Rückblick + Jesuit läßt sich laisieren + Christen können ein Buch schreiben + TheoCup + Hauptsache, sie kommt
Rückblick
Vatikan. Zum Ende seiner Pastoralreise in die USA bedankte sich Papst Benedikt XVI. bei der
Abschiedszeremonie in New York am Sonntag abend Ortszeit für die Gastfreundschaft. Die Rede vor den Vereinten
Nationen nannte der Papst einen der bedeutendsten Momente seines Besuches. Das Gebet am Ort, wo im September
2001 das Welthandelszentrum einstürzte, wird dem Papst „tief in Erinnerung bleiben“.
Jesuit läßt sich
laisieren
Österreich. Der Rektor der Jesuitenkirche in Innsbruck, Pater Robert Lochner, hat um Entlassung
aus dem Orden und um Laisierung gebeten. Das berichtete die Webseite der Diözese Innsbruck. Genaue Hintergründe
nannte das Bistum nicht.
Christen können ein Buch schreiben
Deutschland. Der in Gründung befindliche
Verlag ‘Pave the Way Christian Publishers’ bietet deutsch- oder englischsprachigen Christen, die ein Buch
schreiben wollen, eine Kontaktaufnahme an. Die Ausrichtung des neuen Verlags ist evangelikal und charismatisch,
allerdings konfessionsneutral. Der Vertrieb der Bücher wird über die klassischen Wege und das Internet
erfolgen. Langfristig ist ein weltweiter Vertrieb geplant. Der Verlag betont, daß die Vorbereitung der
Buchproduktion, des Vertriebes und die Arbeit an den Manuskripten Zeit braucht. Deshalb wird der Verlag
seine Vertriebsaktivitäten erst im Jahr 2012 aufnehmen.
TheoCup
Deutschland. In der oberbayrischen
Gemeinde Benediktbeuern findet vom 16. bis zum 18. Mai der ‘TheoCup 2008’ – ein internationales Fußballturnier
von Theologiestudenten – statt. Etwa 200 bis 250 Spieler aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen,
Tschechien und der Slowakei werden erwartet. Organisator ist der Salesianer-Frater Johannes Kaufmann SDB.
Hauptsache, sie kommt
„Die Religion, wenn sie uns nicht mehr verbrennen kann, kommt sie bei uns betteln.“
Der deutsche Dichter Heinrich Heine († 1856)
Email-Adressen der Empfänger
40 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Pave the Way? „Wir werden Bücher mit evangelikalen (bibeltreuen) und charismatischen (die Geistesgaben
betonenden) Inhalten verlegen und weltweit verbreiten.“ Toll! Wieder eine von diesen sog. bibeltreuen
Dealer für sola scriptura und Glossolalie Junkies. Konfessionsneutral können sie gar nicht sein, da
praktisch alle evangelikalen Gruppen die Grundsätze der katholischen Kirche ablehnen. Was hier wahrscheinlich
gemeint ist, ist dass die Protis unter sich sind. Ich war neulich in eine sog. Christliche Buchladen und
die einzigen Bücher mit Katholischen Themen waren anti-katholische wie z.B. das Evangelium nach Rom,
Von Babylon nach Rom und Die Frau und das Tier, d.h. nur antikatholische Bücher. Nur weil Christlich
drauf steht, heißt lange nicht, dass Christlich drin ist! In USA wird sogar unterschieden zwischen „Christlichen“
und „Katholische“ Buchläden. „Der Herr hat uns diesen Auftrag gegeben“ So einen guten Draht haben wir
Katholiken aber natürlich nicht, dass wir eine direkte Beauftragung von Gott erhalten! Lächerlich!
theocup Ich kann den nachdenklichen Anmerkungen des Landorganisten nur zustimmen. Zu groß die Gefahren,
zu stark die Versuchung, wenn verschwitzte, verausgabte Köper aufeinanderprallen. Wohl denken wir, dass
die Vorsehen den Herren Einzelduschen zur Verfügung stellt, um alles Törichte von vorn herein zu unterbinden.
