Österreich
Privatführung für den Gotteslästerer
Welche Rolle spielt der Wiener Dompfarrer bei der immer noch andauernden Skandal-Ausstellung im Museum seiner Erzdiözese? Der Geistliche war nicht nur der kirchliche Vertreter bei der Vernissage. Er pflegt auch Kontakte zu dem Gotteslästerer.
Dompfarrer Anton Faber im hellbraunen Mantel führt Alfred Hrdlicka im Rollstuhl durch den Stephansdom.
Dompfarrer Anton Faber im hellbraunen Mantel führt Alfred Hrdlicka im Rollstuhl durch den Stephansdom.
(kreuz,net, Wien) Der Gotteslästerer Alfred Hrdlicka (80) bezeichnet sich selber als Atheist und Stalinist. Zur Leitung der Wiener Erzdiözese scheint er dennoch beste Kontakte zu besitzen.

Zu seinem 80. Geburtstag Ende Februar gratulierte ihm der Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, sogar mit einer handschriftlichen Grußkarte.

Am letzten Donnerstag gewährte der Wiener Dompfarrer, Hw. Anton Faber (45), dem Gotteslästerer, der im Rollstuhl saß, im Stephansdom eine Privatführung.

Das berichtete die internationale Video-Webseite ‘gloria.tv’.

Dompfarrer Faber war bereits bei der Eröffnung der Skandal-Ausstellung im Dommuseum dabei, bei der immer noch gotteslästerliche Werke ausgestellt sind.

Ein Machwerk zeigt einen masochistischen Christus, dem der Peiniger bei der Geißelung an den erigierten Penis greift.

Offenbar fiel dem Dompfarrer beim Betrachten dieser Bilder nichts auf.

Im Gegenteil. Für eine Kamera des ‘Österreichischen Rundfunks’ stellte er sich sogar würdigend vor eine der gotteslästerlichen Schmierereien.

Während des Höhepunktes des Skandals fragte sich der Vatikanist der Mailänder Tageszeitung ‘Il Giornale’, warum die Skandalträchtigkeit der Ausstellung keinem Mitarbeiter des Kardinals aufgefallen sei.

Die blasphemische Ausstellung im Dommuseum produzierte einen weltweiten Medienskandal. Er reichte von der Tageszeitung ‘China Morning Post’ bis zum US-Fernsehsender ‘ABC’.

Noch zu diesem Zeitpunkt wurde die Sprengkraft des Falles vom Pressebüro des Wiener Erzbischofs völlig unterschätzt.

Doch Dompfarrer Faber hat das Ausmaß des Skandals um den Gotteslästerer Hrdlicka offenbar immer noch nicht begriffen.

Der User „Rübezahl“ hofft im Leserbereich der Webseite ‘gloria.tv’ für den Gotteslästerer das Beste:

„Das war vielleicht Hrdlickas letzte Gelegenheit, vor seinem irdischen Ableben noch ein letztes Mal sakrale Luft zu schnuppern und die Chance zu Umkehr und Reue zu erhalten, bevor er sich für seinen blasphemischen Dreck vor dem Richterstuhl seines Schöpfers verantworten muß.“

Beobachter gehen nicht davon aus, daß Dompfarrer Faber den Gotteslästerer auf die ihm drohende ewige Verdammung hingewiesen hat.
      
