Sätze, wie sie Kant, Fichte oder Hegel konstruiert haben
Papst Benedikt XVI. ist Sympathieträger. Die problematischen Themen – Massenabfall der Gläubigen, Kinderabtreibung, Homo-Unzucht und Ehescheidung – spart er aus. Pressesplitter zum Papstbesuch.

„Es ist eine leise Stimme, die sich hier zu Wort meldet. Es ist die Stimme eines Gelehrten, der nicht durch die Emphase der Rede überzeugen muss, sondern durch deren Inhalt. Es ist die Stimme eines bescheidenen und feinsinnigen Menschen, der nicht versucht, durch Lautstärke und Theatralik zu punkten. […] Er liest Sätze vor, wie sie Kant, Fichte oder Hegel konstruiert haben könnten. Es ist eine Rede, die das theologische Fundament liefert für die von seinem Vorgänger geforderte Uno als ‘moralisches Zentrum’.“
Alexander Schwabe in einem Kommentar „Rückfall ins Professoren-Latein“ für ‘Spiegel online’ vom 19. April.
Die Rede vor den Vereinten Nationen im Wortlaut
Endlich Klartext?
„Wie geht es nun weiter? Zwar hat die katholische Kirche in den USA dank der legalen wie illegalen Einwanderung von Millionen Katholiken aus Lateinamerika noch immer 65 Millionen Gläubige. Doch darauf darf sie sich nicht ausruhen. Das weiß Benedikt XVI. sehr wohl. Er weiß auch, daß seinen Worten Taten folgen müssen. Josef Ratzinger wird im Tonfall zwar sanft und freundlich bleiben, aber hinter verschlossenen Türen mit seinen Kollegen in den USA – vom einfachen Priester bis zum Bischof – Klartext reden. Endlich.“
Aus einem Kommentar von Peter Königsberger für die ‘Allgemeine Zeitung’ Mainz
Popularität statt Theologie?
„Dieser Papst aus Marktl am Inn, mag man nun Benedikt-Fan sein oder nicht, ist fähig und in der Lage zu großen humanen Gesten und herausragender Herzensgüte. Zwar hat er sich bisher nicht überall und immerzu beliebt gemacht, etwa durch die Regensburger Attacke auf Mohammed oder das jüngste Fürbitten-Ansinnen an die Juden, sie möchten doch Jesus als Gottes Sohn anerkennen. Doch über diese theologischen Feinheiten hinaus kann der Papst auch ins populäre Fach der Mitmenschlichkeit greifen.“
Aus einem Kommentar von Albert Franz in der Oberpfälzer Regionalzeitung ‘Der neue Tag’.
Historisches Ereignis
„Mit seinem Besuch in der Park East Synagogue von Manhattan hat Papst Benedikt XVI. am Freitag dem Dialog zwischen Juden und Christen einen neuen Impuls gegeben. Rabbiner Arthur Schneier, ein gebürtiger Wiener, der als Jugendlicher in Budapest die Hölle der nationalsozialistischen Judenverfolgung überlebt hat, hieß den Papst zu der knapp halbstündigen Begegnung willkommen und sprach von einem ‘historischen Ereignis’.“
Aus einem Bericht der österreichischen katholischen Nachrichtenagentur ‘Kathpress’ vom 19. April
Er kann nicht anders
„In ihrem Innern hält die Kirche bis heute wenig von den Rechten der Frauen, der sexuellen Minderheiten, aber auch von der Gewaltenteilung oder dem rechtlichen Gehör für fehlbare Gläubige. In den letzten Tagen liefen die Medien in den USA abermals Gefahr, Benedikt zum Weltgewissen zu überhöhen.“
Der antikirchliche Journalist des Schweizer ‘Tagesanzeiger’, Michael Meier, in einem Kommentar zur Papstrede vor der UNO.
Bewegende Bankrotterklärung
„Mit schamhaft gesenktem Haupt hörte sich Benedikt die Schicksale der Opfer an, hielt ihre Hände und betete gemeinsam mit ihnen das »Vater Unser«. Tränen flossen. Eine bewegende Begegnung, wie drei Betroffene später zu Protokoll gaben. […] Die Entschädigungszahlungen in Höhe von insgesamt mehr als zwei Milliarden US-Dollar führten sechs Diözesen in den Bankrott.“
Aus einem Artikel der Schweizer Regionalzeitung ‘St. Galler Tagblatt’ vom 19. April.
