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Der Papst in Frankreich + Neuer Leiter des Priesterseminars in Chur + Millionenvertrag + Kosmetik + Etablierte Tradition
Der Papst in Frankreich
Vatikan. Laut einem Bericht der katholischen Tageszeitung ‘La Croix’ tritt Benedikt XVI. am 12. September eine Lourdes-Reise an. Gestern Freitag besprach der Heilige Vater die Reise mit André Kardinal Vingt-Trois von Paris. Offizielle Informationen werden am Montag erwartet. Bei dieser Gelegenheit wird der Papst nicht vor dem Europaparlament in Straßburg sprechen. Grund dafür ist – nach Angaben eines Sprechers des EU-Parlamentes – ein übervoller päpstlicher Terminkalender.
Neuer Leiter des Priesterseminars in Chur
Schweiz. Bischof Vitus Huonder von Chur hat Pfarrer Ernst Fuchs von Trun – eine Gemeinde fünfzig Kilometer südwestlich von Chur – zum Subregens des diözesanen Priesterseminars Sankt Luzi in Chur ernannt. Im Laufe des Jahres 2009 soll ihm die Leitung des Priesterseminars übertragen werden. Der bisherige Regens des Priesterseminars, Hw. Josef Annen, wird zukünftig als Bischofsvikar tätig sein.
Millionenvertrag
Irland. Die drei nordirischen Pfarrer Hw. Eugene O’Hagan (48), Hw. Martin O’Hagan (45) und Hw. David Delargy (44) treten schon lange gemeinsam unter dem Namen „The Priests“ als singende Geistliche auf. Jetzt hat die Plattenfirma ‘Sony BMG’ die drei unter Vertrag genommen und bringt im Herbst ihr erstes Album heraus. Die Priester singen Teile der lateinischen Messe, katholische Hymnen und Opernklassiker. Für den Plattenvertrag erhalten die Priester umgerechnet 1,25 Millionen Euro, die sie für karitative Zwecke spenden wollen.
Kosmetik
Deutschland. Die christdemokratische Union möchte sogenannte Spätabtreibungen – Tötungen behinderter Kinder noch kurz vor der Geburt – etwas erschweren und hofft auf eine Zustimmung der Sozialdemokraten. Die deutsche Tageszeitung ‘Welt’ hat das Papier mit den geforderten Änderungen vorliegen. Die Christdemokraten wünschen sich offenbar eine zusätzliche und verpflichtende Beratung. Außerdem soll die tötungswillige Mutter zwischen dieser Beratung und der Kinderabtreibung noch drei Tage warten müssen.
Etablierte Tradition
Großbritannien. Der Weihbischof von Westminster in London, Mons. George Stack, wird am 15. November eine Firmung im Alten Ritus vornehmen. Das gab die britische Vereinigung ‘Latin Mass Society’ bekannt. Mons. Stack hält die Firmung auf Bitten des Erzbischofs von Westminster, Cormac Kardinal Murphy-O’Connor. Die Zeremonie wird schon das fünfte Jahr hintereinander durchgeführt. Letztes Jahr empfingen 54 Kandidaten das Heilige Sakrament im Alten Ritus.
Vatikan. Laut einem Bericht der katholischen Tageszeitung ‘La Croix’ tritt Benedikt XVI. am 12. September eine Lourdes-Reise an. Gestern Freitag besprach der Heilige Vater die Reise mit André Kardinal Vingt-Trois von Paris. Offizielle Informationen werden am Montag erwartet. Bei dieser Gelegenheit wird der Papst nicht vor dem Europaparlament in Straßburg sprechen. Grund dafür ist – nach Angaben eines Sprechers des EU-Parlamentes – ein übervoller päpstlicher Terminkalender.
Neuer Leiter des Priesterseminars in Chur
Schweiz. Bischof Vitus Huonder von Chur hat Pfarrer Ernst Fuchs von Trun – eine Gemeinde fünfzig Kilometer südwestlich von Chur – zum Subregens des diözesanen Priesterseminars Sankt Luzi in Chur ernannt. Im Laufe des Jahres 2009 soll ihm die Leitung des Priesterseminars übertragen werden. Der bisherige Regens des Priesterseminars, Hw. Josef Annen, wird zukünftig als Bischofsvikar tätig sein.
