(kreuz.net, Hamburg) Die Staatsanwaltschaft Hamburg ermittelt gegen einen katholischen Geistlichen, der
ihm anvertraute Ministranten und Jugendliche sexuell mißbraucht haben soll.
Die Fälle sollen sich vor
fast zehn Jahren zugetragen haben, als der Priester als Vikar in Hamburg tätig war.
Das berichtete die
Tageszeitung ‘Hamburger Abendblatt’ heute in seiner Internet-Ausgabe. Dem Blatt liegen der Name und auch
eine detaillierte Liste von Vorwürfen vor.
Der beschuldigte Priester wurde vom Erzbistum Hamburg bereits
beurlaubt.
„Ich bin sehr betroffen, daß ein Priester unserer Kirche unter einem solchen Verdacht steht“,
erklärte der Erzbischof Werner Thissen von Hamburg am Donnerstag.
Die Staatsanwaltschaft wollte mit
Verweis auf das laufende Verfahren keine Einzelheiten nennen.
Nach einem Bericht der Tageszeitung ‘Hamburger
Abendblatt’ wurde die Strafanzeige Anfang April von Krzysztof Stobinski eingereicht.
Stobinski ist Mitglied
des diözesanen Pastoralrates und Präsident des „Polish Business Clubs Hamburg“.
Seine Strafanzeige
bezieht sich auf den Verdacht der sexuellen Mißhandlung von dem Priester anvertrauten Ministranten und
Jugendlichen.
Basis dafür ist ein Briefwechsel aus den Jahren 1999 und 2000, der erst jetzt in den Unterlagen
eines weiteren, schwer erkrankten Hamburger Pfarrers gefunden wurden.
Stobinski und andere Mitglieder
der katholischen Gemeinde in der Hansestadt sind besonders verbittert, da der beschuldigte Geistliche,
der jetzt außerhalb Hamburgs tätig war, weiterhin Kinder und Jugendliche in seiner Obhut hatte.
Mehrere
Zeugen hätten konkrete Vorwürfe gegen den „keinesfalls unbekannten und unbedeutenden“ Priester erhoben.
Der Geistliche soll neben dem Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen angeblich auch der Homo-Unzucht
mit Volljährigen verfallen sein.
Nach Angaben des Rechtsanwaltes des Antragstellers sind die Vorwürfe
„ungeheuerlich“ und die Beweise „schwerwiegend“.
Da der in Hamburg tätige Priester zu einem anderen
Bistum gehöre, sei auch sein Bischof informiert worden.
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Pius XII: (Dumm?)-Schwätzer! Drie Frage ist jetzt nur, ob Sie ein Dumm-Schwätzer oder ein Berechnend-Schwätzer
sind. Sie können keinerlei Statistiken vorlegen, um Ihren Müll zu untermauern, oder?
Statistische Trends Auch wenn notorische Kirchenfeinde wie Kurt K. es nicht wahrhaben wollen: Beim Kindesmißbrauch
zeigt sich statistisch eine absolute Überrepräsentation der Homosexuellen. M.a.W.: Es werden viel mehr
Jungs mißbraucht, als es Homosexuelle in der Gesamtbevölkerung gibt. Hinzu kommt das Alter. Während
Übergriffe auf Mädchen sich gehäuft im pupertären Alter ereignen, geht der Mißbrauch bei Jungen bereits
im Kleinkindalter los. Insofern bleibe ich dabei, daß es einen statistisch belegbaren Zusammenhang zwischen
Homosexualität und Kindesmißbrauch gibt. Die Wahrscheinlichkeit, daß ein Homo sich an einem Kind vergreift
ist ungleich höher als bei einem normal Gepolten. Nicht umsonst sprach man im Altertum von Homos als
„Knabenschänder“. Für den Klerus scheint das in noch viel gravierenderem Ausmaß zu gelten. Nahezu alle
Mißbrauchsfälle in den USA waren gleichgeschlechtlicher Art. Dazu paßt, daß der US-Klerus bis ins
Episkopat homosexuell unterwandert ist (belegt etwa beim Kardinal-Erzbischof von Washington). Daraus folgt,
daß die beste Strategie, um klerikale Kinderschändung zu unterbinden, die ist, den Zuhang homophil Veranlagter
zum Priesteramt auszuschließen.
In alten Briefen eines anderen Priesters geschnüffelt Bislang heißt es in Meldungen in mir als seriös
erscheinenden Publikationen lediglich, dass der Vikar einen jüngeren Jungen geküsst und ihm dabei zwischen
die Beine gefasst habe. Unter dem Begriff „Küssen“ kann ich mir eine ziemliche Bandbreite von Handlungen
vorstellen. Das muss nicht unbedingt verwerflich sein. Auch ein „zwischen die Beine fassen“ kann verschieden
vonstatten gehen. Jeder Firmling legt die Hände in den Schoß des Bischofs. Wenn ich jemandem etwas Böses
will, kann ich eine harmlose Handlung schnell und leicht so beschreiben, dass sie von Lesern eindeutig
interpretiert wird. Andere Medien, die ich als nicht ganz so seriös einschätze, formulieren „schwerer
Fall von Misshandlung“. Naja… was ist schon ein „schwerer Fall“? Da hat jeder seine eigene Bewertungsskala.
Niemand von uns kann beurteilen, ob die Schilderungen hochstilisiert sind, weil sie die Öffentlichkeit
erregen und einen Zweck erfüllen sollen, oder ob die Taten tatsächlich so schlimm waren. Noch eine Frage:
Wie kann Herr Stobinski Anzeige erstatten auf der Grundlage von alten Privatbriefen eines anderen (inzwischen
nicht mehr ansprechbaren) Priesters, in dem die Fälle geschildert werden? Hat er da nicht ein Beichtgeheimnis
verletzt?
@ HvO / Tapir HvO: Im Übrigen halte ich die praktizierte Homosexualität, dass da kein falscher Eindruck
entsteht, auch für sich schon für einen nicht akzeptablen Grad moralischer Verkommenheit. Das sei Ihnen
gestattet. Ich sehe das anders, aber DIE Meinung können Sie haben. Wo bei mir die „Meinungsfreiheit“
aufhört, ist bei Verleumdung und böswilliger Unterstellung, wie das leider häufig gerade gegen HS auftritt.
