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Samstag, 26. April 2008 18:05
Auf den Einwand, daß man andere nicht überzeugen könne, wenn man selber nicht glaube, die Wahrheit zu sagen, glitt der Professor ins Seichte ab.
Zurück zum Artikel 8 Lesermeinungen:
Sonntag, 27. April 2008 10:40
Pünktchen: Gotthard
schau auf deinen moslemischen Nachbarn – und lerne seinen glauben und seine Religion und sein leben kennen – und versuchen ihn zu verstehen.

Genau das habe ich vor Jahren begonnen! Verstehen kann ich den Muslim sehr gut, weil ich die Lehren des Koran ernst nehme, wo andere – angeblich verständige Leute – sie nicht einmal zur Kenntnis nehmen. Das irritiert manche Muslime, die sich darauf eingestellt haben, daß hier im Westen Verständnis mit Ignoranz verwechselt wird. Letztere führt zu einer Billigung aus Gleichgültigkeit. Das Erwachen bei den meisten ist dann sehr unsanft und mit der Erkenntnis verbunden, jahrzehntelang die bedrohliche Entwicklung verschlafen zu haben. Jüngstes Beispiel: Günther Wallraff!
Sonntag, 27. April 2008 07:28
Schüttel: Bravo, Herr Professor Kuschel – alles richtig
Sie übertreffen Ihren Lehrer Hans Küng an Hellsicht!

Ja, außer Kardinal Lehmann gibt es in der DBK wirklich keinen irgendwie bedeutenden Kopf. Alles Durchschnitt. Und Wolfgang Huber ist ja leider von der anderen Fakultät.
Sonntag, 27. April 2008 00:11
wede johannes1: Gott und seine Kinder
es ist schon fast anmassend, sich dahingehend zu äussern, ob wir nun Gotteskinder sind oder nicht; Gott steht über den Dingen. Deshalb wäre es, falls man Ehrfurcht vor Gott hat, sehr sinnvoll zu unterlassen, wer nun was von Gott oder nicht von Gott ist. Zu Gott beten mag sinnvoll sein. Unsinn ist es jedoch quasi Gott dahingehend zu interpretieren, was er nun denkt, meint oder tut.
Gott ist Gott und jegliches Deuteln an ihm ist zu unterlassen; was er meint oder eben nicht ist seine Sache. wede
Samstag, 26. April 2008 22:19
möchtegern-kathole: „Denn die Not der Kirche schreit zum Himmel, was die personale Situation angeht“.
Aber aus den schlechten Erfahrungen der vergangenen 40 Jahre kann man sagen:: Qualität vor Quantität – nicht jeden weihen, der sich so ein nettes Leben finanzieren will, sondern nur jene, bei denen Zeichen für eine tatsächliche Berufung feststellbar sind.
Samstag, 26. April 2008 21:21
Gotthard: @pünktchen
Nächstenliebe kann ich nur – wie der Begriff sagt – Menschen erweisen, die mir nahe sind!
schau auf deinen moslemischen Nachbarn – und lerne seinen glauben und seine Religion und sein leben kennen – und versuchen ihn zu verstehen.
Samstag, 26. April 2008 21:03
Pünktchen: Was Nächstenliebe ist, weiß ich…
Aber „Nächstenliebe den anderen Religionen gegenüber“ ?

Nächstenliebe kann ich nur – wie der Begriff sagt – Menschen erweisen, die mir nahe sind! Aber Weltanschauungssysteme, Religionen, Vereine, Behörden, Clubs, Parteien … kann ich denen „Nächstenliebe“ erweisen?

Reine Schwafelei!
Samstag, 26. April 2008 20:18
Gotthard: Nächstenliebe
Die Konsequenz der Nächstenliebe den anderen Religionen gegenüber sei, „viel vom anderen zu lernen, um ihn noch tiefer und besser zu verstehen.“
DAS ist eine sehr gute Aussage …
Samstag, 26. April 2008 18:37
Pünktchen: „Wenn der Mund größer ist als das Hirn“
So lautet die Bildlegende in diesem Artikel. Vergrößert man die Illustration, erscheint ein Foto von Papst Benedikt XVI.

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