte. Bischof Braun wird vom Bistum beobachtet www.rp-online.de/…bachtet-Bischof.html
also ich beginne kreuz.net mehr und mehr zu schätzen – kurzweil pur
@ „Bischof“ Braun Wissen Sie eigentlich daß es Novus Ordo Missae heißt und nicht wie bei Ihnen auf der
Web: Novum…? Übrigens, ich habe mit dem Primas der Unabhänigen Kath. Kirche gesprochen, von dem Sie
ja eine Weiheurkunde haben. Er kennt Sie nicht.
#98 bischofbraun 00:39:14 | Dienstag, 15. April 2008
@bleifuss @defensor Lieber Bleifuß, erstens bin ich kein Erzbischof, zweitens kein Mariavit, drittens
heiße ich nicht Szuwart, viertens habe ich mit den mariaviten nichts zu tun und fünftens gibt es eine
Homepage. www.neu-katholische-kirche.de @defensor Soweit ich weiß, ist dieses Urteil in einer höheren
Instanz wieder aufgehoben worden. Was die Mariaviten-Sukzession angeht, geht es nicht um die angeblichen
Mariaviten in Köln, sondern um die echten Mariaviten in Polen, deren Sukzession Bischof Maas nach Deutschland
gebracht hat. Was die Sukzession von „Erzbischof“ Norbert (Udo) Szuwart angeht, wird diese selbst in freikatholischen
Kreisen stark angezweifelt. Nun ja, Szuwart hat sich bisweilen ich weiß nicht wie oft rekonsekrieren
lassen. Irgend eine Sukzessio wird schon gültig sein!!! Nach dem Tod von Maas hat er sich den Titel des
Erzbischofs unter den Nagel gerissen und macht auf gut dünken weiter. Das was er tut und wie er es tut,
wird selbst von vielen romfreien Bischöfen verurteilt. Darunter zähle ich mich auch. Der Koadjutor,
den Maas eigens bestellte, wurde über dessen Tod erst dann informiert, als Szuwart bereits inthronisiert
war. Wie Szuwart dann anfing, eigens Doktortitel und Diplome auf den Namen der Fachhochschule auszustellen
fing der Ärger mit Rom an. Verständlich!
#96 bischofbraun 00:16:25 | Dienstag, 15. April 2008
@defensor fidei Was Ihre Meinung zum WJT angeht, muss ich Ihnen teilweise rechtgeben. Es ist ein Event!
Wer sagt aber, dass ein Jugendlicher, der ein „Event“ besucht, dort nicht auch unter den vielen anderen
Jugendlichen Christus begegnen kann? Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten
unter ihnen! Ich glaube auch nicht, dass alle, die zum WJT fahren, in der Intention hinfahren (-fliegen),
dort eine echte Christusbegegnung zu erfahren. Vielleicht sind es wirklich die Wenigsten. Ich glaube aber
fest daran, dass Christus selbst gegenwärtig ist, und dass sich vielleicht nicht alle, aber viele von
seinem Geist, seiner Liebe entflammen lassen. Ich glaube auch, dass bei einem solchen „Event“ auch Berufungen
geweckt werden. Das Problem, welches ich darin sehe, ist, dass diese oftmals von der Kirche nicht getragen
werden. Mir selbst kommt es oft so vor, als ob die Kirche einen Überschuß an Priestern hätte. Wenn
20 Leute in ein Priesterseminar eintreten und ihr Studium beginnen, bleiben am Ende nur noch 2-4 übrig.
Warum? War ihre Berufung nur eine Einbildung? Oder haben sich die Seminare bzw. deren Regens, Subregens
und Bischof nicht einfach nur ein Raster geschaffen, durch welches fast jeder durchfällt? Ich weiß es
nicht. „Geyer“ hält mir vor Schwul zu sein! Ich selbst wurde in jungen Jahren sowohl von einem Gemeinde-
als auch von einem Ordenspriester sexuell misshandelt. Ich selbst habe Frau und Kind! Nur soviel zur Homosexualität
in den Freikirchen! +Matthias
@ „bischof“braun Bereits am 15. Juli 1993 verbot das Landgericht Köln in einem Urteil den Mariaviten
die Bezeichnung „katholisch“ für ihre Einrichtungen und Veranstaltungen. Die seitens der Mariaviten eingelegte
Berufung wurde durch Urteil des Oberlandesgerichts Köln vom 25. April 1994 zurückgewiesen. In der Begründung
des Oberlandesgerichts Köln (Aktenzeichen 8U 74/93) heißt es unter anderem: „Das Wort ,katholisch’ kennzeichnet
die römische Amtskirche und unterscheidet sie in der Öffentlichkeit von anderen Religionsgemeinschaften.“
Mariaviten sind eine andere Religionsgemeinschaft. Sie dürfen deshalb nicht als „katholisch“ firmieren.
Das Erzbistum Köln hat bereits im Amtsblatt Nr. 36 vom 1. Februar 1984 offiziell vor dieser „Glaubensgemeinschaft“
gewarnt. Auch aus anderen Bistümern sind ähnliche Warnungen bekannt. Und Ihre „Weihe“ können Sie sich
in sauer kochen. Ohne ein offizielles kirchliches Dokument aus dem hervorgeht, daß diese Sukzesion gültig
ist, bezeichne ich Sie als das was Sie sind: Als Hochstapler!
@defensor Fakt ist jedenfalls, daß noch beim WJT in Rom 2000 die jungen Pilger eine Wiese voll gebrauchter
Kondome hinterließen. ich stelle mir gerade vor, eine Wiese voller Jugendlicher – die alle miteinander
kopulieren … hinter Latex! Diese Veranstaltung hätte Woodstook absolut überholt – und dazu noch katholisch!!!!!!!!!!!!!!
es hätte keine bessere Mission gegeben …
@ Benedikt & Kurt K. & „bischof“braun Dass eine Veranstaltung mit sovielen jugendlichen Teilnehmern auch
derartige Erscheinungen aufweist, kann kaum verwundern. Es ist dennoch nicht sachgerecht, die Weltjugendtage
einfach darauf zu reduzieren. Wir wissen wohl beide sehr genau, daß die ganz große Mehrheit der Teilnehmer
so denkt. Viele sehen im WJT doch nur ein großes Event. Und um ehrlich zu sein: Ist es denn verwunderlich,
daß dieser Eindruck entsteht? Denken nicht viele beteiligte Priester und Organisatoren ähnlich? Ich
bin jedenfalls sehr skeptisch, wenn die Früchte bei so vielen Teilnehmern so gering sind. Machen Sie
doch nicht den gleichen Fehler wie die Kirchenoberen und reden sich die Lage schön. Fakt ist jedenfalls,
daß noch beim WJT in Rom 2000 die jungen Pilger eine Wiese voll gebrauchter Kondome hinterließen. Vom
jetzigen Papst soll damals der Satz gefallen sein: „Die brauchen wir nicht, diese Jugendlichen.“ Was glauben
Sie denn, wie Entscheidungen der vielen Konzilien zustandekamen, wenn nicht durch Mehrheitsbildung und
Abstimmung? Natürlich wurde dort abgestimmt, aber eben nicht von Hinz & Kunz. Abgesehen davon müssen
Konzilsbeschlüsse immer vom Papst getragen werden. Sonst sind sie ungültig. Umgekehrt gilt das nicht.