Von daher ist auch eine mehr als schlechte Idee, wenn sog. Laientheologen mit von der Partie sind. Mir
scheint, es handelt sich wieder um eine sublime Verführung der Homomafia, die die Herren unter der Dusche
vermutlich a) mit Bier ködert und b) dann zu unzüchtigem Treiben verführen will, wer weiß, was da
noch alles geschieht, wir wollen uns das auch gar nicht weiter vorstellen, um ja nicht selbst der Sünde
in uns Vorschub zu leisten, sind wir nicht alle verführliche Menschen und können wir nicht alle hin
und wieder der Sünde erliegen, wenigstens in Gedanken, doch wir sollen uns hüten und gegen solche Verderbnisse
laut unsere Stimme bzw. unser Schreiben erheben, damit sich nichts anderes erhebt, jawoll!
Mal wieder etwas Heine… „Dabei muß ich ihnen auch gestehen, Herr Doktor, daß mir die katholische Religion
nicht einmal Vergnügen macht, und als ein vernünftiger Mann müssen Sie mir recht geben. Ich sehe das
Plaisir nicht ein, es ist eine Religion, als wenn der liebe Gott, gottbewahre, eben gestorben wäre, und
es riecht dabei nach Weihrauch wie bei einem Leichenbegängnis, und dabei brummt eine so traurige Begräbnismusik,
daß man die Melancholik bekömmt ? ich sage ihnen, es ist keine Religion für einen Hamburger.“ „Aber,
Herr Hyazinth, wie gefällt Ihnen denn die protestantische Religion?“ „Die ist mir wieder zu vernünftig,
Herr Doktor, und gäbe es in der protestantischen Kirche keine Orgel, so wäre sie gar keine Religion.
Unter uns gesagt, diese Religion schadet nichts und ist so rein wie ein Glas Wasser, aber sie hilft auch
nichts. Ich habe sie probiert, und diese Probe kostet mich vier Mark vierzehn Schilling “
@Ansgar Um Jesu Namen willen nein! Ich habe bereits dem Aufrechten meine absolute Anerkennung gezollt.
Niemals würde ich Wurm mich erdreisten, ihn in welcher Weise auch immer zu brüskieren. Jawoll!
Theo-Cup So weit ich weiß, wird dort nicht in Soutane gespielt. Welch ein Verderbnis! Wenn die Verantwortlichen
doch wenigstens die Beine der Tore, resp. die Pfosten verhüllen täten, um den Begierden des homo-hedonistischen
Publikums Einhalt zu gebieten. Wohin soll das führen, wenn sich junge, muskulöse, schwitzende Theologiestudenten
in körperlicher Extase rudelmäßig auf dem Rasen wälzen , um diesen vermaledeiten Fußball zu ergattern?
Das führt doch geradewegs in die Dusche, ähm ich meine in die Hölle! Klerikern und solchen, die es
werden möchten, sollte jegliche sportliche Betätigung bei Androhung der Exkommunikation untersagt werden.
Die Heimat die Priesters ist sein Beichtstuhl, etc. etc. Wie sagt mein großes Vorbild immer am Schluss?
Jawoll!
@ Nachtlaterne 1. O ihr Menschen, fürchtet euren Herrn, Der euch aus einem einzigen Wesen erschaffen
hat; aus diesem erschuf Er ihm die Gefährtin, und aus beiden ließ Er viele Männer und Frauen sich vermehren.
Fürchtet Allah, in Dessen Namen ihr einander bittet, und (fürchtet Ihn besonders in der Pflege der)
Verwandtschaftsbande. Wahrlich, Allah wacht über euch. 2. Und gebt den Waisen ihren Besitz und vertauscht
nicht Gutes mit Schlechtem, und verzehrt nicht ihren Besitz zusammen mit dem eurigen. Gewiß, das ist
eine schwere Sünde. (Sure 4)
#30 Nachtlaterne 13:07:59 | Dienstag, 22. April 2008
In ihrer Schlechtigkeit erheitern sie den König, in ihrer Falschheit seine Fürsten. Sie sind alle E…
In ihrer Schlechtigkeit erheitern sie den König, in ihrer Falschheit seine Fürsten. Sie sind alle Ehebrecher.
