Im anschwellenden Zorngesang der Neo-Atheisten steckt eine göttliche List. Das Problem sind nicht die Gottlosen, sondern die fatale Schwäche des zeitgenössischen Christentums. Ein neues Buch.
(kreuz.net) „Nur der Glaube kann die Vernunft zu sich selber befreien.“ Mit diesem Satz beginnt das neue
Buch des deutschen Kulturjournalisten Alexander Kissler (38).
Das Werk trägt den Titel „Der aufgeklärte
Gott. Wie die Religion zur Vernunft kam“ und entlarvt den Fundamentalismus der „Neuen Atheisten“.
Bei
der Buchvorstellung in München sagte Kissler im Beisein von Gräfin Gloria von Thurn und Taxis: „Nicht
immer steckt Freiheit drin, wo Aufklärung draufsteht. Nicht immer sind die am vernünftigsten, die das
Wort »Vernunft« am lautesten im Munde führen.“
Der renommierte Autor – er schreibt für die ‘Süddeutsche
Zeitung’ und die ‘Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung’ – sieht sowohl den christlichen Glauben als
auch die säkulare Vernunft in einer epochalen Krise.
Das Reklamieren von Vernunft sei zum Totschlagargument
herabgesunken, mit der man Debatten beende statt ermögliche: „Die Vernunft errichtet – führt man sie
einmal im Munde – sofort einen Verbotszaun. Sie ist längst selbst zu einem religiösen Dogma geworden.“
Atheismus im Zwangsjackenglück feister Selbstzufriedenheit
Buchcover
Gerade die vermeintlichen Agenten der Vernunft,
als die sich die „Neuen Atheisten“ verstehen, praktizierten oft die pure Unvernunft.
Ihre Bekenntnisse
seien an „Einsträngigkeit und Eintönigkeit kaum zu übertreffen. Sie kultivieren das Zwangsjackenglück
feister Selbstzufriedenheit.“
Immer da, wo die Gegenwart sich glaubenskritisch ausspreche, klinge aus
ihr die „Armada der Altvorderen“.
Die „Neuen Atheisten“ hätten lange Bärte, da sie den Glaubenshaß
der Gegner der Urchristen und den biologischen Materialismus des 19. Jahrhunderts wiederkäuten.
Kissler
setzt sich auch mit dem Atheismus-Fundamentalist Richard Dawkins auseinander.
Dieser hoffe wie weiland
der Monist, Eugeniker und Scharlatan Ernst Haeckel († 1919) auf die „abschließende Theorie von allem“ –
die Universalformel, mit der sich die Welt erklären und aller Religion der Todesstoß versetzen lasse.
Doch Kissler zeigt sich kritisch: „Machte sich jeder Mann und jede Frau die Anregungen Dawkins’ zu eigen
und begegnete den Religionen nicht mit ‘automatischem Respekt’, würde der Grundwasserspiegel an Toleranz
und Solidarität rapide sinken.
Eine Gesellschaft nach Dawkins’ Geschmack wäre keine spaßige Angelegenheit.
Intolerant ginge es zu, respektlos und unverschämt.“
Die fatale Schwäche des Christentums
Angesichts
einer solchen Herausforderung ist die Schwäche des gegenwärtigen Christentums – so Kissler – besonders
bedenklich.
Der Journalist sieht die akute Gefahr, daß sich der Glaube brav einem experimentellen Wahrheitsbegriff
unterordnet und so sein Innerstes preisgibt. Eine Mehrheit der Gläubigen habe die Forderungen der Welt
derart in sich aufgesogen, daß Glaube und Welt kaum mehr zu unterscheiden seien:
„Christen sind oft
jene versprengten Tataren, die sich melden, wenn sie betroffen sind, wenn sie sich herausgefordert sehen,
wenn sie Stellung beziehen, und die dann so reden, wie man im politischen Alltagsgeschäft eben redet.“
Sie würden sich freuen, daß man sich für ihre Meinung interessiert, und dabei übersehen, daß eben
nur ihre Meinung und nicht ihr Glaube gefragt sei: „Die Mikrofone sind geöffnet, wenn Kardinäle und
Bischöfe die Asylpolitik kommentieren, den Klimawandel, die Fußballweltmeisterschaft.“
„Jovial geben
sie Auskunft und freuen sich nach jedem Lacher, den sie provozieren, daß sie endlich in der Mitte der
Gesellschaft angekommen sind, auf Augenhöhe mit den Staatsministern und Generalsekretären.“
Dabei sei
das Bewußtsein gegangen, daß sie ein Anstoß sein sollten, ein Stachel im Fleisch der Selbstzufriedenen
und nicht deren Pausenclown – so Kissler.