Bei uns haben die Laien mehr zu sagen wie ich. wie ich…alles klar Ich selbst wurde von Laien zum Bischof
gewählt. Ihre Eltern zählen nicht Das war im übrigen in der frühen Kirche auch so üblich! Echt? Welche
Laien haben denn die Apostel erwählt?
#90 bischofbraun 23:42:42 | Montag, 14. April 2008
@Defensor Fidei @Florian Geyer @Genoveva Typisch Tradis!!! Wenn euch nichts mehr einfällt, werdet ihr
beleidigend. •Die den Aposteln verliehenen hierarchischen Gewalten sind auf die Bischöfe übergegangen
Lieber Defensor (wenn es mir auch schwer fällt, Sie als solchen zu bezeichnen), Sie haben recht. Wenn
Sie jetzt noch lesen können und Ihnen der Begriff CIC etwas sagen sollte, können sie im Anhang ganz
klar nachlesen, dass die „Mariavieten“-Sukzession als unerlaubt, aber gültig anerkannt ist. Da ich im
Besitz dieser Sukzession bin, könnten Sie sich langsam einmal einen anderen Ton angewöhnen. Das gilt
im übrigen für alle anderen auch, die ständig meinen, mich in den Dreck ziehen und schlecht reden wollen.
Ich habe keinem was getan. Ich halte an dem Versprechen fest, das jeder römisch-katholische Bischof bei
seiner Bischofsweihe abgelegt hat, das auch ich bei meiner Bischofsweihe abgelegt habe. Hört mal endlich
auch, bei mir den Bischof in „Gänsefüsschen“ zu setzen. Ich bin genauso gültig geweiht, wie jeder der
römischen auch. Wenn ihr damit nicht umgehen könnt, lasst doch einfach den Titel weg, ich nehms euch
nicht krumm! Passt aber trotzdem auf, dass euch nicht irgendwann der liebe Gott auf die Schenkel klopft!
(Das war jetzt mein schenkelklopfer „Defensor“)
@bischofbraun In der Neu-katholischen Kirche wird Demokratie groß geschrieben. Bei uns haben die Laien
mehr zu sagen wie ich. Ich selbst wurde von Laien zum Bischof gewählt. Klar, da haben sich Greti und
Pleti zusammengesetzt und ganz doll gewählt. Echt beeindruckend! Rad ab
#88 bischofbraun 23:17:52 | Montag, 14. April 2008
@Kurt K Lieber Kurt, ich weiß gerade nicht was Sie mit „defensor /bischofbraun“ meinen. Das was Sie schreiben,
betrifft vielleicht defensor aber nicht mich. In der Neu-katholischen Kirche wird Demokratie groß geschrieben.
Bei uns haben die Laien mehr zu sagen wie ich. Ich selbst wurde von Laien zum Bischof gewählt. Das war
im übrigen in der frühen Kirche auch so üblich!!!
Defensor „Lieber Fachidiot, als ein „Bischof“, der von tuten und blasen keine Ahnung hat, aber Spaß daran
findet „Bischof“ zu spielen.“ Dass er vom Blasen keine Ahnung hat bezweifle ich. Sein Konkubulus sexychrist
weis vielleicht mehr…
@ „bischof“braun Bis jetzt bin ich immer noch der Bischof der Neu-katholischen Kirche und habe mit „Wir
sind Kirche“ nichts zu tun, wenn wir auch auf gleicher Längenwelle stehen; im Dienst des Evangeliums!
Neu-katholische Kirche??? :)3 …das ist ja wirklich der Schenkelklopfer des Tages. Die kommt auf meiner
Liste der Spinner-Gruppen gleich auf einen Platz ganz weit vorne. Genau! Wahrscheinlich sind Sie derjenige,
der hinter dem Rücken des Papstes glaubt, die Kirche zu sein und entscheiden zu können, was richtig
und was falsch ist. Da meldet sich ja grad der richtige. Wer von uns beiden hat den im Handstreich mal
eben eine neue „Kirche“ gegründet und sich anschließend von irgendwelchen Märchenbischöfen zum Bischof
„weihen“ lassen? Meine Güte…in dem Tempo dauert es nicht lange und wir haben einen neuen Papst…Papst
Mätthi I. Und Sie sind wohl der Herr Superschlau! In Fachkreisen nennt man einen wie Sie zu gut deutsch
„Fachidiot“. Wie man das in Ihren „Fachkreisen“ bezeichnet ist ungefähr so bedeutsam wie ein Sack Reis,
der in China umfällt. Ich sage: „Lieber Fachidiot, als ein „Bischof“, der von tuten und blasen keine
Ahnung hat, aber Spaß daran findet „Bischof“ zu spielen.“
#84 bischofbraun 23:09:09 | Montag, 14. April 2008
@sexychrist Schön, dass auch Sie mir Recht geben! Das Kreuz.net wimmelt nur so von Fachidioten. Im Übrigen
wird dieses Forum von ziemlich allen deutschen Bischöfen der römisch-katholischen Kirche sehr in Frage
gestellt. Warum wohl? Weil sich hier Leute wie Defensor Fidei (Bewahrer des Glaubens) rumtreiben, die
glauben katholisch zu sein, es in Wirklichkeit aber gar nicht sind. Leuten wie ihm geht es nur darum,
am besten wieder die Kirche in den Zustand des Mittelalters zurück zu versetzen, ohne zu überlegen,
was Christus wirklich wollte. Im übrigen hat er vorher einen Satz gebracht, mit dem ich ihn auch gleich
noch persönlich konfrontieren werde. Lassen Sie sich hier nicht unterkriegen. Weiter so und Gottes Segen,
Sie sind auf dem richtigen Weg!!! +Matthias
@ sexychrist Aber ich finde (auch wenn ich die BILD, den Begründer dieses Spruchs ablehne), dass „Wir
sind Kirche“ genau das ausdrückt, was erstrebenswert wäre. Jeder engagiert sich und es wird einem jeden
ermöglicht, sich guten Gewissens mit der Kirche zu identifizieren. In der Kirche kann und soll sich jeder
engagieren, dazu braucht kein Mensch eine Gruppe wie „Wir sind Kirche“. Der Spruch ist außerdem elitär
und exklusionistisch, denn er schließt jene, die nicht die Präferenzen dieser Gruppe teilen aus der
Kirche aus (das Wörtchen „auch“ hätte dieser Problematik vorgebeugt). Mit der Kirche kann ich mich auch
guten Wissens identifizieren, auch da brauche ich „Wir sind Kirche“ nicht.