24 Lesermeinungen
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#24   von Spee   13:40:27 | Montag, 21. April 2008
…aus Notre Dame wurde das Allerheiligste hinausgetragen!@Freifrau von Wolkenstein!!
Warum Gotteslästerer Hradlicka keine Führung bekommen soll? Ja mei, weil, wenn eine Philomena von Wolkenstein im Sprengel wohnte und durch den Dom rollte, keine Privatführung durch den Dompfarrer erhielte! So einfach ist das! –- Als der Vorsitzende der als gottlos erklärten Sowjetrepubliken weiland unbedingt Notre Dame besuchen wollte, wurde vorher das Allerheiligste hinausgetragen. So einfach wiederum kann man seine Haltung zeigen! Seine Exzellenz Schönborn dagegen könnte vielleicht sogar, seinem Wahlspruch entsprechend, auf die Idee kommen, extra für Hradlicka das Allerheiligste auszusetzen o^/ …um den Muslimen zu zeigen, daß „wir anders sind“.Wahrhaftig, das sind wir geworden!! Dank der „Bastion Europas“, die wohl über einen Maulwurfshügel nicht mehr hinauskommt. FELIX AUSTRIA – DAMNA DAMIS CONTINANTUR!
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#23   PhilomenaWolkenstein   17:59:33 | Sonntag, 20. April 2008
Warum?
Warum darf ein Pfarrer mit jemand, der zu seinem Kirchensprengel gehört (Hrdlicka wohnt im 1.) nicht durch die Kirche gehen? Muß er für jedes Gespräch mit seinen Schäfchen die Genehmigung von hetz.net und gloria tv einfordern?
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#22   Florian Geyer   18:40:37 | Samstag, 19. April 2008
Matt2
„Gleich tut sich der Erdboden auf und verschlingt ihn mitsamt dem Rollstuhl und die Kirche macht noch ein Trara um so einen hässlichen Vogel und lässt sich bereitwillig von ihm besudeln.“
:-D :-D
genial !
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#21   Echter Wiener   18:37:52 | Samstag, 19. April 2008
Solche Winkelkardinaele gehoeren weg.
…Und zwar ganz schell, nicht auf „Probe“, sondern permanent.
Die KK braucht ganz dringend eine „Disziplin-reformation“, um solche Typen wie den „Graf von Schoenborn“, der sich offensichtlich als Feind der Kirche entpuppt, zu neutralisieren, abzusetzen, (d. h. rauszuschmeissen fuer die Anti-Christen Debattierer hier), also zu entfernen. Wer braucht einen Geistlichen, noch dazu einen Kardinal, der den Unterschied zwischen Kunst und Perversitaet, Gottesehrung und -laesterung, Heilig und Unheilig, Gut und Boese, etc. nicht versteht. Was hat ein solcher infiltrierter Blaspheme in so einer Position verloren, den er von Gott geliehen bekommen hat? Oder hat der seinen Verstand verloren? Weg mit ihm! Der hat nichts zu suchen in der KK. Nicht dass der etwa alleine ist! Es exststiert jede Menge von solchen Infiltranten und Heiden in der KK.
Die Kirche hat viele Feinde von Aussen und von Innen. Einige davon sind auch hier in dieser „Diskussion“ vertreten. Ich brauch sie nicht aufzuzaehlen. Ich nenne sie nur das „Linke Pack“.
O Herr! Vergib ihnen(nicht ganz), denn sie wissen nicht was sie tun!
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#20   Brandenburgis   15:24:04 | Samstag, 19. April 2008
Der Heiland sendet ja die Seinen
recht mitten in der Wölfe Wut.
Um ihn hat sich der Bösen Rotte
zum Schaden und zum Spotte
mit List gestellt.
Doch da sein Mund so weisen Ausspruch tut,
so schützt er mich auch vor der Welt.
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#19   20mancro5 †   15:22:31 | Samstag, 19. April 2008
@Beobachterin
Das hätteste jetzt auch nicht gedacht das man deinen Beitrag zensiert.
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#18   sexychrist   15:19:05 | Samstag, 19. April 2008