Wie eben die super-Aussage von Leser Pius XII, der behauptet hatte, dass der Zusammenhang zwischen sexuellem
Kindes-Mißbrauch und HS eindeutig sei. Das ist eben nicht der Fall und eine solche Behauptung dient dazu,
Haß auf HS zu schüren. Wenn Ihre Meinung, HvO, so ist wie Sie ja sagen, und Sie das mit Ihrem Glauben
begründen, so kann ich das tolerieren (aber nicht akzeptieren). Das ist nämlich eines: ehrlich. Und
Menschen, die Ihren Glauben nicht haben (so wie ich) werden auch nicht durch falsche Argumente gegen HS
aufgebracht. @ Tapir’: Ich kenne meine Pappenheimer.
war ja klar @ Heggi: Von Schnelllebig zu sprechen ist schon mit einem ordentlichen Grad an Rabulistik
verbunden – handelt es sich doch um Erkenntnisse, die sich zum einen aus über einem Jahrhundert Sexualforschung
herauskristallisieren und zum anderen weltweilt von keiner Disziplin bestritten werden. Der Brockhaus
ist ja kein spezielles Fachblatt, das bestimmte Theorien wiedergibt, sondern ein Universal-Lexikon mit
Anspruch auf dauerhafte Gültigkeit, so daß es eben gerade NICHT schnelllebige aktuelle Erkenntnisse
abdruckt. @ Kurt. K.: Herzlichen Glückwunsch! Sie haben prophetische Gaben – das Wort „Wissenschaftsgläubigkeit“
haben Sie weise voraus gesehen.
Lieber Kurt K., Der ist nicht schwul, der ist einfach pädophil. Und wenn er eine Tochter hätte, dann
würde er wahrscheinlich die missbrauchen. … irgendwie handelt es sich um das untere Ende der Skala
der moralischen Verkommenheit. Was der wahrscheinlich tut entzieht sich meiner Kenntnis. Wahrscheinlich
erscheint mir nur, dass es nichts gibt was man Leuten die so weit enthemmt sind nicht zutrauen dürfte.
Im Übrigen halte ich die praktizierte Homosexualität, dass da kein falscher Eindruck entsteht, auch
für sich schon für einen nicht akzeptablen Grad moralischer Verkommenheit. Zum Vergleich Alkoholismus.
Ebenfalls nicht strafbar. Aber auch Ausdruck einer unakzeptablen Verkommenheit.
tapir In der Sexualforschung geht man davon aus, dass die HOMOSEXUELLE ORIENTIERUNG EBENSO WIE DIE HETEROSEXUELLE
tief und UNABÄNDERLICH mit der Persönlichkeit verknüpft ist. … Die Homosexualität wird inzwischen
VON ALLEN MIT IHR BEFASSTEN WISSENSCHAFTLICHEN DISZIPLINEN als ein häufig vorkommendes sexuelles NORMALPHÄNOMEN
angesehen. Ihre Wissenschaftsgläubigkeit in Ehren, aber wohl kaum etwas ist schnelllebiger als der wissenschaftliche
Erkenntnisgrad. Sie werden Ihre Meinung noch häufig ändern müssen, wenn der wissenschaftliche Erkenntnisstand
von heute nicht der letzte ist. Und er ist nicht der letzte. Und meine Erkenntnis heute: Das Wetter von
heute ist wohl nicht unbedingt das von morgen. Deshalb gehe ich jetzt in den Garten!
@ HvO Vor allem sind es pädophile Handlungen. An Jungen wie auch an Mädchen. Natürlich sind es in zweiter
Linie auch homosexuelle Handlungen – aber eben nur insoweit, in dem beim sexuellen Mißbrauch von Mädchen
von heterosexuellen Handlungen gesprochen werden kann. Wenn man einfach von pädophilen Handlungen spricht,
ist man auf der sicheren Seite, denn weder ist heterosexueller Missbrauch noch homosexueller Missbrauch
eine Art von Sexualität, die tolerierbar wäre. Und mal unter uns Betschwestern: Wie stuft man denn einen
Vater ein, der seinen 3jährigen Sohn sexuell missbraucht? Ich mein – Hey! – der ist Vater. Das heisst,
er steht auf Frauen, was wiederum bedeutet, dass er irgendwie Hetero sein muss. Seinen besten Kimpel schaut
der auch mitm Arsch nicht an, also isser auch nicht Bi. Aber er missbraucht seinen Sohn. Der ist nicht
schwul, der ist einfach pädophil. Und wenn er eine Tochter hätte, dann würde er wahrscheinlich die
missbrauchen.
Lieber Kurt K., Also MUSS Mann nicht schwul sein, um Jungen zu missbrauchen. … im Sinne einer conditio
hat das ja auch niemand behauptet. So könnte und würde das auch eine Statistik nicht aussagen. Rein
begrifflich sind allerdings alle gleichgeschlechtlichen sexuellen Mißbrauchshandlungen von Erwachsenen
an Kindern homosexuelle Handlungen, so dass sich die Diskussion von daher schon entspannt.
Wow HvO! Die überwiegende Mehrzahl der Homosexuellen lebt, wenn man von ihrer Homosexualität absieht,
die ich aus Gründen der Moral ablehne, vermutlich nicht anständiger oder unanständiger als der Rest
der Menschheit und insbesondere nicht krimineller. Ich muss sagen, Sie überraschen mich sehr sehr positiv
gerade! :(3 Ok, dann nehme ich den „Dummschwätzer“ zurück – auch ohne eine Studie! Sorry! Aber, HvO:
Die Frage war eigentlich folgende: PiusXII sagte: Der Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie
ist aber statistisch eindeutig. Und das hinterfragte ich. Weil ich noch keine Studie gesehen habe, die
diesen angenommenen Zusammenhang belegen konnte. Auch konnte mir noch niemand eine solche Statistik zeigen.
Und dann meinte Heggi das hier: Man muß doch zunächst homosexuell veranlagt sein, um dann den Wunsch
zu verspüren, einem Jungen zwischen die beine zu fassen, oder?? Und das stimmt einfach nicht. Selbst
wenn Sie, HvO, meine zuletzt verlinkte Studie nicht als statistisch relevant einstufen (meinetwegen, 300
Fälle sind auch nicht wirklich genug), dann zeigt diese auf jeden Fall das: Bei mindestens 40 Fällen
des Missbrauchs von Jungen waren Männer die Täter, die nicht schwul waren. Also MUSS Mann nicht schwul
sein, um Jungen zu missbrauchen.
