Die bekannte Sex-Unternehmerin hatte keine Hemmungen, Photos ihrer eigenen heranwachsenden Söhne als Onaniehilfe für Homo-Gestörte und Kinderschänder feilzubieten. Von Lisa Abelin.
Filmszene aus einem der sogenannten „Aufklärungsfilme“ von Oswalt Kolle.
(kreuz.net) In den 60er Jahren verliehen skrupellose Ideologen der sexuellen Unzucht die politischen Weihen
des Antifaschismus.
Protestantische Theologen ermunterten zur vorehelichen Unzucht. Die katholischen
Bischöfe sekundierten und riefen zur gewissenhaften Beliebigkeit beim Sex auf.
Damit war der Boden für
die Sexwelle bereitet, welche die westliche Kultur ab 1968 unter sich begrub.
Innerhalb von ein bis zwei
Jahren überzogen Werbeagenturen die Landschaft mit halb und bald ganz nackten Frauen.
Es folgte ein
Boom der offenen Pornographie.
Die US-Historikerin Dagmar Herzog weist darauf hin, wie damals das Thema
Ehebruch von den Medien salonfähig gemacht wurde.
Noch im Jahr 1963 stand Treue ganz oben auf der Liste
der an einem Ehepartner hochgeschätzten Eigenschaften.
Bis 1970 hatten die Medien – etwa ‘Bild’ oder ‘konkret’ – es mit ihren zahllosen Ehebruch-Geschichten
geschafft, die Menschen in diesen Werten zu verunsichern und sie in den Glauben zu wiegen, daß „Gruppensex
in Deutschland“ – so der Titel eines Bestsellers von 1968 – so normal wäre wie ein Picknick mit den Großeltern.
Am deutlichsten wurde die Sexwelle in den Kinos sichtbar.
Der angebliche Sex-Erzieher Oswalt Kolle (79)
war im Genre des damals entwickelten pseudowissenschaftlichen Sexualaufklärungsfilms führend und wurde
damit reich.
Kolle gab vor, den Leuten mit viel Fleisch- und Nacktszenen größere Lust- und Beziehungszufriedenheit
zu verschaffen, während er im Privatleben seine Ehefrau betrog.
Die SPD-geführte Regierung war von
seinen Fleischfilmen so begeistert, daß sie ihm den angeblich aufklärungspädagogischen Nacktfilm „Helga“
finanzierte.
Ab 1970 erreichte man mit pseudodokumentarischen Sexfilmen – „Schulmädchenreport“ und ähnliche
Machwerke – eine neue Stufe.
Dadurch gelangte die kommerzielle Pornographie in die Kinos.
Ende der 60er
Jahre explodierte auch das Geschäft mit Verkauf und Versand von Sexprodukten aller Art.
Deutsche Hersteller
mußten sich zuerst noch gegenüber der Konkurrenz aus den schon völlig entarteten skandinavischen Ländern
behaupten. Doch dann wurden die Porno-Schleusen von der SPD-Regierung auch in Deutschland geöffnet.
Am profitabelsten beherrschte die Firma der deutschen Unternehmerin Beate Uhse († 2001) das Geschäft
mit Sex und Perversion.
Frau Uhse hatte keine Hemmungen, Photos ihrer eigenen heranwachsenden Söhne
als Onaniehilfe für Homosexuelle feilzubieten, nachdem der Schutzparagraph 175 im Jahre 1969 gefallen
war.
Neben dieser kommerziellen Sexwelle ergoß sich aus den Massenmedien eine Flut angeblicher Expertenmeinungen,
welche die neue Sexualunmoral legitimierten.
Als der Sex-Ideologe Helmut Kentler aus Hannover dafür
plädierte, Heranwachsenden bei Jugendfreizeiten Räume für die sexuelle Promiskuität bereitzustellen,
behandelte die Illustrierte ‘Stern’ das wie einen ernstzunehmenden Ratschlag.
Ausgerechnet die Zeitschrift
‘Eltern’ war stolz auf die Erstveröffentlichung von Kentlers Studie, in welcher der Autor Verständnis
für Fremdgehen und Ehebruch äußerte.
Die jungen Forschungsassistenten des Ex-Nazi Hans Giese, Volkmar
Sigusch und Gunter Schmidt, behaupteten, daß man Kindern und Jugendlichen Pornographie bedenkenlos in
die Hand geben könne, solange diese die Sexualität „als lustvolle soziale Aktivität ohne Vorurteile“
schildere.
