Liturgie
Mit dem Rücken zum Herrn
Eigentlich geschieht in Wattenscheid nur das, was nach dem Konzil zur real existierenden Liturgie geworden ist – nichts Besonderes. Genau das ist das Problem. Von Verena Anderer.
Eine ganz normale Messe
Eine ganz normale Messe
(kreuz.net) Schwere Zeiten haben gläubige Katholiken in den Gemeinden Sankt Theresia und Sankt Maria Magdalena in Wattenscheid vor sich.

Bochum – Wattenscheid befindet sich im westlichen Ruhrgebiet und gehört zum Bistum Essen.

Pfarrer dieser Gemeinden ist Stadtdechant Dietmar Schmidt (64 Jahre alt). Er ist seit nun mehr 12 Jahren Pfarrer von St. Maria Magdalena und St. Theresia.

Während der Liturgie zeigt er häufig einen Drang zur Selbstdarstellung. Wenn der Priester im Mittelpunkt steht, wird dem Heiland im Tabernakel gerne mal der Rücken zugekehrt.

Die neuste Idee des Dechanten war die Umgestaltung der Filialkirche Sankt Theresia in der 3.500 -Seelen-Gemeinde Wattenscheid – Eppendorf.

Hier wurde ein Altar aus Plexiglas in die Mitte der Kirche Eppendorf zwischen den Bänken aufgestellt. Dazu wurde die Sitzordnung geändert und die Bänke um den „neuen Altar“ gestellt. Bisher wurde die Messe in diesem Gotteshaus am Altar im Chorraum gefeiert.

Doch jetzt versammelt sich die Gemeinde ganz im „Geist des Konzils“ darum und feiert so das heilige Mahl.

Dem Tabernakel, in dem der Herr und König der Welt auf seine Anbeter wartet, wird dabei achtlos der Rücken zugekehrt.

Möglichkeiten zum Knien zum von Hw. Schmidt gekürzten Kanon gibt es nicht. Vor den ersten Bänken fehlen Kniemöglichkeiten.

Ein Meßgewand gehört in den Messen des Dechanten auch der Vergangenheit an. Der Dechant zieht es vor, mit einer Mantelalbe – einem liturgischen Untergewand – und einer unauffälligen Stola vor seine Gläubigen zu treten.

Seit mehr als zwölf Jahren wird den beiden vormals gutkatholischen Gemeinden viel zugemutet. Dazu zählen auch Ministrantinnen mit Chorrock ohne Talar darunter.

Es wundert kaum, daß gerade in Höntrop der Ruf nach der tridentinischen Messe lauter wird. Hier wurden vor einger Zeit bereits von Alexander Korte Unterschriften für eine Messe im tridentischen Ritus gesammelt.

Jetzt hoffen die Gläubigen aus der Pfarrei, daß das Beispiel des Dechanten im Bistum Essen keine Schule macht.
      
