Sexualität
Die Perversion ist antifaschistisch
Die bekannte Sex-Unternehmerin hatte keine Hemmungen, Photos ihrer eigenen heranwachsenden Söhne als Onaniehilfe für Homo-Gestörte und Kinderschänder feilzubieten. Von Lisa Abelin.
Filmszene aus einem der sogenannten "Aufklärungsfilme" von Oswalt Kolle.
Filmszene aus einem der sogenannten „Aufklärungsfilme“ von Oswalt Kolle.
(kreuz.net) In den 60er Jahren verliehen skrupellose Ideologen der sexuellen Unzucht die politischen Weihen des Antifaschismus.

Protestantische Theologen ermunterten zur vorehelichen Unzucht. Die katholischen Bischöfe sekundierten und riefen zur gewissenhaften Beliebigkeit beim Sex auf.

Damit war der Boden für die Sexwelle bereitet, welche die westliche Kultur ab 1968 unter sich begrub.

Innerhalb von ein bis zwei Jahren überzogen Werbeagenturen die Landschaft mit halb und bald ganz nackten Frauen.

Es folgte ein Boom der offenen Pornographie.

Die US-Historikerin Dagmar Herzog weist darauf hin, wie damals das Thema Ehebruch von den Medien salonfähig gemacht wurde.

Noch im Jahr 1963 stand Treue ganz oben auf der Liste der an einem Ehepartner hochgeschätzten Eigenschaften.

Die Schleusen für die Sexwelle werden geöffnet
Die Berliner Kommune I als "Kahle Maoisten vor kahler Wand"Die Kommune I wollte ausdrücklich die Familie stören.Am 22. Mai 1967 in der Mittagszeit brennt das Großkaufhaus A l'innovation in der Brüsseler Innenstadt. 300 Kunden kamen in den Flammen um.

Bis 1970 hatten die Medien – etwa ‘Bild’ oder ‘konkret’ – es mit ihren zahllosen Ehebruch-Geschichten geschafft, die Menschen in diesen Werten zu verunsichern und sie in den Glauben zu wiegen, daß „Gruppensex in Deutschland“ – so der Titel eines Bestsellers von 1968 – so normal wäre wie ein Picknick mit den Großeltern.

Am deutlichsten wurde die Sexwelle in den Kinos sichtbar.

Der angebliche Sex-Erzieher Oswalt Kolle (79) war im Genre des damals entwickelten pseudowissenschaftlichen Sexualaufklärungsfilms führend und wurde damit reich.

Kolle gab vor, den Leuten mit viel Fleisch- und Nacktszenen größere Lust- und Beziehungszufriedenheit zu verschaffen, während er im Privatleben seine Ehefrau betrog.

Die SPD-geführte Regierung war von seinen Fleischfilmen so begeistert, daß sie ihm den angeblich aufklärungspädagogischen Nacktfilm „Helga“ finanzierte.

Ab 1970 erreichte man mit pseudodokumentarischen Sexfilmen – „Schulmädchenreport“ und ähnliche Machwerke – eine neue Stufe.

Dadurch gelangte die kommerzielle Pornographie in die Kinos.

Ende der 60er Jahre explodierte auch das Geschäft mit Verkauf und Versand von Sexprodukten aller Art.

Deutsche Hersteller mußten sich zuerst noch gegenüber der Konkurrenz aus den schon völlig entarteten skandinavischen Ländern behaupten. Doch dann wurden die Porno-Schleusen von der SPD-Regierung auch in Deutschland geöffnet.

Am profitabelsten beherrschte die Firma der deutschen Unternehmerin Beate Uhse († 2001) das Geschäft mit Sex und Perversion.

Frau Uhse hatte keine Hemmungen, Photos ihrer eigenen heranwachsenden Söhne als Onaniehilfe für Homosexuelle feilzubieten, nachdem der Schutzparagraph 175 im Jahre 1969 gefallen war.

Neben dieser kommerziellen Sexwelle ergoß sich aus den Massenmedien eine Flut angeblicher Expertenmeinungen, welche die neue Sexualunmoral legitimierten.

Als der Sex-Ideologe Helmut Kentler aus Hannover dafür plädierte, Heranwachsenden bei Jugendfreizeiten Räume für die sexuelle Promiskuität bereitzustellen, behandelte die Illustrierte ‘Stern’ das wie einen ernstzunehmenden Ratschlag.

Ausgerechnet die Zeitschrift ‘Eltern’ war stolz auf die Erstveröffentlichung von Kentlers Studie, in welcher der Autor Verständnis für Fremdgehen und Ehebruch äußerte.

Die jungen Forschungsassistenten des Ex-Nazi Hans Giese, Volkmar Sigusch und Gunter Schmidt, behaupteten, daß man Kindern und Jugendlichen Pornographie bedenkenlos in die Hand geben könne, solange diese die Sexualität „als lustvolle soziale Aktivität ohne Vorurteile“ schildere.

Solche kinderschänderische Theorien werden inzwischen weiträumig unter Minderjährige gestreut.

Auch die Mitglieder der berüchtigten 68er „Kommune I“ in Berlin kamen schnell auf den Geschmack der Pornographie.