Auch die Mitglieder der berüchtigten 68er „Kommune I“ in Berlin kamen schnell auf den Geschmack der
Pornographie.
Das von ihnen produzierte Photo „Nackte Maoisten vor nackter Wand“ wurde massenhaft abgedruckt.
Mit dem Bildmotiv wollten sich die Kommunarden auch als Opfer des angeblich „repressiv-faschistoiden
Staates der Bundesrepublik“ darstellen und zugleich mit dem „Gaskammer-Milieu des Dritten Reiches“ – wie
Rudi Dutschke († 1979) das Foto deutete – die Rolle der jüdischen Opfer simulieren.
Daß das ungehemmte
Ausleben sexueller Triebe nicht zu Sanftmut führte – wie die 68er immer gerne behaupteten – zeigt die
Gewaltverherrlichung in der „Kommune I“.
Die möchte-gern Opfer waren in Wahrheit kaltblütige und gewaltbereite
Täter, die zur Ermordung unschuldiger Menschen aufriefen.
Zu der Brandstiftung im Brüsseler Kaufhaus
„A l’Innovation“ am 22. Mai 1967, bei der 300 Menschen umkamen, schrieben das ehemalige Kommunen-Mitglied
Fritz Teufel (64) und seine Genossen, daß sie das „Neue, Kühne und Unkonventionelle“ dieser Tat bewunderten.
Im dritten Flugblatt hieß es: „Wann brennen die Berliner Kaufhäuser? […] Unsere belgischen Freunde
haben endlich den Dreh heraus: Sie zünden ein Kaufhaus an, und dreihundert saturierte Bürger beenden
ihr aufregendes Leben.“
„Wenn es irgendwo brennt in der nächsten Zeit, wenn irgendwo eine Kaserne in
die Luft geht, wenn irgendwo in einem Stadion die Tribüne einstürzt, seid bitte nicht überrascht …“
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57 Lesermeinungen
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#57 raindance1 † 19:46:04 | Montag, 28. April 2008
es ist so schädlich, dass man Hinterlader auseinander schreibt, ficken ohne c und schädlich wird zu
schadlich…man, dir haben die Arschficker aber wirklich heftig zugesetzt…
#55 20mancro5 † 20:03:40 | Donnerstag, 24. April 2008
@Obelix Ich weiss.Um nach deren Meinung in den Himmel zu kommen muss man sich zu Lebzeiten selbst quälen,warum
nicht gleich mit einem Bussgürtel durch die Gegend laufen. Not lehrt beten.Das glaube ich nicht.Wenn
man in Not ist kann man den ganzen Tag beten aber es hilft nichts.Man muss sich selbst helfen.
#54 obelix † 19:39:07 | Donnerstag, 24. April 2008
Für das Erleiden dieser „Hölle auf Erden“ kommt man bei den Katholiban in den Himmel! 20mancro5: Kann
mir nicht helfen, aber die Verfasserin dieses Artikels schein sexuell doch sehr frustriert zu sein. Was
glauben Sie warum immer so grosser Wert darauf gelgt wird, dass man menscliches Leid nicht allzusehr mildert?
Ganz einfach: Not lehrt beten! Die glauben einfach, dass ohne Not Religion völlig überflüssig werden
könnte und die Pfaffen ihre Restmacht auch noch verlieren. Wenn ich das so recht überdenke … könnte
was Wahres dran sein; so wie masochistische Märtyrer bei den Katholiban verehrt werden.
@Mohrmann Ein Wilhelm Reich kann schreiben was er lustig ist, ausser irgendwelchen Soziologieprofessoren
interessiert das keinen Menschen, und kein Mensch ändert sein Verhalten nur weil ein Wilhelm Reich etwas
geschrieben hat. Revolutionen werden nicht durch professorales Geschreibe gemacht, sondern dadurch, dass
das einfache Volk sein Verhalten ändert. Die sexuelle Revolution fand statt, weil die Menschen nicht
mehr länger bereit waren, sich vom Staat ins Schlafzimmer hinein regieren zu lassen. Und die sexuelle
Revolution hat Gott sei Dank dazu geführt, dass einvernehmlicher Sex Privatsache zwischen mündigen Bürgern
und nicht länger Sache des Gesetzgebers und der Religionsführer ist. Weil das Thema hier so beliebt
ist: Es gibt nicht einen einzigen Grund, warum man etwa von Gesetzes wegen etwas gegen Homosexualität
haben sollte, der vernünftiger wäre als etwa das gesetzliche Autofahrverbot für Frauen in Saudi-Arabien
oder das Burkha-Gebot unter den Talliban.
