Alle von Prälat Ulrich Küchl und Dr. Wolfgang Rothe beim Heiligen Stuhl eingebrachten Rekurse seien zurückgewiesen worden, ließ die Diözese St. Pölten kürzlich verlauten. Diese Behauptung entspricht nicht der Wahrheit. Von Dr. Gabriele Waste, Klagenfurt. UPDATE
Stadtkern von Sankt Pölten
(kreuz.net, Vatikan) Als ehemalige Mitarbeiterin der Römischen Kurie erfaßte mich sofort ein ungutes
Gefühl, als ich in den Medien hören oder lesen mußte, die ehemaligen Leiter des Sankt Pöltener Priesterseminars,
Prälat Ulrich Küchl und Hw. Wolfgang Rothe, seien vom Priesteramt suspendiert worden.
Nach der Apostolischen
Visitation des Sankt Pöltener Priesterseminars im Sommer 2004 hatte Diözesanbischof Klaus Küng bekanntlich
eine Reihe von „Maßnahmen“ gegen die beiden Mitarbeiter seines Vorgängers Kurt Krenn getroffen.
Dagegen
hatten sie sich mit den im Kirchenrecht vorgesehenen Rechtsmitteln zur Wehr gesetzt.
Alle diese sogenannten
Rekurse, ließ nun die Diözese St. Pölten am 3. April in einer Presseerklärung verlauten, seien vom
Heiligen Stuhl „zurückgewiesen“ worden, beide Priester „von jedem priesterlichen Dienst suspendiert“.
Papst Benedikt XVI. höchstpersönlich habe die Entscheidung approbiert, das heißt „sie zu seiner eigenen
gemacht“.
Was mich stutzig machte, war zum einen der erneute, von der Sache her völlig unnötige und
für die Kirche in jedem Fall schädliche Gang in die Öffentlichkeit, zum anderen die drastische und
unfachliche Terminologie der Presseerklärung.
Beides entspricht nämlich nicht den Gepflogenheiten des
Heiligen Stuhls.
Nachdem mein Interesse einmal geweckt war, fiel es mir aufgrund meiner kurialen Verbindungen
nicht schwer, an eine Kopie des römischen Dekrets zu gelangen. Dekrete der Römischen Kurie werden zwar
in der Regel – vor allem dann, wenn der gute Ruf der Betroffenen gefährdet werden könnte – mit größtmöglicher
Diskretion behandelt.
Sie unterliegen aber, von begründeten Ausnahmen abgesehen, nicht dem Amtsgeheimnis.
Ich staunte nicht schlecht, als ich das von der Kongregation für den Klerus am 5. März 2008 erlassene
Dekret schließlich im Wortlaut vor mir liegen hatte.
Dessen Inhalt hat nämlich mit der von der Diözese
St. Pölten veröffentlichten Presseerklärung vom 3. April wenig gemeinsam.
Vielmehr entpuppt sich die
diözesane Presseerklärung bei näherem Hinsehen als der wenig überzeugende Versuch, eine durch und
durch ausgewogene Entscheidung des Heiligen Stuhls in einen Triumph des Bischofs umzumünzen.
Zunächst
einmal wird im Dekret selbst der angebliche Sex-Skandal im Sankt Pöltener Priesterseminar überhaupt
nicht erwähnt.
Im Mittelpunkt steht vielmehr der aufgetretene „Konflikt“ zwischen Bischof Küng und
den beiden Mitarbeitern seines Vorgängers, den der Heilige Stuhl „endgültig zu beheben“ sucht. Zu einem
Konflikt gehören aber bekanntlich immer zwei Parteien.
Darum sei es notwendig, heißt es im Dekret wörtlich,
„daß alle Glieder der Diözese“ – also auch der Bischof – „zu einer von geistlicher Liebe inspirierten
Harmonie zurückfinden“. Mit anderen Worten: In der Diözese St. Pölten muß wieder Ruhe einkehren.
Zu diesem Zweck soll den betroffenen Priestern „die für einen fruchtbaren Vollzug des eigenen priesterlichen
Lebens notwendige innere Ruhe ermöglicht werden“.
Mit anderen Worten: Man soll die beiden endlich in
Ruhe lassen.
Der Bischof selber soll „die eigene bischöfliche Autorität in der Diözese zum Wohl aller
voll ausüben“ können.
Mit anderen Worten: Er soll Ruhe geben und seine Arbeit machen.
Um dieses Ziel
zu erreichen, werden alle bei der Kongregation für den Klerus anhängigen Rekurse von Prälat Küchl
und Hw. Rothe – so die zentrale Aussage des Dekrets – „nicht angenommen“.
„Nicht angenommen“ ist aber
etwas völlig anderes als „zurückgewiesen“ – das weiß jeder, der sich im kurialen Sprachgebrauch auch
nur ein wenig auskennt. Ein Rekurs, der gar nicht erst angenommen wird, bleibt von der Sache her unentschieden.
Drei erfahrene Kirchenrechtler – darunter einer, der nach wie vor an der Kongregation für den Klerus
tätig ist – haben mir bestätigt, daß die in der diözesanen Presseerklärung verbreitete Deutung des
Dekrets dessen tatsächliche Aussage völlig verzerrt.
In Wirklichkeit wurden lediglich die vom Bischof
gegenüber Prälat Küchl und Hw. Rothe getroffenen „Verfügungen“ – wohl um die Autorität des Bischofs
nicht noch weiter zu beschädigen – „bestätigt“.
Auch den Begriff „Verfügungen“ hat der Heilige Stuhl
sicher ganz bewußt gewählt. Eine Verfügung ist eine schlichte Anordnung, aber eben keine Strafe oder
Strafmaßnahme.
Überhaupt ist im gesamten Dekret mit keiner Silbe von Schuldspruch, Verurteilung, Bestrafung
oder gar Suspension die Rede. Die Behauptung, Prälat Küchl und Hw. Rothe seien vom priesterlichen Dienst
suspendiert, entbehrt darum jeder Grundlage.
Dr. Gabriele Waste ist Philologin, Theologin und „sub auspiciis“
promovierte Philosophin. Sie arbeitete früher an der Römischen Kurie und lebt heute in Klagenfurt.
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Die Bestätigung des Papstes der „aktiven homophilen Beziehungen“, behauptet von Bischof Küng, „bestätigt“
Deine Wahnvorstellungen und die Deinesgleichen!
Papst Benedikt und Bischof Küng leben und regieren Herr „muntu“, Sie lesen offenbar zu wenig kreuz.net,
da Sie es ja so ernst nehmen. Denn dann wüßten Sie, daß Pater Udo bereits amüsante Nachhilfe von Ambrosius7
erhalten hat: Hier werden Sie geholfen, Pater Udo! www.kreuz.net/bookentry.2522.html Es wird nichts auf
eine Stufe gestellt, sondern jedem Fall einer rechts- und moralwidrigen Unordnung muß eigens nachgegangen
werden. Aber in der klaren Haltung bei allen genannten Vorfällen erkennen wir die eindeutige Reinigungs-
und Heilungsabsicht des Papstes, und genau dieser Haltung ist Bischof Küng treu geblieben. „Kirchenpolitik“
wollten die Leugner der erwiesenen und vom Visitator schon während der Visitation öffentlich bekannt
gegebenen Fakten aktiver homophiler Beziehungen innerhalb des Priesterseminares St. Pölten von damals
betreiben. Die Bestätigung des Papstes www.kreuz.net/bookentry.2502.html zeigt: Bischof Küng hat die
ganz normale „Kontrolle“ über seine Diözese.