diverses
1. In den Medien hört man NICHTS über diesen angeblichen Skandal!
2. Ich glaube viele hier sehnen sich danach, die geilen, hocherotischen, sinnlichen Bilder nochmal zu sehen, veröffentlicht die doch noch mal!
3. Lämpchen, wenn ich Bibelsprüchlein hören will, dann schlag ich die Bibel auf irgendeiner Seite auf und such mit dem Finger ne Zeile aus.
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#17   Beobachterin   14:51:30 | Samstag, 19. April 2008
warum will Kardinal Schönborn nicht verstehen?
Es ist nicht abwegig, vielleicht anzunehmen, daß Hochwürden Faber [von der Redaktion zensuriert] ist. Damit wären einige seiner Handlungen zu erklären, z.B. auch die Homosegnungen zum 14. Februar.
Nicht erklärlich ist allerdings das Verhalten von Kardinal Schönborn in mancherlei Hinsicht … ? ? ?
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#16   20mancro5 †   14:51:00 | Samstag, 19. April 2008
Vielleicht
hat Rom sich um wichtigere Sachen zu kümmern.
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#15   Anton   14:45:11 | Samstag, 19. April 2008
Warum schweigt „Rom“?
Diese himmelschreiende Sünde wird weltweit publiziert, aber „Rom“ schweigt! Es ist empörend! Hat „Rom“ den Glauben verloren?
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#14   20mancro5 †   14:13:45 | Samstag, 19. April 2008
@matt
Dann lasse ich solche Kreaturen wie ihn und den Nitsch mit Geiseln über den Ring treiben und solange durchgepeitschen bis ihnen das Fleisch in Fetzen runterhängt
Das Mittelalter lässt grüssen :-!
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#13   matt   14:11:23 | Samstag, 19. April 2008
die österr. „Künstlerschaft“ scheint sich in ihrem blasphemischen Treiben gegens. toppen zu wollen…
das scheint jetzt gerade IN zu sein Motive aus dem Leben Jesu als perverse Orgien darzustellen. Die Gnomkreaturen aus der Unterwelt wetteifern um die Gunst der Wiener. Diese österr. Ges lässt sich vom untersten Abschaum bereitwillig begatten.
Wenn ich mal was zu sagen habe dann soll sich dieser Hrdlicka bei Gott wünschen, dass er schon tot ist. Dann lasse ich solche Kreaturen wie ihn und den Nitsch mit Geiseln über den Ring treiben und solange durchgepeitschen bis ihnen das Fleisch in Fetzen runterhängt. Dann können sie einmal die Blutorgie hautnah an sich selbst erleben. Alles andere ist sowieso nur ein Kasperltheater.
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#12   matt2 †   13:53:21 | Samstag, 19. April 2008
ich finde hingegen das Thema bleibt brisant…
es ist doch offensichtlich, dass die Geistlichkeit in Wien einen Dachschaden vom Feinsten hat. Sie verkehrt offenherzig mit Gotteslästerern übelster Sorte und läßt sich bereitwillig von ihnen penetrieren. Ja, man kann wohl guten Gewissens sagen die Diözese Wien gibt sich dem Satan preis und begeht da Hurerei übelster Art. „Die Untreue“ will man zu ihr sagen.
Was ist denn an dem muffigen „Gschau“ von dem Hrdlicka so bemerkenswert? Sind das die geheimen Liebhaber welche eine edle Dame verzücken? Wohl eher eine alte Vettel, die sich an derart hässlichen Exemplaren freut. Also wiesehr muss man an Geschmacksverirrung leiden um den Hausherren zu betrügen mit so einem „schiachen“, boshaften Gnom? Gleich tut sich der Erdboden auf und verschlingt ihn mitsamt dem Rollstuhl und die Kirche macht noch ein Trara um so einen hässlichen Vogel und lässt sich bereitwillig von ihm besudeln.
Schönborn ist offenbar ein Ästhet des Hässlichen. Wer auf den Leib der Kirche spuckt dem hängt er sich noch an den Hals.