Sie sind wie ein angeheizter Backofen, dessen Feuer der Bäcker nicht mehr schürt, wenn er den Teig knetet
und ihn aufge-hen läßt. Am „Tag unseres Königs“ machen sie die Fürsten schwach mit der Glut des Weins,
dessen Kraft die Wort-führer umwirft. Ja, hinterhältig nähern sie sich, mit einem Herzen, das wie ein
Backofen glüht: Die ganze Nacht über schläft ihr Zorn, am Morgen aber entbrennt er wie ein loderndes
Feuer. Sie alle glühen wie ein Backofen; sie fressen ihre Regenten. Alle ihre Könige stürzen, doch
zu mir ruft keiner von ihnen. Hosea 7/3-7 Die Rotte der Priester liegt auf der Lauer wie eine Bande von
Räubern Hosea 6/9 Der Prophet ist ein Narr, der Geistesmann ist verrückt. So große Anfeindung zeigt,
wie groß deine Schuld ist. Hosea 9/7 Sät als Saat Gerechtigkeit aus, so werdet ihr ernten, wie es (der
göttlichen) Liebe entspricht. Nehmt Neuland unter den Pflug! Es ist Zeit, den Herrn zu suchen; dann wird
er kommen und euch mit Heil überschütten. Ihr aber habt Schlechtigkeit eingepflügt; darum habt ihr
Verbrechen geerntet und die Frucht der Lüge gegessen. Hosea 10712-13 Als sie ihre Weide hatten, wurden
sie satt. Als sie satt waren, wurde ihr Herz überheblich, darum vergaßen sie mich. Deshalb wurde ich
für sie zu einem Löwen, wie ein Panther lauere ich am Weg. Ich falle sie an wie eine Bärin, der man
die Jungen geraubt hat, und zerreiße ihnen die Brust und da…
#28 Nachtlaterne 13:04:45 | Dienstag, 22. April 2008
Ist nicht mein Wort wie Feuer – Spruch des Herrn – und wie ein Hammer, der Felsen zerschmettert? Ist nicht
mein Wort wie Feuer – Spruch des Herrn – und wie ein Hammer, der Felsen zerschmettert? Jer. 23/29 Denn
seht, bei der Stadt, über der mein Name ausgerufen ist, beginne ich mit dem Unheil, und da sollt ihr
ungestraft bleiben? Nein, ihr werdet nicht ungestraft bleiben; denn ich rufe das Schwert gegen alle Bewohner
der Erde – Spruch des Herrn der Heere. Jer. 25/29
@alle @Ansgar: Freilich kennt parmenas diese Anekdote. Wie können Sie etwas vermuten, er würde Sie nicht
kennen? Allein durch Ihre Frage deuten Sie das ja schon an, er könnte sie möglicherweise nicht kennen.
Was unterstellen Sie ihm? Unkenntnis? Also lassen Sie das und ziehen Sie mit mir Ihre Bahnen gegen diese
hedonistisch Geschmeiss hier! Jawoll! @jeremy: Auch mir hat man den Abusus von Räucherwerk unterstellt,
so wie man oft aufrechten Katholiken unterstellt, sie seien nicht ganz bei Sinnen! Glauben Sie sowas nicht!
Werden auch Sie aufrecht! Dann kennen Sie auch die Frage, auf die Sie so viele schöne Antworten bekommen
hat. Aber seien Sie getrost, leiden Sie mit unserer Kirche. Keine Fragen, aber viele Anworten. Und deshalb,
gerade für Sie, ein aufrechtes Jawoll!
@ Parmenas Kennen Sie die Anekdote, wonach Heine (geborener Harry H.) in Frankreich tatsächlich Henri
genannt wurde? Kein Franzose konnte den Namen aussprechen. Sie nannten Heine „Enri Enn“, zusammengezogen
„Enrienne“, woraus später „Un rien“ (ein Nichts) wurde.
