(kreuz.net, Vatikan) Kürzlich führte die bekannte italienische Webseite ‘papanews’ ein Interview mit
dem Erzbischof von Lima, Juan Luis Kardinal Cipriani Thorne (64).
Lima ist die Hauptstadt von Peru.
Kardinal Cipriani wurde im August 1977 für die jetzige Personalprälatur Opus Dei zum Priester geweiht.
In dem Interview ging es vor allem um die Liturgie. Diese definiert der Kardinal im Gespräch als „das
reine Gesicht des Glaubens“.
Es gehe bei der Liturgie nicht um reine Äußerlichkeiten oder um die Beachtung
formaler Regeln.
Lima in Peru
Deshalb sei es wichtig, die Messe würdig und korrekt zu feiern.
Der Kardinal erklärt,
deshalb die Aufrufe von Papst Benedikt XVI. bezüglich einer würdevollen Feier der Liturgie zu schätzen.
Das Wachsen der liturgischen Mißbräuche erklärte sich der Kardinal mit einem „Verlust des Begriffes
der Sünde“.
Darum sei auch das Opfer der Heiligen Messe von bestimmten Denkrichtungen „mißbraucht und
verhöhnt“ worden – auch innerhalb der Kirche.
So sei eine – wie sich der Kardinal ausdrückt – „zweifelhafte
Kreis- oder Versammlungsdimension“ der Eucharistiefeier erfunden worden.
Kardinal Cipriani greift auch
die römische Kurie an. Es sei auch deren Schuld, daß sich nach dem Zweiten Vatikanum eine „Lockerheit“
bezüglich der Interpretation des Konzils breitgemacht habe.
Diese Situation müsse dringend geklärt
werden: „Ich glaube, daß die vertikale Dimension der Eucharistie absolut notwendig ist, damit die Gläubigen
das große Geschenk Christi verstehen können.“
Es sei offensichtlich, daß die Gläubigen in Gefahr
seien, sich über sogenannte Spektakelmessen, in denen man sich im Namen der Freiheit und Kreativität
jede Art von Ruchlosigkeit erlaube, nur aufzuregen und sich von der Kirche zu entfernen.
Auch bei der
Handkommunion habe die „Lockerheit“ vieler Priester den Wert der Eucharistie in den Augen vieler Katholiken
der Lächerlichkeit preisgegeben:
„Persönlich glaube ich, daß es die beste Art ist, die Heilige Kommunion
auf der Zunge zu empfangen. Deshalb habe ich in meiner Diözese die Handkommunion verboten.“
„In den Messen mit großem Zulauf haben wir in der Vergangenheit sogar Hostien gefunden, die auf den Boden
der Kirche geworfen worden waren.“
Der Kardinal wird auch auf die in Spanien gegründete katholische
Bewegung Neokatechumenaler Weg angesprochen.
Persönlich hegt er keinen Zweifel, daß die Absichten der
Neokatechumenalen löblich sind und sie Gott wirklich mit Überzeugung suchen.
Mit dieser Bewegung müsse
aber ein „gesunder Dialog“ geführt werden, der gleichzeitig „fest in der Wahrheit“ stehe.
Der Vatikan
suche in diesem Sinne gegenwärtig einen Weg, um die Statuten der Gemeinschaft zu genehmigen.
Dennoch
gebe es in der Feier der Heiligen Messe bei den Neokatechumenalen Aspekte, „mit denen ich absolut nicht
einverstanden bin“ – so Kardinal Cipriani:
„Ich erinnere daran und stelle fest, daß die Liturgie eine
ist und von allen auf die gleiche Art und Weise respektiert werden muß.“
Er sei für eine Toleranz gegenüber
den Neokatechumenalen: „Aber es ist die Aufgabe der Kirche, ist zum Respekt der Eucharistie gegenüber
anzuhalten.“
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105 Lesermeinungen
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@cantate Sie haben es begriffen! Wir sind entzückt, wir sind beglückt. Wir werden in vorderster Front
dieses drängende Problem unserer Hl. Kirche lösen. Wir werden ganz neue, ungeahnte Wege beschreiten,
um einen würdigen Kommunionempfang zu befördern. Wir werden uns vor allem aber bemühen, die großen
Zusammenhänge aufzuzeigen, die die Feminismusisierung, die Homoideologisierung und Liberalisierung unserer
Gesellschaft begünstigen und die Grundübel darstellen, gegen die zu kämpfen jeder aufreche Katholik
nicht zögern sollte. Aber das Problem mit dem Zähneputzen und der Gebißreinigung ist noch nicht geklärt.
Schreiten Sie voran, befördern Sie die Lösungen zur Errettung und Heiligung, jawoll!
@ aufrechterkatholik „An anderer Stelle wiesen wir bereits darauf hin, dass unser geliebtes Vaterland
über genügend geeignete Damen und Herren verfügt, die nach eingehender Katechismusisierung sehr dafür
geeignet sind, genaue und sorgfältige Kontrollen der Kommunikanten vorzunehmen.“ … „Auch im Rahmen
der Ermittlungen für zu ernennende Bischöfe würden diese Damen und Herren die Wege der Erkenntnis außerordentlich
fördern, jawoll!“ Ganz Ihrer Meinung! Unser geliebtes Vaterland verfügt schließlich über jahrzehntelange
Erfahrung mit gegenseitigen Kontrollen seiner Bürger! Es wäre vielleicht auch die Gelegenheit, mit diesen
Kontroll-Aufgaben Bürgern der ehemaligen DDR, denen die Kirche bisher fremd geblieben ist, eine sinnvolle
Tätigkeit zu verschaffen, bei der sie die Erfahrungen der letzten Jahrzehnte einbringen können. Ganz
zu schweigen von den modernen Möglichkeiten der Überwachung, wie versteckte Punkt-Kameras in der Nähe
der Kommunionbank und Abhörvorrichtungen und Computer-Trojaner in den Wohnungen verdächtiger Kommunikanten!
Da bekommt die Rede vom „Segen der Technik“ endlich mal wieder ihren eigentlichen Sinn. Jawoll!
@cantate So ganz haben Sie, hochverehrter Cantate, noch nicht ganz überzeugt, aber Ihre Hinweise auf
Lupe, Mikroskop und ähnliches empfinde ich als überaus hilfreich und weitreichend sowie außerordentlich
bedenkenswert. Sie sollten mir nur noch versichern, dass Sie voll und ganz auf der Seite der aufrechten
Katholiken stehen, die ganz und gar begriffen haben, dass das Heil unserer Hl. Kirche vor allem daran
hängt, dass würdig, wirklich würdig, kommuniziert wird. Wir sollten nicht nachlassen, größere Zusammenhänge
aufzuzeigen und auch geeignete Methoden suchen, um diese Würdigkeit zu garantieren. An anderer Stelle
wiesen wir bereits darauf hin, dass unser geliebtes Vaterland über genügend geeignete Damen und Herren
verfügt, die nach eingehender Katechismusisierung sehr dafür geeignet sind, genaue und sorgfältige
Kontrollen der Kommunikanten vorzunehmen. Ein fürwahr unentdecke Resource für unsere Kirche, die sich
gerne und sorgfältig und individuell um das Wohl und Heil, vor allem um die Würdigkeit jedes ihrer ihr
anvertrauten Schäfchen kümmert. Auch im Rahmen der Ermittlungen für zu ernennende Bischöfe würden
diese Damen und Herren die Wege der Erkenntnis außerordentlich fördern, jawoll!
@iudix ich kenne es ! Und SIE ? Dann lesen Sie mal das Folgende : 92. Obwohl jeder Gläubige immer das
Recht hat, nach seiner Wahl die heilige Kommunion mit dem Mund zu empfangen,[178] soll in den Gebieten,
wo es die Bischofskonferenz erlaubt und der Apostolische Stuhl rekognosziert hat, auch demjenigen die
heilige Hostie ausgeteilt werden, der das Sakrament mit der Hand empfangen möchte. Man soll aber sorgfältig
darauf achten, daß der Kommunikant die Hostie SOFORT vor dem Spender konsumiert, damit niemand mit den
eucharistischen Gestalten in der Hand weggeht. Wenn eine Gefahr der Profanierung besteht, darf die heilige
Kommunion den Gläubigen NICHT auf die Hand gegeben werden.[179] 93. Es ist notwendig, die kleine Patene
für die Kommunion der Gläubigen beizuhalten, um die Gefahr zu vermeiden, daß die heilige Hostie oder
einzelne Fragmente auf den Boden fallen.[180] UND dann lesen Sie dies noch !!!! 88. Die Gläubigen sollen
die sakramentale eucharistische Kommunion gewöhnlich während der Messe und zu dem im Ritus der Feier
vorgeschriebenen Zeitpunkt empfangen, also direkt nach der Kommunion des zelebrierenden Priesters.[172]
Es obliegt dem zelebrierenden Priester, eventuell unter Mithilfe anderer Priester oder Diakone, die Kommunion
auszuteilen; er darf die Messe nicht fortsetzen, bevor die Kommunion der Gläubigen beendet ist. NUR dort,
wo eine NOTLAGE es erfordert, können außerordentliche Spender dem zelebrierenden Priester nach Maßgabe
des Rechts helfen.[173] Wie viele „Notlagen“ kennen Sie…
@defendor Das trifft nicht zu: Die Instruktion MEMORIALE DOMINI ist durch die Instruktion REDEMPTIONIS
SACRAMENTUM (2004) aufgehoben! Lesen Sie doch mal nach was da unter den Nummern 88-98 (v.a. 92!!!!!!)
zur Handkommunions steht! Sie werden verblüfft sein … … oder sind Sie Sedisvakantist, dass die Instruktuion
RS (2004) für Sie nicht gilt? (Wär aber auch egal!)
