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Es scheint sicher + Einblick in die Proben + Die Toilette hinuntergespült + Mordarzt + Endlose Konzilskrise
Es scheint sicher

USA. Der Präfekt der Glaubenskongregation, William Joseph Kardinal Levada (71) soll in Kürze zum Erzbischof von New York ernannt werden. Entsprechende Gerüchte kursieren in Rom schon seit langem. Doch jetzt soll die Versetzung des Kardinals unmittelbar bevorstehen. Der gegenwärtige New Yorker Erzbischof, Edward Michael Kardinal Egan, vollendete am vergangenen zweiten April sein 76. Lebensjahr.

Einblick in die Proben

USA. Heute singt ein 250 Mann starker Chor während des Pontifikalamts von Papst Benedikt XVI. in Washington eine Strophe des Liedes „Holy God, we praise thy name“ auf Deutsch. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘AP’. Der Chorleiter David Mathers übte mit den Sängern eigens, den Laut am Ende von „Dich“ mehr aus der Kehle heraus zu singen. Er machte es vor: „chchch“ – so müsse das klingen. Die Sänger kicherten.

Die Toilette hinuntergespült

USA. Kürzlich feierten in der Stadt Fort Lauderdale im US-Bundesstaat Florida 400 staatlich Geschiedene Eheleute ihre Trennung. Das berichtete der Österreichische Rundfunk. Einige spülten gemeinsam Imitate ihrer Eheringe die Toilette hinunter. Die Organisatorin der größten Scheidungsparty Amerikas wurde selber von ihrem eigenen Mann nach 13 Ehejahren sitzen gelassen. Mittlerweile hält sie Scheidungen für den Beginn eines neuen Lebensabschnitts, den man wie Geburtstage oder Hochzeiten feiern sollte. In den USA wird fast jede zweite Ehe geschieden.

Mordarzt

Österreich. Der pensionierte Salzburger Lungenfacharzt Helmut Wihan ist wegen Mordes angeklagt. Im Juni 2006 setzte er einer 70jährigen Depressiven eine tödliche Injektion. Wihan verteidigte sich, die Frau sei lebensmüde gewesen sei. Doch die Staatsanwaltschaft wirft dem Arzt vor, die Tote in einer depressiven Phase ermordet zu haben. In dieser Phase hätte sie nicht „frei entscheiden“ können. Der Verteidiger argumentiert mit Berufung auf eine – in Österreich illegale – Sterbehilfe auf Verlangen.

Endlose Konzilskrise

„Die Krise, in welche die katholische Kirche nach dem letzen Konzil nicht nur im europäisch-westlichen Kulturkreis geraten ist, ist groß und nimmt weiter zu. Ein Ende ist nicht abzusehen. Menschen verlassen die Glaubensgemeinschaft scharenweise – in Lateinamerika sind es im letzten Jahrzehnt dreißig Millionen. Der Priestermangel wird immer bedrückender. Die Kirchen leeren sich am Sonntag beim Gottesdienst immer mehr, so daß in manchen Diözesen bereits Gotteshäuser zum Verkauf angeboten werden. Vor allem aber fehlen Kinder und Jugendliche im Gottesdienst und als bekennende Christen. Die Firmung ist weitgehend zu einer Zeremonie der Beendigung des Christusglaubens geworden, den man auch vorher kaum gelebt hat. Soweit Jugendliche sich überhaupt noch als katholisch betrachten, beschränkt sich ihre Religiösität auf Events. Die Beichte ist zum vergessenen Sakrament geworden – nicht nur bei Jugendlichen. Trotzdem gehen alle zur Kommunion, auch mit schweren Sünden.“

Geistlicher Rat Walter Lang auf der Webseite der Monatszeitung ‘Kirchliche Umschau’.
