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Freitag, 18. April 2008 16:18
Angesicht der bekannten schweren Sakrilegien im Zusammenhang mit der Handkommunion hat ein Kardinal diese Praxis in seiner Erzdiözese verboten.
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Dienstag, 22. April 2008 10:23
Sie haben es begriffen! Wir sind entzückt, wir sind beglückt. Wir werden in vorderster Front dieses drängende Problem unserer Hl. Kirche lösen. Wir werden ganz neue, ungeahnte Wege beschreiten, um einen würdigen Kommunionempfang zu befördern. Wir werden uns vor allem aber bemühen, die großen Zusammenhänge aufzuzeigen, die die Feminismusisierung, die Homoideologisierung und Liberalisierung unserer Gesellschaft begünstigen und die Grundübel darstellen, gegen die zu kämpfen jeder aufreche Katholik nicht zögern sollte. Aber das Problem mit dem Zähneputzen und der Gebißreinigung ist noch nicht geklärt. Schreiten Sie voran, befördern Sie die Lösungen zur Errettung und Heiligung, jawoll!
Dienstag, 22. April 2008 10:16
cantate: @ aufrechterkatholik
„An anderer Stelle wiesen wir bereits darauf hin, dass unser geliebtes Vaterland über genügend geeignete Damen und Herren verfügt, die nach eingehender Katechismusisierung sehr dafür geeignet sind, genaue und sorgfältige Kontrollen der Kommunikanten vorzunehmen.“

„Auch im Rahmen der Ermittlungen für zu ernennende Bischöfe würden diese Damen und Herren die Wege der Erkenntnis außerordentlich fördern, jawoll!“

Ganz Ihrer Meinung!

Unser geliebtes Vaterland verfügt schließlich über jahrzehntelange Erfahrung mit gegenseitigen Kontrollen seiner Bürger! Es wäre vielleicht auch die Gelegenheit, mit diesen Kontroll-Aufgaben Bürgern der ehemaligen DDR, denen die Kirche bisher fremd geblieben ist, eine sinnvolle Tätigkeit zu verschaffen, bei der sie die Erfahrungen der letzten Jahrzehnte einbringen können.

Ganz zu schweigen von den modernen Möglichkeiten der Überwachung, wie versteckte Punkt-Kameras in der Nähe der Kommunionbank und Abhörvorrichtungen und Computer-Trojaner in den Wohnungen verdächtiger Kommunikanten! Da bekommt die Rede vom „Segen der Technik“ endlich mal wieder ihren eigentlichen Sinn.

Jawoll!
Dienstag, 22. April 2008 09:49
So ganz haben Sie, hochverehrter Cantate, noch nicht ganz überzeugt, aber Ihre Hinweise auf Lupe, Mikroskop und ähnliches empfinde ich als überaus hilfreich und weitreichend sowie außerordentlich bedenkenswert. Sie sollten mir nur noch versichern, dass Sie voll und ganz auf der Seite der aufrechten Katholiken stehen, die ganz und gar begriffen haben, dass das Heil unserer Hl. Kirche vor allem daran hängt, dass würdig, wirklich würdig, kommuniziert wird. Wir sollten nicht nachlassen, größere Zusammenhänge aufzuzeigen und auch geeignete Methoden suchen, um diese Würdigkeit zu garantieren. An anderer Stelle wiesen wir bereits darauf hin, dass unser geliebtes Vaterland über genügend geeignete Damen und Herren verfügt, die nach eingehender Katechismusisierung sehr dafür geeignet sind, genaue und sorgfältige Kontrollen der Kommunikanten vorzunehmen. Ein fürwahr unentdecke Resource für unsere Kirche, die sich gerne und sorgfältig und individuell um das Wohl und Heil, vor allem um die Würdigkeit jedes ihrer ihr anvertrauten Schäfchen kümmert. Auch im Rahmen der Ermittlungen für zu ernennende Bischöfe würden diese Damen und Herren die Wege der Erkenntnis außerordentlich fördern, jawoll!
Montag, 21. April 2008 16:46
defendor: @iudix ich kenne es !
Und SIE ?

Dann lesen Sie mal das Folgende :

92. Obwohl jeder Gläubige immer das Recht hat, nach seiner Wahl die heilige Kommunion mit dem Mund zu empfangen,[178] soll in den Gebieten, wo es die Bischofskonferenz erlaubt und der Apostolische Stuhl rekognosziert hat, auch demjenigen die heilige Hostie ausgeteilt werden, der das Sakrament mit der Hand empfangen möchte. Man soll aber sorgfältig darauf achten, daß der Kommunikant die Hostie SOFORT vor dem Spender konsumiert, damit niemand mit den eucharistischen Gestalten in der Hand weggeht. Wenn eine Gefahr der Profanierung besteht, darf die heilige Kommunion den Gläubigen NICHT auf die Hand gegeben werden.[179]

93. Es ist notwendig, die kleine Patene für die Kommunion der Gläubigen beizuhalten, um die Gefahr zu vermeiden, daß die heilige Hostie oder einzelne Fragmente auf den Boden fallen.[180]

UND dann lesen Sie dies noch !!!!

88. Die Gläubigen sollen die sakramentale eucharistische Kommunion gewöhnlich während der Messe und zu dem im Ritus der Feier vorgeschriebenen Zeitpunkt empfangen, also direkt nach der Kommunion des zelebrierenden Priesters.[172] Es obliegt dem zelebrierenden Priester, eventuell unter Mithilfe anderer Priester oder Diakone, die Kommunion auszuteilen; er darf die Messe nicht fortsetzen, bevor die Kommunion der Gläubigen beendet ist. NUR dort, wo eine NOTLAGE es erfordert, können außerordentliche Spender dem zelebrierenden Priester nach Maßgabe des Rechts helfen.[173]

Wie viele „Notlagen“ kennen Sie…
Montag, 21. April 2008 16:29
iudex: @defendor
Das trifft nicht zu: Die Instruktion MEMORIALE DOMINI ist durch die Instruktion REDEMPTIONIS SACRAMENTUM (2004) aufgehoben!
Lesen Sie doch mal nach was da unter den Nummern 88-98 (v.a. 92!!!!!!) zur Handkommunions steht! Sie werden verblüfft sein …

… oder sind Sie Sedisvakantist, dass die Instruktuion RS (2004) für Sie nicht gilt? (Wär aber auch egal!)
Montag, 21. April 2008 16:12
cantate: @ aufrechterkatholik
Wie kommen Sie denn darauf, dass ich Sie „reinlegen“ will? Ich nehme Sie in Ihrer Argumentation ernst, aber vielleicht ernster, als es Ihnen lieb ist, da ich Ihre Argumente nur zu Ende führe und nicht da stehen bleibe, wo Sie stehen, der Sie einfach nur der Kommuniontradition vergangener Jahrhunderte folgen, ohne neuere Erkenntnisse und Methoden (Mikroskope, Lesebrillen, Halogenlampen, …) zu verwenden, um Partikelverlust zu verhindern!

@ kreuz.net-Redaktion

Ich frage mich, worüber man sich bei Ihrer Bilder-Galerie aufregen soll (soll man doch – wie immer –, oder?)
Montag, 21. April 2008 16:12
defendor: Ein bisschen Nachhilfe für die Unverbesserlichen !
AUS „MEMORIALE DOMINI“ 1969:
( Diese Weisung hat BIS HEUTE ihre Gültigkeit ! )

Mundkommunion ist göttliches Prinzip

Theologischer Grund:
Papst Paul VI.: Die Mundkommunion ,,hält die Gefahr der Verunehrung der eucharistischen Gestalten fern.“ Eine altehrwürdig Überlieferung von solcher Bedeutung zu ändern betrifft ja nicht nur die Disziplin. Es steht auch sehr zu befürchten (timentur forte), dass die neue Form der Kommunionspendung (Handkommunion) Gefahren nach sich zieht:
Minderung der Ehrfurcht vor dem allerheiligsten Altarsakrament. Profanierung (Entweihung) eben dieses Sakramentes und Verfälschung der rechten Lehre,“

,,Deshalb ermahnt der Apostolische Stuhl Bischöfe, Priester u. Gläubige eindringlich (vehemenenter hortatur), der erprobten und hiermit neu bestätigten Vorschrift (der Mundkommunion) beflissen Folge zu leisten (studiose obsequantur)“

Und wie recht doch PAPST PAUL VI. hatte mit seiner Warnung vor der Profanierung DES ALLERHEILIGSTEN ALTARSAKRAMENTES durch die Hankommunion …

sehen wir HEUTE !!!!
Montag, 21. April 2008 16:10
iudex: @aufrechter
„Sie allen sollten von Ihren komischen Meinungen ablassen und mit uns vereint für eine anständige, reine, erhabene, fromme, und wahrhaft katholische Kirche kämpfen!“
Für die wahre Kirche oder den wahren Glauben muss man nicht „kämpfen“! Die Wahrheit hat aus sich heraus immer Bestand: Wahrheit kann man tun und leben oder eben nicht. Das ist alles. Alles andere ist Kleinglaube!
Auch ist diese Website hier nicht die Welt, in sich der Glaube bewähren muss und in der sich die Wahrheit letztendlich durchsetzt, sondern es ist nur eine kleine virtuelle Plattform, auf der allerhand hinter nicknames versteckte Exzentriker ihre Sichtweisen austauschen und sich gg. virtuell die Augen aushacken! Ein besserer Spielplatz also! Was hier erkämpft wird, das ist kein Sieg und was hier verloren wird, ist kein Niederlage für die Wahrheit – es hat halt einfach ein Exzentriker Recht bekommen und einem ist das Argument zerlaufen – das wars!!