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Dienstag, 22. April 2008 08:55
iudex †: @matt2
Lassen Sie sich durch meinen Widerspruch nicht in eine Glaubenskrise stürzen , aber als im Kern göttliches
Wesen kann ich mich nicht sehen…
Ein blinder Dogmatiker bin ich nicht (meine große Autorität ist die Bibel, nicht der Denzinger-Hünermann! Auch wenn das einige hier evtl. als protestantisch schelten, bin ich trotzdem katholisch) und ich werde mir auch nicht anmaßen, über Ihre Rechtgläubigkeit zu urteilen oder irgendwelche Exkommunikationen aussprechen (ersteres kann, muss und will ich nicht, letztes halte ich für schlichtweg lächerlich!). Aber ich möchte betonen, dass ich persönlich mit dem Menschenbild der Bibel sehr viel anfangen kann, das den Menschen als ein auf Gott hin geschaffenes und (im Idealfall) bezogenes Wesen sieht. Die Würde des Menschen entspringt aus seiner Geschöpflichkeit (und der daraus resultierenden „Abhängigkeit“ von, und Bezogenheit auf Gott hin). Selbst ein göttliches Wesen zu sein oder einen göttlichen Funken in mir zu tragen, der geweckt werden müsste – das entspricht einfach meinem Menschenbild nicht und ich denke das macht mich als Mensch nicht würdelos oder mickrig!
Sie werden damit leben müssen, dass ich nicht Ihrer Meinung sein werde, aber ich bin sehr überzeugt, dass Sie das verkraften können, oder?
Ein blinder Dogmatiker bin ich nicht (meine große Autorität ist die Bibel, nicht der Denzinger-Hünermann! Auch wenn das einige hier evtl. als protestantisch schelten, bin ich trotzdem katholisch) und ich werde mir auch nicht anmaßen, über Ihre Rechtgläubigkeit zu urteilen oder irgendwelche Exkommunikationen aussprechen (ersteres kann, muss und will ich nicht, letztes halte ich für schlichtweg lächerlich!). Aber ich möchte betonen, dass ich persönlich mit dem Menschenbild der Bibel sehr viel anfangen kann, das den Menschen als ein auf Gott hin geschaffenes und (im Idealfall) bezogenes Wesen sieht. Die Würde des Menschen entspringt aus seiner Geschöpflichkeit (und der daraus resultierenden „Abhängigkeit“ von, und Bezogenheit auf Gott hin). Selbst ein göttliches Wesen zu sein oder einen göttlichen Funken in mir zu tragen, der geweckt werden müsste – das entspricht einfach meinem Menschenbild nicht und ich denke das macht mich als Mensch nicht würdelos oder mickrig!
Sie werden damit leben müssen, dass ich nicht Ihrer Meinung sein werde, aber ich bin sehr überzeugt, dass Sie das verkraften können, oder?
Montag, 21. April 2008 23:22
Wolfenmondladislaus: Kant: Carl du Prel entdeckte vergessene Vorlesungen
Carl du Prel (1839 – 1899)
Deutscher Philosoph, der noch in seiner Dienstzeit als bayrischer Offizier Philosophie studierte. 1868 promovierte er aufgrund einer Dissertation über die Traumdeutung, die ungewöhnliche Beachtung fand, an der philosophischen Fakultät der Universität Tübingen. Er ist der Begründer einer transzendentalen, monistischen Psychologie, in der er sowohl den materialistischen Monismus und seinen Chemismus des Geistes wie den durch die Thesen des Spiritualismus in unlösbare Widersprüche gekommenen Dualismus Seele-Leib zu überwinden sucht.
Wenn Kräfte vorhanden sind, welche nicht am Organismus haften, so muß der Träger dieser Kräfte notwendig den Tod überdauern, und seine jenseitige Existenzweise wird dann eben darin bestehen, von diesen Kräften Gebrauch zu machen.
Aus: Carl Du Prel: Das Rätsel des Menschen. Eine Einführung in das Studium der Geheimwissenschaften (S.94-107)
Neu herausgegeben, eingeleitet, ergänzt und kommentiert von Dr. Herbert Fritsche
R. Löwit . Wiesbaden
Eine weitere mögliche Entgegnung auf die von Verfechtern des Rationalismus immer wieder behauptete „absolute Erkenntnisgrenze“ nach Kant wäre, dass Kant (in den von ihnen zitierten Werken) sich nur auf die äußeren Sinne bezog.
Nicht aber auf die inneren Sinne. Und dort Meditation und Kontemplation überhaupt nicht erwähnte und als veränderte Bewußtseinszustände mit einbezog.