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#11   Nachtlaterne   13:28:11 | Samstag, 19. April 2008
Sie betören euch nur; sie verkünden Visionen, die aus dem eigenen Herzen stammen, nicht aus dem Mun…
Sie betören euch nur; sie verkünden Visionen, die aus dem eigenen Herzen stammen, nicht aus dem Mund des Herrn. Immerzu sagen sie denen, die das Wort des Herrn verach-ten: Das Heil ist euch sicher!; und jedem, der dem Trieb seines Herzens folgt, versprechen sie: Kein Unheil kommt über euch. Doch wer hat an der Ratsversammlung des Herrn teilgenommen, hat ihn gesehen und sein Wort ge-hört? (…) Ich habe diese Propheten nicht ausgesandt, den-noch laufen sie; ich habe nicht zu ihnen gesprochen, den-noch weissagen sie. Hätten sie an meiner Ratsversammlung teilgenommen, so könnte sie meinem Volk meine Worte verkünden, damit es umkehrt von seinem schlechtem Weg und von seinen Taten. Jer. 23/ 16-22
Denn „die Last“ ist für jeden sein eigenes Wort, weil ihr die Worte des lebendigen Gottes, des Herrn der Heere, unseres Gottes, verdreht habt. Jer. 23/36
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#10   von Spee   13:27:22 | Samstag, 19. April 2008
Erzbischof Degenhardt entfernte Hrdlickas Schweinereien über Nacht
Nur ein Beispiel für den Zustand der Diözese Wien:
Vor Jahren, in der Adventszeit, gelang es Hrdlicka seine Schweinereien der Katholischen Akademie Schwerte unterzujubeln. Aufgebrachte Besucher riefen sofort Erzbischof Degenhardt in Paderborn an. Über Nacht war die Ausstellung verschwunden!!- In Wien gehen die Uhren offensichtlich inzwischen anders. Beten wir, dass sie nicht nach der heute üblichen Erpressungsmethode ablaufen: Herr/werter Schönborn, ich weiß etwas von Ihnen/Dir. Sollte es Ihnen/Dir einfallen, die Ausstellung aus dem ehrwürdigen Dommuseum zu entlokalisieren, würden wir das als einen Angriff auf unsere genau berechneten Intentionen sehen und wären dann gezwungen… ^-^ Exzellenz, dann hilft Ihnen auch Ihr Wahlspruch nicht mehr: VOX AUTEM DIXI AMICOS; denn gelegentlich muß man sich auch einmal von der PR lösen und dem gläubigen Volk auf Maul schauen! Denn wer aller Freund sein will, ist niemandes Freund, las ich einmal.
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#9   Nachtlaterne   13:24:57 | Samstag, 19. April 2008
„Wer von euch den Herrn fürchtet, der höre auf die Stim-me seines Knechtes. Wer im Dunkel lebt und …
„Wer von euch den Herrn fürchtet, der höre auf die Stim-me seines Knechtes. Wer im Dunkel lebt und wem kein Licht leuchtet, der vertraue auf den Namen des Herrn und verlasse sich auf seinen Gott. Ihr alle aber, die ihr Feuer legt und Brandpfeile entzündet, sollt in die Glut eures eigenen Feuers laufen und in die Brandpfeile geraten, die ihr entflammt habt. Durch meine Hand kommt das über euch; am Ort der Qualen werdet ihr liegen. Hört auf mich, die ihr der Gerechtigkeit nachjagt und die ihr den Herrn sucht. Blickt auf den Felsen, aus dem ihr gehauen seid, auf den Schacht, aus dem ihr herausgebohrt wurdet.“
Jesaja 51
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#8   20mancro5 †   12:22:34 | Samstag, 19. April 2008
Dabei
haben sie doch genug erklärte Feindbilder auf die sie losgehen können.
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#7   unteroktav   12:19:10 | Samstag, 19. April 2008
@Heinrich
Wenn Sie und Ihre Brüder im Geiste (welchen auch immer) sich noch monatelang an solchen Themen laben wollen, damit der Zündstoff nicht ausgeht: irgendwann ist zu einem Thema auch einmal alles gesagt. Und dieser Punkt ist so langsam einfach erreicht.
