Heilige Schrift
Worte Jesu über die Hölle
Eine selektive Wahrnehmung der Heiligen Schrift, hat in der Kirche zu einer selektiven Wahrnehmung des Glaubens und der Wirklichkeit geführt. Von Michael Brenner.
Höllendarstellung des französischen Malers Gustave Dore (†1883)
Höllendarstellung des französischen Malers Gustave Dore († 1883)
(kreuz.net) Wenn die Worte Jesu über die Hölle nicht wahr oder bloß in einem bildlichen Sinn gesprochen sind, dann stellt sich die Frage, ob das gleich nicht auch für seine Aussagen über den Himmel gelten sollte.

Nur wenige finden ihn

„Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit, und viele gehen auf ihm. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng, und der Weg dahin ist schmal, und nur wenige finden ihn.“ (Matthäus 7,13-14)

Die äußere Finsternis

„Mein Freund, wie konntest D
u hier ohne Hochzeitsgewand erscheinen? Darauf wußte der Mann nichts zu sagen. Da befahl der König seinen Dienern: Bindet ihm Hände und Füße, und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen.“ (Matthäus 22,12-14)

Weg von mir ihr Verfluchten!

„Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen. Weg von mir ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist […]. Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben.“ (Matthäus 25,41-46)

Heulen und Zähneknirschen

„Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen.“ (Matthäus 25,30)

Das nie erlöschende Feuer

„Wenn Dich Deine Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab. Es ist besser für Dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen in die Hölle zu kommen, in das nie erlöschende Feuer.“ (Markus 9,42)

Viele werden es versuchen

„Auf seinem Weg nach Jerusalem zog er von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf und lehrte. Da fragte ihn einer: Herr, sind es nur wenige, die gerettet werden? Er sagte zu ihnen: Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen; denn viele, sage ich euch, werden versuchen hineinzukommen, aber es wird ihnen nicht gelingen.“ (Lukas 13)

Ich weiß nicht, wer ihr seid

„Ich sage euch, ich weiß nicht woher ihr seid. Weg von mir, ihr habt alle Unrecht getan. Da werdet ihr heulen und mit den Zähnen knirschen, wenn ihr seht, daß Abraham, Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes sind, ihr selbst aber ausgeschlossen seid.“ (Lukas 13,27-29)

Du aber mußt leiden

„In der Unterwelt, wo er qualvolle Schmerzen litt, blickte er auf und sah von weitem Abraham, und Lazarus in seinem Schoß. Da rief er: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir, und schick Lazarus zu mir, er soll wenigstens die Spitze seines Fingers ins Wasser tauchen und mir die Zunge kühlen, denn ich leide große Qualen in diesem Feuer. Abraham erwiderte: Mein Kind, denk daran, daß Du schon zu Lebzeiten Deinen Anteil am Guten erhalten hast, Lazarus aber nur Schlechtes. Jetzt wird er dafür getröstet, Du aber mußt leiden.“ (Lukas 16,23-25)

Der Sklave bleibt nicht für immer im Haus

„Wie kannst Du sagen: ihr werdet frei werden? Jesus antwortete ihnen: Amen, Amen, das sage ich Euch: Wer die Sünde tut, ist Sklave der Sünde. Der Sklave aber bleibt nicht für immer im Haus; nur der Sohn bleibt für immer im Haus.“ (Johannes 8,33-35)

Mit ewigem Feuer bestraft

„Obwohl der Herr das Volk aus Ägypten gerettet hatte, hat er später alle vernichtet, die nicht glaubten. Die Engel, die ihren hohen Rang mißachteten und ihren Wohnsitz verlassen haben, hat er mit ewigen Fesseln in der Finsternis eingeschlossen, um sie am großen Tag zu richten. Auch Sodom und Gomorra und ihre Nachbarstädte sind ein Beispiel: In ähnlicher Weise wie jene trieben sie Unzucht und wollten mit Wesen anderer Art verkehren; daher werden sie mit ewigem Feuer bestraft.“ (Judas 5-7)

Der See von brennendem Schwefel

„Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner – ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.“ (Offenbarung 21,6-8)
      