Das von ihnen produzierte Photo „Nackte Maoisten vor nackter Wand“ wurde massenhaft abgedruckt.

Mit dem Bildmotiv wollten sich die Kommunarden auch als Opfer des angeblich „repressiv-faschistoiden Staates der Bundesrepublik“ darstellen und zugleich mit dem „Gaskammer-Milieu des Dritten Reiches“ – wie Rudi Dutschke († 1979) das Foto deutete – die Rolle der jüdischen Opfer simulieren.

Daß das ungehemmte Ausleben sexueller Triebe nicht zu Sanftmut führte – wie die 68er immer gerne behaupteten – zeigt die Gewaltverherrlichung in der „Kommune I“.

Die möchte-gern Opfer waren in Wahrheit kaltblütige und gewaltbereite Täter, die zur Ermordung unschuldiger Menschen aufriefen.

Zu der Brandstiftung im Brüsseler Kaufhaus „A l’Innovation“ am 22. Mai 1967, bei der 300 Menschen umkamen, schrieben das ehemalige Kommunen-Mitglied Fritz Teufel (64) und seine Genossen, daß sie das „Neue, Kühne und Unkonventionelle“ dieser Tat bewunderten.

Im dritten Flugblatt hieß es: „Wann brennen die Berliner Kaufhäuser? […] Unsere belgischen Freunde haben endlich den Dreh heraus: Sie zünden ein Kaufhaus an, und dreihundert saturierte Bürger beenden ihr aufregendes Leben.“

„Wenn es irgendwo brennt in der nächsten Zeit, wenn irgendwo eine Kaserne in die Luft geht, wenn irgendwo in einem Stadion die Tribüne einstürzt, seid bitte nicht überrascht …“
      