Hallo Muntu … … ich mag den Typen mit seiner Zitiererei auch nicht wirklich, aber wo er recht hat,
hat er recht – nur bedarf es bei weitem nicht dieser selbstreferenziellen Wörterflut: Fakt ist: Rothe
und Küchl haben der Kirche geschadet mit ihren zweifelhaften Spielchen, gehören weg von den Leuten (Aktensortieren
im Keller für Rothe und Pension irgendwo für Küchl – an irgendeinem Seitenaltar sollen sie von mir
aus stille Messen lesen – von mir aus auf Latein, oder Farsi oder Südwestkantonesisch) und das ist jetzt
bestätigt. Im Grunde genommen ist Küchl ein kindisches Männchen, das sich verhält wie ein 3jähriger,
dem man seinen Spielzeugtraktor wegnimmt, weil er endlich ins Bett muss. Das weiß ich aus direkter Quelle –
und der Rothe: Dass sich der nicht schämt, Geld von der Diözese zu nehmen – der soll mal endlich sich
bei der Arbeit die Hände dreckig machen – weil das hat der Kerl sowieso noch nie gemacht.
@ JPI Die Vorfällen in den USA, die Vorwürfe gegen den Oberen der Legionäre und die Causa St. Pölten
auf einer Stufe zu stellen, zeigt wieder einmal wie krank du bist. Das kann auch nur Pyt-link im seinem
Sumpf einfallen. In St. Pölten wurde Kirchenpolitik beinhart betrieben. Der Artikel oben bestätigt dies
auch. Dr. Klaus hat die Kontrolle in der Diözese verloren. Erst kürzlich ist mir ein Artikel von Udo
Fischer untergekommen. Der Erzfeind von Bischof Krenn meldet seine Bedenken zur Causa St. Pölten: „Es
war völlig undenkbar, dass sich Rom nicht hinter Bischof Küng stellt, da es in diesem Fall Kurt Krenn
in St. Pölten wieder einsetzen und Klaus Küng in eine andere Diözese weiterschicken hätte müssen.“
Udo hat anscheinend erkannt, was hier gespielt wurde…ich habe Udo Fischer eigentlich unterschätzt.
:)3
Konsequenter Reinigungskurs von Papst Benedikt, Gott sei Dank Aha, Herr „muntu“, Sie haben keinen Link.
Ihre Unterstellungen weise ich vollständig zurück. Setzen wir fort: als dann die beiden suspendierten
Priester ableugneten und ein österreichisches Medium zum Beweis ein paar der unwiderruflich echten Fotos
publizierte und diese sogleich um die visuell orientierte Welt gingen, war der Fall St. Pölten als Lehrstück
www.kreuz.net/bookentry.779.html zu vermeidender homosexueller Doppelmoral im Klerus und zu vermeidender
Zeugenmanipulation seitens Überführter in die Kirchengeschichte eingegangen. Daß da noch ganz wenige
revisionistische Einzelpersonen uneinsichtig spielen, tut nichts mehr zur Sache. Denn es war und ist offensichtlich
(siehe den obigen Lügenartikel): nur weil sich das Lehrstück im „falschen Lager“ abspielte, wollte „man“
auf Biegen und Brechen hinweglügen, was niemals hätte sein dürfen. Es geht gar nicht um ein (absurd
formuliertes) „Hin-Richten“, sondern um das ehrliche Stehen zur Wahrheit von Geschehenem, denn Kirche
und Wahrheit müssen auf allen Ebenen im Bündnis sein, ohne Rücksicht aufs „kirchenpolitische“ Ansehen
der Person. Dies hat der Papst in den USA wunderbar vorgezeigt www.kreuz.net/article.7037.html, dies hat
er mit seinen weisen Entscheidungen im Fall des verstorbenen Legionärsgründers www.kreuz.net/article.3228.html
und im Fall St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.2502.html konsequent erkannt und entschieden. Immer noch
nicht hat uns im übrigen Revi-„zwobbel“ erklärt, war er mit seiner betreffend den Fall St. Pölten absurden
Stellungnahme gemeint hat: „Täter mit einschlägiger Vergangenheit werden zu Zeugen und dann zu Opfern
umgedichtet …
Kirche und Wahrheit der Fakten gehören immer zusammen Herr „muntu“, ich weiß nicht, mit wem Sie reden,
aber ich fordere Sie auf, beim „Sie“ zu bleiben. Sie „reiten“ schon seit langem Ihren lächerlichen Lügen-Kurs.
Bitte geben Sie doch einen Link für „die neue Meldung der Diözese“, abgesehen davon, daß ein geordneter
Abschied sicherlich im Interesse aller ist. Sie skandalisieren, wo nichts zu skandalisieren ist. Wegen
Auffliegens in homosexueller Doppelmoral www.kreuz.net/bookentry.779.html müssen noch lange nicht frühere
kulturelle Verdienste verschwiegen werden, nur sollte man im Sinne der Wahrhaftigkeit immer die ganze
Geschichte zusammenschauen, denn die Kirche und die Wahrheit der Fakten müssen zum Wohle ihrer Glaubwürdigkeit
immer zusammenbleiben. Schön, daß Herr „zwobbel“ in seiner letzten Wormeldung ein wenig normaler wird.
Neuerlich weise ich Ihre Unterstellungen zurück. Wie kann es jemals toleriert werden, daß geschehene
Geschichte nur aus kirchenpolitischen Gründen umgeschrieben werden sollte? Wer bei diesem die Kirche
und ihre Glaubwürdigkeit potentiell schwer schädigenden Revisionismus nur irgendwie mitspielt, muß
es selbst verantworten. Gott sei Dank weiß jeder mit gesundem Hausverstand, daß ein solches Theater
(siehe oben) nach erfolgten Suspensionen nicht mehr normal sein kann. „wolfgang e.“ liegt also richtig.
Der Fall kam ins Rollen, weil hier Priester und Seminaristen vermeinten, in sicherer Atmosphäre sogar
Photos schießen zu können, ohne aufzufliegen. Und als dann die beiden Suspendierten ableugneten und
aufgrunddessen von einem österreichi…
Ach soooo amüsiere mich darüber, daß Sie ein anonymes Forum in einem anonymen Portal wirklich ernstnehmen.
Achso. Jetzt kapier ich. Gut, dann nehm ich das nicht mehr ernst und gehe jetzt davon aus, all Ihre Beiträge
unter verschiedenen Nicknamen waren nur als Spaß gedacht. Ist zwar nen seltsamer Humor, aber manche Leute
sind halt so. Nichts für ungut alter Scherzkeks. Feilen Sie weiter an ihrem Glaubwürdigkeitsprofil.