92 Lesermeinungen
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#92   die_gegenwart †   17:23:13 | Mittwoch, 18. März 2009
gute nachricht
Wenn das Öl ausgeht, kann die Hölle nicht mehr beheizt werden.
Das ist der wahre Klimawandel
Scheiss auf die Hölle Hölle Hölle Hölle
oder wie das geht
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#91   Biene Maja   05:16:54 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Aida_M
bitte verschonen sie uns sie haben mich schon einmal
beleidigt wir sind Christen und keine Moslems und wir
sind keine Nazischweine übrigens sie haben sich noch nicht
Entschuldigt bei mir halten sie den Mund o.O
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#90   Aida_M   01:23:41 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Stellt Dir vor: Du kommst in den Himmel und der Dalai Lama begrüßt Dich lächelnd.
Stell dir vor du kommst in den Himmel und ich begrüß dich lächelnd! :-O :-D
Nee warn Witz.
Ich werde einen Artikel schreiben zu Islam!
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#89   Tolerant   01:18:16 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Worte Jesu ernst nehmen
Liebe Freunde
Die Worte Jeschuas (griechisch Jesu) über den Scheol (Feuerhölle) sind bildhaft orientalisch; es gab einen stets rauchenden Müllplatz vor dem Scherbentor Jeruschalaims (Jerusalems), der „Hölle“ genannt worden ist.
Die Aussagen Jesu sollten wir sehr ernst nehmen. Hölle ist die Gottesferne, die sehr schmerzt. Hölle: Das ist die Glut des Hasses, das Feuer der Lieblosigkeit, der „Schwefelsee“des bösen Geschwafels, der Lüge, des Grolls, Vorurteile. Michelangelo hat in der Sixtina zu Rom die Verdammten gemalt. Hohe Würdenträger haben sich beim Papst beschwert, weil diese Frommen in den Verdammten ihre Portraits erkannt haben. Es ist nur zu hoffen, dass wir nicht anderen mit der Hölle drohen.
Gibt es eine „katholische“ Hölle? Vielleicht für ganz perfekte Bigotte, die anderen zu Lebzeiten mit der Hölle
gedroht haben. Mein Jesus Barmherzigkeit.
„Viele die Gott hat, hat die Kirche nicht. Viele, die die Kirche hat, hat Gott nicht.“ Augustinus, Kirchenlehrer
Stellt Dir vor: Du kommst in den Himmel und der Dalai
Lama begrüßt Dich lächelnd. Für Gott ist kein Ding unmöglich. Wer den Willen des Himmlischen Vaters tut, der ist im „Himmel“. Das Himmelreich ist in Euch. Jesus.
Gottes Liebe ist mächtiger als die Höllenangst.
Wem führt Jesus die Hölle vor Augen?
Den Satten? Den Selbstgerechten? Den Frommen? den Scheinheiligen? Uns? Ja uns.
Vertrauensvolle Grüsse, um die Teufeln zu ärgern,
o^/ :(3 frater David
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#88   SimonNeuss   23:29:43 | Donnerstag, 17. April 2008
Kuriosum
Eine Website in der noch Gott und nicht der Mensch im Mittelpunkt steht.
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#87   20mancro5 †   19:44:31 | Donnerstag, 17. April 2008
Zu erwähnen
wäre auch noch das diese Webseite extrem antidemokratisch eingestellt ist.
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#86   Brandenburgis   10:28:52 | Donnerstag, 17. April 2008
Der Heiland sendet ja die Seinen
recht mitten in der Wölfe Wut.
Um ihn hat sich der Bösen Rotte
zum Schaden und zum Spotte
mit List gestellt.
___Doch da sein Mund so weisen Ausspruch tut,
___so schützt er mich auch vor der Welt.
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#85   Nachtlaterne   09:58:50 | Donnerstag, 17. April 2008
hallo simon,
wir bräuchten eine zeitung: „nachtlaterne“ diese zeitung sollte allen klar machen, dass der wirkliche geist nicht durch das unchristliche und nicht durch das scheinchristliche zu finden ist.
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#84   SimonNeuss   20:23:38 | Mittwoch, 16. April 2008
@ mutev.de
Mancro hat mich neugierig gemacht. Da unsere Geschmäcker verschieden sind, wird meine Statement nicht überraschen.
Die Seite ist echt toll, einen Link für Kinder (leider zweimal nicht funktioniert), Thema Lebensschutz, Tier- Umweltschutz, interessante Literatur (kurz überflogen: Anneliese Michel, Garabandal …), uvm. Die Seite „mutev.de“ kann man nur empfehlen. So stelle ich mir einen gelebten christl. Glauben vor. Es gibt sie noch, die engagierten Christen. Das macht Hoffnung. Danke Nachtlaterne (mutev), danke mancro. Ich liebe euch. :-$ ^-^
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#83   20mancro5 †   18:12:36 | Mittwoch, 16. April 2008
@Dr.Schlämmer
Ich hab sie mir angeschaut.Soviel religiöser Schwachsinn ist mir in meinem ganzen Leben noch nicht untergekommen.
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#82   SimonNeuss   23:10:13 | Dienstag, 15. April 2008
@iudex
Nenn die zwei Zeugen doch bitte nicht Typen. Versuchs mal mit den zwei Herzen Jesu und Marias (11,3+12,6)
Grüße o^/
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#81   Nachtlaterne   19:41:06 | Dienstag, 15. April 2008
hallo mandy,
jesus redet über 30 mal von der hölle und das kannst du nicht ohne konsequenzen ausblenden! ja, jesus sagte, dass er satan wie ein blitz vom himmel stürzen sah. in der tat und satan stürzte auf die erde um die menschen zu verführen, wie die bibel schreibt und insbesondere auch das neue testament schreibt.
jesus hat den tod besiegt und mit jesus ist niemandem dieser sieg zu nehmen. ohne jesus aber ist der sieg dahin! und gott warnt auch die gläubigen sich nicht einen götzen zu kreieren und diesen gott zu nennen.
lies doch einfach mal die bibel!
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#80   SimonNeuss   17:31:22 | Dienstag, 15. April 2008
@ Zeitgeist
„… Und als der Drache sah, daß er auf die Erde geworfen war, verfolgte er die Frau die das Kind geboren hatte“ (Off 12,13)
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#79   mandy   15:31:01 | Dienstag, 15. April 2008
Teufel für Bildzeitung
Die ganze Diskussion um den Teufel, Satan, Hölle usw. ist nur Effekthascherei. Der Teufel hat keine Macht mehr. Das ist die Botschaft Jesu und der Kirche: „Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen.“ (Lk 10,18)Wer etwas anderes „verkünden“ will, der soll zu den Satanisten gehen.
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#78   Burgorus   15:28:53 | Dienstag, 15. April 2008
