Im dritten Teil der ‘Königsteiner Erklärung’ wird klar, daß die Bischöfe Deutschland nach der Erscheinung der Enzyklika ‘Humanae Vitae’ nicht wußten, wo ihnen der Kopf stand. Sie retteten sich daraus mit „mehr Diskussion“.
Donnerstag, 8. Mai 2008 14:11
Hugo: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 22. April 2008 13:06
Nachtlaterne: In ihrer Schlechtigkeit erheitern sie den König, in ihrer Falschheit seine Fürsten. Sie sind alle E…
In ihrer Schlechtigkeit erheitern sie den König, in ihrer Falschheit seine Fürsten. Sie sind alle Ehebrecher.
Sie sind wie ein angeheizter Backofen, dessen Feuer der Bäcker nicht mehr schürt, wenn er den Teig knetet
und ihn aufge-hen läßt. Am „Tag unseres Königs“ machen sie die Fürsten schwach mit der Glut des Weins,
dessen Kraft die Wort-führer umwirft. Ja, hinterhältig nähern sie sich, mit einem Herzen, das wie ein
Backofen glüht: Die ganze Nacht über schläft ihr Zorn, am Morgen aber entbrennt er wie ein loderndes
Feuer. Sie alle glühen wie ein Backofen; sie fressen ihre Regenten. Alle ihre Könige stürzen, doch
zu mir ruft keiner von ihnen. Hosea 7/3-7
Die Rotte der Priester liegt auf der Lauer wie eine Bande von Räubern Hosea 6/9
Der Prophet ist ein Narr, der Geistesmann ist verrückt. So große Anfeindung zeigt, wie groß deine Schuld ist.
Hosea 9/7
Sät als Saat Gerechtigkeit aus, so werdet ihr ernten, wie es (der göttlichen) Liebe entspricht. Nehmt Neuland unter den Pflug! Es ist Zeit, den Herrn zu suchen; dann wird er kommen und euch mit Heil überschütten. Ihr aber habt Schlechtigkeit eingepflügt; darum habt ihr Verbrechen geerntet und die Frucht der Lüge gegessen.
Hosea 10712-13
Als sie ihre Weide hatten, wurden sie satt. Als sie satt waren, wurde ihr Herz überheblich, darum vergaßen sie mich. Deshalb wurde ich für sie zu einem Löwen, wie ein Panther lauere ich am Weg. Ich falle sie an wie eine Bärin, der man die Jungen geraubt hat, und zerreiße ihnen die Brust und da…
Die Rotte der Priester liegt auf der Lauer wie eine Bande von Räubern Hosea 6/9
Der Prophet ist ein Narr, der Geistesmann ist verrückt. So große Anfeindung zeigt, wie groß deine Schuld ist.
Hosea 9/7
Sät als Saat Gerechtigkeit aus, so werdet ihr ernten, wie es (der göttlichen) Liebe entspricht. Nehmt Neuland unter den Pflug! Es ist Zeit, den Herrn zu suchen; dann wird er kommen und euch mit Heil überschütten. Ihr aber habt Schlechtigkeit eingepflügt; darum habt ihr Verbrechen geerntet und die Frucht der Lüge gegessen.
Hosea 10712-13
Als sie ihre Weide hatten, wurden sie satt. Als sie satt waren, wurde ihr Herz überheblich, darum vergaßen sie mich. Deshalb wurde ich für sie zu einem Löwen, wie ein Panther lauere ich am Weg. Ich falle sie an wie eine Bärin, der man die Jungen geraubt hat, und zerreiße ihnen die Brust und da…
Montag, 21. April 2008 14:03
Peter-Pan: @Florian Geyer
Sehr intelligent und seriös ist es sicher nicht einer Schrift die vor tausenden Jahren geschrieben wurde
vorzuhalten dass sie sich nicht in der exakten Sprache unserer Gegenwart ausdrückt
Nein, sehr intelligent und seriös ist es nicht, eine Schrift, die vor tausenden von Jahren geschrieben wurde, zu einer heiligen Wahrheit hochzustilisieren oder sie zu einem moralischen Maßstab zu erheben. Wenn das geschieht, ist es mehr als angemessen, auf die Ungereihmtheiten dieser Schrift hinzuweisen. Abgesehen davon spielt es kaum eine Rolle, ob die Sprache modern oder antik ist, eine Menge Sachen sind eindeutig genug, egal wie sie geschrieben wurde.
@Parmenas
Lassen Sie den Quatsch. Galileo wurde die Hölle heiß gemacht, weil er das kopernikanische Weltbild für eine Tatsache hielt. Die RKK hat ihm deswegen übel mitgespielt. Ich bin gespannt, Ihre Version der Ereignisse zu hören…
die 7 Schöpfungstage sind alles andere als Platzhalter für riesige Zeiträume
Nein, tatsächlich sind die Schöpfungstage ein antiker Mythos, an dem nichts dran ist. Aber die Kirche, die schon lange nicht mehr daran festhalten kann, dass die Welt in einer Woche entstand, nutzt inzwischen diese Interpretation.
@HeinrichVonOfterdingen
Ich ging auf eine dermaßen unsinnige Argumentation von Florian Geyer ein. Aber egal. Physik und Wissenschaft beanspruchen keinen heiligen Wahrheitsanspruch für sich, von dem angeblich das Seelenheil des Menschen abhängt.
@Biene Maja
Ich habe keine Ahnung, was Sie sagen wollen…
Nein, sehr intelligent und seriös ist es nicht, eine Schrift, die vor tausenden von Jahren geschrieben wurde, zu einer heiligen Wahrheit hochzustilisieren oder sie zu einem moralischen Maßstab zu erheben. Wenn das geschieht, ist es mehr als angemessen, auf die Ungereihmtheiten dieser Schrift hinzuweisen. Abgesehen davon spielt es kaum eine Rolle, ob die Sprache modern oder antik ist, eine Menge Sachen sind eindeutig genug, egal wie sie geschrieben wurde.
@Parmenas
Lassen Sie den Quatsch. Galileo wurde die Hölle heiß gemacht, weil er das kopernikanische Weltbild für eine Tatsache hielt. Die RKK hat ihm deswegen übel mitgespielt. Ich bin gespannt, Ihre Version der Ereignisse zu hören…
die 7 Schöpfungstage sind alles andere als Platzhalter für riesige Zeiträume
Nein, tatsächlich sind die Schöpfungstage ein antiker Mythos, an dem nichts dran ist. Aber die Kirche, die schon lange nicht mehr daran festhalten kann, dass die Welt in einer Woche entstand, nutzt inzwischen diese Interpretation.
