Der nächste klerikale Kinderschänder kommt zur Kasse
In Hamburg haben mehrere Zeugen gegen einen „keinesfalls unbekannten und unbedeutenden“ Homo-Priester Vorwürfe der Kinderschänderei erhoben.
(kreuz.net, Hamburg) Die Staatsanwaltschaft Hamburg ermittelt gegen einen katholischen Geistlichen, der
ihm anvertraute Ministranten und Jugendliche sexuell mißbraucht haben soll.
Die Fälle sollen sich vor fast zehn Jahren zugetragen haben, als der Priester als Vikar in Hamburg tätig war.
Das berichtete die Tageszeitung ‘Hamburger Abendblatt’ heute in seiner Internet-Ausgabe. Dem Blatt liegen der Name und auch eine detaillierte Liste von Vorwürfen vor.
Der beschuldigte Priester wurde vom Erzbistum Hamburg bereits beurlaubt.
„Ich bin sehr betroffen, daß ein Priester unserer Kirche unter einem solchen Verdacht steht“, erklärte der Erzbischof Werner Thissen von Hamburg am Donnerstag.
Die Staatsanwaltschaft wollte mit Verweis auf das laufende Verfahren keine Einzelheiten nennen.
Nach einem Bericht der Tageszeitung ‘Hamburger Abendblatt’ wurde die Strafanzeige Anfang April von Krzysztof Stobinski eingereicht.
Stobinski ist Mitglied des diözesanen Pastoralrates und Präsident des „Polish Business Clubs Hamburg“.
Seine Strafanzeige bezieht sich auf den Verdacht der sexuellen Mißhandlung von dem Priester anvertrauten Ministranten und Jugendlichen.
Basis dafür ist ein Briefwechsel aus den Jahren 1999 und 2000, der erst jetzt in den Unterlagen eines weiteren, schwer erkrankten Hamburger Pfarrers gefunden wurden.
Stobinski und andere Mitglieder der katholischen Gemeinde in der Hansestadt sind besonders verbittert, da der beschuldigte Geistliche, der jetzt außerhalb Hamburgs tätig war, weiterhin Kinder und Jugendliche in seiner Obhut hatte.
Mehrere Zeugen hätten konkrete Vorwürfe gegen den „keinesfalls unbekannten und unbedeutenden“ Priester erhoben.
Der Geistliche soll neben dem Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen auch der Homo-Unzucht mit Volljährigen verfallen sein.
Nach Angaben des Rechtsanwaltes des Antragstellers sind die Vorwürfe „ungeheuerlich“ und die Beweise „schwerwiegend“.
Da der in Hamburg tätige Priester zu einem anderen Bistum gehöre, sei auch sein Bischof informiert worden.
© Titelbild: Gary A. K., CChttp://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.en
Die Fälle sollen sich vor fast zehn Jahren zugetragen haben, als der Priester als Vikar in Hamburg tätig war.
Das berichtete die Tageszeitung ‘Hamburger Abendblatt’ heute in seiner Internet-Ausgabe. Dem Blatt liegen der Name und auch eine detaillierte Liste von Vorwürfen vor.
Der beschuldigte Priester wurde vom Erzbistum Hamburg bereits beurlaubt.
„Ich bin sehr betroffen, daß ein Priester unserer Kirche unter einem solchen Verdacht steht“, erklärte der Erzbischof Werner Thissen von Hamburg am Donnerstag.
Die Staatsanwaltschaft wollte mit Verweis auf das laufende Verfahren keine Einzelheiten nennen.
Nach einem Bericht der Tageszeitung ‘Hamburger Abendblatt’ wurde die Strafanzeige Anfang April von Krzysztof Stobinski eingereicht.
Stobinski ist Mitglied des diözesanen Pastoralrates und Präsident des „Polish Business Clubs Hamburg“.
Seine Strafanzeige bezieht sich auf den Verdacht der sexuellen Mißhandlung von dem Priester anvertrauten Ministranten und Jugendlichen.