Defensor /bischofbraun Defensor: Die schlichte demokratische Mehrheit ist somit in der Kirche kein Maßstab.
Nein, natürlich nicht. Bischöfe sind ja auch nicht gewählt, jedenfalls nicht von den „niederen Mitgliedern“.
Aber unter den Bischöfen gibt es eben schon sowas wie Demokratie. Was glauben Sie denn, wie Entscheidungen
der vielen Konzilien zustandekamen, wenn nicht durch Mehrheitsbildung und Abstimmung? Wäre es nur der
Papst der entscheidet, dann wären Konzilien sinnlos. Und was Monarchien und andere Nicht-demokratische
Staatsformen angeht: Selbst der deutsche Kaiser konnte nicht schalten und walten wie er Lust hatte – er
musste Mehrheiten finden unter den Kurfürsten und anderen hohen Adeligen. Jeder Herrscher musste das
mehr oder weniger tun.
@ Defensor Fidei Dass eine Veranstaltung mit sovielen jugendlichen Teilnehmern auch derartige Erscheinungen
aufweist, kann kaum verwundern. Es ist dennoch nicht sachgerecht, die Weltjugendtage einfach darauf zu
reduzieren.
@ bischofbraun Sehr richtig! Aber ich finde (auch wenn ich die BILD, den Begründer dieses Spruchs ablehne),
dass „Wir sind Kirche“ genau das ausdrückt, was erstrebenswert wäre. Jeder engagiert sich und es wird
einem jeden ermöglicht, sich guten Gewissens mit der Kirche zu identifizieren.
@ Kurt K. Die Kirche ist genauso wie der Staat die Summe aller Mitglieder der Organisation.All das, was
Sie als die Meinung „der Kirche“ darstellen, ist somit aufgrund von Mehrheiten entschieden worden. Auch
wenn es z.T. hilfreich ist, wenn man Parallelen zwischen Staat & Kirche zieht, so kann man beide doch
nicht in allen Punkten gleichsetzen. Im weiteren Sinn bezeichnet man als mystischen Leib Christi die Gemeinschaft
aller durch die Gnade Christi Geheiligten. Das sind – um es untechnisch auszudrücken – die Mitglieder.
Diese Zugehörigkeit sagt aber noch längst nichts zur Verfaßtheit der Kirche aus. Ein Staat ist ja auch
nicht von Natur aus demokratisch verfaßt. Bei einer Monarchie oder einer Oligarchie handelt es sich auch
um vollkommen legitime Staatsformen. Selbst Demokratien sind nicht alle gleich demokratisch. Die Mehrheit
ist also nicht automatisch entscheidend. Oft ist ja auch völlig unklar, wer die Mehrheit ist. Marx würde
den Begriff beispielsweise völlig anders als Sie verstehen. Was lehrt nun die kath. Kirche zu Ihrer Verfaßtheit?
•Christus hat seiner Kirche eine hierarchische Verfassung gegeben •Die den Aposteln verliehenen hierarchischen
Gewalten sind auf die Bischöfe übergegangen •Christus hat den Apostel Petrus zum ersten aller Apostel…bestellt,
indem er ihm…den Jurisdiktionsprimat verlieh •Nach der Anordnung Christi soll Petrus im Primat…für
alle Zeiten Nachfolger haben Die schlichte demokratische Mehrheit ist somit in der Kirche kein Maßstab.
#77 bischofbraun 22:45:12 | Montag, 14. April 2008
@defensor fidei @ bischofbraun und alle anderen Vertreter von Wir sind „Kirche“ Bis jetzt bin ich immer
noch der Bischof der Neu-katholischen Kirche und habe mit „Wir sind Kirche“ nichts zu tun, wenn wir auch
auf gleicher Längenwelle stehen; im Dienst des Evangeliums! Was katholisch ist und was nicht, das entscheidet
alleine die Kirche. Wenn Sie diese Dinge nicht glauben wollen, sondern beharrlich leugnen, dann schließen
Sie sich selber aus der Kirche aus. Da muss man gar nicht drüber diskutieren. Genau! Wahrscheinlich sind
Sie derjenige, der hinter dem Rücken des Papstes glaubt, die Kirche zu sein und entscheiden zu können,
was richtig und was falsch ist. Noch sind alle, die getauft sind Teil dieser Kirche und nicht nur eine
Hand voll von Traditionalisten Ausgewählte. (auch dann nicht, wenn Sie meinen „Der Bewahrer der Treue“
zu sein) Ach übrigens, die römisch-katholische Kirche ist ja schließlich die einzig wahre und einzig
heilbringende Kirche! Dass ich nicht lache!!! Sie sind wirklich ein ganz großer Dogmatikheld. Oder glauben
Sie wirklich, nur weil der Papst in diesen Dingen nicht „ex cathedra“ gesprochen hat, müsse man in diesen
Fragen nicht „auf Linie“ sein? Und Sie sind wohl der Herr Superschlau! In Fachkreisen nennt man einen
wie Sie zu gut deutsch „Fachidiot“. Viel auswendiggelernt und nichts verstanden, gewschweige denn in der
Lage, das theoretisch gelernte in der praxis umzusetzen oder sich zu einem Thema eine eigene Meinung zu
Bilden. Bravo, weiter so! Buschor lässt grüßen!!…
Der Kern des Glaubens… … ist unveränderlich! Die Art, wie der Glaube geäußert und praktiziert wird
ist jedoch von der Zeit abhängig (oder sollte es zumindest sein). Ohne die Diskussion losbrechen zu wollen,
aber es scheint, dass du wiederum Glaube und Art des Glaubens zusammenwirfst. Ein gutes Beispiel für
diesen Fehler ist die stete Forderung einiger, die Neue Messe durch die Alte zu ersetzen, weil diese angeblich
„falsch“ sei oder auch die generelle Scheu vor der Liberalität, Toleranz gegenüber anderen Religionen
und der Moderne.