Der Vorteil der Rechtgläubigen
Der Journalist ermuntert die
Christen zu einer neuen, gewinnenden Offenheit und zur Neuentdeckung der eigenen Traditionen:
„Was immer
man von religiöser Orthodoxie halten mag – ihr unbestreitbarer Vorteil liegt in ihrer Absehung vom Ich
und in diesem gewaltigen Vorbehalt namens Glaube und Überlieferung, vor dem jedes Ich Demut lernt. Im
Atheismus kennt die Egozentrik kein Halten mehr.“
Kissler ist sich ungewiß, ob der Glaube angesichts
der in Europa vorherrschenden altliberalen Theologie noch diese Bereitschaft entwickeln kann. Stark präsentiere
sich einstweilen nur der Aberglaube:
„Wie sonst ist das gleichzeitige Anschwellen von Hightech und Esoterik,
von Zahlenfetischismus und Schamanentum zu erklären?“
Darum hofft Kissler auf die Neoatheisten: „Man
könnte im anschwellenden Zorngesang der Atheisten eine göttliche List erblicken.“
Kissler weiter: „Kaum
haben die Theologen begonnen, vom Kern ihrer Botschaft – der Erlösungsbedürftigkeit des Menschen – zu
schweigen, übernehmen die Atheisten das theologische Kerngeschäft.“
„Sie erinnern verzagte Verkündiger
daran, daß Christentum ohne Transzendenz, Christentum ohne Endgericht ein Selbstbetrug ist.“
Alexander
Kissler, Der aufgeklärte Gott. Wie die Religion zur Vernunft kam. Pattloch, München 2008. 16,95 Euro.
Siehe www.alexander-kissler.de
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@h.von ofterdingen Der „Atheist“ Stalin hatte 1941 einen Traum: Moskau würde nicht fallen, wenn die Ikone
der Muttergottes von Kasan 3-mal um die Stadt getragen werden würde. Es endete damit, dass diese Ikone
beschafft wurde und ein Pilot sie 3-mal um die Stadt flog. Bei der Konferenz von Jalta sagte Stalin folgenden
Satz: „Möge Gott un- serem Unternehmen gnädig sein“. Stalin war wie Hitler ein Massenmörder größten
Ausmaßes. Aber in beiden Fällen kann nicht behauptet werden, dass es Atheisten waren. Im Gegenteil ,
Stalin- und Führerkult waren von stark religiöser Färbung. Was hatten Sie für eine Note in Geschichte?
Oder waren Sie da gerade Kreide- holen?
tapir / Kurt K.: Probieren wir es noch einmal sachlich? Fangen wir noch einmal von vorne an: Tapir hat
behauptet, daß die NS-Verbrechen (und eigentlich überhaupt alle Verbrechen der letzten 2000 Jahre) ihre
Ursache in der Tatsache haben, daß die Täter Christen waren. Darüber hinaus ist er der Meinung, daß
die Überwindung der Religion im Atheismus zu einem Ende (zumindest einer drastischen Reduzierung) solcher
Verbrechen führt. Gegen diese Darstellung habe ich mich verwahrt, weil sie einfach unsinnig ist: a) der
NS war ein Gegner des Christentums (lesen Sie eine beliebige Ausgabe des „Stürmer“, immer geht es gegen
„Rom und Juda“) b) dezidiert atheisitische Systeme (mein Beispiel: der Kommunismus) haben Verbrechen unglaublichen
Ausmaßes begangen. Wenn wir die Ebene solcher plumpen Generalisierungen verlassen, können wir gerne
auch über die Verfehlungen von Christen sprechen, wie sie z.B. Papst Johannes Paul I. in seinem Schuldbekenntnis
angesprochen hat.
Ganz Recht Kurt K., hinzu kommt, daß Stalin ja nicht ausdrücklich als Atheist handelte. Sein persönlicher
Atheismus spielte ja für seine Handlungen gar keine Rolle – (wenn er denn Atheist war; offenbar war er
ja auch teilweise recht der Realität entrückt) Man könnte ebenso gut argumentieren, daß es die Gulags
gab, weil Stalin Georgier war. Vielleicht lag seine Brutalität auch daran, daß er braune Haare hatte?
Oder war es womöglich der Einfluß im orthodoxen Priesterseminar, daß er in Tiflis besuchte? Offenbar
hat die Priesterausbildung nicht ganz so in dem Sinne gewirkt, wie sich das Genoveva und Geyer so vorstellen.
Tapir: Ja, seltsam, nicht? Das supi-Argument „Stalin war Atheist und hat ne Menge Leute über die Klinge
springen lassen – also ist der Atheismus böse“ ist dermassen albern, da fehlen einem die Worte. Wie Sie
schon sagten: Die Stalin-Ära war geprägt von EINEM Mann (nämlich eben Stalin) und ging einige Jahrzehnte.
