Pastoraler Prozeß
Kampflose Aufgabe?
Oft bekomme ich den Eindruck, daß unsere Bistümer den Missionsauftrag Christi vergessen haben. Von Judith Killat.
In Aachen gibt es heftigen Widerstand gegen die Zusammenlegung der Pfarreien.
In Aachen gibt es heftigen Widerstand gegen die Zusammenlegung der Pfarreien.
(kreuz.net, Aachen/Wassenberg) Entsetzt habe ich vor einigen Wochen von der Zwangsfusion unserer Pfarreien Wassenberg Oberstadt, Myhl und Orsbeck im Bistum Aachen mit der sogenannten Gemeinschaft von Gemeinden St. Georg Wassenberg/Unterstadt erfahren.

Das soll angeblich geschehen, um den Seelsorgern die Arbeit zu erleichtern. Doch diese Begründungen sind für mich nicht verständlich.

Unsere Pfarreien besitzen gegenwärtig zwei Priester und vier Subsidiare, einen Diakon und eine Gemeindereferentin. Von Überlastung kann also wohl kaum die Rede sein.

Die gegenwärtige Zusammenarbeit der Pfarreien Wassenberg/Oberstadt, Myhl und Orsbeck unter Pfarrer Heinz Portz verläuft sehr harmonisch.

Die Kirche noch im Dorf: Wassenberg am Anfang des 19. Jahrhunderts
Die Kirche noch im Dorf: Wassenberg am Anfang des 19. Jahrhunderts
Der Bischof sicherte unserem Pfarrer bei der Visitation zu, daß er seine Gemeinden behalten werde.

Unsere Pfarreien sind nicht – wie das Bistum behauptet – mit der Unterstadt Wassenberg sozialstrukturiert zusammengewachsen. Vielmehr gibt es zahlreiche Reibereien zwischen Ober- und Unterstädtern. Ich war sechs Jahre lang Stadträtin und weiß, wovon ich rede.

Oft bekomme ich den Eindruck, daß die Bistümer und manche Priester ihren Auftrag vergessen haben, Christi Wort zu verkünden und die Schafe als Hirten zu weiden – das heißt – zu missionieren. Statt dessen kümmern sie sich um die Finanz- und Geldwirtschaft.

Katholische Grundschulen werden kampflos aufgegeben. Die Arbeit von Pfarreferenten wird mehr geschätzt als der Dienst und die jahrzehntelange Erfahrung pensionierter Subsidiare.

Ich bekomme den Eindruck, daß unsere Pensionäre nur noch als halbe Priester betrachtet werden. Warum dürfen sie nicht mehr tätig sein, wenn sie noch wollen und können?

Wallfahrtskirchen wie Ophoven könnten jeden Sonntag für Messen geöffnet sein. Die Subsidiare könnten auch Beerdigungen und Taufen übernehmen. Doch leider wird ihnen der Dienst im Bistum Aachen vielfach verwehrt.

Man hört weiterhin, daß es in Deutschland Priestermangel gibt. Es gäbe aber durchaus ausländische Priester, die man nach Deutschland holen könnte. Die großen Firmen bringen schon seit Jahren ausländische Fachkräfte ins Land.

Die deutsche Sprache ist lernbar. Deutsche Missionare haben es auch fertiggebracht, sich an die Sitten und Bräuche anderer Länder zu gewöhnen.

Unsere Gemeinden haben aber auch selber Berufungen hervorgebracht. So ließ unser ehemaliger Pfarrer, Heinz Pütz, mindestens zwei Priester in Indien studieren.

Unter Pfarrer Ludwig Hecker wurden zwei Brüder aus unserer Pfarrei zu Priestern geweiht, die beiden Steyler-Missionare Pater Josef und Pater Christian Dohmen SVD.

Auch jetzt zeigen junge Menschen in unserer Pfarrei Interesse am Priesterberuf.

Diese Tatsachen beweisen, daß die Arbeit unserer Priester und unserer Gemeinden fruchtbar ist.