@ sexychrist Nur Rückschritt und Stillstand im Glauben ist falsch. Die Welt verändert sich und auch
die Kirche muss ihre moralischen Richtlinien in die Moderne übertragen. Sie werfen hier Glaube und Moral
zusammen. Der Glaube kann weder Rückschritte noch Fortschritte machen. Würde er sich verändern, dann
wäre es nicht mehr der Glaube, der auf die Heilsgeschichte zurückgeht. Und damit wären alle Versprechungen
und Hoffnungen völlig hohl und wertlos.
„DIE“ Kirche? Defensor Fidei: Was katholisch ist und was nicht, das entscheidet alleine die Kirche. Ja.
Genauso wie der Staat entscheidet, was Recht und was Unrecht ist. Aber stellen Sie sich mal die Frage:
Wer oder was ist denn „die Kirche“ und „der Staat“? Die Kirche ist genauso wie der Staat die Summe aller
Mitglieder der Organisation. Nehmen wir irgendeinen x-beliebigen Kirchenlehrer. Der war auch nicht „die
Kirche“ – sondern nur Mitglied derselben. Wenn wieder mal irgendeine Bulle des Papstes zu irgendwas herauskommt,
dann bilden Sie sich ja wohl nicht ein, dass das auf dem Mist des Papstes alleine gewachsen sei, oder?
All diese Erklärungen der Kurie sind in Konferenzen, Diskussionen und Abstimmungen erarbeitet worden –
der Papst hat allenfalls ein „Vetorecht“ bzw kann sich weigern, etwas zu unterschreiben – so wie der Bundespräsident
im Staat. All das, was Sie als die Meinung „der Kirche“ darstellen, ist somit aufgrund von Mehrheiten
entschieden worden. Wenn jetzt bei einem Konzil irgendwas mit 30:70 entschieden wird, ists ja nun wahrscheinlich
nicht so, dass die unterlegenen 30% ratz fatz ihre Meinung ändern – schliessen die sich dann auch aus
der Kirche aus damit? Das ist doch offensichlich Unsinn, oder?
Oh, glaub mir „Florian“ Ich weiß mit meinen 17 Jahren wohl besser was die Jugend will. Schonmal auf die
Idee gekommen, dass dieser Nickname Provokation sein könnte? Nein, denn genau das ist euer Problem! Ihr
könnt nicht das was ihr seht differenzieren von dem was es implizieren soll. Bei der Bibel ist es gleich.
Es sind abstrakte Bilder und Gleichnisse, keine Tatsachen!
sexychrist die Jugen hat die Schnauze voll vom „tu was du willst“ der Drecksgesellschft. Die Jugend will
die Eindeutigkeit und die Wahrheit. Kirche muss wieder zum Bollwerk gegen die Welt (Reich Satans) werden
dann werden die Jugendlichen die Tür eintreten ! Dass sie diese Zusammenhänge niemals in der Lage sein
werden zu verstehen wird allein in ihrem selten dämlichen Nickname welcher einen Hochgradintelligenzfaktor
offenbart sichtbar.
Die katholische Kirche … … ist weltlich und somit nicht unfehlbar! Es gibt genug Priester, die fortschrittlich,
liberal und tolerant sind und den Glauben leben.
@ bischofbraun und alle anderen Vertreter von Wir sind „Kirche“ Ein Glück, dass weder Ihre Meinung noch
die des Papstes das „Non plus Ultra“ sind. Was katholisch ist und was nicht, das entscheidet alleine die
Kirche. Wenn Sie diese Dinge nicht glauben wollen, sondern beharrlich leugnen, dann schließen Sie sich
selber aus der Kirche aus. Da muss man gar nicht drüber diskutieren. Wenn Sie sich außerdem nicht täglich
aufs neue in die Tasche lügen wollen, indem Sie von sich behaupten katholisch zu sein, dann treten Sie
doch bitte auch offiziell aus der Kirche aus. Keiner zwingt Sie nämlich dort „Mitglied“ zu sein. Es gibt
etliche Gruppen, die Ihre Meinung vertreten. Wer Tennis scheiße findet und eigentlich viel lieber Fußball
spielen will, der geht ja auch in einen Fußballclub. Alles andere wäre dumm. Ein Glück, dass der Hl.
Vater was Ihre hier angesprochenen Punkte angeht bis heute nicht „EX Kathedra“ verkündet hat. Sie sind
wirklich ein ganz großer Dogmatikheld. Oder glauben Sie wirklich, nur weil der Papst in diesen Dingen
nicht „ex cathedra“ gesprochen hat, müsse man in diesen Fragen nicht „auf Linie“ sein?
@ aquinas Er ist keineswegs automatisch falsch! Nur Rückschritt und Stillstand im Glauben ist falsch.
Die Welt verändert sich und auch die Kirche muss ihre moralischen Richtlinien in die Moderne übertragen.
@Kurt K. Ich kann das schon „nachvollziehen“. Nur: Wenn Sie das selber so sehen, dass es bei dem ganzen
Gold, Edelstein und Geschmeide einzig darum geht, es den Menschen schön zu machen – dann müssen Ihnen
doch auch meine Gründe logischer vorkommen, dies abzulehnen, oder? Nein, lieber Kurt. So hatte ich das
auch nicht gesagt. Es geht nicht darum, es den Menschen „schön“ zu machen, sondern kultische Schönheit
ist Abbild himmlischer Schönheit, die den Menschen ergreift und ihn die Größe der Transzendenz erahnen
lässt. Kirchenbau ist zB. Symbol, Hinweis auf den großen Gott, den in dieser Welt allerdings Unschaubaren.
Ihr Menschenbild ist mir zu reduktionistisch, Kurt, da ich dort unabhängig von Religion keinen Platz
für Kunst und Schönheit finde. Ihrem Denken zufolge ist zB. Musik etwas eigentlich überflüssiges,
da sie zum „Überleben“ des Menschen keinen Beitrag liefert. Der Mensch ist mehr als ein funktionierender
Apparat, er ist Geist, ein schöpferisches Wesen, das auch Dinge schafft, die zum unmittelbaren Überleben
nicht notwendig sind. Ihr Menschenbild ist mir viel zu eng, es lässt mich schaudern, da es rein biologistisch-funktionalistisch
ist. @Gotthard: Auch das ist ein Aspekt, aber das Sie diesen als den nahezu einzigen sehen, lässt mich
auch vor Ihrer Weltsicht ein wenig schaudern. Ihr Denken erscheint mir auch recht eng und funktionalistisch.
