Ein Kirchenrechtler, der selber im überlieferten Ritus zelebriert, ist der Meinung, daß man sich bei der Alten Messe schon bald auf Ministrantinnen und auf die Handkommunion freuen kann.
Dienstag, 29. April 2008 12:18
r.ruhrgebietler: @Johannes Paul I. – Nachholbedarf
… den haben wohl jene, denen gesellschaftliches Ansehen im Sinn steht und mehr bringt, als die konsequente
Nachfolge Jesu Christi. ER sagt es selber: wer mir folgen will verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz
auf sich und folge mir nach. Dem ist nichts hinzuzufügen.
Hingegen ist den Stufen der Ehrfurchtsbezeugung immer etwas hinzuzufügen. Es darf angenommen werden, daß nichts unterlassen werden darf um IHM, Gott, den zustehenden Respekt zu zollen. Die notwendigen Dinge sind hinlängst bekannt. Persönliche Bequemlichkeit und Anbiederung mit der Welt stehen den meisten im Weg um den schmalen und engen Weg Jesu Christi zu folgen – besonders sind die Kleriker davon betroffen. Sie stehen in der ersten Frontlinie; sozusagen als Vorbild für den gemeine Gläubigen. Ohne Vorbild keine Nachfolge. Aber haben die Kleriker Jesus Christus zum alleinigen Vorbild, warum folgen sie IHM nicht nach?
Hingegen ist den Stufen der Ehrfurchtsbezeugung immer etwas hinzuzufügen. Es darf angenommen werden, daß nichts unterlassen werden darf um IHM, Gott, den zustehenden Respekt zu zollen. Die notwendigen Dinge sind hinlängst bekannt. Persönliche Bequemlichkeit und Anbiederung mit der Welt stehen den meisten im Weg um den schmalen und engen Weg Jesu Christi zu folgen – besonders sind die Kleriker davon betroffen. Sie stehen in der ersten Frontlinie; sozusagen als Vorbild für den gemeine Gläubigen. Ohne Vorbild keine Nachfolge. Aber haben die Kleriker Jesus Christus zum alleinigen Vorbild, warum folgen sie IHM nicht nach?
Dienstag, 29. April 2008 10:38
Sozialkatholisch: @ cantate
Das ist mal wieder viel zu einfach gedacht, zuerst einmal bin ich nur verpflichtet das zu glauben was
die dogmatische Lehre der hl. Kirche ist, wenn ich zu jeden Pups aus Rom b3edingungslos Ja und Amen sagen
müsste hätte ich unter JP II wohl schon die Kirche verlassen.
Was ist eigentlich mit den Papsttreuen die gültigen aber irrenden Päpsten gefolgt sind?
Kriegen die Dispens?
Außerdem hat der hl. Geist immer mal viel mehr und weniger in der hl. Kirche geweht, dies gilt für Klerus und Gläubige.
Damit hier keine Missverständnisse aufkommen, ich danke Gott für unseren guten Papst Benedikt und bitte inständig das er uns noch viele Jahre mit seinem brillanten Verstand und guter Gesundheit erhalten bleibt.
Was ist eigentlich mit den Papsttreuen die gültigen aber irrenden Päpsten gefolgt sind?
Kriegen die Dispens?
Außerdem hat der hl. Geist immer mal viel mehr und weniger in der hl. Kirche geweht, dies gilt für Klerus und Gläubige.
Damit hier keine Missverständnisse aufkommen, ich danke Gott für unseren guten Papst Benedikt und bitte inständig das er uns noch viele Jahre mit seinem brillanten Verstand und guter Gesundheit erhalten bleibt.
Dienstag, 29. April 2008 10:22
cantate: Wer behauptet, katholisch zu sein,
und gleichzeitig den Papst ablehnt ist genauso ein Sektierer wie allen anderen zuvor, die sich irgendein
Gedankenkonstrukt zurechtgelegt haben, um ihren Ungehorsam gegenüber dem Nachfolger Petri zu rechtfertigen.
Wer seiner eigenen Brauchtumsverliebtheit mehr traut, als dem Heiligen Geist, der der Kirche für alle Zeiten zugesagt wurde, soll seine unveränderlichen Brauchtümer feiern wie und wo er will, katholisch ist deshalb nicht, auch wenn er dabei den Katholizismus des 19. Jahrhunderts haargenau nachspielen sollte.
Wer seiner eigenen Brauchtumsverliebtheit mehr traut, als dem Heiligen Geist, der der Kirche für alle Zeiten zugesagt wurde, soll seine unveränderlichen Brauchtümer feiern wie und wo er will, katholisch ist deshalb nicht, auch wenn er dabei den Katholizismus des 19. Jahrhunderts haargenau nachspielen sollte.
Dienstag, 29. April 2008 09:12
Sozialkatholisch: @ JPI
Katholisch ist, wer mit Papst Benedikt XVI. sammelt und versöhnt
Das ist zu einfach zu einfach, sich dem Papst unterzuordnen ist zwar ein sehr wichtiges Kriterium um römisch/katholisch zu sein, aber erstens kein absolutes Kriterium und zweitens kein 100% heilssicheres!
Das ist zu einfach zu einfach, sich dem Papst unterzuordnen ist zwar ein sehr wichtiges Kriterium um römisch/katholisch zu sein, aber erstens kein absolutes Kriterium und zweitens kein 100% heilssicheres!
Dienstag, 29. April 2008 08:40
Johannes Paul I.: Katholisch ist, wer mit Papst Benedikt XVI. sammelt und versöhnt
Selbstverständlich können wir von anderen christlichen Gemeinschaften oder Teilkirchen lernen, wenn es auch dort einen ehrfürchtigen Umgang im Heiligtum gibt. Bei Papst Benedikt gibt es keine „Inkohärenz“, sondern manche der Vordiskutanten müssen noch intensiver darüber nachdenken, wie sich beispielsweise die beiden Fürbitt-Texte gar nicht widersprechen, sondern gegenseitig auslegen. Aber wer nach dem x-ten Verlinkungshinweis „Sacramentum caritatis“ immer noch dem Jahr 2004 zuordnet, hat eben auch noch in der inhaltlichen Zusammenschau Nachholbedarf. Und wer meint hier ernstlich, daß sämtliche Handkommunikanten auf Ehrfurchtsgesten verzichten? Angesichts mancher Wortmeldungen liegt die Richtigkeit des päpstlichen Briefes an die Bischöfe auf der Hand: „Es ist wahr, daß es nicht an Übertreibungen und hin und wieder an gesellschaftlichen Aspekten fehlt, die in ungebührender Weise mit der Haltung jener Gläubigen in Zusammenhang stehen, die sich der alten lateinischen liturgischen Tradition verbunden wissen. Eure Liebe und pastorale Klugheit wird Anreiz und Leitbild für eine Vervollkommnung sein (…) Diese Rückschau legt uns heute eine Verpflichtung auf, alle Anstrengungen zu unternehmen, um all denen das Verbleiben in der Einheit oder das neue Finden zu ihr zu ermöglichen, die wirklich Sehnsucht nach Einheit tragen.“
Dienstag, 29. April 2008 07:55
Krak des Chevaliers: stimme der vernunft: Anglikaner
Da muss ich Ihnen Recht geben: War selber oftmals bei anglikanischen „Messen“ zugegen und war jedesmal tief berührt vom ehrfürchtigen Umgang mit dem Abendmahl dort. In Canterbury und in anderen großen Kathedralen des Landes geht niemand lachend nach vor und lässt sich das Abendmahl in die hohle Hand drücken, wie ich es häufig in katholischen Kirchen sehen muss. Dort knien sich alle hin und lassen sich das gesegnete Brot auf die Zunge legen und den Kelch an die Lippen setzen. Wenn die anglikanische Kirche auch Frucht eines furchtbaren Schismas ist, so können wir, die wir ja ohne Zweifel die wahre Kirche sind, von diesen Leuten wieder lernen, was ehrfürchtiger Umgang mit der Heiligen Kommunion bedeutet. Aber leider hält man die Handkommunion bei uns ja für die tollste Errungenschaft seit 1500 Jahren. Der Zustand einer Glaubensgemeinschaft kann immer am Umgang mit deren Allerheiligstem abgelesen werden, nicht am Zustand der Bankkonten. Hoffentlich wird man das bald auch in Rom und in den nationales Bischofskonferenzen begreifen und die lange überfälligen notwendigen Konsequenzen daraus ziehen. – Wunder gibt es ja bekanntlich immer wieder.
Dienstag, 29. April 2008 07:48
Przybislav Iamesseblo: die manipulierte Tradition
verglichen mit seinen beiden charismatischen Vorgänger Roncalli und Woytila und dem Politiker Montini
ist Benedikt XVI der ausgesprochene Stubengelehrte mit einem Schuss Schöngeisterei. Seine Dankesrede
an das Symphonieorchester des Bayrischen Rundfunk und dessen Generalmusikdirektor anlässlich der Aufführung
von Beethoven Neunter im Vatikan lässt eindeutig darauf schliessen. In der Musik kennt er sich ohne Zweifel
sehr gut aus.
Weniger überzeugend ist seine Abänderung der Karfreitagsfürbitten vor allem deswegen, weil er sie lediglich für den katholischen Ritus und nicht den NOM angeordnet hat. Diese Inkohärenz lässt vermuten, dass es ihm eigentlich gar nicht um die Rehabilitierung der Tradition geht, sondern dass er vor allem möglichst viele Elemente aus der Tradition in das konziliare Denken miteinbinden will, um in der Folge erklären zu können, beim letzten Konzil sei kein Bruch vollzogen worden.
Weniger überzeugend ist seine Abänderung der Karfreitagsfürbitten vor allem deswegen, weil er sie lediglich für den katholischen Ritus und nicht den NOM angeordnet hat. Diese Inkohärenz lässt vermuten, dass es ihm eigentlich gar nicht um die Rehabilitierung der Tradition geht, sondern dass er vor allem möglichst viele Elemente aus der Tradition in das konziliare Denken miteinbinden will, um in der Folge erklären zu können, beim letzten Konzil sei kein Bruch vollzogen worden.
Dienstag, 29. April 2008 07:23
Libertas Ecclesiae: @ iustus
Auch was die Ehrfurchtsbezeugungen gegenüber den eucharistischen Gestalten betrifft, gibt es heute eine
merkwürdige Inkohärenz der symbolischen Formen. Warum hält der Priester beispielsweise während einer
eucharistischen Prozession und beim eucharistischen
Segen die Monstranz nicht mit bloßen, sondern mit verhüllten Händen in einem Velum, wenn die konsekrierten Hostien zuvor in der hl. Messe den Gläubigen ohne Ehrfurchtsbezeugung auf die Hand gelegt werden? Dann ist entweder die Verwendung des Velums nichts als Theater, oder es muss die konkrete Praxis der Handkommunion (ohne Ehrfurchtsgestus, ohne Patene etc.) fragwürdig erscheinen.
