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Denkwürdiger Besuch + Schlägerei in der Grabeskirche + Sind Behinderte wirklich Menschen? + Wenn es soweit ist + Der größte, lebende Künstler Österreichs
Denkwürdiger Besuch

USA. Am Sonntag vormittag besuchte Papst Benedikt in New York den Ort, wo das Welthandelszentrum stand, welches durch den Anschlag vom 11. September 2001 zerstört wurde. Der Papst entzündete eine Kerze und sprach ein Gebet für die Opfer des Anschlags. Benedikt XVI. bat bei seiner Ansprache auch um Frieden in der Welt. Am Ende des Termins begrüßte er einige politische Vertreter.

Schlägerei in der Grabeskirche

Heiliges Land. Am Sonntag – dem orthodoxen Palmsonntag – prügelten sich Priester der griechisch-orthodoxen und der armenischen Gemeinschaft in der Grabeskirche in Jerusalem. Die Kleriker warfen sich gegenseitig vor, Eigentumsrechte der eigenen Gemeinschaft verletzt zu haben. Die Grabeskirche ist auf mehrere christliche Gemeinschaften aufgeteilt.

Sind Behinderte wirklich Menschen?

Deutschland. Möglicherweise gibt es im Streit um sogenannte Spätabtreibungen zwischen den Christ- und den Sozialdemokraten eine Lösung. Das berichtete das deutsche Boulevardmagazin ‘Focus’. Die Bezeichnung Spätabtreibungen ist eine verharmlosende Bezeichnung für die Tötungen von meist behinderten Kindern im letzten Schwangerschaftsdrittel. Unionsfraktionschef Volker Kauder wird sich am Donnerstag mit dem Präsidenten der Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich Hoppe, treffen. Danach will Kauder den Sozialdemokraten einen Vorschlag vorlegen.

Wenn es soweit ist

Deutschland. Der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, vollendet am kommenden 25. Dezember sein 75. Lebensjahr. Doch schon im September will er dem Papst sagen: „Es ist so weit, entscheide du, und ich tue, was du willst.“ Das erfuhr die Kölner Boulevardzeitung ‘Express’. Es wird erwartet, daß der Papst den Kardinal bittet, weiterhin im Amt zu bleiben. Kardinal Meisner über sein Alter: „Unabhängig davon, ob man 75 Jahre alt wird oder nicht: Man kann noch zehn Jahre leben oder zehn Tage oder zehn Stunden.“ Man lebe intensiver, wenn man mit dem Tod rechne – so der Kardinal.

Der größte, lebende Künstler Österreichs

„Es gab ja keine Frauen. Schon Leonardo war der Meinung, daß die Apostelrunde von Homoerotik zusammengehalten wurde.“

Alfred Hrdlicka bei einer Pressekonferenz im März, bei der er sein blasphemische Darstellung des Letzten Abendmahls Christi verteidigte.
      