Exemplarischer und von Anbeginn öffentlich nachvollziehbarer Fall St. Pölten Nein, Frau Dr. Waste ist
im Gegensatz dazu verpflichtet, um ihre Behauptungen zu stützen. Mittlerweile ist klar: 1. sie hat kein
einziges Dekret, weder das des Heiligen Stuhles und auch nicht jene, auf die sich das des Papstes bestätigend
bezieht, sondern Frau Dr. Waste mußte ihren Namen für jemanden anderen hergeben, 2. sie lügt im Auftrag
desselben. Herr „zwobbel“, ich weiß nicht, mit wem Sie reden, aber sollten Sie mich als „Johannes Paul
I.“ meinen, so weise ich Ihre Beschimpfungen und Unterstellungen entschieden zurück und amüsiere mich
darüber, daß Sie ein anonymes Forum in einem anonymen Portal wirklich ernstnehmen. Hier ist nicht das
reale Leben, und Ihre Wortmeldung zeigt mir außerdem, daß Sie im Gegensatz zu staatlichen und kirchlichen
Richtern www.kreuz.net/bookentry.779.html überhaupt nicht verstanden haben, daß es nicht nur um die
homophilen Fakten geht, die den Staat nicht einmal interessiert hätten, wenn nicht die beiden suspendierten
Priester von sich aus ihr Lügengebäude zur Ableugnung des Geschehenen www.kreuz.net/bookentry.779.html
aus eigenem Antrag heraus und gegen die Empfehlung des jetzigen Diözesanbischofs in öffentliche Medienrechtsverhandlungen
eingebracht hätten. Durch das dortige öffentliche Auftreten www.kreuz.net/bookentry.779.html wurde klar:
die beiden Priester der Kirche lügen im Priestergewand, und ein paar Zeugen sollten dies mit-tun, flogen
aber auf. Und genau das ist die Schande im ganzen hier noch unnötig diskutierten Fall: wie kann es jemals
toleriert werden, daß geschehene Geschichte nur aus kirchenpolitischen Gründen umgeschrieben …
@ JPI In dem du nicht zur Ruhe kommst und dauernd an diese zwei Priester herumreitest, beweist du eigentlich
was für ein rasender in Verfolgungswahn du bist. Du tust mir eigentlich Leid. Aber deine [zensuriert]-links
schaden dir nur selber. Du bist arm dran – ich bete für dich! Interessant ist die neue Meldung der Diözese,
dass Propst Küchl als Pfarrer von Eisgarn und Eggern mit vollen Ehren verabschiedet wurde. Man pries
seine Leistungen in der Seelsorge und sein Engagement im Kulturbereich. Unter den Festgästen waren hochrangige
Politiker und viele Gläubige…was ist hier eigentlich los?? – Dr. Küng sprach vom Verlust des guten
Rufes und vom Mißerfolg in der Seelsorge – Das zeigt wieder was in St. Pölten wirklich gespielt wird
.
Augenwischerrei Wir brauchen keine sinnlose Dekret-Bekanntgabe Unten wurde aber von [zensuriert] die Veröffentl.
des bezogenen Dokumentes gefordert. Wer bei angemessenen Strafmaßnahmen der Kirche von „Hinrichtung“
spricht, Sehen Sie genau diese Art von Verdrehung ist es, die meinen Verdacht, hier sei eine Sauerrei
im Gange, immer wieder nährt. Niemand hat die Strafmaßnahmen durch Ex. Küng als Hinrichtung bezeichnet!
Sondern Ihre notorisch-fanatische Medienkampagne ist diese Hinrichtung!!! Sind Sie wirklich so dumm, diesen
Unterschied nicht zu verstehen? Glaub ich gar nicht. Warum betätigen Sie sich immer noch als Sprachrohr
von Ex. Küng? Wie wolfgang e andeutete hat Ex. Küng mehr Lebenserfahrung. Wenn es auch menschlich verständlich
bleibt, daß die beiden sich versuchten zu wehren, so war es in der Summe doch negativ. Negativ für die
Kirche i.A., für die beteiligten Bischöfe, für Sie als Priesterjäger und für die beiden sowieso.
Und das es für alle auf Dauer negativ bleibt, dafür sorgen genau SIE durch ihre permanenten selbstreferentiellen
Links zu (zeitraubend geschriebenen!) Artikeln die niemand mehr liest. Sie richten immer wieder den „Scheinwerfer“
auf einen bestimmten Ausschnitt des Theaters. Und daher mein Verdacht, Sie lenken damit von „des Pudels
Kern“ ab. Als Vergleich, der neue Fall in HH: Keine Namensnennung, keine Vorverurteilung, kein Rufmord.
So gehört es sich. Warum war es in St. Pölten nicht so? Warum sorgen SIE dafür, daß schmutzige Wäsche
öffentl. gewaschen wird?
Der Papst hat entschieden, und wir bleiben katholisch „Berengeria“, das meinen Sie wohl nicht ernst? Wir
brauchen keine sinnlose Dekret-Bekanntgabe durch das Bistum St. Pölten, da von dort bereits die mit demselben
und damit mit dem Heiligen Stuhl übereinstimmende Presse-Aussendung www.kreuz.net/bookentry.2502.html
ergangen ist. Wer deren Inhalte nicht zur Kenntnis nimmt, lebt eben nicht mehr in dieser Welt, oder anders
gesagt: hat den Realitätsbezug verloren, den der Christ aber braucht, um verantwortlich zu leben. Die
päpstliche Bestätigung der Maßnahmen des St. Pöltner Oberhirten zeigt nicht nur, daß er keine unfähigen
„Rechtsberater“ gehabt haben kann, sondern daß auch die Ermittlung der Fakten von Seiten der kirchlichen
Behörden vollständig gelungen www.kreuz.net/bookentry.779.html war und bleibt. Schulkinder interessieren
sich nicht für die widerliche Uminterpretation völlig legal verlaufener Kirchenrechtsverfahren. Wer
bei angemessenen Strafmaßnahmen der Kirche von „Hinrichtung“ spricht, macht sich nicht nur lächerlich,
sondern verharmlost auch Verbrechen. Aber so etwas ist man ja von den Revisionisten aller Schattierungen
gewohnt. Das Verteidigungsrecht der Suspendierten wurde umfassend gewahrt. Nun aber sind das Ermittlungsergebnis
und die päpstliche Entscheidung zu akzeptieren, denn wir wollen mit der Wirklichkeit verbunden und katholisch
bleiben. Wir müssen also davon ausgehen, daß Frau Dr. Waste lügt, und nicht nur sie. Und genau das
ist die Schande im ganzen hier noch unnötig diskutierten Fall: wie kann es jemals toleriert werden, daß
geschehene Geschichte www.kreuz.net/bookentry.657.html nur aus kirchenpolitisch…
#50 Berengeria 19:19:48 | Donnerstag, 24. April 2008
@ Johannes Paul I.: Volle Wahrheit Vielleicht wäre es gut, wenn die Diözese St. Pölten selbst einmal
das Dekret im vollen Wortlaut und Klarstellungen veröffentlichen könnte. Sonst wird man in hundert Jahren
noch von Bischof Küng sagen, daß er unfähige Rechtsberater hatte – was übrigens stimmt. Sofern also
Küngs Personal im geistig unterbemittelten Ordinariat wenigstens noch lesen und schreiben kann – von
Kirchenrecht verstehen die sowieso nichts – so sollen sie sich einmal zu einer schlüssigen Stellungnahme
aufraffen. Denn es merkt doch jedes Schulkind, daß bei Küngs Verfahren etwas nicht in Ordnung war.
