Teuflische Dunkelmänner gegen die Kinder des Lichtes
Eine antikatholische Haßwebseite weiß es: „Hätt’ Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben“. Wer zur Kinderabtreibung Ja sagt, der sagt auch Ja zu Fanatikern und Haßpredigern.
(kreuz.net, Wien) Die extremistische Homepage ‘rosa antifa wien’ berichtete kürzlich von einer Aktion
vermummter Fanatiker gegen die Lebensbewegung ‘Human Life International’ in Wien.
Die Haßaktion trug sich am frühen Morgen des vergangenen 8. März zu. Die Webseite stellt sie unter den Titel: „‘Human Life International’ zur Hölle geschickt!“
Dabei wurde den Helden von ‘Human Life International’ – nach Angaben der Extremisten-Webseite „endlich zuteil, was sie verdienen“.
Die Teilnehmer einer Prozession und Gebetswache gegen die Kinderabtreibung hätten „sich geradewegs vom »Highway to Hell« durchs Höllentor“ bewegt – so die Extremisten-Webseite.
Dabei wurde sie von vermummten Gestalten mit Beleidigungen wie „Abtreibung ist Frauenrecht – bei HLI da wird uns schlecht“ oder „Hätt’ Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben“ traktiert.
Die Haßwebseite nennt die Teilnehmer an der Prozession „christlich-fundamentalistische Abtreibungsgegner“.
Die christlichen Lebensschützer mußten bei der Prozession von Polizisten vor den vermummten Extremisten geschützt werden.
Ihr Spießrutenlauf und ihre Einweisung durch die Polizei war ihnen – nach Angaben der Haßwebseite – „sichtlich unangenehm“:
„Doch es gab kein Entrinnen – ob Marienbildträger oder Pfaffe – alle mußten rein“ – so der Originalton der Haßseite.
Neben der Verbreitung ihrer „christlich motivierten antifeministischen Ideologie“ stelle ‘Human Life International’ und ihre Beter für „Frauen“ eine ganz konkrete Bedrohung dar – dämonisiert die Haßwebseite.
Ihr Ziel sei es, die Fristenlösung, die in Österreich die Ermordung ungeborener Menschen unter Staffreiheit stellt, abzuschaffen.
‘Human Life International’ wolle Frauen auch in ein „Leben als Mutter, Brutkasten und Hausfrau zurückverweisen.“
Eine angebliche „Selbstbestimmung von Mütter“ – auf Kosten ihrer Kinder – könne und dürfe es nicht geben.
‘Human Life International’ setze besonders vor Kinderschlachthöfen mit psychischer und physischer Gewalt auch alles daran, ihre Ziele zu erreichen.
Dagegen fordert die Extremisten-Webseite mehr tote Kinder, zum Beispiel durch einen kostenlosen und anonymen Zugang zur vorgeburtlichen Kinderschlächterei.
Die kinder- und familienfeindlichen Fanatiker wollen auch die freie Meinungsäußerung ihrer Gegner mit repressiven Maßnahmen unterdrücken und abtreibungskritische Vorträge an Schulen und Universitäten verbieten lassen.
Am Ende des Artikels nennen sie sich selber die „Power-Puff-Höllentrip-Reiseleiter“.
© Bilder: „Rosa Antifa Wien“, Creative Commons
Die Haßaktion trug sich am frühen Morgen des vergangenen 8. März zu. Die Webseite stellt sie unter den Titel: „‘Human Life International’ zur Hölle geschickt!“
Dabei wurde den Helden von ‘Human Life International’ – nach Angaben der Extremisten-Webseite „endlich zuteil, was sie verdienen“.
Die Teilnehmer einer Prozession und Gebetswache gegen die Kinderabtreibung hätten „sich geradewegs vom »Highway to Hell« durchs Höllentor“ bewegt – so die Extremisten-Webseite.
Dabei wurde sie von vermummten Gestalten mit Beleidigungen wie „Abtreibung ist Frauenrecht – bei HLI da wird uns schlecht“ oder „Hätt’ Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben“ traktiert.
Die Haßwebseite nennt die Teilnehmer an der Prozession „christlich-fundamentalistische Abtreibungsgegner“.
Die christlichen Lebensschützer mußten bei der Prozession von Polizisten vor den vermummten Extremisten geschützt werden.
Ihr Spießrutenlauf und ihre Einweisung durch die Polizei war ihnen – nach Angaben der Haßwebseite – „sichtlich unangenehm“:
„Doch es gab kein Entrinnen – ob Marienbildträger oder Pfaffe – alle mußten rein“ – so der Originalton der Haßseite.
Neben der Verbreitung ihrer „christlich motivierten antifeministischen Ideologie“ stelle ‘Human Life International’ und ihre Beter für „Frauen“ eine ganz konkrete Bedrohung dar – dämonisiert die Haßwebseite.
Ihr Ziel sei es, die Fristenlösung, die in Österreich die Ermordung ungeborener Menschen unter Staffreiheit stellt, abzuschaffen.