@ aufrechterkatholik Wie kommen Sie denn darauf, dass ich Sie „reinlegen“ will? Ich nehme Sie in Ihrer
Argumentation ernst, aber vielleicht ernster, als es Ihnen lieb ist, da ich Ihre Argumente nur zu Ende
führe und nicht da stehen bleibe, wo Sie stehen, der Sie einfach nur der Kommuniontradition vergangener
Jahrhunderte folgen, ohne neuere Erkenntnisse und Methoden (Mikroskope, Lesebrillen, Halogenlampen, …)
zu verwenden, um Partikelverlust zu verhindern! @ kreuz.net-Redaktion Ich frage mich, worüber man sich
bei Ihrer Bilder-Galerie aufregen soll (soll man doch – wie immer –, oder?)
Ein bisschen Nachhilfe für die Unverbesserlichen ! AUS „MEMORIALE DOMINI“ 1969: ( Diese Weisung hat BIS
HEUTE ihre Gültigkeit ! ) Mundkommunion ist göttliches Prinzip Theologischer Grund: Papst Paul VI.:
Die Mundkommunion ,,hält die Gefahr der Verunehrung der eucharistischen Gestalten fern.“ Eine altehrwürdig
Überlieferung von solcher Bedeutung zu ändern betrifft ja nicht nur die Disziplin. Es steht auch sehr
zu befürchten (timentur forte), dass die neue Form der Kommunionspendung (Handkommunion) Gefahren nach
sich zieht: Minderung der Ehrfurcht vor dem allerheiligsten Altarsakrament. Profanierung (Entweihung)
eben dieses Sakramentes und Verfälschung der rechten Lehre,“ ,,Deshalb ermahnt der Apostolische Stuhl
Bischöfe, Priester u. Gläubige eindringlich (vehemenenter hortatur), der erprobten und hiermit neu bestätigten
Vorschrift (der Mundkommunion) beflissen Folge zu leisten (studiose obsequantur)“ Und wie recht doch PAPST
PAUL VI. hatte mit seiner Warnung vor der Profanierung DES ALLERHEILIGSTEN ALTARSAKRAMENTES durch die
Hankommunion … sehen wir HEUTE !!!!
@aufrechter „Sie allen sollten von Ihren komischen Meinungen ablassen und mit uns vereint für eine anständige,
reine, erhabene, fromme, und wahrhaft katholische Kirche kämpfen!“ Für die wahre Kirche oder den wahren
Glauben muss man nicht „kämpfen“! Die Wahrheit hat aus sich heraus immer Bestand: Wahrheit kann man tun
und leben oder eben nicht. Das ist alles. Alles andere ist Kleinglaube! Auch ist diese Website hier nicht
die Welt, in sich der Glaube bewähren muss und in der sich die Wahrheit letztendlich durchsetzt, sondern
es ist nur eine kleine virtuelle Plattform, auf der allerhand hinter nicknames versteckte Exzentriker
ihre Sichtweisen austauschen und sich gg. virtuell die Augen aushacken! Ein besserer Spielplatz also!
Was hier erkämpft wird, das ist kein Sieg und was hier verloren wird, ist kein Niederlage für die Wahrheit –
es hat halt einfach ein Exzentriker Recht bekommen und einem ist das Argument zerlaufen – das wars!! Nochmal:
Kreuz.net ist ein Spiel, in dem sich die Welt nicht ändert – die Wahrheit und das wirkliche Leben, in
dem es um die Wahrheit geht, ist außerhalb jenseits des Internets!! Jawoll!! Außerdem: Wer ist „uns“?
Mit WEM soll ich für die Wahrheit „kämpfen“?
@iudex und andere @iudex: Mein Heimatpfarrer ist froh, dass er mich in seinen Reihen hat. Er nimmt extra
guten Weihrauch,weil ich mich so darüber freue. Bruder Theophil hat mich schon des Abusus bösen Räucherwerks
gezichtet, lesen Sie es nach. Es war das Räucherwerk meines Heimatpfarrers. Was er extra für mich genommen
hat. Unser Frauenbild: Wir lieben die Frauen in ihrer wahrhaften Berufung, so wie es Frau Hermann jüngst
so eindrucksvoll beschrieben hat. Lesen Sie bei Frau Hermann nach. Würden die Frauen mehr in der Küche
und bei den Kindern bleiben, hätten wir mehr Kinder, mehr Rente, weniger arbeitslose und nicht diesen
aufmüpfigen Feminismus. Jawoll! @marco: Sie sind mal schön ruhig. Sie mißbrauchen dieses Forum aufrechter
Kämpfer für Zucht und Anstand mit Kuppeldates. Ich war ja mal auf der von Ihnen beworbenen Homepage
(oder war es ihr virtueller Unzuchtskamerad?) Ich habe es noch sofort gebeichtet, aber ich muss schon
sagen: Wie können Sie sowas verantworten. Hier lesen ja auch manchmal Frauen und Kinder, jawoll! @cantate:
Eben. Ich habe Sie erwischt. Sie wollen mich reinlegen. Nehmen mich nicht ernst. Ich schicke Marcellinus
zu Ihnen. Der schickt Sie da, wo Sie hingehören, ich meine ja, ins Fegefeuer, aber sagt, in die Hölle.
Ist leider längere Zeit nicht mehr hiergewesen. Was ich außerordentlich schade finde. Sie allen sollten
von Ihren komischen Meinungen ablassen und mit uns vereint für eine anständige, reine, erhabene, fromme,
und wahrhaft katholische Kirche kämpfen! Jawoll!!!…
@aufrechter Gnädigst, ein Einwand: Ihr Frauenbild, Aufrechter, ist ja schrecklich!! „Deren Berufung ist
nach wie vor Küche und Haushalt, Kinder und Frömmigkeit. „ Da sollten Sie kulturell gewordenes – wie
eben die Rolle, die die Frau über Jahrhunderte lang in Europa und im Nahen Osten hatte – nicht als Ausdruck
eines endgültigen Gotteswillen sehen, sondern als etwas geschichtlich gewordenes und damit als etwas
kontingentes und wandelbares! Haushalt, Kindererziehung und Frömmigkeit sind Dinge, in denen auch Männer
ihre Berufung entdecken können – und Berufung von Frauen beschränkt sich auch nicht auf die 3 Ks…!!
Erklären Sie also nichts kulturell Bedingtes zum göttlichen Gesetz, Aufrechter! Jawoll!! Was ist eigentlich,
Aufrechter, mit Frauen im Orden? Sind die nicht berufen? Sind nicht auch Sie als Mann zur Frömmigkeit
berufen? Mit so einem verklärten Priesterbild, wie Sie haben, beneide ich Ihren Heimatpfarrer nicht!
@cantate Ich fürchte, Sie nehmen mich nicht ganz ernst. Es ist doch in der Tat ein gravierendes, enormes
Problem – doch bei Ihnen höre ich einen gewissen Unterton heraus. Das ist gar nicht nett, zumal sich
so viele ernsthafte Geister damit beschäftigen. Ihre Einlassungen mit Diakoninnen etc. entbehren fürderhin
einer seriösen Grundlage. Sie wissen doch, dass das in unserer Kirche nicht geht, das mit dem Weiheamt
der Frauen. Deren Berufung ist nach wie vor Küche und Haushalt, Kinder und Frömmigkeit. Das sollten
Sie bedenken, bevor Sie hier solche waghalsigen Konstruktionen aufbauen. Ich habe sehr wohl Ihre bisherigen
Diskussionsbeiträge gelesen. Da bemühen Sie sich nämlich sehr ernsthaft um die Partikelproblematik.
So sollten Sie in diesem Forum auch bleiben, jawoll!
@ aufrechterkatholik Oh, jetzt haben Sie mir die Idee mit dem Zähneputzen vorweggenommen! Gemeinheit!
Ich hatte mich nämlich schon gefragt, wie lange die strengen Handkommunikanten ihre Mundpflege vernachlässigen,
nachdem Sie zur Kommunion gegangen sind. Allerdings – ich bin mir da immer noch nicht ganz sicher – meinen
Sie das wohl sogar ernst! Gibt es eigentlich auch genaue Angaben, wie lange die Hostie nach dem Kauen
und Verschlucken in Gestalt des Brotes ist? Das könnte beim Erbrechen ja von Bedeutung sein! Oder bei
gerade Verstorbenen! Und wenn ich sehe, dass sich Priester nach der Kelchkommunion mit dem Kelchtuch den
Mund abwischen, ohne vorher zehnmal (oder müsste es öfter sein?) mit der Zunge die Lippen abzuschlecken,
frage ich mich auch, wo da die Ehrfurcht bleibt. Obwohl: Mit der eigenen Zunge geht es ja nicht, da dann
vielleicht noch mehr von dem konsekrierten Wein verteilt würde! Also müsste es einen Diakon geben, der –
bevor er selbst kommuniziert – den anderen Priester den Mund bzw. die Lippen abschleckt, womit wir wieder
mal – wie kommt das nur bei kreuz.net immer so automatisch? – beim Thema „Homoideologie“ wären. Da tut
sich dann natürlich die Frage auf, ob für diesen Fall nicht doch die Weihe von Diakoninnen in Betracht
gezogen werden sollte, da dann wenigstens der Verdacht der Förderung der „Homoideologie“ durch die Kirche
abgwendet wäre. Sie sehen: Fragen über Fragen, und immer wieder kommen wir von der Handkommunion zur
„Homoideologie“. Da muss doch was dran sein! Wirklich!
