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Freitag, 25. April 2008 16:31
Der Skandal-Lehrer eines oberösterreichischen Gymnasiums ist vom Sex so sehr getrieben, daß er es auch seinen Schülern auf die Seele brennen möchte. Seine Vorgesetzten sind nicht in der Lage, das Ausmaß des Skandals abzuschätzen.
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Donnerstag, 1. Mai 2008 09:08
Marcelus: Perverslinge im Schulbetrieb müssen sofort entfernt werden,
egal ob Kleriker, Laie oder Ungläubiger,
und vor die Gerichte der Republik gestellt werden.
Montag, 28. April 2008 16:48
sexychrist: klärung
1. Es ist jedem FREIGESTELLT, an dem Stück mitzuarbeiten oder zuzuschauen.
2. Die Mitglieder einer anderen Religion vertreiben zu wollen, ist weder eine moralische noch christliche Haltung
3. Es gibt eine Welt und wir sollten uns auf dieser Welt vereinbaren. Jeder darf seine Religion ausüben, solange dadurch nicht Rechte der anderen eingeschränkt werden.
Montag, 28. April 2008 12:36
Benedikt: @ Leblhuber
Damit werden Sie keinen Hund hinter dem Ofen hervorlocken. Ein Nichtgläubiger wird Ihnen existentialistisch antworten: Der Glaube ist eine persönliche Sinngebung.

Das spielt keine Rolle. Man kann da nichts verändern, nur weil das dann vielleicht andere mehr interessieren würde. Entweder es ist so, oder eben nicht. Wir sind doch keine Propagandisten, die das Wesen Gottes nach Belieben den verschiedenen Ansprüchen anpassen.
Montag, 28. April 2008 05:56
Nachtlaterne: „Seht her, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz, um zu helfen, sein Ohr ist nicht schwerhörig, so d…
„Seht her, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz, um zu helfen, sein Ohr ist nicht schwerhörig, so daß er nicht hört. Nein, was zwischen euch und eurem Gott steht, das sind eure Vergehen; eure Sünden verdecken sein Gesicht, so daß er euch nicht hört. Denn eure Hände sind mit Blut befleckt, eure Finger mit Unrecht. Eure Lippen lügen, eure Zungen flüstern (Worte voll) Bosheit. Keiner bringt ge-rechte Klagen vor, keiner hält ehrlich Gericht. Man stützt sich auf Nichtigkeiten und stellt haltlose Behauptungen auf; man geht schwanger mit Unheil und bringt Verderben zur Welt. Schlangeneier brüten sie aus und weben Spinn-gewebe. Wer von ihren eiern ißt, muß sterben; zerdrückt man eines, kriecht eine Natter heraus. Die Fäden, die sie spinnen, taugen nicht zu Gewändern, man kann sich nicht bekleiden mit dem, was sie erzeugen. Ihre Taten sind Taten des Unheils, Gewalttat ist in ihren Händen. Sie laufen dem Bösen nach, schnell sind sie dabei, unschuldiges Blut zu vergießen. Ihre Gedanken sind Gedanken des Unheils, Scherben und Verderben sind auf ihren Straßen. Den Weg des Friedens kennen sie nicht, auf ihren Spuren gibt es kein Recht. Sie gehen krumme Pfade; keiner, der ihnen folgt, lernt den Frieden kennen. Darum bleibt das Recht von uns fern, die Gerechtigkeit erreicht uns nicht. Wir hoffen auf Licht, doch es bleibt finster; wir hoffen auf den Anbruch des Tages, doch wir gehen im dunkeln. Wir tasten uns wie blinde an der Wand entlang und tappen dahin, als hätten wir keine Augen. Wir st…
Montag, 28. April 2008 03:07
Ultramontanus: Raubtiere
evtl. kann man hier Thomas v.Aquin heranziehen. Es kann in der Schöpfung nicht das Vollkommene geben, wenn es nicht unvollkommenes gibt.

Vielleicht haben auch im Paradies Dinosaurier und „Raubtiere“ gelebt, waren aber Vegetarier. Raubtiere wären dann erst durch die Sünde Adams entstanden.
Montag, 28. April 2008 02:47
Leblhuber: @Benedikt:
Der liebende Gott ist ein Liebender für alle seine Geschöpfe.

Warum lässt er dann Raubtiere Beute reißen?

Das meiste Elend der menschlichen Welt können wir durch unser Fehlverhalten erklären.

Den Tiger, der seinen Wurf frisst, nicht! Den Hecht, der seine Artgenossen frisst, auch nicht.

Der liebende Gott scheint zwischen seinen Geschöpfen zu unterscheiden.
Montag, 28. April 2008 02:39
Kurt K.: Leblhuber: Schön ausgedrückt.
Der liebende Gott bleibt für den Nichtglaubenden eine Projektion, die sich synchron zur Entwicklung des menschlichen Verstandes verhält. Von der Opfer-Gräberkultur bis zum Vaticanum II.

In der Tat, genau so sehe ich es.

Sehr sehr viele Kulturen (vielleicht sogar alle? Kann man nicht mit Sicherheit sagen.) haben an irgendeinen Gott oder Götter oder Geister oder Ahnen oder sonst etwas geglaubt. Und alle waren total überzeugt von der Richtigkeit ihres Glaubens. So und nicht anders müsse es sein. Und da ist der christliche, muslimische, jüdische, buddhistische, hinduistische oder irgendwasanderes-istische Glaube nur einer von vielen vielen gleichwertigen Glaubensvorstellungen.

Und es sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit alles Wunschvorstellungen.
Montag, 28. April 2008 02:23
Leblhuber: @Benedikt:
Gott hat die Welt aus Liebe geschaffen.
Damit werden Sie keinen Hund hinter dem Ofen hervorlocken. Ein Nichtgläubiger wird Ihnen existentialistisch antworten: Der Glaube ist eine persönliche Sinngebung.

Diese Sinngebung begleitet die Menschheitgeschichte.

Der liebende Gott bleibt für den Nichtglaubenden eine Projektion, die sich synchron zur Entwicklung des menschlichen Verstandes verhält. Von der Opfer-Gräberkultur bis zum Vaticanum II.
Montag, 28. April 2008 02:23
Ultramontanus: Wie billig
Ich wollte nur sagen: Wo kein Argument ist (Kurt K.) kann man nichts widerlegen (andere Diskussionsteilnehmer).
Montag, 28. April 2008 02:19
Kurt K.: Ultramontanus: Nett, dass Sie’s zugeben:
Null-Erklärung, Null-Argument

Genau! Sag ich ja. Wenigstens geben Sie es zu!

Das ist schonmal was wert.
Montag, 28. April 2008 02:14
Ultramontanus: Kurt K.:
Null-Erklärung, Null-Argument…nichts auf was man irgendwie intellektuell eingehen könnte.
Montag, 28. April 2008 02:04
Kurt K.: Ultramontanus
Da geht es nicht um eine „Klärung“sondern darum, ob man die Antwort im christlichen Glauben aktzeptiert oder nicht.

