Manche Wissenschaftler wollen einfach nicht, daß Gott existiert. Sie akzeptieren jede logische Verrücktheit, um alle handfesten Hinweise auf ihn aus der Welt zu schaffen.
Ein Auto gegen die Märchen der Evolution: Die Fosssilien sagen: Nein.
(kreuz.net/Vers1) Michael J. Behe (55) – Professor für Biochemie an Lehigh-Universität im US-Bundesstaat
Pennsylvania – plädiert dafür, die – Zitat – „wissenschaftlich nachgewiesenen Bestandteile“ der Abstammungslehre
von Charles Darwin († 1882) zu akzeptieren.
Gleichzeitig kritisiert der Vordenker der Intelligent Design-Theorie
Theorien, wonach „der Prozeß, der zur Entstehung des menschlichen Lebens führte, ein zufälliger Prozeß“
gewesen sei.
Im Interview mit der christlichen Zeitung ‘Vers 1’ bekennt sich Behe zum Schöpfergott.
Dieser stehe nicht im Widerspruch zu den Teilen der Lehre Darwins, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen
beruhten.
Anders als zum Beispiel die Kreationisten, welche eine Erschaffung der Welt in sechs Tag annehmen,
geht Behe davon aus, daß die Erde seit etwa viereinhalb Milliarden Jahren existiert – aber nicht aus
Zufall:
„Unsere Erfahrung besagt, daß die einzige Kraft, die in der Lage wäre, derart funktionale und
komplexe Systeme zu produzieren, intelligenter Natur sein muß. Also können wir daraus schließen, daß –
wie auch immer das Leben seinen Anfang nahm – intelligente Richtungsweisung nötig war.“
Behe, Autor
des US-Bestsellers „Darwin’s Black Box“, kritisiert die Mehrheit der Darwin-gläubigen Wissenschaftler:
„Genauso wie die Theorie vom Urknall, ist auch Intelligent Design eine wissenschaftliche Theorie, aber
sie hat philosophische Ansätze.“
Die meisten Menschen glaubten, daß der Designer, der Erschaffer, den
wir beim Betrachten der funktionierenden Zellen erkennen, mit Gott identisch sein müsse:
„Aber viele
andere, vor allem einige Wissenschaftler hassen diese Idee. Manche Wissenschaftler wollen einfach nicht,
daß so etwas wie Gott existiert – und sie gehen sehr weit, um möglichst alle Hinweise auf ihn zu widerlegen.“
Vorwürfe aus der Wissenschaft, Intelligent Design sei unwissenschaftlich und stelle kein Gegenkonzept
zu Darwin dar, läßt Behe nicht gelten:
„Der Physiker Isaac Newton († 1727) beispielsweise hat seine
Gravitationslehre präsentiert, ohne uns einen Mechanismus für die Gravitation mitzuliefern.
Und die
Theorie vom Urknall wurde entwickelt ohne die geringste Idee dafür, was das Universum dazu gebracht haben
könnte mit einem Knall zum Leben zu erwachen.“
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91 Lesermeinungen
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@Marcelus Marcelus: @methusalix: Der Papst hat doch … Wollen Sie etwa behaupten, dass der Primat des
Papstes damals abgeschafft worden wäre? Meines Wissens besteht der Primat des Papstes fort und er hat
genau dieselben Rechte, wie die chinesische, oder koreanische Parteiführung. Er ist oberster Gesetzgeber.
Er ist oberster Ankläger. Er ist oberster Richter. Und er ist oberster Exekutor. Gott sei Dank hat er
kaum noch weltliche Macht. Denn sonst herrschten hier immer noch Zustände wie heute in Nordkorea und
in China.
@methusalix: Der Papst hat doch bis zum Ende des Papstkönigreiches 1870 genauso regiert wie heute die
KP-Führung in der Volksrepublik China. Und die Katholiken in China werden natürlich von der Regierung
völlig zu Recht und gerecht unter strengste Staatsaufsicht gestellt. Mit allen Übeln, die ihnen angetan
werden. Die wollen ja nur, wie Galilei, ihre Freiheit. Und wo kämen wir da hin, wenn jeder FREI wäre?
@HvO et alii HeinrichvonOfterdingen: Lieber Peter-Pan, … nein hier wurde ein Mann relativ behutsam in
die Ecke gestellt, weil er ein persönliches Arschloch war, der mit Potentaten Streit suchte. Das heisst,
wenn ich jemanden persönlich für ein Arschloch halte, darf ich mit ihm so umspringen, wie die katholische
Hierarchie mit Galilei. Na das ist ja ganz wunderbar! Dann sind von Meisner über Mixa und Marx, bis Laun
und Schönborn demnächst alle katholischen Kirchenfürsten geschurigelt unter strengstem Hausarrest zu
einem fünfhundertjährigem Bussschweigen verurteilt, mit der Androhung schwerster Leibesstrafen bei erneutem
Versuch das Maul aufzureissen. Und die Katholiken in China werden natürlich von der Regierung völlig
zu Recht und gerecht unter strengste Staatsaufsicht gestellt. Mit allen Übeln, die ihnen angetan werden.
Die wollen ja nur, wie Galilei, ihre Freiheit. Und wo kämen wir da hin, wenn jeder FREI wäre? Oder darf
etwa nur die katholische Hierarchie derartig böse mit Menschen umspringen???
@Ultramontanus: Galileo meinte als überzeugter Katholik sicherlich, daß die Religion mit der Wissenschaft
in Einklang steht, und damit sicher auch mit der Hl. Schrift. als solcher beanspruchte er, die Wissenschaft
könne prinzipiell die Hl. Schrift widerlegen,
Galilei „Und was ist verkehrt daran, wenn ein Wissenschaftler, noch dazu ein von sich überzeugter Wissenschaftler,
Streit sucht? Soll er doch, dafür bestraft man doch keinen, wenn man irgendeinen Sinn für Gerechtigkeit
hat.“ Der „überzeugte Wissenschaftler“ war auch überzeugte Katholik, als solcher beanspruchte er, die
Wissenschaft könne prinzipiell die Hl. Schrift widerlegen, womit er natürlich zuensuriert wurde.
@HeinrichvonOfterdingen … nein hier wurde ein Mann relativ behutsam in die Ecke gestellt, weil er ein
persönliches Arschloch war, der mit Potentaten Streit suchte. Mit „relativ behutsam in die Ecke gestellt“
meinen Sie natürlich eingesperrt und mundtot gemacht. Was für eine unangemessen verniedlichende Wortwahl.
Und Jemanden aus dem von Ihnen genannten Grund – den ich bezweifle, aber lassen wir das – so etwas anzutun,
ist in Ihren Augen kein Unrecht. Nach welchem Moralkodex leben Sie? Und was ist verkehrt daran, wenn ein
Wissenschaftler, noch dazu ein von sich überzeugter Wissenschaftler, Streit sucht? Soll er doch, dafür
bestraft man doch keinen, wenn man irgendeinen Sinn für Gerechtigkeit hat. Natürlich bleibt es Unrecht.
@Peter-Pan: Glauben können Sie das ja Ob der größte Teil der US-Bevölkerung das glaubt, da wäre ich
mir nicht so sicher. Ich schon. Wenn niemals US-Bürger auf dem Mond gelandet sind, so hat man wenigstens
hoffentlich nicht wirklich eine bemannte Rakete in Richtung Mond geschickt, sodaß da irgendwelche im
Weltall auf Nimmerwiedersehen verschwunden wären. Die Inquisition ist für Naturwissenschaftsfragen auch
nur sehr eingeschränkt zuständig und hat bei Galileo Galilei ihre Kompetenzen überschritten, so wie
sie das in ganz Europa tat. Wenigstens hat man den armen Galileo nicht hingerichtet, vermutlich, weil
der damalige Papst ein Freund Galileos war.
Lieber Peter-Pan, Hier wurde ein Mann gerichtet und verurteilt, wegen seiner wissenschaftlichen Ansicht.
… nein hier wurde ein Mann relativ behutsam in die Ecke gestellt, weil er ein persönliches Arschloch
www.welt.de/…lei_Recht_hatte.html war, der mit Potentaten Streit suchte.
@HeinrichvonOfterdingen Ich werde es in einfachen Sätzen formulieren, so dass selbst Sie mir folgen können.
