Benedikt XVI.
Kein Mann des Blabla
Bush bombt. Benedikt boomt. Doch in der Öffentlichkeit präsentieren sich die beiden als Dream-Team. US-Katholiken erwarten Kritik. Pressesplitter zum Papstbesuch in den USA.
Ein Imageproblem?

„Benedikt ist nicht nur »nicht gut bekannt, man kennt ihn schlecht«. So offen beschreibt der päpstliche Nuntius in den USA, Erzbischof Pietro Sambi, das Imageproblem und sein relatives PR-Versagen. Der Papst gelte nach drei Jahren noch immer als »harter, fast inhumaner Mann«. Nun könnten die Amerikaner endlich Benedikts vollständige Reden hören, nicht nur Auszüge, und ihren Irrtum erkennen. Denn, so Sambi, der Papst sei »kein Mann des Blabla; er ist ein Denker, er denkt, bevor er spricht. Und er betet viel.«“

Uwe Schmitt in der deutschen Tageszeitung ‘Die Welt’.

Zwei Zentimeter geschrumpft

„Weil die Fabrikationszeit so knapp war, gab es keine Gelegenheit mehr, alle Exemplare [der Meßgewänder für die Pontifikalämter in den USA] maßzuschneidern. Nach Stadelmaiers Meinung sei das auch nicht notwendig wegen der weit fallenden Form der Gewänder. »Wir sind vor Ort dabei, um die Größen anzupassen, zu verlängern, zu kürzen, zu erweitern«. Vom Papst selbst hatte das Atelier die Maße noch aus der Zeit, daß er Kardinal Ratzinger hieß. »Es stellte sich heraus, daß er seitdem zwei Zentimeter kleiner geworden ist. Das konnten wir jetzt rechtzeitig berücksichtigen«.“

Aus einem Artikel in der Onlineausgabe des deutschen Boulevardmagazins ‘Stern’.

Der Papst in Washington
Präsident Bush und die First Lady Laura begrüßten den Papst heute offiziell im Weißen Haus.Hirte und Cowboy.Der Papst beendete seine Ansprache mit dem Ruf: "God bless America" - Gott segne America.

In der Heckscheibe des Kardinals

„Als Papst Benedikt XVI. noch Kardinal Joseph Ratzinger war, hat er Amerika bereits besucht. Eine Zeit, zu der er noch unbehelligt von Fernsehkameras durch New York fahren konnte. Aus dieser Zeit gibt es eine schöne Anekdote. Von einer Konferenz in Dallas kommend, auf dem Rückflug nach Rom, legte der Kardinal in »Big Apple« einen Tag Zwischenstation ein. Auf der Stadtrundfahrt fing der Automotor seines Mannes vor Ort an zu stottern. In Queens eilte ein Mechaniker zu Hilfe, entpuppte sich als jordanischer Christ, wollte kein Geld. »Die ganze Welt lebt in New York«, soll Ratzinger gestaunt haben, »und jeder ist hilfsbereit«. Die Pointe kam noch. Als er am Flughafen ausstieg, fuhr einer dieser netten Weltbürger so vehement auf den Wagen seines Gastgebers auf, daß die Heckscheibe zersprang.“

Frank Herrmann aus Washington für ‘Rp-Online’.

„Ich liebe meinen deutschen Schäferhund“

„Man achte bei diesem Anlaß einmal darauf, was die Jubelnden so alles schwenken. Die Kitschindustrie hat den Markt nämlich glatt überschwemmt, nicht nur mit Baseballkappen mit päpstlichem Konterfei, päpstlichen Miniaturfiguren mit Wackelkopf und päpstlichen Teddybären, sondern sinnigerweise auch mit T-Shirts, auf denen »Ich liebe meinen deutschen Schäferhund« steht. Auch ein Pope Cologne gibt es, Kölnischwasser. Kostet 29 Dollar und 95 Cent.“

Frank Herrmann aus Washington für ‘Rp-Online’.

Heimliche Seelenverwandte

„Die USA sind immer ein tief religiöses Land geblieben. Glaube und Patriotismus sind das, was die Gesellschaft jenseits des Atlantiks zusammenhält. Und sosehr auch gestritten wird über Gott und die Welt – für die Mehrheit der Amerikaner sind der Glaube an Gott und das Leben in der Moderne kein Widerspruch. Deshalb sind die amerikanischen Katholiken für Benedikt XVI. mehr als ferne Glaubensbrüder. Es sind die heimlichen Seelenverwandten des Papstes.“

Aus einem Bericht der Tageszeitung ‘Welt’ vom 15. April.

