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Ein Kämpfer gegen die Homo-Ideologie + Selber mit dem Beispiel vorausgehen + Priestermord + Homo-Werbung für Homo-Heilung + Traditionalistische Linke
Ein Kämpfer gegen die Homo-Ideologie
Vatikan. Heute Mittwoch hält Papst Benedikt XVI. beim Requiem für den kolumbianischen Kurienkardinal Alfonso Lopez Trujillo die Predigt und die Aussegnungsfeier. Der Kardinal starb am Samstag 72jährig an den Folgen seiner Diabeteserkrankung. Als Präsident des päpstlichen Familienrates verteidigte er das Lebensrecht ungeborener Kinder und bekämpfte die Homo-Ideologie.
Selber mit dem Beispiel vorausgehen
Deutschland. Die „würdevolle Präsentation“ eines Leichnams in einer Ausstellung könne ein konstruktiver Impuls für die Auseinandersetzung mit dem Tod sein. Das meinte der Jesuitenpater Friedhelm Mennekers vor dem ‘Kölner Stadtanzeiger’. Auch das Sterben eines Menschen in einer Ausstellung hält der Jesuit nicht in jedem Fall für tabu. Pater Mennekers reagierte in seiner Stellungnahme auf den scharf kritisierten Plan des angeblichen Künstlers Gregor Schneider, einen sterbenden oder gerade gestorbenen Menschen auszustellen.
Priestermord
Sri Lanka. Am Sonntag starb in Sri Lanka ein Priester bei einem Bombenanschlag auf sein Fahrzeug. Das berichtete ‘AsiaNews’. Der Priester befand sich auf dem Heimweg von einer Messe. Alle großen politischen Gruppierungen des Landes verurteilen den Anschlag. Die Regierungsarmee beschuldigt als Täter die aufständische Minderheit der Tamilen – und umgekehrt.
Homo-Werbung für Homo-Heilung
Deutschland. Die Kritik am protestantischen Jugendfest ‘Christival’ hat auch positive Effekte. Das erklärte der Vorsitzende des Trägerkreises, Roland Werner, vor der evangelischen Nachrichtenagentur ‘idea’. Nun seien homo-heilende Organisationen wie „Wüstenstrom“ landesweit bekannt. Junge Leute mit Homo-Versuchungen wüßten künftig, wohin sie sich wenden müßten. Wenn der notorische Grünen-Politiker Volker Beck die Heilung der Sodomie ablehne sei dies entweder Unkenntnis oder ein verstecktes Forschungsverbot.
Traditionalistische Linke
„Seit Jahren treten viele Menschen aus den Landeskirchen aus. In Röschenz schwelt ein staatskirchenrechtlicher Konflikt. Das Bundesgerichtsurteil vom 16. November 2007 über den Austritt aus der Kirchgemeinde hat grundsätzliche Fragen aufgeworfen. Vor diesem Hintergrund erstaunt die Weigerung der staatskirchenrechtlichen Organisationen, über neue staatskirchenrechtliche Modelle auch nur nachzudenken. Statt dessen wird auf angeblich jahrhundertealte Traditionen verwiesen. Das bischöfliche Ordinariat bedauert diese rückwärtsgewandte Sicht. Sie geht zudem mit der Kritik an Menschen einher, die sich über das zukünftige Verhältnis von Kirche und Staat Gedanken machen. „Denkverweigerung“ und die Ablehnung Andersdenkender scheinen dem Bischöflichen Ordinariat keine tauglichen Mittel zu sein, um den Herausforderungen der Zukunft gerecht zu werden.“
Aus einer Pressemitteilung der Diözese Chur vom 22. April, in der das Bistum auch eine Einmischung der staatskirchlichen Gremien in pastorale Fragen wie die Ernennung von Weihbischöfen bedauert.
Vatikan. Heute Mittwoch hält Papst Benedikt XVI. beim Requiem für den kolumbianischen Kurienkardinal Alfonso Lopez Trujillo die Predigt und die Aussegnungsfeier. Der Kardinal starb am Samstag 72jährig an den Folgen seiner Diabeteserkrankung. Als Präsident des päpstlichen Familienrates verteidigte er das Lebensrecht ungeborener Kinder und bekämpfte die Homo-Ideologie.
Selber mit dem Beispiel vorausgehen
Deutschland. Die „würdevolle Präsentation“ eines Leichnams in einer Ausstellung könne ein konstruktiver Impuls für die Auseinandersetzung mit dem Tod sein. Das meinte der Jesuitenpater Friedhelm Mennekers vor dem ‘Kölner Stadtanzeiger’. Auch das Sterben eines Menschen in einer Ausstellung hält der Jesuit nicht in jedem Fall für tabu. Pater Mennekers reagierte in seiner Stellungnahme auf den scharf kritisierten Plan des angeblichen Künstlers Gregor Schneider, einen sterbenden oder gerade gestorbenen Menschen auszustellen.