@ JPI Man kann davon ausgehen, dass du nie etwas Gegenteiliges akzeptieren willst/kannst/wirst – wieso
auch…als Mittäter hast du ja als Pyt-link maßgeblich an der öffentlichen Hinrichtung mitgewirkt.
Der Artikel von Frau Dr. Waste zeigt klar was Sache ist. Dr. Küng sollte sich schämen und eine „Zeit
der Besinnung“ für sich selbst in Anspruch nehmen und nachdenken, wie er mit seinen eigenen Priestern
umgeht. Wie kann ein Bischof einen Geislichen zwingen sich nicht verteidigen zu können??…achja, in
St. Pölten geht das ja. Serviam, als Wahlspruch sollte ihm auch aufs Herzen geschrieben sein und nicht
bloß auf Papier unter seinem Wappen…
Also lügt Frau Dr. Waste zum Schaden der Suspendierten Insbesondere kann das kampagnenmäßige Verhalten,
Belastungszeugen zum Schweigen zu bringen und mit Rache-Aktionen einzudecken bei einem der beiden Suspendierten
niemals toleriert werden. Neben den erwiesenen homophilen Fakten www.kreuz.net/bookentry.779.html war
es dieses unchristliche Verhalten, welches in keinem sogenannten kirchenpolitischen Lager Akzeptanz finden
darf. Hat sich einer der suspendierten Priester eigentlich schon bei seinem eigenen Primizprediger entschuldigt?
www.kreuz.net/article.2924.html Nicht nur die staatlichen Gerichte gingen unwidersprochen von der Echtheit
der homophilen Photographien www.kreuz.net/bookentry.779.html aus. Allein, daß hier photographiert wurde,
wirft ein bezeichnendes Bild auf die „Sicherheit“, daß die Photos immer nur im internen „Zirkel“ kursiert
wären … öffentliche Sühne ist daher nötig. Wenn Sie den Begriff „Täter“ verwenden, müßten Sie
schon einmal klar definieren, was Sie konkret meinen. Es gab keine Dichtungen, sondern es ging nur um
die Faktenlage www.kreuz.net/bookentry.779.html. Daß bei kreuz.net alle übereinstimmend Homosexualität
zwischen Priesterausbildner und Seminarist(en) verurteilen, davon darf wohl ausgegangen werden (= Rechtslage!)
Wir brauchen also kein Einscannen und kein wahnwitziges Gerede („öffentliche Hinrichtung“ [sic!]), sondern
das Vertrauen in Papst Benedikt und Bischof Klaus Küng. Da sich bisher niemand eingefunden hat, auch
nur ein Jota der mit dem Heiligen Stuhl in voller Übereinstimmung befindlichen offiziellen Aussendung
des Bistums St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.2502.html als falsch zu erweisen, können und müssen
wir also von nun an davon ausgehen, daß Fra…
#47 wolfgang e. 15:41:07 | Donnerstag, 24. April 2008
lieber zwobbel, sie vergessen nur eines: Es sind Küchel und Rothe selbst, die durch ihre unnötigen Gerichtsverfahren
und durch ihre ständigen Rekurse die Sache immer wieder an die Öffentlichkeit zerren (zusammen mit ihren
Verbündeten beim „13ten“). Bischof Küng hat mehrmals vom Gang zu den Gerichten abgeraten, aus gutem
Grund… Hätten Küchel und Rothe die Anweisungen des Bischofs widerspruchslos befolgt, hätten sie viel
zur Schadensbegrenzung beigetragen. Sie schreiben unten: „gefakte Bilder werden als Wahrheit vermarktet“
Zu den profil-Bildern gibt es zwei Gutachten von zwei verschiedenen Rothe-Unterstützern (beide im 13.
und in kreuz.net veröffentlicht). Im 1.Gutachten wurde behauptet, die Bilder seien gefälscht, im 2.
Gutachten wurde behauptet, die Bilder seien echt, jedoch der Blickwinkel des Fotografen zufällig derart
seltsam, dass in Wirklichkeit etwas ganz anderes stattfand, als das, was man sieht. (Nur blöd, dass es
mehr als ein Foto gibt, wo der Fotograf so unglücklich gestanden sein muss) Welchem Gutachten soll ich
glauben? – Ich traue lieber meinen eigenen Augen. Bitte studiren Sie den obigen Artikel nocheinmal genau
durch. Für mich ist das ein Paradefall angewandter Dialektik. (Nach dem Motto: Wenn die Kurie sagt, der
Bischof solle seine Autorität ausüben, meint sie eigentlich, der Bischof solle gefälligst kuschen…)
Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet. Wenn ich mich recht erinnere kam der Fall ins Rollen,
nach dem bei einigen Personen, welche die Gutmütigkeit von Ex. Krenn ausgenutzt hatten, kinderpornographische
Dateien auf PC’s gefunden wurden. Der Bischof erstattete umgehend Anzeige. Krenn/Küchl/Rohte waren kirchenpolitsch
sowieso unerwünscht. Und durch das Vorgehen gegen diese Personen hatten sie sich zu Feinden der Kinderpornoszene
gemacht. Danach wurde dann so getan als ob Ex.Krenn schuld hätte usw… Und dann gibt es da noch jemand,
der bis heute notorisch, ja regelrecht fanatisch, immerwieder die ungeheure Schuld von Kü/Ro betont.
Und damit von anderen ablenkt. Diese Ablenkung (wovon?) sticht immer stärker ins Auge. Am Anfang dachte
ich noch, die Sorge des Jägers könnte vlt. echt sein. Aber immer mehr tauchen Fragen auf: psychopathologisch?
persönliche Rache? mitschuldig? Projektion? erpressbar? Hintermänner? cui bono? Warum insitiert er auch
nach dem alles eingeschlafen war? Warum merkt er nicht die Selbstbeschädigung? usw… Ich weiß es nicht.
Aber wenn die Betroffenen jetzt tadellos leben, dann sollte man sie in Frieden lassen. Wer nachtragend
ist, dem wird nachgetragen werden.
#45 Seminarist 15:31:39 | Donnerstag, 24. April 2008
Satanische Netze! zwobbel schrieb: Aber es wurde (wird!) eine öffentliche Hinrichtung inszeniert. Diese
ist völlig unnötig und kontraproduktiv. Sie ist schlecht, für die Kirche i.A., die beteiligten Bischöfe,…“
Langsam nähern sich die Diskutanten des Pudels Kern. Keinem der Beteiligten (abgsehen vom Rechthaber
aus EIC) entgeht die für die Kirche, hier insbesondere für das sakramentale Priestertum, negative PR
der ganzen Angelegenheit. Aber ist nicht die Zerstörung (neue Zugangswege!) eben dessen das Ziel der
Modernisten-Mafia (inkl. Kleriker – siehe WB Karneval)? In Zusammenhang mit den in anderen österreichischen
Bistümern laufenden antiklerikalen und antikatholischen Aktionen hellt sich das (nachkonziliare Kirchen-)Bild
immer mehr auf. Und der Glaube verdunkelt.