      
51 Lesermeinungen
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#51   Benedikt   19:37:52 | Freitag, 18. April 2008
Levada
Aus welchem Grund sollte Levada nach New York gehen? Hat er keine Lust mehr auf seinen bisherigen Posten? Es erscheint doch merkwürdig, einen 71-jährigen nochmal auf einen wichtigen Bischofsstuhl zu heben.
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#50   Kilian   16:43:20 | Freitag, 18. April 2008
@ sexychrist
Naja, mach dir nichts draus, wenn die Bauernrate sinkt.
Dafür sind dann hier um so mehr! :-) :-] :-D ;-)
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#49   sexychrist   16:39:04 | Freitag, 18. April 2008
Mit den Bauern hat er recht…
… wenn man sich hier mal die Preise bspw. für frische Erdbeeren anschaut, dann wünscht man dem mittlerweile einzigen Bauern im Umkreis von 5km manchmal ein wenig mehr Konkurrenzdruck. :-D ;-)
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#48   Kilian   16:34:53 | Freitag, 18. April 2008
@ sexychrist
Vielen herzlichen Dank! Ganz meinerseits.
Und wer hätte das von einem „Bauernsohn“ schon erwartet?
@Florian Geyer
Sorry für das Miß(t)verständnis! ;-)
Das ist eben der Nachteil wenn man nur schreiben kann.
:(3
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#47   sexychrist   16:30:32 | Freitag, 18. April 2008
@ Kilian
Auch wenn ich viele ihrer Ansichten nicht teile, muss ich ihnen gegenüber doch einmal meinen Respekt aussprechen, dass sie auf einem deutlich höheren Niveau argumentieren und diskutieren als das übrige Pack hier!
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#46   Kilian   16:12:36 | Freitag, 18. April 2008
@ sexychrist
Der Florian so doch zum Gei(y)er! :-D :-D :-D
Ja, es ging mir auch nur ums allgemeine. Wenn Sie zu Hause lieber beten, dann ist das ihre persönliche und ganz private Vorliebe; die ich meinerseits sehr unterstütze. Bete manchmal ja auch lieber daheim.
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#45   Florian Geyer   16:09:33 | Freitag, 18. April 2008
Kilian
ich hab das nicht ironisch gemeint !
Ich bin selber bäuerlicher Abstammung
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#44   sexychrist   16:05:23 | Freitag, 18. April 2008
@ Kilian
Er ist halt auch nur ein Geyer der über jedes Kinkerlitzchen herfällt.
Kirchen sind Orte wo Menschen gemeinsam beten und die Kommunion mit (kurzgesagt) allem was dazu gehört empfangen.
Für mich alleine beten kann ich auch zuhause.
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#43   Kilian   15:51:14 | Freitag, 18. April 2008
@ sexychrist
natürlich. Aber Christus ist in besonderer Weise im Tabernakel gegenwärtig. Und allein die persönliche Gegenwart in der Kirche ist sehr viel wert. Man hat die Kirchen nicht nur gebaut, daß der Regen drausen bleibt, sondern, daß der Gläubige in eine übernatürliche Atmosphäre eintauchen kann. Und Sie müssen zu geben, das es etwas ganz anderes ist in der Kirche zu beten als daheim.
@ FlorianGeyer
Was wollen Sie mit Ihren Worten andeuten?
Ich habe mir schon gedacht, daß da blöde Kommentare kommen, wenn ich schreibe, daß ich auf einem bäuerlichen Betrieb groß wurde.
We sind Sie denn, daß Sie das Recht haben andere wegen der Herkunft blöd anmachen? Übrigens kann ich mir sehr gut vorstellen, daß ein einfacher Bauer mehr Intelligens hat als Sie es zeigen.
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#42   sexychrist   15:34:58 | Freitag, 18. April 2008
Gott ist überall mit uns
Nicht nur in Gestalt des Brotes im Tabernakel
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#41   Florian Geyer   15:31:24 | Freitag, 18. April 2008
Kilian
gut so !
Bauern braucht das Land !!!