Deutscher Philosoph, der noch in seiner Dienstzeit als bayrischer Offizier Philosophie studierte. 1868 promovierte er aufgrund einer Dissertation über die Traumdeutung, die ungewöhnliche Beachtung fand, an der philosophischen Fakultät der Universität Tübingen. Er ist der Begründer einer transzendentalen, monistischen Psychologie, in der er sowohl den materialistischen Monismus und seinen Chemismus des Geistes wie den durch die Thesen des Spiritualismus in unlösbare Widersprüche gekommenen Dualismus Seele-Leib zu überwinden sucht.
Wenn Kräfte vorhanden sind, welche nicht am Organismus haften, so muß der Träger dieser Kräfte notwendig den Tod überdauern, und seine jenseitige Existenzweise wird dann eben darin bestehen, von diesen Kräften Gebrauch zu machen.
Aus: Carl Du Prel: Das Rätsel des Menschen. Eine Einführung in das Studium der Geheimwissenschaften (S.94-107)
Neu herausgegeben, eingeleitet, ergänzt und kommentiert von Dr. Herbert Fritsche
R. Löwit . Wiesbaden
Eine weitere mögliche Entgegnung auf die von Verfechtern des Rationalismus immer wieder behauptete „absolute Erkenntnisgrenze“ nach Kant wäre, dass Kant (in den von ihnen zitierten Werken) sich nur auf die äußeren Sinne bezog.
Nicht aber auf die inneren Sinne. Und dort Meditation und Kontemplation überhaupt nicht erwähnte und als veränderte Bewußtseinszustände mit einbezog.
Montag, 21. April 2008 17:19
matt2 †: @iudex: Sie werfen ja auch nur mit Dogmen um sich…
da halte ich meine Einsichten schon für klüger als die Ihren. Seien Sie ruhig bloßes Geschöpf. Ich
will Ihnen diese Selbsteinschätzung nicht madig machen. Wer es fassen kann, der fasse es.
Aber ich lasse es mir von Ihnen auch nicht madig machen, dass ich Gottes Sohn bin im Vollsinn der Wesensgleichheit und somit Prinzip aller Schöpfung. Und es ist mir ehrlichgesagt egal wie sich das mit der katholischen Theologie vereinbart.
Ich habe mich nie geschert um die Spiritualität der Kirche. Für mich war die populäre Kultur immer wesentlich aufschlußreicher und erbaulicher als das Getue in den Kirchen.
Ich bin bezogen auf Gott den Vater. Ich brauche Jesus nicht, aber ich leugne ihn ebensowenig. Ich bin mir selbst mein eigener Messias.
Die kath. Kirche wird in mir freilich nur einen Abtrünnigen und den Antichristen vermuten. Ihre geistige Naivität lässt sie in mir nichts anderes erkennen. Darum ist sie ja auch nicht meine Kirche.
Wenn sie wissen wollen wer meine Kirche ist… es sind solche Menschen wie der Falco einer war. Die repräsentieren mich. Und selbst wenn ihre Selbstdarstellung und ihre Lebensweise eingeschworenen Katholiken destruktiv erscheint, so ist das Wesen dahinter das Universalgenie der Schöpfung und an ehrlicher Hingabe nicht zu überbieten.
Aber ich meine ja, dass die populäre Kultur durchaus auch aus dem katholischen bzw. christlichen Milieu wächst. Diese neue Kirche hat also durchaus Qualitäten der alten übernommen, aber mein Geist wohnt ihr inne, nicht Eurer.
Aber ich lasse es mir von Ihnen auch nicht madig machen, dass ich Gottes Sohn bin im Vollsinn der Wesensgleichheit und somit Prinzip aller Schöpfung. Und es ist mir ehrlichgesagt egal wie sich das mit der katholischen Theologie vereinbart.
Ich habe mich nie geschert um die Spiritualität der Kirche. Für mich war die populäre Kultur immer wesentlich aufschlußreicher und erbaulicher als das Getue in den Kirchen.
Ich bin bezogen auf Gott den Vater. Ich brauche Jesus nicht, aber ich leugne ihn ebensowenig. Ich bin mir selbst mein eigener Messias.
Die kath. Kirche wird in mir freilich nur einen Abtrünnigen und den Antichristen vermuten. Ihre geistige Naivität lässt sie in mir nichts anderes erkennen. Darum ist sie ja auch nicht meine Kirche.