#44 Guiseppe 15:11:27 | Donnerstag, 24. April 2008
@ turk turk: „Wenn hier ein langmütiger Bischof wie Klaus Küng angegriffen wird, so ist daran zu erinnern,
daß das Wort der Entschuldigung seitens der Suspendierten noch immer aussteht“ Unterliegen die von Ihnen
inkriminierten Priester nicht einer Schweigepflicht? (Im Gegensatz zu Ihnen, der Sie zwei schweigepflichtige
Priester angreifen, welche sich nicht wehren können gegen Ihre „kühnen“ Anschuldigungen?) Und woher
meinen Sie zu wissen, die beiden hätten sich nicht entschuldigt. Wofür konkret hätten sich diese beiden
Priester zu entschuldigen? Und bei wem? Und wie stehen Sie zu Rabiega?
cui bono die selektive Erregung? Dann scannen Sie doch einfach die ORIGINALdokumente und veröffentlichen
den Scan!!! Vorher sind das nur Behauptungen. Wo ist die Suspension a divinis? Bzgl. des GV möchte ich
betonen, das ich das ausdrücklich NICHT als Tatsachenbehauptung verstanden wissen möchte. Und weil ich
keine Rufmordkampagne führen will, werde ich nicht einmal die Haarfarbe des von mir (hoffentlich zu unrecht)
Verdächtigten nennen. Geschweige seinen Namen. Sie sind der Jäger. Gehen sie im Sommer durch die Szeneviertel
der Bischofsstädte, vlt. sitzt er ja im Straßencafe. Das Problem, das die Küchl-Rothe-Jäger haben,
ist ganz einfach: Es wird die übliche Show abgezogen!!! Natürlich kann ich nicht beurteilen wie sich
Kü und Ro privat verhalten haben und so existiert noch eine Restwahrscheinlichkeit, das die Jäger die
beiden zu recht abgesägt haben. Aber es wurde (wird!) eine öffentliche Hinrichtung inszeniert. Diese
ist völlig unnötig und kontraproduktiv. Sie ist schlecht, für die Kirche i.A., die beteiligten Bischöfe,
auch für denjenigen, der immerwieder, wie aufgezogen, Dreck durch die Medien wirft (dem man dadurch die
behauptete Motivation nicht glaubt!) und natürlich auch für die Hingerichteten. Diese öffentl. Hinrichtungen
sind abstoßend und niederträchtig. Sie sind es selbst dann, wenn der wiedergekäute Sachverhalt stimmen
sollte. Weil sie aber stets nach gleichem Muster ablaufen, merkt man die politische Motivation, glaubt
die Vorwürfe nicht und wendet sich angewidert von den Jägern ab. Kapiert…
Quatsch! Keine Interpretation! Die gnädige Frau Waste hat Ihre eigene Interpretation vatikanischer Schreiben:
„Der Bischof selber soll „die eigene bischöfliche Autorität in der Diözese zum Wohl aller voll ausüben“
können.“ interpretiert sie z.B. so: „Mit anderen Worten: Er soll Ruhe geben und seine Arbeit machen.“
Das ist Quatsch! Das heißt nämlich: „Der Bischof hat freie Hand, wie er mit den Betroffenen verfahren
will.“ Unter diesem Aspekt sind alle weiteren Aussagen zu lesen. Wenn also der Bischof „suspendiert“,
dann sind die Betreffenden suspendiert! Da helfen alle philologischen Verrenkungen nichts.
@ angebliche Suspension JPI, lesen sie mal genau was Frau Waste schreibt: „Überhaupt ist im gesamten
Dekret mit keiner Silbe von Schuldspruch, Verurteilung, Bestrafung oder gar Suspension die Rede. Die Behauptung,
Prälat Küchl und Hw. Rothe seien vom priesterlichen Dienst suspendiert, entbehrt darum jeder Grundlage.“
Wenn hier jemand Tatsachen verdreht, bist du es…
Katholisch ist, wer das oberste Hirtenamt des Papstes achtet Die revisionistischen Vordiskutanten, welche
nicht einmal eine klare disziplinäre Entscheidung des Papstes www.kreuz.net/bookentry.2502.html vollständig
respektieren, haben so wie die offizielle Autorin des obigen Artikels jede Glaubwürdigkeit verloren.
Nicht irgendwer hat von Suspension geredet, sondern diese wurden vom Heiligen Stuhl bestätigt. „Der Papst
ist der oberste Richter für den gesamten katholischen Erdkreis. Er spricht Recht entweder persönlich
oder durch die ordentlichen Gerichte des Apostolischen Stuhles …“ (can. 1442) Sämtliche Verfahrensschritte
gegen die beiden suspendierten Priester liefen streng nach den Normen des Kirchenrechtes ab: bis heute
hat niemand auch nur ein Indiz geliefert, daß es anders wäre. Wenn hier ein langmütiger Bischof wie
Klaus Küng angegriffen wird, so ist daran zu erinnern, daß das Wort der Entschuldigung seitens der Suspendierten
noch immer aussteht. Insbesondere kann das kampagnenmäßige Verhalten, Belastungszeugen zum Schweigen
zu bringen und mit Rache-Aktionen einzudecken bei einem der beiden Suspendierten niemals toleriert werden.
Das übersehen nämlich die Herrschaften unterhalb: neben den [ink]erwiesenen homophilen Fakten[link]www.kreuz.net/…kentry.779.html[link]
war es dieses unchristliche Verhalten, welches in keinem sogenannten kirchenpolitischen Lager Akzeptanz
finden darf. Hat sich einer der suspendierten Priester eigentlich [link]schon bei seinem eigenen Primizprediger
entschuldigt?[link]www.kreuz.net/…ticle.2924.html[link] Herrn Ablenkung…
da fällt mir noch ein: … der Himmel ist grün; George Bush ein Linker; der Papst ein Progressiver;
Kreuz.net katholisch; Speisesalz süß; die Erde ein Bonbon, das eine 100 Watt-Glühbirne umkreist; die
Kuh auf der Wiese ein Vogel; das Schaf im Stall ein Wurm; und Küchl und Rothe vorbildliche Priester,
die ganz gar nix „g’schmackiges“ mit jungen Männern im Seminar gemacht haben o^/ :(3
#36 Berengeria 11:22:36 | Donnerstag, 24. April 2008
@ Johannes Paul I.: Honorar Wieviel zahlt Dir Bischof Küng eigentlich für die ständige Rechtsverdrehung
im kreuz.net und anderswo? Bald wird er so arm sein, daß er sich keine Psychopharmaka mehr leisten kann.
Heißer Tipp an Dich: Geh ordentlich Kirchenrecht studieren, sonst ruinierst Du die Diözese.