96 Lesermeinungen
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#96   Benedikt   20:08:39 | Freitag, 18. April 2008
@ sexychrist
Du drehst mir die Worte im Munde um!
Wohl kaum:
Sicher ist es lobenswert, wenn Menschen etwas stiften und Ästhetik ist sehr wichtig, aber manchmal ist es auch zu viel des Prunks. Wenn jemand einen kitschigen schweineteuren Kelch spendet, obwohl schon ein ästhetischer schlichter vorhanden ist, dann ist das meiner Meinung nach Verschwendung. Das Geld hätte man lieber Menschen geben sollen, die zu wenig zum Leben haben.
Vorher hhaben Sie etwas ganz anderes gesagt, was auch völlig unmissverständlich war, nämlich dass der Prunk dem Menschen diene. Von Verschwendung haben Sie gar nichts gesagt.
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#95   Andre2008Bochum   21:19:16 | Dienstag, 15. April 2008
@ Stimme der Vernunft
Ich kann den Autor verstehen! Wir feiern halt kein Mahl in der heiligen Messe, sondern das unblutige Kreuzesopfer Christi. Diese Wahrheit wird den Gläubigen heute oft geraubt.
Selbst in der Einführung zum neuen Messbuch ist das Messgewand vorgeschrieben. Dann hat man sich auch daran zu halten. Mein Ritus ist der tridentische Ritus. Da hab ich solche Entgleisungen nicht!
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#94   mandy   15:34:23 | Dienstag, 15. April 2008
Mitten unter ihnen
„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ Das ist kein Wort des Papstes, sondern der Heiligen Schrift. Erst recht gilt das für die Messe: Wo Christus auf dem Altar als Kreuzesopfer gegenwärtig ist, da schaut jeder ihn an, der sich dem Altar zuwendet. – Was für ein Blödsinn, wer etwas anderes behauptet.
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#93   Huldreich   14:36:52 | Dienstag, 15. April 2008
Gott ist größer…
Was muß das für ein armseliger Gott sein, der sich – so vermittelt es jedenfalls der Artikel – durch die Rückenansicht des Priesters gestört fühlt und dessen Anwesenheit sich auf die wenigen cm³ eines Tabernakels beschränkt!
Sehr praktisch, wenn man Gott in den Tabernakel wegsperren kann. Dann braucht man auf ihn wenigstens keine Rücksicht nehmen und verkennt völlig die Tatsache, daß man Gott zuallererst im Mitmenschen begegnet! Erst wenn ich mit meinen Mitmenschen im Reinen bin – und das wirklich – kann ich hingehen und Jesus im Tabernakel anbeten. Andersrum ist es völlig wertlos und heuchlerisch!
Würde man die Hl.Schrift gründlich lesen würden hier keine solchen Artikel wie diese stehen…
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#92   Pascal123   13:52:28 | Dienstag, 15. April 2008
@Bernd Stromberg
Ich war gestern leider abwesend und konnte Ihre Frage im Posting von 18.15 Uhr nicht beantworten.
Nein da muss ich Sie enttäuschen.
Gott sei dank ist mir eine Katholisch Fundamentalistische, Rückständige und „Wahrheitsbeladene“ Erziehung und Prägung erspart geblieben.
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#91   jeremy   12:27:29 | Dienstag, 15. April 2008
echt ehrlich
die weiße Frau ist ungefährlich für Allergiker??
Hätte ich nicht gedacht. Und dann auch noch bewiesen. : :-)
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#90   stimme der vernunft †   12:25:50 | Dienstag, 15. April 2008
Wobei deine verlinkte Sedi-Seite
aber noch viel abgefahrener ist.
Gegen das was da so steht, ist ja jeder Bericht über das Ungeheuer von Loch Ness seriöser als die Tagesschau.
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#89   Arkanum/kreuts.net †   12:23:21 | Dienstag, 15. April 2008
Tja…
dann muß es ja beides stimmen, oder? ;-)
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#88   stimme der vernunft †   12:21:22 | Dienstag, 15. April 2008
Meine berichte gibt es auch tatsächlich
Bittesehr, die Weisse Frau de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fe_Frau_(Gespenst)
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#87   Arkanum/kreuts.net †   12:17:14 | Dienstag, 15. April 2008
So einen Bericht gibt es tatsächlich,
und zwar hier. www.sedisvakantismus.org/Artikel.htm
:-D Anscheinend hat der Verfasser den Unterschied zwischen Substanz und Akzidenz, respektive zwischen Transsubstantation und Transakzidentation, nicht verinnerlicht… von wissenschaftlicher Beweisführung mit entsprechender Versuchsanordnung keine Spur.
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#86   stimme der vernunft †   11:47:05 | Dienstag, 15. April 2008
Pro sakra germane
Es gibt Berichte, wonach sich der Leib Christi auch in seinenchemo-physikalischen Eigenschaften von Brot unterscheidet!
Ja, es gibt auch Berichte, wonach in Schloss Gruselstein regelmässig der Ritter ohne Kopf und die Weisse Frau herumspukt
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#85   Ansgar   10:24:44 | Dienstag, 15. April 2008
@Gotthard
Muß leider schlaubergern: Wenn sie „capisco?“ schreiben, geben Sie zu verstehen, daß Sie selbst etwas möglicherweise nicht versanden haben. „Capite?“, „Capisce?“ oder „Capisci?“ wäre in Ihrer Intention korrekter gewesen. Wer das Decorum in Gottesdiensten anprangert wie Sie, sollte seine rede auch nicht mit überflüssigen und halbverstandenen Zieraten schmücken. Sie wissen doch: Ja, ja oder nein, nein. Capisce?
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#84   jeremy   10:20:46 | Dienstag, 15. April 2008
Pro Germania sancta:
Es gibt Berichte, wonach sich der Leib Christi auch in seinenchemo-physikalischen Eigenschaften von Brot unterscheidet!
Und deswegen können ihn dann auch Allergiker essen, oder wie????? :-) :-] :-D o.O
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#83   Aleph †   09:27:45 | Dienstag, 15. April 2008
r.ruhrgebietler
sich VOR dem Altar – der Realpräsenz des Allerheiligsten Leibes Jesu. Der Kirchenraum ist gottgerichtet geschmückt, die Gläubigen nähren sich in Buße und Demut dem Schöpfer. Der Priester, als Mittler zwischen den Gläubigen und Gott – geweiht und seiner überaus ehrwürdigen Erhabenheit bewußt
Herrliche Blüten gläubiger Einfalt und tandaradei, tandaradei, schön sang ein Vögelein.
Man kann nie satt davon werden von der Realpräsenz. Dafür nähren sich die Gläubigen mit ein paar Tropfen Buße und einer winzigen Beimengung Demut.
Das geschieht meist durch einen kurzen, knappen Knicks, bevor sie sich in die Bank lümmeln, vor der „überaus ehrwürdigen Erhabenheit“.
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#82   iudex †   08:37:36 | Dienstag, 15. April 2008
@Ruhrgebietler
Sie sind kein Priester, gell? Wärens aber gern? Sie würdens richtig machen in der erhabenen Ehrfurcht…
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#81   r.ruhrgebietler   07:15:38 | Dienstag, 15. April 2008
@Gotthard – welchen Altar meinen SIE denn??
Bei dem von Ihnen gewähnten Altar handelt es sich doch wohl eher um den Logentisch in der Mitte eines schmucklosen Raumes! Möglicherweise sogar mit barbusigen Assistentinnen…