Die kirchliche Ära ging Jahrhunderte und war geprägt von Grausamkeiten…
@ Geyer, Genoveva Na Sie haben auch eigenartige Methoden – gehen auf kein einziges meiner Argumente ein,
werfen dann eine Zahl in den Raum, die vollkommen unbelegt und willkürlich ist und beschweren sich dann,
daß ich nicht darauf eingehe. 100 Millionen ist natürlich großer Blödsinn. Können Sie eine einzige
seriöse Quelle nennen? Aber davon abgesehen behaupte ich natürlich nicht, daß Stalin oder Honecker
Engel waren. Pol Pot auch nicht. Aber es sind eben vergleichsweise neue Phänomene, die auch wieder endeten,
während die katholische Kirche über viele Jahrhunderte Genozide angezettelt hat. Ich kann natürlich
weder Genoveva noch Geyer an ihren Privatmeinungen hindern. Womöglich denken Sie auch, daß die Sonne
um die Erde kreist, oder daß die Erde eine Scheibe ist – alles kirchliche „Wahrheiten“, für die man
bei Widerspruch gelegentlich auf den Scheiterhaufen kam. Aber ich persönlich halte mich dann doch an
etwas modernere Quellen, die Ihnen beiden ganz offenbar nicht behagen: 1.)Papst Johannes Paul II, der
mit seinem mea culpa das einräumte, was Geyer hingegen als „ERSTUNKEN und ERLOGEN“ bezeichnet. 2.)Papst
Benedikt XVI, der just in den USA mit „tiefer Scham“ einräumte, daß 5000 katholische Priester seit 1950
kleine Jungs sexuell belästigten. Sie mögen sich an ihre Vorstellungen halten – ich finde da eher die
beiden genannten Päpste glaubwürdig.
@Tapir: Was soll der Unfug? Wo sind Sie denn auf meine Frage nach den ca. 100 Millionen Opfern des atheistischen
Kommunismus im 20. Jahrhundert eingegangen? Nun?
#50 Florian Geyer 22:48:53 | Freitag, 18. April 2008
tipir gewissen Menschheitsverbrechen „den Christen“ anzulasten ist aktuelle Propagande noch fussend auf
den Parolen der französischen Revolution. Wie fast alle war ich einst von den „Kirchenverbrechen“ überzeugt
bis ich mich damit näher ausenandersetzte und bald bewusst dass 97 % davon, beginnend von den Kreuzzügen,
über die „Hexenverbrennungen“, Inquisition usw ERSTUNKEN und ERLOGEN war. Die Wahrheit ist dass die säkularistischen
Gegener (Atheisten) die der Kirche diese Dinge vorwerfen DIE EIGENTLICHEN VERURSACHER waren
@ Geyer Geyer, mit Vokabeln wie „Bockmist“ ist auch eine Möglichkeit. Wenn es Ihnen so bleibt – dann
bitte. Nur liefern Sie eben auch keinerlei Argumente, während ich schon laufend aufzählte welche Mammutverbrechen
im Namen des Christentums oder wenigstens formal von Christen begangen wurden. Wenn Sie sich mal in der
Geschichte umsehen, gab es ja überhaupt sehr wenige Zeiten, die mal von dauerhaften Frieden gekennzeichnet
waren – da muß man schon weit wegsehen – beispielsweise hat Tibet als angeblich einziges Land nie ein
anderes mit Krieg überzogen. (Da bin ich aber nicht völlig sicher – weiß jemand noch andere Beispiele?)
Sehr weise haben auch die Maya in Südamerika gehandelt, indem sie ihre Gegner nie massenhaft umbrachten,
wie es zu gleicher Zeit die Päpste anordneten, sondern deren Kulturen integrierten. Das änderte sich
natürlich als die christlichen Conquistadores auftauchten und alles abschlachteten und ausrotteten. In
Europa gab es noch weniger friedliche Zeiten – eine große Ausnahme waren die die Jahrhunderte, die Spanien
maurisch und weise beherrscht wurde. Der Islam hat sich als sehr friedlich erweisen. Bedauerlicherweise
endete diese kulturelle Hochzeit eben auch mit dem bestialischen Agieren Isabella der Katholischen und
der dann wieder christlichen Herrschafft. Da ließe sich viel diskutieren – leider ist auf Ihrer und Genovevas
Seite nur argumentative Ebbe.
#48 Florian Geyer 22:13:37 | Freitag, 18. April 2008
tapir „Unter Atheisten ist das Völkermorden nun mal weit weniger ausgeprägt.“ wer so einen Bockmist
schreibt sollte nicht versuchen sich ein seriöses Mäntelchen umzuhängen. Wie wollen Sie noch ernstgenommen
werden
@ Genoveva Sehr geehrte Dame, ich habe wiederum zu danken – nun dürften Sie jedem unmissverständlich
klar gemacht haben, daß Ihnen die Fakten ausgegangen sind und daß Sie außer Diffamierungen einer sachlichen
Diskussion nichts beizutragen haben. Offensichtlich habe ich da ja den wunden Punkt getroffen, da Sie
sich komplett der Thematik entzogen haben und sich nur mit Schimpfen zu helfen wissen. Scheinchristen
wie Ihnen bleibt natürlich nicht viel anderes übrig, da es Ihnen intellektuell nicht möglich ist mit
der von Papst Benedikt XVI seit Jahrzehnten geforderten VERNUNFT zu agieren. Ich bedauere Sie dafür ehrlich –
Ihnen entgeht so viel. Ich werde für Sie beten.