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#40   Kilian   15:26:34 | Freitag, 18. April 2008
@ sexychrist
Schau mal, ich bin Baujahr 1984, ich habe eine Bäckerlehre gemacht, und mußt noch Zuhause auf dem Hof mithelfen und habe es immer geschaft von Sonntag bis Donnerstag in die Kirche und in die Messe zugehen. Es ist eine frage der Einteilung. Und ich sehe die Jugendlichen fast täglich sich, wie sie sich kurz nach der Schule treffen und durch die Stadt lungern. Sicher die Zeit die sie mit Freunden verbringen ist sehr wichtig, kein Frage. Doch kann man da nicht 20-30 Minuten mal beim Heiland in der Kirche vorbeischauen; und wenn es nur fünf Minuten sind, sind diese sehr wertvoll!
Man soll gerade in die Kirche zum Beten, weil da Christus leibhaftig im Tabernakel wohnt. Das kann man so vergleichen: Dein bester Freund wohnt unter dir. Aber er kommt nie zu besuch, weil er ja mit dir telefonieren kann. So ähnlich halt…
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#39   sexychrist   15:18:24 | Freitag, 18. April 2008
Du kennst definitiv nicht den Stress…
… dem ein Jugendlicher ausgesetzt ist.
Beten kann ich auch zuhause, da brauche ich nicht für in die Kirche gehen!
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#38   Kilian   15:07:39 | Freitag, 18. April 2008
@ sexychrist
Das mag sein, daß du solche Jugendliche kennst. Aber ich sehe Jugendliche meistens nur in der Kirche, wenn Halligalli ist. Taizé ist für seinen Mystzismus sehr bekannt. Ich meinte Jugendliche, die auch mal unterm Tag in die Kirche gehen, und vielleicht mal einen Rosenkranz beten oder so in der Stille verahrren. So ähnlich wie bim Jean Vianney der alte Mann es gemacht hat:…ich schaue den Heiland an und der Heiland schaut mich an. Ich meine die „herkömmliche“ einfache Präsenz anbetend vor dem Tabernakel.
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#37   sexychrist   14:51:31 | Freitag, 18. April 2008
@ Kilian:
Ich kenne genügend gläubige Jugendliche. Ein wunderbares Phänomen, wie lebendig glauben sein kann, ist die Bruderschaft in Taizé, wo jährlich tausende Jugendliche hinpilgern.
@ Gotthard:
Ich kenne keine einzige Pfarre wo in der Vorbereitung auf die Erstkommunion kein Pfarrer anwesend ist und der Unterricht nur durch (du bezeichnest sie so negativ) Privatpersonen erteilt wird. Was ist außerdem sinnvoller? Wenn ein Pfarrer mit 120 Kindern arbeitet oder wenn 10 Katechetinnen sich jeweils mit 12 Kindern befassen. Dass Massenunterricht nicht wirklich erfolgreich ist dürfte ja allgemein bekannt sein.
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#36   Doritta   00:22:04 | Freitag, 18. April 2008
Es scheint sicher – Versetzung von Levada
Und wegen einer Pensionierung soll der zweitwichtigste Mann im Vatikan (der selber schon über siebzig Jahre
alt ist) versetzt werden? Das scheint mir doch etwas übertrieben. In den USA gibt es genug Anwärter auf den
Posten von Kardinal Egan.
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#35   Gotthard   23:57:39 | Donnerstag, 17. April 2008
@beobachterin
Kommunionkinder erhalten Unterricht von Privatleuten … kann das immer richtig sein?
Du hast doch sooo Recht!. Ich habe dankenswerterweise noch Kommunionunterricht von meinem Pfarrer erhalten – und weitere 120 Kinder auch (gleichzeitig in einem Raum). Das war viel viel besser …
doch wo sind die Kinder und Enkel dieser ehemaligen Kommunionkinder?
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#34   Burgorus   21:17:50 | Donnerstag, 17. April 2008
Gott segne diesen Chor!