Die Gemeinden des Herrn Jesus Christus versammeln sich VOR dem Altar – der Realpräsenz des Allerheiligsten Leibes Jesu. Der Kirchenraum ist gottgerichtet geschmückt, die Gläubigen nähren sich in Buße und Demut dem Schöpfer. Der Priester, als Mittler zwischen den Gläubigen und Gott – geweiht und seiner überaus ehrwürdigen Erhabenheit bewußt; ist er doch etwas, was selbst die Engel des Himmels nicht sind: er darf den Leib Jesu Christi in der Gestalt der hlg. Hostie in seinen Händen halten. Verständlich, daß hier Laien als „Kommunionhelfer“ völlig deplaciert sind!!!!
Also: welchen Altar meinen SIE??
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#80   Nachtlaterne   06:05:10 | Dienstag, 15. April 2008
weil wir…
…uns von der finsternis nicht trennen wollen wünschen wir, dass gott selber auch finsternis sein möge, um ihn so in unsere finstternis zu integrieren. den tanz ums goldene kalb macht gott aber nicht mit und er verlangt, dass wir uns von der finsternis trennen.
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#79   Günther M.   00:09:37 | Dienstag, 15. April 2008
Warum nicht!
Als Jesus gesprochen hat, waren die Menschen auch rund um Ihn.
Was soll das mit diesen Äußerlichkeiten? Wir sollen Gott anbeten, und nicht Gegenstände.
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#78   Gotthard   00:03:35 | Dienstag, 15. April 2008
@biene maja
wo immer Menschen um den Altar versammelt sind, ist ER in der Mitte … capisco?
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#77   Biene Maja   23:56:50 | Montag, 14. April 2008
Gotthard
beim letzten Abendmahl war ER in der Mitte
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#76   Gotthard   23:41:22 | Montag, 14. April 2008
@biene maja
Jesus hat Anweisung in der Bibel gegeben man soll von der Botschaft Jesu nichts wegnehmen
hat Jesus schon Anweisungen gegeben über die Richtung des Rückens bei der Eucharistiefeier?
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#75   Biene Maja   23:39:11 | Montag, 14. April 2008
Mit dem Rücken zum Herrn
es ist nur Ausdruck der heutigen Zeit Jesus ist nicht mehr Mittelpunkt viele wollen sich nur selbstverwirklichen Jesus hat Anweisung in der Bibel gegeben man soll von der Botschaft Jesu nichts wegnehmen
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#74   Gotthard   23:39:11 | Montag, 14. April 2008
Wünsche
Wenn jemand einen kitschigen schweineteuren Kelch spendet, obwohl schon ein ästhetischer schlichter vorhanden ist,
ich kenne einen Priester, der sich mit seiner Familie anlegte, weil er es ablehnte, sich zur Primiz einen Kelch schenken zu lassen. Seine Begründung: jede Pfarrgemeinde hat genug Kelche… diese Vermutung hat sich anschließend in seinem priesterlichen Leben absolut bestätigt.
Stattdessen hatte er sich Spenden für die Priesterausbildung in einem asiatischen Land erbeten.
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#73   Kurt K.   22:42:04 | Montag, 14. April 2008
Sexychrist: Bingo!
Wenn jemand einen kitschigen schweineteuren Kelch spendet, obwohl schon ein ästhetischer schlichter vorhanden ist, dann ist das meiner Meinung nach Verschwendung. Das Geld hätte man lieber Menschen geben sollen, die zu wenig zum Leben haben.
Geenau! Exact das ists was ich meine.
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#72   sexychrist   22:39:02 | Montag, 14. April 2008
@ Benedikt
Du drehst mir die Worte im Munde um!
Sicher ist es lobenswert, wenn Menschen etwas stiften und Ästhetik ist sehr wichtig, aber manchmal ist es auch zu viel des Prunks. Wenn jemand einen kitschigen schweineteuren Kelch spendet, obwohl schon ein ästhetischer schlichter vorhanden ist, dann ist das meiner Meinung nach Verschwendung. Das Geld hätte man lieber Menschen geben sollen, die zu wenig zum Leben haben.
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#71   Benedikt   22:34:03 | Montag, 14. April 2008
@ sexychrist
Prunk dient nur dazu den Menschen zu rühmen, in der Messe sollte doch Gott schlicht gerühmt werden
Wie kommen Sie denn auf diesen Gedanken? Die meisten Kirchen und liturgischen Gegenständen wurden von den Mitgliedern der jeweiligen Pfarreien in ihrer Gesamtheit gestiftet, wen wollte die wohl damit ehren? Sich selbst? Da hätten sie sich ja auch ein schönes Haus bauen oder ein großes Gut kaufen können.
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#70   sexychrist   21:26:50 | Montag, 14. April 2008
@ Nachtlampe
Was willst du uns damit sagen, oh großer Prophet?
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#69   Nachtlaterne   21:26:05 | Montag, 14. April 2008
„Aber ich gehe ins Gericht mit dir, weil du sagst: Ich habe mich nicht versündigt. Wie kannst du nu…
„Aber ich gehe ins Gericht mit dir, weil du sagst: Ich habe mich nicht versündigt. Wie kannst du nur so leicht bereit sein, deinen Weg zu wechseln!“ Jer. 2/35-36
„O mein Leib, mein Leib! Ich winde mich vor Schmerz. O meines Herzens Wände! Mein Herz tobt in mir; ich kann nicht schweigen.“ Jer. 4/19
„Ich machte sie satt, doch sie trieben Ehebruch und waren zu Gast im Dirnenhaus. Hengste sind sie geworden, feist und geil, jeder wiehert nach der Frau seines Nächsten. Sollte ich das nicht bestrafen – Spruch des Herrn – und an einem solchen Volk keine Rache nehmen?“ Jer. 5/7-9
Ja, Frevler gibt es in meinem Volk; sie lauern gebückt wie Vogelsteller, Fallen stellen sie auf, Menschen wollen sie fangen. Wie ein Korb mit Vögeln gefüllt ist, so sind ihre Häuser voll betrug; dadurch sind sie mächtig und reich geworden, fett und feist. Auch sündigen sie durch ruchlo-ses Tun. Das Recht pflegen sie nicht, das Recht der Wai-sen, die Erfolg erwarten, und die Sache der Armen ent-scheiden sie nicht. Sollte ich das nicht bestrafen – Spruch des Herrn – und an solch einem Volk keine Rachen neh-men? Wüstes, Gräßliches geschieht im Land: Die Prophe-ten weissagen Lüge, und die Priester richten ihre Lehre nach ihnen aus; mein Volk aber liebt es so. Doch was wer-det ihr tun, wenn es damit zu Ende geht? Jer. 5/26-31
„Sie sind doch alle, vom Kleinsten bis zum Größten, nur auf Gewinn aus; vom Propheten bis zum Priester betrügen sie alle. Den Schaden meines Volkes möchten sie leichthin heilen, indem si…
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#68   sexychrist   21:14:09 | Montag, 14. April 2008
Wozu Prunk?
Prunk dient nur dazu den Menschen zu rühmen, in der Messe sollte doch Gott schlicht gerühmt werden!?
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#67   Gotthard   21:11:06 | Montag, 14. April 2008
Mittelpunkt?
Der Dechant zieht es vor, mit einer Mantelalbe – einem liturgischen Untergewand – und einer unauffälligen Stola vor seine Gläubigen zu treten.
ich dachte, der Dechant würde immer wieder im Mittelpunkt stehen … in dieser Schlichtheit ist das aber kaum möglich.
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#66   sexychrist   20:55:20 | Montag, 14. April 2008
@ Bleifuß:
Geh auf die Autobahn und lebe deine Triebe aus!
@ möchtegern-kathole:
Ein Mensch kann die Kirche und den Fundamentalismus kritisieren und trotzdem ein guter Christ sein! Sie müssen nicht versuchen ihn auf ein theologisches Glatteis zu führen!
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#65   Aleph †   20:44:53 | Montag, 14. April 2008