Ach, Tapir, packen Sie sich an die eigene große Nase, … und vor allem, setzen Sie sich mal auf Ihren
Allerwertesten und lernen Sie was. Dann kommen Sie in 2-10 Jahren wieder vorbei und dann unterhalten wir
uns mal über so schwerige Dinge wie Geschichte, Religionssoziologie, etc. Für Kindsköpfe sind das einfach
nicht die richtigen Themen …
Sehr geehrte Genoveva! You made my day! Ich habe wirklich herzlich gelacht und danke Ihnen dafür!! Sehr
komisch wie Sie mit einem Höchstmaß an Verbiegung der Tatsachen und purer Dialektik dazu kommen schlussendlich
ausgerechnet MIR Rabulistik vorzuwerfen. Aber es könnte natürlich auch sein, daß Ihnen die Begriffsdefinition
von „Rabulistik“ ebenso wenig geläufig ist, wie die ein oder andere historische Tatsache. Sie gaben ja
selbst das Indiz, daß Sie ihre Informationen ungefiltert bei Wikipedia abschreiben. Es gibt nun wirklich
nicht den allergeringsten Zweifel an der Tatsache, daß die schlimmsten Menschheitsverbrechen jeweils
aus religiösen Gründen oder zumindest mit solchen Begründungen geführt wurden. Meistens war es das
Christentum selbst, das herhielt, wenn über Generationen gemetzelt wurde. 30jähriger Krieg (1618 – 1648),
Kreuzzüge, Inquisition, Mission, Hexenverbrennung, etc. Der letzte Papst mit weltlicher Macht, Pio nono,
der Erzantisemit unterlag dann GOTT SEI DANK und seit dem konnten die Päpste nicht mehr selbst Kriege
führen – ein Segen für die Menschheit. Faszinierend finde ich auch Ihre Definition wer Christ ist: Das
entscheidet nun als offenbar nicht mehr die Kirchgenzugehörigkeit, ein Glaubensbekenntnis, oder der Papst,
sondern allein Genoveva – je nach dem wie es gerade in Ihre Argumentionen passt. Tja, da ist wohl für
jemand anderen das Prädikat „Rabulistik“ besser geeignet.
Tapir: Halten Sie mal den Ball flach! 1. Ich habe Ihre Postings sehr wohl gelesen, bevor ich mich hier
geäußert habe. 2. Sie soziologisieren hier herum, ohne irgendwelche Kriterien zu fixieren. Wer ist denn
ein Christ? Jemand, der aufgrund traditionaler Strukturen als Kind getauft wurde und für gelegentliche
kirchliche Dienstleistungen Steuern bezahlt? Solche Faktoren sollte man zumindest mal in den Horizont
aufnehmen, bevor man über soche Fragen redet. 3. Sie setzen den Begriff „Säkularisierung“ nach eigenem
Gusto ein. Ich habe ihn so verwendet, wie das üblich ist (Zitat Wikipedia: „In Europa begann die Säkularisierung
mit der Aufklärung und erreichte in der Französischen Revolution und im Sozialismus mit der angestrebten
völligen Abschaffung der Religion ihren Höhepunkt“). Poster Kurt K. hatte ebenfalls von 1789 gesprochen.
4. Die Verbrechen des Nationalsozialismus als „christlich“ hinzustellen ist – da hat HvO recht – eine
Infamie. Soll das dann auch für den Kommunismus gelten (Opferzahl im 20. Jahrhundert ca. 100 Millionen),
auf den Poster KTO sich offensichtlich bezog? 5. Irak-Krieg: Sie unterschlagen geflissentlich, daß der
Papst sich explizit gegen diesen Krieg ausgesprochen hat und unzählige Christen ebenfalls. Ihre Gegenüberstellung
ist unsachlich und schlicht primitiv (und seien Sie vorsichtig mit der Charakterisierung von Schröder
und Fischer als Atheisten). 6. Warum ist die Frage „Spinnen Sie“ ein Verstoß gegen das 8. Gebot? Ihre
ganze Rabulistik ist reine Ideologie
@ Genoveva: Wie bei den Kreuznetler bedauerlicherweise üblich, greifen Sie auch sofort zu Beleidigungen,
wenn jemand Fakten nennt – einer dem 8. Gebot widersprechenden Sprache („Spinnen Sie“) will ich mich zwar
nicht anschließen, aber dennoch antworten. Sie müssen in dem Fall auf mein Posting davor zurückscrollen,
denn das was Sie hier ansprechen war meinerseits nur eine Replik auf die ungehörige Unterstellung eines
gewissen „HeinrichvonOfterdingen:“, der behauptete ich sei infam und verdrehe die Wahrheit. Natürlich
konnte er meinen aufgezählten Fakten aber nichts entgegen setzen und verlegte sich genau wie Sie, verehrte
Genovava auf das beleidigen und schimpfen. Es ging darum die im höchsten Maße unsinnige „Atheismus=Tod“-These