Ad iudicem: Doch nur „coram deo“
Zu dem von mir zitierten Augustinus-Kommentar über den Galaterbrief habe ich noch eine Fußnote gefunden, die sich, da „coram dei“ sonst nirgends mehr vorkommt, wohl auf die von mir zitierte Stelle beziehen muss:
Reading „coram deo“ with the Maurists and Rousselet rather than Divjak’s „coram dei“, which is clearly a misprint since the following sentence reads „coram deo“.
Den „following sentence“ hatte ich ja noch mitzitiert. Es scheint sich also hier um einen Druckfehler zu handeln, der sich ein wenig ausgebreitet zu haben scheint; zumindest findet man „coram dei“ in manchen englischsprachigen Seiten in dem von Ihnen angegebenen Sinn.
Allerdings findet man beim Googlen „coram dei“ nur 530 mal, und da oft mit einem „conspectu“ oder „iudicio“ drangehängt, sodass es einen Sinn ergibt. „Coram deo“ findet man dagegen 192 000 mal (immer die Anführungszeichen mit eingeben).
Da „coram“ auch kein so oft vorkommendes Wort ist, kann ich mir kaum vorstellen, dass damit eine Redewendung entstanden ist, wo man sich was ergänzt denken muss.
Schlichte Erklärung: Druckfehler, der leider ein wenig Verbreitung gefunden hat. So soll er wenigstens hier ab jetzt nicht mehr vorkommen.
Die zwei Zeugen in Offb sind Henoch und Elias. Man darf nicht etwas nur deswegen als falsch ansehen, weil es von den Zeugen Jehovas kommt.
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#77   iudex †   15:02:49 | Dienstag, 15. April 2008
@coram
Tatsächlich ist coram dei, wenn auch nicht gut und richtig Latein eine gebräuchliche Formulierung für dt. „vor Gott“, die ich schon öfter gehört und gelesen hab…wesentlich öfter als das gramm. richtige deO. Evtl ist ja wirklich ein früher vorhandenes „conspectu“ einfach unter den Tisch gefallen? Weiß nicht? „Vor Gottes Angesicht“ ist ja auch etwas „distanzierter“ und „höflicher“ als vor Gott (direkt).
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#76   Burgorus   14:43:38 | Dienstag, 15. April 2008
Ein „coram dei“ gefunden
Habe bei irgendeinem Augustinus-Kommentar ein „coram dei“ und ein „coram deo“ gefunden:
„Quae autem scribo uobis, ecce coram dei, quia non mentior.“ Qui dicit: „ecce coram deo, quia non mentior“, iurat utique
Es scheint also tatsächlich ein selbstständiges „coram dei“ zu geben. Wenn der Kommentar von iudex stimmt, dass es die Bedeutung „aus der Sicht Gottes“ hat, oder, wie ich wo anders gelesen habe, die an sich gleiche Bedeutung „in Wahrheit“, scheint es eine Abkürzung zu sein, wo man sich etwas wie „iucicio“ (Urteil) ergänzt denken muss (z.B. „coram dei iudicio“). Zumindest wird ein Unterschied zwischen „coram dei“ und „coram deo“ (wo man nichts ergänzen muss, denn „coram“ hat den Ablativ) zu bestehen.
Besteht denn hier überhaupt kein Interesse, Begriffe, die man verwendet, zu verstehen?
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#75   iudex †   14:29:39 | Dienstag, 15. April 2008
… auch recht…
… es sei denn die beiden Typen aus Offb 11,3-14 sind Elia und Henoch (oder Elia und Mose?)… Jedenfalls kanns dann sein, dass Elia noch mal hier antreten muss. Oder man ist kein Zeuge Jehovas, nimmt die Offb nicht 100% wörtl. und lässt ihn da oben.
Wobei: eine immaculata (ein immaculatus?) im Sinne einer unbefleckten Empfängnis wird er wohl auch ned gewesen sein…
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#74   Sozialkatholisch   14:19:48 | Dienstag, 15. April 2008
@ iudex
Also aus Elia eine immaculata zu machen, dürfte schwer sein…
Wenn er komplett da oben ist wird er es sein.
O:)
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#73   iudex †   14:16:12 | Dienstag, 15. April 2008
@sozkath
mit Ihrem letzten Absatz wär ich einverstanden.
Also aus Elia eine immaculata zu machen, dürfte schwer sein… :-)
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#72   Sozialkatholisch   14:08:33 | Dienstag, 15. April 2008
@ iudex
Natürlich, Elias, wie konnte ich den nur vergessen, aber warum sollte mein Modell dadurch schwieriger werden?
Gottes Heiligkeit reinigt von der Sünde wenn man zu ihm hinkomm(t) (en darf).
Diese Reinigung ist bestimmt nicht unbedingt angenehm und wird einem auch nicht aufgezwungen, d.h. man darf auch freiwillig ohne Reinigung weggehen.
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#71   Burgorus   14:07:34 | Dienstag, 15. April 2008
Coram deo
„Vor Gott“ heißt „coram deo“. Vielleicht wollten Sie sagen: „coram dei conspectu“ (vor Gottes Angesicht) oder „coram dei iudicio“ (vor Gottes Gericht).
Ich finde es halt immer wieder blöd, wenn jemand ohne jegliche Not lateinische Einsprengsel verwendet, um sich als gebildeter darzustellen als er ist oder von seiner Argumentationsschwäche abzulenken.
Dürfen diejenigen, die Latein nicht können, Sie nicht verstehen?
Außerdem ekelt es diejenigen, die Latein können, vor der Grammatik eines Möchtegern-Lateiners.
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#70   Aleph †   14:03:18 | Dienstag, 15. April 2008
Seichte Weltdeutungsversuche
Diese religiös verbrämten,
seichten Weltdeutungsversuche…,
haarscharf am lieben Gott vorbei,
an die selbst die Schreiber nicht mehr
glauben, sonst würden
sie den schlüpfrigen Schmackes
hier nicht auch noch verbraten…
damit andere auf den Leimruten
anhängen…
boah… :-! :-! :-!
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#69   iudex †   14:02:06 | Dienstag, 15. April 2008
Coram dei – vor Gott; hier im Sinne von „aus Sicht Gottes“
@sozialkatholisch…
Henoch? Vergessen Sie Elia nicht, aber bei dem wird Ihr Modell ja schon schwieriger? Wie kommen Sie auf die Sündlosigkeit des Henoch?
Die Idee, dass Sünde vor Gott nicht bestehen kann, finde ich interesant! Vernichtet die Nähe des HEiligen Gottes mit der Sünde des Sünder oder reinigt sie den Sünder von der Sünde? So a la Mal 3,1-3… Also die Frage bleibt: Was ist stärker: Gott oder die Sünde?
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#68   Burgorus   13:55:53 | Dienstag, 15. April 2008
Ad iudicem:
Könnten Sie mal durch Erklärung Ihres sonderbaren „coram dei“ Ihre Lateinkünste unter Beweis stellen?
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#67   Sozialkatholisch   13:48:40 | Dienstag, 15. April 2008
@ iudex