Ermahnung erbeten

„Sein Nachfolger absolviert also eine Art Antrittsbesuch, auf Neudeutsch könnte man sagen, eine Promotion-Tour. Vor allem aber ist es eine politische Reise. Vor den Vereinten Nationen will der Papst die Prinzipien einer gerechteren Weltordnung skizzieren. Und im Weißen Haus trifft er auf einen Präsidenten, mit dem er zwar beim Schutz ungeborenen Lebens einer Meinung ist, nicht aber beim wichtigsten Konflikt, der die Amerikaner umtreibt. Bush übergibt den Krieg im Irak an den nächsten US-Präsidenten ohne ein Ausstiegs-Szenario. Benedikt plädiert für eine rasche Lösung. Viele Amerikaner hoffen, daß er seinen Gastgeber öffentlich wenigstens sanft ermahnt.“

Aus einem Kommentar von Frank Herrmann für die deutsche Tageszeitung ‘Rheinische Post’.

Eine hohe Ehre

„Noch nie hat US-Präsident Bush hier [am Flughafen] einen Besucher persönlich abgeholt. Bush zieht es geradezu zum Heiligen Vater. Als dieser ihm die Gangway herab entgegenkommt, spendet ihm Bush, noch immer mit Zug vorwärts strebend, gar mit gehobenen Händen Applaus. Herzlicher kann ein Empfang kaum sein.“

Aus einem Kommentar von Alexander Schwabe für ‘Spiegel online’.
      