Segen die Monstranz nicht mit bloßen, sondern mit verhüllten Händen in einem Velum, wenn die konsekrierten Hostien zuvor in der hl. Messe den Gläubigen ohne Ehrfurchtsbezeugung auf die Hand gelegt werden? Dann ist entweder die Verwendung des Velums nichts als Theater, oder es muss die konkrete Praxis der Handkommunion (ohne Ehrfurchtsgestus, ohne Patene etc.) fragwürdig erscheinen.
Dienstag, 29. April 2008 06:33
r.ruhrgebietler: @Johannes Paul I. – Sie sind nicht katholisch
Die Päpste verstehen sich in der Nachfolge Jesu Christi.
Also befinden sich in SEINER TRADITION. Was Sie hier versuchen zu rechtfertigen hat mit dieser Tradition nichts zu tun. Die übliche Weichspülermasche um Gottesferne zu rechtfertigen. Und damit sind Sie nicht katholisch im Sinne Jesu Christi.
katholisch – allumfassend; das sind Sie in der Tat. Nur nicht im Glauben an Jesus Christus und getreu in Seiner Nachfolge. Und wenn es um Ehre für den geht dem alle Ehre gebührt, im Himmel und auf der Erde, dann kann es nur eine ehrfürchtige, auf IHN gerichtete Liturgie geben. Und genau das leistet die V-II-Liturgie nicht!
Bald ist Pfingsten – der Heilige Geist möge auf Ihre Seelen sich senken, damit Sie Ihre Häresien erkennen und von Ihnen ablassen.
Also befinden sich in SEINER TRADITION. Was Sie hier versuchen zu rechtfertigen hat mit dieser Tradition nichts zu tun. Die übliche Weichspülermasche um Gottesferne zu rechtfertigen. Und damit sind Sie nicht katholisch im Sinne Jesu Christi.
katholisch – allumfassend; das sind Sie in der Tat. Nur nicht im Glauben an Jesus Christus und getreu in Seiner Nachfolge. Und wenn es um Ehre für den geht dem alle Ehre gebührt, im Himmel und auf der Erde, dann kann es nur eine ehrfürchtige, auf IHN gerichtete Liturgie geben. Und genau das leistet die V-II-Liturgie nicht!
Bald ist Pfingsten – der Heilige Geist möge auf Ihre Seelen sich senken, damit Sie Ihre Häresien erkennen und von Ihnen ablassen.
Dienstag, 29. April 2008 01:16
Alois Bischof: Es geht nicht um
irgendeine „zusätzliche“ Ehrfurchtsdisziplin, sondern um das Prinzip selbst.
Die Handkommunion ist in der Tat nicht mit der Konsekrationsfingerhaltung des „altrituellen“ Priesters vereinbar. Was „Sacramentum caritatis“ (2004) angeht, so ist dort bereits erwähnt, daß dort wo eine Gefahr der Entheiligung gegeben ist, die Handkommunion nicht stattfinden sollte. Diese Gefahr ist aber Teil des Wesens der (modernen Form der) Handkommunion, wobei hl. Partikel der göttlichen Speise zu Boden fallen bzw. sonstwie vernachlässigt und entheiligt werden.
Diese an sich kleinen rubrizistisch-Rituellen Fragen zeigen schon auf, wie sehr die zwei „Formen“ des angeblich „einen Römischen Ritus“ in der Essenz dennoch zutiefst verschieden sind, auch was dem Glaubenszeugnis angeht.
Die Handkommunion ist in der Tat nicht mit der Konsekrationsfingerhaltung des „altrituellen“ Priesters vereinbar. Was „Sacramentum caritatis“ (2004) angeht, so ist dort bereits erwähnt, daß dort wo eine Gefahr der Entheiligung gegeben ist, die Handkommunion nicht stattfinden sollte. Diese Gefahr ist aber Teil des Wesens der (modernen Form der) Handkommunion, wobei hl. Partikel der göttlichen Speise zu Boden fallen bzw. sonstwie vernachlässigt und entheiligt werden.
Diese an sich kleinen rubrizistisch-Rituellen Fragen zeigen schon auf, wie sehr die zwei „Formen“ des angeblich „einen Römischen Ritus“ in der Essenz dennoch zutiefst verschieden sind, auch was dem Glaubenszeugnis angeht.
Montag, 28. April 2008 23:06
Johannes Paul I.: Warten wir auf die Ausführungsbestimmungen
Somit kann ich das Zitiat aus „Sacramentum caritatis“ noch fortsetzen: „Es versteht sich, daß dann Möglichkeiten
gefunden werden müssen, kurz und wirkungsvoll allen den Sinn der sakramentalen Kommunion und die Bedingungen
für ihren Empfang ins Gedächtnis zu rufen. Wo Situationen gegeben sind, in denen die notwendige Klärung
in bezug auf die Bedeutung der Eucharistie nicht gewährleistet werden kann, ist zu erwägen, inwieweit
es zweckmäßig ist, anstelle der Eucharistiefeier einen Wortgottesdienst zu halten.“ Und hier kann weitergedacht
werden, in welcher Weise derzeit zusätzlich eine Einladung zur Mundkommunion erfolgen könnte/sollte.
Die traditionelle Konsekrationshaltung in beiden Formen des Römischen Ritus einzunehmen, ist sinnvoll und möglich.
Die traditionelle Konsekrationshaltung in beiden Formen des Römischen Ritus einzunehmen, ist sinnvoll und möglich.
Montag, 28. April 2008 22:38
monti: Die Frage des
Zusammenhaltens der Finger hatte ich schon mal zu einer Zeit gestellt, als das MP gerade in Kraft war.
Und da stellte sich die Frage, ob der Priester, der in beiden Riten zelebriert, nicht eher ein Schauspieler ist…wenn er mal, weil’s der Ritus so erfordert, die Finger zusammenhält, ein ander Mal, wenn’s nicht vorgeschrieben ist, es sein lässt.
Jaja, der Teufel steckt im Detail…
Und da stellte sich die Frage, ob der Priester, der in beiden Riten zelebriert, nicht eher ein Schauspieler ist…wenn er mal, weil’s der Ritus so erfordert, die Finger zusammenhält, ein ander Mal, wenn’s nicht vorgeschrieben ist, es sein lässt.
Jaja, der Teufel steckt im Detail…
Montag, 28. April 2008 22:36
Johannes Paul I.: „Sacramentum caritatis“ verweist auf „Redemptionis sacramentum“
Das Ausspielen von ordentlich gegen außerordentlich widerspricht der Intention des Papstes. Selbstverständlich darf die traditionelle Ehrfurchtsdisziplin vom Zelebranten auch in der ordentlichen Form des Römischen Ritus angewendet werden, womit jedoch nie ein Skrupulantismus gemeint war. Und nochmals darf ich hinweisen, daß „Hans Mohrmann“ heute um 10:45 nicht aus „Sacramentum caritatis“ (2007), sondern aus „Redemptionis sacramentum“ (2004) zitiert hat. Allerdings verweist „Sacramentum caritatis“ in Nr. 50 auf die „jüngst herausgegebenen Dokumente, vgl. Instruktion Redemptionis Sacramentum 80 – 96: AAS 96, 2004, 574-577.“ Und hier setzt „Sacramentum caritatis“ fort: „Alle christlichen Gemeinden sollen sich treu an die gültigen Normen halten und in ihnen den Ausdruck des Glaubens und der Liebe sehen, die wir alle gegenüber diesem erhabenen Sakrament haben müssen (…) In diesem Zusammenhang möchte ich auf ein pastorales Problem aufmerksam machen, … daß bei einigen Gelegenheiten … außer den praktizierenden Gläubigen auch andere bei der Feier zugegen sind, die eventuell jahrelang nicht die Kommunion empfangen haben oder die sich vielleicht in Lebensverhältnissen befinden, die den Zugang zu den Sakramenten nicht gestatten. Andere Male geschieht es, daß Angehörige anderer christlicher Konfessionen oder sogar anderer Religionen zugegen sind. Ähnliche Umstände sind auch in Kirchen gegeben, die – besonders in den großen Kunstmetropolen – Ziel von Besucherströmen sind. Es versteht sich…
Montag, 28. April 2008 20:23
iustus: Nun ja …
… soweit ich weiß, ist in der ordentlichen Form keine bestimmte Haltung der Finger vorgeschrieben. Damit wäre es doch sofort umsetzbar, die ordentliche Form dementsprechend zu „befruchten“. Es sei denn, natürlich, das ist nur Theater …
Montag, 28. April 2008 18:09
Libertas Ecclesiae: @ iustus
Sie stellen genau die richtigen Fragen!
Das ist die richtige „Befruchtung“!
Da stimme ich Ihnen zu.
Was das Zusammenhalten von Daumen und Zeigefinger betrifft, sind außerordentliche Form und ordentliche Form des römischen Ritus irgendwie inkompatibel.
Wie ich schon sagte, entweder ist das im alten Ritus alles nur Theater, oder in der neuen Form fehlt etwas.
Eine längerfristige Koexistenz beider Formen scheint mir in diesem Punkt kaum möglich.
Das ist die richtige „Befruchtung“!
Da stimme ich Ihnen zu.
Was das Zusammenhalten von Daumen und Zeigefinger betrifft, sind außerordentliche Form und ordentliche Form des römischen Ritus irgendwie inkompatibel.
Wie ich schon sagte, entweder ist das im alten Ritus alles nur Theater, oder in der neuen Form fehlt etwas.
Eine längerfristige Koexistenz beider Formen scheint mir in diesem Punkt kaum möglich.
Montag, 28. April 2008 17:55
Alois Bischof: @HBR…
Wahrscheinlich gehöre ich in der Tat nicht Ihrer reformiert-‘katholischen’ Kirche an.
Ich bin ja ein Christgläubiger der Römisch-Katholischen Kirche.
Ich bin ja ein Christgläubiger der Römisch-Katholischen Kirche.
Montag, 28. April 2008 17:34
miles immaculatae: Nachsynodales Schreiben Sacramentum caritatis
Es wäre ja schon viel gewonnen, würden die Bischöfe und Priester wenigstens die Vorgaben von Sacramentum Caritatis umsetzen. Dazu gehört unter anderem, daß die Hl. Kommunion grundsätzlich der Priester austeilt – nur in Ausnahmefällen die Kommunionhelfer. Dazu gehört, daß bei der Handkommunion der Kommunion ein „Zeichen der Ehrerbietung“ vorausgehen sollte- gemeint ist ein Kniefall. Dazu gehört, daß der Einsatz der Patene obligatorisch ist – ich trau mich schon gar nicht mehr, darauf hinzuweisen. Dazu gehört, daß jeder, der die Mundkommunion vorzieht, diese Möglichkeit auch haben soll. Da in der Regel Kommunionbänke nicht mehr existieren, ist das vor allem für ältere unmöglich, jeder der es trotzdem wünscht, muß sich auf den Boden knien und wird in der Regel scheel angesehen. Usw. Usf.