Alle Zeugen wurden logischerweise berücksichtigt Amüsant, „muntu“, daß Sie nicht mehr wissen, wie in
der Kirche vom Papst und vom Bischof her Gerichtsbarkeit funktioniert. Komisch auch, daß Sie alles so
schnell vergessen. Msgr. Klaus Küng hat am 30. April 2007 per Interview bekanntgemacht, daß viele Zeugen
www.kreuz.net/bookentry.779.html der Affäre homosexueller Doppelmoral im Falle der in rechtskräftigen
österreichischen Urteilen als in homosexuellen Situationen verwickelt bewerteten ehemaligen Priesterausbildner
des während der Visitation geschlossenen Priesterseminars von St. Pölten in den vergangenen Monaten
neuerlich vernommen worden waren. Also lief selbstverständlich ein kirchenrechtliches Verfahren streng
nach den Normen. Wörtlich sagte Bischof Küng damals: „Jetzt sind wir gut unterwegs, und ich bin zuversichtlich
(…) Die Entscheidungen der zivilen Gerichtshöfe www.kreuz.net/bookentry.657.html sind bekannt und werden
berücksichtigt. Bei der Beurteilung bestimmter Fakten ist aber der kirchliche Blickwinkel nicht genau
derselbe. Persönlich hatte ich sehr bald nach Durchführung der Befragungen im Rahmen der Apostolischen
Visitation eine klare Einschätzung der Vorfälle. Diese Einschätzung wurde bisher nicht widerlegt.“
(Schon am 30. Juni 2005 hatte Bischof Küng festgehalten: „Dabei ist zu bedenken, daß vom kirchlichen
Standpunkt aus betrachtet das angestrebte zivilrechtliche Verfahren für eine Klärung nicht ausreichend
ist. Von Seiten der Kirche gibt es aber noch eine Reihe weiterer Aspekte www.kreuz.net/bookentry.2502.html,
auf die geachtet werden muß, gerade in der kirchlichen Ausbildung und in der seelsorglichen …
Nur öffentliche Sünden bedürfen öffentlicher Sühne. Für mich stellt sich das so dar: – gefakte Bilder
werden als Wahrheit vermarktet. – Täter mit einschlägiger Vergangenheit werden zu Zeugen und dann zu
Opfern umgedichtet, denen man mehr glaubt als den weg zu mobbenden Personen. – nicht zur Entscheidung
angenommene Fälle werden zu Verurteilung uminterpretiert. (Eine Verweigerung der Entscheidung ist also
Zustimmung zu einer bestimmten Sichtweise???) – völlig übliche nur auszugsweise Zitation aus Dokumenten
auf Grund seriösen Umgangs mit diesen (und Loyalität mit den Informanten) wird als Unglaubwürdigkeit
abgetan. – vatikanische Diplomatieversuche werden verzerrt. – einige interessiert die Rechtslage überhaupt
nicht, die freuen sich über Rufmord und Abschuß von Seelsorgern. – einige haben sogar die Kampagne gegen
Mitbrüder im Priesteramt zu ihrem Steckenpferd gemacht, was den Verdacht nährt, sie wollten von eigenem
Fehlverhalten (oder dem von Freunden! – welchen?) ablenken. (Man wird selbst nicht sauberer, wenn man
andere immer wieder mit dem selben Dreck bewirft.) – es wird ohne die Vorweisung entsprechender Dokumente(!!!)
von einer „Suspension“ (also : „a divinis“!) geredet um eine Schmutzkampagne nachträglich zu rechtfertigen.
Alles in allem nicht sehr glaubwürdig, in einer Gesellschaft, die Abgeordneten, welche sich von Kindern
in die Hose greifen lassen, zujubelt, aber Priestern, die Waisenkindern väterlich über die Haare streichen
als Kinderschänder verunglimmpft.
Vorwurf der Verlogenheit bleibt gegen Autorin aufrecht Da die Autorin nicht bereit ist, das Dekret zu
veröffentlichen, das sie angeblich hat, muß von einer direkten Absicht zur Verlogenheit ausgegangen
werden. Dieser Vorwurf der Lüge wird mindestens solange gegen Dr. Gabriele Waste im Raum stehen, solange
sie nicht das Originaldekret und die Namen der angeblichen Kirchenrechtler veröffentlicht. Dies kann
sie aber eben schon deshalb nicht, weil sie nicht einmal den Kontext oder die richtige Bewertung des von
ihr komplett verdrehten Dokuments kennt. Auch als „ehemalige Mitarbeiterin“ ist sie nicht befugt, päpstliche
Entscheidungen umzudeuten, weil sie ein „ungutes Gefühl“ (= Solidarität mit nachweislich in aktive homophile
Beziehung verwickelt gewesenen Seminarausbildnern www.kreuz.net/bookentry.657.html) hat.Die offizielle
Aussendung des Bistums St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.2502.html entspricht der vollen Wahrheit. Der
Gang an die Öffentlichkeit www.kreuz.net/bookentry.779.html war eine Selbstverständlichkeit für den
allzeit in Einheit mit dem Heiligen Stuhl handelnden Bischof Küng, denn die Öffentlichkeit hat ein Recht,
zu erfahren, daß die Kirche auch konsequent die Wahrheit des Geschehenen nicht verleugnet www.kreuz.net/bookentry.779.html
und die verantwortlichen beiden Priester in Übereinstimmung mit dem vor staatlichen Gerichten ebenfalls
erwiesenen homophilen Fakten www.kreuz.net/bookentry.779.html zur Verantwortung zieht. Ein Päpstlicher
Visitator weiß eben besser Bescheid über Gepflogenheiten des Heiligen Stuhles als eine verdrehende „ehemalige[fett]
Mitarbeiterin der Kurie“. Es zählen Fakten und keine kirchenpolitischen Phantasien mancher Vordiskutanten.
Die Erläuterungen von Dr. Waste – immerhin kann sie als ehemalige Kurienbeamtin mitreden – entsprechen
genau der Kuriensprache. Wer einmal mit der Kurie zu tun gehabt hat, weiß, wie diplomatisch und zurückhaltend
gesprochen wird. Mit der Entscheidung die Anträge gar nicht anzunehmen, will Rom meines Erachtens die
innerkirchliche Ruhe wieder herstellen und die Streitparteien (Küng & Küchl) zurück an einen Tisch
bringen. Rom hat sich in die Kirchenpolitik St. Pölten raus gehalten. Ob Küngs Gang in die Öffentlicht
die Absicht der Kongregation entspricht bleibt abzuwarten. Die Abweisung als Triumpf zu bezeichnen ist
eine Verdrehung der Tatsachen. Dr. Küng sollte eine Zeit der Besinnung in Anspruch nehmen, anscheinend
steht er selber unter Druck – vielleicht ist sein Medizinschrank schon wieder leer
#30 Berengeria 08:37:38 | Donnerstag, 24. April 2008
@ Johannes Paul II. Du hast erstaunlich lange auf Dich warten lassen – wahrscheinlich hast Du Dich mit
Deinesgleichen nochmals aus dem Medikamentenschrank Küngs bedient und Dir erst noch Mut antrinken müssen.