Kurt K. Was ist die sexuelle Revolution Offenbar existieren nur vage Vorstellungen darüber, was unter
sexueller Revolution eigentlich zu verstehen war. Wer es wissen will, sollte sich vor allem mit Wilhelm
Reichs Schriften befassen. Reich war der Auffassung, daß eine lebenswierige Ehe nicht funktionieren könne,
weil die wechselseitige sexuelle Attraktivität der Partner naturgesetzmäßig maximal wenige Jahre andauern
könne. Er war daher ein entschiedener Gegner jeglicher rechtlicher Bindung. Einige 68er (Reiche) haben
dem im Prinzip widersprochen. Wenn auf diesen Seiten von der sexuellen Revolution in Bezug auf die 68er
die Rede ist, liegt die Redaktion prinzipiell falsch. Reichismus wäre wohl die genauere Bezeichnung,
und der Reichismus hat seine Wurzeln bereits in den 20er Jahren, wie auch der Existenzialismus, gewissermaßen
die zweite Welle der sexuellen Revolution.
@ Pipifax: Nö, muss ich nicht. Sie müssen daher mindestens eine weitere Gruppe kreieren! Muss ich nicht,
denn ich schrieb: „Meiner Meinung nach sind es vor allem drei Personengruppen […]“
#46 sexychrist 22:25:41 | Mittwoch, 23. April 2008
Das tut mir leid da gibts aber auch so lustige Dinger (sehen noch nichtmal mehr billig und eklig aus)
die einmal eingeführt für erleichterung sorgen, brauchst du noch nicht mal nen partner für…
#44 sexychrist 22:18:30 | Mittwoch, 23. April 2008
@ Parmenas Ne, kann nicht sein, wenn sie denken würde, dann käm hier sinnvolleres aus ihrer Feder/ Tastatur…
@ sexuell gefrustetes bienchen Was hast du abgelegt? Interpunktion oder Sexualität? Ist deine Gatte
echt so eine Niete im Bett? Oder gegebenenfalls das Spielzeug für Erwachsene, dass es auf der Seite gibt…?
#41 sexychrist 22:07:27 | Mittwoch, 23. April 2008
@ sexuell gefrustetes bienchen Durch deinen Verzicht auf Satzzeichen weiß ich nicht so ganz was du versuchst
auszudrücken. Wenn du meintest, dass bei dir beim Sex nicht wirklich die Post abgeht, dann versuchs dochmal
hier www.beatheuhse.de/.
#38 Biene Maja 21:43:49 | Mittwoch, 23. April 2008
Perversion wie Sodom und Gomorrha und das ging unter nicht soviel…dann kommen nicht soviele Kinder Abtreibung
dann brauchen wir nicht soviele Ausländerkinder
@Amanda: Ich find’s ja eigentlich ganz gut, dass Sie auf diese Falschübersetzung verwiesen habe. So wurde
z.B. mir erst der Unterschied zwischen Stadium und Stadion erst bewusst. Schön ist es halt nicht, wenn
man’s auf eine beleidigende Weise macht. Ich mache das aber auch gerne in Latein, gerade, wenn sich jemand
einbildet, völlig unnötigerweise lateinische Fachausdrücke einbauen zu müssen. Darin erkenne ich nämlich
immer die Sucht, schlauer dastehen zu wollen als man ist. Ich habe das oft bei der Partei der Grünen
festgestellt. Das dient dazu, vom niedrigen Bildungsstand abzulenken. Dabei ist es doch gerade die Kunst
und wirklich äußerst fein, ohne Fremdwörter auszukommen. Sprache dient ja in erster Linie dazu, verstanden
zu werden. Darum ginge es aber in Ihrem Kommentar nicht. Mit 1:1-Übersetzungen werden tatsächlich viele
Fehler gemacht, deren sich viele nicht bewusst sind. Der lustigste Standardfehler ist meines Erachtens
die Web-Site. Jedes Kind lernt, dass Seite page heißt (bzw. side). Dass site Ort oder Platz heißt, ist
vielleicht weniger bekannt. Und so ist die Web-Seite oder Internetseite meines Erachtens nur eine Falschübersetzung
des (?) englischen „web site“. Zwei Fremdsprachen fließend zu sprechen trotzt mir schon eine Achtung
ab. Noch einen Missbrauch übers Englische: Das kurze „a“ wird im Englischen fast wie im Deutschen gesprochen,
mit einem Tick Richtung ä. Doch unsre Englischlehrer unterscheiden nicht zwischen land und lend, jet
und chat usw. Blüte: „Flettreit“…
@Kurt K 1. Ich lehne ab, was Sie als sexuelle Revolution bezeichnen. 2. Ich passe weiterhin in keine der
drei von Ihnen genannten Gruppen. 3. Schwul bin ich auch nicht. Sie müssen daher mindestens eine weitere
Gruppe kreieren!