@Partikelsucher Die substantielle Realpräsenz ist an die Materie gebunden, also an die Elemente Brot
und Wein; also: im Umkehrschluss: Wo kein Brot, da kein Leib Christi… Ein „unsichtbares Partikel“ ist
kein Brot … Ich denke, dass da einige deutlich übers Ziel hinausschließen mit ihren pseudorechtlichen
Frömmigkeitsverrenkungen. Der theologische „Clou“ Jesu war ja, wirklich alltägliche Lebensmittel zu
Zeichen seiner Gegenwart und zum Medium der Vergegenwärtigung seines Lebens und Sterbens zu machen, etwas
das für alle Bedeutung hat und allen vertraut ist und jetzt eine neue Wirklichkeit dazu erhält! So denke
ich – bei aller wirklich gebotenen Ehrfurcht vor der Materie und dem geist. „Inhalt“ des Sakraments –
dass es dem Stifterwillen auch nicht entspricht, wenn die Eucharistie behandelt wird wie ein hochangereicherter
Uranstab; das fördert keine Ehrfurcht vor dem Sakrament, sondern entfremdet das Sakrament dem Volk, für
das es gestiftet ist! Und das mit den „allein heiligen Priesterhänden“ hat doch nix mit Theologie zu
tun, das ist schlimmer als Schamanismus! Wenn das Herz eines Menschen heilig genug für die Eucharistie
ist, dann auch seine Hand! (vgl. analog Mk 7,20-23) Wer eine mangelnde Ehrfurcht vor der Eucharstie beklagt,
sollte eine ordendliche, verständliche Katechese bieten und nicht irgendeine Form ds Empfangs aufoktroieren,
die bei den meisten Menschen innerlich nichts verändern wird und sie nicht ehrfürchtiger machen wird.
Der Weg des Peruan. Kardinals ist m.E. nicht sinnvoll!!
Partikel-Schmarrn es geht um sichtbare Partikel. Nicht um unsichtbare. Und warum eigentlich? Ist in den
unsichtbaren nicht mehr der ganze Christus? Und wenn ein Partikel unsichtbar ist, aber mit Brille wird
es sichtbar, fährt dann Christus wieder hinein? Und was ist mit mikroskopischen Partikeln? Ist das nicht
mehr Christus? Aber unter dem Mikroskop sieht man es! Das ist alles nur ein Schmarrn, da wird letztlich
Christus veralbert wenn man um irgendwelche Krümel so ein Gewese macht. Man soll ehrfurchtsvoll mit der
Kommunion umgehen und gut. Alles andere ist Kasperletheater.
@alle Gewiss, es geht um sichtbare Partikel. Nicht um unsichtbare. Sichtbare Artikel, die herunterfallen
und zertreten werden. Wodurch das Allerheiligste mißachtet, entehrt wird. Dieses steht für jeden aufrechten
Katholiken außer Frage. Dennoch sollten wir das Problem tatsächlich in einem weiteren Kontext sehen –
denn auch bei der Mundkommunion stellt sich das Problem verbliebener Partikelchen in den Zahnlücken,
die möglicherweise – est horribile dictu – erst beim Reinigen der Zähne entfernt werden! Sollten wir
nicht eine strengere Form evt. Zahnhygiene überlegen? Doch wie bereits geschrieben sollten wir doch noch
genauer hinschauen, ob durch die Relativierung des Heiligen durch die Handkommunion nicht tatsächlich
die Homoideologie befördert wird. Die Einlassungen von cantate diesbezüglich sind wenig hilfreich, da
es bei Homopraktizierenden die ausgeübten Formen der Perversion häufiger (das haben wir inzwischen uns
sagen lassen) in vermischter Form auftreten. Nein, es geht um die grundsätzliche Einstellung, dass mit
Fingern und Händen immer mehr die Grenzen überschritten werden, die Grenzen zum Heiligen und zum Perversen,
das die Räner aufgebrochen werden und freche Finger überall herumfingern -auf der einen wie auf der
anderen Seite! DAs eine fördert das andere, das andere wiederum das eine. Wir können die perverse Homoideologie
nur stoppen, wenn wir eifrig auch die Mundkommunion stoppen. Diese haben wir Händen, das andere leider
nicht. Jawoll!
@ cantate Sie haben den Kern des Problems nicht erkannt. Ob die Handkommunion eine angemessene Form des
Kommunionempfangs ist, läßt sich anhand objektiver Kriterien bestimmen. Persönliche Vorlieben sind
dabei völlig unbeachtlich. Die entscheidenden Kriterien sind Erfurcht vor dem Allerheiligsten & Demut
Gott gegenüber. Diese Kriterien waren schon in der alten Kirche der entscheidende & alleinige Maßstab.
Sie können – wie bereits gezeigt – die alte Kirche nicht gegen die Mundkommunion in Stellung bringen.
Cyrill oder Cyprian sind keine Kronzeugen für die heutige Form der Handkommunion. Die heute übliche
Form des eigenständigen Ergreifens war damals völlig undenkbar – das Allerheiligste wird nicht einfach
so von der ungeweihten Hand berührt geschweige denn ergriffen! Die aufgezeigten Kriterien werden durch
die Mundkommunion am besten zum Ausdruck gebracht. Auch Sie können nicht mit ehrlicher Überzeugung behaupten,
daß Demut & Ehrfurcht durch die Handkommunion besser zum Ausdruck gebracht werden. „Ein bißchen demütig“
reicht jedoch nicht aus. Schließlich fordert der CIC, daß der Kommunionempfang „devotissime“ (unterwürfigst)
zu erfolgen hat. Schlußendlich reicht es aber schon aus, die Handkommunion deshalb abzulehnen, weil man
heutzutage nicht das im Rahmen der Liturgie Mögliche tut, um einen Partikelverlust zu verhindern. Hierdurch
läßt man wenigsten fahrlässig (s.u.) zu, daß das Allerheiligste entehrt wird. Diesen Fahrlässigkeitsvorrwurf
können Sie nicht aus der Welt schaffen!
@ Kurt K. Vieles am Glauben halte ich ja für albern, aber dieses Geschwurbel über „Partikel“, die auf
den Boden fallen könnten (den Boden hat doch euer Gott selber geschaffen, oder?), schlägt dem Fass die
Krone ins Gesicht! Als Außenstehender können Sie das nicht kapieren.
Liebe cantate, der defensor fidei hat eine kurze und gute Zusammenfassung dessen gegeben, was erforderlich
ist. Ihr Nachtreten und -stammeln ist überflüssig.
@ Defensor Fidei „Zweitens ist wohl auch für Sie offensichtlich, daß Ihr Einwand mit der geringeren
Ehrfurcht in der alten Kirche ein voller Schuß ins Klo war.“ Wo habe ich denn etwas von „geringerer Ehrfurcht“
geschrieben? Weder propagiere ich „geringere Ehrfurcht“ noch habe ich „geringere Ehrfurcht“ als Mundkommunikanten.
Das ist vielleicht Ihre Interpretation, die ich aber nicht teile. Bei mir war die Rede von Skrupulantentum
in Bezug auf Hostienpartikel. Aber die Betroffenen wollen in der Regel davon ja nichts wissen, wie Sie.
@ cantate Erstens nehme ich zur Kenntnis, daß Sie mir nicht erklären konnten, weshalb das Geplärre
der Juden irgend eine Relevanz hätte. Zweitens ist wohl auch für Sie offensichtlich, daß Ihr Einwand
mit der geringeren Ehrfurcht in der alten Kirche ein voller Schuß ins Klo war. Und drittens geht es bei
dem Umgang mit dem Allerheiligsten nicht darum, tatsächlich keinen Partikel zu verlieren, sondern – um
es mit Cyrill zu sagen – darum, mit größter Behutsamkeit beim Umgang mit dem Allerheiligsten vorzugehen.
Technisch gesprochen, ist somit zu fordern, daß man nicht fahrlässig handelt. Fahrlässig handelt jemand,
der eine objektive Sorgafaltspflicht nicht erkennt oder die daraus folgenden Sorgafaltsanforderungen nicht
erfüllt hat obwohl er nach seinen persönlichen Fähigkeiten und dem Maß seines individuellen Könnens
hierzu imstande gewesen wäre. Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger wird von der Kirche beim Umgang
mit dem Allerheiligsten verlangt. Wer nach seinen persönlichen Fähigkeiten und dem Maß seines individuellen
Könnens alles tat, um der Sorgfaltspflicht zu genügen, handelt nicht schuldhaft, wenn trotzdem mal etwas
herunterfallen sollte. Bei dem heutigen Umgang mit dem Allerheiligsten kann man nicht mehr sagen, daß
die Leute schuldlos handeln würden, weil auf einfachste Sicherungssysteme bewußt verzichtet wird.
@ Defensor Fidei „Nur weil die treulosen Juden – die treuen Juden haben ja Gottes letzte & endgültige
Offenbarung angenommen & wurden somit Christen – sich daran gestört haben, müssen wir uns daran ja nicht
auch stören. Das unterscheidet uns ja gerade von denen.“ Hier müsste jetzt das Gebet kommen, dass darum
betet, dass Gott den Schleier der Unwissenheit von den Augen der selbstgerechten „Katholiken“ wegnehme.
„Aber man nimmt billigend in Kauf, daß mehr verlorengeht!“ Wenn Sie mir Ihre Art zu kommunizieren genau
beschreiben würden, würde ich sicher eine Art finden, wie sie noch weniger Partikel verlieren könnten,
und ihnen so zeigen, dass auch Sie (nur weil Sie einer veralteten Partikel-Vermeide-Methode anhängen),
„billigend in Kauf nehmen, daß mehr verlorengeht!“ @ aufrechterkatholik Ihre Sünden-Verbindungs-Theorie
liegt gar nicht so fern. Allerdings kann man das mit allem, was man für Sünde hält, genauso machen,
nur dass in Ihrem Fall eben zwei Dinge im Mittelpunkt stehen, die andere eher als nebensächlich betrachten.