Aha. Naja… also wenn man eine Antwort nur akzeptieren kann, wenn man eh alles glaubt, was die Kirche vorlegt, dann ist das schon ganz schön arm, oder?

Nehmen Sie an, Sie wollten missionieren. Da ists Standart, dass die Menschen nicht Ihren Glauben teilen. Sonst müssten Sie die ja nicht missionieren. Und denen antworten Sie dann auf die Frage nach dem Warum: Ja, wenn Ihr erstmal glaubt, dann … ?!
Montag, 28. April 2008 01:54
Ultramontanus: Da geht es nicht um eine „Klärung“
sondern darum, ob man die Antwort im christlichen Glauben aktzeptiert oder nicht. Alles andere ist pseudowissenschaftliches, überhebliches Geschwätz. Die Antwort lautet: Um den Geschöpfen Anteil an seinem Sein zu geben.
Montag, 28. April 2008 01:53
Florian Geyer: Benedikt
„fragt sich, warum Sie dann fragen. [mehr…]“

merken Sie nicht:

der liebe Gott hat den lieben Kurti schon fest gepackt und lässt ihn nicht mehr los – Kuri wehrt sich nur noch ein bischen aber im innersten nagt es schon an ihm…

Kurt K:
…und Er sah dass es gut war…
Montag, 28. April 2008 01:51
Benedikt: @ Kurt K.
Wenn Sie nicht lesen können ist das nicht mein Problem. Ich wiederhole: Gott hat die Welt aus Liebe geschaffen.
Montag, 28. April 2008 01:49
Kurt K.: Benedikt: Immer noch das gleiche!
Am Thema vorbei.

Das Warum der Welterschaffung ist damit immer noch nicht geklärt.
Montag, 28. April 2008 01:47
Benedikt: @ Kurt K.
Sie werden in Ihrer üblichen Manier ohnehin keine andere Antwort akzeptieren als jene, die Sie selbst gerade genannt haben. Sie sind der lebendige Beweis dafür, dass man für ein geschlossenes Weltbild keine Religion braucht. Allerdings geht damit eines der wichtigsten Argumente der Religionskritiker flöten: Nämlich, dass man ohne Religion ja so viel freier sei.

Clarissa hat es vollkommen richtig formuliert: Aus Liebe. Jeder kann diese Liebe annehmen, oder sie verweigern. Und wer sie verweigert, dem tut Gott auch nicht das „Herzeleid“ an, für alle Zeiten seine Herrlichkeit zu schauen, denn das ist der Himmel der Christen, „Hölle“ ist bloß ein Ort, an dem man nicht zur Herrlichkeit Gottes gelangt. Für einen Gläubigen wäre das schlimm, aber einem Nichtgläubigen wird es egal sein,

Aber was soll’s, Sie wissen es sicher besser – fragt sich, warum Sie dann fragen.
Montag, 28. April 2008 01:39
Kurt K.: Benedikt: Am Thema vorbei: Sechs, setzen.
Wer in den Himmel will,…der wird auch einen Weg dorthin finden.

Es geht nicht um den freien Willen. Es geht mir um die Frage des WARUM der „Welterschaffung“.

Also, denken Sie mal kurz nach: VOR dem Beginn der Welt (also vor dem Urknall, der Schöpfung oder wie Sie es nennen wollen) – hat da jemand gelitten? War die Nichtexistenz schlimm? Für die nichtexistenten Wesen sicher nicht – allerhöchstens für einen: Gott. Also müsste die Antwort auf die Frage, WARUM Gott die Welt erschaffen hat, ehrlicherweise lauten: Aus Langeweile, aus Egoismus.
Montag, 28. April 2008 01:32
Benedikt: Wer in den Himmel will,
…der wird auch einen Weg dorthin finden.
Montag, 28. April 2008 01:32
Kurt K.: Clarissa, Clarissa
Geben Sie es doch zu: Sie wissen es nicht. Kommen ise nicht mit so dümmlichen „Erklärungen“.

Aus Liebe erschafft Gott Seelen um sie ewig leiden zu lassen??



Geil.
Montag, 28. April 2008 01:30
1: Gott ist allmächtig
2: Gott ist gütig

aber: es existiert das Böse

ergo folgert der Atheist: Gott ist entweder nicht allmächtig oder nicht gütig.

die Antwort liegt in der Freiheit die Gott gewährleistet indem er sich freiwillig zurückzieht indem er den freien Willen akzeptiert.
Montag, 28. April 2008 01:25
clarissa colonia: Werter Kurt,
die Antwort lautet:

„Aus Liebe!“

Und nun bona nox!
Montag, 28. April 2008 01:24
Kurt K.: Anita: Also: Nein.
Auch Ihr Glaube kann das Warum nicht erklären, genausowenig wie es das Christentum kann.

Ganz ehrlich, Anita: Welcher Anteil der Menschheit kommt bei Ihnen in die Hölle? Sie brauchen nur mal ganz grob schätzen. 80%? „Nur“ 70%?

So ähnlich wie bei den Christen. Bei den Katholiban sind es sogar grob geschätzt 99%.

Also: Was soll das für ein Gott sein, der 100 Seelen erschafft in dem Wissen, dass 70%+ davon nur geboren werden um ewig in der Hölle zu schmoren?

Ein gütiger, liebender und guter Gott ganz sicher nicht.
Montag, 28. April 2008 01:23
Leblhuber: @clarissa colonia:
Nun, wer mir den Ball vors Tor legt …
vielleicht schätzt Ihre Frau nur das Präfix nicht?

Liebe Clarissa! Ich bin einer Ihrer ergebensten Verehrer.

Wir wollen doch beide keine Diskussion über Wortbildungen initiieren. Hier geht es doch vielmehr ums ÜBERleben!

Gute Nacht!
Montag, 28. April 2008 01:19
daraus ergibt sich ein philosophisches Paradoxon. Wenn man sagt ausser Gott existiert nichts würde alles was ist Gott sein. Gott wäre demnach in allen Dingen was eine esoterische (buddhistische) Sichtweise ist und ein schwerer Irrtum

Gott ist nicht in den Dingen sondern „darüber“.
Montag, 28. April 2008 01:12
Anita Berber †: Lieber Kurt K.,
die Wahrheit ist einfach: außer Allah existiert NICHTS!
Montag, 28. April 2008 01:12
Benedikt: @ Geyer
Ihre Einlassungen sind einfach unterirdisch.
Montag, 28. April 2008 01:10
Kurt K.: Anita: Eine Frage
In Ihrem Glauben hat doch Allah die Welt erschaffen und uns alle und überhaupt alles, oder?