@HeinrichVonOfterdingen
Ich ging auf eine dermaßen unsinnige Argumentation von Florian Geyer ein. Aber egal. Physik und Wissenschaft beanspruchen keinen heiligen Wahrheitsanspruch für sich, von dem angeblich das Seelenheil des Menschen abhängt.
@Biene Maja
Ich habe keine Ahnung, was Sie sagen wollen…
Montag, 21. April 2008 13:49
Lorenz: Lieber Pater Pan,
Vor Fünfhundert Jahren behauptete die Kirche noch, dass sich die Sonne um die Erde dreht.
Gestatten Sie mir, Ihrer Wissenschaftsfrmmigkeit einen kleinen Dämpfer zu versetzten: Überall, wo Sie „Widerlegt.“ schreiben, muss es „Vorläufig widerlegt.“ heißen. Jeder Wissenschaftler auf Erden hält sich heute an diese Spielregel.
(Galilei oder Bruno taten es allerdings nicht)
Gerade beim Heliozentrischen Weltbild sieht man, wie wichtig diese Vorsicht ist. Spätestens seit Einstein weiß man doch um die Relativität des Newtonschen Welterklärungsmodells.
Gestatten Sie mir, Ihrer Wissenschaftsfrmmigkeit einen kleinen Dämpfer zu versetzten: Überall, wo Sie „Widerlegt.“ schreiben, muss es „Vorläufig widerlegt.“ heißen. Jeder Wissenschaftler auf Erden hält sich heute an diese Spielregel.
(Galilei oder Bruno taten es allerdings nicht)
Gerade beim Heliozentrischen Weltbild sieht man, wie wichtig diese Vorsicht ist. Spätestens seit Einstein weiß man doch um die Relativität des Newtonschen Welterklärungsmodells.
Montag, 21. April 2008 10:55
stimme der vernunft: Liebe Biene Maja!
Das hier –-> , nennt man Komma.
Man benutzt es, um einzelne Satzteile voneinander abzugrenzen und Texte lesbarer zu machen. Der Duden gibt dir Auskunft darüber, wie man das genau benutzt.
Man benutzt es, um einzelne Satzteile voneinander abzugrenzen und Texte lesbarer zu machen. Der Duden gibt dir Auskunft darüber, wie man das genau benutzt.
Sonntag, 20. April 2008 23:29
Biene Maja: Humanae vitae
Sex gehört in die Ehe verantwortlich gelebt man muss nicht immer…zur Liebe gehört noch viel mehr Askese steckenweise Geistige u. Geistliche Interessen TEILEN und die Kinder freie Sexualität führt Abteibung Krankheiten mitenunter Scheidung Verarmung
Sonntag, 20. April 2008 22:04
Parmenas: Ach ja, übrigens,
die 7 Schöpfungstage sind alles andere als Platzhalter für riesige Zeiträume.
Sonntag, 20. April 2008 22:00
HeinrichvonOfterdingen: Lieber P.-P.,
mir kommt diese Argumentation als ziemliche Erbsenzählerei vor. Was haben Physiker alles im Jahre 1900 für richtig gehalten. Widerlegt das die Physik? Was halten sie heute alles für richtig. Vieles davon wird in 50 Jahren als Unsinn widerlegt sein.
Sonntag, 20. April 2008 21:53
Parmenas: @Peter Pan
Sie sollten doch nur 1 (ein) kirchliches Dokument beibringen, in dem geschrieben steht, daß sich die Sonne um die Erde dreht! Wer soll denn verurteilt worden sein, weil er was anderes gesagt hat??????????
Sonntag, 20. April 2008 21:24
Florian Geyer: Peter Pan
Sehr intelligent und seriös ist es sicher nicht einer Schrift die vor tausenden Jahren geschrieben wurde
vorzuhalten dass sie sich nicht in der exakten Sprache unserer Gegenwart ausdrückt.
Der Katholik ist nicht NUR von der Schrift gespeist sondern auch vom Wirken des Geistes der von unzähligen Katholiken immer wieder bezeugt wurde.
Der Katholik ist nicht NUR von der Schrift gespeist sondern auch vom Wirken des Geistes der von unzähligen Katholiken immer wieder bezeugt wurde.
Sonntag, 20. April 2008 21:15
Peter-Pan: @Florian Geyer
Was glauben Sie, hätten Ihnen die frommen Christen im Jahre 1800 erzählt, wenn Sie ihnen mit dieser
Interpretation gekommen wären. Und noch besser, was die frommen Christen mit Ihnen im Jahre 1400 gemacht
hätten, wenn Sie ihnen damit gekommen wären. Dass die sieben Tage der Genesis (Ruhetag eingeschlossen)
nur Platzhalter für Millionen Jahre alte Zeiträume seien, hat die RKK erst im vorletzten Jahrhundert
zögerlich und zähneknirschend eingestanden.
Auch Sie haben eine Interpretation mit der Sie gut leben können, so wie es die „Christen“ zu allen Zeiten taten.
Aber egal wie Sie es drehen und wenden, in vielen Fällen drückt sich die Bibel unmissverständlich klar aus – und liegt unmissverständlich falsch.
@Parmenas
1. Die Kirche hat tatsächlich lange daran festgehalten, dass sich die Sonne um die Erde dreht und nicht umgekehrt. Es ist einschlägig dokumentiert, was mit jemand Berühmten passiert ist, der anderer Meinung war.
2. Und doch, die Schöpfung binnen einer Woche ist lange widerlegt, was die Kirche bereits im neunzehnten Jahrhundert einräumen musste. Dazu habe ich gerade was an Geyer geschrieben.
3. Man kann mit einiger Glaubhaftigkeit davon ausgehen, dass alle heute lebenden Menschen wenn man nur weit genug zurück geht in der Zeit, gleicher Abstammung sind – das hat aber immer noch nichts mit Adam und Eva zu tun. Das ist reine Wissenschaft und Ahnenforschung.
4. Nahezu alles was in der Bibel steht, ist widerlegt.
5. Gut, ein Punkt für Sie.
@HVO: Kein Platz mehr…
Auch Sie haben eine Interpretation mit der Sie gut leben können, so wie es die „Christen“ zu allen Zeiten taten.
Aber egal wie Sie es drehen und wenden, in vielen Fällen drückt sich die Bibel unmissverständlich klar aus – und liegt unmissverständlich falsch.
@Parmenas
1. Die Kirche hat tatsächlich lange daran festgehalten, dass sich die Sonne um die Erde dreht und nicht umgekehrt. Es ist einschlägig dokumentiert, was mit jemand Berühmten passiert ist, der anderer Meinung war.
2. Und doch, die Schöpfung binnen einer Woche ist lange widerlegt, was die Kirche bereits im neunzehnten Jahrhundert einräumen musste. Dazu habe ich gerade was an Geyer geschrieben.