#65 bischofbraun 21:36:46 | Montag, 14. April 2008
@defensor fidei Ein Glück, dass weder Ihre Meinung noch die des Papstes das „Non plus Ultra“ sind. Ein
Glück, dass der Hl. Vater was Ihre hier angesprochenen Punkte angeht bis heute nicht „EX Kathedra“ verkündet
hat. Ein Glück und uns allen zum Trost, dass Sie nicht der papst sind!!!
richtiger kurs darf man fragen, ob das wirklich so gemeint war: Der Papst kann keinesfalls einen richtigen
Kurs angeben. Wenn er einen angibt, ist der dann in jedem Fall falsch?
Was ist schlimm daran… … wenn Jugendliche nicht zu allem was der Papst sagt „Ja und Amen“ sagen? Die
Jugend ist die Zukunft und statt sie nur stur auf veraltete Werte zu fixieren und zu Ja-Sagern zu erziehen,
sollte man ihnen lieber zu Freidenkern, auch in Glaubensfragen machen. Gläubig zu sein, heißt an Gott
zu glauben, nicht an den weltlichen Papst! Der Papst kann moralische Orientierung, aber keinesfalls einen
richtigen Kurs vorgeben!
@ Benedikt: „Et iss wie zum Karneval. Nur datt die sisch nich so besaufe“ Ich muß meine Aussage wohl
präzisieren. Der WJT mag für sich gesehen natürlich seine Berechtigung haben, aber… Die Art wie die
Weltjugendtage gefeiert werden, ist für den Glauben größtenteils völlig unfruchtbar. Gleiches gilt
für die Katholikentage. Beide tragen zur Verwirrung wohl mehr bei als zur Stärkung im Glauben. „Den
Papst sehen ist geil, aber in Religionsfragen kann er ja auch mal irren. So ist es eben.“ Das ist zu hören
und zu spüren, wenn man mit jungen Pilgern ins Detail geht. Sollten Frauen zum Priesteramt zugelassen
werden? Muß man in Afrika Kondome verteilen, damit nicht noch mehr Menschen an Aids sterben? Sind Homosexuelle
wirklich Sünder? Leben Sie selbst sexuell enthaltsam, bevor Sie heiraten? Existiert eine Hölle, in der
die Sünder ewig leiden müssen? Manche jungen Menschen sind von solchen Fragen verständlicherweise überfordert.
Andere erklären rundweg, sie seien nicht hier, um über Theologie zu diskutieren. Der größte Teil jedoch
tischt Antworten auf, die ein paar Kilometer neben der päpstlichen Linie liegen. Außer Fähnchenschwenken
für den Papst und einer zweifelhaften internationalen Kontaktbörse ist vom WJT doch nicht viel übriggeblieben.
Ebenso finde ich es einfach nur abstoßend, wenn die Kirche versucht, sich mit liberalen und populären
Aussagen anzubiedern. Im Ergebnis produziert ein WJT bestimmt mehr (uneheliche) Kinder als Priester- und
Ordensberufungen.
Mit der katholischen Ideologie… …stimme ich weitgehender überein, als mit der einer jeden anderen
Konfession. Ich kann mich nur mit den rückschrittlichen, konservativen Meinungen des aktuellen Papstes
und der Falschheit vieler geistlichen Würdenträger anfreunden. Durch eine Bekannte bekomme ich viel
mit von der Zusammenlegung von Gemeinden in ihrer Gegend, bei denen der Bischof kein bisschen Rücksicht
nimmt auf Tradition oder Strukturen in den Gemeinden. Das ganze hat offensichtlich finanzielle Gründe
(die aber nicht von den Gemeinden verursacht sind), doch das ganze wird angepriesen als „Maßnahme zur
Weiterverbreitung des Grundauftrags des Evangeliums“. Gehts noch?
@marsilius Somit sind Kirchen alleine durch ihre Größe und Schönheit Verweis auf Gott und lassen uns
etwas von der unbeschreiblichen Größe und Erhabenheit Gottes erahnen, die unser raumzeitliches Denken
um ein Unendliches übersteigt. noch viel mehr sagen sie aus über ihre Erbauer … über ihren Größenwahn
und ihre edle Bescheidenheit, über ihre Selbstgerechtigkeit und Wichtigkeit im Vergleich zu den Nachbarn …
kaum ein Erbauer großer und prunkvoller Kirchen wurde heiliggesprochen – wohl aber ein Martin von Tours,
der in den Augen der Menschen des Frankenreiches ein wahrhafter Bischof – Hirte – seiner Gläubigen war
und so zum Stachel im Fleisch der selbstgerechten Kirche wurde.
@Sexychrist Irgendwie habe ich bei Ihnen immer den Eindruck, dass Sie zur katholischen Kirche – und keineswegs
nur zu überspannten Fanatikern rechter Ausrichtung – ein sehr gespanntes Verhältnis haben. Warum konvertieren
Sie dann nicht zur evangelischen Kirche? Da ist alles wunderbar schlicht, es gibt keine goldenen Gewänder
und Sie können ganz ungezwungen leben. Was hält Sie in in der katholischen Kirche? Oder aber: Gibt es
etwas, was Sie an der kath. Kirche fasziniert, was andere Konfessionen für Sie nicht haben?
Marsilius Vielleicht aber können Sie diese Gedanken, die nicht die Ihren sind, einmal nachvollziehen.
Versuchen Sie es einfach mal! Ich kann das schon „nachvollziehen“. Nur: Wenn Sie das selber so sehen,
dass es bei dem ganzen Gold, Edelstein und Geschmeide einzig darum geht, es den Menschen schön zu machen –
dann müssen Ihnen doch auch meine Gründe logischer vorkommen, dies abzulehnen, oder?
Prunkvolle Kirchen Von den den Geldern, die von der Kirche in Zeiten des Elends ausgegeben wurden für
neue Sakralbauten, hätte man tausenden das Leben retten können. Außerdem bedenke man mal, wie bspw.
der Petersdom finanziert wurde… Außerdem: Die Farbe Rot des Gewandes steht für die typischer außergewöhnliche
Farbe des Kontinents. Man bedenke den Uluṟu und sein Äußeres. Glaube muss frei sein und nicht an sinnlose
Farbvorschriften gebunden.