Nochmal: Kreuz.net ist ein Spiel, in dem sich die Welt nicht ändert – die Wahrheit und das wirkliche Leben, in dem es um die Wahrheit geht, ist außerhalb jenseits des Internets!! Jawoll!!

Außerdem: Wer ist „uns“? Mit WEM soll ich für die Wahrheit „kämpfen“?
Montag, 21. April 2008 15:50
aufrechterkatholik: @iudex und andere
@iudex: Mein Heimatpfarrer ist froh, dass er mich in seinen Reihen hat. Er nimmt extra guten Weihrauch,weil ich mich so darüber freue. Bruder Theophil hat mich schon des Abusus bösen Räucherwerks gezichtet, lesen Sie es nach. Es war das Räucherwerk meines Heimatpfarrers. Was er extra für mich genommen hat.

Unser Frauenbild: Wir lieben die Frauen in ihrer wahrhaften Berufung, so wie es Frau Hermann jüngst so eindrucksvoll beschrieben hat. Lesen Sie bei Frau Hermann nach. Würden die Frauen mehr in der Küche und bei den Kindern bleiben, hätten wir mehr Kinder, mehr Rente, weniger arbeitslose und nicht diesen aufmüpfigen Feminismus. Jawoll!

@marco: Sie sind mal schön ruhig. Sie mißbrauchen dieses Forum aufrechter Kämpfer für Zucht und Anstand mit Kuppeldates. Ich war ja mal auf der von Ihnen beworbenen Homepage (oder war es ihr virtueller Unzuchtskamerad?) Ich habe es noch sofort gebeichtet, aber ich muss schon sagen: Wie können Sie sowas verantworten. Hier lesen ja auch manchmal Frauen und Kinder, jawoll!

@cantate: Eben. Ich habe Sie erwischt. Sie wollen mich reinlegen. Nehmen mich nicht ernst. Ich schicke Marcellinus zu Ihnen. Der schickt Sie da, wo Sie hingehören, ich meine ja, ins Fegefeuer, aber sagt, in die Hölle. Ist leider längere Zeit nicht mehr hiergewesen. Was ich außerordentlich schade finde.

Sie allen sollten von Ihren komischen Meinungen ablassen und mit uns vereint für eine anständige, reine, erhabene, fromme, und wahrhaft katholische Kirche kämpfen! Jawoll!!!…
Montag, 21. April 2008 15:20
iudex: @aufrechter
Gnädigst, ein Einwand:
Ihr Frauenbild, Aufrechter, ist ja schrecklich!!
„Deren Berufung ist nach wie vor Küche und Haushalt, Kinder und Frömmigkeit. “Da sollten Sie kulturell gewordenes – wie eben die Rolle, die die Frau über Jahrhunderte lang in Europa und im Nahen Osten hatte – nicht als Ausdruck eines endgültigen Gotteswillen sehen, sondern als etwas geschichtlich gewordenes und damit als etwas kontingentes und wandelbares!
Haushalt, Kindererziehung und Frömmigkeit sind Dinge, in denen auch Männer ihre Berufung entdecken können – und Berufung von Frauen beschränkt sich auch nicht auf die 3 Ks…!!

Erklären Sie also nichts kulturell Bedingtes zum göttlichen Gesetz, Aufrechter! Jawoll!!

Was ist eigentlich, Aufrechter, mit Frauen im Orden? Sind die nicht berufen?
Sind nicht auch Sie als Mann zur Frömmigkeit berufen?
Mit so einem verklärten Priesterbild, wie Sie haben, beneide ich Ihren Heimatpfarrer nicht!
Montag, 21. April 2008 15:19
Benedikt: @ aufrechterkatholik
Ich fürchte, Sie nehmen mich nicht ganz ernst.

Es wäre eher zum Fürchten, wenn es umgekehrt wäre.
Montag, 21. April 2008 14:36
Ich fürchte, Sie nehmen mich nicht ganz ernst. Es ist doch in der Tat ein gravierendes, enormes Problem – doch bei Ihnen höre ich einen gewissen Unterton heraus. Das ist gar nicht nett, zumal sich so viele ernsthafte Geister damit beschäftigen. Ihre Einlassungen mit Diakoninnen etc. entbehren fürderhin einer seriösen Grundlage. Sie wissen doch, dass das in unserer Kirche nicht geht, das mit dem Weiheamt der Frauen. Deren Berufung ist nach wie vor Küche und Haushalt, Kinder und Frömmigkeit. Das sollten Sie bedenken, bevor Sie hier solche waghalsigen Konstruktionen aufbauen. Ich habe sehr wohl Ihre bisherigen Diskussionsbeiträge gelesen. Da bemühen Sie sich nämlich sehr ernsthaft um die Partikelproblematik. So sollten Sie in diesem Forum auch bleiben, jawoll!
Montag, 21. April 2008 14:20
cantate: @ aufrechterkatholik
Oh, jetzt haben Sie mir die Idee mit dem Zähneputzen vorweggenommen! Gemeinheit! Ich hatte mich nämlich schon gefragt, wie lange die strengen Handkommunikanten ihre Mundpflege vernachlässigen, nachdem Sie zur Kommunion gegangen sind. Allerdings – ich bin mir da immer noch nicht ganz sicher – meinen Sie das wohl sogar ernst!

Gibt es eigentlich auch genaue Angaben, wie lange die Hostie nach dem Kauen und Verschlucken in Gestalt des Brotes ist? Das könnte beim Erbrechen ja von Bedeutung sein! Oder bei gerade Verstorbenen! Und wenn ich sehe, dass sich Priester nach der Kelchkommunion mit dem Kelchtuch den Mund abwischen, ohne vorher zehnmal (oder müsste es öfter sein?) mit der Zunge die Lippen abzuschlecken, frage ich mich auch, wo da die Ehrfurcht bleibt. Obwohl: Mit der eigenen Zunge geht es ja nicht, da dann vielleicht noch mehr von dem konsekrierten Wein verteilt würde! Also müsste es einen Diakon geben, der – bevor er selbst kommuniziert – den anderen Priester den Mund bzw. die Lippen abschleckt, womit wir wieder mal – wie kommt das nur bei kreuz.net immer so automatisch? – beim Thema „Homoideologie“ wären. Da tut sich dann natürlich die Frage auf, ob für diesen Fall nicht doch die Weihe von Diakoninnen in Betracht gezogen werden sollte, da dann wenigstens der Verdacht der Förderung der „Homoideologie“ durch die Kirche abgwendet wäre.

Sie sehen: Fragen über Fragen, und immer wieder kommen wir von der Handkommunion zur „Homoideologie“. Da muss doch was dran sein! Wirklich!
Montag, 21. April 2008 13:14
iudex: @Partikelsucher
Die substantielle Realpräsenz ist an die Materie gebunden, also an die Elemente Brot und Wein; also: im Umkehrschluss: Wo kein Brot, da kein Leib Christi…
Ein „unsichtbares Partikel“ ist kein Brot …

Ich denke, dass da einige deutlich übers Ziel hinausschließen mit ihren pseudorechtlichen Frömmigkeitsverrenkungen. Der theologische „Clou“ Jesu war ja, wirklich alltägliche Lebensmittel zu Zeichen seiner Gegenwart und zum Medium der Vergegenwärtigung seines Lebens und Sterbens zu machen, etwas das für alle Bedeutung hat und allen vertraut ist und jetzt eine neue Wirklichkeit dazu erhält! So denke ich – bei aller wirklich gebotenen Ehrfurcht vor der Materie und dem geist. „Inhalt“ des Sakraments – dass es dem Stifterwillen auch nicht entspricht, wenn die Eucharistie behandelt wird wie ein hochangereicherter Uranstab; das fördert keine Ehrfurcht vor dem Sakrament, sondern entfremdet das Sakrament dem Volk, für das es gestiftet ist! Und das mit den „allein heiligen Priesterhänden“ hat doch nix mit Theologie zu tun, das ist schlimmer als Schamanismus! Wenn das Herz eines Menschen heilig genug für die Eucharistie ist, dann auch seine Hand! (vgl. analog Mk 7,20-23)
Wer eine mangelnde Ehrfurcht vor der Eucharstie beklagt, sollte eine ordendliche, verständliche Katechese bieten und nicht irgendeine Form ds Empfangs aufoktroieren, die bei den meisten Menschen innerlich nichts verändern wird und sie nicht ehrfürchtiger machen wird. Der Weg des Peruan. Kardinals ist m.E. nicht sinnvoll!!
Montag, 21. April 2008 12:55
stimme der vernunft: Partikel-Schmarrn
es geht um sichtbare Partikel. Nicht um unsichtbare.