KTO’s zu widerlegen. Sie haben aber schienbar den ganzen Zusammenhang nicht verstanden und einfach drauf
losgepöbelt. Noch 1961 gab es in Deutschland fast 97% Christen – also von Säkularisierung im 19 Jahrhundert
zu sprechen, wie Sie es nun tun, ist schlicht und ergreifend FALSCH. Tatsache ist, daß in Europa das
große Morden erst nach 1945 aufgehört hat und erst danach die Säkularisierung einsetzte, nachdem es
über Jahrhunderte üblich war, daß sogar der Klerus persönlich in den Krieg zog, Päpste selbst Massaker
anordneten etc. Unter Atheisten ist das Völkermorden nun mal weit weniger ausgeprägt. Sehen Sie sich
nur die Debatte zum Irakkrieg 2003 an: Die streng gläubigen christlichen Führer der Welt – Bush, Blair,
Berlusconi befürworteten den Krieg, der Millionen unschuldige Opfer forderte und Schröder, Fischer und
Putin waren dagegen…
@tapir: Wie sind Sie denn drauf? – 98% Christen 1940 Ja und, was sagt uns das jetzt? – Hitler Mitglied
der RKK – Nicht exkommuniziert und nicht praktizierend. Was hätte eine Exkommunikation bewirkt? Irgendeines
seiner Verbrechen verhindert?? – Nationalsozialistische Täter fast alle Mitglieder der Kirche und fast
alle Deutsche und fast alle männlich … Wollen Sie ernsthaft behaupten, daß sie Täter waren, WEIL
sie Mitglieder einer christlichen Kirche waren? Das ist doch Schwachsinn … – Und daß die europäischen
Kriege erstmals in Jahrtausenden nach dem Beginn der Säkularisierung aufgehört haben Spinnen Sie? Im
19. Jahrhundert gabe es zahlreiche Kriege in Europa, im 20. Jahrhundert die schlimmsten der Menschheitsgeschichte
…
@aleph Mag sein, dass es für Menschen gut ist, wenn Sie, Herr Aleph, sich vornehmlich mit den Schwänzen
von Eichhörnchen beschäftigen. Mag aber auch sein, dass es aufgrund Ihres bisherigen Auftretens hier
berechtigte Gründe gibt anzunehmen, dass es sich vermutlich um eine gewisse Form der Sodomie handelt.
Ach Aleph, was können Sie? Sie sind gar kein richtiger Homohedonist, geschweige denn liberalistischer
Stalinist, sie sind schon gar kein wackerer Vertreter konservativen-aufrechten Gedankenguts, Sie haben
offenbar bei Theologie nur begriffen, dass es nichts mit Onkel Theo zu tun hat, Sie können nicht einmal
dezente Verbalinjurien absetzen, sondern sind fäkalisch oder latent phallisch. Das ist zu wenig. Selbst
hier. Indem Sie sich wiederholen werden Sie langweilig. Das ist sehr schlimm, selbst hier. Sie sind aber,
mit Verlaub gesagt, einer, der unser aller Gebet bedarf, wie es hier bereits öfters angeklungen ist.
Es erfordert jedoch einen starken Glauben zu hoffen, dass Gott diese Gebete erhören wird. Ich wünsche
Ihnen und uns allen diese Glaubenkraft. Durch das Gebet bin ich Ihnen, Sie armes Sünderwürstchen, schon
ein wenig nahegekommen. Ich beginne, Sie mit herzlichem Mitleid zu lieben. Deshalb bekommen Sie Waldwicht
von mir aber noch längst kein herzhaftes Jawoll!
@ Aleph Sie haben recht! Das ist schon sehr sonderbar, wenn eine „altgerichtete“ Fürstin bei sowas mitmacht.
Vielleicht sollte ich den Artikel doch einmal lesen.
Kilian Mit Verlaub: es ging mir weniger, wenn überhaupt, um die Disputation, sondern um den Artikel zum
Atheismusbuch. Damit die seifige Thematik publik wird und damit alle Ihr Schärflein hintun können. Wenn
schon eine altrituell gesonnene Fürstin der Buchpräsentation gewillt ist, beizuwohnen…!
aufrechter: Oachkoatzerlschwoaf … davon sind 2378 Äußerungen schlichte Wiederholungen Ihres auf Körperöffnungen
beschränkten Gedankenguts, Sie Analist, aber diese Erkenntnis scheint Ihre verbliebene Gehirnzelle (damit
auch Sie es begreifen: Das ist Singular, zu deutsch Einzahl) zu überfordern, Sie bringen es noch fertig,
dass ich Sie gar nicht mehr mag und meine Gebete für Sie mir zur Buße gereichen, und Sie sind weit davon
entfernt, hier auch nur einmal mein frommes Jawoll lesen zu können. Kennen Sie den Unterschied zwischen
einem Oachkoatzerlschwoaf und Ihnen. Vielleicht gibt es auch keinen…! Nur aufrecht stehen ist recht
langweilig, auch für einen Oachkoatzerlschwoaf wa…?