1. Galilei hatte Recht und die Kirchenväter die ihn richteten waren dumm. 2. Es gibt keine Entschuldigung
dafür, einen Mann zu verurteilen, zu schaden und ihn unter Hausarrest zu stellen, weil er einen wissenschaftlich
von der Kirche abweichenden Standpunkt vertritt. Was für eine Perversion. 3. Dass Ketzerei – also anderer
Meinung zu sein und es auch noch laut zu äußern – etwas Schlechtes sein soll, ist ebenfalls ziemlich
pervers. Hier wurde ein Mann gerichtet und verurteilt, wegen seiner wissenschaftlichen Ansicht. An diesem
Menschen wurde ein Unrecht begangen. Da können Sie so viele Links einbinden wie Sie wollen. Selbst wenn
Galilei mit allem was er je gesagt hat, Unrecht gehabt hätte, selbst wenn er die Kirche gehasst und das
Christentum abgelehnt hätte, es bliebe Unrecht. Punkt. Wäre es Recht, all die Spinner wegzusperren,
die uns vorrechnen wollen, wie die gesamte Tierwelt auf die Arche Noah gepasst haben soll, oder wie sich
die Genesis mit der wahren Erdgeschichte vereinbaren lässt? @Marcelus Ob der größte Teil der US-Bevölkerung
das glaubt, da wäre ich mir nicht so sicher. Ich schon.
@Peter-Pan: Ob der größte Teil der US-Bevölkerung das glaubt, da wäre ich mir nicht so sicher. Daß
die USA auf dem Mond gelandet sind, wird aber von einem großen Teil der US-Bürger nicht geglaubt, und
die werden wohl ihre Gründe dafür haben. Groß ist relativ, aber vom größten Teil der amerikanischen
Bevölkerung wird es mit Sicherheit geglaubt. Vielleicht haben die auch ihre Gründe.
@HeinrichvonOfterdingen Die Inquisition hatte im Falle Galilei keneswegs Recht. Wie kommen Sie denn auf
diesen Unsinn. Ganz davon abgesehen, dass die Bestrafung Galileis in jedem Fall Unrecht war. Einem Menschen
unter Hausarrest stellen, seine Schriften zensieren… nur weil er anderer Meinung war. Ja, die gute alte
Zeit. Die Inquisition hatte auch Fall Galilei Unrecht. Was führt Sie zu Ihrer Ansicht, das dem nicht
so wahr?
@Heinrich von Ofterdingen: Die Inquisition hatte im Fall Galilei sicher nicht recht, sondern wäre für
die Frage, die sich Galilei stellte, als Kirchenbehörde gar nicht zuständig gewesen. Übrigens war Vincenzo
Galilei der Vater Galileos ein hervorragender Komponist, es lohnt sich mal eine der wenigen Aufnahmen
anzuhören, die es von seiner Musik gibt. Hat Leonardo da Vinci etwa sein Tonbandgerät hergeborgt?
Lieber Peter-Pan, der Fall Galilei ist doch einer der Fälle in denen die Inquisition Recht hatte. www.welt.de/…lei_Recht_hatte.html
Übrigens war Vincenzo Galilei de.wikipedia.org/…iki/Vincenzo_Galilei der Vater Galileos ein hervorragender
Komponist, es lohnt sich mal eine der wenigen Aufnahmen anzuhören, die es von seiner Musik gibt.
Galileos Ruf wurde doch erst durch die Kirchenhierarchie geschaffen Ohne Freiheitsberaubung durch den
damaligen Papst wäre Galileo vielleicht nur ein Randkapitel in der Wissenschaftsgeschichte. Peter-Pan
Seine Freiheit und seinen Ruf hat die Kirche nach besten Wissen und Gewissen zerstört.
@Burgorus In einer Umfrage meinten Studenten, dass Galilei auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden ist.
Sie sagen nur, dass ihm mit dem Scheiterhaufen gedroht wurde. Da sind Sie ja schon besser als der Durchschnitt.
Falsch ist es natürlich trotzdem. Ich habe ja alles bereits gesagt. Aber wenn man mit Ihnen zu diskutieren
anfängt, dreht man sich ab einem gewissen Zeitpunkt im Kreis. Umfragen und Stastiken ohne jede Quelle
in den Raum zu stellen, ist völlig wertlos. Und das Galilei wegen seiner Ansichten von der Kirche in
mehr als einer Hinsicht zerstört wurde, müssten selbst Sie einsehen. Nein, er wurde nicht auf dem Scheiterhaufen
verbrannt, aber hätte er sich nicht gebeugt, hätte er vermutlich doch um sein Leben bangen müssen.
Seine Freiheit und seinen Ruf hat die Kirche nach besten Wissen und Gewissen zerstört.
@obelix: Scheiterhaufen im Hintergrund… In einer Umfrage meinten Studenten, dass Galilei auf dem Scheiterhaufen
verbrannt worden ist. Sie sagen nur, dass ihm mit dem Scheiterhaufen gedroht wurde. Da sind Sie ja schon
besser als der Durchschnitt. Falsch ist es natürlich trotzdem. Ich habe ja alles bereits gesagt. Aber
wenn man mit Ihnen zu diskutieren anfängt, dreht man sich ab einem gewissen Zeitpunkt im Kreis.
@Marcelus Daß die USA auf dem Mond gelandet sind, wird aber von einem großen Teil der US-Bürger nicht
geglaubt, und die werden wohl ihre Gründe dafür haben. Groß ist relativ, aber vom größten Teil der
amerikanischen Bevölkerung wird es mit Sicherheit geglaubt. Vielleicht haben die auch ihre Gründe.
@Marcelus Marcelus: @obelix: … wird aber von einem großen Teil der US-Bürger nicht geglaubt, … Was
die Amerikaner glauben, oder nicht glauben ist für Sie ein Merkmal, an dem Sie die Wahrheit oder Unwahrheit
erkennen können? Na dann glauben Sie vielleicht auch, dass die USA „God’s own country“ sind. Wers glaubt,
wird selig! ROFL!!!
@obelix: Daß die USA auf dem Mond gelandet sind, wird aber von einem großen Teil der US-Bürger nicht
geglaubt, und die werden wohl ihre Gründe dafür haben.
@Burgorus Und weil Kardinal Bellarmin mit der geballten Macht der katholischen Hierarchie und dem drohenden
Scheiterhaufen im Hintergrund damals „die Schlacht gewonnen hat“ (LOL), sind die Amerikaner nicht auf
dem Mond gelandet? Das gibts in keinem Russenfilm!
@methusalix Wer Galilei am besten ausgelacht hat, ist Kepler: Galileis veraltetes Kopernikus-Modell sei
nicht wahrscheinlicher als das ptolemäische. Es bedürfe ebenso der Epizykle wie das ptolemäische. Galilei
verteidigte stets das veraltete Kopernikus-Modell, das von Kepler längst überholt war. Und im Wissenschaftsstreit
mit Bellarmin (Theorie oder „durchaus wahr“) hat Bellarmin damals die Schlacht gewonnen, nicht verloren,
wie die Wissenschaftstheorie auch heute bestätigt. Auch politisch hat Galilei verloren. Er musste sich
an die kirchlichen Vorgabe, seine Kopernikus-Kopie als Hypothese zu formulieren, halten. Verdrehen Sie
nicht alles, indem Sie von verlorenen Schlachten reden! Dann wurde Galilei von den selbsternannten „Aufklärern“
als Trotzer gegen die katholische Kirche wieder hochgejubelt. Nun wurde der Fall von den Wissenschaftstheoretikern
angeschaut. Und diese erkennen nun, dass Bellarmins Argumentation wissenschaftlich einwandfrei war. Also
hat Galilei Jahrhunderte nach dem Tod eine weitere Niederlage erlitten. Und Sie sprechen von verlorenen
Schlachten. Verdrehen Sie doch nicht alles! Sprechen Sie doch nicht von Dingen, von denen Sie nichts verstehen-
Lenken Sie auch nicht von ihrer Unzulänglichkeit auf astronomischem Gebiet ab, indem sie auf die genaue
Berechnung der Flugbahn verweisen. Es geht um eine Fehlerabschätzung pi mal Daumen. Was ergibt es für
einen Sinn, eine exakte Flugbahn zu berechnen, wenn die Anfangsbedingungen nicht exakt eingehalten werden
können?
#67 methusalix † 02:38:22 | Donnerstag, 1. Mai 2008
@Burgorus Burgorus: @obelix/methusalix Die Sonne steht nicht still, … Und da war es gut, dass die Kirche
eingeschritten ist und Galilei angemahnt hat, sich wissenschaftlich korrekt zu verhalten, seine Sache
in der Wissenschaftssprache als Hypothese zu formulieren. Es war gut für die Macht der Kirche, das ist
wahr! Für die Wissenschaft war es weniger gut und für Galilei katastrophal, wie die Geschichte zeigt.
