Eigentlich geschieht in Wattenscheid nur das, was nach dem Konzil zur real existierenden Liturgie geworden ist – nichts Besonderes. Genau das ist das Problem. Von Verena Anderer.
Eine ganz normale Messe
(kreuz.net) Schwere Zeiten haben gläubige Katholiken in den Gemeinden Sankt Theresia und Sankt Maria
Magdalena in Wattenscheid vor sich.
Bochum – Wattenscheid befindet sich im westlichen Ruhrgebiet und
gehört zum Bistum Essen.
Pfarrer dieser Gemeinden ist Stadtdechant Dietmar Schmidt (64 Jahre alt). Er
ist seit nun mehr 12 Jahren Pfarrer von St. Maria Magdalena und St. Theresia.
Während der Liturgie zeigt
er häufig einen Drang zur Selbstdarstellung. Wenn der Priester im Mittelpunkt steht, wird dem Heiland
im Tabernakel gerne mal der Rücken zugekehrt.
Die neuste Idee des Dechanten war die Umgestaltung der
Filialkirche Sankt Theresia in der 3.500 -Seelen-Gemeinde Wattenscheid – Eppendorf.
Hier wurde ein Altar
aus Plexiglas in die Mitte der Kirche Eppendorf zwischen den Bänken aufgestellt. Dazu wurde die Sitzordnung
geändert und die Bänke um den „neuen Altar“ gestellt. Bisher wurde die Messe in diesem Gotteshaus am
Altar im Chorraum gefeiert.
Doch jetzt versammelt sich die Gemeinde ganz im „Geist des Konzils“ darum
und feiert so das heilige Mahl.
Dem Tabernakel, in dem der Herr und König der Welt auf seine Anbeter
wartet, wird dabei achtlos der Rücken zugekehrt.
Möglichkeiten zum Knien zum von Hw. Schmidt gekürzten
Kanon gibt es nicht. Vor den ersten Bänken fehlen Kniemöglichkeiten.
Ein Meßgewand gehört in den
Messen des Dechanten auch der Vergangenheit an. Der Dechant zieht es vor, mit einer Mantelalbe – einem
liturgischen Untergewand – und einer unauffälligen Stola vor seine Gläubigen zu treten.
Seit mehr als
zwölf Jahren wird den beiden vormals gutkatholischen Gemeinden viel zugemutet. Dazu zählen auch Ministrantinnen
mit Chorrock ohne Talar darunter.
Es wundert kaum, daß gerade in Höntrop der Ruf nach der tridentinischen
Messe lauter wird. Hier wurden vor einger Zeit bereits von Alexander Korte Unterschriften für eine Messe
im tridentischen Ritus gesammelt.
Jetzt hoffen die Gläubigen aus der Pfarrei, daß das Beispiel des
Dechanten im Bistum Essen keine Schule macht.
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96 Lesermeinungen
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@ sexychrist Du drehst mir die Worte im Munde um! Wohl kaum: Sicher ist es lobenswert, wenn Menschen etwas
stiften und Ästhetik ist sehr wichtig, aber manchmal ist es auch zu viel des Prunks. Wenn jemand einen
kitschigen schweineteuren Kelch spendet, obwohl schon ein ästhetischer schlichter vorhanden ist, dann
ist das meiner Meinung nach Verschwendung. Das Geld hätte man lieber Menschen geben sollen, die zu wenig
zum Leben haben. Vorher hhaben Sie etwas ganz anderes gesagt, was auch völlig unmissverständlich war,
nämlich dass der Prunk dem Menschen diene. Von Verschwendung haben Sie gar nichts gesagt.
@ Stimme der Vernunft Ich kann den Autor verstehen! Wir feiern halt kein Mahl in der heiligen Messe, sondern
das unblutige Kreuzesopfer Christi. Diese Wahrheit wird den Gläubigen heute oft geraubt. Selbst in der
Einführung zum neuen Messbuch ist das Messgewand vorgeschrieben. Dann hat man sich auch daran zu halten.
Mein Ritus ist der tridentische Ritus. Da hab ich solche Entgleisungen nicht!
Mitten unter ihnen „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“
Das ist kein Wort des Papstes, sondern der Heiligen Schrift. Erst recht gilt das für die Messe: Wo Christus
auf dem Altar als Kreuzesopfer gegenwärtig ist, da schaut jeder ihn an, der sich dem Altar zuwendet. –
Was für ein Blödsinn, wer etwas anderes behauptet.
Gott ist größer… Was muß das für ein armseliger Gott sein, der sich – so vermittelt es jedenfalls
der Artikel – durch die Rückenansicht des Priesters gestört fühlt und dessen Anwesenheit sich auf die
wenigen cm³ eines Tabernakels beschränkt! Sehr praktisch, wenn man Gott in den Tabernakel wegsperren
kann. Dann braucht man auf ihn wenigstens keine Rücksicht nehmen und verkennt völlig die Tatsache, daß
man Gott zuallererst im Mitmenschen begegnet! Erst wenn ich mit meinen Mitmenschen im Reinen bin – und
das wirklich – kann ich hingehen und Jesus im Tabernakel anbeten. Andersrum ist es völlig wertlos und
heuchlerisch! Würde man die Hl.Schrift gründlich lesen würden hier keine solchen Artikel wie diese
stehen…
@Bernd Stromberg Ich war gestern leider abwesend und konnte Ihre Frage im Posting von 18.15 Uhr nicht
beantworten. Nein da muss ich Sie enttäuschen. Gott sei dank ist mir eine Katholisch Fundamentalistische,
Rückständige und „Wahrheitsbeladene“ Erziehung und Prägung erspart geblieben.
