Unerträglicher Führer
Ein Atheist und skrupelloser Völkermörder soll angeblich gewünscht haben, als Christ beerdigt zu werden.
(kreuz.net) Der kommunistische Diktator Wladimir Ilitsch Lenin soll vor seinem Tod den Wunsch geäußert
haben, als russisch-orthodoxer Christ beerdigt zu werden.
Das behauptete der Regisseur Igor Prokopenko, der kürzlich einen Dokumentarfilm über Lenin gedreht hat.
Lenin starb im Januar 1924 nur 53jährig an der Lustseuche Syphilis.
Der Film unter dem Titel „Unerträglicher Führer“ wurde am 21. April vom russischen Staatsfernsehen ausgestrahlt.
„Lenin bat darum, in Übereinstimmung mit der orthodoxen Tradition beerdigt zu werden“ – erklärte Regisseur Prokopenko nach Angaben der Tageszeitung ‘Rossiiskaja Gazeta’:
„Soweit ich mich erinnere, sprach Lenin von Sankt Petersburg als seinem Beerdigungsort. Doch angesichts der zahlreichen Bitten von Arbeitern, die nicht genügend Zeit hatten, um sich von dem großen Führer zu verabschieden, beschloß Josef Stalin, ein hölzernes Mausoleum zu errichten.“
Der Regisseur glaubt, daß das Gebäude nur für einen vorübergehenden Zweck gedacht war:
„Niemand hatte die Absicht, den Leichnam Lenins dort für immer aufzubewahren. Die Monate vergingen und die Jahre zogen ins Land. Es wurde klar, daß der Andrang der Arbeiter nicht geringer wurde.“
Am 5. März 1953 kam aus der Kommunistischen Partei der Vorschlag, den Leichnam Lenins zu begraben.
Der Ministerrat der Sowjetunion erließ ein Dekret, eine Totenstadt einzurichten, um die Leichen von Lenin, Stalin und der übrigen Parteigewaltigen, die an der Kremlmauer beerdigt waren, umzubetten.
Dieses Pantheon sollte einige Kilometer südlich der staatlichen Moskakuer Universität auf dem Gebiet einer ehemaligen Vitaminfabrik errichtet werden.
Doch der Beschluß wurde nicht ausgeführt.
Nach dem Staatsstreich im August 1991 kam die Frage noch einmal auf die Tagesordnung.
Schließlich wurde unter dem russischen Präsidenten Boris Jelzin († 2007) beschlossen, in Mitischtschi einen Bundesfriedhof einzurichten.
Mitischtschi ist eine nordöstliche Vorstadt von Moskau mit einer Bevölkerung von 160.000 Einwohnern.
Die Bauarbeiten dazu haben diesen April begonnen und sollen im Jahr 2010 abgeschlossen sein.
Das behauptete der Regisseur Igor Prokopenko, der kürzlich einen Dokumentarfilm über Lenin gedreht hat.
Lenin starb im Januar 1924 nur 53jährig an der Lustseuche Syphilis.
Der Film unter dem Titel „Unerträglicher Führer“ wurde am 21. April vom russischen Staatsfernsehen ausgestrahlt.
„Lenin bat darum, in Übereinstimmung mit der orthodoxen Tradition beerdigt zu werden“ – erklärte Regisseur Prokopenko nach Angaben der Tageszeitung ‘Rossiiskaja Gazeta’:
„Soweit ich mich erinnere, sprach Lenin von Sankt Petersburg als seinem Beerdigungsort. Doch angesichts der zahlreichen Bitten von Arbeitern, die nicht genügend Zeit hatten, um sich von dem großen Führer zu verabschieden, beschloß Josef Stalin, ein hölzernes Mausoleum zu errichten.“
Der Regisseur glaubt, daß das Gebäude nur für einen vorübergehenden Zweck gedacht war:
„Niemand hatte die Absicht, den Leichnam Lenins dort für immer aufzubewahren. Die Monate vergingen und die Jahre zogen ins Land. Es wurde klar, daß der Andrang der Arbeiter nicht geringer wurde.“
Am 5. März 1953 kam aus der Kommunistischen Partei der Vorschlag, den Leichnam Lenins zu begraben.
Der Ministerrat der Sowjetunion erließ ein Dekret, eine Totenstadt einzurichten, um die Leichen von Lenin, Stalin und der übrigen Parteigewaltigen, die an der Kremlmauer beerdigt waren, umzubetten.
Dieses Pantheon sollte einige Kilometer südlich der staatlichen Moskakuer Universität auf dem Gebiet einer ehemaligen Vitaminfabrik errichtet werden.