möchtegern-kathole
Das ist das Geheimnis des Glaubens. Da spielt meine Meinung überhaupt keine Rolle.
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#64   möchtegern-kathole   20:42:56 | Montag, 14. April 2008
@Aleph
Ich würde nur gerne Ihre Meinung dazu wissen. Findet Ihrer Meinung nach ein Opfer statt oder nicht?
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#63   Aleph †   20:40:45 | Montag, 14. April 2008
möchtegern-kathole
Muß ich beichten, weil Sie so penetrant fragen. Ich anworte liturgisch: Geheimnis des Glaubens.
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#62   Bleifuss   20:39:19 | Montag, 14. April 2008
WWW-Junky Aleph
Aleph mach dir mal ein paar Überlegungen wie das Fegfeuer für einen WWW-oholiker ausschauen mag.
Ein erfahrener Exorzist könnte Dir sicher auch gute Dienste leisten.
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#61   möchtegern-kathole   20:38:47 | Montag, 14. April 2008
@Aleph
glauben Sie denn, dass ein Opfer stattfindet?
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#60   Aleph †   20:30:06 | Montag, 14. April 2008
möchtegern-kathole
Dann lassen Sie sich doch mal in eine Oblate einbacken, um erfahren zu können, was denn wirklich geschieht.
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#59   möchtegern-kathole   20:28:23 | Montag, 14. April 2008
Ob überhaupt noch …
… ein Opfer stattfindet, wenn Hw. Dietmar Schmidt so sehr das Gemeinschafts-Mahl betont?
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#58   sexychrist   19:59:23 | Montag, 14. April 2008
Naja!
Ich befürworte es immer, wenn die Gemeinde mehr in den Vorgänge um den Altar einbezogen wird, doch das erscheint mir doch ein wenig zu improvisiert und chaotisch. Ansonsten – sehr nette Idee!
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#57   Brandenburgis   19:46:28 | Montag, 14. April 2008
Tja, Gotthard, eins ist aber sicher:
Das Lachen wird auch Ihnen schon in Bälde vergehen.
Quoniam autem Christus redemptor noster corpus suum id, quod sub specie panis offerebat, vere esse dixit, ideo persuasum semper in Ecclesia Dei fuit, idque nunc denuo sancta haec Synodus declarat:
Per consecrationem panis et vini conversionem fieri totius substantiae panis in substantiam corporis Christi Domini nostri, et totius substantiae vini in substantiam sanguinis eius. Quae conversio convenienter et proprie a sancta catholica Ecclesia transsubstantiatio est appellata.
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#56   Gotthard   19:38:00 | Montag, 14. April 2008
@Brandenburgis
Den Papst hat furchtbarste Schuld auf sich geladen durch diese stillschweigende Anerkennung eines der scheußlichsten liturgischen Mißbräuche.
selten soooooooooo gelacht!!!!!!!!!!!!!!
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#55   Pro Germania sancta †   19:17:24 | Montag, 14. April 2008
@iudex: Das IV. Lateranense war aber gewiss noch nicht auf der Höhe der heutigen
physikalischen Chemie…! :-(
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#54   iudex †   19:10:42 | Montag, 14. April 2008
sagen Sie das nicht MArcellus,
…wenn der das IV Laternanense verinnerlicht haben sollte, dann exkommuniziert er Sie, weil Sie das wiedergeben und die, die die Berichte verfasst haben, weil sie gegen die kath. Lehre verstoßen!
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#53   Pro Germania sancta †   19:09:19 | Montag, 14. April 2008
@iudex: Es gibt Berichte, wonach sich der Leib Christi auch in seinen
chemo-physikalischen Eigenschaften von Brot unterscheidet! :-S
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#52   iudex †   19:03:53 | Montag, 14. April 2008
jein bis ja…
… festzuhalten ist auf jeden Fall, dass ein naiver Realismus, also die Meinung, im Tabernakel liegt Christus „körperlich“ rum zu widersprechen ist! Man zermalmt auch nicht Christi Körper wenn man in die Hostie beißt und es wird auch kein Blut rausfließen, wenn man reinsticht!
Das Brot ist zu Christi Leib geworden, weil es sein substantielles Brot-Sein verloren hat und weil es daher „in der Substanz Christi“ „existiert“ aber das ist eine geistige Dimension und keine körperlich-reale! Rein äuérlich materiell (aristotelisch: in materia!) isses halt immer noch Brot (bzw. es sieht so aus, riecht so, schmeckt so, zerbröselt genauso, verdampft bei 5200 Grad, …) und jemand, der an die kath. Lehre nicht glaubt wird mit allen Analyseverfahren der Welt auch nur auf dieses (chem. biolog. physikal.) Ergebnis kommen können.
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#51   Pro Germania sancta †   18:57:26 | Montag, 14. April 2008
@iudex: Der aristotelisch-thomistische Substanzbegriff ist sicher ein anderer als der
der modernen Chemie.
Dennoch: Transsubstantion bedeutet, dass nach der Wandlung nicht mehr von Brot und Wein, sondern nur noch von Leib und Blut Christi gesprochen werden kann und darf!!! o^/
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#50   iudex †   18:51:01 | Montag, 14. April 2008
@Germane
eben nicht! Informieren Sie sich über den aristotelischen Substanzbegriff, der der kath. lehre hier zugrundeliegt:
In der „Wandlung“ verlieren Brot und Wein ihren substantiellen „Eigenstand“, nicht aber ihre „Materie“ (es bleibt ja äußerlich betrachtet Brot und es schmeckt und riecht immer noch nach Wein) und subsistieren fortan in Leib und Blut Christi. Damit geht es also nicht um eine korporale Präsenz sondern um eine substanzielle, realsymbolische Präsenz Christi in den Gaben des Altares.
Also das Bort ist wirklich Leib Christi, aber der Körper Christi steckt nicht im Brot. Letzteres ist der naive realismus Humberts, den das IV.Lateranense in den orcus geschickt hat.
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#49   Brandenburgis   18:46:25 | Montag, 14. April 2008
Der Position Alphas ist
zuzustimmen. Zwar ist es wohl nicht völlig egal, wo der (das?) Tabernakel nun steht, aber es ist eine rein praktische Frage. Der Tabernakel-Mystizismus ist jedenfalls nicht katholisch und ich halte es nicht für richtig, daß der Tabernakel Teil des Altars ist. Etwas uneterhalb des Altars wäre vielleicht denkbar.
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#48   iudex †   18:43:59 | Montag, 14. April 2008
@Aleph
Ich denke, die Anordnung von Priester, Tabernakel, Altar und Volk im Kirchenraum ist keine Frage der Dogmatik, sd einer sinnvollen Liturgik. In der Messe ist Christus im Wort und im Sakrament auf dem Altar anwesend und ich denke es entspricht der Idee des chritlichen Gottesdienstes, wenn alle Feiernden daraufhin (innerlich und auch äußerlich) ausgerichtet sind.
Dass eine radikale Ausrichtung auf den Tabernakel nicht sein muss, das zeigt schon ein Blick in unsere Tradition:
Als im eucharistiefrommen Mitterlalter in Gestalt der Sakramentshäuschen die Tabernakel oder ihre Vorstufe aufkamen, waren sie meist in den Seitenschiffen der großen Kirchen oder am Rande des Chorraumes – es muss also nicht die Mitte sein…
Da gehören Ambo und Altar hin.