‘Human Life International’ wolle Frauen auch in ein „Leben als Mutter, Brutkasten und Hausfrau zurückverweisen.“
Eine angebliche „Selbstbestimmung von Mütter“ – auf Kosten ihrer Kinder – könne und dürfe es nicht geben.
‘Human Life International’ setze besonders vor Kinderschlachthöfen mit psychischer und physischer Gewalt auch alles daran, ihre Ziele zu erreichen.
Dagegen fordert die Extremisten-Webseite mehr tote Kinder, zum Beispiel durch einen kostenlosen und anonymen Zugang zur vorgeburtlichen Kinderschlächterei.
Die kinder- und familienfeindlichen Fanatiker wollen auch die freie Meinungsäußerung ihrer Gegner mit repressiven Maßnahmen unterdrücken und abtreibungskritische Vorträge an Schulen und Universitäten verbieten lassen.
Am Ende des Artikels nennen sie sich selber die „Power-Puff-Höllentrip-Reiseleiter“.
© Bilder: „Rosa Antifa Wien“, Creative Commons
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Montag, 26. Mai 2008 10:59
Marcelus: Die allerseligste Jungfrau Maria hat sich aus freien Willen für den Plan Gottes entschieden,
Mutter von Gottsohn und somit des Menschheits- und Welterlösers zu werden,
und hätte sich auch wie Luzifer oder Eva und Adam gegen Gottes Willen entscheiden können.
und hätte sich auch wie Luzifer oder Eva und Adam gegen Gottes Willen entscheiden können.
Donnerstag, 24. April 2008 20:11
20mancro5 †: Hätte Maria
wirklich abgetrieben wäre uns Kreuz.Net dann auch erspart geblieben?
Donnerstag, 24. April 2008 19:19
Horst Metzker: Liebe Nachtlaterne, abgesehen davon das
weder Sie noch andere darüber urteilen können, was einem jeden einmal zu steht, ist mein Kommentar: Keine Beachtung, ist für solche Gruppierungen die größte Verachtung. Diese wollen Aufsehen erregen, provozieren und den anderen auf ihr Niveau herunterziehen. Deshalb meine ich, kein Beachtung und der Blödsinn legt sich von selbst. Wie ist sonst das Befinden?
Donnerstag, 24. April 2008 09:35
Nachtlaterne: dass rosa nicht für nichthetze und nichtfaschismus steht kann jeder auf ihrer homepage sehen und na…
dass rosa nicht für nichthetze und nichtfaschismus steht kann jeder auf ihrer homepage sehen und nachlesen.
gerade die radikalsten berufen sich gerne auf antifaschismus, obwohl sie sehr viele schnittmengen mit
diesen haben. die killingfields der abtreibungen werden gelobt und gefördert, die bindungsunfähigkeit
als topmodern angepriesen, die gottlosigkeit mithin. und weil ihr dermaßen eingeteufelt seid, müsste
euch euer gastgeber längst schon klar sein und auch das was euch nicht erwartet: das ewige leben.
ihr seid ein johlender, geifernder, geiler haufen und geht längst schon schwanger mit einem unheil das euch am ende furchtbar überraschen wird.
ihr treibt den teufel in euch ganz gewiss nicht ab, aber der treibt euch ab von gott und somit direkt in die hölle.
ihr seid ein johlender, geifernder, geiler haufen und geht längst schon schwanger mit einem unheil das euch am ende furchtbar überraschen wird.
ihr treibt den teufel in euch ganz gewiss nicht ab, aber der treibt euch ab von gott und somit direkt in die hölle.
Donnerstag, 24. April 2008 08:32
Josef Preßlmayer: Die Abtreibungsverfechter erwartet die Hölle sowohl im Diesseits wie auch im Jenseits
Bereits jetzt sind in den Wiener Volksschulen die meist muslimischen Ausländerkinder in der Mehrheit.
Tendenz steigend. In wenigen Jahrzehnten werden sie den Großteil der erwerbstätigen Bevölkerung stellen.
Diejenigen, die jetzt Gott und Maria lästern, werden dann, wenn sie alt und gebrechlich sind, auf die Hilfe deren angewiesen sein, die als ungeborene Kinder nicht im Mutterleib umgebracht wurden und das werden in der Mehrzahl Moslems sein.
Man kann davon ausgehen, dass das mehrheitlich moslemische Pflegepersonal gegenüber den gebrechlichen Homo-Kinderschlächtern wenig Mitleid empfinden werden und die sanitären Pflegearbeiten an ihnen eher lieblos vollziehen werden.
Dann werden die Homo-Kinderschlächter schon auf Erden jene Hölle erfahren, die sie vor Jahrzehnten den Lebensschützern von HLI gewünscht haben.
Es ist auch davon auszugehen, dass der Großteil der Pflegebedürftigen euthanasiert wird, da für die Pflege eines erheblichen Bevölkerungsanteiles die finanziellen Mittel fehlen werden!
Wenn diese dann vor dem Thron Gottes beim Jüngsten Gericht stehen wird Jesus sie fragen: „Was habt ihr mir, in euren geringsten Nächsten, euren ungeborenen Schwestern und Brüdern getan?“
Dann werden sie antworten: „Wir haben sie als unerwünschte Ergebnisse unserer Lustgier im Mutterleib zerstückeln lassen!“
Dann wird Jesus ihnen antworten: „Hinab ins ewige Feuer, das dem Satan und seinen Engeln bereitet ist“.