Seit sieben Jahren habe ich persönlich schon mindestens 150 Jugendliche auf die Firmung vorbereitet. Der Bischof von Aachen hat uns doch persönlich kennengelernt.

In den Gemeinden, Vereinen sowie in der Kinder- und Jugendarbeit hat sich Pfarrer Heinz Portz sehr verdient gemacht. Als einziger Pfarrer suchte er die Schulen auf. Die Ferienfreizeiten unter ihm waren sehr erfolgreich.

Soll er nun für seinen Fleiß bestraft werden? Unsere drei Pfarreien leben.

Es ist fatal, daß unsere gemeinsame Arbeit in dieser gottlosen Gesellschaft zerstört werden soll. Darum rufe ich dem Bischof von Aachen zu:

Erhalten und fördern Sie unsere Kirche und das, was funktioniert, so lange es noch möglich ist.
      
29 Lesermeinungen
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#29   Marcelus   12:37:21 | Sonntag, 14. Juni 2009
Die liberale Sekte mit ihren antikatholischen Riten und Häresien …
beten wir für die Gefangenen dieser Sekte, selbst gutgesinnte Priester …
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#28   felsbrandung   12:35:10 | Sonntag, 14. Juni 2009
Fusion Wassenberg
Es werden Subsidiare erwähnt. Alle vier sind Ruhestandspriester, mit einer Ausnahme, über achtzig Jahre alt. Sie helfen so gut sie altersbedingt können.
Pastorale Arbeit leisten sie nicht mehr. Sie helfen den beiden amtierenden Pfarrern, dass mindestens eine Messe je Pfarre am Sonntag gelesen wird o^/ .
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#27   Sozialkatholisch   11:30:59 | Dienstag, 22. April 2008
Die hl. Schrift
ist voll von Privatoffenbarungen, aber diese hat der Gotthart & Co wohl noch nicht gelesen.
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#26   stimme der vernunft †   11:22:05 | Dienstag, 22. April 2008
Klar kann sich Christus auch heute noch offenbaren.
Ich bezweifle aber, dass Jesus Christus ein so wirres Zeug daherbrabbelt wie das dieser Professor behauptet.
A
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#25   Gotthard   22:51:22 | Montag, 21. April 2008
@Floriana Geyer
Wer aber von vornherein ausschliest dass sich heute Gott einem Individuum offenbart zweifelt insgeheim auch an der metaphysischen Komponente der biblischen Offenbarung an sich.
ein Individuum ist und bleibt ein Individuum. Seine Erkenntnisse sind absolut individuell und haben keinerlei Bedeutung für die Kirche.
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#24   Florian Geyer   22:44:49 | Montag, 21. April 2008
Gotthard
„Die Offenbarung ist ein göttliche Geschehen in Jesus Christus.“
Zustimmung
Sicherlich ist es Lehre der Kirche das Privatoffenbarungen nicht heilsnowendig sind.
Und doch sind oft bedeutende glaubensfördernde Zeichen der Gegenwart Gottes.
Man soll sie akzeptieren, bar jeder rationalistischen Skepsis und jeder blauäugigen naiven Euphorie.
Wer aber von vornherein ausschliest dass sich heute Gott einem Individuum offenbart zweifelt insgeheim auch an der metaphysischen Komponente der biblischen Offenbarung an sich.
Was war ist auch heute noch.
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#23   Gotthard   22:27:11 | Montag, 21. April 2008
@Floriana Geyer
Ist Offenbarung für sie ein psychologisches Geschehen ?
Die Offenbarung ist ein göttliche Geschehen in Jesus Christus.
Sie ist mit dem Tod des letzten Apostel vollendet… Schrift und Tradition!
Charismatische Erkenntnisse und Eingebungen und Emotionen sind wunderbar – allerdings nur für den Einzelnen und seine Ausstrahlung in die Gemeinschaft hinein.
Diese charismatischen Erkenntnisse sind an der Offenbarung und mit der Lehre der Kirche zu prüfen.