57 Lesermeinungen
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#57   raindance1 †   19:46:04 | Montag, 28. April 2008
es ist so schädlich, dass man
Hinterlader auseinander schreibt, ficken ohne c und schädlich wird zu schadlich…man, dir haben die Arschficker aber wirklich heftig zugesetzt…
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#56   mannstein   19:40:06 | Montag, 28. April 2008
Hinter Lader
AIDS: Arschfiken ist doch schadlich.
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#55   20mancro5 †   20:03:40 | Donnerstag, 24. April 2008
@Obelix
Ich weiss.Um nach deren Meinung in den Himmel zu kommen muss man sich zu Lebzeiten selbst quälen,warum nicht gleich mit einem Bussgürtel durch die Gegend laufen.
Not lehrt beten.Das glaube ich nicht.Wenn man in Not ist kann man den ganzen Tag beten aber es hilft nichts.Man muss sich selbst helfen.
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#54   obelix †   19:39:07 | Donnerstag, 24. April 2008
Für das Erleiden dieser „Hölle auf Erden“ kommt man bei den Katholiban in den Himmel!
20mancro5: Kann mir nicht helfen, aber die Verfasserin dieses Artikels schein sexuell doch sehr frustriert zu sein.
Was glauben Sie warum immer so grosser Wert darauf gelgt wird, dass man menscliches Leid nicht allzusehr mildert? Ganz einfach: Not lehrt beten! Die glauben einfach, dass ohne Not Religion völlig überflüssig werden könnte und die Pfaffen ihre Restmacht auch noch verlieren. Wenn ich das so recht überdenke … könnte was Wahres dran sein; so wie masochistische Märtyrer bei den Katholiban verehrt werden.
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#53   20mancro5 †   18:39:50 | Donnerstag, 24. April 2008
Kann mir nicht helfen
Aber die verfaserin dieses Artikels schein sexuell doch sehr frustriert zu sein.
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#52   stimme der vernunft †   13:28:16 | Donnerstag, 24. April 2008
@Mohrmann
Ein Wilhelm Reich kann schreiben was er lustig ist, ausser irgendwelchen Soziologieprofessoren interessiert das keinen Menschen, und kein Mensch ändert sein Verhalten nur weil ein Wilhelm Reich etwas geschrieben hat.
Revolutionen werden nicht durch professorales Geschreibe gemacht, sondern dadurch, dass das einfache Volk sein Verhalten ändert.
Die sexuelle Revolution fand statt, weil die Menschen nicht mehr länger bereit waren, sich vom Staat ins Schlafzimmer hinein regieren zu lassen.
Und die sexuelle Revolution hat Gott sei Dank dazu geführt, dass einvernehmlicher Sex Privatsache zwischen mündigen Bürgern und nicht länger Sache des Gesetzgebers und der Religionsführer ist.
Weil das Thema hier so beliebt ist: Es gibt nicht einen einzigen Grund, warum man etwa von Gesetzes wegen etwas gegen Homosexualität haben sollte, der vernünftiger wäre als etwa das gesetzliche Autofahrverbot für Frauen in Saudi-Arabien oder das Burkha-Gebot unter den Talliban.
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#51   miles immaculatae   12:32:01 | Donnerstag, 24. April 2008
Kurt K. Was ist die sexuelle Revolution
Offenbar existieren nur vage Vorstellungen darüber, was unter sexueller Revolution eigentlich zu verstehen war. Wer es wissen will, sollte sich vor allem mit Wilhelm Reichs Schriften befassen.
Reich war der Auffassung, daß eine lebenswierige Ehe nicht funktionieren könne, weil die wechselseitige sexuelle Attraktivität der Partner naturgesetzmäßig maximal wenige Jahre andauern könne. Er war daher ein entschiedener Gegner jeglicher rechtlicher Bindung.
Einige 68er (Reiche) haben dem im Prinzip widersprochen. Wenn auf diesen Seiten von der sexuellen Revolution in Bezug auf die 68er die Rede ist, liegt die Redaktion prinzipiell falsch. Reichismus wäre wohl die genauere Bezeichnung, und der Reichismus hat seine Wurzeln bereits in den 20er Jahren, wie auch der Existenzialismus, gewissermaßen die zweite Welle der sexuellen Revolution.
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#50   stimme der vernunft †   10:28:25 | Donnerstag, 24. April 2008
@helvetier
kann man auf so einer katholischen Webseite voraussetzen, dass die Leser wissen, was eine „Onaniehilfe“ ist?
Wenn nicht hier, wo denn dann?
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#49   Politicum helveticus   09:24:41 | Donnerstag, 24. April 2008
Kann man…
… auf so einer katholischen Webseite voraussetzen, dass die Leser wissen, was eine „Onaniehilfe“ ist?
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#48   Amanda   00:23:28 | Donnerstag, 24. April 2008
@Burgorus
Jaaaa, endlich sind wir uns einig.
Sie haben meine volle Zustimmung! :-)
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#47   Kurt K.   23:03:09 | Mittwoch, 23. April 2008
@ Pipifax: Nö, muss ich nicht.
Sie müssen daher mindestens eine weitere Gruppe kreieren!
Muss ich nicht, denn ich schrieb: „Meiner Meinung nach sind es vor allem drei Personengruppen […]“
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#46   sexychrist   22:25:41 | Mittwoch, 23. April 2008
Das tut mir leid
da gibts aber auch so lustige Dinger (sehen noch nichtmal mehr billig und eklig aus) die einmal eingeführt für erleichterung sorgen, brauchst du noch nicht mal nen partner für…