Wobei deine verlinkte Sedi-Seite aber noch viel abgefahrener ist. Gegen das was da so steht, ist ja jeder
Bericht über das Ungeheuer von Loch Ness seriöser als die Tagesschau.
So einen Bericht gibt es tatsächlich, und zwar hier. www.sedisvakantismus.org/Artikel.htm Anscheinend
hat der Verfasser den Unterschied zwischen Substanz und Akzidenz, respektive zwischen Transsubstantation
und Transakzidentation, nicht verinnerlicht… von wissenschaftlicher Beweisführung mit entsprechender
Versuchsanordnung keine Spur.
Pro sakra germane Es gibt Berichte, wonach sich der Leib Christi auch in seinenchemo-physikalischen Eigenschaften
von Brot unterscheidet! Ja, es gibt auch Berichte, wonach in Schloss Gruselstein regelmässig der Ritter
ohne Kopf und die Weisse Frau herumspukt
@Gotthard Muß leider schlaubergern: Wenn sie „capisco?“ schreiben, geben Sie zu verstehen, daß Sie selbst
etwas möglicherweise nicht versanden haben. „Capite?“, „Capisce?“ oder „Capisci?“ wäre in Ihrer Intention
korrekter gewesen. Wer das Decorum in Gottesdiensten anprangert wie Sie, sollte seine rede auch nicht
mit überflüssigen und halbverstandenen Zieraten schmücken. Sie wissen doch: Ja, ja oder nein, nein.
Capisce?
Pro Germania sancta: Es gibt Berichte, wonach sich der Leib Christi auch in seinenchemo-physikalischen
Eigenschaften von Brot unterscheidet! Und deswegen können ihn dann auch Allergiker essen, oder wie?????
r.ruhrgebietler sich VOR dem Altar – der Realpräsenz des Allerheiligsten Leibes Jesu. Der Kirchenraum
ist gottgerichtet geschmückt, die Gläubigen nähren sich in Buße und Demut dem Schöpfer. Der Priester,
als Mittler zwischen den Gläubigen und Gott – geweiht und seiner überaus ehrwürdigen Erhabenheit bewußt
Herrliche Blüten gläubiger Einfalt und tandaradei, tandaradei, schön sang ein Vögelein. Man kann nie
satt davon werden von der Realpräsenz. Dafür nähren sich die Gläubigen mit ein paar Tropfen Buße
und einer winzigen Beimengung Demut. Das geschieht meist durch einen kurzen, knappen Knicks, bevor sie
sich in die Bank lümmeln, vor der „überaus ehrwürdigen Erhabenheit“.
@Gotthard – welchen Altar meinen SIE denn?? Bei dem von Ihnen gewähnten Altar handelt es sich doch wohl
eher um den Logentisch in der Mitte eines schmucklosen Raumes! Möglicherweise sogar mit barbusigen Assistentinnen…
Die Gemeinden des Herrn Jesus Christus versammeln sich VOR dem Altar – der Realpräsenz des Allerheiligsten
Leibes Jesu. Der Kirchenraum ist gottgerichtet geschmückt, die Gläubigen nähren sich in Buße und Demut
dem Schöpfer. Der Priester, als Mittler zwischen den Gläubigen und Gott – geweiht und seiner überaus
ehrwürdigen Erhabenheit bewußt; ist er doch etwas, was selbst die Engel des Himmels nicht sind: er darf
den Leib Jesu Christi in der Gestalt der hlg. Hostie in seinen Händen halten. Verständlich, daß hier
Laien als „Kommunionhelfer“ völlig deplaciert sind!!!! Also: welchen Altar meinen SIE??
#80 Nachtlaterne 06:05:10 | Dienstag, 15. April 2008
weil wir… …uns von der finsternis nicht trennen wollen wünschen wir, dass gott selber auch finsternis
sein möge, um ihn so in unsere finstternis zu integrieren. den tanz ums goldene kalb macht gott aber
nicht mit und er verlangt, dass wir uns von der finsternis trennen.
#79 Günther M. 00:09:37 | Dienstag, 15. April 2008
Warum nicht! Als Jesus gesprochen hat, waren die Menschen auch rund um Ihn. Was soll das mit diesen Äußerlichkeiten?
Wir sollen Gott anbeten, und nicht Gegenstände.
@biene maja Jesus hat Anweisung in der Bibel gegeben man soll von der Botschaft Jesu nichts wegnehmen
hat Jesus schon Anweisungen gegeben über die Richtung des Rückens bei der Eucharistiefeier?
Mit dem Rücken zum Herrn es ist nur Ausdruck der heutigen Zeit Jesus ist nicht mehr Mittelpunkt viele
wollen sich nur selbstverwirklichen Jesus hat Anweisung in der Bibel gegeben man soll von der Botschaft
Jesu nichts wegnehmen
Wünsche Wenn jemand einen kitschigen schweineteuren Kelch spendet, obwohl schon ein ästhetischer schlichter
vorhanden ist, ich kenne einen Priester, der sich mit seiner Familie anlegte, weil er es ablehnte, sich
zur Primiz einen Kelch schenken zu lassen. Seine Begründung: jede Pfarrgemeinde hat genug Kelche… diese
Vermutung hat sich anschließend in seinem priesterlichen Leben absolut bestätigt. Stattdessen hatte
er sich Spenden für die Priesterausbildung in einem asiatischen Land erbeten.