Lieber Kurt K., die Frage war ob beim Mißbrauch von Kindern durch Erwachsene gleichen Geschlechts der
Täterkreis überwiegend oder doch wenigstens signifikant über dem Anteil der Homosexuellen in der Bevölkerung
aus Homosexuellen besteht. Ich nehme das an, da es mir naheliegend erscheint. Sie bestreiten das, was
im Übrigen ihr gutes Recht ist. Eine Statistik, die diese ihre Meinung belegt haben Sie jedoch bislang
nicht vorgelegt. Die Statistiken, die Sie angeführt haben zeigen dies und jenes. Mit der Fragestellung,
über die wir uns eine ganze Weile unterhalten haben, beschäftigen sie sich jedoch nicht. Im Übrigen
gilt es nochmals darauf hinzuweisen, selbst wenn ich recht hätte (wovon ich freilich ausgehe) würde
es sich dabei nicht um eine Diskriminierung von irgendjemandem handeln. Die überwiegende Mehrzahl der
Homosexuellen lebt, wenn man von ihrer Homosexualität absieht, die ich aus Gründen der Moral ablehne,
vermutlich nicht anständiger oder unanständiger als der Rest der Menschheit und insbesondere nicht krimineller.
Keine Ahnung, Heggi? / HvO Heggi: Sind wir es denn jetzt wirklich? Keine Ahnung. Sind wir es? Ich kann
nur von mir ausgehen. Und da lehne ich es ab. Und seien wir mal ehrlich, Heggi: Niemals zuvor waren Kinder
und Jugendliche derart gesetzlich geschützt vor sexuellen Übergriffen. Ihre Argumetation ist wie folgt:
Wenn Frauen nun plötzlich ganz alleine Autofahren dürfen, wer gibt uns nun Brief und Siegel darauf,
dass in 50 Jahren nicht auch 10jährige Kinder Autofahren dürfen? Niemand natürlich. Aber weil eine
illegitime Grenze fällt bedeutet das doch nicht, dass ALLE Grenzen fallen werden, auch legitime, oder?
Sie haben mich als „Dummschwätzer“ bezeichnet und sich nicht entschuldigt. Ich werde mich genau dann
entschuldigen und es zurücknehmen, wenn Sie mal irgendwas belegen statt nur behaupten.
Vorschlag zur Güte Bis heute rätsele ich wieso die Katholiken so manisch auf Homosexualität reagieren.
Einerseits tun sie alles dafür, um schwule Priester anzuziehen, indem sie Frauen und Ehe ausschließen
und haben dementsprechend auch den höchsten Schwulenanteil unter dem Klerus von allen Konfessionen und
andererseits wettern sie wie besessen dagegen. In diversen threads ist das Wesen der Homosexualität schon
erläutert worden und außer den verbohrtesten Christen ist jedem klar, daß die HS weder etwas selbst
ausgewähltes, noch etwas „heilbares“ ist. Daß dieser Irrglaube so unausrottbar ist, gibt einem schon
zu denken. Ich zitiere mal eine Quelle, die weltweit eigentlich als die neutralste und seriöseste gilt –
nämlich den aktuellen großen Brockhaus – darin heißt es: In der Sexualforschung geht man davon aus,
dass die HOMOSEXUELLE ORIENTIERUNG EBENSO WIE DIE HETEROSEXUELLE tief und UNABÄNDERLICH mit der Persönlichkeit
verknüpft ist. … Die Homosexualität wird inzwischen VON ALLEN MIT IHR BEFASSTEN WISSENSCHAFTLICHEN
DISZIPLINEN als ein häufig vorkommendes sexuelles NORMALPHÄNOMEN angesehen. Ich finde eigentlich, daß
alle Seiten mit der Definition „häufig vorkommendes sexuelles Normalphänomenm“ gut leben könnten. Was
soll es bringen an Unabänderlichen zu rütteln?? Man kann noch so oft auf die Erde hauen – der Planet
bleibt doch rund und wird nicht wieder zur Scheibe.
Kurt K. Hier liegt zum einen ein Grunddissens vor, der unaufhebbar ist. Ich sage: Homosexualität ist
prinzipiell mehr als nur ein kleiner Webfehler innerhalb eines Menschen. Dies scheinen Sie mit ziemlicher
Sicherheit nicht zu sehen. Noch (?) sind Sie und ich möglicherweise der gemeinsamen Meinung, das die
Padophilie eine schwere Störung, ja eine Abnorm sexuellen Verhaltens darstellt. Mit Blick auf die letzten
40 und mehr Jahre des Meinungs-und Begründungstrends in Sachen Homosexualität können Sie mir möglicherweise
kein Brief und Siegel darauf geben, daß Sie und ich in (die biologische Zeituhr mal angehalten) 50 Jahren
bei der Bewertung der Pädophilie noch einer Meinung sind. Sind wir es denn jetzt wirklich?
Lieber Kurt K., Sie behaupten ständig, ich und andere könnten Statistiken nicht richtig lesen und wir
wären alle dumm. … wieder falsch! Sie haben mich als „Dummschwätzer“ bezeichnet und sich nicht entschuldigt.
Ich habe niemanden als dumm bezeichnet und Sie schon gleich gar nicht. Nicht einmal hier können Sie redlich
sein.
Kurt K. Ihre Argumentation ist eine Auszeichnung wert, vielleicht sogar mit dem Bundesverdienstkreuz I.
Klasse. Ihre Agumentation liest sich so: Wie gut, daß es Homosexuelle gibt, denn wenn es die nicht gäb’,
dann gäbe es weit mehr pädophile Übergriffe.
HvO: Von Ihnen noch nichts Qualifiziertes! Sie bezeichnen die von mir gepostete Studie als nicht aussagekräftig.
Schön. Dann geben Sie mir doch mal einen Link auf eine Studie, die Ihre Einstellung unterstützt. Bisher
von allen, die einen statistischen Zusammenhang von HS und Pädophilie herbeireden wollen: FEHLANZEIGE.
Sie behaupten ständig, ich und andere könnten Statistiken nicht richtig lesen und wir wären alle dumm.
Belegen Sie ihren Kram doch mal! Mit Zahlen und Fakten! Sie machen die ganze Zeit nur eines: Sie spekulieren.