3. Man kann mit einiger Glaubhaftigkeit davon ausgehen, dass alle heute lebenden Menschen wenn man nur weit genug zurück geht in der Zeit, gleicher Abstammung sind – das hat aber immer noch nichts mit Adam und Eva zu tun. Das ist reine Wissenschaft und Ahnenforschung.
4. Nahezu alles was in der Bibel steht, ist widerlegt.
5. Gut, ein Punkt für Sie.
@HVO: Kein Platz mehr…
Sonntag, 20. April 2008 21:11
HeinrichvonOfterdingen: Lieber P.-P.,
Oh, ein erstaunliches Buch ist die Bibel ganz sicher, aber weder aktuell noch sehr konsistent. Auch Sie
können die zahllosen Wiedersprüche darin nicht schlüssig erklären.
Tut mir aufrichtig leid, ich finde keine Widersprüche in der Bibel. Das meiste was Ihnen als Widerspruch erscheint ist keiner.
Am allerwenigsten darf die Bibel ein moralischer Ratgeber sein. Wohin dass führt, sieht man auf kreuz.net leider allzu häufig. Allein der ganze Homosexuellen-Haß der aus der Bibel abgeleitet wird…
Ach lieber P.-P.,
Sie wissen doch sicher, dass die Katholiken die Sünder lieben und die Sünde hassen. Wenn ab und zu ein paar harsche Worte fallen, so ist das, zumindest wenn es von Katholiken kommt, nicht als Hass zu verstehen, sondern als Versuch jemanden wachzurütteln. Also durchaus liebevoll gemeint.
Tut mir aufrichtig leid, ich finde keine Widersprüche in der Bibel. Das meiste was Ihnen als Widerspruch erscheint ist keiner.
Am allerwenigsten darf die Bibel ein moralischer Ratgeber sein. Wohin dass führt, sieht man auf kreuz.net leider allzu häufig. Allein der ganze Homosexuellen-Haß der aus der Bibel abgeleitet wird…
Ach lieber P.-P.,
Sie wissen doch sicher, dass die Katholiken die Sünder lieben und die Sünde hassen. Wenn ab und zu ein paar harsche Worte fallen, so ist das, zumindest wenn es von Katholiken kommt, nicht als Hass zu verstehen, sondern als Versuch jemanden wachzurütteln. Also durchaus liebevoll gemeint.
Sonntag, 20. April 2008 21:06
Parmenas: @Peter Pan
1. Wo, in welchem Dokument oder Lehrbuch hat die Kirche behauptet, daß sich „die Sonne um die Erde dreht“?
(Machen Sie sich keine Mühe, können Sie nicht finden, da es so was nicht gibt.)
2. Wo wurde widerlegt, daß die Welt binnen 1 Woche geschaffen wurde? (Machen Sie sich keine Mühe, können Sie nicht finden, da es so was nicht gibt.)
3. Auch die Naturwissenschaft (Genetik) geht heute davon aus, daß ALLE Menschen von 1 Stammelternpaar abstammen.
4. NICHTS von dem, was in der Bibel steht wurde je widerlegt.
5. Widerlegt wird mit EINFACHEM I geschrieben!!!!!!!!!!!!!!!
2. Wo wurde widerlegt, daß die Welt binnen 1 Woche geschaffen wurde? (Machen Sie sich keine Mühe, können Sie nicht finden, da es so was nicht gibt.)
3. Auch die Naturwissenschaft (Genetik) geht heute davon aus, daß ALLE Menschen von 1 Stammelternpaar abstammen.
4. NICHTS von dem, was in der Bibel steht wurde je widerlegt.
5. Widerlegt wird mit EINFACHEM I geschrieben!!!!!!!!!!!!!!!
Sonntag, 20. April 2008 21:01
Florian Geyer: Peter Pan
die Bibel beschreibt die Geschehnisse der Weltentstehung nicht anleitungsgemäss prozesshaft im WIE. Es
ist keine Naturwissenschaftliche Abhandlung sondern eine Darstellung mit anderen Worten in einer anderen
Methode.
die Bibel beschreibt vielmehr das WARUM.
Ihr Vergleich der bilischen Wahrheiten mit der Wissenschaft ist wie ein Vergleich von zb Hildegard von Bingen mit der Schulmedizin.
Diese Mystikerin erkannte alle Krankheiten und deren Ursachen erstaunlich präzise nur formulierte sie sie in anderen Begrifflichkeiten.
die Bibel beschreibt vielmehr das WARUM.
Ihr Vergleich der bilischen Wahrheiten mit der Wissenschaft ist wie ein Vergleich von zb Hildegard von Bingen mit der Schulmedizin.
Diese Mystikerin erkannte alle Krankheiten und deren Ursachen erstaunlich präzise nur formulierte sie sie in anderen Begrifflichkeiten.
Sonntag, 20. April 2008 20:55
Peter-Pan: @Florian Geyer
Vor Fünfhundert Jahren behauptete die Kirche noch, dass sich die Sonne um die Erde dreht.
Wiederlegt.
Vor Zweihundert Jahren behauptete die Kirche noch, dass die Welt binnen einer Woche geschaffen wurde.
Wiederlegt.
Noch bis in zwanzigste Jahrhundert behauptete die Kirche, dass alle Menschen von Adam und Eva abstammen.
Wiederlegt.
Nahezu alles was in der Bibel steht – Altes und Neues Testament – ist heute wiederlegt. Niemand bestreitet, dass die Bibel – wie die meisten Mythen und Legenden – hier und da einen wahren Kern hat. Auch das es einen historischen Jesus gegeben hat, wird weder geleugnet, noch wurde es in der Vergangenheit groß geleugnet. Im Gegenteil, vor hundert Jahren waren die Menschen in den christlichen Ländern sich weit sicherer, das es mal einen Jesus gegeben hat, als heute.
@HeinrichvonOfterdingen
Oh, ein erstaunliches Buch ist die Bibel ganz sicher, aber weder aktuell noch sehr konsistent. Auch Sie können die zahllosen Wiedersprüche darin nicht schlüssig erklären.
Am allerwenigsten darf die Bibel ein moralischer Ratgeber sein. Wohin dass führt, sieht man auf kreuz.net leider allzu häufig. Allein der ganze Homosexuellen-Haß der aus der Bibel abgeleitet wird…
Wiederlegt.
Vor Zweihundert Jahren behauptete die Kirche noch, dass die Welt binnen einer Woche geschaffen wurde.
Wiederlegt.
Noch bis in zwanzigste Jahrhundert behauptete die Kirche, dass alle Menschen von Adam und Eva abstammen.
Wiederlegt.