24 Lesermeinungen
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#24   Pro Germania sancta †   23:25:35 | Donnerstag, 17. April 2008
@matt2: Erzbischof Marcel Lefebvre hat doch Nostra aetate unterschrieben, oder etwa nicht?!
Das hat er ja auch nie bestritten. Und Sie kommen nun daher und sagen
die Häresie, die sich mit der Anbiederung an falsche Religionskulte verbindet ist einfach nur hässlich und eine ständige Entwürdigung und Schwächung des christlichen Glaubens
Es dürfte schwierig sein, dies als eine materielle Häresie nachzuweisen… :-S
Wenn z.B. Juden und Moslems sagen: „Wir glauben, dass der Gott, zu dem wir beten, die Welt erschaffen hat“, dann können Sie zumindest bei den Juden nicht sicher sagen, ob die nicht den gleichen Gott meinen wie Sie als (Möchtegern-)Katholik…!
Im Unterschied zur Haltung der Kirche in früherer Zeit, in der man sich damit begnügte, die eigene Lehre durch Abgrenzung von den unterschiedlichsten Irrlehren zu definieren, definiert die Kirche heute ihren Glauben eher positiv und entdeckt dabei auch Gemeinsamkeiten mit anderen Bekenntnissen und Religionen, z.B. eben mit dem mosaischen Glauben.
Deshalb gleich von „Häresie“ zu sprechen, wenn jemand sagt „auch im (mosaischen) Judentum finde ich positive Elemente und Gemeinsamkeiten mit unserem Glauben“, geht dann wohl doch zu weit…?! :-(
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#23   matt2 †   12:46:15 | Donnerstag, 17. April 2008
von stupiden Verschwörungstheorien halte ich ebenfalls nichts…
es gibt genug fanatische Dummköpfe (auch hier im Forum), die nicht differenziert denken können und in ihrer selbstgebastelten, konspirativen Scheinwelt leben, aber nicht in der Realität. Weshalb sie auch ständig aufs Absurdeste versuchen die Realität zu verzerren und unheilvoll zerstörerisch zu wirken anstatt durch konstruktive Kritik den Vertretern der Institution ins Gewissen zu reden. Sie haben sich durch diese lieblose, verächtliche Handlungsweise an der Kirche von der Liebe Gottes ausgeschlossen.
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#22   Kilian   12:30:52 | Donnerstag, 17. April 2008
@ PiusXII
Natürlich hilft der Ratzinger seinen Kollengen von der Loge. Die eine Maurerhand wäscht die andere Maurerhand. Ganz einfach.
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#21   Pro Germania sancta †   12:20:14 | Donnerstag, 17. April 2008
@„Pius XII.“: Dann ärger dich mal schön!!!
:-D :-D :-D
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#20   matt2 †   12:09:25 | Donnerstag, 17. April 2008
Bei allen guten Eigenschaften, Benedikt ist und bleibt ein Häretiker wie sein Vorgänger…
ich glaube zwar nicht, dass er sich derart tief herablassen und den christlichen Glauben verleugnen würde wie JPII es in abscheulicher Weise getan hat gleich einem König Salomon, der sich vor den Götzen niederwarf, aber sein offenherziges Treffen mit den Vertretern sog. anderer Religionen wirft wiederum ein böses Licht auf die Glaubenstreue des katholischen Oberhauptes und lässt bei vielen gläubigen Amerikanern nur wiederum den Schluss zu: Papst = Antichrist. Und in Teilen muss man dieser Einschätzung auch recht geben, denn die Häresie, die sich mit der Anbiederung an falsche Religionskulte verbindet ist einfach nur hässlich und eine ständige Entwürdigung und Schwächung des christlichen Glaubens.
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#19   Lorenz   12:06:25 | Donnerstag, 17. April 2008
„Ich liebe meinen deutschen Schäferhund“
Shepherd heisst Schäferhund aber auch Schäfer und Pastor.
Ich liebe meinen deutschen (Ober-)hirten darf die Kitschindustrie doch sicher sagen und drucken. Das ist doch sehr nett !!!
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#18   Pius XII   10:33:18 | Donnerstag, 17. April 2008
Brandenburgensis, P-S-G etc. toben sich mal wieder aus.
Das Geschreibsel der Herren ist lächerlich wie eh und je. Einen sehr guten Report fand ich im Spiegel-Online. Er brachte einige gute Argumente, die sich wie folgt zusammenfassen lassen:
1) Dem Papst geht es um eine Stärkung der Religion in der heutigen Welt. Hier sind die US-Konservativen ein gutes Beispiel, weil sie den geistigen Diskurs in ihrem Land dominieren (das haben wie in der EU nur in Polen). Insofern lohnt gerade für Europäer ein Blick über den Atlantik.
2) Im Wahlkampf Bush-Kerry hatte der damalige Kardinal Ratzinger Stimmung gegen den Katholiken Kerry gemacht, weil dieser pro-Abtreibung war. Es gibt Studien, wonach Bush ohne diese klerikale Schützenhilfe nicht wiedergewählt worden wäre.
Mir ist klar, daß bei eingefleischten Antiamerikanern und Verschwörungstheoristen für derlei differenzierten Blick kein Verständnis besteht. Aber deshalb hört ja – Gott sei Dank – auch kein Mensch auf diese Trottel-Theorien. Ärgerlich nur, daß man sie hier lesen muß.
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#17   Brandenburgis   09:14:36 | Donnerstag, 17. April 2008
Ja Roosevelt
war „a walking hell“
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#16   Kilian   00:32:29 | Donnerstag, 17. April 2008
@ alle
eine gute und erholsame Nacht!
Bis morgen -oder besser- bis später!
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#15   Pro Germania sancta †   23:40:57 | Mittwoch, 16. April 2008
@Gotthard, den – so gut wie – hoffnungslosen Fall: Das musste ja jetzt kommen…!
:-D :-D :-D
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#14   Gotthard   22:50:14 | Mittwoch, 16. April 2008
@pro sancta Germania
Erzählen Sie das Ihrer Katze oder den Mäusen in Ihrem Keller, aber bitte nicht mir und hier!
erzähle das bitte Deinem Therapeuten – aber nicht hier im forum.
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#13   Pro Germania sancta †   22:10:54 | Mittwoch, 16. April 2008
@Brandenburgis: Ist Hitler nicht ein wenig weit hergeholt als Vergleichspunkt?
Wäre es nicht besser, erst mal mit den Vorgängern des George W. Bush, wie z.B. dem großen Juden(freund), Deutschlandfeind und Kriegshetzer Franklin D. Roosevelt zu beginnen? Dieser dürfte neben Stalin/Kaganowitsch der größten Verbrecher des 20. Jahrhunderts gewesen sein! :-S