Wer Galilei am besten ausgelacht hat, ist Kepler: Galileis veraltetes Kopernikus-Modell sei nicht wahrscheinlicher
als das ptolemäische. Es bedürfe ebenso der Epizyklen… Sie versuchen hier mit Gewalt längst verlorene
Schlachten noch einmal zu schlagen; genau wie Schönborn in der New York Times. Sie erleiden damit genau
so Schiffbruch wie seine Eminenz. … welche Auswirkungen Fehler haben. Lesen Sie noch einmal nach. Es
ging um die Berechnung der präzisen Flugbahn Erde, Mond und zurück. Und das kann ich nicht und Sie auch
nicht. Sie können nicht mal eine nötige Fehlerkorrektur abschätzen, weil Sie die Flugbahnvektoren nicht
kennen, die von sehr vielen veränderlichen Grössen abhängen. Sie hängen einer Verschwörungstheorie
an, wie Ihrem angeblich römisch-katholischen Glauben. Bleiben Sie bei beidem! Ein Erwachen aus Ihrem
Verschwörungs-Wahn würde Ihrer seelischen Gesundheit abträglich sein.
@obelix/methusalix Die Sonne steht nicht still, ob von der Erde aus oder von wo auch immer, es sei denn,
sie sagten: relativ zur Sonne. Auf die Art könnten Sie alles als stillstehend definieren. Es ist nicht
wahr, dass sich nur die Erde um die Sonne dreht. Die Sonne dreht sich auch ein bisschen um die Erde. Genauer:
Beide drehen sich um ihren gemeinsamen Schwerpunkt. Außerdem dreht sich nach heutiger Theorie die Sonne
mit ihrer Galaxis, der Milchstraße, mit. Vom Stillstand der Sonne zu sprechen, ist schlicht Unfug! Aber
gerade dieser Unfug bot den Protestanten die Möglichkeit, einen angeblichen Widerspruch mit der Schrift
abzuleiten. Und da war es gut, dass die Kirche eingeschritten ist und Galilei angemahnt hat, sich wissenschaftlich
korrekt zu verhalten, seine Sache in der Wissenschaftssprache als Hypothese zu formulieren. Wer Galilei
am besten ausgelacht hat, ist Kepler: Galileis veraltetes Kopernikus-Modell sei nicht wahrscheinlicher
als das ptolemäische. Es bedürfe ebenso der Epizyklen. Kepler wusste bereits, dass sich die Planeten
in Ellipsenbahnen um die Sonne drehen. Sein Modell bedurfte keiner Epizyklen mehr. Das erst machte das
heliozentrische Modell plausibler. Sie haben schon eher so was gesagt: „Da müsste ich oder könnte ich
nachschlagen.“ Sie dürfen dann nachschauen, wenn es um eine genaue Rechnung geht, nicht aber um eine
ungefähre Angabe. Man muss schon, auch gerade im Bereich der Lebenswissenschaften, im Kopf ungefähr
abschätzen können, welche Auswirkungen Fehler haben.
@Burgorus Burgorus: @Methusalix: „Angst“ geht etwas in die richtige Richtung, „besorgt“ wäre besser!
Die katholische Klerisei sollte bitteschön um ihre eigenen Agnelegenheiten „besorgt“ sein, damit wäre
allen geholfen. Dass Letzteres einwandfrei ist, bestätigt heute die Wissenschaftstheorie, die Bellarmin
Recht gibt. Zudem ist besagte Hypothese auch falsch (die Sonne steht eben nicht still!). [fett]Von der
Erde aus gesehen schon![fett] Und in den Naturwissenschaften hat sie gleich gar nix verloren. Schönborn
hat das, bei seinem untauglichen Versuch sich dort schon wieder (oder noch immer?) einzumischen, schmerzlich
zu spüren bekommen. Mit Recht.
@Methusalix: „Angst“ geht etwas in die richtige Richtung, „besorgt“ wäre besser! Als Kopernikus (katholischer
Domherr irgendwo in Polen) sein im Wesentlichen von Sacrobosco abgeschriebenes Weltbild (auf Latein) niederschrieb,
gab es überhaupt keine Beanstandungen. Er widmete es sogar Papst Paul III. Von Galilei stammt diesbzgl.
nichts Neues. Er verteidigte nur das kopernikanische Weltbild. Jedoch schrieb er es auf Italienisch nieder.
Damals war nun gerade der Glaubenskampf zwischen Katholiken und Protestanten mit ihrem „sola scriptura“.
So wurde ja auch der Protestant Kepler wegen seines heliozentrischen Weltbildes von den Protestanten verfolgt,
da es ja im Widerspruch zur Schrift stand. Die kath. Kirche war da immer schon toleranter (Fall Kopernikus),
aber jetzt ging es darum, den Protestanten nicht Futter zu geben. Sie würden sagen: „Diese Papisten:
Jetzt leugnen sie sogar die Schrift, wo Josua befiehlt: Sonne, stehe still!“ (das gäbe ja keinen Sinn
mehr, wenn sie bereits still stünde!). Es wäre ein Leichtes für die Protestanten gewesen, das ungebildete
Volk in ihre wissenschaftlich intolerante Kirche zu treiben. Deswegen war die kath. Kirche jetzt formaler:
Sie bat Galilei, er möge doch seine Theorie in der Wissenschaftsprache Latein schreiben (um nicht das
ungebildete Volk, das das noch nicht versteht, in die Arme der Protestanten zu treiben) und als Hypothese
formulieren. Dass Letzteres einwandfrei ist, bestätigt heute die Wissenschaftstheorie, die Bellarmin
Recht gibt. Zudem ist besagte Hypothese auch falsch (die Sonne steht eben nicht still!).
#63 methusalix † 09:48:52 | Mittwoch, 30. April 2008
@Burgorus Galilei war Wissenschaft(l)er. Wenn er Mist gebaut hat, ist das nie und nimmer ein Grund für
die Klerisei, sich einzumischen. Damals nicht und heute schon gar nicht. Um was es eigentlich ging im
Streit mit Galilei war Macht und Angst. Die Kirche hatte Angst, dass jemand an ihrer allumfassenden Macht
rütteln wollte und konnte.Dem musste, koste es was es wolle und seien es auch Menschenleben, Einhalt
geboten werden. Leider sind einige Vertreter der römisch-katholischen Hierarchie bis heute solche Angstbeisser
geblieben, wie sie damals vorherrschten. Nur dass sie heute niemanden mehr verheizen dürfen.
@methusalix: Aber wie war das bei Galileo? Er zeigte seine Monde im Fernrohr, alle konnten sie sehen aber
die Kirchenvertreter behaupteten auch hinterher noch: „Die sind gar nicht da!“. Ich befürchte eine derartige
Blindheit auch bei Ihnen Burgoru… Das Beispiel kenne ich: Sie verdrehen nur wieder alles: Es waren die
Philosophen, die behaupteten, dass das Fernrohr nur trügt: „Bester Beweis: Tut man es weg, ist wieder
alles verschwunden!“ Die Philosophen hielten damals Experimantalphysik, wie wir heute sagen würden, für
Quatsch; in diesem Punkt ist Galilei Recht zu geben. Er hat aber auch geschwindelt, so wie bei seinem
Versuch zur Bestimmung der Erdbeschleunigung. Galilei wurde von Papst Urban VIII. gefördert, und der
Protestant Kepler wurde vom katholischen Bayernherzog aufgenommen, nachdem ihn die Protestanten verfolgt
hatten (seine Mutter wollten sie als Hexe verbrennen). Galilei war ein Betrüger und Hinterwäldler. Als
Kepler bereits von Ellipsenbahnen der Planeten wusste, verteidigte Galilei immer noch das veraltete Kopernikus-System,
das Kopernikus bereits von Sakrobosco abgeschrieben hatte. Kepler betrachtete Galilei nur als Pfau, der
nur angeben will, aber nichts kann. Galilei verlor den Wissenschaftsstreit mit Kardinal Bellarmin, wo
es nicht darum ging, was sich um was dreht (außer den Protestanten wusste das damals jeder Gebildete),
sondern ob das das Kopernikus-Modell als Theorie zu gelten habe oder als „durchaus wahr“. Da gibt heute
die Wissenschaftstheorie Bellarmin recht…
#61 methusalix † 01:08:38 | Mittwoch, 30. April 2008
@Burgorus Burgorus: @Methusalix: Wieder mal kein einziges Argument: Zeigen Sie doch erstmals, dass das,
was ich Ihnen vorgerechnet habe, falsch ist. Oh je, wie soll man jemandem, der die Galileischen Monde
vor Augen hat, „beweisen“ dass sie da sind? (mein Beispiel von vorhin, das den alten Galilei so in „Schwierigkeiten“,
welch ein Euphemismsus!, brachte) Wie wollen Sie mir, wenn wir beide vor dem Petersdom stehen und ihn
berühren können, „beweisen“, dass er existiert, wenn ich behaupte er ist nicht da. Nein, bemühen Sie
sich gar nicht, es stimmt halt doch! Außderdem traue ich Ihnen gar nicht zu, das nachzurechnen! Nein,
eine Bahnberechnung von der Erde zum Mond, das kann ich tatsächlich nicht aus der Lamäng; mein Fach
sind die Lebenswissenschaften und da muss man andere Dinge beherrschen (in meinem Fall unter anderem die
Pharmakognosie). Aber ich wüsste wo ich nachschauen muss, um das zu verstehen und nachvollziehen zu können.