Heinrich Heine war kein deutscher Dichter, sondern ein jüdischer Dichter, der sich unter anderem der
deutschen Sprache bediente. Es grenzt an Antisemitismus, dies zu leugnen.
Sozialkatholisch Mag sein , aber HBR hat auch keine Frage gestellt. Die einzige Frage, die überhaupt
vorkommt, ist die der Redaktion. Aber was solls denn? 42.
@ Jeremy Denk mal, wenn man sich von einem anderen die Worte leiht, gelten die auch für einen selbst!
o^/ @ Navon Lass Dich nicht verunsichern, sowas passiert bei Leuten, die zuviel Weihrauch schnüffeln!
Du weißt ja gar nicht was dir entgeht!!!
@ Aufrechter Ja, Aufrechter, gut beobachtet! Ich möchte es das „Antonius-Phänomen“ nennen. Dieser heilige
Mann ward in seinem Eremos auch aufgesucht von widerlichen Dämonen, die die Hölle ausgewürgt hatte.
Wo viel Licht, da viel Schatten! So ist es mit kreuz.net ebenfalls. Wackere Streiter für die reine Lehre
wie Sie ziehen hier ihre Bahn, ebenso tummelt sich Geschmeiß. Der Satan, er ruht nimmer!
@ Jeremy Nun sei doch nicht so widerborstig! Setz dich mal in Ruhe hin, lass alle medialen Einflüsse
nicht an dein Hirn, dann kommst du erstens bestimmt von alleine dahinter und weißt dann zweitens auch
was eine Frage ist. o^/
aufrechter katholik Wie bitte? Wo bin ich den hier hineingeraten? Ich hab doch gar keine Frage gestellt
. Warum – um des lieben Himmels Willen – bekomme ich jetzt so viele „Antworten?“?
@jeremey Weil in anderen Foren bereits kreuz.net genutzt wird zur billigen Anmache, zur Werbung von gewissen
Treffpunkten, weil das auch hier immer verkommener und verlotterter wird und genau zum Gegenteil verkommt,
was es sein sollte: Zum Treffpunkt aufrechter Katholiken gegen die Verrohrung und den Abstieg unserer
Gesellschaft, weil dieses Forum andauernd zwielichtige Typen anlockt, die selbst hier ihrer Neigung fröhnen,
deshalb! Wir haben schon bei den Artikeln über Kardinal Schönborn darauf hingewiesen, dass möglicherweise
ein eingeschlichener abgehalfteter Wicht des Magazin Titanic dahinter steckt, um unter dem Vorwand der
Aufklärung aufzugeilen und gewisse Individuen anzulocken, jawoll!
@ Jeremy jetzt schon wörtlichDen Artikel über Homosexuelle, in der Homosexuelle nicht vorkommen, hatten
wir doch gerade erst. So mag HBR mir seine Wort leihen: Samstag, 19. April 2008 10:27HBR: @Redaktion:
Wo steht da was von HomosFolgende Überschrift: Noch mehr Privilegien für Homos? Dann aber folgende harmlose
Meldung Deutschland. Einer deutschen Familie mit zwei Kindern und einem Durchschnittseinkommen von 30.000
Euro fehlen pro Jahr 1.197 Euro. Das hat der Dortmunder Sozialrichter Dr. Jürgen Borchert nach Angaben
der Mai-Ausgabe der katholischen Zeitschrift ‘stadtgottes’ berechnet. Unter Berücksichtigung des Existenzminimums,
des Kindergelds, der Abgaben und der Lohnsteuer bleiben einer Einkind-Familie pro Jahr 2.726 Euro an frei
verfügbarem Einkommen, einem kinderlosen Paar 6.517 und einem Ledigen 10.517 Euro. Von Homos steht da
nichts. Wohl die falsche Überschrift herausgesucht Da bleibt nichts zu ergänzen. Setz dich mal in Ruhe
hin, lasse mal alle medialen Einflüsse einen Moment mal nicht an dein Hirn, denke mal ganz entspannt
nach, dann kommst du bestimmt ganz von alleine drauf!!!