Sexychrist: Bingo! Wenn jemand einen kitschigen schweineteuren Kelch spendet, obwohl schon ein ästhetischer
schlichter vorhanden ist, dann ist das meiner Meinung nach Verschwendung. Das Geld hätte man lieber Menschen
geben sollen, die zu wenig zum Leben haben. Geenau! Exact das ists was ich meine.
@ Benedikt Du drehst mir die Worte im Munde um! Sicher ist es lobenswert, wenn Menschen etwas stiften
und Ästhetik ist sehr wichtig, aber manchmal ist es auch zu viel des Prunks. Wenn jemand einen kitschigen
schweineteuren Kelch spendet, obwohl schon ein ästhetischer schlichter vorhanden ist, dann ist das meiner
Meinung nach Verschwendung. Das Geld hätte man lieber Menschen geben sollen, die zu wenig zum Leben haben.
@ sexychrist Prunk dient nur dazu den Menschen zu rühmen, in der Messe sollte doch Gott schlicht gerühmt
werden Wie kommen Sie denn auf diesen Gedanken? Die meisten Kirchen und liturgischen Gegenständen wurden
von den Mitgliedern der jeweiligen Pfarreien in ihrer Gesamtheit gestiftet, wen wollte die wohl damit
ehren? Sich selbst? Da hätten sie sich ja auch ein schönes Haus bauen oder ein großes Gut kaufen können.
#69 Nachtlaterne 21:26:05 | Montag, 14. April 2008
„Aber ich gehe ins Gericht mit dir, weil du sagst: Ich habe mich nicht versündigt. Wie kannst du nu…
„Aber ich gehe ins Gericht mit dir, weil du sagst: Ich habe mich nicht versündigt. Wie kannst du nur
so leicht bereit sein, deinen Weg zu wechseln!“ Jer. 2/35-36 „O mein Leib, mein Leib! Ich winde mich vor
Schmerz. O meines Herzens Wände! Mein Herz tobt in mir; ich kann nicht schweigen.“ Jer. 4/19 „Ich machte
sie satt, doch sie trieben Ehebruch und waren zu Gast im Dirnenhaus. Hengste sind sie geworden, feist
und geil, jeder wiehert nach der Frau seines Nächsten. Sollte ich das nicht bestrafen – Spruch des Herrn –
und an einem solchen Volk keine Rache nehmen?“ Jer. 5/7-9 Ja, Frevler gibt es in meinem Volk; sie lauern
gebückt wie Vogelsteller, Fallen stellen sie auf, Menschen wollen sie fangen. Wie ein Korb mit Vögeln
gefüllt ist, so sind ihre Häuser voll betrug; dadurch sind sie mächtig und reich geworden, fett und
feist. Auch sündigen sie durch ruchlo-ses Tun. Das Recht pflegen sie nicht, das Recht der Wai-sen, die
Erfolg erwarten, und die Sache der Armen ent-scheiden sie nicht. Sollte ich das nicht bestrafen – Spruch
des Herrn – und an solch einem Volk keine Rachen neh-men? Wüstes, Gräßliches geschieht im Land: Die
Prophe-ten weissagen Lüge, und die Priester richten ihre Lehre nach ihnen aus; mein Volk aber liebt es
so. Doch was wer-det ihr tun, wenn es damit zu Ende geht? Jer. 5/26-31 „Sie sind doch alle, vom Kleinsten
bis zum Größten, nur auf Gewinn aus; vom Propheten bis zum Priester betrügen sie alle. Den Schaden
meines Volkes möchten sie leichthin heilen, indem si…
Mittelpunkt? Der Dechant zieht es vor, mit einer Mantelalbe – einem liturgischen Untergewand – und einer
unauffälligen Stola vor seine Gläubigen zu treten. ich dachte, der Dechant würde immer wieder im Mittelpunkt
stehen … in dieser Schlichtheit ist das aber kaum möglich.
@ Bleifuß: Geh auf die Autobahn und lebe deine Triebe aus! @ möchtegern-kathole: Ein Mensch kann die
Kirche und den Fundamentalismus kritisieren und trotzdem ein guter Christ sein! Sie müssen nicht versuchen
ihn auf ein theologisches Glatteis zu führen!
WWW-Junky Aleph Aleph mach dir mal ein paar Überlegungen wie das Fegfeuer für einen WWW-oholiker ausschauen
mag. Ein erfahrener Exorzist könnte Dir sicher auch gute Dienste leisten.
Naja! Ich befürworte es immer, wenn die Gemeinde mehr in den Vorgänge um den Altar einbezogen wird,
doch das erscheint mir doch ein wenig zu improvisiert und chaotisch. Ansonsten – sehr nette Idee!
Tja, Gotthard, eins ist aber sicher: Das Lachen wird auch Ihnen schon in Bälde vergehen. Quoniam autem
Christus redemptor noster corpus suum id, quod sub specie panis offerebat, vere esse dixit, ideo persuasum
semper in Ecclesia Dei fuit, idque nunc denuo sancta haec Synodus declarat: Per consecrationem panis et
vini conversionem fieri totius substantiae panis in substantiam corporis Christi Domini nostri, et totius
substantiae vini in substantiam sanguinis eius. Quae conversio convenienter et proprie a sancta catholica
Ecclesia transsubstantiatio est appellata.