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#45   Biene Maja   22:22:44 | Mittwoch, 23. April 2008
sexychrist
lebe allein
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#44   sexychrist   22:18:30 | Mittwoch, 23. April 2008
@ Parmenas
Ne, kann nicht sein, wenn sie denken würde, dann käm hier sinnvolleres aus ihrer Feder/ Tastatur… ;-)
@ sexuell gefrustetes bienchen
Was hast du abgelegt? Interpunktion oder Sexualität? Ist deine Gatte echt so eine Niete im Bett? Oder gegebenenfalls das Spielzeug für Erwachsene, dass es auf der Seite gibt…?
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#43   Biene Maja   22:16:22 | Mittwoch, 23. April 2008
sexychrist
das habe ich schon lange abgelegt
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#42   Parmenas   22:14:28 | Mittwoch, 23. April 2008
Die Biene wollte
folgendes sagen: „Ich vermisse den [derzeit nicht stattfindenden] Verkehr nicht, weil ich an anderes zu denken habe.“
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#41   sexychrist   22:07:27 | Mittwoch, 23. April 2008
@ sexuell gefrustetes bienchen
Durch deinen Verzicht auf Satzzeichen weiß ich nicht so ganz was du versuchst auszudrücken.
Wenn du meintest, dass bei dir beim Sex nicht wirklich die Post abgeht, dann versuchs dochmal hier www.beatheuhse.de/.
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#40   Biene Maja   22:04:44 | Mittwoch, 23. April 2008
sexychrist
mir geht Sex nicht ab habe andere Gedanken im Kopf
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#39   sexychrist   21:49:29 | Mittwoch, 23. April 2008
@ sexuell gefrustetes bienchen
Was hast du denn gegen Ausländer?
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#38   Biene Maja   21:43:49 | Mittwoch, 23. April 2008
Perversion
wie Sodom und Gomorrha und das ging unter nicht soviel…dann kommen nicht soviele Kinder Abtreibung dann brauchen wir nicht soviele Ausländerkinder
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#37   Pippifax   20:08:06 | Mittwoch, 23. April 2008
Wenn wir schon beim Englischen sind
Es muss natürlich sex sells heißen O:)
sale ist dann das Substantiv
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#36   Burgorus   20:03:36 | Mittwoch, 23. April 2008
@Amanda:
Ich find’s ja eigentlich ganz gut, dass Sie auf diese Falschübersetzung verwiesen habe. So wurde z.B. mir erst der Unterschied zwischen Stadium und Stadion erst bewusst. Schön ist es halt nicht, wenn man’s auf eine beleidigende Weise macht. Ich mache das aber auch gerne in Latein, gerade, wenn sich jemand einbildet, völlig unnötigerweise lateinische Fachausdrücke einbauen zu müssen. Darin erkenne ich nämlich immer die Sucht, schlauer dastehen zu wollen als man ist. Ich habe das oft bei der Partei der Grünen festgestellt. Das dient dazu, vom niedrigen Bildungsstand abzulenken.
Dabei ist es doch gerade die Kunst und wirklich äußerst fein, ohne Fremdwörter auszukommen. Sprache dient ja in erster Linie dazu, verstanden zu werden.
Darum ginge es aber in Ihrem Kommentar nicht.
Mit 1:1-Übersetzungen werden tatsächlich viele Fehler gemacht, deren sich viele nicht bewusst sind. Der lustigste Standardfehler ist meines Erachtens die Web-Site. Jedes Kind lernt, dass Seite page heißt (bzw. side). Dass site Ort oder Platz heißt, ist vielleicht weniger bekannt. Und so ist die Web-Seite oder Internetseite meines Erachtens nur eine Falschübersetzung des (?) englischen „web site“.
Zwei Fremdsprachen fließend zu sprechen trotzt mir schon eine Achtung ab.
Noch einen Missbrauch übers Englische: Das kurze „a“ wird im Englischen fast wie im Deutschen gesprochen, mit einem Tick Richtung ä. Doch unsre Englischlehrer unterscheiden nicht zwischen land und lend, jet und chat usw. Blüte: „Flettreit“…
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#35   Pippifax   19:34:15 | Mittwoch, 23. April 2008
@Kurt K
1. Ich lehne ab, was Sie als sexuelle Revolution
bezeichnen.
2. Ich passe weiterhin in keine der drei von Ihnen
genannten Gruppen.
3. Schwul bin ich auch nicht.
Sie müssen daher mindestens eine weitere Gruppe kreieren! ;-)
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#34   Kurt K.   19:25:46 | Mittwoch, 23. April 2008
Hans Mormann
Meiner Meinung nach sind es vor allem drei Personengruppen, die die sexuelle Revolution ablehnen:
1) Diejenigen, die das Glück hatten, mit ihrem ersten Sexualpartner wirklich glücklich zu werden, inklusive Kindern, Ehe, Heirat. Die meinen: Was bei mir funktioniert, funktioniert be allen anderen auch. Dem ist aber nicht so.
2) Diejenigen, die keinen Partner abbekommen. Die denken sich: Wenn man erst heiraten müsste, um sich küssen und zusammenziehen zu können, dann hätte ich auch eine/n abbekommen, denn die/derjenige hätte mich erst heiraten müssen um zu merken, was für ein Arschloch ich bin. Und dann wäre es zu spät gewesen.
3) Pfaffen.
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#33   Pippifax   18:47:57 | Mittwoch, 23. April 2008
Oh heilige Einfachheit!
Vorweg: Die Bilder sind wirklich unpassend.
