Die Sache begann wie bei einer Heiligenlegende. Doch dann war die fromme Ergriffenheit schneller vorüber als gedacht.
Dienstag, 29. April 2008 00:07
Dominicus: @ P-G-S
Jawoll!
Montag, 28. April 2008 09:01
Pro Germania sancta †: @Benedikt, der sich nicht einmal im eigenen Laden auskennt…
Es sind Zeiten des Chaos. Und viele sind verwirrt…Und wer ist für die Verwirrung verantwortlich? Diese
selbstherrlichen Typen wie Pacelli, Roncalli und Konsorten, die offensichtlich nicht mit der katholischen
Tradition klar kamen!
Wenn die FSSPX sich in ihrer Liturgie schon so sehr an Roncalli anlehnt – in bewusster Abgrenzung von „Papa“ Ratzi! –, könnte sie sich leicht auch jetzt noch nach diesem in „Priesterbruderschaft Seliger Johannes XXIII.“ umbenennen, was ihrem Zwitterwesen viel eher entsprechen würde als den Namen von Papst Pius X. zu missbrauchen!
Wenn die FSSPX sich in ihrer Liturgie schon so sehr an Roncalli anlehnt – in bewusster Abgrenzung von „Papa“ Ratzi! –, könnte sie sich leicht auch jetzt noch nach diesem in „Priesterbruderschaft Seliger Johannes XXIII.“ umbenennen, was ihrem Zwitterwesen viel eher entsprechen würde als den Namen von Papst Pius X. zu missbrauchen!
Sonntag, 27. April 2008 23:29
Gotthard: frommes Spiel!
als Kind habe ich auch Messe gespielt“ … dieses Stadium hat der ehrenwerte fromme Mann leider noch nicht
überwunden – und er hat auch noch einen anderen Psychopaten gefunden, der glaubt, Bischof zu sein – und
somit Bischofsweihe spielen kann.
Kleider machen also doch Leute … der Hauptmann von Köpenick ist nicht so selten – er hat mal wieder zugeschlagen!
Freut euch einfach!!!!!
Kleider machen also doch Leute … der Hauptmann von Köpenick ist nicht so selten – er hat mal wieder zugeschlagen!
Freut euch einfach!!!!!
Sonntag, 27. April 2008 23:21
Benedikt: @ Dominicus
Es sind Zeiten des Chaos. Und viele sind verwirrt…
Und wer ist für die Verwirrung verantwortlich? Diese selbstherrlichen Typen wie Thuc und Konsorten, die nicht damit klar kamen, dass es in der Kirche nicht so lief, wie ihnen es gefallen hätte.
@ PGS
Ihr ehemaliges Sektenoberhaupt Karol Wojtyla hat bekanntlich seinen „Bruder im Geiste“ Angelo Roncalli „kanonisiert“.
Wo waren Sie da bloß…?
Prüfen Sie lieber Ihren eigenen Verstand – die Seligsprechung (!) war lange nachdem die FSSPX gegründet wurde. Gehirnakkrobat
.
Und wer ist für die Verwirrung verantwortlich? Diese selbstherrlichen Typen wie Thuc und Konsorten, die nicht damit klar kamen, dass es in der Kirche nicht so lief, wie ihnen es gefallen hätte.
@ PGS
Ihr ehemaliges Sektenoberhaupt Karol Wojtyla hat bekanntlich seinen „Bruder im Geiste“ Angelo Roncalli „kanonisiert“.
Wo waren Sie da bloß…?
Prüfen Sie lieber Ihren eigenen Verstand – die Seligsprechung (!) war lange nachdem die FSSPX gegründet wurde. Gehirnakkrobat
Donnerstag, 24. April 2008 00:39
Perpetua: Für ein volles Verständnis der katholischen Lehre gegen die modernen Irrtümer ist es unterläßlich,
die päpstlichen Enzykliken und andere Dokumente der Päpste des 19. und frühen 20. Jahrhdts. gegen den
Liberalismus, den Modernismus und die Freimaurerei zu studieren.
Papst Pius X., erkannte den Modernismus als eine sicher tödliche Seuche, die es aufzuhalten galt. Der hl. Pius. X. führte Krieg gegen den Modernismus. Er schrieb, die wichtigste Verpflichtung des Papstes sei es, die Reinheit und Unberührtheit der katholischen Lehre sicherzustellen; er stellte weiterhinfest, daß er in seiner wichtigsten Pflicht versagen würde, wern er nichts unternähme.
Vertreter der Satanssynagoge sind jedoch anderer Meinung:
„Wir haben eineinhalb Jahrhunderte lang gekämpft, und unseren Anschauungen innerhalb der Kirche zum Durchbruch zu verhelfen, und wir haben unser Ziel nicht erreicht. Dann kam endlich das II. Vatikanum, und wir haben triumphiert. Von nun an sind die Thesen und Prinzipien des liberalen Katholizismus von der heiligen Kirche endgültig und offiziell akzeptiert.“
Wozu das II. Vatikanische Konzil überhaupt? Wer sind die Urheber und Drahtzieher? Wahre Katholiken sicher nicht!
War es zuvor denkbar, daß ein Bischof auf eine zu Boden gefallene (konsekrierte) Hostie mit den Schuhen tritt, um zu verhindern, daß die Absicht und der Wille einer wahren Katholikin vereitelt wird, diese in Ehrfurcht aufzuheben.
(Ergänzung zur vorhergehenden Lesermeinung: Das seit 1789 neu gewordene Zeitalter besteht in seiner Auswirkung in einer Erhebung der „Menschenrechte“ über die RechteGottes.[fett]
Papst Pius X., erkannte den Modernismus als eine sicher tödliche Seuche, die es aufzuhalten galt. Der hl. Pius. X. führte Krieg gegen den Modernismus. Er schrieb, die wichtigste Verpflichtung des Papstes sei es, die Reinheit und Unberührtheit der katholischen Lehre sicherzustellen; er stellte weiterhinfest, daß er in seiner wichtigsten Pflicht versagen würde, wern er nichts unternähme.
Vertreter der Satanssynagoge sind jedoch anderer Meinung:
„Wir haben eineinhalb Jahrhunderte lang gekämpft, und unseren Anschauungen innerhalb der Kirche zum Durchbruch zu verhelfen, und wir haben unser Ziel nicht erreicht. Dann kam endlich das II. Vatikanum, und wir haben triumphiert. Von nun an sind die Thesen und Prinzipien des liberalen Katholizismus von der heiligen Kirche endgültig und offiziell akzeptiert.“
Wozu das II. Vatikanische Konzil überhaupt? Wer sind die Urheber und Drahtzieher? Wahre Katholiken sicher nicht!
War es zuvor denkbar, daß ein Bischof auf eine zu Boden gefallene (konsekrierte) Hostie mit den Schuhen tritt, um zu verhindern, daß die Absicht und der Wille einer wahren Katholikin vereitelt wird, diese in Ehrfurcht aufzuheben.
(Ergänzung zur vorhergehenden Lesermeinung: Das seit 1789 neu gewordene Zeitalter besteht in seiner Auswirkung in einer Erhebung der „Menschenrechte“ über die RechteGottes.[fett]
Dienstag, 22. April 2008 20:19
Dominicus: @ Pro Germania sancta
Ich bitte darum!
Es geht nichts über eine geregelte Vereinigung!
Wann möchten Sie starten? Ich habe im Moment sehr viel Zeit.
Oder wir sollten uns einmal mit diesen Verein um S.E. Bischof Stork in Verbingung setzten.
Es geht nichts über eine geregelte Vereinigung!
Wann möchten Sie starten? Ich habe im Moment sehr viel Zeit.
Oder wir sollten uns einmal mit diesen Verein um S.E. Bischof Stork in Verbingung setzten.
Dienstag, 22. April 2008 20:17
Perpetua: Sollen wir etwa nicht ernst nehmen, was Kardinal Ratzinger 1982 veröffentlichte? (siehe Fettdurck!)
(Fortsetzung) In der Folge des Zweiten Vatikanischen Konzils wurden verschiedene ökumenische Handlungen
von hohen Würdenträgern vorgenommen: z. B. im Jahr 1986 hat Johannes Paul II. alle Religionen der Welt
zu einem gemeinsamen Friedensgebet nach Assisi eingeladen, und bei diesem Treffen wurde die Statue des
(Götzen) Buddha auf den Tabernakel gestellt. Später hat Johannes Paul II. den Koran geküsst, in dem
an zahlreichen Stellen zur Tötung von nichtislamischen Menschen aufgerufen wird.
weil sie nicht katholisch sind. Pater Markus Ramolle weist die Beschuldigung und schwere Verleumdung weit von sich, Mitglied irgendeiner Sekte zu sein. Der Zutritt zur Auer Kirche kann ihm nicht verwehrt werden, da er nie den Wunsch geäußert hatte, dort eine hl. Messe feiern zu wollen.
„Wenn man nach einer Gesamtdiagnose für den Text (Gaudium et Spes) sucht, könnte man sagen, daß er (in Verbindung mit den Texten über Religionsfreiheit und über die Weltreligionen) eine Revision des Syllabus Pius’ IX., eine Art Gegensyllabus darstellt … Begnügen wir uns hier mit der Feststellung, daß der Text die Rolle eines Gegensyllabus spielt und insofern den Versuch einer offiziellen Versöhung der Kirche mit der seit 1789 gewordenen neuen Zeit darstellt.“
(Quelle: Joseph Kardinal Ratzinger, Theologische Prinzipienlehre (Erich Wewel, München 1982), SS. 389-399)
[klein](Anm.: Das seit 1789 neu gewordene Zeitalter besteht in seiner Auswirkung in einer Erhebung der „Menschenrechte“ über die Rechte
weil sie nicht katholisch sind. Pater Markus Ramolle weist die Beschuldigung und schwere Verleumdung weit von sich, Mitglied irgendeiner Sekte zu sein. Der Zutritt zur Auer Kirche kann ihm nicht verwehrt werden, da er nie den Wunsch geäußert hatte, dort eine hl. Messe feiern zu wollen.
„Wenn man nach einer Gesamtdiagnose für den Text (Gaudium et Spes) sucht, könnte man sagen, daß er (in Verbindung mit den Texten über Religionsfreiheit und über die Weltreligionen) eine Revision des Syllabus Pius’ IX., eine Art Gegensyllabus darstellt … Begnügen wir uns hier mit der Feststellung, daß der Text die Rolle eines Gegensyllabus spielt und insofern den Versuch einer offiziellen Versöhung der Kirche mit der seit 1789 gewordenen neuen Zeit darstellt.“
(Quelle: Joseph Kardinal Ratzinger, Theologische Prinzipienlehre (Erich Wewel, München 1982), SS. 389-399)
[klein](Anm.: Das seit 1789 neu gewordene Zeitalter besteht in seiner Auswirkung in einer Erhebung der „Menschenrechte“ über die Rechte
Dienstag, 22. April 2008 20:14
Pro Germania sancta †: @Dominicus: Ganz auf Ihrer Seite! Dann sollten wir uns vielleicht in naher Zukunft mal zusammentun,
um das weitere Vorgehen zu planen…?!
Gerne dürfen Sie auch über eine private Mail Kontakt mit mir aufnehmen! Vielleicht schließen sich uns ja noch mehr
Interessent(inn)en wie Perpetua, Karl Murx, Kilian usw. an…?!
Gerne dürfen Sie auch über eine private Mail Kontakt mit mir aufnehmen! Vielleicht schließen sich uns ja noch mehr
Interessent(inn)en wie Perpetua, Karl Murx, Kilian usw. an…?!
Dienstag, 22. April 2008 19:55
Dominicus: @ Pro Germania sancta
Sehen Sie, das ist gerade das Problem.