Priestermord
Sri Lanka. Am Sonntag starb in Sri Lanka ein Priester bei einem Bombenanschlag auf sein Fahrzeug. Das berichtete ‘AsiaNews’. Der Priester befand sich auf dem Heimweg von einer Messe. Alle großen politischen Gruppierungen des Landes verurteilen den Anschlag. Die Regierungsarmee beschuldigt als Täter die aufständische Minderheit der Tamilen – und umgekehrt.
Homo-Werbung für Homo-Heilung
Deutschland. Die Kritik am protestantischen Jugendfest ‘Christival’ hat auch positive Effekte. Das erklärte der Vorsitzende des Trägerkreises, Roland Werner, vor der evangelischen Nachrichtenagentur ‘idea’. Nun seien homo-heilende Organisationen wie „Wüstenstrom“ landesweit bekannt. Junge Leute mit Homo-Versuchungen wüßten künftig, wohin sie sich wenden müßten. Wenn der notorische Grünen-Politiker Volker Beck die Heilung der Sodomie ablehne sei dies entweder Unkenntnis oder ein verstecktes Forschungsverbot.
Traditionalistische Linke
„Seit Jahren treten viele Menschen aus den Landeskirchen aus. In Röschenz schwelt ein staatskirchenrechtlicher Konflikt. Das Bundesgerichtsurteil vom 16. November 2007 über den Austritt aus der Kirchgemeinde hat grundsätzliche Fragen aufgeworfen. Vor diesem Hintergrund erstaunt die Weigerung der staatskirchenrechtlichen Organisationen, über neue staatskirchenrechtliche Modelle auch nur nachzudenken. Statt dessen wird auf angeblich jahrhundertealte Traditionen verwiesen. Das bischöfliche Ordinariat bedauert diese rückwärtsgewandte Sicht. Sie geht zudem mit der Kritik an Menschen einher, die sich über das zukünftige Verhältnis von Kirche und Staat Gedanken machen. „Denkverweigerung“ und die Ablehnung Andersdenkender scheinen dem Bischöflichen Ordinariat keine tauglichen Mittel zu sein, um den Herausforderungen der Zukunft gerecht zu werden.“
Aus einer Pressemitteilung der Diözese Chur vom 22. April, in der das Bistum auch eine Einmischung der staatskirchlichen Gremien in pastorale Fragen wie die Ernennung von Weihbischöfen bedauert.
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Sonntag, 27. April 2008 15:40
Genoveva: @tapir
da man nun weiß, daß man die magisch anzieht durch Zölibat und Ausschluß von Frauen,
Könnten sie den von Ihnen konstruierten Zusammenhang zwischen Pädophilie und Zölibat bitte belegen (z.B. durch wissenschaftliche Studien, etc.)?
Vielen Dank!
Könnten sie den von Ihnen konstruierten Zusammenhang zwischen Pädophilie und Zölibat bitte belegen (z.B. durch wissenschaftliche Studien, etc.)?
Vielen Dank!
Sonntag, 27. April 2008 15:29
Gerhard: Was ist „Homo-Heilung“?
@ HeinrichvonOfterdingen
Lieber Heinrich, ich bin ausschließlich heterosexuell beeinflusst worden, hatte nur heterosexuelle Vorbilder und kannte in meiner Jugend keine homosexuellen Menschen. Trotz dieser hetero-ideologischen Einflüsse bin ich homosexuell. Warum das so ist, interessiert mich genausowenig, wie vermutlich Sie die Frage, warum Sie heterosexuell sind.
Die Art und Weise, wie ich mein Leben führe, hängt nicht von meiner Homo- oder Heterosexualität ab, sondern von Werten, die mir durch Erziehung und Kirche vermittelt wurden. Dass Heterosexualität als solche einen eigenen Wert darstellt, ist mir nicht bekannt und trifft auch nicht die Wirklichkeit.
@ Homo-Werbung für Homo-Heilung
Die Kritik am protestantischen Jungendfest „Christival“ und die Auseinandersetzungen hierzu haben auch positive Auswirkungen: es sollte deutlich geworden sein, dass eine Hilfestellung für Menschen mit sexuellen Problemen und eine pauschale Diffamierung homosexueller Menschen und Christen, wie sie durch den Veranstalter des abgesagten Seminars betrieben wird, eben nicht dasselbe sind.
Lieber Heinrich, ich bin ausschließlich heterosexuell beeinflusst worden, hatte nur heterosexuelle Vorbilder und kannte in meiner Jugend keine homosexuellen Menschen. Trotz dieser hetero-ideologischen Einflüsse bin ich homosexuell. Warum das so ist, interessiert mich genausowenig, wie vermutlich Sie die Frage, warum Sie heterosexuell sind.