Vielleicht können Sie mir ja eines erklären, was bisher noch kein Christ erklären konnte, nämlich:

Warum hat Allah dies getan?
Montag, 28. April 2008 01:09
Florian Geyer: Leblhuber
ich würde mal versuchen ihrer werten Frau Gemahlin fünf oder sechs Fläschen zu kredenzen. Wenn sie ausgetrunken hat und sie das Licht ausmachen (ganz wichtig) bekommen sie vielleicht noch etwas Zuneigung und müssen nicht mehr herumgiften.
Montag, 28. April 2008 01:07
Anita Berber †: Liebe Clarissa,
Naja eifrig!
Meine Mutter ist eifrig und reißt uns damit alle aus unseren wohlverdienten Schlaf!
Mein Vater ist gottlos und wird uns mit seinem Spott noch alle in die Hölle stützen!
Was sol man da machen?
Der Islam ist jedenfalls längst shiitisch!!!
Gute Nacht!!!!!??!!!!
Montag, 28. April 2008 01:06
clarissa colonia: Nun, wer mir den Ball vors Tor legt …
vielleicht schätzt Ihre Frau nur das Präfix nicht?
Montag, 28. April 2008 01:05
Benedikt: @ Anita Berber
Sie haben eine zwanghafte Lust am Skandalisieren. Meine Rede war auf die vorigen Äußerungen des Herrn Geyer angepasst. Sie können nciht das daraus ableiten, was Sie gerne hätten. Tut mir sehr Leid für Sie, aber ich hasse Sie nicht. Auch wenn ich Ihnen mit dieser Aussage den Tag verderbe.
Montag, 28. April 2008 01:02
Leblhuber: @Flo!
ist der Wein aus oder hat ihre Alte Kopfweh
Wie du weißt, ist mein 300 Jahre alter Weinkeller gut gefüllt. Aber ich liebe die Qualität, nicht die Quantität.

Und meine Frau sitzt zufällig gerade neben mir und amüsiert sich prächtig.

Sie kann präpotente CVer auch nicht leiden!
Montag, 28. April 2008 01:00
Anita Berber †: Sie haben keinen Anspruch darauf, dass Ihnen eine Begegnung mit Muslimen erspart bleibt.
Das klingt aber wenig hoffnungsvoll!!
„Erspart bleibt“, tolle Formulierung!
Montag, 28. April 2008 01:00
clarissa colonia: Werte Anita,
ob diesseits oder jenseits (des Nils, der Alpen oder des Rheins) ist vom Standpunkt des Betrachters abhängig.

Außerdem gehört es sich doch für eine eifrige Muslima wie Sie, jetzt zu schlafen (findet das erste Gebet des Tages nicht bei Sonnenaufgang statt?); für eine weniger eifrige Katholikin wie mich ist das jetzt nämlich eine reine Naturnowtendigkeit!
Montag, 28. April 2008 00:59
Florian Geyer: Benedikt
„Sie haben keinen Anspruch darauf, dass Ihnen eine Begegnung mit Muslimen erspart bleibt.“

wenn keine da sind begegnet man auch keinen.
Wird sich auch nicht ändern da die Geburtenrate bei uns noch ok ist.

Würden welche da sein könnte man nicht kommunizieren da Fühlen, Denken, Handeln und Sprache doch sehr sehr unterschiedlich ist.

Es würd wohl beim saloppen „Grüß Gott“ bleiben.
Montag, 28. April 2008 00:54
Benedikt: @ Geyer
Das hat nicht mal was mit Mission zu tun – es bedeutet schlichtweg, dass es kein kuscheliges Plätzchen gibt. Sie haben keinen Anspruch darauf, dass Ihnen eine Begegnung mit Muslimen erspart bleibt.
Montag, 28. April 2008 00:53
Florian Geyer: Leblhuber
sie sind heute aber bockig.

ist der Wein aus oder hat ihre Alte Kopfweh
Montag, 28. April 2008 00:52
clarissa colonia: So, die Herren sind also corporiert;
daher also die Neigung, maskukine bacchantische Überlegenheitsrituale mit Intellektualität zu verwechseln!
Montag, 28. April 2008 00:51
Anita Berber †: Jenseits des Rheins?!?!?
Was hat das mit Ägypten zu tun? Jenseits des Nils wurden ja wohl schon Kolonien gegründet!
Montag, 28. April 2008 00:50
Florian Geyer: Benedikt
„Sie sind wohl nur scharf auf ein kuscheliges Plätzchen, wo Ihnen keine Scherereien gemacht werden“

das hab ich bereits jenseits einer der modernen hässlichen Menschenzoos.

nur zu Benedikt missionieren Sie – am besten gleich in Mekka !
Montag, 28. April 2008 00:45
Leblhuber: @Flo!
ihr gegrunze kann ignoriert werden.
Ps: Ich bin Cartellbruder kein Burschenschafter

Der ÖCV sollte dich wegen verbandsschädigendem Sekundäranalphabetismus ausschließen.

Solche Großkotze wie du sind für mich ein rotes Tuch.
Aber als CVer musst du standhalten.

Also wehr dich!
Montag, 28. April 2008 00:45
clarissa colonia: Werte Anita,
unter dieser Voraussetzung, fürchte ich, ist unser gemeinsames Zeichenreservoir etwas begrenzt. Eine meiner Feundinnen hat zwar über das Zinsverbot im arabischen Recht promoviert; die einzige semitische Sprache, der ich jedoch halbwegs mächtig bin ist das Bibelhebräisch. Ansonsten bin ich fest im lateinischen Kulturkreis verhaftet.
Sagen aber wollte ich nur, daß wir (wegen der verlorenen Schlacht 9 n. Chr.) leider keine Nachbarinnen sein können, weil diese die Römer gehindert hat, jenseits des Rheines Kolonien zu gründen (z. B. an der Elbmündung).
Montag, 28. April 2008 00:43
Benedikt: @ Geyer
sehen sie diese „eine Welt“ (meinen sie One World) ist relativ groß und hat für jeden sein Fleckchen wo man unter sich bleiben kann und nicht mit Gesinungs Brauchtums und Glaubenfremden lebt.

Das ist wohl die Version 2008 von „Gehet hinaus in alle Welt…“

Sie sind wohl nur scharf auf ein kuscheliges Plätzchen, wo Ihnen keine Scherereien gemacht werden. So etwas gibt es nicht, der Herr hat es selber prophezeit.
Montag, 28. April 2008 00:40
Florian Geyer: liebe Anita
„wir leben in einer Welt Wir müssen miteinander klarkommen“

sehen sie diese „eine Welt“ (meinen sie One World) ist relativ groß und hat für jeden sein Fleckchen wo man unter sich bleiben kann und nicht mit Gesinungs Brauchtums und Glaubenfremden lebt.