Man benötigt diözesane Bischöfe, die Erzbischof Thuc unterstützt hätten. Die „wild“ geweihten Bischöfe werden nicht ernst genommen. Eben gerade weil diese sich ständig vermehren. Da gibt es Priestergemeinschaften, wo ein riesiges Einzugsgebiet haben, mit hunderten von Menschen(z.B: Mexico), wo ein Bischof nicht mehr alleine zu recht kommt. Weiht er einen Bischof, damit er entlastet wird, mach sich der Neugeweihte sofort selbstständig. Das ist das Problem.
Hier sollte man die überlieferte Tradition aus den alten Zeiten betrachten, wo man sog. Bischofsklöster hatte. Dort unterstand der Bischof dem jeweiligen Abt. Oder manche Konzepte von „kath.“ Freikirchen sind nicht zu verachten, wenn es um eine Organisation geht, die zu leiten ist. Anstatt sich zu streiten, hätte muß man sich zusammenraufen und einen geordneten Widerstand konsturieren, den man ernst nehmen kann. Wie wäre es da z.B. mit einer „Liga er Tradition“? Einen Verband der in den alle zusammen arbeiten und somit eine gute Versorgung der Gläubigen und eine vernünftige Mission garantiert. Und die sich klar von solchen Leuten distanzieren, wie Herrn Lingen.
Man muß einfach seriös arbeiten. Wenn man das tut, kann man die Unseriösität der NOM Kirche öffentlich entlarven und anklagen.
Man benötigt diözesane Bischöfe, die Erzbischof Thuc unterstützt hätten. Die „wild“ geweihten Bischöfe werden nicht ernst genommen. Eben gerade weil diese sich ständig vermehren. Da gibt es Priestergemeinschaften, wo ein riesiges Einzugsgebiet haben, mit hunderten von Menschen(z.B: Mexico), wo ein Bischof nicht mehr alleine zu recht kommt. Weiht er einen Bischof, damit er entlastet wird, mach sich der Neugeweihte sofort selbstständig. Das ist das Problem.
Hier sollte man die überlieferte Tradition aus den alten Zeiten betrachten, wo man sog. Bischofsklöster hatte. Dort unterstand der Bischof dem jeweiligen Abt. Oder manche Konzepte von „kath.“ Freikirchen sind nicht zu verachten, wenn es um eine Organisation geht, die zu leiten ist. Anstatt sich zu streiten, hätte muß man sich zusammenraufen und einen geordneten Widerstand konsturieren, den man ernst nehmen kann. Wie wäre es da z.B. mit einer „Liga er Tradition“? Einen Verband der in den alle zusammen arbeiten und somit eine gute Versorgung der Gläubigen und eine vernünftige Mission garantiert. Und die sich klar von solchen Leuten distanzieren, wie Herrn Lingen.
Man muß einfach seriös arbeiten. Wenn man das tut, kann man die Unseriösität der NOM Kirche öffentlich entlarven und anklagen.
Dienstag, 22. April 2008 19:36
Pro Germania sancta †: @Dominicus: Da bin ich leider überfragt!
Aber die von Thuc geweihten Bischöfe – mal abgesehen von den „Palmarianern“ – wie Msgr. José Franklin Urbina Aznar, von dem ja auch eine „Grundsatzerklärung zur Wahl eines Papstes aufgrund der aktuellen Vakanz des Apostolischen Stuhles“ (Durach 2000) stammt, gehören da sicher dazu!
Dienstag, 22. April 2008 18:41
Dominicus: @ Benedikt
Lieber Benedikt,
selbst ein Alexander VI. war kein Herätiker.
Zwar war sein Leben im höchsten Maße unmoralisch, aber er hat nie gegen die Lehre der Heiligen Mutter Kirche gefehlt.
Es gibt in der Geschichte der Päpste mehr als einen, dessen Leben nicht gerade der Nachfolge unseres vielgeliebten Herrn und Erlösers Jesus Christus entspricht.
Ja, es gab auch Päpste die Heräsien angenommen hatten, sich aber später korregierten.
Die Frage der Sedisvakans wird dadruch getrübt, daß immer wieder gestörte Persönlichkeiten auftreten und mit unhaltbaren Thesen einherkommen. Auch die ständie Spaltung unter den Bischöfen der Sedisvakans ist ein sehr großes Problem. In den Sedisvakanskreisen gibt es von materiellen Papst (= Bendictus XVI.) bis hin zu Theorien, in denen ohne Papst sogar die gültigen Bistümer aufgehoben wurden, alles. Manche maßen sich sogar an eigene Jurisdiktionen aufzubauen und Länder und Kontinente einzuteilen, wie weit wessen Jurisdition gehe. Es sind Zeiten des Chaos. Und viele sind verwirrt…
Aber auch unter den V2-Anhängern ist eine gewisse Sedisvakans zu sehen, in dem viele nicht auf „ihren“ Papst hören. Wenn nicht direkt ablehnend gegenüber Benedictus XVI., dann doch in einem schismatischen Geist. Und da sind die Piusbrüder manchmal den Papst sogar näher als so mancher NOM Bischof.
@ Pro Germania sancta
Wieviele Bischöfe haben außer S.E. Erzbischof Thuc noch die Sedisvakans ausgerufen bzw. unterstützt. Damit meine ich ordentliche Bischöfe.
selbst ein Alexander VI. war kein Herätiker.
Zwar war sein Leben im höchsten Maße unmoralisch, aber er hat nie gegen die Lehre der Heiligen Mutter Kirche gefehlt.
Es gibt in der Geschichte der Päpste mehr als einen, dessen Leben nicht gerade der Nachfolge unseres vielgeliebten Herrn und Erlösers Jesus Christus entspricht.
Ja, es gab auch Päpste die Heräsien angenommen hatten, sich aber später korregierten.
Die Frage der Sedisvakans wird dadruch getrübt, daß immer wieder gestörte Persönlichkeiten auftreten und mit unhaltbaren Thesen einherkommen. Auch die ständie Spaltung unter den Bischöfen der Sedisvakans ist ein sehr großes Problem. In den Sedisvakanskreisen gibt es von materiellen Papst (= Bendictus XVI.) bis hin zu Theorien, in denen ohne Papst sogar die gültigen Bistümer aufgehoben wurden, alles. Manche maßen sich sogar an eigene Jurisdiktionen aufzubauen und Länder und Kontinente einzuteilen, wie weit wessen Jurisdition gehe. Es sind Zeiten des Chaos. Und viele sind verwirrt…
Aber auch unter den V2-Anhängern ist eine gewisse Sedisvakans zu sehen, in dem viele nicht auf „ihren“ Papst hören. Wenn nicht direkt ablehnend gegenüber Benedictus XVI., dann doch in einem schismatischen Geist. Und da sind die Piusbrüder manchmal den Papst sogar näher als so mancher NOM Bischof.
@ Pro Germania sancta
Wieviele Bischöfe haben außer S.E. Erzbischof Thuc noch die Sedisvakans ausgerufen bzw. unterstützt. Damit meine ich ordentliche Bischöfe.
Dienstag, 22. April 2008 09:23
Pro Germania sancta †: @Benedikt, der sich nicht einmal im eigenen Laden auskennt…
die FSSPX sollte sich besser nach Pacelli oder gleich nach Roncalli benennen, das wäre ehrlicher!Ah,
eine Gemeinschaft mit einem nicht kanonisierten Patron. Das wäre ja mal ganz was Neues
Ihr ehemaliges Sektenoberhaupt Karol Wojtyla hat bekanntlich seinen „Bruder im Geiste“ Angelo Roncalli „kanonisiert“.
Wo waren Sie da bloß…?
Ihr ehemaliges Sektenoberhaupt Karol Wojtyla hat bekanntlich seinen „Bruder im Geiste“ Angelo Roncalli „kanonisiert“.
Wo waren Sie da bloß…?
Dienstag, 22. April 2008 00:20
Benedikt: @ PGS
(die FSSPX sollte sich besser nach Pacelli oder gleich nach Roncalli benennen, das wäre ehrlicher!).
Ah, eine Gemeinschaft mit einem nicht kanonisierten Patron. Das wäre ja mal ganz was Neues
.
@ Dominicus
Natürlich ist die Meinung einer einzelnen Privatperson irrelevant. Wenn man die Situation der Reform von 1962 bedenkt, und die diese einer Studie unterzieht, erkennt man auch hier die ersten Sprößlinge eines modernistischen Geistes. Besonders die Beweggründe, eines Pius XII., zu änder…
Ich bin mir sicher, dass jeder da das hereinlesen kann, was ihm gerade in den Kram passt. Hätte es diese Ansichten schon früher gegeben, so hätte diese Entfaltung der römischen Liturgie wie im Messbuch von 1570 überhaupt nie gegeben.
Das Problem des Sedisvakantismus ist, dass er pauschal einen Zeitpunkt bestimmt, nach welchem alle weiteren Änderungen von Übel sind. Dass solches auch früher stattgefunden hat ist nicht nur irrelevant, sondern allein das „früher“ reicht schon aus, um die Änderung positiv zu bewerten. Alsdann wird über alle möglichen Prälaten und Päpste ab einem gewissen Zeitpunkt Gericht gesessen (mit fragwürdiger Kompetenz) und über deren Katholizität geurteilt. Der Haken an der Sache: Eine ebensolche Prüfung angewendet auf ALLE Päpste der Kirchengeschichte würde vermutlich Sedisvakanz seit dem Jahr 300 oder so bedingen. Auch hier ist man also völlig willkürlich.
Schon das reicht, diese ganze Konstruktion abzulehnen.
Ah, eine Gemeinschaft mit einem nicht kanonisierten Patron. Das wäre ja mal ganz was Neues
@ Dominicus
Natürlich ist die Meinung einer einzelnen Privatperson irrelevant. Wenn man die Situation der Reform von 1962 bedenkt, und die diese einer Studie unterzieht, erkennt man auch hier die ersten Sprößlinge eines modernistischen Geistes. Besonders die Beweggründe, eines Pius XII., zu änder…
Ich bin mir sicher, dass jeder da das hereinlesen kann, was ihm gerade in den Kram passt. Hätte es diese Ansichten schon früher gegeben, so hätte diese Entfaltung der römischen Liturgie wie im Messbuch von 1570 überhaupt nie gegeben.
Das Problem des Sedisvakantismus ist, dass er pauschal einen Zeitpunkt bestimmt, nach welchem alle weiteren Änderungen von Übel sind. Dass solches auch früher stattgefunden hat ist nicht nur irrelevant, sondern allein das „früher“ reicht schon aus, um die Änderung positiv zu bewerten. Alsdann wird über alle möglichen Prälaten und Päpste ab einem gewissen Zeitpunkt Gericht gesessen (mit fragwürdiger Kompetenz) und über deren Katholizität geurteilt. Der Haken an der Sache: Eine ebensolche Prüfung angewendet auf ALLE Päpste der Kirchengeschichte würde vermutlich Sedisvakanz seit dem Jahr 300 oder so bedingen. Auch hier ist man also völlig willkürlich.
Schon das reicht, diese ganze Konstruktion abzulehnen.
Montag, 21. April 2008 23:28
Pro Germania sancta †: @Dominicus: Mit dem Klerikalismus wird man es sicher auch übertreiben können,
da gebe ich Ihnen recht! Da müssten die Verantwortlichen im Seminar ein wenig ein Auge drauf haben, dass
das nicht ausufert.