Hans Mormann Meiner Meinung nach sind es vor allem drei Personengruppen, die die sexuelle Revolution ablehnen:
1) Diejenigen, die das Glück hatten, mit ihrem ersten Sexualpartner wirklich glücklich zu werden, inklusive
Kindern, Ehe, Heirat. Die meinen: Was bei mir funktioniert, funktioniert be allen anderen auch. Dem ist
aber nicht so. 2) Diejenigen, die keinen Partner abbekommen. Die denken sich: Wenn man erst heiraten müsste,
um sich küssen und zusammenziehen zu können, dann hätte ich auch eine/n abbekommen, denn die/derjenige
hätte mich erst heiraten müssen um zu merken, was für ein Arschloch ich bin. Und dann wäre es zu spät
gewesen. 3) Pfaffen.
Oh heilige Einfachheit! Vorweg: Die Bilder sind wirklich unpassend. Die These, daß der NS für den offenkundigen
Sittenverfall der späten 60iger Jahre, der unsere Gesellschaften bis heute geißelt, verantwortlich ist,
ist viel zu einfach und daher irreführend. Wer H. Manns Untertan gelesen hat, weiß wie im Kulturprotestantismus
des späten 19. Jahrh. mit dem Thema Keuschheit umgegangen wurde. Heuchlerisch! Außen hui, innen pfui.
Hier hatte die schon in den 20igern beginnende öffentliche Zügellosigkeit in den nord- und ostdeutschen
Städten einen guten Nährboden. Die Nazis, die dort ihre Hochburgen hatten, wurzelten eben auch dort
geistig. In den kath. Breiten war dies glücklicherweise etwas anders. Dort war man lange resistent demgegenüber.
Allerdings gab und gibt es leider immer wieder Katholiken, die offenbar derart an der eigenen Tugend berauscht
sind, daß sie es für geboten halten, den Sünder zu stigmatisieren anstatt ihm die Hand zur Umkehr zu
reichen. Sie Geschichten von Abtreibungen in gut kath. Familien zur Skandalvermeidung in den 50igern mögen
Einzelfälle gewesen sein, treffend sind sie trotzdem. Hinzu kam noch, daß die Wirtschaftswunderzeit
den Glauben auch unter den Kathol. innerlich erodieren lies. „Dank“ dem Aggiornamento musste man dann
auch nicht mehr so tun als ob und konnte sich ganz öffentl. dem Zeitgeist hingeben. Da blieb etwa für
die Aktion „saubere Leinwand“ von A. Süsterhenn nur noch Spott. Den Rest erledigte dann die Gier der
Medien und der Opportunismus. Sex sales eben.
Herr Mohrmann haben sie eigentlich mal überlegt, wo und wie diese 5 Millionen Menschen, wenn sie denn
nicht abgetrieben worden wären, heute leben würden? Ob jetzt als ungewolltes und behindertes Kind oder
abgeschobenes Individuum? Sie vergessen, wie viele andere auch, in dieser ganzen Diskussion die Auswirkungen
von ungewollt ausgetragenen Babys. Sicherlich haben gewisse Gesetzesentscheidungen dazu geführt, dass
es Frauen gibt, die etwas leichtfertig mit dem Thema Schwangerschaft umgehen, frei nach dem Motto: Ach,
wenns passiert, ich kann es ja korrigieren. Aber man darf einfach nicht vergessen, dass Abtreibungen auch
vorgenommen werde nach Vergewaltigungen, ob jetzt durch Aussenstehende, Freunde oder Verwandte bis hin
zum Vater/Bruder oder aber weil ein Austragen des Kindes zur Gefährdung des Kindes oder der Mutter beitragen
würde. Ganz zu schweigen, und dass mag sich jetzt absurd anhören, von den wirtschaftlichen Auswirkungen,
heutzutage ein Kind in die Welt zu setzen.
