Paedophilie
Die Beweise sollen „ungeheuerlich“ und „schwerwiegend“ sein
In Hamburg haben mehrere Zeugen gegen einen „keinesfalls unbekannten und unbedeutenden“ Priester Vorwürfe der Kinderschänderei erhoben.
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© Gary A. K., CChttp://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.en
(kreuz.net, Hamburg) Die Staatsanwaltschaft Hamburg ermittelt gegen einen katholischen Geistlichen, der ihm anvertraute Ministranten und Jugendliche sexuell mißbraucht haben soll.

Die Fälle sollen sich vor fast zehn Jahren zugetragen haben, als der Priester als Vikar in Hamburg tätig war.

Das berichtete die Tageszeitung ‘Hamburger Abendblatt’ heute in seiner Internet-Ausgabe. Dem Blatt liegen der Name und auch eine detaillierte Liste von Vorwürfen vor.

Der beschuldigte Priester wurde vom Erzbistum Hamburg bereits beurlaubt.

„Ich bin sehr betroffen, daß ein Priester unserer Kirche unter einem solchen Verdacht steht“, erklärte der Erzbischof Werner Thissen von Hamburg am Donnerstag.

Die Staatsanwaltschaft wollte mit Verweis auf das laufende Verfahren keine Einzelheiten nennen.

Nach einem Bericht der Tageszeitung ‘Hamburger Abendblatt’ wurde die Strafanzeige Anfang April von Krzysztof Stobinski eingereicht.

Stobinski ist Mitglied des diözesanen Pastoralrates und Präsident des „Polish Business Clubs Hamburg“.

Seine Strafanzeige bezieht sich auf den Verdacht der sexuellen Mißhandlung von dem Priester anvertrauten Ministranten und Jugendlichen.

Basis dafür ist ein Briefwechsel aus den Jahren 1999 und 2000, der erst jetzt in den Unterlagen eines weiteren, schwer erkrankten Hamburger Pfarrers gefunden wurden.

Stobinski und andere Mitglieder der katholischen Gemeinde in der Hansestadt sind besonders verbittert, da der beschuldigte Geistliche, der jetzt außerhalb Hamburgs tätig war, weiterhin Kinder und Jugendliche in seiner Obhut hatte.

Mehrere Zeugen hätten konkrete Vorwürfe gegen den „keinesfalls unbekannten und unbedeutenden“ Priester erhoben.

Der Geistliche soll neben dem Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen angeblich auch der Homo-Unzucht mit Volljährigen verfallen sein.

Nach Angaben des Rechtsanwaltes des Antragstellers sind die Vorwürfe „ungeheuerlich“ und die Beweise „schwerwiegend“.

Da der in Hamburg tätige Priester zu einem anderen Bistum gehöre, sei auch sein Bischof informiert worden.
      
58 Lesermeinungen
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#58   Kurt K.   00:20:53 | Dienstag, 29. April 2008
Pius XII: (Dumm?)-Schwätzer!
Drie Frage ist jetzt nur, ob Sie ein Dumm-Schwätzer oder ein Berechnend-Schwätzer sind.
Sie können keinerlei Statistiken vorlegen, um Ihren Müll zu untermauern, oder?
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#57   Pius XII   12:09:10 | Montag, 28. April 2008
Statistische Trends
Auch wenn notorische Kirchenfeinde wie Kurt K. es nicht wahrhaben wollen: Beim Kindesmißbrauch zeigt sich statistisch eine absolute Überrepräsentation der Homosexuellen. M.a.W.: Es werden viel mehr Jungs mißbraucht, als es Homosexuelle in der Gesamtbevölkerung gibt. Hinzu kommt das Alter. Während Übergriffe auf Mädchen sich gehäuft im pupertären Alter ereignen, geht der Mißbrauch bei Jungen bereits im Kleinkindalter los. Insofern bleibe ich dabei, daß es einen statistisch belegbaren Zusammenhang zwischen Homosexualität und Kindesmißbrauch gibt. Die Wahrscheinlichkeit, daß ein Homo sich an einem Kind vergreift ist ungleich höher als bei einem normal Gepolten. Nicht umsonst sprach man im Altertum von Homos als „Knabenschänder“.
Für den Klerus scheint das in noch viel gravierenderem Ausmaß zu gelten. Nahezu alle Mißbrauchsfälle in den USA waren gleichgeschlechtlicher Art. Dazu paßt, daß der US-Klerus bis ins Episkopat homosexuell unterwandert ist (belegt etwa beim Kardinal-Erzbischof von Washington). Daraus folgt, daß die beste Strategie, um klerikale Kinderschändung zu unterbinden, die ist, den Zuhang homophil Veranlagter zum Priesteramt auszuschließen.
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#56   surfsider   18:12:31 | Sonntag, 27. April 2008
In alten Briefen eines anderen Priesters geschnüffelt
Bislang heißt es in Meldungen in mir als seriös erscheinenden Publikationen lediglich, dass der Vikar einen jüngeren Jungen geküsst und ihm dabei zwischen die Beine gefasst habe.
Unter dem Begriff „Küssen“ kann ich mir eine ziemliche Bandbreite von Handlungen vorstellen. Das muss nicht unbedingt verwerflich sein. Auch ein „zwischen die Beine fassen“ kann verschieden vonstatten gehen. Jeder Firmling legt die Hände in den Schoß des Bischofs.
Wenn ich jemandem etwas Böses will, kann ich eine harmlose Handlung schnell und leicht so beschreiben, dass sie von Lesern eindeutig interpretiert wird.
Andere Medien, die ich als nicht ganz so seriös einschätze, formulieren „schwerer Fall von Misshandlung“. Naja… was ist schon ein „schwerer Fall“? Da hat jeder seine eigene Bewertungsskala.
Niemand von uns kann beurteilen, ob die Schilderungen hochstilisiert sind, weil sie die Öffentlichkeit erregen und einen Zweck erfüllen sollen, oder ob die Taten tatsächlich so schlimm waren.
Noch eine Frage:
Wie kann Herr Stobinski Anzeige erstatten auf der Grundlage von alten Privatbriefen eines anderen (inzwischen nicht mehr ansprechbaren) Priesters, in dem die Fälle geschildert werden? Hat er da nicht ein Beichtgeheimnis verletzt?
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#55   Kurt K.   17:59:58 | Samstag, 26. April 2008
@ HvO / Tapir
HvO: Im Übrigen halte ich die praktizierte Homosexualität, dass da kein falscher Eindruck entsteht, auch für sich schon für einen nicht akzeptablen Grad moralischer Verkommenheit.
Das sei Ihnen gestattet. Ich sehe das anders, aber DIE Meinung können Sie haben. Wo bei mir die „Meinungsfreiheit“ aufhört, ist bei Verleumdung und böswilliger Unterstellung, wie das leider häufig gerade gegen HS auftritt. Wie eben die super-Aussage von Leser Pius XII, der behauptet hatte, dass der Zusammenhang zwischen sexuellem Kindes-Mißbrauch und HS eindeutig sei. Das ist eben nicht der Fall und eine solche Behauptung dient dazu, Haß auf HS zu schüren. Wenn Ihre Meinung, HvO, so ist wie Sie ja sagen, und Sie das mit Ihrem Glauben begründen, so kann ich das tolerieren (aber nicht akzeptieren). Das ist nämlich eines: ehrlich. Und Menschen, die Ihren Glauben nicht haben (so wie ich) werden auch nicht durch falsche Argumente gegen HS aufgebracht.
@ Tapir’: Ich kenne meine Pappenheimer. :-D o.O
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#54   tapir †   14:57:07 | Samstag, 26. April 2008
war ja klar
@ Heggi:
Von Schnelllebig zu sprechen ist schon mit einem ordentlichen Grad an Rabulistik verbunden – handelt es sich doch um Erkenntnisse, die sich zum einen aus über einem Jahrhundert Sexualforschung herauskristallisieren und zum anderen weltweilt von keiner Disziplin bestritten werden.
Der Brockhaus ist ja kein spezielles Fachblatt, das bestimmte Theorien wiedergibt, sondern ein Universal-Lexikon mit Anspruch auf dauerhafte Gültigkeit, so daß es eben gerade NICHT schnelllebige aktuelle Erkenntnisse abdruckt.
@ Kurt. K.:
Herzlichen Glückwunsch! Sie haben prophetische Gaben – das Wort „Wissenschaftsgläubigkeit“ haben Sie weise voraus gesehen.
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#53   HeinrichvonOfterdingen   14:48:33 | Samstag, 26. April 2008
Lieber Kurt K.,
Der ist nicht schwul, der ist einfach pädophil. Und wenn er eine Tochter hätte, dann würde er wahrscheinlich die missbrauchen.
… irgendwie handelt es sich um das untere Ende der Skala der moralischen Verkommenheit. Was der wahrscheinlich tut entzieht sich meiner Kenntnis. Wahrscheinlich erscheint mir nur, dass es nichts gibt was man Leuten die so weit enthemmt sind nicht zutrauen dürfte. Im Übrigen halte ich die praktizierte Homosexualität, dass da kein falscher Eindruck entsteht, auch für sich schon für einen nicht akzeptablen Grad moralischer Verkommenheit. Zum Vergleich Alkoholismus. Ebenfalls nicht strafbar. Aber auch Ausdruck einer unakzeptablen Verkommenheit.
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#52   Heggi   14:36:35 | Samstag, 26. April 2008
tapir
In der Sexualforschung geht man davon aus, dass die HOMOSEXUELLE ORIENTIERUNG EBENSO WIE DIE HETEROSEXUELLE tief und UNABÄNDERLICH mit der Persönlichkeit verknüpft ist.