#34 methusalix † 19:49:44 | Mittwoch, 16. April 2008
@F. Geyer et Aleph Florian Geyer: Obelix ich glaube aus Ihren Beiträgen herauslesen zu können dass die
Kirche für sie ein reines weltliches auf Ethik ausgerichtetes Menschenwerk ist mt einem formal religiösen
Überbau. Für mich ist die katholische Kirche [klein](das ist etwas ganz anderes, als die römisch-katholische
Klerisei!)[klein] KEIN reines weltliches auf Ethik ausgerichtetes Menschenwerk ist mit einem formal religiösen
Überbau. Aber für die römisch katholische Hierarchie ist es das ganz bestimmt. Ein Instrument reiner
Machtpolitik, um seine je eigenen Interessen durchzusetzen. Gott sei Dank decken sich, zumindest manchmal,
die machtpolitischen Interessen mit Glaubensinteressen. Leider verdecken dabei immer öfter machtpolitische
Ranküne die gute Absicht. Und manchmal ist das machtpolitische Engagement der Kleriker einfach völlig
aus dem Ruder gelaufen und schadet dem Glauben viel mehr, als es nützt. Beispiel: im Kampf gegen Schwangerschaftsunterbrechungen
setzt SE Kothgasser, der Primas Germaniae, immer mehr auf direkte Einwirkung auf Frauen, während sein
Weihbischof nur indirekte Massnahmen fordert. Der eine will wirklich etwas bewegen (Abbruchzahlen senken!),
der andere gefällt sich in eitlem Gelaber. Diese Unterschiede meine ich. Aleph: Lorenz … sündengurrend …
ist einfach ganz GROSSARTIG!!! Ihre Wortschöpfung? Ich lese das erstmalig. :)3 :(3
@aleph … davon sind 2378 Äußerungen schlichte Wiederholungen Ihres auf Körperöffnungen beschränkten
Gedankenguts, Sie Analist, aber diese Erkenntnis scheint Ihre verbliebene Gehirnzelle (damit auch Sie
es begreifen: Das ist Singular, zu deutsch Einzahl) zu überfordern, Sie bringen es noch fertig, dass
ich Sie gar nicht mehr mag und meine Gebete für Sie mir zur Buße gereichen, und Sie sind weit davon
entfernt, hier auch nur einmal mein frommes Jawoll lesen zu können.
juhuu el. sünder hat ein neues wort gelernt – und freut sich so, dass er es gleich in jedem posting –
passend oder nicht ist ja egal – unterbringt. schön, wenn menschen etwas dazulernen und sich darüber
auch noch so richtig freuen können …
Die fatale Schwäche des Christentums Vielleicht gibt es einen medizinischen Grund. Ist der mögliche
Zusammenhang mit der spastischen Paralyse www.kreuz.net/article.7027.html jemals restlos untersucht worden?
@Aleph Och, da kann ich nicht klagen. Bin ja eher selten hier im Forum. Die Zeit, hier regelrechte Chats
durchzuführen, habe ich gar nicht. Es reicht mir, ab und zu Statements abzugeben. Es kann ja nicht jeder
rund um die Uhr im Kreuz-net sein. Viel Freude noch am heutigen Tag.
Stromberg Warum soll es mir anders als Ihnengehen. Wer diskutiert denn sonst mit Ihnen außer mir? Das
ist wie das untrennbare Verhältnis von Katholiken und Protestanten.
Wie wurden die ersten Christen bezeichnet? Die ersten Christen wurden von den damaligen Mehrheiten verächtlich
als „Athoi“ bezeichnet. Soll Athoi Plural von Athos sein? Oder heißt es doch eher „atheoi“, edler Aleph.
Denn dass die ersten Christen als „Athosberge“ bezeichnet worden sind, dürfte sehr unwahrscheinlich sein,
oder? Zumal es diese Form im griech. gar nicht gibt und wenn es sie gäbe, würde sie anders lauten Und
da Sie sich für die mühsame Fehlersuche bedanken werden, kommt hier gleich meine Erwiderung: Gerngeschehen,
wert(h)er Aleph. Für Sie mache ich das gerne. :(3
Lorenz Dass es spießige Atheisten gibt, wissen wir doch von den Katholibans hinreichnd, wie spießig
die sich in der Regel aufführen. Engstirnig, engmaschig, klein- anstatt freigeistig, finster, sinister
und sündengurrend, verdammend und verteufelnd…! Prächtige Eigenschaften haben die Katholibans entwickelt.
Sind Sie einer davon?
Neoatheismus Diese Wortschöpfung, wenn sie denn von Kissler kommt, ist ihm hoch anzurechnen. Der Verweis,
dass die Atheisten Bärte haben, ebenso. Auch der, dass sie spießig sind.