Unglaublich Jetzt ist der HomoArtikel weg und keiner versteht mehr unsere Mails – Heul – merkwürdig –
auch ne Art mit ner Meldung umzugehen. Wenn einem die Leserbriefe nicht passen, wird die Meldung geändert.
Wie hieß der Mensch gleich: Orwell
@Freinsberg: Ja, du meine Güte, ich will dem guten Mann doch nix! Also regen Sie sich bitte ab – bei
der pseudo-intellektuellen Diarrhoe, welche von andere Postern fast täglich hier verbreitet wird, dürften
Frasim und ich doch wohl kaum ins Gewicht fallen.
@ Amanda, Frasim Ich glaube, die Sache ist zu ernst, um blöde Witze über P. Locher zu machen. Seine
Entscheidung sollte man respektieren; er hat sie sicher nicht leichtfertig getroffen. Fest steht, dass
er der beste Rektor der Jesuitenkirche seit langem war.
@Frasim Ja, denn der Name lässt doch unfehlbar auf eine Homo-Schwuchtel schließen, das verwerflichste
aller Wesen… Und wie verwerflich das ist, zeigt die Tatsache, dass kreuz.net die wichtigste Meldung
des Jahres – nein, des Jahrhunderts, heute wortgetreu wiederholt.
jetzt schon wörtlich Den Artikel über Homosexuelle, in der Homosexuelle nicht vorkommen, hatten wir
doch gerade erst. So mag HBR mir seine Wort leihen: Samstag, 19. April 2008 10:27HBR: @Redaktion: Wo steht
da was von HomosFolgende Überschrift: Noch mehr Privilegien für Homos? Dann aber folgende harmlose Meldung
Deutschland. Einer deutschen Familie mit zwei Kindern und einem Durchschnittseinkommen von 30.000 Euro
fehlen pro Jahr 1.197 Euro. Das hat der Dortmunder Sozialrichter Dr. Jürgen Borchert nach Angaben der
Mai-Ausgabe der katholischen Zeitschrift ‘stadtgottes’ berechnet. Unter Berücksichtigung des Existenzminimums,
des Kindergelds, der Abgaben und der Lohnsteuer bleiben einer Einkind-Familie pro Jahr 2.726 Euro an frei
verfügbarem Einkommen, einem kinderlosen Paar 6.517 und einem Ledigen 10.517 Euro. Von Homos steht da
nichts. Wohl die falsche Überschrift herausgesucht Da bleibt nichts zu ergänzen.
Noch mehr Privilegien für Homos? Könnte der sogenannte „Redakteur“ vielleicht mal erläutern, wo er
eine Privilegierung von Homosexuellen gegenüber Heterosexuellen sieht? Mal abgesehen davon, dass das
Wort Homosexuelle in den sogenannten „Artikel“ nicht mal vorkommt und es sehr wohl Homosexuelle gibt,
die Kinder großziehen.
Locher, nicht „Lochner“ Pater Robert Locher SJ. Jahrgang 1940, geboren in Kirchseeon (Oberbayern), gehört
zur deutschen Provinz des Jesuitenordens. Studium in München/Pullach, Innsbruck (1968-73) und Tübingen.
Nach 10 Jahren Tätigkeit in Nürnberg, vorwiegend in der Jugendseelsorge, folgten 20 Münchner Jahre,
davon die ersten 7 Jahre in der Ehevorbereitung und Familienseelsorge des Münchner Seelsorgereferates.
Die übrigen 13 Jahre waren der Seelsorge in der großen Münchner St.-Michaels-Kirche gewidmet, 9 Jahre
davon als verantwortlicher Kirchenrektor. Seit 2004 Kirchenrektor, d.h. Verantwortlicher für die Jesuitenkirche
in Innsbruck.