Die Homosexualität wird inzwischen VON ALLEN MIT IHR BEFASSTEN WISSENSCHAFTLICHEN DISZIPLINEN als ein häufig vorkommendes sexuelles NORMALPHÄNOMEN angesehen.
Ihre Wissenschaftsgläubigkeit in Ehren, aber wohl kaum etwas ist schnelllebiger als der wissenschaftliche Erkenntnisgrad. Sie werden Ihre Meinung noch häufig ändern müssen, wenn der wissenschaftliche Erkenntnisstand von heute nicht der letzte ist. Und er ist nicht der letzte.
Und meine Erkenntnis heute: Das Wetter von heute ist wohl nicht unbedingt das von morgen. Deshalb gehe ich jetzt in den Garten!
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#51   Kurt K.   14:34:29 | Samstag, 26. April 2008
@ HvO
Vor allem sind es pädophile Handlungen. An Jungen wie auch an Mädchen.
Natürlich sind es in zweiter Linie auch homosexuelle Handlungen – aber eben nur insoweit, in dem beim sexuellen Mißbrauch von Mädchen von heterosexuellen Handlungen gesprochen werden kann.
Wenn man einfach von pädophilen Handlungen spricht, ist man auf der sicheren Seite, denn weder ist heterosexueller Missbrauch noch homosexueller Missbrauch eine Art von Sexualität, die tolerierbar wäre.
Und mal unter uns Betschwestern: Wie stuft man denn einen Vater ein, der seinen 3jährigen Sohn sexuell missbraucht? Ich mein – Hey! – der ist Vater. Das heisst, er steht auf Frauen, was wiederum bedeutet, dass er irgendwie Hetero sein muss. Seinen besten Kimpel schaut der auch mitm Arsch nicht an, also isser auch nicht Bi. Aber er missbraucht seinen Sohn. Der ist nicht schwul, der ist einfach pädophil. Und wenn er eine Tochter hätte, dann würde er wahrscheinlich die missbrauchen.
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#50   HeinrichvonOfterdingen   14:26:51 | Samstag, 26. April 2008
Lieber Kurt K.,
Also MUSS Mann nicht schwul sein, um Jungen zu missbrauchen.
… im Sinne einer conditio hat das ja auch niemand behauptet. So könnte und würde das auch eine Statistik nicht aussagen. Rein begrifflich sind allerdings alle gleichgeschlechtlichen sexuellen Mißbrauchshandlungen von Erwachsenen an Kindern homosexuelle Handlungen, so dass sich die Diskussion von daher schon entspannt.
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#49   Kurt K.   14:18:27 | Samstag, 26. April 2008
Wow HvO!
Die überwiegende Mehrzahl der Homosexuellen lebt, wenn man von ihrer Homosexualität absieht, die ich aus Gründen der Moral ablehne, vermutlich nicht anständiger oder unanständiger als der Rest der Menschheit und insbesondere nicht krimineller.
Ich muss sagen, Sie überraschen mich sehr sehr positiv gerade! :(3
Ok, dann nehme ich den „Dummschwätzer“ zurück – auch ohne eine Studie! Sorry!
Aber, HvO: Die Frage war eigentlich folgende: PiusXII sagte: Der Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie ist aber statistisch eindeutig. Und das hinterfragte ich. Weil ich noch keine Studie gesehen habe, die diesen angenommenen Zusammenhang belegen konnte. Auch konnte mir noch niemand eine solche Statistik zeigen.
Und dann meinte Heggi das hier: Man muß doch zunächst homosexuell veranlagt sein, um dann den Wunsch zu verspüren, einem Jungen zwischen die beine zu fassen, oder??
Und das stimmt einfach nicht. Selbst wenn Sie, HvO, meine zuletzt verlinkte Studie nicht als statistisch relevant einstufen (meinetwegen, 300 Fälle sind auch nicht wirklich genug), dann zeigt diese auf jeden Fall das: Bei mindestens 40 Fällen des Missbrauchs von Jungen waren Männer die Täter, die nicht schwul waren. Also MUSS Mann nicht schwul sein, um Jungen zu missbrauchen.
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#48   HeinrichvonOfterdingen   14:05:10 | Samstag, 26. April 2008
Lieber Kurt K.,
die Frage war ob beim Mißbrauch von Kindern durch Erwachsene gleichen Geschlechts der Täterkreis überwiegend oder doch wenigstens signifikant über dem Anteil der Homosexuellen in der Bevölkerung aus Homosexuellen besteht. Ich nehme das an, da es mir naheliegend erscheint. Sie bestreiten das, was im Übrigen ihr gutes Recht ist. Eine Statistik, die diese ihre Meinung belegt haben Sie jedoch bislang nicht vorgelegt. Die Statistiken, die Sie angeführt haben zeigen dies und jenes. Mit der Fragestellung, über die wir uns eine ganze Weile unterhalten haben, beschäftigen sie sich jedoch nicht.
Im Übrigen gilt es nochmals darauf hinzuweisen, selbst wenn ich recht hätte (wovon ich freilich ausgehe) würde es sich dabei nicht um eine Diskriminierung von irgendjemandem handeln. Die überwiegende Mehrzahl der Homosexuellen lebt, wenn man von ihrer Homosexualität absieht, die ich aus Gründen der Moral ablehne, vermutlich nicht anständiger oder unanständiger als der Rest der Menschheit und insbesondere nicht krimineller.
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#47   Kurt K.   13:59:04 | Samstag, 26. April 2008
Keine Ahnung, Heggi? / HvO
Heggi: Sind wir es denn jetzt wirklich?
Keine Ahnung. Sind wir es?
Ich kann nur von mir ausgehen. Und da lehne ich es ab. Und seien wir mal ehrlich, Heggi: Niemals zuvor waren Kinder und Jugendliche derart gesetzlich geschützt vor sexuellen Übergriffen.
Ihre Argumetation ist wie folgt: Wenn Frauen nun plötzlich ganz alleine Autofahren dürfen, wer gibt uns nun Brief und Siegel darauf, dass in 50 Jahren nicht auch 10jährige Kinder Autofahren dürfen?
Niemand natürlich. Aber weil eine illegitime Grenze fällt bedeutet das doch nicht, dass ALLE Grenzen fallen werden, auch legitime, oder?
Sie haben mich als „Dummschwätzer“ bezeichnet und sich nicht entschuldigt.
Ich werde mich genau dann entschuldigen und es zurücknehmen, wenn Sie mal irgendwas belegen statt nur behaupten.
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#46   tapir †   13:57:55 | Samstag, 26. April 2008
Vorschlag zur Güte
Bis heute rätsele ich wieso die Katholiken so manisch auf Homosexualität reagieren. Einerseits tun sie alles dafür, um schwule Priester anzuziehen, indem sie Frauen und Ehe ausschließen und haben dementsprechend auch den höchsten Schwulenanteil unter dem Klerus von allen Konfessionen und andererseits wettern sie wie besessen dagegen.
In diversen threads ist das Wesen der Homosexualität schon erläutert worden und außer den verbohrtesten Christen ist jedem klar, daß die HS weder etwas selbst ausgewähltes, noch etwas „heilbares“ ist.
Daß dieser Irrglaube so unausrottbar ist, gibt einem schon zu denken.
Ich zitiere mal eine Quelle, die weltweit eigentlich als die neutralste und seriöseste gilt – nämlich den aktuellen großen Brockhaus – darin heißt es:
In der Sexualforschung geht man davon aus, dass die HOMOSEXUELLE ORIENTIERUNG EBENSO WIE DIE HETEROSEXUELLE tief und UNABÄNDERLICH mit der Persönlichkeit verknüpft ist.