9 Lesermeinungen
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#9   iudex †   08:38:49 | Dienstag, 22. April 2008
Etwas Kluggeschiss für die Nachtlaterne
Herr Brenner, da Sie uns in Ihrer protestantischen Manier mit unkommentiert hingeknallten Bibelversen erfreuen (, die wohl als Drohung gedacht sind, aber wer weiß schon genau, was Sie bezwecken?)… Hier ein Hinweis zur korrekten Zitation von Bibelstellen (Nach den Loccumer Richtlinien):
1. Das Biblische Buch wird in der korrekten Abkürzung (also für Jesaja z.B. „Jes“) ohne Punkt nach der Abk. angegeben
2. nach der Abk des Buches folgt eine Leerstelle, dann kommt das Kapitel in arabischen Zahlen, dann ein Komma (kein Schrägstrich!!) und dann der bzw. die Verse!!
Sie lesen grad in den „großen Propheten“, gelle? – so viel wie Sie gerade aus den hinteren Jesajakapiteln und aus Jeremia zitieren. Das sind ja auch ungeheuer interessante und wichtige Bücher und ich hoffe Sie lesen Sie nicht nur deshalb, dass Sie hier unmotiviert biblische Drohung posten können…
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#8   Nachtlaterne   05:58:11 | Dienstag, 22. April 2008
Ja, Frevler gibt es in meinem Volk; sie lauern gebückt wie Vogelsteller, Fallen stellen sie auf, Me…
Ja, Frevler gibt es in meinem Volk; sie lauern gebückt wie Vogelsteller, Fallen stellen sie auf, Menschen wollen sie fangen. Wie ein Korb mit Vögeln gefüllt ist, so sind ihre Häuser voll betrug; dadurch sind sie mächtig und reich geworden, fett und feist. Auch sündigen sie durch ruchlo-ses Tun. Das Recht pflegen sie nicht, das Recht der Wai-sen, die Erfolg erwarten, und die Sache der Armen ent-scheiden sie nicht. Sollte ich das nicht bestrafen – Spruch des Herrn – und an solch einem Volk keine Rachen neh-men? Wüstes, Gräßliches geschieht im Land: Die Prophe-ten weissagen Lüge, und die Priester richten ihre Lehre nach ihnen aus; mein Volk aber liebt es so. Doch was wer-det ihr tun, wenn es damit zu Ende geht? Jer. 5/26-31
„Sie sind doch alle, vom Kleinsten bis zum Größten, nur auf Gewinn aus; vom Propheten bis zum Priester betrügen sie alle. Den Schaden meines Volkes möchten sie leichthin heilen, indem sie rufen: Heil, Heil! Aber kein Heil ist da. Schämen müßten sie sich, weil sie Greuel verüben. Doch sie schämen sich nicht; Scham ist ihnen unbekannt. Des-halb müssen sie fallen, wenn die anderen fallen. Sobald ich sie zur Rechenschaft ziehe, werde ich sie stürzen, spricht der Herr.“ Jer. 6/13-15
„Zum Prüfer für mein Volk habe ich dich bestellt (zum Metallprüfer); du sollst sein Verhalten erkennen und prü-fen. Sie alle sind schlimme Empörer, Verleumder sind sie, Bronze und eisen sind sie, alle zusammen Verbrecher. Der Blasebalg schnaubt, doch das Blei bleibt unberührt vom Feu…
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#7   Regina 1961   21:52:31 | Montag, 21. April 2008
@Parmenas
Ist Kardinal Schönborn jetzt schon in die Schwulenszene einzuordnen? Wenn kein Dreck da ist, dann machen wir eben solchen! Parmenas, Sie sind ein rosa Tier mit einem Ringelschwanz, das grunzt!
Regina1961
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#6   sexychrist   17:22:51 | Montag, 21. April 2008
Welthandelszentrum
Werden jetzt schon Eigennamen der Verständlichkeit halber übersetzt?
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#5   Gunsenum   14:32:09 | Montag, 21. April 2008
@theo Der agent provocateur
…provoziert aber scheinbar so gut, daß kreuz.net seit Wochen kaum ein anderes Thema kennt!
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#4   Parmenas   13:28:39 | Montag, 21. April 2008
Die Beziehung zw. dem Wiener Porno-Bischof
und Hrdlitschka wird gewißlich auch durch Homoerotik zusammengehalten …
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#3   ExBochumer †   12:40:03 | Montag, 21. April 2008
Dieser Typ der sich „Künstler“ nennt …
ist zu ignorieren.
Der Wiener Erzbischof, der die Ausstellung letztlich zuließ, ist ebenso zu ignorieren.
Er ist diesem Scheinkünstler hörig, aus welchen Gründen auch immer.
Vielleicht sind beide ja Logenbrüder – oder im Sinne Stalins vereint.
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#2   Bruder Theophil   12:11:43 | Montag, 21. April 2008
Mit diesem „Künstler“…
…sollte man sich nicht messen. Er ist einfach nur ein hirnloser agent provocateur, der sich an dieser Rolle delektiert.
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#1   Amanda   09:18:26 | Montag, 21. April 2008
Größter lebender Künstler Österreichs?!
Wenn das so sein sollte, dann möchte ich seine Kollegen erst gar nicht kennen lernen… :-!
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