Die These, daß der NS für den offenkundigen Sittenverfall der späten 60iger Jahre, der unsere Gesellschaften bis heute geißelt, verantwortlich ist, ist viel zu einfach und daher irreführend.
Wer H. Manns Untertan gelesen hat, weiß wie im Kulturprotestantismus des späten 19. Jahrh. mit dem Thema Keuschheit umgegangen wurde. Heuchlerisch! Außen hui, innen pfui. Hier hatte die schon in den 20igern beginnende öffentliche Zügellosigkeit in den nord- und ostdeutschen Städten einen guten Nährboden. Die Nazis, die dort ihre Hochburgen hatten, wurzelten eben auch dort geistig.
In den kath. Breiten war dies glücklicherweise etwas anders. Dort war man lange resistent demgegenüber. Allerdings gab und gibt es leider immer wieder Katholiken, die offenbar derart an der eigenen Tugend berauscht sind, daß sie es für geboten halten, den Sünder zu stigmatisieren anstatt ihm die Hand zur Umkehr zu reichen. Sie Geschichten von Abtreibungen in gut kath. Familien zur Skandalvermeidung in den 50igern mögen Einzelfälle gewesen sein, treffend sind sie trotzdem.
Hinzu kam noch, daß die Wirtschaftswunderzeit den Glauben auch unter den Kathol. innerlich erodieren lies. „Dank“ dem Aggiornamento musste man dann auch nicht mehr so tun als ob und konnte sich ganz öffentl. dem Zeitgeist hingeben. Da blieb etwa für die Aktion „saubere Leinwand“ von A. Süsterhenn nur noch Spott. Den Rest erledigte dann die Gier der Medien und der Opportunismus. Sex sales eben.
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#32   lupus1   18:37:02 | Mittwoch, 23. April 2008
Herr Mohrmann
haben sie eigentlich mal überlegt, wo und wie diese 5 Millionen Menschen, wenn sie denn nicht abgetrieben worden wären, heute leben würden? Ob jetzt als ungewolltes und behindertes Kind oder abgeschobenes Individuum? Sie vergessen, wie viele andere auch, in dieser ganzen Diskussion die Auswirkungen von ungewollt ausgetragenen Babys. Sicherlich haben gewisse Gesetzesentscheidungen dazu geführt, dass es Frauen gibt, die etwas leichtfertig mit dem Thema Schwangerschaft umgehen, frei nach dem Motto: Ach, wenns passiert, ich kann es ja korrigieren. Aber man darf einfach nicht vergessen, dass Abtreibungen auch vorgenommen werde nach Vergewaltigungen, ob jetzt durch Aussenstehende, Freunde oder Verwandte bis hin zum Vater/Bruder oder aber weil ein Austragen des Kindes zur Gefährdung des Kindes oder der Mutter beitragen würde. Ganz zu schweigen, und dass mag sich jetzt absurd anhören, von den wirtschaftlichen Auswirkungen, heutzutage ein Kind in die Welt zu setzen.
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#31   stimme der vernunft †   18:15:41 | Mittwoch, 23. April 2008
@Mohrmann
Ist eine homosexuelle Lebenspartnerschaft, wirklich ebenso förderungswürdig wie eine „bürgrliche“ Ehe?
Ja, ganz genau so. Die Frage ist allerdings, was an einer bürgerlichen Ehe förderungswürdig sein soll. Förderungswürdig sind eigentlich nur Kinder, aber keine Trauscheine.
Dass auch ein Ehebrecher Unterhalt verlangen kann, ist doch ganz im Sinne der katholischen Ehelehre.
Die Ehe ist unauflöslich, und auch ein betrogener Ehepartner ist lebenslang an seinen Treueid gebunden.
Da versteht sich ein angemessener Unterhalt ja wohl von selbst.
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#30   miles immaculatae   18:14:32 | Mittwoch, 23. April 2008
Sexychrist: Kinkerlitzchen
Die „sexuelle Revolution“ in der Gestalt der Legalisierung der Abtreibung hat 5 Millionen Kindern das Leben gekostet. „Kinkerlitzchen“?
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#29   sexychrist   18:08:00 | Mittwoch, 23. April 2008
@ füchschen:
Bei den kinkerlitzchen, über die sich hier manche aufregen ist das doch schon obszön! :-D ;-)
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#28   Amanda   17:42:52 | Mittwoch, 23. April 2008
Ad Burgorum Magnum
Es ging mir lediglich darum, dass man das aus dem Lateinischen entspringende englische Wort „stadium“ nicht mit „Stadium“ übersetzen darf, weil dieses Wort im Deutschen bereits anderweitig belegt ist.
Im übrigen glauben fast alle Deutsche, Englisch von Deutsch unterscheiden zu können, aber nur bei den wenigsten trifft dies zu.
Und auf kreuz.net tummeln sich des öfteren Stilblüten, welche durch ungenaue bzw. schlichtweg falsche Übersetzungen zustande kommen.
Das ist alles. Aber wenn Sie gerne weitere Spitzfindigkeiten vom Stapel lassen wollen – nur zu. Damit kann ich leben.
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#27   lupus1   17:41:11 | Mittwoch, 23. April 2008
@sexychrist und andere
:-] Wichsvorlagen??? Wo sehen sie die denn? Bei den Bildern, die ja so passend ausgewählt sind? Wie können sie sich an einem brennenden Haus aufgeilen? o.O ( was hat dass eigentlich mit dem Thema zu tun????) Oder reichen schon nackte Hintern um sie sexuell zu erregen? :-D
Junge Junge, echt kranke Gestalten hier… :'(
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#26   miles immaculatae   17:37:50 | Mittwoch, 23. April 2008
Stimme der Vernunft: Im Ernst
Welche Revolution war da „nötig“?
War es die Erleichterung der Ehescheidung, die dazu führt, daß auch Ehebrecher von ihren betrogenen Ehegatten noch Unterhalt verlangen Können? (Glaubs mir, so ist es, ich bin Anwalt)