Etwas inkohärent an Ihrer Argumentation finde ich allerdings den Bezug zwischen „in die Hand nehmen“
und „Homosexualität“. Würde man diese Logik fortführen, müsste man zu dem Ergebnis kommen, dass Homosexuelle,
die Mundkommunion praktizieren, statistisch eher zu Oralverkehr neigen, da sie das Verbotene nicht mit
den Händen berühren möchten. Soviel ich weiß, gibt es dazu bisher keine Untersuchungen.
@ cantate Daß Jesus Christus sich uns in der Gestalt des Brotes hingibt, war schon für die jüdischen
Zuhörer …eine Zumutung Nur weil die treulosen Juden – die treuen Juden haben ja Gottes letzte & endgültige
Offenbarung angenommen & wurden somit Christen – sich daran gestört haben, müssen wir uns daran ja nicht
auch stören. Das unterscheidet uns ja gerade von denen. Teilweise war dieses Skrupulantentum Mainstream,
in der alten Kirche offensichtlich nicht (s. Cyprian) Na dann sagen Sie uns doch mal welch laxeren Umgang
Cyprian bei der Kommunionspendung & beim Umgang mit dem Allerheiligsten propagierte. Er beschrieb lediglich
die derzeit übliche Praxis. Diese Form hatte mit der heutigen Form der Handkommunion aber rein gar nichts
zu tun. Abgesehen davon wird die gleiche Weise auch von Cyrill v. Jerusalem beschrieben, der noch ergänzte:
„Habe wohl acht, damit von den eucharistischen Gestalten nichts verloren gehe. Denn sage mir, wenn dir
jemand Goldkörner gäbe, würdest du sie nicht mit größter Behutsamkeit halten & besorgt sein, daß
keines davon verloren geht & du keinen Schaden leidest? Um wie viel mehr mußt du auf der Hut sein, auch
nicht ein Brosämlein zu verlieren von dem, was unvergleichlich wertvoller ist als Gold & Edelstein.“
Von einer liberaleren Haltung in der frühen Kirche kann also gar keine Rede sein. kann man heute in keiner
Kommunion-Form davon sprechen, daß unsichtbare Partikel abfallen Aber man nimmt billigend in Kauf, daß
mehr verlorengeht!
@ Karl der Fromme „Liebe wird heute oft als Dummheit ausgelegt. Man kann machen was man will es gibt ja
Liebe. Noch ein wenig weiter: Es macht ja nichts, wenn die Hostie auf den Boden fällt, zertreten oder
verkauft wird, der wirds schon verstehen und es verzeihen, der Liebevolle.“ Auf einmal bedeutet „Handkommunion“
jetzt schon, dass man die Hostie auf den Boden schmeißt und zertritt? Das geht doch etwas zu weit. Der
Lehrsatz, dass der ganze Christus auch in der geteilten Hostie ganz anwesend ist, ist doch zuerst unter
dem Aspekt der Heilszusage zu verstehen. Das wurde doch nicht dogmatisiert, um skrupulösen Partikel-Suchern
einen Dienst zu erweisen. Und wenn ich hier von einer Mit-Diskutierenden höre, dass sie noch nicht mal
mehr gerne zur Mundkommunion geh, weil sie da mal ein offensichtlich traumatisches Erlebnis mit einer
runtergefallenen Hostie hatte, tut mir diese Frau einfach leid, dass bei ihr die Gottesverehrung einen
solchen Schwerpunkt setzt, dass sie eigentlich sein größtes Geschenk nicht mehr annehmen kann. Dieses
Skrupulantentum grenzt eben doch immer wieder an das Nicht-Annehmen-Können der Größe der Liebe Gottes,
seit eh und je einer der größten Vorbehalte gegen den christlichen Glauben. Aber mit dieser Liebe muss
man umgehen können! Weder zu locker noch zu ängstlich. 1 Joh 4,18: Furcht gibt es in der Liebe nicht,
sondern die vollkommene Liebe vertreibt die Furcht. Denn die Furcht rechnet mit Strafe, und wer sich fürchtet,
dessen Liebe ist nicht vollendet.
Handkommunion und Homoideologie Nachdem wir uns ja bereits vor einigen Tagen zu Wort gemeldet haben, möchten
wir auf einen größeren Zusammenhang hinweisen und stellen es gerne zu einer bitte sachlich bleibenden
Diskussion: Kann es nicht sein, dass die zunehmende Handkommunion auch die perverse Homoideologie und
umgekehrt gefördert hat, also ein circulosus satanis? Dadurch, dass immer mehr Gläubige das Allerheiligste
(nix mit Jesus im Brot) in die Finger bekommen, werden sie mutig und missbrauchen ihre Hände auch für
andere Dinge, die man vorher nie berührt hat. Und umgekehrt: Ist es nicht so, dass die perverse Homoideologie
allen Respekt gegen dem Heiligen, eben dem, was den Menschen verboten ist, verloren hat und sozusagen
eine Stimmung verbreitet, in der man ungeniert nach dem Heiligen, na, sagen wir es in aller Schärfte,
grapscht? Wir wissen, das sind gewagte Thesen. Aber der Satan, der gerade in diesen Jahren wieder ebenso
effektiv wie schleichend unterwegs ist, baut unterirdische Verbindungsgänge und verbindet Gottloses miteinander.
Deshalb sollten wir das eine nicht ohne das andere betrachten und mutig, energisch und klug wie die Schlange
all die Fallstrickte entdecken, die Satan in seiner unnachahmlichen List uns stellt. Wehret, ihr wackeren
Brüder, dieser schlimmen Verbindung! Wer das eine zulässt, lässt auch das andere zu! Jawoll!
@Karl der Fromme Liebe wird heute oft als Dummheit ausgelegt. Man kann machen was man will es gibt ja
Liebe. Noch ein wenig weiter: Es macht ja nichts, wenn die Hostie auf den Boden fällt, zertreten oder
verkauft wird, der wirds schon verstehen und es verzeihen, der Liebevolle. Nächster Schritt: Ach macht
doch wirklich nichts ist ja nicht so wichtig, dass man achtsam ist, der liebt uns doch. An der Handkommunion
liegt es garantiert nicht, wenn Hostien verkauft oder zertreten werden. Normalerweise werden die per Handkommunion
empfangenen Hostien doch gleich zum Mund geführt. Im übrigen könnte man auch bei einer Mundkommunion
die Hostie missbrauchen. Wer zu sehr auf eine Form der Kommunion als einzig wahre Verehrung besteht, kann
eigentlich nur als klassischer „Frömler“ bezeichnet werden. Echter Glaube ist viel wichtiger, als eine
bestimmte Form
@cantate Noch ein Wort zu den Unwilligen. Kennt Ihr „Wehret den Anfängen“ ? Gott ist der, der alles erschaffen
hat. Wer Ihn anblickt riskiert sein Leben, berichten Moses und Elia. Jesus ist wahrer Gott und wahrer
Mensch. Er ist nicht nur menschlich lieb, sondern auch göttlich streng und gerecht. Er vergiebt nur mit
seiner Liebe, wenn man die eigene Schuld wirklich bereut. Liebe wird heute oft als Dummheit ausgelegt.
Man kann machen was man will es gibt ja Liebe. Noch ein wenig weiter: Es macht ja nichts, wenn die Hostie
auf den Boden fällt, zertreten oder verkauft wird, der wirds schon verstehen und es verzeihen, der Liebevolle.
Nächster Schritt: Ach macht doch wirklich nichts ist ja nicht so wichtig, dass man achtsam ist, der liebt
uns doch. Wo ist unsere Antwort: Jesus Christus, Sohn Gottes, wir achten und verehren Dich, Dein Geschenk
an uns, das Sakrament Deines Leibes und Deines Blutes, das achten wir und gehen so achtsam damit um, dass
Dein Zorn uns nicht überkommt. Man muss glauben um es zu verstehen.
@ Defensor Fidei Dass Jesus Christus sich uns in der Gestalt des Brotes hingibt, war schon für die jüdischen
Zuhörer im Johannesevangelium eine Zumutung. Da ist es nur eine logische Schlussfolgerung, dass es durch
die ganze Geschichte des Christentums Skrupulanten gibt, die Angst haben, dass auch nur der kleinste „Partikel“
von der Hostie abfällt. Teilweise war dieses Skrupulantentum Mainstream, in der alten Kirche offensichtlich
nicht (s. Handkommunion bei Cyprian), heute auch wieder nicht, außer in Euren Nischen. Wie ich unten
schon beschrieben habe, kann man heute in keiner Kommunion-Form davon sprechen, dass unsichtbare Partikel
abfallen. Ganz zu schweigen vom konsekrierten Wein, der an den Tüchern abgewischt wird und dann zur Wäsche
kommt (das Sakrarium ist da nur eine Scheinlösung …) Wenn man die Hostie normal mit der Hand empfängt,
„schmeißt“ man sie nicht auf den Boden, vom absichtlichen Betrampeln kann eh keine Rede sein. Also: Skrupulantentum,
das wohl nicht zu ändern ist.