Und warum eigentlich? Ist in den unsichtbaren nicht mehr der ganze Christus? Und wenn ein Partikel unsichtbar ist, aber mit Brille wird es sichtbar, fährt dann Christus wieder hinein? Und was ist mit mikroskopischen Partikeln? Ist das nicht mehr Christus? Aber unter dem Mikroskop sieht man es!

Das ist alles nur ein Schmarrn, da wird letztlich Christus veralbert wenn man um irgendwelche Krümel so ein Gewese macht.

Man soll ehrfurchtsvoll mit der Kommunion umgehen und gut. Alles andere ist Kasperletheater.
Montag, 21. April 2008 12:34
Gewiss, es geht um sichtbare Partikel. Nicht um unsichtbare. Sichtbare Artikel, die herunterfallen und zertreten werden. Wodurch das Allerheiligste mißachtet, entehrt wird. Dieses steht für jeden aufrechten Katholiken außer Frage. Dennoch sollten wir das Problem tatsächlich in einem weiteren Kontext sehen – denn auch bei der Mundkommunion stellt sich das Problem verbliebener Partikelchen in den Zahnlücken, die möglicherweise – est horribile dictu – erst beim Reinigen der Zähne entfernt werden! Sollten wir nicht eine strengere Form evt. Zahnhygiene überlegen? Doch wie bereits geschrieben sollten wir doch noch genauer hinschauen, ob durch die Relativierung des Heiligen durch die Handkommunion nicht tatsächlich die Homoideologie befördert wird. Die Einlassungen von cantate diesbezüglich sind wenig hilfreich, da es bei Homopraktizierenden die ausgeübten Formen der Perversion häufiger (das haben wir inzwischen uns sagen lassen) in vermischter Form auftreten. Nein, es geht um die grundsätzliche Einstellung, dass mit Fingern und Händen immer mehr die Grenzen überschritten werden, die Grenzen zum Heiligen und zum Perversen, das die Räner aufgebrochen werden und freche Finger überall herumfingern -auf der einen wie auf der anderen Seite! DAs eine fördert das andere, das andere wiederum das eine. Wir können die perverse Homoideologie nur stoppen, wenn wir eifrig auch die Mundkommunion stoppen. Diese haben wir Händen, das andere leider nicht. Jawoll!
Montag, 21. April 2008 12:05
Alkuin: @cantate
Von unsichtbarer Partikel wird überhaupt nicht geredet. Es geht lediglich um sichtbare Partikel.
Sonntag, 20. April 2008 22:03
Defensor Fidei: @ cantate
Sie haben den Kern des Problems nicht erkannt. Ob die Handkommunion eine angemessene Form des Kommunionempfangs ist, läßt sich anhand objektiver Kriterien bestimmen. Persönliche Vorlieben sind dabei völlig unbeachtlich.

Die entscheidenden Kriterien sind Erfurcht vor dem Allerheiligsten & Demut Gott gegenüber. Diese Kriterien waren schon in der alten Kirche der entscheidende & alleinige Maßstab. Sie können – wie bereits gezeigt – die alte Kirche nicht gegen die Mundkommunion in Stellung bringen. Cyrill oder Cyprian sind keine Kronzeugen für die heutige Form der Handkommunion. Die heute übliche Form des eigenständigen Ergreifens war damals völlig undenkbar – das Allerheiligste wird nicht einfach so von der ungeweihten Hand berührt geschweige denn ergriffen!

Die aufgezeigten Kriterien werden durch die Mundkommunion am besten zum Ausdruck gebracht.

Auch Sie können nicht mit ehrlicher Überzeugung behaupten, daß Demut & Ehrfurcht durch die Handkommunion besser zum Ausdruck gebracht werden. „Ein bißchen demütig“ reicht jedoch nicht aus. Schließlich fordert der CIC, daß der Kommunionempfang „devotissime“ (unterwürfigst) zu erfolgen hat.

Schlußendlich reicht es aber schon aus, die Handkommunion deshalb abzulehnen, weil man heutzutage nicht das im Rahmen der Liturgie Mögliche tut, um einen Partikelverlust zu verhindern. Hierdurch läßt man wenigsten fahrlässig (s.u.) zu, daß das Allerheiligste entehrt wird. Diesen Fahrlässigkeitsvorrwurf können Sie nicht aus der Welt schaffen!
Sonntag, 20. April 2008 20:21
Benedikt: @ Kurt K.
Vieles am Glauben halte ich ja für albern, aber dieses Geschwurbel über „Partikel“, die auf den Boden fallen könnten (den Boden hat doch euer Gott selber geschaffen, oder?), schlägt dem Fass die Krone ins Gesicht!

Als Außenstehender können Sie das nicht kapieren.
Sonntag, 20. April 2008 19:59
HeinrichvonOfterdingen: Liebe cantate,
der defensor fidei hat eine kurze und gute Zusammenfassung dessen gegeben, was erforderlich ist. Ihr Nachtreten und -stammeln ist überflüssig.
Sonntag, 20. April 2008 19:40
cantate: @ Defensor Fidei
„Zweitens ist wohl auch für Sie offensichtlich, daß Ihr Einwand mit der geringeren Ehrfurcht in der alten Kirche ein voller Schuß ins Klo war.“

Wo habe ich denn etwas von „geringerer Ehrfurcht“ geschrieben? Weder propagiere ich „geringere Ehrfurcht“ noch habe ich „geringere Ehrfurcht“ als Mundkommunikanten. Das ist vielleicht Ihre Interpretation, die ich aber nicht teile.

Bei mir war die Rede von Skrupulantentum in Bezug auf Hostienpartikel. Aber die Betroffenen wollen in der Regel davon ja nichts wissen, wie Sie.
Sonntag, 20. April 2008 16:03
Parmenas: Hierin ist
dem Defensor vollinhaltlich zuzustimmern.
Sonntag, 20. April 2008 15:27
Defensor Fidei: @ cantate
Erstens nehme ich zur Kenntnis, daß Sie mir nicht erklären konnten, weshalb das Geplärre der Juden irgend eine Relevanz hätte.

Zweitens ist wohl auch für Sie offensichtlich, daß Ihr Einwand mit der geringeren Ehrfurcht in der alten Kirche ein voller Schuß ins Klo war.

Und drittens geht es bei dem Umgang mit dem Allerheiligsten nicht darum, tatsächlich keinen Partikel zu verlieren, sondern – um es mit Cyrill zu sagen – darum, mit größter Behutsamkeit beim Umgang mit dem Allerheiligsten vorzugehen.

Technisch gesprochen, ist somit zu fordern, daß man nicht fahrlässig handelt. Fahrlässig handelt jemand, der eine objektive Sorgafaltspflicht nicht erkennt oder die daraus folgenden Sorgafaltsanforderungen nicht erfüllt hat obwohl er nach seinen persönlichen Fähigkeiten und dem Maß seines individuellen Könnens hierzu imstande gewesen wäre.

Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger wird von der Kirche beim Umgang mit dem Allerheiligsten verlangt. Wer nach seinen persönlichen Fähigkeiten und dem Maß seines individuellen Könnens alles tat, um der Sorgfaltspflicht zu genügen, handelt nicht schuldhaft, wenn trotzdem mal etwas herunterfallen sollte.

Bei dem heutigen Umgang mit dem Allerheiligsten kann man nicht mehr sagen, daß die Leute schuldlos handeln würden, weil auf einfachste Sicherungssysteme bewußt verzichtet wird.
Sonntag, 20. April 2008 14:59
cantate: @ Defensor Fidei
„Nur weil die treulosen Juden – die treuen Juden haben ja Gottes letzte & endgültige Offenbarung angenommen & wurden somit Christen – sich daran gestört haben, müssen wir uns daran ja nicht auch stören. Das unterscheidet uns ja gerade von denen.“

Hier müsste jetzt das Gebet kommen, dass darum betet, dass Gott den Schleier der Unwissenheit von den Augen der selbstgerechten „Katholiken“ wegnehme.

„Aber man nimmt billigend in Kauf, daß mehr verlorengeht!“

Wenn Sie mir Ihre Art zu kommunizieren genau beschreiben würden, würde ich sicher eine Art finden, wie sie noch weniger Partikel verlieren könnten, und ihnen so zeigen, dass auch Sie (nur weil Sie einer veralteten Partikel-Vermeide-Methode anhängen), „billigend in Kauf nehmen, daß mehr verlorengeht!“

@ aufrechterkatholik

Ihre Sünden-Verbindungs-Theorie liegt gar nicht so fern. Allerdings kann man das mit allem, was man für Sünde hält, genauso machen, nur dass in Ihrem Fall eben zwei Dinge im Mittelpunkt stehen, die andere eher als nebensächlich betrachten.