Basis dafür ist ein Briefwechsel aus den Jahren 1999 und 2000, der erst jetzt in den Unterlagen eines weiteren, schwer erkrankten Hamburger Pfarrers gefunden wurden.
Stobinski und andere Mitglieder der katholischen Gemeinde in der Hansestadt sind besonders verbittert, da der beschuldigte Geistliche, der jetzt außerhalb Hamburgs tätig war, weiterhin Kinder und Jugendliche in seiner Obhut hatte.
Mehrere Zeugen hätten konkrete Vorwürfe gegen den „keinesfalls unbekannten und unbedeutenden“ Priester erhoben.
Der Geistliche soll neben dem Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen auch der Homo-Unzucht mit Volljährigen verfallen sein.
Nach Angaben des Rechtsanwaltes des Antragstellers sind die Vorwürfe „ungeheuerlich“ und die Beweise „schwerwiegend“.
Da der in Hamburg tätige Priester zu einem anderen Bistum gehöre, sei auch sein Bischof informiert worden.
© Titelbild: Gary A. K., CChttp://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.en
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Dienstag, 29. April 2008 00:20
Kurt K.: Pius XII: (Dumm?)-Schwätzer!
Drie Frage ist jetzt nur, ob Sie ein Dumm-Schwätzer oder ein Berechnend-Schwätzer sind.
Sie können keinerlei Statistiken vorlegen, um Ihren Müll zu untermauern, oder?
Sie können keinerlei Statistiken vorlegen, um Ihren Müll zu untermauern, oder?
Montag, 28. April 2008 12:09
Pius XII: Statistische Trends
Auch wenn notorische Kirchenfeinde wie Kurt K. es nicht wahrhaben wollen: Beim Kindesmißbrauch zeigt
sich statistisch eine absolute Überrepräsentation der Homosexuellen. M.a.W.: Es werden viel mehr Jungs
mißbraucht, als es Homosexuelle in der Gesamtbevölkerung gibt. Hinzu kommt das Alter. Während Übergriffe
auf Mädchen sich gehäuft im pupertären Alter ereignen, geht der Mißbrauch bei Jungen bereits im Kleinkindalter
los. Insofern bleibe ich dabei, daß es einen statistisch belegbaren Zusammenhang zwischen Homosexualität
und Kindesmißbrauch gibt. Die Wahrscheinlichkeit, daß ein Homo sich an einem Kind vergreift ist ungleich
höher als bei einem normal Gepolten. Nicht umsonst sprach man im Altertum von Homos als „Knabenschänder“.
Für den Klerus scheint das in noch viel gravierenderem Ausmaß zu gelten. Nahezu alle Mißbrauchsfälle in den USA waren gleichgeschlechtlicher Art. Dazu paßt, daß der US-Klerus bis ins Episkopat homosexuell unterwandert ist (belegt etwa beim Kardinal-Erzbischof von Washington). Daraus folgt, daß die beste Strategie, um klerikale Kinderschändung zu unterbinden, die ist, den Zuhang homophil Veranlagter zum Priesteramt auszuschließen.
Für den Klerus scheint das in noch viel gravierenderem Ausmaß zu gelten. Nahezu alle Mißbrauchsfälle in den USA waren gleichgeschlechtlicher Art. Dazu paßt, daß der US-Klerus bis ins Episkopat homosexuell unterwandert ist (belegt etwa beim Kardinal-Erzbischof von Washington). Daraus folgt, daß die beste Strategie, um klerikale Kinderschändung zu unterbinden, die ist, den Zuhang homophil Veranlagter zum Priesteramt auszuschließen.
Sonntag, 27. April 2008 18:12
surfsider: In alten Briefen eines anderen Priesters geschnüffelt
Bislang heißt es in Meldungen in mir als seriös erscheinenden Publikationen lediglich, dass der Vikar
einen jüngeren Jungen geküsst und ihm dabei zwischen die Beine gefasst habe.