Andererseits: Durch Taufe und Firmung haben wir ja auch als Laien immer schon teil am Priestertum Christi…
Zum „Geist von Econ“: Mag sein, dass das ein wenig abfärbt; das kann ich nicht beurteilen, weil ich weder das eine noch das andere Seminar kenne. Aber die Tatsache, dass man in der Liturgie vor Roncalli und wohl auch vor Pacelli zurückgeht, ist mir schon sehr symptatisch. Die Priestergemeinschaft hätte sich vermutlich auch sehr gern nach Papst Pius X. benannt, nur war der Name ja schon vergeben (die FSSPX sollte sich besser nach Pacelli oder gleich nach Roncalli benennen, das wäre ehrlicher!).
Wünsche Ihnen eine gute Nacht und einen gesegneten morgigen Tag!
Andererseits: Durch Taufe und Firmung haben wir ja auch als Laien immer schon teil am Priestertum Christi…
Zum „Geist von Econ“: Mag sein, dass das ein wenig abfärbt; das kann ich nicht beurteilen, weil ich weder das eine noch das andere Seminar kenne. Aber die Tatsache, dass man in der Liturgie vor Roncalli und wohl auch vor Pacelli zurückgeht, ist mir schon sehr symptatisch. Die Priestergemeinschaft hätte sich vermutlich auch sehr gern nach Papst Pius X. benannt, nur war der Name ja schon vergeben (die FSSPX sollte sich besser nach Pacelli oder gleich nach Roncalli benennen, das wäre ehrlicher!).
Wünsche Ihnen eine gute Nacht und einen gesegneten morgigen Tag!
Montag, 21. April 2008 23:22
Gotthard: lasst dir Tore dicht!
diese kranken Hirne gehören in eine intensive Therapie mit guter geistlicher Begleitung!
Montag, 21. April 2008 22:52
Dominicus: @ Pro Germania sancta
Wissen Sie, Notstand hin oder her, man muß trotzdem einegewisse moralische Haltung mitbringen.
Ich kreide Sanborn und Dolan nicht wegen theologischer Einstellungen an, sondern deren Doppelmoral.
Im Seminar zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit, werden die Seminaristen in einem Kleriklalismus aufgezogen, die untragbar ist. Gerade in diesen Tagen des Chaos.
Wir brauchen Priester die Hirten sind und nicht kleine Prinzen (ohne Verantwortung) sein wollen.
Oder finden Sie es richtig, daß Seminaristen von sich schon als Kleriker und Priester sprechen, obwohl diese noch nicht einmal die Tonsur empfanhen haben? Genauso wen es offen geduldet wird, wenn einige (Untonsurierte) schon damit beginnen die Primitz zu planen oder gar die Bischofsweihe.
Das ist ein sehr ungesunder Traditionalismus. Aber man kann den Bischöfen wahrscheinlich keinen Vorwurf machen, weil der Apfel nicht weit vom Stamme fällt. Auch in diesen Seminar weht der Geist von Econ. Sehen sie, die einen haben den Geist des Konzils und die anderen den Geist von Econ. Beides ist verwerflich.
Was die Karfreitagsfürbitte für die Religion angeht, so habe ich mich noch nicht genug damit beschäftig, um darüber Sachgemäß diputieren zu können.
@ Benedikt
Natürlich ist die Meinung einer einzelnen Privatperson irrelevant. Wenn man die Situation der Reform von 1962 bedenkt, und die diese einer Studie unterzieht, erkennt man auch hier die ersten Sprößlinge eines modernistischen Geistes. Besonders die Beweggründe, eines Pius XII., zu änder…
Ich kreide Sanborn und Dolan nicht wegen theologischer Einstellungen an, sondern deren Doppelmoral.
Im Seminar zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit, werden die Seminaristen in einem Kleriklalismus aufgezogen, die untragbar ist. Gerade in diesen Tagen des Chaos.
Wir brauchen Priester die Hirten sind und nicht kleine Prinzen (ohne Verantwortung) sein wollen.
Oder finden Sie es richtig, daß Seminaristen von sich schon als Kleriker und Priester sprechen, obwohl diese noch nicht einmal die Tonsur empfanhen haben? Genauso wen es offen geduldet wird, wenn einige (Untonsurierte) schon damit beginnen die Primitz zu planen oder gar die Bischofsweihe.
Das ist ein sehr ungesunder Traditionalismus. Aber man kann den Bischöfen wahrscheinlich keinen Vorwurf machen, weil der Apfel nicht weit vom Stamme fällt. Auch in diesen Seminar weht der Geist von Econ. Sehen sie, die einen haben den Geist des Konzils und die anderen den Geist von Econ. Beides ist verwerflich.
Was die Karfreitagsfürbitte für die Religion angeht, so habe ich mich noch nicht genug damit beschäftig, um darüber Sachgemäß diputieren zu können.
@ Benedikt
Natürlich ist die Meinung einer einzelnen Privatperson irrelevant. Wenn man die Situation der Reform von 1962 bedenkt, und die diese einer Studie unterzieht, erkennt man auch hier die ersten Sprößlinge eines modernistischen Geistes. Besonders die Beweggründe, eines Pius XII., zu änder…
Montag, 21. April 2008 21:27
Benedikt: @ Dominicus
Da, der Schreiber von einem Vorkonziliaren Ritus schreibt, ist damit eigentlich der Ritus von 1962 gemeint.
Und diese Reform ist abzulehnen!
Das können Sie machen. Es ist aber irrelevant.
Das können Sie machen. Es ist aber irrelevant.
Montag, 21. April 2008 20:42
Pro Germania sancta †: @Dominicus: Sie müssen doch die besondere Situation der heiligen Kirche berücksichtigen,
in der sie sich derzeit befindet. Und die beiden Regeln Epikie und „salus animarum (est) suprema lex“
erlaubt es m.E. schon, dass auch ein Weihbischof, wenn es – wie es derzeit der Fall ist – weder einen
rechtmäßig gewählten rechtgläubigen Papst noch einen Diözesanbischof mit Jurisdiktion gibt, die jurisdiktionellen
Vollmachten eines Bischofs, soweit sie nicht mit denen eines anderen gültig geweihten Bischofs in Konflikt
kommen, ausüben darf.
Wie denken Sie denn über die Liturgiereformen Pacellis?
Wie über die von ihm reformierte Karfreitagsfürbitte (für die Regierungen der Völker)?
Wie denken Sie denn über die Liturgiereformen Pacellis?
Wie über die von ihm reformierte Karfreitagsfürbitte (für die Regierungen der Völker)?
Montag, 21. April 2008 20:31
Dominicus: @ Pro Germania sancta
Mein lieber Freund,
die genannten Exzellenzen, maßen sich an eigene Pfarreien zu gründen und bauen diözesane Strukturen auf. Schlimmer noch ist, daß S.E. Daniel Dolan, der ja als komplett Sedisvakantist, seinen Priestern die Erlaubnis erteilt, den großen Exorzismus zu beten. Diese From des Exorzismus kann nur ein Diözesanbischof erteilen. Weiterhin gibt er dispenzen für junge Männer, damit diese die Priesterweihe noch vor dem 25 Lebensjahr geweiht werden können.
Gerade Leute wie Sanborn u. Dolan, die andere immer auf ihre Fehler hinweisen, sollten sich dann um so genauer an die Gesetze der hl. Kirche halten.
Vielleicht mag die frühere Weihe eines Mannes, vor dem Canonischen Alter, vertretbar sein, jedoch ist die Erlaubnis zum großen Exorzismus äußerst fragwürdig und unmoralisch, diesen ohne berechtigte Jurisdiktion zu erteilen.
Im übrigen lehen auch ich den Ritus von 1962 ab. Die Riten habe ich nur der Vollstänidigkeit halber erwähnt. Da, der Schreiber von einem Vorkonziliaren Ritus schreibt, ist damit eigentlich der Ritus von 1962 gemeint. Und diese Reform ist abzulehnen!
die genannten Exzellenzen, maßen sich an eigene Pfarreien zu gründen und bauen diözesane Strukturen auf. Schlimmer noch ist, daß S.E. Daniel Dolan, der ja als komplett Sedisvakantist, seinen Priestern die Erlaubnis erteilt, den großen Exorzismus zu beten. Diese From des Exorzismus kann nur ein Diözesanbischof erteilen. Weiterhin gibt er dispenzen für junge Männer, damit diese die Priesterweihe noch vor dem 25 Lebensjahr geweiht werden können.
Gerade Leute wie Sanborn u. Dolan, die andere immer auf ihre Fehler hinweisen, sollten sich dann um so genauer an die Gesetze der hl. Kirche halten.
Vielleicht mag die frühere Weihe eines Mannes, vor dem Canonischen Alter, vertretbar sein, jedoch ist die Erlaubnis zum großen Exorzismus äußerst fragwürdig und unmoralisch, diesen ohne berechtigte Jurisdiktion zu erteilen.
Im übrigen lehen auch ich den Ritus von 1962 ab. Die Riten habe ich nur der Vollstänidigkeit halber erwähnt. Da, der Schreiber von einem Vorkonziliaren Ritus schreibt, ist damit eigentlich der Ritus von 1962 gemeint. Und diese Reform ist abzulehnen!
Montag, 21. April 2008 19:26
Pro Germania sancta †: @Dominicus: Was den Ritus betrifft, haben P. Ramolla und die Priestergemeinschaft St. Pius V.
sicher recht.
Auch was die Sedisvakanz spätestens seit 1958 (Tod Pacellis), eher aber schon seit 1939 (Tod Papst Pius XI.) betrifft, dürften sie richtig liegen.
Und inwiefern maßen sich die genannten Bischöfe denn Jurisdiktion an? Haben die denn Diözesen, denen sie vorstehen?
Wo ist also das (theologische) Problem?
Auch was die Sedisvakanz spätestens seit 1958 (Tod Pacellis), eher aber schon seit 1939 (Tod Papst Pius XI.) betrifft, dürften sie richtig liegen.
Und inwiefern maßen sich die genannten Bischöfe denn Jurisdiktion an? Haben die denn Diözesen, denen sie vorstehen?
Wo ist also das (theologische) Problem?
Montag, 21. April 2008 16:54
Dominicus: @ P. Ramolla
Pater Markus Ramolla, gehört dem sektiererischen Vereinigung an, welche von S.E. Marcel Lefebvre, aus
der Priesterbruderschaft St. Pius X., ausgeschlossen wurden. Diese Sektierung der Piusbruderschaft, wurde
aus guten Gründen ausgeschlossen, weil Sie nicht den rechtsgültigen Papst, in Rom, als obersten Hirten,
der heiligen katholischen Kirche anerkennen.
Selbst für eine etwaige Sedisvakans, wäre Bischof Donald J. Sanborn, sowie Bischof Daniel L. Dolen im Schisma, weil beide sich, für die Sedisvakanstheorie nicht bestehende, Jurisdiktion anmaßen.
Unteranderem verteidigt Bischof Sanborn seine Bischofsweihe nur damit, daß man einen weiteren Bischof für die Sedisvakanstehorie des fanzösischen Dominkanersbischof Gerad de Lorié hat.
Weiter ist sind die Hetzpredigten des Sanborn, gegen S.H. Papst Benedikt XVI., weithin bekannt.
Dolan, sowie Sanborn, haben sich ihre Bischofweihen erschlichen, bzw erkauft.
Pater Ramolla, feiert im Übrigen den Reformierten Ritus des hl. Papst Pius X., mit der Begründung des modernistischen Einflusses der letzten gültigen Reform durch S.H. Pius XII., welche sich im Ritus von 1962 darbietet.
Erwähnenswert ist noch, das Markus Ramolla sich zu erst bei der Priesterbruderschaft St. Petrus beworbe, nach deren Ablehnen, als nächstes sich der Piusbruderschaft zugewandt hat. Auch hier wurde er für das Priesteramt abgelehnt. Als letztes ging er mit S.E. Bischof Dolan nach Amerika, in das von S.E. Bischof Sanborn geleitete Most Holy Tinity Seminary, eintrat…
Selbst für eine etwaige Sedisvakans, wäre Bischof Donald J. Sanborn, sowie Bischof Daniel L. Dolen im Schisma, weil beide sich, für die Sedisvakanstheorie nicht bestehende, Jurisdiktion anmaßen.
