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Freitag, 25. April 2008 09:28
Papst zu Pater Pio? + Ein kleiner Lichtblick + Todesstrafe für Verbrechersöhne? + Versteckter Weihbischof + Keine Luxuswohnungen mehr
Zurück zum Artikel 19 Lesermeinungen:
Sonntag, 27. April 2008 21:26
Daniel Stöhr: Lest den Link von Ultramontanus durch
das lässt nichts mehr übrig von beweisbaren Verwesungswundern. Daran ist kein Beweiswert.
Freitag, 25. April 2008 18:38
obelix †: zuviel der Ehre, Geyer!
… Politrop Instituts der Ilja Ehrenburg Universität …

Mit diesem Geistesriesen kann ich mich nun wirklich nicht messen!

Ausserdem komme ich von der anderen Fakultät (Naturwissenschaften) und im übrigen heisst es, wenn schon, denn schon, Agitprop von Agitation und Propaganda; müssten Sie eigentlich wissen, wo doch die römisch katholische Kirche die Propaganda beinahe erfunden hat und eigenes Ministerium dazu unterhält.
Freitag, 25. April 2008 18:36
cantate: @ Ansgar
Nur wird in diesem Fall – im Gegensatz z. B. zur Kapuzinergruft in Palermo – gar nicht der Tote selbst ausgestellt, sondern sein Leichnam liegt quasi in einer Schaufensterpuppe in Gestalt des Padre Pio. Dieser Umgang mit dem Toten nimmt dem Tod nur so scheinbar den Schrecken wie der mit Lenin oder Mao.

Haben wir Katholiken es nötig, auf dem Niveau dieser Atheisten dem Tod den Schrecken zu nehmen?
Freitag, 25. April 2008 17:39
Ansgar: Pater Pios…
… Antlitz wurde von Spezialisten mit Silikon und Farbe nachgebildet. Ein Blick in italienische Zeitungen genügt, das zu erfahren. Die Ausstellung Toter hat bei den Kapuzinern große Tradition, man denke an Rom und Palermo. Das ist die kapuzinische Art, dem Tod den Schrecken zu nehmen.
Freitag, 25. April 2008 16:48
Sash73: Unverwest
Soweit ich mich erinnere, ist/war es bei Päpsten Tradition, einbalsamiert zu werden (JP2 hat dies aber für seine Person abgelehnt, soweit ich weiss). Daß Johannes XXIII. also noch ‘gut erhalten’ ist, ist von daher nicht verwunderlich.

Bei Kapuzinermönchen dürfte dies aber keine gängige Praktik gewesen sein. Daher finde ich dessen Zustand, Jahrzehnte nach seinem Tod, schon erstaunlich.
Freitag, 25. April 2008 14:41
sexychrist: diverses
1. Wenn ein Sarg beim Ausgraben leer ist, dann war er auch beim Eingraben leer.

2. Wie unglaublich mitfühlend die Richter mit der Mutter umgegangen sind. Nicht nur, dass sie die seelischen und körperlichen Schmerzen der Vergewaltigung ertragen musste und sich womöglich sogar vor dem regelrecht ekelt, was ihn ihr heranwächst, jetzt darf sie zusätzlich auch noch die Schmerzen der Geburt und den Ekel vor ihrem eigenen Fleisch und Blut ertragen.
Freitag, 25. April 2008 14:12
Alois Bischof: Verwesung
Der unverweste Zustand gilt als besondere Ehre. Es ist nicht notwendig, daß der hl. Pater Pio unverwesten Aussehens ist, um sein Leben und seine Heiligkeit anzuerkennen. Der hl. Petrus ist auch der Verwesung übergeben.

Pater Pio wird den konziliaren Päpsten und Bischöfen ein Ärgernis bleiben, denn er hat schon 1964 zu Kardinal Bacci gesagt: „Basta al Concilio!“ und ein Jahr später eine apokalyptische bevorstehende Zeit der Glaubenszerstörung und Verfinsterung der Kirche vorhergesagt.

Nichts vom Lügengeist der Konstitution „Gaudium et spes“ und nichts von freimaurerischem Humanismus war bei Pater Pio zu hören. Nichts.

Keine a-religiöse Menschenrechte, sondern Menschenwürde und Ehre Gottes!
Freitag, 25. April 2008 12:54
HBR: Einer der es wissen muss
Der Betreiber des katholischen Senders K-TV, Hw. Hans Buschor meinte, dass der Pater Pio nicht unversehrt gewesen ist. Vielmehr sei Verwesung schon in der ersten Woche nach dem Tod des Paters aufgetreten. Hw. Buschor meinte in seiner Übertragung, dass das Gesicht des Pater Pio mittels einer Maske konserviert sei.