Die Homosexualität wird inzwischen VON ALLEN MIT IHR BEFASSTEN WISSENSCHAFTLICHEN DISZIPLINEN als ein häufig vorkommendes sexuelles NORMALPHÄNOMEN angesehen.
Ich finde eigentlich, daß alle Seiten mit der Definition „häufig vorkommendes sexuelles Normalphänomenm“ gut leben könnten.
Was soll es bringen an Unabänderlichen zu rütteln??
Man kann noch so oft auf die Erde hauen – der Planet bleibt doch rund und wird nicht wieder zur Scheibe.
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#45   Heggi   13:45:45 | Samstag, 26. April 2008
Kurt K.
Hier liegt zum einen ein Grunddissens vor, der unaufhebbar ist. Ich sage: Homosexualität ist prinzipiell mehr als nur ein kleiner Webfehler innerhalb eines Menschen. Dies scheinen Sie mit ziemlicher Sicherheit nicht zu sehen.
Noch (?) sind Sie und ich möglicherweise der gemeinsamen Meinung, das die Padophilie eine schwere Störung, ja eine Abnorm sexuellen Verhaltens darstellt.
Mit Blick auf die letzten 40 und mehr Jahre des Meinungs-und Begründungstrends in Sachen Homosexualität können Sie mir möglicherweise kein Brief und Siegel darauf geben, daß Sie und ich in (die biologische Zeituhr mal angehalten) 50 Jahren bei der Bewertung der Pädophilie noch einer Meinung sind. Sind wir es denn jetzt wirklich?
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#44   HeinrichvonOfterdingen   13:28:01 | Samstag, 26. April 2008
Lieber Kurt K.,
Sie behaupten ständig, ich und andere könnten Statistiken nicht richtig lesen und wir wären alle dumm.
… wieder falsch! Sie haben mich als „Dummschwätzer“ bezeichnet und sich nicht entschuldigt. Ich habe niemanden als dumm bezeichnet und Sie schon gleich gar nicht. Nicht einmal hier können Sie redlich sein.
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#43   Kurt K.   13:17:08 | Samstag, 26. April 2008
Auch zu Ihnen, Heggi: Belegen Sie ihre Auffassung.
Lesen Sie meinen Post an HvO. Er gilt Ihnen ganz genauso.
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#42   Heggi   13:15:06 | Samstag, 26. April 2008
Kurt K.
Ihre Argumentation ist eine Auszeichnung wert, vielleicht sogar mit dem Bundesverdienstkreuz I. Klasse.
Ihre Agumentation liest sich so: Wie gut, daß es Homosexuelle gibt, denn wenn es die nicht gäb’, dann gäbe es weit mehr pädophile Übergriffe.
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#41   Kurt K.   13:15:02 | Samstag, 26. April 2008
HvO: Von Ihnen noch nichts Qualifiziertes!
Sie bezeichnen die von mir gepostete Studie als nicht aussagekräftig. Schön. Dann geben Sie mir doch mal einen Link auf eine Studie, die Ihre Einstellung unterstützt.
Bisher von allen, die einen statistischen Zusammenhang von HS und Pädophilie herbeireden wollen: FEHLANZEIGE.
Sie behaupten ständig, ich und andere könnten Statistiken nicht richtig lesen und wir wären alle dumm. Belegen Sie ihren Kram doch mal! Mit Zahlen und Fakten! Sie machen die ganze Zeit nur eines: Sie spekulieren. Belegen können Sie gar nichts. Alles, was gegen Ihre Auffassung spricht, ignorieren Sie indem Sie einfach sagen: Nicht relevant, eignet sich nicht, bla blubber.
Aber eine Studie, die Ihren Schmarrn belegt, haben Sie nicht. Aus dem einfachen Grund, weil HS und Pädophilie in keinem Zusammenhang stehen.
Glauben Sie nicht, wenn es einen echten Zusammenhang geben WÜRDE, dass es dann im Netz von solchen Studien wimmeln würde? Schwulen-Hasser-Seiten gibts schliesslich wie Sand am Meer – und JEDE die sich bisher gesehen habe, spekuliert nur herum und belegt NICHTS:
Weil es dafür einfach keine Belege gibt.
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#40   HeinrichvonOfterdingen   13:05:39 | Samstag, 26. April 2008
Lieber Kurt K.,
die Studie die Sie zitieren eignet sich kaum für die von ihnen vorgenommene statistische Auswertung. Im Übrigen ist das Rumgeeiere nur dadurch bedingt, dass die Leute keine Statistiken lesen können.
Bestechlichkeit ist eine typisches Vergehen von Beamten, Vergewaltigung ein typisches Vergehen von Männern, Gefährdung des Luftverkehrs ein typisches Vergehen von Piloten und Gefährdung des Seeverkehrs ein typisches Vergehen von Seeleuten. So what! Dies ist keine Aussage über den einzelnen Beamten, Mann, Kapitän oder Piloten und all diese Gruppen werden die Feststellung mit einem Achselzucken quittieren. Nur wenn ein Vergehen als typisch für Ausländer oder typisch für Homosexuelle bezeichnet wird, dann geht ein Aufschrei durch die Republik. Durch die paranoide Republik ist man versucht zu konstatieren.
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#39   Kurt K.   12:48:20 | Samstag, 26. April 2008
@ Heggi / @ HvO
Heggi: wobei mir bewußt ist, daß Pädophilie auch ein heterosexuelles Problem sein kann
„Auch“ ist gut. Lesen sie mal dir Zusammenfassung einer Studie …trics.aappublications.org/…ent/abstract/94/1/41 zu diesem Thema.
Auszug: Patients were 352 children (276 girls and 76 boys) referred to a subspecialty clinic for the evaluation of suspected child sexual abuse. […]
Abuse was ruled out in 35 cases. Seventy-four children were allegedly abused by other children and teenagers less than 18 years old. In 9 cases, an offender could not be identified. In the remaining 269 cases, two offenders were identified as being gay or lesbian.
ZWEI von 269 Tätern waren Homosexuelle.
Wer garantiert Ihnen, mir und uns allen, daß bei dem rasanten gesellschaftlichen Verfallsdatum nicht morgen Pädophilie ebenfalls nur eine der der zusätzlichen und akzeptablen sexuellen und gleichzeitig gesellschaftlich tolerierten oder gar akzeptierten Möglichkeiten ist?
Ist irrelevant. Absolut. Wenn kriminelle Kinderficker auf den Zug der HS-Bewegung aufspringen wollen, dann müssen wir DAS verhindern. Weil Kinderficker versuchen, auf diesen Zug aufzuspringen, darf man aber die legitime HS-Bewegung nicht mit den KiFis in einen Topf werfen, denn dafür können die HS nichts.
