Das normale Schamgefühl verloren
Der Skandal-Lehrer eines oberösterreichischen Gymnasiums ist vom Sex so sehr getrieben, daß er es auch seinen Schülern auf die Seele brennen möchte. Seine Vorgesetzten sind nicht in der Lage, das Ausmaß des Skandals abzuschätzen.
(kreuz.net, Traun) Der Direktor des Gymnasiums in Traun, Heinrich Benz, ist über den Sex-Skandal an seiner
Schule offenbar froh. Das erklärte Benz im Gespräch mit der Tageszeitung ‘Oberösterreichische Nachrichten’.Das Gymnasium in Traun geriet diese Woche in die Schlagzeilen, nachdem ein Video Öbszönitäten enthüllte, die minderjährige Schülern seines Gymnasiums unter Leitung eines Lehrers in einem Schultheater aufführten.
Ein Filmausschnitt des Trauner Sextheater-Skandals bringt es ans Licht:
Minderjährige deuten auf der Bühne an, wie sie sich selber an ihren Geschlechtsteilen befriedigen, wie sie die Geschlechtsteile eines anderen in den eigenen Mund nehmen oder den Geschlechtsakt in Gruppen ausführen.
Schuldirektor Benz erklärte vor der Zeitung „stolz“ zu sein, daß die Aufführung seiner Schulkinder jetzt so hohe Wellen schlägt. Er nannte es sogar ein Ziel seiner Schule, sogenannt „heiße Themen“ anzupacken.
Die Forderung nach der Suspendierung des verantwortlichen Lehrers erstickt Direktor Benz im Keim: „Suspendieren? So ein Blödsinn!“ – mit Ausrufezeichen.
Der betreffende und offenbar in seiner sittlichen Urteilskraft ebenfalls durcheinandergekommene Gymnasialprofessor komme seinem Lehrauftrag in „vorbildlicher Weise“ nach.
Sexualität sei ein Thema, das angeblich spalte. Aber das „will“ der Direktor sogar.
Er möchte keine „heile Welt“ vorgaukeln. Auch wenn sich „konservative Katholiken“ – so die Bezeichnung des Direktors für Menschen mit einem normal entwickelten Schamgefühl – daran stoßen „könnten“.
Die Verantwortlichen in Traun haben offenbar noch nicht erkannt, welche Ausmaße der Schul-Skandal in Oberösterreich angenommen hat.
Dabei wurde das Video mittlerweile über 18.000mal angesehen und mehr als 450 mal kommentiert – vorwiegend von den betroffenen und völlig beunruhigten und verunsicherten Schülern des Gymnasiums.
Der verantwortliche Lehrer Erwin Dorn verteidigt vor den ‘Oberösterreichischen Nachrichten’ seine Schamlosigkeiten. Es gehe ihm „nicht ums Provozieren“.
Der vom Geschlechtstrief überwältigte Pädagoge möchte Themen bearbeiten, welche „die Welt“ heute angeblich „bestimmen“.
Die Webseite ‘gloria.tv’ berichtete in seiner gestrigen Nachrichtensendung „Gloria Global“, vom Direktor des Gymnasiums in Traun mit rechtlichen Schritten bedroht worden zu sein, wenn das Video von den Betreibern nicht gelöscht werde.
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Donnerstag, 1. Mai 2008 09:08
Marcelus: Perverslinge im Schulbetrieb müssen sofort entfernt werden,
egal ob Kleriker, Laie oder Ungläubiger,
und vor die Gerichte der Republik gestellt werden.
und vor die Gerichte der Republik gestellt werden.
Montag, 28. April 2008 16:48
sexychrist: klärung
1. Es ist jedem FREIGESTELLT, an dem Stück mitzuarbeiten oder zuzuschauen.
2. Die Mitglieder einer anderen Religion vertreiben zu wollen, ist weder eine moralische noch christliche Haltung
3. Es gibt eine Welt und wir sollten uns auf dieser Welt vereinbaren. Jeder darf seine Religion ausüben, solange dadurch nicht Rechte der anderen eingeschränkt werden.
2. Die Mitglieder einer anderen Religion vertreiben zu wollen, ist weder eine moralische noch christliche Haltung
3. Es gibt eine Welt und wir sollten uns auf dieser Welt vereinbaren. Jeder darf seine Religion ausüben, solange dadurch nicht Rechte der anderen eingeschränkt werden.