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#47   Pro Germania sancta †   18:40:49 | Montag, 14. April 2008
@„iudex“: Sie widersprechen sich! „Transsubstantiation“ bedeutet, dass das, was vorher Brot
war, jetzt der Leib Christi ist und das, was vorher Wein war, jetzt das Blut Christi ist! :-@
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#46   Aleph †   18:38:36 | Montag, 14. April 2008
iudex
Es geht also um wesensmäßige Realpräsenz aber nicht um eine korporale („körperliche“) Anwesenheit Christi (und damit Gottes) im Tabernakel. So einfach machen wir Katholiken uns die Sache nicht!!
Wenn es denn eine wesensmäßige Realpräsenzist, nicht eine körperliche, was spielt es dann für eine Rolle, ob die Messe mit dem Rücken zum Tabernakel zelebriert wird oder angesichts des Tabernakels?
Die Messe als solche ist doch bekanntlich die eigentliche Vergegenwärtigkeit. Der Aufbewahrungsort Tabernakel ist ein dienstbares Hilfsmittel, aber niemals ein Wert an sich.
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#45   iudex †   18:27:45 | Montag, 14. April 2008
@Heinrich v.O., Realpräsenz?
„Jesus Christus ist in der konsekrierten Hostie ganz gegenwärtig: mit Fleisch und Blut, mit Leib und Seele, als wahrer Gott und Mensch, als Gekreuzigter und Auferstandener.“
Das was Sie da schreiben war auch – in sehr ähnlicher Formulierung sogar – die Position, die Humbert de Silva Candida (ein einflußreicher Kardinal seiner Zeit) 1059 seinem Gegner Berengar auf einer Synode in Rom „aufgezwungen“ hat. Humbert spricht von einer Gegenwart Christi „non sensualiter, sed in veritate“. Und zwar sieht er folgendes als gegenwärtig: „verum corpus et sanguinem Christi“. Er sagt sogar, dass wir beim Verzehr der Hostie den „Körper (sic!!) Christi zermalmen“. Als das IV.Laterankonzil aber die heute noch gültige Transubstantiationslehre definiert hat, hat es neben dem Symbolismus des Berengar (Christus nur symbolisch anwesend) auch den Realismus des Humbert abgelehnt – und damit eine Position, wie Sie sie vertreten. Also: Suchen Sie sich ein gutes Buch und lesen Sie noch mal was über die Transsubstantiationslehre der Kirche nach …! Bei uns wird nicht Brot und Wein, sd. ihre Substanz (aristotelisch denken!) verwandelt; und das nicht materiell und „realsitisch“ gedacht in Christi „Körper“ und Blut, sd. „in essentiam Dominici corporis“. Es geht also um wesensmäßige Realpräsenz aber nicht um eine korporale („körperliche“) Anwesenheit Christi (und damit Gottes) im Tabernakel. So einfach machen wir Katholiken uns die Sache nicht!!
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#44   Bernd Stromberg   18:15:27 | Montag, 14. April 2008
@Pascal123
Man hat den Eindruck, Sie sprechen aus eigener Erfahrung. Erklären sich Ihre manchmal radikalen und auch überzogenen Positionen daher, dass Sie selbst einem strengkatholischen Elternhaus entstammen?
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#43   Pascal123   18:13:20 | Montag, 14. April 2008
Ja ja ist klar
Das sagt der richtige.
Pack dir mal an die eigene Nase.
Ich wünsche Ihren Töchter viel Glück und Kraft auf dem Weg Ihrer Loslösung von einem katholisch- fanatischem Vater.
Hilfe werden die brauchen auf dem Weg zu einem selbstgestimmten Leben.
Hoffentlich schaffen die beiden es.
Vielleicht erzählen Sie uns später mal wie es war als die Töchter fluchtartig das Haus verlassen haben um selbst zu denken und zu leben.
Das wird für die beiden sein als entließen man einen Vogel in die Freiheit.
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#42   Brandenburgis   18:06:55 | Montag, 14. April 2008
@PAscalxyz: Sie sind verwirrt und
hilflos …
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#41   Pascal123   17:55:26 | Montag, 14. April 2008
@Peter
Soll ich Ihnen sagen was die Söhne von Brandenburgis wollen.
Ausziehen wollen die und zwar schnellstmöglich. Kann ich denen aber auch nicht verübeln, arme Kinder.
Wahrscheinlich wollen die Töchter schon, aber dürften ja gar nicht und unter gebuttert werden die bestimmt auch.
Müssen bestimmt viel im Haushalt machen und still sein wenn der „Herr“ Vater spricht.
Und Jungs die Priester werden wollen lassen sich von ihrer Gottesrufung von gackernden Hühnern abringen?
Dann kann dieser Ruf ja nicht laut oder gar von Herzen sein.
Nur weil die RKK nie Frauen dafür zugelassen hat, heisst das nicht das der liebe Gott das nicht möchte, das ist der unterschied.
Und Brandenburgis bitte behaupten Sie nicht Sie wüssten was kosmische Ordnung ist.
Was soll das auch sein??
Es gibt Gottesordnung, und die kennen Sie nicht. Noch nicht mal erahnen können Sie die.
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#40   Aleph †   17:38:24 | Montag, 14. April 2008
greywolf 58
Seit vielen Wochen lese ich die geistigen Ergüsse der Knallepf’s,Kurti’s,Pascal’s und unteroctavs und wie sie alle noch heissen.Es ist erschreckend wie weit wir gesunken sind. Luzifer und seine Mitstreiter haben leider schon viel erreicht und es bleibt zu hoffen, dass Mitstreiter wie Nachtlaterne und einige andere standhaft bleiben.
Die grauen Wölfe waren auch schon besser. Ganz schön zahnlos geworden, … über den Winter wa.
War wohl nix mit Frischfleisch und gefrorene Konserven aufbeißen macht halt die Zähne hin…:-D :-D :-D
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#39   Brandenburgis   17:35:51 | Montag, 14. April 2008
@Ansgar
Dem ist auch zuzustimmen …
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#38   Ansgar   17:33:00 | Montag, 14. April 2008
@ Brandenburgis
Sie sind also gar kein Weiberfeind, sondern ein treusorgender Familienvater. Ich bin erleichtert und beglückwünsche Sie dazu. Dennoch ist es übertrieben, die kosmische Ordnung durch den weiblichen Ministrantendienst gefährdet zu sehen. Theologisch spricht einiges, aber doch wenig dagegen. Aus praktischen Gründen ist Ihnen allemal rechtzugeben. Im Ministrantenalter werden die Jungs – das Potenzial, aus denen Priester hervorgehen – oft von den Mädeln untergebuttert; haben auch keine Lust, dauernd mit gackernden Hühnern den Dienst zu versehen. So werden viele Jungs abgeschreckt und ihre Berufung erschwert.
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#37   Peter-Pan   17:27:55 | Montag, 14. April 2008
@Brandenburgis
@Peter-Pan: lächerlich sind Sie, nicht aber die göttlichen Anordnungen, auf denen der Gottesdienst der Kirche beruht.
Könnte Ihr Gott dermaßen kleinkariert sein?
Allerdings werden durch Ministrantinnen die kosmische Ordnung zerstört. Das ist auch nicht komisch. Bereits durch ein falsches Wort, durch einen unerlaubten Gedanken kann die Ordnung angegriffen werden. Dies wäre sehr leicht zu beweisen, doch gilt angesichts ihrer haltlosen postings sowieso das Wort des Propheten: Ihr Gesicht ist versteinert, sie wollen sich nicht bekehren. Zwischen Ihrer Gottlosigkeit und dem Mißbrauch des Ministrantendienstes besteht übrigens ein enger Zusammenhang. Den Papst hat furchtbarste Schuld auf sich geladen durch diese stillschweigende Anerkennung eines der scheußlichsten liturgischen Mißbräuche.