#19 Florian Geyer 12:10:04 | Mittwoch, 16. April 2008
Obelix ich glaube aus Ihren Beiträgen herauslesen zu können dass die Kirche für sie ein reines weltliches
auf Ethik ausgerichtetes Menschenwerk ist mt einem formal religiösen Überbau. Auf deutsch heißt das
dass ihr Engagement absolut für die Würste, sinnlos und hoffnungslos ist, sei auch noch so eine ehrenwerte
moralische Motivation dahinter. Gottseidank kann ich glauben. l.g
#15 Florian Geyer 10:42:40 | Mittwoch, 16. April 2008
In Wirklichkeit ist der linke Teil eine Minderheit der Studenten, der Lehrer, der Psychologen, der Soziologen,
der Politologen, der Neotheologen. Das ist die abartige Ecke aus der der wahre Schmutz herausquillt. Die
sozialistischen 68er sind alles andere als Arbeiter sondern Penner die in ihren Leben weder Schaufel noch
Schraubenzieher in der hand hatten. Das Gesicht öffentlicher Debatten und das Machtinstrument der political
Correctnes wurde ebenso von diesen Kreisen erfunden von den aus dem Lot geratenen Akademikern, spinnerten
Pädagogen, Soziologen, Politikwissenschaftern und Neotheologen. Diese verhetzten auch die Jugend die
dann mit Strupfmasken mit Knüppeln, mit Eisenstangen, mit Molotowcotails randalierend umherzog. Diese
Leute sind auch Schuld an der augegangenen Saat der Politzistenmörder, Entführer und Bruback Mörder.
Es sind solche die mit dem Wort, mit der Tinte vorm Katheder oder mit dem Mikrofon die geistigen Urheber
dieser Taten waren.
Heilsnotwendigkeit der Atheisten? „Man könnte im anschwellenden Zorngesang der Atheisten eine göttliche
List erblicken.“ Wenn Atheismus für eine göttliche List gut ist, ist es doch gut, dass es üpberhaupt
Atheisten gibt. Dann hätten sie, die Atheisten sogar eine Heilsnotwendigkeit vorzuweisen. Menschen, die
nicht im großen Mainstream dessen was Glauben geheißen wird, mitschwimmen, also beispielhaft oder vorbildlich
sind. Sie stehen im Gegensatz zu denen, die auch den wildesten Aberglauben und die verrücktesten Konstrukte
mühelos glauben können, diese militant vertreten und trotzdem nicht danach handeln. Die ersten Christen
wurden von den damaligen Mehrheiten verächtlich als „Athoi“ bezeichnet, weil sie den Weihrauch nicht
vor die Kaiserstatuen streuten und sich an den religiösen Begängnissen der großen Massennicht beteiligt
haben. Das sollten sich Christen immer vor Augen halten, wenn sie gar zu siegesgewiss und menschenverachtend
ihrer Sache allzu sicher sind und fürstliche Hoheiten ihnen die Steigbügel halten, damit ihre Gedanken
via Buch ins Publikum strömen können. Per omnia saecula saeculorum!
@ HeinrichvonOfterdingen: Sehr geehrter Herr – das ist mal wieder so eine katholische Keule. Was nicht
sein darf, ist auch nicht in Ihren Augen. Sie unterstellen mir „Infamie“ ohne aber selbst auch nur auf
ein einziges Meiner Argumente einzugehen. Ich bestehe darauf, daß alle Fakten, die ich genannt habe –
– 98% Christen 1940 – Hitler Mitglied der RKK – Nicht exkommuniziert – Nationalsozialistische Täter fast
alle Mitglieder der Kirche – Und daß die europäischen Kriege erstmals in Jahrtausenden nach dem Beginn
der Säkularisierung aufgehört haben RICHTIG sind. Nennen Sie doch bitte mal Belege, Fakten und Argumente,
bevor Sie realitätsnegierend Ihre Mitdiskutanten beschimpfen. Du sollst nicht falsch Zeugnis ablegen!