Belegen können Sie gar nichts. Alles, was gegen Ihre Auffassung spricht, ignorieren Sie indem Sie einfach
sagen: Nicht relevant, eignet sich nicht, bla blubber. Aber eine Studie, die Ihren Schmarrn belegt, haben
Sie nicht. Aus dem einfachen Grund, weil HS und Pädophilie in keinem Zusammenhang stehen. Glauben Sie
nicht, wenn es einen echten Zusammenhang geben WÜRDE, dass es dann im Netz von solchen Studien wimmeln
würde? Schwulen-Hasser-Seiten gibts schliesslich wie Sand am Meer – und JEDE die sich bisher gesehen
habe, spekuliert nur herum und belegt NICHTS: Weil es dafür einfach keine Belege gibt.
Lieber Kurt K., die Studie die Sie zitieren eignet sich kaum für die von ihnen vorgenommene statistische
Auswertung. Im Übrigen ist das Rumgeeiere nur dadurch bedingt, dass die Leute keine Statistiken lesen
können. Bestechlichkeit ist eine typisches Vergehen von Beamten, Vergewaltigung ein typisches Vergehen
von Männern, Gefährdung des Luftverkehrs ein typisches Vergehen von Piloten und Gefährdung des Seeverkehrs
ein typisches Vergehen von Seeleuten. So what! Dies ist keine Aussage über den einzelnen Beamten, Mann,
Kapitän oder Piloten und all diese Gruppen werden die Feststellung mit einem Achselzucken quittieren.
Nur wenn ein Vergehen als typisch für Ausländer oder typisch für Homosexuelle bezeichnet wird, dann
geht ein Aufschrei durch die Republik. Durch die paranoide Republik ist man versucht zu konstatieren.
@ Heggi / @ HvO Heggi: wobei mir bewußt ist, daß Pädophilie auch ein heterosexuelles Problem sein kann
„Auch“ ist gut. Lesen sie mal dir Zusammenfassung einer Studie …trics.aappublications.org/…ent/abstract/94/1/41
zu diesem Thema. Auszug: Patients were 352 children (276 girls and 76 boys) referred to a subspecialty
clinic for the evaluation of suspected child sexual abuse. […] Abuse was ruled out in 35 cases. Seventy-four
children were allegedly abused by other children and teenagers less than 18 years old. In 9 cases, an
offender could not be identified. In the remaining 269 cases, two offenders were identified as being gay
or lesbian. ZWEI von 269 Tätern waren Homosexuelle. Wer garantiert Ihnen, mir und uns allen, daß bei
dem rasanten gesellschaftlichen Verfallsdatum nicht morgen Pädophilie ebenfalls nur eine der der zusätzlichen
und akzeptablen sexuellen und gleichzeitig gesellschaftlich tolerierten oder gar akzeptierten Möglichkeiten
ist? Ist irrelevant. Absolut. Wenn kriminelle Kinderficker auf den Zug der HS-Bewegung aufspringen wollen,
dann müssen wir DAS verhindern. Weil Kinderficker versuchen, auf diesen Zug aufzuspringen, darf man aber
die legitime HS-Bewegung nicht mit den KiFis in einen Topf werfen, denn dafür können die HS nichts.
Und Sie, Heggi, und andere hier machen es den Kinderfickern einfacher, auf diesen Zug aufzuspringen, indem
Sie einen Zusammenhang konstruieren.
Kurt K. Aber es ist natürlich öfter der Fall, dass homosexuelle Männer Knaben mißbrauchen als dies
heterosexuelle Männer tun. Genau darum geht es (wie in diesem Fall), wobei mir bewußt ist, daß Pädophilie
auch ein heterosexuelles Problem sein kann. Viel schlimmer ist jedoch aus meiner Sicht der Versuch, Homosexualität
abzutrennen von Padophilie, und zwar im Sinne, daß Homosexualität nur eine (legitime) Variante der Sexualität
allgemein sei, Pädophilie dagegen eine perverses und kriminelle Abnorm. Wer garantiert Ihnen, mir und
uns allen, daß bei dem rasanten gesellschaftlichen Verfallsdatum nicht morgen Pädophilie ebenfalls nur
eine der der zusätzlichen und akzeptablen sexuellen und gleichzeitig gesellschaftlich tolerierten oder
gar akzeptierten Möglichkeiten ist? Versuche dazu gibt es bekanntlich bereits!! Im konkreten Hamburger
Fall sollte ich auf eine Meldung von Spiegel online verweisen, wo der Fall möglicherweise noch eine andere
Wendung (im Sinne übler Nachrede) nehmen kann. Warten wir es ab!
Lieber Kurt K., Kurt K.: Sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen – das sind allen voran die eigenen
Kinder. Und da ist normalerweise nicht davon auszugehen, dass der Vater schwul ist, oder? Der Blick ins
Gesetzbuch zeigt uns, dass der Personenkreis viel grösser ist: Wer sexuelle Handlungen 1. an einer Person
unter sechzehn Jahren, die ihm zur Erziehung, zur Ausbildung oder zur Betreuung in der Lebensführung
anvertraut ist, 2. an einer Person unter achtzehn Jahren, die ihm zur Erziehung, zur Ausbildung oder zur
Betreuung in der Lebensführung anvertraut oder im Rahmen eines Dienst- oder Arbeitsverhältnisses untergeordnet
ist, unter Mißbrauch einer mit dem Erziehungs-, Ausbildungs-, Betreuungs-, Dienst- oder Arbeitsverhältnis
verbundenen Abhängigkeit oder 3. an seinem noch nicht achtzehn Jahre alten leiblichen oder angenommenen
Kind vornimmt oder an sich von dem Schutzbefohlenen vornehmen läßt, wird mit Freiheitsstrafe von drei
Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. Also wieder Schmarrn, den Sie verzapfen, Kurt K. HvO: Diese Zahl
ist mit einer grösseren Delinquenz bei Homosexuellen ohne weiteres erklärbar. … oder um es anders
zu sagen: es handelt sich um Taten, die typische Taten von Homosexuellen sind. So wie Einbruch typische
Männerkriminalität ist.
HvO: Dummschwätzer Statistik können Sie auch nicht lesen. Was können Sie überhaupt? Diese Zahl ist
mit einer grösseren Delinquenz bei Homosexuellen ohne weiteres erklärbar. Ist sie nicht. Die Statistik
stellt insgesamt (im Jahr 2006) rund 15.000 Taten dar, die von 13.000 Tätern begangen wurden. Also beinahe
1:1.