Falsche Worte und unerlaubte Gedanken greifen die „Ordnung“ an? Mißbrauch des Ministrantendienstes?? Furchtbarste Schuld durch stillschweigende Anerkennung eines der scheußlichsten liturgischen Mißbräuche???
Doch, das ist lächerlich.
Ich bin übrigens verheiratet und habe vier Kinder, darunter zwei Töchter, die höchst munter und feminin hier herumhüpfen aber bestimmt keine Minis werden wollen.
Und, wollen Ihre Söhne?
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#36   CarloBorromaeo   17:26:40 | Montag, 14. April 2008
@Heinrich
Bei Ihren Aussagen (und den Aussagen des Artikels zur Verortung des Tabenakels) kriegt man ja theologische Gänsehaut. o.O
Vielleicht lesen Sie mal wieder SC, Art. 7? Nur mal so als theologischen Crashkurs in Sachen Realpräsenz! ;-)
Nur als historischer Hinweis: Tabernakel auf dem Hochaltar gibt es seit der Gegenreformation nach dem Konzil von Trient! Eine eigene Sakramentskapelle oder ein Seitenaltar, der zur Aufbewahrung des Allerheiligsten dient, sind also kein Sakrileg sondern lange röm.-kath. Tradition. :-]
SC, Art. 7:
Um dieses große Werk voll zu verwirklichen, ist Christus seiner Kirche immerdar gegenwärtig, besonders in den liturgischen Handlungen. Gegenwärtig ist er im Opfer der Messe sowohl in der Person dessen, der den priesterlichen Dienst vollzieht – denn „derselbe bringt das Opfer jetzt dar durch den Dienst der Priester, der sich einst am Kreuz selbst dargebracht hat“ –, wie vor allem unter den eucharistischen Gestalten. Gegenwärtig ist er mit seiner Kraft in den Sakramenten, so dass, wenn immer einer tauft, Christus selber tauft. Gegenwärtig ist er in seinem Wort, da er selbst spricht, wenn die heiligen Schriften in der Kirche gelesen werden. Gegenwärtig ist er schließlich, wenn die Kirche betet und singt, er, der versprochen hat: „Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen“ (Mt 18,20).“
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#35   Brandenburgis   17:25:03 | Montag, 14. April 2008
@Ansgar
Keinesfalls wollte die ss. Gottesmutter sich an die Stelle ihres Sohnes setzen, auch nach dessen Tode und Auferstehung nicht. Ich bin übrigens verheiratet und habe vier Kinder, darunter zwei Töchter, die höchst munter und feminin hier herumhüpfen aber bestimmt keine Minis werden wollen.
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#34   K.TO   17:20:59 | Montag, 14. April 2008
Die tradi Messe wird verfolgt…
… trotz Motu Proprio und trotz B. XVI.
Die neue Messe stirbt rasch aus. Die V2-Kirche bringt sich selbstmord.
In 20 Jahren gibt es KEINE neue Messe mehr. Die Dummheiten der Konzil-Sekte werden sich selbst auslösen. Und die ewige kath. Kirche wird auferstehen.
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#33   Ansgar   17:19:39 | Montag, 14. April 2008
Ist doch ulkig…
… wie Brandenburgis hier die aufgeregten Libertins an seinen Fäden tanzen läßt. Ein Tastendruck, und es wird losgekreischt. Nichts mehr zu spüren vom eben noch (semiprofessionell) praktizierten überlegenen Spöttertum.
In der Sache ist Brandenburgis natürlich zu widersprechen. Wer etwas gegen Frauen hat, hat auch etwas gegen unsere hochheilige Mutter Maria. Im übrigen teilt so ein Weiberfeind die Ansichten der an Homosexualität Erkrankten oder ist gar selbst einer von jenen.
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#32   Brandenburgis   17:10:52 | Montag, 14. April 2008
@Peter-Pan
lächerlich sind Sie, nicht aber die göttlichen Anordnungen, auf denen der Gottesdienst der Kirche beruht.
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#31   Hans Bendix   17:05:42 | Montag, 14. April 2008
Ministrantinnen, die gibt es nicht!
Meines Wissens kennt die Kirche bestenfalls weibliche Minstranten!
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#30   Pascal123   17:03:59 | Montag, 14. April 2008
greyhound
Allerdings da haben Sie recht der Teufel ist mitten unter uns und zwar in Menschen wie Nachti oder Tante Theo.
Die meinen berechtigt zu sein auf Erden Gottesgericht spielen zu dürfen und Menschen verhönen, Ihnen Ihre Gott gegebene Würde absprechen und nehmen. Die Gottesgeschöpfe beschimpfen, verunglimpfen, entwürdigen, Ihnen den Tod wünsche Und Ihnen diesen auch noch beschreiben.
Richtig haben Sie gut erkannt genau das ist Gottswerk und Dienst an seinem Werk.
Praktisch sind die beiden Jesu Nachfolger vielleicht noch besser als Jesu selber.
Richtig Nachti und Tante Theo sind Gotttes Richter auf Erden, steht ja schon in der Bibel.
Ach ne das waren die Plagen.
Aber plagen wird diese beiden eher etwas anderes.
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#29   Brandenburgis   17:02:14 | Montag, 14. April 2008
Allerdings werden durch