PISA ist aufgrund von Leuten Ihrers Niveaus so schlecht ausgefallen. Bayern hat noch immer den Schnitt
gehoben. Komisch, gerade in Bayern habe ich die meiste Zeit auf Schulen und Universitäten verbracht;
das kann also nicht an mir gelegen haben. Im übrigen wurde gerade bei der PISA-Studie erkannt, dass Bayern
das ungerechteste Schulsystem hat und gleichzeitig die wenigsten Mädels und Jungs mit Zugangsberechtigung
zur Hochschule hervorbringt. Kein Wunder bei einem ständischen Schulsystem aus dem 18. Jahrhundert.
@Methusalix: Ach herrjeh! Dass es noch viel schrecklicher ist, als PISA gezeigt hat, habe ich nun wirklich
nicht geahnt. Der Heilige Albert steh’ mir bei! Wieder mal kein einziges Argument: Zeigen Sie doch erstmals,
dass das, was ich Ihnen vorgerechnet habe, falsch ist. Nein, bemühen Sie sich gar nicht, es stimmt halt
doch! Außderdem traue ich Ihnen gar nicht zu, das nachzurechnen! PISA ist aufgrund von Leuten Ihrers
Niveaus so schlecht ausgefallen. Bayern hat noch immer den Schnitt gehoben.
#59 methusalix † 23:19:44 | Dienstag, 29. April 2008
@Burgorus Burgorus: @Methusalix:nur ein wenig Verstand einschalten! Und wenn dann die Mondfähre da gelandet
sein sollte, wie wollen Sie da wieder weghüpfen und vom Raumschiff, das drüber kreist, aufgefangen werden?
Ach herrjeh! Dass es noch viel schrecklicher ist, als PISA gezeigt hat, habe ich nun wirklich nicht geahnt.
Der Heilige Albert steh’ mir bei! Sie haben, zumindest was Naturwissenschaften angeht, wirklich ein sehr
gläubiges Gemüt Burgorus. Burgorus: @Bruder Theophil: Bescheidene Frage: Methusalix,…, mit der Evolutionslehre
verwechselt haben? Nein, da hatte ich solche Dinge wie das erst kürzlich dahingeschiedene Zinsverbot
und den noch nicht ganz, aber (de facto, nicht de jure) fast schon toten Pflichtzölibat im Sinn. Und
einige naturwissenschaftliche Erkenntnisse ebenso. Aber das ist für Sie weniger wichtig, da Sie ja mehr
glauben denn wissen. Gefühltes Wissen so zu sagen. Die ganze „Glaubenssache“ mit der Mondlandung wird
sich in nächster Zeit sowieso erledigt haben, weil gerade Teleskope in der Planung und im Bau sind, mit
denen die Hinterlassenschaften der Russen und Amis von der Erde aus direkt in Augenschein genommen werden
können. Vor Gericht würde man dies einen prima facie Beweis nennen, den rauchenden Colt in der Hand
des Täters. Aber wie war das bei Galileo? Er zeigte seine Monde im Fernrohr, alle konnten sie sehen aber
die Kirchenvertreter behaupteten auch hinterher noch: „Die sind gar nicht da!“. Ich befürchte eine derartige
Blindheit auch bei Ihnen Burgoru…
@Bruder Theophil: Stimmt, Methusalix verwechselt auch einiges. Sie schreibt: Der Glaube muss unter allen
Umständen an seinen Theorien festhalten, auch wenn diese sich schon seit Jahrhunderten als falsch herausgestellt
haben und wird dadurch natürlich immer unglaubwürdiger. Bescheidene Frage: Methusalix, könnte es nicht
sein, dass Sie den katholischen Glauben, der hier offensichtlich gemeint ist, mit der Evolutionslehre
verwechselt haben?
@Methusalix:nur ein wenig Verstand einschalten! Ich dachte nicht an euer Lieblingswort „Verschwärungstheorei“,
sondern ganz einfach an den normalen gesunden Menschenverstand. Ich will’s kurz machen, weil’s um die
Zeit nur noch wenige lesen werden. Wie soll man denn auf dem Mond landen, der keine Atmosphäre hat, sodass
nicht einmal ein Vogel da landen könnte? Mit Bremsraketen? O.k., und das dann so hinkriegen, dass man
von Tausenden Kilometern Höhe aus, wenigstens auf einen Meter genau die Geschwindigkeit 0 erreich; sodass
man so landet, dass nicht alles in Fetzen zertrümmert? Und wenn dann die Mondfähre da gelandet sein
sollte, wie wollen Sie da wieder weghüpfen und vom Raumschiff, das drüber kreist, aufgefangen werden?
Wenn Sie auf der Erde wären, könnten Sie die Fähre so justieren, dass Sie im gewünschten Winkel losfliegt
und in die gewünschte Bahn kommt. Aber man ist hier auf unbekanntem Gelände: Wenn der Winkel nur ein
Hundertstel Grad abweicht, macht das bei 1000 km Höhe (nur so als Beispiel) schon fast 200 Meter aus.
Wie wollen Sie da die Fähre einfangen? Steuern können Sie nur mit Raketen, da keine Atmosphäre da ist.
Wissen Sie, Sie stellen sich das so vor, als würde man da einen Fußball in die Höhe schmeißen, den
Papi Raumfahrer oben auffängt. So einfach ist das halt nicht.
ja bezogen auf Adam und Eva sind die Menschen dem Fleisch nach eine Familie… das die Menschen neben
etwaigen Intimbeziehung auch zuallererst ein geschwisterliche Beziehung verbindet ist doch eigentlich
was schönes. Die Sünde der Inzest würde ich dort orten, wo jemand seine Bestimmung ausserhalb seines
familiären Dunstkreises zu suchen hätte zur Befruchtung desselbigen mit einer anderen sozialen Sphäre,
aber aus Unwille, oder vielleicht auch nur aus Faulheit diesen Schritt nicht macht und sich mutwillig
am eigenen Fleisch vergeht. Das ist einfach nicht im Sinne des göttlichen Willens. Jetzt ist ja wieder
so ein Fall bekannt geworden, in Österreich habe ein Mann seine eigene Tochter ab einem Alter von 18
Jahren eingesperrt und 25 Jahre lang gefangen gehalten, wiederholt vergewaltigt. Daraus gingen dann etliche
Kinder hervor, die allerdings alle normal entwickelt zu sein scheinen. Er hat mit diversen dubiosen Schwindeleien
sein Doppelleben Weise vor seiner Frau und seiner sonstigen Verwandtschaft verbergen können.
sexychrist Die Idee… … ist doch vollkommen logisch und glaubwürdig. Diese Idee ist einmalig dumm
und antiquarisch – vor 100 Jahren hätte sie womöglich den Anschein einer logischen Schlüssigkeit gehabt –
heute und seit längerem nicht. Schlüssig ist sie nur dort, wo die Philosiphie nur zur Begründung und
als „ancilla“ der Naturwissenschaften gebraucht wird. Dagegen wird sich jedoch jeder Philosoph währen –
angefangen von Descartes, über Feuerbach, Marx bis Habermas. Das eindimensionale Denken ist seit Anfang
des vorigen Jahrhunderts endgültig „aut“.
Sie haben natürlich Recht, Ultramontanus! Ein Glaube hat bestimmte Glaubensaussagen (Dogmata),aber doch
keine „Theorien“. Theorien sind, zumindest im wissenschaftlichen Sprachgebrauch, von Fakten unterstützte
Denkmodelle, während Glaubenswahreiten eben fast völlig von belegbaren Fakten frei sind. Glauben eben,
nicht Wissen.
Die Idee… … ist doch vollkommen logisch und glaubwürdig. Letzten Endes müssen sich alle Menschen
lediglich entscheiden, ob sie die Nachfahren von Einzellern und Affen sein möchten oder inzestuöse Missgeburten.