Lieber Kurt K., Sexueller Mißbrauch von Kindern, Opfer: m 23,8%, w 76,2% Hier hingegen zeigt sich, dass
die Verfügbarkeit der Opfer auch ausschlaggebend ist. Nach Ihrer Logik müsste sonst ja über 20% der
Männer schwul sein. Das ist aber deutlich nicht der Fall. Statistik können Sie auch nicht lesen. Was
können Sie überhaupt? Diese Zahl ist mit einer grösseren Delinquenz bei Homosexuellen ohne weiteres
erklärbar.
Heggi: Nein. Muss man nicht. Aber es ist natürlich öfter der Fall, dass homosexuelle Männer Knaben
mißbrauchen als dies heterosexuelle Männer tun. Vielen Pädophilen gehts aber auch nicht um das Geschlecht
des Opfers. Die wollen nur eines: Macht über ihr Opfer. Wenn die sich mal die Kriminalstatistik www.bka.de/…/pks2006/index2.html
anschauen und an FAKTEN anstatt an Vorurteilen interessiert sind, dann schauen Sie sich mal die Prozentzahlen
der Opfer nach männl / weibl. an: Auszug: Vergewaltigung und Sexuelle Nötigung, Opfer: männlich 4,7%;
weiblich 95,3% Sonstige sexuelle Nötigung, Opfer: m 7,9%, w 92,1% So. Das ist das Allgemeine. Opfer m/w
in etwa dem Verhältnis Homosexuelle / Heterosexuelle in der Gesellschaft entsprechend. Sexueller Mißbrauch
von Schutzbefohlenen, Opfer: m 20,1%, w 79,9% Sexueller Mißbrauch von Kindern, Opfer: m 23,8%, w 76,2%
Hier hingegen zeigt sich, dass die Verfügbarkeit der Opfer auch ausschlaggebend ist. Nach Ihrer Logik
müsste sonst ja über 20% der Männer schwul sein. Das ist aber deutlich nicht der Fall. Hier zeigt sich,
dass Macht über das Opfer ziemlich wichtig ist. Sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen – das sind
allen voran die eigenen Kinder. Und da ist normalerweise nicht davon auszugehen, dass der Vater schwul
ist, oder?
als methusalix @scaremonger et alii @methusalix: Nein ich gehöre keiner Sekte an. Das ist ja noch schlimmer!
Sie gehören einer Sekte an und MERKEN ES NICHT EINMAL! Sie halten es für NORMAL sich von feindlichen
Kampagnen umgeben zu sein. Das ist es aber nicht, bzw. nur in Sekten. … davon waren den Medien 99,9%
keine Zeile wert. Dann sollten Sie vielleicht aufmerksamer Zeitung lesen. Dort steht so was jede Woche
drin. Da jährlich etwa 15.000 Missbrauchsfälle zur Anzeige gebracht werden, müsste es in den Zeitungen
vor Berichten nur so wimmeln. Es steht auch nicht über jede Vergewaltigung was drin und nicht über jede
verprügelte Frau und nicht über … na alle anderen Straftaten. Oder lesen Sie täglich über hundertfünfzig
Ladendiebstähle in der Zeitung? Eher nicht. Ansgar: @ scaremonger Bei den sexuell Desorientierten ist
es wie mit einem Schiff, dem Steuermann und Kapitän fehlen. Und Sie halten die katholische Klerisei,
die kraft Amtes sich von allen Frauen fern halten muss, für eine erste Adresse um Kapitän zu spielen?
Höchstens in der jeweils eigenen Badewanne zusammen mit der Haushälterin oder einem Ministranten. ROFL!
@ Pius XII: Ist das so? Der Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie ist aber statistisch
eindeutig. Ja? Ist das so? Dann her mit der eindeutigen Statistik! Bisher hab ich DAS nämlich immer nur
von Kreuznettern gelesen, NIEMALS aber auch nur eine Statistik gefunden, die das unterstützt. Behaupten
kann man ja bekanntermaßen vieles! Also: Belege her!
@ansgar … ich danke Ihnen sehr für Ihre erhellenden Ausführungen. Ist einmal der Rubikon überschritten,
gibt es wirklich kein halten mehr: Penetration von Tieren, Kanibalismus, Leichenschändung, versuchter
Verkehr mit Löchern auf Golfplätzen – vieles könnte man hier noch ausführen. Sie vergassen aber den
wichtigen Zusammenhang von den sogenannten Erungenschaften des Vat II und der zunehmenden Homosexualisierung
der Kleriker! Das muss noch mal eigens unter die Lupe genommen werden. Zudem scheint mir, wird beim Beichten,
wenn überhaupt, die Sünde der Selbstbefleckung zu wenig geahndet. Wer aber daran Spaß findet, findet
auch Spaß am Gemächte anderer. Wer daran Spaß findet, der nimmt, was er kriegen kann! Jawoll!
@ scaremonger Bei den sexuell Desorientierten ist es wie mit einem Schiff, dem Steuermann und Kapitän
fehlen. Es kreist auf einem Ozean, in dem manch furchtbares Ungetüm sich birgt, läuft Häfen an, in
deren Kaschemmen Piraten und Wüstlinge ihre Gelage feiern. Homo-Kranke sind durchaus oft auch Kinderschänder
oder stillen ihre Lust an unvernünftigem Vieh. Manche essen einander auch auf, wie der an Homosexualität
erkrankte Armin Meiwes. Das in Abrede zu stellen werden Sie sich nicht erfrechen.
#27 scaremonger 16:52:09 | Freitag, 25. April 2008
fünfzeichen 1) Wir wissen nach wie vor nicht, ob an den Anschuldigungen was dran ist. 2) Die Behauptung,
in 99,9 % der Fälle werde über Kindesmißbrauch nicht berichtet, ist doch dummes Zeug. Kommt ein solcher
Fall zur Anklage, steht er in der Zeitung. Und für die Kirche gelten zurecht höhere moralische Maßstäbe,
weil sie eben eine höhere moralische Autorität beansprucht und hat. Ein Priester ist (wie etwa auch
ein Lehrer oder Richter) eben eine Respektsperson, und dementsprechend hat er sich zu verhalten. Da jährlich
etwa 15.000 Missbrauchsfälle zur Anzeige gebracht werden, müsste es in den Zeitungen vor Berichten nur
so wimmeln. Man sollte halbwegs wissen woon man spricht, bevor man die aussagen anderer für dummes Zeug
erklärt. danke schön 4) Der Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie ist aber statistisch
eindeutig. Und hier hat Alois Bischof recht: Wer einmal den Rubikon überschreitet, den dann noch zu halten
ist schwierig, vielleicht sogar unmöglich. Die ganzen Dämme, die nun errichtet werden – Freiwilligkeit,
Kinderschutz etc. – leiden daran, daß sie Stückwerk bleiben und die übergeordnete Idee fehlt, nach
der man das Sexuelle hegen und begrenzen kann. Eine Verbindung von Homosexualität zu Pädophilie ist
nach meinem Kenntnisstand nicht vorhanden, die Fixierung von Homosexuellen auf ihren Sexualpartner (umgangssprachlich
Beuteschema) ist genau so stark wie die von Heterosexuellen. Das selbe gilt für alle Orientierungen die
eine gwisse Konstanz aufweisen.