USA. Heute singt ein 250 Mann starker Chor während des Pontifikalamts von Papst Benedikt XVI. in Washington eine Strophe des Liedes „Holy God, we praise thy name“ auf Deutsch.
Gesegnet seien die Sänger in diesem Chor!
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#33   Gallowglas   18:44:52 | Donnerstag, 17. April 2008
@sexychrist
Es gibt keine „kirchlichen“ und „weltlichen“ Werte
Genau das ist das Problem, es gibt die „weltlichen“ Werte, die sich in unserer Gesellschaft durchgesetzt haben, und die „kirchlichen“ Werte, die hoffnungslos veraltet sind und noch dazu der Grundordnung der zivilisierten Welt direkt widersprechen.
Solange die Kirche es nicht schafft, wieder in der Realität anzukommen, brauchen sich ihre Mitglieder auch nicht wundern, wenn sie immer weniger Menschen ansprechen kann und ihr Einfluß, glücklicherweise, immer weiter schwindet …
Und ohne die hier gängige Praxis der Zwangsmitgliedschaft und der kirchlichen Sonderrechte aus dem 3. Reich, würde es um die RKK in Deutschland noch wesentlich schlechter aussehen.
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#32   Kilian   15:43:54 | Donnerstag, 17. April 2008
@ sexychrist
Ja. Das weiß ich.
Aber die (Institution) Kirche tut es nicht.
Da müßte man den ganzen Deutschen Episkopat auswechseln (hätte ich übrigens nichts dagegen).
Aber so lange diese sog. Alt’68 dran sind wird sich nicht viel tun. Die werden erst aufwachen, wenn die von der Kirchensteuer deren Nest nicht mehr wärmen können.
Und die heutigen Kirchenbesucher sind zu meist sowieso „nur“ die vorkonziliaren Überbleibsel, weil die als Kind noch beigebracht bekommen haben, daß es gut ist regelmäßig und oft zu beten und in die Kirche zu gehen.
Die Frömmigkeit Jugendlicher beschränkt sich meisten nur daruf eine Kerze anzuzünden. Wo sieht man heut noch junge Leute in der Kirche mit dem Rosenkranz in der Hand beten. Wenn man junge Leute mit Rosenkranz sieht, haben die den nicht in der Hand, sondern (als Schmuck) um den Hals.
Nein, nein, da muß man auch einmal die Tütenträger zur Rechenschaft ziehen! o^/ o^/ o^/
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#31   sexychrist   15:34:44 | Donnerstag, 17. April 2008
Es gibt keine „kirchlichen“ und „weltlichen“ Werte
Diese Werte sollten auch meiner Meinung nach die selben sein, da die Werte, die der Glaube wirklich vertritt universell sind. Dinge wie Verbot vorehelichen Sex etc. sind nicht diese zentralen Werte sondern damals angesichts aktueller Verhältnisse (extrem geringes Alter aus heutiger Sicht bei der Eheschließung etc.) eingeführt worden. Heute sind diese Werte veraltet.
Dinge wie Nächstenliebe, die moralische Verpflichtung eines jeden sich karitativ einzusetzen etc. sind jedoch nicht von der Zeit abhängig.
Die Kirche sollte diese Werte vermitteln und nicht auf veralteten, damals keineswegs unberechtigten Regeln beharren und diese an Stelle ersterer zum obersten Gut erheben.
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#30   Kilian   15:30:06 | Donnerstag, 17. April 2008
@ sexychrist
Ja, das ist das beste Beispeil eines sytematischen zerstörens bestehender, oft noch gesunden Pfarrlebens, Ordnungen.
Es gibt nämlich genug Priester und auch Berufungen.
Nur daß viele von den Priestern lieber im Büro sitzen und beim Kreuzworträtsel Kaffee trinken.
Und Berufungen(zum Priestertum) werden gar nicht erst gefördert, weil dann die Pastis zu kurz kämen. Außerdem könnte man den sog. Priestermangel nicht mehr für die Fehltritte und Anmaßungen der Laien verantwortlich machen. Das ist alles geplante Mache der Oberen, damit sie ihre Hände in Unschuld waschen können.