Etwas inkohärent an Ihrer Argumentation finde ich allerdings den Bezug zwischen „in die Hand nehmen“ und „Homosexualität“. Würde man diese Logik fortführen, müsste man zu dem Ergebnis kommen, dass Homosexuelle, die Mundkommunion praktizieren, statistisch eher zu Oralverkehr neigen, da sie das Verbotene nicht mit den Händen berühren möchten. Soviel ich weiß, gibt es dazu bisher keine Untersuchungen.
Sonntag, 20. April 2008 14:46
Defensor Fidei: @ cantate
Daß Jesus Christus sich uns in der Gestalt des Brotes hingibt, war schon für die jüdischen Zuhörer …eine Zumutung

Nur weil die treulosen Juden – die treuen Juden haben ja Gottes letzte & endgültige Offenbarung angenommen & wurden somit Christen – sich daran gestört haben, müssen wir uns daran ja nicht auch stören. Das unterscheidet uns ja gerade von denen.

Teilweise war dieses Skrupulantentum Mainstream, in der alten Kirche offensichtlich nicht (s. Cyprian)

Na dann sagen Sie uns doch mal welch laxeren Umgang Cyprian bei der Kommunionspendung & beim Umgang mit dem Allerheiligsten propagierte. Er beschrieb lediglich die derzeit übliche Praxis. Diese Form hatte mit der heutigen Form der Handkommunion aber rein gar nichts zu tun. Abgesehen davon wird die gleiche Weise auch von Cyrill v. Jerusalem beschrieben, der noch ergänzte: „Habe wohl acht, damit von den eucharistischen Gestalten nichts verloren gehe. Denn sage mir, wenn dir jemand Goldkörner gäbe, würdest du sie nicht mit größter Behutsamkeit halten & besorgt sein, daß keines davon verloren geht & du keinen Schaden leidest? Um wie viel mehr mußt du auf der Hut sein, auch nicht ein Brosämlein zu verlieren von dem, was unvergleichlich wertvoller ist als Gold & Edelstein.“

Von einer liberaleren Haltung in der frühen Kirche kann also gar keine Rede sein.

kann man heute in keiner Kommunion-Form davon sprechen, daß unsichtbare Partikel abfallen

Aber man nimmt billigend in Kauf, daß mehr verlorengeht!
Sonntag, 20. April 2008 14:02
cantate: @ Karl der Fromme
„Liebe wird heute oft als Dummheit ausgelegt. Man kann machen was man will es gibt ja Liebe. Noch ein wenig weiter: Es macht ja nichts, wenn die Hostie auf den Boden fällt, zertreten oder verkauft wird, der wirds schon verstehen und es verzeihen, der Liebevolle.“

Auf einmal bedeutet „Handkommunion“ jetzt schon, dass man die Hostie auf den Boden schmeißt und zertritt? Das geht doch etwas zu weit.

Der Lehrsatz, dass der ganze Christus auch in der geteilten Hostie ganz anwesend ist, ist doch zuerst unter dem Aspekt der Heilszusage zu verstehen. Das wurde doch nicht dogmatisiert, um skrupulösen Partikel-Suchern einen Dienst zu erweisen.

Und wenn ich hier von einer Mit-Diskutierenden höre, dass sie noch nicht mal mehr gerne zur Mundkommunion geh, weil sie da mal ein offensichtlich traumatisches Erlebnis mit einer runtergefallenen Hostie hatte, tut mir diese Frau einfach leid, dass bei ihr die Gottesverehrung einen solchen Schwerpunkt setzt, dass sie eigentlich sein größtes Geschenk nicht mehr annehmen kann. Dieses Skrupulantentum grenzt eben doch immer wieder an das Nicht-Annehmen-Können der Größe der Liebe Gottes, seit eh und je einer der größten Vorbehalte gegen den christlichen Glauben.

Aber mit dieser Liebe muss man umgehen können! Weder zu locker noch zu ängstlich.

1 Joh 4,18: Furcht gibt es in der Liebe nicht, sondern die vollkommene Liebe vertreibt die Furcht. Denn die Furcht rechnet mit Strafe, und wer sich fürchtet, dessen Liebe ist nicht vollendet.
Sonntag, 20. April 2008 09:55
aufrechterkatholik: Handkommunion und Homoideologie
Nachdem wir uns ja bereits vor einigen Tagen zu Wort gemeldet haben, möchten wir auf einen größeren Zusammenhang hinweisen und stellen es gerne zu einer bitte sachlich bleibenden Diskussion: Kann es nicht sein, dass die zunehmende Handkommunion auch die perverse Homoideologie und umgekehrt gefördert hat, also ein circulosus satanis? Dadurch, dass immer mehr Gläubige das Allerheiligste (nix mit Jesus im Brot) in die Finger bekommen, werden sie mutig und missbrauchen ihre Hände auch für andere Dinge, die man vorher nie berührt hat. Und umgekehrt: Ist es nicht so, dass die perverse Homoideologie allen Respekt gegen dem Heiligen, eben dem, was den Menschen verboten ist, verloren hat und sozusagen eine Stimmung verbreitet, in der man ungeniert nach dem Heiligen, na, sagen wir es in aller Schärfte, grapscht? Wir wissen, das sind gewagte Thesen. Aber der Satan, der gerade in diesen Jahren wieder ebenso effektiv wie schleichend unterwegs ist, baut unterirdische Verbindungsgänge und verbindet Gottloses miteinander. Deshalb sollten wir das eine nicht ohne das andere betrachten und mutig, energisch und klug wie die Schlange all die Fallstrickte entdecken, die Satan in seiner unnachahmlichen List uns stellt. Wehret, ihr wackeren Brüder, dieser schlimmen Verbindung! Wer das eine zulässt, lässt auch das andere zu! Jawoll!
Samstag, 19. April 2008 23:07
HBR: @Karl der Fromme
Liebe wird heute oft als Dummheit ausgelegt. Man kann machen was man will es gibt ja Liebe. Noch ein wenig weiter: Es macht ja nichts, wenn die Hostie auf den Boden fällt, zertreten oder verkauft wird, der wirds schon verstehen und es verzeihen, der Liebevolle. Nächster Schritt: Ach macht doch wirklich nichts ist ja nicht so wichtig, dass man achtsam ist, der liebt uns doch.
An der Handkommunion liegt es garantiert nicht, wenn Hostien verkauft oder zertreten werden. Normalerweise werden die per Handkommunion empfangenen Hostien doch gleich zum Mund geführt.

Im übrigen könnte man auch bei einer Mundkommunion die Hostie missbrauchen. Wer zu sehr auf eine Form der Kommunion als einzig wahre Verehrung besteht, kann eigentlich nur als klassischer „Frömler“ bezeichnet werden. Echter Glaube ist viel wichtiger, als eine bestimmte Form
Samstag, 19. April 2008 22:18
Karl der Fromme: @cantate
Noch ein Wort zu den Unwilligen. Kennt Ihr „Wehret den Anfängen“ ? Gott ist der, der alles erschaffen hat. Wer Ihn anblickt riskiert sein Leben, berichten Moses und Elia. Jesus ist wahrer Gott und wahrer Mensch. Er ist nicht nur menschlich lieb, sondern auch göttlich streng und gerecht. Er vergiebt nur mit seiner Liebe, wenn man die eigene Schuld wirklich bereut.
Liebe wird heute oft als Dummheit ausgelegt. Man kann machen was man will es gibt ja Liebe. Noch ein wenig weiter: Es macht ja nichts, wenn die Hostie auf den Boden fällt, zertreten oder verkauft wird, der wirds schon verstehen und es verzeihen, der Liebevolle. Nächster Schritt: Ach macht doch wirklich nichts ist ja nicht so wichtig, dass man achtsam ist, der liebt uns doch. Wo ist unsere Antwort: Jesus Christus, Sohn Gottes, wir achten und verehren Dich, Dein Geschenk an uns, das Sakrament Deines Leibes und Deines Blutes, das achten wir und gehen so achtsam damit um, dass Dein Zorn uns nicht überkommt. Man muss glauben um es zu verstehen.
Samstag, 19. April 2008 19:48
cantate: @ Defensor Fidei
Dass Jesus Christus sich uns in der Gestalt des Brotes hingibt, war schon für die jüdischen Zuhörer im Johannesevangelium eine Zumutung. Da ist es nur eine logische Schlussfolgerung, dass es durch die ganze Geschichte des Christentums Skrupulanten gibt, die Angst haben, dass auch nur der kleinste „Partikel“ von der Hostie abfällt. Teilweise war dieses Skrupulantentum Mainstream, in der alten Kirche offensichtlich nicht (s. Handkommunion bei Cyprian), heute auch wieder nicht, außer in Euren Nischen.