Nahezu alles was in der Bibel steht – Altes und Neues Testament – ist heute wiederlegt. Niemand bestreitet, dass die Bibel – wie die meisten Mythen und Legenden – hier und da einen wahren Kern hat. Auch das es einen historischen Jesus gegeben hat, wird weder geleugnet, noch wurde es in der Vergangenheit groß geleugnet. Im Gegenteil, vor hundert Jahren waren die Menschen in den christlichen Ländern sich weit sicherer, das es mal einen Jesus gegeben hat, als heute.
@HeinrichvonOfterdingen
Oh, ein erstaunliches Buch ist die Bibel ganz sicher, aber weder aktuell noch sehr konsistent. Auch Sie können die zahllosen Wiedersprüche darin nicht schlüssig erklären.
Am allerwenigsten darf die Bibel ein moralischer Ratgeber sein. Wohin dass führt, sieht man auf kreuz.net leider allzu häufig. Allein der ganze Homosexuellen-Haß der aus der Bibel abgeleitet wird…
Sonntag, 20. April 2008 20:54
Florian Geyer: Lutheraner
das stimmt ja nicht.
Josephus ist der bekannteste jüdische Historiker. In seinen Antiquitates judaicae bezeichnet er Jakobus als „den Bruder des Jesus genannt Christus.“ Ein umstrittener Satz (18.3) besagt: „Um diese Zeit lebte ein Jesus, ein weiser Mensch, wenn man ihn zu Recht Mensch nennen kann. Denn er wirkte erstaunliche Taten…Er war der Christus…der ihnen am dritten Tag lebendig erschien, wie die Propheten diese und zehntausend andere Dinge von ihm vorausgesagt hatten.“ Eine andere Lesart lautet: „Zu dieser Zeit lebte ein weiser Mensch namens Jesus. Sein Wandel war gut und er war als tugendhaft bekannt. Und viele unter den Juden und anderer Völker wurden seine Jünger. Pilatus verurteilte ihn zur Kreuzigung und zum Tode. Aber, diejenigen, die seine Jünger wurden, verliessen nicht seine Jüngerschaft. Sie berichteten, dass er ihnen drei Tage nach seiner Kreuzigung erschien, und dass er am Leben ist; so war er vielleicht der Messias, von dem die Propheten Wunder berichteten.“
Julius Africanus zitiert den Historiker Thallus in einer Besprechung der Finsternis, die auf die Kreuzigung Christi folgte (Vorhandene Schriften, 18).
Sie müssen sich entscheiden zwischen Urgermanischem Runensektierertum und dem christlichen Glauben. Beides ist nicht vereinbar.
Deutschlands Seele ist katholisch nicht heidnisch
Josephus ist der bekannteste jüdische Historiker. In seinen Antiquitates judaicae bezeichnet er Jakobus als „den Bruder des Jesus genannt Christus.“ Ein umstrittener Satz (18.3) besagt: „Um diese Zeit lebte ein Jesus, ein weiser Mensch, wenn man ihn zu Recht Mensch nennen kann. Denn er wirkte erstaunliche Taten…Er war der Christus…der ihnen am dritten Tag lebendig erschien, wie die Propheten diese und zehntausend andere Dinge von ihm vorausgesagt hatten.“ Eine andere Lesart lautet: „Zu dieser Zeit lebte ein weiser Mensch namens Jesus. Sein Wandel war gut und er war als tugendhaft bekannt. Und viele unter den Juden und anderer Völker wurden seine Jünger. Pilatus verurteilte ihn zur Kreuzigung und zum Tode. Aber, diejenigen, die seine Jünger wurden, verliessen nicht seine Jüngerschaft. Sie berichteten, dass er ihnen drei Tage nach seiner Kreuzigung erschien, und dass er am Leben ist; so war er vielleicht der Messias, von dem die Propheten Wunder berichteten.“
Julius Africanus zitiert den Historiker Thallus in einer Besprechung der Finsternis, die auf die Kreuzigung Christi folgte (Vorhandene Schriften, 18).
Sie müssen sich entscheiden zwischen Urgermanischem Runensektierertum und dem christlichen Glauben. Beides ist nicht vereinbar.
Deutschlands Seele ist katholisch nicht heidnisch
Sonntag, 20. April 2008 20:53
Parmenas: @Lutheraner: Sie sind ein Lügner
und Hochstabler, keinesfalls aber ein „Lutheraner“. Alles, was Sie schreiben ist vom Geiste der Bosheit und Dummheit getragen. Ich wundere mich tatsächlich, daß irgend jemand noch auf Sie eingeht …
Sonntag, 20. April 2008 20:44
Lutheraner: @ Florian Geyer
Von einem „arischen Römer“ war nie die Rede. Außerdem gibt es sowas nicht.
Warum fallen sie auf so niedriges Niveau ab, wenn man Ihnen etwas darlegt? Tatsächlich zeigt das, daß Sie außer Ihrer Meinung nichts interessiert.
Beweise sind etwas anderes als mantammäßgig wiederholte Behauptungen. Also sammeln Sie sich!
Tatsächlich fehlt Ihnen nämich ein geschichtsträchtiger Beweis für die Kreuzigung. Außer in den Evangelien gibt darüber nichts!
Jesus war leiblich ein Römer, kein Jude. Dafür gibt es den Beweis! Und daß Maria eine Jüdin war, ist Dichtung.
Glauben Sie meinetwegen weiter an Jungfrauengeburt, Christkind und heilige 3 Könige. Wissenschaftlich bleibt das unhaltbar, ja geradezu kindisch. Die Juden verarschen Sie damit!
Warum fallen sie auf so niedriges Niveau ab, wenn man Ihnen etwas darlegt? Tatsächlich zeigt das, daß Sie außer Ihrer Meinung nichts interessiert.
Beweise sind etwas anderes als mantammäßgig wiederholte Behauptungen. Also sammeln Sie sich!
Tatsächlich fehlt Ihnen nämich ein geschichtsträchtiger Beweis für die Kreuzigung. Außer in den Evangelien gibt darüber nichts!
Jesus war leiblich ein Römer, kein Jude. Dafür gibt es den Beweis! Und daß Maria eine Jüdin war, ist Dichtung.
Glauben Sie meinetwegen weiter an Jungfrauengeburt, Christkind und heilige 3 Könige. Wissenschaftlich bleibt das unhaltbar, ja geradezu kindisch. Die Juden verarschen Sie damit!
Sonntag, 20. April 2008 20:34
HeinrichvonOfterdingen: Lieber P.-P.,
Und was ich geschrieben habe, läuft darauf hinaus, dass die Bibel ein äußerst wiedersprüchliches Machwerk
ist, dass offensichtlich jede Menge Interpretationen und Sichtweisen zulässt.