@Mohrmann Ist eine homosexuelle Lebenspartnerschaft, wirklich ebenso förderungswürdig wie eine „bürgrliche“
Ehe? Ja, ganz genau so. Die Frage ist allerdings, was an einer bürgerlichen Ehe förderungswürdig sein
soll. Förderungswürdig sind eigentlich nur Kinder, aber keine Trauscheine. Dass auch ein Ehebrecher
Unterhalt verlangen kann, ist doch ganz im Sinne der katholischen Ehelehre. Die Ehe ist unauflöslich,
und auch ein betrogener Ehepartner ist lebenslang an seinen Treueid gebunden. Da versteht sich ein angemessener
Unterhalt ja wohl von selbst.
Sexychrist: Kinkerlitzchen Die „sexuelle Revolution“ in der Gestalt der Legalisierung der Abtreibung hat
5 Millionen Kindern das Leben gekostet. „Kinkerlitzchen“?
Ad Burgorum Magnum Es ging mir lediglich darum, dass man das aus dem Lateinischen entspringende englische
Wort „stadium“ nicht mit „Stadium“ übersetzen darf, weil dieses Wort im Deutschen bereits anderweitig
belegt ist. Im übrigen glauben fast alle Deutsche, Englisch von Deutsch unterscheiden zu können, aber
nur bei den wenigsten trifft dies zu. Und auf kreuz.net tummeln sich des öfteren Stilblüten, welche
durch ungenaue bzw. schlichtweg falsche Übersetzungen zustande kommen. Das ist alles. Aber wenn Sie gerne
weitere Spitzfindigkeiten vom Stapel lassen wollen – nur zu. Damit kann ich leben.
@sexychrist und andere Wichsvorlagen??? Wo sehen sie die denn? Bei den Bildern, die ja so passend ausgewählt
sind? Wie können sie sich an einem brennenden Haus aufgeilen? ( was hat dass eigentlich mit dem Thema
zu tun????) Oder reichen schon nackte Hintern um sie sexuell zu erregen? Junge Junge, echt kranke Gestalten
hier…
Stimme der Vernunft: Im Ernst Welche Revolution war da „nötig“? War es die Erleichterung der Ehescheidung,
die dazu führt, daß auch Ehebrecher von ihren betrogenen Ehegatten noch Unterhalt verlangen Können?
(Glaubs mir, so ist es, ich bin Anwalt) War es die Legalisierung der Abtreibung, die mitterweile zu Abtreibungsraten
von bis zu 40% führt? War es nötig, die Pornographie zu legalisieren ?(Was dazu zu sagen ist, hat Alice
Schwarzer schlüssig und gültig in ihrem letzten Buch ausgeführt) Wie sinnig ist die Legalisierung der
Prostitution in dem Sinne, daß Hure nun als „normaler Beruf“ gilt? Was bringt uns die „Safer Sex“ m.A.W.
die staatlich finanzierte Propaganda für eine vorgeblich risikofrei Sexualität? Ist eine homosexuelle
Lebenspartnerschaft, wirklich ebenso förderungswürdig wie eine „bürgrliche“ Ehe? Etc. etc. Was also –
ganz konkret – hat uns die sexuelle Revolution gebracht, außer Tränen und Tod?
mal so gesagt Frau Uhse hatte keine Hemmungen, Photos ihrer eigenen heranwachsenden Söhne als Onaniehilfe
für Homosexuelle feilzubieten, nachdem der Schutzparagraph 175 im Jahre 1969 gefallen war. Und für viele
unerfüllte, „keusch“ Lebende Heterofrauen auch. Es gibt scheinbar keine wirklich wichtigen Meldungen
als dass solch ein Schwachsinn hier veröffentlicht werden muß?