Das wird die Hölle im Jenseits sein für die Homo-Kinderschlächter!
Diejenigen, die jetzt Gott und Maria lästern, werden dann, wenn sie alt und gebrechlich sind, auf die Hilfe deren angewiesen sein, die als ungeborene Kinder nicht im Mutterleib umgebracht wurden und das werden in der Mehrzahl Moslems sein.
Man kann davon ausgehen, dass das mehrheitlich moslemische Pflegepersonal gegenüber den gebrechlichen Homo-Kinderschlächtern wenig Mitleid empfinden werden und die sanitären Pflegearbeiten an ihnen eher lieblos vollziehen werden.
Dann werden die Homo-Kinderschlächter schon auf Erden jene Hölle erfahren, die sie vor Jahrzehnten den Lebensschützern von HLI gewünscht haben.
Es ist auch davon auszugehen, dass der Großteil der Pflegebedürftigen euthanasiert wird, da für die Pflege eines erheblichen Bevölkerungsanteiles die finanziellen Mittel fehlen werden!
Wenn diese dann vor dem Thron Gottes beim Jüngsten Gericht stehen wird Jesus sie fragen: „Was habt ihr mir, in euren geringsten Nächsten, euren ungeborenen Schwestern und Brüdern getan?“
Dann werden sie antworten: „Wir haben sie als unerwünschte Ergebnisse unserer Lustgier im Mutterleib zerstückeln lassen!“
Dann wird Jesus ihnen antworten: „Hinab ins ewige Feuer, das dem Satan und seinen Engeln bereitet ist“.
Das wird die Hölle im Jenseits sein für die Homo-Kinderschlächter!
Donnerstag, 24. April 2008 03:05
Kurt K.: @ Jeremy
Ernstgemeinte Frage: Sie schreiben „meist“ meinen die Leute „Igitt“. Ist das wirklich bei einer Mehrheit
der Menschen Ihre Erfahrung?
Ja.
Natürlich gibts auch andere. Aber im allgemeinen kommt sowas (wie ich schon sagte) wie: „Bewundernswert, aber DAS könnte ICH nicht…!“
Und was ist das für ne Aussage? Das bedeutet Ekel und Abscheu. Die meisten Menschen haben hat bei Behinderten-/ Altenpflege das und nur das im Kopf, was der Geyer hier ansprach: „Arschausputzen.“ Selbstredend ist das natürlich ein Teil der Arbeit (lange nicht der „ekligste“
) aber eben nicht der ausschlaggebende Teil. Und zudem, was die meisten
Menschen nicht verstehen (können): Man gewöhnt sich an beinahe alles.
Die „anderen“, also die, die nicht „Igitt“ meinen, haben meistens einschlägige Erfahrungen gesammelt, sei es z.B. im Zivildienst oder bei zu pflegenden Angehörigen.
Und in der Tat ist dieses Image der Behinderten-/Altenpflege desaströs für die zu betreuenden Menschen: In meiner Dienststelle arbeiten auch Zivildienstleistende, keiner davon ist freiwillig da. Alle haben quasi „nix anderes gefunden“. Und wie sich das auf den Umgang dieser mit den Menschen und die Arbeitsmoral auswirkt, kann man sich ja denken…
Gefordert wird eine qualifizierte und freundliche Betreuung alter / behinderter Menschen – das ist SO nicht zu gewährleisten. Hinzu kommt noch die besch…eidene Bezahlung – auch das trägt nicht grad zu einer Aufwertung der Pflegeberufe bei.
Ja.
Natürlich gibts auch andere. Aber im allgemeinen kommt sowas (wie ich schon sagte) wie: „Bewundernswert, aber DAS könnte ICH nicht…!“
Und was ist das für ne Aussage? Das bedeutet Ekel und Abscheu. Die meisten Menschen haben hat bei Behinderten-/ Altenpflege das und nur das im Kopf, was der Geyer hier ansprach: „Arschausputzen.“ Selbstredend ist das natürlich ein Teil der Arbeit (lange nicht der „ekligste“
Die „anderen“, also die, die nicht „Igitt“ meinen, haben meistens einschlägige Erfahrungen gesammelt, sei es z.B. im Zivildienst oder bei zu pflegenden Angehörigen.
Und in der Tat ist dieses Image der Behinderten-/Altenpflege desaströs für die zu betreuenden Menschen: In meiner Dienststelle arbeiten auch Zivildienstleistende, keiner davon ist freiwillig da. Alle haben quasi „nix anderes gefunden“. Und wie sich das auf den Umgang dieser mit den Menschen und die Arbeitsmoral auswirkt, kann man sich ja denken…
Gefordert wird eine qualifizierte und freundliche Betreuung alter / behinderter Menschen – das ist SO nicht zu gewährleisten. Hinzu kommt noch die besch…eidene Bezahlung – auch das trägt nicht grad zu einer Aufwertung der Pflegeberufe bei.
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