Was stimmt Ihrer Meinung nach nicht damit, Heinrich?
… die Bibel ist weder widerspüchlich, noch ein Machwerk. Sie ist im Gegenteil ein ganz erstaunliches Buch, das auch nach 2000 Jahren und mehr noch aktuell ist. Problematisch sind allerdings alle Interpretationen, die die Bibel von der römisch-katholischen Kirche lösen. Bei der Bibel handelt es sich (beim neuen Testament sowieso und auch beim alten Testament) um Akten der Kirche, die freilich nur aus dem Lehrzusammenhang der Kirche verständlich sind. In diesem Lehrzusammenhang ist die Bibel von einer beinahe kristallenen Klarheit. Jemandem, der aussen steht muss sie als ziemlich verworren erscheinen. Obwohl dieser Vergleich, wie alle Vergleiche, nicht ganz zutrifft, vergleichen Sie die Bibel doch mit einer physikalisch-mathematischen Abhandlung über schwarze Löcher. Wenn Sie nicht über das Handwerkszeug verfügen, diese Abhandlung zu lesen, dann werden Sie nur Bahnhof verstehen. Bei der Bibel ist es so ähnlich.
Was stimmt Ihrer Meinung nach nicht damit, Heinrich?
… die Bibel ist weder widerspüchlich, noch ein Machwerk. Sie ist im Gegenteil ein ganz erstaunliches Buch, das auch nach 2000 Jahren und mehr noch aktuell ist. Problematisch sind allerdings alle Interpretationen, die die Bibel von der römisch-katholischen Kirche lösen. Bei der Bibel handelt es sich (beim neuen Testament sowieso und auch beim alten Testament) um Akten der Kirche, die freilich nur aus dem Lehrzusammenhang der Kirche verständlich sind. In diesem Lehrzusammenhang ist die Bibel von einer beinahe kristallenen Klarheit. Jemandem, der aussen steht muss sie als ziemlich verworren erscheinen. Obwohl dieser Vergleich, wie alle Vergleiche, nicht ganz zutrifft, vergleichen Sie die Bibel doch mit einer physikalisch-mathematischen Abhandlung über schwarze Löcher. Wenn Sie nicht über das Handwerkszeug verfügen, diese Abhandlung zu lesen, dann werden Sie nur Bahnhof verstehen. Bei der Bibel ist es so ähnlich.
Sonntag, 20. April 2008 20:28
Florian Geyer: Also das hier ist
wahrlich ein Sammelsurium bizarrer Individuen hier.
Es gibt kaum eine Irlehre für die sich nicht mindestens ein Vertreter hier findet.
Das Jesus gelebt hat und gestorben ist am Kreuz wird sogar von der exakten Geschichtswissenschft bestätigt. Über die Eangelien hinaus existieren römische und jüdische Geschichtschroniken die ihn erwähnen.
Vor hundert Jahren argumentierten unsere Feinde dass es ihn gar nicht gegeben hat
Heute widerlegt !
dann sagte man es hat ihn zwar gegeben aber er wurde nicht gekreuzigt
Heute widerlegt !
Die antichristlichen Geister besitzen eine ungeheure Kreativität in den hopperdatschigen Widerlegungsversuchen des Evangeliums, da gibt es die irrsten und geistesgestötesten Thesen und Ideen, wie zb ein Doppelgänger wurde gekreuzigt und der wanderte nach Indien, oder er war der Sohn eines Arischen Römers oder die weitverbreitete atheistische nach der er eine Art Robin Hood gewesen ist.
Diese Irren Thesen entspringen immer dem Unglauben der auch innerhalb der Kirche zu finde ist da es sogar Priester gibt die Ihn für einen blos guten menschen halten und nicht an die Wunder glauben.
Tja Jesus wird halt weltlichen Kriterien nicht gerecht da er der Sohn Gottes ist.
Es gibt kaum eine Irlehre für die sich nicht mindestens ein Vertreter hier findet.
Das Jesus gelebt hat und gestorben ist am Kreuz wird sogar von der exakten Geschichtswissenschft bestätigt. Über die Eangelien hinaus existieren römische und jüdische Geschichtschroniken die ihn erwähnen.
Vor hundert Jahren argumentierten unsere Feinde dass es ihn gar nicht gegeben hat
Heute widerlegt !
dann sagte man es hat ihn zwar gegeben aber er wurde nicht gekreuzigt
Heute widerlegt !
Die antichristlichen Geister besitzen eine ungeheure Kreativität in den hopperdatschigen Widerlegungsversuchen des Evangeliums, da gibt es die irrsten und geistesgestötesten Thesen und Ideen, wie zb ein Doppelgänger wurde gekreuzigt und der wanderte nach Indien, oder er war der Sohn eines Arischen Römers oder die weitverbreitete atheistische nach der er eine Art Robin Hood gewesen ist.
Diese Irren Thesen entspringen immer dem Unglauben der auch innerhalb der Kirche zu finde ist da es sogar Priester gibt die Ihn für einen blos guten menschen halten und nicht an die Wunder glauben.
Tja Jesus wird halt weltlichen Kriterien nicht gerecht da er der Sohn Gottes ist.
Sonntag, 20. April 2008 20:22
Lutheraner: @ HeinrichvonOfterdingen
Komisch, daß Sie immer dann Ihre dumpfen Polemiken beisteuern, wenn sich erwachsene Menschen unterhalten? Geh’ spielen, Heinrich!
Sonntag, 20. April 2008 20:15
Peter-Pan: @HeinrichvonOfterdingen
Ich glaube, was ich geschrieben habe, bezüglich dessen was Lutheraner da geschrieben hat *zensiert*…
(Natürlich war der historische Jesus Jude).
Und was ich geschrieben habe, läuft darauf hinaus, dass die Bibel ein äußerst wiedersprüchliches Machwerk ist, dass offensichtlich jede Menge Interpretationen und Sichtweisen zulässt.
Was stimmt Ihrer Meinung nach nicht damit, Heinrich?
Und was ich geschrieben habe, läuft darauf hinaus, dass die Bibel ein äußerst wiedersprüchliches Machwerk ist, dass offensichtlich jede Menge Interpretationen und Sichtweisen zulässt.
Was stimmt Ihrer Meinung nach nicht damit, Heinrich?
Sonntag, 20. April 2008 20:11
HeinrichvonOfterdingen: Lieber P.-P., lieber Lutheraner,
soviel Unsinn, wenn Ihr das wirklich glaubt, was ihr da schreibt, dann seid ihr nicht zu beneiden.
Sonntag, 20. April 2008 20:09
Parmenas: @Peter Pan
Der Weg eines kaltherzigen Rachegottes könnte man meinen. Und ist Ihnen wirklich nicht ersichtlich, warum
sich das Gebot „Du sollst nicht töten“ und die Aufforderung „Töte“ (mitunter sogar Auflistungen todeswerter
Verbrechen) wiedersprechen.