#24 Dagmar Kunze 17:29:22 | Mittwoch, 23. April 2008
FAZ und Beate Uhse nicht nur die hier zitierten kreise klatschten bravo. die faz entblödete sich nicht,
zum 70./7?. geburtstag von beate uhse einen ca. 20-30 cm langen einspalter unter wirtschaft zu bringen.
voll des lobes. ich schrieb damals der faz einen leserbrief, der aus einem satz bestand: „Da freut sich
die alte Sau ja“. auf die veröffentlichung warte ich noch heute. dagmar kunze
Bei aller Kritik an der Kritiklosigkeit des „Stimme der Vernunft“; aber: Die Frage, wie es in so kurzer
Zeit zu einem derartigen Rutsch kommen konnte, die finde ich schon interessant. Denn die bundesrepublikanische
Öffentlichkeit hat ja in den 50ern einen bemerkenswerten Kampf gegen die „Unmoral“ geführt und dabei
beispielsweise zehntausende Kinder in Heime gesteckt, deren Zustände unter aller Sau waren. Und irgendwann
ist das eben gekippt. Wie immer, wenn etwas kippt, kommt es zu groben Übertreibungen. Und die muß man
nun wieder einfangen. Im Gegensatz zu „Stimme“ sehe ich uns da erst am Anfang. Zwar mag es einige Verbesserungen
geben, so ist z.B. jede Form von Pädophilie mittlerweile allgemein geächtet. Aber dafür haben wir nun
eine gruselige Homo-Welle, wir haben Gender Mainstreaming, und wir haben eine demographische Schieflage,
die eine Korrektur immer schwieriger macht (v.a., wenn zeitgleich die Moslems fruchtbar bleiben). Aber
dennoch: es ist was schief gelaufen schon in den 50ern, und deshalb geht es nicht um ein Zurück, sondern
um eine Korrektur, die eben die Fehler von vor-68 verhindert.
@Fürst Hohenburg, alias Stimme der Vernunft Ich glaube auch, dass die französische Revolution vonnöten
war. Da wurde zwar das Königtum gestürzt und nach und nach durch die jetzige Zionisten-Herrschaft ersetzt,
sodass nur noch Unheil auf dieser Welt angerichtet wurde. Andererseits war sie nötig, um den Adel von
Leuten wie Ihnen zu bereinigen, damit sich Leute wie Sie Ihr wahres Gesicht zu zeigen trauen und nur die
Katholiken übrig bleiben, die von Herzen katholisch sind. Nur auf solchen Leuten kann die Königsherrschaft
Christi von Neuem aufgebaut werden.
Opi, hab ich irgendwas geschrieben, dass ich euch für blöd halte? Eure Revolution war unumgänglich,
nötig, und sie hat die Gesellschaft vorangebracht. Wie alle Revolutionen ging das mit einer ganzen Reihe
Fehlentwicklungen einher, aber da ist nichts, was sich nicht korrigieren liesse. Wenn eine Gesellschaft
meint, ihre Weiterentwicklung künstlich aufhalten zu können, weil sie Angst vor der Zukunft hat, dann
führt das immer und unweigerlich zu einer Revolution, in diesem Punkt hat Marx völlig recht. Besser
ist es daher, man lässt es gar nicht erst soweit kommen.
Stimme der Unvernunft; Bekehrt Jungchen, ich bin ja schon Opa, aber so blöde wie Du meinst, daß wir
gewesen wären, waren wir eben nicht. Von Bekehrung kann deshalb auch keine Rede sein. Die Warnung von
der „repressiven Entsublimierung“ traf den Kern. Reiche hat in seinem heute kaum noch lesbaren Buch ein
flammendes Plädoyer für die lebenswierige Ehe geschrieben und den sexistischen Konsumismus eines Wilhelm
Reich in Grund und Boden geschrieben. Auch die 68er sind ein Problem, ein viel größeres sind ihre hirnlosen
Adepten, die Reichisten und Nietzschianer. He did ten years in Attica, reading Nietzsche and Wilhelm Reich
They threw him in the hole one time for tryin’ to stop a strike. His closest friends were black men ‘cause
they seemed to understand What it’s like to be in society with a shackle on your hand.