Und da fällt mir ein Wort des Levebre ein:
Je von höherer Stelle die Skandale kommen, um so größere Strafen ziehen sie nach sich. Und das stimmt.
Übrigens: das mit den Punken vor habe ich ernst gemeint!
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#29   sexychrist   15:21:08 | Donnerstag, 17. April 2008
@ Kilian:
Mal kurz von Ironie zu Ernst:
Ich wage vorrauszusagen, dass in einigen Monaten in einigen Gebieten des Bistums Aachen die Anzahl der Gottesdienst-Besucher drastisch einbrechen wird. Dort wird momentan eine Fusion von Gemeinden betrieben, bei der Traditionen und die Gemeinschaften innerhalb der Gemeinden ignoriert und zerstört werden.
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#28   Kilian   14:55:40 | Donnerstag, 17. April 2008
@ sexychrist
Vielleicht liegt es auch daran, daß keine wirklichen Werte mehr vermittelt werden. Die Leute sind auf dem Papier kathlisch, wissen aber nicht was sie „glauben“.
Oder liegt es an der systematischen Vernichtung bestehender und gesunder Pfarren?
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#27   sexychrist   14:49:19 | Donnerstag, 17. April 2008
Jugendmangel in der Kirche
Woran das bloß liegen könnte? Weltfremde Priester? NEIN! Weltfremde Ansichte? NIEMALS! Mangelnde zeitgemäße Unterstützung? KANN NICHT SEIN!
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#26   Beobachterin   14:43:28 | Donnerstag, 17. April 2008
endlose Konzilskrise
@ExBochumer:
Mein Kommentar war nicht zu (oder gegen) Levada, sondern zu dem Beitrag: „endlose Konzilskrise“.
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#25   Brandenburgis   13:50:21 | Donnerstag, 17. April 2008
@Landorganist
Hiermit enstchuldige ich mich! Das „Dettinger Tedeum“ gehört zu den bedeutenden kirchenmusikalischen Werken der Epoche. Ich darf in aller Bescheidenheit darauf hinweisen, daß der junge Händel in katholischen Diensten stand und sehr schöne Marienmusiken komponiert hat! Auch Bach hat bekanntlich der Gottesmutter einige Werke gewidmet, allerdings aus protestantischer Sicht, was den Werk dieser Kantaten und des Weihnachtsoratoriums,in dem Maria sogar im Mittelpunkt steht, durchaus nicht mindert.
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#24   ExBochumer †   13:27:27 | Donnerstag, 17. April 2008
@ Beobachterin
Werden Sie doch ein wenig klarer in Ihren Aussagen und bezeichnen nicht einfach Ihr Posting mit „Lauheit“.
Was haben SIE denn gegen Levada zu sagen?
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#23   Beobachterin   13:23:44 | Donnerstag, 17. April 2008
Lauheit
Dafür, daß sich die Kirchen zusehends leeren oder die Gläubigen in den Kirchenbänken überwiegend aus älteren Menschen bestehen, gibt es sicherlich mehrere Gründe.
Einer dürfte jedoch darin bestehen, daß die katholische Kirche den Religionsunterricht in den letzten Jahrzehnten sträflich vernachlässigt hat. Und zwar sowohl durch mangelndes Angebot als auch in der Qualität. Kommunionkinder erhalten Unterricht von Privatleuten … kann das immer richtig sein?
Der Islam zum Beispiel bemüht sich mehr um seinen Nachwuchs. Auch die verschiedenen politischen Parteien. Auch die Schützenvereine, die Karnevalsvereine, die Schwulenvereine und wie sie alle heißen.
Wer die Jugend hat, dem gehört die Zukunft! Das sollte sich die katholische Kirche auf ihre Fahnen schreiben! Und keine Angst davor haben, von den Jugendlichen auch etwas zu fordern. Wir brauchen keinen windelweichen Katholizismus.