Das ist weder kaltherzig, noch hat etwas mit Rache zu tun. Da das Wesen Gottes die LIebe ist, handelt Gott auch hier aus LIEBE. Und da das Wesen Gottes Gerechtigkeit ist, handelt Gott hier GERECHT und keinesfalls von niedirgen Motiven wie „Rache“ getrieben. Ihr Irrtum ist, daß Sie Gott nicht erkennen WOLLEN und deshalb können Sie auch über Gott nichts aussagen.
Das ist weder kaltherzig, noch hat etwas mit Rache zu tun. Da das Wesen Gottes die LIebe ist, handelt Gott auch hier aus LIEBE. Und da das Wesen Gottes Gerechtigkeit ist, handelt Gott hier GERECHT und keinesfalls von niedirgen Motiven wie „Rache“ getrieben. Ihr Irrtum ist, daß Sie Gott nicht erkennen WOLLEN und deshalb können Sie auch über Gott nichts aussagen.
Sonntag, 20. April 2008 20:07
Lutheraner: @ Florian Geyer
„Peter Panalle Evangelien bestätigen dieselber Ereignisse. Das es Erfindungen der nachösterlichen Gemeinde
waren ist Bullshit den ein ein kleiner Klüngel kirchenfeindlicher Neotheologen von sich gibt. Die ersten
Apostel waren in der jüd. Tradition, da war Verfälschung und Ausschmückung a la Stille Post absolut
tabu !
Über die grossen Differenzen im Gottesbild AT/NT habe ich mir selber schon den Kopf zerbrochen und weis darauf keine Antwort.“
Haben Sie die Evangelien gelesen? Während viele Kapitel nahezu gleich im Textbau sind, unterscheiden sie sich an anderen Stellen wieder fundamental.
Zweimal ruft Jesus am Kreuz, Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen. Einmal befiehlt er seinen Geist in Gottes Hand.
Die vielen nahezu identischen Textbausteine der Evangelien wie z. B. der Saemann, Davidssohn u.a. zeugen davon, daß sie aus einer Hand stammen.
Wenn zwei Menschen einen Autounfall beobachten und den schriftlich fxiieren, glauben Sie, daß ein nahezu identischer Text heraus kommt? Die Evangelien sind plumpe Fälschungen, bestückt mit leichten Abwandlungen, die ersten drei stammen aus einer Hand.
Jesus ist Jahwes Sohn. Und Jahwe war ein kanaanitischer Berggott.
Fragen Sie Ihren Priester, ob der Jahwe verdammt. Was glauben Sie? Nein, also betet er zu ihm!
Warum nur legen Juden UND Christen so großen Wert drauf, daß Jesus ein Jude war? Weil Jahwe von einem Juden erfunden wurde! – Leiblich war er ein Römer!
Über die grossen Differenzen im Gottesbild AT/NT habe ich mir selber schon den Kopf zerbrochen und weis darauf keine Antwort.“
Haben Sie die Evangelien gelesen? Während viele Kapitel nahezu gleich im Textbau sind, unterscheiden sie sich an anderen Stellen wieder fundamental.
Zweimal ruft Jesus am Kreuz, Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen. Einmal befiehlt er seinen Geist in Gottes Hand.
Die vielen nahezu identischen Textbausteine der Evangelien wie z. B. der Saemann, Davidssohn u.a. zeugen davon, daß sie aus einer Hand stammen.
Wenn zwei Menschen einen Autounfall beobachten und den schriftlich fxiieren, glauben Sie, daß ein nahezu identischer Text heraus kommt? Die Evangelien sind plumpe Fälschungen, bestückt mit leichten Abwandlungen, die ersten drei stammen aus einer Hand.
Jesus ist Jahwes Sohn. Und Jahwe war ein kanaanitischer Berggott.
Fragen Sie Ihren Priester, ob der Jahwe verdammt. Was glauben Sie? Nein, also betet er zu ihm!
Warum nur legen Juden UND Christen so großen Wert drauf, daß Jesus ein Jude war? Weil Jahwe von einem Juden erfunden wurde! – Leiblich war er ein Römer!
Sonntag, 20. April 2008 20:03
Peter-Pan: @Parmenas
Warum soll Gott kein Todesurteil über Personen und Gruppen fällen? Das leuchtet überhautp nicht ein
und widerspricht ieinesfalls dem 5. Gebot. Im AT wird überhaupt nicht „intepretiert“ sondern es wird
Gottes Weg mit den Menschen real und klar dargestellt.
Der Weg eines kaltherzigen Rachegottes könnte man meinen. Und ist Ihnen wirklich nicht ersichtlich, warum sich das Gebot „Du sollst nicht töten“ und die Aufforderung „Töte“ (mitunter sogar Auflistungen todeswerter Verbrechen) wiedersprechen.
@Florian Geyer
Das es Erfindungen der nachösterlichen Gemeinde waren ist Bullshit den ein ein kleiner Klüngel kirchenfeindlicher Neotheologen von sich gibt.
Es sind zweitausend Jahre alte Erzählungen die sich um denselben Mythos ranken und in einigen (zum Teil gar nicht „so“ unwichtigen) Details auseinandergehen.
Über die grossen Differenzen im Gottesbild AT/NT habe ich mir selber schon den Kopf zerbrochen und weis darauf keine Antwort. Wenden sie sich an einen Alttestamentler
Auch das belegt meinen Punkt schön. Dieser Bruch ist gar nicht zu erklären. Sie wissen darum, haben ihn auch nicht kitten können und bekennen sich trotzdem zum Christentum. Begnügen sich also mit dem was sie verstehen und akzeptieren können und verzichten auf das was nicht ganz zu passen scheint.
In einem so wiedersprüchlichen Werk wie der Bibel mag jeder sehen was er mag (und hat in der christlichen Geschichte auch jeder darin gesehen was er mochte).
Der Weg eines kaltherzigen Rachegottes könnte man meinen. Und ist Ihnen wirklich nicht ersichtlich, warum sich das Gebot „Du sollst nicht töten“ und die Aufforderung „Töte“ (mitunter sogar Auflistungen todeswerter Verbrechen) wiedersprechen.
@Florian Geyer
Das es Erfindungen der nachösterlichen Gemeinde waren ist Bullshit den ein ein kleiner Klüngel kirchenfeindlicher Neotheologen von sich gibt.
Es sind zweitausend Jahre alte Erzählungen die sich um denselben Mythos ranken und in einigen (zum Teil gar nicht „so“ unwichtigen) Details auseinandergehen.