Montag, 28. April 2008 16:58
sexychrist: gestört
Wieso sollten Mädchen nicht als Ministranten Gott dienen dürfen? Was sollte der große Manitu dagegen haben?
Montag, 28. April 2008 16:52
iustus: @Libertas
Sie stellen genau die richtigen Fragen!
Das ist die richtige „Befruchtung“!
Das ist die richtige „Befruchtung“!
Montag, 28. April 2008 16:36
Libertas Ecclesiae: @ iustus
… es ist doch schon sehr komisch: Zuerst wird peinlich darauf geachtet, dass keine Teilchen der Hostie
verlorengehen, der Zelebrant hält die Fingerspitzen zusammen und dann legt er die Hostie auf die Hand.
Eine interessante Feststellung. Aber wie ist das dann, wenn ein Priester in beiden Formen des römischen Ritus zelebriert? Müsste er dann nicht in letzter Konsequenz Daumen und Zeigefinger auch in der ordentlichen Form zusammenhalten?
Entweder man hält die Maßnahmen gegen die Gefahr des Partikelverlusts für unnötig (wie Gotthard), dann geht Handkommunion ohne Weiteres, oder der Herr ist auch in den kleinen Teilen ganz, dann hat man mit der Handkommunion ein Problem – in beiden Formen des römischen Ritus.
Wären die Maßnahmen gegen die Gefahr des Partikelverlusts, wie sie in den Rubriken der außerordentlichen Form vorgeschrieben sind, unnötig, wäre das Zusammenhalten von Daumen und Zeigefinger Theater. Sind sie aber nicht unnötig, wie sieht es dann damit in der ordentlichen Form aus?
Eine interessante Feststellung. Aber wie ist das dann, wenn ein Priester in beiden Formen des römischen Ritus zelebriert? Müsste er dann nicht in letzter Konsequenz Daumen und Zeigefinger auch in der ordentlichen Form zusammenhalten?
Entweder man hält die Maßnahmen gegen die Gefahr des Partikelverlusts für unnötig (wie Gotthard), dann geht Handkommunion ohne Weiteres, oder der Herr ist auch in den kleinen Teilen ganz, dann hat man mit der Handkommunion ein Problem – in beiden Formen des römischen Ritus.
Wären die Maßnahmen gegen die Gefahr des Partikelverlusts, wie sie in den Rubriken der außerordentlichen Form vorgeschrieben sind, unnötig, wäre das Zusammenhalten von Daumen und Zeigefinger Theater. Sind sie aber nicht unnötig, wie sieht es dann damit in der ordentlichen Form aus?
Montag, 28. April 2008 14:34
HBR: @Alois Bischof
Sie gehören doch gar nicht der katholischen Kirche an. Somit brauchen Sie sich auch nicht über die Kommunion innerhalb der Kirche beschweren. Überhaupt…mit Ihrer militanten Art, ihre liturgischen Formen hier als das allein seelig machende durchsetzen zu wollen, erinnern Sie mich doch sehr stark an die Pharisäer.
Montag, 28. April 2008 14:24
Alois Bischof: Die Handkommunion
wurde von Thomas Cranmer, der sakramentell in der Tat noch gültiger Bischof (aber kein Erzbischof, da
nicht ernannt vom Hl. Vater) war, eingeführt zur Ausrottung des eucharistischen Glaubens.
Die Engländer revoltierten, auch z.B. in Cornwall und Lancastershire, wo recusant-Adelsleute bis heute den katholischen Glauben bewahrten zusammen mit frommen sturen Bauern. Trotzt Bedrohungen seitens der protestantischen Anglikanischen Gemeinschaft.
Was den knienden Lutheranern angeht, so empfangen diese in den USA ihr ungültiges Abendmahlsbrot in die Hände (aber immerhin kniend und nicht stolz stehend wie die konziliaren Gläubigen), in Deutschland manchmal auch in den Mund, aber öfterst und am öftesten einfach in die Hand.
Ich habe ja auch exakt gesagt, daß die (moderne Form der) Handkommunion kalvinistischen Ursprungs ist.
Die „moderne“ reformiert-katholische Kirche Deutschlands und anderswo ist also im ‘Novus Ordo Missae’ noch weniger eucharistisch als die Lutheraner Deutschlands.
Das sagt schon vieles. Was den Rechtspositivisten angeht: lex mala, lex nulla. Auch „Indultum malum, indultum nullum“. Handkommunion geht gegen jede katholische Glaubenslehre.
Versuchen Sie doch mal den ukrainischen Bäuerinnen diese Abartigkeit aufzuzwingen, wie Husar es versuchte. Sie werden empört zurückweisen und nicht wagen, so das Allerheiligste, ja dén Allerheiligsten, zu empfangen. Die griechisch-katholischen Ukrainerinnen haben anders als wir Deutsche, noch den ‘sensus catholicus’.
Die Engländer revoltierten, auch z.B. in Cornwall und Lancastershire, wo recusant-Adelsleute bis heute den katholischen Glauben bewahrten zusammen mit frommen sturen Bauern. Trotzt Bedrohungen seitens der protestantischen Anglikanischen Gemeinschaft.
Was den knienden Lutheranern angeht, so empfangen diese in den USA ihr ungültiges Abendmahlsbrot in die Hände (aber immerhin kniend und nicht stolz stehend wie die konziliaren Gläubigen), in Deutschland manchmal auch in den Mund, aber öfterst und am öftesten einfach in die Hand.
Ich habe ja auch exakt gesagt, daß die (moderne Form der) Handkommunion kalvinistischen Ursprungs ist.
Die „moderne“ reformiert-katholische Kirche Deutschlands und anderswo ist also im ‘Novus Ordo Missae’ noch weniger eucharistisch als die Lutheraner Deutschlands.
Das sagt schon vieles. Was den Rechtspositivisten angeht: lex mala, lex nulla. Auch „Indultum malum, indultum nullum“. Handkommunion geht gegen jede katholische Glaubenslehre.
Versuchen Sie doch mal den ukrainischen Bäuerinnen diese Abartigkeit aufzuzwingen, wie Husar es versuchte. Sie werden empört zurückweisen und nicht wagen, so das Allerheiligste, ja dén Allerheiligsten, zu empfangen. Die griechisch-katholischen Ukrainerinnen haben anders als wir Deutsche, noch den ‘sensus catholicus’.
Montag, 28. April 2008 13:21
EvaHermanFan akaFreimaurerin: @aufrechter, ansgar
Ich bin erschüttert, wie hier über das Sakrament der Ehe gesprochen wird. Hurerei, also echt! Nun machen Sie mal uns Freimaurerinnen nicht schlechter, als wir sind.
Montag, 28. April 2008 13:09
aufrechterkatholik: @ansgar und ff
ff: braves weib oder so, ich denke, Sie haben all das gelesen, was ich hier an Statements offenbart habe?
Oder veräppeln Sie mich?
ansgar: Ich fürchte, Sie haben recht. Das ist ein ganz übler Trick des Logenmeisters von den drey thumben. Der will mir den Garaus machen und wird mich der Hurerei zichten, wenn ich hier anbeiße! Jawoll!
ansgar: Ich fürchte, Sie haben recht. Das ist ein ganz übler Trick des Logenmeisters von den drey thumben. Der will mir den Garaus machen und wird mich der Hurerei zichten, wenn ich hier anbeiße! Jawoll!
Montag, 28. April 2008 13:03
Ansgar: @ Aufrechter, Obacht!
Lassen Sie sich nicht anludern! Die „FF“ dünkt mich eine nur plump verhüllte Hagazusse zu sein, die Sie anschmieren will! Und kochen, ja, aber nur Zucchinimus und langweiliges Ratatouille. Statt würziger deutscher Haxen (mit Kruste). Ich wette, die „FF“ gibt nur einen übellautenden Leibsdunst auf die rechte Einnahme des hochheiligen Corpus Christi. Nimmer würde ich auf Ihr „jawoll“ verzichten wollen, weil Sie matrimonial eingesponnen sind!
Montag, 28. April 2008 12:26
EvaHermanFan akaFreimaurerin: @ aufrechterkatholik
Na, das lässt sich doch schon mal sehr gut an. Das mit Ihren Socken ist so eine Sache – ich könnte sie
zwar stopfen, aber ich glaube, mehr als einmal würden Sie mich das nicht machen lassen…Ich koche aber
ganz gut, wie ist das?
Von irgendwelchen Meistern würde ich mich nie losschicken lassen! Siehe mein Nick! Ich bin, was ich bin *träller*! Aber wenn’s das ist, was Sie stört – was wär Ihnen denn lieber?
Von irgendwelchen Meistern würde ich mich nie losschicken lassen! Siehe mein Nick! Ich bin, was ich bin *träller*! Aber wenn’s das ist, was Sie stört – was wär Ihnen denn lieber?
Montag, 28. April 2008 12:21
aufrechterkatholik: FF (Freimaurertante)
mit dem Schweigen in der Gemeinde bin ich auch ziemlich gut, wenn ich bedenke, wie lange ich hier schweigend
mitgelesen habe (- bis DIE FRAGE dann doch mal rausmusste, wie gesagt, tut mir auch leid, aber ich war
überwältigt).
Dann sollten Sie weiterschweigen. In sich gehen. Klären, ob Sie mir die Socken stopfen usw. wollen. Und ändern Sie Ihren Nick! Der ist ja nur ärgerlich und anstoßerregend! Oder hat Ihr Logenmeister Sie losgeschickt um mich zu ärgern?
Dann sollten Sie weiterschweigen. In sich gehen. Klären, ob Sie mir die Socken stopfen usw. wollen. Und ändern Sie Ihren Nick! Der ist ja nur ärgerlich und anstoßerregend! Oder hat Ihr Logenmeister Sie losgeschickt um mich zu ärgern?
Montag, 28. April 2008 11:59
EvaHermanFan akaFreimaurerin: @ aufrechterkatholik
An mir gibt’s überhaupt keine Imitationen! Und was das Bravsein betrifft: mit dem Schweigen in der Gemeinde bin ich auch ziemlich gut, wenn ich bedenke, wie lange ich hier schweigend mitgelesen habe (- bis DIE FRAGE dann doch mal rausmusste, wie gesagt, tut mir auch leid, aber ich war überwältigt).
Montag, 28. April 2008 11:50
aufrechterkatholik: FF (Freimaurertante)
… vermutlich können Sie mit sowas auch gar nicht laufen. Bei dem Nick sind Sie vermutlich eher für irgendwelche Birkenstockimitationen in Größe 47 prädestiniert… Doch für Ihre ernstzunehmenden Bemühugen in Richtung braves Mädchen (auch gem. Epheser?) bekommen Sie ein kräftig herzhaftes Jawoll!