Ist finde das irrsinnig schön ?
Montag, 28. April 2008 00:36
clarissa colonia: Ja, werter Florian,
Urease hat sicher eine Wirkung in dieser Welt; das weiß ich, obzwar ich keine Chemikerin bin. Wie deren Wirkung auf die EU sein wird, kann ich aber nicht abschätzen; vielleicht führt sie ja nur zu vermehrtem europäischem Harndrang, aber das ist nur eine Spekulation!
Montag, 28. April 2008 00:34
Anita Berber †: Liebe Clarissa,
Das übersteigt meinen Horizont!
Ich bin aber keine Stalkerin! Es ist mir also gleich wo sie wohnen.
Wegen mir in Sibirien!
Ich bin in Kairo geboren und lebe in HH. Wenn sie wollen gerne arabisch aber nicht lateinisch!
Montag, 28. April 2008 00:30
Florian Geyer: Leblhuber
ihr gegrunze kann ignoriert werden.
Ps: Ich bin Cartellbruder kein Burschenschafter
Montag, 28. April 2008 00:29
clarissa colonia: Werte Anita,
da der bedauernswerte germanische Feldherr Arminius im Jahre 9 n. Chr. einen schmählichen Sieg errungen hat, weil die „freien“ Germanen einfach nicht vernünftig sein, sich ordentlich niederlassen, Felder bestellen, Schweine züchten und dem Princeps Steuern zahlen wollten, bin ich leider gehindert, Ihre Nachbarin zu sein. Aber, es tröstet mich, daß die notorischen Vielposter jetzt schon die möglichen GPS-Daten meines Haues auf der Landkarte suchen werden.
Es kann also noch spannend werden, hiert auf kreuz.net!
Montag, 28. April 2008 00:28
Anita Berber †: Lieber Florian,
sie sind sehr diesseitig! Warum orientieren sie sich nicht mehr am Jenseits? Wie kommt man in den Himmel usw. Warum interessiert sie das nicht?
Wir leben in EINER Welt. Wir müssen irgendwie zusammen klar kommen!
Montag, 28. April 2008 00:28
Leblhuber: @Flo:
Sie denken zu weltlichkeitsbezogen, ich sehe den metaphysischen Hintergrund und erkenne die Zeichen der Zeit

Du erkennst nicht einmal einen Gartenzwerg, wenn er sich für einen Burschenschafter ausgibt.

Dein metaphysischer Hintergrund sind deine obskuren Heftchen, aus denen du, wie besessen, abschreibst.

Du fehlinterpretierst und meinst, das wäre Erkenntnis.
Du phantasierst und meinst, du philosophierst.

Ich meine, du solltest die Klappe halten.
Montag, 28. April 2008 00:23
Florian Geyer: clarissa colonia
wenn sie objektive Sachverhalte wünschen durchstöbern sie die Weltgeschichte. Dort finden sie genug Analog Positionen zur heutigen Situation. Ursase Wirkung ist durchaus korrekt, nur nicht in dem Sinne dass jedes weltlich objektive auch eine weltlich objektive Ursache hat.
Montag, 28. April 2008 00:22
Anita Berber †: Liebe Clarissa,
jo is’ Recht!
Ich bin jedenfalls Hamburgerin!
Und Hamburg ist ne geile Stadt!
Montag, 28. April 2008 00:20
clarissa colonia: Ich habe nie behauptet,
aus der „colonia claudia ara agrippinensium“ (vulgo Köln) zu stammen; ich dementiere es aber auch nicht!
Montag, 28. April 2008 00:20
Benedikt: @ Anita Berber
Warum wollen sie schon das als verwerflich brandmarken?

Ich brandmarke das gar nicht. Ich halte es lediglich vom psychologischen Standpunkt her für sehr interessant.
Montag, 28. April 2008 00:19
Anita Berber †: Liebe Clarissa,
ich kann kein Latein, deshalb kann ich ihnen nicht folgen.
Ich dachte sie seien aus Köln?!?!
Montag, 28. April 2008 00:17
clarissa colonia: Werter Florian,
Ihr Vorwurf, ich dächte weltlichkeitsbezogen trifft nun wahrlich nicht; ich denke nämlich realitätsbezogen und habe in meinem Leben gelernt, zwischen eigenen Wunschvorstellungen und objektiven Sachverhalten zu differenzieren. Das mögen Sie (zurecht) für weniger metaphysisch als Ihre Sichtweise halten, was damit ausdiskutiert wäre. Zum Thema Untergang der EU wollen wir Sie aber ein anderes Mal hören.

Werte Anita!
Wohl sagt Ihnen mein Pseudonym zurecht, daß ich aus einer „colonia“ stamme; ich habe aber nie behauptet, dies wäre die CCAA!
Montag, 28. April 2008 00:17
Leblhuber: @Flo!
in ihrer derzeitigen Eudssr’schen Ausprägung
Die EUDSSR und das ANDERE EUROPA des Florian Geyer sind beide eine Fata Morgana, das Andersland der Dümmlinge!
Montag, 28. April 2008 00:16
Anita Berber †: Lieber Benedikt,
ich wittere ihn sicher nicht überall. Denn sonst würde ich hier schon lange nicht mehr schreiben.
Ich habe nur nachgefragt. Warum wollen sie schon das als verwerflich brandmarken? Es gibt viel, sehr viel, Rassismus in diesem Land und überhaupt! Auch unter dunkelhäutigen Menschen. Wie man an Obama erkennen kann, der von Farbigen kritisiert wird weil er positiv über Weiße redet. Trotzdem gibt es Rassismus in Dtl.!!!
Montag, 28. April 2008 00:12
Graf von Galen: Wider den antichristlichen Islam, @ Frau Berber
In Egypt leben heute noch rund 8 Mio. Kopten!
Ja als Dhimmy und damit uns das in Deutschland
nicht passiert, wäre es besser, wenn Sie und Ihre
Irrglaubensbrüder möglichst bald wieder gingen.
Staatsbürgerschaften sind im Zweifelsfall kein
Hinderungsgrund. Wo ein Wille ist, da gibt es auch einen
Weg, den von den Volksverrätern durchgeführten
Volksaustausch gegen den ausdrücklichen Willen des
BVG, Tiso- Urteil1987, wieder rückgängig zu machen.

Warum leben in Spanien keine Muslime mehr?
Weil die Spanier klug und tapfer genug waren, die
mohammedanische Eroberung nicht hinzunehmen
und die Invasoren wieder über die Straße von Gribaltar
zurück zu werfen. Leider hat die derzeitige, sozialistische,
freimaurerische, spanische Regierung aus der Geschichte
nichts gelernt und hat in den letzten Jahren Hundert-
tausende mohammedanische Immigranten ins Land
gelassen.
Montag, 28. April 2008 00:11
Benedikt: @ Anita Berber
Und Rassismus gibt es schon! Machen sie sich nichts vor!

Ja, den gibt es. Es ist aber ein Unterschied, ob man bloß von der Existenz weiß oder ob man es überall wittert – egal, wie abseitig es auch sein mag.
Montag, 28. April 2008 00:11
Florian Geyer: clarisa colonia
es hat noch kein System überlebt welches Unrecht zu Recht macht. Dazu benötigt es keine politische Gegengruppierung oder gar Revolutionen. Die EU ist schon jetzt Geschichte. Wir sind jetzt wie 1980 im Ostblock wo nach aussen hin Moskau auch noch unüberwindlich erschien.