Über die grossen Differenzen im Gottesbild AT/NT habe ich mir selber schon den Kopf zerbrochen und weis darauf keine Antwort. Wenden sie sich an einen Alttestamentler
Auch das belegt meinen Punkt schön. Dieser Bruch ist gar nicht zu erklären. Sie wissen darum, haben ihn auch nicht kitten können und bekennen sich trotzdem zum Christentum. Begnügen sich also mit dem was sie verstehen und akzeptieren können und verzichten auf das was nicht ganz zu passen scheint.
In einem so wiedersprüchlichen Werk wie der Bibel mag jeder sehen was er mag (und hat in der christlichen Geschichte auch jeder darin gesehen was er mochte).
Sonntag, 20. April 2008 19:48
Florian Geyer: Peter Pan
alle Evangelien bestätigen dieselber Ereignisse. Das es Erfindungen der nachösterlichen Gemeinde waren
ist Bullshit den ein ein kleiner Klüngel kirchenfeindlicher Neotheologen von sich gibt. Die ersten Apostel
waren in der jüd. Tradition, da war Verfälschung und Ausschmückung a la Stille Post absolut tabu !
Über die grossen Differenzen im Gottesbild AT/NT habe ich mir selber schon den Kopf zerbrochen und weis darauf keine Antwort.
Wenden sie sich an einen Alttestamentler
Über die grossen Differenzen im Gottesbild AT/NT habe ich mir selber schon den Kopf zerbrochen und weis darauf keine Antwort.
Wenden sie sich an einen Alttestamentler
Sonntag, 20. April 2008 19:46
Parmenas: Warum soll Gott kein
Todesurteil über Personen und Gruppen fällen? Das leuchtet überhautp nicht ein und widerspricht ieinesfalls dem 5. Gebot. Im AT wird überhaupt nicht „intepretiert“ sondern es wird Gottes Weg mit den Menschen real und klar dargestellt.
Sonntag, 20. April 2008 19:21
Peter-Pan: @Florian Geyer
die Evangelien sagen alle im Grunde dasselbe aus ?
Ah, im Grunde sagen Sie alle dasselbe aus? Ich dachte, der Teufel liegt im Detail…
die Diskrepanz zwischen AT und NT ist in erster Linie eine Scheinbare in unseren Augen.
Nein, der ganze Kramm passt schlicht nicht zusammen. Und altes und neues Testament sind auch jeweils für sich nicht schlüssig.
Im alten Testament wird nicht selten die Todesstrafe gefordert oder offen zu Mord- und Todschlag aufgerufen (von Gott!), was offensichtlich dem Gebot „Du sollst nicht töten“ wiederspricht. Also wird heruminterpretiert und es werden Vorrangsregeln aufgestellt, etc. Was aber alles nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass sich hier klar Dinge wiedersprechen.
Ah, im Grunde sagen Sie alle dasselbe aus? Ich dachte, der Teufel liegt im Detail…
die Diskrepanz zwischen AT und NT ist in erster Linie eine Scheinbare in unseren Augen.
Nein, der ganze Kramm passt schlicht nicht zusammen. Und altes und neues Testament sind auch jeweils für sich nicht schlüssig.
Im alten Testament wird nicht selten die Todesstrafe gefordert oder offen zu Mord- und Todschlag aufgerufen (von Gott!), was offensichtlich dem Gebot „Du sollst nicht töten“ wiederspricht. Also wird heruminterpretiert und es werden Vorrangsregeln aufgestellt, etc. Was aber alles nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass sich hier klar Dinge wiedersprechen.
Sonntag, 20. April 2008 19:14
Florian Geyer: Peter Pan
die Evangelien sagen alle im Grunde dasselbe aus ?
die Diskrepanz zwischen AT und NT ist in erster Linie eine Scheinbare in unseren Augen.
die Diskrepanz zwischen AT und NT ist in erster Linie eine Scheinbare in unseren Augen.
Sonntag, 20. April 2008 18:58
Kilian: Den Sünder zu lieben ist nicht gerade einfach,
aber möglich! Dazu gehört eine ordentliche Portion Demut. Ohne die geht es nicht. Man kann auch seinen
Painigern verzweihen. Aber auch hier muß man ein demütiges Herz haben und daran denken, daß unser lieber
Heiland auch für seine Henker gebetet hat. Er hat sogar sein Kreuz umarmt.
Wißt ihr denn nicht die drei Tugenden?
Glaube, Hoffnung und die Liebe. Aber das größte unter ihnen ist die Liebe. Aus der Liebe erwachsen die anderen Tugenden. Wer Gott rechten Herzens liebt, kann auch den Sünder lieben und seinem Feind verzeihen.
Wißt ihr denn nicht die drei Tugenden?
Glaube, Hoffnung und die Liebe. Aber das größte unter ihnen ist die Liebe. Aus der Liebe erwachsen die anderen Tugenden. Wer Gott rechten Herzens liebt, kann auch den Sünder lieben und seinem Feind verzeihen.
Sonntag, 20. April 2008 18:57
Peter-Pan: @Florian Geyer
was sollte denn wdersprüchlich sein ?
Ähem, soll das ein Scherz sein? Was denn nicht? Selbst die Einzelnen Evangelien passen nicht zusammen. Und alles aus dem Alten Testament steht im Widerspruch zu allem aus dem Neuen. Der Gott der Nächstenliebe macht sich schon mal des Kindermordes oder gar Genozids schuldig. Die mosaischen Gesetze passen nicht zu den zehn Geboten…
Alles in der Bibel ist widersprüchlich. Und Sie sehen es doch, jeder interpretiert wie er mag.
Ähem, soll das ein Scherz sein? Was denn nicht? Selbst die Einzelnen Evangelien passen nicht zusammen. Und alles aus dem Alten Testament steht im Widerspruch zu allem aus dem Neuen. Der Gott der Nächstenliebe macht sich schon mal des Kindermordes oder gar Genozids schuldig. Die mosaischen Gesetze passen nicht zu den zehn Geboten…
Alles in der Bibel ist widersprüchlich. Und Sie sehen es doch, jeder interpretiert wie er mag.
Sonntag, 20. April 2008 18:49
Florian Geyer: peterpan
was sollte denn wdersprüchlich sein ?
Sonntag, 20. April 2008 18:46
Peter-Pan: @matt2
Eine sinnvolle Wortmeldung, matt. Er belegt meinen Standpunkt, dass das Christentum wie andere Religionen auch, reine Interepretationssache ist. Dass sich jeder raussucht, was ihm/ihr gerade passt und ignoriert, was nicht genehm ist. Einfach alles lässt sich so auslegen, dass es denn eigenen Vorstellungen gerecht wird. Und ein so wiedersprüchliches Werk wie die Bibel liefert dafür die perfekte Grundlage.