stimme der vernunft Ihre Äußerungen sind dunkel und verworren. Versuchen Sie doch einfach, sich klar
und verständlich auszudrücken. Das kann doch nicht so schwer sein.
Krake des Schlawiners Schon Lenin hat den Rat gegeben: Willst du ein Volk vernichten, dann zerstöre seine
Moral. Es ist typisch für euch sexbesessene Vorzeigechristen, dass euch beim Thema Moral nur das Bumsen
einfällt. Könnt ihr eigentlich an gar nichts anderes mehr denken, ihr Zwangsneurotiker?
Es ist schlimm genug, man muss es nicht noch schlimmer machen 1) Wir wissen nach wie vor nicht, ob an
den Anschuldigungen was dran ist. 2) Die Behauptung, in 99,9 % der Fälle werde über Kindesmißbrauch
nicht berichtet, ist doch dummes Zeug. Kommt ein solcher Fall zur Anklage, steht er in der Zeitung. Und
für die Kirche gelten zurecht höhere moralische Maßstäbe, weil sie eben eine höhere moralische Autorität
beansprucht und hat. Ein Priester ist (wie etwa auch ein Lehrer oder Richter) eben eine Respektsperson,
und dementsprechend hat er sich zu verhalten. 3) Die Ablehnung der Pädophilie ist mittlerweile ein-eindeutig.
In den 70ern, als alles, was die Sexualmoral anlagt, ins Rutschen kam, wurde das noch anders gesehen.
Aber das ist wirklich überwunden. Der Kinderschutz ist diesbezüglich unumstritten. Die EU hat gerade
eine neue Richtlinie verabschiedet, die auch in Dtl zu einer massiven Gesetzesverschärfung führen wird.
Deshalb: Daß der Fall in den Medien ist, hat nichts mit irgendwelchen antiklerikalen Verschwörungen
zu tun. 4) Der Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie ist aber statistisch eindeutig. Und
hier hat Alois Bischof recht: Wer einmal den Rubikon überschreitet, den dann noch zu halten ist schwierig,
vielleicht sogar unmöglich. Die ganzen Dämme, die nun errichtet werden – Freiwilligkeit, Kinderschutz
etc. – leiden daran, daß sie Stückwerk bleiben und die übergeordnete Idee fehlt, nach der man das Sexuelle
hegen und begrenzen kann.
Ratschlag Lenins Schon Lenin hat den Rat gegeben: Willst du ein Volk vernichten, dann zerstöre seine
Moral. Die Tolerierung der Homosexualität ist längst in Klerikerkreisen angekommen, siehe „Segungsgottesdienste“
am Valentinstag. Nicht wenige dürften damit indirekt die eigene Veranlagung „segnen“.
#21 Alois Bischof 14:18:02 | Freitag, 25. April 2008
Nicht umsonst fordern so viele homosexuelle Gruppen die Abschaffung des sexuellen Mindestalters. Es handelt
sich auch hier wieder um ephebophile Verbrechen im Rahmen der Homosexuellen Kreise im konziliaren „katholischen“
Klerus. Homosexualität und Pädophilie hängen ja zusammen. Wenn man einmal die natürliche Ziele des
sexuellen Verkehrs leugnet, dann geht es rasch in Richtung Bestialität und Päderastie. Zumal, weil die
„sexuelle Befreiung“ (d.h. sexuelle Versklavung der materialistisch-vitalistischen Gesellschaft) der späten
1960er und der frühen 1970er den dummen Massen vorgehalten hat, daß „auch Kinder Sex wollen“ und daß
Gruppensex und andere Tabus alle gebrochen werden müßten.
#20 scaremonger 14:08:16 | Freitag, 25. April 2008
einszweidreivierfünf @methusalix: Nein ich gehöre keiner Sekte an. Schätzungen zu folge, werden in
Deutschland 200.000 Kinder pro Jahr Missbraucht, davon waren den Medien 99,9% keine Zeile wert. Man muss
kein Sektenmitglied sein, um dieses Missverhältnis zu erkennen und es als gesteuerte Kampagne zu interpretieren.
@Ansgar Darüber würde ich mich nicht lustig machen. Das ist ja schließlich gerade das Schlimmste an
diesen ganzen Missbrauchsfällen: Das sie oft erst viel zu spät herauskommen.
Gemeinhin… … bin ich ein Liebhaber alter Dinge. Allein, bei den jetzt diskutierten Mißbrauchs-Fällen
bemerke ich mit Mißtrauen, daß sie überhaupt nicht aktuell sind. Sowohl in Köln, wo sogar ein toter
Priester posthum der Grapscherei geziehen wird, als auch in diesem Fall. Gibt es irgendwo eine Art Kabinett,
in dem Mißbrauchs-Vorwürfe jahrelang reifen, bevor sie, gleichsam ein Zucken des Leviathan, alle gleichzeitig
hervorgewürgt werden? Cui bono? Wer hütet diesen dunklen Schatz? Die Freimaurer, die Weisen von Zion,
der Demiurg?