Montag, 28. April 2008 11:48
Sozialkatholisch: @ feministische Freimaurerin
Was ziehste denn so beim Fensterputzen an?
Montag, 28. April 2008 11:44
EvaHermanFan akaFreimaurerin: @ aufrechterkatholik
Ich verspreche auch, zur Trauung keine Peeptoes zu tragen (bitte nachlesen beim aktuellen Homo-Artikel). Wäre das nicht schon mal ein Anfang in Richtung braves Mädchen?
Montag, 28. April 2008 11:39
aufrechterkatholik: FF (fem. Freim)
Sie heiraten? Bei diesem Nick? Ich bitte Sie, Sie scheinen mir der Inbegriff des Bösen zu sein. Wenigestens keine Lesbe. Ja, heiße ich denn Hosea (die Zitate bringt sicherlich Herr Nachtfunzel)? Nein, gehen Sie Fenster putzen in der Loge zu den drey thumben oder so. Oder kehren Sie um, werden Sie ein braves Mädchen, unterwerfen sich den einschlägigen Weisungen des Epheserbriefes, dann schauen wir weiter. Jawoll!
Montag, 28. April 2008 11:34
EvaHermanFan akaFreimaurerin: @stimme der vernunft
Ist das wahr? Jetzt machen Sie mich nicht fertig.
(Ach, der hat bestimmt nur noch nicht die Richtige getroffen.)
(Ach, der hat bestimmt nur noch nicht die Richtige getroffen.)
Montag, 28. April 2008 11:33
stimme der vernunft: @Sozi
sie will ja dich auch gar nicht (kann man ihr nicht verdenken) sondern unsern Hape! Da hat sie dann immer was zu lachen! Aber Hape ist ja schwul, da wird das nix…
Montag, 28. April 2008 11:27
Sozialkatholisch: @ feministische Freimaurerin
Ich werde dich zwar bestimmt nicht heiraten, darfst aber gerne zum Fensterputzen vorbeikommen!
Montag, 28. April 2008 11:27
stimme der vernunft: Chevallier
In einem Punkte aber irren Sie: Thomas Cranmer war
Der Bischofsloisl irrt wie gewöhnlich in allen Punkten. Bei den Anglikanern ist wie auch bei den Lutheranern (Cranmer war stark lutherisch beeinflusst) auch heute noch die Knie-Mund-Kommunion weit verbreitet.
Der Bischofsloisl irrt wie gewöhnlich in allen Punkten. Bei den Anglikanern ist wie auch bei den Lutheranern (Cranmer war stark lutherisch beeinflusst) auch heute noch die Knie-Mund-Kommunion weit verbreitet.
Montag, 28. April 2008 11:23
EvaHermanFan akaFreimaurerin: @ aufrechterkatholik
Würden Sie mich heiraten?
(Tschuldigung, bin schon so lange stille Mitleserin, jetzt musste die Frage einfach mal raus.)
(Verbleibe in der Hoffnung auf ein Jawoll!)
(Tschuldigung, bin schon so lange stille Mitleserin, jetzt musste die Frage einfach mal raus.)
(Verbleibe in der Hoffnung auf ein Jawoll!)
Montag, 28. April 2008 11:23
Krak des Chevaliers: Lieber Alois Bischof
ich stimme Ihnen voll und ganz zu. In einem Punkte aber irren Sie: Thomas Cranmer war gültig geweihter Priester und Bischof, auch wenn er vom wahren katholischen Glauben abfiel und sich zur Marionette Heinrichs VIII. machen ließ. Wir wissen, welchen Lohn er dafür empfangen hat. Gott zum Gruße
Montag, 28. April 2008 11:20
HBR: Ob ertrotzt oder nicht
Mir wurde die Handkommunion ganz offiziell als Kommunionkind beigebracht. Und ich finde diese wesentlich ansehnlicher als die Munkommunion
Montag, 28. April 2008 11:19
Johannes Paul I.: Bleiben wir präzise
Zunächst scheint die Diskussion eine Spur sachlicher zu werden. Mit dem unterhalb zitierten wichtigen Rechtstext ist in Wirklichkeit die Instruktion der römischen Gottesdienstkongregation vom 25. März 2004 gemeint, namens Redemptionis sacramentum über einige Dinge bezüglich der heiligsten Eucharistie, die einzuhalten und zu vermeiden sind, gemeint. In der Tat ist es auf Basis dessen nötig, eine rechtliche Klärung für die außerordentliche Form des Römischen Ritus herbeizuführen, soferne der Heilige Stuhl (der 21 Allgemeine Konzilien kennt – eine andere „Konzilskirche“ gibt es nicht) eine „Handkommunion“ dabei ausnahmslos ausgeschlossen sehen möchte. Zu erinnern ist auch an die letzten beiden Dokumente hier. Wer also angeblich „schrecklich im Irrtum“ ist – wenn es überhaupt darum geht, denn in der UVK ging es dem N.N. gar nicht um die Sache, sondern offensichtlich um eine pure Möchtegern-Rechthaberei – wird sich noch zeigen. Diskussion über die rechtliche Lage ist das eine, Ausschöpfen der traditionellen Möglichkeiten im Rahmen dessen das andere.
Montag, 28. April 2008 11:19
Krak des Chevaliers: sie lassen nicht locker
nachdem die Feinde des Alten Messritus mit dem MP Summorum Pontificum eine schwere Niederlage einstecken mussten, wollen sie ihr Zerstörungswerk nun offensichtlich auf eine andere Art und Weise fortsetzen. Es war wohl zu erwarten, dass sie Priester und Gläubige in Messfeiern der Alten Liturgie einschleusen, die dort die Handkommunion praktizieren wollen. Die Bischöfe werden – wir sind es ja von ihnen nicht anders gewohnt -einem solchen Tun gleichgültig bis wohlwollend zusehen. Sie werden dem sogar ihren Beifall zollen denn sie haben sich nach wie vor nicht mit der Realität abgefunden, dass jeder Priester nun den Alten Messritus zelebrieren darf. In Deutschland herrscht ein Klima der subtilen Einschüchterung und des unausgesprochenen Verbotes. Vielleicht wäre es gut, den Vatikan mit Petitionen zu überhäufen und vor allem – zu beten! Das hat ja schon einmal geholfen.
Montag, 28. April 2008 11:11
Sozialkatholisch: Man darf auch nicht vergessen
das die Handkommunion von einem Teil der Gläubigen sich ertrotzt wurde.
Montag, 28. April 2008 11:01
Alois Bischof: Handkommunion
„Sacramentum caritatis“ ist eine Instruktion der Konzilskirche der Hegel’schen Denkweise These, Antithese,
Synthese.
Die (moderne, nicht altertümliche) Handkommunion entheiligt an sich schon immer einige Hl. Hostienpartikel, und die Kommunionpatene bei der Ausgabe verhindert das Sakrileg nicht, da Partikel an Hand und Fingern kleben und am Ende zu Boden fallen und zertreten werden.
Die Tatsache, daß die Konzilskirche in 2004 diese Möglichkeit in S.C. zumindest erkannte, sagt schon viel über die Legitimität der sakrilegischen Handkommunion.
Vor 1969 hätte sogar kein Papst auf dem Sterbebett es gewagt in die Hand zu empfangen. Der hl. Pius X. z.B. empfing direkt die Hl. Kommunion in den Mund, obwohl er doch Hoherpriester des Neuen Bundes war.
Er wußte aber, daß die Berührung mit den Fingern Partikel entheiligen und mitreißen kann, und somit hält der wahrhaft römisch-katholische Priester im überlieferten römischen oder „tridentinischen“ Ritus auch den Zeigefinger und den Daum an einander bis zur ablutio (Finger- und Gefäßreinigung).
Die moderne Handkommunion ist illegitim, ich erkenne die Zuständigkeit der Bischofskonferenzen in diesem Anliegen gár nicht an, und die moderne Handkommunion hat seinen Ursprung im kalvinistischen Protestantismus und wurde z.B. auch schon vom protestantischen Erzlaien von Canterbury, Thomas Cranmer, eingesetzt um den katholischen Glauben an der Wesenswandlung auszurotten in England.
Die (moderne, nicht altertümliche) Handkommunion entheiligt an sich schon immer einige Hl. Hostienpartikel, und die Kommunionpatene bei der Ausgabe verhindert das Sakrileg nicht, da Partikel an Hand und Fingern kleben und am Ende zu Boden fallen und zertreten werden.
Die Tatsache, daß die Konzilskirche in 2004 diese Möglichkeit in S.C. zumindest erkannte, sagt schon viel über die Legitimität der sakrilegischen Handkommunion.
Vor 1969 hätte sogar kein Papst auf dem Sterbebett es gewagt in die Hand zu empfangen. Der hl. Pius X. z.B. empfing direkt die Hl. Kommunion in den Mund, obwohl er doch Hoherpriester des Neuen Bundes war.
Er wußte aber, daß die Berührung mit den Fingern Partikel entheiligen und mitreißen kann, und somit hält der wahrhaft römisch-katholische Priester im überlieferten römischen oder „tridentinischen“ Ritus auch den Zeigefinger und den Daum an einander bis zur ablutio (Finger- und Gefäßreinigung).
Die moderne Handkommunion ist illegitim, ich erkenne die Zuständigkeit der Bischofskonferenzen in diesem Anliegen gár nicht an, und die moderne Handkommunion hat seinen Ursprung im kalvinistischen Protestantismus und wurde z.B. auch schon vom protestantischen Erzlaien von Canterbury, Thomas Cranmer, eingesetzt um den katholischen Glauben an der Wesenswandlung auszurotten in England.
Montag, 28. April 2008 10:54
wede johannes1: Empfangen der Kommunion
es soll der Leib des Herrn sein (bildlich gesprochen), wenn ihr Respekt habt vor dem Leib des Herrn, dann
diskutiert übe den Leib des Herrn und nicht über Regeln, ich vermisse in den meisten Diskussionen den
Respekt vor Gott, die Rechtstheoretiker besinnen sich nur auf das Irdische
gruss (ein nicht abgehobener)
gruss (ein nicht abgehobener)
Montag, 28. April 2008 10:45
miles immaculatae: Lesn! Lesen! Lesen!
Die Liturgieinstruktion gibt da doch eindeutigen Anweisungen;
90. «Die Gläubigen empfangen die Kommunion kniend oder stehend, wie es die Bischofskonferenz festgelegt hat», deren Beschluß vom Apostolischen Stuhl rekognosziert werden muß. «Wenn sie stehend kommunizieren, wird empfohlen, daß sie vor dem Empfang des Sakramentes eine angemessene Ehrerbietung erweisen, die von denselben Normen festzulegen ist».[176]
91. Jeder getaufte Katholik, der rechtlich nicht gehindert ist, muß deshalb zur heiligen Kommunion zugelassen werden. Es ist also nicht gestattet, einem Christgläubigen die heilige Kommunion beispielsweise nur deshalb zu verweigern, weil er die Eucharistie kniend oder stehend empfangen möchte.