Buschur muss es wissen. Schließlich war er jahrelang auch mit Pater Pio zusammen tätig.
Freitag, 25. April 2008 12:09
Ansgar: @ Santa rita
Die Umstände verwundern mich nicht. Verfügte der heilige Pater doch schon zu Lebzeiten über die Gabe der Bilokation.
Freitag, 25. April 2008 11:42
Ultramontanus: Der „unverweste“ Roncalli
Freitag, 25. April 2008 11:21
Daniel Stöhr: Die, welche
für dieses Grab zuständig sind sollten folgendes klar auf den Tisch legen:

1. Wurden Konservierungsmethoden verwendet ?
2. Wenn ja, welche Methoden wurden verwendet ?
3. Wurde Pio wirklich „unverwest“ gefunden oder hat man durch diverse Techniken nachgeholfen ?
Freitag, 25. April 2008 11:08
Florian Geyer: eines muss man beim
Dr honoris causa für Propagandistik und Vorsitzenden des Politrop Instituts der Ilja Ehrenburg Universität Methusalix ja neidlos anerkennen:

Propaganda beherrscht er
Freitag, 25. April 2008 11:08
santa rita: Störung der Totenruhe
Das Schindluder, dass die Konzilskirche mit den Überresten von Pater Pio aus rein kommerziellen Gründen treibt – falls es sich überhaupt um die Überreste von Pater Pio handelt, da nach Berichten (Posting von PrayTheRosary) bereits 1999 eine Exhumierung stattfand, der Sarg aber leer vorgefunden wurde – wird von vielen als böses Omen angesehen:

http://www.domradio.com/aktuell/artikel_40591.html
Freitag, 25. April 2008 11:05
Regina 1961: @philomena
Irtum! Die Orden in Deutschland und auch die katholischen Priester sind abgesichert. Jedenfalls heute. Ich weiß nicht, wie es auf der ganzen Welt geregelt ist, weiß aber von einigen Priestern, aus mir vertrauten Diözesen, daß bei der Laiisierung eine recht großzügige „Abfindung“ gezahlt wird, sodaß sie eine andere Berufsausbildung auf sich nehmen konnten, ohne zum Sozialfall zu werden. Wie gesagt, ich kann nur von den Fällen reden, die ich persönlich kenne. Sie stehen aber in diametralem Widerspruch zu den immer wieder kursierenden Gerüchten über angeblich in Armut dahinvegetierenden Priestern und Ordensleuten.
LG Regina1961
Freitag, 25. April 2008 10:59
methusalix †: Todesstrafe für Verbrechersöhne?
Der Richter schützte das im Mutterleib heranwachsende Kind mit der Begründung, daß dessen Tötung das in der Verfassung verankerte Recht auf Leben verletzen würde.

Nö! Todesstrafe für die schwangeren, minderjährigen Mädchen! Die haben sich schliesslich schwer sündhaft „der Lust des Fleisches“ hingegeben. Jetzt sollen sie dafür zahlen! Notfalls mit ihrem Leben.

PS: Wenn die Kinder dann geboren sind, kräht kein katholischer Hahn mehr nach ihren Rechten! Schon gar nicht nach ihrem Lebensrecht, wie die Todesstrafen-Befürworter im Vatikan immer wieder beweisen.
Freitag, 25. April 2008 10:50
jeremy: Phillip
Nein, aber sie sollten doch abgesichert sein.
So ne Krankenversicherung ist doch was schönes – einige Orden haben die bereits.

Wie eine Ordensschwester zu mir sagte: ‘Wir arbeiten jetzt und bezahlen die Pflegekräfte für unsere alten Mitschwestern. Wenn die damals krankenversichert gewesen wären, hätte die Gemeinschaft ein finanzielles Problem weniger.“
Sie ist übrigens vom Orden versichert worden.
Freitag, 25. April 2008 10:34
Phillip: wolke
Sie halten also Frauen, die ihr Leben Gott widmen für verblendete Mädchen…
Freitag, 25. April 2008 10:29
Arme verblendete Mädel. Wenn sie dann mit 40 oder 50 aus dem Kloster austreten, werden sie draufkommen, daß sie vor dem Nichts stehen. Jahrelang für den Orden geschuftet und nicht mal eine Krankenversicherung.
Freitag, 25. April 2008 09:37
Parmenas: Todesstrafe für Verbrechersöhne …
… sehr kryptisch, diese Schlagzeile.
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