Höchste Zeit wird es, dass auch ein aufrechter Katholik hier seine Stimme erhebt. Besonders dankbar bin
ich für das Statement des Herrn Bischof. Zeigt er doch eindrucksvoll, wie eng solcherlei Verfehlungen
mit dem modernistischen Liberalismus verbunden ist. Auch, wenn mir ein Herr Lefèbrve, episc. excomm.
mit seiner fragwürdigen Redeweise von „blindem Gehorsam“, den man gegenüber dem Hl. Vater nicht haben
darf, höchst supsekt ist: Der Übel von allen ist a) dass der Priester die Messe contra populum feiert
und sich dadurch seiner Erhabenheit und Größe entledigt. So muss das Volk seine Mimik, seine Gesten
und alles andere sehen, dadurch wird gegenseitige Begierlichkeit geschürt! b) Und die Ausbildung: Da
wird offen über alles geredet. Weckt das nicht auch Lüste auf Dinge, die man früher einfach nicht getan
hat? In diesem Zusammenhang allerdings auch ein dicker Vorwurf gegen die wackeren Macher dieser Seite:
Muß man, so wie gestern in dem Bericht aus Österreich, einfach alles zeigen und benennen? Oder hat sich
hier vielleicht wieder der Wicht von Titanic eingeschlichen, um unter dem Vorwand der Rechtgläubigkeit
perverse Wörter und perverse Sequenzen zeigen zu können c) dieses andauernde Reden davon, dass Pädofilie
was anderes ist als diese gottlose Homoideologie: Das ist doch bewußt gesteuert von dieser unseligen
Verbindung der kirchenfeindliche Kommunisten und Freimauer. Exakte Forschungsergebnisse werden verschwiegen
und vertuscht! Dreimal jawoll, ihr aufrechten Streiter, jawoll!
@timpressum Es ist doch klar, dass die heutige Political Correctness es verbietet die Tat beim richtigen
Namen zu nennen. Es handelt sich hierbei nicht um Pädophilie sondern eindeutig und überwiegend um HOMOSEXULLER
VERGEWALTIGUNG von Minderjährigen!!!!
#15 timpressum † 11:03:40 | Freitag, 25. April 2008
Zusammenhang Homosexualität und Kindesmissbrauch 1. Der Zusammenhang ist kein ursächlicher. Die meisten
Schwulen leben immer noch in Partnerschaften mit gleichaltrigen, in denen sie einvernehmlich und verantwortungsvoll
mit einander ihr Leben gestalten und ihre Sexualität leben. Homosexualität ist also nicht gleich Pädophilie!
Zumal Pädophile auf Kinder stehen – egal welchen Geschlechts sie sind! 2. Bei Priestern steht die Hypothese
im Raum, daß sie viele Schwule eben ins Priesteramt flüchten, weil sie meinen, ihre Pädophilie würde
dort durch den Zölibat „geheilt“. Daß das nicht so ist, zeigt sich immer wieder! Weitere Informationen
und Stellungnahmen finden sich auch unter diesem Link! www.ikvu.de/…sexuelle-gewalt.html
Sexueller Missbrauch in der vorkonziliaren Kirche Zitat aus dem Tagebuch eines von einem Mönch missbrauchten
Priesterschülers aus dem Jahre 1932: „Pater…mahnte zur Vorswicht, lieber sollten alle Jungens die Unschuld
verlieren, bevor ich meine Priesterehre aufs Spiel setze!“ (nachzulese im Diözesanarchiv Dal,JKA, Sch
47, Fasz.6a) Komentar überflüssig
Audiatur ad alera pars 1.) Selbst der weiß Gott nicht kirchennahe „SPIEGEL“ schreibt, daß es an den
Anschuldigungen erhebliche Zweifel gibt. Ist schon erstaunlich, wenn kreuz.net eine Anschuldigung gegen
einen Priester als sicher verkauft, die nach den säkularen Medien noch höchstzweifelhaft ist. 2.) Diese
Verschwörungstheorie von „Alois Bischof“ ist zum K… Die Kirche nimmt für sich selbst (zurecht!) eine
besondere moralische Autorität in Anspruch. Ergo muß sie sich auch an diesem Anspruch messen lassen.
Weil sie eben kein Sportclub oder dergl. ist (ein Kirchenfeind nannte sie mal „Verein mit dem Papst als
Vorsitzenden“), ist es doch klar, daß die Maßstäbe auch höher liegen. Nicht die Presse ist das Problem,
sondern die Kinderschänder sind es. 3.) Was interessant ist, daß es wieder um angebliche gleichgeschlechtliche
Übergriffe geht. Das war ja bereits bei den massenhaften Skandalen in den USA so, daß es sich fast ausschließlich
um Homosexuelle handelte. Rom hatte daraus ja den Schluß gezogen, endlich energisch gegen die Ordination
von Homos vorzugehen. Der statistische Zusammenhang von Homosexualität und Kindesmißbrauch ist signifikant,
bei klerikaler Kinderschändung geht das nahezu Hand in Hand. Insofern muß man von den Bischöfen wie
von Rom erwarten, endlich die Homos-Substruktur im Klerus trockenzulegen.
#11 methusalix † 10:25:09 | Freitag, 25. April 2008
@scaremonger (wie warmonger?) Kampagne??? … kommt man auf eine Zahl von etwa 2% der Priester, die ein
derartiges Problem haben, … Anscheinend ein ähnlich hoher, oder niedriger, Prozentsatz wie in der Gesamtbevölkerung.
Dass Sie die Aufdeckung und öffentliche Abarbeitung von Verbrechen pädophiler katholischer Priester
als „Kampagne“ wahrnehmen, hat einzig und alleine mit Ihrem sektiererischen Glauben zu tun. Sekten sehen
sich immer von allen Seiten von Feinden umzingelt und als alleinige Retter der Religion, Deutschlands,
der Menschheit oder gar der ganzen Welt. Normale Menschen nehmen auch wahr, dass ständig über Kindesmissbrauch
und Kindesmisshandlungen berichtet wird, die NICHT von römisch-katholischen Priestern begangen wurden.
Da dies aber nicht in Ihr sektenhaftes Weltbild passt, blenden Sie das geflissentlich, möglicherweise
sogar völlig unbewusst, aus.
#10 scaremonger 10:16:51 | Freitag, 25. April 2008
Kampagne Es handelt sich definitiv um eine, gegen die KK gerichtete, Medien-Kampagne. Wie schon weiter
unten angeführt, werden Täter aus anderen Kreisen oder Institutionen ausgeblendet, so erweckt man den
Eindruck, Missbrauch würde in der KK öfter vorkommen als im Rest der Gesellschaft. Wenn man sich allerdings
mit den Zahlen beschäftigt, kommt man auf eine Zahl von etwa 2% der Priester, die ein derartiges Problem
haben, von denen ein noch kleinerer Teil tatsächlich zum Täter wird. In Deutschland gibt es etwa 16.000
Priester, derzeit laufen in Deutschland 13 Strafverfahren, jetzt also 14, gegen Priester. Wenn das keine
Kampagne ist, weiss ich nicht wie eine Kampagne aussieht.