Millionenvertrag
Irland. Die drei nordirischen Pfarrer Hw. Eugene O’Hagan (48), Hw. Martin O’Hagan (45) und Hw. David Delargy (44) treten schon lange gemeinsam unter dem Namen „The Priests“ als singende Geistliche auf. Jetzt hat die Plattenfirma ‘Sony BMG’ die drei unter Vertrag genommen und bringt im Herbst ihr erstes Album heraus. Die Priester singen Teile der lateinischen Messe, katholische Hymnen und Opernklassiker. Für den Plattenvertrag erhalten die Priester umgerechnet 1,25 Millionen Euro, die sie für karitative Zwecke spenden wollen.
Kosmetik
Deutschland. Die christdemokratische Union möchte sogenannte Spätabtreibungen – Tötungen behinderter Kinder noch kurz vor der Geburt – etwas erschweren und hofft auf eine Zustimmung der Sozialdemokraten. Die deutsche Tageszeitung ‘Welt’ hat das Papier mit den geforderten Änderungen vorliegen. Die Christdemokraten wünschen sich offenbar eine zusätzliche und verpflichtende Beratung. Außerdem soll die tötungswillige Mutter zwischen dieser Beratung und der Kinderabtreibung noch drei Tage warten müssen.
Etablierte Tradition
Großbritannien. Der Weihbischof von Westminster in London, Mons. George Stack, wird am 15. November eine Firmung im Alten Ritus vornehmen. Das gab die britische Vereinigung ‘Latin Mass Society’ bekannt. Mons. Stack hält die Firmung auf Bitten des Erzbischofs von Westminster, Cormac Kardinal Murphy-O’Connor. Die Zeremonie wird schon das fünfte Jahr hintereinander durchgeführt. Letztes Jahr empfingen 54 Kandidaten das Heilige Sakrament im Alten Ritus.
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Montag, 28. April 2008 13:14
LandorganistII: Mit anderen Worten,
der ICE der bei Fulda in eine Schafherde raste ist sicher ein Zeichen von oben. So wie der Zug in Herde
raste, so rast der NOM durch die christliche Herde und zerstört die Gemeinden.
Jawoll!
Jawoll!
Montag, 28. April 2008 09:28
HBR: Natürlich ist der NOM schuld am Elend in der Welt!
Montag, 28. April 2008 09:25
Kurt K.: Landorganist!
Natürlich ist der NOM schuld am Elend in der Welt!
Früher, als die Tridentische Messe noch überall gehalten wurde, ging es den meisten sehr gut und niemandem wirklich schlecht (jedenfalls niemandem, der der Erwähnung wert gewesen wäre!).
Früher, als die Tridentische Messe noch überall gehalten wurde, ging es den meisten sehr gut und niemandem wirklich schlecht (jedenfalls niemandem, der der Erwähnung wert gewesen wäre!).
Montag, 28. April 2008 09:19
LandorganistII: @Geyer
Na klar, weil Sie in die alte Messe rennen wird das Elend in der Welt beseitigt (woran natürlich nur der NOM schuld ist).
Sonntag, 27. April 2008 23:28
Florian Geyer: Gotthard
der gläubige Mensch denkt nunmal dass Weltveränderung nicht alleine durch Taten geschieht sondern dass
durch rechte Spiritualität die Dinge im metaphysischen Hintergund beeinflusst werden aus denen die objektiven
Geschehnisse entspringen.
Insofern hat die Form der Anbetung Gottes entscheidenden Charakter auf weltliche Faktizitäten.
Insofern hat die Form der Anbetung Gottes entscheidenden Charakter auf weltliche Faktizitäten.
Sonntag, 27. April 2008 23:27
Anita Berber †: Lieber Benedikt,
was ist wichtiger als das Elend der Menschen?
Ma’asalama.
Ma’asalama.
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