Aber ich frage mich ob sie „coram dei“ der einzige Weg zum Heil sind? Oder anders gewendet; ob Gott seinen Willen sich eines Sünders zu erbarmen, auch dann „durchsetzten“ könnte, wenn der Sünder sich letztlich nicht bekehrt hat??
Da vor Gott nichts unheiliges bestehen kann dürfte es ohne Buße, Umkehr und Vergebung keinen Weg zu ihm hin geben wenn man nicht ohne Sünde seien sollte. Und ohne Sünde hat es nun mal nicht viele Menschen gegeben, außer der unübertroffenen Gottesmutter fällt mir da nur Henoch ein und das sind aber absolute Ausnahmen.
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#66   iudex †   13:36:42 | Dienstag, 15. April 2008
Ich will Umkerh und Buße nicht kleinreden – im Gegenteil!!!
Aber ich frage mich ob sie „coram dei“ der einzige Weg zum Heil sind? Oder anders gewendet; ob Gott seinen Willen sich eines Sünders zu erbarmen, auch dann „durchsetzten“ könnte, wenn der Sünder sich letztlich nicht bekehrt hat?? Oder ob der unendliche Gott gegenüber einer endlichen verweigerung tatsächlich zwangsläufig machtlos wäre?? Die Frage ist spitzfindig und rührt an die Grenzen des Sagbaren, aber…
Jedenfalls: Es geht mir nicht drum den existenziellen Ernst der Entscheidung für Gott kleinzureden oder irgendwas zu verharmlosen; aber hinter dieser finster-primitiven Höllenbotschaft der Nachtleuchte alias M.Brenner steckt m.E. ein Gottesbild, das zu menschlich-bieder ist, als dass es viel mit Gott zu tun haben könnte.
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#65   Sozialkatholisch   13:26:17 | Dienstag, 15. April 2008
@ iudex
Ohne Umkehr und Buße gibt es keine Vergebung, das ist nunmal eine Tatsache und darf nicht verschwiegen werden.
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#64   iudex †   13:23:03 | Dienstag, 15. April 2008
@Nachlaterne
Ein gütiger und allmächtiger Gott muss nicht strafen. Er bleibt in allem was er tut frei und wird durch nichts zu etwas gezwungen. Auch die absolute Verweigerung eines Menschen „zwingt“ Gott zu nichts…!
Z.B. ein Text wie Hos 11, wo in einem sehr straken Bild von einem „Umsturz in Gott“ (Hos 11,8) gesprochen wird, bei dem sich die Liebe Gottes zum Sünder gegen Gottes berechtigten Zorn wendet und sich durchsetzt, lässt wenigstens erahnen wie wenig unsere sehr kleinlichen und auch sehr biederen menschlichen Kategorien von Gerechtigkeit oder „Vergeltung“ auf Gottes Wesen übertragbar sind – und Sie liebe Nachtleuchte vermenschlichen Gott schon sehr wenn Sie ihn im Zwang – und ich denke auch in der „Lust“ – sehen, zu strafen!
Mit Verweis auf die Möglichkeit der Hölle christliches HAndeln bzw. chritl. Ethik „motivieren“ zu wollen halte ich für Blödsinn und für wiedersinnig. Ein Christ sollte Gottes Willen aus Liebe zu Gott tun und weil er davon überzeugt ist, dass das Gute um seiner selbst willen gut und daher dem Bsen vorzuziehen ist. Gutes tun allein aus Angst vor Strafe ist Gottes und seines Willens und auch eines Christen/einer Christin unwürdig!
Zuletzt: Ein Zitat des mittelalterlichen Theologen Duns Scotus (mit Blick auf Ihre Höllenlehre zu meditieren!): „Nichts Endliches vermag etwas Unendliches zu begründen!“
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#63   Nachtlaterne   12:54:43 | Dienstag, 15. April 2008
ihr habt ein sehr großes…
…interesse daran, dass es keine hölle gibt und damit auuch keinen gerechten gott der liebe und der autorität, die die übeltäter zurückweisen muss, wenn sie keine buße tun.
alles was ihr saggt ist: wir wollen keine buße tun und dieser gott hat gefälligst nicht zu strafen.
und weil ihr das sagt wird dieser gott natürlich von all seinen angeboten und warnungen abstand nehmen.
ihr armen narren!
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#62   Eruj Cigirb   12:48:51 | Dienstag, 15. April 2008
Peter-Pan
Das was ich geschrieben habe stimmt so!
Aber, im Christentum! Was hat z.B. ein Buddhist damit zu tun? Gar nichts! Sie pauschalisieren zu viel und zu falsch! o^/
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#61   Peter-Pan   12:23:31 | Dienstag, 15. April 2008
@Eruj Cigirb
Sie haben geschrieben, dass die Worte Jesu über die Hölle die reine Wahrheit sein – und jeder, der anderes behaupte, ein Satansanbeter.
Ziemlich klare Worte und eine ziemlich kranke Vorstellung.
Das ganze ist kirchlich-inhärent gedacht, da man nicht nur das was einem gefällt als wahr nimmt, und das was einem nicht gefällt einfach als Metapher abqualifiziert.
Anders dürfte es aufgrund der zahlreichen Widersprüche (in der Kirchenlehre, wie auch in der Bibel an sich) doch gar nicht funktionieren.
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#60   Sozialkatholisch   10:56:33 | Dienstag, 15. April 2008
@ Matt
was der Sozi nicht alles so weiss…das ist ja ein richtiges Gscheiterl… sag mir doch einmal wie sich das Erbsündedogma biblisch begründen lässt.
Warum sollte ich?
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#59   matt   10:27:47 | Dienstag, 15. April 2008
die sündige Natur ist aber nicht durch den einmaligen Unghorsam „entstanden“…
sie gehört einfach zum menschlichen Wesen. Er war sich der Sünde aber eben zuvor nicht bewußt, weshalb er auch nichts dabei fand sich unbedeckt zu geben. Jetzt kannte er sie aber und musste sie beherrschen, damit sein Wesen nicht dadurch zerstört würde.
Die Vorstellung nun, dass wir uns für etwas mit Gott auszusöhnen müssten, was unsere Ureltern in schicksalhafter Weise begingen um den geistigen Werdegang des Menschen voranzutreiben ist einfach naiv und typisch katholisch.
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#58   matt2 †   10:13:40 | Dienstag, 15. April 2008
was der Sozi nicht alles so weiss…
das ist ja ein richtiges Gscheiterl… sag mir doch einmal wie sich das Erbsündedogma biblisch begründen lässt.
Ich lese da vielmehr: „Dann sprach Gott, der Herr: Seht, der Mensch ist geworden wie wir; er erkennt Gut und Böse. Dass er jetzt nicht die Hand ausstreckt, auch vom Baum des Lebens nimmt, davon isst und ewig lebt!“