92. Obwohl jeder Gläubige immer das Recht hat, nach seiner Wahl die heilige Kommunion mit dem Mund zu empfangen,[178] soll in den Gebieten, wo es die Bischofskonferenz erlaubt und der Apostolische Stuhl rekognosziert hat, auch demjenigen die heilige Hostie ausgeteilt werden, der das Sakrament mit der Hand empfangen möchte.
93. Es ist notwendig, die kleine Patene für die Kommunion der Gläubigen beizuhalten, um die Gefahr zu vermeiden, daß die heilige Hostie oder einzelne Fragmente auf den Boden fallen.[180]
So „Sacramentum Caritatis“ aus dem Jahre 2004. Wozu also die Diskussion?
90. «Die Gläubigen empfangen die Kommunion kniend oder stehend, wie es die Bischofskonferenz festgelegt hat», deren Beschluß vom Apostolischen Stuhl rekognosziert werden muß. «Wenn sie stehend kommunizieren, wird empfohlen, daß sie vor dem Empfang des Sakramentes eine angemessene Ehrerbietung erweisen, die von denselben Normen festzulegen ist».[176]
91. Jeder getaufte Katholik, der rechtlich nicht gehindert ist, muß deshalb zur heiligen Kommunion zugelassen werden. Es ist also nicht gestattet, einem Christgläubigen die heilige Kommunion beispielsweise nur deshalb zu verweigern, weil er die Eucharistie kniend oder stehend empfangen möchte.
92. Obwohl jeder Gläubige immer das Recht hat, nach seiner Wahl die heilige Kommunion mit dem Mund zu empfangen,[178] soll in den Gebieten, wo es die Bischofskonferenz erlaubt und der Apostolische Stuhl rekognosziert hat, auch demjenigen die heilige Hostie ausgeteilt werden, der das Sakrament mit der Hand empfangen möchte.
93. Es ist notwendig, die kleine Patene für die Kommunion der Gläubigen beizuhalten, um die Gefahr zu vermeiden, daß die heilige Hostie oder einzelne Fragmente auf den Boden fallen.[180]
So „Sacramentum Caritatis“ aus dem Jahre 2004. Wozu also die Diskussion?
Montag, 28. April 2008 10:43
Alois Bischof: „Johannes-Paul I.“
Sie scheinen nicht einzusehen, daß die (moderne) Handkommunion an sich die Entheiligung von Partikeln
der Hl. Hostie mit sich bringt.
Sie glauben leider der Auslegung Benedikt XVI. daß der Novus Ordo Missae auch Teil des römischen Ritus sei. Dies ist natürlich liturgisch-historischer Unsinn, und scheint nur juristisch haltbar zu sein (da tatsächlich das Gebiet des römischen Ritus betroffen war vom Novus Ordo).
Was Sie mit „lebendigem“ Lehramt meinen, weiß ich nicht, aber man darf es nicht als „lebendig“ verstehen, wenn man evolutionistisch (also [neo-]modernistisch) Glaubenswahrheiten zur Seite schiebt, leugnet bzw. anders uminterpretiert. So etwas ist Häresie, und „lebendiges“ Lehramt ist eine Terminologie der Modernisten als Rechtfertigung für Änderungen in der Glaubenslehre. Diese Änderungen und wirkliche doktrinäre Neuerungen sind aber illegitim und unmöglich im katholischen Glauben, cf. Pascendi und Pastor Aeternus.
„Lebendige“ Tradition ist noch ein anderer trügerischer Begriff. Als könnte sich die römisch-katholische Überlieferung selbst widersprechen wegen „Zeitgemäßer Entwicklung“ oder aus ähnlichen Pseudo-Gründen.
Lebendige Tradition gibt es tatsächlich, aber nur im Sinne Kardinal Newmans (eine Rose die aufblüht), nicht im Sinne De Loisy oder des Häretikers Pater Chenu O.P., die behaupten die Rose könnte sich in eine Kuh verändern (Küng, radikale „Concilium“-Modernisten), oder auch in einen Tulpen (Rahner, von Balthasar und anderen „Communio“-Neomodernisten).
Sie glauben leider der Auslegung Benedikt XVI. daß der Novus Ordo Missae auch Teil des römischen Ritus sei. Dies ist natürlich liturgisch-historischer Unsinn, und scheint nur juristisch haltbar zu sein (da tatsächlich das Gebiet des römischen Ritus betroffen war vom Novus Ordo).
Was Sie mit „lebendigem“ Lehramt meinen, weiß ich nicht, aber man darf es nicht als „lebendig“ verstehen, wenn man evolutionistisch (also [neo-]modernistisch) Glaubenswahrheiten zur Seite schiebt, leugnet bzw. anders uminterpretiert. So etwas ist Häresie, und „lebendiges“ Lehramt ist eine Terminologie der Modernisten als Rechtfertigung für Änderungen in der Glaubenslehre. Diese Änderungen und wirkliche doktrinäre Neuerungen sind aber illegitim und unmöglich im katholischen Glauben, cf. Pascendi und Pastor Aeternus.
„Lebendige“ Tradition ist noch ein anderer trügerischer Begriff. Als könnte sich die römisch-katholische Überlieferung selbst widersprechen wegen „Zeitgemäßer Entwicklung“ oder aus ähnlichen Pseudo-Gründen.
Lebendige Tradition gibt es tatsächlich, aber nur im Sinne Kardinal Newmans (eine Rose die aufblüht), nicht im Sinne De Loisy oder des Häretikers Pater Chenu O.P., die behaupten die Rose könnte sich in eine Kuh verändern (Küng, radikale „Concilium“-Modernisten), oder auch in einen Tulpen (Rahner, von Balthasar und anderen „Communio“-Neomodernisten).
Montag, 28. April 2008 10:36
aufrechterkatholik: Kurt K.
scheint inzwischen durch seine eifrigen Beiträge soweit gereift zu sein, dass er sich als Chefideologe der sogenannten Kirche von angeblich unten bewerben kann. Sie können vermutlich keinen bessern finden. Keine Ahnung von der verpflichtenden Patene, die dem Kommunikaten untergehalten wird, keine Ahnung von noch vernünftig erzogenen Priestern, die dem Kommunikaten mit kühnem, aber zielgerichteten Schwung das Hl. Sakrament auf den oberen Teil der Zunge applizieren, keine Ahnung von recht zelebrierenden Priestern, die ehrfurchtsvoll den mit dem Zeigefinger einen Kreis bildenden Daumen sorgfältig purifizieren. Statt dessen krude Gedanken, die nahe ans Sakrileg kommen. Wie erschreckend dumm das alles ist, merkt man schon daran, dass die eucharistische Nüchternheit natürlich durch die zeitlich dem Sakramentenempfang vorhergehende Auflösung des Gelatinenmantel verletzt wird, weitere Ausführungen ersparen sich. Es wird höchste Zeit, dass der vom werten Bruder Theophilus so häufig geforderte Scheiterhaufen aufgerichtet wird! Oder Kurt K eine sinnvolle Tätigkeit findet, anstatt hier der vermutlich ärztlich verordneten Beschäftigungstherapie zu frönen, indem er aus Buchstaben Worte und aus Worten Sätze bildet. Jawoll!
Montag, 28. April 2008 10:29
Johannes Paul I.: Nein zum Skrupulantismus, nein zum Laxismus
„iustus“ hat es erkannt: es geht nicht um zwei Riten, sondern um die beiden Formen des einen Römischen Ritus. Deshalb gäbe es diese Möglichkeit und diesen kritischen Ansatz. Die Kirche hat immer auf die Gesundung der Seelen geschaut, weshalb sowohl ein ängstlicher Skrupulantismus als auch ein bequemer Laxismus für Zelebranten nicht in Frage kommen können. Solange es aber irgendwo mit Zustimmung des Heiligen Stuhles die Praxis einer „Handkommunion“ gibt, kann diese selbst nicht als Ur-Übel bezeichnet werden. Im übrigen liegt die Last der Entscheidung alleine beim Empfänger. Der Zelebrant muß nur öffentlichen Sündern die Kommunion verweigern, muß weiters die tatsächliche Konsumation prüfen und sollte die Kommunionpatene auch unter die Hände halten lassen. Die „Handkommuion“ ist kein Widerspruch zum Dogma der Realpräsenz unter den kleinsten sichtbaren Teilchen der nur noch verbliebenen Gestalt. Für „aufrechterkatholik“ (…) und auch für die Revisionistenkinder „Berengeria“ und „Seminarist“ sei noch aufklärend hinzugefügt, wem die zitierten Zeilen oberhalb zu „verdanken“ sind. Im übrigen bringt im ganzen Zusammenhang eine plumpe Frauenfeindlichkeit gar nichts. Wichtiger wäre es, die Gefahr einer homosexuellen Unterwanderung im Klerus immer weiter zurückzudrängen.
Montag, 28. April 2008 10:27
iustus: Klaro
Wieso man sollte?
Fragen Sie das im Ernst?
Im vollen Ernst.- Mit MK und Patene kann gar nichts schiefgehen.
Fragen Sie das im Ernst?
Im vollen Ernst.- Mit MK und Patene kann gar nichts schiefgehen.
Montag, 28. April 2008 10:24
Kurt K.: iustus
Wieso man sollte?
Fragen Sie das im Ernst?
Auch bei der Mindkommunion kann was von der fragilen Oblate abbrechen und zu Boden fallen! Und das MUSS man doch verhindern, wenn man es kann.
Vielleicht sollte man gar „meine“ Kommunions-Pille mit der Mundkommunion verbinden, um absolute Sicherheit zu haben!
Fragen Sie das im Ernst?
Auch bei der Mindkommunion kann was von der fragilen Oblate abbrechen und zu Boden fallen! Und das MUSS man doch verhindern, wenn man es kann.
Vielleicht sollte man gar „meine“ Kommunions-Pille mit der Mundkommunion verbinden, um absolute Sicherheit zu haben!
Montag, 28. April 2008 10:18
iustus: @Kurt K.
Wieso sollte man? Einfacher geht’s doch mit der Mundkommunion.
Montag, 28. April 2008 10:09
Kurt K.: Macht euch doch die Wissenschaft zunutze!
Es muss doch heute Möglichkeiten geben, die Oblate hart wie stein zu machen, oder?
Das wärs doch! Hart wie Stein und so klein wie ne Erbse (oder steht irgendwo geschrieben, groß das Brot sein muss, damits wirksam ist?) – dann ist die Gefahr des Partikelverlustes beinahe ausgeschaltet. Zur allergrössten Sicherheit könnte man die Kommunions-Pille auch noch mit einem Stoff beschichten (Gelantine zum Beispiel!), der jegliches Abbröckeln der heiligen Substanz verhindert und sich erst im Magen auflöst!