Wie ich unten schon beschrieben habe, kann man heute in keiner Kommunion-Form davon sprechen, dass unsichtbare Partikel abfallen. Ganz zu schweigen vom konsekrierten Wein, der an den Tüchern abgewischt wird und dann zur Wäsche kommt (das Sakrarium ist da nur eine Scheinlösung …)

Wenn man die Hostie normal mit der Hand empfängt, „schmeißt“ man sie nicht auf den Boden, vom absichtlichen Betrampeln kann eh keine Rede sein.

Also: Skrupulantentum, das wohl nicht zu ändern ist.
Samstag, 19. April 2008 17:54
Defensor Fidei: @ cantate
Meinen Sie wirklich, der Herr im Brot spürt Schmerzen?

Erstens würde ich nicht vom Herrn im Brot, sondern vom Herrn in der Gestalt des Brotes sprechen.

Zweitens spürt der Herr in seiner verklärten Form keine Schmerzen mehr.

Drittens sind die Schmerzen gar nicht das entscheidende. Deshalb habe ich ja auch gesagt, daß man sich diese im Vergleich getrost wegdenken kann. (Betäubte Kinder spüren ja eben gerade keine Schmerzen)

Entscheidend ist vielmehr die Botschaft, die man dadurch zum Ausdruck bringt, daß man jemanden auf die Erde wirft und anschließend achtlos auf ihm herumtritt. Oder wollen Sie mir etwa weismachen, daß man durch dieses Verhalten seine Ehrfurcht und seinen Respekt angemessen zum Ausdruck bringt?
Samstag, 19. April 2008 17:41
cantate: @ Defensor Fidei
Meinen Sie wirklich, der Herr im Brot spürt Schmerzen?
Samstag, 19. April 2008 17:37
Defensor Fidei: @ Kurt K.
Vieles am Glauben halte ich ja für albern, aber dieses Geschwurbel über „Partikel“, die auf den Boden fallen könnten (den Boden hat doch euer Gott selber geschaffen, oder?), schlägt dem Fass die Krone ins Gesicht!

Ok Kurti, dann haben Sie bestimmt auch nichts dagegen, wenn wir Ihre Kinder bei Ihnen zu Hause auf die Erde schmeißen und anschließend achtlos auf ihnen herumtreten. Schmerzen könnte man zur Not ja mit entsprechenden Medikamenten unterdrücken.
Samstag, 19. April 2008 15:19
cantate: @ Alkuin
„Die Frage ist, „habe ich alles getan um so etwas zu vermeiden?“

Wenn die Frage mit nein beantwortet wird, dann müssen wir uns fragen warum wir Ihn so geringschätzen, dass wir bereit sind Ihn nachlässig zu behandeln.“


Jeder mittelmäßige Physiker wird Ihnen schnell erklären können, dass – unter heutigen physikalischen Gesichtspunkten – auch Ihre traditionellen Methoden, um Partikelverlust zu vermeiden (Mundkommunion, Kommunionpatene, Kommunionbank mit Tuch, …) nicht alles sind, um Partikelverlust zu vermeiden. Insofern sitzen wir alle in einem Boot und keiner, außer dem, der gar keine Messe feiert, kann von sich behaupten, alles getan zu haben, um Partikelverlust zu vermeiden.
Samstag, 19. April 2008 14:41
20mancro5 †: Wie sagte schon Nietzsche
Gott ist tot,Gott bleibt tot,und wir haben ihn getötet.
Samstag, 19. April 2008 14:39
Nachtlaterne: laberkurt hat recht…
…er, laberkurt, existiert nicht und gott ist folglich tot…in seinem herzen, was der beweis ist…für die nichtexistenz gottes…wie labberkuurt meint…der sich gewaltig irrt…weil er über seine eigene blödheit stolpert…immer und immer wieder, immer und immer wieder.
Samstag, 19. April 2008 13:49
Kurt K.: Alkuin: Wahrscheinlich lache ich nicht!
Um lauthals Lachen zu können, wenn ich vor Ihrem Gott stehe, müsste der erstmal existieren. Und ich müsste nach meinem Tod existieren…
Samstag, 19. April 2008 13:38
Alkuin: @Kurt K.
Mal sehen wie lauthals Sie lachen wenn Sie vor unserem Gott stehen!

Hier geht es nicht unbedingt um die Tatsache, dass ein Partikel vom Leib, Blut, Seele und Göttlichkeit unseres Herrn Jesus Christus ungewollt und aus Versehen auf dem Boden fällt.

Die Frage ist, „habe ich alles getan um so etwas zu vermeiden?“

Wenn die Frage mit nein beantwortet wird, dann müssen wir uns fragen warum wir Ihn so geringschätzen, dass wir bereit sind Ihn nachlässig zu behandeln.
Samstag, 19. April 2008 13:25
Nachtlaterne: Über die Propheten: Mir bricht das Herz in der Brust, alle meine Glieder zittern. Wie ein Betrunken…
Über die Propheten: Mir bricht das Herz in der Brust, alle meine Glieder zittern. Wie ein Betrunkener bin ich, wie ein Mann, der vom Wein überwältigt ist, wegen des Herrn und seiner heiligen Worte: Voll von Ehebrechern ist das Land; ja, wegen des Fluches vertrocknet das Land, sind die Wei-deplätze der Steppe verdorrt. Schlechtigkeit ist ihr Ziel, unrecht ihre Stärke. Sogar Propheten und Priester sind ruchlose Frevler, selbst in meinem Haus stoße ich auf ihre Schlechtigkeit – Spruch des Herrn . Deshalb wird ihr Weg für die wie ein schlüpfriger Pfad; sie stürzen in der Finster-nis, sie kommen darin zu Fall. (…) Sie brechen die Ehe, gehen mit Lügen um und bestärken die Bösen, so daß kei-ner umkehrt von seinem bösen Treiben.
Jer. 23/9-14

Sie betören euch nur; sie verkünden Visionen, die aus dem eigenen Herzen stammen, nicht aus dem Mund des Herrn. Immerzu sagen sie denen, die das Wort des Herrn verach-ten: Das Heil ist euch sicher!; und jedem, der dem Trieb seines Herzens folgt, versprechen sie: Kein Unheil kommt über euch. Doch wer hat an der Ratsversammlung des Herrn teilgenommen, hat ihn gesehen und sein Wort ge-hört? (…) Ich habe diese Propheten nicht ausgesandt, den-noch laufen sie; ich habe nicht zu ihnen gesprochen, den-noch weissagen sie. Hätten sie an meiner Ratsversammlung teilgenommen, so könnte sie meinem Volk meine Worte verkünden, damit es umkehrt von seinem schlechtem Weg und von seinen Taten. Jer. 23/ 16-22
Samstag, 19. April 2008 12:16
Kurt K.: Haaaaloooohoo??
Vieles am Glauben halte ich ja für albern, aber dieses Geschwurbel über „Partikel“, die auf den Boden fallen könnten (den Boden hat doch euer Gott selber geschaffen, oder?), schlägt dem Fass die Krone ins Gesicht!
Samstag, 19. April 2008 10:19
cantate: @ Alois „Bischof“
„Wer nicht glaubt, daß der Herr auch im kleinsten Partikel der Hl. Hostie gegenwärtig ist bis die Brotsgestalt nicht mehr da ist, der ist gar kein Katholik mehr, nach dem Konzil von Trient und dem römisch-katholischen Glauben.“

Definiert das Tridentinum auch, ab welcher Größe ein Krümel keine Brotsgestalt mehr hat? Im Zeitalter der Elektronenmiskroskope dürfte man eigentlich keine Messe mehr feiern, wenn man dies ohne Verlust von „Partikeln“ tun möchte. Oder genügt für die würdige Feier schon ein bisschen abgedunkeltes Licht und ein weitsichtiger Zelebrant?
Samstag, 19. April 2008 10:17
HBR: @Alois Bischof: Verwechseln Sie nicht Handlung und Glauben!
Wer nicht glaubt, daß der Herr auch im kleinsten Partikel der Hl. Hostie gegenwärtig ist bis die Brotsgestalt nicht mehr da ist, der ist gar kein Katholik mehr, nach dem Konzil von Trient und dem römisch-katholischen Glauben.
Ich glaube an die reale Präsenz des Herrn im heiligen Altarssakrament. Ich glaube aber nicht, dass der Herr seine Gnaden von der Form der Kommunion abhängig macht. Und ebensowenig glaube ich, dass es Jesus wirklich so eng sehen würde, wenn wirklich ein Partikelchen zum von ihm selbst geschaffenen Erdboden fallen würde.