Sie denken zu weltlichkeitsbezogen, ich sehe den metaphysischen Hintergrund und erkenne die Zeichen der Zeit
Montag, 28. April 2008 00:07
clarissa colonia: Werte(r) Junonian,
befleißigen Sie sich, mit Verlaub, erst einmal korrekter Orthographie, bevor Sie sich über Bildung verbreiten!
Montag, 28. April 2008 00:06
Anita Berber †: Lieber Benedikt,
ich habe niemanden etwas unterstellt!
Ich dachte schon dass es nix rassistisches ist! Dafür drückt sich Clarissa aus Kölle am Rhein ja auch viel zu gewählt aus.
Ich kannte das nur nicht! Und Rassismus gibt es schon! Machen sie sich nichts vor!

Lieber Flo,
der „Westen“ hat schon positives zu bieten. Ich verurteile das bestimmt nicht alles. Aber es gibt eben auch negsatives. Man sollte nichts verherrlichen (wie es leider von „Westlern“ oft passiert) sondern Dinge sachlich betrachten.
Bestimmt ist Europa den muslimischen Ländern heute überlegen. Aber daraus muss man keinen Konflikt ableiten. Die muslimischen Länder werden ihren eigenen Weg gehen und inchallah wird es ein guter werden. Aber er wird wahrscheinlich anders sein als der europäische. Aber wir könnten ja voneinander lernen.
Montag, 28. April 2008 00:04
Junonian: @clarissa persönlichkeitentwicklung und bildung?!?
ihr kommentar zum eigentlichen thema ist abzulehnen, alle versuche das stück schönzureden gelingen nicht, auf diese art der „bildung“ können kinder und eltern wirklich verzichten.
…und kommen sie bitte nicht mit „Ignoranz“ usw., eigentlich müsste jeder verantwortungsvolle christ, und so hoffe ich auch jeder muslimisch gläubige, hier instinktiv das ganz falsche sehen.
Montag, 28. April 2008 00:03
clarissa colonia: Werter Florian,
so sehr ich Ihnen mitunter (und gerne) recht gebe, muß ich doch mir (und Ihnen) jetzt eine Frage stellen:
Wenn irgendjemand (oder seine Auffassung, mag sie objektiv noch so irrig sein) in einem künftige Europa (jenseits, ultra!, der von Ihnen angeprangerten EUDSSR) keinen Platz haben wird, werden Sie uns Unwissenden doch sicher nicht über den Weg in diese (ungeräumige) Zukunft in Unkenntnis lassen wollen.
Nach ggw. Stand der Dinge sehe ich nur zwei Wege zu dem Ziel, das Sie und vor Augen führen:
a) gewaltsame Revolution, oder
b) evolutive Entwicklung durch eine politische Bewegung, die diese (Ihre) Ziele vertritt.
Nun mag ich derzeit beim besten Willen keine Bewegung zu erkennen, auf welche gestützt Sie entweder a) oder b) verwirklichen könnten. Falls ich mich irre, nennen Sie Roß und Reiter, oder schweigen Sie Ihr absichtsvoll andeutendes Orakel einfach aus!
Sonntag, 27. April 2008 23:54
Florian Geyer: Herr Leblhuber
was sie unter „christlichen Abendland“ verstehen ist dasselbe wie die ominöse „westliche Wertegemeinschaft“ in ihrer derzeitigen Eudssr’schen Ausprägung. Das dies nicht rettungswürdig ist da haben sie recht. Die Zukunft liegt in eienem anderen Europa in dem Ihresgleichen (die pseudoaufgeklärten Scheinchristen mit ihrer Weltlichkeitsethik ) keine Stimme mehr hat.
Sonntag, 27. April 2008 23:53
Benedikt: @ Anita Berber
Was sind „Mozaraber“?
Ist das was rassistisches?


Interessant. Man weiß nicht, was es ist, aber im Zweifelsfall ist es etwas Beleidigendes. Hat Symbolwert.
Sonntag, 27. April 2008 23:49
clarissa colonia: Nun ja, es wundert mcih ja nicht, obzwar es mich überrascht hat,
daß Sie, geschätzter Maronenschäler wieder aus der Versenkung aufgetaucht sind. Es gibt eben Naturnotwendigkeiten, denen man sich nicht zu entziehen vermag!
Daß Ihnen zur Humanismuskritik nicht mehr eingefallen ist, als irgendwelchen Neohumanismus anzuführen, läßt (bestenfalls) auf kurzatmige Recherche im Lexikon der Halbgebildeten (vulgo Wikipedia) schließen. Haben Sie nicht mehr auf der Pfanne als diese neurasthenische Erwiederung? Sie enttäuschen uns alle! Los jetzt, wir erwarten von Ihnen doch nur die größten intellektuellen Kracher! Enttäuschen Sie uns doch nicht!
Sonntag, 27. April 2008 23:45
Leblhuber: @Flo:
wo ich lebe gibt es fast keine Muslime. Ich kenne keine Mulime und habe noch nie mit Muslimen zu tun gehabt. Sie sind eigentlich die erste mit der ich kommuniziere.
Und ehrlich geagt vermisse ich nichts.

Solche Trottel wie du werden das christliche Abendland nicht retten. Ganz im Gegenteil! Wären wir alle so präpotent dümmlich, verdienten wir den Dhimmistatus!
Sonntag, 27. April 2008 23:40
es gibt nichts was mich an ihnen stört, es handelt sich vielmehr um Gleichgültigkeit und Desinteresse.
Unsereins lebt in unserem Gebiet auch sehr friedlich zusammen – vielleicht und vor allem weil es sich um eine autochthone homogene Bevölkerungsstruktur handelt und nicht um einen kulturellen Meltingpot.
Sonntag, 27. April 2008 23:39
clarissa colonia: Werte Anita;
als „Mozaraber“ wurden die Muslime im Kalifat von Granada bezeichnet; dieser Name lebt sogar noch nach in dem in Spanien verschiedenenorts zelebrierten mozarabischen Ritus. Es war die Herkunfts- oder Nationalitätsbezeichnung, die das lateinische Mittelalter den Mauren (besonders ihren bemerkenswerten, aber von den Muslimen selbst „verketzerten“) Gelehrten gab. Ihm wohnt (was erwarten Sie von mir?) keine rassistische Konnotation inne.
Sonntag, 27. April 2008 23:36
Anita Berber †: Lieber Florian,
ich bin ja auch nicht der Islam sondern nur eine kleine unwissende Muslimin. Es gibt sicher eine Menge Gelehrter die sie viel besser über den Islam informieren könnten als ich.
Was gefällt ihnen nicht an mir?
Wo ich wohne gibt es viele Muslime. Aber auch Christen. Aber alle sind evangelisch.
Sonntag, 27. April 2008 23:35
Leblhuber: @Flo:
bei der Recoquista haben wir euch so richtig den Popo versohlt. Genauso wie vor Wien.
Ja, genau! Und die Einnahme von Konstantinopel hat zum Ausgleich unseren Arsch getroffen. Dann ging auch noch der Balkan flöten!

Und schlag endlich Wörter nach, die dir nicht ganz so geläufig sind!