@ cantate Meinen Sie wirklich, der Herr im Brot spürt Schmerzen? Erstens würde ich nicht vom Herrn im
Brot, sondern vom Herrn in der Gestalt des Brotes sprechen. Zweitens spürt der Herr in seiner verklärten
Form keine Schmerzen mehr. Drittens sind die Schmerzen gar nicht das entscheidende. Deshalb habe ich ja
auch gesagt, daß man sich diese im Vergleich getrost wegdenken kann. (Betäubte Kinder spüren ja eben
gerade keine Schmerzen) Entscheidend ist vielmehr die Botschaft, die man dadurch zum Ausdruck bringt,
daß man jemanden auf die Erde wirft und anschließend achtlos auf ihm herumtritt. Oder wollen Sie mir
etwa weismachen, daß man durch dieses Verhalten seine Ehrfurcht und seinen Respekt angemessen zum Ausdruck
bringt?
@ Kurt K. Vieles am Glauben halte ich ja für albern, aber dieses Geschwurbel über „Partikel“, die auf
den Boden fallen könnten (den Boden hat doch euer Gott selber geschaffen, oder?), schlägt dem Fass die
Krone ins Gesicht! Ok Kurti, dann haben Sie bestimmt auch nichts dagegen, wenn wir Ihre Kinder bei Ihnen
zu Hause auf die Erde schmeißen und anschließend achtlos auf ihnen herumtreten. Schmerzen könnte man
zur Not ja mit entsprechenden Medikamenten unterdrücken.
@ Alkuin „Die Frage ist, „habe ich alles getan um so etwas zu vermeiden?“ Wenn die Frage mit nein beantwortet
wird, dann müssen wir uns fragen warum wir Ihn so geringschätzen, dass wir bereit sind Ihn nachlässig
zu behandeln.“ Jeder mittelmäßige Physiker wird Ihnen schnell erklären können, dass – unter heutigen
physikalischen Gesichtspunkten – auch Ihre traditionellen Methoden, um Partikelverlust zu vermeiden (Mundkommunion,
Kommunionpatene, Kommunionbank mit Tuch, …) nicht alles sind, um Partikelverlust zu vermeiden. Insofern
sitzen wir alle in einem Boot und keiner, außer dem, der gar keine Messe feiert, kann von sich behaupten,
alles getan zu haben, um Partikelverlust zu vermeiden.
#75 Nachtlaterne 14:39:46 | Samstag, 19. April 2008
laberkurt hat recht… …er, laberkurt, existiert nicht und gott ist folglich tot…in seinem herzen,
was der beweis ist…für die nichtexistenz gottes…wie labberkuurt meint…der sich gewaltig irrt…weil
er über seine eigene blödheit stolpert…immer und immer wieder, immer und immer wieder.
Alkuin: Wahrscheinlich lache ich nicht! Um lauthals Lachen zu können, wenn ich vor Ihrem Gott stehe,
müsste der erstmal existieren. Und ich müsste nach meinem Tod existieren…
@Kurt K. Mal sehen wie lauthals Sie lachen wenn Sie vor unserem Gott stehen! Hier geht es nicht unbedingt
um die Tatsache, dass ein Partikel vom Leib, Blut, Seele und Göttlichkeit unseres Herrn Jesus Christus
ungewollt und aus Versehen auf dem Boden fällt. Die Frage ist, „habe ich alles getan um so etwas zu vermeiden?“
Wenn die Frage mit nein beantwortet wird, dann müssen wir uns fragen warum wir Ihn so geringschätzen,
dass wir bereit sind Ihn nachlässig zu behandeln.
#72 Nachtlaterne 13:25:58 | Samstag, 19. April 2008
Über die Propheten: Mir bricht das Herz in der Brust, alle meine Glieder zittern. Wie ein Betrunken…
Über die Propheten: Mir bricht das Herz in der Brust, alle meine Glieder zittern. Wie ein Betrunkener
bin ich, wie ein Mann, der vom Wein überwältigt ist, wegen des Herrn und seiner heiligen Worte: Voll
von Ehebrechern ist das Land; ja, wegen des Fluches vertrocknet das Land, sind die Wei-deplätze der Steppe
verdorrt. Schlechtigkeit ist ihr Ziel, unrecht ihre Stärke. Sogar Propheten und Priester sind ruchlose
Frevler, selbst in meinem Haus stoße ich auf ihre Schlechtigkeit – Spruch des Herrn . Deshalb wird ihr
Weg für die wie ein schlüpfriger Pfad; sie stürzen in der Finster-nis, sie kommen darin zu Fall. (…)
Sie brechen die Ehe, gehen mit Lügen um und bestärken die Bösen, so daß kei-ner umkehrt von seinem
bösen Treiben. Jer. 23/9-14 Sie betören euch nur; sie verkünden Visionen, die aus dem eigenen Herzen
stammen, nicht aus dem Mund des Herrn. Immerzu sagen sie denen, die das Wort des Herrn verach-ten: Das
Heil ist euch sicher!; und jedem, der dem Trieb seines Herzens folgt, versprechen sie: Kein Unheil kommt
über euch. Doch wer hat an der Ratsversammlung des Herrn teilgenommen, hat ihn gesehen und sein Wort
ge-hört? (…) Ich habe diese Propheten nicht ausgesandt, den-noch laufen sie; ich habe nicht zu ihnen
gesprochen, den-noch weissagen sie. Hätten sie an meiner Ratsversammlung teilgenommen, so könnte sie
meinem Volk meine Worte verkünden, damit es umkehrt von seinem schlechtem Weg und von seinen Taten. Jer.
23/ 16-22
Haaaaloooohoo?? Vieles am Glauben halte ich ja für albern, aber dieses Geschwurbel über „Partikel“,
die auf den Boden fallen könnten (den Boden hat doch euer Gott selber geschaffen, oder?), schlägt dem
Fass die Krone ins Gesicht!
@ Alois „Bischof“ „Wer nicht glaubt, daß der Herr auch im kleinsten Partikel der Hl. Hostie gegenwärtig
ist bis die Brotsgestalt nicht mehr da ist, der ist gar kein Katholik mehr, nach dem Konzil von Trient
und dem römisch-katholischen Glauben.“ Definiert das Tridentinum auch, ab welcher Größe ein Krümel
keine Brotsgestalt mehr hat? Im Zeitalter der Elektronenmiskroskope dürfte man eigentlich keine Messe
mehr feiern, wenn man dies ohne Verlust von „Partikeln“ tun möchte. Oder genügt für die würdige Feier
schon ein bisschen abgedunkeltes Licht und ein weitsichtiger Zelebrant?
@Alois Bischof: Verwechseln Sie nicht Handlung und Glauben! Wer nicht glaubt, daß der Herr auch im kleinsten
Partikel der Hl. Hostie gegenwärtig ist bis die Brotsgestalt nicht mehr da ist, der ist gar kein Katholik
mehr, nach dem Konzil von Trient und dem römisch-katholischen Glauben. Ich glaube an die reale Präsenz
des Herrn im heiligen Altarssakrament. Ich glaube aber nicht, dass der Herr seine Gnaden von der Form
der Kommunion abhängig macht. Und ebensowenig glaube ich, dass es Jesus wirklich so eng sehen würde,
wenn wirklich ein Partikelchen zum von ihm selbst geschaffenen Erdboden fallen würde. HBR, und viele
andere mehr hier, wagen es authentische Katholiken mit Worten wie „Pharisäer“ usw. zu beschimpfen. Viele,
die sich selbst als authentische Katholiken bezeichnen, sind es gar nicht. Warum? Weil sie nicht in der
Einheit mit der Kirche stehen und dem heiligen Vater den Gehorsam verweigern. Statt dessen bilden sie
eine Sekte und behaupten, sie seien die wahren Katholiken. Unabhängig davon haben aber Lefebvre-Sektierer
und manche „Tradis“ innerhalb der Kirche eines gemeinsam: Sie praktizieren extra demonstrativ ganz bestimmte
Formen und meinen, diese seien die einzig heil bringenden und bekämpfen Alterntiven. Eben wie jene Pharisäer,
die Jesus als übertünchte Gräber und Heuchler bezeichnete. Die Wahrheit ist aber, daß sie sich selbst
schon längst durch Agitation gegen und Leugnung eines katholischen Dogmas, aus der katholischen Kirche
selbst ausgeschlossen haben. Umd wieder verwechseln Sie Glaube und Handlung. o^/
schlimmste Entgleisung Die Handkommunion ist die schlimmste Entgleisung im Bereich der erneuerten Liturgie
nach dem V II. Es ist angesichts der unzähligen Sakrilegien völlig unverständlich, dass die Leitung
der Kirche diesen Frevel immer noch erlaubt. Hier zeigt sich deutlich, dass die Kirche nicht nur in einer
Krise, sondern geradezu in Agonie erstarrt ist. Der Papst und nicht wenige Bischöfe erkennen einen Handlungsbedarf,
es wird aber nicht gehandelt sondern so weitergewurschtelt wie eh und je. Wer immer noch sagt, die reformierte
Liturgie habe das eucharistische Bewusstsein der Gläubigen gestärkt und die Menschen zu einer vertieften
partizipatio actuosa angeregt, ist schlichtweg blind für die Realitäten. Die erneuerte Liturgie hat
sich im Großen und Ganzen als Schuss erwiesen, der mit voller Wucht nach hinten losgegangen ist.
#66 Alois Bischof 01:01:25 | Samstag, 19. April 2008
Häresie Wer nicht glaubt, daß der Herr auch im kleinsten Partikel der Hl. Hostie gegenwärtig ist bis
die Brotsgestalt nicht mehr da ist, der ist gar kein Katholik mehr, nach dem Konzil von Trient und dem
römisch-katholischen Glauben. HBR, und viele andere mehr hier, wagen es authentische Katholiken mit Worten
wie „Pharisäer“ usw. zu beschimpfen. Die Wahrheit ist aber, daß sie sich selbst schon längst durch
Agitation gegen und Leugnung eines katholischen Dogmas, aus der katholischen Kirche selbst ausgeschlossen
haben. Es zeigt auch, daß sie von Transsubstantiation nichts verstehen (wollen). Redet ihr (oder nur
Du, es könnten einfach Nicknames sein ein und dergleichen person) einfach weiter mit eurem Hass gegen
Christus und Seine Kirche und sogar gegen Seinen sakramentellen Leib.