Es ist also ganz einfach. Alles Private hat nur Sinn im Privaten – und nicht darüber hinaus.
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#22   Benedikt   22:17:18 | Montag, 21. April 2008
@ Geyer
„Die offb ist mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen“
Spla scriptura zieht nicht !
Wieso sola scriptura? Das ist eine Definition von Pius X.
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#21   Florian Geyer   22:07:25 | Montag, 21. April 2008
Gotthard
„Die offb ist mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen“
Spla scriptura zieht nicht !
Offenbarungen passieren ua durch den Geist unter den Getauften.
Pfingsten passiert innerhalb christlicher Gemeinschften immer wieder neu im Gegensatz zum neotheologischen Postulat dass Prophetie und Offenbarung der Geschichte anheim sind. Ein Postulat eben das auch wieder dem krankhaften Unglauben entspringt.
Ist Offenbarung für sie ein psychologisches Geschehen ?
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#20   Gotthard   22:02:46 | Montag, 21. April 2008
@Judith Killat
Seit sieben Jahren habe ich persönlich schon mindestens 150 Jugendliche auf die Firmung vorbereitet.
Wer hindert diese [zensuriert] Dame daran, in einer fusionierten größeren Pfarrei weiterhin Firmvorbereitung zu machen?
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#19   stimme der vernunft †   20:06:45 | Montag, 21. April 2008
@Agricula
Vergleiche einfach mal, was Jesus gemäss den Evangelisten so sagt und wie er spricht mit dem, was er angeblich in den Visionen dieses Professors sagt. Sogar ein Kleinkind merkt, dass das nicht dieselbe Person ist „Weib, was hab ich mit dir zu schaffen“ vs. „das perfekteste aller Geschöpfe, die hochallerheiligste unbefleckte Empfängnis, die die Menschheit erlöst und die Gnaden vermittelt“ und ähnlicher Schmarrn.
Ich glaube dem Evangelium mehr als den ihm widersprechenden abenteuerlichen Tagträumen des Professors.
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#18   agricula   17:44:49 | Montag, 21. April 2008
Liebe „Stimme der Vernunft“
Es freut mich, dass Sie in den Text hineingeschaut haben. Es ist wie im Gleichnis vom Sämann: Bei den einen fällt der Samen auf Fels, bei anderen ins Gestrüpp und wiederum bei anderem auf Fruchtbaren Boden. Die „Stimmen der Vernunft“ waren zur Zeit Jesu die Schriftgelehrten und Pharisäer, wo der Samen auf Felsen fiel.
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#17   stimme der vernunft †   13:58:13 | Montag, 21. April 2008
@agricula
Die Texte von Prof. Drexel finden Sie unter…
Ich hab mal auf dieser Seite gelesen.
Das wirre Zeug, das da angeblich Jesus Christus gesagt haben soll, spottet ja jeder Beschreibung:
„Maria, die Unbefleckt Empfangene, wird siegen.“
„Die Getreuen Gottes und wahren Christen aber folgen dem Rufe der Königin des Himmels, die MICH, CHRISTUS, der Welt gebracht hat“
Und so weiter.
Wohlgemerkt, diesen grenzhäretischen Blödsinn hat angeblich Christus gesagt.
Die Ursache für diese geistige Verwirrung ist wohl hier zu suchen:
„alle Nächte auf Herz-Jesu-Freitag, welche der heimgegangene Freund im Gebet verbrachte“
Schlafentzug führt zu Haluzinationen, das ist ja bekannt.
Dass allerdings jemand ein Prof. Dr. Dr. Dr. ist und nicht merkt, was das für ein Unsinn ist, den er da Christus in den Mund legt, ist schon mehr als bedenklich.
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#16   iustus   13:28:46 | Montag, 21. April 2008
Ceterum Censeo
Warum soll die Kirche im Dorf bleiben, wenn das Dorf nicht mehr in die Kirche geht?