Du hast keinen Migrationshintergrund, der deine schleißigen Sprachkenntnisse entschudigen würde.
Sonntag, 27. April 2008 23:30
Florian Geyer: Anita Berber
wo ich lebe gibt es fast keine Muslime. Ich kenne keine Mulime und habe noch nie mit Muslimen zu tun gehabt. Sie sind eigentlich die erste mit der ich kommuniziere.
Und ehrlich geagt vermisse ich nichts.
Sonntag, 27. April 2008 23:25
Anita Berber †: Lieber Florian,
ich habe bald deine Staatsbürgerschaft und dann scherts mich inchallah wenig ob du mich willkommen heißt oder nicht.
Ich tue mein Bestes um dieses Land vorwärtszubringen, auch wenn ich keinen Dank dafür erwarten kann.
Die Muslime haben nie jemanden „den Popo versohlt“. Lesen sie meine Beiträge in der Leserzeitung über Fatimiden in Ägypten! In Egypt leben heute noch rund 8 Mio. Kopten! Warum leben in Spanien keine Muslime mehr? Warum nennt ihr sogar die die euren GLauben annehmen mussten „Schweine“?
Warum wollen wir nicht einfach friedlich zusammenleben?
Die Welt wächst zusammen. 3 Stunden und sie sind in Kairo! In einer ganz anderen Welt! Warum verstehen wir uns nicht? Wir leben in einer Welt! Sind alle Menschen!
Sonntag, 27. April 2008 23:20
Marranenjäger: Die kranke Ideologie der „Humanisten“
Der sog. Humanismus hat von Anfang an (nachweislich schon im sog. Neuhumanismus des 18./19. Jahrhunderts) das Ziel verfolgt, das Christentum zu neutralisieren und zu unterlaufen, um es zu ersetzen, und zwar durch eine angeblich „höhere Idee“. Der neuzeitliche religiöse Individualismus, Subjektivismus und Liberalismus sind nur eine Folge und ein Absud dieser Ideologie, die heute auch in den „Kirchen“ ihre faulen Früchte als Lebenselixier für eine „freiheitliche Gesellschaft“ anbietet. Die Infizierung mit diesen Ideen erfiolgte bereits lange vor „Vat.II“, was dann einige humanistischen „Dogmen“ vermeintlich in die Lehre der Kath. Kirche einführte.
Sonntag, 27. April 2008 23:20
Florian Geyer: Berberin
bei der Recoquista haben wir euch so richtig den Popo versohlt. Genauso wie vor Wien.

Sehts einfach eure Unterlegenheit ein.

kehrt zurück und helft mit am Aufbau eurer Heimatländer. Man muss merken ob man wo willkommen ist oder nicht !
Sonntag, 27. April 2008 23:12
Anita Berber †: Marranenjäger…
… der Name sagt alles!
Marranen das waren die Juden und Muslime in Spanien die sich nach der Eroberung Spaniens durch die Christen gezwungenermaßen zum Christentum bekehren mußten (Verbreitung des Glaubens durch Feuer und Schwert!). Es bedeutet „Sau“ oder „Ferkel“ und ist eine Bezeichnung der Christen für diese Menschen!
Sonntag, 27. April 2008 23:07
Marranenjäger: Wer denn?
„Alle stimmen darin überein, daß der Wert des christlichen Glaubens in doktrinärer Hinsicht darin besteht, sich mit allem auseinandersetzen zu können“

Die Humanistenlügner?
Sonntag, 27. April 2008 22:59
Anita Berber †: Liebe Clarissa,
ein sehr schöner Text.
Ich versteh ihn zwar nicht ganz, aber ich frage mich warum eine Frau wie sie in einem Forum mit all diesen Chaoten schreibt?
Was sind „Mozaraber“?
Ist das was rassistisches?
Sonntag, 27. April 2008 22:52
clarissa colonia: Leider, sehr verehrte Herren und Damen, leidet das Niveau wieder sichtlich!
Meine bereits anderenorts gestellte zentrale Frage zum diskutierten „Problem“ ist bislang unbeantwortet:

Haben sich die Scholastik, der Humanismus, ja das Christentum in seiner Geschichte geirrt?

Bei den Kirchenvätern erleben wir mit Staunen, wie sie in ihren Predigten und Traktaten nicht nur die Hl. Schrift, sonden auch den literarischen Schatz ihrer Zeit wertschätzend zitieren. Die Scholastik, ein ungeheures (vielleicht noch unabgeschlossenes?) Bildungsprogramm zur Erschließung der antiken Philosophie und Literatur, bemühte sich, das Wissen der Antike, nicht zuletzt den durch die Mozaraber erschlossenen Aristoteles, mit dem christlichen Glauben zu „synchronisieren“. Der Humanismus vertrat die Auffassung, daß es dem Christen wohl anstehe, zu wissen, was früher gedacht und geschrieben wurde.
Alle stimmen darin überein, daß der Wert des christlichen Glaubens in doktrinärer Hinsicht darin besteht, sich mit allem auseinandersetzen zu können; und daß die Auseinandersetzung damit der Persönlichkeitsentfaltung des Christen als Individuum dient.

Wer wollte behaupten, daß Seneca oder Euripides zur Deformation der Seelen Heranwachsender führte?

Die wohlfeile Entrüstung, hier so leichthin vorgetragen, verrät nur eines: Engstirnige Ablehnung von Bildung. Nun muß Engstirnigkeit nicht per se etwas negatives sein, zumindest nicht für diejenigen, die sich in ihr behaglich eigerichtet haben. Derartige ignoranz aber noch ostentativ und miltant zur Schau zu stellen, richtet sich selbst!
Sonntag, 27. April 2008 22:39
Frollein Rottenmaier: @Graf de Sade … äh… von Galen
mit einem Mühlstein um den Hals auf den Grund des Meeres versenkt zu werden.

Ich staune immer wieder über die konsequent gelebte Nächstenliebe, wie sie auf kreuz.net Tag für Tag demonstriert wird.

Schön zu sehen, dass es echt noch bibeltreue Menschen gibt!
Sonntag, 27. April 2008 22:36
Graf von Galen: Wider die Verführung der Jugend zur Unzucht
Es wäre besser für den Direktor, mit einem Mühlstein
um den Hals auf den Grund des Meeres versenkt zu
werden.
Sonntag, 27. April 2008 22:24
Josef Preßlmayer: „engelhardt“ braucht sich um seinen Liebling, Kinder-Lohnschlächter Fiala, keine Sorgen machen!
Es dürfte wenig Sinn haben, „engelhardt“ auf „kreuz.net“-Artikel hinzuweisen, welche gerichtliche Erhebungen gegen den Baby-Schlächter Fiala zum Inhalt haben.

Um sein Abtreiber-ergebenes Leben aufrecht erhalten zu können, hat er gelernt, Wahrnehmungsinhalte, die sein Weltbild stören, auszublenden.

Dieses „Theaterstück“, in welchem Jugendliche masturbieren und Unzucht treiben, ist genau die Welt, die Fiala ein materiell reiches Leben beschert.

Indem Fiala die Jugendlichen mit seine Ideologie indoktriniert, dass ein Kind, das durch Abtreibung seinen Tod findet, ein ebenso „gutes Ende“ hat wie ein Kind, das geboren wird, agiert er in diesen „Lehrveranstaltungen“ in seinem „Museum“ ähnlich wie diejenigen „Pädagogen“ welche die ihnen anvertrauten Jugendlichen zu triebergebenen Lemurentum verführen.