Theologicus Haereticus Der Quatsch um die Patene und die „verunehrten“ Hostienpartikel hängt mir langsam
zum Hals heraus. Als ob sich der große, allmächtige Gott, der sich nach unserem hoffentlich gemeinsamen
Glauben unter der Brotsgestalt verbirgt, durch eine Krümelei beleidigen ließe. Ganz meine Rede. Der
Herr selbst hat schließlich die Erde erschaffen. Daher denke ich nicht, dasss er so kleinlich ist, wie
die Pharisäer hier. Diesen untheologischen Unfug geben die Pius-Sektierer immer wieder von sich und versuchen,
mündige Christen unter ihre Kontrolle zu bringen. Die Lefebvre-Sekte (und auch die ihr nahestehende Sedisvakantistensekte)
denkt nunmal, dass sie die einzig verbliebene kathlische Kirche sei. Das V2 und seine Vertreter sind ja
nur Häretiker Aber: Die Handkommunion ist nun mal da, und bei den Fernsehgottesdiensten sogar in Rom
sind immer wieder mündige Christen bei der ihnen vertrauten Handkommunion zu sehen, auch, wenn vatikanische
Prälätlein eiligst mit der Patene zucken. Im Vatikan ist man eben auf alle Eventualitäten vorbereitet.
Sowohl „altgläubige“ Pharisäer als auch normale Katholiken können hier so kommunizieren, wie sie es
für richtig halten. Das macht eben die Vielfalt und die Fülle der heiligen katholischen Kirche aus.
Das ist auch einer der Unterschiede zu den häretischen Abspaltersekten von Lefebvre und den Sedisvakantisten.
Sexychrist & Kurt K. Ihnen beíden merkt man an, dass Sie noch nicht lange auf der Erde sind, aber meinen,
weil Sie „volljährig sind“, über alles mitreden zu können. Vom Christ sein haben Sie so wenig Ahnung,
wie der Regenwurm von der Leberwurst. Si tacuisses, philosophus mansisses! so sagen schon die Alten über
solche Grünschnäbel wie Sie es sind. Sexychrist, Ihnen wünsche ich, dass Sie Ihren Verstand vervögeln.
Sie sind doch nur Schwanzgesteuert. Sie träumen von Liebe, zu der Sie nicht im Mindesten fähig sind.
Sie sollten Minderheitenschutz in Anspruch nehmen. Grüße von Karl
@ Kurt K. So ein kleiner Horrortrip auf dem er hängen bliebe würde doch für ihn nur positiv sein. Seine
Visionen vom gar grauenhaften Weltuntergang würden sich scheinbar erfüllen und vielleicht springt ja
auch der Teufel unter diversen Namen (Kurt K., Aleph, sexychrist usw.) aus seinem Bildschirm! Würde seinem
erbarmenswerten Leben einen Sinn verleihen!
Klarstellung 1. Fragen Sie nicht mich, sondern den Heiland. Ich wollte damit zeigen, daß es eben gerade
nicht eine historische Wahrheit ist, daß die Speise in die Hand gereicht wurde. Noch heute essen die
Leute im Nahen Osten mit der Hand. Da habe ich mich – vorsichtig formuliert – unglücklich ausgedrückt.
Der erste Teil meiner Äußerung bezog sich auf die Reichung der Speisen wie sie auch in der Heiligen
Schrift beschrieben worden ist. Hierzu bemerkte Gotthard: hast du schon einmal einen Erwachsenen im Restaurant
gefüttert? Ich meinte daraufhin, daß nicht meine Erfahrung, sondern die des Heilands maßgebend sei.
Der letzte Satz („Noch heute essen die Leute im Nahen Osten mit der Hand“) bezog sich schließlich auf
die zweite und dritte Frage von Gotthard: hast du schon mal ohne Messer, Gabel und Löffel gegessen? hast
du dich schon einmal mehrere Wochen ohne Messer, Gabel und Löffel ernährt – sowohl zuhause wie in einem
Restaurant? Ich habe dies vielleicht nicht getan, aber im nahen Osten ist diese Art des Essens eben sehr
wohl üblich – noch heute. Abgesehen davon unterscheide ich – im Gegensatz zu Gotthard – ob ich eine Stulle
Brot verzehre oder die hl. Kommunion empfange.
Sexychrist / Genoveva Sexychrist: Ansonsten empfehle ich LSD, da können Sie noch viel mehr wunderbare
Dinge und vielleicht sogar die Auferstehung von Toten sehen! LSD? Nee – zu gefährlich, zu leicht zu hoch
zu dosieren. Ausserdem, ich glaub, Bananenhäger würde ganz übel auf Horrortrips kommen dabei – wer
schon ganz ohne Drogen so abgeht wie der… Ich würd da eher auf sanfte Mittelchen setzen: Gras oder
Shit vielleicht. Opium würd auch noch gehen. Also so zum runterkommen. Genoveva: Nun, auf welcher Grundlage
soll der ethische Diskurs der Weltgemeinschaft den ablaufen? Wie überzeugen wir Menschen den vom moralisch
Guten, wenn nicht durch Argumente, die er – unabhängig von seinem Glauben oder Nicht-Glauben – prinzipiell
anerkennen kann? Durch Krieg? Bingo! Das ist die alles entscheidende Frage. Und hier kommt man nicht weiter
mit einem Verweis auf ein heiliges Buch und dem Satz: Gott will es!
@ Bananenjäger Trinken Sie mal einen Kelch mit gewandeltem Messwein und blasen sie dann mal (also ins
Röhrchen, nicht wieder alles auf horizontale Ebene fallen lassen)! Ansonsten empfehle ich LSD, da können
Sie noch viel mehr wunderbare Dinge und vielleicht sogar die Auferstehung von Toten sehen!
@Romulus ist das die genuine Aufgabe eines Papstes? Nein! Kann es gar nicht sein. Nun, auf welcher Grundlage
soll der ethische Diskurs der Weltgemeinschaft den ablaufen? Wie überzeugen wir Menschen den vom moralisch
Guten, wenn nicht durch Argumente, die er – unabhängig von seinem Glauben oder Nicht-Glauben – prinzipiell
anerkennen kann? Durch Krieg?
@ Gotthard & sexy ich frage dich einfach mal nach einigen Lebenserfahrungen 1. Fragen Sie nicht mich,
sondern den Heiland. Ich wollte damit zeigen, daß es eben gerade nicht eine historische Wahrheit ist,
daß die Speise in die Hand gereicht wurde. Noch heute essen die Leute im Nahen Osten mit der Hand. 2.
Haben Sie schon mal einen eingetauchten Bissen in die Hand gelegt bekommen? 3. Warum vergleichen Sie die
hl. Eucharistie in Ihren Fragen immer mit den Regeln für gewöhnliche Speisen? Sie machen damit exakt
den Fehler, den Konservative – gemeinsam mit dem hl. Paulus – den Liberalen vorhalten. alle diese Bedenken
sind mittlerweile durch die weltweite Praxis überwunden Wie dieser & andere Artikel zeigen, ist das Gegenteil
der Fall. Was damals unwürdig war, ist es auch heute noch. zum anderen hat Paulus auch nicht automatisch
recht. Niemand wird „krank oder schwach“, weil er ohne zuvor gebeichtet zu haben, kommuniziert Sie haben
keine theologische Bildung, aber glauben hier gescheit daherreden zu können. Sie stellen Thesen auf,
die theologisch völlig unhaltbar sind. Ihre Bemerkungen sind so nervig wie die von Frauen beim Fußball.
Paulus hat danach nämlich sehr wohl immer Recht. Was nun die Krankheit & die Schwäche angeht, so ist
damit die Krankheit & die Schwäche der Seele gemeint. Die Kirche ist nämlich in allererster Linie für
das Heil der Seelen da. Genauso wie im Evangelium wenn von „Friede“ die Rede ist in aller Regel nur der
Frieden bei Gott & nicht der unter den Menschen gemeint is…
@ sog. Marranenjäger Den Zeitpunkt weiß ich nicht, ich kenne nur das Gesicht des Monarchen, er ist aber
noch nicht geboren. Leiden Sie unter Fieberwahn, oder was? Wer hat eigentlich 1803 die Kirche enteignet,
die Demokraten oder die Aristokraten? Na? Antworten Sie!
@defensor Nach den vorliegenden Antworten ist also offenkundig die weitaus größte Zahl der Bischöfe
keineswegs der Ansicht, die gegenwärtige Praxis solle geändert werden. Ein Gefühl des Unbehagens, zumal
im gottesdienstl. Bereich, wäre bei diesen Bischöfen & sehr vielen Gläubigen die Folge, falls diese
Änderung dennoch geschähe.“ alle diese Bedenken sind mittlerweile durch die weltweite Praxis überwunden.