Wenn sie wissen wollen wer meine Kirche ist… es sind solche Menschen wie der Falco einer war. Die repräsentieren mich. Und selbst wenn ihre Selbstdarstellung und ihre Lebensweise eingeschworenen Katholiken destruktiv erscheint, so ist das Wesen dahinter das Universalgenie der Schöpfung und an ehrlicher Hingabe nicht zu überbieten.
Aber ich meine ja, dass die populäre Kultur durchaus auch aus dem katholischen bzw. christlichen Milieu wächst. Diese neue Kirche hat also durchaus Qualitäten der alten übernommen, aber mein Geist wohnt ihr inne, nicht Eurer.
Montag, 21. April 2008 12:55
iudex †: @matt2:
Ich verstehe den Satz wirklich nicht:
„Das göttliche Bewußtsein ist potentiell im Menschen gegeben.“Meinen Sie das Bewusstsein (des Menschen), dass es einen Gott gibt? Oder meinen sie Gottes eigenes Bewußtsein, das auch im Menschen steckt?
Letzteres halte ich für genauso falsch, wie Ihre Aussage:
„Ja ich gehe soweit zu sagen: der Mensch selbst ist potentieller Gott.“,
die ich in der Tat nicht verstehe, da zwischen Gott und Mensch kein gradueller sondern ein substantieller, also wesensmäßiger Unterschied besteht, der auch durch eine noch so gewaltige „Höherentwicklung“ des Menschen nie überwunden werden kann. Ein Mensch ist halt kein Gott (Mit einer einzigen Ausnahme, und auch bei der werden ja göttl. und menschl.- Natur bei aller Einheit auch deutlich geschieden!) – und er wird auch keiner!
Das hat auch mit Aristos Akt-Potenz-Schema nix zu tun!
Selbst das Diktum der alten alexandrinischen Theologe: „Gott wurde Mensch, auf dass der Mensch vergöttlicht werde“,das auf den ersten Blick ihrer Aussage ähnlich zu sein scheint, meint keine wesensmäßige Veränderung des Menschen, sondern eine Annäherung des Menschen an Gott in dem Sinne, dass der erlöste Mensch Gott als sein Gegenüber finden kann – dabei in der Nähe Gottes ist, aber bestimmt kein Gott wird! Der Mensch ist als Geschöpf auf seinen Schöpfer hin geschaffen und findet seine Erfüllung in der Gemeinschaft mit ihm; aber er ist nicht in der Potenz, Gtt gleich zu werden!
So bin ich in der Tat von Ihren Thesen nicht überzeugt!
„Das göttliche Bewußtsein ist potentiell im Menschen gegeben.“Meinen Sie das Bewusstsein (des Menschen), dass es einen Gott gibt? Oder meinen sie Gottes eigenes Bewußtsein, das auch im Menschen steckt?
Letzteres halte ich für genauso falsch, wie Ihre Aussage:
„Ja ich gehe soweit zu sagen: der Mensch selbst ist potentieller Gott.“,
die ich in der Tat nicht verstehe, da zwischen Gott und Mensch kein gradueller sondern ein substantieller, also wesensmäßiger Unterschied besteht, der auch durch eine noch so gewaltige „Höherentwicklung“ des Menschen nie überwunden werden kann. Ein Mensch ist halt kein Gott (Mit einer einzigen Ausnahme, und auch bei der werden ja göttl. und menschl.- Natur bei aller Einheit auch deutlich geschieden!) – und er wird auch keiner!
Das hat auch mit Aristos Akt-Potenz-Schema nix zu tun!
Selbst das Diktum der alten alexandrinischen Theologe: „Gott wurde Mensch, auf dass der Mensch vergöttlicht werde“,das auf den ersten Blick ihrer Aussage ähnlich zu sein scheint, meint keine wesensmäßige Veränderung des Menschen, sondern eine Annäherung des Menschen an Gott in dem Sinne, dass der erlöste Mensch Gott als sein Gegenüber finden kann – dabei in der Nähe Gottes ist, aber bestimmt kein Gott wird! Der Mensch ist als Geschöpf auf seinen Schöpfer hin geschaffen und findet seine Erfüllung in der Gemeinschaft mit ihm; aber er ist nicht in der Potenz, Gtt gleich zu werden!
So bin ich in der Tat von Ihren Thesen nicht überzeugt!
Sonntag, 20. April 2008 15:53
matt2 †: @iudex: was erscheint Ihnen an meinen Gedanken so abstrus?