Eine Gesellschaft, die Sklave ihrer Triebe wird, hat keinen Bestand! Sie wird in kürzester Zeit, in Bruchteilen eines Augenblickes Gottes, in wenigen Jahrzehnten, von der Erde verschwinden!

Das Leben auf dieser einzigartig staunenswerten Welt offenbart sich in seiner Schönheit nur denen, die verantwortungsvoll mit ihren Trieben umgehen und sie zügeln können.

Diejenigen, die zu Sklaven ihrer Triebe werden, fallen in Satans Hand und finden die Hölle, aus der sie dann durch Selbstmord zu fliehen trachten, schon auf dieser Welt.

Im Jenseits wird diese Welt für die Anbeter der Lustgötzen dann nur noch reflektiert und ihr Seelenzustand wird ihnen zur ewigen, unentrinnbaren Qual!
Sonntag, 27. April 2008 22:24
Anita Berber †: Lieber Heinrich,
warum soll es keine Heiligen geben?
Natürlich gibt es welche. Viele sogar.
Sonntag, 27. April 2008 22:08
HeinrichvonOfterdingen: Liebe Frau Berber,
Muslimische Frauen sind keine Heiligen.
… es wäre nicht notwendig gewesen das zu erwähnen. Heilige gibts im Islam eh nicht.
Sonntag, 27. April 2008 22:01
Anita Berber †: Liebes Pünktchen,
Muslimische Frauen sind keine Heiligen. Zumindest nicht in sexueller Hinsicht. Denn Sexualität wird im Islam positiv bewertet. Zumindest wenn er in einer legitimen Beziehung stattfindet. Wir sind beileibe nicht so prüde wie die Christen. Ich habe in einem Spiegel Artikel mal gelesen, dass der Papst gesagt hat ein verheirateter (!!!!) Mann der seine Frau anschaut und schön findet (also mit ihr schlafen will ) aber ohne die Absicht ein Kind zu zeugen, der begeht eine Sünde!
Wow! Im Islam ist es genau anders! Sex ist im Islam eine gute Tat! Egal ob mit oder ohne Kondom!
Sonntag, 27. April 2008 19:23
Sie sind nichts als eine intellektuelle Spiegelung des Schreiberkollektivs „Anita Berber“ … flach bis zum Horizont.

Ja, ja, und Sie sind nichts, als ein verschrobener alter Tradi mit fragwürdigem intellektuellem Backround und volksverhetzenden Tendenzen. Ihr Rundumschlag gegen Muslime sagt ja alles. Aber wen wundert das in einem Forum, in dem ja auch Tag für Tag Antisemitismus vom Feinsten gepflegt wird.
Sonntag, 27. April 2008 18:37
Maurice Corvisier: Ich sag’s doch, Frollein Rottenmeier:
Sie sind nichts als eine intellektuelle Spiegelung des Schreiberkollektivs „Anita Berber“ … flach bis zum Horizont.

Und was Ihren Fluchtkomplex anbetrifft: tun Sie mir die Freude und geben Sie ihm ganz einfach nach.

Auch mit dieser Ansicht weiß ich mich in sehr zahlreicher und guter Gesellschaft.
Sonntag, 27. April 2008 18:37
Pünktchen: Liebes Frollein R.
Danke, daß Sie zum zweiten Mal meine Auslassungen fettgedruckt wiedergeben!

Hatte ich gesagt, daß etwas an den Auftritten der BR „verkehrt“ sei?

Die Provokationen der BR sind irgendwie der Notausgang einer Kultur, die nur die Dichothomie „Heilige oder Hure“ (kathol. Pendant!) kennt. Bitch R. hat diesen Notausgang im Stile eines Hundertwasser zur Königspforte umgestylet!
Sonntag, 27. April 2008 18:34
Frollein Rottenmaier: Völlig falsch, Maurice!
Eine meiner besten Freundinnen ist Muslimin. Es gibt viele binationalen und bireligiösen Freundschaften und Beziehungen, die funktionieren.

Ich als konfessionslose Deutsche ziehe jederzeit die Gesellschaft, von netten und weltoffenen Muslimen vor, als von den so genannten „traditionellen Katholiken“, wie man sie auf dieser Plattform und – gott sei Dank selten – auch im reellen Leben antrifft. Bei der Katholiban-Fraktion beschleicht mich eher ein ganz natürliches Gefühl: DER FLUCHTINSTINKT!
Sonntag, 27. April 2008 18:29
Maurice Corvisier: Die Realitätsferne, zu der „Anitas“ seltsamer Glaube führt, zeigt sich z.B. auch daran, mir
mir hier einen Aufruf zur Brandstiftung vorzuwerfen.

Habe ich nie getan!

Unter anderem diese Realitätsferne der anderen Seite, dieses typische Zurechtbiegen existierender Wirklichkeit macht das Zusammenleben zwischen Mohammedanern und Europäern unmöglich – Christen oder Nichtchristen ist in dem Falle mal egal.
Sonntag, 27. April 2008 18:29
Bitch Ray dagegen nimmt das Schwarz-Weiß-Muster auf, das muslimische Kulturen den Frauen anbieten und ihre Provokation besteht darin, daß sie als Frau und Rapperin sich dasselbe Recht herausnimmt, das ihren (auch oft muslimischen !!!) männlichen Pendants selbstverständlich zugestanden wird: über „Ficken“ zu reden, sich bei öffentlichen Darbietungen ans Geschlecht zu fassen etc.pp.

Und was ist daran so verkehrt? Es wird Zeit, das Frauen aufstehen und für ihre Rechte kämpfen, egal ob muslimische Frauen oder katholische.
Sonntag, 27. April 2008 18:23
Pünktchen: Frollein R.
Ihr Bild von der katholischen Frau könnte wohl doch etwas zu stereotypisch ausgefallen sein!? Vielleicht doch ein Abziehbild aus der Adenauer-Zeit?

Bitch Ray dagegen nimmt das Schwarz-Weiß-Muster auf, das muslimische Kulturen den Frauen anbieten und ihre Provokation besteht darin, daß sie als Frau und Rapperin sich dasselbe Recht herausnimmt, das ihren (auch oft muslimischen !!!) männlichen Pendants selbstverständlich zugestanden wird: über „Ficken“ zu reden, sich bei öffentlichen Darbietungen ans Geschlecht zu fassen etc.pp.
Sonntag, 27. April 2008 18:22
Kurt K.: Anita B. : Glaub ich nicht.
Ich glaub nicht, dass Pünktchen und Maurice Sie hassen. Die kennen Sie doch gar nicht, oder?

Was die beiden nicht mögen, sind alleine Ihre Einlassungen hier. Genauso, wie sie meine Einlassungen oft nicht mögen. Aber ich glaub trotzdem nicht, dass die mich hassen.