Argumente für die Handkommunion: NULL Gerne wird der hl. Cyrill von Jerusalem als Kronzeuge für die
heutige Form der Handkommunion gemacht. Wie Unrecht man ihm damit tut. So sagte er doch: „Aber achte darauf,
daß dir nichts verloren gehe. Denn was du zugrunde gehen läßt, sollst du so betrachten, als ginge dir
eines deiner eigenen Glieder verloren“. Auch in der Instruktion über die Art & Weise der Kommunionspendung
v. 29.05.1969 heißt es: „Da nun einige wenige Bischofskonferenzen & einzelne Bischöfe den Antrag gestellt
haben, es möge in Ihren Territorien die Handkommunion zugelassen werden, hat der Heilige Vater beschlossen,
durch Umfrage bei den Bischöfen der lateinischen Kirche deren Ansicht zu ermitteln, ob es angezeigt sei,
diese Form einzuführen. […] Es steht auch zu befürchten, daß die neue Form der Kommunionspendung
Gefahren nach sich zieht: Minderung der Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten Altarssakrament, Profanierung
eben dieses Sakramentes & Verfälschung der rechten Lehre. 1. Halten Sie [Frage an die Bischöfe] es für
richtig, dem Wunsche stattzugeben, daß außer der herkömmlichen Form auch die Handkommunion erlaubt
sei? zustimmend: 567 ablehnend: 1233 zustimmend mit Vorbehalt: 315 Nach den vorliegenden Antworten ist
also offenkundig die weitaus größte Zahl der Bischöfe keineswegs der Ansicht, die gegenwärtige Praxis
solle geändert werden. Ein Gefühl des Unbehagens, zumal im gottesdienstl. Bereich, wäre bei diesen
Bischöfen & sehr vielen Gläubigen die Folge, falls diese Änderung dennoch geschähe.“
BananenHägar: Was für Zeug? Verrraten Sie mir, welches Zeug Sie rauchen, schnupfen oder spritzen? Damit
liesse sich ne Menge Kohle machen und Spass haben.
@defensor Christus reichte dem Judas den eingetauchten Bissen (Joh. 13, 26f.; nicht die Eucharistie) –
auf die Hand ist dies wohl nicht gut möglich. ich frage dich einfach mal nach einigen Lebenserfahrungen:
* hast du schon einmal einen Erwachsenen im Restaurant gefüttert? * hast du schon mal ohne Messer, Gabel
und Löffel gegessen? * hast du dich schon einmal mehrere Wochen ohne Messer, Gabel und Löffel ernährt –
sowohl zuhause wie in einem Restaurant?
@Genoveva wie man heute die Ansprüche einer universalistischen Ethik ohne Rückgriff auf die Menschenrechte
unter die Leute bringt. Liebe Genoveva, ist das die genuine Aufgabe eines Papstes? Nein! Kann es gar nicht
sein. Dieses Eintreten für die Menschenrechte ist zwar schön und nett, aber er sollte mal schön aufpassen,
dass das nicht als Bummerang zurückkommt. Was würde er sagen, wenn dort nur ein Typ sagen würde, die
Kirche hält sich ja selbst nicht an die Menschenrechte (Bsp. Kein Weihamt für Frauen = gegen Gleichberechtigung;
Kirchl. Eintreten für die Familie Vater, Mutter, Kinder und die Ehe zw. Mann und Frau –-> gegen die Gleichberechtigung
mit den Homos, etc. etc.) Menschenrechte sind nur bedingt mit der christlichen Lehre und dem Naturrecht
vereinbar.
#41 Florian Geyer 21:58:43 | Freitag, 18. April 2008
Pflichte bei die Konjunktivnörglerei so MÜSSTE es sein, so SOLLTE es nicht sein, dieser Bischöf MÜSSTE
dies tun und der Past SOLLTE dies nicht tun. Die Frage lautet: „Was kann ich selbst tun ?“ Die Kirche
wird vom Herrn geführt und kann demnach nicht untergehen, das ist ein DOGMA liebe Herrschaften ! Die
Frage lautet: WAS TUE ICH ! Über die Dunkelheit zu schimpfen macht sie nicht heller, man muss ein Licht
anzünden ! Hier sind viele die sich als Retter der Kirche sehen quasi „Herr wie kannst du doch froh sein
dass du mich hast“ und nicht sagen „Herr ich bin dein Werkzeug, handle du“
@ Genoveva Teuerste! Was paßt Ihnen denn nicht? Das ist Tatsache, mit den Amis. Einige habe Wort wörtlich
gesagt, daß sie sich die Hitlerzeit zurück wünschen. Die können besser Deutschlan, Deutschland wie
jeder Neonazi.
@ Verteidiger des Schwachsinns: Schon der Apostel Paulus musste die Gemeinde von Korinth ermahnen, die
Kommunion, den Leib des Herrn nicht mit dem normalen Mahl zu verwechseln. So sagt er ihnen sehr ernst
in 1 Kor 11: „Sooft ihr von diesem Brot eßt & aus dem Kelch trinkt, verkündet ihr den Tod des Herrn,
bis er kommt. Wer also unwürdig von dem Brot isst & aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig
am Leib & am Blut des Herrn. Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen & aus
dem Kelch trinken. Denn wer davon ißt & trinkt, ohne zu bedenken, daß es der Leib des Herrn ist, der
zieht sich das Gericht zu, indem er ißt & trinkt. Deswegen sind unter euch viele schwach & krank, & nicht
wenige sind schon entschlafen, weil ihr den Leib des Herrn nicht unterscheidet von normaler Speise.“ Zum
einen erklärte ich lediglich, was „reichen“ bedeutet, zum anderen hat Paulus auch nicht automatisch recht.
Niemand wird „krank oder schwach“, weil er ohne zuvor gebeichtet zu haben, kommuniziert.
Geht es nicht auch mal ohne das BSE-Vollprogramm? – so vorkonziliar katholisch, daß man schon Pius XII.
für einen Häretiker hält – antisemitisch, daß es kracht – und natürlich auch noch über die Amis
reden wie der letzte klapprige Nachfahre von Josef Stalin Wie wäre es mal mit ein bißchen Konsistenz
im Denken? Aber wenn im Köpfchen erst einmal die Angst vor den Freimaurern alles vernebelt …
Lieber Benedikt, ich habe vier Monate in den USA gelebt. Von meiner Zeit dort kann ich nur sagen, daß
die Amis in allem die besseren sein wollen. Die besseren Soldaten, die besseren Katholiken, die besseren
Juden und ja, die wollen auch die besseren Nazis sein, die wollen die besseren… ach was weiß ich. Die
Amis sollten mal über den Tellerrand sehen, vielleicht führen die dann nicht mehr so viele Kriege und
führen sich auf wie die Weltpolizei. Dann würde denen auch mal erspart bleiben ständig eines auf die
Mütze zu bekommen…
Bananenhägar: Na, da bin ich aber froh! Den Zeitpunkt weiß ich nicht, ich kenne nur das Gesicht des
Monarchen, er ist aber noch nicht geboren. Dass er noch nicht geboren ist, freut mich ungemein… da hab
ich ja die Chance, mir bei seiner Ankunft (im Ernst: Ist es Elvis, der wiederkommt?) schon die Radieschen
von unten anzuschauen.
@Romulus: Machen Sie mir die Freude … und erklären Sie mir mal, wie man heute die Ansprüche einer
universalistischen Ethik ohne Rückgriff auf die Menschenrechte unter die Leute bringt. Würde mich wirklich
interessieren.
Es gibt kein Argument für die Handkommunion, aber viele dagegen. U.a. das historische… Im semit. Kulturbereich
gab es z.Z. Jesu bei einem Gastmahl kein Reichen der Speise in die Hand. Wollte der Gastgeber einen Gast
besonders ehren, ergriff er ein Stück Speise & reichte es dem Gast in den Mund. Christus reichte dem
Judas den eingetauchten Bissen (Joh. 13, 26f.; nicht die Eucharistie) – auf die Hand ist dies wohl nicht
gut möglich. Damit ist aber auch klar, wie Christus den Aposteln die euchar. Speise reichte. Der hl.
Papst Sixtus I., der als 7. Papst 50 Jahre nach dem hl. Petrus regierte, brachte nachdrücklich die apostolischen
Regeln in Erinnerung, indem er festsetzte, daß allein die Priester die heiligen Geheimnisse berühren
dürfen. Wenn du deine Gattin am Frühstückstisch fragst Schon der Apostel Paulus musste die Gemeinde
von Korinth ermahnen, die Kommunion, den Leib des Herrn nicht mit dem normalen Mahl zu verwechseln. So
sagt er ihnen sehr ernst in 1 Kor 11: „Sooft ihr von diesem Brot eßt & aus dem Kelch trinkt, verkündet
ihr den Tod des Herrn, bis er kommt. Wer also unwürdig von dem Brot isst & aus dem Kelch des Herrn trinkt,
macht sich schuldig am Leib & am Blut des Herrn. Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von
dem Brot essen & aus dem Kelch trinken. Denn wer davon ißt & trinkt, ohne zu bedenken, daß es der Leib
des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er ißt & trinkt. Deswegen sind unter euch viele schwach &
krank, & nicht wenige sind schon entschlafen, weil ihr den Leib des Herrn nicht unterscheidet von normaler
Speise.“
Tja,… wer in seinem Lehnstuhl im sicheren Europa sitzt und sich weigert, über den Tellerand hinauszublicken,
der kann den Papst natürlich nicht verstehen.
@Romulus Soll ich das jetzt auch noch lesen? Das bereitet mir nur Magenschmerzen. Aber wo Sie jetzt so
lieb waren und extra für mich diesen Link eingesetzt haben, bleibt mir wohl nichts anderes übrig. :(3
@an den Herätiker genau, Sie schulden uns alle ein Antwort! Was ist ein mündiger Christ?
Lieber Gotthard – Ironie ist zwar Ihre Stärke, und die gefällt mir. Aber leider wird sie von Kilian
und dem Möchtegern nicht kapiert. Trotzdem: Weiter so! Wir kriegen das schon hin!