Ich glaube Sie stellen Sich absichtlich unwissend. Das göttliche Bewußtsein ist potentiell im Menschen
gegeben. Nichs anderes heisst der Satz: das Himmelreich ist in Euch. Ja ich gehe soweit zu sagen: der
Mensch selbst ist potentieller Gott. Was ist daran so schwer zu verstehen? Wenn Sie das nicht verstehen,
dann können Sie eigentlich auch nicht verstehen, wie aus einem Senfkorn ein Senfbaum wächst. Haben Sie
noch nie was von der aristotelischen Akt-Potenz-Lehre gehört?
Jede Entwicklungsbewegung ist die Realisierung eines gegebenen Potentials. Was ist so abwägig daran zu denken, dass Gott das wahre Potential und Bewußtsein des Menschen ist. Man müsste eigentlich fragen: wie soll man es denn sonst denken.
Jede Entwicklungsbewegung ist die Realisierung eines gegebenen Potentials. Was ist so abwägig daran zu denken, dass Gott das wahre Potential und Bewußtsein des Menschen ist. Man müsste eigentlich fragen: wie soll man es denn sonst denken.
Sonntag, 20. April 2008 14:23
iudex †: @matt2 – alias Hobby-Kant, alias Möchtegern-Fichte…
Sie haben ja einen Beitrag hier abgesetzt – alle Achtung! Den werd ich noch diese Woche in einem meiner
Seminare meinen Studenten vorlegen!
„… (Gott), dessen Bewußtsein zumindest als Möglichkeit in uns verborgen ist. Deshalb sagt ja Jesus: „das Himmelreich ist in Euch“. Es ist zwar zunächst wie ein Senfkorn, aber es ist grundgelegt im Menschen.“
Gottes Bewußsein ist also als Möglichkeit in uns verborgen und wie ein Senfkorn im Menschen grundgelegt. Also gründet Gottes Bewußtsein im Menschen und ist eine (bloße?) Möglichkeit? Oder meinten Sie das Wissen von Gott? Und das ist auch nur eine Möglichkeit?
„Aufgrund welcher Motivation aber werden wir was wir sind – obgleich man ja nie von einem Determinismus sprechen kann, sondern von freiwillentlicher Entscheidung im Sinne unseres göttlichen Potentials-?.“Was hat Motivation mit „Deteriminismus“ (?) zu tun??
Was ist ein „göttliches Potential“? Kann der Mensch Gott werden? Ist er es schon?
„Entscheidend ist dabei weniger ihre Aufrichigkeit als ihr Wille. Und es gibt Menschen denen es gefällt ihnen in bestimmter Art anzuhangen und zu huldigen. Und so sehe ich eigentlich Mann und Frau. Der „geistige Mann“ ist die göttliche Ambition, die Frau ist der huldigende Geist, der geistige Leib der diese Ambition erträgt und gebiert.“Diese Theorie geben Sie am Besten mal in heiterer Runde von sich! Der Erfolg wird überwältigend sein! Da bleibt keine Hose trocken!
Im Ernst: Was wollte uns Ihr Beitrag sagen?
„… (Gott), dessen Bewußtsein zumindest als Möglichkeit in uns verborgen ist. Deshalb sagt ja Jesus: „das Himmelreich ist in Euch“. Es ist zwar zunächst wie ein Senfkorn, aber es ist grundgelegt im Menschen.“
Gottes Bewußsein ist also als Möglichkeit in uns verborgen und wie ein Senfkorn im Menschen grundgelegt. Also gründet Gottes Bewußtsein im Menschen und ist eine (bloße?) Möglichkeit? Oder meinten Sie das Wissen von Gott? Und das ist auch nur eine Möglichkeit?
„Aufgrund welcher Motivation aber werden wir was wir sind – obgleich man ja nie von einem Determinismus sprechen kann, sondern von freiwillentlicher Entscheidung im Sinne unseres göttlichen Potentials-?.“Was hat Motivation mit „Deteriminismus“ (?) zu tun??
Was ist ein „göttliches Potential“? Kann der Mensch Gott werden? Ist er es schon?
„Entscheidend ist dabei weniger ihre Aufrichigkeit als ihr Wille. Und es gibt Menschen denen es gefällt ihnen in bestimmter Art anzuhangen und zu huldigen. Und so sehe ich eigentlich Mann und Frau. Der „geistige Mann“ ist die göttliche Ambition, die Frau ist der huldigende Geist, der geistige Leib der diese Ambition erträgt und gebiert.“Diese Theorie geben Sie am Besten mal in heiterer Runde von sich! Der Erfolg wird überwältigend sein! Da bleibt keine Hose trocken!
Im Ernst: Was wollte uns Ihr Beitrag sagen?
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