Unteranderem verteidigt Bischof Sanborn seine Bischofsweihe nur damit, daß man einen weiteren Bischof für die Sedisvakanstehorie des fanzösischen Dominkanersbischof Gerad de Lorié hat.
Weiter ist sind die Hetzpredigten des Sanborn, gegen S.H. Papst Benedikt XVI., weithin bekannt.
Dolan, sowie Sanborn, haben sich ihre Bischofweihen erschlichen, bzw erkauft.
Pater Ramolla, feiert im Übrigen den Reformierten Ritus des hl. Papst Pius X., mit der Begründung des modernistischen Einflusses der letzten gültigen Reform durch S.H. Pius XII., welche sich im Ritus von 1962 darbietet.
Erwähnenswert ist noch, das Markus Ramolla sich zu erst bei der Priesterbruderschaft St. Petrus beworbe, nach deren Ablehnen, als nächstes sich der Piusbruderschaft zugewandt hat. Auch hier wurde er für das Priesteramt abgelehnt. Als letztes ging er mit S.E. Bischof Dolan nach Amerika, in das von S.E. Bischof Sanborn geleitete Most Holy Tinity Seminary, eintrat…
Montag, 21. April 2008 16:23
Perpetua: Pater Markus Ramolla (Fortsetzung)
Der Opfercharakter der hl. Messe dem Mahlcharakter gewichen, und der Glaube an die Realpräsenz (Gegenwart
Christi in der hl. Hostie) ist bei vielen Bischöfen, Priestern und Gläubigen nahezu ganz verschwunden.
Allein angesichts dieser von ihm dargelegten Spitze des Eisberges hätte schon vor vielen Jahren ein offener Protest und Aufschrei zumindest der älteren Bischöfe weltweit erfolgen müssen.
Pater Markus Ramolla lehnt diese Irrtümer total ab, weil sie nicht katholisch sind. Er weist die Beschuldigung und schwere Verleumdung weit von sich, Mitglied irgendeiner Sekte zu sein. Er ist ebenso wenig Mitglied einer Sekte, wie Pfarrer Josef Ost Mitglied irgendeiner Sekte war, denn Pater Ramolla zelebriert dieselbe Messe die Pfarrer Ost zelebriert hat, und Pater Ramolla predigt denselben Glauben den Pfarrer Ost gepredigt hat. Der Zutritt zur Auer Kirche kann ihm nicht verwehrt werden, da er nie den Wunsch geäußert hatte, dort eine hl. Messe feiern zu wollen. Er ist Mitglied der katholischen Kirche, jener katholischen Kirche, der Pfarrer Josef Ost angehört hat. Wie schon erwähnt ist der Opfercharakter der hl. Messe dem Mahlcharakter gewichen, und der Glaube an die Realpräsenz (Gegenwart Christi in der hl. Hostie) ist bei vielen Bischöfen, Priestern und Gläubigen nahezu ganz verschwunden. Allein angesichts dieser von mir dargelegten Spitze des Eisberges hätte schon vor vielen Jahren ein offener Protest und Aufschrei zumindest der älteren Bischöfe weltweit erfolgen müssen.(Forts.folg…
Allein angesichts dieser von ihm dargelegten Spitze des Eisberges hätte schon vor vielen Jahren ein offener Protest und Aufschrei zumindest der älteren Bischöfe weltweit erfolgen müssen.
Pater Markus Ramolla lehnt diese Irrtümer total ab, weil sie nicht katholisch sind. Er weist die Beschuldigung und schwere Verleumdung weit von sich, Mitglied irgendeiner Sekte zu sein. Er ist ebenso wenig Mitglied einer Sekte, wie Pfarrer Josef Ost Mitglied irgendeiner Sekte war, denn Pater Ramolla zelebriert dieselbe Messe die Pfarrer Ost zelebriert hat, und Pater Ramolla predigt denselben Glauben den Pfarrer Ost gepredigt hat. Der Zutritt zur Auer Kirche kann ihm nicht verwehrt werden, da er nie den Wunsch geäußert hatte, dort eine hl. Messe feiern zu wollen. Er ist Mitglied der katholischen Kirche, jener katholischen Kirche, der Pfarrer Josef Ost angehört hat. Wie schon erwähnt ist der Opfercharakter der hl. Messe dem Mahlcharakter gewichen, und der Glaube an die Realpräsenz (Gegenwart Christi in der hl. Hostie) ist bei vielen Bischöfen, Priestern und Gläubigen nahezu ganz verschwunden. Allein angesichts dieser von mir dargelegten Spitze des Eisberges hätte schon vor vielen Jahren ein offener Protest und Aufschrei zumindest der älteren Bischöfe weltweit erfolgen müssen.(Forts.folg…
Montag, 21. April 2008 14:27
Dominicus: Most Holy Trinity Seminary
ist ein einziger schlecher Witz!
Bischof Sanborn, baut dort für sich eine kleine Kathedrale, für seine eigene Herrlichkeit! Seine vier Seminaristen dürfen arbeiten wie die Sklaven.
Das Seminar wurde einzig und allein für den Sohn eines reichen Mannes errichtet, damit dieser Priester werden kann. Und wie zufällig, daß Daddy die Mini-Kathedrale baut. Der Sohn des reichen Papas wird nämlich der Nachfolger von Bischof Sanborn (als Bischof). Das nennt man Simonie!
Und der Ramolla hört wird schon in Cincinnati als neuer Bischof gehandelt. Ja, wenn man einen Kadavergehorsam hat, und schon schleimt, wird man schnell Bischof…
Habe ich schon erwänt, daß dieses Seminar nur gebaut werden konnte, weil Sanborn in Dreck anderer gewühlt hat, um den Bischof von St. Petersbur, Florida, mundtot zu machen? Der Sanborn hat mehr Dreck am Stecken, als mancher NOM Bischof. Aber Hauptsache, die eigene Glorie wird vermehrt!
Ist das christlich, ist das Nachfolge Jesu, daß man sich zu seiner eigenen Ehre eine Kirche baut?
Bischof Sanborn, baut dort für sich eine kleine Kathedrale, für seine eigene Herrlichkeit! Seine vier Seminaristen dürfen arbeiten wie die Sklaven.
Das Seminar wurde einzig und allein für den Sohn eines reichen Mannes errichtet, damit dieser Priester werden kann. Und wie zufällig, daß Daddy die Mini-Kathedrale baut. Der Sohn des reichen Papas wird nämlich der Nachfolger von Bischof Sanborn (als Bischof). Das nennt man Simonie!
Und der Ramolla hört wird schon in Cincinnati als neuer Bischof gehandelt. Ja, wenn man einen Kadavergehorsam hat, und schon schleimt, wird man schnell Bischof…
Habe ich schon erwänt, daß dieses Seminar nur gebaut werden konnte, weil Sanborn in Dreck anderer gewühlt hat, um den Bischof von St. Petersbur, Florida, mundtot zu machen? Der Sanborn hat mehr Dreck am Stecken, als mancher NOM Bischof. Aber Hauptsache, die eigene Glorie wird vermehrt!
Ist das christlich, ist das Nachfolge Jesu, daß man sich zu seiner eigenen Ehre eine Kirche baut?
Montag, 21. April 2008 14:19
Pro Germania sancta †: @Perpetua: Sie können weiterschreiben!
Ist dieser Text einer bestimmten Quelle entnommen oder haben Sie das selbst formuliert?
Montag, 21. April 2008 11:38
Perpetua: Pater Markus Ramolla (Fortsetzung)
und der Realpräsenz, der wirklichen Gegenwart Christi im Allerheiligsten Altarssakrament beraubt. Ferner
muss man den ehrfurchtslosen Kommunionempfang, der durch die Mund – und Stehkommunion geschieht, nennen.
Pater Markus Ramolla hält am selben katholischen Glauben fest, den Pfarrer Josef Ost so oft von der Kanzel und während der Christenlehren in der Kirche Maria Himmelfahrt in Au verkündet hat, und den die katholische Kirche von Christus und den Aposteln empfing, und bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil unversehrt bewahrt und den Gläubigen verkündet hat. Dann aber wurde im Jahr 1962 das Zweite Vatikanische Konzil einberufen und alles schien ganz anderes zu werden. Auf diesem Konzil wurden Lehren verkündet, die mit der vorkonziliaren Lehre der Kirche unvereinbar sind, so z. B. lehrt das Konzil im Dekret über den Ökumenismus, dass die Kirche Christi nicht ausschließlich mit der Kirche Christi identifiziert werden kann. Diese Lehre erklärt, dass nichtkatholische Religionen ein Mittel zur Rettung wären. Diese Lehre widerspricht offen der Lehre der katholischen Kirche, AUSSERHALB DER KIRCHE KEIN HEIL und wurde von Papst Pius XI. in der Enzyklika Mortalium animos verurteilt.
In der Folge des Zweiten Vatikanischen Konzils wurden verschiedene ökumenische Handlungen von hohen Würdenträgern vorgenommen: z. B. im Jahr 1986 hat Johannes Paul II. alle Religionen der Welt zu einem gemeinsamen Friedensgebet nach Assisi eingeladen, und bei diesem Treffen wurde die Statue des (Götzen) …
Pater Markus Ramolla hält am selben katholischen Glauben fest, den Pfarrer Josef Ost so oft von der Kanzel und während der Christenlehren in der Kirche Maria Himmelfahrt in Au verkündet hat, und den die katholische Kirche von Christus und den Aposteln empfing, und bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil unversehrt bewahrt und den Gläubigen verkündet hat. Dann aber wurde im Jahr 1962 das Zweite Vatikanische Konzil einberufen und alles schien ganz anderes zu werden. Auf diesem Konzil wurden Lehren verkündet, die mit der vorkonziliaren Lehre der Kirche unvereinbar sind, so z. B. lehrt das Konzil im Dekret über den Ökumenismus, dass die Kirche Christi nicht ausschließlich mit der Kirche Christi identifiziert werden kann. Diese Lehre erklärt, dass nichtkatholische Religionen ein Mittel zur Rettung wären. Diese Lehre widerspricht offen der Lehre der katholischen Kirche, AUSSERHALB DER KIRCHE KEIN HEIL und wurde von Papst Pius XI. in der Enzyklika Mortalium animos verurteilt.
In der Folge des Zweiten Vatikanischen Konzils wurden verschiedene ökumenische Handlungen von hohen Würdenträgern vorgenommen: z. B. im Jahr 1986 hat Johannes Paul II. alle Religionen der Welt zu einem gemeinsamen Friedensgebet nach Assisi eingeladen, und bei diesem Treffen wurde die Statue des (Götzen) …
Montag, 21. April 2008 10:45
Parmenas: @P-G-S
So einfach kann man das nicht sagen. Zum einen ist auch im Protestantismus der Glaube an die Realpräsenz in den Elementen des Sakraments stark verbreitet, dort gibt es vielfach auch die Kommunion im Knien und stets ohne Handvermittlung, zum anderen ist nun im NOM der Glaube der KIrche nicht völlig vernichtet worden.
Montag, 21. April 2008 10:41
Pro Germania sancta †: @Gotthard: Lex orandi est lex credendi!
Falls Sie kein Latein können: „Das Gesetz des Betens ist das Gesetz des Glaubens“. Wie gebetet wird,
so wird geglaubt und wie geglaubt wird, so wird gebetet!