TH: 1935 ist sicher ein guter Jahrgang, aber könnte mir mal jemand erklären, was mit mündiger Christ
gemeint ist? Ich zerbreche mir jetzt schon lange den Kopf darüber und komme zu keinem Ergebnis …
@Gotthard Abgesehen, dass Sie mich ungebeten duzen: Wer sehr gut aufpasst, und bei einem Heiligen darf
man das annehmen, ist die Gefahr einer Verunehrung durch herabfallende Partikel natürlich nicht so groß
wie beim Massenandrang der Gläubigen, die vielleicht auch nicht so heilig sind, und deshalb nicht so
aufpassen. Wohl waren sich die Apostel der Wichtigkeit bewußt, sonst wäre das nicht überliefert worden.
Deshalb sind Ihre Ausdeutungen um 21:10 nicht so ganz sinnvoll.
Kilian/Maränenjäger – Disput mit Pius-Sektierern und Sedis Gern! Ich habe mit denen keine Probleme,
denn ich (Jahrgang 1935) habe noch ganz ordentlich Theologie studiert und mich in der Liturgie getummelt.
Das tue ich mit großer Leidenschaft immer noch. Ich bin dankbar für den Novus Ordo und schöpfe ihn
voll aus, einschließlich der Handkommunion!
Theologicus Haereticus Was bitte ist ein mündiger Christ? Sie möchte ich einmal in einem Disput mit
einem Piusbruder sehen! Die sind theologisch besser gebildet als viele Theologiestudenten die nur die
eigenen Meinungen der Uniprofessoren als Lehre der Kirche verkauft bekommen. Die halten doch nicht einmal
einem Kind stand das seinen Katechismus weiß.
@möchtegern-k waren die Jünger, zumindest beim letzten Abendmale, seine Apostel, die zum Priestertum
berufen waren. Schließlich waren es die Apostel, handverlesene Männer die zu großer Heiligkeit gelangten,
und nicht irgendwer. du bist ein guter Beobachter und scharfer Analyst! Bei den Aposteln konnten – wegen
ihrer übergroßen Heiligkeit – keine Partikel sich vom Brot lösen und zu Boden fallen. Heiligkeit gilt
theologisch als Klebstoff! Auch bei konzelebrierenden Priestern kann bei deren Handkommunion nichts zu
Boden fallen – auch die Berufung zum Priestertum, speziell die Priesterweihe – gilt als Klebstoff. Darum
wird bei einer Konzelebration NIE ein Patene verwendet. Du hast absolut recht: wenn Irgendwer kommuniziert
fehlt genau dieser Klebstoff – und muss durch eine Patene ersetzt werden, um die unwürdige Zerstreuung
zu vermeiden! Der Erzbischof von Lima hat den rechten Durchblick- danke!
Möchtegern-Theologe – WIE STARK IST EIGENTLICH iHR PERSÖNLICHER GLAUBE? Der Quatsch um die Patene und
die „verunehrten“ Hostienpartikel hängt mir langsam zum Hals heraus. Als ob sich der große, allmächtige
Gott, der sich nach unserem hoffentlich gemeinsamen Glauben unter der Brotsgestalt verbirgt, durch eine
Krümelei beleidigen ließe. Diesen untheologischen Unfug geben die Pius-Sektierer immer wieder von sich
und versuchen, mündige Christen unter ihre Kontrolle zu bringen. Aber: Die Handkommunion ist nun mal
da, und bei den Fernsehgottesdiensten sogar in Rom sind immer wieder mündige Christen bei der ihnen vertrauten
Handkommunion zu sehen, auch, wenn vatikanische Prälätlein eiligst mit der Patene zucken. Dieses Rad
lässt sich gottlob nicht mehr zurückdrehen, auch wenn die Möchtegern-Theologen geifern. Amen!
@ HBR Es gibt genügend Berichte von vertreuten Hostien – in dem Artikel wird auch berichtet. Ebenfalls
gibt es viele verstreute Partikel. Durch das zweimalige Greifen ist das auch plausibel. Sogar Priester,
die Mundkommunion geben, berichten, dass praktisch nach jeder Kommunion Partikel auf der Patene sind.
Wenn Sie also aufpassen, sehen Sie das Verstreuen durchaus. Das ist ein Argument auch für die Patene.
Umgekehrt ist die Patene bei der Handkommunion kaum möglich, denn sie müsste ja kontinuierlich unter
der Hand des Gläubigen gehalten werden, wenn sie zum Mund geführt wird (auch wenn dies theoretisch möglich
ist, ist es praktisch nicht durchzuführen) Dass Christus das Brot seinen Jüngern reichte, ist ein zweifelhaftes
Argument. Denn erstens waren das wenige, zweitens wird die Kommunion ja auch bei der Mundkommunion „gereicht“ –
halt in den Mund, und drittens waren die Jünger, zumindest beim letzten Abendmale, seine Apostel, die
zum Priestertum berufen waren. Schließlich waren es die Apostel, handverlesene Männer die zu großer
Heiligkeit gelangten, und nicht irgendwer.
@ HBR: Außerdem widerspricht die Mundkommunion auch noch den Hochgebeten, wo es heißt: „Er nahm das
Brot, brach es, reichte es seinen Jüngern […]“ Wenn du deine Gattin am Frühstückstisch fragst „Gisela
(oder wie auch immer), reichst du mir mal bitte die Butter?“, dann wird dir besagte Gattin wohl nicht
die Butter ins Maul stopfen!
@Defendor – Wer macht die Eucharistie lächerlich? Ich verstehe Ihr frommes Gesülze nicht! Wer gibt denn
eigentlich die Eucharistie der Lächerlichkeit preis, wenn nicht Sie mit Ihrem schwachsinnigen scheinfrommen
Gelaber? Jeder, der im festen Glauben an Jesu Gegenwart Brot und Wein empfängt, tut dies gültig und
korrekt, egal, ob mit der Hand oder auf die Zunge bzw. ob er den Kelch selbst zum Mund führt oder ihn
hingehalten bekommt. Und auch Ihre Bemerkung zur Beichtpraxis vor dem Kommunionenpfang scheint mir arg
pharisäerhaft zu sein. Wieso schwingen Sie sich zum Richter auf und überlassen das Urteilen nicht dem,
der sich dies selbst vorbehält, nämlich Christus? Bei Ihnen wird das Evangelium zur Drohbotschaft, die
in völligem Gegensatz zu den Aussagen Jesu steht, der Liebe, Toleranz und Verzeihung predigte. Und ich
frage Sie: Glauben Sie allen Ernstes, dass er sich abwandte, als er zu seinen Jüngern sagte: „Nehmt und
esst…“
Ich habe noch nie gesehen, dass irgendjemand was verstreut hätte Von dem her kann ich dem Argument nicht
folgen. Und selbst wenn dem so wäre, hat nicht der Herr die Erde geschaffen? Außerdem widerspricht die
Mundkommunion auch noch den Hochgebeten, wo es heißt: „Er nahm das Brot, brach es, reichte es seinen
Jüngern […]“
@ HBR Das Vertreuen von Hostien oder Hostienteilen – nach der Wandlung ist die Hostie Christus – ist natürlich
ein Problem. Warum wollen sie das nicht erkennen? Es ist so leicht zu verstehen.
Widerspruch…oder was meint er Es gehe bei der Liturgie nicht um reine Äußerlichkeiten oder um die
Beachtung formaler Regeln. Versus Deshalb sei es wichtig, die Messe würdig und korrekt zu feiern. Einerseits
geht es angeblich nicht um Äußerlichkeiten, aber andererseits soll die Messe „würdig und korrekt“ gefeiert
werden? Ein Widerspruch. Und was bitte macht die Mundkommunion würdiger als die Handkommunion? Ich finde
es nicht besonders ästhetisch, wenn ein altes Mütterchen ode ein alter Opa sich hinkniet und dann den
Mund meterweit aufmacht sowie die Zunge rausstreckt. Da ist die Handkommunion würdiger und ansehnlicher.
jemand schrieb: „schliesslich den Heiligen Vater vor „vollendete Tatsachen“ stellten und so die Tolerierung
dieses Praxis erzwangen !“ So stimmt das nicht. Wenn der Papst nicht will, dann muss er nicht. Die Modernisten-Päpste
wollten schon, anders ist es nicht zu erklären. Wie die Handkommunion in einer Diözese verboten wurde,
könnten schon bald Bischöfe die Neue Messe verbieten, oder zumindest die zweifelhaften „Hochgebete“
2, 3 und 4 des NOM.
@defendor Sehr geehrter Herr Defendor, ich danke Ihnen für dieses eloquente und fromme Zeichen Ihres
Glaubens. Sie ahnen gar nicht, wie sehr Sie mir aus der Tiefe meines Herzens sprechen. Ich stimme Ihnen
voll und ganz zu, dass es der Ehrfurcht mangelt an die als Priester getarnten Spektakulores als Selbstdarsteller
gottlosen Unfung treiben. Aber, verehrter Defendor, es geht doch nicht nur um die Mundkommunion. Es geht
um eine deutliche Beichte vor dem Empfang des Allerheiligsten, es geht um die Abschaffung dieser unseligen
Zelebrationsform contra populum, es geht um eine klare Kontrolle derer, die das allerheiligste Altarssakrament
empfangen, es geht um die Grundrichtung unserer Hl. Kirche. Ich darf ergänzen: Auch die Schweiz machte
sich der Förderung der sog. Handkommunion schuldig. Über Liechtenstein weiß ich freilich zu wenig.
Vielleicht können Sie mir helfen, ob wenigstens dieses kleine, fromme Fürstentum vom Modernismus verschont
geblieben ist. Ich danke Ihnen nochmals für Ihre klaren und mutigen, aber auch frommen Worte und bin
mit Ihnen im unermüdlichen Kampf für die Rettung unserer Kirche vereint, jawoll!