War es die Legalisierung der Abtreibung, die mitterweile zu Abtreibungsraten von bis zu 40% führt?
War es nötig, die Pornographie zu legalisieren ?(Was dazu zu sagen ist, hat Alice Schwarzer schlüssig und gültig in ihrem letzten Buch ausgeführt)
Wie sinnig ist die Legalisierung der Prostitution in dem Sinne, daß Hure nun als „normaler Beruf“ gilt?
Was bringt uns die „Safer Sex“ m.A.W. die staatlich finanzierte Propaganda für eine vorgeblich risikofrei Sexualität?
Ist eine homosexuelle Lebenspartnerschaft, wirklich ebenso förderungswürdig wie eine „bürgrliche“ Ehe?
Etc. etc. Was also – ganz konkret – hat uns die sexuelle Revolution gebracht, außer Tränen und Tod?
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#25   lupus1   17:37:32 | Mittwoch, 23. April 2008
mal so gesagt
Frau Uhse hatte keine Hemmungen, Photos ihrer eigenen heranwachsenden Söhne als Onaniehilfe für Homosexuelle feilzubieten, nachdem der Schutzparagraph 175 im Jahre 1969 gefallen war.
Und für viele unerfüllte, „keusch“ Lebende Heterofrauen auch.
Es gibt scheinbar keine wirklich wichtigen Meldungen als dass solch ein Schwachsinn hier veröffentlicht werden muß? :-@ :-!
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#24   Dagmar Kunze   17:29:22 | Mittwoch, 23. April 2008
FAZ und Beate Uhse
nicht nur die hier zitierten kreise klatschten bravo.
die faz entblödete sich nicht, zum 70./7?. geburtstag von beate uhse einen ca. 20-30 cm langen einspalter unter wirtschaft zu bringen. voll des lobes.
ich schrieb damals der faz einen leserbrief, der aus einem satz bestand: „Da freut sich die alte Sau ja“.
auf die veröffentlichung warte ich noch heute.
dagmar kunze
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#23   Pius XII   17:24:25 | Mittwoch, 23. April 2008
Bei aller Kritik an der Kritiklosigkeit des „Stimme der Vernunft“; aber:
Die Frage, wie es in so kurzer Zeit zu einem derartigen Rutsch kommen konnte, die finde ich schon interessant. Denn die bundesrepublikanische Öffentlichkeit hat ja in den 50ern einen bemerkenswerten Kampf gegen die „Unmoral“ geführt und dabei beispielsweise zehntausende Kinder in Heime gesteckt, deren Zustände unter aller Sau waren. Und irgendwann ist das eben gekippt.
Wie immer, wenn etwas kippt, kommt es zu groben Übertreibungen. Und die muß man nun wieder einfangen. Im Gegensatz zu „Stimme“ sehe ich uns da erst am Anfang. Zwar mag es einige Verbesserungen geben, so ist z.B. jede Form von Pädophilie mittlerweile allgemein geächtet. Aber dafür haben wir nun eine gruselige Homo-Welle, wir haben Gender Mainstreaming, und wir haben eine demographische Schieflage, die eine Korrektur immer schwieriger macht (v.a., wenn zeitgleich die Moslems fruchtbar bleiben). Aber dennoch: es ist was schief gelaufen schon in den 50ern, und deshalb geht es nicht um ein Zurück, sondern um eine Korrektur, die eben die Fehler von vor-68 verhindert.
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#22   Burgorus   17:00:18 | Mittwoch, 23. April 2008
@Fürst Hohenburg, alias Stimme der Vernunft
Ich glaube auch, dass die französische Revolution vonnöten war.
Da wurde zwar das Königtum gestürzt und nach und nach durch die jetzige Zionisten-Herrschaft ersetzt, sodass nur noch Unheil auf dieser Welt angerichtet wurde. Andererseits war sie nötig, um den Adel von Leuten wie Ihnen zu bereinigen, damit sich Leute wie Sie Ihr wahres Gesicht zu zeigen trauen und nur die Katholiken übrig bleiben, die von Herzen katholisch sind. Nur auf solchen Leuten kann die Königsherrschaft Christi von Neuem aufgebaut werden.
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#21   stimme der vernunft †   16:37:15 | Mittwoch, 23. April 2008
Opi, hab ich irgendwas geschrieben, dass
ich euch für blöd halte?
Eure Revolution war unumgänglich, nötig, und sie hat die Gesellschaft vorangebracht.
Wie alle Revolutionen ging das mit einer ganzen Reihe Fehlentwicklungen einher, aber da ist nichts, was sich nicht korrigieren liesse.
Wenn eine Gesellschaft meint, ihre Weiterentwicklung künstlich aufhalten zu können, weil sie Angst vor der Zukunft hat, dann führt das immer und unweigerlich zu einer Revolution, in diesem Punkt hat Marx völlig recht.
Besser ist es daher, man lässt es gar nicht erst soweit kommen.
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#20   miles immaculatae   16:27:59 | Mittwoch, 23. April 2008
Stimme der Unvernunft; Bekehrt
Jungchen, ich bin ja schon Opa, aber so blöde wie Du meinst, daß wir gewesen wären, waren wir eben nicht. Von Bekehrung kann deshalb auch keine Rede sein. Die Warnung von der „repressiven Entsublimierung“ traf den Kern. Reiche hat in seinem heute kaum noch lesbaren Buch ein flammendes Plädoyer für die lebenswierige Ehe geschrieben und den sexistischen Konsumismus eines Wilhelm Reich in Grund und Boden geschrieben.
Auch die 68er sind ein Problem, ein viel größeres sind ihre hirnlosen Adepten, die Reichisten und Nietzschianer.
He did ten years in Attica, reading Nietzsche and Wilhelm Reich
They threw him in the hole one time for tryin’ to stop a strike.
His closest friends were black men ‘cause they seemed to understand