Ebensolches könnte man mit dem Wein machen, damit auch ja kein Tropfen des heiligen Blutes verlorengeht: Einfach in Zuckermasse einschliessen und man hätte ein Blut-Christi-Bonbon! Da kann dann gar nichts mehr schiefgehen!
Na, sind das nicht nützliche Vorschläge?!
Das wärs doch! Hart wie Stein und so klein wie ne Erbse (oder steht irgendwo geschrieben, groß das Brot sein muss, damits wirksam ist?) – dann ist die Gefahr des Partikelverlustes beinahe ausgeschaltet. Zur allergrössten Sicherheit könnte man die Kommunions-Pille auch noch mit einem Stoff beschichten (Gelantine zum Beispiel!), der jegliches Abbröckeln der heiligen Substanz verhindert und sich erst im Magen auflöst!
Ebensolches könnte man mit dem Wein machen, damit auch ja kein Tropfen des heiligen Blutes verlorengeht: Einfach in Zuckermasse einschliessen und man hätte ein Blut-Christi-Bonbon! Da kann dann gar nichts mehr schiefgehen!
Na, sind das nicht nützliche Vorschläge?!
Montag, 28. April 2008 10:08
aufrechterkatholik: Handkommunion u Homoideologie
Und wieder können wir, vom aufrechten Geiste beseelt, nicht anstehen, unsere kleine, aber doch verlässliche Stimme zu erheben. Keine Frage: Die Handkommunion mit dem Partikelabusus ist ohne Frage eine der schlimmsten Verirrungen der Kirche nach dem VII. Sie entbehrt der Ehrfrucht, befingert das Heilige und treibt frommen Unfug mit den ehrwürdigen kleinen Partikeln. Gerade diese Praxis hat allen weiteren Mißständen in unserer Kirche Tür und Tor geöffnet, wobei die Frage offen bleibt, ob nicht die schreckliche Homoideologie wieder dahinter steckt. In einem weist mein hochverehrter Vorredner Herr Bischof jedoch auf einen weiteren Mißstand der nachkonziliaren Kirche hin: Die Frauen, die im Chorraum umhertänzeln und die männlichen Gläubigen in ihren frommen Gedanken verhindern, zum Teil in kurzen Kleidern oder keck gewagten Ausschnitten, dass alles Volk, wie es der Prophekt Jesaja sagt, die Herrlichkeit des Fleisches sehen kann. Und das ist vom und zum Teufel! Wir sollten nicht nachlassen, das immer und imme wieder anzuprangern und den tiefsitzenden, geheimen, aber mächtig wirksamen Zusammenhang zwischen der Homoideologie, dem Feminismus und der Handkommunion immer wieder aufzeigen, jawoll!
Montag, 28. April 2008 09:57
iustus: Das Entscheidende
Aber im Ernst: Ich glaube nicht, dass sich der Zelebrant einer tridentinischen Messe einen Zacken aus
seiner Krone brechen würde, wenn er auch die Handkommunion durchführt.
Es bricht kein Zacken aus der Krone, aber es ist doch schon sehr komisch: Zuerst wird peinlich darauf geachtet, dass keine Teilchen der Hostie verlorengehen, der Zelebrant hält die Fingerspitzen zusammen und dann legt er die Hostie auf die Hand.
Entweder man hält die Maßnahmen gegen die Gefahr des Partikelverlusts für unnötig (wie Gotthard), dann geht Handkommunion ohne Weiteres, oder der Herr ist auch in den kleinen Teilen ganz, dann hat man mit der Handkommunion ein Problem – in beiden Formen des römischen Ritus.
Es bricht kein Zacken aus der Krone, aber es ist doch schon sehr komisch: Zuerst wird peinlich darauf geachtet, dass keine Teilchen der Hostie verlorengehen, der Zelebrant hält die Fingerspitzen zusammen und dann legt er die Hostie auf die Hand.
Entweder man hält die Maßnahmen gegen die Gefahr des Partikelverlusts für unnötig (wie Gotthard), dann geht Handkommunion ohne Weiteres, oder der Herr ist auch in den kleinen Teilen ganz, dann hat man mit der Handkommunion ein Problem – in beiden Formen des römischen Ritus.
Montag, 28. April 2008 09:23
HBR: Und wieder die böse böse Handkommunion
Ach ja, die Handkommunion ist ja soooo böse. Und Ministranten erst…oh Gott… schon der Gedanke daran
eröffnet Satanas den Weg
Aber im Ernst: Ich glaube nicht, dass sich der Zelebrant einer tridentinischen Messe einen Zacken aus seiner Krone brechen würde, wenn er auch die Handkommunion durchführt.
Aber im Ernst: Ich glaube nicht, dass sich der Zelebrant einer tridentinischen Messe einen Zacken aus seiner Krone brechen würde, wenn er auch die Handkommunion durchführt.
Montag, 28. April 2008 08:59
Berengeria: Turk und Johannes Paul III.
haben eben beide die kirchenrechtlichen Schrauben locker!
Montag, 28. April 2008 08:40
Johannes Paul I.: Lebendiges Lehramt der Kirche bis zur Wiederkunft Christi
Herr „Alois“, die Kirche Christi hat keinen einzigen häretischen „Satz aufgelegt“, und eine konkret zugelassene Disziplin der sogenannten „Handkommunion“ hat mit der bis heute zu 100 % gegebenen Legitimität des Lehramtes der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche überhaupt nichts zu tun. Entscheidend ist, daß der nicht mit öffentlichen Hindernissen belegte Katholik die Heilige Kommunion auch wirklich konsumiert, und es ist immer zu hoffen, daß er es im Stand der Gnade tut. Der Zelebrant muß also immer darauf achten, daß jene Katholiken, welche eine Handkommunion praktizieren, auch wirklich kommunizieren. Im übrigen ist es eine gute Sache, die allseits vorzusehende Kommunionpatene auch unter die Hände des Empfängers zu halten, da manchmal Mißgeschicke oder Zittrigkeiten vorkommen können.
Montag, 28. April 2008 08:29
iudex †: @ruhrgebietler
Und die Tradition gebietet, daß keine Weiber im Chor- und Altarraum sich aufhalten. Das ist gut so und
es hätte darüber hinaus auch Vorteile, wenn die Gläubigen der ewig gültigen Messe (also nicht die
Messe nach dem Rituale von 1962 ff) nach Geschlechtergruppen der hlg. Zeremonie beiwohnen. Aber das versteht
im Jahr 2008 wohl nur der geringste Teil der Leser/Innen. Wenn Jesus Christus und Gott-Vater wieder die
Eher zukommt die Ihnen zusteht, dann könnten noch viele Seelen gerettet werden vor den Irrtümer der
perfiden V-II-Klerikern.
Ich gehöre nicht zu dem „geringsten Teil“ der Leser und mich würden brennend die Vorteile interessieren, die es ihrer Auffassung nach hätte, wenn man nach Geschlechtern getrennt dem Gottesdienst beiwohnt! Außerdem erschießt sich mir der Zusammenhang nicht zwischen: „Keine Frauen (dieses Wort ist allgemein verständlich und gut deutsch => kein Bedarf, es durch das im heutigen Sprachgebrauch despektierliche „Weiber“ zu ersetzen!) im Chor-/Altarraum“ und „Gott die gebührende Ehre zukommen lassen“. Ich kenne aus eigener Anschauung und Praxis sehr würdige Gottesdienste mit Frauen im Altarraum! Wo also liegt ihr Problem?
Ich gehöre nicht zu dem „geringsten Teil“ der Leser und mich würden brennend die Vorteile interessieren, die es ihrer Auffassung nach hätte, wenn man nach Geschlechtern getrennt dem Gottesdienst beiwohnt! Außerdem erschießt sich mir der Zusammenhang nicht zwischen: „Keine Frauen (dieses Wort ist allgemein verständlich und gut deutsch => kein Bedarf, es durch das im heutigen Sprachgebrauch despektierliche „Weiber“ zu ersetzen!) im Chor-/Altarraum“ und „Gott die gebührende Ehre zukommen lassen“. Ich kenne aus eigener Anschauung und Praxis sehr würdige Gottesdienste mit Frauen im Altarraum! Wo also liegt ihr Problem?
Montag, 28. April 2008 08:27
Alois Bischof: Seitenaltar in der Einen Weltreligionskirche
Da Handkommunion (in der modernen Form) ein Sakrileg ist (cfr. ‘Dominus est’, A. Schneider O.A.), und
eine Auslegung der Kongregation für den Gottesdienst bzgl. Meßdienerinnen einen niedrigeren Status hat
als die Enzyklika „Allatae sunt“ (1758) von Benedikt XIV. in der der Hl. Vater „Weiber die am Altar dienen“
als „bösen Mißbrauch“ verurteilte (er zitiert dazu auch Päpste aus der Antike), ist der Kirchenrechtler
‘turk’ schrecklich im Irrtum.
Jeder weiß daß die römisch-katholische Kirche, die der Mystische Leib Christi íst (cf. Humani generis, 27), keine Mißbräuche zulässt, und keine Häresien lehren kann, und keine Sünden im offiziellen Lehramt fordert.
Da bleibt nur die Frage bzgl. der Legitimität des nachkonziliaren „Magisteriums“, das – mit Ausnahme der sexuellen und ehelichen Moral – ausschließlich gegen die hl. Dogmen und gegen die katholische Tradition benutzt wurde.
Und das zum religiösen Indifferentismus in Assisi (1986 & 2002), zum falschen Ökumenismus (noch 2006 zelebrierte der anglikanische Erzlaie assistiert von einem konziliaren Diakon in der Santa Sabina), zur ‘Gemeinsamen Erklärung über die Rechtfertigungslehre’, zur angeblichen ‘Religionsfreiheit’ und zur laïcité der Staaten nur positives geäussert wird, und daß diese Sätze alle sogar den Gläubigen aufgelegt werden.
Die konziliare Kirche hat eine apokalyptische Tragik. Kann sie noch mit der hl. römischen Kirche, dem mystischen Leibe Christi, identifiziert werden?
Jeder weiß daß die römisch-katholische Kirche, die der Mystische Leib Christi íst (cf. Humani generis, 27), keine Mißbräuche zulässt, und keine Häresien lehren kann, und keine Sünden im offiziellen Lehramt fordert.
Da bleibt nur die Frage bzgl. der Legitimität des nachkonziliaren „Magisteriums“, das – mit Ausnahme der sexuellen und ehelichen Moral – ausschließlich gegen die hl. Dogmen und gegen die katholische Tradition benutzt wurde.
Und das zum religiösen Indifferentismus in Assisi (1986 & 2002), zum falschen Ökumenismus (noch 2006 zelebrierte der anglikanische Erzlaie assistiert von einem konziliaren Diakon in der Santa Sabina), zur ‘Gemeinsamen Erklärung über die Rechtfertigungslehre’, zur angeblichen ‘Religionsfreiheit’ und zur laïcité der Staaten nur positives geäussert wird, und daß diese Sätze alle sogar den Gläubigen aufgelegt werden.