Die Art und Weise, wie ich mein Leben führe, hängt nicht von meiner Homo- oder Heterosexualität ab, sondern von Werten, die mir durch Erziehung und Kirche vermittelt wurden. Dass Heterosexualität als solche einen eigenen Wert darstellt, ist mir nicht bekannt und trifft auch nicht die Wirklichkeit.
@ Homo-Werbung für Homo-Heilung
Die Kritik am protestantischen Jungendfest „Christival“ und die Auseinandersetzungen hierzu haben auch positive Auswirkungen: es sollte deutlich geworden sein, dass eine Hilfestellung für Menschen mit sexuellen Problemen und eine pauschale Diffamierung homosexueller Menschen und Christen, wie sie durch den Veranstalter des abgesagten Seminars betrieben wird, eben nicht dasselbe sind.
Samstag, 26. April 2008 22:12
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Gerhard,
gerade für Jugendliche, die sich noch in der Selbstdefinitionsphase befinden kann solch homo-ideologischer Einfluß sehr negativ sein. Ich glaube nicht, dass die Homosexualität in den Genen liegt. Sie ist anerzogen.
Samstag, 26. April 2008 21:27
Gerhard: @ aufrechterkatholik
„Zwingen wir die aggressiven Homos zur Therapie und beschützen wir alle anderen vor dieser Verlockung!“
Für Heterosexuelle bedeutet Homosexualität doch keine „Verlockung“, ebensowenig wie Heterosexualität verlockend auf Homosexuelle wirkt.
Für Heterosexuelle bedeutet Homosexualität doch keine „Verlockung“, ebensowenig wie Heterosexualität verlockend auf Homosexuelle wirkt.
Freitag, 25. April 2008 07:34
aufrechterkatholik: @20mancro
Geehrter fleißiger Leser, in einem anderen Forum (bzgl. Herr Karl Kardinal Lehmann) gibt es inzwischen probate Mittel, unter anderem einen Link auf eine Seite, in deren Beurteilung allerdings wir uns noch nicht schlüssig sind. Die Frage ist, ob man bei diesem Maßnahmen ggf. einen wenn auch nur gewissen Spaß empfindet. Leider haben andere Leser und Innen sich feige zurückgehalten, dabei hätten wir doch die Möglichkeit gehabt, so, wie ich angeregt habe, einen vielfältigen Methodenkatalog zu sammenln. Nun ist es bei dem munteren Vorschlag von Herrn Fux geblieben. Zu Ihrer Frage: Man könnte doch die Homoideologen irgendwie locken, vielleicht mit anregender Musik von Frau Rosenberg oder so, und wenn sie erst einmal da sind, erzählt man den Katholiken unter ihnen etwas von den Qualen des Fegefeuers und die anderen tauft man dann und macht sie zu Katholiken. Weiteres dann wie unter a. Sie werden dann schon zügig therapielustig. Andere Vorschläge der eher wirtschaftlichen Art sind hier ja auch schon besprochen worden wie mannigfaltige restriktive Maßnahmen. Ich fürchte nur, die helfen nicht, ähnlich wie bei den Christenverfolgungen, wo je mehr verfolgt die Christen immer mehr wurden. Wobei wir uns fragen, ob die Homoideologisten ein ähnliches Rückrat haben wie die ersten Christen, aber das mögen andere entscheiden. Ich bin also für locken, fangen, therapieren. Ganz einfach. Oder auch nicht. Auf jeden Fall ist das alles sehr wichtig, jawoll!
Donnerstag, 24. April 2008 20:25
tapir †: @ Mancro
Naja, wenn man schon mal mit dem Kopf gegen die Wand gerannt ist, klappt es das nächste mal noch besser
und heftiger mit dem Aufprall – man hat ja schon geübt!
Das ist so wie mit pädophilen Priestern (heute wird schon wieder über einen neuen Fall in Hamburg berichtet) – da man nun weiß, daß man die magisch anzieht durch Zölibat und Ausschluß von Frauen, wird um so heftiger am Zölibat festgehalten, damit man sich in Zukunft noch mehr blamiert und es immer mehr Pädophilie-Fälle gibt.
13.000 sexuell missbrauchte Kinder allein in den USA haben offenbar jedenfalls noch zu keinerlei Lerneffekt und Einsicht geführt.
Das ist so wie mit pädophilen Priestern (heute wird schon wieder über einen neuen Fall in Hamburg berichtet) – da man nun weiß, daß man die magisch anzieht durch Zölibat und Ausschluß von Frauen, wird um so heftiger am Zölibat festgehalten, damit man sich in Zukunft noch mehr blamiert und es immer mehr Pädophilie-Fälle gibt.
13.000 sexuell missbrauchte Kinder allein in den USA haben offenbar jedenfalls noch zu keinerlei Lerneffekt und Einsicht geführt.
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