Und Sie, Heggi, und andere hier machen es den Kinderfickern einfacher, auf diesen Zug aufzuspringen, indem Sie einen Zusammenhang konstruieren.
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#38   Heggi   12:36:18 | Samstag, 26. April 2008
Kurt K.
Aber es ist natürlich öfter der Fall, dass homosexuelle Männer Knaben mißbrauchen als dies heterosexuelle Männer tun.
Genau darum geht es (wie in diesem Fall), wobei mir bewußt ist, daß Pädophilie auch ein heterosexuelles Problem sein kann. Viel schlimmer ist jedoch aus meiner Sicht der Versuch, Homosexualität abzutrennen von Padophilie, und zwar im Sinne, daß Homosexualität nur eine (legitime) Variante der Sexualität allgemein sei, Pädophilie dagegen eine perverses und kriminelle Abnorm. Wer garantiert Ihnen, mir und uns allen, daß bei dem rasanten gesellschaftlichen Verfallsdatum nicht morgen Pädophilie ebenfalls nur eine der der zusätzlichen und akzeptablen sexuellen und gleichzeitig gesellschaftlich tolerierten oder gar akzeptierten Möglichkeiten ist? Versuche dazu gibt es bekanntlich bereits!!
Im konkreten Hamburger Fall sollte ich auf eine Meldung von Spiegel online verweisen, wo der Fall möglicherweise noch eine andere Wendung (im Sinne übler Nachrede) nehmen kann. Warten wir es ab!
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#37   HeinrichvonOfterdingen   12:18:57 | Samstag, 26. April 2008
Lieber Kurt K.,
Kurt K.: Sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen – das sind allen voran die eigenen Kinder. Und da ist normalerweise nicht davon auszugehen, dass der Vater schwul ist, oder?
Der Blick ins Gesetzbuch zeigt uns, dass der Personenkreis viel grösser ist:
Wer sexuelle Handlungen
1. an einer Person unter sechzehn Jahren, die ihm zur Erziehung, zur Ausbildung oder zur Betreuung in der Lebensführung anvertraut ist,
2. an einer Person unter achtzehn Jahren, die ihm zur Erziehung, zur Ausbildung oder zur Betreuung in der Lebensführung anvertraut oder im Rahmen eines Dienst- oder Arbeitsverhältnisses untergeordnet ist, unter Mißbrauch einer mit dem Erziehungs-, Ausbildungs-, Betreuungs-, Dienst- oder Arbeitsverhältnis verbundenen Abhängigkeit oder
3. an seinem noch nicht achtzehn Jahre alten leiblichen oder angenommenen Kind
vornimmt oder an sich von dem Schutzbefohlenen vornehmen läßt, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
Also wieder Schmarrn, den Sie verzapfen, Kurt K.
HvO: Diese Zahl ist mit einer grösseren Delinquenz bei Homosexuellen ohne weiteres erklärbar.
… oder um es anders zu sagen: es handelt sich um Taten, die typische Taten von Homosexuellen sind. So wie Einbruch typische Männerkriminalität ist.
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#36   Kurt K.   11:59:47 | Samstag, 26. April 2008
HvO: Dummschwätzer
Statistik können Sie auch nicht lesen. Was können Sie überhaupt? Diese Zahl ist mit einer grösseren Delinquenz bei Homosexuellen ohne weiteres erklärbar.
Ist sie nicht. Die Statistik stellt insgesamt (im Jahr 2006) rund 15.000 Taten dar, die von 13.000 Tätern begangen wurden. Also beinahe 1:1.
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#35   HeinrichvonOfterdingen   11:29:42 | Samstag, 26. April 2008
Lieber Kurt K.,
Sexueller Mißbrauch von Kindern, Opfer: m 23,8%, w 76,2%
Hier hingegen zeigt sich, dass die Verfügbarkeit der Opfer auch ausschlaggebend ist. Nach Ihrer Logik müsste sonst ja über 20% der Männer schwul sein. Das ist aber deutlich nicht der Fall.
Statistik können Sie auch nicht lesen. Was können Sie überhaupt? Diese Zahl ist mit einer grösseren Delinquenz bei Homosexuellen ohne weiteres erklärbar.
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#34   Kurt K.   11:20:45 | Samstag, 26. April 2008
Heggi:
Nein.
Muss man nicht.
Aber es ist natürlich öfter der Fall, dass homosexuelle Männer Knaben mißbrauchen als dies heterosexuelle Männer tun.
Vielen Pädophilen gehts aber auch nicht um das Geschlecht des Opfers. Die wollen nur eines: Macht über ihr Opfer.
Wenn die sich mal die Kriminalstatistik www.bka.de/…/pks2006/index2.html anschauen und an FAKTEN anstatt an Vorurteilen interessiert sind, dann schauen Sie sich mal die Prozentzahlen der Opfer nach männl / weibl. an:
Auszug:
Vergewaltigung und Sexuelle Nötigung, Opfer: männlich 4,7%; weiblich 95,3%
Sonstige sexuelle Nötigung, Opfer: m 7,9%, w 92,1%
So. Das ist das Allgemeine. Opfer m/w in etwa dem Verhältnis Homosexuelle / Heterosexuelle in der Gesellschaft entsprechend.
Sexueller Mißbrauch von Schutzbefohlenen, Opfer: m 20,1%, w 79,9%
Sexueller Mißbrauch von Kindern, Opfer: m 23,8%, w 76,2%
Hier hingegen zeigt sich, dass die Verfügbarkeit der Opfer auch ausschlaggebend ist. Nach Ihrer Logik müsste sonst ja über 20% der Männer schwul sein. Das ist aber deutlich nicht der Fall. Hier zeigt sich, dass Macht über das Opfer ziemlich wichtig ist. Sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen – das sind allen voran die eigenen Kinder. Und da ist normalerweise nicht davon auszugehen, dass der Vater schwul ist, oder?
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#33   Heggi   10:52:13 | Samstag, 26. April 2008
Kurt K.
Man muß doch zunächst homosexuell veranlagt sein, um dann den Wunsch zu verspüren, einem Jungen zwischen die beine zu fassen, oder??
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#32   obelix †   18:50:43 | Freitag, 25. April 2008
als methusalix @scaremonger et alii
@methusalix:
Nein ich gehöre keiner Sekte an.
Das ist ja noch schlimmer! Sie gehören einer Sekte an und MERKEN ES NICHT EINMAL!
Sie halten es für NORMAL sich von feindlichen Kampagnen umgeben zu sein. Das ist es aber nicht, bzw. nur in Sekten.