Der Novus Ordo Missae (NOM) spiegelt viel eher einen protestantischen Glauben (Abendmahl als Gedächtnisfeier an das letzte Abendmahl Jesu) als den katholischen Glauben (die Heilige Messe ist die Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfer Jesu Christi) wieder!
Der Novus Ordo Missae (NOM) spiegelt viel eher einen protestantischen Glauben (Abendmahl als Gedächtnisfeier an das letzte Abendmahl Jesu) als den katholischen Glauben (die Heilige Messe ist die Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfer Jesu Christi) wieder!
Montag, 21. April 2008 00:08
Gotthard: @perpetua
Die Alte Messe unterscheidet sich wesentlich von der von Paul VI. im Jahr 1969 eingeführten Neuen Messe.
Die Neue Messe leugnet faktisch den Opfercharakter der hl. Messe.
durch ständiges Wiederholen – oder Perpetuieren – werden Aussagen auch nicht wahr.
Wie soll die Liturgie eine dogmatische Aussage oder Beschreibung „leugnen“?
Die liturgische Entwicklung hatte die Menschen bei der „alten Messe“ zu faktischen Zuschauern von „Tod und Auferstehung Jesu Christi“ gemacht – die heutige Liturgie macht sie zu Beteiligten der Feier – wahrhaften Lirturgen, wie die Apostel im Abendmahlssaal.
Das WESEN der Eucharistiefeier ist nicht in unsere Hand gelegt – und ist jeder liturgischen Form vorgeordnet.
Das WESEN der hl. Messe kann von keiner einzigen liturgischen Form erfasst und letztgültig dargestellt werden.
Die ordentliche Form der Messe stimmt wesentlich mit der außerordentlichen Form überein.
durch ständiges Wiederholen – oder Perpetuieren – werden Aussagen auch nicht wahr.
Wie soll die Liturgie eine dogmatische Aussage oder Beschreibung „leugnen“?
Die liturgische Entwicklung hatte die Menschen bei der „alten Messe“ zu faktischen Zuschauern von „Tod und Auferstehung Jesu Christi“ gemacht – die heutige Liturgie macht sie zu Beteiligten der Feier – wahrhaften Lirturgen, wie die Apostel im Abendmahlssaal.
Das WESEN der Eucharistiefeier ist nicht in unsere Hand gelegt – und ist jeder liturgischen Form vorgeordnet.
Das WESEN der hl. Messe kann von keiner einzigen liturgischen Form erfasst und letztgültig dargestellt werden.
Die ordentliche Form der Messe stimmt wesentlich mit der außerordentlichen Form überein.
Sonntag, 20. April 2008 23:50
Perpetua: Pater Markus Ramolla hat aus technischen Gründen derzeit keinen Internetzugang
Und sie werden das Ohr von der Wahrheit abwenden.“ (II. Timotheusbrief: 4,4)
Pater Markus Ramolla, der am 16. Nov. 2007 in den USA von S. E. Bischof Daniel L. Dolan gültig zum Priester im traditionellen Ritus geweiht wurde, wandte sich an das Seminar zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit (Most Holy Trinity Seminary) in den USA um dort eine absolut katholische Formung zu erhalten und wahrer katholischer Priester zu werden. Dies wurde notwendig, da die meisten Professoren an den katholischen Fakultäten und Seminarien Lehren verkünden, die mit der Lehre der katholische Kirche, wie sie bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil gelehrt wurden unvereinbar sind. Es werden sogar ganz offen Dogmen der katholischen Kirche geleugnet. Seit seiner Priesterweihe zelebriert Pater Ramolla die Alte Messe, wie sie noch vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil in allen katholischen Kirchen, unter anderem auch in der Kirche Maria Himmelfahrt in Au, zelebriert wurde.
Pfarrer Josef Ost, der 53 Jahre lang in Au als Seelsorger gewirkt hat, zelebrierte dieselbe heilige Messe, die Pater Ramolla zelebriert.
Die Alte Messe unterscheidet sich wesentlich von der von Paul VI. im Jahr 1969 eingeführten Neuen Messe. Die Neue Messe leugnet faktisch den Opfercharakter der hl. Messe. Die Neue Messe wurde mit Hilfe von sechs protestantischen Religionsdienern geschaffen, um eine ökumenische Liturgie zu kreieren. Sie ist vieler katholischer Wahrheiten wie z. B. des Priestertums, des Opfercharakters der hl. Messe … (folgt)
Pater Markus Ramolla, der am 16. Nov. 2007 in den USA von S. E. Bischof Daniel L. Dolan gültig zum Priester im traditionellen Ritus geweiht wurde, wandte sich an das Seminar zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit (Most Holy Trinity Seminary) in den USA um dort eine absolut katholische Formung zu erhalten und wahrer katholischer Priester zu werden. Dies wurde notwendig, da die meisten Professoren an den katholischen Fakultäten und Seminarien Lehren verkünden, die mit der Lehre der katholische Kirche, wie sie bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil gelehrt wurden unvereinbar sind. Es werden sogar ganz offen Dogmen der katholischen Kirche geleugnet. Seit seiner Priesterweihe zelebriert Pater Ramolla die Alte Messe, wie sie noch vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil in allen katholischen Kirchen, unter anderem auch in der Kirche Maria Himmelfahrt in Au, zelebriert wurde.
Pfarrer Josef Ost, der 53 Jahre lang in Au als Seelsorger gewirkt hat, zelebrierte dieselbe heilige Messe, die Pater Ramolla zelebriert.
Die Alte Messe unterscheidet sich wesentlich von der von Paul VI. im Jahr 1969 eingeführten Neuen Messe. Die Neue Messe leugnet faktisch den Opfercharakter der hl. Messe. Die Neue Messe wurde mit Hilfe von sechs protestantischen Religionsdienern geschaffen, um eine ökumenische Liturgie zu kreieren. Sie ist vieler katholischer Wahrheiten wie z. B. des Priestertums, des Opfercharakters der hl. Messe … (folgt)
Freitag, 18. April 2008 01:26
Kilian: @SimonNeuss
Das hast du sehr schön geschrieben!
Warum soll man sich ständig streiten, weil man anderer Auffassung ist? Gibt es keinen Grund für.
Auch dir liebe Grüße und den besonderen Schutz der Mutter Gottes!
Warum soll man sich ständig streiten, weil man anderer Auffassung ist? Gibt es keinen Grund für.
Auch dir liebe Grüße und den besonderen Schutz der Mutter Gottes!
Freitag, 18. April 2008 01:20
SimonNeuss: @Kilian
Siehst du Kilian solange wir nicht über den Papst reden ist die Schnittmenge bei uns ziemlich groß.
Kurioserweise ist es so, daß ich mit den Freunden die ich hier habe über Internet kaum Freundschaft geschlossen hätte, weil sie entweder nichtkatholisch sind (neuapostolisch, atheistisch) oder seltsame Sexualvorstellungen haben. Aber ich nehme das als Zeichen Gottes an. Gott ist der Gott der Begegnung. Und als ehemaliger Obdachloser waren mir diese Leute auch immer hilfreich. Das versuche ich auch bei dir. Grüße
Es geht nicht immer, aber wo möglich versuche ich über Unterschiede hinwegzuschauen.
Kurioserweise ist es so, daß ich mit den Freunden die ich hier habe über Internet kaum Freundschaft geschlossen hätte, weil sie entweder nichtkatholisch sind (neuapostolisch, atheistisch) oder seltsame Sexualvorstellungen haben. Aber ich nehme das als Zeichen Gottes an. Gott ist der Gott der Begegnung. Und als ehemaliger Obdachloser waren mir diese Leute auch immer hilfreich. Das versuche ich auch bei dir. Grüße
Es geht nicht immer, aber wo möglich versuche ich über Unterschiede hinwegzuschauen.
Freitag, 18. April 2008 01:01
Kilian: @SimonNeuss
Auf die 10 Jahre kommt es jetzt auch nicht mehr an.
Jetzt, wo wir uns so schön geschrieben haben!
Jetzt, wo wir uns so schön geschrieben haben!
Freitag, 18. April 2008 00:52
SimonNeuss: @Kilian
Das geht wie in der Echterncher Springprozession. Anita … dann Kilian. Ich bin 74er. Gottes Segen
Freitag, 18. April 2008 00:49
Kilian: @ SimonNeuss
Ich bin Baujahr 1984.
Und du?
Und du?
Freitag, 18. April 2008 00:46
SimonNeuss: @Kilian
Trotz der Unterschiede. Sag mir doch nur noch bitte deinen Jahrgang.
Freitag, 18. April 2008 00:41
Kilian: @ Simon Neuss
… Von nun an bis in alle Ewigkeit! Amen.
Freitag, 18. April 2008 00:38
SimonNeuss: @Kilian
Das ich etwas gefunden habe das mir gefehlt hat … Aber wie gesagt, es ist nicht menschenmöglich. Aber der Herr wird uns alles geben, er läßt uns hoffen gegen ale Hoffnung. Gelobt sei unser Herr Jesus Christus.
Freitag, 18. April 2008 00:34
Kilian: @SimonNeuss
Das ist das Schöne an dir: du drängst deine Überzeugung niemanden auf.
Freitag, 18. April 2008 00:33
SimonNeuss: @Kilian
Ja natürlich. Meinen Glauben. Und ich bin mir sicher, daß ich erst dann behaupten kann zu glauben, wenn ich das nach jeder Begegnung mit einen fremdem, andersdenkenden, andersreligiösen, … Menschen behaupten kann.
Freitag, 18. April 2008 00:29
Kilian: @ SimonNeuss
Ja, das ist sehr schwer…
Hast du schon mal etwas gefunden, von dem du gar nicht gewußt hast, daß es dir fehlt?
Hast du schon mal etwas gefunden, von dem du gar nicht gewußt hast, daß es dir fehlt?
Freitag, 18. April 2008 00:28
SimonNeuss: @Kilian
Ich habe dich geliebt, noch ehe du mich kanntest. Es ist aber sehr schwer.
Freitag, 18. April 2008 00:25
Kilian: @SimonNeuss
Langam glaube ich es dir doch, daß du mich magst.
Ja, bei den Aposteln gab es nur zwei.
Ja, bei den Aposteln gab es nur zwei.
Freitag, 18. April 2008 00:23
SimonNeuss: @Kilian
Na, weil es noch einen gibt.
Freitag, 18. April 2008 00:22
Kilian: @SimonNeuss
Na, was glaubst du warum ich mit dem „Simon“ gekommen bin?
Freitag, 18. April 2008 00:21
Florian Geyer: Kilian
Was haben Sie denn gegen unseren Papst ?
Freitag, 18. April 2008 00:21
SimonNeuss: @Kilian
Na, ich heiße doch Simon.
Freitag, 18. April 2008 00:19
Kilian: @SimonNeuss
mein Freund!
Bitte teile mir deine Deutungen mit! Bitte.
Bitte teile mir deine Deutungen mit! Bitte.
Freitag, 18. April 2008 00:17
SimonNeuss: @Kilian
Das hat eine interessante Doppelbedeutung. Danke.
Freitag, 18. April 2008 00:15
Kilian: Simon, liebst du mich?
Wenn du mich liebst, dann weide meine Schafe und Lämmer! Geh, du hast meine Sendung!
Freitag, 18. April 2008 00:09
SimonNeuss: Kilian
Aber Kilian ich liebe dich doch deshalb gerade so wie du bist. Ich meine das ernst, sonst könnten die Menschen doch auf Grund gewisser Unterschiede, nie glücklich werden. Liebe Grüße
Freitag, 18. April 2008 00:04
Kilian: @ SimonNeuss
Übrigens habe ich gegen den Ratzinger als Person überhaupt nichts. Aber als Papst kann ich den nicht
annehmen.