Ad Amandam Aber von den Grundlagen Griechisch und Latein, auf denen diese Worte basieren, scheinen Sie
keine Ahnung zu haben. Ein Linguistiker beschreibt ein sprachliches Problem von der Wurzel aus, wie ich
es gemacht habe, und nicht vom derzeitigen Endprodukt sprachlicher Entwicklung aus. Ich habe nicht den
Eindruck, dass ich Ihnen da nichts Neues erzählt hätte. Schließlich haben Sie sich wieder die Worte
Latein und Griechisch nicht in den Mund zu nehmen trauen. Allerdings ist eine solche Analyse hier zugegebenermaßen
nicht vonnöten. Aber wenn jemand wie Sie damit angeben will, dass sie zwischen Deutsch und Englisch unterscheiden
kann, zeige halt ich, dass man noch tiefer in die Analyse einstigen könnte. Die einfachste Möglichkeit
wäre halt gewesen, die Sache einfach als Tippfehler zu melden. Aber nein: Sie sind Fremdsprachenkorrospondentin
und wollten zeigen, dass Sie Englisch beherrschen. Schön. Dann erkenne ich das eben an.
Mohrmann habe ich damals Material geliefert Achso, du bist ein „bekehrter“ 68er? Daher dieser typische
Konvertiteneifer. Ich komme aus der Generation danach, und wir schütteln auf der einen Seite den Kopf
über den Schwachsinn, den ihr angestellt habt, aber auf der anderen Seite sind wir euch sehr dankbar,
dass wir dank euch nicht mehr in einer so bigotten Umgebung aufwachsen mussten wie ihr. Natürlich haben
wir zu kämpfen mit den ganzen Assis, die ihr großgezogen habt, aber insgesamt lässt sich doch sagen:
Die Welt ist heute viel besser und lebenswerter als damals, als sie euch in die Revolution getrieben hat.
Und das wäre sie ohne eure Revolutiuon nicht geworden. :(3 Daher beklagen wir uns auch nicht (naja, jedenfalls
nicht über die Maßen), wenn wir so manche Fehlentwicklung, die ihr eingeleitet habt, wieder korrigieren
müssen. :)3
Stimme der Unvernunft: Nackte Zahlen Ich empfehle eine Blick in die Zahlenwerke des Bundesamtes für Statistik.
Die Zahle der Ehescheidungen ist seit der „sexuellen Revolution“ um die Hälfte gesunken, und den wenigen
Ehen, die noch geschlossen werden, werden fast die Hälfte geschieden. Freiheit? Armut! Im hach so emanzipierten
Berlin, daß sich einen unddasistgutso schwulen Oberbürgermeister leistet, enden 40% aller Schwangerschaften
mit einer Abtreibung. 30% aller Frauen werden voraussichtlich kinderlos bleiben und einsam in einem personell
unterbesetzten Pflegeheim ihr Leben beschließen, ebenso fast 40% aller Männer. Usw. usf. Für die beiden
von mir zitierten Werke (Sexfront und Sexualität und Klassenkampf) habe ich damals Material geliefert
in Form von Resolutionen unserer Bundesvorstands des „Unabhängigen und Sozialistischen Schülerbundes“)
Schon dieser Schülerbund war anno 1970 schon nicht mehr ganz glücklich über die Folgen der von ihm
mit angestossenen sexuellen Revolution. Der Untertitel von Reiches Buch lautet übrigens „Gegen die repressive
Entsublimierung“. Versteht zwar heute keine Sau, was das heißen soll, aber gegen den sexuellen Konsumismus
trifft es recht genau.
@Mohrmann Wieviele gebrochene Herzen? Wieviele tote Kinder? Wieviele „lonesome people“? Tausende? Millionen!
Und trotzdem, wer will wieder vor diese Zeit zurück? Kein Mensch. Denn die verlogene Bigotterie, die
davor herrschte, war ja für ebensoviele gebrochene Herzen, tote Kinder und lonesome people verantwortlich.
Es liegt an uns, heute etwas vernünftiges daraus zu machen, und wir sind auf einem guten Weg. Aber die
sexuelle Revolution war dafür unvermeidlich.
@Burgorus Mir müssen Sie nichts erzählen – ich bin gelernte Fremdsprachenkorrespondentin und beherrsche
Englisch ebenso wie Französisch fließend!!! Also, was wollen Sie?!