… davon waren den Medien 99,9% keine Zeile wert.
Dann sollten Sie vielleicht aufmerksamer Zeitung lesen. Dort steht so was jede Woche drin.
Da jährlich etwa 15.000 Missbrauchsfälle zur Anzeige gebracht werden, müsste es in den Zeitungen vor Berichten nur so wimmeln.
Es steht auch nicht über jede Vergewaltigung was drin und nicht über jede verprügelte Frau und nicht über … na alle anderen Straftaten. Oder lesen Sie täglich über hundertfünfzig Ladendiebstähle in der Zeitung? Eher nicht.
Ansgar: @ scaremonger
Bei den sexuell Desorientierten ist es wie mit einem Schiff, dem Steuermann und Kapitän fehlen.
Und Sie halten die katholische Klerisei, die kraft Amtes sich von allen Frauen fern halten muss, für eine erste Adresse um Kapitän zu spielen? Höchstens in der jeweils eigenen Badewanne zusammen mit der Haushälterin oder einem Ministranten. ROFL!
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#31   aufrechterkatholik   17:44:10 | Freitag, 25. April 2008
Belege
Da gibt es genug Belege für, die werden nur von den Freimauerern und Stalinisten unterdrückt und zurückgehalten! So ist das!
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#30   Kurt K.   17:38:33 | Freitag, 25. April 2008
@ Pius XII: Ist das so?
Der Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie ist aber statistisch eindeutig.
Ja? Ist das so? Dann her mit der eindeutigen Statistik!
Bisher hab ich DAS nämlich immer nur von Kreuznettern gelesen, NIEMALS aber auch nur eine Statistik gefunden, die das unterstützt. Behaupten kann man ja bekanntermaßen vieles! Also: Belege her!
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#29   aufrechterkatholik   17:34:28 | Freitag, 25. April 2008
@ansgar
… ich danke Ihnen sehr für Ihre erhellenden Ausführungen. Ist einmal der Rubikon überschritten, gibt es wirklich kein halten mehr: Penetration von Tieren, Kanibalismus, Leichenschändung, versuchter Verkehr mit Löchern auf Golfplätzen – vieles könnte man hier noch ausführen. Sie vergassen aber den wichtigen Zusammenhang von den sogenannten Erungenschaften des Vat II und der zunehmenden Homosexualisierung der Kleriker! Das muss noch mal eigens unter die Lupe genommen werden. Zudem scheint mir, wird beim Beichten, wenn überhaupt, die Sünde der Selbstbefleckung zu wenig geahndet. Wer aber daran Spaß findet, findet auch Spaß am Gemächte anderer. Wer daran Spaß findet, der nimmt, was er kriegen kann! Jawoll!
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#28   Ansgar   17:20:22 | Freitag, 25. April 2008
@ scaremonger
Bei den sexuell Desorientierten ist es wie mit einem Schiff, dem Steuermann und Kapitän fehlen. Es kreist auf einem Ozean, in dem manch furchtbares Ungetüm sich birgt, läuft Häfen an, in deren Kaschemmen Piraten und Wüstlinge ihre Gelage feiern. Homo-Kranke sind durchaus oft auch Kinderschänder oder stillen ihre Lust an unvernünftigem Vieh. Manche essen einander auch auf, wie der an Homosexualität erkrankte Armin Meiwes. Das in Abrede zu stellen werden Sie sich nicht erfrechen.
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#27   scaremonger   16:52:09 | Freitag, 25. April 2008
fünfzeichen
1) Wir wissen nach wie vor nicht, ob an den Anschuldigungen was dran ist.
2) Die Behauptung, in 99,9 % der Fälle werde über Kindesmißbrauch nicht berichtet, ist doch dummes Zeug. Kommt ein solcher Fall zur Anklage, steht er in der Zeitung. Und für die Kirche gelten zurecht höhere moralische Maßstäbe, weil sie eben eine höhere moralische Autorität beansprucht und hat. Ein Priester ist (wie etwa auch ein Lehrer oder Richter) eben eine Respektsperson, und dementsprechend hat er sich zu verhalten.
Da jährlich etwa 15.000 Missbrauchsfälle zur Anzeige gebracht werden, müsste es in den Zeitungen vor Berichten nur so wimmeln. Man sollte halbwegs wissen woon man spricht, bevor man die aussagen anderer für dummes Zeug erklärt.
danke schön
4) Der Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie ist aber statistisch eindeutig. Und hier hat Alois Bischof recht: Wer einmal den Rubikon überschreitet, den dann noch zu halten ist schwierig, vielleicht sogar unmöglich. Die ganzen Dämme, die nun errichtet werden – Freiwilligkeit, Kinderschutz etc. – leiden daran, daß sie Stückwerk bleiben und die übergeordnete Idee fehlt, nach der man das Sexuelle hegen und begrenzen kann.
Eine Verbindung von Homosexualität zu Pädophilie ist nach meinem Kenntnisstand nicht vorhanden, die Fixierung von Homosexuellen auf ihren Sexualpartner (umgangssprachlich Beuteschema) ist genau so stark wie die von Heterosexuellen. Das selbe gilt für alle Orientierungen die eine gwisse Konstanz aufweisen.
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#26   Krak des Chevaliers   15:51:34 | Freitag, 25. April 2008
stimme der vernunft
Ihre Äußerungen sind dunkel und verworren. Versuchen Sie doch einfach, sich klar und verständlich auszudrücken. Das kann doch nicht so schwer sein. o.O
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#25   stimme der vernunft †   15:31:25 | Freitag, 25. April 2008
Krake des Schlawiners
Schon Lenin hat den Rat gegeben: Willst du ein Volk vernichten, dann zerstöre seine Moral.
Es ist typisch für euch sexbesessene Vorzeigechristen, dass euch beim Thema Moral nur das Bumsen einfällt.
Könnt ihr eigentlich an gar nichts anderes mehr denken, ihr Zwangsneurotiker?
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#24   Pius XII   15:05:49 | Freitag, 25. April 2008
Es ist schlimm genug, man muss es nicht noch schlimmer machen
1) Wir wissen nach wie vor nicht, ob an den Anschuldigungen was dran ist.