So aber, weil du lau bist und weder kalt noch heiß, werde ich dich ausspeien aus meinem Mund. Offb 3,16
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#22   ExBochumer †   13:07:56 | Donnerstag, 17. April 2008
Levada als Hüter des Glaubens.
Das war doch schon ein Witz in sich selbst.
Levada ist besser in NY aufgehoben.
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#21   LandorganistII   13:04:38 | Donnerstag, 17. April 2008
An den Aufrechten
Mein Bester!
Sie verstehen mich miss! Nie würde ich mich erdreisten, Ihnen gegenüber auch nur die leiseste Spur von Ironie walten zu lassen. Im Gegenteil, sehen Sie mein Posting als Ermunterung an, auf dem rechten Weg weiter zu wandeln, denn wie sagt schon der Psalmist: Mit meinem Gott überspringe ich Mauern. Und Sie sind ein wirklicher Springer. Ein Überwinder von Boshaftigkeit, Beflecktheit, etc, kurzum eine Lichtgestalt in diesem virtuellen Sündenpfuhl!
Bitte haben Sie aber dafür Verständnis, dass ich keine weiteren Ausführungen mehr zu meinen Äußerungen mache, mit denen ich meine Zeit an diesem asozialen Subjekt verschwendete. Er hat seinen Platz inzwischen in meinem „Ignore-Fach“. In Ihnen waltet ein starker Geist, Sie wissen meine Intentionen schon recht zu deuten.
In diesem Sinne: Gott befohlen!
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#20   Kilian   12:19:02 | Donnerstag, 17. April 2008
Endlose Konzilskirese – Firmung
Viele Priester brauchen sich nicht zu beschweren, wenn sie keine Firmlinge mehr haben.
Meistens sind sie selber daran schuld, weil sie das bestehende und gesunde Pfarrleben derartig durcheinanderbringen u. gebracht haben und absichtlich das bestehende zerstören.
Da gibt es genug Beispiele, wie junge Pfarrer, den alten Kollgen von der Nachbarpfarre schon in Werk pfuschen suchen, weil sie die Gemeinde in einigen Jahren dazubekommen.
Und den bisherigen Firmunterrich (von einem viertel Jahr) auf zwei volle Jahre anheben. Doch endlich sind die Firmlinge in der kurzen Zeit und beim alten Pfarrer besser ausgebildet als die anderen.
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#19   Sozialkatholisch   12:07:08 | Donnerstag, 17. April 2008
Was ist der Unterschied zwischen einem Klavier und einer Orgel?
An der Orgel sitzen die größeren Pfeifen…
:-D :-D :-D
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#18   aufrechterkatholik   12:02:20 | Donnerstag, 17. April 2008
Landorganisten I und II
Herr I, hätten Sie die Freundlichkeit, den Unterschied zwischen einfältig und primitiv näher zu erläutern? Ich erdreiste mich nicht, Ihre Wortwahl zu kritisieren oder den Unterschied zu negieren. Aber ich glaube, eine kurze Beschreibung des möglichen Unterschied würde uns allen weiterhelfen.
Herr II „verliehe ich Ihnen“, ich bin außerordentlich beglückt, entzückt über Ihre Verwendung des rechten Konjunktiv. Nach Ihren sonstigen Äußerungen zu urteilen höre ich allerdings eine gewisse Ironie durch. Das ist freilich mir gegenüber nicht angemessen, gerade nicht bei dem behandelten Thema von enormster Evidenz! Geht es doch um nichts anderes als die Rettung unseres christlichen Abendlandes. Ich könnte Ihnen noch mehr Unarten der sogenannten Auswüche der sog. nachkonziliären „Theologie“ aufzählen, neumodisches Liedgut (wer singt denn noch „Strenger Richter aller Sünder“), demokratistische Elemente innerhalb der Kirche (dem Himmel sei Dank, dass diese auf die untersten Ebenen beschränkt bleiben), die Zunahme sogenannter Mischehen – alles Undinge, die wir mit aller Macht des Himmels und Erde bekämpfen wollen. Da lassen Sie Ihre böse Ironie, jawoll!