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#6   20mancro5 †   12:15:50 | Samstag, 19. April 2008
Seltsamerweise
liest man nur hier etwas darüber.Weder in der Presse noch im Fernsehen kam auch nur ein Bericht darüber.Ist auch verständlich es gibt wirklich wichtigere Sachen in der Welt.
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#5   HeinrichvonOfterdingen   12:13:21 | Samstag, 19. April 2008
Liebe unteroktav,
Das Thema Ausstellung im Wiener Dommuseum und die Rolle von Schönborn langweilt und nervt nämlich langsam gewaltig.
… die Ausstellung im Wiener Dommuseum ist es, die nervt. Die Täter werden sich die negative Presse schon noch eine Weile gefallen lassen müssen. Und das ist gut so. Auch wenn sie und ihre Brüder im Ungeiste nicht länger an den Skandal erinnert sein wollen.
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#4   unteroktav   11:44:05 | Samstag, 19. April 2008
Ja, wir wissens nun doch …
… könnten sich die Schmierfinken der „Redaktion“ vielleicht mal langsam wieder eine neue Zielscheibe suchen? Das Thema Ausstellung im Wiener Dommuseum und die Rolle von Schönborn langweilt und nervt nämlich langsam gewaltig.
Und außerdem: wer selber tagtäglich mit Dreck um sich wirft, sollte mal lieber ganz vorsichtig sein, um nicht selbst mal etwas längere Zeit vor dem Richterstuhl Gottes verbringen.
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#3   Alois Bischof   11:43:37 | Samstag, 19. April 2008
Anti-Apostle 1025
ist ein Buch über die Infiltrierung der katholischen Seminare von den 1930er bis in die 1950er hinein durch kommunistische Agenten, manche ungetauft, die die Priesterausbildung vollbrachten unter Anweisung des Komintern und anderer marxistischer Gruppen, um die Kirche zu unterminieren. Der „Anti-Apostle 1025“ bekehrte sich jedoch zum katholischen Glauben (er war getauft) während der Priesterausbildung und legte Zeugnis über die Geheimdienstaktivitäten in den Seminaren der katholischen Diözesen ab. Sie seien fast verwirklicht, sagte er 1964 in einem Gespräch.
Auch Bella Dodd, die ehemalige Parteiführerin der Kommunistischen Partei der Vereinigten Staaten, gab nach ihrer Bekehrung zum katholischen Glauben Aussagen darüber ab, daß zur Verbreitung der materialistischen und apostatischen Ideologie in Schulen únd Pfarrkirchen, der Komintern bereits Agenten in Seminare geschickt hatte.
Die Infiltranten der 1930er und 1960er dürften heute wohl entweder tot, oder Bischof oder Pfarrer im Ruhestand sein. Sie haben ganze Generationen von Gläubigen verdorben und das Allerheiligste geschändet.
Vielleicht kann das dieses Spektakel gegen die Ehre Gottes in Wien erklären. Zerstörer sind es, keine Hirten der Herde Jesu Christi, sondern zerreißende Wölfe.
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#2   ExBochumer †   11:40:25 | Samstag, 19. April 2008
Der gottelästerliche Stalinist …
Man sollte sich mal auf der Zunge zergehen lassen, wofür ein Stalinist – Hrdlicka bekennt sich zum Stalinismus – steht:
– Zwangskollektivierung der Landwirtschaft und damit verbundene Hungersnot und Hungertod Millionen von Menschen
– Ermordung „Andersdenkender“
– Personenkult
– Deportationen, Straflager „GULAG“
– Säuberungen und Folger
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#1   Schüttel   11:39:09 | Samstag, 19. April 2008
Die ewige Verdammung droht in diesem Zusammenhang
niemand so sehr wie dem Verfasser dieses Schmäh-Artikels!
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