Lang ists her Das freizügige Skandinavien. Ja, ja. Heute ist Schweden das einzige Land in Europa, in
dem Prostitution verboten ist. In der Kommune I herrschte, wie man heute weiß, ein eher sexfeindliches
Klima, der sozialistische Sexualwissenschaftler Reimut Reiche („Sexualität und Klassenkampf“) klagt heute
über die Homosexualisierung der Gesellschaft und Günther Amendts („Sexfront“) Zwillingsbruder Gerhardt
Amendt schreibt sich die Finger wund gegen die Schwulen und Lesbenideologen. Tempora mutantur, die sexuelle
Revolution hat weniger Freude als ein Meer von Tränen gebracht, und ihre ehemaligen Verfechter und begeisterten
Anhänger pflegen heute bei gutbezahlten Therapeuten ihre wohlverdienten Neurosen. Wieviele gebrochene
Herzen? Wieviele tote Kinder? Wieviele „lonesome people“? Tausende? Millionen!
@Stöhr Ich habe mir neulich eine 4-Stündige Diskussion mit Dutschke und Cohn-Bendit angeschaut, die
wiederholt wurde. Das war so ein dämlich-ideologisiertes Gequatsche, wie man es heute nirgendwoher mehr
kennt Ja ja, die sozalistischen Revoluzzer waren schon immer lustig. Es gibt auch ein Interview mit Dutschke,
wo er auch seine Anarchoromantik ausgelebt hat. Und Cohn-Bendit ist ja heute ein braver Grüner
Verharmlosung der Pornografie Gotthard, du musst bedenken, dass für Leute, die das schreiben, schon eine
Frau in Hosen und ohne Spitzentaschentuch auf dem Kopf eine solche Ablenkung ist, dass sie nicht mehr
andächtig an der Messe teilnehmen können. Da sind dann natürlich die (nicht einmal irgendwie attraktiven)
Nacktärsche der Kommunarden schon entsetzlichste Pornografie. Die Frau Abelin hat sicher auch keinen
Spiegel im Bad hängen, damit sie nicht blind wird, wenn sie sich versehentlich beim Baden nackt im Spiegel
erblickt…
‘68er Ich habe mir neulich eine 4-Stündige Diskussion mit Dutschke und Cohn-Bendit angeschaut, die wiederholt
wurde. Das war so ein dämlich-ideologisiertes Gequatsche, wie man es heute nirgendwoher mehr kennt Aber
war lustig!
@Tante Lisa Auch die Mitglieder der berüchtigten 68er „Kommune I“ in Berlin kamen schnell auf den Geschmack
der Pornographie. Das von ihnen produzierte Photo „Nackte Maoisten vor nackter Wand“ wurde massenhaft
abgedruckt. mit dieser Äußerung wird Pornografie bis zum Äußersten verharmlost…
Langweilig und wieder haben die Fundis nix besseres zu tun, als in die Schlafzimmer anderer Leute zu spannen.
Und dann auch noch mit solch Uralt-Nachrichten.
Komisch Hier Link www.kreuz.net/article.6984.html will uns die selbe Lisa Abelin noch weißmachen, die
Nazis wären für die „sexuelle Perversion“ verantwortlich. Im nun vorliegenden Machwerk sind es angeblich
plötzlich die linken Antifaschisten, die die Sexualität über uns hereingebrochen haben! Lisa Du musst
Dich mal entscheiden. Beider Unsinn geht nicht!
Ad Amandam vel non amandam: Stadion ist griechisch das, was lateinisch stadium heißt (eine Wettkampf-Arena).
Im Deutschen haben wir die griechische Bezeichnung übernommen, während die Engländer, die sonst gern
das Griechische als Kontrast zum Katholischen bevorzugen (z.B. topos statt locus für Klo, wörtlich Ort),
hier die lateinische Version übernommen haben. Mit dem lateinischen „Stadium“ bezeichnen wir im Deutschen
eine Entwicklungsphase oder einen Entwicklungszustand, was man im Englischen mit state, stage, seltener
wohl mit phase, nie aber mit stadium ausgedrückt. Im Kreuznet-Artikel ist sicherlich das Stadion gemeint.
Und jetzt melden Sie das doch kreuz.net unter „Tippfehler melden“. Wenn man sich nämlich an kleinen Fehlern
ergötzt, macht das keinen guten Eindruck.
langweilig! Das waren vor 40 Jahren noch Neuigkeiten, heute sind es Randnotizen in den Geschichtsbüchern.
Aber gut, die Verfasserin der Artikels ist ja auch mindestens 40 Jahre hinter der Zeit zurück
Hilfe, Übersetzer her!!! Vom sonstigen Tenor dieses Artikels mal ganz abgesehen – kann man nicht mal
einen ordentlichen Übersetzer finden?! engl.: stadium = dt.: Stadion!!!