Was ist euch lieber?
Alles geht durcheinander „Der Glaube muss unter allen Umständen an seinen Theorien festhalten, auch wenn
diese sich schon seit Jahrhunderten als falsch herausgestellt haben und wird dadurch natürlich immer
unglaubwürdiger.“ Seit wann hat ein religiöser Glaube „Theorien“ (!) ? Ein Glaube hat bestimmte Glaubensaussagen
(Dogmata),aber doch keine „Theorien“.
Bruder Theophil: Da haben Sie sicher Recht! Denn unseren Kenntnisstand würde ich ebenso gewichtig einschätzen,
wie das Schwarze unterm Fingernagel. Dem stimme ich zu. Ihr Kenntnisstand ist sicher genau das genannte.
#49 methusalix † 00:41:06 | Montag, 28. April 2008
Das ist der Unterschied zwischen Glauben und Wissenschaft Theo! Der Glaube muss unter allen Umständen
an seinen Theorien festhalten, auch wenn diese sich schon seit Jahrhunderten als falsch herausgestellt
haben und wird dadurch natürlich immer unglaubwürdiger. Mit hängen und würgen, völlig ausser Atem,
mit heraushängender Zunge und wie gesagt um Jahrhunderte zu spät, kommt er dann am Schauplatz jeder
neuen wissenschaftlichen Erkenntnis an. Sie kennen die Beispiele zur Genüge. Und die Moral von der Geschichte?
Die Kirchen sind leer, weil niemand mehr das falsche Pfaffengeschwurbel anhören kann. Das Vergnügen,
das Sie über die neuen Erkenntnise der Naturwissenschaften empfinden, die ältere Tehorien ergänzen
oder ersetzen, kann ich angesichts leerer Kirchenbänke allerdings keineswegs verspüren. Dazu ist mir
meine Kirche zu wichtig; deswegen werde ich sie auch nicht Euch Sektierern und Hexenverbrennern überlassen.
Da sei Gott vor.
@ methusalix Etwas gaaaaaanz Neues entdeckt die Naturwissenschaft eigentlich nicht nur alle fünfhundert
Jahre. Wollen sie mich vorsätzlich missverstehen ? Ich wollte damit ausdrücken, dass ich mich darüber
amüsiere, wie die fortschreitende Wissenschaftsgläubigkeit allerlei Neuigkeiten (die die Wissenschaft
beständig produziert) gierig aufsaugt und sie zum neuen Postulat erhebt. …um sie in nicht allzu ferner
Zukunft wieder zu verwerfen… Alles, was wir heute wissen, wissen wir durch GOTTES Gnade. Er hat uns
freundlicherweise die Tür zu seinem Wissensschatz einen Spalt breit aufgemacht. Dafür sollten wir aus
tiefem Herzen dankbar sein, anstatt so zu tun, als wären wir kurz davor GOTT in seinem Wissen ebenbürtig
zu sein. Denn unseren Kenntnisstand würde ich ebenso gewichtig einschätzen, wie das Schwarze unterm
Fingernagel. Nicht mehr und nicht weniger.
Jaja, Genoveva! Haüfig war es jedoch auch der christliche Glaube, der den Menschen überhaupt erst die
Kraft und den Antrieb gab, Schädel einschlagen zu wollen… und da waren es dann vielleicht Muslime,
die sich opferten, um Ihre Leute zu schützen. Oder Heiden. Oder Juden. Oder Atheisten.
Kurt K: Ganz richtig … Meistens taten diejenigen, die wir deswegen verehren, dies, um (viele) andere
Menschen davor zu bewahren, den Schädel eingeschlagen zu bekommen. … und häufig war es der pöse,
pöse christliche Glaube, der Ihnen Motivation und Kraft für diese Tat gab …
Genoveva Ist es nicht erstaunlich, daß wir dazu neigen, Menschen als besonders edel anzusehen, die diesen
Wunsch nicht für das bedingungslos höchste Gut hielten und ihr Leben für anderes und andere eingesetzt
haben? Meistens taten diejenigen, die wir deswegen verehren, dies, um (viele) andere Menschen davor zu
bewahren, den Schädel eingeschlagen zu bekommen.
@Kurt K. Ist Ihre mit reichlich Pathos („auf diesem blauen Planeten“) vorgetragene Philosophie nicht etwas
ärmlich? Für uns menschen hier auf diesem blauen Planeten zählt nur, dass wir uns nicht wegen irgendwelcher
saublöder „Heiligen Bücher“ die Köppe einschlagen. Wenn ich Sie richtig verstehe, dann ist das höchste
Gut des Menschen, nicht den „Kopp eingeschlagen“ zu bekommen. Der Wunsch ist nachvollziehbar – sogar von
jedem Hammel auf der Wiese. Ist es nicht erstaunlich, daß wir dazu neigen, Menschen als besonders edel
anzusehen, die diesen Wunsch nicht für das bedingungslos höchste Gut hielten und ihr Leben für anderes
und andere eingesetzt haben?
Ähm, Pünktchen… Mit diesen Worten entfernen Sie sich von einem Gottesbild, das deistsisch-freimaurerisch
zu nennen wäre (Gott als Baumeister und erster Beweger). Ich kann mich gar nicht von diesem Gottesbild
entfernen, denn es war nie meines. Meines ist überhaupt nicht vorhanden. So einen Gott (erster Beweger)
kann ich zwar denken, aber das wars auch schon. Mit meinem Beitrag wollte ich lediglich darauf hinweisen,
dass solche Spielereien niemand etwas nützen. Die Frage, ob es „da draussen“ einen Gott gibt oder nicht,
der den Urknall hat knallen lassen – für wen und warum ist das relevant? Sie interpretieren jetzt mal
wieder Ihr Wunschdenken in meine Ausführungen hinein, dass ich irgendwie „Gott näher sein will“ oder
so. Aber Sie mißverstehen mich, Pünktchen (absichtlich?). Ich finde einfach eine Diskussion über ein
Wesen, was den Urknall angeschoben haben mag, völlig sinnlos. Das mags geben oder gegeben haben (vielleicht
ists jetzt tot?, wer weiss), aber wen zum Geier interessiert das? Für uns menschen hier auf diesem blauen
Planeten zählt nur, dass wir uns nicht wegen irgendwelcher saublöder „Heiligen Bücher“ die Köppe einschlagen.
DAS ist die Relevanz, nicht ob es einen „Anschieber“ gibt oder nicht.
@ Pünktchen Pünktchen, Sie sind eine edle Seele! Allein, Kurt K. und Obe/methusalix bedürfen der Hinführung
zum wahren Glauben an unsere Mutter Kirche gar nicht. Sie sind längst auf dem Weg! Haben nur dabei eine
etwas pubertierende und rebellische Art – das gibt sich, wenn der Verstand wächst. Aber fast 4000 Beiträge
(kurt K.) bzw. fast 5000 (Methu/pbelix) sprechen doch für die tiefe Sehnsucht, mehr über den dreieinen
Gott zu erfahren. Helfen wir den beiden, führen wir sie unmerklich an der langen Leine und mit milde
verschattetem Aug’.
Kurt K. Ein Gott, dessen Eingreifen sich lediglich darauf beschränlt, den „Keim des Lebens“ zu erschaffen
oder den Urknall knallen zu lassen… was soll ich mit dem? Ok – ich könnte ihm danken. Aber wofür?
War ich unglücklicher, als ich nicht war? Sehr richtig, Kurt! Mit diesen Worten entfernen Sie sich von
einem Gottesbild, das deistsisch-freimaurerisch zu nennen wäre (Gott als Baumeister und erster Beweger).
Ein Gott, der uns nur geschaffen hätte, könnte uns im Letzten gleichgültig sein. Ein Gott wiederum,
der als einfaches Ergebnis eines schlüssigen Beweisverfahrens zu haben ist, würde mir auch irgendwie
äußerlich bleiben. So nähern Sie sich eben doch dem Gedanken, daß der Schöpfer-Gott mir noch ganz
anders nahekommen müßte, wenn er mir innerlich werden und nicht letztlich „scheißegal“ (Kurt K.) bleiben
soll… Hier www.nzz.ch/…fe/articleEZFJ0.html einige Anstöße zum Weiterdenken, Kurt!
als methusalix @H. Meyer HarroMeyer: @Methusalix,billig,billig, da hab ich die ganze Zeit gewartet wie
der Erste hier die Nazis unterbringt, Das war keine gute Leistung. (aber wahr!) Wieso billig, billig?