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#17   Sozialkatholisch   11:52:54 | Donnerstag, 17. April 2008
Aber verlauste Landtröte
gib dir keine Mühe, Kommentare eines verblendeten Kreuzesfeind können mich sowieso nicht treffen.
^-^
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#16   landorganist   11:49:13 | Donnerstag, 17. April 2008
@Asozial
Nicht nur, dass Sie dumm sind, nein Sie sind auch noch primitiv und einfältig. Welch erbärmliche Paarung! Wenn Kritik an Gottes Schöpfungsplan erlaubt wäre, dann in Ihrem Fall!
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#15   Sozialkatholisch   11:21:23 | Donnerstag, 17. April 2008
Ich wäre dafür die erbärmliche Landtröte
samt seinen armseligen Visionen, die seinem kränklichen Gehirn entsprungen sind im Wasserklosett hinwegzuleiten.
^-^
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#14   landorganist   11:18:57 | Donnerstag, 17. April 2008
@Brandenburgis
Was erdreisten Sie Tölpel sich, das Dettinger Te Deum als „ganz nettes Stück“ zu bezeichnen? Nett gilt im Zusammenhang mit Musikkritik als vernichtendes Urteil. Und das steht Ihnen sicher nicht zu. Brandenburgis kritisiert Händel…lachhaft.
Ein Elefant tritt einer Maus auf den Fuß und entschuldigt sich brav. Darauf die Maus: „Macht doch nichts, ist mir auch schon passiert“.
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#13   LandorganistII   11:13:54 | Donnerstag, 17. April 2008
An den Aufrechten!
Bravo! Ihre Beiträge zeigen mir, dass es noch Katholiken mit Visionen gibt! Weiter so! Halten Sie das Fähnlein des katholisch-glaubensfesten Streiters aufrecht. Wäre ich König von England, verliehe ich Ihnen auf der Stelle den Titel „Defendor of the Faith“.
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#12   Parmenas   10:54:42 | Donnerstag, 17. April 2008
Ich darf noch anmerken,
daß es nicht der 7jährige war, sondern der Österreichische Erbfolgekrieg.
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#11   Brandenburgis   10:51:34 | Donnerstag, 17. April 2008
@Frasim
Nein, nein, die Sache ist eindeutig klar: Die entsprechende Schlacht am 27. Juni 1743 fand dort bei Aschaffenburg statt. Im 7jährigen Krieg standen sich Deutschland bzw. Österreich verbündet mit England (!) und Frankreich gegenüber. Frankreich erlitt eine herbe Niederlage und der englische König gab das Te Deum bei Händel in Auftrag. Ist ein ganz nettes Stück.
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#10   Frasim   10:45:52 | Donnerstag, 17. April 2008
@Sirilo ac Brandenburgis
Es gibt auch noch ein Dettingen in Süddeutschland, etwa 40 Km südwestlich von Ulm. Ein Prof. für Musikwissenschaft meinte mal zu mir, dass dort das „Te Deum“ zu verorten sei… Ich weiß aber nicht mehr genau, warum (dort komponiert? dort wiedergefunden?) und werde nochmal nachfragen!
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#9   Brandenburgis   10:29:54 | Donnerstag, 17. April 2008
@Sirilo
Ja, genau das meinte ich doch!! Ist doch am Spessart, oder?
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#8   Sirilo   10:26:09 | Donnerstag, 17. April 2008
@Brandenburgis: Dettingen
Das Dettingen des „Dettinger Tedeums“ liegt nicht bei Würzburg, sondern bei Aschaffenburg und ist heute ein Ortsteil von Karlstein.