Aus dieser Aussage lese ich 1.) der Mensch ist durch den Ungehorsam gegen Gott aus dem Zustand der Naivität in den Zustand des Bewußtseins, des moralischen Erkennens und der freien Selbstbestimmung gelangt, also eigentlich ein positiver Fortschritt in Annährung an das Göttliche… 2) Der Mensch hatte zuvor kein ewiges Leben gehabt (zumindest nicht von Haus aus), da er ja nicht vom Baum des Lebens gegessen hatte. 3) der Mensch war nun auch der Unvernuft seiner sündigen Natur ausgesetzt, die ihn zuvor nicht belastete, da er sie garnicht kannte. Nun aber musste er sie – in Annäherung an Gott – beherrschen lernen.
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#57   Sozialkatholisch   09:28:31 | Dienstag, 15. April 2008
Die Hölle
Wir Menschen sind durch die Erbsünde dadurch gestraft das wir zum einen von Gott getrennt sind und zum anderen sterben müssen. Wir haben hier auf der Erde die Möglichkeit uns Gott wieder zu nähern und dann die Ewigkeit bei ihm verbringen zu dürfen. In der Hölle, also von Gott getrennt befinden sich die, die nicht bei Gott sein wollen, die, die Gott nicht ertragen können und die, die sich so wenig Gott angenähert haben das Gott sie nicht haben möchte.
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#56   Eruj Cigirb   09:09:25 | Dienstag, 15. April 2008
Peter-Pan
Sind Sie ein „Genderrevolutionär“!?
Das was sie schreiben ist einfach unlogisch.
Wenn ich Jesus Worte ehre und als wahr akzeptiere, weil jede andere Interpretation sinnlos wäre, daß soll nicht bedeuten, daß Sie als Atheist nicht ihre Weltanschauung weiterhin vertreten können.
Das ganze ist kirchlich-inhärent gedacht, da man nicht nur das was einem gefällt als wahr nimmt, und das was einem nicht gefällt einfach als Metapher abqualifiziert.
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#55   matt2 †   08:21:29 | Dienstag, 15. April 2008
ja und wenn man sich hier manche Kommentare durchliest, dann wird die Hölle garnicht leer sein…
da gibt es wahrlich genügend Anwerter für das Höllenfeuer, genug Freunde der Lüge und Bosheit. Und ich denke wohl, dass sie es verdienen und das so Gerechtigkeit widerfährt. Ich glaube auch, dass sich die Gerechten darüber freuen können, wenn die Widersacher endlich an den verdienten Ort kommen und man ihres dummen, versucherischen Geredes endlich ledig ist.
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#54   Peter-Pan   06:34:53 | Dienstag, 15. April 2008
@Eruj Cigirb
Und hier geben Sie uns ein besonders schönes Beispiel für radikal religiösen Fanatismus gegeben:
Die Worte Jesu über die Hölle sind nichts anderes als die reine Wahrheit! Alle die das Gegenteil behaupten sind Satans-Anbeter.
Da wird also gleich jeder verteufelt – zum Satansanbeter verklärt – der nicht uneingeschränkt die (angeblichen) Wortmeldungen eines seit 2000 Jahren toten Mannes als uneingeschränkte Wahrheit akzeptiert.
Nun, ich halte das, was Jesus laut Bibel über die Hölle gesagt haben soll, keineswegs für die „uneingeschränkte, heilige Wahrheit“, und ich bete trotzdem zu keinem Teufel – und glaube auch nicht, dass mich das anderweitig zu einem schlechten Menschen macht.
@Nachtlaterne
es ist eine uralte erkenntnis, dass die nichtbeherrschung der triebe immer zu einem gefährlichen einschrumpfen der weisheit und kreativität, der treue und der verantwortung führt.
So so, wo haben Sie diese uralte Erkenntnis nur weg – und haben Sie vielleicht auch ein paar uralte Erkenntnisse darüber, wozu religiöser Wahn führt. Soweit ich das beurteilen kann, waren einige sehr triebgesteuerte Völker in der Geschichte ausgesprochen erfolgreich.
Aber der Knackpunkt: Was heißt hier Nichtbeherrschung der Triebe. Nur weil jemand beispielsweise die Sexualmoral der römisch katholischen Kirche nicht teilt, heißt dass kaum, dass dieser jemand seine Triebe nicht beherrscht.
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#53   Nachtlaterne   06:01:39 | Dienstag, 15. April 2008
über 30 mal…
…spricht jesus warnend von der hölle für unbußfertige seelen, öfter als das gesamte alte testament. jesus hat auch direkten kontakt mit dämonen und treibt sie aus. die offenbarung sagt dann im abschluß des neues testamentes nochmals eindringlich, dass niemand der hölle entgeht, der ein unbußfertiges, verhurtes und gotteslästerliches leben führt. haben also nicht auch christen allen grund tief beunruhigt zu sein, insbesondere im buch der offenbarung die lauheit angeprangert wird? immer mehr christen lieben das christentum ohne christus und kommen sich dabei sehr christlich vor! wie groß ich dooch das gnadenangebot der beichte, dass nicht einmal christen nutzen, grad so al ob sie es nicht nötig hätten. die müllabfuhr lassen wir doch auch alle 2 wochen kommen!
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#52   Günther M.   00:12:43 | Dienstag, 15. April 2008
@Biene Maja:
So sehe ich das auch.
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#51   Biene Maja   23:52:19 | Montag, 14. April 2008
Worte Jesu über die Hölle
der Mensch macht sich die Hölle selber auf Erden wir sind Ewig und leben schon in der Ewigkeit sind wir gut zueinander und Leben nach den Geboten des Herrn
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#50   Ultramontanus   22:59:50 | Montag, 14. April 2008
Hey Konny,
haben dich die obigen Zitate so geschockt oder warum fährst du so aus der Haut?
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#49   Konrad   22:57:39 | Montag, 14. April 2008
Statt Hölle
sollte man fortan „kreuz.net“ sagen. Es ist die widerlichste, pornographischste und satanistischste Seite im gesamten Internet!
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#48   Kurt K.   22:53:07 | Montag, 14. April 2008
doublemax
Die Apostel und Evangelisten Matthäus und Johannes waren Augenzeugen.
Und bei beiden Evangelien ist es in der historischen Forschung höchst umstritten, ob die jeweiligen Autoren auch wirklich die Jünger Jesu waren.
Zudem: Fragen Sie mal jemanden nach Details von etwas, das 40 Jahre her ist.
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#47   sexychrist   22:46:54 | Montag, 14. April 2008
fest steht doch…
…er ist Mensch geworden.
MENSCH nicht Superman (um es mal überspitzt zu sagen).
Weniger wichtig als seine Wunder ist doch seine Botschaft, denn es ist Gottes Botschaft.
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#46   doublemax   22:45:58 | Montag, 14. April 2008
@Kurt K. – 40 Jahre „Stille Post“