Lieber Alois Glauben Sie wirklich das die medien die Kirche zerstören wollen?? Wissen Sie warum die Medien
das aufdecken, weil die RKK es sonst vertuschen würde und die Täter wiedermal von Gemeinde zu Gemeinde
weitegereicht würden. Und hinterher hat es wieder keiner gewußt. Außerdem muß man bei einer Organisation
die vorgibt „die einzige wahre göttliche und moralische Instanz auf Erden zu sein“ und vom „Stellvertreter
Gottes auf Erden“ geleitet wird etwas anderes erwarten. Wenn ich an meine Gläubigen sehr hohe moralische
Anforderungen stelle, ich selber aber bis zum Hals in ebend solchen versinke,weil sich meine Angestellten
nicht daran halten können oder wollen dann darf ich mich nicht wundern wenn das als verlogen und hinterhältig
angesehen wird. Die RKK tut immer so erschrocken, warum werden wir angegriffen. Ja warum wohl weil Ihr
so tut als wüßtet und könntet Ihr alles besser, aber mehr moralische Verfehlungen auf euch ladet und
dann noch tut alles nicht so schlimm, Sorry war nicht so gemeint. Wenn ich selber hohe Ansprüche an andere
stellen, muss ich selber in der Lage sein diese auch einzuhalten, sonst sind meine Ansprüche wer vontlos
und hohle Phrasen. Und ob das in Sportvereinen auch passiert, sicherlich, aber wir sind ja wie oft betont
auf einer katholischen Seite, da dürfte dies durchaus von Interesse sein. Fragen Sie sich dochmal warum
diese häufung Mißbrauch nur in der RKK auftaucht und nicht in anderen großen Religionen oder anderen
Glaubensgemeinschaften auch??
Gezielte Medienhetze Vielleicht hat der polnische Geschäftsmann es nicht ganz verstanden, aber die Springer-Medien
und die freimaurerischen Medien der USA haben durchaus als Ziel durch Publizierung dieser schrecklichen
Sexualverbrechen, die ganze hl. katholische Kirche anzugreifen und zu dämonisieren. Ich fürchte, nicht
alle haben das verstanden. Andere Sexualverbrecher in Sportclubs, in Gemeindeverwaltung usw. werden nicht
aufgedeckt und publiziert, weil gegen diese keine Propaganda-Strategie vorliegt. Pädophilie kommt zwar
oft in der moralisch verkommenen Konzilskirche vor, aber noch öfter in Schulen, Sportvereinen, Psychiatrischen
Einrichtungen, usw. vor. Wohl ist es so, daß der Mißbrauch durch diese sog. „moderne, sexuell befreite“
Priester, oft mit Homo-Neigung zusammenhängt, da meistens Buben zwischen 13 und 16 Jahren alt betroffen
sind, und nur séhr selten Mädchen bzw. Kinder unter 11 Jahren. Dennoch bin ich für die lebenslängliche
Einkerkerung von pädophilen Sexualverbrechern. Wer hat das zu verantworten? Wie auch für den Glaubensabfall
der Gesellschaft und der katholischen Länder, so hat auch für diese Folge der pro-Unzucht-Sexpsychologie
der 1960er und 1970er die in Orden und Seminaren verbreitet wurde!
Antwort an RJH 1. Verlogen ist diese Verpflichtung, weil sie aus Karriere- und Geltungssuchtgründen von
allzu vielen auf sich genommen und dann natürlich nicht eingehalten wird. Verlogen ist ein „Gesetz“ wider
die Natur; verlogen ist die lebenslängliche Verpflichtung auf eine wider die menschliche Natur gerichtete
Verpflichtung; verlogen ist diese Verpflichtung, weil sie mit dem dogmatischen Inhallt des Priestertums
nichts zu tun hat; verlogen ist das Ergebnis: Konkubinate, heimliche Beziehungen, Flucht in Homosexualität
und – am schlimmsten – Missbrauch von Kindern und Jugendlichen. 2. In den USA hat man gesehen, in welch
erschreckendem Ausmass Zölibatäre sich für ihr Triebleben Luft verschaftt haben. Es genügen nicht
nur die päpstlichen Entschuldigungen, es muss auch vorgebeugt werden: Die Freistellung des Zölibates
ist dafür unabdingbar, andernfalls den Gemeinden nicht nur in den USA sexuelle Zeitbomben weiterhin zugemutet
werden. Das verlogene Gelabere von „priesterlicher Heiligkeit“ ist eine feige Ausrede, die das Problem
ungelöst lässt. 3. Freiwilliger Zölibat: Ja, das wäre es, aber wirklich und zu allen Zeiten einer
Lebensbiographie freiwillig. Das entspräche auch der Freiheitslehre des hl. Paulus!
@schüttel: 2 Fragen 1. Was soll an der freiwillig gewählten Zölibatsverpflichtung denn „verlogen“ sein?
2. Was hat diese Verpflichtung Ihrer Meinung nach mit den hier thematisierten mutmasslichen Verbrechensverdacht
zu tun?
Ist es bei Ihnen noch nicht hell genug für klare Gedanken? Manchmal, eher selten aber, zeigen Sie durchaus
Ansätze, die indiziell auf Geistestätigkeit schließen lassen; aber der Zusammenhang zwischen Form und
Inhalt scheint Ihnen noch nicht geläufig.
#2 Nachtlaterne 06:00:25 | Freitag, 25. April 2008
kinderschändung … …ist das schwerste verbrechen dieser welt. sagt christus, dass es besser sei mit
einem mühlstein um den hals in die tiefe des meeres versenkt zu werden als einem der kleinen ein ärgernis
zu heben. wieviele andere, schwere sünden sammeln wir menschen in uns an ohne umukehren, ohne sie in
eine gültige beichte zu tragen?! das verbrechen des kindesmissbrauch ist nicht einfach tilgbar vor gott
aber wie sehr sollte sich der missbraucher um umkehr und beichte bemühen. die seele eines kindes anzugreifen
ist ganz im sionne der 68er, die in ihrem meistverkauften „aufklärungswerk“ „ZEIg MAL!“ mehrfach erklären,
dass der sex zwischen erwachsenen und kindern pädagogisch sinnvoll sei, wenn das kind einwilligt.