Auch ich mag Ihre Auffassungen nicht. Aber deshalb hasse ich Sie doch nicht.
Sonntag, 27. April 2008 18:22
Maurice Corvisier: Ich hasse Sie nicht, aber
ich werde Sie auch nie und nimmer daran hindern, mit Ihren Kollegen vom Schreiberkollektiv und mit möglichst vielen anderen Mohammedanern in ein Land zu gehen, in dem Sie Ihre mit der unseren nicht kompatiblen Lebensweise pflegen können, ohne uns auf die Nerven zu gehen.

Im Gegenteil.

Und da bin ich, weiß Gott, nicht allein.

Ganz und gar nicht.
Sonntag, 27. April 2008 18:21
Frollein Rottenmaier: Tja, Frollein Berber,
Sie oder Pünktchen hassen mich. Glauben sie das weiß ich nicht?

was hier abgeht, das ist die vielzitierte „christliche Nächstenliebe“ – ein schrecklich abgedroschener Begriff, der gerade bei katholischen Hardlinern zum reinen Selbstzweck mutiert ist.

Schlagwörter wie „Nächstenliebe“, „Güte“, „Hilfsbereitschaft“ & Co. ist der Marketing- und PR-Jargon der Katholen. Nur leider hält auch hier die Werbung nicht das, was sie verspricht.
Sonntag, 27. April 2008 18:15
Anita Berber †: Lieber Maurice Corvisier,
ich „raste“ nicht aus. Aber „Mohammedaner“, „Musel“ oder dieses Pinguindings das sind Beleidigungen.
Sie oder Pünktchen hassen mich. Glauben sie das weiß ich nicht? Sie haben ja hier schon zu Gewalt aufgerufen, zu Brandstiftung und all solchen Sachen.
Wie soll ich da groß höflich sein?
Sonntag, 27. April 2008 18:13
Maurice Corvisier: Oh, wie fein: Frollein Rottenmeier ist die
intellektuelle Spiegelung der 19jährigen mohammedanischen Gymnasiastin – allerdings ohne Migrationshintergrund.
Sonntag, 27. April 2008 18:06
Tja, da habe ich mich dann wohl getäuscht.

Zitat Pünktchen:
Das muslimische Frauenbild kennt nur eine Grobalternative:
Pinguin-Muslima oder „Schlampe“. Dazwischen gibt’s nichts!


Und ich dachte immer, das sei eine Katholendomäne: Das langweilig, biedere Hausmütterchen, das alle 9 Monate brav ein Ei, äh… ein Baby legt (am besten natürlich noch unbefleckt dazu) oder die bööööööööse, böööööööööööse häretische moderne Frau, die sich das skandalöse Recht heraus nimmt, Spaß am Leben und an der Liebe zu haben.

Ich glaube, was die traditionelle Ehefrau aus streng katholischer Haltung anbelangt, da gilt glatt die Lebenspilopsophie von Lady Bitch Ray:

„Kein Schwanz ist so hart wie mein Leben!“
Sonntag, 27. April 2008 18:06
Maurice Corvisier: „Anita Berber“
ist ein mohammedanisches Schreiberkollektiv, das ab und an hier ausrastet, wenn ihm die intellektuelle Unterlegenheit seiner Religion vorgeführt wird.

Das aktuell schreibende Mitglied dieses Kollektivs sinkt dann auf sein tiefstmögliches Niveau ab und beschimpft andere Forumsteilnehmer, denen es nicht gewachsen ist, z.B. mit „schwul“, in jenen Unterschichtenkreisen mit Migrationshintergrund bei „19jährigen Gymnasiastinnen“ ein beliebtes Schimpfwort.

Normalerweise wird es dann recht schnell durch ein intellektuell noch nicht ganz so verbrauchtes Mitglied abgelöst.

Irgendwann endet es dann doch wieder auf der Ebene „Ey Alda, isch weis wo deine Haus wohnt“ – um nicht für Mohammedanerinnen typische Zitate aus der Leserzeitung zu verwenden.

Man muß gegen Mohammedaner gar nicht tiefschürfend argumentieren: sie disqualifizieren sich ständig selbst.
Sonntag, 27. April 2008 17:55
Pünktchen: Hallo Frollein R.,
verstehe ich Sie richtig, Sie halten „Anita Berber“ für eine frustierte Katholikin?
Sonntag, 27. April 2008 17:54
Anita Berber †: Von der Redaktion entfernt
Sonntag, 27. April 2008 17:43
Frollein Rottenmaier: @Frollein Berber
Sie scheinen sich ja ausgiebig mit ihr beschäftigt zu haben, so gut wie Sie sich auskennen. Ist immer wieder interessant zu sehen, auf welchen Seiten die Katholiban surfen und welche Medien sie konsumieren.

Schwingt da vielleicht doch sowas wie eine Form von morbider Faszination mit?

Schon Scheiße, wenn andere Leute ihr Leben leben und die Katholen nur frustiert zuschauen können, was? Aber Terror auf anonymen Internetseiten, Keuschheit und Kirchengewäsch ist halt kein Ersatz für echtes Leben.

Hier der Link zur neuen Jugendkultur:

http://de.youtube.com/watch?v=bB0ZacATx1o
Sonntag, 27. April 2008 17:42
Pünktchen: Bitch-Ray! Das muslimische
Frauenbild kennt nur eine Grobalternative:

Pinguin-Muslima oder „Schlampe“. Dazwischen gibt’s nichts!
Sonntag, 27. April 2008 17:35
Anita Berber †: Die Bitch Ray
ist Deutschtürkin, also Deutsche.
Und sie ist schwer peinlich!
Sonntag, 27. April 2008 17:32
Frollein Rottenmaier: Die Bitch Ray
ist Türkin. Ich korrigiere mich.

Und sie ist ziemlich unterhaltsam. Okay, vielleicht ein bisschen peinlich. Aber lange nicht so peinlich wie kreuz.net.

Die Millionen Aufrufe ihrer Videos auf Youtube sprechen eine eindeutige Sprache. Wäre mal amüsant zu wissen, wie viele Kinder aus erzkonservativ katholischen Kreisen gerne mal das eine oder andere Filmchen abrufen.
Sonntag, 27. April 2008 17:25
Anita Berber †: Wenn die BitchRay
„Deutschtürkin“ ist, dann sind ihre Landsleute die Deutschen. Im übrigen ist sie einfach nur peinlich.
Sonntag, 27. April 2008 16:44
Frollein Rottenmaier: Lady Bitch Ray, ein neuer Medienstar
Wer hat vor kurzem Oliver Pocher und Harald Schmidt auf ARD geschaut? Der Auftritt von Lady Bitch Ray war spektakulär. Die Dame übergab dem verdutzen Oliver Pocher ein kleines Döschen gefüllt mit – nach eigenen Worten – „Fotzensekret – eine Sonntagsproduktion“.

Nicht, dass mich Lady Bitch Rays Vokabular, das in erster Linie aus Ficken, Fotze und Wichsen besteht, sonderlich ansprechen würde. Aber als Gesamtkunstwerk ist die Deutschtürkin unschlagbar. Sie will damit der Prüderie, der bigott