Die Apostel und Evangelisten Matthäus und Johannes waren Augenzeugen.
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#45   Eruj Cigirb   22:43:37 | Montag, 14. April 2008
Satans-Anbeter!
Die Worte Jesu über die Hölle sind nichts anderes als die reine Wahrheit! Alle die das Gegenteil behaupten sind Satans-Anbeter.
Es ist gesagt worden:
„Die Häupter, die Führer des Gottesvolkes, haben das Gebet und die Buße vernachlässigt, und der Dämon hat ihren Verstand verdunkelt; sie sind irrende Sterne geworden, die der alte Teufel mit seinem Schweife nach sich zieht, um sie zu verderben“.
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#44   Florian Geyer   22:36:32 | Montag, 14. April 2008
sexychrist
„Die Evangelisten waren genauso Menschen wie alle anderen, die von Jesus begeistert waren und sind.“
jaja „die „Sache Jesu“ braucht Begeisterte gell“
Von Jesus haben sie ein Fehlurteil. Ihr Jesus ist eine wertlose armselige Gestalt ein charismatischer Mensch und Führhungsfigur vielleicht aber heilsgeschichtlich absolut wertlos da sie ihm jede einzigartige wahrhafte Göttlichkeit absprechen. – Das sieht man ihm Kleinglauben Ihm nichtmal wahre Wunder zuzutrauen !
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#43   sexychrist   22:34:55 | Montag, 14. April 2008
@ Stimme aus Wien
Das ist ebenfalls eine passende Umschreibung!
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#42   Kurt K.   22:34:46 | Montag, 14. April 2008
sexychrist: Korrekt… oder!
sexychrist: Das ist keine Metapher…sondern lediglich der Versuch der Evangelisten, den Herrn weniger als Wesen menschlicher Gestalt, denn als übernatürliches Wesen darzustellen.
Stöhr: Und ich nenne es schlicht Lügenpropaganda, wenn es so wäre.
Und ich nenne es schlicht: 40 Jahre Stille Post.
z.B. 5000 Menschen verpflegt mit 5 Broten und 2 Fischen?
Schicken Sie mal eine Stille Post los mit drei Zahlen und drei Gegenständen. Es reicht, dass das über 20 Leute geht – und es kommt was ganz anderes am Ende raus als sie anfangs gesagt haben…
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#41   Dr. Schlämmer   22:32:42 | Montag, 14. April 2008
Extra für solche wie sexylink und 20manko5…
…hat M. Brenner auch eine eigene Homepage eingerichtet.
Die genannten Herren? mögen dort bitte unter „Kinder“ klicken:
www.mutev.de www.mutev.de/
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#40   Stimme aus Wien   22:32:16 | Montag, 14. April 2008
Daniel Stöhr
Und ich nenne es schlicht Lügenpropaganda, wenn es so wäre.
Oder könnte man es als ein Versuch das menschlich Unfassbare irgendwie Fassbar zu machen.
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#39   sexychrist   22:30:26 | Montag, 14. April 2008
Das ist keine Lügenpropaganda gewesen
Die Evangelisten waren genauso Menschen wie alle anderen, die von Jesus begeistert waren und sind. Wenn du etwas total klasse findest, dann sind doch schnell Übertreibungen ausgesprochen!
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#38   Florian Geyer   22:29:32 | Montag, 14. April 2008
sexychrist
die Evangelisten sind weder Propagandisten noch Romanautoren gewesen.
Schon mal daran gedacht dass die Geschehnisse der Evangelien wahr sein könnten, oder darf dass nicht sein weil gewisse Weltbilder und „Theobilder“ zusammenbrechen würden.
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#37   Ydefix   22:24:46 | Montag, 14. April 2008
sexchrist
„…sondern lediglich der Versuch der Evangelisten, den Herrn weniger als Wesen menschlicher Gestalt, denn als übernatürliches Wesen darzustellen.
Diese Geschichten dienen demnach dem nicht unrühmlichen Zweck, den Herrn noch wunderbarer darzustellen“
Und ich nenne es schlicht Lügenpropaganda, wenn es so wäre.
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#36   sexychrist   22:23:09 | Montag, 14. April 2008
Das ist keine Metapher…
…sondern lediglich der Versuch der Evangelisten, den Herrn weniger als Wesen menschlicher Gestalt, denn als übernatürliches Wesen darzustellen.
Diese Geschichten dienen demnach dem nicht unrühmlichen Zweck, den Herrn noch wunderbarer darzustellen. An sich eine ganz nette Sache, doch sie steht einer vernünftigen Reflexion des Glaubens im Weg, wenn man sie denn als Tatsache nimmt.
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#35   Dr. Schlämmer   22:22:10 | Montag, 14. April 2008
Extra für solche wie sexylink und 20manko5…
…hat M. Brenner auch eine eigene Homepage eingerichtet.
Die genannten Herren? mögen dort bitte unter „Kinder“ klicken:
www.mutev.de www.mutev.de/
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#34   Ydefix   22:21:16 | Montag, 14. April 2008
Huch, ich sehe grad,
in dem Artikel geht es um was anderes. Aber klar, das muss man ernst nehmen, wenn man alternativ a) Jesus nicht zum Lügner b) die Bibel nicht für gefälscht (unzutreffende Wiedergabe der Person Christi) halten will.
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#33   Stimme aus Wien   22:20:38 | Montag, 14. April 2008
Nachtlaterne
gerade weil ihr das wort gottes…und seine unsterbliche taten zu reinen sinnbildern degradiert, degradiert ihr euch selber zu lebenden toten, die nur als bilder des un-sinns existiert haben. ihr halbautomaten
Wieso unterstellen Sie uns und der ganzen Kirche, wir seien ungläubig?
Sind Sie der einzige Gläubige der Welt, der durch eine himmlische Eingebung alle Weisheit geschenkt wurde, ohne irgend etwas studieren zu müssen?
Ist das Studium der Bibel der Hl. Kirche sinnlos, da man zu anderen Schlüssen kommt als Sie?
Sind die Bibelwissenschaftler laute Verbrecher, die die Kirche in die Irre führen wollen?
Ein wenig Demut würde Ihnen nicht schaden!
Hochmut ist bekanntlich eine Todsünde!!!!
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#32   Florian Geyer   22:18:17 | Montag, 14. April 2008
warum
sollte er nicht übers Wasser gegangen sein.
Glaub doch nicht die Gehirnwäsche der Neotheologie die jedes Wunder als Metapher auslegt.
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#31   sexychrist   22:14:28 | Montag, 14. April 2008
Gehörst du auch zu den Evolutions-Leugnern?
Und zu denen die glauben, dass Jesus tatsächlich über das Wasser lief?
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#30   Ydefix   22:14:20 | Montag, 14. April 2008