Zitat eines alten Pfarrers:
„Hasse die Sünde! Liebe aber den Sünder!“
Zitat eines alten Pfarrers:
„Hasse die Sünde! Liebe aber den Sünder!“
Freitag, 18. April 2008 00:01
SimonNeuss: @Kilian
Das mit der Musik war der Test lieber Kilian, ich wollte wissen ob du so schnell bist wie ich mit dem Informationerausrücken. Selbstverständlich hab ichs gesehn.
Donnerstag, 17. April 2008 23:50
Kilian: @ SimonNeuss
Warum?
So einfach rücke ich jetzt nicht mit meinem Musikgeschmack heraus!
Hast du das Video mit dem Kommunionraub gesehen?
So einfach rücke ich jetzt nicht mit meinem Musikgeschmack heraus!
Hast du das Video mit dem Kommunionraub gesehen?
Donnerstag, 17. April 2008 23:46
SimonNeuss: @Kilian
meDer Bischof erzählt von den Vorzügen der Mundkommunion, das habe ich schon mal gesehen. Wir beide werden sicher keine Blutsbrüder, dazu mögt ihr unseren Papst nicht genug. Mich würde aber mal interessieren, was du für Musik hörst.
Donnerstag, 17. April 2008 23:41
Kilian: @ SimonNeuss
Mit der Woshingtoner Messe kann ich nicht dienen.
Aber mit der
http://www.fsspx.info/…Flash/Konzilskirche/
Aber mit der
http://www.fsspx.info/…Flash/Konzilskirche/
Donnerstag, 17. April 2008 23:35
SimonNeuss: @Kilian
Am liebsten wär die Papstmesse in Washington gewesen.
Grüße
Grüße
Donnerstag, 17. April 2008 22:41
Kilian: Was ist euch lieber? Eine anständige Messe bei…
Donnerstag, 17. April 2008 10:33
stimme der vernunft: @Heinrich
Ihre Argumentation, (…), läuft im Prinzip darauf hinaus, dass das abgefallene Neu-Rom deshalb recht
hat, weil Sie sein Anhänger sind
Und deine Argumentation läuft darauf hinaus, dass die Piusbrüder recht haben, weil du ihr Anhänger bist (ich bin übrigens gar kein Anhänger Roms, das nur nebenbei).
Wenn die Piusbrüder den Papst und die Dogmen anerkennen, dann folgt daraus, dass der Papst gemäss dem Dogma der Universaljurisdiktion jedes Recht hat, Lefebvre zu exkommunizieren.
Wer das Recht bestreitet, leugnet das Dogma. So einfach ist das.
Ich persönlich finde ja, dass dieses Dogma das größte Kuckucksei ist, das sich die Kirche je selbst ins Nest gelegt hat, weil es nämlich zu genau diesem Dilemma führt (insbesondere zusammen mit der Unfehlbarkeit), das tut aber nichts zur Sache.
Man kann nicht gleichzeitig das Dogma anerkennen und die Rechtmässigkeit der Exkommunikation Lefebvres bestreiten.
Und deine Argumentation läuft darauf hinaus, dass die Piusbrüder recht haben, weil du ihr Anhänger bist (ich bin übrigens gar kein Anhänger Roms, das nur nebenbei).
Wenn die Piusbrüder den Papst und die Dogmen anerkennen, dann folgt daraus, dass der Papst gemäss dem Dogma der Universaljurisdiktion jedes Recht hat, Lefebvre zu exkommunizieren.
Wer das Recht bestreitet, leugnet das Dogma. So einfach ist das.
Ich persönlich finde ja, dass dieses Dogma das größte Kuckucksei ist, das sich die Kirche je selbst ins Nest gelegt hat, weil es nämlich zu genau diesem Dilemma führt (insbesondere zusammen mit der Unfehlbarkeit), das tut aber nichts zur Sache.
Man kann nicht gleichzeitig das Dogma anerkennen und die Rechtmässigkeit der Exkommunikation Lefebvres bestreiten.
Donnerstag, 17. April 2008 00:42
Hans Bendix: Oh, die heilige Kuhrie …
In Freiburg im Breisgau gab es mal (an St. Martin) einen Stadtpfarrer, Dr. Heinrich Hansjakob, der durch
einen Sturm das Kirchendach eingebüßt hatte, das er deshalb neu eindecken lassen mußte.
Da hat ihn doch der der zuständige Referent des erzbischöflichen Ordinärriats (in der Herrenstraße) schriftlich angefragt, was denn mit der großen Menge Nägel passiert sei, die auf der Dachdeckersrechnung verzeichnet seien.
Antwort (wörtliches Zitat!): „Sie sind vernagelt!“
Da hat ihn doch der der zuständige Referent des erzbischöflichen Ordinärriats (in der Herrenstraße) schriftlich angefragt, was denn mit der großen Menge Nägel passiert sei, die auf der Dachdeckersrechnung verzeichnet seien.
Antwort (wörtliches Zitat!): „Sie sind vernagelt!“
Mittwoch, 16. April 2008 23:49
HBR: @Brandenburgis
Da die Weihen keinesfalls illegal, sondern höchst notwendig waren, ist das Moto proprio Ecclesia Dei
Adflicta nicht das Papier wert, auf dem es gedruckt wurde. Man muß es als grobe Anmaßung, ja als bösartigen
Willkürakt werten, der wirkungslos und nichtig ist.
Wie kann der heilige Vater, der Nachfolger Petri, eine Anmaßung begehen. Die Anmaßung beging Lefebvre mit seinen Priesterweihen. Ein wesentliches Kennzeichen eines echten Katholiken und besonders eines Klerikers ist der Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater und der Kurie
Wie kann der heilige Vater, der Nachfolger Petri, eine Anmaßung begehen. Die Anmaßung beging Lefebvre mit seinen Priesterweihen. Ein wesentliches Kennzeichen eines echten Katholiken und besonders eines Klerikers ist der Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater und der Kurie
Mittwoch, 16. April 2008 23:31
Kilian: Wo bleiben eigentlich…
Pater Ramolla und der Lingen?
Ich warte schon den ganzen Tag auf euch.
Mensch, wo bleibt ihr zwä?
Ich warte schon den ganzen Tag auf euch.
Mensch, wo bleibt ihr zwä?
Mittwoch, 16. April 2008 23:29
golfi: An HBR
mir fällt auf wie sehr Sie bemüht sind, Mitbrüder mit Schmutz
zu bewerfen, was wollen Sie verbergen, wovor haben Sie Angst? Dies alles sind doch Zeichen in welcher Hoffnungslosigkeit Sie sich selbst sehen. Haben Sie Gottvertrauen und suchen Sie zu erst Ihre eigenen Fehler
zu erkennen, dann wird Unser Herr auch Ihnen beistehen.
zu bewerfen, was wollen Sie verbergen, wovor haben Sie Angst? Dies alles sind doch Zeichen in welcher Hoffnungslosigkeit Sie sich selbst sehen. Haben Sie Gottvertrauen und suchen Sie zu erst Ihre eigenen Fehler
zu erkennen, dann wird Unser Herr auch Ihnen beistehen.
Mittwoch, 16. April 2008 22:28
Kilian: Der Kurs der Fsspx war schon zu Zeiten ihres…
Erzbischofs nicht klar.
Die Politik Levebres (?) war mal sedisvakantistsch und mal wieder mit Rom vereint. Was sollte das? Aber es war seine klare Mache.
Die haben auch bis in die ‘90 Jahre NOM-Priester nachgeweiht.
Die Politik Levebres (?) war mal sedisvakantistsch und mal wieder mit Rom vereint. Was sollte das? Aber es war seine klare Mache.
Die haben auch bis in die ‘90 Jahre NOM-Priester nachgeweiht.
Mittwoch, 16. April 2008 22:24
Brandenburgis: Gewiß, hinzu kommt,
daß FSSPX seither einen mehr als eigentümlichen, sehr unklaren Kurs fährt. Wer weiß, was das nun zu bedeuten hat.
Mittwoch, 16. April 2008 22:18
Kilian: @ Brandenburgis
Na klar war 1055 Rom im Recht.
Kann auch die ‘88 Weihen mehr als sehr gut verstehen.
Aber mir geht das blöde getue von den Piusleuten auf die Nerven. Die sind nicht die Einzigen, die damals dir Tradition treu geblieben sind! Was ist mit Castro-Mayer oder Thuc? Haben die nichts gemacht. Oder noch andere Bischöfe die laut verkündet haben, daß sie weiterhin nur für die Alte Liturgie Priester weihen.
Kann auch die ‘88 Weihen mehr als sehr gut verstehen.
Aber mir geht das blöde getue von den Piusleuten auf die Nerven. Die sind nicht die Einzigen, die damals dir Tradition treu geblieben sind! Was ist mit Castro-Mayer oder Thuc? Haben die nichts gemacht. Oder noch andere Bischöfe die laut verkündet haben, daß sie weiterhin nur für die Alte Liturgie Priester weihen.
Mittwoch, 16. April 2008 22:14
Brandenburgis: @Kilian
Die Exkommunizierungen von 1055 sind zwischenzeitlich bereits mehrfach zurückgenommen worden und haben als solche eine mehr als egringe Bedeutung. Es ist aber klar, daß DAMALS Rom im Recht war, im Gegensatz zu 1988.
Mittwoch, 16. April 2008 22:07
Kilian: @thaumaturgos: Danke für den Hinweis!
Dachte die Römer waren schneller.
Also is Rom schon länger ohne Jurisdiktion, weil es doch heißt, daß die Exkummoizierten automatisch alle Jurisdiktion verlieren. Oder?
Ha, der Petersstuhl ist schon länger vakant als die Sedis es behaupten. Schon seit 1055 (+-)
Also is Rom schon länger ohne Jurisdiktion, weil es doch heißt, daß die Exkummoizierten automatisch alle Jurisdiktion verlieren. Oder?
Ha, der Petersstuhl ist schon länger vakant als die Sedis es behaupten. Schon seit 1055 (+-)
Mittwoch, 16. April 2008 20:50
Brandenburgis: @H-B-R
Da die Weihen keinesfalls illegal, sondern höchst notwendig waren, ist das Moto proprio Ecclesia Dei Adflicta nicht das Papier wert, auf dem es gedruckt wurde. Man muß es als grobe Anmaßung, ja als bösartigen Willkürakt werten, der wirkungslos und nichtig ist.
Mittwoch, 16. April 2008 20:22
santa rita: @ HBR
Er hat die Bischöfe ohne die Erlaubnis des heiligen Vaters (und damit auch gegen den Willen Gottes) geweiht.
Ich war bei den Weihen dabei und kann Ihnen bestätigen, dass Gott an diesem Tag absolut mit uns war.
Es war ein unvergesslicher Gnadentag und die übernatürliche Freude auf den Gesichtern der Teilnehmenden darüber, dass die Tradition jetzt nicht mehr am seidenen Faden der Lebenserwartung des Erzbischofs hing, war für mich das beeindruckende Charakteristikum des Tages.
Ich war bei den Weihen dabei und kann Ihnen bestätigen, dass Gott an diesem Tag absolut mit uns war.
Es war ein unvergesslicher Gnadentag und die übernatürliche Freude auf den Gesichtern der Teilnehmenden darüber, dass die Tradition jetzt nicht mehr am seidenen Faden der Lebenserwartung des Erzbischofs hing, war für mich das beeindruckende Charakteristikum des Tages.