@Kurt K. Nicht böse sein, aber als „homo non religiosus“ können Sie religiöse Mentalitäten insgesamt
kaum nachvollziehen. Ich möchte es Ihnen so zu erklären versuchen: Es ist die Antwort des Menschen auf
die Erfahrung des Heiligen, des tremendum und fascinosum, die ihn veanlasst, besondere Gebäude, Gewänder,
Gesänge, Hymnen etc. für die Verehrung der Gottheit zu bauen. Und das ist im Christentum genauso. Schauen
Sie sich die wundervollen Domen und Kirchen aller Epochen an, die sakrale Kunst und hören Sie sakrale
Musik. Dort könnten Sie etwas spüren von der Erfahrung des Göttlichen, wenn Sie sich dafür öffnen
würden. Zum anderen sind wir Menschen körperliche Wesen, die ihre Umwelt stark durch die sinnliche Wahrnehmung
erfassen. Gott ist kein Gegenstand in Raum und Zeit, er ist reiner Geist, transzendent; man kann ihn nicht
sehen. Die Schönheit des Kultes ist Verweis auf die transzendente Schönheit Gottes, deren Abbild in
dieser vergänglichen Wirklichkeit. Somit sind Kirchen alleine durch ihre Größe und Schönheit Verweis
auf Gott und lassen uns etwas von der unbeschreiblichen Größe und Erhabenheit Gottes erahnen, die unser
raumzeitliches Denken um ein Unendliches übersteigt. Dass Sie das nicht akzeptieren können, ist mir
klar, da Sie Gott für eine Ausgeburt menschlicher Fantasie halten. Vielleicht aber können Sie diese
Gedanken, die nicht die Ihren sind, einmal nachvollziehen. Versuchen Sie es einfach mal!
„Lumpen“ mag eine Hyperbel gewesen sein… … doch Jesus trug gewiss schlichte Kleidung. Wie bereits
gesagt wurde, kann man mit Gold und dem Geld, dass für ein Prunkgewand aufgewendet wird, deutlich mehr
anfangen. Gott kommt es nicht auf materielle Güter an, sondern auf den Glauben! WJT überflüssig? Der
WJT ist eine der wenigen wirklich zeitgemäßen Sache der katholischen Kirche. Jugendliche aus aller Welt
treffen zusammen um gemeinsam Glauben zu leben. Man konnte den Heiligen Geist in Köln regelrecht spüren.
Die Messen waren ergreifend und atemberaubend. Eine Messe muss nicht in einer dunklen bedrückenden Kirche
stattfinden. Man feiert doch einen Gottesdienst, wieso sollte man dabei nicht wirklich aus der Messe ein
freudiges lebendiges Fest machen?
Wieso rot? Welche liturgische Farbe sollen die Gewänder eigentlich verkörpern? Weiß oder rot? Wenn
rot…warum wird am (vollkommen überflüssigen) WJT rot verwendet? Das würde mich auch interessieren.
Der WJT endet am 20. Juli, dass ist der 16. Sonntag im Jahreskreis. Vollkommen überflüssig ist der WJT
aber keineswegs, aber wer nicht mehr aus dem Tradi-Ghetto herauskommt, der kann das vermutlich nicht mehr
nachvollziehen.
Marcilius Und Gold gilt schon vorchristlich als Material, welches der Gottheit angemessen ist. Warum sollten
wir Christen da zurückstehen? Weils bescheuert ist, einem Allmächtigen Wesen, welches das Gold und überhaupt
alles selber geschaffen hat, mit materiellen Reichtümern zu huldigen, die man weit sinnvoller einsetzen
könnte, das Leid auf der Welt zu verringern. Und zudem: Schauen Sie mal nach, unter welchen menschenunwürdigen
Bedingungen Gold abgebaut wird… nur, damit es als Schmuck diene – zu was anderes ist Gold nämlich kaum
zu gebrauchen bzw. die Mengen, die für was anderes als Schmuck gebraucht werden, sind so lächerlich
klein…
Warum habe ich mich gelehnt? Die Kleidung Christi als göttlicher Lehrer war, wie die Quellen eindeutig
bezeugen, von höchster Kostbarkeit. Ich erinnere daran, daß selbst die Soldaten unter dem Kreuze das
erkannten und beschlossen, das kostbare Gewand nicht zu zerteilen, sondern zu verlsoen, bzw. zu versteigern.
Auch aus anderen Stellen geht hervor, daß Kleidung und Äußeres Christi seiner göttlichen Mission entsprechend
waren.
Gottesverehrung Man sollte nicht vergessen, dass christlicher Kult nicht einfach eine „Nachahmung“ Christi
ist, sondern immer Gottesverehrung. Die Verwendung festlicher kultischer Gewandung ist ein Zeichen der
Verehrung Gottes, ebenso die Sakralmusik und -architektur. In der Liturgie wird Christus gepriesen und
verehrt, so dass das Beste gerade gut genug ist. Dies ist übrigens nicht nur ein Prinzip der Westkirche,
sondern findet sich in den östlichen Liturgien teilweise noch ausgeprägter. Hierbei gehören Kult und
Kultur immer zusammen. Warum sollte der Mensch seine höchste Fähigkeit, Schönheit abzubilden, Kunst
zu schaffen, nicht in die Liturgie einbringen dürfen? Hierfür besondere Materialen zu verwenden wie
Gold, Silber, Brokat etc. ist auch kein spezifisch christliches Phänomen. Es ist vielleicht sogar allgemein
religiöses Empfinden, die Gottheit in Schönheit und Erhabenheit zu preisen und zu verehren. Und Gold
gilt schon vorchristlich als Material, welches der Gottheit angemessen ist. Warum sollten wir Christen
da zurückstehen?
Brandenburgis So verkommen wie Sie sind, starren Sie wahrscheinlich Tag und NAcht vor Dreck! Meinen Sie
wirklich, dass Sie sich im Glaubensübereifer nicht doch etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt haben und
zu Kurt K. besser mea culpa sagen sollten, bevor Sie am Ende neben dem Misthaufen landen. Da ist es nämlich
nicht so weich…!
Brandenburgis Wie verblödet sind Sie? Diese Frage geb ich gerne zurück, denn: Zuerst faseln Sie von
Lumpen, dann von Arbeitskleidung. ICH hab weder was von Lumpen noch von Arbeitskleidung geschrieben.