2) Die Behauptung, in 99,9 % der Fälle werde über Kindesmißbrauch nicht berichtet, ist doch dummes Zeug. Kommt ein solcher Fall zur Anklage, steht er in der Zeitung. Und für die Kirche gelten zurecht höhere moralische Maßstäbe, weil sie eben eine höhere moralische Autorität beansprucht und hat. Ein Priester ist (wie etwa auch ein Lehrer oder Richter) eben eine Respektsperson, und dementsprechend hat er sich zu verhalten.
3) Die Ablehnung der Pädophilie ist mittlerweile ein-eindeutig. In den 70ern, als alles, was die Sexualmoral anlagt, ins Rutschen kam, wurde das noch anders gesehen. Aber das ist wirklich überwunden. Der Kinderschutz ist diesbezüglich unumstritten. Die EU hat gerade eine neue Richtlinie verabschiedet, die auch in Dtl zu einer massiven Gesetzesverschärfung führen wird.
Deshalb: Daß der Fall in den Medien ist, hat nichts mit irgendwelchen antiklerikalen Verschwörungen zu tun.
4) Der Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie ist aber statistisch eindeutig. Und hier hat Alois Bischof recht: Wer einmal den Rubikon überschreitet, den dann noch zu halten ist schwierig, vielleicht sogar unmöglich. Die ganzen Dämme, die nun errichtet werden – Freiwilligkeit, Kinderschutz etc. – leiden daran, daß sie Stückwerk bleiben und die übergeordnete Idee fehlt, nach der man das Sexuelle hegen und begrenzen kann.
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#23   sexychrist   14:34:19 | Freitag, 25. April 2008
@ Alkuin
Es gibt aber auch oft genug HETEROSEXUELLE VERGEWALTIGUNG.
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#22   Krak des Chevaliers   14:32:05 | Freitag, 25. April 2008
Ratschlag Lenins
Schon Lenin hat den Rat gegeben: Willst du ein Volk vernichten, dann zerstöre seine Moral.
Die Tolerierung der Homosexualität ist längst in Klerikerkreisen angekommen, siehe „Segungsgottesdienste“ am Valentinstag. Nicht wenige dürften damit indirekt die eigene Veranlagung „segnen“.
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#21   Alois Bischof   14:18:02 | Freitag, 25. April 2008
Nicht umsonst
fordern so viele homosexuelle Gruppen die Abschaffung des sexuellen Mindestalters.
Es handelt sich auch hier wieder um ephebophile Verbrechen im Rahmen der Homosexuellen Kreise im konziliaren „katholischen“ Klerus.
Homosexualität und Pädophilie hängen ja zusammen. Wenn man einmal die natürliche Ziele des sexuellen Verkehrs leugnet, dann geht es rasch in Richtung Bestialität und Päderastie.
Zumal, weil die „sexuelle Befreiung“ (d.h. sexuelle Versklavung der materialistisch-vitalistischen Gesellschaft) der späten 1960er und der frühen 1970er den dummen Massen vorgehalten hat, daß „auch Kinder Sex wollen“ und daß Gruppensex und andere Tabus alle gebrochen werden müßten.
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#20   scaremonger   14:08:16 | Freitag, 25. April 2008
einszweidreivierfünf
@methusalix:
Nein ich gehöre keiner Sekte an.
Schätzungen zu folge, werden in Deutschland 200.000 Kinder pro Jahr Missbraucht, davon waren den Medien 99,9% keine Zeile wert. Man muss kein Sektenmitglied sein, um dieses Missverhältnis zu erkennen und es als gesteuerte Kampagne zu interpretieren.
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#19   Peter-Pan   13:39:16 | Freitag, 25. April 2008
@Ansgar
Darüber würde ich mich nicht lustig machen. Das ist ja schließlich gerade das Schlimmste an diesen ganzen Missbrauchsfällen: Das sie oft erst viel zu spät herauskommen.
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#18   Ansgar   13:33:45 | Freitag, 25. April 2008
Gemeinhin…
… bin ich ein Liebhaber alter Dinge. Allein, bei den jetzt diskutierten Mißbrauchs-Fällen bemerke ich mit Mißtrauen, daß sie überhaupt nicht aktuell sind. Sowohl in Köln, wo sogar ein toter Priester posthum der Grapscherei geziehen wird, als auch in diesem Fall. Gibt es irgendwo eine Art Kabinett, in dem Mißbrauchs-Vorwürfe jahrelang reifen, bevor sie, gleichsam ein Zucken des Leviathan, alle gleichzeitig hervorgewürgt werden? Cui bono? Wer hütet diesen dunklen Schatz? Die Freimaurer, die Weisen von Zion, der Demiurg?
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#17   aufrechterkatholik   12:30:08 | Freitag, 25. April 2008
Höchste Zeit
wird es, dass auch ein aufrechter Katholik hier seine Stimme erhebt. Besonders dankbar bin ich für das Statement des Herrn Bischof. Zeigt er doch eindrucksvoll, wie eng solcherlei Verfehlungen mit dem modernistischen Liberalismus verbunden ist. Auch, wenn mir ein Herr Lefèbrve, episc. excomm. mit seiner fragwürdigen Redeweise von „blindem Gehorsam“, den man gegenüber dem Hl. Vater nicht haben darf, höchst supsekt ist: Der Übel von allen ist a) dass der Priester die Messe contra populum feiert und sich dadurch seiner Erhabenheit und Größe entledigt. So muss das Volk seine Mimik, seine Gesten und alles andere sehen, dadurch wird gegenseitige Begierlichkeit geschürt! b) Und die Ausbildung: Da wird offen über alles geredet. Weckt das nicht auch Lüste auf Dinge, die man früher einfach nicht getan hat? In diesem Zusammenhang allerdings auch ein dicker Vorwurf gegen die wackeren Macher dieser Seite: Muß man, so wie gestern in dem Bericht aus Österreich, einfach alles zeigen und benennen? Oder hat sich hier vielleicht wieder der Wicht von Titanic eingeschlichen, um unter dem Vorwand der Rechtgläubigkeit perverse Wörter und perverse Sequenzen zeigen zu können c) dieses andauernde Reden davon, dass Pädofilie was anderes ist als diese gottlose Homoideologie: Das ist doch bewußt gesteuert von dieser unseligen Verbindung der kirchenfeindliche Kommunisten und Freimauer. Exakte Forschungsergebnisse werden verschwiegen und vertuscht! Dreimal jawoll, ihr aufrechten Streiter, jawoll!
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#16   Alkuin   11:37:48 | Freitag, 25. April 2008
