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Samstag, 19. April 2008 10:59
Privatführung für den Gotteslästerer
Welche Rolle spielt der Wiener Dompfarrer bei der immer noch andauernden Skandal-Ausstellung im Museum seiner Erzdiözese? Der Geistliche war nicht nur der kirchliche Vertreter bei der Vernissage. Er pflegt auch Kontakte zu dem Gotteslästerer.
Dompfarrer Anton Faber im hellbraunen Mantel führt Alfred Hrdlicka im Rollstuhl durch den Stephansdom.
Dompfarrer Anton Faber im hellbraunen Mantel führt Alfred Hrdlicka im Rollstuhl durch den Stephansdom.
(kreuz,net, Wien) Der Gotteslästerer Alfred Hrdlicka (80) bezeichnet sich selber als Atheist und Stalinist. Zur Leitung der Wiener Erzdiözese scheint er dennoch beste Kontakte zu besitzen.

Zu seinem 80. Geburtstag Ende Februar gratulierte ihm der Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, sogar mit einer handschriftlichen Grußkarte.

Am letzten Donnerstag gewährte der Wiener Dompfarrer, Hw. Anton Faber (45), dem Gotteslästerer, der im Rollstuhl saß, im Stephansdom eine Privatführung.

Das berichtete die internationale Video-Webseite ‘gloria.tv’.

Dompfarrer Faber war bereits bei der Eröffnung der Skandal-Ausstellung im Dommuseum dabei, bei der immer noch gotteslästerliche Werke ausgestellt sind.

Ein Machwerk zeigt einen masochistischen Christus, dem der Peiniger bei der Geißelung an den erigierten Penis greift.

Offenbar fiel dem Dompfarrer beim Betrachten dieser Bilder nichts auf.

Im Gegenteil. Für eine Kamera des ‘Österreichischen Rundfunks’ stellte er sich sogar würdigend vor eine der gotteslästerlichen Schmierereien.

Während des Höhepunktes des Skandals fragte sich der Vatikanist der Mailänder Tageszeitung ‘Il Giornale’, warum die Skandalträchtigkeit der Ausstellung keinem Mitarbeiter des Kardinals aufgefallen sei.

Die blasphemische Ausstellung im Dommuseum produzierte einen weltweiten Medienskandal. Er reichte von der Tageszeitung ‘China Morning Post’ bis zum US-Fernsehsender ‘ABC’.

Noch zu diesem Zeitpunkt wurde die Sprengkraft des Falles vom Pressebüro des Wiener Erzbischofs völlig unterschätzt.

Doch Dompfarrer Faber hat das Ausmaß des Skandals um den Gotteslästerer Hrdlicka offenbar immer noch nicht begriffen.

Der User „Rübezahl“ hofft im Leserbereich der Webseite ‘gloria.tv’ für den Gotteslästerer das Beste:

„Das war vielleicht Hrdlickas letzte Gelegenheit, vor seinem irdischen Ableben noch ein letztes Mal sakrale Luft zu schnuppern und die Chance zu Umkehr und Reue zu erhalten, bevor er sich für seinen blasphemischen Dreck vor dem Richterstuhl seines Schöpfers verantworten muß.“

Beobachter gehen nicht davon aus, daß Dompfarrer Faber den Gotteslästerer auf die ihm drohende ewige Verdammung hingewiesen hat.
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 24 Lesermeinungen:
Montag, 21. April 2008 13:40
von Spee: …aus Notre Dame wurde das Allerheiligste hinausgetragen!@Freifrau von Wolkenstein!!
Warum Gotteslästerer Hradlicka keine Führung bekommen soll? Ja mei, weil, wenn eine Philomena von Wolkenstein im Sprengel wohnte und durch den Dom rollte, keine Privatführung durch den Dompfarrer erhielte! So einfach ist das! –- Als der Vorsitzende der als gottlos erklärten Sowjetrepubliken weiland unbedingt Notre Dame besuchen wollte, wurde vorher das Allerheiligste hinausgetragen. So einfach wiederum kann man seine Haltung zeigen! Seine Exzellenz Schönborn dagegen könnte vielleicht sogar, seinem Wahlspruch entsprechend, auf die Idee kommen, extra für Hradlicka das Allerheiligste auszusetzen …um den Muslimen zu zeigen, daß „wir anders sind“.Wahrhaftig, das sind wir geworden!! Dank der „Bastion Europas“, die wohl über einen Maulwurfshügel nicht mehr hinauskommt. FELIX AUSTRIA – DAMNA DAMIS CONTINANTUR!
Sonntag, 20. April 2008 17:59
Warum darf ein Pfarrer mit jemand, der zu seinem Kirchensprengel gehört (Hrdlicka wohnt im 1.) nicht durch die Kirche gehen? Muß er für jedes Gespräch mit seinen Schäfchen die Genehmigung von hetz.net und gloria tv einfordern?
Samstag, 19. April 2008 18:40
„Gleich tut sich der Erdboden auf und verschlingt ihn mitsamt dem Rollstuhl und die Kirche macht noch ein Trara um so einen hässlichen Vogel und lässt sich bereitwillig von ihm besudeln.“



genial !
Samstag, 19. April 2008 18:37
Echter Wiener: Solche Winkelkardinaele gehoeren weg.
…Und zwar ganz schell, nicht auf „Probe“, sondern permanent.
Die KK braucht ganz dringend eine „Disziplin-reformation“, um solche Typen wie den „Graf von Schoenborn“, der sich offensichtlich als Feind der Kirche entpuppt, zu neutralisieren, abzusetzen, (d. h. rauszuschmeissen fuer die Anti-Christen Debattierer hier), also zu entfernen. Wer braucht einen Geistlichen, noch dazu einen Kardinal, der den Unterschied zwischen Kunst und Perversitaet, Gottesehrung und -laesterung, Heilig und Unheilig, Gut und Boese, etc. nicht versteht. Was hat ein solcher infiltrierter Blaspheme in so einer Position verloren, den er von Gott geliehen bekommen hat? Oder hat der seinen Verstand verloren? Weg mit ihm! Der hat nichts zu suchen in der KK. Nicht dass der etwa alleine ist! Es exststiert jede Menge von solchen Infiltranten und Heiden in der KK.
Die Kirche hat viele Feinde von Aussen und von Innen. Einige davon sind auch hier in dieser „Diskussion“ vertreten. Ich brauch sie nicht aufzuzaehlen. Ich nenne sie nur das „Linke Pack“.
O Herr! Vergib ihnen(nicht ganz), denn sie wissen nicht was sie tun!
Samstag, 19. April 2008 15:24
Brandenburgis: Der Heiland sendet ja die Seinen
recht mitten in der Wölfe Wut.
Um ihn hat sich der Bösen Rotte
zum Schaden und zum Spotte
mit List gestellt.
Doch da sein Mund so weisen Ausspruch tut,
so schützt er mich auch vor der Welt.
Samstag, 19. April 2008 15:22
20mancro5 †: @Beobachterin
Das hätteste jetzt auch nicht gedacht das man deinen Beitrag zensiert.
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