Die konziliare Kirche hat eine apokalyptische Tragik. Kann sie noch mit der hl. römischen Kirche, dem mystischen Leibe Christi, identifiziert werden?
Montag, 28. April 2008 07:59
Johannes Paul I.: Was schrieb Dario Kard. Castillon Hoyos am 29. Juni 2000?
Kardinal Hoyos am 29. Juni 2000 an die Priesterbruderschaft St. Petrus: „Was die Liturgie betrifft, so bleibt alles wie es sein soll: Ihre Bruderschaft hat das Privileg, in ihren eigenen Kapellen und Kirchen nach den liturgischen Büchern von 1962 zu zelebrieren. Die Priester des Institutes zelebrieren normalerweise nach diesem Ritus, aber sie haben das Recht – unnötig das zu wiederholen – auch nach den derzeit geltenden Büchern zu zelebrieren in besonderen Fällen, die nicht häufig sein werden, die jedoch der vernünftigen und taktvollen Entscheidung der Priester überlassen bleibt. Ich ermutige zur Konzelebration mit dem Ortsbischof, besonders in der Ölweihmesse (…) Andererseits ist es klar, daß kein Priester gezwungen wird von diesem Recht Gebrauch zu machen. So kann eine Atmosphäre der Freiheit und des Vertrauens in diesem Bereich entstehen, die im Gegensatz steht zu jeder Ausschließlichkeit und jedem liturgischen Extremismus. Die ‘Bruderschaft St. Petrus’, wie ihr Name schon sagt, kann nur eine Familie von Brüdern sein, die sich gegenseitig mit brüderlicher Liebe annehmen und die ganz in die große Familie der römisch katholischen Kirche eingebunden sind, wo es einen legitimen Platz gibt für die Katholiken mit traditionellem Empfinden, den ich mit all meinen Kräften verteidigen werde.“
Montag, 28. April 2008 07:44
monti: @Gotthard und andere
Die Mundkommunion gehört zum „alten“ Ritus einfach dazu. Anderenfalls wäre der Ritus in sich nicht mehr
schlüssig. Es wäre völlig widersprüchlich, wenn der Priester während der Meßfeier Daumen und Zeigefinger
bis zur Purifikation zusammenhielte oder die Patene benutzt, gleichzeitig aber einzelnen Gläubigen den
Leib in die Hand legen würde.
Das war auch eine meiner Überlegungen. Bei einer Handkommunion im Alten Ritus führt diese diesen ad absurdum. Ist vielleicht von Manchen allerdings auch gewollt.
@Gotthard: wenn Sie zu Gast in einem Haus sind, in dem es üblich ist, halbe Hähnchen mit Messer und Gabel zu essen, Sie aber von zu Hause gewohnt sind, diese mit den Fingern zu essen (was nicht verwerflich ist
), bestehen
Sie als Gast dann auch darauf, Ihr halbes Hähnchen mit den Fingern zu essen und so Ihre Gastgeber mindestens
zu brüskieren ?
Das war auch eine meiner Überlegungen. Bei einer Handkommunion im Alten Ritus führt diese diesen ad absurdum. Ist vielleicht von Manchen allerdings auch gewollt.
@Gotthard: wenn Sie zu Gast in einem Haus sind, in dem es üblich ist, halbe Hähnchen mit Messer und Gabel zu essen, Sie aber von zu Hause gewohnt sind, diese mit den Fingern zu essen (was nicht verwerflich ist
Montag, 28. April 2008 06:33
r.ruhrgebietler: Gott wird es verhindern!
Und die Tradition gebietet, daß keine Weiber im Chor- und Altarraum sich aufhalten. (Weiber = Jungfrauen,
Ehefrauen, Witwen, also Frauen die als weibliche Menschen geboren wurden [nicht die umgepressten])
Das ist gut so und es hätte darüber hinaus auch Vorteile, wenn die Gläubigen der ewig gültigen Messe (also nicht die Messe nach dem Rituale von 1962 ff) nach Geschlechtergruppen der hlg. Zeremonie beiwohnen. Aber das versteht im Jahr 2008 wohl nur der geringste Teil der Leser/Innen.
Wenn Jesus Christus und Gott-Vater wieder die Eher zukommt die Ihnen zusteht, dann könnten noch viele Seelen gerettet werden vor den Irrtümer der perfiden V-II-Klerikern.
Das ist gut so und es hätte darüber hinaus auch Vorteile, wenn die Gläubigen der ewig gültigen Messe (also nicht die Messe nach dem Rituale von 1962 ff) nach Geschlechtergruppen der hlg. Zeremonie beiwohnen. Aber das versteht im Jahr 2008 wohl nur der geringste Teil der Leser/Innen.
Wenn Jesus Christus und Gott-Vater wieder die Eher zukommt die Ihnen zusteht, dann könnten noch viele Seelen gerettet werden vor den Irrtümer der perfiden V-II-Klerikern.
Montag, 28. April 2008 00:46
Defensor Fidei: @ Gotthard
Das Heil der Seelen scheint dieser marginalen Anweisung wohl untergeordnet zu sein.
Erstens hängt Ihr Heil nicht davon ab, bei jeder Messe die Kommunion zu empfangen und zweitens haben Sie es ja selber in der Hand: Niemand zwingt Sie in den „alten“ Ritus. Wenn Sie aber schon mal da sind und im Stande der heiligmachenden Gnade zur Kommunion hinzutreten wollen, wird Ihnen bestimmt kein Zacken aus der Krone fallen, wenn Sie sich hinknien und den Schnabel aufsperren. Damit hätten sich Ihre Sorge um das Seelenheil dann in Luft aufgelöst.
Wenn Sie dagegen aus Trotz und ohne substantiierte Darlegung von Gewissensgründen, die Sie zur Handkommunion zwingen, die Mundkommunion verweigern und deshalb leer ausgehen, haben Sie selber Schuld.
Erstens hängt Ihr Heil nicht davon ab, bei jeder Messe die Kommunion zu empfangen und zweitens haben Sie es ja selber in der Hand: Niemand zwingt Sie in den „alten“ Ritus. Wenn Sie aber schon mal da sind und im Stande der heiligmachenden Gnade zur Kommunion hinzutreten wollen, wird Ihnen bestimmt kein Zacken aus der Krone fallen, wenn Sie sich hinknien und den Schnabel aufsperren. Damit hätten sich Ihre Sorge um das Seelenheil dann in Luft aufgelöst.
Wenn Sie dagegen aus Trotz und ohne substantiierte Darlegung von Gewissensgründen, die Sie zur Handkommunion zwingen, die Mundkommunion verweigern und deshalb leer ausgehen, haben Sie selber Schuld.
Montag, 28. April 2008 00:36
Gotthard: @defensor fidei
Es wäre völlig widersprüchlich, wenn der Priester während der Meßfeier Daumen und Zeigefinger bis
zur Purifikation zusammenhielte oder die Patene benutzt, gleichzeitig aber einzelnen Gläubigen den Leib
in die Hand legen würde.
Das Heil der Seelen scheint dieser marginalen Anweisung wohl untergeordnet zu sein.
Das Heil der Seelen scheint dieser marginalen Anweisung wohl untergeordnet zu sein.
Montag, 28. April 2008 00:32
Defensor Fidei: @ Gotthard
ich bitte immer noch um Gründe, warum mir ein Priester in einer „Alten Messe“ die Handkommunion verweigern
dürfte.
Gründe gegen die Handkommunion gibt es viele. Diese muß man an dieser Stelle nicht erneut aufzählen. Gewissengründe gegen die Mundkommunion hat mir dagegen noch keiner glaubhaft darlegen können, ohne die Lehre der Kirche zu relativieren oder die Tradition zu ignorieren.
Was jedoch speziell den „alten“ Ritus betrifft, so ist einfach festzuhalten, daß in diesem Ritus die Handkommunion schlicht nicht vorgesehen ist. Der Priester kann in diesem Ritus ja auch nicht mit Berufung auf die neuen liturgischen Bestimmungen den Kanon laut beten oder das Confiteor weglassen.
Die Mundkommunion gehört zum „alten“ Ritus einfach dazu. Anderenfalls wäre der Ritus in sich nicht mehr schlüssig. Es wäre völlig widersprüchlich, wenn der Priester während der Meßfeier Daumen und Zeigefinger bis zur Purifikation zusammenhielte oder die Patene benutzt, gleichzeitig aber einzelnen Gläubigen den Leib in die Hand legen würde.
Gründe gegen die Handkommunion gibt es viele. Diese muß man an dieser Stelle nicht erneut aufzählen. Gewissengründe gegen die Mundkommunion hat mir dagegen noch keiner glaubhaft darlegen können, ohne die Lehre der Kirche zu relativieren oder die Tradition zu ignorieren.
Was jedoch speziell den „alten“ Ritus betrifft, so ist einfach festzuhalten, daß in diesem Ritus die Handkommunion schlicht nicht vorgesehen ist. Der Priester kann in diesem Ritus ja auch nicht mit Berufung auf die neuen liturgischen Bestimmungen den Kanon laut beten oder das Confiteor weglassen.
Die Mundkommunion gehört zum „alten“ Ritus einfach dazu. Anderenfalls wäre der Ritus in sich nicht mehr schlüssig. Es wäre völlig widersprüchlich, wenn der Priester während der Meßfeier Daumen und Zeigefinger bis zur Purifikation zusammenhielte oder die Patene benutzt, gleichzeitig aber einzelnen Gläubigen den Leib in die Hand legen würde.
Montag, 28. April 2008 00:17
Gotthard: @defensor fidei
ich bitte immer noch um Gründe, warum mir ein Priester in einer „Alten Messe“ die Handkommunion verweigern dürfte.
Montag, 28. April 2008 00:10
Defensor Fidei: @ Gotthard
ich bitte mal um Gründe, warum ich mich schämen sollte?
Wenn es auch oft heißt, daß es keine doofen Fragen gäbe, so haben Sie mal wieder das Gegenteil bewiesen. Wenn Sie sich wirklich nicht denken können, warum Sie sich für Ihr trotziges Geschrei während der Hl Messe schämen sollten, dann kann ich Ihnen auch nicht helfen. Abgesehen davon ist es einfach nur unterste Schublade, wenn es Ihnen darauf ankommt, einen Priester mit Ihrem Auftritt zu blamieren.
Nur weil Sie sich im Einklang mit der Clique um Kardinal Lehmen sehen, gibt Ihnen das noch längst nicht das Recht zu einem solch despektierlichen Verhalten.
Stellen Sie sich nur mal vor wenn Katholiken, die kirchliche Lehrschreiben zur Liturgie ernst nehmen und eine Messe streng nach den liturgischen Vorschriften verlangen, es Ihnen gleich täten. In etlichen NOM-Messen würde das Geschrei gar nicht mehr aufhören.