@timpressum
Es ist doch klar, dass die heutige Political Correctness es verbietet die Tat beim richtigen Namen zu nennen. Es handelt sich hierbei nicht um Pädophilie sondern eindeutig und überwiegend um HOMOSEXULLER VERGEWALTIGUNG von Minderjährigen!!!!
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#15   timpressum †   11:03:40 | Freitag, 25. April 2008
Zusammenhang Homosexualität und Kindesmissbrauch
1. Der Zusammenhang ist kein ursächlicher. Die meisten Schwulen leben immer noch in Partnerschaften mit gleichaltrigen, in denen sie einvernehmlich und verantwortungsvoll mit einander ihr Leben gestalten und ihre Sexualität leben. Homosexualität ist also nicht gleich Pädophilie! Zumal Pädophile auf Kinder stehen – egal welchen Geschlechts sie sind!
2. Bei Priestern steht die Hypothese im Raum, daß sie viele Schwule eben ins Priesteramt flüchten, weil sie meinen, ihre Pädophilie würde dort durch den Zölibat „geheilt“. Daß das nicht so ist, zeigt sich immer wieder!
Weitere Informationen und Stellungnahmen finden sich auch unter diesem Link! www.ikvu.de/…sexuelle-gewalt.html
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#14   Florian Geyer   10:58:04 | Freitag, 25. April 2008
na sind ja ganz NEUE
Erkenntnisse und Einsichten dass die Medien Kirchenkampf betreiben.
Gratuliere zu dieser NEUEN Erkenntnis :-S
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#13   Puchil2 †   10:50:52 | Freitag, 25. April 2008
Sexueller Missbrauch in der vorkonziliaren Kirche
Zitat aus dem Tagebuch eines von einem Mönch missbrauchten Priesterschülers aus dem Jahre 1932:
„Pater…mahnte zur Vorswicht, lieber sollten alle Jungens die Unschuld verlieren, bevor ich meine Priesterehre aufs Spiel setze!“
(nachzulese im Diözesanarchiv Dal,JKA, Sch 47, Fasz.6a)
Komentar überflüssig
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#12   Pius XII   10:41:39 | Freitag, 25. April 2008
Audiatur ad alera pars
1.) Selbst der weiß Gott nicht kirchennahe „SPIEGEL“ schreibt, daß es an den Anschuldigungen erhebliche Zweifel gibt. Ist schon erstaunlich, wenn kreuz.net eine Anschuldigung gegen einen Priester als sicher verkauft, die nach den säkularen Medien noch höchstzweifelhaft ist.
2.) Diese Verschwörungstheorie von „Alois Bischof“ ist zum K… Die Kirche nimmt für sich selbst (zurecht!) eine besondere moralische Autorität in Anspruch. Ergo muß sie sich auch an diesem Anspruch messen lassen. Weil sie eben kein Sportclub oder dergl. ist (ein Kirchenfeind nannte sie mal „Verein mit dem Papst als Vorsitzenden“), ist es doch klar, daß die Maßstäbe auch höher liegen. Nicht die Presse ist das Problem, sondern die Kinderschänder sind es.
3.) Was interessant ist, daß es wieder um angebliche gleichgeschlechtliche Übergriffe geht. Das war ja bereits bei den massenhaften Skandalen in den USA so, daß es sich fast ausschließlich um Homosexuelle handelte. Rom hatte daraus ja den Schluß gezogen, endlich energisch gegen die Ordination von Homos vorzugehen. Der statistische Zusammenhang von Homosexualität und Kindesmißbrauch ist signifikant, bei klerikaler Kinderschändung geht das nahezu Hand in Hand. Insofern muß man von den Bischöfen wie von Rom erwarten, endlich die Homos-Substruktur im Klerus trockenzulegen.
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#11   methusalix †   10:25:09 | Freitag, 25. April 2008
@scaremonger (wie warmonger?)
Kampagne???
… kommt man auf eine Zahl von etwa 2% der Priester, die ein derartiges Problem haben, …
Anscheinend ein ähnlich hoher, oder niedriger, Prozentsatz wie in der Gesamtbevölkerung.
Dass Sie die Aufdeckung und öffentliche Abarbeitung von Verbrechen pädophiler katholischer Priester als „Kampagne“ wahrnehmen, hat einzig und alleine mit Ihrem sektiererischen Glauben zu tun.
Sekten sehen sich immer von allen Seiten von Feinden umzingelt und als alleinige Retter der Religion, Deutschlands, der Menschheit oder gar der ganzen Welt. Normale Menschen nehmen auch wahr, dass ständig über Kindesmissbrauch und Kindesmisshandlungen berichtet wird, die NICHT von römisch-katholischen Priestern begangen wurden.
Da dies aber nicht in Ihr sektenhaftes Weltbild passt, blenden Sie das geflissentlich, möglicherweise sogar völlig unbewusst, aus.
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#10   scaremonger   10:16:51 | Freitag, 25. April 2008
Kampagne
Es handelt sich definitiv um eine, gegen die KK gerichtete, Medien-Kampagne. Wie schon weiter unten angeführt, werden Täter aus anderen Kreisen oder Institutionen ausgeblendet, so erweckt man den Eindruck, Missbrauch würde in der KK öfter vorkommen als im Rest der Gesellschaft. Wenn man sich allerdings mit den Zahlen beschäftigt, kommt man auf eine Zahl von etwa 2% der Priester, die ein derartiges Problem haben, von denen ein noch kleinerer Teil tatsächlich zum Täter wird. In Deutschland gibt es etwa 16.000 Priester, derzeit laufen in Deutschland 13 Strafverfahren, jetzt also 14, gegen Priester.
Wenn das keine Kampagne ist, weiss ich nicht wie eine Kampagne aussieht.
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#9   Pascal123   09:50:17 | Freitag, 25. April 2008
Lieber Alois
Glauben Sie wirklich das die medien die Kirche zerstören wollen??
Wissen Sie warum die Medien das aufdecken, weil die RKK es sonst vertuschen würde und die Täter wiedermal von Gemeinde zu Gemeinde weitegereicht würden. Und hinterher hat es wieder keiner gewußt.
Außerdem muß man bei einer Organisation die vorgibt „die einzige wahre göttliche und moralische Instanz auf Erden zu sein“ und vom „Stellvertreter Gottes auf Erden“ geleitet wird etwas anderes erwarten. Wenn ich an meine Gläubigen sehr hohe moralische Anforderungen stelle, ich selber aber bis zum Hals in ebend solchen versinke,weil sich meine Angestellten nicht daran halten können oder wollen dann darf ich mich nicht wundern wenn das als verlogen und hinterhältig angesehen wird.