Mittwoch, 16. April 2008 20:06
HeinrichvonOfterdingen: Liebe sdv,
na klar, Sie müssen so argumentieren, die Krise des Klerus, der Kirche und des Glaubens weg“diskutieren“. Denn wenn die „Piusbrüder“ recht haben, dann stimmen auch ihre Vorwürfe an die Adresse des vom Glauben abgefallenen modernistischen Klerus der „Logenbrüder“ (ich weiß manche werden nicht mal in der Loge zugelassen …). Ihre Argumentation, die ja auch nie in der Sache erfolgt, sondern immer nur auf ganz platt naturalistischer Grundlage, läuft im Prinzip darauf hinaus, dass das abgefallene Neu-Rom deshalb recht hat, weil Sie sein Anhänger sind. Überzeugend ist das nicht aber lustig.
Mittwoch, 16. April 2008 19:56
stimme der vernunft: Alberne Piusbrüder
Das Alberne bei den Piusbrüdern sind ja ihre Hirnverrenkungen, mit denen sie verzweifelt versuchen, sich
selbst in die römisch-katholische Kirche hineinzuinterpretieren, in der sie definitiv nicht sind.
Sie erkennen angeblich den Papst an, aber was er sagt, ist ihnen so egal wie wenn es der Großmufti von Kairo sagen würde.
Da exkommuniziert der Papst feierlich den Erzschismatiker Lefebvre und schon wird behuptet, der Papst, dessen Universaljurisdiktion man angeblich anerkennt, habe kein Recht dazu.
Das zeigt klar, was die Piusbrüder in Wahrheit sind: Schismatiker, Häretiker und De-Facto-Sedisvakantisten.
Sie erkennen angeblich den Papst an, aber was er sagt, ist ihnen so egal wie wenn es der Großmufti von Kairo sagen würde.
Da exkommuniziert der Papst feierlich den Erzschismatiker Lefebvre und schon wird behuptet, der Papst, dessen Universaljurisdiktion man angeblich anerkennt, habe kein Recht dazu.
Das zeigt klar, was die Piusbrüder in Wahrheit sind: Schismatiker, Häretiker und De-Facto-Sedisvakantisten.
Mittwoch, 16. April 2008 19:45
thaumaturgos: … „ Rom war schneller. „ …
es tut mr sehr leid, aber in dem Fall war der ‘gutste Michaelos’ schneller, erst dann hatte Humbertus seine Bulle auf den Altar der Hagia Sphia gelegt … so versichert es zumindest die weitum erante Kirchengeschichtsschreibung
Mittwoch, 16. April 2008 17:55
HBR: @Brandenburgis
Lesen Sie bitte im CIC den Canon 1378. Und zur Verdeutlichung des ganzen empfehle ich zusätlich noch das Motu Propio Ecclesia Dei Adflicta. Demnach ist der ehemalige „Erz“bischof Lefebvre durch seine illegalen Weihen der Exkommunikation anheim gefallen. Er hat die Bischöfe ohne die Erlaubnis des heiligen Vaters (und damit auch gegen den Willen Gottes) geweiht. Das Ergebnis dieses Aktes war die Exkommunikation. Die Weihen sind somit ein Sakrileg.
Mittwoch, 16. April 2008 17:01
Kilian: Genau!
Die sind doch alle selbst bereits der Exkommunikation anheimgefallen. Und wie kann ein Exkommunizierter
einen anderen exkommunizieren? Man nehme zum Beispiel den Bruch von Ost- und Westkirche. Wer hat wen geext?
Rom war schneller.
Rom war schneller.
Mittwoch, 16. April 2008 16:56
Brandenburgis: @H-B-R
Von Exkommunikatin kann keine Rede sein, selbige wurde nur behauptet. In der Realität gibt es nicht einmal den Schimmer einer Exkommunikation. Ganz abgesehen von der Frage, ob Paul VI. und der Big Boss seiner „Glaubenskongregation“ nicht möglicherweise selbst zu diesem Zeitpunkt exkommuniziert gewesen sind.
Mittwoch, 16. April 2008 16:45
HBR: @Brandenburgis
Die Weihen durch Lefebvre erfolgten so sehr im Einklang mit der heiligen Kirche, dass er der Exkommunikation anheim gefallen ist. Somit sind diese Weihen ein Sakrileg
Mittwoch, 16. April 2008 16:42
Brandenburgis: @H-B-R
Ds versteht sich von selbst: Die Weihen von Lefebvre sind sehr wohl in Einklang mit der Kirche erfolgt. Daran gibt es keinen zweifel.
Mittwoch, 16. April 2008 16:33
HBR: @Brandenburgis…in wie fern?
kwt…
Mittwoch, 16. April 2008 16:28
Brandenburgis: @H-B-R
Was sie sagen, ist haltlos!
Mittwoch, 16. April 2008 16:27
HBR: @Alois Bischof
Die Weihelinie Erzbischof Thucs ist gültig, ohne Zweifel.
Die Weihe Pater Lingens würde ich auch eher als gültig betrachten, es gibt da jedoch viel mehr Zweifel, vor allem da nicht klar ist ob Lingen Konsekrator die Priesterweihe gültig vor der Bischofsweihe erhalten hat. Jedenfalls hat Lingen einen ehemals altkatholischen – also: häretischen – Weihespender aufgesucht und das macht seine Weihe schon infamös.
Es gibt ja immerhin ein Urteil, welches Herrn „Pater“ Lingen des Titelmissbrauchs überführt (wegen der Bezeichnung „Pater“ und „römisch-katholischer Priester“) Und wenn die Kirche die Weihe des Herrn Lingen anzweifelt, wird da durchaus was dran sein. Sein „Bischof“ war ja zumindest mal ein Usopator, wenn man bedenkt, dass sich Schmitz als Bischof von Constantia bezeichnet hat.
Was die Weihen von Lefebvre und der Lefebvre-Sekte angeht: Diese mögen zwar aufgrund der zweifelsfrei vorhandenen Sukzession gültig sein. Aufgrund der schismatischen Natur der Lefebvre-Sekte sind diese Weihen aber zumindest als sakrileg zu bezeichnen, weil sie nicht in Einklang mit der Kirche erfolgt sind.
Die Weihe Pater Lingens würde ich auch eher als gültig betrachten, es gibt da jedoch viel mehr Zweifel, vor allem da nicht klar ist ob Lingen Konsekrator die Priesterweihe gültig vor der Bischofsweihe erhalten hat. Jedenfalls hat Lingen einen ehemals altkatholischen – also: häretischen – Weihespender aufgesucht und das macht seine Weihe schon infamös.
Es gibt ja immerhin ein Urteil, welches Herrn „Pater“ Lingen des Titelmissbrauchs überführt (wegen der Bezeichnung „Pater“ und „römisch-katholischer Priester“) Und wenn die Kirche die Weihe des Herrn Lingen anzweifelt, wird da durchaus was dran sein. Sein „Bischof“ war ja zumindest mal ein Usopator, wenn man bedenkt, dass sich Schmitz als Bischof von Constantia bezeichnet hat.
Was die Weihen von Lefebvre und der Lefebvre-Sekte angeht: Diese mögen zwar aufgrund der zweifelsfrei vorhandenen Sukzession gültig sein. Aufgrund der schismatischen Natur der Lefebvre-Sekte sind diese Weihen aber zumindest als sakrileg zu bezeichnen, weil sie nicht in Einklang mit der Kirche erfolgt sind.
Mittwoch, 16. April 2008 16:13
Kilian: @ Stimme der Vernunft
Naja, nach dem ich aus dem Wü-Daom geflogen bin, bin ich eben zu der Fsspx. Muß auch hier mal anbrigen,
daß die seelsorgerlich mehr drauf haben als die NOMs.
Und außerdem war ich mit dem P. tagsüber unterwegs.
Und außerdem war ich mit dem P. tagsüber unterwegs.
Mittwoch, 16. April 2008 16:08
stimme der vernunft: @Kilian
Als ich mit ihm einmal unterwegs war
Ts, ts, mit wem du dich so rumtreibst!
Ts, ts, mit wem du dich so rumtreibst!
Mittwoch, 16. April 2008 16:06
Kilian: @ Stimme…
Vielleicht haben Sie recht.
Als ich mit ihm einmal unterwegs war, hat er in einer NOM-Kirche auch kein Weihwasser genommen und auch keine Kiebeuge gemacht.
Übrigens: der Ramolla war mal sein geistiges Kind; so wie ich. Und wir sind beide zu den Sedis abgerutscht
Als ich mit ihm einmal unterwegs war, hat er in einer NOM-Kirche auch kein Weihwasser genommen und auch keine Kiebeuge gemacht.
Übrigens: der Ramolla war mal sein geistiges Kind; so wie ich. Und wir sind beide zu den Sedis abgerutscht
Mittwoch, 16. April 2008 16:03
stimme der vernunft: @Kilian
Auf jeden Fall war er ganz verwundert, daß die von der Indultmesse die NOM-Hostien zur Kommunionspendung
nehmen.
Naja, die von der Indultmesse stehen halt auch in Gemeinschaft mit dem Papst und der Kirche, und der FSSPX-Pater nicht.
Naja, die von der Indultmesse stehen halt auch in Gemeinschaft mit dem Papst und der Kirche, und der FSSPX-Pater nicht.
Mittwoch, 16. April 2008 16:00
Kilian: Der Fsspx-Priester der die Würzburger Kapelle…
betreut, kenn auch einen Unterschied von in NOM konsekrierten Hostien und von den im trid. Ritus gewandelten.
Wahrscheinlich schmecken die anders.
Auf jeden Fall war er ganz verwundert, daß die von der Indultmesse die NOM-Hostien zur Kommunionspendung nehmen.
Auf jeden Fall war er ganz verwundert, daß die von der Indultmesse die NOM-Hostien zur Kommunionspendung nehmen.
Mittwoch, 16. April 2008 15:59
Brandenburgis: @Alois BIschof
Vielen Dank für diese wertvolle Einschätzung!
Mittwoch, 16. April 2008 15:55
stimme der vernunft: Loisl
Die Lefebvre-Weihen sind so gültig, daß es gültiger nicht mehr geht.
Ah, es gibt als verschiedene Gültigkeitsstufen!
Was ich noch nicht ganz verstanden habe: Ist die Weihe von Bernard Fellay nun gültiger als die von Josef Ratzinger, und wenn ja, um wieviel? Viel gültiger oder nur ein bisschen gültiger?
Und wenn nun so ein nicht ganz so gültig geweihter Priester die Messe liest (da ist ja auch der NOm nicht ganz so gültig wie die alte, aber das lassen wir mal aussen vor), wie ist das dann mit der Eucharistie?
Wird dann je nach Gültigkeit die Wandlung eventuell nur teilweise erfolgen, so dass also z. B. im Kelch die Hälfte Wein bleibt und nur die andere Hälfte zum Heiligen Blut wird?
Ah, es gibt als verschiedene Gültigkeitsstufen!
Was ich noch nicht ganz verstanden habe: Ist die Weihe von Bernard Fellay nun gültiger als die von Josef Ratzinger, und wenn ja, um wieviel? Viel gültiger oder nur ein bisschen gültiger?
Und wenn nun so ein nicht ganz so gültig geweihter Priester die Messe liest (da ist ja auch der NOm nicht ganz so gültig wie die alte, aber das lassen wir mal aussen vor), wie ist das dann mit der Eucharistie?
Wird dann je nach Gültigkeit die Wandlung eventuell nur teilweise erfolgen, so dass also z. B. im Kelch die Hälfte Wein bleibt und nur die andere Hälfte zum Heiligen Blut wird?
Mittwoch, 16. April 2008 15:55
Kilian: @ Alois Bsichof
Ich weiß daß der liebe Pater Ramolla in den USA weilt.
Wahrscheinlich muß er kräftig mit anpacken, um beim Umzug in das neue Salway-Sanborn-Seminar, mitzuhelfen.
Und natürlich sind die Thuc-Weihen gültig. Da würden sich die Sedis kräftig ins eigene Fleisch schneiden, wenn sie sich ungültige oder nur zweifelhafte Weihelinien hingeben würden.