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#7   aufrechterkatholik   10:22:53 | Donnerstag, 17. April 2008
Dem Geistlichen Rat
gebührt ein dickes, fettes Lob für seine markigen Worte, in denen er endlich mal den Grund für alle Übel genannt hat: Das V2. Wie glücklich, wie fromm, wie katholisch könnten wir sein, hätte es das nicht gegeben: Das Hl. Messopfer würde würdig dargebracht, die Menschen gingen alle beichten und würden sich der Selbstbefleckung und anderer sexueller Zügellosigkeiten enthalten, die Kirchen wären gut gefüllt mit jungen Menschen, die anderen Religionen würde mit Hochachtung auf uns schauen, der Hl. Vater würde nicht so viel zu Fuß gehen und die Kommunion würde würdig mit der Zunge empfangen. Ach, ich könnte fortfahren und dem Geistlichen Rat beipflichten, bis der Tag sich neiget. Außerdem gäbe es weniger Homohedonisten und anderes abartiges Volk auf den Straßen, weil die Kirchen so strahlen würden, dass deren dunkle Machenschaften einfach weg wären. Und die Feministen auch. Jawoll!
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#6   Nachtlaterne   10:06:09 | Donnerstag, 17. April 2008
Die Abtreibungsgesetze haben millionen Menschen das Gewissen herausgeschnitten und so viele million…
Die Abtreibungsgesetze haben millionen Menschen das Gewissen herausgeschnitten und so viele millionen Menschen würden niemals ermordet werden, wenn es diese Gesetze nicht gäbe.
Verbrecher im Gewande der Humanität beherrschen das Klima!
Dein Zusammenbruch ist groß wie das Meer, wer kann dich heilen? Deine Propheten schauten dir Lug und Trug. Deine schuld haben sie nicht aufgedeckt, um dein Schick-sal zu wenden. Sie schauten dir als Prophetenworte nur Trug und Verführung. Klagelieder 2/13-14
www.mutev.de/…Eugen_Drewermann.jpg
www.mutev.de/…ertung_der_Liebe.jpg
www.Nachtlaterne.de
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#5   Brandenburgis   10:05:27 | Donnerstag, 17. April 2008
„Holy God, we praise thy name“ …
… zu deutsch „Großer Gott, wir loben Dich“ also das liturgische „Te Deum“ in Liedform. Es stammt von dem schlesischern Priester und Gesangbuchreformer Ignaz Franz. Das „Te Deum“ wurde stets besonders gern bei Jubelfeiern zu einem militärischen Sieg angestimmt („Dettinger Te Deum“ von Händel – ein britsicher Sieg auf deutschem Boden bei Würzburg erfochten).
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#4   Dr. Otterbeck   10:01:38 | Donnerstag, 17. April 2008
Walter jault schon lang…
Warum ist aber die „Mission“ der extremen Rechten noch mindestens zwanzigmal erfolgloser als die des, sagen wir, mittleren Zentrums? Weil da die Religion, ganz wie bei den Modernisten um 1907, nur Ausdünstung ihres religiösen Bewusstseins (im toten Winkel) ist und eben nicht ‘katholisch’, ein Angebot an alle!
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#3   thaumaturgos   09:26:47 | Donnerstag, 17. April 2008
über die schweren sünden
wird er vom unfehlbaren le(e)ramt der piussekte täglich unterrichten …
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#2   Johann Dietersohn   09:26:31 | Donnerstag, 17. April 2008
Kommt der Name
Lang von „lang-weilig“?
Seit 40 Jahren das selbe Geklage über die Konzilskirche und die selben Jubellieder über die paar tridentinischen veranstaltungen im Tradi-Ghetto … Hört da eigentlich noch einer hin?
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#1   Schüttel   09:04:50 | Donnerstag, 17. April 2008
S. g. Herr Lang – sehr widersprüchlich
einerseits beklagen Sie die geringe Zahl an Kirchenbesucher, dann wiederum die hohe Zahl von Kommunikanten. Soll also in der „kleinen Herde“ niemand mehr kommunizieren? Und woher wissen Sie von „schweren Sünden““?
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