Ich dachte immer Katholiken, vor allem römisch-reaktionäre, wären versessen auf die Wahrheit (… und
Wernher von Braun war doch Nazi, oder sind Sie da im Alleinbesitz einer ganz anderen, womöglich noch
wahreren Wahrheit, Herr Meyer? Der katholischen Wahrheit sozusagen.); scheint bei Nazis weniger der Fall
zu sein. Aber das ist ja bekannt, dass in diese Richtung keinerlei Berührungsängste bestehen, um es
mal euphemistisch auszudrücken.
#35 engelhardt † 09:36:07 | Sonntag, 27. April 2008
Dummheit Gleichzeitig kritisiert der Vordenker der Intelligent Design-Theorie Theorien der Vordenker der
Intelligent Design-Theorie Theorien Intelligent Design-Theorie Derartige Theorien existieren nicht. Wie
ueblich luegen die Kretinisten, was das Zeug haelt. Achja, Luegen fuer Gott, eine der Gemeinsamkeiten
zwischen Christentum und Islam.
#34 methusalix † 03:12:17 | Sonntag, 27. April 2008
gefaked? Ja warum denn? Das hatte die doch gar nicht nötig, bei dem Personal! Der Boss von dem ganzen
Zirkus war doch ein alter Nazi. Da müssen sich die hiesigen katholischen Taliban aber geirrt haben mit
dem Glauben an eine Fälschung. Wo die doch so auf die braune Scheisse stehen.
Methu: Weisst du das nicht? Die Mondlandung war gefaked. Die Amis waren niemals auf dem Mond und alles
war nur Show! Genau das wird dir jetzt gleich Borgorus der Verschwörungsexperte erzählen…
#32 methusalix † 02:27:42 | Sonntag, 27. April 2008
Was gefällt Ihnen denn nicht an den Berichten über die Mondlandung? Glauben Sie alles, was Ihnen die
Amis vorgaukeln? Vielleicht zuvor mal das Gehirn einschalten.
#30 methusalix † 01:47:51 | Sonntag, 27. April 2008
@B. T. Bruder Theophil: Na methusalix… Ich beobachte allerdings immer wieder amüsiert, wenn längst
sicher fundiertes, plötzlich in einem anderen Licht erscheint, weil man ja wieder was gaaaaaanz Neues
entdeckt hat. Komisch, da müssen Sie völlig andere Naturwissenschaft kennen als ich, wenn DAS ein Kriterium
für Sie ist: Genauso wie wir die Wissenschaftler vor 500 Jahren leise belächeln, wird man in 500 Jahren
auch über uns schmunzeln. Etwas gaaaaaanz Neues entdeckt die Naturwissenschaft eigentlich nicht nur alle
fünfhundert Jahre. Das glauben vielleicht die Theologen und sonstige Spintisierer. Wenn sie sich anschauen,
wie lange es vom ersten richtigen Schritt in die Luft, bis zur Landung auf dem Mond gedauert hat, sollten
Sie wissen wie schnell gaaaaaanz Neues entdeckt wird. Vielleicht schmunzeln die Geisteswissenschaftler,
wahrscheinlich ganz besonders die Theologen, schon in hundert Jahren über die Geisteswissenschaftler
von heute. Bleiben sie ruhig in Ihrem Glauben, das man alles berechnen kann. Irgendwie…irgendwann. Bleiben
sie ruhig in Ihrem Glauben, das die Religion, besonders natürlich die römisch-katholische, alles weiss
und alles entscheiden kann. Seit die Aufklärung ihr die Hexen und Dämonen weggenommen hat, ist das alles
nur noch halb so wild. Und das ist sehr gut so!
Pünktchen stellt die richtige Frage hier: Ist denn der „katholische“ Gott überhaupt Teil der Theorie?
Nein. Und genau deshalb sagte ich ja, dass es scheissegal sei, ob da irgendwo ein Wesen existiert, welches
beispielsweise den Urknall ausgelöst hat oder „das Leben an sich“ erschaffen hat. Denn die einzige Frage,
die für uns Menschen in Bezug auf einen Gott wichtig wäre, ist: Was will er von uns? Und da helfen diese
ID-Spielchen nicht weiter. Wie methusalix schon gesagt hat: Welcher isses denn nun? Allah? Gott? Zeus?…
Ein Gott, dessen Eingreifen sich lediglich darauf beschränlt, den „Keim des Lebens“ zu erschaffen oder
den Urknall knallen zu lassen… was soll ich mit dem? Ok – ich könnte ihm danken. Aber wofür? War ich
unglücklicher, als ich nicht war? (Aua, mein Gehirn! )
Na methusalix… …Sie sind ja ein ganz Kluger. Respekt. Schön zu sehen, wie leicht es ein paar Wissenschaftler
mit einer Hand voll löchriger Theorien haben, um gewitzte Geister wie Sie in ihren Bann zu ziehen. Was
der Rattenfänger von Hameln konnte, können die angegrauten Herren mit wichtiger Miene schon lange. Ich
beobachte allerdings immer wieder amüsiert, wenn längst sicher fundiertes, plötzlich in einem anderen
Licht erscheint, weil man ja wieder was gaaaaaanz Neues entdeckt hat. Genauso wie wir die Wissenschaftler
vor 500 Jahren leise belächeln, wird man in 500 Jahren auch über uns schmunzeln. Bleiben sie ruhig in
Ihrem Glauben, das man alles berechnen kann. Irgendwie…irgendwann.
@all: Gott darf nicht existieren Burgorus: Der Welt-Artikel … Physik galt lange als Teilgebiet der Philosophie,
was ja bereits darauf hinweist, dass früher diese Verknüpfung bereits da war. Bis dann die Philosophen,
vor allem die Theologen, mit den Erkenntnissen der Naturwissenschafter nicht mehr Schritt halten konnten
und kläglich zurück blieben. Ein paar Donnerstage waren sie dann noch sehr böse auf die Naturwissenschaftler
und haben vielen ganz übel mitgespielt, weil sie so gekränkt waren, aber dann wurde es zu offensichtlich,
dass die Theologen keinerlei Schimmer hatten. matt2: auch dieser sog. Wiss. ist ein dummer Mensch… Schon
alleine für diese Aussage gehört er eigentlich erschlagen… Da will schon wieder einer anfangen Wissenschaftler
zu verheizen, pardon erschlagen, weil er mit deren Entdeckungen einfach geistig nicht mitkommt in seinem
engen katholischen Denk-Ghetto. Waldemar Michael: @IDler Könnte der Intelligente Designer nicht zufällig
auch z.B. Zeus heißen oder einer der vielen anderen Millionen Götter, an die Menschen auf dieser Erde
glauben? Nö, kann er nicht, weil die katholischen Taliban hier alle Atheisten sind. Zumindest was Zeus,
Wotan, Odin, Aton oder „the big Juju at the bottom of the sea!“ um mit Richard Dawkins zu sprechen. Pünktchen:
Waldi Ist denn der „katholische“ Gott überhaupt Teil der Theorie Nanu Pünktchen? Sind Sie plötzlich
kein Atheist mehr? Was andere Götter betrifft? Ich dachte für Sie gibt es NUR Ihren katholischen Gott?
#25 methusalix † 22:15:24 | Samstag, 26. April 2008
@all: Gott darf nicht existieren … um alle handfesten Hinweise auf ihn aus der Welt zu schaffen. … um
alle handfesten Hinweise auf WELCHEN Gott aus der Welt zu schaffen? Zeus, Thor, Allah oder gar Jahwe?
„Der Physiker Isaac Newton († 1727) beispielsweise hat seine Gravitationslehre präsentiert, ohne uns
einen Mechanismus für die Gravitation mitzuliefern. Und weil er das nicht konnte ist seine Theorie jetzt
tot. Zumindest was die Erklärung der Quantemechanik betrifft (um einen Raumflieger zum Mars zu schicken
reicht sie allerdings noch aus, aber dann ist Sense). santa rita: Gott und Seele sind entdeckt … während
z. B. die Quantenphysikerin den Teilchenbeschleunigern längst auf Gott gestossen sind. Der arme Gott!
Eingesperrt in ein Ringelspiel mit ein paar Kilometern Durchmesser; als das KANN nicht der allmächtige,
allwissende, katholisch-allumfassende Gott sein! Das ist ein Schachtelteufel vom Jahrmarkt, der den leichtgläubigen
Physikern einen Streich gespielt hat. Navon: Gott wird es Euch noch zeigen. Ja dann soll er mal! Darauf
warten wir ja nun schon seit knapp 2000 Jahren vergeblich, … Aber, aber Navon! Da schliessen Sie aber
den am längsten angebeteten Gott der ersten wirklich monotheistischen Religion ganz harsch aus. Der wird
schon ein paar tausend Jahre länger angebetet, als der kleine Epigone aus Nazareth.