Ministrantinnen die kosmische Ordnung zerstört. Das ist auch nicht komisch. Bereits durch ein falsches Wort, durch einen unerlaubten Gedanken kann die Ordnung angegriffen werden. Dies wäre sehr leicht zu beweisen, doch gilt angesichts ihrer haltlosen postings sowieso das Wort des Propheten: Ihr Gesicht ist versteinert, sie wollen sich nicht bekehren. Zwischen Ihrer Gottlosigkeit und dem Mißbrauch des Ministrantendienstes besteht übrigens ein enger Zusammenhang. Den Papst hat furchtbarste Schuld auf sich geladen durch diese stillschweigende Anerkennung eines der scheußlichsten liturgischen Mißbräuche.
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#28   Peter-Pan   16:58:18 | Montag, 14. April 2008
@greywolf58
Es wird immer so sein dass rechte christliche Meinung, sei sie noch so fundiert stets widersprochen und attakiert wird!
Fundiert??
Ein Atheist, Modernist,uvam werden niemals der christlichen Überzeugung zustimmen können.
Welcher christlichen Überzeugung denn, um Himmels Willen. Der, das Frauen in Altarnähe die kosmische Ordnung zerstören.
Diese Käse ist doch an Lächerlichkeit kaum noch zu überbieten.
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#27   greywolf58   16:52:34 | Montag, 14. April 2008
Hallo Brandenburgis
Lass dich mit deiner Meinung nicht unterkriegen. Es wird immer so sein dass rechte christliche Meinung, sei sie noch so fundiert stets widersprochen und attakiert wird! Ein Atheist, Modernist,uvam werden niemals der christlichen Überzeugung zustimmen können. Seit vielen Wochen lese ich die geistigen Ergüsse der Knallepf’s,Kurti’s,Pascal’s und unteroctavs und wie sie alle noch heissen.Es ist erschreckend wie weit wir gesunken sind. Luzifer und seine Mitstreiter haben leider schon viel erreicht und es bleibt zu hoffen, dass Mitstreiter wie Nachtlaterne und einige andere standhaft bleiben.
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#26   stimme der vernunft †   16:48:07 | Montag, 14. April 2008
@Peter-Pan
kosmische Ordnung
Das war nur ein Schreibfehler. Brandenburgis meinte „komische Ordnung“
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#25   Pascal123   16:47:19 | Montag, 14. April 2008
kosmische Ordnung
Und kosmische Ordung ist das es keine Ministratinnen gibt.
Ist Natur-, Gottes-,oder der RKK Gesetz??
Glauben Sie wirklich Gottes Kosmos kommt durch einander weil Frauen dem Altar näher als 3 Meter kommen.
Durch so etwas bestimmt nicht, eher dadurch das Menschen Ihren von Gott gegebenen Verstand nicht benutzen.
Aber setzen Sie sich weiterhin in kalte Kirchen und gucken auf Männerrücken, murmeln in Latein etwas vor sich hin,ohne Teil davon zu sein und sein Sie stummer Beobachter am Dienst an Gott. Das wird Ihnen sicherlich Gottes verbundenheit zu tragen.
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#24   Peter-Pan   16:43:55 | Montag, 14. April 2008
@Brandenburgis
Es geht um die Zerstörung der kosmischen Ordnung.
Zerstörung der kosmischen Ordnung??
Durch Ministrantinnen???
Haben Sie Ihre Medizin heute schon genommen?
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#23   Brandenburgis   16:40:29 | Montag, 14. April 2008
Selbstverständlich
praktiziere ich ausschließlich den Alten Ritus. Doch darum geht es im Kern nicht. Es geht um die Zerstörung der kosmischen Ordnung.
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#22   Pascal123   16:35:44 | Montag, 14. April 2008
Brandenburgis
Besonders ernst nehmen kann ich Ihr Posting auch nicht.
Eigentlich muss ich sehr darüber lachen wie
1. ein Vernunftbegabter (übrigens von Gott gegeben) Mensch so etwas äußern und glauben kann und
2. als Christ erst recht nicht.
Die Achtung vor jedem Geschöpf Gottes( übrigens das sind alle Menschen auf Erden) sollte einem Christen mit oberstes Anliegen und Gebot sein. Die Achtung vor Gottesgeschöpfen ist Dienst an Gott und seiner würdig.
Ach Frauen und Kinder dürfen hier mitlesen.
Das ist aber nett von Ihnen das die das dürfen, und nicht gar selber wollen.
Wer solch ein Bild von mindestens der Hälfte von Gottesgeschöpfe hat der ist eher des Teufels als gläubig oder christlich.
Denn Gotteswille ist Ihre Ansicht sicher nicht.
Und die Sprache die ich benutze stört Sie sonst auch nicht.
Tante Theo nimmt ganz andere Wörter in den Mund und da protestieren Sie auch nicht!!!!
Warum??
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#21   Aleph †   16:31:56 | Montag, 14. April 2008
Brandenburgis
Es wird nichts daran ändern, dass Ministantinnen weiter am Altardienst beteiligt sind und verheiratete Frauen ebenfalls weiterhin die Kommunion spenden oder austeilen werden, ganz wie Sie wollen.
Auch wenn Sie noch so sehr dagegen sein sollten. Vielleicht sollten sie sich einer altrituellen Gruppierung anschließen, der Pius- oder Petrusgebrüderschaft. Da wird auf Ihre Befindlichkeiten bestimmt gern Rücksicht genommen.
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#20   Brandenburgis   16:27:20 | Montag, 14. April 2008
Ohne Flax: Damit widerspreche ich
– Frauenpriestertum
– Ministrantinnen (weil der Ministrant Teil des
priesterlichen Dienstes ist.)
– Auch Kommunionhelferinnen halte ich für zumindest
unpassend.
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#19   Peter-Pan   16:24:32 | Montag, 14. April 2008
@Brandenburgis