Stimme aus Wien:
„Ich nenne ihn Fundamentalisten, weil er, ohne nachzudenken, 2000 Jahre alte Bilder als Tatsachenberichte nimmt.
Glauben Sie mir, solche Bilder sind keine Fundamente, von denen Christus sagte, dass sie für ein Haus notwendig wären. Sie sind nur Scheinfundamente, die es zwar bewirken, dass Ihr Gewissen beruhigt wird, aber sonst zur Gänze wertlos sind.“
Doch, Christus bezieht sich auf die Heilsgeschichte des Volkes Israel, er bekennt sich als den phrophezeiten Messias. Auch Adam und Eva (im Sinne eines ersten Menschenpaares) den Auszug aus Ägypten, Moses als historische Gestalt sind Fundamente des Christentums.
Im Gegenteil: „Bilder“ sind keine Fundamente, sonder Scheinfundamente („Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt“).
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#29   Nachtlaterne   22:09:55 | Montag, 14. April 2008
gerade weil ihr das wort gottes…
…und seine unsterbliche taten zu reinen sinnbildern degradiert, degradiert ihr euch selber zu lebenden toten, die nur als bilder des un-sinns existiert haben. ihr halbautomaten!
wenn jesus in gleichnissen spricht wissen wir das er sinnbildlich spricht, wenn die bibel aber von tatsachen spricht,. dann zweiofeln nur die ungläubigen, die dfas reich gottes nicht schauen werden.
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#28   sexychrist   22:07:18 | Montag, 14. April 2008
@ Stimme aus Wien
Passender hätte ich es nicht ausdrücken können.
Fundamentalisten nehmen die Bibel als Tatsache. 98% der Bibel sind aber nur Sinnbilder die einem eine moralische Orientierung bieten möchten, mehr nicht!
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#27   Stimme aus Wien   22:03:09 | Montag, 14. April 2008
Nachtlaterne
ihr nennt ihn fundamentalisten weil ihr alles fundamentale für krank, pervers und gefährlich haltet.
Weit gefehlt!
Ich nenne ihn Fundamentalisten, weil er, ohne nachzudenken, 2000 Jahre alte Bilder als Tatsachenberichte nimmt.
Glauben Sie mir, solche Bilder sind keine Fundamente, von denen Christus sagte, dass sie für ein Haus notwendig wären. Sie sind nur Scheinfundamente, die es zwar bewirken, dass Ihr Gewissen beruhigt wird, aber sonst zur Gänze wertlos sind.
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#26   Brandenburgis   22:02:19 | Montag, 14. April 2008
@Nachtlaterne: Dumm sind Sie,
denn Sie können nicht schreiben. Selbst ein 8jähriges Kind kann das besser.
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#25   agricula   22:01:45 | Montag, 14. April 2008
Die bequeme Straße oder der schmale Pfad
Der Link funktioniert nicht. Daher verweise ich auf:
www.zoltan-hardy.net
Botschaft und Vision Nr. 44 Die bequeme Straße (zur Hölle) oder der schmale Pfad (zum Himmel)
Auch die anderen Texte sind äußerst interessant.
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#24   Vineta   21:55:02 | Montag, 14. April 2008
Jesus im Urteil seiner Zeitgenossen:
„Was er sagt, ist unerträglich!
Wer kann das anhören! „ ( Joh 6, 52-60)
Vom Ernst unseres einmaligen , kurzen Lebens
wollte man schon damals so wenig wissen wie heute,
obwohl es doch schon im AT Andeutungen gibt,
das Seelenheil verfehlen zu können:
Bei Daniel ( Dan 12,2) heißt es nämlich,
daß von denen, die im Land des Staubes schlafen,
die einen erwachen zum ewigen Leben,
die anderen aber zur Schmach, zu ewigem Abscheu.
Daher besser nicht nicht 1.Petrus 5,8 überlesen:
„Euer Widersacher, der Teufel,
geht umher wie ein brüllender Löwe
und sucht, wen er verschlingen kann.“
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#23   agricula   21:53:29 | Montag, 14. April 2008
Die bequeme Straße oder der schmale Pfad
www.zoltan-hardy.net/Botschaften deutsch/44dt.htm
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#22   Nachtlaterne   21:40:54 | Montag, 14. April 2008
ihr merkt leider nicht…
…wie dumm und irgendwie auch eingeteufelt ihr seid. das ist sehr traurig! ihr nennt einen menschen, der ungeborene schützen will einen fundamentalisten. ihr nennt ihn nicht einen fundamentalisten, weil er das fundament des lebens ernst nimmt, ihr nennt ihn fundamentalisten weil ihr alles fundamentale für krank, pervers und gefährlich haltet.
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#21   sexychrist   21:35:38 | Montag, 14. April 2008
@ Nachtlaterne
„Liebe deine Feinde“ und beschimpfe sie nicht sinnlos.
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#20   aquinas74   21:31:48 | Montag, 14. April 2008
wie immer auch…
es zeigen die selektierten Zitate aus dem Neuen Testament eben doch, dass eine Fülle zu dieser Hinsicht zu finden ist. Danke dafür.
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#19   Stimme aus Wien   21:31:26 | Montag, 14. April 2008
Nachtlaterne
Mein Lieber, sagen Sie mal – wie viele Monate haben Sie in Afghanistan in den Ausbildungslagern der Talibans Verbracht?
Ihre Argumentationsmethoden lassen sich ohne gründliche Hirnwäsche in diesen Lagern kaum erklären.
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#18   Nachtlaterne   21:23:07 | Montag, 14. April 2008
ihr gesockse wagt es …
…krankes und in euren augen krankes fundamentalismus zu nennen obwohl doch schon christus sagt, dass jedes gute haus auch ein gutes fundament braucht um nicht einzustürzen. ihr hunde nennt ein gutes fundament fundamentalismus und den bezeichnet ihr als krank. selbst ein huhn hat mehr gehirn als ihre dusseligen kühe!
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#17   Brandenburgis   21:21:19 | Montag, 14. April 2008
Wer ist
dieser Brenner überhaupt?
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#16   Gotthard   21:19:39 | Montag, 14. April 2008
Brenner
klar muss ein Brenner einen Text über das Feuer schreiben…
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#15   sexychrist   21:02:15 | Montag, 14. April 2008
ok, selbst für euch fundis…
…ist die Aussage das sei fundamentalistisch beleidigend. Das ganze ist einfach nur unglaublich gestört und dämlich.
Übrigens, „die Götter“? ;-)
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#14   Nachtlaterne   20:57:31 | Montag, 14. April 2008
lingens seite …