Wenn es auch oft heißt, daß es keine doofen Fragen gäbe, so haben Sie mal wieder das Gegenteil bewiesen. Wenn Sie sich wirklich nicht denken können, warum Sie sich für Ihr trotziges Geschrei während der Hl Messe schämen sollten, dann kann ich Ihnen auch nicht helfen. Abgesehen davon ist es einfach nur unterste Schublade, wenn es Ihnen darauf ankommt, einen Priester mit Ihrem Auftritt zu blamieren.
Nur weil Sie sich im Einklang mit der Clique um Kardinal Lehmen sehen, gibt Ihnen das noch längst nicht das Recht zu einem solch despektierlichen Verhalten.
Stellen Sie sich nur mal vor wenn Katholiken, die kirchliche Lehrschreiben zur Liturgie ernst nehmen und eine Messe streng nach den liturgischen Vorschriften verlangen, es Ihnen gleich täten. In etlichen NOM-Messen würde das Geschrei gar nicht mehr aufhören.
Sonntag, 27. April 2008 23:52
Gotthard: @defensor fidei
Aber mal im Ernst. Daß Sie nicht schämen.
ich bitte mal um Gründe, warum ich mich schämen sollte?
Ich würde mich in absoluter Übereinstimmung mit den Bischöfen in Deutschland befinden. Mehr geht nicht kirchlich gesehen.
ich bitte mal um Gründe, warum ich mich schämen sollte?
Ich würde mich in absoluter Übereinstimmung mit den Bischöfen in Deutschland befinden. Mehr geht nicht kirchlich gesehen.
Sonntag, 27. April 2008 23:42
pangelingua: @Gotthard
Defensor Dei hat mir die Begründung für meine – zugegeben – unfeine Äußerung abgenommen.
Wer sich mit solchen Auftritten als „mündiger Christ“ glaubt profilieren zu können, der muss sich nicht wundern, wenn solche „Auszeichnungen“ verliehen werden.
Wer sich mit solchen Auftritten als „mündiger Christ“ glaubt profilieren zu können, der muss sich nicht wundern, wenn solche „Auszeichnungen“ verliehen werden.
Sonntag, 27. April 2008 23:36
Defensor Fidei: @ gotthard, den knallharten Provokateur
in Deutschland würde ich den austeilenden Priester blamieren … und lauthals einfordern!
Uhhhh…da bekomme ich ja gleich unglaubliche Angst.
Aber mal im Ernst. Daß Sie nicht schämen.
Ich habe ein solches Verhalten in der „alten“ Messe bisher zwei Mal erlebt. Im Ergebnis hat der Schreihals seine Kommunion erst recht nicht bekommen und blamiert hat sich außer ihm niemand.
ich weiß nicht, warum ich mir von anderen etwas anderes vorschreiben lassen sollte … ich bin damit in voller Übereinstimmung mit der heiligen Kirche.
Ersten können Sie sich Ihre scheinbare Kirchentreue in sauer kochen; die nimmt Ihnen hier eh keiner ab und zweitens ist es ausgesprochen schwach, wenn Sie den lange und ausführlich begründeten Wunsch nach der Mundkommunion mit dem Argument (ist es überhaupt eines?) ablehnen, daß Sie das einfach nur nicht wollen. Das erinnert mich höchstens an den Suppen-Kaspar aus dem Struwwelpeter.
Uhhhh…da bekomme ich ja gleich unglaubliche Angst.
Aber mal im Ernst. Daß Sie nicht schämen.
Ich habe ein solches Verhalten in der „alten“ Messe bisher zwei Mal erlebt. Im Ergebnis hat der Schreihals seine Kommunion erst recht nicht bekommen und blamiert hat sich außer ihm niemand.
ich weiß nicht, warum ich mir von anderen etwas anderes vorschreiben lassen sollte … ich bin damit in voller Übereinstimmung mit der heiligen Kirche.
Ersten können Sie sich Ihre scheinbare Kirchentreue in sauer kochen; die nimmt Ihnen hier eh keiner ab und zweitens ist es ausgesprochen schwach, wenn Sie den lange und ausführlich begründeten Wunsch nach der Mundkommunion mit dem Argument (ist es überhaupt eines?) ablehnen, daß Sie das einfach nur nicht wollen. Das erinnert mich höchstens an den Suppen-Kaspar aus dem Struwwelpeter.
Sonntag, 27. April 2008 23:32
Gotthard: @pangelingua
eine inhaltiche Begründung würde mir diese Auszeichnung einfacher machen zu rezipiren.
Sonntag, 27. April 2008 23:28
pangelingua: @Gotthard
Gotthard, ich muss leider einen früheren Bundesaußenminister nun zitieren:
Sie sind – mit Verlaub – ein Arschloch!
Sie sind – mit Verlaub – ein Arschloch!
Sonntag, 27. April 2008 23:15
Gotthard: @monti
Soweit ich mich recht entsinne, haben Sie sich vor einiger Zeit einmal darüber beklagt, dass Ihnen ein
Priester in Polen (?) in einer Neuen Messe (!) die Handkommunion verweigert hat.
gut erinnert … das war vor 2 Jahren in der Kathedrale von Krakau … eine furchtbar lieblose Liturgie mit Trauung, die kaum zu vernehmen war … Kommunionausteilung aus einem Nebenaltar mit Tabernakel in der Mitte der Kirche … ohne jeglichen Kontakt zum Altar… ABER Mundkommunion !
in Deutschland würde ich den austeilenden Priester blamieren … und lauthals einfordern!
Der Priester ist nicht Herr über die Gläubigen!
gut erinnert … das war vor 2 Jahren in der Kathedrale von Krakau … eine furchtbar lieblose Liturgie mit Trauung, die kaum zu vernehmen war … Kommunionausteilung aus einem Nebenaltar mit Tabernakel in der Mitte der Kirche … ohne jeglichen Kontakt zum Altar… ABER Mundkommunion !
in Deutschland würde ich den austeilenden Priester blamieren … und lauthals einfordern!
Der Priester ist nicht Herr über die Gläubigen!
Sonntag, 27. April 2008 23:04
Benedikt: @ Maria Goretti
Sinnvoll wäre aber auch die Überlegung der Kleidung, im alten Ritus hat es keine hautengen Jeans oder
Miniröcke gegeben, und ich wundere mich immer, wenn auch Leute älteren Semesters so auftauchen.
Das sollte Ihnen zu denken geben. Wenn älteren Semestern diese Tradition unbekannt ist, dann hängen Sie möglicherweise einem Phantasiebild an und folgen lediglich dem, was für Sie Tradition ist uund nicht dem, was wirklich Tradition ist. Aber trösten Sie sich, Sie sind nicht allein.
Das sollte Ihnen zu denken geben. Wenn älteren Semestern diese Tradition unbekannt ist, dann hängen Sie möglicherweise einem Phantasiebild an und folgen lediglich dem, was für Sie Tradition ist uund nicht dem, was wirklich Tradition ist. Aber trösten Sie sich, Sie sind nicht allein.
Sonntag, 27. April 2008 22:56
monti: Lieber Gotthard
Soweit ich mich recht entsinne, haben Sie sich vor einiger Zeit einmal darüber beklagt, dass Ihnen ein
Priester in Polen (?) in einer Neuen Messe (!) die Handkommunion verweigert hat.
Warum wollen Sie sich diese Blamage nochmal (diesmal in Deutschland ) antun ?
Ausserdem: da die Alte Messe ja eine Theologie vertritt, die Sie ablehnen : Bleiben Sie doch bitte bei Ihren Gemeinschaftevents ! Und am besten in Gemeinschaft mit den Protestanten !
Warum wollen Sie sich diese Blamage nochmal (diesmal in Deutschland ) antun ?
Ausserdem: da die Alte Messe ja eine Theologie vertritt, die Sie ablehnen : Bleiben Sie doch bitte bei Ihren Gemeinschaftevents ! Und am besten in Gemeinschaft mit den Protestanten !
Sonntag, 27. April 2008 22:53
Seminarist: Da könnte man ja direkt vor ein Diözesangericht kotzen!
JPI: Wenn das liturgische Anliegen des Papstes nicht mit pastoraler Liebe verbunden wird, dann wird es
eben leider gar nicht wirklich vertreten.
Schwafelt der gösste schizophrene Hass-Geiferer aller bayrischen Bistümer!
Schwafelt der gösste schizophrene Hass-Geiferer aller bayrischen Bistümer!
Sonntag, 27. April 2008 22:46
Johannes Paul I.: „Seminarist“ in unchristlicher Kontraproduktivität
Wie meinen, „Seminarist“? Solche Wortmeldungen und inneren Haltungen schaden dem Anliegen des Heiligen
Vaters in bezug auf die außerordentliche Form des Römischen Ritus zutiefst. Sie haben nicht nur den
Namen „Seminarist“ nicht verdient, Sie müssen sich fragen, wie es mit Ihrem Christ- und Menschsein steht.
Wenn das liturgische Anliegen des Papstes nicht mit pastoraler Liebe verbunden wird, dann wird es eben
leider gar nicht wirklich vertreten.
Die Beiträge von „cantate“ regen zum Lachen an. Kleiderordnungen können in der Tat zu einer kulturell fragwürdigen und kontraproduktiven Verengung und sogar sektoiden Isolierung führen, die wiederum dem Anliegen des Verbreitens der älteren lateinischen Form widersprechen.
Im übrigen bin ich schon gespannt auf die Ausführungsbestimmungen des Heiligen Stuhles. Dann werden sich wohl manche sinnlose Diskussionen erübrigen.
Die Beiträge von „cantate“ regen zum Lachen an. Kleiderordnungen können in der Tat zu einer kulturell fragwürdigen und kontraproduktiven Verengung und sogar sektoiden Isolierung führen, die wiederum dem Anliegen des Verbreitens der älteren lateinischen Form widersprechen.
Im übrigen bin ich schon gespannt auf die Ausführungsbestimmungen des Heiligen Stuhles. Dann werden sich wohl manche sinnlose Diskussionen erübrigen.
Sonntag, 27. April 2008 22:43
Gotthard: @defensor fidei
Recht so gotthard. Der aufgeklärte, moderne und selbsbewußte Katholik empfängt den Herren natürlich
im Stehen und mit der Hand. Etwas anderes würde sicherlich zu unüberwindlichen Gewissensqualen führen.
ich weiß nicht, warum ich mir von anderen etwas anderes vorschreiben lassen sollte … ich bin damit in voller Übereinstimmung mit der heiligen Kirche.
ich weiß nicht, warum ich mir von anderen etwas anderes vorschreiben lassen sollte … ich bin damit in voller Übereinstimmung mit der heiligen Kirche.
Sonntag, 27. April 2008 22:43
Anita Berber †: Von der Redaktion entfernt
Sonntag, 27. April 2008 22:40
RJH: @Frollein: Mea culpa
Das Wort „Peep“ verwirrte meine Gedanken