@Brandenburgis Den Papst hat furchtbarste Schuld auf sich geladen durch diese stillschweigende Anerkennung
eines der scheußlichsten liturgischen Mißbräuche. selten soooooooooo gelacht!!!!!!!!!!!!!!
sagen Sie das nicht MArcellus, …wenn der das IV Laternanense verinnerlicht haben sollte, dann exkommuniziert
er Sie, weil Sie das wiedergeben und die, die die Berichte verfasst haben, weil sie gegen die kath. Lehre
verstoßen!
jein bis ja… … festzuhalten ist auf jeden Fall, dass ein naiver Realismus, also die Meinung, im Tabernakel
liegt Christus „körperlich“ rum zu widersprechen ist! Man zermalmt auch nicht Christi Körper wenn man
in die Hostie beißt und es wird auch kein Blut rausfließen, wenn man reinsticht! Das Brot ist zu Christi
Leib geworden, weil es sein substantielles Brot-Sein verloren hat und weil es daher „in der Substanz Christi“
„existiert“ aber das ist eine geistige Dimension und keine körperlich-reale! Rein äuérlich materiell
(aristotelisch: in materia!) isses halt immer noch Brot (bzw. es sieht so aus, riecht so, schmeckt so,
zerbröselt genauso, verdampft bei 5200 Grad, …) und jemand, der an die kath. Lehre nicht glaubt wird
mit allen Analyseverfahren der Welt auch nur auf dieses (chem. biolog. physikal.) Ergebnis kommen können.
@iudex: Der aristotelisch-thomistische Substanzbegriff ist sicher ein anderer als der der modernen Chemie.
Dennoch: Transsubstantion bedeutet, dass nach der Wandlung nicht mehr von Brot und Wein, sondern nur noch
von Leib und Blut Christi gesprochen werden kann und darf!!! o^/
@Germane eben nicht! Informieren Sie sich über den aristotelischen Substanzbegriff, der der kath. lehre
hier zugrundeliegt: In der „Wandlung“ verlieren Brot und Wein ihren substantiellen „Eigenstand“, nicht
aber ihre „Materie“ (es bleibt ja äußerlich betrachtet Brot und es schmeckt und riecht immer noch nach
Wein) und subsistieren fortan in Leib und Blut Christi. Damit geht es also nicht um eine korporale Präsenz
sondern um eine substanzielle, realsymbolische Präsenz Christi in den Gaben des Altares. Also das Bort
ist wirklich Leib Christi, aber der Körper Christi steckt nicht im Brot. Letzteres ist der naive realismus
Humberts, den das IV.Lateranense in den orcus geschickt hat.
Der Position Alphas ist zuzustimmen. Zwar ist es wohl nicht völlig egal, wo der (das?) Tabernakel nun
steht, aber es ist eine rein praktische Frage. Der Tabernakel-Mystizismus ist jedenfalls nicht katholisch
und ich halte es nicht für richtig, daß der Tabernakel Teil des Altars ist. Etwas uneterhalb des Altars
wäre vielleicht denkbar.
@Aleph Ich denke, die Anordnung von Priester, Tabernakel, Altar und Volk im Kirchenraum ist keine Frage
der Dogmatik, sd einer sinnvollen Liturgik. In der Messe ist Christus im Wort und im Sakrament auf dem
Altar anwesend und ich denke es entspricht der Idee des chritlichen Gottesdienstes, wenn alle Feiernden
daraufhin (innerlich und auch äußerlich) ausgerichtet sind. Dass eine radikale Ausrichtung auf den Tabernakel
nicht sein muss, das zeigt schon ein Blick in unsere Tradition: Als im eucharistiefrommen Mitterlalter
in Gestalt der Sakramentshäuschen die Tabernakel oder ihre Vorstufe aufkamen, waren sie meist in den
Seitenschiffen der großen Kirchen oder am Rande des Chorraumes – es muss also nicht die Mitte sein…
Da gehören Ambo und Altar hin.
@„iudex“: Sie widersprechen sich! „Transsubstantiation“ bedeutet, dass das, was vorher Brot war, jetzt
der Leib Christi ist und das, was vorher Wein war, jetzt das Blut Christi ist!
iudex Es geht also um wesensmäßige Realpräsenz aber nicht um eine korporale („körperliche“) Anwesenheit
Christi (und damit Gottes) im Tabernakel. So einfach machen wir Katholiken uns die Sache nicht!! Wenn
es denn eine wesensmäßige Realpräsenzist, nicht eine körperliche, was spielt es dann für eine Rolle,
ob die Messe mit dem Rücken zum Tabernakel zelebriert wird oder angesichts des Tabernakels? Die Messe
als solche ist doch bekanntlich die eigentliche Vergegenwärtigkeit. Der Aufbewahrungsort Tabernakel ist
ein dienstbares Hilfsmittel, aber niemals ein Wert an sich.
@Heinrich v.O., Realpräsenz? „Jesus Christus ist in der konsekrierten Hostie ganz gegenwärtig: mit Fleisch
und Blut, mit Leib und Seele, als wahrer Gott und Mensch, als Gekreuzigter und Auferstandener.“ Das was
Sie da schreiben war auch – in sehr ähnlicher Formulierung sogar – die Position, die Humbert de Silva
Candida (ein einflußreicher Kardinal seiner Zeit) 1059 seinem Gegner Berengar auf einer Synode in Rom
„aufgezwungen“ hat. Humbert spricht von einer Gegenwart Christi „non sensualiter, sed in veritate“. Und
zwar sieht er folgendes als gegenwärtig: „verum corpus et sanguinem Christi“. Er sagt sogar, dass wir
beim Verzehr der Hostie den „Körper (sic!!) Christi zermalmen“. Als das IV.Laterankonzil aber die heute
noch gültige Transubstantiationslehre definiert hat, hat es neben dem Symbolismus des Berengar (Christus
nur symbolisch anwesend) auch den Realismus des Humbert abgelehnt – und damit eine Position, wie Sie sie
vertreten. Also: Suchen Sie sich ein gutes Buch und lesen Sie noch mal was über die Transsubstantiationslehre
der Kirche nach …! Bei uns wird nicht Brot und Wein, sd. ihre Substanz (aristotelisch denken!) verwandelt;
und das nicht materiell und „realsitisch“ gedacht in Christi „Körper“ und Blut, sd. „in essentiam Dominici
corporis“. Es geht also um wesensmäßige Realpräsenz aber nicht um eine korporale („körperliche“) Anwesenheit
Christi (und damit Gottes) im Tabernakel. So einfach machen wir Katholiken uns die Sache nicht!!