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#15   stimme der vernunft †   09:38:38 | Montag, 21. April 2008
@Gotthard
Warum kann dieser Prof Dr. Dr. Dr. eigentlich nicht direkt sagen, was er denkt – sondern muss dafür den Heiland bemühen?
Dieser verquaste Text, der dem Herrn DrDrDrDrDr (eventuell nach dem Genuss zuvieler Hülsenfrüchte) durch den Kopf gegangen ist, soll von dem stammen, der sonst mit „Wahrlich ich sage euch“ klar und deutlich Tacheles geredet hat?
Das hast du klar erkannt, dieses verquaste Zeug kommt nicht vom Heiland, oder die Evangelien sind allesamt plumpe Fälschungen.
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#14   Gotthard   00:13:18 | Montag, 21. April 2008
@florian Geyer
Warum glauben Sie nicht dass Offenbarung gegenwärtig stattfindet ?
Für die Offenbarung ist die Kirche zuständig – nicht ich oder Du.
Die Offenbarung ist mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen!!!!!!
Es gibt also nichts neues mehr – und nichts wichtiges – und nichts zu glaubendes – und mich nicht berührendes.
Prf. Dr. Dr. Dr. mag ein sehr ehrenwerter Mann gewesen sein – für meinen Glauben ist er nicht wichtig.
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#13   Florian Geyer   22:16:01 | Sonntag, 20. April 2008
hier wieder mein
Standardverweis an Leute wie Gotthard
www.gloria.tv/?video=zvr8vvpe…
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#12   agricula   21:39:24 | Sonntag, 20. April 2008
Lieber Gotthard
Die Texte von Prof. Drexel finden Sie unter
www.familie-wimmer.com/…/p04/k004/gl-t1.html
oder unter www.herzmariens.de
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#11   Florian Geyer   21:36:37 | Sonntag, 20. April 2008
Gotthard
die Proheten, haben die Ihrer Meinung nach auch den lieben Gott bemüht wenn sie Ihren Senf zu Geschehnissen abgegeben hatten ?
1.)Was ist Offenbarung für Sie
2.) Warum glauben Sie nicht dass Offenbarung gegenwärtig stattfindet ?
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#10   HeinrichvonOfterdingen   21:32:48 | Sonntag, 20. April 2008
Lieber Gotthard,
Albert Drexel hat nicht den Heiland für seine Gedanken bemüht, – wie auch immer – der Heiland hat zu ihm gesprochen. In der katholischen Kirche gibt es das gar nicht so selten. Diese Phänomene werden zu den Charismen gerechnet. Im Neuen Testament bezeichnet Charisma die Gaben des Heiligen Geistes an die Christen. Dazu zählen Weisheit, Erkenntnis, Glaube, Prophetie, Krankenheilungen, Wundertaten, Geisterunterscheidung, Zungenrede und Auslegung der Zungenrede.
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#9   Gotthard   21:27:17 | Sonntag, 20. April 2008
@agricula
Vielleicht sagt die Botschaft des Heilandes in der Nacht zum 3. August 1973 an Professor Dr. Dr. Dr. Albert Drexel hierzu etwas.
Warum kann dieser Prof Dr. Dr. Dr. eigentlich nicht direkt sagen, was er denkt – sondern muss dafür den Heiland bemühen?
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#8   Steffen   20:13:18 | Sonntag, 20. April 2008
Nein Gotthard,
am Mut mangelts nicht. :-D
Superschlaue sind mir einfach unsympathisch. :-!
Außerdem habe ich keine Psychokenntnisse, wie man mit Leuten umgeht, die sich ständig im Internet aufhalten. :-(
Und das ist mir zu heiß – in Afrika gibts oft online-Probleme. ^-^
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#7   Pater Lingen   20:08:37 | Sonntag, 20. April 2008
Oft bekomme ich den Eindruck, daß
die Leute gar nicht wissen wollen, was die Kennzeichen der wahren Kirche sind.
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#6   Gotthard   19:54:45 | Sonntag, 20. April 2008
@steffen
Aber mit Ihnen will ich nicht nach Afrika.