Wahrscheinlich muß er kräftig mit anpacken, um beim Umzug in das neue Salway-Sanborn-Seminar, mitzuhelfen.
Und natürlich sind die Thuc-Weihen gültig. Da würden sich die Sedis kräftig ins eigene Fleisch schneiden, wenn sie sich ungültige oder nur zweifelhafte Weihelinien hingeben würden.
Mittwoch, 16. April 2008 15:49
Alois Bischof: Pater Markus Ramolla
weilt z.Zt. in den USA, so die Webseite trueromancatholicsermons.
Zum Thema:
Die Weihelinie Erzbischof Thucs ist gültig, ohne Zweifel.
Die Weihe Pater Lingens würde ich auch eher als gültig betrachten, es gibt da jedoch viel mehr Zweifel, vor allem da nicht klar ist ob Lingen Konsekrator die Priesterweihe gültig vor der Bischofsweihe erhalten hat. Jedenfalls hat Lingen einen ehemals altkatholischen – also: häretischen – Weihespender aufgesucht und das macht seine Weihe schon infamös.
Daß Pater (?) Lingen es jedoch wagt, wie Dr. Eberhard Heller (nachdem Lefebvre ihm nicht mehr diente), die Lefebvre-Weihen für ungültig zu erklären, zeigt Lingen theologische Inkompetenz. (Nur behauptete und nicht erwiesene) Freimaurerei-Mitgliedschaft usw. beeinträgt die Gültigkeit der korrekt vorgenommenen Priesterweihe durch Kardinal Liénart nicht. Sieh z.B. Cracks in the Masonry, von Dr. Coomaraswamy.. Schon Papst Leo XIII. sagte, daß die Kirche eine Weihe für gültig hält, wenn Form und Materie ernsthaft angewendet wurden und keine öffentlich kundgetane dem Willen der Kirche entgegengesetzte Intention vorliegt. (Apostolicae Curae, par. 33). Diese liegt nicht vor. Das heißt also, daß Dr. Heller und der vagante Priester (?) Lingen lügen bzw. falsches aussagen – und sie behaupten ja auch Apostolicae Curae zu glauben, der Altkatholik episcopus vagans Schmidt vielleicht nich. Die Lefebvre-Weihen sind so gültig, daß es gültiger nicht mehr geht.
Die Thuc-Weihen sind auch ebenso 100 % gültig.
Zum Thema:
Die Weihelinie Erzbischof Thucs ist gültig, ohne Zweifel.
Die Weihe Pater Lingens würde ich auch eher als gültig betrachten, es gibt da jedoch viel mehr Zweifel, vor allem da nicht klar ist ob Lingen Konsekrator die Priesterweihe gültig vor der Bischofsweihe erhalten hat. Jedenfalls hat Lingen einen ehemals altkatholischen – also: häretischen – Weihespender aufgesucht und das macht seine Weihe schon infamös.
Daß Pater (?) Lingen es jedoch wagt, wie Dr. Eberhard Heller (nachdem Lefebvre ihm nicht mehr diente), die Lefebvre-Weihen für ungültig zu erklären, zeigt Lingen theologische Inkompetenz. (Nur behauptete und nicht erwiesene) Freimaurerei-Mitgliedschaft usw. beeinträgt die Gültigkeit der korrekt vorgenommenen Priesterweihe durch Kardinal Liénart nicht. Sieh z.B. Cracks in the Masonry, von Dr. Coomaraswamy.. Schon Papst Leo XIII. sagte, daß die Kirche eine Weihe für gültig hält, wenn Form und Materie ernsthaft angewendet wurden und keine öffentlich kundgetane dem Willen der Kirche entgegengesetzte Intention vorliegt. (Apostolicae Curae, par. 33). Diese liegt nicht vor. Das heißt also, daß Dr. Heller und der vagante Priester (?) Lingen lügen bzw. falsches aussagen – und sie behaupten ja auch Apostolicae Curae zu glauben, der Altkatholik episcopus vagans Schmidt vielleicht nich. Die Lefebvre-Weihen sind so gültig, daß es gültiger nicht mehr geht.
Die Thuc-Weihen sind auch ebenso 100 % gültig.
Mittwoch, 16. April 2008 14:50
Kilian: @ Stimme der Vernunft
Danke für den Hinweis!
Das gibt mir sehr viel Trost und Zuversicht!
Wo bleibt eigentlich der P. Ramolla, der hat sich noch gar nicht eigeklickt. Schließlich geht es ja auch um ihn!
Traut sich wohl nicht! So wie er sich nach dem Artikel in der Zeitung nicht mehr nach Hause getraut hat.
Mensch Ramolla, nur Mut, wenn Sie wollen unterstütze ich Sie auch moralisch. Sonst haben Sie doch auch so große Töne gesprochen.
Das gibt mir sehr viel Trost und Zuversicht!
Wo bleibt eigentlich der P. Ramolla, der hat sich noch gar nicht eigeklickt. Schließlich geht es ja auch um ihn!
Traut sich wohl nicht! So wie er sich nach dem Artikel in der Zeitung nicht mehr nach Hause getraut hat.
Mensch Ramolla, nur Mut, wenn Sie wollen unterstütze ich Sie auch moralisch. Sonst haben Sie doch auch so große Töne gesprochen.
Mittwoch, 16. April 2008 14:45
stimme der vernunft: @Kilian
Er ist gewiss bei seiner täglichen Generalaudienz.
Wenn er zu den Massen gesprochen und ihnen seinen apostolischen Segen erteilt hat, kommt er sicher zurück.
Wenn er zu den Massen gesprochen und ihnen seinen apostolischen Segen erteilt hat, kommt er sicher zurück.
Mittwoch, 16. April 2008 14:14
Kilian: Wo bleibt der Pater eigentlich?
Seht ihr, jetzt habt ihr ihn vertrieben!!!
Ich wollte doch ne Antwort von ihm.
Männoooooh!
Ich wollte doch ne Antwort von ihm.
Männoooooh!
Mittwoch, 16. April 2008 14:12
HBR: @LandorganistII
Sie haben recht…das Argument sticht
Mittwoch, 16. April 2008 14:11
LandorganistII: Hackt nicht immer auf dem Lingen rum!!
Wenigstens hat er schöne Zähne!
Mittwoch, 16. April 2008 14:05
stimme der vernunft: @Lingen
Paterchen, dass du ein brauner Pater bist hab ich ja noch gar nicht gewusst!
Danke für die Info.
Man muss ja wissen mit wem man es zu tun hat, und mit braunen Gesellen hab ich es nicht gern zu tun.
Danke für die Info.
Man muss ja wissen mit wem man es zu tun hat, und mit braunen Gesellen hab ich es nicht gern zu tun.
Mittwoch, 16. April 2008 14:05
HBR: Sieh mal an
die Sedisvakantistensekte diversifiziert sich
Mittwoch, 16. April 2008 13:57
Kilian: @ Pater Lingen
Halten Sie die von Bischof Stork geweihten Priester auch für ungültig? Davon arbeiten nämlich drei in Deutschland.
Mittwoch, 16. April 2008 13:54
Pater Lingen: Der „Sedisvakantismus“ wird immer bekannter
Wenn man im Archiv von faz.net sucht, erhält man zu „Sedisvakantismus“ keinen Treffer. Bei paperball.de
habe ich auch noch nie einen Treffer zu „Sedisvakantismus“ erhalten – auch heute nicht. In den großen
Lexika wie „Encyclopaedia Britannica“ oder „Bertelsmann A-Z Lexikon“ ebenfalls nur Fehlanzeige. In irgendeinem
Regional-Käseblatt (Kirchenzeitung?) soll mal eine Notiz über mich gestanden haben, aber die Person,
die das kolportierte, wusste nichts Genaues dazu zu sagen, geschweige denn den Artikel beizubringen.
Insofern: Ein erster Schritt in die richtige Richtung, dass mal in der gängigen zionistischen Lügenpresse über das Phänomen berichtet wird.
Leider ist die Dolan-Linie nicht ernstzunehmen: Dolan hat die Lefebvre-Priesterweihe und wurde vor seiner Konsekration durch Pivarunas nicht sub conditione geweiht – obwohl das in der Thuc-Linie ja üblich sein sollte, cf. die Erklärungen von Carmona und Zamora.
Der Sedi-Saustall ist leider tatsächlich abstoßend – deshalb schunkelt der Durchschnitts-Konservative lieber mit beim nächsten Weltjudentag, als sich nüchtern auf die Sache zu konzentrieren. Wird der Menschensohn noch Glauben finden, wenn er kommt?
Insofern: Ein erster Schritt in die richtige Richtung, dass mal in der gängigen zionistischen Lügenpresse über das Phänomen berichtet wird.
Leider ist die Dolan-Linie nicht ernstzunehmen: Dolan hat die Lefebvre-Priesterweihe und wurde vor seiner Konsekration durch Pivarunas nicht sub conditione geweiht – obwohl das in der Thuc-Linie ja üblich sein sollte, cf. die Erklärungen von Carmona und Zamora.
Der Sedi-Saustall ist leider tatsächlich abstoßend – deshalb schunkelt der Durchschnitts-Konservative lieber mit beim nächsten Weltjudentag, als sich nüchtern auf die Sache zu konzentrieren. Wird der Menschensohn noch Glauben finden, wenn er kommt?
Mittwoch, 16. April 2008 13:53
stimme der vernunft: @Hape
Jawoll!
Mittwoch, 16. April 2008 13:53
Kilian: @ -HBR-
In Deutschland gab es sogar einmal ein eigenes Priesterseminar der Sedis.
Das nennt oder nannte sich „Priesterseminar Heilig Blut“.
Heute ist es ziemlich heruntergekommen und dort ist auch noch so eine einsame Schwester. Ein Überbleibsel der „Theresienschwestern Heilig Blut“.
Das nennt oder nannte sich „Priesterseminar Heilig Blut“.
Heute ist es ziemlich heruntergekommen und dort ist auch noch so eine einsame Schwester. Ein Überbleibsel der „Theresienschwestern Heilig Blut“.
Mittwoch, 16. April 2008 13:51
Aleph: Publicity
Trotzdem braucht das Atheistenbuch mehr Publicity…!
Mittwoch, 16. April 2008 13:49
Bernd Stromberg: @Aleph
Gaaaaanz ruhig, werter Aleph. Schreiben Sie doch einfach was. Vielleicht kommen Sie dann noch in dieser Woche auf 3000 Einträge. Ich drücke Ihnen fest die Daumen, dass Sie das noch schaffen, werter Aleph. Dann werden Sie noch zum „Ehrenkreuznetter“ ernannt. Sie hätten es wirklich verdient
.
Mittwoch, 16. April 2008 13:44
Aleph: Kein Aufschrei
Gibt es denn kein Interesse mehr für das Atheistenbuch. Kein Aufschrei, kein Wehklagen…!
Mittwoch, 16. April 2008 13:43
HBR: Die Sedisvakantistensekte
Na ja, dann ist ja der selbsternannte „Pater“ aus Dorsten doch nicht so alleine in der hiesigen Sedisvakantistensekte.
Scheint ja doch noch weitere „Priester“ zu geben, die die Grundsätze der Sedis – Sekte teilen.
Kreuz.net entpuppt sich doch immer wieder als eine Plattform für die diversen „katholischen“ Shismasekten
Kreuz.net entpuppt sich doch immer wieder als eine Plattform für die diversen „katholischen“ Shismasekten
Mittwoch, 16. April 2008 13:31
Aleph: aufrechter
Die ganze Zeit creme ich mich schon wegen des von Ihnen ausbleibenden Jawoll!!! Bitte bitte tun Sie es mir nicht wieder an