@Kurt K. Wie verblödet sind Sie? Zuerst faseln Sie von Lumpen, dann von Arbeitskleidung. So verkommen
wie Sie sind, starren Sie wahrscheinlich Tag und NAcht vor Dreck!
„Wozu prunkvoller?“…und andere dämliche Fragen Den Piussen und Petrüssen hier ist zu wenig von Muttis
geklöppelter Spitze dran. Seit wann hat denn ein Meßgewand geklöppelte Spitze? Das habe ich ja noch
nie gesehen. Vermutlich meinen Sie die Albe (von der gar nicht die Rede war). Da frage ich mich doch,
was man bei Ihnen in der Kirche als oberstes Gewand trägt. Bei uns Katholiken ist es jedenfalls die
Kasel. Manche halten eben alles außer einer barocken Baßgeige Auch diese Aussage zeugt von Unkenntnis.
Bei vielen traditionellen Gemeinschaften werden immer wieder regelmäßig gotische Meßgewänder getragen.
Auch bei der Piusbruderschaft. Warum ist denn die Qualität wichtig, die werden doch nur einmal getragen
oder nicht?? Erstens werden Meßgewänder nicht einfach so weggeworfen und zweitens wäre es nur angemessen,
wenn ein Meßgewand auch beim einmaligen Gebrauch von erstbester Qualität wäre. Sollte man nicht schlicht
Gott preisen? Eine ausgelutschtere Frage ist Ihnen wohl nicht eingefallen. Wo steht denn in der Bibel
geschrieben, daß man Gott nur durch schlichte Gegenstände preisen darf? Nur die Bergpredigt lesen, diese
aus dem Zusammenhang reißen und dann auch noch falsch verstehen reicht jedenfalls nicht aus, um sich
kompetent äußern zu können. P.S.: Welche liturgische Farbe sollen die Gewänder eigentlich verkörpern?
Weiß oder rot? Wenn rot…warum wird am (vollkommen überflüssigen) WJT rot verwendet?
Sischa datt! Jesus ging gewiß nicht in Lumpen, hingegen in sehrs kostbaren Kleidern einher. Es ist ja
bei Bauarbeitern und Zimmerleuten seit Väter Gedenken Brauch, mindestens in Brokat, gefärbt mit echtem
Purpur einherzugehen.
Wozu prunkvoller? Jesus lief auch herum in Lumpen und heißt es nicht „eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr
(ich weiß das es hier irgendeinen übersetzungsfehler gab) als dass ein reicher ins himmelreich einzieht“?
Sollte man nicht schlicht Gott preisen? Außerdem haben viele Fundis nicht verstanden, dass man mit dem
Gewand auch die Traditionen der Aborignis, die wir Europäer ihnen schon versucht haben zu nehmen, ehren
möchte? Es ist voller Symbolik, voll christlicher und der der Ureinwohner. Das Sternzeichen ist zugleich
für die heilig, als auch das darin enthaltene Kreuz für uns. Die Taube symbolisiert für Christen den
heiligen Geist. Das ganze soll auch zeitgemäß sein und so weit ich weiß, ist die Gotik schon länger
vorbei.
Aber der Ehemann Aber der arme Ehemann, wenn die alte den ganzen Tag klöppelt, dann kommt der alte gar
nicht mehr ran an die holde Maid. Sag mal gehts noch. Allenfalls im hintersten Polen lässt sich die dumm-fromme
Landbevölkerung von so einem Käse einlullen. Was sagt denn Ihre Frau, wenn die nachdem Sie für Sie
die Legehenne und Spülmaschine gegeben hat, dem alten Priester nen Kaffeedeckchen für den fesiten aufgedunsenen
Leib, klöppeln soll. Darf oder muss Sie das machen?? Wenn Sie darf und dann will ist das ok. Aber wenn
Sie muss wird bei der Arbeit auch der heilige Geist nicht zugegen sein. Da hilft das beste Stickgarn nichts,
alles zum Teufel. Also wir sind schon im21 Jahrhundert, Uhr Jahre lan g nicht weitergestell was oder batteriewechsel
vergessen. Ob das modernistisch ist oder nicht. Christlich ist so eine Ansicht nicht und wird Gott auch
nicht gefallen.
@Pascal … Aufgabe es Weibes ist die Geburt des Kindes bis ungefähr zum 40. Lebensjahr, innerhalb der
göttlichen Möglichkeiten. Anschließend wird geklöppelt und genährt, um den Priester- und Bischofsstand
zu ehren. Unzüchtige Gedanken sind deswährend verboten, sonst droht das Fegefeuer. Über anderes sind
Sie modernistischer Dummschwätzer und vermutlich hedonistischer Homoideologe mit antiintellektullen Neigungen
schon hinreichend aufgeklärt worden. Reuen Sie, kehren Sie um, ich wittere hinter Ihnen modernistischen
Unfug. Jawoll!
stimme der vernunft Diese Bassgeigen sehen übrigens nur so aus, als wären sie 7 Nummern zu klein. Das
ist natürlich Absicht, damit man die Liturgische Spitzenunterwäsche darunter besser sehen kann. Sie
haben ein herrlich boshaftes, sachbetontes Mundwerk… :(3
Im Gesamtkunstwerk kreuz.net… müssen einem nicht die Lästerer, sondern eher die Betreiber selbst am
meisten leidtun – müssen diese doch einmal dafür büßen, all den Spöttern und Lästerern hier eine
Plattform zu bieten! Das scheint ihnen jedoch nicht klar zu sein, aber das schützt sie auch nicht vor
Gottes Gericht!
lieber Baron … … bitte bitte lass den Weihrauch in Ruhe – der hat nix mit den dicken spitzenbeklöppelten
Prälaten zu tun – Ich liebe Weihrauch – vor allem seit ich zur Rauchen aufgehört haben :&) – und, das
ist ein amüsanter Schlagabtausch – I’m lovin’ it Übrigens werden Weihrauchpräperate auch in der Onkologie
verwendet. z.B. nach Entfernung von Hirntumoren muss oft Cortison zur Entzündungshemmung verordnet werden –
Weihrauchpräperate können die Cortisonmenge erheblich reduzieren. O:O :)3 :)3 And again: I’m lovin’
it :(3 :&) :(3 :)3
Nonnen Buße Weihrauch ist wohl eher ein feuchter Furz der Nonnen, brennt zumindestens genauso in den
Augen wenn man Ihn abbekommt. Nonnen müssen bestimmt nicht für mich büßen, das muss ich schon selber
machen. Aber sicherlich werde ich mal versuchen mich diesem oberflächlichem Tand zu widmen. Vielleicht
hab ich auch einfach einen falschen Focus gesetzt. Ihnen sind Äußerlichkeiten wichtig mir eher Gottesgeboten,
sehen Sie ob wir da zusammen kommen???