Sagen Sie mal, meinen Sie das eigentlich alles Ernst, von wegen Frauen nicht in der Nähe vom Altar und höchstens in der dritten Reihe (dürfte Eheschließungen übrigens ziemlich kompliziert machen)? Was ist ihr Problem mit Frauen? Hat Ihnen eine was getan?
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#18   Aleph †   16:22:15 | Montag, 14. April 2008
Naiver gehts immer
Dem Tabernakel, in dem der Herr und König der Welt auf seine Anbeter wartet, wird dabei achtlos der Rücken zugekehrt.
Naiver und verlogener zugleich gehts immer. Wer will denn wen mit diesem abgefeimten Spruch, der mit und durch nichts zu rechtfertigen ist, aus der Reserve und vor den Tabernakel locken?
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#17   Brandenburgis   16:18:53 | Montag, 14. April 2008
@PAscal123
Bist du eigentlich nur blöde oder einfach geistig beschränkt… Boah ist das Kacke hier, da kommt einem das kotzen.
Warum gebrauchen gerade Sie eine so entwürdigende Sprache? Besonders ernst gemeint kann ihr angeblich christlich begründeter Feminismus wohl kaum sein. Denken Sie daran, daß hier auch Kinder und Frauen mitlesen dürfen!
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#16   stimme der vernunft †   16:11:28 | Montag, 14. April 2008
@Heinrich
Deshalb ist es gut die Anbetung, die Gott allein gebührt, vor dem Tabernakel zu vollziehen, da Gott im Tabernakel gleichsam körperlich anwesend ist.
Das bestreite ich ja gar nicht.
Ich bestreite lediglich, dass ER bei der Messe nur im Tabernakel anwesend ist. Wir drehen IHM immer irgendwie den Rücken zu…
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#15   Pascal123   16:10:05 | Montag, 14. April 2008
@Brandenburgis
Bist du eigentlich nur blöde oder einfach geistig beschränkt.
Waren es nicht grade Frauen die Gotteswerk verbreitet haben und Jesus treueste Anhänger waren. Ist die Frau unrein und hat deswegen nichts am Altar verloren, ist Sie Tier ohne Seele oder warum ist das so schlimm.
Warum sollten nicht beiderlei Geschöpfe Gottes, Ihm dienen können und dürfen.
Frauen sind Männern gleichwertig in allem was Sie tun, durch Mutterschaft sind Sie uns überlegen. Gotteskinder sind Sie genau oder mehr als Männer, weil Sie Kinder bekommen und sein Volk vermehren.
Boah ist das Kacke hier, da kommt einem das kotzen.
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#14   Brandenburgis   16:09:51 | Montag, 14. April 2008
@Peter Pan
Ab 3. Reihe ist in Ordnung; davor können allerdings Vorschulmädel sitzen.
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#13   HeinrichvonOfterdingen   16:07:06 | Montag, 14. April 2008
Lieber sdv,
Jesus Christus ist in der konsekrierten Hostie ganz gegenwärtig: mit Fleisch und Blut, mit Leib und Seele, als wahrer Gott und Mensch, als Gekreuzigter und Auferstandener. Deshalb ist es gut die Anbetung, die Gott allein gebührt, vor dem Tabernakel zu vollziehen, da Gott im Tabernakel gleichsam körperlich anwesend ist.
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#12   Peter-Pan   16:06:46 | Montag, 14. April 2008
@Brandenburgis
Ich kann nur jedem Leser raten, einen Gottesdienst strikt zu meiden, wo Frauen auch nur in der Nähr des Altars geduldet werden.
???
Warum? Was stimmt nicht mit Frauen?
Hm, auch die vorderen Bänke sind recht nahe am Altar. Sollten Frauen ihrer Meinung nach dort noch sitzen dürfen?
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#11   stimme der vernunft †   16:01:48 | Montag, 14. April 2008
Wer Christus verhöhnt ist der Schreiber dieses Artikels
der da schreibt, dass Christus wie der Hamster im Käfig im Tabernakel hockt und darauf wartet, dass ihn jemand streichelt!
Ihr Kleingläubigen! Als ob Christus auf einen Tabernakel angewiesen wäre! Bei der Messe ist er mitten unter uns!
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#10   HeinrichvonOfterdingen   16:00:51 | Montag, 14. April 2008
Liebe sdv,
ich lese das da nicht heraus. Woraus lesen Sie das was Sie behaupten?
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#9   Brandenburgis   16:00:06 | Montag, 14. April 2008
Ministrantinnen
sind mit dem christlichen Glauben unter keinen Umständen zu vereinbaren. Da der „Papst“ solche akzeptiert, kann sich jeder selbst seine „Christlichkeit“, seine „Katholizität“, seinen „Konservativismus“ darstellen. Ich kann nur jedem Leser raten, einen Gottesdienst strikt zu meiden, wo Frauen auch nur in der Nähr des Altars geduldet werden.
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#8   defendor   15:56:50 | Montag, 14. April 2008
@stimme der vernunft
Wovon das HERZ voll ist, davon spricht der Mund !
Dies sind die Worte unseres HERRN UND GOTTES JESUS CHRISTUS !
Ihre Zeilen künden von einem gegenüber der Einzigen Wahrheit JESUS CHRISTUS erkaltetem – feindselig-gleichgültigem – Herzen !
Wer so schreibt, der kehrt sein düsteres Inneres gleichsam nach aussen !
Schliesslich:
wer die GEGENWART unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS im Tabernakel derart offensichtlich verhöhnt, der dient bereits einem anderen „Herrn“, dem Vater der Lüge und des Hasses !
Erschreckend, wohin der Hochmut führen kann !
Kommen Sie zur Besinnung und bitten Sie den HERRN um Seine barmherzige Vergebung !
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#7   stimme der vernunft †   15:55:06 | Montag, 14. April 2008
@Heini
Was hat das damit zu tun?
Darüber sollten sich mal lieber diejenigen Gedanken machen, die Christus auf das Stück Brot im Tabernakel beschränken wollen.
Das Stück Brot ist Christus, ja, aber es ist doch nicht so, dass nur dieses Stück Brot Christus ist!
Albernheiten wie in diesem Artikel sind daher schon an der Grenze zur Häresie, denn sie verbreiten den Glauben, Christus existiere nur in der Form der konsekrierten Hostie.
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#6   Pascal123   15:54:27 | Montag, 14. April 2008
Blödsinn
fett]Dazu zählen auch Ministrantinnen mit Chorrock ohne Talar darunter.[fett]
Oh Gott wie furchtbar, und durch sowas gerät die katholische Welt ins wanken. Das kann aber auch nur passieren wenn andere Projektionsflächen des Glaubens fehlen.
Was passiert mit Gläubigen die so etwas sehen müssen??
Fallen die Tot um?
Werden die blind??
Oder kommen Sie gleich in die Hölle??
Und Gott wartet im Tabernakel auf seine Anbeter.
Ihr sperrt Gott in einen Käfig und dort harrt er eurer Respektsbekundungen??
Eigenartig??
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#5   aufrechterkatholik   15:50:55 | Montag, 14. April 2008
… und übrigens,
bei weiterer Hartnäckigkeit oder weiteren ironisch klingenden Forumlierungen, mindestens in Fegefeuer kommen, vermutlich aber in der Hölle schmoren werden, wo Sie von Lutheranern bepredigt werden, gezwickt und gezwackt werden, wo Sie unendliche Qualen leiden werden und irgendwelche wildgewordenen Schwulinskis Sie einreiten werden, so dass Ihnen Hören und Sehen vergehen wird. Weitere Details und den Nachweis der Hölle erhalten Sie vom hochverehrten Marcellus, der übrigens auch für diese in diesem Fall vermutlich drohende Exkommunikation zuständig ist. Bekehren Sie sich also und lassen Sie das unverständige Reden. Der Herr wartet auch auf Sie! Jawoll.
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#4   HeinrichvonOfterdingen   15:43:55 | Montag, 14. April 2008
Liebe sdv,
ihre Statements sind richtig niederschmetternd. Soviel Hass und Ehrfurchtslosigkeit. Denken Sie doch mal einen Augenblick daran, dass Sie eines nicht allzufernen Tages vor Christus als ihrem Richter stehen.
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#3   stimme der vernunft †   15:27:59 | Montag, 14. April 2008
so ein Schwachsinn
Dem Tabernakel, in dem der Herr und König der Welt auf seine Anbeter wartet
Die Albernheit dieses Satz übertrifft ja noch den üblichen hier verzapften Schwachsinn bei weitem.
Jesus Christus als Zootier im Käfig.
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#2   RJH   15:18:40 | Montag, 14. April 2008
Was tragen denn dann die Ministrantinnen
unter dem Chorrock?
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#1   Marsilius Ficinus   15:18:23 | Montag, 14. April 2008
„Unordentliche“ ordentliche Liturgie
Schade, wie der usus ordinarius verschandelt und entstellt wird. Aber bestimmt gibt es Ausweichmöglichkeiten;-) Dass solche liturgische Praxis mit Sacrosanctum Concilium nichts zu tun hat, dürfte klar sein. Solche liturgischen Feiern sind ein Verrat am Zweiten Vatikanum und der liturgischen Ordnung der Kirche. Es wäre zu wünschen, dass diejenigen Bischöfe, die durch das MP die Einheit der Kirche gefährdet sahen, sich endlich um die „ordentliche“ Liturgie sorgen, damit diese flächendeckend im Sinne der Kirche gefeiert wird.
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