What it’s like to be in society with a shackle on your hand.
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#19   Burgorus   16:20:44 | Mittwoch, 23. April 2008
Ad Amandam
Aber von den Grundlagen Griechisch und Latein, auf denen diese Worte basieren, scheinen Sie keine Ahnung zu haben. Ein Linguistiker beschreibt ein sprachliches Problem von der Wurzel aus, wie ich es gemacht habe, und nicht vom derzeitigen Endprodukt sprachlicher Entwicklung aus. Ich habe nicht den Eindruck, dass ich Ihnen da nichts Neues erzählt hätte. Schließlich haben Sie sich wieder die Worte Latein und Griechisch nicht in den Mund zu nehmen trauen.
Allerdings ist eine solche Analyse hier zugegebenermaßen nicht vonnöten. Aber wenn jemand wie Sie damit angeben will, dass sie zwischen Deutsch und Englisch unterscheiden kann, zeige halt ich, dass man noch tiefer in die Analyse einstigen könnte.
Die einfachste Möglichkeit wäre halt gewesen, die Sache einfach als Tippfehler zu melden. Aber nein: Sie sind Fremdsprachenkorrospondentin und wollten zeigen, dass Sie Englisch beherrschen. Schön. Dann erkenne ich das eben an.
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#18   Arkanum/kreuts.net †   16:13:38 | Mittwoch, 23. April 2008
Wenigstens eines hat die Fotomeile erreicht…
:-D
nämlich daß sich nach 40 Jahren überhaupt noch jemand an die alten Hüte erinnert!
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#17   stimme der vernunft †   16:11:08 | Mittwoch, 23. April 2008
Mohrmann
habe ich damals Material geliefert
Achso, du bist ein „bekehrter“ 68er?
Daher dieser typische Konvertiteneifer.
Ich komme aus der Generation danach, und wir schütteln auf der einen Seite den Kopf über den Schwachsinn, den ihr angestellt habt, aber auf der anderen Seite sind wir euch sehr dankbar, dass wir dank euch nicht mehr in einer so bigotten Umgebung aufwachsen mussten wie ihr.
Natürlich haben wir zu kämpfen mit den ganzen Assis, die ihr großgezogen habt, aber insgesamt lässt sich doch sagen: Die Welt ist heute viel besser und lebenswerter als damals, als sie euch in die Revolution getrieben hat.
Und das wäre sie ohne eure Revolutiuon nicht geworden. :(3
Daher beklagen wir uns auch nicht (naja, jedenfalls nicht über die Maßen), wenn wir so manche Fehlentwicklung, die ihr eingeleitet habt, wieder korrigieren müssen. :)3
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#16   miles immaculatae   15:52:50 | Mittwoch, 23. April 2008
Stimme der Unvernunft: Nackte Zahlen
Ich empfehle eine Blick in die Zahlenwerke des Bundesamtes für Statistik. Die Zahle der Ehescheidungen ist seit der „sexuellen Revolution“ um die Hälfte gesunken, und den wenigen Ehen, die noch geschlossen werden, werden fast die Hälfte geschieden. Freiheit? Armut! Im hach so emanzipierten Berlin, daß sich einen unddasistgutso schwulen Oberbürgermeister leistet, enden 40% aller Schwangerschaften mit einer Abtreibung. 30% aller Frauen werden voraussichtlich kinderlos bleiben und einsam in einem personell unterbesetzten Pflegeheim ihr Leben beschließen, ebenso fast 40% aller Männer. Usw. usf. Für die beiden von mir zitierten Werke (Sexfront und Sexualität und Klassenkampf) habe ich damals Material geliefert in Form von Resolutionen unserer Bundesvorstands des „Unabhängigen und Sozialistischen Schülerbundes“) Schon dieser Schülerbund war anno 1970 schon nicht mehr ganz glücklich über die Folgen der von ihm mit angestossenen sexuellen Revolution. Der Untertitel von Reiches Buch lautet übrigens „Gegen die repressive Entsublimierung“. Versteht zwar heute keine Sau, was das heißen soll, aber gegen den sexuellen Konsumismus trifft es recht genau.
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#15   stimme der vernunft †   15:35:32 | Mittwoch, 23. April 2008
@Mohrmann
Wieviele gebrochene Herzen? Wieviele tote Kinder? Wieviele „lonesome people“? Tausende? Millionen!
Und trotzdem, wer will wieder vor diese Zeit zurück?
Kein Mensch.
Denn die verlogene Bigotterie, die davor herrschte, war ja für ebensoviele gebrochene Herzen, tote Kinder und lonesome people verantwortlich.
Es liegt an uns, heute etwas vernünftiges daraus zu machen, und wir sind auf einem guten Weg. Aber die sexuelle Revolution war dafür unvermeidlich.
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#14   sexychrist   15:34:00 | Mittwoch, 23. April 2008
Wieso eigentlich…
… diese Wichsvorlagen hier?
Hätte man nicht solche pornographischen Bilder weglassen können? Hätte irgendwie glaubhafter gewirkt…
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#13   Amanda   15:32:32 | Mittwoch, 23. April 2008
@Burgorus
Mir müssen Sie nichts erzählen – ich bin gelernte Fremdsprachenkorrespondentin und beherrsche Englisch ebenso wie Französisch fließend!!!
Also, was wollen Sie?!
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#12   miles immaculatae   15:26:33 | Mittwoch, 23. April 2008
Lang ists her
Das freizügige Skandinavien. Ja, ja. Heute ist Schweden das einzige Land in Europa, in dem Prostitution verboten ist. In der Kommune I herrschte, wie man heute weiß, ein eher sexfeindliches Klima, der sozialistische Sexualwissenschaftler Reimut Reiche („Sexualität und Klassenkampf“) klagt heute über die Homosexualisierung der Gesellschaft und Günther Amendts („Sexfront“) Zwillingsbruder Gerhardt Amendt schreibt sich die Finger wund gegen die Schwulen und Lesbenideologen.