… ist unheilbar krank, dagegen würden selbst die götter vergebens ankämpfen. also schwamm drüber! :-)
sexychrist aussage, die linge seite sei fundamental ist so hochgradiig beklopft, dass er mit lingens ins bett gehen kann zum schmusen. sie mögen gemeinsam noch mehr dummheiten zeugen.
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#13   sexychrist   20:52:15 | Montag, 14. April 2008
Also ich hielt Nachtlaterne für durchgeknallt…
… aber das was auf der Website steht ist so unglaublich dämlich und krank, dass ich leider nachtlaterne den Preis „Größter Fundi aller Zeiten“ wieder entziehen muss! :-D
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#12   Nachtlaterne   20:43:56 | Montag, 14. April 2008
lingen,
ihre internetseite strotzt vor widerwärtigkeit!
worum geht es ihnen also?
und: worum geht es dem bösen mit ihnen?
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#11   Pater Lingen   20:19:23 | Montag, 14. April 2008
Worte Michael Brenners über sedisvakantismus.org
a****
ihr habt echt mehr als einen an der waffel mit euren hasserfüllten, dummen artikeln.
nur weil menschen aus papneuguinea vor dem papst mit nackten beinen tanzen
schon von porno zu reden ist wohl mehr als krank.
lassen sie sich heilen!
****e
Soviel also zur Qualität dieses Hochgrad-Ignoranten. Speziell was V2-Pornographie angeht, habe ich den Brenner auf „Weltbild und der Sex“ hingewiesen.
Brenners Gegenargumente lagen auf dem typischen V2-Niveau.
Ob Brenner noch irgendwann die Benutzung der Shift-Taste lernen wird?
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#10   Stimme aus Wien   20:19:14 | Montag, 14. April 2008
Nachtlaterne
Wie ich schon sagte – Dawkins dürfte bei all seiner Kritik am Christentum Ihren „Glauben“ und Ihre Einstellung vor Augen gehabt haben – sonst könnte man die viele Dummheit seiner Argumentation nicht erklären.
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#9   Nachtlaterne   20:15:41 | Montag, 14. April 2008
stimme aus wien,
sie können nicht einmal zugeben, dass in den fängen des schlechten das gute zu etwas schlechtem werden kann und dass das gute deswegen gezwungen ist sich zu schützen und schützen zu lassen? sind so begrenzt im verstand, dass sie sogar so eine einfache aussage begeifern und in abrede stellen müssen?
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#8   20mancro5 †   20:13:50 | Montag, 14. April 2008
Die Einstellung der Kirche
zur Sexualität kann man nur als krankhaft bezeichnen.
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#7   Stimme aus Wien   20:13:28 | Montag, 14. April 2008
Nachtlaterne
Nach diesem Artikel und Ihren Worten @Nachtlaterne werde ich des Eindrucks nicht los, dass der Blödian von einem Dawkins mit seinem „Gotteswahn“doch nicht so Unrecht hat.
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#6   Nachtlaterne   20:07:49 | Montag, 14. April 2008
sexychrist,
mit ihrem namen zeigen sie ja selbst an, dass sie den zeitgeist beknien.
es ist eine uralte erkenntnis, dass die nichtbeherrschung der triebe immer zu einem gefährlichen einschrumpfen der weisheit und kreativität, der treue und der verantwortung führt. wir leben nunmal in einer gestörten schöpfungsordnung und sollten die schützenden gebote gottes und seine direkte hilfsangebote ernst nehmen!
ich betone nochmals: die sexualiotät ist an sich nicht schlimmes, schlimm wird sie aber in der gewalt schlimmer menschen. die gottlosigkeit vermag sogar aus einer unschuldigen mohnpflanze , aus einem beliebigen stück eisen, aus einem friedlichen menschen, aus einem lieben hund, aus einem guten herzen usw. tödliche waffen gegen die menschen zu machen. verstehen sie denn immer noch nicht???
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#5   sexychrist   20:02:55 | Montag, 14. April 2008
Was willst du einem normalen Menschen damit sagen?
Das wir alle böse sind und deshalb zuerst eine Alleinherrschaft des Papstes an die Stelle der Demokratie stellen sollten und dann nach der Zeugung eines Kindes unsere Genitalien zunähen sollten, damit auch ja keine Unzucht getrieben werden kann.
Pardon, ich habe die ununterbrochene Selbstgeißelung vergessen!
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#4   Nachtlaterne   19:58:42 | Montag, 14. April 2008
peter pan,
das entsetzliche das die bibel aufzeigt sind doch sie! das genau halten sie für eine zumutung! denken sie weiter und begegnen sie dieser zumutung, nämlich sich selbst und kehren sie um!! die gewalt der eigenen schuld gibt es nunmal und gott darf es doch wohl wagen ihnen einen spiegel des selbstgemachten grauens vor die augen zu halten! wenn sie doch ausdrücklich betonen mit gott nichts zu tun haben wollen ( es sei denn es handelt sich um ihren götzen) dann ist es doch nur konsequent wenn er ihre worte ernst nimmt und sich entfernt. sie klagen also nur sich selber an und jammern nur über sich selber und nennen das alles die unzumutbarkeit gottes. sie gott! da jeder mensch eine unsterbliche seele hat, mit der nach seinem irdischen leben irgendwohin muss, und sich nur zwei spätere gastgeber anbieten, müssen sich logischerweise für einen gastgeber entscheiden. das niemandsland nimmt sie nicht ewig auf und eine einladung gottes abzulehnen heisst dem teufel ins zu springen. sie dummer mensch, sie!
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#3   20mancro5 †   19:47:49 | Montag, 14. April 2008
Jedes andere
Buch hätte man es längst auf den Index gesetzt.
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#2   Peter-Pan   19:39:25 | Montag, 14. April 2008
@Sweetdragon
Eigentlich finde ich die Idee gar nicht so übel. Hier wird oft aus Koran, Talmund und anderen heiligen Schriften zitiert, um zu zeigen, wie grauenvoll und schrecklich diese Religionen doch sind.
Dass man hier in der Redaktion beschlossen hat, einmal offen zu belegen, dass die Bibel ein ebenso entsetzliches Werk ist, voller Schrecken und Gewalt, voller Drohung und Unbarmherzigkeit… Das ist ein unerwartetes Eingeständnis.
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#1   Sweetdragon †   19:30:16 | Montag, 14. April 2008
@ Nachtfunzel
Das nennst du einen Artikel ?
Was anderes als Bibelstellen kopieren kannst du wohl auch nicht.
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