@Pascal123 Man hat den Eindruck, Sie sprechen aus eigener Erfahrung. Erklären sich Ihre manchmal radikalen
und auch überzogenen Positionen daher, dass Sie selbst einem strengkatholischen Elternhaus entstammen?
Ja ja ist klar Das sagt der richtige. Pack dir mal an die eigene Nase. Ich wünsche Ihren Töchter viel
Glück und Kraft auf dem Weg Ihrer Loslösung von einem katholisch- fanatischem Vater. Hilfe werden die
brauchen auf dem Weg zu einem selbstgestimmten Leben. Hoffentlich schaffen die beiden es. Vielleicht erzählen
Sie uns später mal wie es war als die Töchter fluchtartig das Haus verlassen haben um selbst zu denken
und zu leben. Das wird für die beiden sein als entließen man einen Vogel in die Freiheit.
@Peter Soll ich Ihnen sagen was die Söhne von Brandenburgis wollen. Ausziehen wollen die und zwar schnellstmöglich.
Kann ich denen aber auch nicht verübeln, arme Kinder. Wahrscheinlich wollen die Töchter schon, aber
dürften ja gar nicht und unter gebuttert werden die bestimmt auch. Müssen bestimmt viel im Haushalt
machen und still sein wenn der „Herr“ Vater spricht. Und Jungs die Priester werden wollen lassen sich
von ihrer Gottesrufung von gackernden Hühnern abringen? Dann kann dieser Ruf ja nicht laut oder gar von
Herzen sein. Nur weil die RKK nie Frauen dafür zugelassen hat, heisst das nicht das der liebe Gott das
nicht möchte, das ist der unterschied. Und Brandenburgis bitte behaupten Sie nicht Sie wüssten was kosmische
Ordnung ist. Was soll das auch sein?? Es gibt Gottesordnung, und die kennen Sie nicht. Noch nicht mal
erahnen können Sie die.
greywolf 58 Seit vielen Wochen lese ich die geistigen Ergüsse der Knallepf’s,Kurti’s,Pascal’s und unteroctavs
und wie sie alle noch heissen.Es ist erschreckend wie weit wir gesunken sind. Luzifer und seine Mitstreiter
haben leider schon viel erreicht und es bleibt zu hoffen, dass Mitstreiter wie Nachtlaterne und einige
andere standhaft bleiben. Die grauen Wölfe waren auch schon besser. Ganz schön zahnlos geworden, …
über den Winter wa. War wohl nix mit Frischfleisch und gefrorene Konserven aufbeißen macht halt die
Zähne hin…
@ Brandenburgis Sie sind also gar kein Weiberfeind, sondern ein treusorgender Familienvater. Ich bin erleichtert
und beglückwünsche Sie dazu. Dennoch ist es übertrieben, die kosmische Ordnung durch den weiblichen
Ministrantendienst gefährdet zu sehen. Theologisch spricht einiges, aber doch wenig dagegen. Aus praktischen
Gründen ist Ihnen allemal rechtzugeben. Im Ministrantenalter werden die Jungs – das Potenzial, aus denen
Priester hervorgehen – oft von den Mädeln untergebuttert; haben auch keine Lust, dauernd mit gackernden
Hühnern den Dienst zu versehen. So werden viele Jungs abgeschreckt und ihre Berufung erschwert.
@Brandenburgis @Peter-Pan: lächerlich sind Sie, nicht aber die göttlichen Anordnungen, auf denen der
Gottesdienst der Kirche beruht. Könnte Ihr Gott dermaßen kleinkariert sein? Allerdings werden durch
Ministrantinnen die kosmische Ordnung zerstört. Das ist auch nicht komisch. Bereits durch ein falsches
Wort, durch einen unerlaubten Gedanken kann die Ordnung angegriffen werden. Dies wäre sehr leicht zu
beweisen, doch gilt angesichts ihrer haltlosen postings sowieso das Wort des Propheten: Ihr Gesicht ist
versteinert, sie wollen sich nicht bekehren. Zwischen Ihrer Gottlosigkeit und dem Mißbrauch des Ministrantendienstes
besteht übrigens ein enger Zusammenhang. Den Papst hat furchtbarste Schuld auf sich geladen durch diese
stillschweigende Anerkennung eines der scheußlichsten liturgischen Mißbräuche. … Falsche Worte und
unerlaubte Gedanken greifen die „Ordnung“ an? Mißbrauch des Ministrantendienstes?? Furchtbarste Schuld
durch stillschweigende Anerkennung eines der scheußlichsten liturgischen Mißbräuche??? Doch, das ist
lächerlich. Ich bin übrigens verheiratet und habe vier Kinder, darunter zwei Töchter, die höchst munter
und feminin hier herumhüpfen aber bestimmt keine Minis werden wollen. Und, wollen Ihre Söhne?