Montag, 28. April 2008 12:36
Benedikt: @ Leblhuber
Damit werden Sie keinen Hund hinter dem Ofen hervorlocken. Ein Nichtgläubiger wird Ihnen existentialistisch
antworten: Der Glaube ist eine persönliche Sinngebung.
Das spielt keine Rolle. Man kann da nichts verändern, nur weil das dann vielleicht andere mehr interessieren würde. Entweder es ist so, oder eben nicht. Wir sind doch keine Propagandisten, die das Wesen Gottes nach Belieben den verschiedenen Ansprüchen anpassen.
Das spielt keine Rolle. Man kann da nichts verändern, nur weil das dann vielleicht andere mehr interessieren würde. Entweder es ist so, oder eben nicht. Wir sind doch keine Propagandisten, die das Wesen Gottes nach Belieben den verschiedenen Ansprüchen anpassen.
Montag, 28. April 2008 05:56
Nachtlaterne: „Seht her, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz, um zu helfen, sein Ohr ist nicht schwerhörig, so d…
„Seht her, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz, um zu helfen, sein Ohr ist nicht schwerhörig, so daß er nicht hört. Nein, was zwischen euch und eurem Gott steht, das sind eure Vergehen; eure Sünden verdecken sein Gesicht, so daß er euch nicht hört. Denn eure Hände sind mit Blut befleckt, eure Finger mit Unrecht. Eure Lippen lügen, eure Zungen flüstern (Worte voll) Bosheit. Keiner bringt ge-rechte Klagen vor, keiner hält ehrlich Gericht. Man stützt sich auf Nichtigkeiten und stellt haltlose Behauptungen auf; man geht schwanger mit Unheil und bringt Verderben zur Welt. Schlangeneier brüten sie aus und weben Spinn-gewebe. Wer von ihren eiern ißt, muß sterben; zerdrückt man eines, kriecht eine Natter heraus. Die Fäden, die sie spinnen, taugen nicht zu Gewändern, man kann sich nicht bekleiden mit dem, was sie erzeugen. Ihre Taten sind Taten des Unheils, Gewalttat ist in ihren Händen. Sie laufen dem Bösen nach, schnell sind sie dabei, unschuldiges Blut zu vergießen. Ihre Gedanken sind Gedanken des Unheils, Scherben und Verderben sind auf ihren Straßen. Den Weg des Friedens kennen sie nicht, auf ihren Spuren gibt es kein Recht. Sie gehen krumme Pfade; keiner, der ihnen folgt, lernt den Frieden kennen. Darum bleibt das Recht von uns fern, die Gerechtigkeit erreicht uns nicht. Wir hoffen auf Licht, doch es bleibt finster; wir hoffen auf den Anbruch des Tages, doch wir gehen im dunkeln. Wir tasten uns wie blinde an der Wand entlang und tappen dahin, als hätten wir keine Augen. Wir st…
Montag, 28. April 2008 03:07
Ultramontanus: Raubtiere
evtl. kann man hier Thomas v.Aquin heranziehen. Es kann in der Schöpfung nicht das Vollkommene geben,
wenn es nicht unvollkommenes gibt.
Vielleicht haben auch im Paradies Dinosaurier und „Raubtiere“ gelebt, waren aber Vegetarier. Raubtiere wären dann erst durch die Sünde Adams entstanden.
Vielleicht haben auch im Paradies Dinosaurier und „Raubtiere“ gelebt, waren aber Vegetarier. Raubtiere wären dann erst durch die Sünde Adams entstanden.
Montag, 28. April 2008 02:47
Leblhuber: @Benedikt:
Der liebende Gott ist ein Liebender für alle seine Geschöpfe.
Warum lässt er dann Raubtiere Beute reißen?
Das meiste Elend der menschlichen Welt können wir durch unser Fehlverhalten erklären.
Den Tiger, der seinen Wurf frisst, nicht! Den Hecht, der seine Artgenossen frisst, auch nicht.
Der liebende Gott scheint zwischen seinen Geschöpfen zu unterscheiden.
Warum lässt er dann Raubtiere Beute reißen?
Das meiste Elend der menschlichen Welt können wir durch unser Fehlverhalten erklären.
Den Tiger, der seinen Wurf frisst, nicht! Den Hecht, der seine Artgenossen frisst, auch nicht.
Der liebende Gott scheint zwischen seinen Geschöpfen zu unterscheiden.
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