HBR, und viele andere mehr hier, wagen es authentische Katholiken mit Worten wie „Pharisäer“ usw. zu beschimpfen.
Viele, die sich selbst als authentische Katholiken bezeichnen, sind es gar nicht. Warum? Weil sie nicht in der Einheit mit der Kirche stehen und dem heiligen Vater den Gehorsam verweigern. Statt dessen bilden sie eine Sekte und behaupten, sie seien die wahren Katholiken.

Unabhängig davon haben aber Lefebvre-Sektierer und manche „Tradis“ innerhalb der Kirche eines gemeinsam: Sie praktizieren extra demonstrativ ganz bestimmte Formen und meinen, diese seien die einzig heil bringenden und bekämpfen Alterntiven. Eben wie jene Pharisäer, die Jesus als übertünchte Gräber und Heuchler bezeichnete.

Die Wahrheit ist aber, daß sie sich selbst schon längst durch Agitation gegen und Leugnung eines katholischen Dogmas, aus der katholischen Kirche selbst ausgeschlossen haben.
Umd wieder verwechseln Sie Glaube und Handlung.

Samstag, 19. April 2008 08:14
Krak des Chevaliers: schlimmste Entgleisung
Die Handkommunion ist die schlimmste Entgleisung im Bereich der erneuerten Liturgie nach dem V II. Es ist angesichts der unzähligen Sakrilegien völlig unverständlich, dass die Leitung der Kirche diesen Frevel immer noch erlaubt. Hier zeigt sich deutlich, dass die Kirche nicht nur in einer Krise, sondern geradezu in Agonie erstarrt ist. Der Papst und nicht wenige Bischöfe erkennen einen Handlungsbedarf, es wird aber nicht gehandelt sondern so weitergewurschtelt wie eh und je. Wer immer noch sagt, die reformierte Liturgie habe das eucharistische Bewusstsein der Gläubigen gestärkt und die Menschen zu einer vertieften partizipatio actuosa angeregt, ist schlichtweg blind für die Realitäten. Die erneuerte Liturgie hat sich im Großen und Ganzen als Schuss erwiesen, der mit voller Wucht nach hinten losgegangen ist.
Samstag, 19. April 2008 07:53
r.ruhrgebietler: na Bitte! Geht doch!
Wider den Sakrilegien des V-II.
Wider V-II und dem NOM
Samstag, 19. April 2008 01:01
Alois Bischof: Häresie
Wer nicht glaubt, daß der Herr auch im kleinsten Partikel der Hl. Hostie gegenwärtig ist bis die Brotsgestalt nicht mehr da ist, der ist gar kein Katholik mehr, nach dem Konzil von Trient und dem römisch-katholischen Glauben.

HBR, und viele andere mehr hier, wagen es authentische Katholiken mit Worten wie „Pharisäer“ usw. zu beschimpfen. Die Wahrheit ist aber, daß sie sich selbst schon längst durch Agitation gegen und Leugnung eines katholischen Dogmas, aus der katholischen Kirche selbst ausgeschlossen haben.

Es zeigt auch, daß sie von Transsubstantiation nichts verstehen (wollen).

Redet ihr (oder nur Du, es könnten einfach Nicknames sein ein und dergleichen person) einfach weiter mit eurem Hass gegen Christus und Seine Kirche und sogar gegen Seinen sakramentellen Leib.
Freitag, 18. April 2008 23:55
HBR: Theologicus Haereticus
Der Quatsch um die Patene und die „verunehrten“ Hostienpartikel hängt mir langsam zum Hals heraus. Als ob sich der große, allmächtige Gott, der sich nach unserem hoffentlich gemeinsamen Glauben unter der Brotsgestalt verbirgt, durch eine Krümelei beleidigen ließe.
Ganz meine Rede. Der Herr selbst hat schließlich die Erde erschaffen. Daher denke ich nicht, dasss er so kleinlich ist, wie die Pharisäer hier.

Diesen untheologischen Unfug geben die Pius-Sektierer immer wieder von sich und versuchen, mündige Christen unter ihre Kontrolle zu bringen.
Die Lefebvre-Sekte (und auch die ihr nahestehende Sedisvakantistensekte) denkt nunmal, dass sie die einzig verbliebene kathlische Kirche sei. Das V2 und seine Vertreter sind ja nur Häretiker

Aber: Die Handkommunion ist nun mal da, und bei den Fernsehgottesdiensten sogar in Rom sind immer wieder mündige Christen bei der ihnen vertrauten Handkommunion zu sehen, auch, wenn vatikanische Prälätlein eiligst mit der Patene zucken.
Im Vatikan ist man eben auf alle Eventualitäten vorbereitet. Sowohl „altgläubige“ Pharisäer als auch normale Katholiken können hier so kommunizieren, wie sie es für richtig halten. Das macht eben die Vielfalt und die Fülle der heiligen katholischen Kirche aus. Das ist auch einer der Unterschiede zu den häretischen Abspaltersekten von Lefebvre und den Sedisvakantisten.
Freitag, 18. April 2008 23:46
sexychrist: @ Karlchen:
Noch zwei Monate, dann bin ich volljährig!

Übrigens hast du soviel Ahnung von Nächstenliebe wie der Papst vom Geschlechtsverkehr!
Freitag, 18. April 2008 23:35
Karl der Fromme: Sexychrist & Kurt K.
Ihnen beíden merkt man an, dass Sie noch nicht lange auf der Erde sind, aber meinen, weil Sie „volljährig sind“, über alles mitreden zu können. Vom Christ sein haben Sie so wenig Ahnung, wie der Regenwurm von der Leberwurst. Si tacuisses, philosophus mansisses! so sagen schon die Alten über solche Grünschnäbel wie Sie es sind.
Sexychrist, Ihnen wünsche ich, dass Sie Ihren Verstand vervögeln. Sie sind doch nur Schwanzgesteuert. Sie träumen von Liebe, zu der Sie nicht im Mindesten fähig sind.
Sie sollten Minderheitenschutz in Anspruch nehmen.
Grüße von Karl
Freitag, 18. April 2008 23:07
sexychrist: @ Kurt K.
So ein kleiner Horrortrip auf dem er hängen bliebe würde doch für ihn nur positiv sein. Seine Visionen vom gar grauenhaften Weltuntergang würden sich scheinbar erfüllen und vielleicht springt ja auch der Teufel unter diversen Namen (Kurt K., Aleph, sexychrist usw.) aus seinem Bildschirm! Würde seinem erbarmenswerten Leben einen Sinn verleihen!
Freitag, 18. April 2008 22:57
Defensor Fidei: Klarstellung
1. Fragen Sie nicht mich, sondern den Heiland. Ich wollte damit zeigen, daß es eben gerade nicht eine historische Wahrheit ist, daß die Speise in die Hand gereicht wurde. Noch heute essen die Leute im Nahen Osten mit der Hand.

Da habe ich mich – vorsichtig formuliert – unglücklich ausgedrückt.

Der erste Teil meiner Äußerung bezog sich auf die Reichung der Speisen wie sie auch in der Heiligen Schrift beschrieben worden ist.

Hierzu bemerkte Gotthard:
hast du schon einmal einen Erwachsenen im Restaurant gefüttert?

Ich meinte daraufhin, daß nicht meine Erfahrung, sondern die des Heilands maßgebend sei.

Der letzte Satz („Noch heute essen die Leute im Nahen Osten mit der Hand“) bezog sich schließlich auf die zweite und dritte Frage von Gotthard:

hast du schon mal ohne Messer, Gabel und Löffel gegessen?
hast du dich schon einmal mehrere Wochen ohne Messer, Gabel und Löffel ernährt – sowohl zuhause wie in einem Restaurant?


Ich habe dies vielleicht nicht getan, aber im nahen Osten ist diese Art des Essens eben sehr wohl üblich – noch heute. Abgesehen davon unterscheide ich – im Gegensatz zu Gotthard – ob ich eine Stulle Brot verzehre oder die hl. Kommunion empfange.
Freitag, 18. April 2008 22:54
Marranenjäger: Letzteres werden Sie auch noch sehen,
es kommt dann auch für Sie ganz darauf an, ob Sie nach rechts oder nach links gewiesen werden.
Freitag, 18. April 2008 22:53
Kurt K.: Sexychrist / Genoveva
Sexychrist: Ansonsten empfehle ich LSD, da können Sie noch viel mehr wunderbare Dinge und vielleicht sogar die Auferstehung von Toten sehen!

LSD? Nee – zu gefährlich, zu leicht zu hoch zu dosieren. Ausserdem, ich glaub, Bananenhäger würde ganz übel auf Horrortrips kommen dabei – wer schon ganz ohne Drogen so abgeht wie der…

Ich würd da eher auf sanfte Mittelchen setzen: Gras oder Shit vielleicht. Opium würd auch noch gehen. Also so zum runterkommen.

Genoveva: Nun, auf welcher Grundlage soll der ethische Diskurs der Weltgemeinschaft den ablaufen? Wie überzeugen wir Menschen den vom moralisch Guten, wenn nicht durch Argumente, die er – unabhängig von seinem Glauben oder Nicht-Glauben – prinzipiell anerkennen kann? Durch Krieg?