So ähnlich klingen Deine Argumentationen und die von Deinesgleichen.
Auch geile Ösipfaffen sind Priester auf ewig! Rothe an und in Spitzen inspejeziert (preußisch) alte
und junge Fette. Brandfett braucht der Koch fürs Zarte! Will doch der Depp die Sau nicht missen. Ans
Reich zu erinnern: eine Dièce mit Bier angerührt. Weiß 2 dcl auf 10 bis 20 Wildkapern (Sumpfdotter,
zur Not Kressekugeln im Frühjahr (bis in den Herbst: nie mehr als 5 aufs Stück)). Oh ich! möchte verrecken
vorm Kochwettbewerb! Bin sau-feige! immer schon gewest. Ohrfeigen und disantiautoritäre Erziehung. Sexy
Christen und verliebte Hasser dürften ganzfroh – wie man sagt – sein. Ich lobe mir Anita (menno! wär
die snapabel!)! Kurt nicht. Die Völkischen auch –:- nicht. Die in Gymnasien der VW-Käfer-Industrie schlecht
erzogenen schwulen Bischöfe entdecken Corbusier nun etwas spät. Was solls! In geeigneten Häusern pepimserimst
sichs gut! Mir macht das großes, nicht erbetenes Leid. Ja, Benedikt XVI. ist Papst. Was glaubt ihr wohl,
liebe (!) Freunde der Fsspx, erwartet uns!? Friede und das erneuerte Kaiserreich wärn supi. Tod und Vernichtung
indes gehörn unseren geschwächten Enkeln, Jossele / Ali (Aliatus)
#27 wolfgang e. 23:42:15 | Mittwoch, 23. April 2008
Lieber muntu Ich würde Dich bitten den obigen Artikel von Frau Dr. Waste noch einmal genau durchzustudieren.
Dr. Wastes „Übersetzungen“ der kurialen Sprachgepflogenheiten sind tatsächlich mehr als abenteuerlich.
Entweder will Frau Dr. Waste unbedingt das Gegenteil von dem herauslesen, wes in den „kurialen“ Sätzen
steht, oder die von kreuz.net gerne so betitelte „kuriale Schaumsprache“ bedeutet tatsächlich das Gegenteil
von dem, was sie bei oberflächlicher Betrachtung zu bedeuten scheint. Ist die Sprache der Kurie tatsächlich
eine gnostische Geheimsprache, deren wahre Bedeutung sich nur dem Eingeweihten eröffnet? Ich kann nich
versetehen, wie ein ansich nicht unintelligenter Mensch wie sie einer dermaßen über Kreuz gedachten
Heruminterpretiererei wie in dem obigen Artikel dermaßen Beifall zollen kann. Dass die Meinung von Frau
Dr. Waste Ihnen in den Kra,m passt, kann ja kein ausreichendes Argument sein. Ihr Applaus klingt mehr
nach Stammtischniveau (…jo, zeig’s Ihm, dem ollen Bischof…)
Wider die widernatürliche Unkeuschheit, HW. Rothe Ich kann den Ausführungen von „JPI“ nur zustimmen.
Was soll diese manipulative Umdeutung einer eindeutigen Zurückweisung des Rekurses der St. Pöltener
Skandal- pfarrer ? Es scheint so, daß einige hier ihr Heil in Selbstbetrug suchen.
Obiger Artikel entbehrt jeder Beweisgrundlage Der Bischof selber soll „die eigene bischöfliche Autorität
in der Diözese zum Wohl aller voll ausüben“ können. Mit anderen Worten: Er soll Ruhe geben und seine
Arbeit machen. Lautet so die Interpretation einer Akademikerin? Und eine kleine Nachhilfe: nicht angenommen =
abgewiesen und damit entschieden. Ein Bestätigungsdekret muß nicht mehr die Kirchenstrafen extra benennen.
Die Autorin hat das Dekret im übrigen von einem der suspendierten Priester persönlich erhalten und ist
auch als „ehemalige Mitarbeiterin“ nicht befugt oder berufen, päpstliche Entscheidungen umzudeuten, weil
sie ein „ungutes Gefühl“ (= Solidarität mit [link]nachweislich in aktive homophile Beziehung verwickelt
gewesenen Seminarausbildnern[link]www.kreuz.net/bookentry.657.html) hat. Die offizielle Aussendung des
Bistums St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.2502.html ist nicht nur eine Behauptung, sondern entspricht
der vollen Wahrheit. www.kreuz.net/bookentry.779.html Der Gang an die Öffentlichkeit www.kreuz.net/bookentry.779.html
war eine Selbstverständlichkeit für den ehemaligen Visitator Klaus Küng, denn die Öffentlichkeit hat
ein Recht, zu erfahren, daß die Kirche auch konsequent die Wahrheit des Geschehenen nicht verleugnet
www.kreuz.net/bookentry.779.html und die verantwortlichen beiden Priester in Übereinstimmung mit dem
vor staatlichen Gerichten ebenfalls erwiesenen homophilen Fakten www.kreuz.net/bookentry.779.html zur
Verantwortung zieht. Ein Päpstlicher Visitator weiß besser Bescheid über Gepflogenheiten des Heiligen
Stuhles als eine verdrehende „ehemalige Mitarbeiterin der Kurie“. Da die Autorin nicht bereit ist, das
Dekret zu veröffentlichen, das sie …
Ich glaube es würde Dr. Küng gut tun, wenn er öffentlich zugibt, dass ihm Fehler unterlaufen sind.
Was er von seinem Vorgänger erwartet hatte, kann er selber praktizieren. Seit er im Amte ist, sind ihm
in dieser Causa einige Fehltritte zuzuschreiben…zeigen sie Größe und Demut Dr. Küng – sollten sie
nicht Diener ihrer Brüder sein, anstatt Richter zu spielen?? – Serviam :&)
@weicher Gott wunderbar Lieber Gotthard, ganz selten nur funke ich mit Ihren (zugegebenermaßen oft recht
geistreichen) Stellungnahmen auf derselben Wellenlänge und Sie legen wahrscheinlich nicht unbedingt Wert
auf das Premiumsiegel besonderer Rom-Nähe bzw. -Treue, aber ich gratuliere Ihnen: Sie haben hier den
Nagel auf den Kopf getroffen. Ihr Analyse-Charisma hat das zu Sagende gesagt angesichts des ganzen Unsinnsknotens.
@Gabriele Nachdem mein Interesse einmal geweckt war, fiel es mir aufgrund meiner kurialen Verbindungen
nicht schwer, an eine Kopie des römischen Dekrets zu gelangen. Dekrete der Römischen Kurie werden zwar
in der Regel – vor allem dann, wenn der gute Ruf der Betroffenen gefährdet werden könnte – mit größtmöglicher
Diskretion behandelt. Sie unterliegen aber, von begründeten Ausnahmen abgesehen, nicht dem Amtsgeheimnis.
Wer einen solchen Unfug glaubt, kann nicht mehr zurechnungsfähig sein. Sollte Gabriele tatsächlich eine
Kopie der kurialen Entscheidung gehabt haben, wurde sie ihr per Dienstvergehen zugespielt. Personen betreffende
Dekrete unterliegen immer dem Amtsgeheimnis… all überall … bestimmt im Vatikan!