@Heinrich Bei Ihren Aussagen (und den Aussagen des Artikels zur Verortung des Tabenakels) kriegt man ja
theologische Gänsehaut. Vielleicht lesen Sie mal wieder SC, Art. 7? Nur mal so als theologischen Crashkurs
in Sachen Realpräsenz! Nur als historischer Hinweis: Tabernakel auf dem Hochaltar gibt es seit der Gegenreformation
nach dem Konzil von Trient! Eine eigene Sakramentskapelle oder ein Seitenaltar, der zur Aufbewahrung des
Allerheiligsten dient, sind also kein Sakrileg sondern lange röm.-kath. Tradition. SC, Art. 7: Um dieses
große Werk voll zu verwirklichen, ist Christus seiner Kirche immerdar gegenwärtig, besonders in den
liturgischen Handlungen. Gegenwärtig ist er im Opfer der Messe sowohl in der Person dessen, der den priesterlichen
Dienst vollzieht – denn „derselbe bringt das Opfer jetzt dar durch den Dienst der Priester, der sich einst
am Kreuz selbst dargebracht hat“ –, wie vor allem unter den eucharistischen Gestalten. Gegenwärtig ist
er mit seiner Kraft in den Sakramenten, so dass, wenn immer einer tauft, Christus selber tauft. Gegenwärtig
ist er in seinem Wort, da er selbst spricht, wenn die heiligen Schriften in der Kirche gelesen werden.
Gegenwärtig ist er schließlich, wenn die Kirche betet und singt, er, der versprochen hat: „Wo zwei oder
drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen“ (Mt 18,20).“
@Ansgar Keinesfalls wollte die ss. Gottesmutter sich an die Stelle ihres Sohnes setzen, auch nach dessen
Tode und Auferstehung nicht. Ich bin übrigens verheiratet und habe vier Kinder, darunter zwei Töchter,
die höchst munter und feminin hier herumhüpfen aber bestimmt keine Minis werden wollen.
Die tradi Messe wird verfolgt… … trotz Motu Proprio und trotz B. XVI. Die neue Messe stirbt rasch
aus. Die V2-Kirche bringt sich selbstmord. In 20 Jahren gibt es KEINE neue Messe mehr. Die Dummheiten
der Konzil-Sekte werden sich selbst auslösen. Und die ewige kath. Kirche wird auferstehen.
Ist doch ulkig… … wie Brandenburgis hier die aufgeregten Libertins an seinen Fäden tanzen läßt.
Ein Tastendruck, und es wird losgekreischt. Nichts mehr zu spüren vom eben noch (semiprofessionell) praktizierten
überlegenen Spöttertum. In der Sache ist Brandenburgis natürlich zu widersprechen. Wer etwas gegen
Frauen hat, hat auch etwas gegen unsere hochheilige Mutter Maria. Im übrigen teilt so ein Weiberfeind
die Ansichten der an Homosexualität Erkrankten oder ist gar selbst einer von jenen.
greyhound Allerdings da haben Sie recht der Teufel ist mitten unter uns und zwar in Menschen wie Nachti
oder Tante Theo. Die meinen berechtigt zu sein auf Erden Gottesgericht spielen zu dürfen und Menschen
verhönen, Ihnen Ihre Gott gegebene Würde absprechen und nehmen. Die Gottesgeschöpfe beschimpfen, verunglimpfen,
entwürdigen, Ihnen den Tod wünsche Und Ihnen diesen auch noch beschreiben. Richtig haben Sie gut erkannt
genau das ist Gottswerk und Dienst an seinem Werk. Praktisch sind die beiden Jesu Nachfolger vielleicht
noch besser als Jesu selber. Richtig Nachti und Tante Theo sind Gotttes Richter auf Erden, steht ja schon
in der Bibel. Ach ne das waren die Plagen. Aber plagen wird diese beiden eher etwas anderes.
Allerdings werden durch Ministrantinnen die kosmische Ordnung zerstört. Das ist auch nicht komisch. Bereits
durch ein falsches Wort, durch einen unerlaubten Gedanken kann die Ordnung angegriffen werden. Dies wäre
sehr leicht zu beweisen, doch gilt angesichts ihrer haltlosen postings sowieso das Wort des Propheten:
Ihr Gesicht ist versteinert, sie wollen sich nicht bekehren. Zwischen Ihrer Gottlosigkeit und dem Mißbrauch
des Ministrantendienstes besteht übrigens ein enger Zusammenhang. Den Papst hat furchtbarste Schuld auf
sich geladen durch diese stillschweigende Anerkennung eines der scheußlichsten liturgischen Mißbräuche.
@greywolf58 Es wird immer so sein dass rechte christliche Meinung, sei sie noch so fundiert stets widersprochen
und attakiert wird! Fundiert?? Ein Atheist, Modernist,uvam werden niemals der christlichen Überzeugung
zustimmen können. Welcher christlichen Überzeugung denn, um Himmels Willen. Der, das Frauen in Altarnähe
die kosmische Ordnung zerstören. Diese Käse ist doch an Lächerlichkeit kaum noch zu überbieten.