Bingo! Das ist die alles entscheidende Frage. Und hier kommt man nicht weiter mit einem Verweis auf ein heiliges Buch und dem Satz: Gott will es!
Freitag, 18. April 2008 22:51
Schüttel: Dieser Wichtigtuer von Kardinal
sollte doch gleich zu den Piusbrüdern überwechseln!
Freitag, 18. April 2008 22:46
sexychrist: @ Bananenjäger
Trinken Sie mal einen Kelch mit gewandeltem Messwein und blasen sie dann mal (also ins Röhrchen, nicht wieder alles auf horizontale Ebene fallen lassen)!

Ansonsten empfehle ich LSD, da können Sie noch viel mehr wunderbare Dinge und vielleicht sogar die Auferstehung von Toten sehen!
Freitag, 18. April 2008 22:43
Genoveva: @Romulus
ist das die genuine Aufgabe eines Papstes? Nein! Kann es gar nicht sein.
Nun, auf welcher Grundlage soll der ethische Diskurs der Weltgemeinschaft den ablaufen? Wie überzeugen wir Menschen den vom moralisch Guten, wenn nicht durch Argumente, die er – unabhängig von seinem Glauben oder Nicht-Glauben – prinzipiell anerkennen kann? Durch Krieg?
Freitag, 18. April 2008 22:39
Kurt K.: BananenHäger
Ich rauche und trinke nicht noch nehme ich sonstige bewusstseinserweiternde Substanzen.

Sollten Sie aber. Würde vielleicht helfen.
Freitag, 18. April 2008 22:39
Defensor Fidei: @ Gotthard & sexy
ich frage dich einfach mal nach einigen Lebenserfahrungen

1. Fragen Sie nicht mich, sondern den Heiland. Ich wollte damit zeigen, daß es eben gerade nicht eine historische Wahrheit ist, daß die Speise in die Hand gereicht wurde. Noch heute essen die Leute im Nahen Osten mit der Hand.

2. Haben Sie schon mal einen eingetauchten Bissen in die Hand gelegt bekommen?

3. Warum vergleichen Sie die hl. Eucharistie in Ihren Fragen immer mit den Regeln für gewöhnliche Speisen? Sie machen damit exakt den Fehler, den Konservative – gemeinsam mit dem hl. Paulus – den Liberalen vorhalten.

alle diese Bedenken sind mittlerweile durch die weltweite Praxis überwunden

Wie dieser & andere Artikel zeigen, ist das Gegenteil der Fall. Was damals unwürdig war, ist es auch heute noch.

zum anderen hat Paulus auch nicht automatisch recht. Niemand wird „krank oder schwach“, weil er ohne zuvor gebeichtet zu haben, kommuniziert

Sie haben keine theologische Bildung, aber glauben hier gescheit daherreden zu können. Sie stellen Thesen auf, die theologisch völlig unhaltbar sind. Ihre Bemerkungen sind so nervig wie die von Frauen beim Fußball.

Paulus hat danach nämlich sehr wohl immer Recht. Was nun die Krankheit & die Schwäche angeht, so ist damit die Krankheit & die Schwäche der Seele gemeint. Die Kirche ist nämlich in allererster Linie für das Heil der Seelen da. Genauso wie im Evangelium wenn von „Friede“ die Rede ist in aller Regel nur der Frieden bei Gott & nicht der unter den Menschen gemeint is…
Freitag, 18. April 2008 22:38
Benedikt: @ sog. Marranenjäger
Den Zeitpunkt weiß ich nicht, ich kenne nur das Gesicht des Monarchen, er ist aber noch nicht geboren.

Leiden Sie unter Fieberwahn, oder was? Wer hat eigentlich 1803 die Kirche enteignet, die Demokraten oder die Aristokraten? Na? Antworten Sie!
Freitag, 18. April 2008 22:22
Kurt K.: Sexychrist: lol
mach ein HEIDENgeld damit!

LooooooooooooooooooL
Freitag, 18. April 2008 22:22
Gotthard: @defensor
Nach den vorliegenden Antworten ist also offenkundig die weitaus größte Zahl der Bischöfe keineswegs der Ansicht, die gegenwärtige Praxis solle geändert werden. Ein Gefühl des Unbehagens, zumal im gottesdienstl. Bereich, wäre bei diesen Bischöfen & sehr vielen Gläubigen die Folge, falls diese Änderung dennoch geschähe.“

alle diese Bedenken sind mittlerweile durch die weltweite Praxis überwunden.
Freitag, 18. April 2008 22:22
Marranenjäger: Ich rauche und trinke nicht
noch nehme ich sonstige bewusstseinserweiternde Substanzen. Der Messwein „wirkt“ übrigens nicht, wenn er in das hochheilige Blut gewandelt ist. Ich konnte es zumindest nicht feststellen.
Freitag, 18. April 2008 22:20
Regina 1961: @Marannenjäger
Guter Mann, was sollen diese Ausführungen eigentlich? Willkomme im 21. Jahrhundert. Ich hoffe, Sie haben nicht verschlafen!
Regina1961
Freitag, 18. April 2008 22:19
sexychrist: @ Kurt K.
DAS Zeug will ich auch rauchen, die Ideen, die mir dabei kommen verarbeite ich als Roman und mach ein HEIDENgeld damit!
Freitag, 18. April 2008 22:18
Brandenburgis: @Genoveva
Über die FM haben die Päpste, namentlich Leo XIII., über 200 Jahre wohl alles nötige gesagt.
Freitag, 18. April 2008 22:12
Defensor Fidei: Argumente für die Handkommunion: NULL
Gerne wird der hl. Cyrill von Jerusalem als Kronzeuge für die heutige Form der Handkommunion gemacht. Wie Unrecht man ihm damit tut. So sagte er doch: „Aber achte darauf, daß dir nichts verloren gehe. Denn was du zugrunde gehen läßt, sollst du so betrachten, als ginge dir eines deiner eigenen Glieder verloren“.

Auch in der Instruktion über die Art & Weise der Kommunionspendung v. 29.05.1969 heißt es:

„Da nun einige wenige Bischofskonferenzen & einzelne Bischöfe den Antrag gestellt haben, es möge in Ihren Territorien die Handkommunion zugelassen werden, hat der Heilige Vater beschlossen, durch Umfrage bei den Bischöfen der lateinischen Kirche deren Ansicht zu ermitteln, ob es angezeigt sei, diese Form einzuführen. […] Es steht auch zu befürchten, daß die neue Form der Kommunionspendung Gefahren nach sich zieht: Minderung der Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten Altarssakrament, Profanierung eben dieses Sakramentes & Verfälschung der rechten Lehre.

1. Halten Sie [Frage an die Bischöfe] es für richtig, dem Wunsche stattzugeben, daß außer der herkömmlichen Form auch die Handkommunion erlaubt sei?

zustimmend: 567
ablehnend: 1233
zustimmend mit Vorbehalt: 315

Nach den vorliegenden Antworten ist also offenkundig die weitaus größte Zahl der Bischöfe keineswegs der Ansicht, die gegenwärtige Praxis solle geändert werden. Ein Gefühl des Unbehagens, zumal im gottesdienstl. Bereich, wäre bei diesen Bischöfen & sehr vielen Gläubigen die Folge, falls diese Änderung dennoch geschähe.“
Freitag, 18. April 2008 22:10
Kurt K.: BananenHägar: Was für Zeug?
Verrraten Sie mir, welches Zeug Sie rauchen, schnupfen oder spritzen?

Damit liesse sich ne Menge Kohle machen und Spass haben.
Freitag, 18. April 2008 22:09
Brandenburgis: DIESE römisch-katholische
Kirche kann sehr wohl untergehen … (und sie tut es ja allem Anschein nach gerade)
Freitag, 18. April 2008 22:01
Gotthard: @defensor
Christus reichte dem Judas den eingetauchten Bissen (Joh. 13, 26f.; nicht die Eucharistie) – auf die Hand ist dies wohl nicht gut möglich.
ich frage dich einfach mal nach einigen Lebenserfahrungen:
* hast du schon einmal einen Erwachsenen im Restaurant gefüttert?
* hast du schon mal ohne Messer, Gabel und Löffel gegessen?
* hast du dich schon einmal mehrere Wochen ohne Messer, Gabel und Löffel ernährt – sowohl zuhause wie in einem Restaurant?
Freitag, 18. April 2008 22:00
Romulus: @Genoveva
wie man heute die Ansprüche einer universalistischen Ethik ohne Rückgriff auf die Menschenrechte unter die Leute bringt.

Liebe Genoveva,
ist das die genuine Aufgabe eines Papstes? Nein! Kann es gar nicht sein.