Die RKK tut immer so erschrocken, warum werden wir angegriffen.
Ja warum wohl weil Ihr so tut als wüßtet und könntet Ihr alles besser, aber mehr moralische Verfehlungen auf euch ladet und dann noch tut alles nicht so schlimm, Sorry war nicht so gemeint.
Wenn ich selber hohe Ansprüche an andere stellen, muss ich selber in der Lage sein diese auch einzuhalten, sonst sind meine Ansprüche wer vontlos und hohle Phrasen.
Und ob das in Sportvereinen auch passiert, sicherlich, aber wir sind ja wie oft betont auf einer katholischen Seite, da dürfte dies durchaus von Interesse sein.
Fragen Sie sich dochmal warum diese häufung Mißbrauch nur in der RKK auftaucht und nicht in anderen großen Religionen oder anderen Glaubensgemeinschaften auch??
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#8   Phillip   09:41:48 | Freitag, 25. April 2008
Schüttel
Schön, daß Sie uns erklären, was wider die Natur ist…
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#7   Alois Bischof   09:22:48 | Freitag, 25. April 2008
Gezielte Medienhetze
Vielleicht hat der polnische Geschäftsmann es nicht ganz verstanden, aber die Springer-Medien und die freimaurerischen Medien der USA haben durchaus als Ziel durch Publizierung dieser schrecklichen Sexualverbrechen, die ganze hl. katholische Kirche anzugreifen und zu dämonisieren. Ich fürchte, nicht alle haben das verstanden.
Andere Sexualverbrecher in Sportclubs, in Gemeindeverwaltung usw. werden nicht aufgedeckt und publiziert, weil gegen diese keine Propaganda-Strategie vorliegt. Pädophilie kommt zwar oft in der moralisch verkommenen Konzilskirche vor, aber noch öfter in Schulen, Sportvereinen, Psychiatrischen Einrichtungen, usw. vor.
Wohl ist es so, daß der Mißbrauch durch diese sog. „moderne, sexuell befreite“ Priester, oft mit Homo-Neigung zusammenhängt, da meistens Buben zwischen 13 und 16 Jahren alt betroffen sind, und nur séhr selten Mädchen bzw. Kinder unter 11 Jahren.
Dennoch bin ich für die lebenslängliche Einkerkerung von pädophilen Sexualverbrechern.
Wer hat das zu verantworten? Wie auch für den Glaubensabfall der Gesellschaft und der katholischen Länder, so hat auch für diese Folge der pro-Unzucht-Sexpsychologie der 1960er und 1970er die in Orden und Seminaren verbreitet wurde!
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#6   Schüttel   09:15:33 | Freitag, 25. April 2008
Antwort an RJH
1. Verlogen ist diese Verpflichtung, weil sie aus Karriere- und Geltungssuchtgründen von allzu vielen auf sich genommen und dann natürlich nicht eingehalten wird. Verlogen ist ein „Gesetz“ wider die Natur; verlogen ist die lebenslängliche Verpflichtung auf eine wider die menschliche Natur gerichtete Verpflichtung; verlogen ist diese Verpflichtung, weil sie mit dem dogmatischen Inhallt des Priestertums nichts zu tun hat; verlogen ist das Ergebnis: Konkubinate, heimliche Beziehungen, Flucht in Homosexualität und – am schlimmsten – Missbrauch von Kindern und Jugendlichen.
2. In den USA hat man gesehen, in welch erschreckendem Ausmass Zölibatäre sich für ihr Triebleben Luft verschaftt haben. Es genügen nicht nur die päpstlichen Entschuldigungen, es muss auch vorgebeugt werden: Die Freistellung des Zölibates ist dafür unabdingbar, andernfalls den Gemeinden nicht nur in den USA sexuelle Zeitbomben weiterhin zugemutet werden. Das verlogene Gelabere von „priesterlicher Heiligkeit“ ist eine feige Ausrede, die das Problem ungelöst lässt.
3. Freiwilliger Zölibat: Ja, das wäre es, aber wirklich und zu allen Zeiten einer Lebensbiographie freiwillig. Das entspräche auch der Freiheitslehre des hl. Paulus!
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#5   RJH   08:59:01 | Freitag, 25. April 2008
@schüttel: 2 Fragen
1. Was soll an der freiwillig gewählten Zölibatsverpflichtung denn „verlogen“ sein?
2. Was hat diese Verpflichtung Ihrer Meinung nach mit den hier thematisierten mutmasslichen Verbrechensverdacht zu tun?
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#4   clarissa colonia   08:35:54 | Freitag, 25. April 2008
Ist es bei Ihnen noch nicht hell genug
für klare Gedanken?
Manchmal, eher selten aber, zeigen Sie durchaus Ansätze, die indiziell auf Geistestätigkeit schließen lassen; aber der Zusammenhang zwischen Form und Inhalt scheint Ihnen noch nicht geläufig.
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#3   Schüttel   07:19:06 | Freitag, 25. April 2008
Solange das verlogene Zölibatsgesetz besteht
wird immer wieder ein klerikaler Kinderschänder zur Kasse kommen.
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#2   Nachtlaterne   06:00:25 | Freitag, 25. April 2008
kinderschändung …
…ist das schwerste verbrechen dieser welt.
sagt christus, dass es besser sei mit einem mühlstein um den hals in die tiefe des meeres versenkt zu werden als einem der kleinen ein ärgernis zu heben.
wieviele andere, schwere sünden sammeln wir menschen in uns an ohne umukehren, ohne sie in eine gültige beichte zu tragen?! das verbrechen des kindesmissbrauch ist nicht einfach tilgbar vor gott aber wie sehr sollte sich der missbraucher um umkehr und beichte bemühen. die seele eines kindes anzugreifen ist ganz im sionne der 68er, die in ihrem meistverkauften „aufklärungswerk“ „ZEIg MAL!“ mehrfach erklären, dass der sex zwischen erwachsenen und kindern pädagogisch sinnvoll sei, wenn das kind einwilligt.
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#1   clarissa colonia   01:05:59 | Freitag, 25. April 2008
The new sins,
oder doch nur peccata vetera?
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