Tempora mutantur, die sexuelle Revolution hat weniger Freude als ein Meer von Tränen gebracht, und ihre ehemaligen Verfechter und begeisterten Anhänger pflegen heute bei gutbezahlten Therapeuten ihre wohlverdienten Neurosen.
Wieviele gebrochene Herzen? Wieviele tote Kinder? Wieviele „lonesome people“? Tausende? Millionen!
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#11   HBR   15:22:20 | Mittwoch, 23. April 2008
@Stöhr
Ich habe mir neulich eine 4-Stündige Diskussion mit Dutschke und Cohn-Bendit angeschaut, die wiederholt wurde. Das war so ein dämlich-ideologisiertes Gequatsche, wie man es heute nirgendwoher mehr kennt
Ja ja, die sozalistischen Revoluzzer waren schon immer lustig. Es gibt auch ein Interview mit Dutschke, wo er auch seine Anarchoromantik ausgelebt hat. Und Cohn-Bendit ist ja heute ein braver Grüner
:-D
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#10   stimme der vernunft †   15:19:16 | Mittwoch, 23. April 2008
Verharmlosung der Pornografie
Gotthard, du musst bedenken, dass für Leute, die das schreiben, schon eine Frau in Hosen und ohne Spitzentaschentuch auf dem Kopf eine solche Ablenkung ist, dass sie nicht mehr andächtig an der Messe teilnehmen können.
Da sind dann natürlich die (nicht einmal irgendwie attraktiven) Nacktärsche der Kommunarden schon entsetzlichste Pornografie.
Die Frau Abelin hat sicher auch keinen Spiegel im Bad hängen, damit sie nicht blind wird, wenn sie sich versehentlich beim Baden nackt im Spiegel erblickt…
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#9   ExBochumer †   15:18:06 | Mittwoch, 23. April 2008
Antifaschistisch?
Was ist „antifaschistisch“?
Man frage Beck, Teufel und Konsorten.
:-D
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#8   Ydefix   15:17:57 | Mittwoch, 23. April 2008
‘68er
Ich habe mir neulich eine 4-Stündige Diskussion mit Dutschke und Cohn-Bendit angeschaut, die wiederholt wurde. Das war so ein dämlich-ideologisiertes Gequatsche, wie man es heute nirgendwoher mehr kennt :-P Aber war lustig!
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#7   Gotthard   15:15:26 | Mittwoch, 23. April 2008
@Tante Lisa
Auch die Mitglieder der berüchtigten 68er „Kommune I“ in Berlin kamen schnell auf den Geschmack der Pornographie. Das von ihnen produzierte Photo „Nackte Maoisten vor nackter Wand“ wurde massenhaft abgedruckt.
mit dieser Äußerung wird Pornografie bis zum Äußersten verharmlost…
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#6   ExBochumer †   15:08:59 | Mittwoch, 23. April 2008
Verantwortlich?
Für was?
Sind nicht auch Typen wie dieser Herr Beck verantwortlich für einen Mißstand?
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#5   LandorganistII   15:08:38 | Mittwoch, 23. April 2008
Langweilig
und wieder haben die Fundis nix besseres zu tun, als in die Schlafzimmer anderer Leute zu spannen. Und dann auch noch mit solch Uralt-Nachrichten.
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#4   Navon   14:58:14 | Mittwoch, 23. April 2008
Komisch
Hier Link www.kreuz.net/article.6984.html will uns die selbe Lisa Abelin noch weißmachen, die Nazis wären für die „sexuelle Perversion“ verantwortlich. Im nun vorliegenden Machwerk sind es angeblich plötzlich die linken Antifaschisten, die die Sexualität über uns hereingebrochen haben!
Lisa Du musst Dich mal entscheiden. Beider Unsinn geht nicht!
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#3   Burgorus   14:39:21 | Mittwoch, 23. April 2008
Ad Amandam vel non amandam:
Stadion ist griechisch das, was lateinisch stadium heißt (eine Wettkampf-Arena). Im Deutschen haben wir die griechische Bezeichnung übernommen, während die Engländer, die sonst gern das Griechische als Kontrast zum Katholischen bevorzugen (z.B. topos statt locus für Klo, wörtlich Ort), hier die lateinische Version übernommen haben.
Mit dem lateinischen „Stadium“ bezeichnen wir im Deutschen eine Entwicklungsphase oder einen Entwicklungszustand, was man im Englischen mit state, stage, seltener wohl mit phase, nie aber mit stadium ausgedrückt.
Im Kreuznet-Artikel ist sicherlich das Stadion gemeint.
Und jetzt melden Sie das doch kreuz.net unter „Tippfehler melden“. Wenn man sich nämlich an kleinen Fehlern ergötzt, macht das keinen guten Eindruck.
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#2   stimme der vernunft †   14:18:06 | Mittwoch, 23. April 2008
langweilig!
:-[
Das waren vor 40 Jahren noch Neuigkeiten, heute sind es Randnotizen in den Geschichtsbüchern.
Aber gut, die Verfasserin der Artikels ist ja auch mindestens 40 Jahre hinter der Zeit zurück :-D :-D :-D
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#1   Amanda   14:17:21 | Mittwoch, 23. April 2008
Hilfe, Übersetzer her!!!
Vom sonstigen Tenor dieses Artikels mal ganz abgesehen – kann man nicht mal einen ordentlichen Übersetzer finden?!
engl.: stadium = dt.: Stadion!!!
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