Dir scheint der Mut zu fehlen!
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#5   Steffen   19:45:59 | Sonntag, 20. April 2008
Hallo Gotthard!
Danke für Ihr Angebot.
Aber mit Ihnen will ich nicht nach Afrika. :-@
Schließlich sind Sie ein Superschlauer. :-$
Und solche Leute sind mir unsympathisch. :-!
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#4   Gotthard   19:38:15 | Sonntag, 20. April 2008
@steffen
Es wird Zeit – gehen Sie nach Afrika. Sie werden dort gebraucht.
stimmt! Mein Ticket ist schon gebucht… kommst Du mit?
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#3   Steffen   19:12:58 | Sonntag, 20. April 2008
Hallo Gotthard!
Es wird Zeit – gehen Sie nach Afrika. Sie werden dort gebraucht. :-D
Also Mut!!! :-D
:-D
Sie sollten mal etwas schaffen und sich nicht ständig im Internet tummeln.
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#2   agricula   17:45:43 | Sonntag, 20. April 2008
Über den Zustand der Kirche
Warum ist es zu diesem Zustand in der Kirche, vor allem im Bistum Aachen gekommen? Vielleicht sagt die Botschaft des Heilandes in der Nacht zum 3. August 1973 an Professor Dr. Dr. Dr. Albert Drexel hierzu etwas. Dieser Text wurde, entnommen aus dem Buch „Glaube ist mehr als Gehorsam“
„… Erstes aber bleibt das Geheimnis und Wunder Meiner Gegenwart, das ALLERHEIIIGSTE. Das Unheil, das jetzt über Meine eine und wahre Kirche hereingebrochen ist, hat seine tiefste Ursache darin, daß immer mehr Priester das Allerheiligste verlassen und verlieren, daß sie diese größte Gnade nicht mehr schätzen und dadurch zu Verrätern werden. Zuerst verweigern sie den Glauben an Meine Gegenwart, alsdann verlieren sie die Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten und endlich werden sie kalt in ihrer Seele gegenüber der heiligen Opferfeier. Darum reden sie vom «Mahl», nicht mehr vom «Opfer»; darum werden sie bar jeglicher Ehrfurcht und beugen ihre Knie nicht mehr; darum ist ihnen das heilige Opfer zur Last und zum Geschäft geworden, und ohne Liebe zu Mir treten sie an den Altar oder bleiben ihm fern.
Fürwahr «Mich erbarmt des Volkes!» Furchtbar aber, unheimlich, ja unausdenkbar ist die Verantwortung, die solche Priester auf sich laden!
Segen aber, der Segen Meiner Liebe über jene, die in Wahrheit Diener Gottes und Hüter der heiligen Geheimnisse sind. Segen allen wahrhaft Gläubigen, denen Mein Sakrament der Liebe heilig ist!
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#1   Gotthard   17:13:42 | Sonntag, 20. April 2008
Egoismus
Es gäbe aber durchaus ausländische Priester, die man nach Deutschland holen könnte. Die großen Firmen bringen schon seit Jahren ausländische Fachkräfte ins Land.
Die deutsche Sprache ist lernbar.
Im Jammern waren viele Leute schon immer sehr gut!. Diese drei Gemeinden mit etwa 4.000 Mitgliedern leiden an einem Priesterüberschuss und meinen, das bliebe immer so.
Wenn das nicht gehen sollte – holt die Priester aus Indien oder Afrika!
Die dortigen Gemeinden werden sich bedanken! In Afrika sind viele Gemeinden 30.000 bis 50.000 Katholiken groß – mit 2 Priestern und zahllosen Außenstationen; in Indien ist die Situation ähnlich.
ABER [zensuriert] Judith sehnt sich nach einem indischen Priester, damit sie sich nicht umzustellen braucht – und stiehlt den indischen Mitchristen ihren Hirten.
[zensuriert] Judith will sich die Nachbargemeinde in der „Unterstadt“ weit vom Hals halten – aus welchen Gründen auch immer.
Es wird vom Missionsauftrag gesprochen – und gemeint ist der eigene Kirchturm-Egoismus.
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