#19 Seminarist 19:57:45 | Mittwoch, 23. April 2008
@taumelturkos Aufgrund ihres chaotischen Postings steht zu befürchten, dass Sie sich heute auch schon
kräftig aus dem bischöflichen Medizinschränkchen bedient haben.
#18 thaumaturgos 18:45:12 | Mittwoch, 23. April 2008
@seninarist kennen sie küng? ich schon, und das schon jahre. der braucht keine antidpressiva … lassen
sie die lügenpropaganda, frürchten sie sich nicht vor der sünde der verleumdung? da setzt aber was
im jenseits …
Ich weiß nicht, welche Medikamente Herr Bischof Küng nimmt. Aber sind die beiden Priester jetzt suspendiert
oder nur als Pfarrer abgesetzt und genießen ihren bezahlten Urlaub im Rahmen einer besinnlichen erholsamen
Zeit? Ich meine die Frage wirklich ernst, ist die Antwort denn so schwer?
#16 Seminarist 18:20:41 | Mittwoch, 23. April 2008
In den Fängen der Modernisten! Als Pfarrer abgesetzt oder als Priester suspendiert sind logischerweise
zwei Paar Schuh. Mehr und mehr aber sollten wir alle daran zweifeln, ob Exc. DDr. Küng noch fähig ist,
die Diözese St. Pölten zu leiten. Alles deutet darauf hin, dass die modernistische Anti-Krenn-Mafia
ihn voll in der Hand hat. Und dann die Seltsamkeiten rund um den „Rotheschen Fenstersturz“: Ob es wirklich
gut ist, dass der Medizinschrank eines katholischen Bischofs bis oben voll ist mit Antidepressiva?
#14 Berengeria 17:57:12 | Mittwoch, 23. April 2008
Offenbar hat Bischof Küng keinen Juristen, der kurial geschult ist und den kurialen Sprachgebrauch kennt.
Denn Verfügung ist etwas anderes als Strafmaßnahme. Eine Strafmaßnahme hätte die Kleruskongregation
doch direkt bestätigt. Das übliche: Küngs Bischofsstuhl steht auf verdrehten Meldungen…
@ semper reformanda Die Maßnahmen von Dr. Küng betrafen die Absetzung von Prälat Küchl als Pfarrer
von zwei Pfarreien. Nun wird allmählich klar, dass in St. Pölten nur kirchenpolitik betrieben wurden.
Da hat Rom schon recht, Dr. Küng soll endlich seine Arbeit machen und seine Brüder im Glauben stärken
und seine pastorale Verpflichtungen nachkommen und nicht auf 2 Priester herumreiten, denen es nicht einmal
gestattet war/ist sich selbst zu verteidigen!
Für glaubwürdiger … … als Herrn R. Rabiega (man erinnert sich: jenen famosen „Kronzeugen“, der mittlerweile
recht ungünstig aufgefallen ist) halte ich Frau Dr. Waste allemal.
@ Hank Klar wird turk Stellung nehmen. Wie wir aber wissen, ist turk nicht objektiv und wird wie gewohnt
einseitig Stellung gegen die inkriminierten beiden Priester und damit auch gegen die Verfasserin des obigen
Artikels beziehen. Wetten?
@ Artikel Lange hat es nicht gebraucht und schon sickert die Wahrheit durch…mir war und ist die Causa
St. Pölten schon seit der unglaubwürdigen Visitation ein großes Fragezeichen… Und nun liegt es auf
der Hand. Die Erklärung des Bischofs, die beiden Herren seien suspendiert worden und der Propst müssen
freiwillig sein Amt niederlegen, sonst wird das Stift aufgehoben…alles erstunken und erlogen…vielleicht
hätte Dr. Küng das Schreiben aus Rom besser lesen sollen, bevor er an die Öffentlichkeit gegangen ist…
Schwachsinn ERSTENS: Der Bischof selber soll „die eigene bischöfliche Autorität in der Diözese zum
Wohl aller voll ausüben“ können. Mit anderen Worten: Er soll Ruhe geben und seine Arbeit machen. Mit
anderen Worten: Die durch ihn vorgenommen Maßnahmen entsprechen einer korrekten Ausübung seiner bischöflichen
Autorität. Denn, auch wenn die Dame, die diese lächerliche „Interpretation“ vorlegt, damit intellektuell
überfordert sein mag: „Bischöfliche Autorität“ ist etwas anderes als „Ruhe geben“. ZWEITENS: Wer sagt
mir, dass die Dame tatsächlich Einblicke in die korrekten Akten hat? Sie zitiert nur bruchstückhaft.
Da das Dokument, wie sie selbst sagt, nicht der Geheimhaltung unterliegt, könnte sie es doch publizieren –
das wäre der Sache sicher dienlicher als wenn ich nun nur ihre private Interpretation höre. Aber damit
ist sie vielleicht intellektuell überfordert. DRITTENS: Wenn die Diözese den Sachverhalt nicht korrekt
dargestellt hat und die beiden genannten Priester nicht suspendiert sind, warum finde ich dann keine entsprechende
Klarstellung auf der Homepage des Vatikan oder eine entsprechende Klarstellung im Osservatore Romano oder
ähnliches? Ich fasse zusammen: Der ganze Artikel ist höchst unglaubwürdig. Die Wahrscheinlichkeit,
dass die „Zitate“ von der Dame nur erfunden sind, ist hoch. Gossenjournalismus eben, wie wir ihn von kreuz.net
kennen.
@alle Ich habe mich mit diesem der Kirche schadenden und alle Beteiligten unsympathisch wirken lassenden
Fall bislang nicht näher befasst – vielleicht ist meine Rückfrage daher dumm; für diesen Fall bitte
ich um geduldige Belehreung: Was war denn nun der genaue Inhalt jener bischöflichen „Verfügung“? Die
Suspendierung vom Prietseramt? Dann wäre die „Nichtannahme“ der Beschwerde ja im Ergebnis wohl doch eine
Bestätigung, und die „Verfügung“ eben doch eine Art Sanktion. Bei allem Verständnis für Empfindlichkeiten
in Bezug auf die genaue Wortwahl im kurialen Sprachgebrauch – die Verfasserin ist ja offenbar Philologin
und keine Juristin – hier handelt es sich aus meiner bodenständigen Juristensicht um reine Wortklauberei.
Entscheidend ist, was in der Sache entschieden wurde (ich weiss, das war tautologisch).
Hält die rechte Kamarilla Bischöfe für ganz deppert – Selten so gelacht – jetzt kapierts doch
einfach, dass die beiden endgültig von der Bildfläche öffentlicher priesterlicher Amtsausübung verschwunden
sind – wie das auch immer bezeichnet wird, ist doch wirklich wurscht. Die „Schreiberlingin“ hält wortreich
tatsächlich Gott und die Welt für verblödet, dass nur sie weiß, was Sache ist. Tatsache ist: die beiden
sind fort – und das ist gut so PUNKT :)3 :)3 :)3 :)3