Sonntag, 20. April 2008 18:44
Florian Geyer: matt2
Nachstenliebe hat nichts mit positiven GEFÜHLEN oder mit SYMPATHIE für eine Kreatur die vollends unter der Herrschaft der Sünde steht zu tun, sondern vielmehr damit, auch dieser zu WÜNSCHEN dass sie letztendlich doch gerettet wird
Sonntag, 20. April 2008 18:39
matt2: dieses Sünder lieben – Sünde hassen ist ein komisch Ding…
ich dachte am Ende kämen Sünder in die Hölle und nicht die Sünde ansich (vielleicht ja beides zusammen).
Das Problem ist man hat hier eine bestimmte Vorstellung beim Begriff Sünder, die verfänglich ist. Man
denkt etwa jenen Sünder, der sich im Tempel auf die Knie wirft und sich an die Brust schlägt vor Reue.
Das ist ein bußfertiger Sünder und daher jemand, welcher seine Sünde erkennt.
Uns sollte aber klar sein, dass ein Sünder ein Mensch sein kann, der vollends unter der Herrschaft der Sünde steht und diese auch verbreitet und garkeinen Willen mehr hat zu bereuen oder seine Handlungsweisen als sündhaft aufzufassen. Das ist aus meiner Sicht ein Mensch, der ebenso hassenswert ist wie die Sünde selbst, weil er nämlich gewissermaßen zu ihrem Sklaven geworden ist. Man kann natürlich nie endgültig sagen, ob ein Mensch nicht doch noch bereut, aber ich sehe nicht ein, wieso ich einen Menschen lieben soll, der Böses tut und keine Reue zeigt.
Uns sollte aber klar sein, dass ein Sünder ein Mensch sein kann, der vollends unter der Herrschaft der Sünde steht und diese auch verbreitet und garkeinen Willen mehr hat zu bereuen oder seine Handlungsweisen als sündhaft aufzufassen. Das ist aus meiner Sicht ein Mensch, der ebenso hassenswert ist wie die Sünde selbst, weil er nämlich gewissermaßen zu ihrem Sklaven geworden ist. Man kann natürlich nie endgültig sagen, ob ein Mensch nicht doch noch bereut, aber ich sehe nicht ein, wieso ich einen Menschen lieben soll, der Böses tut und keine Reue zeigt.
Sonntag, 20. April 2008 18:19
SimonNeuss: @Kilian
Der Eifer ist weg, weil sie will ja doch nicht, ansonsten hätte ich zugestimmt.
Ich wollte es dir eben nicht sagen, aber ich warte auch noch auf eine Antwort. Ich habe dir auch was geschrieben, aber lass dir ruhig dafür Zeit.
Ich wollte es dir eben nicht sagen, aber ich warte auch noch auf eine Antwort. Ich habe dir auch was geschrieben, aber lass dir ruhig dafür Zeit.
Sonntag, 20. April 2008 18:12
Kilian: @SimonNeuss
Gell, der Heiland hat doch auch was gesagt:
„Liebt einander, so, wie ich euch geliebt habe.“
Oder:
„Liebet eure Feinde!“
Oder:
„Hasset die Sünde, liebet aber den Sünder!“
P.S: Habe dir bei den „Sakrileg“ Artikel etwas hinterlassen, was noch zu beantworten wäre.
„Liebt einander, so, wie ich euch geliebt habe.“
Oder:
„Liebet eure Feinde!“
Oder:
„Hasset die Sünde, liebet aber den Sünder!“
P.S: Habe dir bei den „Sakrileg“ Artikel etwas hinterlassen, was noch zu beantworten wäre.
Sonntag, 20. April 2008 18:06
SimonNeuss: @Kilian
Schön zu hören.
Sonntag, 20. April 2008 18:04
Kilian: @ SimonNeuss
Ja, aber Papa Ratzi ist auch nicht schlecht!
Natürlich ist das alles liebevoll gemeint!
Nur weil ich ihn als Papst nicht anerkenne,
hasse ich ihn ja nicht!
Natürlich ist das alles liebevoll gemeint!
Nur weil ich ihn als Papst nicht anerkenne,
hasse ich ihn ja nicht!
Sonntag, 20. April 2008 18:03
SimonNeuss: @mancro
Der ist auch gut. Du wirst langsam zum Benefan, hab ich schon festgestellt
Sonntag, 20. April 2008 17:57
20mancro5 †: Wie wäre es denn
mit Papa Ratzi?
Sonntag, 20. April 2008 17:55
SimonNeuss: @Kilian
Nenn ihn lieber Ratzipatzi
Sonntag, 20. April 2008 14:43
Kilian: Sirilo, warum denn so eifernd?
Das Ratzeputz habe ich doch liebevoll gemeint!
Sonntag, 20. April 2008 14:39
Sirilo: @Kilian
Wer den Papst respektlos „Ratzeputz“ nennt und somit dem Spott aussetzt, sollte sich nicht erfrechen, über „Einklang“ der Bischöfe mit dem Papst zu salbadern!
Sonntag, 20. April 2008 14:28
Kilian: Die Deuteschen Bischöfe…
…sollten so weit ich weiß, diese Königstiener Erkärung aufheben. Und auch so, die fühlen sich nur
mit dem Ratzeputz im Einklang, wenn es denen gelegen kommt.
So, jetzt weißt dus! Jawoll!
So, jetzt weißt dus! Jawoll!
Sonntag, 20. April 2008 14:23
Gotthard: diese Bischöfe…
Die Deutschen Bischöfe sind im Schisma, weil sie nicht tun, was ihr Papst sagt!
meinst Du, die deutschen Bischöfe hätten die Pille auf dem Nachttisch liegen – oder wie soll ich Dich verstehen?
meinst Du, die deutschen Bischöfe hätten die Pille auf dem Nachttisch liegen – oder wie soll ich Dich verstehen?
Sonntag, 20. April 2008 14:21
Kilian: Die Deutschen Bischöfe nehmen ihren Papst nicht ernst!
Die Deutschen Bischöfe sind im Schisma, weil sie nicht tun, was ihr Papst sagt!
www.kreuz.net/bookentry.2474.html
www.kreuz.net/bookentry.2474.html
Sonntag, 20. April 2008 13:54
ordo62: es gab aber auch noch Bischöfe, die sich ihres Hirtendienstes bewustwaren
die mitteldeutschen Bischöfe schwammen damals noch nicht dem Zeitgeist hinterher, hier eine Erklärung
zu Humanae Vitae, die auch heute noch gültig und lesenswert ist:
http://www.stjosef.at/…ch_humanae_vitae.htm
http://www.stjosef.at/…ch_humanae_vitae.htm
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