#12 methusalix † 22:58:06 | Dienstag, 15. April 2008
Totschlagargumente Bei der Buchvorstellung in München sagte Kissler im Beisein von Gräfin Gloria von
Thurn und Schnacksel: „Nicht immer steckt Freiheit drin, wo Aufklärung draufsteht. Nicht immer sind die
am vernünftigsten, die das Wort »Vernunft« am lautesten im Munde führen.“ Wie wahr, wie wahr! Und
nicht immer geht es um Liebe, wenn irgendwer das Wort „Liebe“ am lautesten von der Kanzel plärrt, oder
am häufigsten in der Feder führt. Das Reklamieren von Vernunft sei zum Totschlagargument herabgesunken,
mit der man Debatten beende statt ermögliche: „Die Vernunft errichtet – führt man sie einmal im Munde –
sofort einen Verbotszaun. Sie ist längst selbst zu einem religiösen Dogma geworden.“ Genau! Die Totschlagargumente
der Hexenverbrenner und Gehsteigterroristen sind hinlänglich bekannt! Haltet den Dieb! Ist die Parole
der Diebe und sonstigen Gesindels, das auf frischer Tat ertappt wird. Und der höchste Verbotszaun ist
der um das katholische Denk-Ghetto. Auf dass nur ja kein Gedanke oder Erkenntnis von ausserhalb in diese
gedankenkontrollierte Diktatur eindringe. Erinnert fatal an die Länder hinter dem eisernen Vorhang zu
Zeiten des Kalten Krieges. Und an das China und Nordkorea von heute. Ausser, dass man der Kirche die Giftzähne
gezogen hat. Gott sei Dank dafür! Merke: Vernunft ist nur dann wirklich vernünftig, wenn es von der
katholischen Hierarchie so befohlen wurde. (oder von Frau Kuby und Frau Meves; aber das ist ein anderes
trauriges Kapitel)
Nachdem der Grundrechtekatalog durch Roman Herzog nun erweitert wurde ist alles möglich: Es gibt auch
ein Grundrecht auf Dummheit. www.bild.de/…iew,geo=4271608.html
#10 Florian Geyer 22:29:57 | Dienstag, 15. April 2008
Atheismus und die politische Linke sind Zwillingsschwestern. Die linke Ideologie basiert auf a.) Neid
b.) Missgunst c.) Ressentiments gegen alles was edel wahr und erhaben ist sowie gegen alles was aus der
Dumpfmase heraustritt und intelligenter, schöner und edler ist als der abgefuckte Durchschnittssozi.
Devise: Gleichbeschissen für alle
KTO – liegt DIAMETRAL falsch K.TO: Atheismus… hat nichts anderes gebracht als Kommunismus, Sozialismus,
Nationalismus (1789…) und Nationalsozialismus… Sehr geehrter Herr oder Frau KTO, ich bin immer wieder
erstaunt wie sehr einige hier Schreibende die Wahrheit auf den Kopf stellen! Um mal den Nationalsozialismus
zu betrachten: Wie alle großen Menschheitskatastrophen wurde das von Christen angerichtet: Deutschland
wurde in den 1940er Jahren zu 98 % von Christen bevölkert, der Antisemitismus ist ursächlich in der
katholischen Lehre, Bischöfe und Kardinäle riefen begeistert zur Unterstützung Hitlers auf (Beispiele
Tiso und Innitzer) und Hitler selbst war bis zum Schluß Mitglied der RKK. Er ist bis heute nicht exkommuniziert!
Noch größer als die Anzahl der Toten, die dieser nahezu ausschließlich von Christen angerichtete Exzess
forderte, sind die Folgen der vatikanischen Politik in den Jahren davor: Kreuzzüge, Inquisition, Hexenverbrennung,
Mission in Amerika, etc. Dieses exzessive Kriegführen und Morden ist gerade in Europa erst heutzutage
mit dem Zurückgehen des katholischen Einflusses möglich geworden. KTO – sie stellen die historischen
Tatsachen geradezu grotesk vollkommen auf den Kopf!
KTO: Theismus Theismus = Tod. Millionen und Millionen von Opfern bis 1789… und darüber hinaus. Niemand
hat mehr Menschen umgebracht als die Theisten mit ihrer Stillstandsideologie…
Atheismus… … hat nichts anderes gebracht als Kommunismus, Sozialismus, Nationalismus (1789…) und
Nationalsozialismus… Atheismus = Tod. Millionen und Millionen von Opfern seit 1789… Niemand hat mehr
Menschen umgebracht als die Atheisten mit ihrer Fortschrittsideologie…
erinnert mich an etwas „Nicht immer steckt Freiheit drin, wo Aufklärung draufsteht. Nicht immer sind
die am vernünftigsten, die das Wort »Vernunft« am lautesten im Munde führen.“ Apropos stimme der vernunft:
die Kirche darf nicht nur geistig sein, sie muß in der Welt wirken, aber sie soll eine Gegenwelt bewahren.
#4 Dr. Otterbeck 20:39:17 | Dienstag, 15. April 2008
Ein gutes Buch!! Aber leider leider: Die Themen, die k.net und k.net lancieren finden dort eindeutig zu
viel Raum; im übrigen leistet Kissler „mühseligen Dialog“ im Sinne von Papst und Konzil, wenn auch mitunter
scharf gewürzt…
Fürstin Gloria Aha, es ist ja ganz wundervoll, daß das Buch im Beisein von Fürstin Gloria vorgestellt
wurde. Das verleiht ihm ja gleich ein ganz besonderes Gewicht. Nobelpreisverdächtig ist es deshalb, ohne
Zweifel. Gestern ist in China ein Sack Reis umgefallen.
#1 Florian Geyer 17:03:20 | Dienstag, 15. April 2008
wie gesagt es ist doch Sonnenklar dass die Kirche wieder zum Bollwerk gegen die Welt werden muss. Und
zwar richtig und nicht scheinhaft. Geschieht dies werden Bekehrtenscharen wieder massengetauft werden.
Dazu muss man aber den Fehdehandschzh der Welt aufnehmen und den Kampf annehmen wozu aber das offizielle
Personal momentan zu feige ist !