Hallo Brandenburgis Lass dich mit deiner Meinung nicht unterkriegen. Es wird immer so sein dass rechte
christliche Meinung, sei sie noch so fundiert stets widersprochen und attakiert wird! Ein Atheist, Modernist,uvam
werden niemals der christlichen Überzeugung zustimmen können. Seit vielen Wochen lese ich die geistigen
Ergüsse der Knallepf’s,Kurti’s,Pascal’s und unteroctavs und wie sie alle noch heissen.Es ist erschreckend
wie weit wir gesunken sind. Luzifer und seine Mitstreiter haben leider schon viel erreicht und es bleibt
zu hoffen, dass Mitstreiter wie Nachtlaterne und einige andere standhaft bleiben.
kosmische Ordnung Und kosmische Ordung ist das es keine Ministratinnen gibt. Ist Natur-, Gottes-,oder
der RKK Gesetz?? Glauben Sie wirklich Gottes Kosmos kommt durch einander weil Frauen dem Altar näher
als 3 Meter kommen. Durch so etwas bestimmt nicht, eher dadurch das Menschen Ihren von Gott gegebenen
Verstand nicht benutzen. Aber setzen Sie sich weiterhin in kalte Kirchen und gucken auf Männerrücken,
murmeln in Latein etwas vor sich hin,ohne Teil davon zu sein und sein Sie stummer Beobachter am Dienst
an Gott. Das wird Ihnen sicherlich Gottes verbundenheit zu tragen.
@Brandenburgis Es geht um die Zerstörung der kosmischen Ordnung. Zerstörung der kosmischen Ordnung??
Durch Ministrantinnen??? Haben Sie Ihre Medizin heute schon genommen?
Brandenburgis Besonders ernst nehmen kann ich Ihr Posting auch nicht. Eigentlich muss ich sehr darüber
lachen wie 1. ein Vernunftbegabter (übrigens von Gott gegeben) Mensch so etwas äußern und glauben kann
und 2. als Christ erst recht nicht. Die Achtung vor jedem Geschöpf Gottes( übrigens das sind alle Menschen
auf Erden) sollte einem Christen mit oberstes Anliegen und Gebot sein. Die Achtung vor Gottesgeschöpfen
ist Dienst an Gott und seiner würdig. Ach Frauen und Kinder dürfen hier mitlesen. Das ist aber nett
von Ihnen das die das dürfen, und nicht gar selber wollen. Wer solch ein Bild von mindestens der Hälfte
von Gottesgeschöpfe hat der ist eher des Teufels als gläubig oder christlich. Denn Gotteswille ist Ihre
Ansicht sicher nicht. Und die Sprache die ich benutze stört Sie sonst auch nicht. Tante Theo nimmt ganz
andere Wörter in den Mund und da protestieren Sie auch nicht!!!! Warum??
Brandenburgis Es wird nichts daran ändern, dass Ministantinnen weiter am Altardienst beteiligt sind und
verheiratete Frauen ebenfalls weiterhin die Kommunion spenden oder austeilen werden, ganz wie Sie wollen.
Auch wenn Sie noch so sehr dagegen sein sollten. Vielleicht sollten sie sich einer altrituellen Gruppierung
anschließen, der Pius- oder Petrusgebrüderschaft. Da wird auf Ihre Befindlichkeiten bestimmt gern Rücksicht
genommen.
Ohne Flax: Damit widerspreche ich – Frauenpriestertum – Ministrantinnen (weil der Ministrant Teil des
priesterlichen Dienstes ist.) – Auch Kommunionhelferinnen halte ich für zumindest unpassend.
@Brandenburgis … Sagen Sie mal, meinen Sie das eigentlich alles Ernst, von wegen Frauen nicht in der
Nähe vom Altar und höchstens in der dritten Reihe (dürfte Eheschließungen übrigens ziemlich kompliziert
machen)? Was ist ihr Problem mit Frauen? Hat Ihnen eine was getan?
Naiver gehts immer Dem Tabernakel, in dem der Herr und König der Welt auf seine Anbeter wartet, wird
dabei achtlos der Rücken zugekehrt. Naiver und verlogener zugleich gehts immer. Wer will denn wen mit
diesem abgefeimten Spruch, der mit und durch nichts zu rechtfertigen ist, aus der Reserve und vor den
Tabernakel locken?
@PAscal123 Bist du eigentlich nur blöde oder einfach geistig beschränkt… Boah ist das Kacke hier,
da kommt einem das kotzen. Warum gebrauchen gerade Sie eine so entwürdigende Sprache? Besonders ernst
gemeint kann ihr angeblich christlich begründeter Feminismus wohl kaum sein. Denken Sie daran, daß hier
auch Kinder und Frauen mitlesen dürfen!
@Heinrich Deshalb ist es gut die Anbetung, die Gott allein gebührt, vor dem Tabernakel zu vollziehen,
da Gott im Tabernakel gleichsam körperlich anwesend ist. Das bestreite ich ja gar nicht. Ich bestreite
lediglich, dass ER bei der Messe nur im Tabernakel anwesend ist. Wir drehen IHM immer irgendwie den Rücken
zu…
@Brandenburgis Bist du eigentlich nur blöde oder einfach geistig beschränkt. Waren es nicht grade Frauen
die Gotteswerk verbreitet haben und Jesus treueste Anhänger waren. Ist die Frau unrein und hat deswegen
nichts am Altar verloren, ist Sie Tier ohne Seele oder warum ist das so schlimm. Warum sollten nicht beiderlei
Geschöpfe Gottes, Ihm dienen können und dürfen. Frauen sind Männern gleichwertig in allem was Sie
tun, durch Mutterschaft sind Sie uns überlegen. Gotteskinder sind Sie genau oder mehr als Männer, weil
Sie Kinder bekommen und sein Volk vermehren. Boah ist das Kacke hier, da kommt einem das kotzen.