Unter dem Begriff „Küssen“ kann ich mir eine ziemliche Bandbreite von Handlungen vorstellen. Das muss nicht unbedingt verwerflich sein. Auch ein „zwischen die Beine fassen“ kann verschieden vonstatten gehen. Jeder Firmling legt die Hände in den Schoß des Bischofs.
Wenn ich jemandem etwas Böses will, kann ich eine harmlose Handlung schnell und leicht so beschreiben, dass sie von Lesern eindeutig interpretiert wird.
Andere Medien, die ich als nicht ganz so seriös einschätze, formulieren „schwerer Fall von Misshandlung“. Naja… was ist schon ein „schwerer Fall“? Da hat jeder seine eigene Bewertungsskala.
Niemand von uns kann beurteilen, ob die Schilderungen hochstilisiert sind, weil sie die Öffentlichkeit erregen und einen Zweck erfüllen sollen, oder ob die Taten tatsächlich so schlimm waren.
Noch eine Frage:
Wie kann Herr Stobinski Anzeige erstatten auf der Grundlage von alten Privatbriefen eines anderen (inzwischen nicht mehr ansprechbaren) Priesters, in dem die Fälle geschildert werden? Hat er da nicht ein Beichtgeheimnis verletzt?
Unter dem Begriff „Küssen“ kann ich mir eine ziemliche Bandbreite von Handlungen vorstellen. Das muss nicht unbedingt verwerflich sein. Auch ein „zwischen die Beine fassen“ kann verschieden vonstatten gehen. Jeder Firmling legt die Hände in den Schoß des Bischofs.
Wenn ich jemandem etwas Böses will, kann ich eine harmlose Handlung schnell und leicht so beschreiben, dass sie von Lesern eindeutig interpretiert wird.
Andere Medien, die ich als nicht ganz so seriös einschätze, formulieren „schwerer Fall von Misshandlung“. Naja… was ist schon ein „schwerer Fall“? Da hat jeder seine eigene Bewertungsskala.
Niemand von uns kann beurteilen, ob die Schilderungen hochstilisiert sind, weil sie die Öffentlichkeit erregen und einen Zweck erfüllen sollen, oder ob die Taten tatsächlich so schlimm waren.
Noch eine Frage:
Wie kann Herr Stobinski Anzeige erstatten auf der Grundlage von alten Privatbriefen eines anderen (inzwischen nicht mehr ansprechbaren) Priesters, in dem die Fälle geschildert werden? Hat er da nicht ein Beichtgeheimnis verletzt?
Samstag, 26. April 2008 17:59
Kurt K.: @ HvO / Tapir
HvO: Im Übrigen halte ich die praktizierte Homosexualität, dass da kein falscher Eindruck entsteht,
auch für sich schon für einen nicht akzeptablen Grad moralischer Verkommenheit.
Das sei Ihnen gestattet. Ich sehe das anders, aber DIE Meinung können Sie haben. Wo bei mir die „Meinungsfreiheit“ aufhört, ist bei Verleumdung und böswilliger Unterstellung, wie das leider häufig gerade gegen HS auftritt. Wie eben die super-Aussage von Leser Pius XII, der behauptet hatte, dass der Zusammenhang zwischen sexuellem Kindes-Mißbrauch und HS eindeutig sei. Das ist eben nicht der Fall und eine solche Behauptung dient dazu, Haß auf HS zu schüren. Wenn Ihre Meinung, HvO, so ist wie Sie ja sagen, und Sie das mit Ihrem Glauben begründen, so kann ich das tolerieren (aber nicht akzeptieren). Das ist nämlich eines: ehrlich. Und Menschen, die Ihren Glauben nicht haben (so wie ich) werden auch nicht durch falsche Argumente gegen HS aufgebracht.
@ Tapir’: Ich kenne meine Pappenheimer.