Doch der Beschluß wurde nicht ausgeführt.
Nach dem Staatsstreich im August 1991 kam die Frage noch einmal auf die Tagesordnung.
Schließlich wurde unter dem russischen Präsidenten Boris Jelzin († 2007) beschlossen, in Mitischtschi einen Bundesfriedhof einzurichten.
Mitischtschi ist eine nordöstliche Vorstadt von Moskau mit einer Bevölkerung von 160.000 Einwohnern.
Die Bauarbeiten dazu haben diesen April begonnen und sollen im Jahr 2010 abgeschlossen sein.
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Donnerstag, 1. Mai 2008 09:00
Marcelus: UdSSR-Staatsgründer Lenin wäre nicht der einzige gewesen, der sich als Ungläubiger in den Qualen de…
Todeskampfes doch noch in allerletzter Minute bekehrt hätte,
und so vielleicht doch noch die unermeßliche Gnade der ewigen Errettung von Gott erhalten hätte, der möchte, daß keine einzige Menschenseele verloren gehe, und für jeden einzelnen Menschen am Kreuz gestorben ist, um auch nur einen einzigen wieder ins himmlische Vaterland heimzuholen.
Auch für Lenins Seelenheil haben sicher unzählige Christen und durch Lenin zu Märtyrern gewordnen Christen gebetet.
und so vielleicht doch noch die unermeßliche Gnade der ewigen Errettung von Gott erhalten hätte, der möchte, daß keine einzige Menschenseele verloren gehe, und für jeden einzelnen Menschen am Kreuz gestorben ist, um auch nur einen einzigen wieder ins himmlische Vaterland heimzuholen.
Auch für Lenins Seelenheil haben sicher unzählige Christen und durch Lenin zu Märtyrern gewordnen Christen gebetet.
Montag, 28. April 2008 09:49
HBR: Die Bolschewisten waren die größten Heuchler
Einerseits wurde die Kirche als Opium fürs Volk abgetan und bitterlich verfolgt. Andererseits haben sich
ettliche Bolschewiken quasi als Vorsichtsmassnahme taufen lassen, wie nach der Wende bekannt wurde.
Naja, der Herr wird schon wissen, wie er solche „Christen“ bewerten wird.
Naja, der Herr wird schon wissen, wie er solche „Christen“ bewerten wird.
Montag, 28. April 2008 08:32
Alois Bischof: Die bolschewistischen Völkermörder Yahoda und Trotsky
sind jedenfalls in Synagogen geehrt worden!
Lenin war ein Apostat, ich fürchte aber die russisch-nationale, von KGB-Agenten infiltrierte aber moralisch und liturgisch ziemlich konservative Russisch sog. Orthodoxe Kirche, könnte Lenin dennoch „ehren“ und „beerdigen“ als „Christ“.
Lenin hat übrigens sehr bewußt einen anti-christlichen Krieg geführt. Er sagte ja, an der Mariensäule in München hänge das Schicksal Europas. Und er wolle gegen „diese Frau“ kämpfen. Die Mariensäule hat aber Bolschewistenblock, Nationalsozialistengesindel und modern-liberalen Hedonismus bis heute überstanden.
Stat crux dum volvitur orbis.
Lenin war ein Apostat, ich fürchte aber die russisch-nationale, von KGB-Agenten infiltrierte aber moralisch und liturgisch ziemlich konservative Russisch sog. Orthodoxe Kirche, könnte Lenin dennoch „ehren“ und „beerdigen“ als „Christ“.
Lenin hat übrigens sehr bewußt einen anti-christlichen Krieg geführt. Er sagte ja, an der Mariensäule in München hänge das Schicksal Europas. Und er wolle gegen „diese Frau“ kämpfen. Die Mariensäule hat aber Bolschewistenblock, Nationalsozialistengesindel und modern-liberalen Hedonismus bis heute überstanden.
Stat crux dum volvitur orbis.
Sonntag, 27. April 2008 22:41
Florian Geyer: jaja der liegt in einem Mausoleum
seine Leiche sollte verbrannt und im Fluss verstreut werden !
Sonntag, 27. April 2008 18:49
engelhardt: Quelle?
Quelle bitte!
Warum sollte irgendjemand den Christen mit ihren Wahnideen glauben? Seit 2000 Jahren Lug, Betrug und Faelschungen.
Wiederwaertig ist das.
Warum sollte irgendjemand den Christen mit ihren Wahnideen glauben? Seit 2000 Jahren Lug, Betrug und Faelschungen.
Wiederwaertig ist das.
Sonntag, 27. April 2008 18:33
Navon: @ matt2
Quelle bitte!
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