Lieber sdv, Jesus Christus ist in der konsekrierten Hostie ganz gegenwärtig: mit Fleisch und Blut, mit
Leib und Seele, als wahrer Gott und Mensch, als Gekreuzigter und Auferstandener. Deshalb ist es gut die
Anbetung, die Gott allein gebührt, vor dem Tabernakel zu vollziehen, da Gott im Tabernakel gleichsam
körperlich anwesend ist.
@Brandenburgis Ich kann nur jedem Leser raten, einen Gottesdienst strikt zu meiden, wo Frauen auch nur
in der Nähr des Altars geduldet werden. ??? Warum? Was stimmt nicht mit Frauen? Hm, auch die vorderen
Bänke sind recht nahe am Altar. Sollten Frauen ihrer Meinung nach dort noch sitzen dürfen?
Wer Christus verhöhnt ist der Schreiber dieses Artikels der da schreibt, dass Christus wie der Hamster
im Käfig im Tabernakel hockt und darauf wartet, dass ihn jemand streichelt! Ihr Kleingläubigen! Als
ob Christus auf einen Tabernakel angewiesen wäre! Bei der Messe ist er mitten unter uns!
Ministrantinnen sind mit dem christlichen Glauben unter keinen Umständen zu vereinbaren. Da der „Papst“
solche akzeptiert, kann sich jeder selbst seine „Christlichkeit“, seine „Katholizität“, seinen „Konservativismus“
darstellen. Ich kann nur jedem Leser raten, einen Gottesdienst strikt zu meiden, wo Frauen auch nur in
der Nähr des Altars geduldet werden.
@stimme der vernunft Wovon das HERZ voll ist, davon spricht der Mund ! Dies sind die Worte unseres HERRN
UND GOTTES JESUS CHRISTUS ! Ihre Zeilen künden von einem gegenüber der Einzigen Wahrheit JESUS CHRISTUS
erkaltetem – feindselig-gleichgültigem – Herzen ! Wer so schreibt, der kehrt sein düsteres Inneres gleichsam
nach aussen ! Schliesslich: wer die GEGENWART unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS im Tabernakel derart
offensichtlich verhöhnt, der dient bereits einem anderen „Herrn“, dem Vater der Lüge und des Hasses !
Erschreckend, wohin der Hochmut führen kann ! Kommen Sie zur Besinnung und bitten Sie den HERRN um Seine
barmherzige Vergebung !
@Heini Was hat das damit zu tun? Darüber sollten sich mal lieber diejenigen Gedanken machen, die Christus
auf das Stück Brot im Tabernakel beschränken wollen. Das Stück Brot ist Christus, ja, aber es ist doch
nicht so, dass nur dieses Stück Brot Christus ist! Albernheiten wie in diesem Artikel sind daher schon
an der Grenze zur Häresie, denn sie verbreiten den Glauben, Christus existiere nur in der Form der konsekrierten
Hostie.
Blödsinn fett]Dazu zählen auch Ministrantinnen mit Chorrock ohne Talar darunter.[fett] Oh Gott wie furchtbar,
und durch sowas gerät die katholische Welt ins wanken. Das kann aber auch nur passieren wenn andere Projektionsflächen
des Glaubens fehlen. Was passiert mit Gläubigen die so etwas sehen müssen?? Fallen die Tot um? Werden
die blind?? Oder kommen Sie gleich in die Hölle?? Und Gott wartet im Tabernakel auf seine Anbeter. Ihr
sperrt Gott in einen Käfig und dort harrt er eurer Respektsbekundungen?? Eigenartig??
… und übrigens, bei weiterer Hartnäckigkeit oder weiteren ironisch klingenden Forumlierungen, mindestens
in Fegefeuer kommen, vermutlich aber in der Hölle schmoren werden, wo Sie von Lutheranern bepredigt werden,
gezwickt und gezwackt werden, wo Sie unendliche Qualen leiden werden und irgendwelche wildgewordenen Schwulinskis
Sie einreiten werden, so dass Ihnen Hören und Sehen vergehen wird. Weitere Details und den Nachweis der
Hölle erhalten Sie vom hochverehrten Marcellus, der übrigens auch für diese in diesem Fall vermutlich
drohende Exkommunikation zuständig ist. Bekehren Sie sich also und lassen Sie das unverständige Reden.
Der Herr wartet auch auf Sie! Jawoll.
Liebe sdv, ihre Statements sind richtig niederschmetternd. Soviel Hass und Ehrfurchtslosigkeit. Denken
Sie doch mal einen Augenblick daran, dass Sie eines nicht allzufernen Tages vor Christus als ihrem Richter
stehen.
so ein Schwachsinn Dem Tabernakel, in dem der Herr und König der Welt auf seine Anbeter wartet Die Albernheit
dieses Satz übertrifft ja noch den üblichen hier verzapften Schwachsinn bei weitem. Jesus Christus als
Zootier im Käfig.
„Unordentliche“ ordentliche Liturgie Schade, wie der usus ordinarius verschandelt und entstellt wird.
Aber bestimmt gibt es Ausweichmöglichkeiten Dass solche liturgische Praxis mit Sacrosanctum Concilium
nichts zu tun hat, dürfte klar sein. Solche liturgischen Feiern sind ein Verrat am Zweiten Vatikanum
und der liturgischen Ordnung der Kirche. Es wäre zu wünschen, dass diejenigen Bischöfe, die durch das
MP die Einheit der Kirche gefährdet sahen, sich endlich um die „ordentliche“ Liturgie sorgen, damit diese
flächendeckend im Sinne der Kirche gefeiert wird.