Nun gut, geklöppelte Kaseln sind vielleicht wirklich nicht so unbedingt nötig (sie sind auch eher selten) –
aber ohne Spitzendeckchen gibt’s nun mal kein Himmelreich. Und der Beweis ist, dass die Kirche das so
macht. Täte sie es denn, wenn es nicht so wäre? Ich fürchte, das, was Sie da benennen, reicht leider
nicht aus. Es fehlt übrigens auch der Weihrauch, der (wie Sie ja sicher wissen) aus den getrockneten
Tränen der Nonnen gewonnen wird, die über die moralische Verkommenheit und ewige Verlorenheit hartnäckig
sodomitisch Lebender traurig sind und für diese büssen. Somit haben Sie, lieber Pascal123, ja durchaus
auch Anteil an der Weihrauchproduktion der katholischen Kirche!
ach wie schrecklich Soll ich Ihnen was sagen, möchte ich auch gar nicht. Wichtig ist es ob ich Gottesgebote
halte. Gottes und Nächstenliebe sind der Rahmen indem ich mich aufhalte. Wer denkt Gemeinschaft mit Gott
würde ungültig weil ich den Priester angucke oder das ich verstehen wessen ich da teilhaftig bin, hat
eine leichten Glauben. Kerzen ob dick oder dünn, Spitzendecken, Weihrauch, Spitzenkaseln all der Tand
machen einen Messe nicht zum Gottesdienst. Durch das halten von Gottesgeboten, Achtung vor Ihm und seinen
Geschöpfen, dadurch tue ich mehr Dienst an Gott, als wenn ich einem alten Ritus zugucke. „wo 2 oder 3
sich in meinem Namen versammeln, da will ich mitten unter Ihnen sein“ Dazu braucht Gott keine geklöppelten
Kaseln, Kerzen und goldene Kelche, da reicht viel weniger aus. Aber wenn Sie das brauhen bitte schön.
Das kann weiterhelfen aber nötig ist das nicht.
Natürlich müssen die Frauen, die die Gewänder nähen, unbedingt noch Jungfrauen sein! Schließlich
redet man ja in diesem Zusammenhang auch von „Befleckung“, und Beflecktes ist nun einmal unrein. Wären
sie keine Jungfrauen mehr, würden alle Messen völlig ungültig sein, die in diesen Gewändern gelesen
würden. Und alle Gebete der Gläubigen würden sich sofort in ihr Gegenteil verkehren! Sie sehen, lieber
Pascal123, wie kompliziert der Katholizismus doch ist, und auf welche Feinheiten man da Rücksicht nehmen
muss. Es gibt auch ganz spezielle Lexika und Sammelwerke, in denen solche Fälle aufgezählt, bewertet
und entschieden werden, damit auch ja nichts Falsches unternommen wird; das ist ein eigener Studiengang,
und nur moralisch besonders gefestigte, die garantiert noch nie getan haben, was Sie da posten, werden
überhaupt zu diesem Studiengang zugelassen. Nun fürchte ich, dass es für Sie auch nach einer immerhin
ja möglichen Bekehrung zu spät sein wird dafür…
Probleme Wenn ich keine Probleme habe, dann mach ich mir welche. Dürfen eigentlich nur Jungfrauen Kaseln
nähen oder diese besticken. Verheiratete hatten ja schon Sex, zumindest geh ich mal davon aus, aber ich
mag mich auch irren. Und dadurch das Sie Sex hatten werden Sie auch mal den Dödel Ihres Mannes angefasst
haben, und damit fassen die das Gewand des Papste es an. So eine Teufelsbrut.
Lieber Pascal123, es ist sogar noch komplizier- ter, als Sie sich das momentan noch ausmalen können:
die Nonnen, die mit der Herstellung all der Kaseln und Manipel und Spitzen usw. beschäftigt sind, bekommen
während ihrer Arbeitszeit (wenn sie gerade in der Beichte die Ermahnungen des Beichtvaters hören) nichts
als Weihwasser zu trinken. Und auch während ihrer ganz knapp bemessenen Freizeit dürfen sie nur aus
reinem Mehl und Wasser gebackenes Brot essen. Dazu müssen sie immer neue Kapitel aus dem Rechtschreib-Duden
auswendig lernen, als Buße, gewissermaßen, und diese Kapitel werden zu Arbeitsbeginn am nächsten Tage
einer Kommission aus der Mutter Oberin und dem Subsidiar (der heisst so, weil er so viele Subsidien bekommt!)
auswendig vortragen. Die von ihnen, die dabei versagen, müssen zur Strafe einen Psalm in die neue Rechtschreibung
übertragen. Statt Schlafen! Ich sage ja – Abgründe, Abgründe des Katholizismus. Seien Sie froh, damit
nichts zu tun zu haben!
@aufrechterKathole Ist es denn nicht die wahre Berufung des Weibes, Messgewänder zu fertigen und mit
Nadel und Faden den Priester- und Bischofsstand zu ehren? Boah ist das dämlich da fällt einem nichts
mehr zu ein. Blöder gehts nicht. Die Aufgabe des Weibes ( ist das was anderes als Frau???)ist es mit
Nadel und Faden dem Priester und Bischofsstand zu ehren. Ich dachte die Aufgabe liegt im Kinder kriegen??
Oh Gott ist das ein Scheiß und so etwas glauben Erwachsene Menschen. Müssen die Schneiderinnen tatsächlich
vorher beichten?? Und wenn ja warum?? Was ist wenn sich eine zwischendurch am Hintern kratzt wird der „
Fetzen“ dann weggeschmissen?? Zum kugeln auf was für lustige Idee die Leute kommen was wichtig ist. So
etwas ist wichtig für die heilige Mutter Kirche?? Arme Kirche wenn man keine anderen Inhalte hat, sondern
sich mit Hilfe äußerlicher Form von Jahrhundert zu jahrhundert hangeln muss. Ich denke immer mehr das
ist Satire hier, und Hape Kerkeling sitzt am Computer und steuert das hier. Aber lustig ist es alle mal.
Man sollte mal gucken ob man nicht den deutschen Comedy-Preis verleihen kann.