Das sei Ihnen gestattet. Ich sehe das anders, aber DIE Meinung können Sie haben. Wo bei mir die „Meinungsfreiheit“ aufhört, ist bei Verleumdung und böswilliger Unterstellung, wie das leider häufig gerade gegen HS auftritt. Wie eben die super-Aussage von Leser Pius XII, der behauptet hatte, dass der Zusammenhang zwischen sexuellem Kindes-Mißbrauch und HS eindeutig sei. Das ist eben nicht der Fall und eine solche Behauptung dient dazu, Haß auf HS zu schüren. Wenn Ihre Meinung, HvO, so ist wie Sie ja sagen, und Sie das mit Ihrem Glauben begründen, so kann ich das tolerieren (aber nicht akzeptieren). Das ist nämlich eines: ehrlich. Und Menschen, die Ihren Glauben nicht haben (so wie ich) werden auch nicht durch falsche Argumente gegen HS aufgebracht.
@ Tapir’: Ich kenne meine Pappenheimer.
Samstag, 26. April 2008 14:57
tapir: war ja klar
@ Heggi:
Von Schnelllebig zu sprechen ist schon mit einem ordentlichen Grad an Rabulistik verbunden – handelt es sich doch um Erkenntnisse, die sich zum einen aus über einem Jahrhundert Sexualforschung herauskristallisieren und zum anderen weltweilt von keiner Disziplin bestritten werden.
Der Brockhaus ist ja kein spezielles Fachblatt, das bestimmte Theorien wiedergibt, sondern ein Universal-Lexikon mit Anspruch auf dauerhafte Gültigkeit, so daß es eben gerade NICHT schnelllebige aktuelle Erkenntnisse abdruckt.
@ Kurt. K.:
Herzlichen Glückwunsch! Sie haben prophetische Gaben – das Wort „Wissenschaftsgläubigkeit“ haben Sie weise voraus gesehen.
Von Schnelllebig zu sprechen ist schon mit einem ordentlichen Grad an Rabulistik verbunden – handelt es sich doch um Erkenntnisse, die sich zum einen aus über einem Jahrhundert Sexualforschung herauskristallisieren und zum anderen weltweilt von keiner Disziplin bestritten werden.
Der Brockhaus ist ja kein spezielles Fachblatt, das bestimmte Theorien wiedergibt, sondern ein Universal-Lexikon mit Anspruch auf dauerhafte Gültigkeit, so daß es eben gerade NICHT schnelllebige aktuelle Erkenntnisse abdruckt.
@ Kurt. K.:
Herzlichen Glückwunsch! Sie haben prophetische Gaben – das Wort „Wissenschaftsgläubigkeit“ haben Sie weise voraus gesehen.
Samstag, 26. April 2008 14:48
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Kurt K.,
Der ist nicht schwul, der ist einfach pädophil. Und wenn er eine Tochter hätte, dann würde er wahrscheinlich
die missbrauchen.
… irgendwie handelt es sich um das untere Ende der Skala der moralischen Verkommenheit. Was der wahrscheinlich tut entzieht sich meiner Kenntnis. Wahrscheinlich erscheint mir nur, dass es nichts gibt was man Leuten die so weit enthemmt sind nicht zutrauen dürfte. Im Übrigen halte ich die praktizierte Homosexualität, dass da kein falscher Eindruck entsteht, auch für sich schon für einen nicht akzeptablen Grad moralischer Verkommenheit. Zum Vergleich Alkoholismus. Ebenfalls nicht strafbar. Aber auch Ausdruck einer unakzeptablen Verkommenheit.
… irgendwie handelt es sich um das untere Ende der Skala der moralischen Verkommenheit. Was der wahrscheinlich tut entzieht sich meiner Kenntnis. Wahrscheinlich erscheint mir nur, dass es nichts gibt was man Leuten die so weit enthemmt sind nicht zutrauen dürfte. Im Übrigen halte ich die praktizierte Homosexualität, dass da kein falscher Eindruck entsteht, auch für sich schon für einen nicht akzeptablen Grad moralischer Verkommenheit. Zum Vergleich Alkoholismus. Ebenfalls nicht strafbar. Aber auch Ausdruck einer unakzeptablen Verkommenheit.
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