Dieses Eintreten für die Menschenrechte ist zwar schön und nett, aber er sollte mal schön aufpassen, dass das nicht als Bummerang zurückkommt. Was würde er sagen, wenn dort nur ein Typ sagen würde, die Kirche hält sich ja selbst nicht an die Menschenrechte (Bsp. Kein Weihamt für Frauen = gegen Gleichberechtigung; Kirchl. Eintreten für die Familie Vater, Mutter, Kinder und die Ehe zw. Mann und Frau –-> gegen die Gleichberechtigung mit den Homos, etc. etc.)

Menschenrechte sind nur bedingt mit der christlichen Lehre und dem Naturrecht vereinbar.
Freitag, 18. April 2008 21:58
Florian Geyer: Pflichte bei
die Konjunktivnörglerei so MÜSSTE es sein, so SOLLTE es nicht sein, dieser Bischöf MÜSSTE dies tun und der Past SOLLTE dies nicht tun. Die Frage lautet: „Was kann ich selbst tun ?“

Die Kirche wird vom Herrn geführt und kann demnach nicht untergehen, das ist ein DOGMA liebe Herrschaften !

Die Frage lautet: WAS TUE ICH !

Über die Dunkelheit zu schimpfen macht sie nicht heller, man muss ein Licht anzünden !

Hier sind viele die sich als Retter der Kirche sehen quasi „Herr wie kannst du doch froh sein dass du mich hast“ und nicht sagen „Herr ich bin dein Werkzeug, handle du“
Freitag, 18. April 2008 21:57
Kilian: @ Genoveva
Teuerste!

Was paßt Ihnen denn nicht?
Das ist Tatsache, mit den Amis.
Einige habe Wort wörtlich gesagt, daß sie sich die Hitlerzeit zurück wünschen. Die können besser Deutschlan, Deutschland wie jeder Neonazi.
Freitag, 18. April 2008 21:53
sexychrist: @ Verteidiger des Schwachsinns:
Schon der Apostel Paulus musste die Gemeinde von Korinth ermahnen, die Kommunion, den Leib des Herrn nicht mit dem normalen Mahl zu verwechseln. So sagt er ihnen sehr ernst in 1 Kor 11: „Sooft ihr von diesem Brot eßt & aus dem Kelch trinkt, verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er kommt. Wer also unwürdig von dem Brot isst & aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib & am Blut des Herrn. Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen & aus dem Kelch trinken. Denn wer davon ißt & trinkt, ohne zu bedenken, daß es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er ißt & trinkt. Deswegen sind unter euch viele schwach & krank, & nicht wenige sind schon entschlafen, weil ihr den Leib des Herrn nicht unterscheidet von normaler Speise.“

Zum einen erklärte ich lediglich, was „reichen“ bedeutet, zum anderen hat Paulus auch nicht automatisch recht. Niemand wird „krank oder schwach“, weil er ohne zuvor gebeichtet zu haben, kommuniziert.
Freitag, 18. April 2008 21:53
Marranenjäger: Für manche ist es sicher gut
wenn sie bei der Kaiserkrönung nicht mehr unter den Lebenden weilen. Es wird ein Besen sein, der mit harter Hand geführt wird, nicht ungerecht, strikt am Evangelium. Die auf einige tausend Menschen völlig dezimierte Kirche wird wiedererstarken und Massenbekehrungen werden einsetzen. Vorher kommt noch eine große Christenverfolgung, die der Antichrist im Namen der „Menschenrechte“, -eine Form quasi-stalinistischen Ideologie- durchführen wird. Die Anfänge für dieses Reich des Schreckens werden sicher schon eifrig initiiert.
Freitag, 18. April 2008 21:50
Genoveva: Geht es nicht auch mal ohne das BSE-Vollprogramm?
– so vorkonziliar katholisch, daß man schon Pius XII. für einen Häretiker hält

– antisemitisch, daß es kracht

– und natürlich auch noch über die Amis reden wie der letzte klapprige Nachfahre von Josef Stalin

Wie wäre es mal mit ein bißchen Konsistenz im Denken?

Aber wenn im Köpfchen erst einmal die Angst vor den Freimaurern alles vernebelt …
Freitag, 18. April 2008 21:47
Kilian: Lieber Benedikt,
ich habe vier Monate in den USA gelebt.
Von meiner Zeit dort kann ich nur sagen, daß die Amis in allem die besseren sein wollen. Die besseren Soldaten, die besseren Katholiken, die besseren Juden und ja, die wollen auch die besseren Nazis sein, die wollen die besseren… ach was weiß ich.

Die Amis sollten mal über den Tellerrand sehen, vielleicht führen die dann nicht mehr so viele Kriege und führen sich auf wie die Weltpolizei. Dann würde denen auch mal erspart bleiben ständig eines auf die Mütze zu bekommen…
Freitag, 18. April 2008 21:43
Kurt K.: Bananenhägar: Na, da bin ich aber froh!
Den Zeitpunkt weiß ich nicht, ich kenne nur das Gesicht des Monarchen, er ist aber noch nicht geboren.

Dass er noch nicht geboren ist, freut mich ungemein… da hab ich ja die Chance, mir bei seiner Ankunft (im Ernst: Ist es Elvis, der wiederkommt?) schon die Radieschen von unten anzuschauen.
Freitag, 18. April 2008 21:41
Genoveva: @Romulus: Machen Sie mir die Freude …
und erklären Sie mir mal, wie man heute die Ansprüche einer universalistischen Ethik ohne Rückgriff auf die Menschenrechte unter die Leute bringt. Würde mich wirklich interessieren.
Freitag, 18. April 2008 21:39
Defensor Fidei: Es gibt kein Argument für die Handkommunion, aber viele dagegen. U.a. das historische…
Im semit. Kulturbereich gab es z.Z. Jesu bei einem Gastmahl kein Reichen der Speise in die Hand. Wollte der Gastgeber einen Gast besonders ehren, ergriff er ein Stück Speise & reichte es dem Gast in den Mund. Christus reichte dem Judas den eingetauchten Bissen (Joh. 13, 26f.; nicht die Eucharistie) – auf die Hand ist dies wohl nicht gut möglich. Damit ist aber auch klar, wie Christus den Aposteln die euchar. Speise reichte. Der hl. Papst Sixtus I., der als 7. Papst 50 Jahre nach dem hl. Petrus regierte, brachte nachdrücklich die apostolischen Regeln in Erinnerung, indem er festsetzte, daß allein die Priester die heiligen Geheimnisse berühren dürfen.

Wenn du deine Gattin am Frühstückstisch fragst

Schon der Apostel Paulus musste die Gemeinde von Korinth ermahnen, die Kommunion, den Leib des Herrn nicht mit dem normalen Mahl zu verwechseln. So sagt er ihnen sehr ernst in 1 Kor 11: „Sooft ihr von diesem Brot eßt & aus dem Kelch trinkt, verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er kommt. Wer also unwürdig von dem Brot isst & aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib & am Blut des Herrn. Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen & aus dem Kelch trinken. Denn wer davon ißt & trinkt, ohne zu bedenken, daß es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er ißt & trinkt. Deswegen sind unter euch viele schwach & krank, & nicht wenige sind schon entschlafen, weil ihr den Leib des Herrn nicht unterscheidet von normaler Speise.
Freitag, 18. April 2008 21:38
Marranenjäger: Häretiker:
„Ich bin dankbar für den Novus Ordo und schöpfe ihn voll aus, einschließlich der Handkommunion!“

Ich kann Sie nicht daran hindern.

Es werden allerdings Zeiten kommen, wo zumindest in der Öffentlichkeit die Ausübung akatholischer Kulthandlungen wieder verboten sein wird. Den Zeitpunkt weiß ich nicht, ich kenne nur das Gesicht des Monarchen, er ist aber noch nicht geboren.
Freitag, 18. April 2008 21:38
Benedikt: Tja,…
wer in seinem Lehnstuhl im sicheren Europa sitzt und sich weigert, über den Tellerand hinauszublicken, der kann den Papst natürlich nicht verstehen.
Freitag, 18. April 2008 21:36
Kilian: @Romulus
Soll ich das jetzt auch noch lesen?
Das bereitet mir nur Magenschmerzen.
Aber wo Sie jetzt so lieb waren und extra für mich diesen Link eingesetzt haben, bleibt mir wohl nichts anderes übrig.

@an den Herätiker

genau, Sie schulden uns alle ein Antwort!
Was ist ein mündiger Christ?
Freitag, 18. April 2008 21:34
Theologicus Haereticus: Lieber Gotthard – Ironie ist zwar Ihre Stärke,
und die gefällt mir. Aber leider wird sie von Kilian und dem Möchtegern nicht kapiert.
Trotzdem: Weiter so! Wir kriegen das schon hin!
Freitag, 18. April 2008 21:32
Genoveva: TH: 1935 ist sicher ein guter Jahrgang,
aber könnte mir mal jemand erklären, was mit mündiger Christ gemeint ist? Ich zerbreche mir jetzt schon lange den Kopf darüber und komme zu keinem Ergebnis …