Gott existiert weil ich bin ER hat mein Leben in der Hand habe schon viel Schweres durch gelebt aber ich
lebe immer noch und freue mich wenn ich meinen kranken
Ich kenne einen Menschen… …der eine Nahtoderfarung gemacht hat…und jetzt sehr entspannt seinem endgültigen
Ableben entgegen sieht. Beim Tod meiner (Lieblings-)Tante haben wir auch eine mystische Erfahrung machen
dürfen. Wir haben in unser Wohnzimmervitrine eine Reihe von Familienbildern aufgestellt. Am Abend nach
Ihrem Tod habe ich zunächst vergeblich nach dem Bild dieser Tante gesucht. Bei näherem Hinsehen, war
es das einzige Bild, das auf dem Rücken lag, anstatt zu stehen. Und es war das einzige Bild, auf dem
sie allein abgelichtet war…
Geist ist materiell nicht erklärbar *Peng* Jedem Kind ist die notwenige Erkenntnisfähigkeit gegeben,
diese Aussage nach kurzem Nachgrübeln zu unterstreichen. Trotzdem sieht es nicht jeder ein. Die Lauen
aus Ignoranz. Die selbsternannten Atheisten aus Rebellion.
ihr steht unter dem Zwang unsere Überzeugung vor dem Kleingeist der Naturwiss. zu rechtfertigen… glaubt
Ihr im Ernst Gott verlangt von Euch, dass Ihr Euer Hirnstüberl quält und mit diesen Affenmenschen herumstreitet?
Ihr foltert Euch ja selbst indem Ihr Euch auf deren Gespött einlasst. Das muss bei Euch auf taube Ohren
prallen. Glaubt doch einfach wie ich an das Mysterium der Schöpfung im Anfang. Mehr erwartet man ja garnicht
von Euch. Ist das verdammt nochmal so schwer. Muss man da mit solchen Dummheiten wie ID daherkommen um
sich besser vorzukommen? Wenn Ihr Euren Eigensinn einmal zurückschraubt und versucht den Geist des Schöpfers
in seiner Schöpfung zu atmen, dann seid Ihr auch in der Gewissheit geborgen sein, dass er da ist und
Euer Leben erhält. Wen interessiert es dann, was diese gottlosen Lügenmenschen reden. Sie fahren sowieso
zur Hölle. Was gebt Ihr auf deren Gerede?
Noch drei Punkte zu verstorbenen Seelen auf Erden 1. Die verstorbene Schwägerin meiner Schwester kam
mehrmals nachts in das Schlafzimmer, wo auch die Kinder lagen. Dann betete meine Schwester tägliche ein
Vaterunser für die Verstorbene. Seither ist sie nicht mehr gekommen. Was brauchen also die umgehenden
Seelen? Viel Gebet! 2. Wer vielleicht Zweifel daran hat, dass die Seelen der Verstorbenen etwa drei Tage
noch auf Erden sind, möge bedenken, dass diese Seele während dieser Tage im Mittelpunkt der Ereignisse
steht. Wenn wir eine Hochzeit feiern, ist da das Brautpaar etwa abwesend? Wenn der Priester die heilige
Messe feiert, ist da Christus abwesend? Nein, er ist nicht nur mit Seele und Gottheit, sondern sogar mit
Fleisch und Blut gegenwärtig. Sollte Er dann von seinen Menschenbrüder-Seelen verlangen, in deren wichtigstem
Ereignis, nämlich beim Übergang vom Dies- ins Jenseits, wo für sie der Rosenkranz gebetet wird, das
Messopfer gefeiert wird, das Leichenmahl gehalten wird, wo sie stets im Mittelpunkt steht, nicht bei ihren
Lieben sein zu dürfen? 3. @ Kurt K.Eine ähnliche Anektote wie die vom Bruder Ihres Opas: Zwei Männer
vereinbarten, dass derjenige, der zuerst stirbt, dem anderen erscheine, und sage, wie es im Jenseits sei:
taliter (so) oder aliter (anders). Einer starb und erschien dem anderen. Fragt dieser: „Und, wie ist’s?
Taliter oder aliter“ Daraufhin der andere: „Totaliter aliter“ („ganz anders“).
Waldi …erklären, wie der logische Schritt vom Intelligenten Designer zum katholischen Gott funktioniert.
Ist denn der „katholische“ Gott überhaupt Teil der Theorie?
@IDler Könnte mal jemand, der dem Behe nahesteht oder seine Theorie vertritt, kurz erklären, wie der
logische Schritt vom Intelligenten Designer zum katholischen Gott funktioniert. Könnte der Intelligente
Designer nicht zufällig auch z.B. Zeus heißen oder einer der vielen anderen Millionen Götter, an die
Menschen auf dieser Erde glauben? ID ist doch lediglich eine Erfindung von US-amerikanischen Fundamentalisten,
die damit die verfassungsmäßige Trennung von Schule und Religion in den USA umschffen wollen.
Tja Tja… @ viele Vorschreiber: Wenn sich alle möglichen Esoteriken treffen (katholibanische, evangelikale,
atheistische, quantencromatische, loopgravitativ-spinnetzwerkische, stringdimensionale, neonnazistische,
monarchistische, kreationistische, intelligent-desginistische und was weiß ich noch was für welche)
kommt solch Schwachsinn raus. Ich für meinen Teil, halt mich an die Hl. Schrift, die Tradition, den offiziellen
Kanon der Wissenschaften …
@Kurt K. Ja, wie was? Ich dachte, die Seele hängt im Himmel ab – oder in der Hölle, je nachdem. Wie
kann denn da was im Haus rumspuken? Nach Fulla Horak bleibt die Seele eines Verstorbenen etwa so lange
auf Erden, wie es dauert, bis der Leib beerdigt wird. Dass nach kirchlicher Lehre zuvor noch das persönliche
Gericht stattfindet, sie also schon vor Gott erschienen ist, ist kein Widerspruch dazu. Sie können ja
sofort wieder zurückkehren. Ich glaube, dass ich es in Maria Agreda: „Leben der jungfräulichen Gottesmutter
Maria“ gelesen habe, dass Maria nach ihrer Himmelfahrt bald wieder zur Erde zurückgekehrt ist, um ihren
Leib zu erwecken, der dann in den Himmel aufgenommen wurde (müsste das mal wieder nachlesen). Maria Agredas
Werk ist ja von Papst Pius XII. empfohlen. Diese etwa drei Tage oder auch mehr auf Erden dürften auch
der tiefere Grund sein, warum wir etwa drei Tage noch besonders für die verstorbene Seele beten. Gewisse
Seelen gibt es aber, die „umgehen“ müssen. Sie bleiben länger auf Erden. Es sind in der Regel Seelen,
die ihr Leben nicht fertig gelebt haben, was u.a. bei Selbstmord (wie im unten genannten Artikel in der
Welt) oder einem tragischen Unfall mit Todesfolgen vorkommt. Wenn solche Seelen sich zeigen dürfen, nennen
wir das „Spuk“.
auch dieser sog. Wiss. ist ein dummer Mensch… Schon alleine für diese Aussage gehört er eigentlich
erschlagen… „Unsere Erfahrung besagt, daß die einzige Kraft, die in der Lage wäre…blablabla.“ um
Himmels willen! Welche Erfahrung meint er denn? Hat er vielleicht einem anderen Schöpfergott irgendwo
schon einmal bei seinem Werk über die Schulter geschaut? Was ist das für ein unbotmäßiges und nichtssagendes
Gequatsche? Das soll Wiss. sein? Ich sag Euch was Freunde – und ich weiss das klingt absurd, da ich ja
selbst an die Schöpfung glaube, aber- : Ihr und diese Ami-Wiss. könnt Euch Euer „indälischend däsein“
brav an den Hut stecken, weil dort gehört es hin. Da glaube ich lieber wortwörtlich an die Schöpfung
als mich mit so einem pseudo-wiss. Gerede anzubiedern. Auch dieser Mensch hat sich verrannt genau wie
Ihr. Verrannt nämlich in dem Zwang das Mysterium der Schöpfung zu rationalisieren ohne jedoch auch nur
im Entferntesten den Geist zu erahnen in dem sie geschah. Ihr steht unter dem Zwang gegen diese gottlosen
Darwinisten, mit deren unzulänglichen Mitteln zu argumentieren anstatt sie einfach zu ignorieren, wie
es die Treue zu Gott gebieten würde. Die Naturwiss kann Teilphänomene studieren, aber die Schöpfung
begreifen kann sie sie nicht. Diesem Mysterium kann man sich nur geisteswissenschaftlich annähern. Denn
die Schöpfung ist aus dem Geist, aber wer nicht einmal das versteht, der braucht nicht weitertun. Ihr
sog. Tradis… ihr seid nicht nur Pseudowiss., Ihr seid auch Pseudochristen mit Eurem Denken.