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#12   Brandenburgis   22:06:53 | Mittwoch, 16. April 2008
Es ist schon heute klar,
daß Busch zu den scheußlichsten, teuflischsten Gestalten der Weltgeschichte gezählt werden wird. Gegen ihn war Hitler auch insoferne nur ein Waisenknabe, als Hitler ja im Gegensatz zu Busch nur ein Strohmann, vielleicht sogar nur ein unwissender Strohmann war.
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#11   Pro Germania sancta †   22:03:01 | Mittwoch, 16. April 2008
@Florian G.: Das hat ja niemand behauptet!
Busch (sic!) und der Papst (sic!) sind in Wahrheit Echsenmenschen und werden von einer geheimen Freimaurerzetrale die sich in einer Satanskirche unter der Weltbank befindet ferngesteuert.
Bush ist bekanntlich Mitglied der Geheimgesellschaft Skull & Bones www.wfg-gk.de/verschwoerung21.html, außerdem ist er wohl einer der Hauptverantwortlichen für 9/11 www.kreuts.net/forum/index.php?topic=320.0. Und mit so einem trifft sich Ratzinger, der natürlich von allem nicht den blassesten Schimmer hat… :-[
Erzählen Sie das Ihrer Katze oder den Mäusen in Ihrem Keller, aber bitte nicht mir und hier! :-@
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#10   Alkuin   21:52:40 | Mittwoch, 16. April 2008
„Ich liebe meinen deutschen Schäferhund“
Blödsinn hoch 10!
Die Redaktion soll sich etwas mehr in das amerikanische Idiom üben!
Der Deutsche Schäferhund heißt auf Englisch „German Shepard“. Das Wort Shepard heißt aber HIRTE.
„I love my German Shepard“ ist ein lieb gemeintes Wortspiel.
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#9   Florian Geyer   21:52:16 | Mittwoch, 16. April 2008
sancta
jaja Busch und der Papst sind in Wahrheit Echsenmenschen und werden von einer geheimen Freimaurerzetrale die sich in einer Satanskirche unter der Weltbank befindet ferngesteuert. Durch ihre Augen senden sie diabolische Röntgenstrahlen aus die Jeden zwingt das Tier anzubeten.
Dagenen hilft dann nur mehr das Oratoriumswasser
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#8   Brandenburgis   21:51:15 | Mittwoch, 16. April 2008
@P-G-S
Ich denke, daß Du mit Deiner Beurteilung von Pius XII. ein wenig überziehst. Diese Vorgänge sind so komplex … Ich finde ihn auch nicht so toll, namentlich seine Reform der Karwoche halte ich für inakzeptabel und illegal … Nun ja … aus heutiger Sicht ist das ja fast alles schon wieder egal.
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#7   Pro Germania sancta †   21:42:34 | Mittwoch, 16. April 2008
Die Seelenverwandtschaft der (nach-)konziliaren Scheinpäpste mit den protestantisch-freimaurerische…
von jüdischer Hochfinanz, B’nai b’rith und den 13 satanischen Blutlinien der Illuminaten …ww.bibliotecapleyades.net/bloodlines/index.htm beherrschten, für Millionen von Menschenopfern durch Sklaverei, Apartheid, Revolutionen und Völkermorde – einschließlich Abtreibungsholocaust – der letzten 200 Jahre wesentlich verantwortlichen USA liegt in der Tat auf der Hand!
>:) Satanisten unter sich!!! www.wfg-gk.de/verschwoerung43.html >:)
Wäre „Pius XII.“ wirklicher Katholik gewesen, wäre uns dieses Spektakel, wie auch viele andere, wahrscheinlich erspart geblieben…! o^/
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#6   adlimina   20:52:33 | Mittwoch, 16. April 2008
@ Grafenherr
Aha, ganz Europa ist der Meinung, in St. Pölten hätte sich alles gegen zwei Unschuldslämmer verschworen, die nicht vom Papst, sondern von seinem Sekretär geschlachtet worden seien.
Man rufe die höchsten Kapazitäten zusammen zum Studium von menschlichen wie kirchlichen Pathologien par excellence!
:-! :-D :-!
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#5   Herrgraf   20:19:36 | Mittwoch, 16. April 2008
Papst in USA
Wie will der Papst in Amerika auftreten, wenn er selbst im Vatikan keine Ordnung hält. Sein Sekretär Gänswein ist ein sehr von sich eingenommener tu nicht gut, der die christlichen Werte offensichtlich nicht kennt. Wie war es möglich, daß eine höchst zweifelhafte Verurteilung von zwei unschuldigen Priestern einfach mit einem Federstrich sanktioniert, und ein ordentliches Kirchengerichtsverfahren verleugnet wurde. Das hat der ganzen europäischen Amtskirche einen sehr zweifelhaften Ruf eingebracht, und Herr Gänswein der Amtskirche enorm geschadet.
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#4   Florian Geyer   19:45:07 | Mittwoch, 16. April 2008
Großartig
Raymond Arroyo closed the interview by referring to President Bush’s words about looking into the eyes of Russian President Vladimir Putin and „seeing his soul.“
Arroyo asked President Bush what he saw when he looked into the eyes of Pope Benedict XVI.
„God,“ the president answered.
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#3   Aleph †   19:25:40 | Mittwoch, 16. April 2008
KurtK.
Zwei Zentimenter können sich im Gesamteindruck sehr störend auswirken. Das addiert sich. Da zwei Zentimeter, dort zwei Zentimeter…
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#2   Kurt K.   19:13:11 | Mittwoch, 16. April 2008
2 cm geschrumpft
Der Papst ist geschrumpft? Ein sog. Schrumpfgermane? Cool. Oder er hat sich beim letzten Mal morgens direkt nach dem Aufstehen gemessen und diesmal abends.
Wie dem auch sei: Ich möchte auch mal so gut schneidern können, dass 2cm in der Länge was ausmachen. Mit was für Stoffen arbeiten denn die päpstlichen Schneider? Mit Plastik? Also meine LeinenGewänder haben die natürliche Eigenschaft, sich bei feuchtem Wetter (Regen, Schwüle) zusammenzuziehen. Wolle hingegen dehnt sich, wenn sie feucht wird. 2cm länger oder kürzer – das spielt kaum eine Rolle.
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#1   Aleph †   18:39:26 | Mittwoch, 16. April 2008
Gewänderzores
Huch, huch, das ist ja ein Getue mit den Gewändern., igitt…
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