#11 20mancro5 † 17:58:26 | Samstag, 26. April 2008
Ich frage mich allerdings wenn Gott so allmächtig ist warum tut er soviel Arbeit an.Erst dann das Unviversum
mit einem Knall entstehen lassen,dann Milliarden Jahre zu warten bis es sich soweit abgekühlt hat das
sich aus den ersten Gaswolken Sterne bilden die wiederum erst die chemichen Elemente erbrüten aus denen
dann später Planeten und Leben auf den selben entstehen. Arbeitet Gott vielleicht nach dem Motto warum
einfach wenns umständlich auch geht.
Borgorus / @ Alle @ Borgorus: Dann sah meine Schwester, wie die Verstorbene nachts ins Zimmer kam und
jedem ihrer Kinder ins Bett sah. Nachdem ihr Mann sein ganzes Haus für verrückt hielt, erschien auch
ihm seine verstorbene Schwester. Ja, wie was? Ich dachte, die Seele hängt im Himmel ab – oder in der
Hölle, je nachdem. Wie kann denn da was im Haus rumspuken? Und dazu noch ne Anekdote eines Bruders meines
Opas: Er und sein bester Freund hatten sich ihr Ehrenwort gegeben, dass sie dem jeweils länger lebenden
ein Zeichen geben würden, wenn es ein Leben danach geben sollte. Und was soll ich Ihnen sagen: Nix. Daraufhin
der Bruder meines Opas (der war der „Überlebende“): „Et muss wohl nit möschlich gwest sin!“ @ Alle:
Dass niemand beweisen kann, dass es keinen Gott gebe, ist ja mal logo. Wie soll das auch gehen. Und selbst
ich kenne niemanden, der ausschliesst, dass es ein Höheres Wesen gibt, welches z.B. den Urknall ausgelöst
hat oder das Leben an sich erschaffen hat. Aber ganz ehrlich: Das ist doch auch scheissegal und nicht
zu klären!
Peter Voß im Gespräch mit Robert Spaemann Der Philosoph äußert sich zur Theorie des Intelligent Design.
Das Fernseh-Interview vom 13. 8. 2007 (3sat, „Bühler Gespräche“) kann >>>> von dieser Seite www.3sat.de/3sat.phpwww.3sat.de/…er/111654/index.html
<<< als Video-straem aufgerufen werden! Spaemann führt aus, daß die Vertreter der Theorie eines „Intelligent
Design“ nicht mit den „Kreationisten“ in einen Topf geworfen werden dürften, die die biblische Schöpfungsgeschichte
im wort-wörtlichen Verstande als den tatsächlichen Geschehensablauf zugrundelegten. Vielmehr gelte es
zu erkennen, daß richtungslose Mutation und Selektion nicht ausreichten „zur Erklärung dessen, was wir
sind“… Der Philosoph geht am Ende des 45-Minuten-Interviews auch auf sein Argument für die Vernünftigkeit
des Glaubens an Gott ein!
Der Welt-Artikel mag der Anfang sein, geistige und physische Wissenschaft wieder miteinander zu verknüpfen,
was dringend notwendig ist. Physik galt lange als Teilgebiet der Philosophie, was ja bereits darauf hinweist,
dass früher diese Verknüpfung bereits da war. Das Jenseits ganz aus der Wissenschaft verschwinden zu
lassen, ja, jemanden zu maßregeln, der es versteht, Biologie mit Religion zu verbinden, ist eine Folge
der sog. „Aufklärung“, die die katholische Lehre verdrängen wollte, um letztendlich den Menschen von
seinem Schöpfer loszubinden und ihn für Satan, dessen Werkzeuge die „Aufklärer“, ohne es zu wissen,
sind, gefügig zu machen. Ich kann auch nicht ganz sicher sagen, ob meine Vorstellung vom Zeitrahmen der
kommenden Ereignisse zutrifft. Aber wenn sie stimmt, dann ist die noch verbleibende Zeit der Herrschaft
der freimaurerischen Aufklärer viel kürzer als alle glauben. Ich wurde mal für blöd gehalten, nur
weil ich mir auf einer China-Ausstellung laut Gedanken darüber machte, inwiefern das Verlassen der Seele
durch die Nase (wenn ich mich richtig erinnere) der Wahrheit entsprechen könnte: „Das sei was Transzendentes.
Man könne die Seele nicht lokalisieren usw.“ Diese Zeiten sind nun vorbei. Erlebnisse wie des Verstorbenen
Seele zu sehen (Welt-Artikel) hatten auch meine Neffen. Dann sah meine Schwester, wie die Verstorbene
nachts ins Zimmer kam und jedem ihrer Kinder ins Bett sah. Nachdem ihr Mann sein ganzes Haus für verrückt
hielt, erschien auch ihm seine verstorbene Schwester.
Gott wird es Euch noch zeigen. Ja dann soll er mal! Darauf warten wir ja nun schon seit knapp 2000 Jahren
vergeblich, dass der sich mal zeigt! Totale Ebbe bisher! Wäre ja schön, wenn sich diese sogenannte „Gott“
mal in der Öffentlichkeit zeigt.
@ Artikel Wenn einer meint, er sei zur Erkenntnis gelangt, hat er noch nicht so erkannt, wie man erkennen
muss. Denn Stückwerk ist unser Erkennen (1 Kor). Die Wissenschaft wird immer an einem Punkt stoßen,
wo sie nicht weiter kann. Da hilft nur noch der Glaube.
#4 HarroMeyer † 15:48:03 | Samstag, 26. April 2008
Nein Gunsenum@, das traue ich Gott dem Allmächtigen nicht zu, dass er sich mit den Theorien eines Darwin
auseinandersetzen muss. Das entspringt dem Gehirn kleingeistig Denkender, die meinen, Gott müsse nach
Start seines Schöpfungsplans irgentwie noch eingreifen, Fehler zu beseitigen mit Sohnen und Propheten
und so. Dieses Eingreifen als Beweis Gottes zu interpretieren, ist doch die gleiche Blasphemie wie die
der Wissenschaftler, das fehlende Eingreifen als Beweis der Nichtexistenz zu interpretieren. Gott wird
es Euch noch zeigen.
@ santa rita … Also wie ist das: bei wieviel G- oder Tev. enttarnt sich das Angesicht Gottes – Ab Mai
vielleicht schon im Genfer LHC oder in den Jets von Blazaren – oder im Innern von Neutronensternen oder
jenseits des Ereignishorizonts supermassiver Schwarzer Löcher – oder ja: Gott läßt sich entdecken in
den aufgewickelten Dimensionen der Stringtheorie oder war’s doch in der M-Dimension der SuSy? santa rita –
auch wenn’s in der Welt steht und ein ehemaliger Postdoc eines MP-Institutes gesagt/geschrieben haben
soll – Stuss und Schwachsinn, Quantenesoterik aber auf alle Fälle keine Theologie. In Abwandlung eines
bekannten Spruchs: Auch G’scheitheit schützt vor Tor/Dummheit nicht.
Oh, Ihr Kleingläubigen! sagen Sie mal, verehrte Konsi-& Fundifraktion auf kreuz.net: Trauen Sie dem allmächtigen
Gott in seinem unendlichen Ratschluß nicht zu, daß er sich mit den Theorien eines Charles Darwin auseinandersetzte.
Will heißen, warum versuchen sie immer Darwin gegen Gott auszuspielen. Darwin BEOBACHTET lediglich, und
dies in wissenschaftlich plausibler Art. Warum sollte Gott denn nicht tatsächlich die Darwinschen Erkenntnisse
erdacht und umgesetzt haben? Versuchen Sie doch beide Ansichten logisch ins Gleichgewicht zu bringen.
Nciht im sinne eines Synkretismus , sondern logisch ergänzend!
Gott und Seele sind entdeckt Die (Evolutions)biologen sind die letzten Naturwissenschaftler, die noch
am alten materialistischen Weltbild festhalten, während z. B. die Quantenphysiker in den Teilchenbeschleunigern
längst auf Gott gestossen sind. Heute z. B. in der WELT: Die Seele existiert auch nach dem Tod www.welt.de/…ch_nach_dem_Tod.html